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Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Controlware begrüßte die Auszubildenden und Studierenden zum „Controlware Stuzubi Camp 2018″.

Dietzenbach, 11. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte die Auszubildenden und Studierenden der sechzehn Niederlassungen vom 4. bis 7. September zum „Controlware Stuzubi Camp 2018“ in Heidelberg. Die etablierte Get-together-Plattform bot rund 60 Nachwuchskräften – 20 davon aus dem Ausbildungsjahrgang 2018/2019 – Gelegenheit zum fachlichen und persönlichen Austausch.

„Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat bei Controlware schon immer einen hohen Stellenwert, vor allem mit Blick auf die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Bernd Schwefing, der als Controlware Geschäftsführer die Teilnehmer gemeinsam mit Fabian Wörner, CEO der Controlware Holding GmbH, am ersten Veranstaltungstag in Heidelberg willkommen hieß. „Dazu gehört es auch, dass wir unsere Auszubildenden und Studierenden eng in unser Team integrieren – und gemeinsam mit ihnen die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben stellen.“

Das Programm beinhaltete drei spannende Workshops zu den Themen Kommunikation, Netzwerke und Projektmanagement, die von erfahrenen Controlware Mitarbeitern durchgeführt wurden. Neben dem fachlichen Diskurs stand der persönliche Austausch im Vordergrund: Eine abendliche Stadtrallye durch Heidelberg bot den perfekten Rahmen, um einander kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und den Zusammenhalt im Team zu fördern.

„Das Controlware Stuzubi Camp hat eine lange Tradition. Einmal im Jahr treffen sich die Auszubildenden und Studierenden, um über ihre Erfahrungen, Projekte und Ideen zu sprechen und den neuen Ausbildungsjahrgang zu begrüßen“, erklärt Marco Wolfstädter, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Die zusammen verbrachte Zeit und die gemeinsam gemeisterten Aufgaben schweißen über alle Regionen und Fachbereiche hinweg zusammen.“

Hintergrund: Controlware Stuzubi Camp
Das jährlich stattfindende Stuzubi Camp wird von den Auszubildenden und Studierenden von Controlware vollständig in Eigenregie organisiert. Die Nachwuchskräfte teilen die Planung der gesamten Veranstaltung über alle Regionen hinweg untereinander auf und lösen alle auftretenden Herausforderungen in Teams, wobei ihnen erfahrene Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Neben Vorträgen zu wechselnden Themen wie Präsentationstechniken, Verhandlungsführung oder Projektmanagement liegt der Fokus auch auf abwechslungsreichen Maßnahmen zum Teambuilding. Auf dem Programm standen in den vergangenen Jahren zum Beispiel gemeinsames Grillen, Bowlingmeisterschaften und der Besuch eines Escape Rooms.

Hintergrund: Ausbildung bei Controlware
Controlware bildet aktuell in drei Ausbildungsberufen und – in enger Kooperation mit fünf führenden Hochschulen – in drei Studiengängen aus:

– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftlichen Aspekten (7 Semester)

– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)

– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)

– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt Logistik (3 Jahre)

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Ingenieurpsychologie ist Studiengang des Monats Juli 2018

Ingenieurpsychologie ist Studiengang des Monats Juli 2018

Misere Fahrkartenautomat: Ingenieurpsychologen gestalten technische Systeme einfacher und intuitiver

Der Ingenieurpsychologie-Studiengang der Fakultät Industrial Technologies am Hochschulcampus Tuttlingen wurde von der Ingenieurnachwuchs-Initiative think ING. zum „Studiengang des Monats Juli 2018“ gekürt.

Durch die Verbindung von Psychologie mit Technik hat der Studiengang eine außergewöhnliche Ausrichtung. Aus unserer Sicht ist das Ingenieurpsychologie-Studium für Schülerinnen und Schüler daher und wegen der Interdisziplinarität spannend. Ich könnte mir vorstellen, viele sind überrascht, dass es so was gibt“, begründet think ING. Redakteurin Daniela Thiel die Wahl. think ING. ist ein Netzwerk für Schüler und Studierende. Auf der Online-Plattform bietet die Ingenieurnachwuchs-Initiative des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall alle ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge und Wissenswertes rund um das Ingenieurstudium an. „Das ist klasse für uns. Wir sind in der Tat deutschlandweit die erste Hochschule, die den Bachelor-Studiengang Ingenieurpsychologie in dieser Form anbietet“, dankt Studiendekan Professor Dr. Stephan Messner vom Tuttlinger Campus der Hochschule Furtwangen (HFU).

Das Ingenieurpsychologie-Studium verbindet die rationale Welt der Technik mit dem Erleben und Verhalten des Menschen. So entstehen Produkte, die technisch ausgereift und intuitiv bedienbar sind. Ingenieurpsychologen gestalten, planen und verändern die Mensch-Maschine-Interaktion unter Berücksichtigung menschlicher Bedürfnisse. Denn Produkte sollen Anwender während der Bedienung emotional ansprechen. Sie sollen Spaß an der Nutzung eines Systems haben. „Die Arbeit mit den Studierenden am Hochschulcampus Tuttlingen ist vor allem durch die enge Kooperation mit der Industrie besonders“, erklärt die Psychologin Professorin Wagner-Hartl.

Jetzt bis 15. Juli bewerben!
Bewerbungsschluss für das Ingenieurpsychologie-Studium sowie für die Bachelor-Studiengänge Medizintechnik, Mechatronik, Produktionstechnik und Werkstofftechnik ist der 15. Juli.

www.hfu-campus-tuttlingen.de

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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78532 Tuttlingen
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petra.riesemann@hs-furtwangen.de
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Neue Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/in (DIA)

Die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) bietet im Dezember 2017 die erste berufsbegleitende Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) an.

Neue Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/in (DIA)

Die Deutsche Immobilien-Akademie in Freiburg qualifiziert zum „Digitalisierungsmanager/in (DIA)“.

Die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) bietet im Dezember 2017 die erste berufsbegleitende Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) an. In 6 Tagen erhalten die Teilnehmer im Haus der Akademien in Freiburg das Wissen vermittelt, das sie benötigen, um die digitalen Veränderungsprozesse im eigenen Unternehmen strategisch zu führen. Weitere Informationen unter www.dia.de.

Die Qualifizierung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) findet vom 4. bis 9. Dezember an insgesamt sechs zusammenhängenden Schulungstagen im Haus der Akademien, Eisenbahnstraße 56 in Freiburg statt. An diesen werden die Rahmenbedingungen und wichtigsten Aspekte der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft behandelt. Digitales Marketing und Social Media, Personalentwicklung im digitalen Wandel sind ebenso Teil des Studienplans wie rechtliche Grundlagen der Digitalisierung und organisatorische Aspekte. Zudem werden Praxisbeispiele aus den Bereichen Maklerwesen, Mietverwaltung und Wohnungseigentümergemeinschaften sowie der Immobilienbewertung analysiert. Die Teilnehmer erhalten das Wissen und die notwendige Kompetenz, um im digitalen Wandel strategisch richtige Entscheidungen für ihr Unternehmen zu treffen. Sie sind damit in der Lage eine digitale Strategie zu entwickeln und umzusetzen, um so für das eigene Unternehmen Wettbewerbsvorteile und neue Geschäftsfelder zu erarbeiten. Nach erfolgreicher schriftlicher Projektarbeit und einstündigem Online-Abschlusstest sind die Teilnehmer berechtigt, die Bezeichnung „Digitalisierungsmanager/-in (DIA)“ zu führen.

Der Lehrgang richtet sich als erster seiner Art an Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte und Führungsnachwuchs in Immobilienunternehmen. Aber auch Projektleiter, Berater sowie alle Fachkräfte der Immobilienwirtschaft, die digitale Veränderungsprozesse im Unternehmen verantworten oder unterstützen möchten, sind angesprochen. Im kommenden Jahr wird das Weiterbildungsangebot „Digitalisierungsmanager/in (VWA)“ für
kleine und mittelständische Unternehmen an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie folgen.

Weitere Informationen und die Online-Anmeldung finden Interessierte auf der Homepage unter https://www.dia.de/.
Mitarbeiter der Deutschen Immobilien-Akademie stehen telefonisch unter (0761) 207 55 – 0 oder per E-Mail an akademie@dia.de für Fragen zur Verfügung.

Über die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA)

Seit 1995 engagiert sich die DIA, eines der größten überregionalen Weiterbildungsinstitute für die Immobilien- und Finanzwirtschaft, mit steigendem Erfolg in der beruflichen Weiterbildung. Mehr als 1500 Teilnehmer pro Jahr absolvieren die unterschiedlichen Studiengänge. Seit 1997 besteht ein Kooperationsvertrag mit der Universität Freiburg. Träger der gemeinnützigen Gesellschaft sind die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) für den Regierungsbezirk Freiburg und der Immobilienverband Deutschland (IVD). Die DIA bietet ein vielfältiges Weiterbildungsangebot in den Bereichen Immobilienwirtschaft und Sachverständigenwesen – speziell für Berufstätige. Seit 2009 bietet die DIA in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin auch Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Real Estate an.

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Dachser kümmert sich um Logistik-Nachwuchs

Dachser kümmert sich um Logistik-Nachwuchs

(Mynewsdesk) Zum Ausbildungsbeginn starteten deutschlandweit 645 Auszubildende beim Logistikdienstleister DACHSER. Sie konnten sich zwischenzwei kaufmännischen, zwei IT- und zwei gewerblichen Berufen sowie einer Ausbildung zum Berufskraftfahrer entscheiden. AuchStudiengänge in BWL mit Fachrichtung Spedition, Transport und Logistik sowie Informatik oder Wirtschaftsinformatik bietet das Familienunternehmen in Kooperation mit Hochschulen an.
„DACHSER kümmert sich um seine jungen Menschen und gibt ihnen Orientierung. Das ist der beste Weg, um auch weiter Fachkräfte für morgen zu binden“, sagt DACHSER-CEO Bernhard Simon. „Als Global Player machen wir unsere Nachwuchskräfte fit für die internationale Logistik. Die Mischung aus Theorie und Praxis während ihrer Ausbildung bildet das Fundament für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn.“

Über alle Jahrgänge hinweg bildet DACHSER in Deutschland 1.350 junge Logistiker aus, die Ausbildungsquote liegt bei rund zehn Prozent. Die Übernahmechancen nach einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss sind sehr gut. „Wir setzen auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, durch die wir Talente wecken, Kenntnisse vermitteln und Kompetenzen fördern. Auf diese Weise können wir anspruchsvolle Positionen später aus eigenen Reihen besetzen“, sagt Vera Weidemann, Head of Corporate Human Resources.

Berufskraftfahrer schließen Ausbildung ab

Zum Ausbildungsbeginn haben sich 106 junge Menschen für eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer entschieden, unter ihnen befinden sich zwölf Frauen. 22 Berufskraftfahrer haben im Sommer ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Sie sind der erste Ausbildungsjahrgang der DACHSER-Tochter DACHSER Service und Ausbildungs GmbH, die sich zusammen mit den selbstständigen Transportunternehmern speziell um die Aus- und Weiterbildung von Fahrern kümmert. „DACHSER trägt seine Verantwortung, die Fahrer von morgen in guter Kooperation mit unseren Fuhrunternehmern zu entwickeln“, sagt Simon.

Erfreulich hat sich auch das DACHSER Education Program entwickelt. Mit der Maßnahme exportiert DACHSER die duale Ausbildung in europäische Länder außerhalb Deutschlands. Das Education Program bietet eine praxisnahe, logistische Ausbildung in den europäischen Niederlassungen des Logistikdienstleisters. In diesem Programm wird durch Jobrotation Speditionswissen vermittelt, die Inhalte orientieren sich an der DACHSER-üblichen Ausgestaltung der deutschen IHK-Ausbildung. Die Auszubildenden erwerben ihre Fertigkeiten praxisnah durch geschulte Ausbilder und angeleitete Praxis. Aktuell durchlaufen 35 angehende „DACHSER forwarding and logistics specialists“ das Programm in Großbritannien, den Niederlanden, Polen, Tschechien und Ungarn.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER SE

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Karrierestart für kluge Köpfe bei Huf

Idealer Mix: Kooperatives Ingenieurstudium

Karrierestart für kluge Köpfe bei Huf

Duales Studium zum „Bachelor of Enginering“ bei Huf.

In nur neun Semestern zum Spitzen-Ingenieur? Wer die Herausforderung in einem technisch fundierten Beruf sucht und den Kopf voller kreativer und innovativer Ideen hat, dem bietet sich mit einem dualen Studium zum „Bachelor of Enginering“ die ideale Möglichkeit dazu. Einen optimalen Mix aus Praktikum und akademischen Studiengang bietet Huf Hülsbeck & Fürst.

Der Automobilzulieferer ist Partner der Ausbildungsinitiative das-mache-ich.de. Hier finden sich nicht nur Informationen über Ausbildungsplätze und Karrieremöglichkeiten sondern auch weitreichende Informationen über die beteiligten Unternehmen und hilfreiche Links. Durch das Duale Studium KIS in den Studiengängen Mechatronik & Produktentwicklung oder Technische Informatik lernen die Studierenden die Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektrotechnik und Informatik genau kennen. Ein breites ingenieur-wissenschaftliches Basiswissen in diesen Bereichen bildet die Grundlage Ihrer Ausbildung. Flexible Einsatzbereiche gehen dabei über die Ingenieursausbildung hinaus. Zusätzlich bekommen die Studierenden bei Huf die Möglichkeit, ihre erlernten theoretischen Kenntnisse mit Hilfe der betreuenden Ingenieure in die Praxis umzusetzen.
Bewerber sollten mindestens über die Fachhochschulreife verfügen, kontraktfreudig, flexibel und teamfähig sein. Sicheres Ausdrucksvermögen sowie gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Weitere Infos unter www.huf-group.com/karriere.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Auslandserfahrungen haben Dominik Weigl, schon immer gereizt und schlagen sich nun auch in seiner beruflichen Laufbahn nieder. In Shanghai absolvierte er den Master of Science in Global Finance – mitten in Chinas Finanzzentrum.

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Sein Ansporn, sich stetig fortzubilden und gleichzeitig internationale Erfahrungen zu sammeln, haben Dominik Weigl veranlasst, einen Executive Master in Global Finance in Hong Kong und New York zu machen. Der Studiengang findet 2015 erstmals in Shanghai statt. Für den ohnehin sehr weltoffenen Dominik Weigl, der während seiner aktiven Rennsportkarriere sowie während seiner Schul- und Studienzeiten bereits umfangreiche Auslandserfahrungen sammeln konnte, lag es nahe, die New York University in Pudong, Shanghai, zu besuchen. Dass dieses Jahr dort zum ersten Mal der Master of Science in Global Finance der Hong Kong University of Science and Technology und New York University Stern School of Business, kurz MSGF, vertreten ist, ist natürlich ein besonderer Reiz, da Shanghai sich zunehmend zum Finanzzentrum Chinas entwickelt. Die Studenten sind also am Puls der Zeit!

Schwerpunkte des neuen Studienganges

Der Schwerpunkt dieses Moduls sind Finanzmärkte und Corporate Finance in China. Vier Tage lang wurde den Teilnehmern ein abwechslungs-und lehrreiches Programm in den Executive Lounges des NYU Shanghai geboten. So wurde an einem Nachmittag der Pudong Financial Tower besucht, in dem von verschiedenen Experten ein Panel aus der Finanzindustrie gehalten wurde.
Dabei standen die momentane Entwicklung im chinesischen Finanzmarkt sowie Risiken und Stärken der Märkte im Vordergrund. Weitere Schwerpunkte waren

– Banken und Finanzsystem in China
– Verschiedene Finanzmärkte inkl. Aktien und Futures Markt
– Case Studies, um wirtschaftliche und finanzielle Vorgänge chinesischer Firmen oder auf dem Markt agierender Firmen zu verstehen
– Makro-Ökonomische Analyse der chinesischen Wirtschaft

Der MSGF deckt somit alle Bereiche des riesigen, immer wichtiger werdenden chinesischen Marktes ab.

Damit sich die Teilnehmer gegenseitig kennen lernen konnten und um Netzwerke zu erweitern, fand am Montagabend noch ein gemütliches Abendessen mit der gesamten Klasse, den Professoren und der Programmverwaltung statt. So ging das Modul 8 des MSGF in Shanghai erfolgreich zu Ende und alle Teilnehmer, eingeschlossen Dominik Weigl, nehmen neuen Input und neues Wissen mit nach Hause, um dieses in ihrer weiteren beruflichen Laufbahn umzusetzen.

Shanghai beeindruckt

Neben dem neu gewonnenen finanzpolitischen Know-How hat Dominik Weigl die Stadt Shanghai als die bedeutendste Industriestadt Chinas und noch dazu eine der größten weltweit beeindruckt. Insbesondere der erst 1990 auf der östlichen Seite in Pudong angesiedelte neue Finanzdistrikt war beeindruckend, der heute bereits knapp 2.700.000 Einwohner zählt.

Auch hinsichtlich des Entertainments ist Shanghai ganz weit vorne. Es gibt dort Restaurants der weltbesten Köche, coole Rooftopbars oder die angesagtesten Clubs der Welt.

Während seines Aufenthaltes machte Dominik Weigl die Erfahrung, dass China einerseits nicht so frei und demokratisch ist wie Europa, andererseits ist es ein sehr vielfältiges Land, was sich nicht zu Unrecht als Weltmacht sieht und er ist sich sicher, dass der asiatische Markt die Weltwirtschaft noch weiter beeinflussen wird. Deshalb kann er nur jedem (wirtschaftlich) Interessierten empfehlen, diese Stadt kennen zu lernen – es ist wirtschaftlich und kulturell allemal eine lohnenswerte Erfahrung.

Dominik Weigl ist ein großer Motorsportfan und hat viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt, die er auch heute im Berufsleben zu schätzen weiß. So konnte er internationale Erfahrungen im Management von verschiedenen Unternehmen sammeln und sein Interesse im Finanzwesen fördern. Diesen Weg führt er zur Zeit an der Hong Kong University of Science & Technology und der Leonard N. Stern Business School in New York als Executive Master in Global Finance fort.

Dominik Weigl engagiert sich in verschiedenen Tierschutzorganisationen und ist Spender für die DKMS. Eine weitere Thematik, mit der sich Dominik Weigl auseinandersetzt, ist die Lage in Afrika. Aus diesem Grund hat er zusammen mit World Vision eine Spendenaktion anlässlich seiner Geburtstagsparty organisiert.

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Dominik Weigl setzt auf internationales Know-How

Als erfolgreicher Motorsportfahrer, während seiner Schul- und Hochschullaufbahn, und während seiner ersten beruflichen Jahre hat Dominik Weigl internationale Erfahrungen gesammelt. Als Executive Master in Global Finance rundet er sie jetzt ab.

Dominik Weigl setzt auf internationales Know-How

Dominik Weigl setzt auf internationales Know-How

Seine Weltoffenheit und sein Ehrgeiz, sich stets weiter zu bilden und neuen Herausforderungen zu stellen, haben Dominik Weigl bewogen, an den internationalen, renommierten Universitäten, der Hong Kong University of Science and Technology, HKUST, und der New York University Stern Business School, den Global Master of Science zu absolvieren.

Die HKUST bietet diesen Studiengang speziell für Menschen an, die bestrebt sind, ihre Karriere auf der internationalen Ebene zu entwickeln.

Nummer 1 weltweit

Die angesehene Hong Kong University hat gemeinsam mit der renommierten New York University Stern School of Business den Studiengang Executive Master in Global Finance ins Leben gerufen, der bereits 2009 – 2014 von der Financial Times als Nummer 1 in der Welt bzw. in Asien ausgezeichnet wurde. Die Studenten erfahren die raschen Entwicklungen der globalen Finanzmärkte, resultierend aus den neuesten Erkenntnissen bewährter Finanzmärkte wie der Wall-Street sowie aufstrebender asiatischer Märkte und entwickeln ein Verständnis dafür, welche Veränderungen welche finanzpolitischen Handlungen hervorrufen.

Der Studiengang zeichnet sich durch seinen hohen wissenschaftlichen Anspruch und gleichzeitig hoher Anwendbarkeit in der Berufspraxis aus.

Die Studenten profitieren von dem New Yorker Forschungszentrum, in dem mehr als 200 Dozenten forschen und mehr als 200 führende Unternehmen weltweit beraten, ebenso wie von den praxisnahen Studieninhalten wie interaktive Vorträge, realen Fallstudien, integrativen Projekten sowie Praxiserfahrungen wie Wall-Street- und Firmenbesuchen auf internationaler Ebene in Hong Kong und New York.

Ihre Fachkompetenz vertiefen die Studenten insbesondere in den Bereichen Corporate Finance , Portfolio-Management, FX und Derivatemärkte zu festverzinslichen Wertpapieren, Risikomanagement und Bankenreform.

Das Executive-Master-Studienprogramm wird in Hongkong (HKUST), Shanghai und New York (Stern School) absolviert, so dass die Studierenden während ihrer Ausbildung die drei wichtigsten, internationalen Finanzzentren kennen lernen.

Mit dem an den renommierten, internationalen Universitäten gewonnenen Know-How und Handwerkszeug sieht sich Dominik Weigl als Executive Master in Global Finance bestens für seine berufliche Zukunft gewappnet und freut sich auf seine weiteren beruflichen Herausforderungen auf internationaler Ebene.

Dominik Weigl ist ein großer Motorsportfan und hat viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt, die er auch heute im Berufsleben zu schätzen weiß. So konnte er internationale Erfahrungen im Management von verschiedenen Unternehmen sammeln und sein Interesse im Finanzwesen fördern. Diesen Weg führt er zur Zeit an der Hong Kong University of Science & Technology und der Leonard N. Stern Business School in New York als Executive Master in Global Finance fort.

Dominik Weigl engagiert sich in verschiedenen Tierschutzorganisationen und ist Spender für die DKMS. Eine weitere Thematik, mit der sich Dominik Weigl auseinandersetzt, ist die Lage in Afrika. Aus diesem Grund hat er zusammen mit World Vision eine Spendenaktion anlässlich seiner Geburtstagsparty organisiert.

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Mechatronik-Ingenieure erschaffen intelligente Systeme

Hochschulcampus Tuttlingen bildet Mechatronik-Experten für die Welt von morgen aus

Mechatronik-Ingenieure erschaffen intelligente Systeme

Mechatronik-Ingenieurin Anke Parschau arbeitete als Hardwareentwicklerin bei der Baumer Group.

Der Hochschulcampus Tuttlingen bietet mit dem Mechatronik-Studium Industrial Automation and Mechatronics und dem darauf aufbauenden Master-Studiengang Mechatronische Systeme die perfekte Mischung aus Maschinenbau, Elektronik und Informatik.

Elektronische Komponenten sind in zahlreiche Produkte des Maschinenbaus integriert – in Kaffeemaschinen, Akkuschrauber oder Röntgengeräte. In Zeiten der Vierten Industriellen Revolution sind Mechatroniker gefragt. Denn sie prägen den modernen Maschinenbau in erheblichem Maße und treiben die Digitalisierung mit voran. Um sich von Wettwebewerben abzugrenzen ist Deutschland auf Innovationen im technischen Sektor angewiesen. Dadurch benötigt der Markt zunehmend mehr Ingenieurinnen und Ingenieure in diesem Bereich.

Der dritte Standort der Hochschule Furtwangen bildet Mechatronik-Ingenieure mit den Studienschwerpunkten Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, Sensorik sowie Digital- und Robotertechnik aus. Absolventen arbeiten in der Entwicklung und Konstruktion, in der Umsetzung von Automatisierungslösungen, der Qualitätssicherung sowie im Marketing oder Vertrieb. Dabei sind sie branchenunabhängig.

Gut vorbereitet für eine aussichtsreiche Zukunft
Anke Parschau ist Absolventin des Mechatronik-Studiengangs Industrial Automation und Mechatronics am Hochschulcampus Tuttlingen. Als Abiturientin überzeugte sie das Konzept der engen Kooperation zwischen Industrie und Hochschule. Denn praxisnahes Studieren war für sie entscheidend. Neben einem umfangreichen theoretischen Hintergrund in den Ingenieurdisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik wollte sie während des Studiums Praxiserfahrung sammeln. Solch ein Studienmodell ermöglicht der Campus Tuttlingen.

„Voraussetzung für ein erfolgreiches Mechatronik-Studium sind eine hohe Leistungsbereitschaft sowie ein gutes Verständnis und Interesse für Naturwissenschaften und Technik“, erklärt Anke Parschau. Nach drei Jahren als Hardwareentwicklerin bei der Baumer IVO GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen, studiert sie aktuell im Master-Programm Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen.

Studium und Bewerbung
Bewerbungsschluss für das siebensemestrige Bachelor-Studium Industrial Automation and Mechatronics ist der 15. Juli, Studienbeginn jeweils zum Wintersemester. 40 Studienanfängerplätze stehen Interessierten zur Verfügung.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/mechatronik

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Karriereziel – Produktionsprozesse für die Zukunft gestalten

Hochschulcampus Tuttlingen bildet Experten in Produktionstechnik aus

Karriereziel - Produktionsprozesse für die Zukunft gestalten

Absolvent Christoph Zepf arbeitet als Leiter der Werkzeugmontage bei der Hammerwerk Fridingen GmbH.

Die Produktionstechnik ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und diese setzt auf die Vierte Industrielle Revolution. Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet gemeinsam mit über 100 Unternehmen Ingenieure für dieses Feld aus. Bewerbungsschluss für den Studienstart in Produktionstechnik am dritten Standort der Hochschule Furtwangen ist der 15. Juli.

Das Produktionstechnik-Studium Industrial Manufacturing am Hochschulcampus Tuttlingen vereint die Maschinenbaudisziplinen Konstruktion, Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen und Produktionsverfahren. Es vermittelt Schlüsselqualifikationen für die spätere Berufspraxis als Ingenieur in der Automobilbranche, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Medizintechnik und für den gesamten Maschinenbau-Sektor. Der Produktionstechnik-Studiengang legt einen der Schwerpunkte auf das sogenannte „Internet der Dinge“: Denn zukünftig sind Werkstücke, Roboter und Produktionsanlangen miteinander vernetzt sein und kommunizieren. Das ist die Vision der Vierten Industriellen Revolution.

Der Ingenieur für Wertschöpfung und Fertigungsprozesse
Christoph Zepf ist Absolvent des Studiengangs Industrial Manufacturing. „Das Studium vermittelt ingenieurwissenschaftliche Grundkenntnisse, die mir jetzt als Werkzeug dienen. Damit verstehe ich prozesstechnische Zusammenhänge und beeinflusse diese gezielt“, sagt Zepf. Das Produktionstechnik-Studium hat ihm die Perspektiven für seine derzeitige Karrierestufe als Leiter der Werkzeugmontage beim Hammerwerk in Fridingen eröffnet. Von Beginn an unterstützte ihn sein heutiger Arbeitgeber. Als Produktionstechniker leistet er seinen Beitrag zum Unternehmensziel. Sein Studium lieferte ihm Kenntnisse über Fertigungsverfahren, Prozesse und Maschinen. Projektarbeiten, das praktische Studiensemester und die Abschlussarbeit haben ihm geholfen, methodisches und selbstständiges Arbeiten zu erlernen.

Berufsbild und Arbeitsfelder
Jedes Produkt durchläuft einen Produktionsprozess. Beispielsweise ein Auto, die Kaffeemaschine, eine Uhr oder das begehrte Smartphone. Um diese Produkte herzustellen, benötigen Unternehmen Maschinen und Anlagen, die Schritt für Schritt Produkte formen, gießen, zusammensetzen oder lackieren. Produktionstechnik-Ingenieure gestalten solche Produkte und Prozesse von der Entwicklung des Prototypen über die Produktion bis hin zum Kunden und das – branchenübergreifend. Sie arbeiten in der Konstruktion und Entwicklung, planen und managen Prozesse, automatisieren Abläufe oder sind im Projekt- und Qualitätsmanagement tätig.

Produktionstechnik studieren gemeinsam mit der Industrie
Das Produktionstechnik-Studium am Hochschulcampus Tuttlingen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. Studierende besuchen vom ersten bis zum letzten Semester Unternehmen und haben direkten Zugang zu Fach- und Führungskräften.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/produktionstechnik

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

Firmenkontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Silke Steidle
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-0
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Petra Riesemann
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Allgemein

Master-Studium Mechatronik macht fit für Industrie 4.0

Hochschulcampus Tuttlingen rüstet Studierende für die vierte industrielle Revolution

Master-Studium Mechatronik macht fit für Industrie 4.0

Master-Studium Mechatronische Systeme bildet Ingenieure für eine Karriere in der FuE aus.

Das Master-Studium Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen verbindet alle technischen Grundlagen, die Spitzentechnologie-Unternehmen heute benötigen. Im März 2016 startet ein neues Semester in diesem Studiengang.

Die Digitalisierung in Gesellschaft, Wirtschaft und Produktion ist nicht aufzuhalten. Aktuell steht die Industrie am Beginn der vierten Revolution, auch unter dem Begriff Industrie 4.0 bekannt. Ein Teil davon wird als Smart Factory bezeichnet, in der sowohl Mensch und Maschine, als auch Maschinen untereinander kommunizieren. Der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen hat auf den Bedarf dieser Entwicklung reagiert und bietet einen Master-Studiengang mit der Ausrichtung Mechatronik – Mechatronische Systeme (M.Sc.) – an. Die Studieninhalte bereiten Absolventen auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution vor. Das Besondere? Die Ausbildung erfolgt gemeinsam mit der Industrie. Studierende lernen bereits während ihres Studiums Unternehmen kennen und haben Praktika in den Laboren der Unternehmen. Zudem erlaubt der flexible Modulaufbau eine individuelle Spezifikation bis hin zum berufsbegleitenden Studieren.

„Die Kompetenzen eines Bachelor-Studiums werden im Master-Studium Mechatronische Systeme gezielt erweitert und somit den Herausforderungen, die durch das Thema Industrie 4.0 entstehen, angepasst“, erläutert Studiendekan Professor Dr. Andreas Gollwitzer. Die Jobaussichten im Bereich Mechatronik sind hervorragend: Master-Absolventen arbeiten nach ihrem Studium häufig als Ingenieur oder in leitender Funktion in der Forschung und Entwicklung mechatronischer Lösungen oder kümmern sich um die Vermarktung und den Vertrieb mechatronischer Produkte.

Bewerbung
Eine Bewerbung für das Master-Studium Mechatronische Systeme mit Beginn zum Sommersemester 2016 ist bis zum 15. Januar 2016 möglich.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/mechatronik-master

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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