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Prostatakrebs: Krebsrisiko mit Gentest identifizieren?

Bestimmte Varianten im menschlichen Erbgut können das Risiko für Krebs an der Prostata erhöhen

Prostatakrebs: Krebsrisiko mit Gentest identifizieren?

Noch keinen Gentest bei Prostatakrebs. (Bildquelle: © catalin – Fotolia)

Warum sich bei manchen Männern im Laufe des Lebens die Prostata verändert und Tumore entstehen, ist bislang noch nicht bekannt. Es gibt einige Risikofaktoren, die eine Erkrankung begünstigen. Unter anderem scheint es eine familiäre Veranlagung für Prostatakrebs zu geben.

Ist Krebs an der Prostata vererbbar?

Etwa bei der Hälfte aller Männer treten ab dem 50. Lebensjahr Veränderungen an der Prostata auf. Diese können gutartig oder bösartig sein. Bei Männern, deren nahe männliche Verwandte Prostatakrebs haben oder hatten, ist das Risiko erhöht, selbst an einem Prostatakarzinom zu erkranken. Das spricht für eine genetische Komponente bei der Entstehung von Prostatakrebs.

Vor allem, wenn mehrere Familienmitglieder erkrankt sind und die Krankheit in vergleichsweise jungem Alter auftritt, gehen Experten von einer familiären Veranlagung aus.

Gibt es einen Gentest, mit dessen Hilfe sich das Krebsrisiko an der Prostata einschätzen lässt?

Anders als bei anderen Krebsarten (zum Beispiel Brustkrebs) gibt es für Prostatakrebs noch keinen Gentest, der das Erkrankungsrisiko eines Patienten beziffern kann. Es gibt jedoch aktuelle Studien, die bestimmte Risikogene für Prostatakrebs identifiziert haben. Ein Forscherteam aus Großbritannien hat in einer 2018 veröffentlichten genomweiten Assoziationsstudie die Gene von rund 80.000 Männern mit Prostatakrebs und 60.000 Männern ohne Prostatakarzinom miteinander verglichen.(1) Die Wissenschaftler fanden über 60 sogenannte Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNP), also vererbte genetische Varianten, die mit einem erhöhten Prostatakrebs-Risiko verbunden sind. Zusammen mit bereits bekannten Varianten wählten die Forscher 147 Gene aus und entwickelten aus ihnen einen Gentest zu Forschungszwecken. In ihrer Studie konnte dieser Test etwa 28 Prozent der Prostatakrebs-Erkrankungen erklären. Für eine konkrete Prognose reicht das zwar nicht aus, aber die Entwicklung eines geeigneten Gentests für potenzielle Risikopatienten rückt damit in greifbare Nähe.
Es ist denkbar, dass es in Zukunft einen Gentest gibt, dem sich familiär vorbelastete Männer unterziehen können. Zeigt sich hierbei ein hohes Risiko, könnte den betroffenen Männern beispielsweise zu früheren oder umfassenderen Screenings geraten werden.

(1.) Fredrick R. Schumacher, Ali Amin Al Olama, Rosalind A. Eeles: Association analyses of more than 140,000 men identify 63 new prostate cancer susceptibility loci. In: Nature Geneticsvolume 50, pages928-936 (2018).

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Wenn die Knochen dünn und brüchig werden – Verbraucherinformation der DKV

Wissenswertes über Osteoporose und was dagegen hilft

Wenn die Knochen dünn und brüchig werden - Verbraucherinformation der DKV

Mediziner verschreiben oft Medikamente, um die Knochen zu stärken.
Quelle: ERGO Group

Osteoporose ist weltweit die häufigste Knochenerkrankung. Auch in Deutschland ist sie verbreitet: Nach Expertenschätzungen sind mehr als sechs Millionen Menschen hierzulande betroffen, Tendenz steigend. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, klärt über Osteoporose und mögliche Therapiemaßnahmen auf. Außerdem weiß er, wie jeder sein Osteoporose-Risiko verringern kann.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose bedeutet wörtlich übersetzt „poröser Knochen“ und wird daher im Volksmund häufig als Knochenschwund bezeichnet. Es handelt sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der der Körper verstärkt Knochensubstanz abbaut. In der Regel nimmt die Knochenmasse bis zum 30. Lebensjahr zu. Ab dann verlieren gesunde Menschen pro Jahr 0,5 bis 1 Prozent. „Das ist aber völlig normal“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Bei Osteoporose-Patienten geht die Knochendichte, also die Knochenmasse pro Volumeneinheit, pro Jahr im Extremfall bis zu sechs Prozent zurück.“ Als Folge können dann bereits bei geringen Belastungen oder einfachen Stürzen die Knochen brechen.

Ursachen und Risikofaktoren

Ärzte unterscheiden zwei Formen der Osteoporose: die primäre und die sekundäre. Die primäre Form tritt in 95 Prozent der Fälle auf. Sie entsteht einerseits bei Frauen in den Wechseljahren durch einen Mangel an Östrogen, das für den Knochenaufbau wichtig ist. Andererseits kann sich bei Männern und Frauen gleichermaßen mit zunehmendem Alter der Knochenabbau erhöhen, besonders ab dem 70. Lebensjahr. Mediziner sprechen dann auch von seniler Osteoporose. In den übrigen Fällen liegt eine sekundäre Osteoporose vor. Hier tritt der Knochenschwund als Folge anderer Erkrankungen – etwa Arthrose, Schilddrüsenüberfunktion – oder aufgrund einer dauerhaften Einnahme von Medikamenten, wie Kortison oder Antidepressiva, auf. Zusätzlich begünstigen weitere Faktoren beide Formen der Osteoporose: Beispielsweise sind Frauen aufgrund ihrer feiner gebauten Knochen generell häufiger betroffen. Auch die erbliche Veranlagung spielt eine Rolle. „Hatte ein Elternteil bereits mit Knochenschwund zu kämpfen, ist das Risiko für die Kinder erhöht“, weiß Reuter. Nicht zuletzt kann auch ein ungesunder Lebensstil mit wenig Bewegung, ungesunder Ernährung, Rauchen oder Übergewicht Osteoporose begünstigen.

Symptome und Diagnose

Das Tückische an dieser Krankheit ist, dass sie schleichend auftritt und lange ohne Symptome bleibt. „Ein ungewollter Gewichtsverlust um mehr als zehn Prozent oder Knochenbrüche bei geringen Belastungen können erste Anzeichen sein“, so Reuter. Häufig kommt es dann zu einem Oberschenkelhalsbruch oder zu einer Fraktur von Wirbelkörpern. Um derart schwerwiegende Folgen zu vermeiden, ist es wichtig, die Krankheit so früh wie möglich zu erkennen. Ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist die Knochendichtemessung (DXA). Röntgenstrahlen durchleuchten dabei die Lendenwirbelsäule und den Oberschenkelhals. So ermitteln die Ärzte den sogenannten T-Wert. „Er gibt an, um wie viele Einheiten die Knochendichte vom Standard T-Wert 0 – dem Wert einer 30-jährigen Person – abweicht. Ab einem T-Wert von -2,5 liegt eine Osteoporose vor“, erklärt Reuter.

Präventions- und Therapiemaßnahmen

Um der Krankheit vorzubeugen, rät der DKV Experte zu einem gesunden Lebensstil. Die Basis dafür ist eine ausgewogene Ernährung. Vor allem Kalzium und Vitamin D sind wichtig für starke Knochen. „Gute Kalzium-Lieferanten sind zum Beispiel Milchprodukte, Spinat oder Brokkoli“, so Reuter. „Gute Quellen für Vitamin D sind fettreicher Fisch, Eier oder Butter. Zudem ist Sonnenlicht sehr hilfreich. Denn mithilfe der Sonne bildet der Körper Vitamin D von selbst.“ Darüber hinaus ist regelmäßige Bewegung wichtig. Spazieren gehen etwa oder Schwimmen wirken sich positiv auf die Knochenstruktur aus und fördern Muskelkraft und Koordination. Da Rauchen dem Knochenaufbau schadet, besser ganz darauf verzichten. Wer bereits die Diagnose Osteoporose erhalten hat, sollte spätestens dann auf eine gesunde Lebensweise setzen. Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose verschreiben Ärzte den Patienten meist Medikamente, die die Knochen stärken und den Abbau aufhalten. Schmerzen lassen sich beispielsweise durch Medikamente mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Diclofenac lindern. Auch physikalische Therapiemaßnahmen wie Massagen sowie Kälte- oder Wärmebehandlungen können helfen. „Wer Symptome bei sich bemerkt, sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Je früher die Krankheit erkannt und behandelt wird, desto weniger beeinträchtigt sie den Alltag und das Lebensgefühl“, schließt der DKV Experte ab.
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Bakterielle Meningitis ist selten aber gefährlich

Kampagne sensibilisiert für die Gefahren von Meningokokken

Bakterielle Meningitis ist selten aber gefährlich

(Mynewsdesk) München, April 2018 – Am 24. April 2018 findet der zehnte Welt-Meningitis-Tag statt. Zu diesem Anlass weist die bundesweite Kampagne MENINGITIS BEWEGT. Schwangere und Eltern besonders auf die bakterielle Meningitis hin, an der meist Säuglinge und Kleinkinder erkranken. Die durch Meningokokken ausgelöste Hirnhautentzündung ist vielen unbekannt, schreitet jedoch wesentlich schneller voran als eine virale Meningitis. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome, kann bereits akute Lebensgefahr bestehen (1). Aufklärung über die Symptome und eine frühzeitige Impfung können schützen.

Infektionen mit Meningokokken führen häufig zu Folgeschäden
Im Vergleich zu anderen Kinderkrankheiten ist die Anzahl der Meningokokken-Fälle gering. Im vergangenen Jahr gab es deutschlandweit 278 Meningokokken-Erkrankungen (2). Für die betroffenen Familien ist dies jedoch kein Trost. Für sie bedeutet eine Meningokokken-Infektion oftmals eine lebenslange Beeinträchtigung. Ein Drittel der Meningokokken-Fälle führt zu einer Blutvergiftung (Sepsis). In zwei Dritteln der Infektionen kommt es zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis) (3). Trotz ärztlicher Behandlung endet für bis zu einen von zehn Patienten eine Meningokokken-Infektion tödlich. Überlebende kämpfen unter anderem mit Spätfolgen wie Taubheit, Lernschwächen oder anderen kognitiven Problemen (4). „Ein Kleinkind mit einer Meningokokken-Infektion kämpfen zu sehen, ist ein Bild, das man als Arzt nie wieder vergisst“, erklärt Kinder- und Jugendarzt Dr. von Landwüst. Er hat einen Meningokokken-Fall selbst miterlebt und unterstützt die Kampagne MENINGITIS BEWEGT. als Experte.

Eltern können ihre Kinder gegen Meningokokken impfen lassen
Gegen alle fünf in Deutschland vorkommenden Serogruppen – A, B, C, W135 und Y – sind Impfstoffe verfügbar. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung gegen Meningokokken C ab dem zwölften Lebensmonat. Personen mit eingeschränkter Immunfunktion oder engem Kontakt zu einem an Meningokokken Erkrankten empfiehlt die STIKO zusätzlich eine Impfung gegen die Serogruppe B. Eine generelle Empfehlung steht zurzeit noch aus. In den Bundesländern Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Schleswig-Holstein, Hamburg, Brandenburg, Thüringen und Bayern wird die Meningokokken-B-Impfung jedoch öffentlich empfohlen. Mehr als 60 % der Krankenkassen erstatten die Kosten daher mittlerweile auf Anfrage (5). Eine Impfung gegen die vergleichsweise selten vorkommenden Serogruppen A, W135 oder Y wird bei gesundheitlicher Gefährdung oder bei Reisen in Risikogebiete empfohlen (6).

Website bietet Eltern weitere Informationsmöglichkeit
„Wenn die Gesundheit der Kleinsten auf dem Spiel steht, ist das eine große Herausforderung für alle“, verdeutlicht TV-Moderatorin Shary Reeves, die sich als Botschafterin für die Kampagne einsetzt. Um bei einer Infektion schnell reagieren zu können, sollten Eltern, Großeltern und Kita-Mitarbeiter die Symptome einer Meningokokken-Infektion wie Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Nackensteifigkeit richtig deuten können. Das Online-Portal http://www.meningitis-bewegt.de bietet dazu umfangreiche Informationen und eine praktische Symptom-Check-Karte zum Download für den Geldbeutel.

Weitere Informationen zur Kampagne MENINGITIS BEWEGT. unter:
• www.facebook.com/meningitisbewegt
• www.twitter.com/menbewegt
• www.instagram.com/meningitisbewegt
• www.youtube.com: MENINGITIS BEWEGT.

(1) Thompson, M.J. et al. Clinical recognition of meningococcal disease in children and adolescents. 2006. Lancet, 367: 397-403. Available at: http://www.thelancet.com/pdfs/journals/lancet/PIIS0140-6736(06)67932-4.pdf

(2) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/03_18.pdf?__blob=publicationFile (Stand Januar 2018)

(3) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Meningokokken.html#doc2374538bodyText7 (Stand Dezember 2017)

(4) Centers for Disease Control and Prevention (CDC). https://www.cdc.gov/meningococcal/about/diagnosis-treatment.html (Stand Dezember 2017)

(5) https://www.kinderaerzte-im-netz.de/fileadmin/pdf/Meningokokken_B_-_Krankassenliste/UEbersicht_Kostenuebernahme_Meningokokken-B-Impfstoff_-_letzter_Stand.pdf (Stand Janaur 2018)

(6) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Meningokokken.html;jsessionid=25D2DD68B94A62F89A7E544BD3FF31A2.2_cid290#doc2374538bodyText14 (Stand Dezember 2017)

DE/BEX/0006/18; 02/2018

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=== Grippeähnliche Symptome wie Fieber und Kopfschmerzen sind typisch für eine bakterielle Meningitis. (Bild) ===

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Angiom – Diagnose und Therapie für die Region Lüdenscheid

Meist wird ein Angiom per Zufall diagnostiziert, wissen die Neurochirurgen aus Siegen

Angiom - Diagnose und Therapie für die Region Lüdenscheid

Ein Angiom muss rechtzeitig erkannt werden. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

REGION LÜDENSCHEID / MÄRKISCHER KREIS. Bei der Beschreibung dessen, was sich hinter einem Angiom verbirgt, bedient sich Prof. Dr. med. Veit Braun gerne eines einfachen Bildes: „Ein Angiom ist ein angeborener Kurzschluss zwischen arteriellen und venösen Gefäßen. Sie werden auch als arterio-venöse Malformation bezeichnet“. Der Chefarzt in der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen, der auch Patienten aus der Region Lüdenscheid behandelt oder mit einer Zweitmeinung zu einem Befund unterstützt, weiß: „Meist wird ein Angiom per Zufall diagnostiziert, nämlich dann, wenn wegen anderer Beschwerden eine Kernspintomographie durchgeführt wird. Denn Angiome können lange Zeit symptomfrei bleiben. Die wohl entscheidendste Frage in diesem Kontext ist die nach einer vorbeugenden Operation, die niemals pauschal, sondern immer nur im konkreten Einzelfall beantwortet werden kann.“

Mit welchen Symptomen kann sich ein Angiom bemerkbar machen

Durch die angeborene Gefäßanomalie, die als Angiom bezeichnet wird, kann eine Gehirnblutung entstehen oder ein epileptischer Anfall ausgelöst werden. Macht sich das Angiom auf diese Art bemerkbar, sind das lebensbedrohliche Situationen für den betroffenen Patienten. Die epileptischen Anfälle entstehen durch das sogenannte Steal-Phänomen, bei dem das Gefäßknäuel dem umliegenden Gewebe Blut entzieht. Tritt eine Gehirn-Blutung in Verbindung mit einem Angiom auf, entsteht durch die Raumforderung eine Trübung des Bewusstseins oder gar ein akutes Koma. Davon betroffen sind häufig Frauen in der Endphase der Schwangerschaft. Ohne Therapie liegt das Risiko einer Blutung bei zwei bis vier Prozent pro Jahr. Im ersten Jahr nach einer Blutung ist das Nachblutungsrisiko deutlich erhöht.

Therapie von Angiomen im Klinikum Jung-Stilling Siegen für die Region Lüdenscheid

Die Therapie erfolgt mit Rücksicht auf die Größe, die Lage und die Operabilität des Angioms. In Abhängigkeit einer Risikoabschätzung kann eine operative Resektion erfolgen. Bei hohem Operationsrisiko kann zudem eine Bestrahlung oder eine therapeutische Embolisation erfolgen. Prof. Dr. med. Veit Braun weiß aus seiner langjährigen Erfahrung, dass meist mehrere therapeutische Verfahren in Verbindung miteinander angewandt werden müssen, um die Gefahr zu bannen, die von der arterio-venösen Malformation ausgeht.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Nachhaltige Stressmedizin in Schwäbisch Gmünd

Dr. med. Alexander Ehrhart: Hilfe für Menschen, die unter Stress Symptomen leiden

Nachhaltige Stressmedizin in Schwäbisch Gmünd

Naturmedizin kann langfristig Stressymptome lindern. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Dr. med. Alexander Ehrhart hat sich in seiner Homöopathie Praxis in Schwäbisch Gmünd auf die alternativmedizinische Behandlung mit Naturheilverfahren bei Stresssymptomen spezialisiert. Zudem hat sich der Mediziner im Bereich der Stressmedizin fortgebildet und bietet Patienten mit Burnout oder stressbedingten Erkrankungen wie Herzproblemen oder Beschwerden im Bereich des Muskel-Skelett-Apparates Behandlungsalternativen mit natürlichen Medikamenten ohne Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotential. „Die Naturheilkunde gibt dem Stressmediziner eine Vielzahl an Instrumenten zur Hand, mit denen sich Stresssymptome ursächlich angehen lassen“, schildert der Allgemeinmediziner.

Mit Stressmedizin und Naturheilkunde dem Burnout nachhaltig begegnen

Zu Beginn einer Behandlung in der Homöopathie Praxis von Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd steht zunächst die ausführliche Anamnese, in der die krankmachenden Stressfaktoren herausgearbeitet werden. Mit einer Verbindung von konventioneller Behandlung wie zum Beispiel Verhaltenstherapie mit Akupunktur und Traditioneller Chinesischer Medizin setzt der Stressmediziner auf eine natürliche Form der Behandlung, die auf eine nachhaltige Besserung und eine gesündere Alltagsorganisation zielt. „Stress entsteht meist durch eine Summe von Faktoren, die in ihrem Zusammenspiel krank machende Auswirkungen haben. Wir sorgen zum Beispiel mit Akupunktur, bei der Endorphine ausschüttet werden, für eine Linderung depressiver Verstimmungen im Zusammenhang mit Stress in der Arbeitswelt oder im Privatleben.

Dr. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd informiert zu Stressmedizin mit Naturheilverfahren

Die Stressmedizin in der Homöopathie Praxis von Dr. Ehrhart stellt eine Verbindung zwischen Naturheilverfahren und psychologischen Strategien zur Stressbewältigung her. „Beide Bereiche können sich in der Behandlung von Menschen, die an Stressfolgen leiden, nachhaltig bewähren. Für die Patienten ist es wichtig, ein Bewusstsein zu entwickeln, wie sie ihren Alltag so gestalten können, damit Stress erst gar nicht entsteht. Die Naturheilverfahren unterstützen die Gesundung nebenwirkungsfrei und verträglich. So bereiten wir unseren Patienten einen nachhaltigen Weg in Richtung Genesung vom Burnout“, ist der erfahrene Mediziner überzeugt. Er weiß: Die besten Ergebnisse für den Patienten erzielt man in der wirkungsvollen und auf das Wohl des Patienten ausgerichteten Kombination aus schulmedizinischen und komplementären Behandlungsmethoden.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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neuroCare Group München: ADHS ursächlich behandeln

Medikamente wirken bei ADHS symptomatisch, Neurofeedback setzt an den Ursachen an

neuroCare Group München: ADHS ursächlich behandeln

Was bringt die Therapie in München bei ADHS?

MÜNCHEN. ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zählt zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Etwa fünf Prozent der Kinder und jungen Erwachsenen im Alter zwischen drei und 17 Jahren sind Statistiken zufolge davon betroffen – Jungen häufiger als Mädchen. Mehr als die Hälfte zeigen Symptome auch im Erwachsenenalter. Betroffene sind teilweise unaufmerksam, impulsiv oder hyperaktiv. Das zeigt sich unter anderem in stark ausgeprägter motorischer Unruhe, Wutausbrüchen, Reizbarkeit, Störverhalten, Frustrationsintoleranz und oftmals in einer auffälligen Diskrepanz zwischen intellektuellem Leistungsvermögen und tatsächlicher Leistung.

Integrierte Therapie: Nachhaltigkeit in der ADHS Behandlung

Im neuroCare Therapiezentrum München verfolgen die Therapeuten einen modernen, erfolgreichen Behandlungsansatz, der – anders als die konservative Therapie mit Medikamenten wie Ritalin oder Concerta – nicht nur symptombezogen, sondern langfristig wirkt. Neurofeedback heißt die wissenschaftlich erprobte Methode, die bei etwa 75 Prozent der Patienten gut anschlägt. neuroCare München hat wie andere Therapiezentren der neuroCare Group eine besondere Expertise im Neurofeedback der langsamen kortikalen Potentiale. Dieses Verfahren wird auch als SCP-Neurofeedback bezeichnet. Sein großer Vorteil gegenüber der medikamentösen Behandlung liegt im nachhaltigen Effekt auf die Symptome der ADHS.

Neurofeedback im neuroCare Therapiezentrum München – was steckt dahinter?

Beim Neurofeedback lernt der Patient, das Aktivitätsniveau des Gehirns zu beeinflussen. Mithilfe eines EEGs wird die Hirnaktivität in Echtzeit dargestellt. Je nach Patient wird dabei eine von zwei Arten des Neurofeedbacks verwendet. Beim SCP-Neurofeedback geht es um die Anpassung des Aktivitätsniveaus auf die aktuelle Situation, beim Frequenzband-Neurofeedback um eine generelle Anpassung von langsamer zu schneller Aktivität. Eine anhaltende Wirkung erreicht man mit dieser Therapieform nach etwa 30 bis 40 Sitzungen. Für eine Behandlung infrage kommen Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche und Erwachsene jedes Alters. Auch bei Schlafstörungen hat sich die Methode bewährt. Grundlage einer Behandlung von ADHS mit Neurofeedback in München ist dabei stets das Ergebnis aus detaillierten Voruntersuchungen, zu dem ein diagnostisches Interview, neurophysiologische Tests und ein EEG gehören.

Das Therapiezentrum neuroCare in München bietet kompetente Hilfe unter anderem auf den Gebieten rTMS für Depression und OCD sowie tDCS und Biofeedback bei chronischen Schmerzen.

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Christoph Niemitz
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Grippeähnliche Symptome können auch auf Meningokokken-Infektionen hinweisen

Grippeähnliche Symptome können auch auf Meningokokken-Infektionen hinweisen

(Mynewsdesk) München, September 2017 – Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen – typische Anzeichen einer Grippe. Doch diese Symptome sind auch für eine Infektion mit Meningokokken charakteristisch. Da letztere im Vergleich zur Grippe eher selten vorkommt, wird sie oft erst erkannt, wenn sie bereits fortgeschritten ist. Die Bakterien können sowohl eine Meningitis (Hirnhautentzündung) als auch eine Sepsis (Blutvergiftung) auslösen.(1) Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts zeigen, dass nahezu zwei Drittel der erkrankten Säuglinge eine Sepsis entwickeln.(2) Bei einer Meningokokken-Sepsis stirbt bis zu jeder Zehnte, bei schwerem Verlauf fast jeder Dritte.(1,2) Am 13. September findet der jährliche Welt-Sepsis-Tag statt, der auf die hohen Erkrankungszahlen und Todesfälle von Blutvergiftungen aufmerksam machen soll.

Meningokokken werden oft durch Erwachsene übertragen
Etwa jeder zehnte Erwachsene trägt Meningokokken im Nasen-Rachen-Raum und ist somit potenzieller Überträger.(3) Vor allem Säuglinge und Kleinkinder sind von einer Ansteckung mit den Bakterien betroffen, da ihr Immunsystem im jungen Alter noch nicht vollständig ausgereift ist.(4) So kann es sein, dass Eltern, Großeltern oder andere Personen im Umgang mit Kindern diese unwissentlich anstecken, obwohl sie selbst keine Symptome aufweisen. Die Erreger werden durch engen Kontakt als Tröpfchen über die Luft beim Küssen, Husten oder Niesen übertragen.(1)

Unspezifische Symptome erschweren frühzeitige Diagnose
Meningokokken-Infektionen können innerhalb weniger Stunden einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen.(1) In den ersten Stunden beginnen sie oft mit Fieber, Kopf- sowie Gliederschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Aufgrund der Seltenheit – 336 Fälle(5) in Deutschland im Jahr 2016 – und den grippeähnlichen Symptome werden Meningokokken-Erkrankungen oft erst erkannt, wenn sie schon stark fortgeschritten sind. Im weiteren Verlauf können Nackensteifigkeit, Lichtempfindlichkeit, eine veränderte Hautfarbe sowie kalte Hände und Füße hinzukommen.(6)

Bei einer Meningokokken-Sepsis sind manchmal Amputationen notwendig
Bei einer Meningokokken-Sepsis werden die Erreger mit dem Blut in den gesamten Körper ausgeschwemmt. So kann es zu einer Blutgerinnungs-störung und flächenhaften Einblutungen der Haut kommen. Bei zehn bis 15 Prozent der Erkrankten erfolgen diese Einblutungen auch in die Nebennierenrinden und es kommt zum septischen Schock, dem sogenannten „Waterhouse-Friderichsen-Syndrom“.(3) Dadurch können Gliedmaßen ab-sterben, was Amputationen erfordert, um das Leben der Betroffenen zu retten.(1) „Für Betroffene und Familien kippt das Leben nach solchen Operationen im wahrsten Sinne des Wortes von den Beinen“, so Andrea Vogt-Bolm, Leiterin Institut AMPU VITA e.V. / AMPU KIDS, das Amputierte und deren Angehörige unterstützt.
Eine Meningokokken-Sepsis endet in bis zu 13 Prozent der Fälle tödlich, bei einem auftretenden Waterhouse-Friderichsen-Syndrom in bis zu 33 Prozent.(3) Die Idee eines Welt-Sepsis-Tages entstand aus den Reihen von Betroffenen, die sich in der Deutsche Sepsis-Hilfe zusammengeschlossen haben, mit aktiver Unterstützung der Deutschen Sepsis-Gesellschaft.(7)

Nach Meningokokken-Meningitis können Entwicklungsstörungen bei Kindern auftreten
Nach einer Meningokokken-Meningitis können in zehn bis 20 Prozent der Fälle Komplikationen wie Krampfanfälle oder Taubheit auftreten. Bei Kindern sind auch Entwicklungsstörungen möglich. Etwa ein Prozent der Erkrankten sterben.(1)

Eltern können ihre Kinder vor Meningokokken-Erkrankungen schützen
Insgesamt gibt es zwölf verschiedene Meningokokken-Serogruppen. Fünf davon sind in Deutschland vertreten (A, B, C, W135 und Y). Gegen jede dieser Serogruppen sind Impfstoffe verfügbar.(3) Eine frühzeitige Impfung kann gegen Meningokokken schützen. Sollte es dennoch zu einer Infektion gekommen sein, müssen Betroffene bei erstem Verdacht sofort ins Krankenhaus. Dort erfolgt eine Behandlung mit Antibiotika.(1) Bei einer Meningokokken-Erkrankung zählt jede Minute.

Weitere Information über Meningokokken und zur Aufklärungskampagne MENINGITIS BEWEGT. finden Sie unter www.meningitis-bewegt.de sowie Facebook, Twitter und Instagram und YouTube.

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DE/BEX/0036/17a; 06/2017

Referenzen

1 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Erregersteckbrief Meningokokken: http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/meningokokken/ (Stand: 06/2017).
2 Robert Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin Nr. 43/2016, DOI 10.17886/EpiBull-2016-064.2.
3 RKI-Ratgeber für Ärzte: Meningokokken-Erkrankungen: www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Meningokokken.html (Stand: 06/2017).
4 http://www.medizinfo.de/kinder/entwicklung/immunsystem.htm (Stand: 06/2017).
5 Robert Koch-Institut: Epidemiologisches Bulletin Nr. 03/2017, DOI 10.17886/EpiBull-2017-003.
6 Thompson, et. Al: “Clinical recognition of meningococcal disease in children and adolescents“. Lancet 2006; 367: 397–403. Published Online, January 11, 2006.
7 http://www.sepsis-gesellschaft.de/dsg/deutsch/welt-sepsis-tag (Stand: 06/2017).

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Allgemein

Symptome erkennen: Hirntumor Therapie in der Großregion Bonn

Ein Hirntumor kann ganz unterschiedliche Symptome erzeugen – Diagnose und Therapie für Patienten aus Köln / Bonn in der Neurochirurgie Siegen

Symptome erkennen: Hirntumor Therapie in der Großregion Bonn

Symptome für einen Hirntumor können unterschiedlich sein. (Bildquelle: © monsitj – Fotolia.com)

BONN. Die Symptome, die ein Hirntumor verursachen kann, können unterschiedlicher nicht sein. Sie hängen vor allem ab von der Art, der Lage und der Größe des Tumors im Kopf. Die typischen Anzeichen für einen Hirntumor werden in vier Hauptgruppen unterteilt:

Symptome, die durch den Hirndruck verursacht werden
– Neurologische Ausfälle
– Epileptische Anfälle
– Psychische Veränderungen.

Ein Tumor im Gehirn kann sich nicht beliebig ausdehnen. Der Schädelknochen setzt dem Tumor Grenzen. Handelt es sich um einen Tumor, der schnell wächst, können Symptome, die durch den steigenden Druck im Gehirn verursacht werden, frühzeitig auftreten. Neu auftretende Kopfschmerzen vor allem nachts und in den Morgenstunden sind typische Anzeichen. Übelkeit und Erbrechen, ein verlangsamter Puls, Bewusstseinsstörungen können sogenannte Hirndruckzeichen sein.

Hirntumor Diagnose und Therapie auch für Patienten aus der Region Bonn

Neurologische Ausfälle sind vor allem Taubheitsgefühle, Schwindel und Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, Sehstörungen oder Sensibilitätsstörungen. Psychische Veränderungen – das sind Depressionen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Angstzustände oder Desorientierung. Persönlichkeitsveränderungen werden vor allem von Familienmitgliedern oder Freunden bemerkt. Die Symptome sind ein Hinweis darauf, dass bestimmte Regionen des Gehirns beeinträchtigt oder ganz ausgefallen sind. Am häufigsten verweisen Kopfschmerzen auf einen Hirntumor.

Am häufigsten verweisen Kopfschmerzen auf einen Hirntumor

Die Kopfschmerzen nehmen in kurzer Zeit an Intensität zu. Medikamente, die normalerweise für Abhilfe sorgen, helfen nicht mehr. Die Besonderheit dieser Kopfschmerzen: Das Gewebe um den Hirntumor schwillt an, der Druck auf das Gehirn nimmt zu. „Die Schwellung nimmt bei einer liegenden Position des Patienten zu – in der Nacht ist das Blutvolumen im Kopf dadurch größer als am Tag. Nicht selten kommen zu den Kopfschmerzen Übelkeit und Erbrechen“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie im Diakonie Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen. Der erfahrene Neurochirurg Prof. Braun behandelt vorwiegend Patienten aus der Region Köln / Bonn, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
mail@webseite.de
http://www.neurochirurgie-diakonie.de

Allgemein

Burn-out Syndrom in Schwäbisch Gmünd behandeln

Die chronische Erschöpfung ist auf dem Vormarsch – Dr. med. Alexander Ehrhart behandelt ganzheitlich

Burn-out Syndrom in Schwäbisch Gmünd behandeln

Eine ganzheitliche Behandlung bietet Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd. (Bildquelle: © Brian Jackson – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Burnout ist die sprichwörtliche Beschreibung eines Zustands, in dem sich Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen völlig ausgebrannt und erschöpft fühlen. Ob durch belastende oder traumatische Erlebnisse oder durch eine andauernde Überforderung im Beruf – Burnout führt im schlimmsten Falle zu Arbeitsunfähigkeit und ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Oftmals ist die Überforderung dabei nicht offenkundig. Vielmehr begeben sich Patienten wegen Rückenschmerzen, Müdigkeit oder depressiven Verstimmungen in Behandlung und sind selbst nicht in der Lage, ihr alltägliches Hamsterrad als Ursache für ihre körperlichen Beschwerden auszumachen.

„Aufgabe eines Stressmediziners ist es dann, den Patienten behutsam auf diesen Zusammenhang hinzuweisen und ihn zu einem bewussteren Umgang mit den eigenen Belastungsgrenzen zu sensibilisieren“, beschreibt Stressmediziner und Hausarzt Dr. med. Alexander Ehrhart.

Stress und Burnout erkennen und ganzheitlich behandeln bei Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd

Wo setzt die Behandlung bei Burnout in der Praxis von Dr. med. Alexander Ehrhart an? „Wir richten den Blick zunächst auf die körperlichen Symptome, die mit dem Stress und der Überforderung in Verbindung stehen. Wichtig ist es, Schmerzen zu lindern und so die Basis zu schaffen für einen neuen Lebensstil, der die eigenen Grenzen respektiert und einer Überforderung vorbeugt“, erklärt der Mediziner, der in seiner Praxis auf eine ganzheitlichen Behandlung vor allem mit natürlichen Medikamenten setzt. Um den Burnout-Symptomen zu begegnen, setzt Dr. Ehrhart Naturheilverfahren wie Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin und eine ganzheitliche Gesundheitsberatung ein, die Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und Verhaltensänderungen mit einbezieht.

Ganzheitliche Behandlung bei Burnout in Schwäbisch Gmünd

Dr. Ehrhart weiß, dass es bei depressiven Verstimmungen im Zusammenhang mit Burnout Alternativen zur Einnahme von Psychopharmaka gibt. Als ausgebildeter Stressmediziner und Arzt für Naturheilverfahren weiß der Allgemeinmediziner, mit welchen Naturheilmitteln bei Burnout und Stress eine nachhaltige, gut verträgliche Besserung erreicht werden kann. Dr. Ehrhart: „Die Behandlung eines Burnout Syndroms kann dabei niemals nur mit Medikamenten erfolgen. Vielmehr gilt es um eine Bewusstseinsschulung, wie Patienten ihren Alltag so gestalten und organisieren können, dass sie Entlastungs- und Entspannungsphasen fest in den täglichen Ablauf integrieren können.“

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Dr. med. Alexander Ehrhart
Dr. med. Alexander Ehrhart
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73525 Schwäbisch Gmünd
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Mundpflege bei älteren Menschen

Wenn ältere Menschen wenig trinken, kann Mundtrockenheit die Folge sein

Mundpflege bei älteren Menschen

Mundtrockenheit durch zu wenig Speichelfluss, hier bedarf es einer speziellen Mundpflege. (Bildquelle: © yunusmalik – Fotolia.com)

Mundtrockenheit – das kann auch eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses sein. Mit steigendem Lebensalter kann sich Mundtrockenheit zu einem störenden Problem entwickeln. Die Statistik zeigt, dass davon Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Oftmals treten Beschwerden aufgrund von Mundtrockenheit nach den Wechseljahren auf. Eine nachlassende Drüsenfunktion der speichelproduzierenden Kopfdrüsen zeigt sich meist ab einem Alter von 70 Jahren. Mundtrockenheit kann jedoch auch als Nebenwirkung bestimmter Medikamente wie Blutdrucksenker, Antidepressiva oder Schlafmittel auftreten. Ebenfalls als eine Folge des Alterns kann sich ein nachlassendes Durstgefühl entwickeln. Aus diesem Grund trinken ältere Menschen oft zu wenig. Bei dementiell veränderten Personen wird mit Geschirr in auffälligen Signalfarben versucht, das Trinkverhalten zu unterstützen. Mundtrockenheit kann eine Folge sein, wenn ältere Menschen nicht genug mit Flüssigkeit versorgt sind.

Wenn weniger Speichel produziert wird, kann Mundtrockenheit entstehen

Mundtrockenheit entsteht in der Folge einer mangelnden Produktion von Speichel, genannt Hyposialie. Sie kann eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses sein, durch den sich das Gewebe der Mundspeicheldrüsen zurückbildet. Für die Betroffenen ist die Mundtrockenheit infolge einer Hyposialie vor allem unangenehm. Sprechen und Schlucken sind erschwert, Schäden am Gebiss können auftreten, weil die mechanische Spülwirkung und die Bakterienabwehr durch weniger Speichel eingeschränkt werden. Verändert sich der Gehalt von Mineralstoffen, ist die Zahnsubstanz weniger geschützt und kann zum Einfallstor für Viren, Bakterien oder Pilze werden. Denn der natürliche Speichel leistet einen Beitrag zur Hygiene im Mund, weil der Mundraum durch den Speichelfluss gereinigt wird. Verringert sich dieser jedoch, können Bakterien wachsen und Karies entstehen.

Spraylösungen lindern die Symptome der Mundtrockenheit

Egal wodurch Mundtrockenheit entsteht – die Spraylösung kann den natürlichen Feuchtigkeitszustand im Mundraum wiederherstellen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Die Spraylösung kann bei Bedarf angewendet werden und das unangenehm trockene Gefühl, das mit Mundtrockenheit einhergeht, verschwindet.

Das Unternehmen cell pharm ist ein Spezialist in Sachen Tumortherapeutika. Die Produktpalette umfasst auch Produkte für Patienten, die aufgrund von Medikamenten unter Mundschleimhautentzündungen als auch unter Mundtrockenheit leiden. Bei Mukositis bietet cell pharm eine spezielle Mundspülung an, die sich hervorragend für die Mundpflege eignet.

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