Tag Archives: Sven David Müller

Allgemein

Politics meets Science: Landtagsabgeordneter Oliver Schatta besuchte Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung von Bioressourcen

Politics meets Science: Landtagsabgeordneter Oliver Schatta besuchte Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Der Wissenschaftliche Direktor der DSMZ Prof. Dr. Jörg Overmann mit MdL Oliver Schatta im DSMZ-Labor

Am siebten November diesen Jahres besuchte der Braunschweiger CDU-Landtagsabgeordnete Oliver Schatta das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs gab ihm der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Prof. Dr. Jörg Overmann, auch einen Einblick in die Welt der Mikrobiologie. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Zukunftsentwicklung und das Aufgabenspektrum des weltweit vielfältigsten Bioressourcen- Zentrums. Das Institut feiert im November 2019 sein 50jähriges Jubiläum.

Leuchtende und antibiotikaproduzierende Bakterien
Während seiner Führung durch die Labors des Instituts erhielt der Landtagsabgeordnete Schatta unter anderem die Möglichkeit, sogenannte Leuchtbakterien zu erleben und am Mikroskop antibiotikaproduzierende Bakterien zu beobachten. In seinem Gespräch betonte Oliver Schatta die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus der interdisziplinären Zusammenarbeit der verschiedenen Wissenschaftsinstitutionen im Braunschweiger Land. Die von Professor Overmann vorgestellte deutliche Steigerung der Einwerbung von wissenschaftlichen Drittmittelprojekten und des Umfangs der durch die weltweite Zurverfügungstellung von Mikroorganismen und Zellkulturen an wissenschaftliche Institutionen erwirtschafteten Mittel, beeindruckten den Landespolitiker sehr.

Nachwuchsförderung und der Kampf gegen multiresistente Keime
Von besonderer Wichtigkeit am Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH sind die wissenschaftliche Nachwuchsförderung und vorhandene Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Lebenswissenschaften. Oliver Schatta liegt die praktische Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen für die Umwelt (Stichwort Mikroplastik und Co) und die Gesundheit der Menschen am Herzen. In der Gesundheitsforschung ist die DSMZ-Arbeitsgruppe Klinische Phagen und Regulation unter der Leitung von Dr. Christiane Rohde ein Beispiel für den Weg von der Grundlagenforschung zur klinischen Anwendung. Die DSMZ ist am Phage4Cure-Verbundprojekt maßgeblich beteiligt und legt den Grundstein für präklinische und klinische Studien sowie die Zulassung der Phagen-Therapie beispielsweise bei multiresistenten Krankenhauskeimen. Weitere Informationen unter www.dsmz.de

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Kontakt
Leibnitz-Institut DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

Allgemein

Der Fliegende Holländer am Staatstheater Braunschweig als maritime Geisterstunde mit einseitig liebevoller Erlösungsstimmung

Mit Richard Wagners Oper „Der Fliegender Holländer“ eröffnet das Staatstheater Braunschweig glanzvoll die neue Opernsaison

Der Fliegende Holländer am Staatstheater Braunschweig als maritime Geisterstunde mit einseitig liebevoller Erlösungsstimmung

Schon vor Beginn der Oper stimmte die Regisseurin Isabel Ostermann, die seit der letzten Spielzeit am Staatstheater Braunschweig als Operndirektorin wirkt, die Zuschauer im Großen Haus mit bedrohendem Gewitter vom Band sowie Blitzen im Zuschauerraum und mit großem Segelschiffmodel in der Eingangshalle auf den „Fliegenden Holländer“ ein. Wer bei „Blitz und Donner“ an Johann Strauß Schnellpolka denkt, findet sich in Braunschweig im „Fliegenden Holländer“ wieder. Isabel Ostermann ist mit ihrer Inszenierung der romantisch gruseligen Seefahreroper eine dichte, dramatische Darstellung gelungen, die packend und nicht althergebracht ist. Der Holländer auf der Bühne des Staatstheaters wirkt alt und abgekämpft und es ist nicht nachvollziehbar, warum sich das blonde Mädel Senta unsterblich in ihn verliebt. Das Einheitsbühnenbild von Stephan von Wedel bietet eine geräumige Spielfläche und lässt sich als Empfangshalle eines Schifffahrtskonzerns interpretieren. Hier sind Dalands Schiff auf der linken Seite und das des Holländers auf der rechten Seite als Modelle zu erkennen. Eine Uhr am Bühnenportal und eine Uhr im Bühnenbild. Beide Uhren gehen gegenläufig und zeigen erst im Finale die gleiche Zeit an.

Nach langer Zeit konnte man in Braunschweig wieder einen sehr gut geführten Chor und Opernsolisten erleben. Der Regisseurin ist es gelungen, den Choristen und natürlich auch den Solisten ihre Sicht der Inszenierung zu vermitteln. Dadurch können Szenen und Augenblicke entstehen, die über die übliche Chorsänger- und Solisten-Führung hinausgehen. Jeder Sänger hatte seinen darzustellenden Charakter verinnerlicht und spielt ihn voll aus. Ostermann führt jede Person glaubhaft und macht die Handlung nicht nur dadurch zu einem atemberaubenden Erlebnis. Wenn Senta im Brautkleid dem Holländer im Hochzeitsanzug während des Finales die Füße wäscht, erinnert diese rituelle Handlung an den Parzival. Der „Fliegende Holländer“ wird in Braunschweig ohne die Unterbrechung durch eine Pause gespielt. Die rund 135 Minuten sind niemals langweilig oder über die Maßen verstörend und für den dramaturgischen und musikalischen Fluss ist das ununterbrochene Spiel zu befürworten. Isabel Ostermann sei angeraten, zukünftig noch mehr auf die Positionierung und Körperhaltung der Sänger zu achten, um deren akustische Wirkung nicht einzuschränken. Ein Sonderlob verdient die Lichtregie von Katharina Müller. Wenn Sie beispielsweise den Holländer hinter seinem Schiffsmodel von einem Einzelscheinwerfer anstrahlt, macht das ungemeinen Effekt.
Gesanglich rauben Chor- und Extrachor des Staatstheaters dem Publikum fast den Atem. Inbrünstig zaubern die Choristen gesangliche Gemälde. Lediglich die Soprane im Chorpart in Sentas Ballade müssen von der Chordirektion (Georg Menskes und Johanna Motter) für die nächsten Vorstellungen noch mehr hinsichtlich homogenem Gesang eingenordet werden. Es scheint als würden sich die Soprane des Extrachores zurückhalten und dadurch klingen die Soprane des Staatstheaterchores durch. Die Horngruppe des Staatsorchesters Braunschweig muss rasch zu ihrer Spielqualität zurückfinden, um ein komplett meisterliches Orchesterereignis möglich zu machen. Das sind die einzigen Kritikpunkte am Spiel des Orchesters und Gesang der Chöre. Die Kostüme von Stephan von Wedel und Julia Burkhardt sind modern und unauffällig oder wenn sie den Herrenchor in Shantychor-Outfit zeigen, der Inszenierung gut entsprechend.

Die anrührende, spannungsgeladene Inszenierung wurde vom Staatsorchester Braunschweig unter seinem Generalmusikdirektor Srba Dinic fesselnd akzentuiert begleitet. Außerordentlich rasche Tempi entfalteten die Staatsmusiker nicht. In der stürmischen und aufwallenden Ouvertüre zeigt der Dirigent, dass er Wagners Partitur voll auskosten wird. Und doch ist Maestro Dinic ein feiner Begleiter der Sänger. Er trägt sie förmlich auf Händen und so geht kaum ein Wort der sehr gut verständlich singenden Darsteller verloren. Die Musik Wagners scheint den Musikern des Staatsorchesters Braunschweig besonders zu liegen und so spielen die Orchestergruppen aufmerksam und mustergültig. Wenn die Hörner nicht Intonationsprobleme gehabt hätten, müssten die Blechbläser des traditionsreichen Klangkörpers gesondert gelobt werden. Im Finale bietet die Theatertechnik, Chor und Orchester alles auf, was ein Opernbetrieb zulässt. Von besonderer Wucht sind hier die Chöre und das von Srba Dinic aufgepeitschte Staatsorchester Braunschweig. 135 Minuten lang hielt der Generalmusikdirektor Dinic sicher alle Fäden in der Hand und Wackler oder Unstimmigkeiten blieben aus.

Seit Beginn der Generalintendanz von Dagmar Schlingmann, der Operndirektion von Isabel Ostermann und der Generalmusikdirektion von Srba Dinic in der vergangenen Spielzeit hat sich ein hervorragendes 14 Sängerinnen und Sänger umfassendes Ensemble entwickelt und so kann der „Fliegende Holländer“ in Braunschweig mit lediglich einem Gast – dem Holländer – gegeben werden. Mit klangvollem, heldenbaritonalem Organ wartet Jaco Venter als Holländer auf. Seine saftig kräftige Stimme macht ihn zu einem würdevollen Holländer, der ohne Probleme in der Höhe oder Tiefe sowie dem dramatischen Ausbruch blieb. Er stellt einen gealterten, verzweifelten Meereswanderer dar. Wenn er beim Kennenlernen Senta tapsig eine Tasse überreicht, statt sie zu umarmen, hat das berührendes Format. Seine Senta ist die Entdeckung des Abends! Mit Inga-Britt Andersson kommt eine junge, attraktive, blonde Sopranistin mit großer Ausstrahlung auf die Bühne des Staatstheaters. Womit sie der Holländer in den Bann zieht, bleibt unerklärlich. Liebt Senta der Liebe willen – um jeden Preis – bis zum Tod? Sie ist ein keckes Mädchen mit Selbstbewusstsein, das mit den anderen Mädels in der Fischfabrik unter Anleitung von Frau Mary Fische ausnimmt. Hat sie sich mehr vom Leben erhofft und der Holländer ist die Rettung? Sie besitzt einen nordischen, lyrisch-dramatischen Sopran, der klar und ohne Intonationsprobleme wundervoll anspricht. Die Sängerin verfügt über ausreichend Kraftreserven, um Senta auch ein dramatisches Profil zu geben. In der Ballade zeigt sie eine gute Klangbalance und präsentiert hier jubelnde Spitzentöne. Inga-Britt Andersson ist in Stimme und Spiel die ideale Senta! Mit Matthias Stier und Kwonsoo Jeon hat das Staatstheater Braunschweig zwei Tenöre unter Vertrag, die den lyrischen wie dramatischen Ansprüchen der Partien Steuermann und Erik gerecht werden. Mathias Stier ist mit seinem kraftvoll sonor und trotzdem lyrisch klingenden Tenor eine edle Besetzung für den Steuermann, wie sich Bayreuth ihn nur wünschen kann. Durchschlagskräftig ist auch Kwonsoo Jeon als Erik, der aber etwas mehr Schmelz in der Stimme haben dürfte. Im Vergleich der stimmlichen Qualität liegt Mathias Stier eindeutig vor Kwonsoo Jeon, der den Erik aggressiv spielt und zuweilen fast grobschlächtig singt.

Bedauerlicherweise fehlt es Zhenyi Hou als Mary an einer satten tiefen Grundierung ihres angenehm ansprechenden Mezzosoprans. Die junge neu ins Ensemble des Staatstheaters gewechselte Sängerin kann schauspielerisch nicht ausgleichen, was ihrer Stimme an Fundament in der tiefen Lage fehlt. Das Staatstheater Braunschweig hätte mindestens eine Mezzosopranistin im Ensemble, die hier mehr satte Tiefe und Ausdruckskraft präsentieren könnte. Eine akustische und darstellerische Freude dagegen ist der seriöse Bass Michael Eder als trinkfreudiger Daland. Im Kostüm eines väterlich agierenden Versicherungsvertreters gibt der schlanke Sänger mit schwarzem Bass einen ernstzunehmenden Daland. Der in Wien ausgebildete Sänger, der mehr als 600 Auftritte an der Dresdner Semperoper während seiner künstlerischen Laufbahn gesammelt hat und der weltweit an vielen großen Häusern gastierte, zeigt einen glaubhaften Daland mit urdeutscher Stimme, die keine Einschränkungen oder Probleme zeigt. Im Gegenteil: Balsamisch, kraftvoll in allen Lagen macht sein Gesang Lust auf mehr. Für die Braunschweiger ist es ein Glücksfall, dass Michael Eder ab dieser Spielzeit zum Ensemble gehört und viele große und kleine Rollen übernehmen wird. Ohne Buffo-Attitüde agiert er als Daland und hat Glück, dass seine Senta sich sozusagen in die Liebe zum Holländer stürzen möchte, sodass er sie nicht an ihn „verkaufen“ muss und sich, nachdem sich Holländer und Senta kennengelernt haben, ruhig eine Flasche Schampus, den Erik eigentlich für Senta mitgebracht hatte, auf seinen neuen Reichtum gönnen kann.

Das Publikum im fast ausverkauften Großen Haus des Staatstheaters Braunschweig bejubelt die Sänger, Srba Dinic, der wie bei jeder Musiktheaterpremiere die Musiker des Staatsorchesters Braunschweig vom Graben auf die Bühne holt, den Chor und Extrachor und zeigt sich auch beim Inszenierungsteam angetan. Trotz zeitgemäßer Umsetzung gerät bei Isabel Ostermann und ihrem Team nichts aus den Fugen oder zum Ärgernis für das Publikum. Musikalische Leistung mit einem wahren Sängerfest bei spannender szenischer Umsetzung, die nachdenklich macht und Langeweile keinen Raum lässt, machen diesen „Fliegenden Holländer“ sicher zu einem Publikumsrenner am Staatstheater Braunschweig. Hingehen!

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Firmenkontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Bäckerklint 13
38100 Braunschweig
0173-8530938
pressemueller@web.de
http://www.svendavidmueller.de

Pressekontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Medizinjournalist seit 15. September 2018 Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation

Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Wissenschaftsjournalist Sven-David Müller (49) ist neuer Kommunikationsleiter der DSMZ

Sven-David Müller ist seit Mitte September 2018 Nachfolger von Christian Engel als Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH am Science Campus Braunschweig-Süd. Er berichtet an den Wissenschaftlichen Direktor Prof. Dr. Jörg Overmann und die Administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer. Der 49jährige Braunschweiger verantwortete davor drei Jahre die Online-Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit beim Gesundheitswissenschaftlichen Institut der AOK Nordost in Berlin. Nach Berufsausbildung, Volontariat, Medizinredakteursausbildung und Studium war Sven-David Müller, M.Sc., unter anderem von 1997 bis 2000 Pressesprecher und Leiter der Informationsstelle des Universitätsklinikums der RWTH Aachen sowie zwischen 2011 und 2014 Chefredakteur Medizin/Ernährung und Leiter der Unternehmenskommunikation bei der digitalen Kommunikationsagentur Cocomore AG in Frankfurt am Main.

„Wir erwarten von unserem neuen Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation einen Ausbau der internen sowie externen Kommunikation mit einem Schwerpunkt im Bereich der digitalen Medien. Der Aufgabenbereich ist umfangreich: Unter anderem begehen wir im kommenden Jahr unser 50jähriges Jubiläum und unsere Website www.dsmz.de erlebt Anfang des kommenden Jahres einen Relaunch.“, fasst Professor Overmann die vielfältigen Entwicklungen und kommenden Arbeitsschwerpunkt der Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH zusammen.

Mikroorganismen und Zellkulturen für die Welt aus Braunschweig
Die als gemeinnützig anerkannte Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Bioressourcen-Sammlung mit 66.500 Mikroorganismen und Zellkulturen. Die DSMZ-Abteilung Pflanzenviren ist derzeit der erste und bisher einzige akkreditierte Hersteller von qualitativem Referenzmaterial in Deutschland. Die neu aufgebaute Sammlung von Cyanobakterien und Protisten an der DSMZ ist ebenfalls einzigartig in Deutschland. An der Non-Profit Organisation sind momentan 198 MitarbeiterInnen tätig, davon 86 WissenschaftlerInnen. Zu den DSMZ-Forschungsschwerpunkten gehören die mikrobielle Ökologie und Diversität, Bakteriophagen sowie Pflanzenviren. Das renommierte Bioressourcenzentrum ist Partner in zahlreichen nationalen und internationalen Drittmittelprojekten und hat Zugriff auf globales Expertenwissen. Zu den weltweit genutzten Services des Instituts gehören insbesondere die Identifizierung und Charakterisierung von Mikroorganismen und Zelllinien sowie die Bereitstellung von Metadaten in der frei zugänglichen Datenbank BacDive ( https://bacdive.dsmz.de/).

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Kontakt
Leibnitz-Institut DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

Allgemein

Oper Carmen gegen den Strich gebürstet oder Don José als mordlüsterner Revolverheld

Das Burgplatz Open Air in Braunschweig geht mit Bizets Carmen in die fünfzehnte Saison

Oper Carmen gegen den Strich gebürstet oder Don José als mordlüsterner Revolverheld

(NL/6903450264) Seit fünfzehn Jahren bereichert das Staatstheater Braunschweig mit seinem Open Air Programm auf dem Burgplatz in einer eigens dafür errichteten Arena das Kulturleben der Okerstadt. In diesem Jahr steht mit der Opéra-comique von Georges Bizet Meisterwerk wie zu Beginn der Freiluftaufführungs-Ära Carmen erneut auf dem Spielplan. Regisseur Philipp M. Krenn war angetreten, die oft volksfesthafte Aufführungspraktik gänzlich gegen den Strich zu bürsten. Generalmusikdirektor Srba Dinic stand dem nicht nach, denn er interpretierte Bizets Partitur nicht als Popkonzert mit gehörigem Um-Tata, sondern mit dem umsichtigen und bestens aufgelegten Staatsorchester Braunschweig feinfühlig. Er ließ auch zarte Töne zu und kostete die Möglichkeiten einer dramatischen Entwicklung ohne eindimensionale Knalleffekte aus. Schon die Ouvertüre ließ in ihrer musikalischen Vielfalt aufhorchen. Wie seit Jahren hervorragend, konnten die Zuschauer wieder von einer bestens eingerichteten Tontechnik profitieren, die gerade beim Orchesterpart die Qualität einer prominenten Einspielung eines hochkarätigen Klangkörpers aufwies. Aber das bloße herunterdudeln der Carmen-Hits versagt sich Dinic. Der temperamentvolle Dirigent Srba Dinic entlockte seinem Orchester vielmehr dunkle differenzierte Töne und setzt eine dramatische Entwicklung durch, die zeigten, dass das Staatorchester Braunschweig zu den führenden Klangkörpern im Norden der Republik gehört. Dinic führte Orchester, Chor und Solisten jenseits der sonst anzutreffenden plakatistischen Carmen-Routine sicher durch die Premiere. Das Publikum, das sich auch aus vielen Gästen der Sponsoren und des Staatstheaters zusammensetzte, feierte vornehmlich sich selbst und das Arena-Event, die Solisten, den Generalmusikdirektor und sein Staatsorchester sowie die Chöre und blieb beim Regieteam im Gegensatz zu den bisherigen Burgplatz-Open Air Premieren ungewohnt verhalten. Es mischten sich sogar einzelne Buhrufe für das Regieteam, das spanische Folklore weitgehend vermeidet, ihren Ansatz aber nicht durchhält und immer wieder ins Klischee verfällt, in den Applaus.

Der eigentlich opernerfahrene Regisseur Philipp M. Krenn konnte mit seiner naturalistisch-erdiger Carmensicht, die oft im Dunkeln spielte, schließlich nur bedingt überzeugen. Sein Versuch einer Neuinterpretation gelingt nicht, auch wenn es ehrenwert ist, dass in seiner Darstellung Carmen nicht Folklore oder Klischee der Kastagnetten-Liebesgeschichten in und um die Stierkampfarena bedeutet. Fraglich bleibt, ob es wirklich einfallsreich ist, Kastagnetten durch Bierflaschen zu ersetzen? Und ob es tatsächlich Sinn macht, die Oper umzudrehen und den Mord von Don José an Carmen an den Anfang zu stellen. Das Fehlen eines traditionellen roten Carmen-Kostüms, von Kastagnetten und der sich nicht immer erklärende Handlungsablaufs macht noch keine interessante Neudeutung des Librettos von Henri Meilhac und Ludovic Halévy und ist auch keine ausreichende Entkitschung. Unangenehm wird es für die Zuhörer, wenn Philipp Krenn die Sänger durch szenische Vorgaben dazu zwingt, im Liegen und Kauern singen zu müssen oder durch falsche Positionierung der Darsteller diese in die Mikrophone der jeweiligen Partner zu singen gezwungen ist. Von einem Bühnenbild im eigentlichen Sinne kann hier keine Rede sein. Vielmehr bietet Heike Vollmer mit Holzstühlen und -tischen, Ledersesseln, Holzbohlen und einem metallenen Bettgestellt lediglich multifunktional einsetzbare Versatzstücke, die kaum arenataugliche Optik erzeugten. Schade. Die Kostüme von Regine Standfuss sind seltsam nichtssagend aber zeitlos aber das Drama um Carmen, Escamillo und Sergeant Don José muss sich ja zeitlich auch nicht festlegen.

Die krude und zuweilen verworrene Handlung machte es dem Publikum nicht leicht und dass in französischer Sprache gesungen wurde, steigerte dieses Problem. Die Führung des großen Chores, der sich aus Chor- und Extrachor des Staatstheaters formierte, misslang nicht. Aber die Choristen treten halt einfach nur auf und ab. Nur bei der Positionierung des Chores im Zuschauerbereich macht das Sinn, denn die Choristen bilden dann das voyeuristische Publikum. Der Staatheaterchor wurde mit Extrachor von Georg Menskes bestens einstudiert. Und der Kinderchor konnte stimmstark in der Führung von Mike Garling gefallen. Auf dem Braunschweiger Burgplatz wurde Lillas Pastia zum handlungstragenden und handlungsbeeinflussenden wortlosen Erzähler, den der fast seit 20 Jahren zum Schauspielensemble des Staatstheaters Braunschweig gehörende Mattias Schamberger mit bloßem Oberkörper und typischer Torerohose (einer der Reste des doch vorhandenen Klischees) dämonisch darbot. Er steuerte als Mister Tod nicht nur Don José, der Carmen mehrfach, Bauernmädchen Michaela, sich selbst und irgendwie jeden erschoss, so dass es fast komische Züge bekam. Irgendwie wurde die Kraft, die dem Stück inne wohnt, durch die vermeintliche, hier fehlgeleitete, Kraft einer Waffe ersetzt.

Wenig Licht und umso mehr Schatten bot die Besetzung der einzelnen Partien. Die Operndirektion des Staatstheaters Braunschweig muss sich an erster Stelle fragen lassen, ob es wirklich sein muss, die Rolle des Don José mit einem rein lyrischen Tenor zu besetzen. Kwonsoo Jeons, der dem Don José schauspielerisch das Profil eines ewig Gehetzten gab, kann keinerlei Vorwurf gemacht werden, denn seine Stimme ist wundervoll und höhenstark aber eben nicht durchschlagskräftig genug, um seine Rolle gesanglich festspieltauglich zu interpretieren. Hier steht stimmlich ein hervorragender Rudolfo auf der Bühne, der (noch) nicht über die heldischen Qualitäten, die für die Partie des Don José erforderlich sind, verfügt. Eugene Villanueva zeigte in der letzten Spielzeit in Braunschweig als Marquis von Posa in Verdis Don Carlo einen ausgesprochen stimmschönen und mit dem notwendigen Strahl ausgestatteten Bariton. In der Rolle des Escamillos präsentierte er jedoch nur noch das Skelett seiner ehemals ausdrucksstarken Stimme. Höhenschwach mit brüchigem tiefem Fundament und ohne heldenbaritonaler Attacke gab er einen schmerbäuchigen lahmen Stierkämpfer, der auch beim lächerlichen Stage Diving oder albernen Armdrücken keinen Respekt einflößen oder gar Feuer entfachen konnte.

Kommen wir zu den Pluspunkten: Das Staatstheater Braunschweig darf sich glücklich schätzen, drei Mezzosoprane im Ensemble zu haben, die eine Carmen darstellen und singen können. In der Premiere zeigt Jelena Kordic mit tief grundiertem weiblich sattem Mezzosopran, wie schön in Carmen gesungen werden kann, wenn die Besetzung angemessen und die Stimme gesund und frisch ist. Carmen hatte in dieser Inszenierung in erster Linie stimmliche Reize, die das Publikum wirklich begeisterten. Der Regisseur verwandelte die Figur der Carmen in eine relativ unbeteiligte Person mit goldfarbenem Oberteil, die nicht im Mittelpunkt der Handlung steht und mehr geschehen lässt, als die Handlung voranzutreiben. Ein verführerisches Spiel, Liebe oder Sehnsucht sah der Regisseur in seiner Deutung der Carmen nicht vor. Irgendwie passte die bieder dargestellte und kostümierte Michaela nicht ins Regiekonzept. Sie wirkte wie ein Fremdkörper. Doch konnte die in Braunschweig seit Jahren zu den Publikumslieblingen gehörende Ekaterina Kudryavtseva mit ihrem aufblühenden lyrischen Sopran punkten, durch Melos in der Stimme berühren und es verwundert nicht, dass die Sängerin beim Schlussapplaus ähnlich wie Jelena Kordic mit starkem Applaus und Bravorufen bedacht wurde. Als durchweg schönstimmige Comprimarii sangen Matthias Stier Remendado, Maximilian Krummen Dancairo, Jelana Bankovic Fraquita, Milda Tubelyte Mercedes und David Ostrek, der alternierend mit Eugene Villanueva als Escamillo besetzt ist, kräftig den Morales. Die Rolle des Zuniga gab Dominic Barberi mit angenehm kräftigem Bass. Die Oper Carmen wird auf dem Braunschweiger Burgplatz noch bis einschließlich 5. September 2018 gespielt. Insgesamt finden 20 Aufführungen mit rund 25.000 Zuschauern statt, die bei gezielten Aktivitäten auch die regulären Aufführungen des Braunschweiger Staatstheaters bereichern könnten. Weitere Informationen und Kartenbestellung unter www.staatstheater-braunschweig.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten die angesehene Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

(NL/9508810210) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. arbeitet ab sofort eng mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft zusammen und das hat für die Mitglieder des DKGD viele Vorteile, informiert heute Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik in Berlin. Der gerade gewählte Vorsitzende der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Stulnig von der Medizinischen Universität Wien hat dem Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mitgeteilt, dass alle Mitglieder des DKGD Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden können und die renommierte Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz (6 Ausgaben jährlich) erhalten. Die Kosten für die Mitgliedschaft und die Fachzeitschrift übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik für seine rund 170 Mitglieder aus dem Mitgliederbeitrag, der bei 36,- Euro jährlich liegt. Die letzte Mitgliederversammlung der anerkannten Fachgesellschaft hatte sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass alle Mitglieder Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden und die renommierte Zeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz beziehen.

Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik lohnt sich
Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das 2006 in Köln gegründet wurde, lohnt sich. Alle Mitglied des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten ab sofort 15 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der ESG-Akademie, 20 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der QZE-Werkstatt, 15 Prozent Rabatt auf die Fachzeitschriften des Verlages HUSS-Medien und 50 Prozent Rabatt auf die Broschüren und Materialien der Verbraucher Initiative (Bundesverband). Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik freut sich, seinen Mitgliedern damit weitere wichtige Ermäßigungen und andere Leistungen anbieten zu können. Weiterhin können die Mitglieder die Ernährungsumschau und die BZfE-Materialien ermäßigt beziehen. Der Vorstand (1. Vorsitzender Sven-David Müller, MSc., 2. Vorsitzende Dipl.-Päd. Almut Müller, BA und 3. Vorsitzender Marc André Mainz, MA) des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik – einem eingetragenen Verein, der als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt worden ist – setzt sich für weitere Leistungen nicht nur in diesem Bereich ein. Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das im Dezember 2006 in Köln gegründet worden ist, lohnt sich für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten, Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Physiotherapeuten, Sporttrainer, Lehrer/Pädagogen, Heilpraktiker und andere qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen.

Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten fünf verschiedene Fachzeitschriften kostenlos
Neben der Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz, die im Kirchheim Verlag, Mainz, erscheint erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik vier weitere Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen der Mitgliedschaft:
– Diabetes Forum
– Die Naturheilkunde
– Vitalstoffe
– Bodymedia

Ermäßigung auf das Programm EBISpro
DKGD-Mitglieder können auch das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro (Datengrundlage ist der Bundeslebensmittelschlüssel BLS) ermäßigt erwerben. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Es setzt sich unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein, die zur öffentlichen Kontrolle der Ernährungsberatung führen würde und damit unseriöse oder unqualifizierte Anbieter vorbeugt. Ohne qualifizierende Ausbildung könnte dann niemand mehr eine Ernährungsberatung anbieten oder sich als Ernährungsberater bezeichnen.Mitglieder erhalten zur Begrüßung das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, das im Mainz Verlag (Aachen) erscheint und regulär im Buchhandeln 45,- Euro kostet, geschenkt. Zudem erhalten neue Mitglied ein Ratgeberbuch (z. B. Kühe würden Margarine kaufen, Verlag Schlütersche) zur Begrüßung. Momentan zählt die anerkannte Fachgesellschaft rund 170 Mitglieder und hat mit wissenschaftlichem Beirat, Kuratorium und Aktivisten der Initiative PROMINENTE PRO PRÄVENTION rund 250 Aktivisten. Ich freue mich sehr, wenn sich der ein oder andere in dieser Gruppe zu einer Mitgliedschaft entschließen könnte und aktiv im Sinne der Gesundheitsförderung und Diätetik mitarbeitet. Der Beitritt ist online unter https://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.
Beste kollegiale Grüße von Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), http://www.svendavidmueller.de, http://www.dkgd.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

Srba Dinic ist seit einem Jahr Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Staatsorchesters Braunschweig

Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

(NL/7434791603) Vor einem Jahr berief das Staatorchester Braunschweig den serbischen Dirigenten Srba Dinic zum Generalmusikdirektor. Seine Vorgänger waren unter anderem Alexander Joel, Stefan Soltesz und Heribert Esser. Jetzt hat Srba Dinic seine erste Saison in Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie beendet und mit dem Staatorchester Braunschweig, dem Staatstheater Chor, dem KonzertChor Braunschweig und den Solisten Ekaterina Kudryavzseva (Sopran), Jelena Kordic; (Mezzosopran), Matthias Stier (Tenor)
und Selcuk Hakan Tirasoglu (Bass) stehende Ovationen für eine mitreißende Aufführung geerntet.

Mit Beethovens Utopie von Friede und Freude für alle Menschen endete die Konzertsaison 2017/18 des Staatsorchesters Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie. Das Konzertprogramm wurde zweimal in Braunschweig in der Stadthalle und einmal in Celle mit jeweils großem Erfolg gespielt. Die ungewöhnliche Programmatik des zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Salvatore Sciarrinos Shadows of Sound und Ludwig van Beethovens Neunter Sinfonie kam beim Braunschweiger Publikum hervorragend an und ließ die Konzertsaison mit den von Beethoven vertonten Zeilen Schillers als Utopie von Freude und Frieden für alle Menschen mitreißend enden. Dass die Komposition von Sciarrino übergangslos sozusagen als Nullter Satz in das Werk Beethovens überging, war zielführend, wenn nicht sogar ein Wurf der Programmgestalter, denn die Werke können sich kongenial ergänzen. Die Musik der Elemente von Salvatore Sciarrinos bereitete mit leisen, oftmals kaum wahrnehmbaren Tönen eine Einstimmung auf die überaus dynamische Gestaltung von Beethovens Meisterwerk.

Der Spohrpreisträger 2007: Salvatore Sciarrino
Die Komposition von Salvatore Sciarrino zeigte als leise Geräuschkollage vornehmlich Schatten von instrumentalen Klängen. Sie bietet als anorganisches Konzertkonstrukt kaum mehr als meditative Geräuscheindrücke und kein durchgängiges melodisches Ereignis. Das oft Minimalistische des Klangs im rhythmischen Zerfließen mit leichten Aufwallungen, das rasch im kaum oder nicht mehr Hörbaren verklingt, kennzeichnet die Komposition. Ob diese Geräusche oder Klangschatten den Zuhörer grundsätzlich packen können, bleibt durchaus zweifelhaft. In der Komposition liegt aber eine gewisse Faszination, sodass die 17 Minuten Sciarrino rasch verklingen. Shadows of Sound kann den Grundstein, den Urschleim voranstellen, um die Sinne für die Utopie der Neunten Sinfonie zu schärfen, die sich in der Ode an die Freude überstrahlend und, überhaupt nicht schattig, jubelnd Bahn bricht. Beethovens Noten haben es nicht schwer, nach den Tönen vom Meister der leisen Töne Salvatore Sciarrino durchzusetzen. In dieser Konzert-Programmatik müssen sie es aber auch nicht.

Generalmusikdirektor Srba Dinic ist ein Meister der Dynamik: Bewegt und bewegend
Schroffes kann nur schroff klingen, wenn ein Dirigent zuvor und/oder danach weniger Schroffes, Brutales zulässt. Und darin ist Dinic im zehnten Sinfoniekonzert der Spielzeit 2017/18 ein Meister. Er schafft mit dem Staatsorchester Braunschweig eine Dynamik, wie sie in der Interpretation der Neunten Sinfonie von Beethoven eben nicht alltäglich ist. Was ist nicht schon alles über Beethovens Neunte Sinfonie geschrieben und gesagt worden? Mit seiner Sinfonie beendet der Komponist die Wiener Klassik und Srba Dinic kostet die dynamischen Möglichkeiten mit dem in allen Instrumentengruppen bestens vorbereiteten Staatsorchester Braunschweig aus. Besonders sein zügiges Tempo fällt auf. In 63 Minuten führt er die Musiker durch die Sinfonie, hetzt doch nicht, sondern macht mit klarer, energischer Zeichengebung deutlich, wann Langsamkeit oder Geschwindigkeit angezeigt sind. Er steigert auch nicht ins kaum noch erträgliche Überforte und geht nicht über musikalische Grenzen hinaus. Er verleiht der Sinfonie Klangfarben ohne einen mediterranen Stil zu kreieren, der bei vielen insbesondere südländischen Dirigenten oftmals als störend empfunden wird. Die Freuden-Chöre und -Solisten können mit Freude im Finale alles überstrahlen, wenn zuvor und dabei auch andere Töne wahrnehmbar waren. Und das waren sie in der Braunschweiger Stadthalle. Wer den neuen Braunschweiger Chefdirigenten bislang als exemplarischen Gestaltern slawischer Musik verortete, nahm begeistert zur Kenntnis, dass er das dramatische Ringen bis zum Durchbruch in Beethovens Sinfonie nicht nur zulässt, sondern gemeinsam mit dem Staatsorchester Braunschweig zum Klingen, zum An- und Abschwellen, bringt. Das unablässig Drängende erreichte dadurch besondere Wirkung, da Dinic ein Adagio molto cantabile zuließ. Er lässt von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass er die Tempi reduzieren kann und wird. Und doch glättete er im ersten Satz nicht übermäßig die scharfen Kanten und ließ in den Nebenthemen das Staatsorchester immer wieder warm-sinnlich aufleuchten. Dabei findet er in den Staatsmusikern die richtigen Partner, die die Klüfte des zweiten Satzes im schnellen Schritt als ein Klangkörper meistern. Den bis heute genialen Komponisten standen kongeniale Interpreten zur Seite. Dinic bereitet mit seinen Musikern die Zuhörer auf das grandiose Finale vor. Im dritten Satz reizte er das Adagio voll aus und setzt damit einen unüberhörbaren Kontrapunkt zum legendären Finalsatz auf Schillers Ode an die Freude. Die Streicherkultur, die die Instrumentengruppe zeigte, kann sich zu einem Braunschweiger Klang entwickeln, der Mahler, Strauß und natürlich auch Beethoven verpflichtet ist. Wer im Finalsatz eindimensionalen zu oft gehörten Donner erwartete, stellte freudig fest, dass die Dynamik der Interpretation von Srba Dinic eine geradezu herrliche Freude ergab. Die letzten Sekunden der Sinfonie hätten vielleicht etwas mehr Impetus vertragen können, was einer wirklich großartigen Leistung jedoch keinen Abbruch tat, sondern vielmehr eine Aussage macht, denn wahrscheinlich niemals werden alle Menschen Brüder sein!

Das Solistenquartett überzeugt in der Ode an die Freude
Im vierten Satz zeigte die seit 2010 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sopranistin Ekaterina Kudryavtseva, dass sie den dramatischen Anforderungen voll gewachsen war und ihre glasklare Stimme in der Ode an die Freude kräftig auftrumpfen kann ohne zu übertönen. Die zu Beginn der Spielzeit ans Braunschweiger Staatstheater gekommene Mezzosopranistin Jelena Kordic nennt eine warme Stimme ihr Eigen, die sich angenehm vom Sopran abhebt und vom Stimmvolumen her mit der Ekaterina Kudryavzseva mithalten kann. Mit Matthias Stier stand ein lyrischer Tenor auf dem Konzertpodium. Doch der Zuschauer musste nicht bangen, denn der seit 2011 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sänger verfügt über ausreichend Strahl in der Stimme, um seinen Part bravourös zu meistern. Sehr klar, koloraturgewandt und kräftig überwand er die scharfen Klippen des Tenorparts in Beethovens neunter Sinfonie. Seit dem Intendantenwechsel zu Dagmar Schlingmann gehört demgegenüber der türkische Bassist Selcuk Hakan Tirasoglu nicht mehr zum Braunschweiger Opernensemble, was das Publikum sehr bedauert. Ab der nächsten Spielzeit kann sich das Regensburger Publikum auf seine prächtige Bassstimme freuen. Es war eine Freude ihm zuzuhören. Seine Höhe ist gut ausgebaut, sodass er in seinem Part keine Probleme hatte und mit warmem Basso profondo ausgesprochen schön- und großstimmig sang. Dem Sängerquartett gelang eine nachdrückliche Gesangsleistung, die bestens mit den jubilierenden Chören harmonierte. Neben dem hervorragenden Staatstheaterchor unter der Leitung von Chordirektor Georg Menskes brachte der KonzertChor Braunschweig mit Chorleiter Matthias Stanze ein chorales Gewicht für eine würdige Wiedergabe der Ode an die Freude, die aber auch nicht zu mächtig schmetterte. Generalmusikdirektor Srba Dinic führte Chöre, Solisten und Orchester mit energisch deutlicher Zeichengebung zu einer mustergültigen ausgewogenen Klangwelle, die das Publikum begeisterte und im Doppelkonzert rund viertausend Zuhörer zu Jubel, stehenden Ovationen und Bravorufen führte, die gerechtfertigt waren.

Übersieht Operndirektorin Isabel Ostermann die Zeichen der Zeit und des Publikums?
Während die Menschen in die Sinfoniekonzerte des Staatsorchester Braunschweig geradezu strömen und die diesjährige Burgplatz-Openair mit der Oper Carmen in 18 Aufführungen mit rund 27.000 verkauften schon jetzt fast ausverkauft ist, herrschte geradezu gähnende Leere im Großen Haus des Staatstheater Braunschweig, wenn Musiktheater auf dem Spielplan stand. Das war wohl darauf zurückzuführen, dass Operndirektorin Isabel Ostermann einen Faible für etwas hat, war die Zuschauer in Braunschweig und der Region nicht goutiert: Musiktheater des zwanzigsten Jahrhunderts. Zudem war der Spielplan, der praktisch ohne Wiederaufnahmen und Bewährtes auskommen musste, relativ dünn und das Opernensemble mit zehn Solisten recht klein besetzt. Bedauerlich ist, dass die Operndirektorin aus diesen Problemen scheinbar nicht gelernt hat und auch in der kommenden Spielzeit (2018/19) vorrangig Werke zur Premiere bringt, die leere Säle geradezu vorprogrammieren.

Berichterstattung: Sven-David Müller und Folker Reuß

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten haben die Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung!

Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

(NL/2705510559) James Bond hat die Lizenz zum Töten und staatlich geprüfte Diätassistenten haben Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung, informiert heute Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Der Stellenwert des Internets nimmt gerade im Bereich der medizinischen Information immer weiter zu. Während früher Ärzte, Logopäden oder staatlich geprüfte Diätassistenten in den Gelben Seiten oder anderen Schriftwerken gesucht wurden, findet die Suche heute in der Regel über Sachmaschinen wie Google oder Bing statt. Und wer mit seiner Website nicht im World Wide Wartezimmer zu finden ist, ist nicht auf der Gewinnerstraße. Insbesondere Ernährungsfragen stehen bei den Google-Suchanfragen ganz weit oben und vor diesem Hintergrund profitieren staatlich geprüfte Diätassistenten, die Vollzeit oder neben ihrer Festanstellung freiberuflich in der Diät- und Ernährungsberatung tätig sind, massiv von einer offensiven Webpräsenz. Dazu gehört neben der suchmaschinenoptimierten Website natürlich auch die Aktivität im Social Media Bereich sowie Veröffentlichungstätigkeit.

Neben Twitter, Facebook, Youtube spielt das Businessnetzwerk XING eine wichtige Rolle in den Social Media Aktivitäten von staatlich geprüften Diätassistenten. Über XING finden staatlich geprüfte Diätassistenten Auftraggeber, Mitarbeiter oder Kollegen. Die moderne Mediengesellschaft verlangt geradezu nach einer intensiven Vernetzung in den digitalen Medien. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten (https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668) hat inzwischen mehr als eintausend Mitglieder. Und auch bei Facebook gibt es Gruppen, die den Austausch der Berufsgruppe untereinander fördert und somit auch zur Entwicklung des Berufsbildes beiträgt. Staatlich geprüfte Diätassistenten, die für sich und ihre Profession werben möchten, können die umfangreiche Klaviatur im Social Media Bereich nutzen und Artikel verfassen, die sie auf Onlineportalen publizieren, Beiträge bei Facebook oder XING posten, Kurznachrichten twittern oder Videos bei Youtube hochladen. Verlinkungen auf die eigene Website oder Internetseiten vom Berufsverband VDD (www.vdd.de) oder der Fachgesellschaft Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (www.dkgd.de).

16.000 Diätassistenten in Deutschland
In Deutschland sind mehr als 16.000 staatlich geprüfte Diätassistenten tätig, davon mindestens 2.000 in eigener Praxis. Durch eine dreijährige Ausbildung sind staatlich geprüfte Diätassistenten gesetzlich befugt, diättherapeutische und ernährungsmedizinische Maßnahmen auf ärztliche Anordnung eigenverantwortlich durchzuführen. Zudem erlaubt das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten/der Diätassistentin die Durchführung von ernährungstherapeutischen Beratungen und Schulungen. Damit sind staatlich anerkannte Diätassistenten wie keine andere Berufsgruppe in Deutschland im Rahmen der gesetzlichen Regelung dazu befähigt und beauftragt ernährungstherapeutisch und beratend tätig zu werden. Staatlich geprüfte Diätassistenten gehören im Gegensatz zu Ernährungswissenschaftlern zur Gruppe der Heilberufe. Der Beruf des Diätassistenten ist über das Diätassistentengesetz (DiätAssG) und die dazugehörige Ausbildungs- und Prüfungsordnung (DiätAss-APrV) gesetzlich geregelt. Die Ausbildung zum Diätassistenten darf ausschließlich an staatlich anerkannten Einrichtungen erfolgen. Nach erfolgreicher Ausbildung und abschließender bestandener staatlicher Prüfung – mündliche, schriftliche und praktische Prüfung stellt die zuständige Behörde eine Erlaubnisurkunde für die Führung der Berufsbezeichnung Diätassistent aus.

Weiterbildung vieler Diätassistenten: Ernährungsberater DGE
Viele Diätassistenten haben sich zum Ernährungsberater DGE oder zur Diabetesberater DDG qualifizierend weitergebildet oder an Fachhochschulen und Universitäten akademisiert. Dafür stehen verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge (beispielsweise berufsbegleitend zum Master of Science Klinische Ernährungsmedizin an der Donau Universität Krems) zur Verfügung. Im digitalen Zeitalter findet die Fort- und Weiterbildung im akademischen und nichtakademischen Bereich häufig auch digital statt. Die Schulung und Beratung von Klienten, Kunden oder Patienten findet einerseits im persönlichen Gespräch mit dem Diätassistenten und andererseits über die digitalen Medien beispielsweise in Form von Videodialogen statt. Viele Menschen suchen im Internet nach Antworten auf ihre Fragen zur Ernährung und zu Diätkostformen. Diese Antworten sollten insbesondere von staatlich geprüften Diätassistenten kommen, die damit qualitativ hochwertig informieren und gleichzeitig für ihre Profession und ihren Berufsstand werben. Um über die gängigen Suchmaschinen gefunden zu werden, ist es sinnvoll und notwendig auch in ernährungsmedizinischen oder diätetischen Texten auf ein suchmaschinenorientiertes Verfassen zu achten.

Weiterentwicklung des Berufsstandes der Diätassistenten
Für die Weiterentwicklung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten ist insbesondere die Akademisierung der Ausbildung mindestens auf Bachelorniveau wichtig. Zudem entspricht die Berufsbezeichnung Diätassistent schon jetzt nicht mehr den Notwendigkeiten und eine Änderung ist im Rahmen einer Gesetzesänderung an die sich ändernden Bedingungen und beruflichen Tätigkeiten anzupassen. In Österreich wird der Beruf als Diätologe bezeichnet und dies scheint auch für Deutschland unter Umständen angezeigt, um die Kompetenz und Tätigkeit schon in der Berufsbezeichnung deutlich zu widerspiegeln. Das ist bei der Berufsbezeichnung Diätassistent nicht gegeben und somit ist hier auch in der Berufsbezeichnung der Weg von der Assistenz zur Deutlichmachung der Kompetenz notwendig. Dafür erscheinen beispielsweise die Berufsbezeichnungen Diätologe, Diätetiker oder Ernährungstherapeut denkbar.

Ernährungsberatung qualifiziert durchführen
Im Gegensatz zur diätetischen Beratung oder Ernährungstherapie kann die Ernährungsberatung ohne qualifizierende Ausbildung durchgeführt werden. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für den Begriff Ernährungsberater. Das führt dazu, dass sich jeder auch ohne Ausbildung als Ernährungsberater bezeichnen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Der gesundheitliche Verbraucherschutz müsste hier eine Notwendigkeit des gesetzlichen Regelung und öffentlichen Kontrolle sehen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik macht sich seit seiner Gründung vor elf Jahren für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung stark und fordert den Schutz der Bezeichnung Ernährungsberater. Der Verbraucher muss von unqualifizierten Ernährungsberatern und unqualifizierter Ernährungsberatung geschützt werden. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde in Köln von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Pädagogen, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern gegründet. Inzwischen hat die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Sprachrohr und Netzwerk für Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung beschreibt, 170 Mitglieder. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder unter anderem die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia kostenlos im Abonnement. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist online jederzeit unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich. Die Fachgesellschaft ist im Social Media Bereich unter anderem bei Facebook (zwei Gruppen), Linkedin, Xing (zwei Gruppen) und bei Twitter aktiv. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten lädt alle Kolleginnen und Kollegen herzlich ein, kostenlos Mitglied zu werden: https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668. Die Mitgliedschaft in der von Sven-David Müller moderierten Gruppe ist kostenlos und unverbindlich. Gleiches gilt für die Basismitgliedschaft im Business-Netzwerk XING.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Der Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik im Interview vorgestellt

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

(NL/9879051236) Seit Gründung im Dezember 2006 in Köln ist Sven-David Müller Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Er wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren, ist mit der Diplom-Pädagogin und Germanistin (BA) Almut Müller verheiratet und Vater eines Sohnes. Er hat die Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, die Weiterbildung der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Diabetesberater und ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin mit Masterabschluss absolviert. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist eine anerkannte Fachgesellschaft, die sich für die ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung stark macht. In der Gesundheitsförderung müssen die Akteure auf Augenhöhe die Gesundheit der Menschen fördern und zu Linderung von Erkrankungen beitragen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für die in der medizinischen Prävention tätigen Berufsgruppen, erläutert Sven-David Müller die Funktion der Organisation, die als gemeinnützig anerkannt worden ist. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (www.dkgd.de) hat 250 Mitglieder und Aktivisten.

Warum arbeiten Sie seit fast zwölf Jahren im Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit?
Weil es mir Freude bereitet, mich für mehr Gesundheit und weniger Krankheit einzusetzen. Ich habe wahrscheinlich ein Helfersyndrom und bin zudem ein pflichtbewusster Mensch, der sich gerne und unablässig für die gute Sache einsetzt. In diesem Falle ist aber nicht die Gesellschaft der Staatstheaterfreunde in Braunschweig, in der ich auch Mitglied bin und nicht der Verein zur Rettung des Schlosses Blankenburg, sondern das Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik gemeint. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich im Sinne der Mitglieder und der Menschen. Neben meinem Beruf setze ich meine Energie ehrenamtlich für die Gesundheitsförderung ein und kann zusammen mit meinen Vorstandskollegen und den Mitgliedern etwas erarbeiten und durchsetzen. Besonders wichtig sind mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung, die Akademisierung des Berufsstandes der Diätassistenten einschließlich einer damit verbundenen Umbenennung – weg vom Assistenten hin zum Kompetenten – und die Veränderung der Gesundheitsaufklärung in Richtung emotional appellierender Programme und Maßnahmen.

Wie sind Sie zu einem der bekanntesten Ernährungsexperten in Deutschland geworden?
Die Antwort kann ich leicht geben: Durch jahrzehntelangen täglichen ehrenamtlichen Einsatz und die Beantwortung von tausenden Journalistenanfragen. Schon vor 27 Jahren habe ich an der Universitätsklinik Aachen Medienvertretern Antworten zu ihren Fragen über Ernährungsthemen gegeben. Nach kurzer Zeit wussten viele Journalisten, dass ich die Dinge auf den Punkt bringe und verbindlich in meinen Antworten bin. Journalistisch war ich bereits während meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten in Bad Hersfeld tätig und habe meinen ersten Artikel in der Neuen Apotheken Illustrierten im Sommer 1989 zur Ernährung bei Gicht veröffentlicht. Aber auch im wissenschaftlichen Bereich bin ich als Autor aktiv und mein Publikationsverzeichnis umfasst 227 in nationalen und internationalen Fachzeitschriften publizierte Beiträge. Durch meine journalistische- und Medizinredakteurs-Ausbildung habe ich gelernt, was Journalisten in Presse, Funk, Onlinemedien, Fernsehen oder auch Fachmedien brauchen. Daher kann ich auch auf eine reiche TV-Erfahrung zurückblicken und habe jahrelang eine TV-Gesundheitssendung in Leipzig moderiert. Insgesamt bin ich mehr als eintausend Mal über die Bildschirme geflimmert. Das spricht sich rum und es gab Zeiten, in denen ich täglich Interviews gegeben habe. Heute arbeite ich in der Regel nur noch mit ausgewählten Medienvertretern zusammen. Dazu gehören in erster Linie das ZDF-Verbrauchermagazin WISO in dem ich regelmäßig als Ernährungsexperte interviewt werde. Intensiv arbeite ich seit mehr als zehn Jahren mit der BILD-Zeitung, der Fit for fun, den Redaktionen von bild.de sowie fitbook.de und den Zeitschriften BUNTE sowie Funkuhr zusammen. BILD und bild.de haben eine extrem große Reichweite und damit lässt sich hervorragende Gesundheitsaufklärung erreichen, die mir sehr am Herzen liegt. Ich möchte das Gesundheitsbewusstsein umfassend fördern, Informationen über Ernährung sowie Diätetik geben und natürlich auch meinen Berufsstand der staatlich geprüften Diätassistenten repräsentieren und fördern helfen. Das mache ich jetzt seit bald drei Jahrzehnten unablässig insbesondere durch eine intensive Medienarbeit, die dazu geführt hat, dass ich in den Medien immer wieder als Mister Ernährungsberatung oder Sherlock Food bezeichnet werde.

Für welches Thema setzen Sie sich besonders ein?
Da ich im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt bin und seit fast 43 Jahren weiß, welche Auswirkungen die Ernährungsweise auf meinen Körper ausübt, befragen mich Journalisten oft zum Diabetes mellitus. Durch meine TV-Auftritte, insbesondere in Sendungen wie ServiceTrends oder WISO, gehöre ich zu den wenigen bekannten Diabetikern und werde daher immer wieder zu Kongressen, Messen oder TV-Sendungen eingeladen, die diese chronische Stoffwechselkrankheit in den Fokus stellen. Es gibt nicht viele Diabetiker, die gleichzeitig Schriftsteller, TV-Moderator und auch Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, staatlich geprüfter Diätassistent und ernährungsmedizinischer Wissenschaftler sind. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich ohne meinen Diabetes wahrscheinlich nicht Diätassistent geworden wäre. Ich habe an der Diabetesklinik in Bad Lauterberg als junger Patient die Diätassistentin Doris Lübke und ihr Team kennengelernt. Schließlich hatten mich die Tätigkeit und das Engagement von Doris Lübke, die lange Jahre Vorsitzende des Berufsverbandes der Diätassistenten (VDD) war, dazu geführt, auch staatlich geprüfter Diätassistent werden zu wollen und natürlich auch Mitglied im Berufsverband VDD zu sein. Für mich führte der Berufsweg zuerst in die praktische Diät- und Ernährungsberatung sowie Diabetesschulung an der Universitätsklinik Aachen bei Professor Siegfried Matern und dann in den Journalismus und das Publizistentum. Ich möchte, dass die Menschen den Weg vom Selbstmord mit Messer, Gabel und Glas zur gesunden Ernährungs- und Lebensweise finden. Das treibt mich jeden Tag aufs Neue an.

Was möchten Sie mit dem Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik noch erreichen?
Besonders wichtig erscheint mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Es kann und darf nicht sein, dass sich jeder Ernährungsberater nennen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Eine Ernährungsberatung darf meines Erachtens ausschließlich nach qualifizierender Ausbildung durchgeführt werden. Warum der Staat die Bevölkerung nicht vor zwielichtigen Ernährungsberatern und Coaches, die keinerlei Ausbildung oder Studium absolviert haben, schützt, ist mir unbegreiflich. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Diese darf nach unserer Einschätzung nur von staatlich geprüften Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern mit Diplom oder Masterabschluss durchgeführt werden. Besonders wichtig erscheint mir die Akademisierung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten. Hier ist in der Vergangenheit über Jahrzehnte viel versäumt werden, was zeitnah nachgeholt werden muss. Die Akademisierung ist die Grundlage einer zielführenden Ernährungstherapie und Diätberatung. Mit der Akademisierung, der Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten und der Umbenennung des Berufsstandes erreicht der Gesetzgeber entscheidende Vorteile für die Bevölkerung und deren Gesunderhaltung sowie die Linderung von Leiden. Ich rufe die Politiker der gesetzgebenden Parlamente des Bundes und der Länder auf: Helft Euch und denen, die nach Euch kommen, und allen anderen Menschen in Deutschland! Entwickelt Gesetze zur Akademisierung des ernährungsberatenden Berufs Diätassistent. Wir brauchen im Ernährungsberatungsbereich Kompetenz, die öffentlich kontrolliert wird.

Was regt Sie im Bereich Ernährung besonders auf?
Ernährungsmediziner regen mich fast immer auf. Und besonders sogenannte Ernährungsdocs. Nach einem Kurzlehrgang mit 75 Zeitstunden (davon 15 im Selbststudium oder als Seminararbeit) kann sich ein Arzt Ernährungsmediziner nennen. Staatlich geprüfte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler schließen ihre Ausbildung oder ihr Studium ab, nachdem sie tausende von Stunden absolviert haben. Im Vergleich zu Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern sind Ernährungsmediziner geradezu unqualifiziert für die Diät- und Ernährungsberatung. Der Kenntnisstand nach gerade einmal 75 Zeitstunden reicht möglicherweise aus, eine Ernährungstherapie oder Diätberatung anzuordnen. Warum die Medien immer wieder mit Ernährungsmedizinern sprechen, wenn es um Ernährungsfragen geht, kann ich vor dem Hintergrund der minimalen Weiterbildung nicht nachvollziehen. Zudem erstreckt sich die 75-Stunden-Weiterbildung insbesondere auf wissenschaftliche Fragestellungen und die qualifiziert nicht für eine praktische Diät- und Ernährungsberatung. Der Hype um sogenannte Ernährungsdocs in den Medien ist absurd und endet hoffentlich bald mit deren Entzauberung. Wer etwas über Ernährung und Ernährungstherapie wissen möchte, sollte sich an staatlich geprüfte Diätassistenten oder Ernährungswissenschaftler mit Diplom oder Masterabschluss wenden, denn Ärzte sind in der Regel für derartige Fragenkomplexe unqualifiziert. Unerträglich finde ich die vielen ausgewiesenen Nichtexperten, die in den Medien immer häufiger zu Ernährungsfragen zu Wort kommen. Köche, insbesondere Sterneköche, Veganer, Kabarettisten, Coaches, Fitnesstrainer, Sportler, Journalisten, Schriftsteller oder (ehemals dicke) Prominente haben in der Regel keine Kompetenz, sich zur Ernährungsphysiologie, Ernährungstherapie oder Diätetik zu äußern, trotzdem kommen sie an prominenter Stelle zunehmend zu Wort. Wer nicht mindestens staatlich geprüfter Diätassistent oder Ernährungswissenschaftler mit Diplom oder Masterabschluss ist, sollte zu Ernährungsfragen nicht befragt werden und sich natürlich auch nicht über Dinge, von denen er nichts versteht, äußern.

Woran liegt es, dass seit Jahrzehnten Milliarden für die Gesundheitsförderung ausgegeben werden und trotzdem wenig passiert?
Leider fließen seit vielen Jahren viele Milliarden in die falschen Kanäle und finanzieren Maßnahmen oder Dinge, die die Gesundheit kaum oder nicht fördern. Die Gesundheitsaufklärung, die medizinische Prävention sind noch immer rational appellierend ausgerichtet. Aber Ratio bestimmt nicht unser Verhalten, sondern in der Regel Emotio. Wir müssen die Menschen emotional berühren, um etwas erreichen zu können. Und wir dürfen beispielsweise Druckwerke nur als bloßen Ausgangspunkt einer Verhaltensmodifikation sehen. Mit ihnen allein kann wenig erreicht werden, sondern es kann nur ein Startpunkt in einem vielschichtigen Prozess gesetzt werden. Eine Broschüre ändert das Verhalten in der Regel nicht. Dafür braucht es komplexere Mittel und andere Herangehensweisen. Eine Änderung des Verhaltens sollte auch Spaß machen, die Medien sollten mit dem Menschen und seinem Verhalten interagieren, um etwas ändern zu können. Gerade die modernen digitalen Möglichkeiten sind für eine emotional adressierte Gesundheitsaufklärung geradezu ideal. Ich wünsche mir, dass das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik eine noch schlagkräftigere Gemeinschaft wird, die beispielsweise die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung in einer konzertierten Aktion durchsetzt. Wir suchen aktive Mitglieder, die sich einbringen und die Fachgesellschaft als Sprachrohr sowie Netzwerk nutzen und auf breiten Schultern voranbringen.

Zum Abschluss noch eine Frage: Was tun Sie für Ihre eigene Gesundheit?
Ich bin ein Fußgänger, habe keinen Führerschein und gehe zweimal täglich mit unserem Parson Russel Terrier Oskar spazieren. Das ist neben unserem Garten mein Fitness-Programm. Beim Essen achte ich insbesondere auf die tägliche reichliche Zufuhr von Gemüse und Obst. Auch Fisch, Nüsse sowie hochwertige Pflanzenöle kommen bei mir nicht zu kurz und ich bin ein Fan der asiatischen Kochkunst. Ich finde Entspannung in der Arbeit und bei klassischer Musik. Ich freue mich sehr, dass ich meine Hobbies zum Beruf machen konnte und so viel Freude in der publizistischen Arbeit finde. Meine kontinuierliche Blutzuckerüberwachung überlasse ich dem Freestyle Libre System von Abbott und muss zu Beherrschung meinem langjährigen Diabetes mellitus (leider) nicht nur die Insulinanaloga Toujeo und NovoRapid spritzen, sondern auch weitere Medikamente täglich einnehmen. Vorsorgeuntersuchungen nehme ich regelmäßig wahr und die Zusammensetzung beachte ich, weil ich, wie viele Typ-I-Diabetiker unter Zöliakie leide und glutenfrei essen muss.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bringt viele Vorteile mit sich
Die Jahresmitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostet 36,- Euro und schließt das kostenfreie Abonnement von vier Fachzeitschriften (Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia) ein. Die Mitgliederversammlung im März 2018 hat beschlossen, dass alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik automatisch Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden. Die Kosten dafür, die auch den Bezug der Fachzeitschrift Diabetes, Herz und Stoffwechsel einschließt, trägt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Alle neuen Mitglieder erhalten ein Begrüßungsgeschenk, das u. a. das hochwertige Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) enthält. Die Mitgliedschaft kann unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html beantragt werden.

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde/Spree
www.dkgd.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

Die Fachzeitschrift Vitalstoffe erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik gratis

Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

(NL/8684894354) Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung Vitalstoffe kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe ist das erste regelmäßig erscheinende Magazin in deutscher Sprache, das sich zum Ziel setzt, umfassend über die Mikronährstoffmedizin berichtet. Die Fachzeitschrift erscheint viermal im Jahr und kostet regulär 40,- Euro jährlich. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen die Mikronährstoffe u. a. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und deren Wirkung auf die menschliche Gesundheit in der Prophylaxe und Therapie. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigtem Team und Diätetik in Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung.

Der Stellenwert von Mikronährstoffen
Zu den Mikronährstoffen gehören insbesondere Vitamine und Mineralstoffe. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe informiert die Leser über den Stellenwert von Mikronährstoffen in Ernährungstherapie, Diätetik und Ernährungsberatung. Wissenschaftlich fundierte Informationen und Studien bieten die Möglichkeit der Aufklärung. Die Zeitschrift erscheint seit einigen Jahren viermal jährlich im Verlag BK nutri network in Nürnberg. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde im Dezember 2006 von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Apothekern, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen und Physiotherapeuten gegründet und hat rund 250 Mitglieder und Aktivisten. Zu den Mitgliedern gehören auch Heilpraktiker, Sporttrainer und Psychologen. Sven-David Müller, erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., gehört zum Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Vitalstoffe.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bietet viele Vorteile
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik genießen eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehört nicht nur der kostenlose Bezug der Fachzeitschrift Vitalstoffe. Weiterhin erhalten die Mitglieder auch die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde und Bodymedia gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Der Jahresmitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro. Eine intensive Zusammenarbeit strebt der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft an und die Mitgliederversammlung im März 2018 hat einstimmig beschlossen, dass alle Mitglieder in dieser renommierten Organisation werden. Die Kosten dafür übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die Mitglieder erhalten verschiedene Ermäßigungen beispielsweise beim Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html online möglich. Beitrittserklärungen können auch auf der Website der anerkannten Fachgesellschaft heruntergeladen werden.

Redaktion:
Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, info@dkgd.de, www.dkgd.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

Fast eintausend staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied in der Xing-Gruppe für Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

(NL/5570408137) Die Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten hat fast eintausend Mitglieder und das zeigt, dass diesem Medizinalfachberuf die Möglichkeiten und Chancen der Nutzung digitaler Medien bewusst ist, informiert heute der Initiator und Moderator der Gruppe Sven-David Müller. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-ed1f-1000668 können sich staatlich geprüfte Diätassistenten in der Gruppe anmelden und die Features nutzen. Dazu gehören unter anderem ein Markplatz, eine Stellenbörse und ein Diskussionsforum zur Änderung der Berufsbezeichnung der Berufsgruppe, die als Heilmittelerbringer anerkannt ist und die seit ersten Januar 2018 in den Katalog der verordnungsfähigen Heilmittel Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erbringt. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe kann sich über besonderes Begrüßungsgeschenk freuen. Dieses enthält zwei wichtige Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen und Ernährungsmedizin Basics) und die Gratismitgliedschaft für ein Jahr im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Staatlich geprüfte Diätassistenten seit 80 Jahren in der Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung etabliert
Der Beruf der staatlich geprüften Diätassistenten ist seit 1937 staatlich anerkannt und über das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten geregelt. Durch eine spezifische gesetzlich geregelte dreijährige Ausbildung, die mit einer staatlich Prüfung abschließt, haben Diätassistenten die beste Kompetenz in den Bereichen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung. Sie können bestimmte Ernährungstherapien mit den Krankenkassen abrechnen und sind als einziger Heilberuf in der Diätetik therapeutisch eigenverantwortlich tätig. Die eigenverantwortliche Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist im Diätassistentengesetz geregelt. Die Ernährungsberatung ist in Deutschland im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern demgegenüber nicht gesetzlich geregelt, was das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit seiner Gründung im Dezember 2006 bemängelt. In Deutschland kann jeder Ernährungsberatung anbieten und durchführen. Viele Ernährungsberater treiben Schindluder und gefährden die Gesundheit der von ihnen beratenen Personen oder verkaufen ihnen überflüssige Produkte wie beispielsweise überteuerte Nahrungsergänzungsmittel, kritisiert Sven-David Müller, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Ernährungsberatung soll die Gesundheit fördern und eine qualifizierte Ernährungsberatung setzt eine qualifizierende Ausbildung voraus, informiert Sven-David Müller (staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritional Medicine).

Viele staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten zusammen und macht sich für die Berufsgruppe seit elf Jahren stark. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Sie ist das Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Zu den rund 170 Mitgliedern der Fachgesellschaft gehören neben staatlich geprüften Diätassistenten insbesondere Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Heilpraktiker und Physiotherapeuten. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder die fünf Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Bodymedia, Vitalstoffe und Diabetes, Stoffwechsel und Herz im Abonnement. Daneben erhalten sie Ermäßigung auf andere Fachzeitschriften, Beratungsmedien und das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro und profitieren von der intensiven Presse- und Lobbyarbeit im Bereich medizinische Prävention, Diätberatung sowie Ernährungsberatung. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sind gleichzeitig Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Die Kosten dafür trägt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik.

Begrüßungsgeschenk für das eintausendste Mitglied in der Diätassistenten-Gruppe vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Ich freue mich sehr über viele neue engagierte Mitglieder in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten und natürlich auch im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, erläutert Sven-David Müller. Die Mitgliedschaft in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ist kostenlos. Auch die Grundmitgliedschaft im Business-Netzwerk Xing ist gratis. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für Diätassistenten erhält ein umfangreiches Begrüßungsgeschenk, das das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik zur Verfügung stellt. Dazu gehören die Fachbücher Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler sowie Ernährungsmedizin Basics und die Patientenratgeber Kühe würden Margarine kaufen sowie Die 100 besten Krebskiller. Außerdem kann das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ein Jahr die Vorteile einer Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostenfrei genießen. Dazu gehören unter anderem die kostenlosen Abonnements von fünf verschiedenen Fachzeitschriften und die Mitgliedschaft in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Der Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de