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Endlich frei: Hainetze an Stränden in Südafrika abgebaut!

Großartige Entwicklung für bedrohte Delfine, Haie, Rochen und Meeresschildkröten

Seit dem 26. Juli 2018 gibt es an Stränden in Südafrika keine Hainetze mehr. Grund ist ein Streik der Beschäftigten des für Wartung und Aufstellen der sogenannten „Strandschutznetze vor Hai-Angriffen“ verantwortlichen KwaZulu-Natal Sharks Board (KZNSB) für höhere Löhne. Aus Sicherheitsgründen und damit die Netze nicht unbeaufsichtigt – Geisternetzen gleich – ständig weitere Delfine, Haie und andere Meerestiere töten, wurden die zusammengerechnet 23,4 Kilometer Stellnetze, die an Stränden der Küste der Provinz KwaZulu-Natal installiert waren, abgebaut.

„Wir freuen uns sehr über diese unerwartete, für unzählige Meerestiere positive Entwicklung. Delfine, Haie oder Rochen können endlich gefahrlos die Küste von Südafrika entlang schwimmen“, freut sich Ulrich Karlowski, Diplom-Biologe bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD).

Kein Schutz vor Haiangriffen
Hainetze sind keine Barriere. Etwa 400 m vor der Küste werden vor Badestränden mehrere, bis zu 200 m lange und sechs Meter hohe Stellnetze installiert, die knapp unter der Wasseroberfläche schweben. Delfine, Haie und andere Meerestiere können an ihnen vorbei und unter ihnen hindurch schwimmen.

„Die Netze sind vielleicht für Strandnutzer psychologisch wichtig. Für Meerestiere sind sie tödlich. Etwa ein Drittel der in Hainetzen getöteten Haie sterben, wenn sie den betreffenden Strandabschnitt gerade wieder verlassen wollen“, betont Karlowski.

In Hainetzen der Provinz KwaZulu-Natal starben innerhalb von 30 Jahren 33000 Haie, über 2200 Schildkröten, fast 8500 Rochen und 2500 Delfine. Neben den vom Aussterben bedrohten Bleifarbenen Delfinen sind auch Indopazifische Große Tümmler sowie Langschnäuzige Gemeine Delfine betroffen.

„Hainetze sind Geräte zu Vernichtung großer Exemplare von seltenen Haiarten, wie Weißer Hai oder Bullenhai. Als Kollateralschaden nimmt man in Kauf, dass die letzten überlebenden Bleifarbenen Delfine in Südafrika ausgerottet werden“, erklärt Ulrich Karlowski.

Die Installation der Netze ist in Südafrika gesetzlich nicht vorgeschrieben und hoch umstritten. Die Entscheidung liegt bei den jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen, die das KZNSB mit der kostspieligen Installation und Wartung der Netze beauftragen.

Bevölkerung, Touristen und Kommunen werden unter Druck gesetzt
Um Druck auf die Gemeindeverwaltungen in KwaZulu-Natal auszuüben, verbreitet das KZNSB jetzt flächendeckende Warnungen, an den jetzt ungeschützten Stränden ins Wasser zu gehen. Einige Strände wurden sogar gesperrt. „Vielleicht haben wir Glück und die Situation zieht sich hin. Höhere Löhne würden noch höhere Kosten verursachen. Dies dürfte die ohnehin schon schwierigen Verhandlungen mit den Kommunen zusätzlich erschweren“, hofft Karlowski.

Schutzprojekt für bedrohte Delfinart
Seit Mitte 2017 unterstützt die GRD die südafrikanische Meeresbiologin Shanan Atkins von der Witwatersrand-Universität in Johannesburg und ihr Projekt „Humpback Dolphin Research“. Ziel des Projekts ist es die Ausrottung der letzten etwa 200 überlebenden Bleifarbenen Delfine, einer Buckeldelfinart, an der Ostküste von Südafrika zu verhindern.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Unvergessliche Begegnungen

Kleine Erlebnisse am Wegesrand, die großen Eindruck hinterlassen

Unvergessliche Begegnungen

Begegnungen am Wegesrand – machen eine Reise unvergesslich

Hagen – 29. Mai. 2018. Oft sind es einzelne Begegnungen, die eine Reise unvergesslich machen. Zum Beispiel mit der ersten vegetarischen Hüttenwirtin. Der Ordensschwester, die eine sensationelle Führung aufs Parkett legt. Dem kretischen Bauern, der den Johannisbrotbaum wiederentdeckt hat – natürlich in Bioqualität. Oder dem von Ahnen berufenen südafrikanischen Medizinmann.

Besondere Kontakte entstehen oft über Reiseleiter
Veranstalter Wikinger Reisen ist stets auf der Suche nach kleinen Begegnungen am Wegesrand, die Wander- und Radurlaubern bleibende Eindrücke vermitteln. „Diese Erlebnisse stehen manchmal gar nicht im Programm – die Kontakte entwickeln sich vor Ort über unsere gut vernetzten Reiseleiter“, so Geschäftsführer Daniel Kraus.

Bahnpionier und Johannisbrot-Ökobauern
In der Haute Provence etwa treffen die kleinen Gruppen mit etwas Glück einen Pionier der legendären „Pinienbahn“, die von Digne-les-Bains nach Nizza führt. Und auf Kreta lernen sie auf einer Johannisbrotbaum-Farm auf „Carob“ spezialisierte Ökobauern kennen. Sie haben die Erzeugung der traditionsreichen Frucht wiederbelebt – die Insulaner sprechen liebevoll von „kretischer Schokolade.“

Mrs. Lea und der Medizinmann
Auf Jersey begegnen Wanderurlauber in St. Peter Mrs. Lea: Sie führt mit Hingabe durch ihren blühenden Privatgarten „Le Clos du Chemin“ und verrät so machen grünen Geheimtipp. Beeindruckend ist auch die Begegnung mit äthiopischen Pilgern auf dem Weg nach Gondar. Oder das Gespräch mit dem von Ahnen berufenen Medizinmann, den Teilnehmer der Reise „Naturwunder Südafrikas“ hin und wieder treffen. Er kann kaum lesen und schreiben, ist aber bis heute in seinem Dorf aktiv und anerkannt.

Vegetarische Hüttenwirtin und trendige Handweber
Auch in Deutschland gibt es unvergessliche Begegnungen. Im beschaulichen Altmühltal wohnen Wikinger-Gruppen in der Abtei Plankstetten und erleben dort eine außergewöhnliche Ordensschwester. Sie bringt ihren Gästen mitreißend den Alltag im Benediktinerkloster und die Arbeit des angeschlossenen Biohofs nahe. Im Ostallgäu geht es zu Silly, Betreiberin der ersten vegetarischen Berghütte. In ihrer „Hündeleskopfhütte“ kommt nichts Tierisches in die Pfanne. Auf der gleichen Tour begegnen Urlauber den Hechenbergers, die in ihrer Handweberei Traditionshandwerk mit Mode-und Wohntrends unter einen Hut bringen.
Text 2.314 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Nizza – wo die Sonne ewig scheint: 8 Tage ab 1.290 Euro, Oktober 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Im Herzen Kretas: Schluchten, Strände und Antike: 15 Tage ab 1.895 Euro, September, Oktober 2018, min. 10, max. 24 Teilnehmer
Naturwunder Südafrikas: 22 Tage ab 4.068 Euro, Juni bis Dezember 2018, min. 5, max. 13 Teilnehmer
Afrika pur – wild und geheimnisvoll: 21 Tage ab 3.775 Euro, September bis November 2018, min. 7, max. 16 Teilnehmer
Wandern & Wohlfühlen im Altmühltal: 8 Tage ab 795 Euro, September 2018, min. 8, max. 16 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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SLM Solutions: Additive Fertigungstechnologie in Südafrika

SLM Solutions: Additive Fertigungstechnologie in Südafrika

(Mynewsdesk) SLM Solutions meldet die erfolgreiche Ausweitung des Händlernetzes in Afrika und die Zusammenarbeit mit Metal Heart, Additive Technology Africa. Das Unternehmen mit Sitz in Roodepoort, Südafrika setzt sich seit 2014 intensiv mit der SLM Technologie auseinander. Bei Metal Heart erhalten Interessierte im südlichen Afrika umfassende Beratung zur additiven Fertigung mit SLM Maschinen, sowie dem kompletten Portfolio von SLM Solutions. Metal Heart bedient bereits den lokalen Markt mit einer SLM 280 für Aufträge aus verschiedenen Branchen und Industriebereichen.

„Wir freuen uns, dass wir unser Händlernetz nun auf den afrikanischen Markt ausweiten konnten. Wir suchen ständig nach neuen Möglichkeiten unseren Kunden einen Mehrwert zu schaffen und die Beratung vor Ort durch kompetente Partner zu erweitern. Die Zusammenarbeit mit Metal Heart, Additive Technology Africa bringt uns wieder einen Schritt voran“, sagt Stefan Ritt, Vice President – Head of Global Marketing and Communications der SLM Solutions Group AG. „Leistung und Vision der Metal Heart überzeugen uns. Es ist uns eine Freude, dieses zuverlässige Unternehmen jetzt auch als Partner in unserem Händlernetz an unserer Seite zu haben.“

SLM Solutions war auf der Suche nach einem Partner, der den zahlreichen Interessenten an der additiven Fertigungstechnologie im Süden Afrikas eine umfassende Beratung und den besten Service bieten kann“, so Gerrie Lombaard, Geschäftsführer von Metal Heart, Additive Technology Africa. „Wir freuen uns sehr darüber, dass nun auch in Südafrika unsere Kunden und Interessenten von den Vorteilen additiver Fertigungsverfahren im Produktionsprozess profitieren können. Wir legen Wert auf eine ganzheitliche Beratung. Wir kombinieren unser Branchenwissen mit dem Knowhow der SLM Technologie. So werden neue Lösungen in Afrika realisiert, die bis vor kurzem noch undenkbar waren.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 340 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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Singles und Alleinreisende auf Fernreisekurs

News für 2018 – auch schon Termine über Weihnachten und Silvester

Singles und Alleinreisende auf Fernreisekurs

Singles und Alleinreisende entdecken gemeinsam Beachbars in Curacao

HAMBURG – 15. Sept. 2017. Gemeinsam auf Curacao mit Delfinen schwimmen. Pinguine am südafrikanischen Boulders Beach bestaunen. Puderzuckerstrände und Oldtimer auf Kuba entdecken. Sunwave Reisen nimmt für Herbst und Winter 2017, über Weihnachten, Silvester und für 2018 Fernziele ins Visier. News gibt es auf Curacao und Kuba. Der Spezialist für Singlereisen bietet die Trips in verschiedenen Altersgruppen an. Meist teilen sich drei Teilnehmer einen Mietwagen. Jede Gruppe hat ihren Reiseleiter, der Ausflüge und Freizeitaktivitäten organisiert. Daneben bleibt Zeit zum individuellen Relaxen.

Curacao: Eintauchen ins karibische Paradies
Jüngstes Traumziel im Sunwave-Fernreiseangebot ist Curacao. Gemeinsam tauchen Solourlauber ins karibische Paradies ein: Neben Tauchkursen sind Segeln, Schnorcheln oder Schwimmen mit Delfinen angesagt. Dazu kommt ein Ausflug in die Hauptstadt Willemstad. Die Sunwave-Gruppen wohnen im Lions Dive und Beach Resort direkt am Bilderbuchstrand.

Trendziel Kuba: neue Rundtour speziell für Alleinreisende
Trendziel Kuba: Hier mixt der Veranstalter für Alleinreisende eine neue Rundtour mit Oldtimertouren in Havanna, Trinidad, dem UNESCO-Welterbe Valle de Vioales und Strandtagen auf Varadero. Dazu kommen Wanderungen, Stopps auf einer Tabakfarm und in einer Zigarrenmanufaktur sowie eine Katamarantour entlang der Südküste.

Mauritius: Strand und Sport im Indischen Ozean – ein Termin über Silvester
Das Crystals Beach Resort & Spa lädt zum Entspannen ein – aber Mauritius kann mehr als Strandurlaub. Auch hier erwartet Wassersportfans ein Katamarantrip. Weitere Top Acts sind Ausflüge zum Naturpark La Vanille, zu den Salinen von Tamarin und zur Steilküste in Gris Gris.

Südafrika ruft: Nationalparks, Garden Route und Multikulti-Metropolen
In Südafrika gehen Singlegruppen im Addo Elephant und im Tsitsikamma National Park auf die Pirsch. Sie bestaunen Robben in der „Hout Bay“ und Pinguine am Boulders Beach. Testen Weine, erleben das Kap der Guten Hoffnung und den Flair der Multikulti-Metropolen Kapstadt und Johannesburg. Eine Schiffsfahrt auf der Knysna-Lagune an der Garden Route rundet das Ganze ab.

Über den Dächern von New York …
… genießen Alleinreisende gemeinsam den Ausblick von der Rooftop-Bar in der Fifth Avenue. Sie besuchen Filmschauplätze und den Central Park, Times Square, Brooklyn Bridge, Broadway, Rockefeller Center und Empire State Building. Text 2.371 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und Preise 2017/18, z. B.
Curacao: in verschied. Altersgruppen, Okt. – Nov. 2017, 7 Nächte ab 1599,- Euro
Kuba: Termine ab Oktober 2017 unter www.sunwave.de
Mauritius: in verschied. Altersgruppen, Nov.- Dez. 2017 und Dez. 2107- Januar 2018, 10 Nächte ab 2599,- Euro
Südafrika: Altersgrupe 35-55 Jahre, Dez. 2017 – Jan. 2018 und Feb. 2018 ab 1799.- Euro
New York: in verschied. Altersgruppen, Nov. 2017 und Dez. 2017 – Jan. 2018, 5 Nächte ab 1799,- Euro

KURZPROFIL
Gemeinsam mehr erleben: im Urlaub Leute kennenlernen, sportlich aktiv sein, zusammen essen, etwas unternehmen oder relaxen. Das ist das Konzept von Sunwave Singlereisen. Der 1986 gegründete Veranstalter spricht Alleinreisende an, die gemeinsam mit anderen Singles ihrer Altersgruppe unterwegs sein möchten – ohne Paare und Familien. Menschen, die Lust auf eine ungezwungene Atmosphäre, nette Gespräche, Spaß in der Gruppe, aber auch individuellen Freiraum haben. Der Jahreskatalog von Sunwave enthält rund 50 Programme mit Reiseleitung weltweit: Ski- oder Strandurlaub, Städte- und Schiffsreisen, Ferntrips und Silvestertouren.

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Tod eines seltenen Delfins entfacht Kontroverse um Hainetze

Der Tod eines der seltenen Bleifarbenen Delfine in einem Hainetz hat in Südafrika eine Debatte um die umstrittenen Hainetze zum Schutz von Schwimmern entfacht.

Der Tod eines der seltenen und vom Aussterben bedrohten Bleifarbenen Delfine (Sousa plumbea) in einem Hainetz bei Richards Bay (Provinz KwaZulu-Natal, Südafrika), hat eine hitzige Debatte um den Sinn derartiger Strandschutzmaßnahmen vor Angriffen großer Haie ausgelöst. Der ertrunkene Delfin wurde am 18. August von Mitarbeitern des KwaZulu-Natal Sharks Board (KZNSB) aus dem am Newark Beach installierten Hainetz „net 99“ geborgen.

„Eine vom Aussterben bedrohte Delfinart wird für völlig sinnlose Strandschutzmaßnahmen geopfert, damit Schwimmer und Surfer sich in scheinbarer Sicherheit fühlen“, sagt der Biologe Ulrich Karlowski von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD). Die Zahl der Bleifarbenen Delfine an der Küste von KwaZulu-Natal wird auf 200 Exemplare geschätzt.

Selbst den Verantwortlichen des KZNSB, das die Hainetze kontrolliert und wartet, ist die hohe Delfin-Beifangrate von „net 99“ mittlerweile unheimlich. So spricht sich Mike Anderson-Reade, Leiter des KZNSB von Richards Bay im „Zululand Observer“ dafür aus, „net 99“ zu modifizieren. Entsprechende Vorschläge seien der zuständigen Stadtverwaltung von uMhlathuze unterbreitet worden. „Es ist ganz einfach, wir wollen keine Delfine fangen“, erklärt Anderson-Reade im „Zululand Observer“.

In Südafrika gibt es keine Vorschrift, Hainetze aufzustellen
Das Stellen von Hainetzen zum Schutz von Stränden vor Haiangriffen ist in Südafrika nicht gesetzlich vorgeschrieben. Die Entscheidung liegt bei den jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen, die das KZNSB mit der kostspieligen Installation und Wartung der bis zu 200 m langen und sechs Meter hohen Netze beauftragen. Derzeit sind 37 Strände in KwaZulu-Natal mit den knapp unter der Wasseroberfläche verankerten Stellnetzen ausgerüstet. Ihre Gesamtlänge summiert sich auf 23,4 Kilometer.

In der durch einen Videopost des Journalisten Dave Sanides vom „Zululand Observer“ gestarteten Onlinedebatte wird in den meisten Kommentaren ein Abbau der Netze gefordert. User werfen dem KZNSB z.B. vor, die Angst vor Haiangriffen zu befeuern, was extrem schädlich für den Tourismus in Südafrika sei. Die Realität zeige, dass nicht mit Hainetzen ausgerüstete Strände tagein tagaus genutzt würden, ohne dass etwas passiere.

Andere fordern mehr und besser bezahlte Lifeguards an den Stränden, um wirkungsvollen Schutz für Schwimmer und Surfer sicherzustellen. Die größten Risiken im Wasser seien Brandungsrückströmungen, mächtige Brandungswellen oder zerbrochene Glasflaschen.

Neues Projekt zum Schutz Bleifarbener Delfine vor Hainetzen
Die GRD unterstützt seit einigen Monaten das Projekt „Humpback Dolphin Research“ der südafrikanischen Meeresbiologin Shanan Atkins von der Witwatersrand-Universität in Johannesburg. Ziel ist die Entwicklung und Etablierung wirkungsvoller, nicht-tödlicher Strandschutzmaßnahmen, um sämtliche Hainetze in KwaZulu-Natal zu ersetzen.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Katalog Fernreisen aktiv 2018: Asien zieht magisch an …

Neue Reisen nach Asien, Nordamerika und ins südliche Afrika

Katalog Fernreisen aktiv 2018: Asien zieht magisch an ...

Im Süden Myanmars tauchen kleine Wikinger-Gruppen tief ins Unbekannte ein.

HAGEN – 15. August 2017. Magie und Moscheen, Seidenstraße und Street Food, Orient und Orte, die kaum einer kennt. Wikinger-Programme in Bhutan und Nepal, Myanmars Süden und Thailand oder Usbekistan versprühen den Zauber aus Tausendundeiner Nacht. Der Spezialist für Erlebnisreisen erwartet 2018 einen Asien-Trend. Weitere aktive News – in kleinen Gruppen mit 12 bis 15 oder höchstens 18 Teilnehmern – gibt es z. B. in Yukon und Alaska oder Südafrika und Namibia. Alle Programme sind bereits online buchbar. Der Katalog „Fernreisen aktiv 2018“ erscheint erstmals schon im August, damit Urlauber langfristiger planen können. Frühbucher erhalten bis zum 31. Oktober einen Vorteil von drei Prozent Rabatt.

Bhutan: Dem Glück auf der Spur
„Dem Glück auf der Spur“ sind kleine Wikinger-Gruppen in Bhutan und Nepal. Bhutan hat den Begriff „Bruttoinlandsglück“ geprägt – zum Schutz von Umwelt und Traditionen – und ist damit ein typisches Wikinger-Ziel. 12 bis maximal 15 Asienfans erleben in 16 Tagen gemeinsam das legendäre Tigernest-Kloster, den größten sitzenden Buddha über Thimphu, das spirituelle Zentrum Bumthang und das idyllische Phobjikha Valley. Sie wandern über Reisfelder, kommen durch typische Dörfer und kochen mit einer bhutanesischen Familie. In Bhutan hat der Veranstalter auch einen neuen 5-tägigen Fernbaustein zum Tigernest. Er lässt sich mit anderen Touren in der Region, z. B. Nepalreisen, kombinieren.

Myanmar: Eintauchen in den unentdeckten Süden
Der Süden Myanmars ist noch nahezu unentdeckt. 17 Tage lang tauchen kleine Wikinger-Gruppen ab … und tief ins Unbekannte ein. Erwandern eine unglaubliche Naturvielfalt, erkunden Rangun und die Königsstadt Bago, erobern den Golden Rock und den Mount Zwegabin. Ein weiteres Ziel ist Mawlamyine, berühmt für seine Höhlen mit zahlreichen Buddha-Statuen und -abbildungen. Die Stadt ist zugleich das Tor zu Burmas touristisch noch unerschlossenem Süden. Dort lebt u. a. die ethnische Minderheit der Seenomaden – das Sa Lone- oder Moken-Volk. In Moken Village besucht die kleine Wikinger-Gruppe eine einheimische Familie. Auch andernorts begegnen sie den Einheimischen in ihrem Alltag: auf Märkten, in lokalen Farmshops, auf einer Krabbenfarm und in Fischerdörfern. Die Tour klingt mit einem relaxten Strandaufenthalt in Thailand aus.

Usbekistan: Höhepunkte in 11 Tagen
Moscheen, Mosaike, Minarette und der Flair der Seidenstraße warten in Usbekistan. Der frisch entwickelte 11-tägige Ferntrip aus der Produktlinie „Höhepunkte“ bündelt die „Musts“: Geführte Gruppen mit höchstens 14 Teilnehmern erkunden Taschkent, Samarkand und Chiwa. Sie sind zu Fuß im Tian-Shan-Gebirge und im Zaamin-Nationalpark unterwegs. Und „erfahren“ die Altstadt Bucharas per Rad. Ein „köstliches“ Highlight ist das kulinarische Rendezvous am Herd mit einheimischen Köchen.

Neue Doppelpacks: Alaska mit Yukon und Südafrika mit Namibia
Auch auf den anderen Kontinenten kommen Reisenews. Mit dem Nordamerika-Kenner Martin Fipp erforschen Wikinger-Gruppen in Yukon und Alaska das „Land der Gletscher und Grizzlys“. Inklusive Wandertour durch Carcross Desert, Rundflug über ein Gletscher-Eisfeld im Kluane-Nationalpark und Panoramazugfahrt von Fraser nach Skagway. Auf dem schwarzen Kontinent bringt der Veranstalter ein neues Doppelpack aus den Trendzielen Südafrika und Namibia. Motto: „Namib-Wüste trifft Kap der Guten Hoffnung“.

Produktlinie „Höhepunkte“ ausgebaut
„Höhepunkte“ stehen für kürzere Trips, meist 14 bis 16 Tage, die sich auf die Highlights eines Landes konzentrieren. Neben Usbekistan baut Wikinger Reisen diese Linie in Kanada, Israel, Thailand und auf Kuba aus.

Produktlinie „zu Fuß“: für das Wanderherz
Die erfolgreichen „zu Fuß“-Fernreisen bietet der Marktführer für Wanderurlaub 2018 u. a. in Südafrika, Bolivien oder Myanmar an. Bei diesen Touren schlägt das Wanderherz höher: Die Strecken sind länger und anspruchsvoller.
Text 3.839 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Bhutan/Nepal: Dem Glück auf der Spur – 16 Tage ab 4.698 Euro, März/April, Sept., Okt., Nov., min. 6, max. 15 Teilnehmer
Bhutan individuell entdecken: 5 Tage ab 1.800 Euro
Myanmars unentdeckter Süden – 17 Tage ab 3.348 Euro, Jan., Febr./März, Okt., Nov., min. 8, max. 16 Teilnehmer
Höhepunkte Usbekistans – 11 Tage ab 2.145 Euro, Mai, Aug., Okt., min. 8, max. 14 Teilnehmer
Kanada/USA: Aktiv im Land der Gletscher & Grizzlys – 16 Tage ab 4.798 Euro, Juni, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Südafrika/Namibia: Namib-Wüste trifft Kap der Guten Hoffnung – 20 Tage ab 4.198 Euro, April, Aug./Sept., Okt., min. 8, max. 16 Teilnehmer

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Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Neue Familienrundreisen auf der Fernstrecke

Südafrika und Thailand

Neue Familienrundreisen auf der Fernstrecke

Oberursel, 8. August 2017 – Erstmals ab November 2017 bieten Thomas Cook Signature und Neckermann Reisen Rundreisen für Familien auf der Fernstrecke an. Durch Südafrika führt die Mietwagenrundreise „Gartenroute für große und kleine Entdecker“, durch Thailand die Busrundreise „Dschungelabenteuer für die ganze Familie“. Die Rundreisenprogramme sind speziell auf die Bedürfnisse von Familien ausgelegt und beinhalten Programmpunkte für mehrere Generationen. Optionale Angebote und ausreichend Freizeit bieten vielfältige Möglichkeiten für die individuelle Gestaltung der Rundreise.

„Gartenroute für Große und Kleine Entdecker“ heißt die erste speziell für Familien ausgelegte Mietwagenrundreise in Südafrika. Sie führt an 15 Tagen ab Kapstadt unter anderem nach Stellenbosch, wahlweise mit einer Traubensaft- oder Weinverkostung, weiter nach Knysna, mit fakultativem Besuch der weltweit größten Vogelvoliere, und via George, mit Erdbeerfarm und Outdoor-Spielplatz, zurück nach Kapstadt. Dabei verbringen Familien immer mehrere Nächte an einem Ort und legen die zwischen 20 und 440 Kilometer langen Etappen im eigenen Tempo zurück. Einer der Höhepunkte der Reise ist eine Safari im malariafreien Addo Elephant Nationalpark. Hier können Kinder an einem Junior Ranger Programm teilnehmen und auf die Suche nach den „Big Five“ gehen. Weitere, oft optionale, Programmpunkte sind unter anderem ein Ausflug zu den Pinguinen am Boulders Beach oder eine Bootsfahrt entlang des Robberg Naturreservats mit der Chance auf Wal- und Delphin-Sichtungen. 14 Übernachtungen in ausgewählten Hotels und Lodges, Verpflegung und Eintrittskarten laut Programm sowie Europcar-Mietwagen ab 1.895 Euro pro Erwachsenem und ab 418 Euro pro Kind bis elf Jahre. Zum Beispiel am 19. Januar 2018 bei eigener Anreise. Buchbar bei Thomas Cook Signature und Neckermann Reisen.

Durch Thailand führt das „Dschungelabenteuer für die ganze Familie“. Die fünftägige Busrundreise bietet Erwachsenen einen Einblick in die Kultur und Geschichte des Landes in Kombination mit einem kinderfreundlichen Ablauf: Familien entdecken unter anderem Bangkok mit dem Skytrain, fahren mit dem Boot zum Königspalast und besuchen die Tempelanlage Wat Pho mit ihrem sechs Meter langen und 15 Meter hohen liegenden Buddha. Weiterhin stehen ein Ausflug auf dem River Kwai, eine Fahrt in der Burma Bahn sowie Übernachtungen im Zeltcamp in unberührter Natur auf dem Programm. Die Rundreise endet nach einer Erkundung des Wasserfalls Sai Yok und einer kleinen Mountainbike-Tour wieder in Bangkok. Die Rundreise kann auf Wunsch mit einem Aufenthalt in einem Strandhotel erweitert werden.
Die fünftägige Busrundreise mit vier Übernachtungen in ausgewählten Hotels, inklusive Verpflegung laut Programm sowie drei Übernachtungen im direkt am Meer gelegenen Novotel Hua Hin Cha Am Beach Resort und Spa (vier Sterne), Flug, Rail & Fly und Transfers kosten ab 1.370 Euro pro Erwachsenem und 846 Euro pro Kind zwischen zwei und elf Jahre. Zum Beispiel am 6. November 2017 ab/bis Frankfurt am Main. Buchbar über Neckermann Reisen.

Angebote von Thomas Cook Signature und Neckermann Reisen sind buchbar in allen Reisebüros mit Thomas Cook-Agentur, unter www.thomascook.de und www.neckermann-reisen.de sowie bei angebundenen Internet-Portalen und beim Thomas Cook-Kundenservice unter 0234 / 96103 5217 (Thomas Cook Signature) und 0234 / 961035263 (Neckermann Reisen).

Die Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

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Der goldene Botschafter aus Südafrika: Der Krügerrand erobert die Herzen der Goldfans

Sonderprägungen für Sammler im Jubiläumsjahr – Staatliche Münzprägeanstalt South African Mint und Edelmetallraffinerie Rand Refinery vertreiben mit dem Krügerrand die bekannteste Goldmünze der Welt seit 1967

Der goldene Botschafter aus Südafrika: Der Krügerrand erobert die Herzen der Goldfans

Krügerrand 1oz Gold 2017 Jubiläumsmünze (Bildquelle: South African Mint)

Johannesburg, Südafrika, 26. April 2017 – Die Nummer Eins der Anlageklassiker unter den Edelmetallmünzen, der südafrikanische Krügerrand, feiert am 3. Juli 2017 seinen fünfzigsten Geburtstag. Die Produktion des Krügerrands teilen sich zwei bedeutende Unternehmen des Landes. Das Gold für den Krügerrand kommt von der Rand Refinery in Germiston, östlich von Johannesburg. Die South African Mint in Pretoria prägt den goldenen Botschafter aus Südafrika. Die staatliche Münzprägeanstalt und die Edelmetallraffinerie arbeiten auch bei Vermarktung und Vertrieb eng zusammen und haben im Laufe der letzten 50 Jahre aus dem Krügerrand die bekannteste und gleichzeitig am häufigsten gehandelte Goldmünze der Welt gemacht.

Diese Erfolgsgeschichte des Krügerrands begann, als Anfang der 70er Jahre US-Präsident Richard Nixon die Konvertierbarkeit des Dollars in Gold aufkündigte. Gold wurde plötzlich für Privatanleger als Investment und Inflationsschutz attraktiv. Zu dieser Zeit förderte Südafrika 75 Prozent des weltweiten Goldes und der Krügerrand, der durch seine relativ hohe Kupferbeimischung stabil und gut handelbar sein sollte, trat seinen Siegeszug als global anerkannte Anlagemünze an.

Im Jahre 2007 beispielweise stieg die weltweite Auflage des Krügerrands im Zuge der globalen Finanzkrise signifikant. 2016 wurden mehr als eine Millionen Krügerrand-Unzen verkauft, was ihn zur beliebtesten Anlagemünze in diesem Jahr machte.

Die South African Mint und die Rand Refinery werden den Krügerrand im Jubiläumsjahr 2017 in den verschiedenen Gewichtsgrößen als eine zehntel-, eine viertel-, eine halbe- und eine Unze in Gold ausgeben. Außerdem wird eine spezielle Ein-Unze „Jubiläums-Version“ mit einer Auflage von 100.000 Stück geprägt. Einmalig gibt es dieses Jahr Krügerrand-Münzen aus Silber und Platin. Diese verfügen neben ihrem reinen Anlagewert auch über einen zusätzlichen Sammlerwert.

Als besondere Highlights werden in limitierter Prägeauflage Krügerrand-Goldmünzen in den Gewichtsgrößen von 50 Unzen, 5 Unzen, eine zwanzigstel Unze sowie eine fünfzigstel Unze hergestellt.

Die staatliche Münzprägeanstalt und die 1920 gegründete Rand Refinery produzieren und vermarkten den Krügerrand gemeinsam. Dabei liefert die Rand Refinery die Edelmetall-Rohlinge, die South African Mint prägt diese, bevor sie wieder von der Rand Refinery handelbar gemacht werden. Die Raffinerie ist auch für die weltweiten Marketing-Aktivitäten rund um den Krügerrand verantwortlich. Die „Sammlerstücke“ der Krügerrand-Editionen werden exklusiv von der South African Mint produziert und vertrieben. Der Krügerrand ist ein offizielles Zahlungsmittel der Republik Südafrika, er besitzt keinen festgelegten Nennwert, sein Preis richtet sich ausschließlich nach dem täglich fixierten Goldpreis.

Weitere Informationen finden Sie unter www.randrefinery.com.

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Die Rand Refinery und die South African Mint stellen die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Photovoltaik in Südafrika: meteocontrol liefert Monitoringsystem

Modulares Monitoring- und Regelungssystem für Commercial Rooftop Projects

Photovoltaik in Südafrika: meteocontrol liefert Monitoringsystem

(Bildquelle: @ Sustainable Power Solutions (Pty) Ltd.)

Augsburg, 21.03.2017 – Südafrika setzt verstärkt auf erneuerbare Energien. Bis 2020 liegt die Ausbauprognose für Solarenergie bei über 5,7 Gigawatt. Die meteocontrol GmbH, eines der weltweit führenden Unternehmen für PV-Monitoring, bietet mit der blue’Log X-Serie und dem Virtuellen Leitstand (VCOM) ein herstellerunabhängiges Überwachungs- und Regelungssystem für Solaranlagen jeder Größe. In Zusammenarbeit mit Sustainable Power Solutions (Pty) Ltd., Kapstadt, hat meteocontrol zuletzt vier Aufdachanlagen in Südafrika mit dem Monitoringsystem ausgestattet.

Aufgrund des stark steigenden Energiebedarfs kommt es seit Jahren immer wieder zu Engpässen im südafrikanischen Energiemarkt. Hauptenergieträger ist seit jeher die Kohle. Um Energiesicherheit zu gewährleisten und Emissionen zu reduzieren, möchte die Regierung des Landes künftig verstärkt auf erneuerbare Energien setzen, insbesondere Wind- und Solarenergie. Durch zahlreiche Ausschreibungen im Rahmen des „Renewable Energy Independent Power Producer Procurement Programme“ (REIPPPP) und mit dem hohen Ausbauziel von 8,3 Gigawatt bis 2030 hat Südafrika seine Stellung als PV-Wachstumsmarkt gefestigt.

Für den reibungslosen Betrieb und den maximalen Stromertrag von PV-Anlagen bedarf es eines professionellen Monitoringsystems. meteocontrol gehört zu den führenden Anbietern und realisiert weltweit Projekte jeder Größenordnung. Das modulare und auf einzelne Anlagen zugeschnittene System der blue’Log X-Serie in Kombination mit dem Virtuellen Leitstand (VOCM) überwacht Solaranlagen zuverlässig, optimiert den Eigenverbrauch und regelt das Einspeisemanagement. „Der Zeit- und Kostenaufwand für die Betriebsführung lässt sich dadurch deutlich reduzieren. Durch den Remote-Zugriff sind wesentlich weniger Vor-Ort-Einsätze erforderlich“, erläutert Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol.

Zusammen mit dem südafrikanischen EPC-Partner Sustainable Power Solutions (SPS) hat meteocontrol das Monitoring in vier Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Kilowatt in Kapstadt und Bloemfontein realisiert. Für die Umsetzung der Null-Prozent-Einspeisung (Zero Feed-In) hat das Projektteam eine der Solaranlagen mit Power Control ausgestattet. Die Datenlogger der blue’Log X-Serie sind kompatibel mit den gängigen Wechselrichter-Herstellern und ermöglichen eine verlässliche Interaktion für Fernkonfiguration und Live-Werte. Thaine Sasman, Leiter der Betriebsführung bei Sustainable Power Solutions, freut sich über die Zusammenarbeit mit meteocontrol: „Wir sind stolz darauf, eine bestmögliche Anlagenperformance durch effektive Überwachung und Analyse unseres Solarportfolios realisieren zu können. Die meteocontrol-Hardware und die Überwachungsplattform VCOM mit ihren anspruchsvollen Tools ermöglichen uns eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit. Wertvoll ist zudem der kooperative Support durch meteocontrol.“

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

60 Mio. verkaufte Krügerrand Anlagemünzen – Höchster Marktanteil in Deutschland und weltweit – Offizielles Zahlungsmittel in Südafrika – Design der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin

50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

1 Unze Gold Krügerrand (Bildquelle: © Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 6. März 2017 – Der Krügerrand ist die populärste Anlagemünze der Welt und seit seinem Bestehen fester Bestandteil des Investmentsektors. Am 3. Juli 1967 prägte die staatliche Prägeanstalt, South African Mint, in Pretoria den ersten Krügerrand, die meist gehandelte Goldmünze der Welt. Im Auftrag des südafrikanischen Staates stellen die Scheideanstalt Rand Refinery und die South African Mint nahe Johannesburg seit 50 Jahren den Krügerrand her. Die Rand Refinery verarbeitet das Gold und produziert die Rohlinge, die von der South African Mint ihre Prägung erhalten. Den globalen Verkauf und die Vermarktung der Krügerrand Anlagemünzen übernimmt dann wieder die Rand Refinery.

1967 rechnete wohl kaum jemand mit einem derartig rasanten Aufstieg: in fünf Jahrzehnten wurden über 60 Millionen Münzen verkauft, fast doppelt so viel wie der wichtigste Wettbewerbern im gleichen Zeitraum absetzen konnte. Der Krügerrand war die erste Anlagemünze in Deutschland und weltweit.

Schon immer gilt Gold in unsicher empfundenen Zeiten für viele Anleger als krisenfeste Währung und so auch der Krügerrand mit einem Edelmetallgehalt von einer Unze Feingold, was 31,1 Gramm entspricht. Die 33,9 Gramm Gesamtgewicht des Krügerrand resultieren aus der Kupferbeigabe, welche die Oberfläche widerstandsfähig gegen Kratzer werden lässt und die Münze so praktischer für den Handel macht. An Attraktivität und Strahlkraft hat die weltweit akzeptierte Geldanlage auch im fünfzigsten Geburtstagsjahr nichts eingebüßt. Im Gegenteil, die Rand Refinery und die South African Mint liefern gemeinsam eine Million Münzen im Jahr aus, Tendenz steigend. Davon nimmt allein der deutschsprachige Raum mehr als die Hälfte auf. Der Krügerrand hat bei Anlagemünzen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz einen bedeutenden Marktanteil.

Auf der Vorderseite der „Mutter aller Goldmünzen“ sind das Porträt eines ehemaligen Präsidenten der Südafrikanischen Republik Paul Kruger (1825-1904) sowie in zwei Schreibweisen das Herkunftsland Suid-Afrika/South Africa abgebildet. Kruger war ein Nachfahre deutscher Einwanderer und diese Seite der Münze geht auf ein historisches Vorbild aus Deutschland zurück, das Design stammt ursprünglich von der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin. Eine Springbock-Antilope, das Nationaltier Südafrikas, verziert gemeinsam mit dem Prägejahr die Rückseite. Der Namensgeber der Münze wurde mit dem Rand, dem gesetzlichen Zahlungsmittel Südafrikas seit 1961, verbunden.

Der Krügerrand ist seit 1967 in Südafrika offizielles Zahlungsmittel. Er dient meist als steuerfreie Geldanlage, sein Preis orientiert sich am Weltmarktpreis für Gold und wird täglich neu festgelegt.

Zum goldenen 50. Geburtstag laufen verschiedene Aktionen gerade an. So werden 50 Krügerrand-Münzen mit einem Gewicht von 50 Unzen – etwa 1,5 Kilogramm schwer – über die weltweit führenden Münzenhändler ausgegeben. Zusätzlich kommt eine Jubiläumsausgabe Gold mit einer Auflage von 100.000 Stück auf den Markt. Ebenfalls limitiert erscheint der Krügerrand 2017 auch in Silber und Platin – das gab es in seiner 50-jährigen Geschichte noch nie.

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Die Rand Refinery und die South African Mint stellen die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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