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Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Die Arbeitslosigkeit von Menschen in der Grundsicherung ist in den letzten Jahren trotz der insgesamt sehr positiven Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt nur vergleichsweise wenig zurückgegangen. Auf die Grundsicherung, umgangssprachlich Hartz IV genannt, sind keineswegs nur Langzeitarbeitslose angewiesen, sondern häufig auch Alleinerziehende oder Geflüchtete, die mit Anerkennung ihres Asylantrags Leistungen der Grundsicherung empfangen. Welche Ansätze können Beziehern und Bezieherinnen von Grundsicherung helfen, Hürden und Hemmnisse auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu überwinden? 13 Jahre nach der Einführung der Grundsicherung zieht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Bericht „Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland“ zum dritten Mal Bilanz.

Der Bericht fasst die Ergebnisse der Grundsicherungsforschung des IAB aus den Jahren 2013 bis 2016 zusammen. Die Autoren beschreiben Struktur und Dynamik in der Grundsicherung sowie Entwicklungen und Herausforderungen bei Aktivierung, Betreuung und Vermittlung der Grundsicherungsempfänger.

– Herausgeber der Reihe –
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Es widmet sich der empirischen, interdisziplinären und international vergleichenden Erforschung des deutschen Arbeitsmarkts.

– Autoren –
Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato und Holk Stobbe sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

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Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato, Holk Stobbe
– Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland –
Lebenslagen – Instrumente – Wirkungen
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 370
Reihenherausgeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
394 Seiten, Bielefeld 2018

49,90 Euro
Bestell-Nr. 300985
ISBN 978-3-7639-4126-1
Als E-Book bei wbv.de

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

Momentaufnahme der aktuellen Bedrohungslage entlarvt Sicherheitsrisiken

Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

KES Studie 2018

Saarbrücken, 4. September 2018 – Alle zwei Jahre ermittelt die KES-Microsoft-Sicherheitsstudie eine Momentaufnahme der Informationssicherheit in Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Als Sponsor der Untersuchung möchte INFOSERVE auf die aktuelle Gefahrenlage aufmerksam machen und das Bewusstsein in Unternehmen bzw. auf Anwenderseite für Informationssicherheit schärfen.

Risikofaktor Mensch
Die Studie bestätigt, dass der Mensch nach wie vor ein großer Risikofaktor ist. In 34 Prozent der befragten Unternehmen führten Irrtum und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren zu Schäden. Womit menschliches Versagen auf Platz 1 der Sicherheitsgefährdungen steht. In der subjektiven Einschätzung der Studienteilnehmer hingegen wird Malware (zum dritten Mal in Folge) als die Top-Gefährdung eingestuft. Tatsächlich ist die Zahl der Opfer durch Malware seit der entsprechenden Befragung in 2016 um 11 Prozent zurückgegangen. Malware nimmt nun Platz 2 als Schadensverursacher ein, gefolgt von Soft- und Hardware-Mängeln auf Platz 3 und 4.

Großunternehmen haben mehr Malwareprobleme
Was Malwareprobleme angeht, identifiziert die Studie eindeutig die großen Unternehmen als Verlierer. 82 Prozent der Großunternehmen sah eine Verschärfung der Lage im Vergleich zu 2016, wogegen nur 38 Prozent der KMUs eine Zunahme der Malware-Attacken angab. Dennoch gaben 32 Prozent aller Probanden an, in den letzten beiden Jahren schon mal einen mittleren oder größeren, durch Malware verursachten, Schaden gehabt zu haben. Auch hier wird der Mensch als überproportionaler Risikofaktor gesehen: 79 Prozent gaben an, dass diese Malwareschäden durch Fehlverhalten von Nutzern entstanden sei.

„Diese Einschätzung entspricht auch unseren Erfahrungen als IT-Dienstleister. IT-Sicherheit steht sowohl für uns selbst, als auch die Systeme unserer Kunden an oberster Stelle. Die beste IT-Sicherheitsinfrastruktur kann jedoch keinen 100%-igen Schutz bieten, solange der Faktor Mensch im Spiel ist. Daher schulen wir unsere Mitarbeiter regelmäßig in Security Awareness und versuchen auch stets unsere Kunden dafür zu sensibilisieren, um das Risiko auf Anwenderseite zu minimieren“, so Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. „Gerade da die E-Mail – in der Regel noch immer der bevorzugte Kommunikationsweg in der Geschäftswelt – von 53 Prozent der Unternehmen in der Studie als häufiges Einfallstor für Malware angegeben wird, ist es wichtig hier ausreichendes Bewusstsein bei allen Mitarbeitern zu schaffen.“

Nicht zu vernachlässigen sind die Unkosten, die den Unternehmen durch diese Schäden entstehen. Laut -Studie verursachen Wurm- und Virus-Infektionen durchschnittlich Kosten in Höhe von 9.500 EUR bis maximal 1 Mio. EUR, wobei es jedoch deutliche Unterschiede zwischen KMUs und Konzernen gibt: während ein KMU mit durchschnittlich 728 EUR Kosten durch einen Malware-Angriff rechnet, schätzen Großunternehmen ihre Kosten auf durchschnittlich 14 Tsd. EUR.

Einschätzung der Sicherheit im eigenen Haus
Die befragten IT-Verantwortlichen geben sich wiederholt selbstkritisch. Zwar sind die Bedenken hinsichtlich der Notebooksicherheit geringer geworden und 54 Prozent beurteilen die Sicherheit von Notebooks sogar als gut bis sehr gut. Dafür sehen allerdings fast 40 Prozent in Smartphones und Tablets Gefahren für die Sicherheit. Die besten Noten bekommen Rechenzentren und Mainfraimes mit 79 Prozent gut bis sehr gut sowie Server, deren Sicherheit von knapp 70 Prozent als gut bis sehr gut eingeschätzt wird.

Weitere Ergebnisse aus der /Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 werden im Herbst veröffentlicht.

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1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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HR-Analyse schafft Transparenz

Das kostet Recruiting wirklich

HR-Analyse schafft Transparenz

Kiel, 03. September 2018 – Recruiting-Kosten endlich transparent: Eine Analyse legt alle wichtigen Kennzahlen und Durchschnittswerte offen, an denen sich HR-Verantwortliche orientieren können. Besonders vermeintlich unkomplizierte Aufwände und die jeweilige Berufsgruppe der Vakanz müssen berücksichtigt werden.

Mit welchen finanziellen und zeitlichen Faktoren man im Recruiting eigentlich rechnen muss, ist häufig unklar. Selbst Personaler können oder wollen häufig keine konkreten Angaben dazu machen, was die Besetzung einer Position, eine Recruiting-Kampagne oder das Gesamtrecruitment im Unternehmen durchschnittlich kostet – und wenn, dann sind es oft nur ungefähre Schätzungen.

Eine aktuelle Auswertung der Kieler Personalberatung FEL, die als ausgelagerter Recruiting-Partner zahlreicher Unternehmen Stellen aus allen Berufsgruppen besetzt, verrät jetzt überraschend: Es gibt eine Reihe an meist unberücksichtigten Kostenfaktoren, die dann in Summe zu Buche schlagen.

Zeit ist Geld: Neben offensichtlich zeit- und kostenintensiven Prozessen wie der gebührenpflichtigen Schaltung von Stellenanzeigen oder den Reisekosten für Bewerber und Bewerberinnen werden andere Aufwände unterschätzt – zum Beispiel die Erstellung, das Design und die Optimierung der Anzeige. „Dazu kommen neue Datenschutzverordnungen, die laufende Kommunikation rund um eingegangene Bewerbungen und die Umsetzung von außerordentlichen Maßnahmen“, fügt FEL-Geschäftsführer Dirk Lonnemann hinzu.

FEL liefert auch reale durchschnittliche Besetzungskosten aus eigener Hand für verschiedene Berufsgruppen zur Orientierung. Hier fällt auf: Eine Einstellung muss nicht teuer sein.

1.Top-Management EUR 3.182,50
2. Ingenieure EUR 2.854,02
3. Fachkräfte und Techniker EUR 2.597,22
4. IT-Fachkräfte inkl. Berater EUR 2.513,62
5. Führungskräfte und Katalogberufe EUR 2.255,02
6. Angestellte (Kaufm., Sonstige) EUR 2.096,60

Den gesamten Blogartikel inklusive aller relevanten Kostenfaktoren lesen Sie unter www.fel.de/de/info/blog/219-was-kostet-recruiting Weitere Informationen zu HR-Know-How und Recruiting-Dienstleistungen erhalten Sie unter www.fel.de

FEL GmbH ist eine Personalberatung in Kiel, die im Rahmen des Recruitment Process Outsourcing (RPO) seit 1995 erfolgreich Stellen mit Fach- und Führungskräften für kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne sowie bei öffentlichen Auftraggebern besetzt. Mit topaktuellen Recruiting-Methoden wie Multiposting, SEO und ActiveSourcing kombiniert FEL passive und aktive Maßnahmen zur zielgruppengenauen Kandidatenansprache.

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Die 6-Tage-Woche ist zurück

Mitarbeiter zahlen die Zeche der Digitalisierung

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Stuttgart, 28. August 2018. Digitale, vernetzte, interaktive Arbeit geht mit hohen Effizienzverlusten einher: Beschäftigte machen 30 Prozent mehr Überstunden als noch vor fünf Jahren, um ihr Tagwerk zu schaffen; die Produktivitätseinbußen steigen auf 30 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Online-Studie der AKAD Hochschule Stuttgart in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH, an der im Frühjahr 2018 über 1.200 Angestellte, Entscheider und Selbstständige teilnahmen. Deutschlands größte Studie untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen modernen Arbeitens.

Studienleiter Prof. Dr. Daniel Markgraf: „Digitales, interaktives Arbeiten bedeutet, sich mit zahlreichen Informationen und Anforderungen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Der Einzelne ist davon schnell überfordert und wird unzufrieden, weil er mit viel Arbeit nur wenig erreicht.“ Gaben die Befragten in der Arbeitseffizienzstudie von AKAD und tempus 2013 an, durchschnittlich sechs Überstunden pro Woche zu leisten, sind es nun bereits 7,5. „Im Grunde sind wir zur 6-Tage-Woche zurückgekehrt“, bringt es der Professor für Marketing und Innovationsmanagement auf den Punkt.

Vordenker in Sachen Büro-Effizienz und tempus-Geschäftsführer Jürgen Kurz spitzt die These weiter zu: „Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn Überstunden sind in der Regel unbezahlt und führen aufgrund der Effizienzverluste nicht dazu, dass die Produktivität gesteigert wird.“

Wir verzetteln uns
Bedenkliches Ergebnis der Studie: Weniger als die Hälfte aller Beschäftigten kann konzentriert arbeiten. Durch permanente Ablenkung haben 84 Prozent den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt. Jürgen Kurz ergänzt: „Nach meiner Erfahrung nutzen die Menschen digitale Instrumente und Hilfsmittel viel zu wenig, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die gestiegene Ineffizienz trotz der immer besser werdenden Technik und den mobilen Möglichkeiten macht die Mehrarbeit zunichte, die Produktivität sinkt ungeachtet aller Anstrengungen.“

„Stattdessen“, führt Daniel Markgraf die Ergebnisse der Studie an, „resultieren beispielsweise Probleme bei Schnittstellen, technische Schwierigkeiten und nicht digitale Prozesse und Unterlagen – würde man diese aufsummieren – in einem Arbeitszeitverlust von rund 30 Prozent.“ Diese Zahlen bestätigen auch den Eindruck von Jürgen Kurz aufgrund seiner Beratertätigkeit: „Schlechte Arbeitsorganisation, langwierige Meetings und zahlreiche Ablenkungen prägen den Alltag. Hauptgrund für die zunehmende Ineffizienz ist die Digitalisierung: Die Menschen beherrschen die technischen Möglichkeiten nicht.“

Immer erreichbar – trotzdem keine Zeit
Dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter unter diesen Bedingungen leidet, wird in der aktuellen Studie ebenfalls deutlich: So fühlt sich mehr als die Hälfte der Befragten von der permanenten Erreichbarkeit via E-Mail belastet; 2013 waren es noch 42 Prozent. Am Beispiel des zentralen Kommunikationstools zeigt sich, dass die Arbeit bis ins Privateste vorgedrungen ist: Über 40 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, E-Mails selbst im Bett oder auf der Toilette zu bearbeiten. Mehr als zwei Drittel macht auch außerhalb der Arbeitszeit – nach Feierabend, sonntags oder im Urlaub – keine E-Mail-Pause. Dennoch antworteten immer noch rund 45 Prozent der Befragten, für die Bearbeitung wichtiger E-Mails fehle ihnen die Zeit; und mehr als zehn Prozent verschwenden ein Drittel ihrer Arbeitszeit durch den ineffizienten Umgang mit E-Mails.

Aufgabe: Konsequent Entlastung schaffen
Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden, darin sieht Jürgen Kurz die große Herausforderung für die Unternehmen. Er rät dazu, sich mit den Möglichkeiten moderner Anwendungssoftware stärker vertraut zu machen und sich mit ihrer Hilfe konsequent von unnötigen Aufgaben zu entlasten: „Im mobilen Arbeiten etwa steckt ein riesiges Effizienzpotenzial; so gewinnen Mitarbeiter mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Das nützt dem Unternehmen und ist gleichzeitig der beste Burn-out-Schutz für die Angestellten.“

Die Studienergebnisse im Überblick:
-Die 6-Tage-Woche ist zurück – Überstunden sind seit 2013 um 30 % gestiegen
-Unternehmenserfolg in Gefahr: 30 % Produktivitätsverlust durch ineffiziente Arbeitsorganisation
-Weniger als 50 % der Befragten kann konzentriert arbeiten
-84 % hat den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt
-Mehr als 40 % der Befragten bearbeitet E-Mails auch im Bett
-Über 50 % ist von der permanenten Erreichbarkeit gestresst

Hinweis: Die komplette Studie können Sie downloaden unter: www.buero-kaizen.de/studie2018

Die Büro-Kaizen®-Methode beruht auf dem japanischen Kaizen-Prinzip („Kai“ = Veränderung, „zen“ = zum Besseren).

Ziel ist es, die Dinge Schritt für Schritt nachhaltig zu optimieren:
– zuerst die Arbeitsplätze,
– dann die Abteilung
– und schließlich das gesamte Unternehmen.

Im Mittelpunkt des Kaizen-Prinzips steht der Mensch mit seinem Potenzial und nicht die Maschine oder der Berater.

Die Mitarbeiter werden als Experten an ihren Arbeitsplätzen gesehen. Ihre Kenntnisse und Kreativität müssen aktiviert und in einem ständigen Verbesserungsprozess genutzt werden.

Kontakt
Kurz Büro-Kaizen GmbH
Anika Schenk
Eichelhäherweg 15
89564 Nattheim
07322 950 180
m.kinzler@tempus.de
https://www.buero-kaizen.de/

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Studie Automobilbarometer 2018 – Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Studie Automobilbarometer 2018 - Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Leasing entspricht dem Zeitgeist.

Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Fahrzeugleasing wird für Privatleute immer beliebter, vor allem Verträge mit der Option zum späteren Kauf. Damit folgen sie dem Trend, der sich bei gewerblichen Autokäufern schon lange durchgesetzt hat. Allein in Deutschland ist inzwischen jedes vierte Auto geleast. Für Autohändler bietet es neue Chancen, Kunden an sich zu binden. Denn Leasingangebote können die Treue zu einer Automarke steigern. Das empfinden, nach den Ergebnissen des aktuellen Automobilbarometer von Consors Finanz, 55 Prozent der befragten Autokäufer weltweit. In Deutschland sind es 38 Prozent. Besonders überzeugt von Leasing sind Chinesen und Polen (75 bzw. 63 Prozent).

Der Wunsch nach Veränderung treibt die Autokäufer an
„Leasing stillt den Durst nach Veränderung“, sagt Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Autofahrer wollen flexibel bleiben. Sie binden sich nicht allzu lang an ein Modell, sondern haben nach wenigen Jahren alle Optionen, sich neu für ein Auto zu entscheiden – für ein anderes Modell, einen anderen Antrieb, ein neues Lebensgefühl.“ Denn 72 Prozent der Befragten tragen bei der Entscheidung für ein neues Auto die Sorge, bei dem stetigen Wandel auf dem Automobilmarkt etwas Neues oder Bahnbrechendes zu verpassen. 23 Prozent wechseln die Automarke aus reiner Neugierde.

Leasing bringt den Kunden Kostenkontrolle
Hinzu kommen finanzielle Aspekte: Allein ein günstiger Kaufpreis ist für die Kunden nicht mehr ausschlaggebend. „Sie suchen vielmehr nach der Gesamteinsparung während der Nutzungszeit“, weiß Brauer. Ziel ist, dass die laufenden Kosten für die Mobilität nicht jeden Monat ein riesiges Loch in die Haushaltskasse reißen. „Alles in allem ist Leasing damit die optimale kundenbindende Formel, die Fahrvergnügen mit Kostenkontrolle vereint“, so Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Consors Finanz
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VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

„CVO FUHRPARK-BAROMETER 2018“ ZEIGT STIMMUNGEN IM FLOTTENMANAGEMENT IN DEUTSCHLAND

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

– Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen erfährt bereits konkrete Auswirkungen der Dieseldebatte auf den Fuhrpark
– Deutschland holt bei alternativen Antrieben im Antriebsmix auf
– Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Elektromobilität

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ist ab sofort verfügbar. Die jährlich vom Full-Service-Leasing-Anbieter Arval herausgegebene Studie liefert seit über zehn Jahren wertvolle Einblicke in die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität und zeigt auf, welche Trends und Themen die Flottenmanager beschäftigen. Neben wiederkehrenden Themen wie alternativen Antriebslösungen, Telematik, Flottenfinanzierung und Mobilitätsalternativen, veranschaulicht die Studie dieses Jahr insbesondere den wachsenden Einfluss der aktuellen Dieseldebatte auf die Dienstwagenstrategie von Unternehmen. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Insgesamt 3.718 Flottenmanager aus Europa sowie der Türkei haben im Rahmen der Befragungen zum CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ihre Einschätzung zu Status Quo und aktuellen Entwicklungen in der Fuhrpark-Branche abgegeben. In Deutschland wurden dazu 302 Interviews geführt. Die Befragung berücksichtigte alle Unternehmens- und Flottengrößen von unter 10 Mitarbeitern bis zu über 1.000 Mitarbeitern bzw. von Flottengrößen weniger 10 Fahrzeugen, bis hin zu Flotten mit 50 Fahrzeugen und mehr. Dabei deckt die Studie alle relevanten Branchen vom Baugewerbe über Industrie, Dienstleistungen und Handel ab. „Das CVO Fuhrpark-Barometer hat sich über das letzte Jahrzehnt als der Benchmark für aktuelle Stimmungen im Fuhrparkmanagement etabliert. Die Studie soll Flottenverantwortlichen gleichzeitig als Orientierung dienen, welche Trends und Entwicklungen jetzt und in Zukunft auf keinen Fall verschlafen werden dürfen“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen spüren die Auswirkungen der Dieseldebatte
Das derzeit bestimmende Thema, speziell im Flottenmanagement, ist die aktuelle Dieseldebatte, welche immer weitere Kreise in Deutschland zieht. 23 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass die Debatte bereits Einfluss auf ihre Car Policy genommen hat. Dieser Anteil wächst sogar auf 42 %, nimmt man Unternehmen hinzu, die konkrete Auswirkungen erst innerhalb der nächsten drei Jahre erwarten. Unternehmen, die die Auswirkungen der Dieseldebatte bereits spüren, bemerken dies in erster Linie in Form eines Wechsels zu alternativen Antrieben (65 %), steigenden Flottenkosten (39 %) sowie steigenden Verwertungsrisiken (29 %) (Mehrfachnennungen waren hier möglich).

Während einige Städte in Deutschland bereits konkrete Maßnahmen für die Einschränkung von Dieselfahrzeugen in Innenstädten eingeleitet haben, setzt die EU auf eine neue Verbrauchs- und Emissionsmessung. Das neue Testverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-Duty vehicles Test Procedure), welches die Herstellerangaben näher an reelle Fahrbedingungen bringen soll, wurde bereits im September 2017 eingeführt. Ab September 2018 müssen alle neuen Fahrzeuge eine Typgenehmigung bei der Erstzulassung nach dem neuen WLTP-Standard (EU-Norm 6c) aufweisen. Jedoch gehen nur 16 % der deutschen Befragten davon aus, dass der neue Testzyklus innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf ihren Fuhrpark nimmt. Europaweit rechnen hingegen ganze 44 % der Studienteilnehmer mit Auswirkungen durch das neue Messverfahren.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie zeigen ganz klar: Der Energiewandel hält langsam, aber sicher, Einzug im Fuhrpark“, sagt Katharina Schmidt. „Die öffentliche Dieseldebatte hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Statt dem Diesel als einziger Option setzen viele Unternehmen mittlerweile auf einen bedarfsgerecht ausgestalteten Antriebsmix auf Basis unterschiedlicher Fahrt- und Streckenprofile. Nur so lassen sich wirtschaftliche Ziele, ökologisches Bewusstsein und reale Gegebenheiten, beispielsweise durch Fahrverbote, miteinander vereinbaren. Dass das WLTP-Messverfahren hierzulande mehrheitlich noch nicht als relevanter Faktor angesehen wird, sehen wir vor allem als eine Herausforderung mangelnder Aufklärung. Und auch, dass 60 % aller befragen Unternehmen bislang noch gar keine Schadstoffemissionen in ihrer Fuhrparkstrategie berücksichtigen, zeigt, dass noch eine gewisse Wegstrecke vor uns liegt.“

Blick nach vorne: Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Der Einsatz von alternativen Technologien wie Hybridantrieben, Elektromobilität oder Gas- und Brennstoffzellentechnologien wird bei deutschen Fuhrparkmanagern auch dieses Jahr in Deutschland noch skeptischer betrachtet als in vielen anderen europäischen Ländern. Dennoch nimmt die Akzeptanz im internationalen Vergleich stark zu. Mit 38 % der deutschen Unternehmen, die bereits mindestens eine neue Technologie implementiert haben, liegt Deutschland nur noch knapp hinter dem europäischen Durchschnitt (44 %). Besonders der Einsatz von Elektroantrieben verzeichnet eine steigende Tendenz: Hierzulande haben bereits 28 % der befragten Unternehmen Elektroantriebe in ihren Fuhrpark implementiert oder planen einen zeitnahen Einsatz. Damit liegt Deutschland sogar vor dem Durchschnittswert aller befragten europäischen Länder von 26 %. Allein die Vorreiter Niederlande, Großbritannien, Belgien und die Schweiz positionieren sich vor Deutschland. Gleichbleibend zum Vorjahr zeigt sich, dass die Attraktivität neuer Energien oder Technologien abhängig von der Unternehmensgröße ist: Je größer die Firma, umso eher wird bereits auf neue Technologien gesetzt. Während von den Unternehmen über 1.000 Mitarbeitern bereits 75 % alternative Antriebe implementiert haben oder dies für die nächsten drei Jahre vorsehen, sind es bei Unternehmen unter 10 Mitarbeitern lediglich 23 %. Diese Tendenz ist europaweit auffindbar und vor allem dem finanziellen Spielraum bei großen Firmen geschuldet.

Klassenbester: Leasing mit Kilometervertrag ist und bleibt die beliebteste Finanzierungsmethode in Deutschland
Fast die Hälfte aller Teilnehmer (46 %) gab auch in der diesjährigen Studie das Leasing mit Kilometervertrag als beliebteste Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten an. Deutsche Entscheider im Fuhrparkmanagement zeigen sich hier beständig in der Wahl ihrer Finanzierung. 30 % der Befragten bevorzugen den Kauf, während nur 14 % der Unternehmen ihre Flotte mit dem Leasing mit Restwertvertrag und allein 5 % den Autokredit zur Finanzierung nutzen. Damit unterscheidet sich Deutschland stark von seinen europäischen Kollegen: im internationalen Vergleich setzen nur 28 % der Flottenmanager auf Leasing mit Kilometervertrag. Doch auch die europäischen Unternehmensverantwortlichen erkennen zunehmend den Mehrwert dieser Beschaffungsform hinsichtlich Flexibilität und Kosten: In den kommenden drei Jahren wollen 23 % der befragten Unternehmen das Leasing mit Kilometervertrag weiter ausbauen.

Telematik & Mobilitätsalternativen: Wann wagen deutsche Unternehmen den digitalen Sprung?
Bei den Themen Telematik und Mobilitätsalternativen zeigt sich der deutsche Markt wie auch im Vorjahr von seiner konservativen Seite. Die Ergebnisse der Studie veranschaulichen, dass in Deutschland in Sachen Digitalisierung im Flottenmanagement noch Raum für Entwicklung ist: Während auf gesamteuropäischer Ebene 19 % aller teilnehmenden Unternehmen bereits Telematik in ihrem Fuhrpark nutzen, sind es bei deutschen Unternehmen lediglich 8 %, die die Vorteile der intelligenten Technologie zu schätzen wissen: Diese Unternehmen erhoffen sich davon eine Routenoptimierung (58 %) der Flotte, die Reduzierung der Fuhrparkkosten (58 %) sowie eine gesteigerte Sicherheit der Fahrer (29 %) – auch gesamteuropäisch folgen die befragten Unternehmen den gleichen Gründen. Bereits zum zweiten Mal wurden im Zuge des CVO Fuhrpark-Barometers die Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen erhoben. Auch hier bleiben deutsche Unternehmen zögerlich. Während auf gesamteuropäischer Ebene Unternehmen bereits vermehrt auf Carsharing (18 %) und Fahrgemeinschaften (23 %) setzen, nutzen lediglich 4 % der deutschen Unternehmen Carsharing und lediglich 13 % Fahrgemeinschaften. Zwar ist die Offenheit bei großen Firmen stärker verbreitet, dennoch ist Deutschland im europäischen Vergleich bei diesem Thema konservativer eingestellt.

Wichtige Information zur Verwendung der Studie:
Der Download-Link ist einzig für Ihre redaktionelle Arbeit zu verwenden. Eine Weitergabe des Links oder der vollständigen Studie an Dritte ist nicht gestattet. Grafiken aus der Studie dürfen selbstverständlich veröffentlicht oder weiterverarbeitet werden. Für Interessenten ist die gesamte Studie ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo zugänglich.

Hinweis für Pressevertreter:
Gerne steht Ihnen Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland, für Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an arval@maisberger.com.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Kapitalmarktforschung: Social Trading im Dienste der Wissenschaft

Wien/Zürich/Genf (22. August 2018) – Die Universitäten Zürich und Genf kooperieren mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com, um das Verhalten von Anlegern näher zu erforschen. Die gemeinsame Studie soll herausfinden, ob bestimmte Charaktereigenschaften von Investoren langfristig zum Anlage-Erfolg führen. Hierzu erheben die Forscher mit einem Fragebogen verschiedene Aspekte zur Persönlichkeit der wikifolio-Trader. Diese verknüpfen sie dann mit den Daten ihres Track Records, der den Erfolg ihrer bisherigen Handelsaktivitäten transparent und lückenlos aufzeigt.

„Ein bekanntes Sprichwort sagt Die Börse ist eine Charakterschule. Nur ist bislang nicht bekannt, welche Charaktereigenschaften zum Anlage-Erfolg führen,“ erklärt Prof. Dr. Thorsten Hens, Professor of Financial Economics an der Universität Zürich, den Grundgedanken des Forschungsprojekts. „Durch wikifolio.com können wir Tradern über die Schultern blicken und ihr Anlage-Verhalten wissenschaftlich analysieren.“

Persönlichkeitsaspekte werden mit Trading-Daten verknüpft

Die Studie umfasst eine detaillierte psychologische Befragung unter den wikifolio-Tradern und eine Auswertung der auf wikifolio.com verfügbaren Trading-Daten. Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf, erklärt: „Durch die Verbindung der Persönlichkeitsdaten mit dem individuellen Track Record der Trader wird es erstmals möglich sein, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen.“

Studienteilnehmer erhalten ihre persönlichen Ergebnisse und können daraus lernen

Die Teilnehmer der Studie erhalten das erhobene individuelle Persönlichkeitsprofil sowie Auskunft darüber, welche Faktoren ihren Anlageerfolg laut Studie beeinflusst haben.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com: „Die Kooperation ist für uns interessant, weil nicht nur Finanzmarktinteressierte, sondern vor allem auch unsere Trader von ihr profitieren. Sie haben die einzigartige Möglichkeit, einen wissenschaftlichen Einblick in ihr persönliches Trading-Verhalten zu bekommen und aus den Ergebnissen für die Zukunft zu lernen.“

Darüber hinaus erhält jeder Trader, der an der Studie teilnimmt, eine Kennzeichnung auf wikifolio.com. Sie zeigt den Nutzern der Plattform, dass sich der wikifolio-Trader für die Dienste der Wissenschaft engagiert und danach strebt, mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen seinen Trading-Erfolg zu verbessern.

Langfristige wissenschaftliche Kooperation

Die Kooperation der Universitäten Zürich und Genf mit wikifolio.com soll sich nicht auf diese Studie beschränken – es sind bereits weitere Projekte angedacht.

„Die Kapitalmarktforschung hat speziell in der Verhaltensforschung Aufholbedarf. Während in nahezu allen Branchen menschliche Erfolgsfaktoren wissenschaftlich ermittelt wurden, gibt es in der Finanzbranche zu dieser Fragestellung bisher kaum Untersuchungen,“ erläutert Dr. Lorric Ziegler, Leitender Datascientist der Studie von der Universität Genf. „Wir stehen am Anfang einer spannenden Forschungskooperation. Die Möglichkeiten, das Verhalten von Anlegern auf wikifolio.com zu studieren, sind unglaublich vielfältig. Dadurch, dass der Track Record der wikifolio-Trader nicht gefälscht werden kann, haben wir eine vertrauenswürdige Datenbasis für unsere Analysen.“
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Kennzahlen (Stand: 22.08.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 19,5 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%);
Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG, BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Neue Studie: Innenstädte und Gemeindezentren veröden

Initiative für das Gewerbe nebenan ins Leben gerufen

Neue Studie: Innenstädte und Gemeindezentren veröden

Innenstädte veröden – Das Telefonbuch ruft Initiative für das Gewerbe nebenan ins Leben.

Ärzte, Handwerker und Geschäfte des täglichen Bedarfs: Die möchten 91% der Bürger möglichst wohnortnah haben. Doch die Realität sieht anders aus: Knapp die Hälfte der deutschen Bevölkerung sagt, dass sich das Angebot verschlechtert hat, so eine aktuelle Umfrage von der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH in Kooperation mit Mente>Factum. Verantwortlich machen sie dafür unter anderem große Handelsketten und Dienstleister, die die Angebotsvielfalt beeinträchtigen würden (69%). Fast 90% der Befragten findet es schade, dass kleine Läden von den Großen verdrängt werden. 83% sind der Meinung, dass sich die Politik stärker mit der Verödung der Innenstädte befassen müsste.

Initiative will nationale Aufmerksamkeit für das Thema schaffen
„Die Umfrageergebnisse zeigen, wie brisant das Thema ist. Dieses wird bisher aber hauptsächlich regional diskutiert. Wir haben daher die Initiative für das Gewerbe nebenan ins Leben gerufen, die sich für eine differenzierte Gewerbestruktur in Deutschlands Städten und Gemeinden einsetzt“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft.
Ziel der Initiative ist es, nationale Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen. Dazu gibt es jetzt die Online-Plattform www.initiative.gewerbe-nebenan.de, die erstmals Experten und regionale Aktionsgruppen/Vereine zu dem Thema zusammenbringt, die sich für das Gewerbe von nebenan stark machen. Zudem wird ein News-Bereich aufgebaut, in dem Experten-Beiträge und Praxisbeispiele von Aktionsgruppen erscheinen sowie lokale Lieblingsläden vorgestellt werden.

Namhafte Experten bringen ihre Expertise ein
Einer der Experten, der bereits zum Start der Initiative dabei ist, ist Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center und Professor für Handel an der Hochschule Niederrhein. „Es muss ein Umdenken in den Köpfen stattfinden, um die Angebotsvielfalt in Deutschlands Städten zu erhalten. Dabei ist der Einzelhandel genauso gefragt wie die Politik und Verbraucher. Die Initiative für das Gewerbe nebenan bietet die tolle Chance, die verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und handelnde Personen zusammenzubringen“, so Gerrit Heinemann. Weitere Unterstützer aus Fachkreisen sind etwa Michael Gerling, Geschäftsführer EHI Retail Institut, und Carsten Greve, Vorstand des Genossenschaftsverbands der Reformhäuser. Weitere Experten werden folgen.

Lokale Aktionsgruppen engagieren sich im Netzwerk – weitere Unterstützer gesucht
Zudem sind zum Beispiel der LokalFUCHS („regional ist genial“) in Neubrandenburg, die Königsallee in Düsseldorf, der Dorfladen in Waldhausen und lokalschatz („online bummeln, lokal kaufen“) in Pforzheim mit dabei. Je mehr mitmachen, desto stärker wird das Unterstützer-Netzwerk. Teilnehmen können lokale und regionale Aktionsbündnisse, Vereine und Verbände, die bereits selbst aktiv für die Erhaltung und Unterstützung des lokalen Gewerbes eintreten. Mehr Infos gibt es dazu unter www.initiative.gewerbe-nebenan.de.

Absender der Initiative für das GEWERBE NEBENAN
Das Telefonbuch, das von der Deutschen Tele Medien und 41 Verlagen, gemeinschaftlich herausgegeben wird, ist Absender der Initiative und engagiert sich im Rahmen seiner Kernkompetenzen. Experten sowie regionale Aktionsgruppen zu dem Thema werden zusammengebracht, indem ihnen erstmals eine nationale Online-Plattform geboten wird, auf der sie sich präsentieren und gemeinsam für das Gewerbe nebenan engagieren können. Vernetzung und Austausch stehen dabei im Mittelpunkt.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

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Kontinuierlicher Dialog statt punktueller Mitarbeiterbefragung

Aon-Benchmarkstudie zu moderner Personalstrategie

Kontinuierlicher Dialog statt punktueller Mitarbeiterbefragung

Zukunftstrend im Personalmanagement: Umfassender Dialog statt klassischer Mitarbeiterbefragung.

Personalverantwortliche im deutschsprachigen Raum würden gerne die klassischen Mitarbeiterbefragungen durch das State-of-the-Art-Konzept des „Employee Lifecycle Measurements“ ersetzen. Sie halten ihre Unternehmen aber nicht für ausreichend vorbereitet auf den kontinuierlichen Dialog (Continuous Dialogue) mit ihren Mitarbeitern. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon. An der Studie haben 70 Geschäftsführer und HR-Leiter von Unternehmen mit insgesamt rund zwei Millionen Beschäftigten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen. Darunter waren sowohl mittelgroße Firmen als auch Großkonzerne.

Rund 76 Prozent der Befragten halten die klassische Mitarbeiterbefragung nicht mehr für ausreichend. Aus ihrer Sicht ist es dringend erforderlich, zu einem integrierten Ansatz überzugehen, der den gesamten Berufsweg eines Mitarbeiters begleitet. Das Messen der Employee Experience ergänzt die bisherigen Methoden durch punktuelle Befragungen zu bestimmten Themen oder Anlässen. So erhält das Unternehmen sehr schnell Rückmeldungen von seinen Mitarbeitern und kann auf kritische Entwicklungen umgehend reagieren und auf Erfolgen weiter aufbauen.

Jedes dritte Unternehmen ist bereits dazu übergangen, mehrere Aspekte des Employee Lifecycle zu messen. Dieser Trend wird sich nach Ansicht der Befragten in den nächsten zwei Jahren noch verstärken. Weiterhin nehmen Engagement-Messungen eine zentrale Position ein, aber die Entwicklung geht eindeutig von den jährlichen Befragungen weg hin zu häufigeren Untersuchungen. Für das Jahr 2020 sehen die Befragten neben Engagement die Themen Kultur und Veränderungsbereitschaft als wichtigste Messpunkte.

„Es reicht einfach nicht mehr, alle ein oder zwei Jahre eine komplexe Befragung durchzuführen, um die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeiter ausreichend zu erfassen. Das Gewinnen und Halten von Talenten ist in der heutigen Zeit eine Kernaufgabe jedes Unternehmens. Wer hier Fehler macht, gerät schnell ins Hintertreffen. Unsere Studie zeigt deutlich, dass die HR-Verantwortlichen das erkannt haben. Die Aufgabe der nächsten Zeit wird es sein, dass Konzept der Employee Lifecycle ganzheitlich im Unternehmen zu verankern“, stellt Dr. Stefan Mauersberger, Talent Practice Leader Central Europe bei Aon, fest.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Ivalua erneut als Leader im Gartner „Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ für 2018 ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge behauptet sich Ivalua in der Studie. Untersucht wurde die Vollständigkeit der Vision – und die Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Frankfurt am Main – 07. August 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, wurde zum dritten Mal in Folge für das Jahr 2018 als Leader in den Gartner “ Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ aufgenommen.

Mit der Plattform von Ivalua können Beschaffungs- und Supply-Chain-Abteilungen ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisieren und gleichzeitig die Transparenz, die Qualität ihrer Daten und die Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessern. Dabei lassen sich mit Ivalua sämtliche Ausgabenkategorien verwalten.

Während der Markt der Anwendungen für strategisches Sourcing größer wird, und sich der Wettbewerb verschärft, zeigt Ivalua weiterhin starkes Wachstum und Innovationsfähigkeit. Bei Ivalua ist man überzeugt: Die Anerkennung durch Gartner bestätigt einmal mehr, dass Unternehmen sich nicht zwischen dem Funktionsumfang einer Suite und der Funktionstiefe einer „Best-of-Breed“-Lösung entscheiden müssen. Hunderte der weltweit innovativsten Unternehmen erhalten bereits beides aus einer Hand von Ivalua.

„Unsere Kunden haben bestätigt, dass der Einkauf mit Ivalua seine Rolle als smarter, agiler und kollaborativer Geschäftspartner weiter stärken kann. Das freut uns sehr“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Natürlich sind wir stolz darauf, erneut das Prädikat Leader erhalten zu haben. Durch kontinuierliche Innovationen auf der gesamten Plattform wollen wir diese Position auch in Zukunft behaupten. Denn wir möchten für unsere Kunden ein optimales Benutzererlebnis und schnellen Mehrwert sicherstellen und darüber hinaus Einsatzmöglichkeiten für die neuesten Technologien, wie etwa KI, bieten.“

Anwendungen für strategisches Sourcing umfassen eine Reihe von vorgelagerten Beschaffungsfunktionen, einschließlich Spend Analysis, das operative Sourcing, Vertragsmanagement und das Supply Risk and Performance Management (SRPM). Für die vorliegende Studie hat Gartner Anbieter mit Blick auf die Vollständigkeit ihrer Vision bewertet – und nach ihrer Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Die als Leader positionierten Hersteller „können ihre aktuelle Vision sehr gut in Lösungen umsetzen und sind sehr gut aufgestellt, dies auch in Zukunft zu tun.“ Insgesamt liefert die Studie „Gartner, Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites, Magnus Bergfors | Patrick Connaughton | Desere‘ Edwards | William McNeill | Kaitlynn Sommers, 1 August 2018“ einen aktuellen Überblick über den Markt und die Lösungen der untersuchten Hersteller. Sie kann kostenlos unter http://info.ivalua.com/de/gartner-unveils-their-latest-evaluation-of-sourcing-applications-vendors-2018 heruntergeladen werden.

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in den Analysen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Einstufungen zu berücksichtigen. Die Studien von Gartner basieren auf den Meinungen der Gartner-Analysten und sollten nicht als Tatsachenaussage aufgefasst werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Gewährleistungen in Bezug auf diese Studie aus, einschließlich aller Gewährleistungen für die Handelsüblichkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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