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Abhängigkeit: Meist verleugnet oder bagatellisiert

Sucht als gesellschaftliches Tabu unterschätzt

Angesichts der Aufmerksamkeit, die die sogenannten „harten Drogen“, wie zum Beispiel Crystal Meth, derzeit in den Medien bekommen, gerät schnell in den Hintergrund, dass Alkohol und Medikamente die Rangliste der Suchtmittel in Deutschland anführen. Das Gefährliche ist hier gerade der schleichende Prozess, der in die Abhängigkeit führt – ob mit Alkohol oder Medikamenten, mit natürlichen oder synthetischen Substanzen. An welchen Kriterien ist Abhängigkeit zu erkennen? Gibt es Warnsignale oder einen typischen Verlauf? Das Tabu, mit dem unsere Gesellschaft dieses Thema immer noch belegt, macht gezielte Aufklärung – wie die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik sie bieten – wichtiger denn je.

Wer hat sich nicht schon Gedanken um Menschen mit auffälligem Alkoholkonsum gemacht? Wer hat vielleicht schon selbst daran gedacht, weniger zu trinken? Wer hat sich schon einmal über Kritik am eigenen Trinkverhalten geärgert oder sich dafür schuldig gefühlt? Wer trinkt morgens zuerst Alkohol, um sich nervlich zu stabilisieren oder den Start in den Tag zu erleichtern? Diese Anzeichen können – neben dem Wunsch, lieber allein als in Gesellschaft zu trinken, und weiteren Warnsignalen – auf eine Abhängigkeitsproblematik hinweisen. Die Unsicherheit bei Betroffenen und ihren Angehörigen ist ebenso groß wie die Angst vor einer gesellschaftlichen Ächtung. Dass Abhängigkeit eine Krankheit ist und als solche akzeptiert werden sollte, ist den wenigsten bewusst.

Obwohl sich der individuelle Verlauf der Erkrankung sehr unterscheidet, gibt es ein häufig auftretendes Muster. Anfänglich wird in der Regel konsumiert, um Probleme zu bewältigen und bestimmte Situationen erträglicher zu machen. Die Grundannahme ist dabei, dass die Auslösesituation wie zum Beispiel Traurigkeit, Einsamkeit, Angst oder Überforderung mit der Einnahme besser zu ertragen ist. Begleitet wird diese Annahme von einer sehr bald automatisierten Abfolge von Gedanken („Ich bestelle mir ein Bier“), der sich anschließenden Handlung (Einnahme der Substanz) und einer daraus resultierenden erneuten Auslösesituation (zum Beispiel das Gefühl von Scham, Schuld oder Verzweiflung), womit sich der Kreis schließt. Die erwähnte Grundannahme führt dazu, dass die Substanz sehr häufig als Selbstmedikation bei Depressionen, Ängsten, Panikattacken oder in als schwierig empfundenen sozialen Situationen eingesetzt wird. Dieses Verhalten lässt ebenfalls ein Muster entstehen, da die beschriebenen Gefühlszustände oder Situationen vermeintlich nur mit Hilfe der Substanz überstanden werden können. Der typische Teufelskreis tritt in der Regel erst im fortgeschrittenen Verlauf auf, wenn körperliche Entzugssymptome auftreten, die sich nur durch eine erneute Aufnahme der Substanz mildern beziehungsweise beseitigen lassen.

Der Konsum steigt meist schleichend an, gleichzeitig werden die abstinenten Tage immer weniger. Da sich dies über einen Zeitraum von mehreren Jahren erstrecken kann, wird in den meisten Fällen erst nach längerer Substanzeinnahme deutlich, dass ein Missbrauch, ein schädlicher Gebrauch oder eine Abhängigkeit vorliegt. Versuche, den Konsum zu verringern bzw. ganz einzustellen, bleiben langfristig ohne Erfolg beziehungsweise scheitern ganz, was zu Schuld- und Schamgefühlen, depressiver Verstimmung, Verzweiflung, aber auch Resignation führen kann. Durch das Auftreten von Entzugssymptomen wird dann der oben beschriebene Kreislauf in Bewegung gesetzt.

Um die Diagnose einer Abhängigkeit zu stellen, müssen laut WHO mindestens drei von sechs definierten Kriterien über einen Zeitraum von mindestens einem Monat beziehungsweise wiederholt innerhalb von zwölf Monaten zutreffen. Dazu zählen ein starkes Verlangen oder eine Art Zwang, die Substanz zu konsumieren, eine verminderte Fähigkeit, den Konsum zu kontrollieren, körperliche Entzugssymptome beim Absetzen der Substanz, eine Toleranzentwicklung (um die gleiche Wirkung zu erhalten, müssen größere Mengen eingenommen werden), Vernachlässigung anderer Interessen sowie ein anhaltender Substanzkonsum trotz eindeutig schädlicher Folgen.

Das Thema „Sucht“ bzw. Abhängigkeit ruft nach wie vor Scham- und Schuldgefühle hervor und wird nur schwer als Krankheit akzeptiert. Eine Suchtberatung aufzusuchen oder das Thema beim Hausarzt oder bei Freunden und Angehörigen anzusprechen, fällt sehr schwer. Zu groß ist die Angst vor Zurückweisung, Schuldzuweisungen und Enttäuschung. Der Begriff Sucht ist in unserer Gesellschaft negativ besetzt und wird oft mit Personen am Rande der Gesellschaft gleichgesetzt. Dass es jedoch auch und gerade bei beruflich erfolgreichen und finanziell unabhängigen Menschen zu schädlichem Gebrauch oder Abhängigkeit von Substanzen kommen kann, wird häufig nicht gesehen. Gerade im beruflichen Bereich herrscht zudem große Sorge, die Erkrankung könnte bekannt werden und Nachteile oder Karriereeinbußen nach sich ziehen.

Menschen, denen adäquate Strategien zum Umgang mit und dem Aushalten von negativen Gefühlen fehlen, sind prinzipiell besonders anfällig für eine Abhängigkeitserkrankung. Eine große Sorge der Betroffenen ist häufig, die Krankheit selbst verschuldet zu haben. Meist sind sie überzeugt, einfach aufhören zu können, aktuell jedoch einfach nicht zu wollen. Welche Macht ein Suchtmittel besitzt und welche tiefsitzenden Mechanismen dahinter liegen, ist häufig erst im Verlauf einer Therapie erkennbar. Die Therapeuten der Betty Ford Klinik erleben bei ihren Patienten – beruflich sehr erfolgreichen Menschen, die meist schnelle Entscheidungen treffen müssen, eine schnelle Auffassungsgabe benötigen und kognitiv stark beansprucht werden – immer wieder, dass der Zugang zu den eigenen Gefühlen und dem bewussten Erleben von Situationen eingeschränkt ist. Überlegungen wie „Warum trinke ich? Ich habe doch alles… Eigentlich geht es mir doch gut“, und der Wunsch nach „Rüstzeug“ für eine Abstinenz dominieren häufig die ersten Gespräche. Da es ein solches pauschales Rüstzeug nicht gibt, gilt es, die persönlichen Zusammenhänge zwischen der häuslichen/sozialen beziehungsweise beruflichen Situation und dem Trinkverhalten zu verstehen und den Umgang damit zu lernen. Aus diesem Grund wird die Eigenmotivation der Patienten in der My Way Betty Ford Klinik stark gefördert. Die hochfrequente Suchttherapie der Klinik umfasst fünf Einzelgespräche und fünf Gruppensitzungen pro Woche. Dazu bietet die Klinik umfassende Suchtinformation und ein breites Begleitprogramm.

Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die führende Sucht- und Entzugsklinik in Deutschland. Mit ihrem intensiven, in Deutschland einmaligen Therapieprogramm wendet sich die Klinik an Privatpatienten und Selbstzahler. Für die Patienten stehen 36 Einzelzimmer zur Verfügung. Diskretion ist an der Klinik oberstes Gebot. Das Kompetenzteam der Klinik hat sich dem Ziel verschrieben, ihre Patienten in eine neue Leistungsfähigkeit ohne Suchtmittel zu begleiten. Die Therapeuten verfügen über langjährige Erfahrung in der Suchttherapie und bieten seit Jahren Fortbildungen für weiterbehandelnde Ärzte an. Vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse hat sich die Klinikleitung entschlossen, verstärkt die Aufklärung rund um die Themen Abhängigkeit, Entgiftung und Entzug in der Öffentlichkeit zu unterstützen und für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.

Die My Way Betty Ford Klinik wurde Anfang 2006 eröffnet und erlangte schnell große Bekanntheit in ganz Deutschland. Das zugrundeliegende Therapiekonzept orientiert sich an den erfolgreichen Therapieformen aus den USA, wie sie am Betty Ford Center, Kalifornien, angewendet werden.

Kontakt
My Way Betty Ford Klinik® GmbH & Co. KG
Dr. Uta Hessbrüggen
Heinrich-von-Bibra Str. 35
97769 Bad Brückenau
0711 / 50 44 91 99
info@phasenpruefer.com
http://www.MyWayBettyFord.com

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„Andere trinken auch so viel.“

Wie funktioniert die Abhängigkeitsspirale?

Eine Sucht entwickelt sich nicht selten über Jahre. Das ist nicht neu. Es ist jedoch den Betroffenen – Abhängigen wie Angehörigen – häufig nicht bewusst. Gerade der schleichende Verlauf macht den Prozess so gefährlich. Doch wie kommt es dazu, dass Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit den Betroffenen und ihrer Umgebung zunächst kaum auffallen? In vielen Fällen gewöhnt sich das Umfeld unbemerkt an den Konsum, da die Konsumsteigerung graduell verläuft und über einen langen Zeitraum verdeckt werden kann. In einer Gesellschaft, die mit Alkoholkonsum sehr nachsichtig umgeht und unter dem sozial-kommunikativen Aspekt sogar fördert, finden Alkoholiker viele Ausflüchte, um ihre zunehmende Sucht zu rationalisieren oder herunterzuspielen.

Wie geraten Menschen in diese Abhängigkeitsspirale? Zunächst fast unbemerkt trinken die Betroffenen Alkohol vorwiegend zur Erleichterung, Spannungsverminderung und bei geselligen Anlässen. Nachvollziehbare, auch gesellschaftlich akzeptierte oder gar wichtige Gründe lassen sich immer angeben. Doch nach und nach wird Alkohol zum Hilfsmittel, um psychische Spannungen, Depressionen und Ängste zu vermindern. Bald ist er unentbehrlicher Begleiter für Konfliktsituationen, für Gefühlsteuerung und Entfaltung. Die Betroffenen verleugnen diesen beschämenden Sachverhalt, indem sie den Alkohol für sich zum Medikament oder Lebenselixier erheben und somit sich und anderen gegenüber positiv besetzen. In dieser Weise von den Betroffenen verleugnet, nimmt die Fähigkeit zur Abstinenz – vor allem in belastenden Momenten – ab.

Kontrollverluste kennzeichnen die fortgeschrittene Abhängigkeit. Schon eine geringe Menge Alkohol lässt ein intensives Verlangen nach mehr entstehen, das erst endet, wenn die Betroffenen zu elend sind, um mehr zu trinken. Gleichzeitig wollen sie nicht wahrhaben, dass sie nicht mehr dauerhaft abstinent bleiben können. Sie versuchen immer wieder, sich zu beherrschen, sich „wieder in den Griff zu bekommen“, setzen auf den eisernen Willen und die eigene „Stärke“. In dem Versuch, sich und ihr zunehmend kritisch reagierendes, nicht mehr generell billigendes Umfeld über die Problematik hinweg zu täuschen, beginnen sie, sich selbst Trinkregeln zu setzen wie: „nicht vor 14 Uhr“, „keine harten Alkoholika“, „nur ein Bier am Abend“ und so fort. Die Versuche, sich und anderen durch Abstinenzversuche und Trinkpausen zu beweisen, dass sie ihren Alkoholkonsum im Griff haben, scheitern jedoch immer wieder – nicht zuletzt durch die Verführung: „Trink doch noch einen mit!“ Meist aufgrund einer einsetzenden Entzugssymptomatik geben Alkoholkranke die Versuche der Selbstregulierung schließlich ganz auf.

Abhängige werden in dieser Zeit zu Meistern der Vertuschung. Sie wollen vor der Umwelt, aber vor allem auch vor sich selbst das Gesicht nicht verlieren. Ausreden, Lügen und Erklärungsmodelle für jeden Anlass sind an der Tagesordnung. Verstärkt durch die Angst vor Kritik und Vorwürfen seitens des Umfeldes beginnt eine alles beherrschende Suche nach Gelegenheiten, unbemerkt zu trinken. Mit einem untrüglichen Gespür machen die meisten Abhängigen es sich zur Regel, nicht vor anderen zu trinken und Alkoholvorräte zu verstecken. Da das Trinken der notwendig gewordenen Mengen Alkohol in Gesellschaft oftmals nicht mehr möglich ist, steigen die Betroffenen zunehmend auf Hochprozentiges um oder greifen auf Strohhalme zurück, die die Alkoholaufnahme über die Mundschleimhaut erleichtern. Um die Entzugserscheinungen abzufedern und den sozialen Verpflichtungen weiterhin nachkommen zu können, beginnen Abhängige schließlich auch morgens zu trinken. Viele Betroffene kommen bereits alkoholisiert zu Verabredungen und trinken heimlich weiter. Aus einer überzeugten Opferrolle heraus schieben die Betroffenen die Verantwortung für ihr Dilemma auf „die anderen“ oder die Umstände. Dieses Erklärungsmuster wird auf alle Bereiche des täglichen Lebens ausgedehnt, da ja auch der Alkohol alle Sphären zu besetzen beginnt. Alkohol dient zunehmend als Allheilmittel für alle Arten von Problemen und Konflikten, die scheinbar nicht mehr anders zu lösen sind. Parallel dazu sinkt die Fähigkeit, sich Auseinandersetzungen, Problemen und Herausforderungen ohne Zuhilfenahme von Rauschmitteln zu stellen. Bei positiven Ereignissen gehört Alkohol dazu, um die entsprechende Stimmung besser zu spüren und „mitschwingen“ zu können.

Der Blick auf das soziale Gefälle mit einem „Oben-Unten-Vergleich“ erschwert die Akzeptanz der eigenen Problematik zusätzlich. Zum einen wird ein „Trinker“ noch immer mit dem Bild eines Penners unter der Brücke gleichgesetzt und Abhängigkeit mit sozialem Abstieg verbunden. Dies ist jedoch selten der Fall! Indem sich die Betroffenen über das Klischee des verwahrlosten, depravierten Alkoholikers erheben, werden im Rahmen einer Projektion unangenehme Problemlagen nicht bei sich sondern bei anderen wahrgenommen und dort verurteilt. Gefühle der Minderwertigkeit und der Ohnmacht können mit Hilfe einer solchen Projektion abgewehrt und das eigene Trinkverhalten bagatellisiert werden. Zum anderen relativieren Alkoholkranke mit entsprechenden Vergleichen den eigenen Konsum, um ihn als „normal“ erscheinen zu lassen: „Wenn der Nachbar noch ein drittes Glas bestellt, dann kann das bei mir doch nicht so schlimm sein.“ Was für andere kein Problem ist, kann für die Betroffenen aber sehr wohl eines sein, denn im Gegensatz zu ihnen kann der Nachbar nach dem dritten Glas aufhören oder wird danach tagelang kein Verlangen haben. Abhängige werden zum Beispiel im Anschluss zu Hause weiter trinken oder auch an den Folgetagen Verlangen nach Alkohol empfinden. Die Selbsttäuschung greift auch in Bezug auf die Getränkeart oder die Menge. „Ich trinke doch nur Bier, keine harten Alkoholika.“ – „Ein Glas Champagner hin und wieder lässt mich doch noch lange nicht zum Alkoholiker werden.“ – „Zwei oder drei Bier am Abend sind echt nicht viel, das trinkt doch fast jeder.“ Solche Formulierungen zum Herunterspielen der Sucht sind ebenfalls häufig zu beobachten. Ausreden, Lügen und Erklärungsmodelle für jeden Anlass sind an der Tagesordnung, alles dient der Vertuschung.

Was geschieht, wenn die Familie, das Umfeld oder der Arbeitgeber eine vermutete Alkoholproblematik ansprechen? Vor allem im Zusammenhang mit Fehlern und Unzulänglichkeiten wird dies häufig als Angriff oder Bloßstellen erlebt und mit Nachdruck abgestritten. Auch wenn es um Machtauseinandersetzungen, Konkurrenz und Rivalität geht, werden Schwächungen – und als solche wird jede Form von Kritik empfunden – nicht hingenommen werden können. Nach tatsächlichen oder vermuteten Niederlagen oder realen oder empfundenen Kränkungen, insbesondere vor anderen, wird eine Abhängigkeitsvermutung vehement abgewehrt werden. Paradoxerweise sind aber gerade diese Hinweise von außen wichtig, um den Betroffenen die Relevanz des Problems vor Augen zu führen. Ohne subjektiven Leidensdruck ist jedoch eine Therapie wenig erfolgversprechend, denn nur wenn die Qual der Sucht größer wird als die Qual des Aufhörens, wird der Betroffene zu Entzug beziehungsweise Entwöhnung bereit sein. Dazu müsste der Betroffene die Heimlichkeit um seine Sucht aber aufgeben, und dies sollte nicht ohne Hilfestellung geschehen.

Mit ihrem breit gefächerten Angebot unterstützen die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik Betroffene dabei, ihre Abhängigkeit anzuerkennen und Hilfe zu suchen. Regelmäßig halten Vertreter der Klinik in verschiedenen Städten Vorträge zu Suchtthemen. Veröffentlichungen der Klinik erscheinen in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften. Informationen für Betroffene, Angehörige und Behandler auf der Klinikhomepage stellen Suchterkrankungen, ihre Folgen und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten dar. Bei Interesse können Betroffene umfangreiche Flyer und Prospekte der Klinik anfordern oder sich telefonisch informieren. Außerdem können Patienten und ihre Angehörigen im Sinne eines Vorgesprächs einen Termin zur Klinikbesichtigung vereinbaren. Vor Therapiebeginn füllt der Patient suchtbezogene Anamnesebögen aus, die ihn mit sich und seiner Sucht konfrontieren. In Einführungen in der Gruppe, in Veranstaltungen zur Suchtinformation und in ärztlichen und psychologischen Aufnahmegesprächen erhält der Patient zunehmend Einblick in seine Suchtproblematik. Bei allen patientenbezogenen Anliegen ist Diskretion oberstes Gebot in der Betty Ford Klinik. Für den Abhängigen gilt dennoch: Um seine Sucht anzuerkennen und sich auf einen Entzug einzulassen, muss der Betroffene die Heimlichkeit um seine Sucht zumindest im Rahmen der Therapie aufgeben.

Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die führende Sucht- und Entzugsklinik in Deutschland. Mit ihrem intensiven, in Deutschland einmaligen Therapieprogramm wendet sich die Klinik an Privatpatienten und Selbstzahler. Für die Patienten stehen 36 Einzelzimmer zur Verfügung. Diskretion ist an der Klinik oberstes Gebot. Das Kompetenzteam der Klinik hat sich dem Ziel verschrieben, ihre Patienten in eine neue Leistungsfähigkeit ohne Suchtmittel zu begleiten. Die Therapeuten verfügen über langjährige Erfahrung in der Suchttherapie und bieten seit Jahren Fortbildungen für weiterbehandelnde Ärzte an. Vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse hat sich die Klinikleitung entschlossen, verstärkt die Aufklärung rund um die Themen Abhängigkeit, Entgiftung und Entzug in der Öffentlichkeit zu unterstützen und für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.
Die My Way Betty Ford Klinik wurde Anfang 2006 eröffnet und erlangte schnell große Bekanntheit in ganz Deutschland. Das zugrundeliegende Therapiekonzept orientiert sich an den erfolgreichen Therapieformen aus den USA, wie sie am Betty Ford Center, Kalifornien, angewendet werden.

Kontakt
My Way Betty Ford Klinik® GmbH & Co. KG
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Heinrich-von-Bibra Str. 35
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Neue Therapiemöglichkeit bei Alkoholabhängigkeit

NESCURE Klinik als Akutklinik konzessioniert

Neue Therapiemöglichkeit bei Alkoholabhängigkeit

NESCURE Privatklinik am See als Akutklinik konzessioniert

-Wie die Neuro-Elektrische Stimulation (NES) die Entzugserscheinungen bei Alkoholabhängigkeit reduziert

Bad Bayersoien, 17. Dezember 2015 – Die NESCURE® Privatklinik am See hat jetzt Ihre Pforten in Südbayern geöffnet, um neue Wege in der Suchtbehandlung zu gehen. Die NESCURE® Therapie ist einzigartig in Deutschland, der Klinik gelingt in nur 21 Tagen ein sanfter Entzug mit geringem Suchtdruck, kaum vorhandenen Entzugserscheinungen und erstaunlich schneller Wiederherstellung einer guten psychischen Verfassung.

Der Schlüssel dazu heißt Neuro- Elektrische Stimulation (NES) – eine Art Elektroakupunktur, mit Elektroden hinter dem Ohr, anstatt Nadeln. In zahlreichen Studien wurde bewiesen, dass durch dieses Verfahren die Ausschüttung von Dopamin, Serotonin und Endorphin, den sogenannten Glücksbotenstoffen, angeregt wird. Die Folgen für den Süchtigen im Alkoholentzug sind erstaunlich. Durch NES sind seine Entzugssymptome stark reduziert. Seine Stimmung ist schon nach wenigen Tagen gut und motiviert. Dann entfalten die nach den neuesten Methoden angewandten, psychologischen Therapiemassnahmen ihre volle Wirkung.

Seit vielen Jahrzehnten sind die Methoden beim Alkoholentzug die Gleichen. Noch immer herrschen in Kliniken veraltete Standards. Das Ergebnis: Lange Entzugszeiträume, schmerzhafte Entgiftung und hohe Abbruch- und Rückfallquoten.

„In Deutschland gelten 1.7 Millionen Menschen als alkoholabhängig, über 70.000 sterben jährlich an den Folgen. Es ist wichtig, dass die Betroffenen und deren Angehörige wissen, dass es alternative und effiziente Behandlungsmethoden gibt“, erklärt Herbert Höhlein, Geschäftsführer der Nescure Klinik.

Seit über 2 Jahren wird die NESCURE® Therapie bereits für Selbstzahler angeboten. Mit großem Erfolg und guter Resonanz. Jetzt haben auch Privatpatienten die Möglichkeit eines sanften, schnellen und nachhaltigen Entzugs. Die Klinik ist mittlerweile als Akutklinik für Suchterkrankungen und Burnout ausgewiesen. Je nach Versicherungstarif werden in der Regel 50 – 100 % der Kosten erstattet. Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen können die Kosten im Einzelfall auf Antrag erstattet werden.

Kontakt:
NESCURE Privatklinik GmbH
Am Kurpark 5
82435 Bad Bayersoien
Tel. 08845 7037270
www.nescure.de

Die NESCURE® Privatklinik am See ist spezialisiert auf die therapeutische Behandlung von Alkohol-/Tablettenabhängigkeit und Erschöpfungskrisen (Burnout). Wir behandeln mit klassischen Methoden der Psychotherapie, verhaltenstherapeutisch, systemisch und individuell auch trauma- und körpertherapeutisch.
Mit Hilfe Neuro-Elektrischer Stimulation (NES), einer Art Elektroakupunktur, kümmern wir uns zusätzlich um den biochemischen Aspekt der Sucht. Durch die sogenannte NESCURE® Therapie sind positive Ergebnisse in kürzerer Zeit erreichbar.
Erfahrene Ärzte und Therapeuten mit Suchtausbildung erwarten Sie.
Die NESCURE® Privatklinik am See ist Mitglied im Verband der Privatkranken-Anstalten in Bayern E.V. (www.vpka-bayern.de) und in der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (www.dg-sucht.de)

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Nescure Privatklinik GmbH
Gerald Meier
Am Kurpark 5
82435 Bad Bayersoien
01794564985
docmeierpr@aol.com
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Lebensrätsel bekommen Sinn!

Lösungen vom Höheren Selbst in Krisen

Lebensrätsel bekommen Sinn!

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Blockaden und Verkrampfungen im Energiefeld des Menschen werden meist durch Selbstverurteilungen verursacht. Doch die meisten Menschen sind sich ihrer Selbstverurteilungen gar nicht bewusst. Mit praktischen Beispielen führt Aglaia Iten aus, wie ihren Erfahrungen nach eine nachhaltige Heilung von Selbstverurteilungen gelingen kann: „Der wichtigste Schritt in der Vergebung ist die Selbstvergebung“. Dabei hilft ihrer Erfahrung nach, mit Hilfe des Höheren Selbst einen umfassenderen Blick auf das eigene Lebensschicksal zu werfen – und vieles davon als Projektion oder Karma zu durchschauen.

Ihre Erkenntnisse hat Iten unter anderem ihrem bewegten Lebensweg zu verdanken, der sie zu tiefgreifenden Erfahrungen im Himalaya, in Europa und Kalifornien führte.
In den Klientenberichten, die sie im Buch schildert, geht es um körperliche und psychologische Probleme sowie um Partnerschafts-, Selbstwert- und Suchtthemen. Auch die Schulprobleme eines Kindes können durch Einblicke des Höheren Selbst eine Lösung erfahren.

Da die Autorin selbst das Thema Sucht in jungen Jahren kennenlernte, spricht sie aus eigener Erfahrung über den Suchtgeist und wie dieser befreit werden kann. Praktische Anleitungen im Buch, um mit dem eigenen Höheren Selbst in Kontakt zu treten und damit eigene Probleme und Konflikte angehen zu können, runden den tiefgründigen Ratgeber ab. Fäden, die uns und unsere Ahnen womöglich schon seit Generationen im Bann halten, lassen sich so auf äußert effektive Weise durchtrennen. Wir verstehen endlich, dass Krisen letztlich unsere Entwicklung vorantreiben und unser Potenzial entfalten. Der Sinn unseres persönlichen Entwicklungsweges zeigt sich und wir können die Reise freier und bewusster fortsetzen.

Über die Autorin
Aglaia Iten gibt seit zwanzig Jahren Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und arbeitet seit über zehn Jahren als Coach und Therapeutin. Ihre intuitiven Fähigkeiten führten sie zu ihrer individuellen therapeutischen Methode, in welcher sie das Höhere Selbst des Klienten miteinbezieht. Durch ihre eigenen Lebenskrisen und Herausforderungen hat sie viele Erkenntnisse über den menschlichen Entwicklungsweg gewonnen.
www.aglaia-iten.ch

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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J.Kamphausen Mediengruppe GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-56052257
0521-5605229
julia.meier@j-kamphausen.de
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Suchttherapie Jeder zweite Therapieplatz bedroht!

Dramatische finanzielle Verschlechterung vieler medizinischer Einrichtungen jetzt ist die Politik gefragt!

Suchttherapie  Jeder zweite Therapieplatz bedroht!

(NL/8251509370) Die Neuerscheinung des Jahrbuchs Sucht 2013 hat die Problematik und weite Verbreitung unterschiedlichster Suchterkrankungen in Deutschland wieder drastisch ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Doch zeigt eine Umfrage bei den Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe, buss, eine dramatische Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation vieler Einrichtungen, die Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker erbringen. Therapiezeiten werden immer mehr verkürzt, eine ausreichende Vorbereitung der Patientinnen und Patienten auf die anschließende Entwöhungstherapie ist kaum noch möglich, was zu vielen Nichtantritten oder vorzeitigen Abbrüchen führt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Suchttherapie werden immer stärker belastet durch die Absenkung der Gehaltsstrukturen. Um den Erhalt einer professionellen und wirkungsvollen Suchttherapie zu gewährleisten, sind alle Beteiligten aufgefordert, in einen konstruktiven Dialog über die Angemessenheit von Anforderungen und Vergütungen einzutreten. Um das zu realisieren ist die Politik gefragt: Ähnlich wie das bereits in der medizinischen Reha eingeführt wurde, sollte der Gesetzgeber Schiedsstellen für Vergütungsfragen ermöglichen, das heißt eine neutrale Stelle sollte sachlich und transparent für einen Interessensausgleich sorgen.

Bei einer Belegungsumfrage im Herbst 2012 gaben 62% der Mitgliedsbetriebe des buss rückblickend an, dass 2011 keine Kostendeckung erzielt werden konnte. Für 2012 erwarteten mehr als 60% der Einrichtungen einen negativen Jahresabschluss. Das sind alarmierende Zahlen, die sich nicht wirtschaftlich erklären lassen, denn Einrichtungen der Suchtrehabilitation haben kaum unternehmerischen Spielraum. Die Renten- und Krankenversicherungen geben hier fast alle strukturellen und personellen Rahmenbedingungen vor. In den vergangenen Jahren wurden die Anforderungen an die Leistungserbringer kontinuierlich erhöht, während die Vergütungsabwicklung kaum für den Inflationsausgleich reichte und schon gar nicht für die zusätzlich erforderlichen Investitionen. Um überleben zu können wird die Unterfinanzierung von den Einrichtungen anderweitig abgefedert, zum Beispiel durch Querfinanzierung durch Eigenmittel konfessionelle Träger setzen hier häufig Kirchensteuermittel ein. Auch der Bestandsverzehr bei Gebäuden und Infrastruktur wird gerne zum Ausgleich negativer Zahlen eingesetzt, das heißt, dass keine hinreichende Berücksichtigung von Abschreibungen und Rückstellungen in den Vergütungen stattfinden kann, was zu einem erheblichen Investitionsstau geführt hat. Gespart wird natürlich auch an den Mitarbeitern, eine Absenkung der Gehaltsstrukturen führt zu einem zunehmenden Problem bei der Mitarbeitergewinnung im Wettbewerb mit anderen Organisationen auf dem Arbeitsmarkt für Gesundheitsberufe. Ganz auf der Strecke bleiben in diesem System Einrichtungen kleiner Träger, die sich keine Querfinanzierung leisten können.
Zudem gelangen viele suchtkranke Menschen über Beratungsstellen in eine Weiterbehandlung in Psychiatrie oder Reha-Kliniken. Länder und Kommunen ziehen sich immer mehr aus ihrer Verantwortung für die Beratungsleistungen zurück, was dazu führt, dass viele Suchtkranke diese erste Hürde im Hilfssystem gar nicht mehr überwinden können und die überaus wichtige Weiterbehandlung nicht stattfindet.

Dialog als Lösungsansatz
Seit vielen Jahren wird von den Reha-Verbänden auf die prekäre finanzielle Situation hingewiesen, doch die Rentenversicherungen verweisen darauf, dass sie Marktpreise bezahlen und es kein Kostenerstattungsprinzip in der medizinischen Reha gibt. In nahezu allen anderen Leistungsbereichen des deutschen Gesundheits‐ und Sozialwesens existieren für die Regelung von streitigen Vergütungsfragen zwischen Leistungsträgern und Leistungserbringern Schieds‐ oder Schlichtungs‐ oder Ombudsstellen. Falls keine Einigung zwischen den Vertragsparteien zustande kommt, soll hier eine neutrale Stelle sachlich und transparent einen Interessenausgleich schaffen. Diese Vorgehensweise hat sich vielfach bewährt und nicht zu einer Kostenexplosion in den entsprechenden Segmenten der Versorgungssysteme geführt, sondern zu mittel‐ und langfristig gesicherten und qualitativ hochwertigen Leistungserbringung. In der von der GKV (gesetzlichen Krankenversicherungen) finanzierten medizinischen Reha gibt es bereits solche Schiedsstellen, die mit großem Erfolg eingesetzt werden und die eine außerordentlich positive Bewegung in die seit Jahren festgefahrene Vergütungssituation bringen. Jetzt ist der Gesetzgeber gefragt, um auch der anderen Hälfte der medizinischen Reha, der Suchtrehabilitation ein solch hilfreiches Instrument zu ermöglichen. Der entsprechende Gesetzesentwurf hängt aktuell am großen Gesetz zur Anhebung des Rentenbudgets, das mehrfach gescheitert ist. Doch eine erfolgreiche Rehabilitation eines Suchtkranken man denke nur an die große Zahl Alkoholanhängiger in unserer Gesellschaft verbessert nicht nur die Lebensqualität des Abhängigen sondern auch die Lebenssituation seines Umfeldes. Eine Studie der Prognos AG zeigt: Der volkswirtschaftliche Nutzen von medizinischer Reha liegt bei 1:5.

Es gibt so viele Argumente für eine bessere finanzielle Ausstattung suchttherapeutischer Einrichtungen jetzt ist die Politik am Zuge dafür die richtigen Ausgangsbedingungen zu schaffen.

buss der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. ist seit 110 Jahren aktiv in punkto Interessenvertretung, Netzwerk, Öffentlichkeitsarbeit, Service und Kommunikation.
Bundesweit haben sich 160 stationäre Einrichtungen mit rund 7000 Plätzen zur Behandlung und Betreuung suchtkranker Menschen im Fachverband buss zusammengeschlossen, der 1903 bereits als eingetragener Verein gegründet wurde und dessen Hauptsitz sich in Kassel befindet. Die Mitglieder stehen in frei-gemeinnütziger, öffentlich-rechtlicher oder privater Trägerschaft und sind in das Verbundsystem der freien und öffentlichen Wohlfahrt integriert. Die Arbeit des finanziell unabhängigen Vereins, der sich aus Beiträgen seiner Mitglieder finanziert, umfasst deren Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit sowie Netzwerkarbeit durch Kooperation mit Behörden, Institutionen, Fachgesellschaften und Organisationen des In- und Auslandes. Zudem bietet der Verein ein optimales Forum zur Kommunikation und Informationsaustausch sowie eine professionelle Service-Stelle für die Mitgliedseinrichtungen.
www.suchthilfe.de

Kontakt:
Riegg & Partner Werbeagentur GmbH
Ulrike Rausch-Rieß
Kulmbacher Straße 38-40
95512 Neudrossenfeld
09203/ 996-29
rausch-riess@riegg.com
www.riegg.com

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Und dann der kalte Entzug

Warum der kalte Entzug für eine abschreckende Art der Entwöhnung steht und wie die Suchtbekämpfung besser gelingt

(NL/8303720836) Der kalte Entzug, wie er oftmals bei der Entwöhnung von einer Sucht angewandt
wird, wird oftmals mit Schrecken betrachtet. Betroffene berichten im Nachhinein von
der schrecklichsten Zeit ihres Lebens und denken mit Qual daran zurück. CLEAN
AND FREE® von Hans Hoffmann steht für eine neue Art der Entwöhnung, die sich
weitaus angenehmer gestaltet und bei der ein Gefühl entsteht, das die Entwöhnung
etwas Positives bewirkt. Langfristige und sichere Suchtbekämpfung wird so
gewährleistet. Mehr Informationen aus http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Wenn der kalte Entzug ansteht, sträuben sich viele Suchtkranke von Anfang an. Das
Problem, dass sich viele Betroffene ihre Sucht nicht eingestehen wollen kommt nicht
von ungefähr. Die Vorahnung, sich dem kalten Entzug stellen zu müssen und so
unvorstellbare Qualen zu erleiden, lässt viele noch weiter in ihrer Sucht versinken.
CLEAN AND FREE® sieht keinen kalten Entzug vor. Die neuesten Methoden, die hier
von Hans Hoffmann angewandt werden, führen zu einer Suchtentwöhnung, die sich
angenehm gestaltet, in lockerer Atmosphäre stattfindet und den Betroffenen mehr
als Menschen und nicht als Objekt der Therapie behandelt. Nur wenn die Würde des
Mensch vor sich selbst gewahrt wird, kann der Patient später sagen, dass die Sucht
der Teil seines Lebens ist, der den Schrecken dargestellt hat und nicht der kalte
Entzug. Der kalte Entzug hat ausgedient und wird durch neue neurologische
Erkenntnisse abgelöst, die durch CLEAN AND FREE® zur schnellen Befreiung von der
Sucht führen können und ein neues Leben ermöglichen.
Unverbindliche Infos gibt es auf der oben genannten Website oder im privaten
Gespräch mit Hans Hoffmann selbst. Ein erstes Kennenlernen legt die Weichen für
eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe. So kann die Sucht schnell und effektiv
besiegt werden.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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Neue Suchtformen durch das Internet

Onlinespiele und Egoshooter ziehen immer mehr Menschen in die Abhängigkeit auch Manager

(NL/9564263813) Wenn der Computer nicht einfach mehr für Vergnügen sorgt oder bei der Arbeit
hilft, sondern tagtäglich viele Stunden für Onlinespiele angestrebt wird, liegt oftmals
eine Sucht vor. Die Betroffenen verlieren sich in ihren Traumwelten und malen sich
ein anderes Leben aus ohne zu merken, was um sie herum geschieht. Diese Sucht
anzugehen ist nicht einfach, kann jedoch mit CLEAN AND FREE® von Hans
Hoffmann, geschafft werden. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die
Ansätze des Programms und bietet Süchtigen neue Perspektiven.

Mit dem Eintritt des Zeitalters des Internets hat sich in der Gesellschaft eine neue
Form der Sucht etabliert. Die allgemeine Spielsucht weitete sich massiv aus
Onlinespiele am Computer aus. Unter dieser Sucht Leidende verbringen oft viele
Stunden am Tag im Internet und flüchten sich in ihre Traumwelt. Hierunter leiden
oft nicht nur die sozialen Kontakte, auch die Existenz ist durch nicht geregelte
Arbeit und die Investitionen in die Spiele gefährdet. Gesteht sich ein Süchtiger diese
Art der Sucht ein, so fällt es schwer damit offen umzugehen und so die Sucht zu
besiegen. Mit CLEAN AND FREE® öffnen sich an dieser Stelle neue Möglichkeiten, die
es schaffen, einen Weg zu ebnen, der in ein neues, besseres Leben führt. Die
intensive Betreuung durch Hans Hoffmann schafft es, mit neuartigen Methoden und
aktuellsten neurologischen Erkenntnissen, den Betroffenen schnell und dauerhaft zu
helfen. Hierbei wird dem Süchtigen nicht zu viel auf einmal abverlangt. Er
entscheidet, welche Schritte wann gegangen werden und wie sich die Heilung
gestaltet. Die Freiheit und Erhaltung der Würde sind hierbei oberstes Gebot, denn
langfristiger Erfolg kann nur dadurch geschaffen werden, dass es der freie Wille ist,
sich von der Sucht zu befreien. Eine gesunde Nutzung des Internets und die
Abwendung von Onlinespielen wird so auf angenehmen Weg erreicht.

Mehr Informationen können der Website entnommen oder im persönlichen Gespräch
mit Hans Hoffmann erfragt werden. Da der offene Umgang mit der Sucht oft schwer
fällt und hierdurch die Karriere in vielen Fällen auf dem Spiel steht, ist Diskretion
natürlich in jedem Fall geboten und wird garantiert gewährleistet. Betroffene
Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der Seite von
Clean&Free diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann
http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

Allgemein

Echte Kreativität funktioniert nur ohne Drogen

Warum die Sinneserweiterung nur ohne Drogen funktioniert und wie dies gelingt, beweisen immer mehr ehemals drogensüchtige Stars aus Musik, Kunst und Wirtschaft

(NL/7636624412) Die weit verbreitete Annahme unter Künstlern, dass Drogen zur Kreativität
beitragen, oder von Managern, dass sie nur durch Drogen, die besten Ergebnisse
erzielen können, sind schlicht und ergreifend falsch. Ein Ergebnis der eigenen
falschen Selbsteinschätzung. Stattdessen führt dieser Glaube oft in eine tiefe Sucht,
die ganze Existenzen ruiniert. Will man aktiv gegen diese Sucht angehen, hilft
CLEAN AND FREE®, das von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt wurde und die
Möglichkeit in eine neue Karriere eröffnet. Weitere Informationen gibt es unter
http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Auch wenn die Annahme, dass Drogen die Kreativität fördern, unter Künstlern weit
verbreitet ist, ist sie falsch. Die Drogen führen kurz- oder langfristig in den
Abgrund, aus dem die Betroffenen nicht mehr so leicht heraus finden. Hier ist es
schnell vorbei mit der Künstlerkarriere. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote
gibt, die eine Begleitung aus der Sucht darstellen. Neue Ansätze, wie der von
Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelte, können dazu beitragen, schnell und sicher
die Sucht zu überwinden. Hierbei wird der Fokus darauf gelegt, dass der Künstler in
seinen Beruf zurückkehren kann und die Einsicht erlangt, dass er so wesentlich
produktiver ist. Viele Künstler, die die Sucht besiegt haben, geben im Nachhinein
zu, dass die Kreativität unter der Sucht massiv leidet und die Ergebnisse an Qualität
verlieren. CLEAN AND FREE® sichert den unbeschwerten Weg aus der Sucht und
somit einen Entwöhnungsprozess der massiv vom üblichen kalten Entzug abweicht.
Neue Anwendungsmethoden, intensive Gespräche, eine entspannte Umgebung und
die Achtung der Freiheit und Würde des Betroffenen, vermitteln ihm ein Gefühl, dass
ihn darin bestärkt schnell und dauerhaft ein neues Leben zu beginnen.

Betroffene Künstler, die sich von ihrer Sucht losreißen wollen und eventuelle Sorgen
gegenüber alltäglichen Behandlungsmethoden haben, sind bei Suchtcoach Hans
Hoffmann und dem CLEAN AND FREE® Programm bestens aufgehoben. Die
Behandlung erfolgt diskret und zielgerichtet im In- und Ausland. Ein
unverbindliches Beratungsgespräch ist jederzeit möglich. Diskrete Beratung und alle
Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
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hans.hoffmann@cleanandfree.eu
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In nur 8 Tagen, aber langfristig, den Weg aus der Sucht finden

Wie man mit CLEAN AND FREE® in nur 8 Tagen, aber dauerhaft der Sucht widerstehen kann und ein normales, suchtfreies Leben führen kann

(NL/5109224957) Das neuartige Entwöhnungsprogramm CLEAN AND FREE® von dem Suchtcoach Hans
Hoffmann kann helfen, sich aus der Sucht zu winden und ein neues Leben zu
beginnen. Anstatt üblicher Entzugstherapie, die oft von unangenehmen
Entzugserscheinungen begleitet wird, findet hier ein entspannter und dauerhafter
Weg aus der Sucht statt. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die Ansätze von CLEAN AND FREE® und gibt Betroffenen die Möglichkeit der Kontaktaufnahme.

. Sich einzugestehen, dass man unter einer Sucht leidet, fällt generell schwer. Umso
wichtiger ist es, falls dieses Eingestehen erfolgt und eine Behandlung begonnen
werden soll, einen langfristigen Ausweg aus der Sucht zu finden. CLEAN AND FREE®
setzt den Fokus nicht einfach auf den Entzug, sondern führt
Behandlungsmaßnahmen durch, durch welche sich Betroffene dauerhaft von der
Sucht befreien können. Denn auch nach der Therapie lauern überall Suchtpotenziale,
denen es zu widerstehen gilt. Durch eine aktive Betreuung von Hans Hoffmann, der
seit Jahren Süchtige betreut und weitreichende Erfahrungen gesammelt hat, kann es
gelingen dauerhaft die Sucht loszuwerden. Hier gilt es Ansätze zum tragen zu
bringen, die vom üblichen kalten Entzug abweichen. Intensive Gespräche, das
Einbeziehen neuester neurologischer Erkenntnisse und angenehme Auswege aus der
Sucht finden, all das findet in der Entwöhnung mit Hans Hoffmann seinen Platz.
Neue Ansätze, die den Betroffenen nicht als Opfer, sondern als Menschen der immer
noch eine Würde besitzt, ansehen, führen dauerhaft aus der Sucht. Sich selbst
immer wieder zu hinterfragen und zu kontrollieren, das lernt man bei CLEAN AND
FREE® und sieht so einer besseren Zukunft entgegen, in der man den äußeren
Suchteinflüssen bewusst widersteht.

Wer sich für CLEAN AND FREE® und die Arbeit von Hans Hoffmann interessiert, ist
aufgerufen, ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Natürlich wird
hier höchste Diskretion gewahrt und auch die Kostenabwicklung findet diskret statt.
Hier schaffen es Menschen aus der Sucht und behalten dabei ihre Würde und
Achtung vor sich selbst. Diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

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Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
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Schnell und sicher in ein neues Leben ohne Sucht

Diskrete Suchtentwöhnung in 8 Tagen mit CLEAN AND FREE® in Bayern oder Italien

(NL/6202331996) Suchtentwöhnung muss nicht immer langwierig sein und einen harten Weg
darstellen. Mit CLEAN AND FREE®, von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt,
gehen Suchtabhängige jeder Art schnell und sicher den Weg in eine neue Zukunft.
Erste Infos sind auf http://www.drogen-alkohol-entzug.de
erhältlich. Neue neurologische
Behandlungsmethoden garantieren eine andere Art der Therapie, die sich weitaus
angenehmer gestaltet und innerhalb von 8 Tagen Wirkung zeigt. So wird der Weg in
ein Leben ohne Sucht geebnet.

Jeder kann von der Sucht betroffen sein. Die Vielzahl der Süchte steigt stetig. Von
Drogen, über Zigaretten, von Spielsucht bis hin zu Rauchern. Oft wissen die
Betroffenen weder ein noch aus, es fällt schwer, sich einzugestehen, dass man unter
einer Sucht leidet und der Gang in eine Entzugsklinik ist mit großer Angst und
Ungewissheit verbunden. Der Suchtcoach Hans Hoffmann hat an dieser Stelle das
CLEAN AND FREE® Prinzip entwickelt, das völlig neue Wege in der Entwöhnung geht.
In entspannter Atmosphäre und ohne kalten Entzug kommt dieses Programm aus
und fokussiert sich primär auf die Erhaltung der Würde des Betroffenen. Nur wer die
Achtung vor sich selbst nicht verliert, kann es schaffen innerhalb von 8 Tagen
suchtfrei zu werden. Hier ist CLEAN AND FREE® der optimale Ansatz. In 8 Tagen
werden verschiedene Entzugsstadien überwunden, die unter konsequenter
Betreuung stehen und weitaus angenehmer als ein kalter Entzug sind.
Bei Interesse kann einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbart
werden. CLEAN AND FREE® hilft bei jeder Art von Sucht. Die Behandlung ist
selbstverständlich diskret und eine längerfristige Begleitung über 8 Tage hinaus ist
natürlich möglich. Gemeinsam kann der Weg aus der Sucht gegangen und geschafft
werden, CLEAN AND FREE® ebnet genau diesen Weg.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

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