Tag Archives: Studie

Allgemein

Mitarbeiterengagement: Rasche Verbesserungen sind möglich

Whitepaper von Aon Hewitt betont Vorbildfunktion der Führungskräfte

Unternehmen, deren Mitarbeiter besonders engagiert sind, wachsen schneller und erzielen eine bessere Rendite als der Durchschnitt. Das zeigen immer wieder die Daten der Untersuchung „Global Trends of Employee Engagement“ des Beratungsunternehmens Aon Hewitt. Jetzt haben die Berater eine spezielle Auswertung der Studie vorgelegt, die zeigt, dass rasche Verbesserungen des Mitarbeiter-Engagements durchaus möglich sind, wenn die richtigen Stellschrauben genutzt werden.

Sie haben dazu die Unternehmen unter die Lupe genommen, die innerhalb eines Jahres die größten Verbesserungen beim Mitarbeiter-Engagement erzielt haben. Während sich die Veränderungen des Engagement-Levels von Jahr zu Jahr normalerweise im Bereich zwischen ein und zwei Prozent bewegen, konnten diese Unternehmen ihren Engagement-Index um bis zu 13 Prozent verbessern. Diese außergewöhnlichen Steigerungen waren sowohl bei Unternehmen zu beobachten, die in der Ausgangstudie schlecht abschnitten und jetzt im Mittelfeld platziert sind, als auch bei Organisationen, die vom Mittelfeld in die Spitzengruppe vorgestoßen sind.

„Allen gemeinsam ist, dass sie an der Befähigung der Mitarbeiter angesetzt haben. Sie haben sich darauf konzentriert, ihren Mitarbeitern ein Umfeld zu bieten, das ihnen erleichtert, ihre Aufgaben zu erledigen“, fasst Dr. Stefan Mauersberger das Ergebnis zusammen. Der Talent Practice Leader Central Europe bei Aon Hewitt ergänzt: „Es geht darum den Mitarbeitern durch das Eliminieren von Barrieren und dem Schaffen einer motivierenden Leistungs- und Führungskultur neuen Schwung zu geben“. Dann, so Mauersberger, seien in kurzer Zeit erstaunliche Verbesserungen möglich.

Detaillierte Informationen enthält ein Whitepaper von Aon, das unter folgendem Link http://go.aon.com/TheEngagementOutliers angefordert werden kann.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

Firmenkontakt
Aon Hewitt GmbH
Viola Mueller-Thuns
Luxemburger Allee 4
45481 Mülheim a.d. Ruhr
+49 208 70062620
pressegermany@aonhewitt.com
http://www.aonhewitt.com

Pressekontakt
ECCO Düsseldorf/EC Public Relations GmbH
Lutz Cleffmann
Heinrichstr. 73
40239 Düsseldorf
0211 23944921
lutz.cleffmann@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de

Allgemein

EBS Therapie: Studie bestätigt Langzeitwirkung

Bei 3 von 4 Glaukompatienten konnte nach einem Jahr ein Stillstand ihres fortschreitenden Gesichtsfeldausfalls festgestellt werden

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin –  Eine von Prof. Dr. med. Carl Erb* durchgeführte Studie zeigt: Durch die EBS Therapie konnte das Fortschreiten des Gesichtsfeldausfalls bei Glaukom innerhalb eines Jahres bei etwa 75% der untersuchten Patienten aufgehalten werden. Bei der nicht-invasiven Therapie werden mittels niedrig dosierter Wechselstromimpulse gezielt für das Sehen verantwortliche Nervenzellen stimuliert. Die positiven Langzeitergebnisse wurden auf dem diesjährigen DOG in Berlin vorgestellt.

Die Sicherheit und Wirksamkeit der elektrischen Optikusnerv-Stimulation (ONS) mit der EBS Therapie wurden anhand klinischer Daten im Zuge der CE-Zertifizierung eines Therapiesystems bereits nachgewiesen. Im Rahmen der neuen Studie¹ untersuchte die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. med. Carl Erb nun die Langzeitwirkung. Es wurden 13 Glaukompatienten (21 Augen) zwischen 46 und 82 Jahren behandelt, die trotz therapeutischer Senkung des Augeninnendrucks an einem fortgeschrittenen und fortschreitenden Gesichtsfeldausfall litten.

Positive Ein-Jahres-Effekte nach Optikusnerv-Stimulation

Die Stimulationssitzungen dauerten 70-90 Minuten und fanden an 10 aufeinanderfolgenden Werktagen statt. Dabei wurde der Sehnerv beidseitig mit elektrischer Stimulation bis zum Auftreten von Phosphenen gereizt. Unmittelbar vor der Behandlung und etwa ein Jahr danach wurde eine Standard-Weiss/Weiss-Schwellenperimetrie des zentralen Gesichtsfelds durchgeführt (356 ± 35 Tage). Die mittlere Defekttiefe (MD) betrug vor der Therapie 12,8 ± 7,7 dB und nach einem Jahr 12,6 ± 7,4 dB.

„Unsere Untersuchung zeigt, dass mit der Behandlung bei etwa drei Viertel der Glaukompatienten innerhalb eines Jahres ein Stillstand oder sogar eine Verbesserung erzielt werden konnte“, erklärt Prof. Dr. med. Carl Erb. „Damit bietet die EBS Therapie auch Patienten, die bereits als austherapiert gelten, eine sichere und schmerzarme Methode, um ihr Sehvermögen zu erhalten oder zu verbessern.“

Schutz und Regeneration von geschädigten Nervenzellen

Die EBS Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass bei einer Schädigung des Sehnervs das Gewebe nicht immer vollständig zerstört wird. Viele Zellen sind aber in ihrer Funktion gestört. Die Optikusnerv-Stimulation setzt hier mit einer zweifachen Wirkung an: Zunächst verhindert ein Schutzeffekt, dass weitere Nervenzellen untergehen. Der wissenschaftliche Begriff dafür ist Neuroprotektion. Dieser Schutzeffekt bildet außerdem die Basis für den zweiten Wirkansatz, die Neuroregeneration. Durch die gezielten rhythmischen Stromreize wird der Stoffwechsel der Nervenzellen angeregt, und damit die Wiederherstellung der Funktion gefördert.

*Prof. Dr. med. Carl Erb, Privatinstitut für angewandte Augenheilkunde Berlin, c/o Augenklinik am Wittenbergplatz, Berlin
¹Erb, C., Ellrich, J., Ein-Jahres-Effekte nach elektrischer Optikusnerv-Stimulation bei progredientem Glaukom. Ophthalmologe 114, Suppl 2: S88, 2017.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ntjov4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/ebs-therapie-studie-bestaetigt-langzeitwirkung-11359

Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU und den USA, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein EBS System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Hennigsdorf bei Berlin wird von Ulf Pommerening (CEO) geleitet. Weitere Informationen zu EBS Technologies finden Sie unter: www.ebstech.de

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

Firmenkontakt
BSKOM GmbH
Eva Birle
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 13 95 78 27 11
birle@bskom.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/ebs-therapie-studie-bestaetigt-langzeitwirkung-11359

Pressekontakt
BSKOM GmbH
Eva Birle
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 13 95 78 27 11
birle@bskom.de
http://shortpr.com/ntjov4

Allgemein

Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

http://www.gfg24.de

Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

Die Teilnehmer des Forschungsprojektes eQuartier.

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energiegewinnung und deren intelligente Nutzung war einer der Schwerpunkte der Studie. Dazu wurde untersucht, welche Vorteile und Chancen entstehen, wenn E-Mobile und Immobilie miteinander verbunden werden.

Dazu brauchte das Projekt innovative Projektpartner, die im Rahmen des Forschungsauftrages an der Studie mitwirken konnten. Im Bereich Energiekonzepte und energetisch besonders wertvolle Gebäude war die GfG zuständig. Ab Frühjahr 2017 übernahm die GfG dann den Vorsitz für dieses Arbeitspaket. Ziel war es, die best practice Lösung zu erarbeiten.

Die Schwerpunkte der GfG sind Architektenhäuser, die Umsetzung wirksamer Energieeffizienzkonzepte, die Nutzung und Weiterentwicklung intelligenter Steuerungskonzepte und das gesunde Bauen und Wohnen.

In dem Bereich der Energieplushäuser ist die GfG ein Innovationsführer, die mit Erfahrungen aus eigenen Projekten schon 2012 das 1. autarke EnergiePlus Wohnsiegel-Haus mit Elektromobilität nach den Richtlinien des Effizienzhaus-Plus der KfW unter der Schirmherrschaft von Björn Engholm eröffnete.

So ist es schon heute möglich, die Batterie des Elektromobils als Speicher für den Strom zu nutzen, den das jeweilige Haus über seine Solarfelder gewinnt. Ergänzend um die intelligente Steuerung des Hauses, kann die Sprachsteuerung bei Staus auf dem Arbeitsweg dafür sorgen, dass die Bewohner früher geweckt werden, weil sich die Reisezeit verlängert hat. Selbstverständlich steht dann dem Fahrzeug ausreichend Energie zur Verfügung.

Dass ein solch intelligentes Haus auch Ladestationen für andere Fahrzeugnutzer zur Verfügung stellen könnte, ist ebenfalls ein wichtiger Baustein einer sinnvollen Mobilitätsstrategie.

An der Abschlussveranstaltung an der Hafencity Universität, an der auch Dr. Gerhard Schulz vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und der Hamburger Baudezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Johannes Gerdelmann von der Stadt Hamburg, teilnahmen, wurden die Projektergebnisse von Herrn Professor Wolfgang Dickhaut von der Hafencity Universität vorgetragen und ausführlich mit Herrn Peter Lindlahr von dem Unternehmen hySOLUTIONS, Vertretern der führenden Car Sharing Unternehmen, Fachleuten und Bewohnern verschiedener Stadtquartiere ausführlich diskutiert.
Seitens der Auftraggeber zeigte man sich über die Ergebnisse sehr zufrieden. Gerade das Einbinden der Häuser und Wohnungen in eine intelligente Mobilität erwies sich als eine sinnvolle Entscheidung in die Zukunft.

E-Mobilität, Wohnen und intelligente Häuser werden immer weiter verschmelzen. Gut, wenn es da Hausbauunternehmen gibt, die bereits heute beim Bauen eines Architektenhauses für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Da ist wichtig zu wissen, dass bereits heute klar ist, dass das eigene Zuhause auch übermorgen noch seiner Zeit voraus ist.

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Allgemein

Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ovj5zx

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/jeder-dritte-bezeichnet-sich-als-burn-out-gefaehrdet-11647

Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

Firmenkontakt
BSKOM GmbH
Joannah Meggersee
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 139578 2714
meggersee@bskom.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/jeder-dritte-bezeichnet-sich-als-burn-out-gefaehrdet-11647

Pressekontakt
BSKOM GmbH
Joannah Meggersee
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 139578 2714
meggersee@bskom.de
http://shortpr.com/ovj5zx

Allgemein

Stimmung im Winter? Eine Frage des Lichts

Die lange Dunkelheit drückt aufs Gemüt und Tageslicht ist wichtiger denn je

Hamburg, November 2017. Der Winter gehört nicht zu den beliebtesten Jahreszeiten in Deutschland. Eine im Dezember 2016 im Auftrag von Velux realisierte Studie zeigte: Am meisten vermissen die Menschen in diesen Monaten das Tageslicht. Um der schlechten Stimmung effektiv entgegenzuwirken, ist es umso wichtiger, das wenige Tageslicht optimal zu nutzen und Räume möglichst hell zu gestalten.

Wenn im Winter die Temperaturen fallen und die Tage kürzer werden, sinkt die Stimmung. Dabei ist die Kälte nicht das größte Problem: Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag des Dachfensterherstellers Velux aus dem Dezember 2016 stört die meisten Deutschen das fehlende Tageslicht. 65 Prozent der Befragten nennen diesen Punkt – mit weitem Abstand folgen „kalte Temperaturen“ (29 Prozent) und „dicke Kleidung“ (27 Prozent).

Zu wenig Tageslicht drückt auf die Stimmung
Spätestens im Januar trübt der Blick aus der Wohnung auf das graue Wetter die Stimmung und die Sehnsucht nach Sonnenschein wird größer. Als Glücksfaktor ist Tageslicht hier nicht zu unterschätzen. Es besitzt eine einzigartige Mischung der verschiedenen Lichtfarben und fördert so die Bildung des Glückshormons Serotonin: Unsere Stimmung steigt. Lange Dunkelheit kann hingegen Müdigkeit und schlechte Laune hervorrufen. Im schlimmsten Fall sind sogar Winterdepressionen möglich, die mit einer Lichttherapie behandelt werden müssen. Den dunklen Monaten mit ausreichend Tageslicht in allen Wohnräumen vorzubeugen, ist hier die bessere Wahl.

Mehr Licht im Haus
Die Intensität des Tageslichts eines bedeckten Himmels ist immer noch drei- bis viermal so hoch wie die durchschnittliche Zimmerbeleuchtung. Umso wichtiger dafür zu sorgen, dass so viel Tageslicht wie möglich in die eigenen vier Wände gelangt, in denen man sich ja gerade im Winter deutlich mehr aufhält als im Sommer. Dafür sind große Fenster die beste Lösung. Handelt es sich um ein Dachgeschoss, kann durch Velux Dachfenster im Schrägdach sogar noch mehr Tageslicht in die Räume fallen, da der Lichteinfall bis zu dreimal höher ist als bei Fassadenfenstern. In das Kinderzimmer, Büro oder Wohnzimmer unter dem Dach kann dadurch besonders viel Tageslicht gelangen und so die Stimmung positiv beeinflussen. Um diesen Effekt mithilfe von großen Fensterlösungen noch zu unterstützen, bieten Hersteller wie Velux spezielle Lichtlösungen an: vom Lichtband, einer Verlängerung des Dachfensters mit einem festverglasten Zusatzelement bis zum Boden, über die Kombination von mehreren Dachfenstern nebeneinander bis hin zu der gaubenähnlichen Lösung Panorama. Bei letzterer profitieren Dachgeschoss-Bewohner nicht nur von deutlich mehr Tageslicht durch zusätzliche Dachfenster in einer sonst geschlossenen Dachfläche, sondern auch von mehr Wohnfläche mit Stehhöhe. Wer gut gelaunt durch den Winter kommen möchte, sollte sich nicht nur einen warmen Mantel zulegen, sondern auch über größere Fenster nachdenken.

Mehr Informationen zu Lichtlösungen, rund ums Thema Dachfenster und Fach-Handwerker vor Ort findet man unter www.velux.de

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

Firmenkontakt
VELUX Deutschland GmbH
Britta Warmbier
Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-4 50
britta.warmbier@velux.com
http://www.velux.de

Pressekontakt
FAKTOR3 AG
Oliver Williges
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
040-679446-109
velux@faktor3.de
http://www.velux.de

Allgemein

Travelport veröffentlicht globale Studie zum digitalen Reiseverhalten

Zunehmende Digitalisierung verändert weltweit die Gewohnheiten von Geschäfts- und Urlaubsreisenden – Bundesbürger vertrauen stark auf etablierte Services – Deutschland ist Schlusslicht bei der Travelport „Digital Traveler League“ 2017

Travelport veröffentlicht globale Studie zum digitalen Reiseverhalten

Travelport, eine führende Travel Commerce Platform, hat die Ergebnisse einer Befragung von 11.000 Reisenden aus 19 Ländern veröffentlicht. In der repräsentativen Studie von August 2017 wurde untersucht, inwieweit die Befragten, die alle mindestens einen Hin- und Rückflug während der vergangenen zwölf Monate gebucht hatten, digitale Möglichkeiten bei Planung und Buchung einer Reise sowie während der Reisen selbst nutzen. Wie die Ergebnisse zeigen, gibt es zwischen den einzelnen Ländern teils gravierende Unterschiede. So setzen Reisende aus Deutschland im Vergleich zu anderen Nationen aktuell verhältnismäßig wenig auf die digitalen Möglichkeiten und belegen im Länder-Ranking sogar den letzten Platz. Dagegen informieren sich Bundesbürger umfangreich und bei mehreren Quellen, bevor sie ihre Reiseentscheidung treffen.

Dazu Dieter Rumpel, Travelports Managing Director Germany & Switzerland: „Anders als in vielen anderen Ländern nimmt der stationäre Vertrieb im deutschen Reisemarkt nach wie vor eine dominante Stellung ein. Viele Urlauber und Firmen vertrauen den Experten im Reisebüro bei der Planung und Buchung von Reisen, weshalb sie hierzu weniger die digitalen Möglichkeiten nutzen als andernorts. Dieses Ergebnis ist jedoch als Momentaufnahme zu sehen. Viele Faktoren wie das Heranwachsen der so genannten Millenials führen dazu, dass sich auch in Deutschland das Nutzerverhalten noch stärker verändern wird. Für traditionelle Reisebüros ist diese Entwicklung eine Herausforderung und birgt zugleich große Chancen.“

Deutschland: Konsumenten vertrauen stationären Reisebüros und Internet-Reisebüros, Geschäftsreisende freuen sich über Auszeit von der Familie

Zu den bemerkenswertesten Ergebnissen gehört, dass die meisten Deutschen sehr intensiv recherchieren, bevor sie letztlich buchen, etwa auf Reise-Websites oder den Social-Media-Kanälen. Zugleich genießt das Reisebüro einen hohen Stellenwert, denn vier von fünf Bundesbürgern vertrauen auch auf seine Empfehlungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie das Internet außer Acht lassen. 63 Prozent buchen über Online-Reisebüros, wobei Deutsche wie auch viele andere Europäer deutlich stärker auf PCs setzen als auf mobile Anwendungen. Für rund zwei Drittel der Deutschen ist es wichtig, während der Reise den Kontakt zu Freunden und Verwandten beziehungsweise Kollegen über soziale Medien und Messenger-Dienste aufrechtzuerhalten. Jeder zweite Geschäftsreisende gab dagegen an, die Zeit auf dienstlichen Reisen auch als Auszeit von der Familie zu bewerten. Technischen Innovationen stehen die Bundesbürger durchaus offen gegenüber, sind aber hier mitunter zurückhaltender als andere. So erachten 61 Prozent elektronische Bordkarten bei der Flugreise als Erleichterung im Vergleich zur Papierversion, zehn Prozentpunkte weniger als der weltweite Durchschnitt.

Einzelne Ergebnisse aus Deutschland:

Planung einer Reise
– 88% informieren sich auf Bewertungsseiten und anderen Websites, um neue Reiseziele zu entdecken. 80% vertrauen auch dem Rat von Reisebüros.
– 38% nutzen bereits die Möglichkeiten zur Sprachsuche, wie sie Siri oder Amazon Echo bieten, oder können es sich zumindest vorstellen.
– 45% sind skeptisch, ob sie den Bewertungen im Internet trauen sollten.

Buchung einer Reise
– 51% sind der Auffassung, dass ein gutes digitales Angebot mitentscheidend für die Wahl einer Fluggesellschaft ist.
– 63% buchen über Online-Anbieter.

Während der Reise
– 61% sind der Meinung, dass elektronische Bordkarten das Reisen vereinfachen.
– 69% sagen, dass es für sie äußerst wichtig ist, auf Reisen mit Freunden und Verwandten beziehungsweise Kollegen in Verbindung zu bleiben.

Im Reiseland
– Sie nutzen unterwegs durchschnittlich 13 verschiedene Arten von Apps.
– Mit 74% sind Wetter-Apps am beliebtesten, gefolgt von Apps fürs Instant Messaging (71%).

Globale Trends

Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich länderübergreifend auf das Verhalten der Reisenden aus. Von den 11.000 weltweit befragten Studienteilnehmern gaben 60 Prozent an, sich ohne Smartphone verloren zu fühlen. 61 Prozent buchen keine Hotels, die für die WLAN-Nutzung eine Gebühr berechnen. Dreiviertel der Befragten hinterlässt auf Bewertungsseiten Kommentare zu ihren Reisen. Von den 18- bis 24-jährigen klicken sich 79 Prozent durch Fotos und Videos von Freunden, wenn sie nach Ideen für ihren Urlaub suchen. Gleichzeitig sind 44 Prozent dieser Altersgruppe skeptisch, ob die Bewertungen von Reiseleistungen im Internet wirklich authentisch sind.

Die Länderergebnisse im Vergleich

Ein wichtiger Bestandteil der jetzt veröffentlichten Travelport-Studie ist der weltweit erste Ländervergleich zu den digitalen Gewohnheiten von Reisenden, die „Digital Traveler League“-Tabelle. In ihr werden die Erkenntnisse aus der Befragung länderweise kumuliert und gegenübergestellt. Die Tabelle mit den 19 Ländern repräsentiert damit die zusammengefassten Ergebnisse aller wichtigen Indikatoren zum digitalen Nutzungsverhalten. An erster Stelle der „Digital Traveler League“ rangiert Indien, gefolgt von China und Indonesien. Die USA belegen Rang 11, Großbritannien landete vor Japan auf dem 17. Platz. Schlusslicht dieser Tabelle ist Deutschland.

„Digital Traveler League“ 2017

1 Indien
2 China
3 Indonesien
4 Brasilien
5 Saudi-Arabien
6 Mexiko
7 Südafrika
8 Vereinigte Arabische Emirate
9 Kolumbien
10 Italien
11 USA
12 Spanien
13 Frankreich
14 Russland
15 Kanada
16 Australien
17 Großbritannien
18 Japan
19 Deutschland

Dieter Rumpel: „Angesichts von aktuell rund 55 Millionen Smartphone-Nutzern in Deutschland ist auch hierzulande die Reise ins digitale Zeitalter nicht mehr aufzuhalten. Das gilt auch fürs Reisen. Damit erwachsen für die deutsche Reiseindustrie zahlreiche Möglichkeiten, etwa bei der Reiseinspiration, bei der Buchung und unterwegs. Die zeitnahe Bereitstellung relevanter, individuell zugeschnittener Informationen und Angebote über die entsprechenden technischen Tools sind längst keine Spielereien mehr, sondern unerlässlich, um die modernen Reisenden gemäß ihrer Wünsche optimal zu bedienen. Über die innovative Travelport Plattform bieten wir daher Reisebüros und Leistungsträgern umfassende Möglichkeiten, sich in diesem Bereich nachhaltig zu engagieren und sich so für die Zukunft richtig zu positionieren.“

Weitere Informationen zu der Studie ist online zu finden unter www.travelport.com/gdtr.

Travelport ist eine kommerzielle Plattform mit Vertriebs-, Technik-, Zahlungs-, Mobile- und weiteren Lösungen für die globale Reise- und Tourismusindustrie. Mit einer Präsenz in rund 180 Ländern, rund 4.000 Mitarbeitern und einem Nettoumsatz von über 2,3 Milliarden US-Dollar (2016) besteht Travelport aus den folgenden Bereichen:
– Travel Commerce Platform, über die der Vertrieb von Reiseleistungen stattfindet. Travelport bringt dabei über seinen kommerziellen B2B-Marktplatz die weltweit führenden Leistungsträger mit stationären und Internet-Reisebüros zusammen. Travelport ist führend im Airline Merchandising, beim Hotel-Content und dem Vertrieb von Hotelraten sowie im Bereich des Mobile Travel Commerce. Darüber hinaus hat Travelport ein wegweisendes B2B-Zahlungssystem entwickelt, das speziell auf die Anforderung von Reisemittlern abgestimmt ist und für sie einen effizienten, sicheren Weg für das Bezahlen von Reiseleistungen darstellt.
– Technology Services, mit dessen Hilfe für Fluggesellschaften wichtige IT-Dienstleistungen übernommen werden (zum Beispiel Shopping, Ticketing, Departure Control und weitere Lösungen). Diese können sich so auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und zugleich Kosten einsparen.

Der Unternehmenssitz von Travelport befindet sich in Langley, Großbritannien. Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange gelistet und wird dort mit dem Kürzel „TVPT“ gehandelt.

Firmenkontakt
Travelport
Dieter Rumpel
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
069-2273670
kundenbetreuung.deutschland@travelport.com
http://www.travelport.com

Pressekontakt
Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257-68781
travelport@claasen.de
http://www.claasen.de

Allgemein

QBE Supply-Chain-Index: Deutschland mit Wettbewerbsnachteilen im europäischen Vergleich

Düsseldorf, 03. November 2017 – Die QBE Insurance Group, einer der führenden internationalen Erst- und Rückversicherer, hat festgestellt, dass die Lieferketten deutscher Unternehmen schlecht gegen bestimmte Risiken abgesichert sind und deshalb gefährdet sind. Die Hauptgründe: eine veraltete digitale Infrastruktur, eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Hackerangriffen und politische Instabilität. Deutschen Unternehmen drohen deshalb gegenüber der europäischen Konkurrenz langfristig Nachteile. QBE hat 15 Märkte in Europa analysiert und in einem Vergleichsindex anhand der Stabilität ihrer Lieferketten eingeordnet. Deutschland landet in der Gesamtbetrachtung nur im Mittelfeld auf Rang sieben.

Schlusslicht bei der digitalen Transformation
Europäische Nachbarn sind Deutschland im digitalen Ausbau mindestens einen Schritt voraus. Für die ansässigen Unternehmen entwickeln sich die schwachen Datenübertragungsraten immer mehr zum Wettbewerbsnachteil und Digitalisierungsprozesse werden erschwert. Kurzfristig wird die Funktionalität der Lieferketten immer wieder durch Cyber-Angriffe bedroht, deren Zahl in Deutschland zuletzt stark zugenommen hat. „Je stärker die Produktion digital gesteuert wird und je mehr sensible Daten digital verarbeitet werden, umso stärker sind Unternehmen gefährdet. Jeder Bereich in unserer vernetzten Wirtschaftswelt ist heute hochgradig von der elektronischen Datenverarbeitung abhängig. Um sich gegen die Schäden durch einen Netzwerkausfall oder Cyber-Angriff individuell absichern, schließen immer mehr Unternehmen eine Cyber-Versicherung ab. Denn die registrierten Schadenssummen durch Cyber-Attacken sind in den vergangenen Jahren angestiegen“, sagt Markus Posberg, Country Manager bei QBE Deutschland.

Politische Lage verunsichert Unternehmen
Eine weitere Bedrohung für die Lieferketten der Unternehmen ist zudem die volatile politische Lage in Deutschland. Aufgrund der andauernden Regierungsbildung nach der Bundestagswahl und der damit verbundenen unklaren politischen Ausrichtung mit Blick auf Steuern, Wirtschaft und Digitalisierung. Deutlich unbeschwerter fällt der Blick in die Zukunft für holländische Unternehmer aus. Die Niederlande schneiden im Gesamtvergleich der fünfzehn Länder am besten ab. Nicht zuletzt dank einer hervorragenden Verkehrs- und Informationsinfrastruktur, von der die Industrie profitiert. Am unteren Ende des Tableaus landen dagegen die südeuropäischen Länder Spanien, Italien und Griechenland. Die Schlusslichter im QBE Supply-Chain-Index werden durch gesamtwirtschaftliche Probleme und infrastrukturelle Nachteile belastet.

QBE hat erst kürzlich einen Bericht zum Supply-Chain-Risikomanagement veröffentlicht. Dieser enthält ausführliche Analysen und Tipps für Unternehmen und ist hier abrufbar: http://bit.ly/2yng1u6

Methodik
Der Index wurde in Zusammenarbeit mit Opinium Research erarbeitet. Der Supply Chain Index vergleicht in 15 europäischen Märkten die Gefährdungspotenziale für Lieferketten. Dabei wurden 20 Bedrohungsindikatoren zugrunde gelegt. Der Index stuft für jedes Land 20 Indikatoren mit einer Punktzahl zwischen 0 und 100 ein. Die Indikatoren werden hierbei in fünf Säulen unterteilt: Wirtschaft, Infrastruktur, Cyber, Umwelt und Politik. Die Werte für die fünf Indizes ergeben sich aus dem Durchschnittswert der Faktoren. Der Supply-Chain-Index zeigt somit auf, welche Bedrohungsindikatoren im jeweiligen Land am stärksten wiegen und in welchem Land die Lieferketten im europäischen Vergleich insgesamt am stärksten gefährdet sind.

Über QBE
Die QBE Insurance Group gehört weltweit zu den größten Versicherern und Rückversicherern und bietet ihren Kunden Versicherungsschutz in mehr als 150 Ländern.

QBE hat 2007 in Düsseldorf eine Zweigniederlassung eröffnet und 2011 eine Repräsentanz in München. Heute nehmen wir bereits eine bedeutende Stellung im deutschen Markt ein. Mit umfassenden Produkten und großem Fachwissen sind wir in der Lage, ein breites Spektrum an Unternehmensrisiken abzudecken und uns voll und ganz darauf zu konzentrieren, auch für die komplexesten Fälle Lösungen zu finden.

Methodische Unternehmens- und Markenkommunikation in der digitalen Ära. Strategisch, kreativ, zuverlässig.

Kontakt
Klenk & Hoursch AG
Konrad Lange
Schopenstehl 20
20095 Hamburg
040302088107
konrad.lange@klenkhoursch.de
http://www.klenkhoursch.de

Allgemein

IBsolution veröffentlicht Marktstudie „Die 95 Thesen der Digitalisierung“

Meinungsbarometer gibt Informationen zum Stand der Digitalisierung in Deutschland

IBsolution veröffentlicht Marktstudie "Die 95 Thesen der Digitalisierung"

IBsolution GmbH, SAP Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn, veröffentlicht mit seiner Studie „Die 95 Thesen der Digitalisierung“ einen Meinungsbarometer zum Stand der Digitalisierung in Deutschland.

Pünktlich zum Lutherjahr 2017 hat IBsolution Kunden befragt, ob mit der Digitalisierung eine neue Reformation der Gesellschaft eingeläutet wird oder ob es sich laut deren Meinung nur um einen temporären Hype handelt.

Ziel war es, ein Meinungsbild direkt aus dem Markt zu erhalten. Hierfür wurden Thesen zur Digitalisierung über unterschiedliche Kanäle zusammengetragen. Auf www.businessreformation.de konnten Interessierte ihre persönlichen Thesen posten. Eine Online Befragung wurde durchgeführt, sowie persönliche Interviews mit ausgewählten Kunden. Abschließend wurden Teilnehmer des DSAG Jahreskongresses in Bremen dazu aufgefordert ihre These zur Digitalisierung persönlich abzugeben.

Die so gesammelten Informationen flossen in die zum Reformationstag veröffentlichte Marktstudie „Die 95 Thesen der Digitalisierung“ ein und geben interessante Einblicke in die Meinungsvielfalt der Befragten.

Key Takeaways:
– 40% glauben, dass die Digitale Transformation erst in 3-5 Jahren erfolgskritisch wird.
– Ethische Bedenken verdrängen die des Datenschutzes.
– Die größte Herausforderung der Digitalisierung sehen Kunden in der fehlenden Veränderungskultur.
– Mehr als 90% der Befragten sind davon überzeugt, dass die Digitale Transformation mehr ist als nur die Optimierung bestehender Prozesse. Betrachtet man sich jedoch die Ziele der Kunden, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Nur etwa 50% der Studienteilnehmer geben an, Innovationsziele zu haben.

Die Studie steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

Allgemein

FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
www.bnpparibas.com

Firmenkontakt
Arval Deutschland GmbH
Tamara Meier
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 0
tamara.meier@arval.de
https://www.arval.de

Pressekontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Holger Haushahn
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-36
arval@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Eine neue Studie von American Express zeigt, dass 79 Prozent aller deutschen Geschäftsreisenden durch dienstliche Reisen ihre Weltanschauung verändern

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2017 – Durch die Globalisierung hat sich die Einstellung zu Geschäftsreisen maßgeblich gewandelt. Die Mehrheit (79 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagt, dass sich durch Geschäftsreisen ihre Weltanschauung verändert hat. Des Weiteren sagen mehr als neun von zehn Geschäftsreisenden (94 Prozent) in Deutschland, dass sie gerne auf Dienstreise gehen, 60 Prozent sind sogar der Meinung, dass dieser Aspekt ihren Job interessanter macht. Das hat die aktuelle Umfrage „The Balanced Business Traveller“ von YouGov im Auftrag von American Express ergeben.

Geschäftsreisen zählen für Mitarbeiter inzwischen zu den beliebtesten Nebenleistungen, die für eine neue berufliche Herausforderung entscheidend sein können. Weitere wichtige Vorteile sind das betriebliche Rentensystem (87 Prozent), die Gesundheits- und Lebensversicherung (75 Prozent) und flexibles Arbeiten (82 Prozent), Geschäftsreisen (75 Prozent) liegen knapp über der traditionellsten aller betrieblichen Zusatzleistungen, dem Firmenwagen (74 Prozent).

Doch nicht nur für die Reisenden selbst spielen Geschäftsreisen eine wichtige Rolle, auch für das Unternehmenswachstum sind sie von Bedeutung. Die Mehrheit (80 Prozent) der Befragten glaubt, dass persönliche Meetings entscheidend für das Erreichen der unternehmerischen Ziele sind.

In Zeiten zunehmender Kostenersparnis wird häufig zuerst bei Reisebudgets gespart. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten deutschen Geschäftsreisenden ist allerdings der Meinung, dass die Reduzierung der Anzahl von Geschäftsreisen Wettbewerbern einen Vorteil verschafft. Knapp die Hälfte (44 Prozent) glaubt sogar, dass dadurch Umsatzeinbußen zu erwarten sind, fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten erwartet gar einen Umsatzrückgang von mindestens 25 Prozent.

Gesund unterwegs
Im Rahmen der Studie wurden Teilnehmer, die im Durchschnitt elf Geschäftsreisen pro Jahr unternehmen, davon sechs in Deutschland und fünf im Ausland, auch zu Aspekten wie Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden während der Dienstreisen befragt. Diese seien Voraussetzung für eine möglichst produktive Reise.

Die Befragten wurden gebeten die drei Faktoren zu nennen, die sich auf Reisen am negativsten auf das persönliche Wohlbefinden auswirken. Für deutsche Geschäftsreisende sind das: mangelnder Schlaf (45 Prozent), Erschöpfung aufgrund langer Arbeitstage (47 Prozent) und Stress (42 Prozent), darüber hinaus auch zu wenig Sport (23 Prozent).

Umso wichtiger sei es, sich auf Reisen auch Zeit für Entspannung zu nehmen. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Reisenden sagt, dass Sightseeing während der Dienstreise eine gute Möglichkeit sei zu entspannen und dadurch das Wohlbefinden zu steigern. Fast ein Drittel (30 Prozent) reist verfrüht an, um für anstehende Meetings erholt zu sein. Die Nutzung der Hotelanlagen ist ebenfalls beliebt. Das hoteleigene oder ein nahegelegenes Spa suchen gerne 33 Prozent der Befragten auf und für mehr als ein Viertel (27 Prozent) habe die Nutzung des hoteleigenen Fitnessstudios positive Auswirkung auf das persönliche Wohlbefinden.

Die Produktivität hochhalten
Die Studie gibt zudem Aufschluss darüber, welche wirtschaftlichen Vorteile Geschäftsreisen mit sich bringen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Unternehmen in Deutschland unter dem Druck stehen, ihre diskretionären Ausgaben zu verwalten, ist die Optimierung der Produktivität unerlässlich. Um den größtmöglichen Nutzen aus einer Geschäftsreise zu ziehen, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagen, dass eine sorgfältige Vorbereitung ihre Produktivität steigert und sie dadurch mehr aus einer Geschäftsreise herausholen können. Jedoch gibt mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Befragten an, wenige oder gar keine Vorbereitungen zu treffen und 56 Prozent geben zu, durch eine versäumte Vorbereitung weniger produktiv zu sein.

Von denen, die sich auf eine Geschäftsreise vorbereiten, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent), dass sie im Vorfeld Themen recherchieren, während 69 Prozent Präsentationen für anstehenden Termine vorbereiten. Da internationale Geschäftsbeziehungen für deutsche Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen, betont mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Geschäftsreisenden, dass sie sich über lokale Bräuche und Umgangsformen informieren, bevor sie in ein Land reisen, in dem sie zuvor noch nie waren. Über das lokale politische und wirtschaftliche Umfeld informieren sich 56 Prozent der Befragten.

Auch logistische Aspekte können sich nach Angaben der Befragten negativ auf die Produktivität während einer Geschäftsreise auswirken. Für mehr als die Hälfte (53 Prozent) haben Verspätungen spürbare Konsequenzen, gefolgt von fehlendem Internetzugang oder anderen technischen Problemen (45 Prozent). Um die Zeit auf Reisen effizient zu nutzen, prüfen mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Reisenden, die sich im Vorfeld vorbereiten, ihre Check-In Daten für den Flug, 60 Prozent laden vor der Reise ihre technischen Geräte auf.

„Geschäftsreisen werden für das Unternehmenswachstum zunehmend relevanter und von den Reisenden auch gerne getätigt. Sie können allerdings auch ihren Tribut fordern“, sagt Fabienne Cauli, General Manager, Global Client Group, International, bei American Express. „Deshalb ist es wichtig, dass Geschäftsreisende auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden achten, andernfalls laufen sie Gefahr ein Burn-Out zu erleiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich und eine alternativlose Grundlage, damit Geschäftsreisen möglichst stressfrei und produktiv verlaufen.“

Über die Studie
Alle Angabe, sofern nicht anders angegeben, sind von YouGov Plc erhoben. Für die Studie wurden insgesamt 2.075 Personen befragt, die im vergangenen Jahr mindestens fünf Geschäftsreisen getätigt haben, mindestens zwei davon im Ausland. Befragt wurden Personen aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Mexiko, Großbritannien und den USA. Aus Deutschland wurden 275 Personen befragt. Die Feldforschung wurde zwischen dem 10. und 28. August 2017 durchgeführt. Die Befragung erfolgte online.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und
youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de