Tag Archives: Suedkorea

Allgemein

XIII. Olympische Winterspiele und Paralympics 2018 in Südkorea: Controlware und Net Insight optimieren für ARD und ZDF die HD-Audio-/Daten-Übertragung

Dietzenbach, 20. März 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützte ARD und ZDF bei der Live-Übertragung der XIII. Olympischen Winterspiele (9. bis 25. Februar 2018) und der Paralympics (9. bis 18. März 2018) aus Pyeongchang (Südkorea). Um reibungslose Sendeabläufe sicherzustellen, stand den Übertragungsteams überdies rund um die Uhr eine Hotline für Störungsfälle zur Verfügung.

Controlware steht den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bereits seit vielen Jahren als Partner bei der Live-Übertragung internationaler Großveranstaltungen zur Seite und ist mit den Infrastrukturen und den Anforderungen der Sender bestens vertraut. Die Broadcasting-Experten lieferten unter anderem die Hardware für die HD-Übertragung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin (2009), Peking (2015) und London (2017), der olympischen Spiele in Vancouver (2010), London (2012), Sotschi (2014) und Rio de Janeiro (2016) sowie der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika (2010). Darüber hinaus begleitete Controlware die Übertragung zahlreicher weiterer Events – darunter der Iron Man Hawaii (2017), der ECHO Klassik (2017), die Ski-Weltmeisterschaften (2015 und 2017), die Biathlon-WM (2016) und die Handball EM (2016).

Rundfunk-Medientransportlösungen von Net Insight für optimale Übertragungsqualität
In Pyeongchang setzten ARD und ZDF abermals auf die leistungsfähigen MSR Media Switch Router vom Typ Nimbra 688 und 680 des schwedischen Herstellers Net Insight, die sich bereits bei den Winterspielen in Sotschi bewährt hatten. Die Plattformen wurden als Endpunkte der Carrier-Strecken in den Sendezentralen Mainz und Leipzig, im internationalen Sendezentrum in Pyeongchang sowie in den drei Austragungsstätten für Biathlon, Cross-Country und Eisschnelllauf installiert. Über die Trassen wurden drei Leitungsarten – 1- und 10-GBit/s-Ethernet sowie 2,5-GBit/s-SDH-STM – realisiert und mehr als vierzig JPEG2000-kodierte HD-TV-Signale, zwanzig Netzwerk-Services und drei MADI-Signale übertragen. Die Auflösung der HD-TV-Bilder betrug 1080i bei einer Bildrate von 25 Frames pro Sekunde, an den Austragungsstätten sogar 1080i bei einer Bildrate von 29,97 Frames. Um eine einwandfreie Übertragungsqualität sicherzustellen und die JPEG2000-Videoservices durch Hitless zu schützen, wurden die internationalen Leitungswege dabei jeweils über zwei redundante Trassen geführt. Auf diese Weise sind selbst beim vollständigen Ausfall einer Strecke keine Fehler im Sendesignal sichtbar.

„Die MSR Router unterstützen standardmäßig umfangreiche Monitoring- und Analysefunktionen, mit denen sich selbst einzelne Bitfehler in Echtzeit identifizieren und korrigieren lassen“, erläutert Dirk Hamann, Manager Competence Center Network Solutions bei Controlware. „So waren wir in der Lage, die Trassen aus Korea im Vorfeld der Spiele über einen längeren Zeitraum zu testen und die Performance schrittweise proaktiv zu optimieren.“

24/7-Support für die Technik-Teams
Um bei Übertragungsstörungen eine rasche Behebung sicherzustellen, richtete Controlware für die Technik-Teams von ARD und ZDF für die Dauer der Spiele eine rund um die Uhr verfügbare Hotline mit festen Ansprechpartnern ein. „Durch die sorgfältige Planung und die Testläufe liefen die Systeme über die gesamte Veranstaltungsdauer hinweg absolut stabil und lieferten eine ausgezeichnete Bildqualität“, berichtet Bernd Stock, Key Account Manager bei Controlware. „Hinzu kommt, dass unsere Zusammenarbeit mit den Experten von ARD, ZDF und Net Insight mittlerweile hervorragend eingespielt ist. Jeder kennt seine Aufgaben und weiß genau, dass er sich hundertprozentig auf sein Gegenüber verlassen kann. So können wir unsere gemeinsamen Projekte ganz gelassen angehen.“

Über Net Insight AB
Weitere Informationen zu Net Insight AB unter:

-Internet: www.netinsight.net
-Twitter: @NetInsight, www.twitter.com/NetInsight
-LinkedIn: www.linkedin.com/company/net-insight/

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Allgemein

Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

(Mynewsdesk) In das „OsteoZentrum“ am Schliersee begeben sich viele Wintersport-Stars in Behandlung. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Das Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und ein Team von Osteopathen kümmern sich unter anderem um die Rehabilitation der Skirennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz, die beide durch einen Kreuzbandriss ihre Olympia-Träume begraben mussten. Der VOD sprach mit Martin Auracher und den beiden Stars.

VOD: Herr Neureuther und Herr Luitz, warum setzen Sie auf Osteopathie?

Felix Neureuther: Weil ich in den vielen Jahren, in denen ich Leistungssport gemacht habe, die Hilfe durch die Osteopathie zu schätzen lernte.

Stefan Luitz: Ich bin schon oft osteopathisch behandelt worden, und es hat mir immer sehr gutgetan.

VOD: Welche Erfahrungen haben Sie beide mit Osteopathie gemacht?

Felix Neureuther: Bei meinem Körper, speziell mit Knie-, Rücken- und auch Schulterverletzungen, hat mir die Osteopathie schon immer sehr geholfen. Zum Beispiel: Ein Schleudertrauma, das ich vor Sotchi erlitt, wurde überwiegend osteopathisch behandelt. Wegen der vom IOC verhängten „No Needle Policy“ konnten Injektionen nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Ohne die osteopathische Behandlung wäre ich bei dieser Olympiade mit Sicherheit nicht an den Start gegangen.

Stefan Luitz: 2013 erlitt ich meine erste Kreuzbandverletzung und konnte mit Hilfe der osteopathischen Behandlung sehr gute Fortschritte in meiner Rehabilitation erkennen.

VOD: Spüren Sie auch jetzt schon Fortschritte in Ihrer Genesung? Wann glauben Sie, sind Sie wieder fahrbereit?

Felix Neureuther: Ich verbessere mich Woche für Woche. Ich kann schon erstaunlich viele Bewegungen und Trainingsübungen machen. Es ist zwar schon eine Geduldsprobe für mich, aber ich hab‘ mich darauf eingestellt, und der kontinuierliche Fortschritt gibt mir Motivation und Zuversicht. Die ersten Versuche auf Schnee sind für Mai geplant, aber wir haben keinen Zeitdruck.

Stefan Luitz: Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem derzeitigen Verlauf. Das Knie wird zunehmend stabiler und belastbarer. Ich hatte dieselbe Verletzung bereits vor vier Jahren und weiß, dass man am Anfang sehr viel Geduld aufbringen muss. Auch bei mir sind die ersten Schneeversuche für Mai geplant.

VOD: Herr Auracher, wie behandeln Sie und Ihre Kollegen Felix Neureuther und Stefan Luitz?

Martin Auracher: Zunächst finden bewährte Anwendungen aus der Rehabilitationsmedizin statt. Dazu gehören Wassergymnastik, Muskelaufbautraining und Physikalische Maßnahmen. Damit die Trainingsformen wirksam sind, ist es zunächst nötig, eine Trainierbarkeit des Gewebes herzustellen. Das bedeutet, dass nur ein reizfreies Gelenk mit moderater Narbenbildung und gut durchblutetem Gewebe auf Trainingsreize reagiert. Hier kommen Faszien- und Narbenbehandlungen und die Therapie von Nerven und Blutgefäßen zum Einsatz.

VOD: Osteopathie und Leistungssport – was macht diese Kombination so erfolgreich?

Martin Auracher: Die Belastungen, die auf dem Organismus einwirken, sind extrem. Aber nicht nur die Anforderungen an den Bewegungsapparat sind hoch, sondern auch die psychische Belastung und der Stoffwechsel sind von größter Bedeutung. Für mich ist die Osteopathie eine Möglichkeit, mit der man diese Systeme wirksam behandeln kann.

VOD: Der Leistungssport generell und der alpine Skirennsport im speziellen, bewegen sich aktuell im Grenzbereich. Was kann Osteopathie hier bewirken?

Martin Auracher: Seit der Umstellung der Taillierung der Rennski in dieser Saison scheinen sich die Verletzungen des vorderen Kreuzbandes zu vermehren. Ein anspruchsvolles Athletiktraining ist die Voraussetzung, um diesen Belastungen Stand halten zu können. Ein möglichst optimales Gewebe (Muskulatur, Sehnen, Kapseln, etc.), das durch osteopathische Behandlungen erreicht werden kann, verbessert die Stabilisierungsfähigkeiten.

VOD: Sie und Ihre Kollegen behandeln Profis aus dem Bereich des Wintersports: Ski-Rennläufer, Biathleten und Rennrodler. Wie genau können Sie hier mit Osteopathie helfen?

Martin Auracher: Wir stellen seit einiger Zeit die Funktion des Nervensystems in den Vordergrund. Spezielle Techniken scheinen die Effektivität des Zentralen Nervensystems zu steigern. Das beinhaltet neben der Behandlung lokaler neurologischer Funktionen der Sensorik und Motorik z.B. auch die Behandlung des optischen Systems und des Gleichgewichtssystems, welche auch einen maßgeblichen Input liefert. Die Technik der „Neurofunktionellen Integration“ hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

VOD: Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Martin Auracher: Bleiben wir doch gleich bei der vorderen Kreuzband-Rekonstruktion. Ein nicht seltenes und gefürchtetes Problem dabei ist ein Streckdefizit am Kniegelenk. Die Behebung dieses Streckdefizits stellt uns Therapeuten oft vor eine große Herausforderung. Neben dem strukturellen Schaden am Knie kann es durch den Unfall und die OP zu Störungen der Funktion des Nervensystems kommen. Dies lässt sich durch eine funktionell-neurologische Untersuchung diagnostizieren und auch behandeln. So wird die Ansteuerung des Gewebes optimiert, was zu einem besseren Ansprechen anderer Maßnahmen führt. Bei der Behandlung berücksichtigen wir auch die gesamte Faszienkette, in der sich auch das Kreuzband befindet. Ebenso leistet die entsprechende Behandlung der Wirbelsäule (auch der Halswirbelsäule) mit häufig bestehenden Dysfunktionen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Beweglichkeitsdefiziten. Eine Schwierigkeit ist hierbei das Auffinden dieser Gewebeblockaden. Hier sind die Erfahrung und die Wahrnehmungsfähigkeit des Osteopathen für den therapeutischen Erfolg sehr wichtig. Unserer Erfahrung nach ist es sehr wichtig, den Verletzungsmechanismus möglichst genau zu kennen, oder zu erfühlen. Der häufig beschriebene „Dialog mit dem Gewebe“ stellt für mich eine grundlegende Basisarbeit dar. Es sollten der ganze Patient mit seinen Dysfunktionen berücksichtigt und diese nach Relevanz therapiert werden.

VOD: Sie sind ein Insider, und betreuen seit 1988 auch bei Olympia vor Ort. Auch demnächst bei den olympischen Spielen in Pyeong Chang in Südkorea. Wie unterscheidet sich die osteopathische Untersuchung und Behandlung während der Wettkämpfe von der zu Hause in Ihrer Praxis am Schliersee?

Martin Auracher: Gar nicht so besonders. Die Philosophie und die osteopathischen Behandlungsgrundsätze sind die gleichen. Der größte Unterschied ist der erhebliche Zeit- und Erfolgsdruck. Heilung braucht, je nach Gewebeart und Verletzungsgrad, eine gewisse Zeit. Meist steht der nächste Wettkampf unmittelbar bevor. Die Nichtteilnahme hat für den Athleten häufig sportliche und auch finanzielle Nachteile. Deshalb muss man sehr genau abwägen, wann ein Leistungssportler nach einer Verletzung wieder starten kann. Diesen Zeitdruck hat man bei einem normalen Patienten meist nicht so stark. Regenerationszeiten können eingehalten werden. Außerdem habe ich im OsteoZentrum Schliersee die Möglichkeit, schwierige Fälle mit meinem Partner Max Merkel (Applied Kinesiology, Chiropraktik) zu behandeln.

VOD: Glauben Sie, dass Osteopathie im Leistungssport künftig noch mehr Gewicht erhält?

Martin Auracher: Der Stellenwert des Sports nimmt in den vergangenen Jahren offensichtlich zu. Die Anforderungen an die Leistungssportler sind enorm hoch. Die physischen und psychischen Belastungen sind teilweise im Grenzbereich. Vor Jahren war der Physiotherapeut im Leistungssport fast nur für den Bewegungsapparat zuständig. In den vergangenen Jahren jedoch erfährt der Aspekt der Leistungsoptimierung zunehmende Aufmerksamkeit. Behandlung des Immunsystems, Aktivierung der Entgiftungsorgane, Verbesserung der Atemkapazität usw. sind durchaus Themen aus dem Bereich der Osteopathie, die zunehmend für den Leistungssportler interessant sind. Auf Grund dieser Entwicklung gehe ich schon davon aus, dass die Osteopathie in diesem Bereich immer wichtiger wird.

VOD: Vielen Dank für das Interview und Ihnen, Herr Neureuther und Herr Luitz, weiterhin gute Besserung!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/i1uu8l

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/die-osteopathie-hat-mir-schon-immer-sehr-geholfen-interview-mit-den-skirennlaeufern-felix-neureuther-stefan-luitz-und-osteopath-martin-auracher-28869

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/die-osteopathie-hat-mir-schon-immer-sehr-geholfen-interview-mit-den-skirennlaeufern-felix-neureuther-stefan-luit

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/i1uu8l

Allgemein

Pfälzer Weingut Werner Anselmann bei Olympischen Winterspielen

Weingut Werner Anselmann ist „Offizieller Partner Deutsches Haus PyeongChang 2018“ (Bild: KUNZ/Martin Hartmann)

Pfälzer Weingut Werner Anselmann bei Olympischen Winterspielen

Weingut Werner Anselmann ist „Offizieller Partner Deutsches Haus PyeongChang 2018″ (Bildquelle: Bild: KUNZ/Martin Hartmann)

Im „Deutschen Haus“ der Olympischen Spiele und der Paralympics werden alle deutschen Athletinnen und Athleten für ihre Teilnahme gefeiert, unabhängig von den gewonnenen Medaillen. Die Weine für diesen stets angesagten und belebten Treffpunkt, diesmal in den Bergen von PyeongChang, stammen aus dem Weingut Werner Anselmann in Edesheim in der Pfalz.

Die ersten Vorbereitungen für die Belieferung des Deutschen Hauses in Südkorea begangen im Weingut Werner Anselmann bereits vor rund zwei Jahren. Ralf Anselmann unterzeichnete im Dezember 2016 die Exklusivverträge für das Deutsche Haus in PyeongChang als auch für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Im Sommer 2017 stand die Weinauswahl für Südkorea, welche die geschäftsführenden Geschwister Ruth und Ralf Anselmann in enger Abstimmung mit der Agentur des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) trafen. Riesling und Burgunderrebsorten wurden ausgewählt, um die Pfalz mit besonders regionaltypischen Rebsorten zu repräsentieren. Unter den fünf Weinen findet sich ergänzend die internationale Rebsorte Cabernet Sauvignon. Sie ist eine der Lieblingssorten von Ralf Anselmann. Im Fokus stand, für die Gäste des Deutschen Hauses eine möglichst große Vielfalt zu bieten, damit sich die Weine mit den angebotenen Speisen perfekt kombinieren lassen.
Für das Weingut Werner Anselmann hieß es dann im November: Paletten packen. Ruth Anselmann freut sich, dass alles gut geklappt hat und die Winterspiele am 9. Februar eröffnet werden, gefolgt von den Paralympics am 10. März 2018.
Ob die Familie zu den Winterspielen reist, um vor Ort sich alles anzuschauen? „An Verreisen ist derzeit nicht zu denken, im Weingut steht die Füllung der ersten Weißweine aus dem Jahrgang 2017 an“, sagt die Pfälzerin fröhlich. Aber viele der Sportler trafen sie und ihr Bruder in den letzten Monaten, denn das Weingut beliefert einige Sportevents, wie beispielsweise die Gala zur Wahl des „Sportlers des Jahres“ in Baden-Baden.

Hintergrundinformationen
Seit den Spielen 2012 in London ist das Familienweingut Werner Anselmann exklusiver Weinlieferant für das „Deutsche Haus“, die erste Weinlieferung für die Olympischen Spielen schickten die Geschwister im Jahr 2000 nach Sydney in Australien.
Die Weineauswahl für die Olympischen Winterspiele in Südkorea setzt sich zusammen aus 2016er Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder Rose, 2015er St. Laurent sowie einem gereiften Cabernet Sauvignon aus dem Jahr 2013.

Die „Deutschen Häuser“ sind der offizielle Treffpunkt der deutschen Olympiamannschaft und der deutschen Paralympischen Mannschaft, der Wirtschaftspartner sowie der Medien während der Olympischen und Paralympischen Spiele. Ein Großteil der offiziellen Veranstaltungen des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) und der deutschen Olympiamannschaft finden dort statt. Zutritt haben Athleten, Mitglieder der Olympischen/Paralympischen Familien, Wirtschaftspartner des DOSB/DBS sowie Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medienvertreter. Die Deutschen Häuser werden von der Deutschen Sport Marketing (DSM) geplant und organisiert. Die DSM ist die Vermarktungsagentur des DOSB und des DBS.

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden in der südkoreanischen Stadt PyeongChang statt vom 9. bis 25. Februar 2018, die Paralympischen Winterspiele vom 9.-18. März 2018. Die Olympischen Spiele 2020 (offiziell Spiele der XXXII. Olympiade) finden vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 in Tokio statt, die Paralympischen Spiele vom 25. August bis 06. September 2020.

Über das Weingut Werner Anselmann
Die erste urkundliche Erwähnung der Familie Anselmann datiert auf das Jahr 1126. Seit Jahrhunderten ist die Familie dem Weinbau verbunden und im südpfälzischen Edesheim verwurzelt. Mit dem herausragenden 1959er Jahrgang intensivierte Werner Anselmann, Vater der jetzigen Inhaber, die Flaschenweinvermarktung.
Heute wird das Weingut mit einer Rebfläche von ca. 140 Hektar von den Geschwistern Ralf und Ruth Anselmann geführt.
Die Weinberge werden von gut ausgebildetem Fachpersonal mit viel Handarbeit naturnah und nachhaltig gepflegt. Große Bedeutung hat immer noch die Handlese. Jedes Jahr erntet ein ca. 30-köpfiges Team die Trauben in den meisten der Anselmannschen Weinberge von Hand.
Schonend und mit Hilfe modernster Technik werden die vollreifen Trauben verarbeitet, sodass die sortentypischen Aromen erhalten bleiben. Diplom-Agraringenieur Ralf Anselmann (Winzer des Jahres 2010, DLG) legt größten Wert auf die Authentizität seiner Weine und Sekte. Deshalb erfolgen Abfüllung und Versektung komplett im eigenen Betrieb.
Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Weine von internationalem Niveau. Dies beweisen die hohen Prämierungen und Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. 2016 wurde die Familie Anselmann wieder mit dem Bundesehrenpreis der DLG ausgezeichnet. Das Weingut zählt zu den größten familiengeführten Weingütern Deutschlands. Die Anselmann-Weine werden aktuell weltweit in ca. 25 Länder geliefert.

Firmenkontakt
Weingut Werner Anselmann
Ralf Anselmann
Staatsstraße 58-60
67483 Edesheim
+49 6323 94120
info@weingut-anselmann.de
http://www.weingut-anselmann.de

Pressekontakt
meister-plan // Bettina Meister
Bettina Meister
Schellbergstraße 39
70188 Stutttgart
+49 711 2635443
pr@meister-plan.de
http://www.meister-plan.de

Allgemein

Sodexo und Südkoreas Daegu Haany Universität intensivieren Zusammenarbeit

Kooperationsabkommen sichert authentische koreanische Kochkunst

Sodexo und Südkoreas Daegu Haany Universität intensivieren Zusammenarbeit

Sodexo und die südkoreanische Daegu Haany Universität intensivieren ihre Ausbildungspartnerschaft.

Ausbildungskooperation und Brückenschlag zwischen Deutschland und Südkorea: Der Dienstleister Sodexo und die Daegu Haany Universität aus Südkorea intensivieren ihre Zusammenarbeit. Hierzu trafen sich in der zurückliegenden Woche Vertreter beider Organisationen und unterzeichneten ein Kooperationsabkommen.

Die Vereinbarung zwischen Sodexo Deutschland und der Daegu Haany Universität aus Südkorea umfasst eine Reihe von Maßnahmen. Einen wesentlichen Eckpfeiler bilden regelmäßige Praktika und Trainings für Studierende der Koch- und Ernährungswissenschaften aus Südkorea an deutschen Catering-Standorten von Sodexo. Darüber hinaus sind kollaborative Forschung und akademischer Austausch sowie gemeinsame Projekte und Veranstaltungen zu Ernährungs- und Gesundheitsthemen geplant.

Bereits seit acht Jahren besteht die Beziehung zwischen Sodexo und der Daegu Haany Universität aus Gyeongsan im Osten Südkoreas. Sie geht auf eine Initiative des Sodexo-Mitarbeiters Yang-Hwa Jeong zurück, der heute als koreanischer Küchenchef das Betriebsrestaurant bei Hyundai Motors Europe in Rüsselsheim leitet und selbst Absolvent der Fakultät für Koch- und Ernährungswissenschaften der Daegu Haany Universität ist.
Seither gibt es einen aktiven Austausch, bei dem jährlich Studierenden-Gruppen in Begleitung von Professoren nach Deutschland reisen und Einblicke in die Betriebe und Küchen von Sodexo gewinnen. In diesem Rahmen gestalten Sodexo-Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Besuchern unter anderem koreanische Aktionen und Kochevents für Unternehmenskunden, bei denen die Austauschstudierenden ihre landestypischen Expertisen einbringen können. Die interkulturellen Küchenteams servierten bereits in Betriebsrestaurants von Unternehmen wie KIA, Samsung, Hyundai oder auch beim koreanischen Konsulat in Frankfurt authentische Mahlzeiten zur Mittagspause.

„Der Austausch mit der Daegu Haany Universität erwies sich schon in der Vergangenheit als großer Gewinn für beide Seiten. Über diesen Kontakt wurden beispielsweise auch schon zwei unserer Küchenchef-Positionen erfolgreich besetzt“, kommentiert Andreas Tenkmann,Vice President HR Sodexo D|A|CH, die formelle Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. In der Intensivierung des Austauschs sieht er auch eine spannende Chance für die Positionierung als Caterer: „Die Metropolregion Frankfurt beheimatet die größte koreanische Business-Community Europas. Viele der koreanischen Konzerne haben hier ihre Deutschland- und Europazentralen. Über die intensive Zusammenarbeit mit der Koch- und Ernährungsfakultät der Südkoreanischen Universität verstärkt Sodexo nachhaltig seine Food-Kompetenz in Bezug auf authentisch koreanische Küche und unterstreicht sie glaubhaft bei seinen koreanischen Auftraggebern.“

Die Unterzeichner des Kooperationsabkommens waren Mr. Chang Hoon Byun, Universitätspräsident der Daegu Haany University, South Korea und Frau Andrea Arntz-Kohl, Geschäftsführerin und CFO D|A|CH, Sodexo. Die feierliche Zeremonie fand am 18. Januar 2018 bei Hyundai Motor Europe in Offenbach statt. Zu den geladenen Gästen zählten die neunköpfige Delegation der Daegu Haany Universität aus Südkorea mit einem Professorenteam und vier Studierenden sowie Vizegeneralkonsul Yoon Young Oh vom südkoreanischen Generalkonsulat und Vertreter südkoreanischer Unternehmen aus der Rhein-Main-Region. Als Begleitung zum Sektempfang servierte Sodexo eine kulinarische Kostprobe dieser interkulturellen Partnerschaft in Form von koreanischem und Frankfurter Fingerfood [SX240118GT].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

Firmenkontakt
Sodexo Services
George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
06142 1625 265
george.wyrwoll@sodexo.com
http://www.sodexo.de

Pressekontakt
Sodexo Services GmbH
George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
06142 1625 265
george.wyrwoll@sodexo.com
http://www.sodexo.de

Allgemein

Winterspiele in Pyeongchang: Was Reisende jetzt wissen sollten

ARAG Experten geben Wintersportfans auf dem Weg nach Südkorea Tipps.

Winterspiele in Pyeongchang: Was Reisende jetzt wissen sollten

Gastgeber der XXIII. Olympischen Winterspiele ist in diesem Jahr die südkoreanische Stadt Pyeongchang. Es sind nach den Sommerspielen 1988 in Seoul die zweiten Olympischen Spiele in Südkorea. Sie finden vom 9. bis zum 25. Februar 2018 statt. Die Paralympischen Winterspiele finden vom 9. bis 18. März 2018 statt. Wintersportfans, die live dabei sein möchten, sollten sich also sputen. Restkarten sind aber für viele Veranstaltungen laut ARAG Experten noch erhältlich.

Reiseveranstalter ist offizieller Tickethändler für Deutschland
Für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018 ist der Reiseveranstalter DERTOUR Authorised Ticket Reseller für Deutschland. Nur über ihn konnten bisher Ticket zu den Sportveranstaltungen erworben werden. Der Onlineticketverkauf wurde bereits geschlossen. Welche Tickets noch verfügbar sind und wie Fans in deren Besitz kommen, erfährt man auf der extra für die Olympischen und Paralympischen Spiele erstellten Internetplattform des Reiseveranstalters. Dort finden interessierte Anhänger des Wintersports auch zahlreiche Angebote für Pauschalreisen zu den Olympischen Spielen und in die Umgebung der Austragungsorte. Die bieten aber selbstverständlich auch viele andere Reiseveranstalter an – und das unter Umständen sogar zu günstigeren Konditionen. ARAG Experten raten daher, sich erst zu informieren und nicht gleich das erstbeste Angebot zu buchen.

Ticket-Tausch und Schwarzmarkt
Tickets für Sportveranstaltungen auf dem Schwarzmarkt zu erstehen ist keine gute Idee! Erstens ist das ein sehr kostspieliges Vergnügen und zweitens auch oft sehr kurz. Es sind nämlich auf dubiosen Wegen viele gefälschte Tickets in Umlauf. Fälscher und Schwarzmarkthändler machen so ein schnelles und lukratives Geschäft. Geschädigte sind die Fans, die viel Geld für wertlose Ticket-Imitate hinblättern ohne einen Gegenwert zu bekommen. Es gibt zum Glück aber auch einen offiziellen Ticket-Tausch. Auf der Internetseite Fan-to-Fan können Wintersportbegeisterte versuchen, ein paar Restkarten zu den besonders begehrten Veranstaltungen zu ergattern.

Sicher reisen in der Republik Korea
Die Republik Korea (Südkorea) gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die schwierigen politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende bisher nicht beeinträchtigt. Die koreanischen Behörden führen trotzdem gelegentlich Notfall- und Krisenübungen durch. In diesem Zusammenhang ertönen Sirenen, der Verkehr wird gestoppt und Passanten werden gebeten, sich zu den nächsten Notunterkünften zu begeben. Zwar sind ausländische Staatsangehörige nicht zur Teilnahme verpflichtet, sie sollten dennoch den Anweisungen Folge leisten.

Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige können als Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen. Nur wer dort arbeiten oder studieren will, benötigt ein Visum. Ansonsten reicht ein gültiger oder vorläufiger Reisepass. Kinder reisen mit einem Kinderreisepass mit Lichtbild ein. Ein Personalausweis reicht zur Einreise nach Südkorea nicht aus. Die Republik Korea erfasst von Ausländern außerdem biometrische Daten und Fingerabdrücke. Ausgenommen sind Personen unter 17 Jahren und Diplomaten.

Der Won (KRW)
Mit dem Euro kommt der Besucher in Südkorea nicht weit. Die Landeswährung ist der Won (KRW). Die Umrechnung von Euro zu Won stellt selbst versierte Kopfrechner manchmal vor Probleme. Ein Won sind nämlich weniger als ein 0,1 Cent; ein Euro entspricht derzeit ca. 1.279 Won. Zum Glück kann man mittlerweile – zumindest in Seoul und in anderen Städten – bargeldlos bezahlen.

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Allgemein

Kostbare Nabelschnur landet oft im Klinikmüll

Wertvolles Therapiepotenzial wird vergeudet

Kostbare Nabelschnur landet oft im Klinikmüll

Grafik: Supress (No. 5910)

sup.- Die Nabelschnur von Säuglingen enthält Millionen von wertvollen Stammzellen, die in dieser vitalen und unbelasteten Qualität im späteren Leben nie wieder vorhanden sind. Diese Stammzellen könnten die Basis für ein wertvolles Therapiepotenzial bilden, vorausgesetzt sie werden entsprechend gesichert und fachgerecht eingelagert, statt einfach im Klinikmüll zu landen. Diese unwiederbringliche Chance zur individuellen Gesundheitsvorsorge für ihr Kind nutzen in Deutschland derzeit aber nur ca. zwei Prozent der werdenden Eltern. „Ungefähr 90 Prozent der Menschen in Deutschland wissen nicht einmal, dass es diese Möglichkeit gibt. Von den zehn Prozent, die die Option kennen, entscheiden sich etwa 20 Prozent für die Einlagerung von Stammzellen“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender von Vita 34, der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum.

Im EU-Durchschnitt liegt die Einlagerungsquote von Stammzellen aus der Nabelschnur nur bei einem Prozent der Neugeborenen. Wesentlich aufgeschlossener gegenüber dieser Art der Vorsorge für ihr Kind sind z. B. Menschen in Südkorea (15 Prozent) sowie in Singapur, wo sich bereits jedes vierte Elternpaar für ein Stammzelldepot engagiert.

Die Sicherung der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut sowie -gewebe kann bei späteren Erkrankungen nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für Familienangehörige eine lebensrettende Investition sein. Jede Zelle hat an ihrer Oberfläche bestimmte Merkmale. Bei der Transplantation von eigenen Stammzellen zu therapeutischen Zwecken akzeptiert das Immunsystem die Zellen ohne Abstoßungsprobleme. Geschwister haben eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass eine vollständige Übereinstimmung der Merkmale und damit kein Abstoßungsrisiko vorliegt.

Schon heute spielt die Stammzelltherapie eine wichtige Rolle z. B. im Rahmen der Behandlung von bestimmten Krebserkrankungen, kindlichen Hirnschäden oder Störungen des blutbildenden Systems. Führende Wissenschaftler gehen zudem davon aus, dass die Stammzelltherapie bereits in absehbarer Zukunft auch bei Volkskrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, neurologisch degenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer oder Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose einen hohen Stellenwert einnehmen wird.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

(Mynewsdesk) Wie eine internationale Zusammenarbeit in der Industrie 4.0 aussehen kann, analysiert acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in der heute veröffentlichten Studie „Industrie 4.0 im globalen Kontext: Strategien der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern“. Die Studie wird heute in München auf einer gemeinsamen Konferenz von Münchner Kreis und acatech vorgestellt. Sie beleuchtet auf Basis von Experteninterviews in Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA, an welchen Stellen internationale Kooperationen sinnvoll sind und wie sie etabliert werden können.

Industrie 4.0 steht rund um den Globus auf der industriepolitischen Agenda. Doch die Ansätze und Erwartungen in den Industrieländern unterscheiden sich. Eine interdisziplinäre Projektgruppe der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften hat sie untersucht. „Industrie 4.0 braucht länderübergreifende Kooperation. Sie ist eine notwendige Grundlage für die vernetzte Wertschöpfung und eine Chance für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Wir geben Unternehmen, Organisationen und Politik eine verlässliche Informationsquelle für entsprechende Verhandlungen an die Hand“, sagt acatech Präsident Henning Kagermann.

Die Expertengruppe hat mit über 150 Fachleuten aus Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA ausführliche Interviews geführt. Diese Länder sind bedeutende Standorte für die Industrie 4.0 und damit mögliche Kooperationspartner. Die Ergebnisse der Befragung zeigen ein länderübergreifendes Bewusstsein gegenüber der Bedeutung von Industrie 4.0, aber auch deutliche Unterschiede in der Schwerpunktsetzung. Produktionsoptimierung zählen Expertinnen und Experten rund um den Globus sehr häufig zu den größten ökonomischen Chancen der Industrie 4.0 (zwischen 79 Prozent in Deutschland und 60 Prozent in China). Sehr unterschiedlich sind dagegen die Einschätzungen, welche Rolle eine verbesserte Kundenbetreuung durch Industrie 4.0 spielt: In China, Südkorea und den USA nannten sie zwischen 51 und 55 Prozent als große Chance der Industrie 4.0, in Deutschland, Großbritannien und Japan waren es dagegen nur 29 bis 38 Prozent. Henning Kagermann: „Wir denken in Deutschland bei Industrie 4.0 immer noch zu sehr von den Produkten und Maschinen her und zu wenig von der Seite der Nutzer und seinen Bedürfnissen ausgehend.“

Das größte ökonomische Risiko sehen die Befragten aller Länder in der Datensicherheit (zwischen 55 Prozent in Deutschland und 77 Prozent in China). 78 Prozent der Befragten in Deutschland und sogar 91 Prozent in Südkorea glauben, dass die Entwicklung gemeinsamer Standards nicht schnell genug vorankommt. Dagegen glaubt dies in den USA (38 Prozent) und in China (30 Prozent) nur eine Minderheit. Gemeinsame Standards erfordern Kooperationen, doch auch hier sehen die befragten Expertinnen und Experten Risiken: Dabei steht länderübergreifend der Datenschutz im Vordergrund. In Deutschland wird darüber hinaus auch die Gefahr von Wissensabfluss als ein wesentliches Risiko gesehen (75 Prozent). Während dies beispielsweise in Südkorea nur 20 Prozent angaben. Die Offenlegung und den dadurch befürchteten Verlust von Kernkompetenzen bewerten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als kritisch. „KMU haben die größte Sorge um den Schutz von Knowhow, weil sie zumeist in wenigen, spezialisierten Bereichen führend sind. Den internationalen Schutz von Daten und geistigen Eigentum müssen die politischen Verhandlungspartner deshalb weiterentwickeln“, erklärt Henning Kagermann.

Im Bereich der Standards sprechen sich die Autoren der Studie gegen Silolösungen aus. Henning Kagermann: „Auf lange Sicht werden sich offene Standards durchsetzen, die von vielen Playern genutzt und weiterentwickelt werden. Mit proprietären Systemen lässt sich eine marktbeherrschende Position nur kurzfristig absichern.“

Die Studie formuliert für deutsche Unternehmer Dos & Don´ts bei Kooperationen zwischen den sechs betrachteten Industrienationen. China beispielsweise ist als Multiplikator für Standards der Industrie 4.0 ein wichtiger Partner. Bei einer Zusammenarbeit mit Südkorea müssen große Mischkonzerne (Chaebols) als Kooperationspartner und Eintrittstor in den Markt gewonnen werden. Die USA sind sehr stark in der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle in den Bereichen Internet, Software und Service. Deutschland ist dagegen traditionell stark im Maschinenbau. Beides ergänzt sich. Mit Blick auf Kooperationen mit US-amerikanischen Softwarefirmen rät die Studie jedoch, nicht die Kontrolle über die Industrie 4.0 aus der Hand zu geben.

An der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Studie haben sich neben acatech weitere Partner beteiligt: das Heinz Nixdorf Institut der Universität Aachen, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH und die TU Darmstadt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ks91k4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/studie-industrie-4-0-im-globalen-kontext-so-kann-die-internationale-wirtschaftliche-zusammenarbeit-gelingen-85744

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann, Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, Dr.-Ing. E. h. Bernd Pischetsrieder, Prof. Dr. habil. Michael Klein, Manfred Rauhmeier

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Ulf Hoffmann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
u.hoffmann@acatech.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/studie-industrie-4-0-im-globalen-kontext-so-kann-die-internationale-wirtschaftliche-zusammenarbeit-gelingen-857

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Ulf Hoffmann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
u.hoffmann@acatech.de
http://shortpr.com/ks91k4

Allgemein

See My Skin bringt innovative Kosmetik nach Deutschland

Compliments at sight

See My Skin bringt innovative Kosmetik nach Deutschland

Bild: www.seemyskin.de

Der neue Onlineshop www.seemyskin.de präsentiert innovative und qualitativ hochwertige Kosmetikprodukte von einer der führenden Kosmetikmarken in Südkorea: IT’S SKIN. Der Schwerpunkt liegt auf Pflegeprodukten und Kosmetik, die aus natürlichen und hautfreundlichen Inhaltsstoffen hergestellt sind.

SeeMySkin.de stellt die koreanische Kosmetikmarke IT’S SKIN vor

SeeMySkin.de bietet eine attraktive Produktpalette für Frauen an, die ihre natürliche Schönheit hervorheben möchten und Wert auf eine makellose, reine Haut legen. Die Produktlinie des koreanischen Kosmetikherstellers IT’S SKIN wird im Onlineshop www.seemyskin.de vorgestellt. IT’S SKIN ist eine der führenden Kosmetikmarken in Südkorea und wurde 2006 von Dermatologen des Forschungsinstituts der Seoul Universität gegründet. Basierend auf intensive klinische Forschungen entwickelten die Dermatologen Pflegeprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen für verschiedene Hauttypen und Hautprobleme.

Das koreanische Beautyphänomen seit der BB Cream

Kosmetikprodukte aus Südkorea stehen seit dem weltweiten Erfolg der BB Cream sowie CC Cream für Innovation, Qualität und hohe Effizienz. Amerikanische Experten stellten schon 2011 aus wissenschaftlicher Sicht fest, dass die innovative und moderne Technologie der Dermatologie in Südkorea der USA um 12 Jahre voraus ist und erklärten folglich Südkorea als die „New Skincare Superpower“. Aber auch in Europa und Deutschland haben Blogger und YouTuber sowie professionelle Make-up Künstler das koreanische Beautyphänomen schon längst für sich entdeckt.

Mehr über See My Skin erfahren Sie auf der Webseite www.seemyskin.de

Über See My Skin:

See My Skin bietet innovative und qualitativ hochwertige Make-up-, Gesichts- und Körperpflegeprodukte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Kosmetika, die aus natürlichen Zutaten hergestellt sind und die für unterschiedliche Hauttypen gut verträglich sind. Das Ziel von See My Skin ist es, eine attraktive Produktpalette für Frauen anzubieten, die Ihre natürliche Schönheit hervorheben möchten und Wert auf eine makellose, reine Haut legen. Deshalb möchten wir Ihnen die Produkte des koreanischen Kosmetikherstellers IT’S SKIN präsentieren. Begeben Sie sich auf die Entdeckungsreise durch die Beauty Welt von See My Skin und erfahren Sie mehr über effiziente Schönheitspflegeprodukte. Lernen Sie wirksame Pflegeroutinen und Schönheitsrituale sowie neue Beautytrends kennen. Vertrauen Sie Ihrer Haut und ziehen Sie Blicke auf sich mit SeeMySkin – Compliments at sight!

Kontakt
See My Skin
Jinju Maull
Philipp-Reis-Str. 37
60486 Frankfurt
069/24444813
presse@seemyskin.de
http://www.seemyskin.de

Allgemein

Messesupport und Benefit für Maschinenbaumesse: BUTECH 2015 in Südkorea

Die koreanische Messewirtschaft hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt. Im Bereich Fachmessen nimmt Korea nach dem Festland China, Japan und Hongkong den vierten Platz in Asien ein. MoTIE fördert Ihren Messebesuch.

Messesupport und Benefit für Maschinenbaumesse: BUTECH 2015 in Südkorea

Wertvolle Zahlen der vorangegangenen BUTECH 2013

5oo Besucher aus 30 Ländern der Erde und 1800 Messestände auf der BUTECH 2015.
Die Butech 2015 findet an 4 Tagen von Mittwoch, 20. Mai bis Samstag, 23. Mai 2015 in Busan in Südkorea statt.
Wachstumsimpulse für kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland.
Neukundenakquise, Marktpräsenz oder Bestandskundenpflege: Messen sind für Unternehmen wichtige Auslöser von Wachstumsimpulsen. Nicht nur deshalb fördert das koreanische Wirtschaftsministerium, Ministry of Trade, Industry and Energy, Motie kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland und gibt ihnen die Möglichkeit zur Präsentation ihrer Leistungen und Produkte auf einer der wichtigsten Industriemessen in Südkorea, BUTECH 2015 in BUSAN.
NEU
Messeunterstützung Ihr Messeauftritt auf Auslandsmessen in Südkorea, organisatorisch unterstützt und das Beste MOTIE übernimmt die Kosten, hierfür.
Ihr Benefit bei einer Messeteilnahme als Besucher oder Aussteller der BUTECH 2015.

Kostenlose Übernachtung im gehobenen Hotel
Kostenloser Transfer zur Messe
Besichtigung der Provinz BUSAN
Freier Messeeintritt
Organisatorische Unterstützung durch LUNEGA e.K.
Vom koreanischen Ministerium weitere geförderte Messen.
http://www.lunega.com/de/archive/201502/ihr-benefit-beim-start-in-korea

Wir sind eine Erlanger Marketing- und Veranstaltungsagentur und haben uns auf Event Management, Gästebetreuung & Standortwechsel spezialisiert. Unkompliziert, kreativ, mit perfektem Service – wir drehen uns um den Globus für Sie!
Als einzige Agentur haben wir uns sehr international spezialisiert, auch mit einem asiatischen Fokus.

Kontakt
LUNEGA e.K.
Karin Jellen
Bergstr. 15
91054 Erlangen
09131 92020850
karin.jellen@lunega.net
http://www.lunega.de

Allgemein

Weltklasse-Konzert: Krzysztof Meisinger trifft Sumi Jo

Klassikkonzert mit Weltklasse Sopranistin und Gitarrenvirtuosen am 7. Dezember 2014 in Berlin

Weltklasse-Konzert: Krzysztof Meisinger trifft Sumi Jo

Weltklasse-Konzert: Krzysztof Meisinger trifft Sumi Jo, 7.12.14, Kammermusiksaal Philharmonie Berlin

Am zweiten Adventssonntag, 7. Dezember 2014, tritt der junge, polnische Klassikgitarrist Krzysztof Meisinger im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie gemeinsam mit einer der besten Sopranistinnen unserer Zeit auf – Sumi Jo aus Südkorea. Begleitet werden die beiden Ausnahmekünstler von einem der besten Kammerorchester Polens, dem Capella Bydgostiensis.

Das Programm des charismatischen Gitarristen Meisinger und der Koloratur-Sopranistin Jo umfasst unter anderem Stücke wie das Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo oder die Bachianas Brasileiras No. 5 von Heitor Villa-Lobos. Guiseppe Verdi steht ebenfalls auf dem Programm.

Krzysztof Meisingers Debut in der Berliner Philharmonie im Juni 2014 endete mit langen Standing Ovations und war ein Sensationserfolg. Seine Gitarrenklänge sind unter anderem auch auf den Flügen der Lufthansa zu hören. Sumi Jo ist eine der gefeiertsten Sopranisten unserer Zeit und Grammy-Preisträgerin. Entdeckt und gefördert wurde sie durch Maestro Karajan persönlich.

Ein ganz besonderes vorweihnachtliches Konzert, das man sich nicht nur als Klassikfan nicht entgehen lassen sollte.

Programm:
Heitor Villa-Lobos – Bachianas Brasileiras No.5
Heitor Villa-Lobos – Guitar Concerto
Joaquin Rodrigo – Concierto de Aranjuez
Giuseppe Verdi – Caro nome
Heitor Villa-Lobos – Melodia Sentimental

Tickets online ab 26,00 EUR über Timply.de bit.ly/mesinger-sumi-jo

Weitere Informationen zu den beiden Künstlern, hochauflösendes Fotomaterial und eine Hörprobe von Meisinger erhalten Sie als Download in der digitalen Pressemappe:
https://www.dropbox.com/s/sgmn7h1ww5ud0z7/Konzert-Meisinger-Jo-071214.zip?dl=0

2melons media – Ihr kompetenter Partner für Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung. Als eine junge und innovative Agentur erreichen wir das von Ihnen gesetzte Ziel oder arbeiten eines mit Ihnen zusammen aus. Wir bieten Ihnen mit unserem breitgefächerten Leistungsspektrum die perfekte Zusammensetzung, Führung, Umsetzung und Weiterentwicklung. Profitieren Sie von unserem Konzept „All in 1“ und lassen Sie Ihr Unternehmen aus einer Hand pflegen! Wir entwickeln und realisieren für Sie erprobte oder neue und innovative Konzepte zu einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis mit messbaren Ergebnissen.

Firmenkontakt
2melons media GmbH
Oskar Hasinski
Postfach 120822
10598 Berlin
030-32301650
oskar.hasinski@2melons.com
http://www.2melons.com

Pressekontakt
koemmPR
Sandrina Koemm
Galvanistraße 15
10587 Berlin
0176-70353503
office@koemm-pr.de
http://www.koemm-pr.de