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Limbächer & Limbächer starten Kooperation mit der Motorrad-Ecke

Limbächer & Limbächer starten Kooperation mit der Motorrad-Ecke

Ab sofort erhalten Kunden, beim Kauf eines Motorrads bei der Firma Limbächer & Limbächer, einen 50,-€ oder 100,-€ Einkaufsgutschein für die Motorrad-Ecke. Dieser Gutschein ist in allen 16 Filialen der Motorradbekleidungskette einlösbar. Im Gegenzug bekommen Kunden der Motorrad-Ecke einen Einkaufsgutschein für Ihr nächstes Motorrad, wenn sie dieses bei Limbächer & Limbächer in Filderstadt oder beim Speer in Reutlingen kaufen.

L&L ist das größte Motorradhaus Deutschlands mit über 15.000qm Verkaufsfläche. Mit über 2.000 Motorrädern vor Ort und fünf starken Motorradmarken als Vertragspartner, wird sicher jeder Kaufinteressent fündig. Die Gebrüder Limbächer haben in einer kleinen Scheune in Echterdingen angefangen und sind heute die Nummer 1 in ganz Deutschland.

Seit 36 Jahren steht die Motorrad- Ecke mit Ihren aktuell 16 Filialen im süddeutschen Raum für Qualität, Service und kompetente Beratung. Mit starken Markenherstellern wie Dainese, Alpinestars, Stadler, Held, FOX und Büse, verfügen sie über eine umfangreiche Auswahl sowohl für Leder- wie auch für Textil-Bekleidung. Die Helm-Spezialisten der Motorrad-Ecke setzen auf Brands wie Schuberth, Shoei, Arai, Nolan, X-Lite, LS2 u.v.m.

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

Kontakt
Motorrad-Ecke Fa. TAM TAK GmbH & Co.KG
Sandra Dölker
Steinkirchring 45
78056 Villingen-Schwenningen
07720997585
s.doelker@mot-ecke.de
http://motorradbekleidung.de

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Relaunch der Allgemeinen Hausverwaltung (AHV)

Die Stuttgarter Hausverwaltung geht mit neuer Website online

Relaunch der Allgemeinen Hausverwaltung (AHV)

Allgemeine Hausverwaltung (AHV), Stuttgart

Beim Erstellen einer Website kann man gut erkennen, wie schnell die Zeit vergeht. Im Herbst 2005 ging die erste, mit dem Worldsoft CMS erstellte Website der Allgemeinen Hausverwaltung (AHV) online. Nach 13 Jahren war es höchste Zeit das Thema Relaunch der Website anzugehen. Responsive Design, DSGVO, Suchmaschinenoptimierung, Google My Business, all das waren damals noch keine Themen und sollten nun ebenfalls angegangen werden.

Wie 2005 wurde die Website von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz zeitgemäß neu designt und erstellt. Die Website ging im Juli 2018 mit der neuesten Version des Worldsoft CMS in Responsive Design und DSGVO-konform online. Ebenfalls stand eine Suchmaschinenoptimierung und ein Eintrag bei Google My Business auf dem Plan, damit die AHV in der Google Suche und bei Google Maps noch besser auffindbar ist.

Die neue AHV Website ist online unter:
https://www.ahv-hausverwaltung.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Thomas Issler
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70192 Stuttgart
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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Modegag oder echte Innovation im Sinne einer Landwirtschaft? – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienentwickler, Stuttgart, Berlin

Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Vertikale Gärten im Haus – von Eric Mozanowski, Stuttgart/Berlin

Vertikale Gärten sind in alle Munde. Es gibt vertikale Gärten sogar schon ohne Erde. Das erscheint nach der Idee der griechischen Philosophie unvorstellbar. Sind dort nicht die Vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Können die Philosophen so irren? Fragt Eric Mozanowski in seinem Seminarbeitrag. Zur Geschichte der Behausung: Die Menschheit schafft sich aufwendig Häuser, um die Natur auszusperren? Dann folgt das 21. Jahrhundert mit der regelrecht auffälligen Idee, Gärten ins Haus zu holen, die ohne Erde sich entwickeln? Was ist mit der Arbeitsteilung: es gibt Bauern und Bürger. Was ist mit der regionalen Unterscheidung zwischen Land und Stadt.

Verbundenheit Garten und Mensch – Zukunft aus Landschaft gestalten

Die biologische Herkunft des Menschen ist eng mit der Natur verbunden und spiegelt positive Sehnsüchte wieder. Gärten und Landschaften als urbane Freiräume – ein Raumgeschehen in Konsens mit historischen Aspekten, angelehnt an die Gegenwart und der Zukunft. Unerwartetes in den Blick nehmen wie beispielsweise Grünes und Blaues Wasser, Heimat und Imagination und diese als produktive Provokation mit Landschaftsarchitektur in Verbindung zu bringen. Das Verständnis der Begrifflichkeiten Agrarlandschaft und Klanglandschaft ist nachvollziehbar, aber beim Stichwort Mentale Landschaft lösen sich Gewissheiten allmählich auf. Der Garten ermöglicht sich eine bessere Welt nach den eigenen archetypischen Bedürfnissen zu schaffen. Das Schaffen und Umschaffen der Lebensbedingungen, der Aufbruch des noch nicht Gedachten sind die eigentlichen Zukunftsgestalter. Eric Mozanwoski erläutert, dass die Gartenkunst von den jeweiligen Strömungen ihrer Zeit abhängig ist. „In keiner anderen Kunstdisziplin hat der Mensch sein Verhältnis zur Natur und damit zu sich selber thematisiert. Die Ideale der Kultur spiegeln sich intensiv in der Umsetzung des Gartens wieder.“

Vertikale Gärten in Gebäuden als Idee des 21. Jahrhunderts

Die Menschen hatten Pflanzen im Haus, als Dekorationsobjekte und zur Verbesserung der Luft, die aktuelle Entwicklung ist neu. Start-ups, wie z.B. das österreichische Unternehmen Ponix Systems. Dies entwickelte einen Garten namens „Herbert“. Dieses System wendet sich an all diejenigen, die wenig Platz haben, trotzdem nicht auf eigenes Gemüse verzichten. Die Pflanzen wachsen im Übrigen nur im Wasser und mit Dünger. Es ist möglich, einen Garten aufzuhängen anstatt eines Bildes. Ein ähnliches System verfolgt das Unternehmen styleGREEN. Hier sind Moosgärten im Hause entwickelt. Es handelt sich dabei um einen vertikalen Garten, der allerdings nicht lebt. Das ist sozusagen die Besonderheit. Während die einen Systeme auf Gärten ohne Erde bauen, gehen andere dahin und bringen die Natur konserviert in das Haus. Eine Zwischenform bieten andere Unternehmen, die einfach nur Bausätze zur Verfügung stellen, um im Grunde den guten alten Blumenkasten an die Wohnungswand zu schrauben.

Weitere Vorschläge: Neofarm – Plantcube

Ein StartUp namens Agrilution mit dem Produkt „Plantcube“ tritt auf den Markt, bei dem LED Lampen die Pflanzen bestrahlen. Oder Neofarms: die Besonderheit hier: Aeroponik: Wurzeln werden mit Nährstoffen und Wasser eingesprüht. Die Systeme sind für den normalen Hausgebrauch noch zu teuer und befinden sich in der Entwicklungsphase. Interessant sind sie zurzeit als Lifestyle Produkte für innovative und gesundheitsbewusste Haushalte.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Baudienst Boos geht online

Schwäbische Tugenden auf die man bauen kann

Baudienst Boos geht online

Baudienst Boos geht online

„Für kleinere Firmen ist eine Website nicht so wichtig.“ Diese Meinung klingt immer wieder durch, wenn man sich mit Inhabern kleinerer Betriebe unterhält. Sie sind der Meinung, gute Arbeit würde sich herumsprechen und würden für genügend Aufträge ausreichen. Tatsächlich hält diese Vermutung einer genaueren Prüfung nicht stand. Praxistests und Erfahrungen zeigen, dass speziell auch das Angebot kleinerer Unternehmen oft online gesucht wird, da sie in den klassischen Medien weniger präsent sein können. Wenn ein Nutzer ein spezielles Problem hat, oder ein passendes Angebot für sein Anliegen sucht, dann sucht er heute bei Google & Co. Gerade in Bereichen, die nicht so hoch frequentiert sind, bieten sich große Chancen für Unternehmer, die sich nicht auf den Zufall verlassen wollen.

Albrecht Boos ist solch ein Unternehmer. Er ist spezialisiert auf kleinere Bauprojekte, Maurerarbeiten, Baggerarbeiten, Erdarbeiten oder Pflasterarbeiten rund um das Haus seiner Kunden in Ehingen, Laupheim, Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, das passende Angebot mit der richtigen Nachfrage zusammenzuführen. Wenn jemand seinen Hauseingangsbereich verschönern will, Fundamente für seine Garage benötigt, die Vorarbeiten für einen Pool im Garten erledigen lassen will, oder seinen Garten mit Pflaster- oder Mauerarbeiten gestalten will, dann stößt er mit seinem Anliegen bei größeren Baufirmen oft auf wenig Gegenliebe. Für die lohnen sich kleinere Aufträge nur selten. Umso wichtiger, dass der Suchende jemand findet, der auf genau solche Arbeiten spezialisiert ist und sie kompetent und zuverlässig ausführt.

Das war bei seiner neuen Website dann auch die große Herausforderung. Die schwäbischen Wurzeln und Tugenden des Geschäftsinhabers herauszustellen und die Vorteile für die potentiellen Kunden zu vermitteln. Vom neuen Logo bis zum Webdesign und den Texten, wurde dieses Ansinnen durchgehend berücksichtigt. Ausgehend von der gemeinsam mit Thomas Issler entwickelten Internet-Erfolgsstrategie erfolgte ein erster Entwurf der Website. Nachdem auch ein neues Logo erstellt war, wurde auch dieses eingebunden. Perfekte Bilder, die von Ferdinand Lenger von Foto-Design-Lenger erstellt wurden, rundeten das Werk ab.

Für die bessere Auffindbarkeit bei Suchmaschinen erfolgte eine Onpage-Optimierung mit idealen Keywords und der regionalen Einschränkung auf Ehingen und Laupheim, so dass passende Interessenten vor Ort auf die Seite aufmerksam werden und keine Streuverluste entstehen.

Die von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz erstellte WordPress Website finden Sie unter:
https://www.baudienst-boos.de

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Workshop mit Rapper Kaas beim 24. Musikertag Stuttgart

Am 21. Juli 2018 findet zum 24. Mal im Rooms4Music Proberaumzentrum der Musikertag Stuttgart statt, einen Tag lang Workshops und Seminare für Musiker.

Workshop mit Rapper Kaas beim 24. Musikertag Stuttgart

Kaas von „Die Orsons“ spricht beim 24. Musikertag über seine Zusammenarbeit mit Plattenlabel (Bildquelle: Kaas)

Erfolgshungrige Musiker haben eins gemeinsam: Sie entwickeln sich weiter. Dafür wird es beim 24. Musikertag Stuttgart am 21. Juli 2018 eine Networking- und Austauschplattform, Seminare, Workshops und eine Musikerbörsegeben. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter Veranstaltungen.Rooms4Music.com ist erforderlich.

Kaas von „Die Orsons“ richtet sich mit seinem Beitrag an Rapper/innen, Rapbands und Solokünstler. Er spricht über seine persönlichen Erfahrung mit Plattenlabel und Verlag als Rapper und Solokünstler. Kaas ist eine der spannendsten Persönlichkeiten, die der deutsche Rap hervorgebracht hat. Ob solo oder als ein Viertel der Orsons, fällt er im tendenziell konformistischen Game extrem auf. Überbrodelnde Kreativität, ansteckend positiver Mindstate, Fickfinger an Konventionen, ureigener Humor zeichnen Kaas aus. Und musikalisch ist er eine Offenbarung weiter als der Rest.

Musikerbörse beim 24. Musikertag Stuttgart

Beim 24. Musikertag Stuttgart gibt es eine Musiker-sucht-Band- bzw. Band-sucht-Musiker-Börse mit Jam Session und Live Musik stehen auf dem Programm. Das ist die Musiker-Kontaktbörse mit anschließendem gemeinsamen Musizieren. Über Musik zu reden ist wie über Wein zu schreiben. Mit dem 24. Musikertag Stuttgart bietet Rooms4Music Musikern eine „Live und in Farbe“ Plattform zum persönlichen Kennenlernen und austauschen. Die Ready2Jam Proberäume laden ein zum sofort loslegen und testen. So funktioniert es: Die zur Verfügung stehenden Ready2Jam Proberäume sind mit Verstärkern, Gesangsanlagen, Drumsets, Piano und Mikrofonen ausgestattet. Die Teilnehmer bringen ihre portablen Instrumente mit (Gitarren, Bässe, Trompeten, Dudelsäcke etc.), einstöpseln, aufdrehen, los geht’s!

Musiker, Bands und Producer, die Teil der größten Stuttgarter Musiker Community sind, treffen sich beim 24. Musikertag Stuttgart. Weil hier die Musiker unter sich sind, die den Hintern hoch kriegen. Sie haben das gemeinsame Ziel, sich musikalisch zu entwickeln.

Das komplette Programm ist auf der Veranstaltungsseite: www.Rooms4Music.com ersichtlich.

Gitarrist, Gitarrenlehrer und Komponist Andreas Vockrodt sagt:
„Hier gibt es alles unter einem Dach: Proberäume, Tonstudio, Musikschule, Live Music Club, Musikerbörse …
Beim 24. Musikertag Stuttgart gibt es viele Chancen für Musiker vorwärts zu kommen!“

Der 24. Musikertag Stuttgart findet im Rooms4Music Proberaumzentrum statt, Anfahrt: Anfahrt.Rooms4Music.com

Über Rooms4Music GmbH
Rooms4Music wurde 2009 gegründet und betreibt seit 2010 das Proberaumzentrum in Stuttgart-Weilimdorf. Es bietet mittlerweile 153 Bands, Musikern und Producern ein Zuhause.

Geschäftsführer Klaus Forster sagt: „Wir veranstalten regelmäßig Musikertage mit mit Workshops Musikerbörsen, bei denen die Musiker sich austauschen können, um zu lernen und sich weiter zu entwickeln.“

Mit der Vision „2022 kommen die erfolgreichsten deutschen Bands aus Stuttgart“ möchte er die Bands wieder aus dem Proberaum heraus bekommen. Und zwar auf die Bühne und in die Charts.

Gründungsjahr: 2009
Geschäftsführer: Klaus Forster
Firmen Adresse: Rooms4Music GmbH, Holderäckerstraße 10, 70499 Stuttgart
Anzahl der Proberäume und Recording Studios: 110
Kreativfläche für Bands und Musiker: 4120 qm
Producer und Bands: 153
Ansprechpartner für die Presseerklärung: Klaus Forster
Website: www.Rooms4Music.com

Kontakt
Rooms4Music GmbH
Klaus Forster
Holderäckerstr. 10 10
70499 Stuttgart
0711 94562210
klaus.forster@rooms4music.de
http://www.rooms4music.com

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Sensible Güter brauchen besondere Qualität

Logistik ausm Ländle ist zertifiziert

Sensible Güter brauchen besondere Qualität

„Besonders sensible Güter brauchen besondere Qualität“, sagt Geschäftsführer Marc Eckhardt

Stuttgart, 04.07.2018 – Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik, schwäbischer Spezialist für Transport- und Lagerlogistik, hat die Qualitätsmanagement-Zertifizierung nach der neuen international gültigen Norm DIN EN ISO 9001:2015 erhalten.

Als Systempartner von VTL, ILN und ELVIS ist Qualitätsmanagement für den Stuttgarter Logistikdienstleister kein Neuland, denn gerade bei Systemverkehren sind einheitliche Prozesse Voraussetzung für eine verlässliche und funktionierende Logistik. Als Spezialist für Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut betrachtet Eckhardt das Thema Qualitätsmanagement aber noch aus einem anderen Blickwinkel. „Besonders sensible Güter brauchen immer besonders sichere Transporte sowie rückverfolgbare Daten und oft auch spezielle Ausstattungen im Fuhrpark und Lager“, erklärt Geschäftsführer Marc Eckhardt. So unterliegen die verschiedenen Temperaturzonen (+5 bis +20 °C) im Kühlbereich und im beheizten Hochregallager einer kontinuierlichen Kontrolle.

Bereits im Jahr 2003 erfolgte die Umstellung von der auslaufenden DIN ISO 9002 auf DIN ISO EN 9001:2000. Jetzt erfüllt der familiengeführte Logistikdienstleister die neue internationale Norm ISO 9001:2015, geprüft und ausgestellt von AJA Registrars, einem unabhängigem, akkreditierten Zertifizierungsunternehmen mit mehr als 14.000 Zertifizierungskunden.

Zuständig für die Entwicklung, Erhaltung und Weiterentwicklung hoch performanter Prozesse bei Eckhardt ist der Prokurist und Bereichsleiter, Andreas Koch. „Die erneute Zertifizierung freut uns, sie ist ein schöner Beweis für unsere kontinuierlichen Anstrengungen in Sachen Qualität.“

Darüber hinaus ergänzen die im Laufe der Zertifizierung gewonnenen Daten die Projektarbeit von Studierenden des Masterstudienganges Business Administration in Transport and Logistics der Hochschule Heilbronn. Das Projekt soll für die Spedition Eckhardt neue Erkenntnisse sowie Hilfestellung bei der Auswahl eines passenden Warehouse-Management-Systems für das neue, gerade im Bau befindliche, Logistikzentrum bieten.

Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik

Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein seit dem Gründungsjahr 1987 familiengeführter Spezialist fürTransport- und Lagerlogistik und in Stuttgart,
im Ländle und darüber hinaus erfolgreich tätig. Regional aktive Gewerbe- und Industriekunden erhalten außergewöhnlich zuverlässige Transport- und Lagerlösungen, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut.

Als Systempartner renommierter Speditionskooperationen wie ELVIS, ILN und VTL bietet das Logistikunternehmen alleVorteile intelligenter und flächendeckender Netzwerke, die Märkte und Menschen täglich europaweit verbinden.

www.eckhardt-logistik.de

Firmenkontakt
Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik
Marc Eckhardt
Solitudeallee 12
70439 Stuttgart
+49 (0) 711 800 00 0
info@eckhardt-logistik.de
http://www.eckhardt-logistik.de

Pressekontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
+49 (0)2234 989905-0
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Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Beeinflussung des italienischen Renaissancegedankens auf Schlösser- und Burgenbauten in Deutschland

Schlösser- und Burgenbauten - die neue Zeit im Norden Europas

Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Bürgerschaften der Städte prägen das Stadtbild – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart/Berlin und Autor

Die Antike lebte im Mittelalter unterschichtig weiter. Für Deutschland lagen die Dinge anders als für Italien. Zum einen erlaubte das festgefügte christliche Weltbild keine totale Hinwendung zum Altertum. Zum anderen waren in Deutschland die volkhaftstrukturellen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Konzeption der Antike niemals vorhanden. Die Entwicklung im Norden Deutschlands war zunächst unabhängig von den geistigen Geschehnissen in Italien. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz „Investieren in Denkmale“ möchte auf die Besonderheit der Bau- und Gestaltungsentwicklung in Deutschland, Nordeuropa hinweisen. Schlösser- und Burgenbauten wurden von der italienischen Renaissance beeinflusst, das Bürgertum der Städte prägt das Stadtbild.

Italienische Renaissance – niederländische Renaissancegedanken

Mit der Entdeckung der Natur wäre das Mittelalter auch ohne die italienische Renaissance zu Ende gegangen. Deutschland empfängt aber bald starke italienische Anregungen und durch den in den Niederlanden verarbeitete Renaissancegedanken. Hinzu kommt das offene oder geheime Weiterleben der eigenen Gotik. Ihre barocke Spätstufe schlägt hier und da schon Töne an, die erst wieder im 18. Jahrhundert zu vernehmen sind. Auch der deutsche Humanismus zeigt im Vergleich zum italienischen andere Züge. Die humanistische Haltung des großen Nikolaus von Kues basiert auf christlichem Grund. Der Humanist Melanchthon ist der treue Anhänger Luthers, dessen reformatorische Bewegung deutlich gegen die heidnische Strömung der Renaissance gerichtet ist.

Dürer behält bei allem Bohren nach Gesetzmäßigkeit, bei allem Forschen nach dem Schönheitskanon, die aus einem tiefen Gottesglauben kommende Demut.

Das Eigentümliche der in Mengen entstehenden Lehrbücher ist die einerseits sachliche, andererseits vom Bizarren her strotzende Architektur des Wendel Dietterlin von 1591. Die eingebrochene Theorie wird nie wieder verschwinden. „Bestätigungen finden wir aus dem Überkommenen, dass entnommen wurde, zudem aus den eigenen Skizzenbüchern, die aus Italien mitgebracht wurden“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski. Weiterhin wurde abkupfert, dies war in der Regel alles andere als vom Geist der Antike oder vom Geist der Wiedergeburt geprägt. Die Bestimmtheit und Notwendigkeit der klassischen Form wird nicht erfasst. „Zunächst wurden die Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung der Fassaden ergriffen. Ein ausgesprochen italienischer Bau wie die kurfürstliche Residenz zu Landshut ist eine offenkundige Ausnahme“, erläutert Eric Mozanowski.

Fürstliche Elemente: Schlossbauten – Rathäuser – Spitäler – Kornhäuser

Mit den Schlossbauten tritt das fürstliche Element hervor. Die Bürgerschaften der Städte errichten die prachtvollen Rathäuser, die notwendigen Spitäler, Kornhäuser, Münzen, Stadtwaagen, Zeughäuser und Tanzhäuser. Die Kaufmannschaften und die Zünfte treten mit anspruchsvollen Leistungen auf, während die Kirche nur noch wenig Kraft zu großen Aufgaben hat. Die Zeitbestimmung für Deutschland ist schwierig, da sich die Gotik bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts hineinschiebt.

Zeitzeugen: St. Lorenz – Palazzo Ducale – St. Anna – Petersdom – Fuggerkapelle

Vergegenwärtigen muss man sich die Tatsache, dass etwa gleichzeitig vollendet werden: Der Chor von St. Lorenz zu Nürnberg (1472) und der Hof des Palazzo Ducale in Urbino (1475), dass gleichzeitig im Bau sind: St. Anna zu Annaberg (1499-1520), die Bramante-Teile des Petersdomes ab 1506 und die Fuggerkapelle zu Augsburg (1509-1518), die als frühes Beispiel für die deutsche Renaissance gelten kann. Die Baukunst nach 1200 bedient sich nur einer neuen Sprache und bleibt die Kraft zu Tektonischem. Hierbei verliert sie nach 1500 in Deutschland beträchtlich an Substanz. Die großen im Norden Europas sind Maler und Grafiker, keine Baumeister. Dürer gibt der Zeit seinen Namen, so Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Aktionswoche: „Kita-Qualität hat viele Gesichter“

Vom 4. bis 11. Juni 2018 in Stuttgart

Aktionswoche: "Kita-Qualität hat viele Gesichter"

(Bildquelle: VFUKS)

Was zeichnet die Einrichtungen freier Träger in Stuttgart besonders aus? Welchen Beitrag leisten sie zur Weiterentwicklung der Kita-Qualität? Während der vierten „Woche der freien Träger“ vom 4. bis 11. Juni 2018 geben 17 Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Stuttgart Antworten. Die Aktionswoche des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart startet am 4. Juni um 17.00 Uhr im „Rudolfs“ im Treffpunkt Rotebühlplatz mit einem Eröffnungsvortrag des Berliner Kindheitspädagogen Bastian Walther über Kita-Qualität aus Kindersicht. Das komplette Programm der Veranstaltungswoche gibt es unter www.vfuks.de Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eltern, Fachleute aus der (Kita)-Pädagogik, Verantwortliche in Trägerorganisationen, aus Kommunen oder der Politik sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich ein Bild zu machen von der Arbeit der freien Kita-Träger in Stuttgart. Die 14 im VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart organisierten Träger laden sie im Rahmen ihrer „Woche der freien Träger“ zu Informationsveranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Ausstellungen ein. Die jährliche Aktionswoche findet bereits zum vierten Mal statt. 2018 lautet das Motto: „Kita-Qualität hat viele Gesichter“. Brigitte Lösch, Vorsitzende des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport des Landtags von Baden-Württemberg, ist Schirmherrin.

Themenvielfalt in 17 Einzelveranstaltungen
Das Themenspektrum der „Woche der freien Träger“ ist auch 2018 wieder breit: Es geht zum Beispiel um das Bild vom Kind, um interkulturelle Teams und Bilingualität, um inklusive Material- und Raumgestaltung, gesunde Ernährung in der Kita, darum, wie Kinder Demokratie im Kita-Alltag erleben können, um Wege in den Erzieherinnen- und Erzieherberuf und nicht zuletzt um Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Kita-Qualität.

Highlights zum Auftakt und Abschluss der Woche
Zum Auftakt der Aktionswoche am 4. Juni stellt Bastian Walther vom DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration im Treffpunkt Rotebühlplatz die Ergebnisse der viel beachteten Studie „Kita-Qualität aus Kindersicht“ vor, deren Co-Autor er ist. Am 11. Juni ist der gleiche Ort ab 18.30 Uhr Schauplatz einer interaktiven Abschlussveranstaltung bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Akteurinnen und Akteuren aus Kita-Politik und -Praxis über die Frage diskutieren, welche Rolle den Kita-Trägern bei der Qualitätsentwicklung zukommt. Der Diplomsozialpädagoge Martin Cramer, Experte für Organisationsentwicklung in Kitas, wird mit einem Impulsvortrag in das Thema einführen.

Weitere Informationen zum Programm
Weitere Informationen sowie den Programmflyer zum Download gibt es unter www.vfuks.de Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Kontakt: info@vfuks.de.

Der VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart vertritt die Interessen von 14 Trägern mit rund 50 Kindertagesstätten und etwa 3.000 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den „Sonstigen Freien Trägern“. Das bedeutet, dass sie weder der Stadt, einem klassischen Wohlfahrtsverband noch den beiden großen christlichen Kirchen direkt angehören. Insgesamt betreuen „Sonstige Träger“ gut ein Drittel aller Kinder in Stuttgart.

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Allgemein

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Löst die Erfindung des“Uritrottoir“ das Pinkelproblem an Brennpunkten?

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Denkmalschutz

Lasst Blumen blühen – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte Stuttgart / Berlin

Die französische Hauptstadt Paris gilt weltweit als Metropole der Liebe und Romantik. Jahr für Jahr zieht sie tausende Touristen an. Und auch an Einwohnern mangelt es der Millionenstadt nicht. Viele Menschen bedeuten viele menschliche Bedürfnisse.Praktische Lösungen für das Problem der „Wildpinkler“? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus schwäbischen Hauptstadt. Metropolen leiden im Besonderen an unangenehme Gerüche. Der unangenehme Geruch von Urin an öffentlichen Plätzen stört den sonst so besonderen Charme der Großstadt. Die Designer der Design-Agentur Faltazi arbeiteten daher an kreativen und praktischenLösungen für die alltäglichen Bedürfnisse. Die Designer haben eine Möglichkeit für alle gefunden, dehnen es an ausreichend öffentlichen Toiletten mangelt. Ein spezieller Blumenkübel ermöglicht es den Männern der Schöpfung sich jederzeit im öffentlichen Straßenraum zu erleichtern.

„Wildpinkler“ in Großstädten sind ein ernstes Problem

„Wildpinkler“ sind in allen bewohnten Gegenden ein Problem. Gerade in Großstädten und Vergnügungsvierteln ohne große soziale Kontrolle sind vor allem Nachts besonders viele Toilettenverweigerer unterwegs. So mancher Anwohner muss sich jeden Morgen seinen alltäglichen weg durch Urinlachen bahnen.

„Uritrottoir“ – Frankreich führt öffentliche Toiletten ein – „Öko-Pinkel-Container“

Der Franzose, eher praktisch veranlagt, hat hiergegen eine Idee entwickelt. Paris möchte etwas einführen, das aussieht wie eine Mischung aus Blumentopf und Katzenklo, der Öko-Pinkel-Container. Ein Urineingang ermöglicht sein kleines Geschäft zu erledigen. „Der untere Container enthält geruchsbindendes Stroh oder Späne. Neben dem praktischen Vorteil wachsen Blumen und ist der Blumenkübel auch noch hübsch anzusehen, verschönert das Stadtbild“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Das „Uritrottoir“ ist erst nach ca. 200Benutzungen voll. Dann alarmieren Sensoren die Stadtreinigung. Die Mischung im Inneren wird kompostiert und kann für den Pflanzenanbau verwendet werden. Die Toilette kostet 4.000,00EUR und wird bereits in Paris und in anderen französischen Städten genutzt.

Deutschland setzt auf Spritzschutzfarbe

Die Deutschen setzen noch immer auf autoritäre Maßnahmen um Wildpinkler zu erziehen. Mehr Ordnungsbeamte einzustellen oder ein Bußgeld soll abschrecken. In Hamburg wird inzwischen zurückgepinkelt. Auf St. Pauli sind einige Wände mit einer Spritzschutzfarbe angestrichen. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass der Bau- und die Unterhaltung von Toilettenanlagen aufwendig und teuer ist. Mozanowski ist sich sicher, dass die Entwicklung zeigen wird, ob die kleinen modularen Anlagen aus Paris die gewünschten Erfolge zeigen. Das Ergebnis wird mit Spannung erwartet.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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