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BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

Suprema Systems GmbH: BioLite N2 – der neue Maßstab bei Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

(NL/5549868870) Düsseldorf, den 8. Mai 2018 – Mit der neuen BioLite N2 zeigt Suprema, der Weltmarktführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-Technologien, dass in einer Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Einheit hochinnovative Technologie und ergonomisches Design ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit gewährleisten können. Dabei ist die BioLite N2 für harte und robuste Anwendungen an Außentüren und auch als formschönes Türsteuerungselement im Innenbereich von Supermärkten, Shopping-Malls, Freizeitparks, Arztpraxen oder auch Serverfarmen konzipiert. Die Zutritts- und Zeiterfassungs-Einheit BioLite N2 ist in einem großen Temperaturbereich von -20°C bis 50°C einsatzfähig und witterungsbeständig gegen Staub und Wasserstrahl nach IP 67 geschützt. Darüber hinaus können sich Nutzer über eine Vielzahl verschiedener Systeme wie Fingerabdrücke, RFID, Pin-Codes und NFC Lösungen wie zum Beispiel ein Smartphone anmelden und über ihre individuellen Freigaben Zutritt in die für sie freigegebenen Bereiche in Gebäuden erlangen. Das System unterstützt preiswert bis zu 10.000 Nutzer mit 20.000 gespeicherten Fingerabdrücken und kann bis zu 1 Million Log Dateien verarbeiten. Im Zusammenspiel mit leistungsstarker Personal-Einsatzplanungs-Software ist das BioLite N2 ein Garant für Mitarbeiter-orientierte und ertragssteigernde Betriebssteuerung.

Suprema hat den Leistungsumfang von BioLite N2 gegenüber der BioLite Serie deutlich gesteigert, bei vielen Features verdoppelt oder sogar verzehnfacht. Wichtig war es hierbei vor allem den Bedienkomfort, die Lesegeschwindigkeit für alle Eingabemethoden und vor allem ihre Präzision selbst unter harten Außenbedingungen zu erhöhen. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Das BioLite N2 verfügt über die wohl beste Hardware ihrer Art im Markt. Dazu gehört eine neuartige Lese-Optik der sechsten Generation mit einem vergrößerten Sensorfeld (OP6) und einem neu-entwickelten Lese-Algorithmus. Das bedeutet noch mehr Sicherheit und Komfort für die Kunden und mehr Sicherheit bei der Datenverarbeitung, erklärt Werner Roest, Geschäftsführer der Suprema Systems GmbH. Besonders begeistert zeigt er sich vom neuen Design. Das BioLite N2 ist mattglänzend, silbergrau-gebürstet und besitzt ein ergonomisch gestaltetes, leicht-gewölbtes, edles Profil. Abgerundet wird dies durch eine IP-67 Klassifizierung, die bei BioLite N2 für einen sehr hohen Staub- und Strahlwasser-Schutz sorgt. Das BioLite N2 ist deshalb für den Außen-, wie auch Innen-Bereich von Gebäuden geeignet.

Neben seinem kontrastreichen, hochauflösenden Farb-Bildschirm von 1,77 Zoll, der selbst im gleißenden Sonnenlicht leicht lesbar ist, können Kunden ebenso über die beleuchtete Tastatur gleichfalls Zugang zu Gebäuden erhalten. Ergänzt wird dies noch durch zwei individuell programmierbare Funktionstasten.

BioLite N2 kommuniziert mit dem zentralen Zugangskontrollsystem über eine 10/100 Ethernet Netzwerkanbindung. Auch eine herkömmliche analoge Wiegand Schnittstelle steht hierfür zur Verfügung. Das Zugangskontrollsystem vergleicht dann anschließend die ankommenden Daten mit denen, die in der Cloud hinterlegt sind. Ein solches kann die Suprema CoreStation oder eine anderes Zugangskontrollsystem (ZKS) sein.

Selbstverständlich bedeutet Zutritts-Kontrolle bei Suprema auch Zeiterfassung, führt Wojtek Korba, Verkaufsleiter DACH bei Suprema Systems aus. Dafür liefert BioLite N2 genaue Daten an die zentrale Personalbuchhaltung und selbstverständlich an jegliches andere ERP-System, selbst wenn die Zeiterfassung zum Beispiel bei Arbeitsbeginn, unter hoher Datenlast, an unterschiedlichen Standorten genommen wird. Für diese hohe Performance sind die neueste optische Sensoren-Technologie (OP6) für die biometrische Lese- und ein Highend-CPU mit 1,2Ghz für die Verarbeitungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Zusammen können so von bis zu 10.000 Nutzern insgesamt mit 20.000 Fingerabdrucks-Mustervorlagen in der Sekunde gelesen und insgesamt 1 Million Dateneinträge verwaltet werden. Jenseits der biometrischen Nutzererfassung unterstützt das BioLite N2 System flexibel ebenso die datengestützte Anmeldung mit einem Pincode-Feld, einem RFID-Transponder oder über eine NFC Schnittstelle, die über ein Smartphone-App genutzt werden kann, zum ZKS.

Deshalb findet Roest, dass das BioLite N2 System seinen Kunden Top-Leistungen und Style für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wie kaum ein anderes System am Markt ermöglicht.

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
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Sparda-Bank München: Im Einzelhandel Geld abheben und einzahlen

Neuer Service „SpardaBargeld“ ab sofort möglich – Kostenlos an der Kasse mit dem Smartphone Geld abheben oder einzahlen

Sparda-Bank München: Im Einzelhandel Geld abheben und einzahlen

Praktisch und schnell: Bargeld per Smartphone abheben und einzahlen. (Bildquelle: Barzahlen)

München – Ab sofort können Kunden der Sparda-Bank München deutschlandweit Bargeld im Einzelhandel abheben und einzahlen – und das ohne Mindesteinkauf. Das neue Angebot „SpardaBargeld“ ist bundesweit in rund 9.000 Geschäften nutzbar, unter anderem bei REWE, PENNY, real, mobilcom-debitel und, ab spätestens April 2018, auch Rossmann. Ebenso kann man Geld einzahlen. Dabei kooperiert die Sparda-Bank München mit Barzahlen.
„Die kostenlose Bargeldversorgung wird heute immer wichtiger, zumal Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel hierzulande ist. Bisher war die Abhebung im Supermarkt zwar auch möglich, aber an einen Mindesteinkauf geknüpft. Das ist nun nicht mehr nötig“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.
Um SpardaBargeld zu nutzen, benötigt man ein Smartphone mit der SpardaApp. Mit dieser erstellen die Kunden Auszahl-Barcodes, die im teilnehmenden Einzelhandel an der Kasse gescannt werden. Die Bargeldversorgung ist kostenlos. Einzahlungen sind ab 50 Euro möglich und können auf die gleiche Weise in der App angewiesen werden. Dabei fallen Gebühren in Höhe von 1,5 Prozent des Einzahlbetrages an.
Mehr Informationen: www.sparda-m.de/kostenloses-girokonto_bargeld.php

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Tropenwald-Schutz beginnt im Supermarkt

Verbraucher sollten auf nachhaltige Rohstoffe achten!

Tropenwald-Schutz beginnt im Supermarkt

Foto: Fotolia / Robert Kneschke (No. 5876)

sup.- Ob Kakao in der Schokolade, Palmöl im Lippenstift oder Soja im Brotaufstrich – in vielen Nahrungsmitteln wie auch in Kosmetik- und Reinigungsprodukten sind pflanzliche Rohstoffe enthalten, zu deren Erzeugung Tropenwälder gerodet werden. Damit schaden diese Konsumwaren einem wesentlichen Klimaschutz-Ziel, das in der Erhaltung und nachhaltigen Bewirtschaftung der weltweiten Wälder besteht. Deshalb betont Minister Christian Schmidt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): „Wer Tropenwälder schützen will, der kann schon im Supermarkt damit anfangen. Es lohnt sich, beim Einkauf genau hinzuschauen und zum Beispiel auf nachhaltig produziertes Palmöl, zertifizierten oder fair gehandelten Kakao zu achten.“ Jede bewusste Kaufentscheidung kann dazu beitragen, dass globale Güter wie Wälder bewahrt und für die kommenden Generationen erhalten bleiben.

Zur Förderung dieser Zielsetzung unterstützt das BMEL u. a. die Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiges Palmöl“ (FONAP), deren Engagement es zu verdanken ist, dass der Anteil von zertifiziertem Palmöl auf dem deutschen Markt signifikant erhöht werden konnte. Die Mitglieder von FONAP haben eine öffentliche Selbstverpflichtung abgegeben und verwenden bereits ausschließlich nachhaltig erzeugtes Palmöl. Zu ihnen gehören z. B. so bekannte Unternehmen wie Bahlsen, Beiersdorf, Daabon Organic, Ferrero, Henkel, Kneipp, ThyssenKrupp und Unilever. „Im Bereich der Lebensmittelherstellung ist es gelungen, den Anteil nachhaltig erzeugten Palmöls auf inzwischen 79 Prozent zu steigern. Unser Ziel ist, dass wir 100 Prozent erreichen – und zwar nicht nur bei Lebensmitteln“, erklärt Bundesminister Schmidt. Diese Intention wird auch vom Europäischen Parlament bis spätestens 2020 angestrebt.

Durch ihre Einkaufsentscheidung können die Verbraucher dazu beitragen, diese Maßnahme zum Schutz des Tropenwaldes zu unterstützen, indem sie Produkte bevorzugen, bei denen zertifiziertes Palmöl zum Einsatz kommt. Augenwischerei ist hingegen die gezielte Bewerbung von Ware mit der Etikettierung „ohne Palmöl“. „Der simple Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nicht, sondern kann sie sogar verschlimmern“, warnt Ilka Petersen vom WWF Deutschland. Das hat vor allem einen ganz schlichten Grund: Für den Anbau von alternativen fettliefernden Nutzpflanzen wie Soja, Raps oder Sonnenblumen wird bedeutend mehr Fläche benötigt als für die äußerst ertragreichen Ölpalmen.

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KRAFT Suppen Smoothies – die Revolution im Suppenregal

Erfrischende Abkühlung und warmer Genuss zugleich – KRAFT bringt mit seinen Suppen Smoothies eine echte Innovation in die Supermarktregale. Fein püriert, schonend zubereitet und in vier leckeren Geschmacksrichtungen!

KRAFT Suppen Smoothies - die Revolution im Suppenregal

Die neuen KRAFT Suppen Smoothies sind DIE Innovation im Suppenregal. Sowohl kalt als auch warm ein Genuss bieten die Suppen Smoothies in vier Geschmacksrichtungen natürliche Zutaten, die schonend gegart und cremig püriert sind. Mit frischem Gemüse und besten Gewürzen, kombiniert zu einer überraschenden Zutatenkomposition, verzichtet KRAFT auf Farb- und Konservierungsstoffe, Aromen und Zuckerzusatz. Alle Varianten sind komplett vegetarisch und machen nicht nur Smoothie-Liebhaber glücklich.

Der Suppen Smoothie Tomate überzeugt mit fein geröstetem Knoblauch und kraftvollem schwarzen Pfeffer. Angelehnt an spanisches Gazpacho kann der rote Klassiker sowohl kühle Erfrischung als auch warme Wohltat sein.
Exotisch wird es mit dem Suppen Smoothie Karotte. Dieser entführt mit einer Kombination aus Kokosnuss und Thai Gewürzen in den fernen Osten und ist kalt und warm ein herzhafter Snack.
Einen herbstlichen Vorboten bringt die Geschmacksrichtung Kürbis auf den Teller – oder ins Glas! Süßkartoffel und Karotte vollenden die gesunde Zwischenmahlzeit und sind der sanfte Übergang von Sommer zu Herbst.
Die Antwort auf den Megatrend „Green Food“ liefert der Suppen Smoothie Gartengemüse. Die Verbindung aus Erbsen, Lauch, Spinat und Kräutern kann sowohl als grüner Drink wie auch als deftige Mahlzeit genossen werden.

Mit den Suppen Smoothies eröffnet KRAFT verschiedenste Möglichkeiten des Verzehrs: als kühle Stärkung für unterwegs, warme Mahlzeit am Abend oder leichter Genuss für den kleinen Hunger eignet sich die Neuheit perfekt. Ab in die Mikrowelle, den Kochtopf oder einfach ins Glas!
Die KRAFT Suppen Smoothies sind ab August 2017 zu einem UVP von 1,79 Euro pro 385ml-Packung im Handel verfügbar.

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Ware ins rechte Licht rücken

Für den Retailbereich: LED-Hallen-Lichtband Madox von Wasco

Ware ins rechte Licht rücken

Das LED-Lichtband-System Madox eignet sich als effiziente Beleuchtung von Verkaufsflächen. (Bildquelle: Wasco)

Eine effiziente Lösung zur Allgemeinbeleuchtung von Verkaufsflächen bietet die Wasco GmbH mit ihrem LED-Hallen-Lichtband Madox an. Es sorgt für eine optimierte Ausleuchtung von Regalen – zum Beispiel in Super- oder Baumärkten. Madox zeichnet sich insbesondere durch ein optisch ansprechendes Produktdesign, eine leichte Montage sowie Wartungsfreiheit aus.

Mit dem LED-Hallen-Lichtband Madox bietet die Wasco GmbH aus der niedersächsischen Stadt Norden eine intelligente Beleuchtungslösung an, die sich unter anderem durch ihre Effizienz von 160 Lumen pro Watt (lm/W) auszeichnet. Sie kommt insbesondere in Verkaufsstätten mit hoher Kundenfrequenz zum Einsatz, wo sie für eine ansprechende Warenpräsentation sorgt. Durch die Varianten der Lichtverteilung ergeben sich vielfältige Anwendungsfelder: Für die optimierte Ausleuchtung von Regalen in Super- und Baumärkten eignet sich vor allem die doppelt asymmetrische Lichtverteilung. Eine eigens entwickelte Stromschiene ermöglicht es zudem, Madox mit LED-Strahlern zu kombinieren. Auf diese Weise lässt sich der Fokus auch auf ausgewählte Spezialsortimente oder einzelne Warengruppen richten. Abgerundet wird das Lichtbandsystem durch ein intern eingebautes Notlicht-System mit Akkubetrieb. Neben einer schaltbaren Variante, bei der die Helligkeit bei Lichteinfall oder Inventurarbeiten halbiert werden kann und das LED-Lichtband weiterhin durchgehend schattenfrei leuchtet, sind auch DALI-Steuerungen möglich. Um den verschiedenen Lichtanforderungen gerecht zu werden, sind Varianten in Lichtfarben von 3.000 bis 6.000 Kelvin erhältlich mit hoher Farbwiedergabe (CRI > 90).

Vorhandene Splitterschutz-Prüfungen sorgen außerdem dafür, dass auch sensible Bereiche nach HACCP und IFS Standard, wie die Lebensmittelproduktion oder Pharma-Industrie, sicher mit dem LED-Lichtbändern ausgeleuchtet werden können.

Ausgezeichnetes Produktdesign
Da sich die Beleuchtung im Blickfeld des Kunden befindet, muss das Lichtband vor allem hohen optischen Ansprüchen Rechnung tragen. Bei der Entwicklung hat Wasco daher Wert auf ein klares, ansprechendes Produktdesign gelegt. Dies bestätigt auch die Auszeichnung mit dem iF DESIGN AWARD 2016 durch eine internationale, hochkarätige Expertenjury. Seit über 60 Jahren ist der Designpreis ein weltweites, anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF ist als Symbol für herausragende Designleistungen international etabliert und der Award gehört zu den wichtigsten Designpreisen der Welt.

Einfache, werkzeuglose Montage
Die Montage des Lichtbandes ist schnell und unkompliziert: Sie erfolgt werkzeuglos mithilfe eines modernen Stecksystems – ohne Öffnen der Leuchte. Installiert wird das Lichtband in einer Länge von bis zu 60 Metern aus Modulen von zumeist 4,5 Metern. Die Leuchten können nicht nur an Ketten oder Drahtseilen hängend, sondern auch problemlos direkt an Wand oder Decke montiert werden. „Mit dieser ausgefeilten Montagetechnik kann die Umstellung auf die LED-Technologie besonders zügig und einfach erfolgen, da der Monteur innerhalb kurzer Zeit viele Meter Lichtband installieren kann. Teilweise wird in Supermärkten sogar über Nacht, umgerüstet“, erklärt Katharina Janssen, Unternehmenssprecherin bei Wasco.

Der Spezialist für moderne LED-Beleuchtungslösungen bietet neben den Produktlösungen auch eine professionelle Lichtplanung an. Interessierte erhalten weitere Informationen auch im Internet unter www.wasco.eu.

Die Wasco GmbH aus Norden (Niedersachsen) ist Spezialist für moderne LED-Beleuchtungslösungen. Das Unternehmen entwickelt und produziert hochwertige LED-Technik, die insbesondere im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommt. Kern-Produkte sind die selbst entwickelten LED-Hallen-Lichtbänder. Alle Lichtbänder von Wasco tragen das ENEC Prüfzeichen und werden im eigenen Werk in Niedersachsen produziert. Besonderes Augenmerk genießt dabei die gleichbleibend hohe Qualität: Daher verarbeitet das Unternehmen ausschließlich Produkte von Weltmarktführern und deutschen Handelspartnern. Zudem unterliegt jede Leuchte einer strengen internen Prüfung.

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Es gibt keine falschen Lebensmittel

Entscheidend ist Ausgewogenheit

Es gibt keine falschen Lebensmittel

Foto: Fotolia / caftor (No. 5838)

sup.- Es ist sehr populär geworden, einzelne Lebensmittel oder Nährstoffe unter die Lupe zu nehmen und sie dann als gut bzw. gesund oder eben als schlecht bzw. ungesund zu klassifizieren. Genau genommen ist solch ein Vorgehen aber eine ziemlich sinnfreie Beschäftigung, die nur dazu beiträgt, genussvolles Essen zu verleiden und die Verbraucher obendrein stark zu verunsichern. „Es gibt keine falschen Lebensmittel, sondern nur einen falschen Umgang mit ihnen“, erinnert die Ernährungswissenschaftlerin Gabriele Kaufmann vom Bundeszentrum für Ernährung. Solche schlichten Erkenntnisse kommen jedoch bei der weit verbreiteten Ernährungshysterie gar nicht gut an. Dabei ist es unter dem Strich ziemlich simpel: Wir sollten uns in der Gesamtbilanz des Tages möglichst ausgewogen sowie abwechslungsreich ernähren und dabei darauf achten, dass wir nicht mehr Kalorien aufnehmen, als wir über den Grundumsatz plus unserem Bewegungsniveau verbrauchen.

Aber wer will so etwas hören? Und wen mache ich dann dafür verantwortlich, wenn ich zu dick bin? Im Trend liegt stattdessen, die Lebensmittelindustrie mit ihren Produkten als Feind des Menschen auszumachen. Wer unbedarft im Supermarkt ohne schlechtes Gewissen aus dem immens vielfältigen Angebot auswählt und dann womöglich noch mit Genuss isst, ohne Furcht, dabei seine Gesundheit zu ruinieren, der hat in den Augen von Ernährungsfanatikern jegliche Berechtigung verloren, sich zu diesem Thema zu äußern. „Der problemorientierte und moralisch korrekte Verbraucher übt vor allem Verzicht aus. Genuss ist ihm suspekt“, resümiert der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Die Besserwisser der uns permanent verfolgenden Ernährungsaufklärung schaffen es laut Brendel, dass wir uns vor dem Essen und erst recht vor dem Genuss fürchten. Doch wem ist damit gedient? Leben wir mit dieser Einstellung gesünder, länger oder gar glücklicher? Wohl kaum, dennoch gibt es zahlreiche Profiteure der nahezu täglich zunehmenden Ernährungsideologien – der schlichte Verbraucher gehört allerdings nicht dazu.

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Was ist beim Einkaufen erlaubt?

ARAG Experten zu einigen Rechtsirrtümern im Supermarkt

Was ist beim Einkaufen erlaubt?

Egal, ob Sie einmal die Woche einen organisierten Einkauf absolvieren oder fast täglich noch schnell nach der Arbeit für das Abendessen einkaufen – der Besuch im Supermarkt ist eine unserer alltäglichsten Handlungen. Trotzdem sind sich die meisten Verbraucher nicht sicher, ob sie eine Verpackung öffnen dürfen, um sie auf Vollständigkeit zu überprüfen, oder ob sie eine heruntergefallene Flasche bezahlen müssen. Die häufigsten Rechtsirrtümer klären ARAG Experten.

Öffnen der Packung
„Das Öffnen der Verpackung verpflichtet zum Kauf“. Diese Schilder findet man nur noch selten – und das aus gutem Grund. Es stimmt nämlich nicht! Wenn Sie nichts kaputt machen, dürfen Sie gerne mal in eine Verpackung schauen, um zu sehen, ob alle Teile vorhanden sind. Selbstverständlich darf aber die Verpackung nicht beschädigt werden, denn sie gehört zur Ware dazu. Lediglich bei Lebensmitteln, die durch das Öffnen unverkäuflich werden, muss die Verpackung laut ARAG geschlossen bleiben.

Kaputte Ware muss bezahlt werden
Dass beim Einkauf ein Joghurt oder eine Packung herunterfällt und dabei kaputt geht, ist bestimmt den meisten schon mal passiert. Normalerweise verzichten die Geschäfte auf eine Erstattung. Das geschieht allerdings aus Kulanzgründen: Eigentlich müssten Sie in einem solchen Fall den Schaden ersetzen, auch wenn Sie das Produkt noch nicht gekauft haben.

Probieren geht über studieren
Vorsicht: Wer einfach im Laden die leckeren Erdbeeren kostet oder testweise die Handcreme benutzt, macht sich strafbar. Sie kommen dafür natürlich nicht gleich ins Gefängnis, aber Sie können theoretisch Probleme bekommen. Auf der sicheren Seite sind Sie in jedem Fall, wenn Sie zuvor beim Personal fragen, ob Sie ein Produkt testen dürfen.

Zeitung und Zeitschriften im Geschäft lesen
Solange die Zeitung oder Zeitschrift nicht beschädigt wird, darf man darin blättern. Laut ARAG Experten heißt das: Wer nicht gerade fettige Finger hat, darf sich eine Zeitschrift schon ansehen, ohne sie zu kaufen. Liest ein Kunde allerdings ganze Artikel ohne Kaufinteresse, darf der Händler von seinem Hausrecht Gebrauch machen und den Kunden unter Umständen des Ladens verweisen.

Geöffnete Verpackung an der Kasse
Der Durst brennt, das Kind quengelt oder der leckere Schokoriegel flüstert verheißungsvoll „Iss mich!“ Also öffnen, verspeisen und mit der Verpackung später an die Kasse marschieren? Das geht eigentlich nicht. Solange Sie die Ware nicht bezahlt haben, ist sie nicht Ihr Eigentum. In aller Regel haben die Mitarbeiter in den Supermärkten aber Verständnis, wenn Sie das Papier vom Schokoriegel aufs Band legen und korrekt bezahlen.

Verdorbene Lebensmittel und Fehlkäufe
Lebensmittel, die vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verdorben sind, muss der Einzelhandel zurücknehmen – und die meisten Ladenbesitzer tun das auch ganz selbstverständlich. Schließlich hängt auch ihr guter Ruf von der Frische ihrer Lebensmittel und der Zufriedenheit ihrer Kunden ab. Anders sieht die Rechtslage allerdings aus, wenn Sie sich beim Einkauf vergriffen haben: Statt der gewünschten Erbsen für den Eintopf ist eine Packung Linsen in Ihrem Einkaufskorb gelandet. Zu Hause stellen Sie Ihren Irrtum fest. Die Packung ist intakt, der Bon noch im Portemonnaie. Also bringen Sie ganz einfach die falschen Hülsenfrüchte zurück und holen sich die richtigen? So einfach geht das leider nicht! Sie haben leider kein Recht auf einen Umtausch von Waren, die Sie irrtümlich erworben haben.

Bezahlen mit Kleingeld und großen Scheinen
Früher fing eine Braut schon Jahre vor der Hochzeit, teilweise schon in ihrer Kindheit an, Pfennigstücke für ihre Brautschuhe zu sammeln. Das sollte Glück bringen. Kunden, die heute an der Supermarktkasse ihr gesammeltes Kupfergeld ausschütten, machen sich beim Kassenpersonal und wartenden Kunden allerdings eher unbeliebt. Sie müssen darüber hinaus auch damit rechnen, abgewiesen zu werden. Denn mehr als 50 Münzen müssen Kassierer pro Einkauf nicht akzeptieren. Geregelt ist das in Art. 11 der Verordnung (EG) Nr. 974/98. Auch sind sie nicht verpflichtet, jeden Geldschein anzunehmen. Wer nur eine Schachtel Zigaretten kauft, kann nicht erwarten, dass der Händler eine 100-Euro-Note annimmt. Ein Zehner wird ihm aber schon gewechselt. Denn, so erläutern ARAG Experten, der Wert der Banknote muss dem Verkaufswert angemessen sein.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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METTLER TOLEDO präsentiert neue Checkout-Waage Ariva-S-Mini

METTLER TOLEDO präsentiert neue Checkout-Waage Ariva-S-Mini

Viel Leistung auf kleinster Fläche: METTLER TOLEDO Ariva-S-Mini (Im Bild: mit Komfortdisplay)

Gießen, 27. April 2017 – Stets präzise auf engstem Raum: Die neue METTLER TOLEDO Checkout-Waage Ariva-S-Mini nutzt mit ihrer kompakten Bauweise den Platz im Kassenbereich optimal aus – und bietet gleichzeitig schnelles und präzises Wiegen für perfekten Kundenservice ohne Wartezeiten am POS.

Ariva-S-Mini wurde speziell für Verkaufsstellen mit beengten Platzverhältnissen entworfen, an denen keine Scanfunktion benötigt wird. Durch die äußerst kompakte Wägeplatte mit einer Größe von nur 160 x 200 mm ist Ariva-S-Mini die ideale Lösung für Kassenplätze, an denen jeder Zentimeter zählt. Ariva-S-Mini ist perfekt geeignet für SB-Restaurants, Salat- und Snack-Bars in Supermärkten, aber beispielsweise auch für Feinkostgeschäfte, Imbisswägen und Marktstände.

Herausragende Wägeleistung
Dank Dual-Intervall-Wägetechnologie bietet Ariva-S-Mini eine äußerst feine Gewichtsauflösung von 1 / 2 g in den Wägebereichen 3 / 6 kg. Damit ist Ariva-S-Mini die perfekte Wahl, wenn es um das Verwiegen von leichten, hochpreisigen Waren wie Edelschokolade oder exotischen Gewürzen geht. Beim Einsatz im Kassenbereich überzeugt Ariva-S-Mini mit schnellem gewichtsermittelndem und preisrechnendem Wiegen. Damit sind Retailer in der Lage, die Wartezeiten am POS zu reduzieren und ihren Kundenservice zu verbessern. Ariva-S-Mini lässt sich leicht an die meisten POS-Systeme und viele andere Applikationen, die Gewichtsdaten erfordern, anbinden.

Hohe Belastbarkeit
Ariva-S-Mini ist zuverlässig gegen mechanische Überlastung geschützt. Äußerst robuste Materialien wie Edelstahl und Aluminium verhindern Korrosion. Konstruktive Maßnahmen schützen wirkungsvoll vor Betriebsbeeinträchtigungen durch Schmutz oder Flüssigkeiten.

Nachhaltige Technik
Wie alle Modelle der Ariva-Serie zeichnet die Ariva-S-Mini ein äußerst geringer Stromverbrauch aus. Im Vergleich zu Standard-Kassenwaagen konnte METTLER TOLEDO die Leistungsaufnahme bei den Ariva-Modellen auf weniger als die Hälfte reduzieren. Lebensmitteleinzelhändler senken damit ihre Betriebskosten und tragen zur Nachhaltigkeit bei.

Weitere Informationen unter: http://www.mt.com/retail-checkout

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO Lösungen für den Lebensmitteleinzelhandel sind unter www.mt.com/retail verfügbar.

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Bauen in Wien mit HKL

Bauunternehmen setzen für neues Einkaufszentrum auf Maschinenauswahl und Beratungskompetenz des Branchenführers.

Bauen in Wien mit HKL

Minibagger und Dumper von HKL unterstützen Supermarkt-Neubau in Wien.

Wien, 4. Mai 2016 – Beratungskompetenz und Maschinenpower punkten bei großem Bauprojekt in Wien: Im 13. Bezirk der österreichischen Hauptstadt entsteht mit Maschinen aus dem HKL MIETPARK ein neues Center des REWE-Konzerns. Die ausführenden Firmen Ing. W. P. Handler Baugesellschaft m.b.H (Handler Bau), die südlich von Wien zu Hause ist und die Firma WIN-Bau aus Wiener Neudorf forderten Bagger, Dumper, Walzen, Rüttelplatten und Verbautechnik von HKL an. Der Zeitplan ist eng, darum ist die prompte Reaktion auf Anfragen und sofortige Anlieferung der Maschinen essentiell. Baubeginn war im November 2015, die Eröffnung des neuen Centers ist für Juli dieses Jahres geplant.

Die HKL Center in Wien und Wiener Neudorf lieferten die Maschinen direkt auf die Baustelle. Hier übernehmen sie zahlreiche Arbeiten: Wendige Drehkipp-Dumper mit großem Muldenvolumen und hoher Nutzlast verrichten alle anfallenden Transportaufgaben. Sie befördern den Aushub und das Hinterfüllungsmaterial für die Baugrube. Darüber hinaus werden sie für kleinere Betonierarbeiten eingesetzt: In ihren großen Mulden kann der Beton schnell gemischt und sofort an seinen Bestimmungsort gebracht werden. Minibagger und ein 21-Tonnen-Raupenbagger übernehmen Erdbewegungs- und Aufbrucharbeiten. Teilweise mit Hydraulikstemmhammer ausgestattet brechen die Bagger bestehende Mauern und Fundamente ab. Zusätzlich unterstützen sie bei Kanalbauarbeiten und heben Gräben für das neue Entwässerungssystem aus. Rüttelplatten und Stampfer mit leistungsstarken Vibrationssystemen verdichten effizient den Untergrund der großen Freifläche und im Bereich des Kanalbaus. Lichtaggregate aus dem HKL MIETPARK sorgen für die richtige Beleuchtung der Baustelle – so kann bereits in den frühen Morgenstunden gearbeitet werden.

Die Firmen Handler Bau und WIN-Bau setzen bereits zum wiederholten Mal auf den Service und die Maschinenqualität von HKL. Georg Dienstl, Polier Handler Bau, sagt: „Besonders wichtig ist für uns ein Partner, der schnell vor Ort sein kann. Egal ob Anlieferung oder Reparatur der Maschinen – bei HKL wissen wir, dass wir nicht lange warten müssen.“

„HKL Austria ist bei dem Bau des neuen Einkaufszentrum von Anfang bis Ende mit dabei“, sagt Gerald Mortinger, Betriebsleiter im HKL Center Wien. „Wir freuen uns, dass wir unsere Expertise erneut für Handler Bau und WIN-Bau einbringen können. Zur optimalen Beratung sind wir natürlich auch persönlich vor Ort – das gehört für uns einfach dazu.“

HKL ist seit 2012 auf dem österreichischen Markt aktiv. Mittlerweile können Kunden in sechs Centern moderne Baumaschinen, Baugeräte, Raumsysteme und Fahrzeuge mieten und kaufen. HKL Austria baut seine Marktposition immer weiter aus und ist mit Maschinen und Gerät an zahlreichen spannenden Projekten beteiligt.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Allgemein

„Regeln im Supermarkt“ – Verbraucherinformation der D.A.S. Rechtsschutzversicherung

Was ist beim Einkauf erlaubt, was ist verboten?

"Regeln im Supermarkt" - Verbraucherinformation der D.A.S. Rechtsschutzversicherung

Obst vor dem Kauf probieren – Erlaubt oder Diebstahl?

Darf ich die Weintrauben probieren, bevor ich sie kaufe? Muss ich die Ware bezahlen, wenn sie mir vor der Kasse herunterfällt und kaputt geht? Ein Einkauf im Supermarkt kann durchaus einige Fragen aufwerfen. Was gilt zum Beispiel für Magazine: Ist (Probe)-Lesen erlaubt? Und wer haftet, wenn sich der Käufer an kaputter Ware verletzt? Die D.A.S. Rechtsexpertin gibt Antworten für den Alltag.

Probieren erlaubt?

Die meisten Kunden eines Supermarktes denken beim Einkauf in erster Linie an ihre Einkaufsliste und weniger an die rechtlichen Hintergründe. Doch spätestens an der Obst- und Gemüsetheke tauchen die ersten Unklarheiten auf. Denn hier greifen viele Kunden gerne zu und probieren beispielsweise von den Weintrauben – schließlich darf der Kunde die Ware doch prüfen, oder? „Generell gilt: Bis der Kunde an der Kasse seinen Einkauf bezahlt, gehört die Ware im Einkaufswagen dem Händler“, erläutert Michaela Zientek, Expertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Das bedeutet: „Eine Ware anzufassen, ist erlaubt, beispielsweise um bei einer losen Tomate zu prüfen, ob sie matschig ist. Doch eine Traube oder Beere zu essen, ist rein rechtlich ein Diebstahl – früher sprach man von „Mundraub““, so die D.A.S. Rechtsexpertin. Das gilt auch für die Gummibärchentüte, aus der der Nachwuchs schon vor der Kasse naschen will. Und wer am Zeitschriftenständer ein paar Magazine durchblättert, sollte daran denken, dass sich eine Zeitschrift mit Eselsohren schlecht verkaufen lässt. Der Händler darf das Durchblättern sogar per Hinweisschild untersagen. „Allerdings sind die meisten Händler in solchen Fällen kulant“, beruhigt die Juristin der D.A.S. „Denn sie gehen davon aus, dass der Kunde die angebrochene Ware auch kaufen möchte.“ Um sicher zu gehen, sollten Kunden jedoch einen Mitarbeiter um Erlaubnis fragen, bevor sie etwas probieren möchten.

Beschädigte Ware gegen neue Ware?

Besonders am Samstagvormittag sind die Einkaufswagen in den Supermärkten oft randvoll mit Fleisch, Obst, Gemüse und was sonst noch so alles für das Wochenende notwendig ist. Da kann es schon passieren, dass eine große Ketchup-Flasche ungünstig auf einem Joghurt-Becher landet und den Deckel einreißt. Was tun? Den kaputten Becher gegen einen neuen eintauschen? Dazu die D.A.S. Expertin: „Generell haften Kunden eines Geschäftes für die Ware, die sie vor dem Kauf beschädigen. Meistens drücken die Händler bei kleinen Schäden aber ein Auge zu und tauschen die kaputte Ware gegen eine neue aus. Ansonsten muss der Kunde zahlen.“ Das gilt auch für das Öffnen von Verpackungen, um zum Beispiel an dem darin verpackten Parfüm zu schnuppern. Im schlimmsten Fall bekommt die edle Schachtel dabei einen Riss oder kann nicht mehr verschlossen werden. Der Händler kann hier auf den Kauf der Ware bestehen.

Verletzt im Supermarkt?

Auch beim Einkaufen können Unfälle passieren. Ein Kleinkind brachte zum Beispiel beim Besuch eines Modegeschäftes in Begleitung seiner Eltern einen nicht kippsicheren Warenständer zu Fall. Dabei verletzte sich das Kind schwer am Auge. Das Gericht verurteilte den Händler zu Schadenersatz und Schmerzensgeld (OLG Hamm, Az. 6 U 186/13), da er seine Verkehrssicherungspflicht verletzt hatte. Er hätte den Ständer so befestigen müssen, dass er nicht umfallen konnte. Um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen, müssen Händler grundsätzlich zum Beispiel auch dafür sorgen, dass der Boden im Geschäft keine Rutschgefahr darstellt. Abgewiesen wurde die Klage einer Kundin, die sich an einer kaputten Flasche verletzte, als sie die Ware aus einer Flaschenpyramide zog. Diese Gefahr gehört zum allgemeinen Lebensrisiko, urteilte das Amtsgericht München (Az. 283 C 2822/12). Der rechtliche Hintergrund: Die Verkehrssicherungspflicht des Ladeninhabers bezieht sich nicht auf Gefahren, die dieser selbst gar nicht als solche erkennen kann. Er muss also nur übliche oder offensichtliche Gefahrenquellen absichern. Der Gesetzgeber verlangt nicht, dass er seine Kunden vor jeglichen auch nur entfernt möglichen Schäden bewahrt.
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Kurzfassung:

Regeln und Pflichten im Supermarkt

Hinweise für den Einkauf von Michaela Zientek, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung

– Generell gilt: Bis der Kunde an der Kasse seinen Einkauf bezahlt, gehört die Ware im Einkaufswagen dem Händler.

– Das Probieren von Lebensmitteln entspricht aus rechtlicher Sicht einem Diebstahl.

– Für die Beschädigung einer Ware haftet der Kunde – das gilt auch für einen kaputten Joghurt-Becher.

– Wer sich im Supermarkt verletzt, kann nicht immer den Händler dafür verantwortlich machen.
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