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Human- oder Zahnmedizinstudium ohne Abitur!

Human- oder Zahnmedizinstudium ohne Abitur!

Foto: Hope Future von ehrenberg-bilder

Human- oder Zahnmedizinstudium ohne Abitur!

Immer wieder erreichen uns Anfragen, ob bestimmte Studiengänge auch ohne Abitur studieren werden können.

Die klare Antwort hierauf lautet: JA!

Es sind aber – wie immer – auch hier Voraussetzungen und Fristen zu erfüllen, an denen das Vorhaben Wunschstudium ohne Abitur scheitern kann. Um Enttäuschungen vorzubeugen, weil eine Frist versäumt oder Voraussetzungen aus Unkenntnis nicht erbracht wurden, wollen wir Ihnen aufzeigen, was z.B. in Hessen nötig sein kann, um Humanmedizin ohne Abitur studieren zu können.

§ 54 Abs.2 Hessisches Hochschulgesetz lautet:

„Die Qualifikation für ein Studium, das zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss führt, wird nachgewiesen durch:

1. die allgemeine Hochschulreife,
2. die fachgebundene Hochschulreife,
3. die Fachhochschulreife,
4. eine Meisterprüfung oder einen vergleichbaren Fort- oder Weiterbildungsabschluss nach Maßgabe der Rechtsverordnung nach Abs. 6,
5. einen sonstigen durch die Rechtsverordnung nach Abs. 6 geregelten Zugang.

Der Nachweis nach Nr. 1 oder 4 berechtigt zum Studium aller Fachrichtungen, der Nachweis nach Nr. 2 in der entsprechenden Fachrichtung an allen Hochschulen, der Nachweis nach Nr. 3 zu einem Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften oder in einem gestuften Studiengang an einer Universität oder der Hochschule Geisenheim. Andere Bildungsnachweise berechtigen zum Studium, wenn sie gleichwertig sind. Hierüber entscheidet bei inländischen Nachweisen das Kultusministerium, im Übrigen das Ministerium; es kann die Zuständigkeit auf die Hochschulen oder eine zentrale Anerkennungsstelle übertragen. Das Nähere regelt das Ministerium durch Verwaltungsvorschrift.“

Nr.1, die allgemeine Hochschulreife, ist das Abitur, das Sie nicht haben. Aber Sie sehen bereits an der Auflistung in § 54 Abs. 2 HHG, dass auch andere Nachweise als das Abitur zum Studium berechtigen können.

Seit einigen Jahren gibt es in Hessen noch eine zusätzliche Möglichkeit. Ihnen wird als sogenannte(r) beruflich Qualifizierte(r) die Möglichkeit geboten, eine Hochschulzugangsprüfung abzulegen, durch die Vorbildung und Eignung für ein Hochschulstudium festgestellt werden, z.B. Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, aber auch eine Vielzahl anderer Studiengänge, zu sogenannten Studienbereichen zusammengefasst, werden abgedeckt.

Zu einer solchen Prüfung können Sie zugelassen werden, wenn Sie

1. eine nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder sonstigen Bundes- oder Landesrecht geregelte mindestens zweijährige Berufsausbildung in einem dem angestrebten Studium fachlich verwandten Bereich abgeschlossen haben und
2. eine mindestens zweijährige hauptberufliche Tätigkeit in einem dem angestrebten Studium fachlich verwandten Bereich ausgeübt haben.

Sollte dies auf Sie zutreffen, werden Sie nach dem frist- und formgerecht eingereichten Antrag für eine solche Prüfung zugelassen, an deren Ende ein Zeugnis steht, dass Ihnen die Berechtigung verleiht, nach Maßgabe der jeweils geltenden Vorschriften in einem Studiengang aus dem beantragten Studienbereich an den Hochschulen und Berufsakademien in Hessen zu studieren. Das Zeugnis weist eine Gesamtnote für die von Ihnen erbrachten Leistungen aus. Damit können Sie sich dann z.B. bei hochschulstart.de für den Studiengang Humanmedizin bewerben.

Wegen der Vielzahl der deutschlandweit unterschiedlichen Regelungen können wir an dieser Stelle nicht sämtliche Details darstellen.

Wir hoffen, dass sich in Zukunft das Wissen um die Studienmöglichkeiten ohne Abitur in Deutschland besser verbreitet und stehen Ihnen für die Sie betreffende fall- und sachbezogene Beratung selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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Die Studienplatzklage ein Wirtschaftsfaktor?

Die Studienplatzklage ein Wirtschaftsfaktor?

(Bildquelle: ©by DisobeyArt – Young happy people stacking hand)

Die Studienplatzklage ein Wirtschaftsfaktor?

Das hessische Justizministerialblatt (11/2018) veröffentlichte die Verfahrenszahlen der Hessischen Justiz der letzten 3 Jahre. Wir haben die Tabelle unter dem Gesichtspunkt der Studienplatzklage analysiert.

Auch wenn die Gesamtanzahl der Studienplatzkläger rückläufig ist, gibt es noch immer eine beachtliche Anzahl an Verfahren zur Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes an den hessischen Verwaltungsgerichten.

Im Jahr 2017 gab es bei insgesamt 6.849 Verfahren auf vorläufigen Rechtsschutz noch 1.213 Nc-Verfahren. Das waren rund 18 %. In 2016 waren unter den 4.960 Eingängen noch 1.238 Nc-Verfahren, das entsprach fast 25 %. Davor in 2015 waren unter den 6.670 Verfahrenseingängen auf vorläufigen Rechtsschutz 1.433 Nc-Verfahren, was rund 21,5 % entsprach.

Die Verwaltungsgerichte erledigten in 2017 1.082 Nc-Verfahren bei 1.213 Eingängen erledigt. In 2016 standen 1.238 Eingänge 1.389 Erledigungen gegenüber. Auch im Jahr 2015, wo nur 1.433 Nc-Verfahren auf vorläufigen Rechtsschutz eingingen, erledigten sich 1.639 Verfahren. In diesen beiden Jahren erledigten sich also offensichtlich auch Verfahren der Vorjahre.

Zu den hessenweiten erstinstanzlichen Verfahren auf Gewährung von vorläufigem Rechtsschutz gingen 2017 beim VGH Kassel 557 Beschwerden (Eilverfahren II. Instanz) ein. Davon betrafen 116 das Nc-Verfahren, von denen 75 Verfahren erledigt wurden, was 15,5 % entsprach. In 2016 gab es bei 619 Eingängen 144 die das Nc-Verfahren betrafen und 135 davon erledigten sich, was 22 % entsprach. In 2015 gingen 102 Beschwerden gegen die erstinstanzlichen Nc-Entscheidungen ein, von denen sich 100 erledigten. Insgesamt gab es 581 Verfahrenseingänge auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutz, so dass die Nc-Verfahren 17,5 % stellten.

Im Ergebnis sind rund ein 1/5 bis 1/4 sämtlicher Verfahren auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes in Hessen sogenannte „Studienplatzklagen“.

Auch die von uns regelmäßig an Mandanten und Interessenten weitergegebene Information, dass es immer weniger Klage-/Hauptsacheverfahren und Erörterungstermine eingeleitet werden bzw. stattfinden, spiegelt sich in der Tabelle wieder. Denn nur wenige Nc-Verfahren waren als Hauptsacheverfahren an den Verwaltungsgerichten in Hessen anhängig. Kein einziges Nc-Klageverfahren schaffte es in den Jahren 2015 bis 2017 als Berufung bis zum Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel.

In 2017 waren es mit 52 Klagen nur noch 0,4 % der Klageeingänge und in 2016 waren es mit 45 Klagen 0,5 % der Klageeingänge. In 2015 waren es nur 112 Klagen, was 1,1 % der gesamten Klageeingänge entsprach.

Es lässt sich also festhalten, dass Klageverfahren (Hauptsacheverfahren) in Nc-Sachen nur ca. 1 % der erstinstanzlichen Gesamteingänge ausmachen. Bei den Verfahren auf Gewährung von vorläufigem Rechtsschutz stellen die Nc-Verfahren allerdings noch immer eine bedeutenden Anteil der Verfahrenseingänge.

Für die Zukunft ist zu erwarten, dass es keine wesentlichen Änderungen geben wird, da sich auch durch das dritte Nc-Urteil des BVerfG vom 19.12.2017 nichts an der Tatsache ändern wird, dass gerade Medizinstudienplätze ein begehrtes knappes Gut bleiben.

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Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

„Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ (1) und „Die Attraktivität der Autoindustrie bricht ein“ (2). So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten.

„Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir in Deutschland beim Thema E-Government noch in der Steinzeit. Kleine Länder wie Estland sind uns da weit voraus. Dort lassen sich fast alle „Behördengänge“ digital erledigen. Wer also meint, er könne sich in einer Verwaltung vor den vermeintlichen Zumutungen der Digitalisierung verstecken, liegt falsch. Sie wird auch in unseren Rathäusern und Verwaltungen einziehen und die dortige Arbeitswelt revolutionieren“, sagt Zondler. Es gäbe keine Wärmestuben und Nischen mehr, wo man vom Berufseinstieg bis zur Rente in völliger Sicherheit arbeiten könne. Das würden auch Studenten merken, wenn sie erst mal in der Realität des Arbeitsmarktes angekommen seien.

Autoindustrie muss ran an die Schulen und Unis

Die Angaben zur nachlassenden Attraktivität der Autoindustrie will CENTOMO-Geschäftsführer Zondler nicht überbewerten. „Das Ergebnis überrascht mich nicht so sehr. In den letzten beiden Jahren ist sehr negativ über die Autoindustrie berichtet worden. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung lag oft auf Skandalen und nicht auf technischen Innovationen. Keine Frage: Die Autoindustrie hat – Stichwort Abgasmanipulationen – eigene schwere Fehler gemacht. Wenn der Trendforscher Matthias Horx aber sagt, die Autoindustrie habe an Ansehen verloren, weil sie ihre „erotische Blütezeit“ hinter sich habe, zeigt dies, dass er von der Mobilitätsrevolution keine Ahnung hat. Ein Tesla soll weniger erotisch sein als ein Ford Orion oder ein Volkswagen? Das ist doch ziemlicher Unfug. Mit dem autonomen Fahren, der Digitalisierung der Branche, der Arbeit an umweltschonenderen Antrieben etc. stehen wir vor einem Big Bang. Die Unternehmen müssen noch stärker als bisher ran an die Schulen und die Universitäten, um jungen Menschen zu vermitteln, wie spannend und erfüllend eine Mitgestaltung dieses Mobilitätswandels sein kann. Eine Mitarbeit an immer sichereren, komfortableren und umweltschonenderen Fahrzeugen soll weniger spannend sein als eine Arbeit im Grundbuchamt? Das glaube ich nicht“, so Zondler.

IT und Automobilindustrie sind nicht mehr zu trennen

Doch auch die Autoren der Studie nimmt Zondler ins Visier. „Eine Überschrift lautet: „Ingenieure wollen in die IT – und nicht mehr in die Automobilindustrie“. Diese Aussage ist völlig sinnlos. Denn es gibt gar keine IT-freie Automobilindustrie mehr. Kaum eine andere Branche dürfte in den nächsten Jahren von der IT so geprägt werden wie die Autoindustrie. Und in kaum einer anderen Branche werden IT-Experten zurzeit so umworben wie in diesem Wirtschaftszweig.“

Insgesamt solle man der Studie cool begegnen, auch wenn ihre Aussagekraft fragwürdig sei. Die intensive Berichterstattung über die Ergebnisse könne aber den negativen Effekt haben, dass die Autoindustrie weiter schlecht geredet werde. Audi, BMW, Mercedes und Co. leisteten aber einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Wertschöpfung, nicht unsere Verwaltungen. Ein Staat mit einem Übermaß an Staatsdienern und zu wenigen Unternehmern und Leuten, die sich für die Wirtschaft begeistern, stagniere und falle zurück. Das Alter der Befragten der Studie von Ernst & Young sei relativ jung. Zudem strebten 41 Prozent der Befragten mit einem Bachelor nur einen vergleichsweise „geringen“ Abschluss an. „Meine Botschaft an begabte und ehrgeizige junge Leute lautet: In der Autoindustrie wartet eine gute Zukunft auf Sie. Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd, international und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Jahrelang lief es in der Branche wie von selbst. Jetzt kommt Gegenwind. Dem muss sich die Branche selbstbewusst, aber auch mit Demut wegen eigener Fehler in der Vergangenheit stellen“, so Zondler.

(1) www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/oeffentlicher-dienst-berufswahl-studenten-studie
(2) www.ey.com/Publication/vwLUAssets/ey-studentenstudie-2018/$FILE/ey-studentenstudie-2018.pdf

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Drei Viertel der Auslandsstudienleistungen werden anerkannt

Allerdings erhebliche Differenzen zwischen den Fächern

Drei Viertel der Auslandsstudienleistungen werden anerkannt

(Bildquelle: © olly)

Drei Viertel der Auslandsstudienleistungen werden anerkannt – Allerdings erhebliche Differenzen zwischen den Fächern

Neue Zahlen für die Anrechnung von Studienleistungen die während eines Semesters oder länger im Ausland erbracht wurden, hat eine neue Umfrage des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) unter rund 7000 Studierende im Jahr 2017 im Anschluss an ihren Auslandsaufenthalt geliefert:

Ein Semester oder gar längere Zeit im Ausland zu studieren – das ist bei deutschen Hochschülern beliebt. Manchmal bringt das Auslandsstudium auch über Soft Skills und Sprachkenntnisse hinaus etwas; nämlich dann, wenn im Ausland erbrachte Studienleistungen hierzulande anerkannt werden. Wie oft das der Fall ist, zeigt die unter

https://eu.daad.de/service/medien-und-publikationen/publikationsdatenbank/de/46380-publikationsdatenbank/?q=Anerkennung&programmlinie=60&erscheinungsjahr=&sortBy=p_yearOfPublication_d&page=1

ins Netz gestellte Umfrage des DAAD: Wer im Ausland studiert hat, kann durchschnittlich drei Viertel der dort erbrachten Leistungen für das Studium in Deutschland anerkennen lassen. Drei Viertel der Studierenden sind mit dem Anerkennungsergebnis zufrieden. Das Gleiche gilt für die Notenumrechnung. Die Zufriedenheit mit dem Auslandsaufenthalt insgesamt ist noch höher – sie liegt bei 93 %.

Die Anerkennungsrate variiert jedoch von Fach zu Fach. Besonders gut sind die Anerkennungsquoten etwa in Medizin (85 %) und in den Wirtschaftswissenschaften (83 %). Besonders niedrig sind die Werte in Fächern, die landesspezifisch stark variieren, etwa in Jura: Nur 34 % der im Ausland erbrachten Leistungen in den Rechtswissenschaften werden hierzulande anerkannt.

Der DAAD sprach mit Blick auf die Umfrageergebnisse von einem „positiven Bild“ der Anerkennungspraxis in Deutschland, war aber gleichzeitig kritisch:

„Gleichzeitig ist Anerkennung aber immer noch kein Automatismus – selbst nicht im Europäischen Hochschulraum“. Erkennen Heimathochschulen die im Ausland erbrachten Studienleistungen nicht oder nur eingeschränkt an, argumentieren sie häufig mit Abweichungen bei den Studieninhalten. Hier wäre eine stärkere Ausrichtung an den Lernergebnissen auch im Sinne der Lissabon-Konvention wünschenswert.

Nicht immer allerdings bedeutet eine nur teilweise Anerkennung, dass eine Anrechnung zu 100 % prinzipiell unmöglich gewesen wäre: Denn es kommt immer wieder vor, dass deutsche Studenten die Anerkennung absichtlich ausschlagen, um hierzulande noch einmal zu versuchen, im entsprechenden Fach bessere Noten zu erzielen. Auch gibt es manchmal Auslandsaufenthalte in einer späten Phase des Studiums, zu der nur noch wenige Punkte auf die heimischen Studienleistungen anrechenbar sind.

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Abi in Frankfurt – Studium im Ausland?

Auslandsstudium: Vorteile, Nachteile, Finanzielle Auswirkungen

Abi in Frankfurt - Studium im Ausland?

Oftmals sind klare Informationen über die Vor- und Nachteile des Auslandsstudiums ungenügend oder unbekannt. Wussten Sie z.B., dass Studiengänge in Schottland für EU-Bürger kostenlos sind, oder dass der Studienaufenthalt in den USA preiswerter sein kann, als der Studienaufenthalt in England, wenn man finanzielle Hilfe und Stipendien in Betracht zieht? Aber wie „ergattert“ man diese finanzielle Hilfe um in den USA zu studieren? Die Antworten zu diesen Fragen sind meist nicht bekannt.
Viele spielen jedoch mit dem Gedanken ins Ausland zu gehen, da auch Arbeitgeber in internationalen Firmen immer lieber Kandidaten mit Auslandserfahrung nehmen . Ob es die exzellenten Karriereaussichten sind, die vielseitige Campuskultur oder der hervorragende Unterricht – deutsche Schüler haben viele Gründe, um ihr Studium gänzlich ins englischsprachige Ausland zu verlegen. Jedoch, gibt es auch viele Argumente in Deutschland zu bleiben. Die individuelle Auswahl des Landes und des Inhaltes des Studiums ist personenbezogen und nur, wenn Sie optimal informiert sind, können Sie die für Sie richtige Entscheidung treffen. Mit der Kenntnis aller Studienoptionen und Voraussetzungen finden Sie eher den richtigen Weg.
Ohnehin, will eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Oxford und Cambridge testen Fachwissen im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. In Deutschland muss man den NC schaffen, sich früh genug anmelden und eventuell Wartesemester miteinrechnen. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf Auslandsstudiengänge – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 16. April 2018 erfahren Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um das Auslandsstudium – Vorteile, Nachteile und finanzielle Auswirkungen. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Auslandsstudium sowie dessen Vor- und Nachteile und Finanzierungsmöglichkeiten.

Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Frankfurter Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Flemings Hotel Rhein Main Riverside, Langestr. 5-9 in Frankfurt am Main, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Montag, 16.04.2018, von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://studyabroad-with-crimson-frankfurt.eventbrite.com

Über Crimson Education
Weltweit hat Crimson über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Student, Dozent und Absolvent der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung und damit zusammenhängend Leadership-Mentoring, Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.
W: www.crimsoneducation.org

Weltweit hat Crimson über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Student, Dozent und Absolvent der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung und damit zusammenhängend Leadership-Mentoring, Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

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Crimson Education
Mona Tiesler
Josephspitalstr. 15
80331 München
017669762356
m.m.tiesler@gmail.com
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Abi in München – Studium im Ausland?

Das Auslandsstudium: Vorteile, Nachteile, finanzielle Auswirkungen

Abi in München - Studium im Ausland?

Oftmals sind klare Informationen über die Vor- und Nachteile des Auslandsstudiums ungenügend oder unbekannt. Wussten Sie z.B., dass Studiengänge in Schottland für EU-Bürger kostenlos sind, oder dass der Studienaufenthalt in den USA preiswerter sein kann, als der Studienaufenthalt in England, wenn man finanzielle Hilfe und Stipendien in Betracht zieht? Aber wie „ergattert“ man diese finanzielle Hilfe um in den USA zu studieren? Die Antworten zu diesen Fragen sind meist nicht bekannt.
Viele spielen jedoch mit dem Gedanken ins Ausland zu gehen, da auch Arbeitgeber in internationalen Firmen immer lieber Kandidaten mit Auslandserfahrung nehmen . Ob es die exzellenten Karriereaussichten sind, die vielseitige Campuskultur oder der hervorragende Unterricht – deutsche Schüler haben viele Gründe, um ihr Studium gänzlich ins englischsprachige Ausland zu verlegen. Jedoch, gibt es auch viele Argumente in Deutschland zu bleiben. Die individuelle Auswahl des Landes und des Inhaltes des Studiums ist personenbezogen und nur, wenn Sie optimal informiert sind, können Sie die für Sie richtige Entscheidung treffen. Mit der Kenntnis aller Studienoptionen und Voraussetzungen finden Sie eher den richtigen Weg.
Ohnehin, will eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Oxford und Cambridge testen Fachwissen im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. In Deutschland muss man den NC schaffen, sich früh genug anmelden und eventuell Wartesemester miteinrechnen. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf Auslandsstudiengänge – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 15. April 2018 erfahren Münchner Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um das Auslandsstudium – Vorteile, Nachteile und finanzielle Auswirkungen. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Auslandsstudium sowie dessen Vor- und Nachteile und Finanzierungsmöglichkeiten.
Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Münchner Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Sheraton- Hotel am Westpark, Garmischer Str. 2, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Sonntag, den 15.04.2018, von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://studyabroad-with-crimson.eventbrite.com

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Neues Bachelor-Fernstudium an der Euro-FH: BWL und Tourismusmanagement

Berufsbegleitend studieren und international ausgerichtetes Know-how für die Karriere im Tourismus erwerben

Die Euro-FH bietet ab sofort den FIBAA-akkreditierten Bachelor-Studiengang BWL und Tourismusmanagement im flexiblen Fernstudium an. Das berufsbegleitende Studium vermittelt betriebswirtschaftliches und aktuelles branchenspezifisches Know-how und bereitet Studierende auf eine große Vielfalt an Tätigkeitsfeldern in der Tourismusbranche vor. Die drei Wahlmodule „Wellness, Gesundheit und Sport“, „Event- und Veranstaltungsmanagement“ sowie „Cruise-Management und Städtetourismus“ ermöglichen eine individuelle Spezialisierung. Fester Bestandteil des Studiums sind Onlinemarketing und Social Media, die im Tourismus eine immer zentralere Rolle spielen.

Internationale Ausrichtung und hoher Praxisbezug

Das neue Fernstudium an der Euro-FH, das mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) abschließt, vermittelt praxisnahes und internationales Wissen in allen Handlungsfeldern des Tourismusmanagements – vom operativen Hotelmanagement bis zum Tourismusrecht, vom Onlinevertrieb bis zum Krisenmanagement. Dazu gehören auch Kenntnisse in den internationalen Marktstrukturen. Fallstudien und praktische Übungen ermöglichen den wichtigen Transfer von der Theorie in die Praxis. Im zweiwöchigen internationalen Seminar an einer der Partnerhochschulen der Euro-FH sammeln die Studierenden wichtige interkulturelle Erfahrungen. „Die Tourismusbranche ist immer in Bewegung, deshalb bilden wir vielseitige Experten aus, die auf Basis ihres breit gefächerten Fachwissens in der Lage sind, sich schnell und umfassend auf neue Herausforderungen einzustellen und neue Themengebiete zu durchdringen“, betont Studiengangsdekan Prof. Dr. Ludwig Schweers.

Am Ende ihres Studiums verfügen die Absolventen zudem nachweislich über Englischkenntnisse auf Level B2 des Common European Framework. Außerdem umfasst das Studium die Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (IHK).

Anrechnung von Vorleistungen

Gemäß Hamburger Hochschulgesetz ist es möglich, an der Euro-FH auch ohne Abitur zum Bachelor-Studium zugelassen zu werden, wenn man eine Berufsausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung oder eine fachspezifische Fortbildungsprüfung vorweisen kann.
Viele bereits absolvierte staatliche und öffentlich-rechtliche Abschlüsse können übrigens als bereits erbrachte Studienleistungen auf das geplante Studium angerechnet werden. Dazu gehören beispielsweise der staatlich geprüfte Betriebswirt, der Betriebswirt VWA und alle IHK-Fachwirte. Das Gleiche gilt auch für verschiedene Zertifikatskurse an der Euro-FH, die sich auf ein Bachelor-Studium anrechnen lassen. Dadurch vermindern sich sowohl Studienzeit als auch Studiengebühren.

Flexibel berufsbegleitend studieren

Das Studium kann jederzeit gestartet werden, alle Prüfungen können zudem monatlich bundesweit an zehn Prüfungszentren der Euro-FH sowie im Ausland auch an deutschen Konsulaten, Botschaften und Goethe-Instituten abgelegt werden. Die Regelstudienzeit beträgt 36 bzw. 48 Monate, entsprechend ist eine kostenlose Verlängerung um 18 bzw. 24 Monate möglich, genauso wie eine individuelle Verkürzung der Regelstudienzeit.

Für ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter 0800/33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es außerdem auf www.Euro-FH.de

Über die Euro-FH
Die vom Wissenschaftsrat akkreditierte, staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de) ist Deutschlands bekannteste private Fernhochschule (forsa 2017). Für ihr innovatives und flexibles Studienkonzept, das speziell für berufstätige Erwachsene konzipiert ist, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Das Studienangebot der Euro-FH umfasst die Bachelor-Studiengänge International Business Administration, Psychologie, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie, Sales und Management, Betriebswirtschaftliches Bildungs- und Kulturmanagement, Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaftslehre, Logistikmanagement, Finance & Management, IT-Management, BWL und Tourismusmanagement sowie die Master-Programme Business Coaching & Change Management, Wirtschaftspsychologie, Taxation, Accounting, Finance, General Management MBA, Marketing MBA sowie Logistik und Supply Chain Management. In Hamburg bietet die Euro-FH zudem BWL und BWL & Wirtschafspsychologie im berufsbegleitenden Abendstudium mit regelmäßigen Vorlesungen an. Die Studiengänge sind durch die FIBAA akkreditiert und zeichnen sich durch internationale Ausrichtung sowie hohen Praxisbezug aus. Das Angebot der Euro-FH umfasst zudem Hochschulkurse aus den Bereichen Wirtschaft, Recht, Sprachen, Logistik und Soft Skills. Aktuell verzeichnet die Euro-FH rund 7.000 Studierende.

Weitere Informationen zur Euro-FH sowie alle aktuellen Meldungen finden Sie im Newsbereich unter www.Euro-FH.de

Kontakt
Euro-FH – Europäische Fernhochschule Hamburg
Dörte Giebel
Doberaner Weg 20
22143 Hamburg
040/675 70 4004
presse@euro-fh.de
http://www.Euro-FH.de

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Ein Studium in der Zukunftsbranche

Mehr als 7.500 Studierende setzen auf Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Ein Studium in der Zukunftsbranche

Duales Studium in der Zukunftsbranche wird immer beliebter

Der demografische Wandel stellt sowohl aus gesundheitspolitischer als auch aus Arbeitgebersicht eine große Herausforderung dar. Hier ergeben sich berufliche Chancen mit starkem Zukunftspotenzial. Für potenzielle Nachwuchskräfte gibt es an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG die Möglichkeit eines dualen Studiums im Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Bereits mehr als 7.500 Studierende und 4.000 Ausbildungsbetriebe setzen auf die spezialisierten dualen Studiengänge. Auch die Übernahmequote nach dem Studium ist hervorragend.

Vom Profisportler bis hin zum FC Bayern München
Das duale Studiensystem setzt sich aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung zusammen. Dabei kommen die Studierenden aus den verschiedensten Bereichen, vom Angestellten einer Fitness- und Gesundheitsanlage bis hin zum Profisportler. Dazu vertrauen bereits über 4.000 Betriebe bei der Qualifikation ihrer Mitarbeiter auf ein duales Bachelor-Studium an der DHfPG. Dazu gehören unter anderem:

Bekannte (ehemalige) Profisportler:

-Nadine Keßler (ehem. Weltklasse-Fußballerin, u.a. beim VfL Wolfsburg)
-Christina Oberföll (ehem. Weltmeisterin und Olympia-Silbermedaillengewinnerin im Speerwurf)
-Aline Focken (2015 Weltmeisterin im Ringen in der Gewichtsklasse bis 69 kg)
-Annika Bruhn (mehrfache dt. Meisterin im Schwimmen über 100m und 200m Freistil)
-Alexander Nouri (Cheftrainer beim Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen)
-Alexander Herr (ehem. Skisprung-Weltmeister)

Bekannte Ausbildungsbetriebe:

-FC Bayern München
-Hannover 96
-Turn- und Sportverein Bayer 04 Leverkusen e.V.
-Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland
-Postsportverein Nürnberg
-Mitteldeutscher BC

Berufserfahrung schon während des Studiums
Wer sich in der Präventions-, Fitness, Sport- und Gesundheitsbranche eine berufliche Perspektive schaffen will, aber auch praktische Berufserfahrung sammeln möchte, für den empfiehlt sich ein duales Studium – so wie bei den dualen Bachelor-Studiengängen an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Sie bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von 2-5 Tagen alle 4-6 Wochen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung. Bachelor-Studierende profitieren durch das duale Studiensystem der DHfPG von einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägiger Berufspraxis im Rahmen einer Festanstellung mit einem „Azubigehalt“. Unternehmen profitieren wiederum, da die Studierenden ihr erlangtes Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Inzwischen qualifizieren sich bereits mehr als 7.500 Studierende mit einem Studium an der DHfPG.

Mehr als 4.000 Betriebe als Ausbildungspartner
Bereits mehr als 4.000 Ausbildungsbetriebe, wie z. B. Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen, Unternehmen mit eigenem betrieblichen Gesundheitsmanagement, Krankenkassen oder Sportvereine und -verbände qualifizieren ihre Mitarbeiter durch ein duales Studium an der DHfPG. Zu den dualen Bachelor-Studiengängen zählen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung. Hinzu kommen die „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie Sportökonomie und der „MBA“-Studiengang Sport-/Gesundheitsmanagement, die aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen bestehen.

Hervorragende Übernahmequote nach dem Studium
Außerdem stehen die Chancen auf eine Übernahme in eine Festanstellung für DHfPG-Absolventen
überdurchschnittlich gut. Lediglich 1,6 Prozent der Studierenden, die sich eine Weiterbeschäftigung wünschen, können nicht übernommen werden.

Alle Infos unter www.dhfpg.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Allgemein

Auf nach Norwegen – Jobs, Studium & Praktikum

Fußfassen in Norwegen – Land, Menschen und Leben

Auf nach Norwegen - Jobs, Studium & Praktikum

Leben in Norwegen

Wer schon immer mal in seiner Mittagspause mit den Füßen im Fjord baumeln oder einen Tag an der Uni mit einem Mitternachtsspaziergang im Sonnenschein abschließen wollte, dem sei ein Auslandsaufenthalt in Norwegen empfohlen. Ob Farmarbeit, Saisonjob im Tourismus, Studium, Praktikum, Freiwilligendienst oder Au-pair – Möglichkeiten gibt es viele. Doch wie an die Sache herangehen?
Der Ratgeber „Auf nach Norwegen“ liefert nach einer Einführung zu Land und Leuten viele konkrete Tipps sowie Insiderwissen zur Planung und Durchführung eines Auslandsaufenthalts.
So wird etwa geklärt, welche Behördengänge anstehen, wie man ein Bankkonto eröffnet und wie es mit der Job- und Wohnungssuche klappt.
Neben diesen allgemeinen Fragen werden die verschiedenen Arten eines Aufenthalts beleuchtet: Wieviel verdiene ich bei einem Saisonjob im Tourismus? Wer ist Ansprechpartner, wenn ich als Auszubildender ein Praktikum machen möchte? Passt ein Freiwilligendienst oder Au-pair-Aufenthalt besser zu mir? Mache ich meinen Master in Norwegen oder absolviere ich doch ein Austauschsemester?

Persönliche Zitate und Erfahrungsberichte norwegenerfahrener Reisender geben dem Leser einen lebendigen Einblick in das, was auf ihn zukommt. So erzählt die ehemalige Praktikantin, dass sie alle Kollegen und sogar den Chef mit Vornamen anredete. Die Erasmus-Studentin erinnert sich, dass sie den ein oder anderen Obstbaum plünderte, um im teuren Norwegen Geld zu sparen, und der Hundeschlittenführer erzählt von den Herausforderungen im hohen Norden: Temperaturen bis -35 Grad, wochenlange Dunkelheit und sich dann noch die Namen der 150 Huskys merken. Doch in einem Punkt sind sich die Reisenden einig: Der Aufenthalt in Norwegen war für sie eine Bereicherung und eine Zeit, an die sie alle gerne zurückdenken.

Überall im Buchhandel erhältlich oder beim Verlag
https://www.interconnections-verlag.de/content/auf-nach-norwegen

Verlag. Gründung 1984.

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
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Immobilien

NGB-Living Berlin …

Ein studentisches Wohnkonzept auf Expansionskurs

NGB-Living Berlin ...

Einer der größten professionellen WG-Anbieter in Berlin

NGB- Living gilt als einer der größten professionellen Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin. Hier wohnen die Studenten im Rahmen eines „All-Inklusiv-Mietvertrages“, inklusive Nebenkosten, vollständiger Möblierung, Nutzung von Waschmaschine und leistungsstarkem WiFi, sogar Bettwäsche und Handtücher werden gestellt. Die jungen Akademiker können sich so auf das Wesentliche konzentrieren; ihr Studium! Ein Konzept das sich durchsetzt, so Detlef Müller, Marketing- Chef von NGB-Living. Wir zählen bereits jetzt, 2 Jahre nach Gründung zu den führenden professionellen Anbietern von studentischen Wohngemeinschaften in Berlin und haben auch in Zukunft die Weichen für eine starke Expansion gestellt. Es handelt sich um einen extrem großen Markt mit hoher Nachfrage. Da haben viele Anbieter Platz, sagt Detlef Müller. Derzeit verhandelt NGB- Living mit Investoren über die weitere Entwicklung. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum von Studenten ist in jedem Fall ungebrochen. Mit derzeit 180.000 Studenten an ca. 40 Hochschulen zählt die Hauptstadt als die Nr. 1 unter den Studentenstädten in Deutschland.

Professioneller Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin

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