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Straftaten jagen jedem vierten Deutschen Angst ein

R+V-Infocenter: aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“

Straftaten jagen jedem vierten Deutschen Angst ein

Wiesbaden, 17. Oktober 2018. Diebstahl, Betrug, Raubüberfall: 28 Prozent der Deutschen haben große Angst davor, Opfer einer Straftat zu werden. Bei Frauen ist diese Sorge besonders ausgeprägt. Das zeigt die aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“, die das Infocenter der R+V Versicherung jedes Jahr veröffentlicht.

Angst niedriger als in den 90er Jahren
Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie, Gesundheit – und Kriminalität. „Mehr als jeder vierte Deutsche hat 2018 große Angst davor, Opfer einer Straftat zu werden“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Dabei haben die Menschen im Norden und Osten Deutschlands mehr Angst vor Überfällen, Einbrüchen und Betrügern als im Süden und Westen der Republik.“ Doch insgesamt sind die Ängste in diesem Bereich gesunken. „Der Wert ist deutlich niedriger als in den 90er Jahren.“ Aus gutem Grund: Denn die Zahl aller erfassten Straftaten ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik in den vergangenen 15 Jahren um mehr als 12 Prozent zurückgegangen.

Frauen haben mehr Angst
Ebenfalls interessant: Bei Frauen ist die Angst vor Straftaten deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. „Während sich zum Beispiel nur 15 Prozent der Männer davor fürchten, ausgeraubt zu werden, sind es bei den Frauen 35 Prozent“, sagt Studienleiterin Römstedt. Das hat ebenfalls viel mit den Kriminalitätszahlen zu tun: So suchen sich Handtaschendiebe zu fast 90 Prozent Frauen als Opfer. „Was jedoch viele nicht wissen: Betrachtet man alle Raubdelikte in der Kriminalstatistik, sind die Opfer zu 70 Prozent männlich – der Handtaschenraub bildet da eine Ausnahme.“

Im Alter ist die Angst am größten
Die Studie zeigt zudem, dass sich ältere Menschen mehr vor Straftaten fürchten als jüngere: 32 Prozent der über 60-Jährigen haben große Angst davor – fast doppelt so viele wie die Jugendlichen. Vor allem Diebstählen und Einbrüchen stehen Teenager entspannt gegenüber. Vor Raubüberfallen fürchten sich hingegen alle Altersgruppen ähnlich stark.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Prioritäten fallen teilweise stark auseinander

Prioritäten fallen teilweise stark auseinander

Hamburg, 15. Oktober 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

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Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH: „Versicherungen – Schadensfälle und Falschangaben“

Versicherungsbetrug in Deutschland: mit Belohnung bei Schadensfreiheit die Delikte verringern

Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH: "Versicherungen - Schadensfälle und Falschangaben"

Neuss, 8. Oktober 2018 – Etwa jeder elfte Versicherungsnehmer hat seine Versicherung betrogen. Hochgerechnet haben etwa 2,4 Millionen Versicherungsnehmer (9 Prozent) nach eigener Aussage schon mal bewusst Falschangaben bei einem „Versicherungsfall“ gemacht. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie der Creditreform Boniversum GmbH „Versicherungen – Schadensfälle und Falschangaben“. 78 Prozent der Verbraucher sind zudem der Meinung, dass bewusste Falschangaben bei Schadensfällen reduziert oder verhindert werden könnten, wenn die Versicherungen die Schadensfreiheit der Verbraucher belohnen würden.

Die Deutschen sind versicherungsbewusst: Rund 93 Prozent der Verbraucher haben derzeit Versicherungen in den Sparten Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, KFZ-Haftpflicht oder KFZ-Kasko abgeschlossen. Von den etwa 57 Millionen Versicherungsnehmern haben ca. 26 Millionen mindestens einen Schadensfall in den vergangenen 5 Jahren gemeldet. Dies belegt die aktuelle Boniversum Umfrage, an der 1.008 Verbraucher (von 18 bis 69 Jahre) teilgenommen haben.

Mit 90 Prozent Versicherungsnehmern ist die Privathaftpflicht die am häufigsten abgeschlossene Versicherung der Befragten. Ihr folgen Hausrat mit 72 und KFZ-Haftpflicht mit 70 Prozent. Zur Zufriedenheit mit den von ihnen abgeschlossenen Versicherungen äußert sich der überwiegende Teil der Umfrageteilnehmer sehr positiv. 81 Prozent zeigen sich hoch zufrieden. Lediglich 1 Prozent gibt eine geringe Zufriedenheit an.

„Die Frage nach der geschätzten monatlichen Beitragshöhe je Versicherungssparte liefert überraschende Ergebnisse. Die Versicherungsnehmer schätzen ihre monatlichen Ausgaben für Versicherungen wesentlich höher ein als sie tatsächlich sein dürften: 109 Euro bei der KFZ-Haftpflicht, jeweils 100 Euro für Wohngebäude und KFZ-Kasko, 54 Euro für Hausrat und 43 Euro für die Privathaftpflicht. Beeinflusst dies die Hemmschwelle für Betrug?“, so Nils Gebel, Sales Consultant Insurance der Creditreform Boniversum GmbH.

Viele Verbraucher denken: Versicherungsbetrug ist einfach
Viele Verbraucher sehen keinen hohen Schwierigkeitsgrad, die Versicherung durch bewusste Falschangaben zu täuschen. 68 Prozent der Befragten schreiben jeweils der Hausrat und Privathaftpflicht einfache bzw. sehr einfache Betrugschancen zu. 32 Prozent sehen Falschangaben bei der Wohngebäudeversicherung und 36 Prozent bei der KFZ-Haftpflicht sowie ebenfalls 36 Prozent bei der KFZ-Kasko als einfach zu realisieren an.

Beliebt: Bei Schadenssumme mogeln oder Schaden selbst herbeiführen
77 Prozent der befragten Verbraucher sind sich bewusst, dass eine Versicherung im Schadensfall eine einseitige Kündigung aussprechen kann. Etwa 9 Prozent der befragten Versicherungsnehmer geben an, bereits mindestens einmal – entweder alleine oder mit anderen – durch Falschangaben ihre Versicherung betrogen zu haben. Die Falschangaben verteilen sich auf alle Versicherungssparten ungefähr gleich.

Gängigste Praxis ist gemäß der Umfrage die Angabe einer erhöhten Schadenssumme. 51 Prozent der Befragten, die angeben, bei Schadensmeldungen nicht ehrlich gewesen zu sein, haben diesen Weg gewählt. 39 Prozent der Verbraucher haben einen Schaden sogar selbst herbeigeführt und 30 Prozent einen solchen vorgetäuscht.

Für die meisten sind Falschangaben kein Kavaliersdelikt
87 Prozent der befragten Verbraucher verstehen bewusste Falschangaben bei Schadensmeldungen als kriminell, 13 Prozent als Kavaliersdelikt. Insgesamt äußern 36 Prozent Verständnis für Falschangaben. Der überwiegende Teil aller Befragten zeigt jedoch ein geringes Verständnis (64 Prozent). Je höher das Einkommen und der Bildungsstand, desto geringer das Verständnis. Zudem zeigen sich Männer (21,3 Prozent) hier verständnisvoller als Frauen (15,1 Prozent).

Lösungsansatz: Belohnung von Schadensfreiheit
Die große Mehrheit der Verbraucher ist der Meinung, dass bei Belohnung von Schadensfreiheit – z.B. durch Teilrückzahlung von Versicherungsbeiträgen – die Falschangaben sinken. 78 Prozent erwarten dadurch eine Verringerung an Schadensfällen. Lediglich 6 Prozent messen einem Belohnungssystem keinerlei Bedeutung bei.

„Unsere Studie zeigt, dass die Deutschen sicherheitsbewusst und generell mit Versicherungen zufrieden sind. Der Großteil besitzt auch ein Rechtsempfinden. Dennoch entsteht den Versicherungen ein immenser Schaden durch Betrug. Entsprechende Belohnungssysteme könnten die Problematik deutlich eindämmen“, erklärt Nils Gebel, Sales Consultant Insurance der Creditreform Boniversum GmbH.

Weitere Informationen und Download der Studie „Versicherungen – Schadensfälle und Falschangaben“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/versicherungen-schadensfaelle-und-falschangaben/

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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IT-Hersteller bieten für Versicherungen noch zu wenig E2E-Prozesse im Backend

IT-Hersteller bieten für Versicherungen noch zu wenig E2E-Prozesse im Backend

Hamburg, 1. Oktober 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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Konferenz zur Aus- und Weiterbildung in der Versicherungs- und Finanzbranche

„Digitalisierung: Wichtigster Treiber & Wettbewerbsfaktor in der Finanz- und Versicherungsbranche – Risiken, Chancen und Lösungen für die Aus- und Weiterbildung“

Konferenz zur Aus- und Weiterbildung in der Versicherungs- und Finanzbranche

Die Digitalisierung schreitet permanent voran. Sie durchzieht alle Branchen und Unternehmensbereiche und hat enorme Auswirkungen auf den Arbeitsalltag: Unternehmen müssen ihre Arbeitsabläufe, Produkte und Dienstleistungen beständig dem digitalen Wandel anpassen, um den Anschluss nicht zu verlieren – der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
Gerade für die Finanz- und Versicherungsbranche stellt der digitale Wandel und seine Anforderungen an die betriebliche Bildung – auch vor dem Hintergrund der regulatorischen Anforderungen und gesetzlicher Zwängen – eine große Herausforderung dar. Mit ihrer Konferenz „Digitalisierung: Wichtigster Treiber & Wettbewerbsfaktor in der Finanz- und Versicherungsbranche – Risiken, Chancen und Lösungen für die Aus- und Weiterbildung“ (30.10.2018 in Köln) zeigt die inside Unternehmensgruppe Wege auf, wie Unternehmen diese Herausforderungen erfolgreich meistern können.

Die Veranstaltung richtet sich speziell an die Finanz- und Versicherungsbranche. Neben einem spannenden Einblick in die „Weiterbildung 4.0 und die Five Moments of Need“ von inside Geschäftsführer Dr. Patrick Blum stellen drei HR-Spezialisten aus verschiedenen Versicherungsunternehmen (Allianz, wgv und Zurich) innovative Lösungsansätze für die Aus- und Weiterbildung in Form von Best-Practice-Vorträgen vor. Mit Dr. Susanne Seyda vom Institut der deutschen Wirtschaft konnte zudem eine Expertin für digitale Transformation gewonnen werden, die die neueste Studie zur Weiterbildung 4.0 präsentieren wird.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:
http://www.inside-online.de/de/konferenz-digitalisierung-in-der-finanz-und-versicherungsbranche.html

Wir sind Spezialist für betriebliche Bildung und realisieren seit mehr als 20 Jahren erfolgreich maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungskonzepte. Schwerpunkte liegen in den Bereichen E-Learning, Blended Learning, Mobile Learning, Performance Support und Wissensmanagement.

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Aufschieberitis bei PC und Stromanbieterwechsel

YouGov und E WIE EINFACH legen repräsentative Studie vor

Aufschieberitis bei PC und Stromanbieterwechsel

– Fast jeder Zweite drückt sich vor dem Aufräumen der Festplatte
– Stromanbieterwechsel erfolgt nur aus triftigen Gründen

(Köln) Fast jeder hat ein paar Dinge, die er gerne aufschiebt. „Aufschieberitis“ befällt dabei vor allem unliebsame Aufgaben am PC und auch der Stromanbieterwechsel hängt oft in der Warteschleife. Immerhin 75 Prozent der Deutschen geben zu, am Computer schon einmal unter Aufschieberitis gelitten zu haben, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH. Datensicherung am PC schieben gut 40 Prozent vor sich her. Vor dem Sortieren von Fotos auf der Festplatte kneifen 44 Prozent. Und bald jeder Zweite drückt sich vor dem Aufräumen der Festplatte (46 Prozent).

Oft ändern erst triftige Gründe dieses Verhalten. Hinsichtlich eines Stromanbieterwechsels sind das bei 20 Prozent ein Umzug, 26 Prozent der Befragten folgen der Empfehlung von Vergleichsportalen und fast jeder Dritte (30 Prozent) gibt an, aufgrund einer zu hohen Rechnung den Stromanbieter zu wechseln. „Menschen schieben vor allem etwas auf, wenn sich der direkte Nutzen nicht sofort erschließt“, ordnet Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH, die Zahlen ein. Bequemlichkeit spiele bei Vermeidungsverhalten ebenfalls eine große Rolle. Deswegen setze ihr Unternehmen auf umfassenden Service, etwa beim Anbieter- oder beim Wohnortwechsel. „Wir wollen es Kunden so bequem wie möglich machen, dann gibt es für Aufschieberitis beim Wechsel des Energieanbieters gar keinen Grund. Denn wer es erst einmal an den PC geschafft hat, ist mit zwei Klicks auch schon ganz einfach bei uns und muss sich um nichts mehr kümmern. Wir übernehmen alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, für ihn.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Konsumbarometer 2018 Online und stationär – Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

– Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer digitalen Gesamtstrategie an sich binden.
– Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – der stationäre Handel muss sich mitentwickeln.

Konsumbarometer 2018   Online und stationär - Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

Stationärer Handel – Millennials nutzen die Vorteile der digitalen Welt

Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent) im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu suchen, die die gewünschten Produkte anbieten.

„Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen“, sagt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Wer es versteht, sein stationäres Angebot geschickt mit nützlichen digitalbasierten Services zu koppeln, wird die konsumwillige junge Generation an sich binden können.“ So wünschen sich bereits heute laut Konsumbarometer etwa 67 Prozent der Befragten, dass sie im Geschäft in Echtzeit Informationen über aktuelle Sonderangebote erhalten, 66 Prozent würden sich über personalisierte Angebote während des Einkaufsbummels freuen.

Der Einsatz sozialer Medien gewinnt an Bedeutung
YouTube, Twitter, Instagram und Co. – auch die sozialen Medien haben im Kaufentscheidungsprozess der jungen Generation zentrale Bedeutung. 49 Prozent schauen sich Videos an, die Geschäfte in den sozialen Netzwerken posten, 36 Prozent haben einem Shop via Social Network schon einmal Fragen zu Produkten gestellt und 28 Prozent bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung direkt über Facebook oder Instagram gekauft. „Eine ganz wesentliche Rolle spielt vor allem das Empfehlungsmarketing“, sagt Dr. Anja Wenk. So vertrauen 51 Prozent der Millennials beim Kauf von Produkten den Empfehlungen anderer Verbraucher, die sie im Internet finden. „Händler, die in den sozialen Netzwerken nicht auftauchen, existieren für viele Millennials im Grunde nicht“, bringt es Wenk auf den Punkt.

Digitale neue Einkaufswelt
Und die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. „Die Millennials stellen hohe Erwartungen an den stationären Handel“, betont Wenk. Sie glauben mehrheitlich (59 Prozent), dass sich der stationäre Handel in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Das betrifft zunächst die Art zu bezahlen (72 Prozent). Mobile Payment setzt sich immer mehr durch. Bereits heute zahlen 32 Prozent der Millennials regelmäßig mit dem Smartphone. Aber auch Virtual Reality und künstliche Intelligenz kündigen sich im stationären Handel bereits an. 64 Prozent der jungen Generation können sich vorstellen, ihre Einkäufe künftig direkt im Laden in einer virtuellen Realität zu erleben, und 52 Prozent rechnen damit, dass sie bald von Robotern an der Ladentür begrüßt werden.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
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DIY-Vertrieb der Zukunft

Welche Bedeutung hat der Baumarkt morgen? Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen

DIY-Vertrieb der Zukunft

DIY-Vertrieb der Zukunft – die neue Studie von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager (Bildquelle: IFH Köln / baumarktmanager)

Köln, 20. September 2018 – Wie sehen Hersteller den DIY-Vertrieb in der Zukunft? Welchen Chancen und Herausforderungen muss sich die Branche aus Herstellersicht stellen? Welche Strategien sollten Handel und Hersteller zur aktiven Gestaltung der Zukunft gemeinsam verfolgen? Diese und weitere drängende Fragen beantwortet die neue Studie „DIY-Vertrieb der Zukunft“ von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager.

Die Studie beleuchtet Herausforderungen und Wünsche aus Herstellersicht und stellt die extrem dynamischen Entwicklungen der Herstellerstrategien in der sich verändernden Wertschöpfungskette dar. Sie identifiziert Stellschrauben für eine nachhaltige Zukunft der Branche und eine gemeinschaftliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel – unterlegt mit Best Practice-Beispielen. Dazu wurden 35 intensive Expertengespräche mit relevanten Herstellerunternehmen aus bedeutenden Warengruppen – Heimwerken, Garten und Baustoffe – geführt, verdichtet und ausgewertet.

Das Besondere an dieser Studie: Alle interviewten Hersteller gewähren detaillierte Einblicke in ihre aktuellen wie geplanten Vertriebsstrategien und geben Antworten auf Fragen wie: Wie entwickeln sich relevante Vertriebswege der DIY-Branche und welche Rolle spielen die verschiedenen Kanäle? Wie verändern sich die Rollen der Akteure der DIY-Branche, z. B. in Hinblick auf den Zugang zu Endkunden? Sind die Hersteller für den Umgang mit Endkunden bereits gut gerüstet? Wie müssen Hersteller ihre eigene interne Organisation umgestalten, um nachhaltig Erfolg zu haben? Auch zum Onlinehandel und den digitalen Herausforderungen äußern sich die Befragten sehr differenziert.

Ein Chartbericht fasst die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet zusammen. Jedes Einzelinterview wird interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen werden abgeleitet. Eine komprimierte Management Summary vervollständigt den Report. Die Studie kann optional durch einen Halbtagesworkshop kombiniert werden.

DIY-Vertrieb der Zukunft
RM Handelsmedien GmbH & Co. KG
Hrsg.: IFH Köln GmbH.
Von Boris Hedde und Svenja Brüxkes.
2018. E-Book (PDF). 29,7 x 21,0 cm (DIN A4 quer), 87 Seiten.
Euro 3.190,00 zzgl. 19% MwSt. Subskriptionspreis bis zum 15.10.2018
Euro 3.490,00 zzgl. 19% MwSt. Preis ab 16.10.2018
ISBN 978-3-9818677-6-3
Bestellung online unter: https://www.baufachmedien.de

Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

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Homburg & Partner Excellence Day 2018

Homburg & Partner Excellence Day 2018

(Mynewsdesk) Mannheim, 17. September 2018. Zahlreiche Teilnehmer folgten der Einladung von Homburg & Partner zum diesjährigen Excellence Day. Im Radisson Blu Hotel in Mannheim richtete die international tätige Managementberatung zum sechsten Mal in Folge die Kundenveranstaltung aus: Hochkarätige Teilnehmer trafen auf außergewöhnliche Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft.

Mark Schröder, Partner und Branchenverantwortlicher für das Kompetenzzentrum Industriegüter und Services, eröffnete die Veranstaltung mit der aktuellen Homburg & Partner Studie „Einfluss der Digitalisierung auf Marketing & Sales im B2B Umfeld“. Die Studienergebnisse belegen, dass Digital Leader sich bereits frühzeitig auf die digitale Transformation vorbereitet haben. Digital Leader weisen nicht nur höhere Wachstumsraten auf, sondern sehen in der Digitalisierung eine große Chance, ihr Vertriebspotential auszubauen.

Knapp 50 Teilnehmer von Industrieunternehmen aus verschiedenen Branchen verfolgten anschließend die Vorträge von Dr. Sebastian Saxe, CDO der Hamburg Port Authority, Ömer Atiker, Experte für Digitalisierung, und Insa Klasing, ehemalige CEO von Kentucky Fried Chicken DACH und Gründerin des Start-ups The NextWe. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten die Referenten den Megatrend Digitalisierung und berichteten diesbezüglich von Ihren beruflichen Erfahrungen.

Alexander Lüring, Partner bei Homburg & Partner, über den sechsten Excellence Day in Mannheim: „Wir sind zufrieden mit dem diesjährigen Excellence Day “, so Lüring. „Diese Veranstaltung fördert den Dialog mit unseren Kunden, sorgt aber auch für einen interessanten Austausch zwischen den einzelnen Teilnehmern.“ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Homburg & Partner

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Homburg & Partner ist eine international tätige Managementberatung mit Fokus auf die Themenfelder Market Strategy, Sales & Pricing, die im Jahre 1997 vom renommierten Marketingexperten Prof. Christian Homburg gegründet wurde. Neben der wiederholten Ernennung zum Top Consultant im Jahr 2017 wurde Homburg & Partner von der WirtschaftsWoche in 2016 als Best of Consulting – Beratung in der Kategorie Marketing und Vertrieb mit dem Qualitätsprädikat Exzellent ausgezeichnet. Ausführliche Informationen unter: www.homburg-partner.com: http://www.homburg-partner.com/

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Allgemein

Zuckerreduktion muss zu Kalorienreduktion führen

Repräsentative Forsa-Umfrage zeigt klares Meinungsbild

Das Votum der Verbraucher ist eindeutig: Wird in Lebensmitteln Zucker reduziert, sollen auch die Kalorien deutlich runter. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die das Institut Forsa im Auftrag der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ) im Juli 2018 durchgeführt hat. Doch der Produktvergleich zeigt: Häufig liegt die Kalorienreduktion weit unter dem, was die Verbraucher fordern. Denn „weniger Zucker“ heißt eben nicht gleich „weniger Kalorien“.

Das Institut Forsa hat die Erwartungen der Verbraucher exemplarisch anhand von vier Produkten aus unterschiedlichen Lebensmittelkategorien abgefragt. Den Befragten wurden jeweils zwei Ausführungen gezeigt: Ein Ausgangsprodukt sowie eine Produktvariante, die entweder als „zuckerreduziert“ oder mit dem Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ beworben wurde.

Die große Mehrheit ist der Meinung, dass zuckerreduzierte Produkte und Produkte ohne Zuckerzusatz auch deutlich weniger Kalorien haben sollten als die jeweiligen Ausgangsprodukte. Dafür haben sich – je nach Beispiel – bis zu 90 Prozent der Befragten ausgesprochen. Bis zu zwei Drittel der Befragten gaben zudem an, dass die Kalorienreduktion bei den zuckerreduzierten Produkten bzw. denen ohne Zuckerzusatz mindestens 30 Prozent betragen sollte.

Tatsächlich liegen viele der mit dem Hinweis „zuckerreduziert“ oder „ohne Zuckerzusatz“ beworbenen Produkte und auch die Produktionsbemühungen bei Eigenmarken der Handelsketten weit unter den Erwartungen der Verbraucher. Denn „weniger Zucker“ heißt nicht gleich „weniger Kalorien“. Wer Zucker in festen Lebensmitteln reduziert, muss ihn durch andere Zutaten ersetzen. Daher haben zuckerreduzierte Produkte in vielen Fällen ähnlich viele Kalorien wie solche mit vollem Zuckergehalt. Das bestätigen auch immer mehr Hersteller, indem sie entsprechende Hinweise auf den Produkten anbringen.

„Die Umfrage ergibt ein klares Votum: Wenn der Zuckergehalt eines Produktes reduziert wird, muss auch der Kaloriengehalt deutlich reduziert werden. Das erwarten die Verbraucher“, kommentiert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der WVZ. „Geht es um Übergewicht, sind die Kalorien entscheidend und nicht einzelne Nährstoffe. Wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, nimmt zu“, betont Tissen.

„Wir sollten nicht über einzelne Zutaten debattieren und Scheinlösungen präsentieren, die gegen Übergewicht nicht weiterhelfen. Wir müssen die Kalorienreduktion zur Maßeinheit für Reduktionsstrategien machen.“

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

Kontakt
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