Tag Archives: Systempartner

Maschinenbau

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

Der Cobot-Pionier und seine 17 Systempartner in insgesamt 15 Ländern erwarten Rekordwachstum 2017

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

München, 11. Dezember 2017 – Rethink Robotics verstärkt seine europäischen Channel-Aktivitäten und beschließt damit ein erfolgreiches und wachstumsstarkes Jahr 2017, in dem der Cobot-Pionier aus Boston seinen Absatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern (Cobots) in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, erweitert Rethink Robotics seine Vertriebsaktivitäten in Europa um die Märkte Irland, Italien, Rumänien, Schweden und Türkei und verdichtet seine lokale Präsenz in etablierten Regionen.

Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa bereits die DACH-Region, Großbritannien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Polen, Dänemark und Israel ab und kooperiert dort mit namhaften Distributoren. Auch in den neuen Territorien setzt das Unternehmen auf erfahrene Partner, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen und Kunden bestmöglich zu betreuen. Aktuell arbeitet das europäische Team mit 17 Channel-Partnern in 15 Ländern zusammen. Rethink Robotics plant die weitere, flächendeckende Ausweitung des Partnernetzwerks, um mit seinem smarten Cobot Sawyer Unternehmen bei ihren Automatisierungsvorhaben zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Als Systempartner kommen neu hinzu:
-ALP Muhlendislik (Türkei)
-Hanley Automation (Irland /UK)
-Robot At Work S.r.l. (Italien)
-RT Robotics (Schweden)
-Smart ID (Rumänien)

Um den Kunden bestmöglichen Service zu sichern und die Vertriebspartner in ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Rethink Robotics neben den Technical Trainings auch regelmäßig mehrtätige Sales Trainings an. Im Industrial IOT Innovation Center in München Garching können bestehende und neue Partner Sawyer in einer Produktionsumgebung selbst ausprobieren.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business, Rethink Robotics. „Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how unterstützen unsere Partner Kunden optimal. Unser flächendeckendes Partnernetzwerk in Europa sichert sowohl lokalen mittelständischen Unternehmen, als auch globalen Konzernen einen schnellen und umfassenden Support und gewährleistet, dass ihr Projekt erfolgreich gelingt.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

Kontakt
Rethink Robotics
Corinna Voss (HBI GmbH)
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089/993887-30
corinna_voss@hbi.de
http://www.rethinkrobotics.com/de/

Allgemein

Indunorm Premium-Systempartnertreffen 2017

Die Indunorm Systempartner-Gemeinschaft wächst weiter an

Indunorm Premium-Systempartnertreffen 2017

In Neukirchen-Vluyn fand im Juni das Indunorm Premium-Systempartnertreffen statt

Das auf Partnerschaft basierende Vertriebskonzept für eigenständige Unternehmer ist ein erfolgreiches und bewährtes Lizenzsystem mit mittlerweile über 200 Service-Fahrzeugen. Die jährlich steigende Nachfrage nach professioneller Dienstleistung am Hydraulik-Service-Markt, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit, beschleunigt seit vielen Jahren den Erfolg der Partner. Im Juni fand ein Treffen in der Indunorm-Zentrale in Neukirchen-Vluyn statt, bei dem wieder drei neue Premium-Partner begrüßt werden konnten: die in der Schweiz beheimatete SENN AG (Oftringen) und ALLSA GmbH (Basel) sowie die Brandol Mineralölhandel GmbH Beeskow (Frankfurt/Oder).

Die Indunorm Systempartner waren sich bei Ihrem Partnertreffen einig, dass eine hohe, reproduzierbare Produktqualität für Hydraulik-Service-Kunden immer wichtiger wird. Höchste Sicherheit bei der Schlauchleitungserstellung ist deshalb unabdingbare Voraussetzung, da es im Fall der Fälle Leib und Leben schützt. Die Indunorm-Sicherheitsphilosophie ist nach Ansicht der Systempartner der Erfolgsgarant im Wettbewerb um qualitätsorientierte Kunden. Diese können und wollen keine teuren Stillstand- und Ausfallzeiten in Kauf nehmen. Neben der Vor-Ort-Reparatur beschleunigt auch das verstärkte Übertragen von Wartungsarbeiten an externe Dienstleister das Wachstum der Systempartner nachhaltig.

Die SENN AG fährt auf den Sprinter ab
Der Slogan Fortschritt aus Tradition steht für die Grundhaltung der SENN AG. So gehören die Anschaffung modernster Produktionsmittel und Gerätschaften, Leistungen auf dem aktuellen Stand der Technik sowie gut ausgebildete Mitarbeitende seit jeher zu unseren Prinzipien, bekräftigt Mitinhaber Jörg Senn. Mit dem Einstieg in die Mobilhydraulik unterstreicht das Schweizer Traditionsunternehmen, das im Mai ihr 60. Firmenjubiläum feierte, den Innovationsgeist der Firma. Die Senn AG, mit Hauptsitz in Oftringen, ist in den Geschäftsfeldern Stahl- und Metallbau, Blech- und Edelstahlcenter, Notstromanlagen, Pneukrane und Transporte mit rund 250 Mitarbeitern tätig.

Dass sich das Geschäft mit dem mobilen Vor-Ort-Service lohnt, zeigen die Erfolgsgeschichten der Indunorm Premium Systempartner. Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind vor allem die exklusiven Lizenzen und die Prüf- und Sicherheitssysteme von Indunorm. Besonders das Joint-Fit®-Sicherheitssystem mit Fertigungsendkontrolle sorgt mittels einzigartiger Prüflehren für eine gleichbleibend hohe Qualität. Durch die Systempartnerschaft mit Indunorm ist es jetzt für die SENN AG möglich, in kürzester Zeit ein hochwertiges Hydraulik-Service-Programm als mobile Serviceleistung anzubieten. „Mit dem Sprinter und der Indunorm Systempartnerschaft sind wir für die Zukunft gut gerüstet“, bekräftigt Jörg Senn die Zukunftspläne der SENN AG.

Weitere Informationen: www.sennag.ch
www.indunorm.de/Systempartner

Weitere Informationen: www.sprinter.de

Das Systempartner-Netzwerk ist so aufgebaut, dass die Partner eigenständig agieren, aber von dem Zusammenspiel im Rahmen der Organisation – auch in Sachen Fortbildung, Beratung und Markenwerbung – gleichzeitig profitieren! Die jährlich steigende Nachfrage nach professioneller Dienstleistung am Markt führt zu stetig wachsenden Fahrzeugflotten der Indunorm-Systempartner. Bei ihrem kontinuierlichen Wachstum und der Entwicklung von neuen Märkten setzt die Indunorm Hydraulik GmbH, als internationaler Großhändler und Logistikzentrum für Hydraulik- Verbindungskomponenten, auf die Zusammenarbeit mit selb-ständigen regionalen Servicebetrieben. Haben Sie Interesse an einer Indunorm Systempartnerschaft? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Die Indunorm Hydraulik GmbH, mit Firmensitz in Neukirchen-Vluyn, zählt seit fast 50 Jahren zu den führenden Anbietern in der Hochdruck Verbindungstechnik. Die Kompetenz beim Befestigen, Verbinden und Trennen von Schlauch- und Rohrleitungen wird in einem systematischen Produktprogramm gebündelt. Mit mehr als 13.000 lagergeführten Artikeln wird sicher und flexibel der tägliche Kundenbedarf gedeckt. Qualitätsorientierte Kunden aus Einbindung, dem technischen Handel sowie allen wichtigen Industriezweigen vertrauen auf Indunorm als zuverlässigen Partner. Indunorm ist viel mehr als ein technisches Handelshaus: Die eigene Prüfungs- und Entwicklungsabteilung entwickelt seit vielen Jahren innovative Lösungen für spezielle Problemstellungen aus der Verbindungstechnik. Die Sicherheit von Schlauch- und Rohrverbindungen sind das wichtigste Arbeitsfeld der technischen Abteilung. Hochqualifizierte Techniker und Ingenieure arbeiten – zusammen mit Partnern – permanent an neuen Problemlösungen. Insbesondere aus dieser engen Zusammenarbeit mit den Systempartner-Kunden entstehen praxistaugliche Lösungen zum Vorteil für die tägliche Arbeit. Indunorm Hydraulik – für die sicherste Verbindung.

Firmenkontakt
Indunorm Hydraulik GmbH
Öffentlichkeits- Arbeit
Oderstraße 3
47506 Neukirchen-Vluyn
+49 (0)2845 2950-0
info@indunorm.de
http://www.indunorm.de

Pressekontakt
Marketing Effekt GmbH
André Haußmann
Lohstr. 8
61118 Bad Vilbel
+49 (0)6101 5096-10
info@marketing-effekt.de
http://www.marketing-effekt.de

Allgemein

Schnell vom Prototyp zur wirtschaftlichen Serienfertigung

Systempartnerschaften: Kürzere „time-to-market“ für Hightech-Produkte

Schnell vom Prototyp zur wirtschaftlichen Serienfertigung

Der neue, tastenlose Fahrscheinautomat „ticomat.9010“, den DTMT auf der Hannover Messe zeigt.

Die Deutsche Mechatronics (DTMT) präsentiert sich in diesem Jahr erstmals als Mitglied der Tri Star Group auf der Hannover Messe. Mit mehreren aktuellen Beispielen zeigt das Unternehmen, wie es Prototypen in kürzester Zeit zur Serienreife entwickelt und eine wirtschaftliche Serienfertigung realisiert.

Im Herbst 2014 hatte die Tri Star Holding, Shanghai, 90 Prozent der Firmenanteile der Deutsche Mechatronics GmbH übernommen. Die Tri Star Group ist Weltmarktführer bei der Herstellung von Geldautomaten, Tresoren für Banken und kommerzielle Kunden, Ticket-Automaten und weiteren intelligenten Terminals. Die Produktportfolios beider Unternehmen ergänzen sich, wie DTMT auf der Messe beweist, ideal.

Auf dem Messestand zeigt DTMT Systeme, die das Unternehmen als Systempartner für andere entwickelt hat. Alle ausgestellten Systeme haben gemeinsam, dass sie über ein Hightech Innenleben verfügen und dennoch unter rauen Betriebsbedingungen im öffentlichen Raum oder im Freien zuverlässig arbeiten. Ausgangspunkt war bei allen Projekten, dass die Auftraggeber eine Idee in ein verkaufbares Produkt umsetzen und es in Serie fertigen wollten. Sie besitzen spezielles Know-how zu einer Technologie, benötigten aber für besondere Aufgaben Wissen außerhalb ihrer Kernkompetenz.

DTMT hat diese Produkte zur Serienreife entwickelt und in eine wirtschaftliche Serienfertigung überführt. Als einer der wenigen Systempartner mit eigenem Entwicklungsbereich deckt DTMT den gesamten Lebenszyklus von der ersten Produktidee von Hightech-Produkten bis zum gesamten Lifetime-Management ab.

Die Exponate:

Deposit-Maschine: mit einem anderen Unternehmen der Gruppe entwickelt

DTMT zeigt auf der Messe erstmals den Geldeingabeautomaten „Note Deposit Machine“, den das Unternehmen gemeinsam mit einem anderen Mitglied der TRI Star Gruppe – der hessischen Format Tresorbau – herstellt. Bei der Entwicklung haben beide Firmen intensiv Synergien genutzt: Format liefert den Safe und die Komponenten für das Einzahlen und Sortieren sowie das Detektieren von Falschgeld, das Handling zum Stapeln und Verpacken der Geldscheine in Paketen zu je 4.000 Stück in Safebags hat DTMT entwickelt. Die Maschine erleichtert das Cash Management mittelständischer Firmen.

Fahrscheinautomat „ticomat.9010“: Hightech vandalismussicher

Das Gehäuse des tastenlosen, vandalismussicheren Fahrscheinautomaten hat DTMT für die Trapeze-Elgeba Gerätebau GmbH aus Bad Honnef entwickelt. Er besitzt eine durchgehende, glatte Glasfront, die nur von den Aussparungen für Geldeinwurf, Karten und Ticketausgabe unterbrochen wird.

Da Einbruch und Vandalismus an Bahnhöfen und Busstationen – vor allem an entlegenen Standorten – stetig zunehmen, ist das Gehäuse eine Sandwich-Konstruktion aus Edelstahl, die an einigen Stellen mit gehärtetem Stahl verstärkt ist. Bereits anderthalb Monate nach Auftragserteilung hat DTMT den Prototypen des ticomat präsentiert.

Der Konstruktionsleiter bei Trapeze-Elgeba ist überzeugt, dass die neuen Automaten auch ausgeprägter Zerstörungswut widerstehen: „Die Mechernicher besitzen große Erfahrung mit dem Bau von robusten Outdoorgehäusen. Auch ihr Spezialwissen in Blechfertigung, Pulverbeschichtung, Siebdruck und Systemmontage hat uns überzeugt. Und die Entwicklungszeit von lediglich sechs Wochen bedeutet für uns eine extrem kurze Time-to-Market.“

Flüssigkeits-Scanner „EMILI 2“: Packaging optimiert

Für den schnellsten Flüssigkeits-Scanner für die Sicherheitskontrolle an Flughäfen, der zurzeit verfügbar ist, hat DTMT das Packaging der Sensorik und der Elektronik optimiert und bei allen Entwicklungs- und Konstruktionsschritten von vornherein die geplante wirtschaftliche Serienfertigung im Auge behalten. So ist es gelungen, in kürzester Zeit ein Gerät zu konstruieren und zu bauen, das bei der Sicherheitskontrolle in vielen Flughäfen zum Einsatz kommt.

Eine besondere Herausforderung bei der Entwicklung war, die komplexe Technologie, die als Laborlösung existierte, zu einem kompakten, industrietauglichen System zu entwickeln. Es galt nicht nur, die Technik zu „verpacken“, sondern gleichzeitig ein Gehäuse zu entwickeln, das ergonomisch gestaltet und dem rauen Betrieb auf Flughäfen dauerhaft gewachsen ist.

Deutsche Mechatronics auf der Hannover Messe
13. bis 17. April 2015:
Halle 4, Stand B34

Über DTMT

Die Deutsche Mechatronics GmbH (DTMT) entwickelt, konstruiert und produziert am Standort Mechernich als Systempartner mechatronische Systeme, Geräte und Funktionsteile. DTMT ist OEM-Partner führender Technologieunternehmen und übernimmt Entwicklung, Fertigung und Montage für vollständige Produkte oder einzelne Baugruppen und Komponenten.

Seit 2014 Mitglied der Tri Star Group aus Shanghai. Die Tri Star Group (www.tristarinc.com) ist Weltmarktführer bei Sicherheitsprodukten. Dazu gehören Geldautomaten, Tresore für Banken und kommerzielle Kunden, Ticket-Automaten und weitere intelligente Terminals. Zur Gruppe gehört in Deutschland bereits seit mehreren Jahren die FORMAT Tresorbau GmbH & Co. KG aus Hessisch Lichtenau bei Kassel.

Die Kernkompetenz des Mechernicher Unternehmens ist es, von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt alle Aspekte, die Funktion und Herstellung eines neuen Produktes beeinflussen, schon bei Entwicklung und Konstruktion ganzheitlich zu betrachten und die Produkte in die wirtschaftliche Serienfertigung zu überführen. Darüber hinaus ist die DTMT auch im Anlagenbau und im Projektgeschäft sehr erfolgreich tätig.

DTMT begleitet neue Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus: von der ersten Produktidee über Entwicklung und Konstruktion bis hin zu Zertifizierung, Materialeinkauf, Fertigung, Qualitätssicherung und zum gesamten Lifetime-Management des Produktes.

Mit DTMT als Systempartner haben viele Unternehmen ihre Position im Markt entscheidend verbessert und gleichzeitig Kosten gesenkt. Sie bringen innovative Produkte schnell in den Markt und gewinnen Flexibilität durch ausgeklügelte Logistik, kurze Lieferzeiten sowie verlässliches Lifetime-Management. Sie nutzen die Kompetenz der DTMT, Produkte mit interdisziplinären Teams zu entwickeln und sie von Anfang an mit dem Blick auf wirtschaftliche Serienfertigung zu konstruieren.

Die Geschäftsfelder sind:
– Mechatronik (Entwicklung und Fertigung von Funktionsgehäusen, einschließlich Elektrik und Elektronik, Kinematik)
– Trocknung (Heißluft, IR und UV in der Prozesstechnik)
– Energiemanagement (Schaltschrankbau für spezielle Anforderungen, Regenerative Energien)
– Intelligente Blechverarbeitung

Zu den Kunden gehören erste Adressen der deutschen Industrie, darunter die Heidelberger Druckmaschinen AG, das Werkzeugmaschinen-Unternehmen Trumpf sowie Siemens, Philips und ABB aus der Elektrotechnik und die Fresenius Medical Care und Philips in der Medizintechnik.

Firmenkontakt
Deutsche Mechatronics GmbH
Jürgen Carl
Friedrich-Wilhelm-Straße 14
53894 Mechernich
+49.2443.807-405
+49.2443.807-253
juergen.carl@dtmt.de
http://www.deutsche-mechatronics.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

Globale OEM-Strategie mit Kompetenz und Erfahrung

Globale OEM-Strategie mit Kompetenz und Erfahrung

Mehrfach-Spritzgusswerkzeug

Frickenhausen, 15. September 2014 – Die Greiner Bio-One GmbH, Technologiepartner für die diagnostische und pharmazeutische Industrie sowie den Medizinsektor, positioniert sich verstärkt als OEM-Entwickler und -Produzent. Um der zunehmenden Bedeutung der Greiner Bio-One GmbH als „Original Equipment Manufacturer“ Rechnung zu tragen, wird die OEM-Entwicklung und -Produktion mit einer eigenen globalen Vertriebsorganisation neben den Geschäftsbereichen BioScience, Preanalytics und Diagnostics auf- und ausgebaut. Es passt gut ins Bild, dass eine unabhängige Untersuchung jüngst die enorme Kompetenz des Unternehmens bei OEM-Projekten bestätigte.

Die Greiner Bio-One GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Laborartikel aus Kunststoff. Das Unternehmen ist dabei Technologiepartner für Krankenhäuser, Labore, Universitäten, die diagnostische und pharmazeutische Industrie sowie für die Biotechnologie. Neben diesem Kerngeschäft stellt Greiner Bio-One als OEM-Anbieter kundenspezifische Produkte für namhafte Unternehmen aus der Life-Sciences-Branche und dem Medizinbereich her. Um den OEM-Bereich weiter auszubauen, etabliert das Unternehmen hierfür eine eigene globale Vertriebsorganisation.

„Wir verfügen über eine exzellente Expertise in Bezug auf die Oberflächenmodifikation von Kunststoffen, da wir seit 50 Jahren in der Kunststoffverarbeitung im Bereich Life-Sciences und Medizin aktiv sind“, erklärt Geschäftsführer Heinz Schmid. „Dementsprechend verfügen wir über einen riesigen Erfahrungsschatz in Entwicklung, Projektplanung, Produktion und Qualitätskontrolle.“ Die Zufriedenheit der OEM-Kunden bestätigte jüngst eine Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Besonders gute Bewertungen erhielt Greiner Bio-One in den Bereichen „Technischer Entwicklungsprozess“, „Herstellung“ und „Produktqualität“.

Greiner Bio-One realisiert im Auftrag von Kunden sowohl Kleinserien als auch große Serienproduktionen, vom einfachen Branding (Private Labelling) eines bereits bestehenden Produktes bis hin zu speziellen, nach Maß gefertigten Entwicklungen im Rahmen einer Systempartnerschaft (true OEM). Das Produktspektrum reicht dabei vom einfachen Verbrauchsartikel bis zu kundenspezifischen Kits für die medizinische Diagnostik. Für das Handling von Proben werden auf Kundenwunsch mikrofluidische Produktlösungen aus Kunststoff gefertigt. Produkte für die Probenentnahme von Körperflüssigkeiten wie Blut, Urin und Speichel im Bereich der Präanalytik werden ebenso individuell entwickelt.

Als für die Entwicklung des OEM-Bereiches Mitverantwortlicher ist Heinz Schmid von der Strategie des Unternehmens hundertprozentig überzeugt. „Wir unterscheiden uns von den Mitbewerbern im OEM-Geschäft durch unsere Erfahrung und unser Know-how im Kerngeschäft, und wir kennen auch die Kunden unserer Kunden“, so der deutsche Geschäftsführer. „Unsere Blutentnahmeröhrchen oder Petrischalen werden auf deren Geräten eingesetzt; weil wir ihre Anforderungen kennen und verstehen, können wir von der Idee bis zum fertigen Produkt komplette Lösungen anbieten.“

Die Greiner Bio-One GmbH präsentiert sich mit ihrem neuen OEM-Bereich auf der Pharma-Messe CPhl Worldwide vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Paris.

Greiner Bio-One International GmbH
Greiner Bio-One ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Das Unternehmen ist Technologie-Partner für Krankenhäuser, Labore, Universitäten, Forschungseinrichtungen, die diagnostische und pharmazeutische Industrie sowie die Biotechnologie. Greiner Bio-One ist in vier Geschäftssparten untergliedert: Preanalytics, BioScience, Diagnostics und OEM. 2013 erzielte die Greiner Bio-One International GmbH einen Umsatz von 373 Millionen Euro und ist mit über 1.700 Mitarbeitern, 23 eigenen Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern präsent. Greiner Bio-One ist Teil der Greiner Holding mit Sitz in Kremsmünster (Österreich).

Greiner Bio-One GmbH – Geschäftsbereich BioScience
Mit dem Geschäftsbereich BioScience zählt Greiner Bio-One zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen sowie von Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effiziente Wirkstoffprüfungen ermöglichen.

Greiner Bio-One GmbH – Geschäftsbereich Preanalytics
Ausgehend von den Kundenwünschen und den Anforderungen des Diagnostikmarktes entwickelt Greiner Bio-One im Geschäftsbereich Preanalytics Probenentnahmesysteme für Blut, Urin und Speichel, die den Ablauf der täglichen Routineaufgaben in der Klinik, im Labor oder in der Arztpraxis einfacher und vor allem sicherer machen.

Greiner Bio-One GmbH – Geschäftsbereich Diagnostics
Der Geschäftsbereich umfasst vier strategische Ausrichtungen aus dem Gebiet der Diagnostik: Screening Testverfahren für sexuell übertragbare Krankheiten, Krankenhauskeime, Impfstoffsicherheit und kundenspezifische Produkte. Zwei von Grund auf verschiedene Nachweissysteme erfüllen einerseits die Anforderungen von Massenanalysen (Screening) und andererseits die Anforderungen für Einzelanalysen in der Akutmedizin.

Firmenkontakt
Greiner Bio-One GmbH
Frau Sylvia Bauer
Maybachstraße 2
72636 Frickenhausen
Telefon: (0 70 22) 948 – 0
marketing@de.gbo.com
http://www.gbo.com

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb-kommunikation.de

Allgemein

Deutsche Mechatronics: Kürzere „time-to-market“ für Hightech-Produkte

Systemlieferant bringt Labormuster schnell zur Serienreife

Deutsche Mechatronics: Kürzere "time-to-market" für Hightech-Produkte

DTMT fertigt „Emili 2“, das System zur Detektion gefährlicher Flüssigkeiten auf Flughäfen

Auf der Hannover Messe zeigt die Deutsche Mechatronics (DTMT) anhand mehrerer aktueller Produktbeispiele, wie sie Prototypen in kürzester Zeit zur Serienreife entwickelt und eine wirtschaftliche Serienfertigung realisiert. Als einer der wenigen Systempartner mit eigener Entwicklungsabteilung deckt DTMT den gesamten Lebenszyklus von der ersten Produktidee von Hightech-Produkten bis zum gesamten Lifetime-Management ab.

DTMT entwickelt, konstruiert und fertigt als Systempartner Hightech-Systeme für Auftraggeber, die neue Produkte entwickelt haben und sie in eine wirtschaftliche Serienfertigung überführen wollen. Alle auf der Messe gezeigten Systeme haben gemeinsam, dass sie über ein Hightech Innenleben verfügen und dennoch unter rauen Betriebsbedingungen im öffentlichen Raum oder im Freien zuverlässig arbeiten.

Ausgangspunkt einer Systempartnerschaft ist oft, dass ein Kunde eine Idee in ein verkaufbares Produkt umsetzen und es in Serie fertigen oder als vollständige Anlage realisiert haben möchte. Er besitzt spezielles Know-how zu einer Technologie, benötigt aber für besondere Aufgaben Wissen außerhalb seiner Kernkompetenz. Dabei möchte er sich mit der Umsetzung in die Serienfertigung nicht belasten.

DTMT begleitet neue Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus: von der ersten Produktidee über Entwicklung und Konstruktion bis hin zu Zertifizierung, Materialeinkauf, Fertigung, Qualitätssicherung und zum gesamten Lifetime-Management des Produktes.

Harmlos oder explosiv: Flüssigkeits-Scanner für den Flughafen

Die Emisens GmbH hatte auf der Basis eines Patentes des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit mehreren internationalen Partnerfirmen „EMILI 2“ entwickelt – den schnellsten Flüssigkeits-Scanner für die Sicherheitskontrolle an Flughäfen, der zurzeit verfügbar ist. Das System identifiziert den Inhalt von ungeöffneten Flaschen in weniger als einer Sekunde und erkennt, ob es sich um harmlosen Inhalt oder brennbare, korrosive oder explosive Flüssigkeiten handelt.

Im Inneren des Systems ist anspruchsvolle Technik verbaut: EMILI 2 basiert auf einem patentierten Multimode-Hochfrequenz-Nahfeldsensor, der Flüssigkeiten anhand ihrer Dielektrizitätskonstante, der molekularen Relaxation und der Ionenleitfähigkeit unterscheidet.

Eine besondere Herausforderung bei der Entwicklung war, die komplexe Technologie, die als Laborlösung existierte, zu einem kompakten, industrietauglichen System zu entwickeln. Es galt nicht nur, die Technik zu „verpacken“, sondern gleichzeitig ein Gehäuse zu entwickeln, das ergonomisch gestaltet und dem rauen Betrieb auf Flughäfen dauerhaft gewachsen ist.

DTMT hat das Packaging der Sensorik und der Elektronik optimiert und bei allen Entwicklungs- und Konstruktionsschritten von vornherein die geplante wirtschaftliche Serienfertigung im Auge behalten. So ist es gelungen, in kürzester Zeit ein Gerät zu konstruieren und zu bauen, das demnächst bei der Sicherheitskontrolle in vielen Flughäfen zum Einsatz kommt.

Nach unabhängigen Laborprüfungen hat der Scanner die Zertifizierung der ECAC (European Civil Aviation Conference) nach Standard 2 erhalten. Die ersten Exemplare werden an einem Flughafen bereits eingesetzt.

Das Gerät ist extrem einfach zu bedienen: Der ungeöffnete Behälter – seien es Flaschen aus Glas, Plastik oder Keramik, ob klar oder gefärbt – wird einfach auf den Scanner gelegt und das Ergebnis wird sofort auf dem Bildschirm angezeigt.

Bedienerfreundlich und vandalismussicher: Fahrkartenautomat ohne Tasten

Der neue, tastenlose Fahrscheinautomat „ticomat.9010“, den DTMT auf der Messe zeigt, ist ein Beispiel für die Produkte, deren Gehäuse DTMT für die Trapeze-Elgeba Gerätebau GmbH aus Bad Honnef entwickelt hat. Er besitzt eine durchgehende, glatte Glasfront, die nur von den Aussparungen für Geldeinwurf, Karten und Ticketausgabe unterbrochen wird. Die Glasscheibe ist ein Touchscreen mit Funktionen, die bisher nur von Smartphones und Tablet PCs bekannt sind. Der Benutzer kann Elemente antippen und in andere Bereiche des Bildschirmes „ziehen“. Die Bildschirmansichten wechseln kontextabhängig, Informationen für den Benutzer – bis hin zu Videos – können an beliebigen Stellen des Displays angezeigt werden.

Da Einbruch und Vandalismus an Bahnhöfen und Busstationen – vor allem an entlegenen Standorten – stetig zunehmen, spielt neben der Bedienbarkeit die Robustheit der Systeme von Trapeze-Elgeba eine entscheidende Rolle. Deshalb hat DTMT bei der Entwicklung alle neuralgischen Punkte, an denen Einbruchswerkzeuge angesetzt werden, intensiv untersucht: die Scharniere, die Riegelleiste, die Tür und das Schloss. Die möglichen Belastungen haben die Mechernicher Ingenieure mit der Finite-Elemente-Methode analysiert und bei der Umsetzung berücksichtigt.

Das Resultat sind Sandwich-Konstruktionen aus Edelstahl, die an einigen Stellen mit gehärtetem Stahl verstärkt sind. Auf diese Weise sind robuste und dennoch leichte Gehäuse entstanden, die auch brutalen Angriffen widerstehen. Bereits anderthalb Monate nach Auftragserteilung hat DTMT den Prototypen des ticomat präsentiert. Er hat die Zertifizierung „einbruchshemmend“ des „Instituts für Vertrauen durch Sicherheit“ (VdS) erhalten.

Alfred Bonn, der Konstruktionsleiter bei Trapeze-Elgeba, ist überzeugt, dass die neuen Automaten auch ausgeprägter Zerstörungswut widerstehen: „Die Mechernicher besitzen große Erfahrung mit dem Bau von robusten Outdoorgehäusen. Auch ihr Spezialwissen in Blechfertigung, Pulverbeschichtung, Siebdruck und Systemmontage hat uns überzeugt. Und die Entwicklungszeit von lediglich sechs Wochen bedeutet für uns eine extrem kurze Time-to-Market.“

DTMT auf der Hannover Messe, 7. bis 11. April 2014:
Halle 4, Stand C23

Bildrechte: Werksfoto Emisens GmbH Bildquelle:Werksfoto Emisens GmbH

Über DTMT

Die Deutsche Mechatronics GmbH (DTMT) entwickelt, konstruiert und produziert am Standort Mechernich als Systempartner mechatronische Systeme, Geräte und Funktionsteile. DTMT ist OEM-Partner führender Technologieunternehmen und übernimmt Entwicklung, Fertigung und Montage für vollständige Produkte oder einzelne Baugruppen und Komponenten.

Die Kernkompetenz des Unternehmens ist es, von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt alle Aspekte, die Funktion und Herstellung eines neuen Produktes beeinflussen, schon bei Entwicklung und Konstruktion ganzheitlich zu betrachten und die Produkte in die wirtschaftliche Serienfertigung zu überführen. Darüber hinaus ist die DTMT auch im Anlagenbau und im Projektgeschäft sehr erfolgreich tätig.

Mit DTMT als Systempartner haben viele Unternehmen ihre Position im Markt entscheidend verbessert und gleichzeitig Kosten gesenkt. Sie bringen innovative Produkte schnell in den Markt und gewinnen Flexibilität durch ausgeklügelte Logistik, kurze Lieferzeiten sowie verlässliches Lifetime-Management. Sie nutzen die Kompetenz der DTMT, Produkte mit interdisziplinären Teams zu entwickeln und sie von Anfang an mit dem Blick auf wirtschaftliche Serienfertigung zu konstruieren.

Die Geschäftsfelder sind:
– Mechatronik (Entwicklung und Fertigung von Funktionsgehäusen, einschließlich Elektrik und Elektronik, Kinematik)
– Trocknung (Heißluft, IR und UV in der Prozesstechnik)
– Prozessluftversorgung (Schwerpunkt in der grafischen Industrie)
– Energiemanagement (Schaltschrankbau für spezielle Anforderungen, Regenerative Energien)

Zu den Kunden gehören erste Adressen der deutschen Industrie, darunter die Heidelberger Druckmaschinen AG, das Werkzeugmaschinen-Unternehmen Trumpf sowie Siemens, Philips und ABB aus der Elektrotechnik und die Fresenius Medical Care und Philips in der Medizintechnik.

Deutsche Mechatronics GmbH
Jürgen Carl
Friedrich-Wilhelm-Straße 14
53894 Mechernich
+49.2443.807-405
juergen.carl@dtmt.de
http://www.deutsche-mechatronics.com

VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

Systempartner von Erich Zeiss werden: Neue Homepage mit kostenlosem Infopaket

Metzgerei-Systemgastronom zeigt die Schritte zur Zusammenarbeit

Systempartner von Erich Zeiss werden: Neue Homepage mit kostenlosem Infopaket

Bei Erich Zeiss geht die Liebe durch den Magen

Das Dasein als selbstständiger Unternehmer ist meist mit der Vorstellung von Erfolg verknüpft und dieser stellt sich am besten schnell und ohne großen Aufwand ein. Doch Unternehmersein birgt auch Risiken wie unklare Rahmenbedingungen und bürokratische Hürden. Nun ist man eben selbstständig, d.h. selbst und ständig eingespannt. Teil eines systemgastronomischen Netzwerkes zu sein, verspricht da eine angenehme Alternative, denn hier sind bereits Weichen gestellt. Doch wie wird man Systempartner und damit Teil eines bewährten Netzwerkes?

Systemgastronomische Firmen gibt es viele, Bedingungen für den Einstieg ebenso. Erich Zeiss ist nicht nur Vorreiter für Metzgerei-Systemgastronomie, sondern klärt auf der neuen Homepage www.erich-zeiss-systempartner.de auch über den Weg zur Zusammenarbeit auf. Und zeigt sich als attraktiver Partner, denn Systempartner profitieren von über 100 Jahren Erfahrung.

Frische und Qualität seit 1908 sind Attribute, die für Kunden zählen – und für Systempartner von Erich Zeiss. Das Metzgerunternehmen bietet seinen Systempartnern langjährige Tradition und eine moderne Produktion. Außerdem etwa elf Millionen Kunden, welche das attraktive Angebot in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern bereits nutzen. Kunde wie Systempartner können sich dabei auf eine einheitliche Marketingstrategie verlassen. Der Systempartner erfährt außerdem Unterstützung durch die Erich Zeiss Fachberater und ein ausgefeiltes Schulungskonzept, das senkt die Einstiegshürden und schafft eine gemeinsame Basis für zukünftigen Erfolg.

Die Systempartner des Metzgerunternehmens Erich Zeiss profitieren von attraktiven Rahmenbedingungen und finden so den Weg zum persönlichen Unternehmer-Dasein. Auf der neuen Internetseite der Firma, http://www.erich-zeiss-systempartner.de/ , steht ein umfassendes Infopaket mit allen Leitlinien für eine Systempartnerschaft bereit. So kann der mögliche Partner entscheiden, ob er Filial- oder Franchisepartner werden möchte und ob das bewährte Konzept ganz allgemein auch für ihn in Frage kommt.
Bildquelle:kein externes Copyright

Erich Zeiss ist ein Metzgerunternehmen mit Frische und Qualität seit 1908 und gehörte damals zu einer der ersten Metzgereien mit angeschlossener Gaststätte. Diese Kombination hat sich mit hochwertigen Produkten über die Jahre bewährt, ebenso das Netzwerk von Systempartnern. Erich Zeiss ist heute mit über 100 Filialen in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern präsent und bietet künftigen Unternehmern einen attraktiven Einstieg in die Selbstständigkeit mit unterstützenden Schulungen. Das Unternehmen Erich Zeiss setzt erfolgreich auf das, was es ausmacht: Eigene Herstellung, einzigartige Qualität, kontrollierte Frische und jahrzehntelange Tradition. Denn Liebe geht durch den Magen. Eine Marke mit Prinzipien, damit unsere Kunden auch in Zukunft sagen: „Lieber zu Zeiss. Erich Zeiss.“

Kontakt
Metzgerei Zeiss GmbH
Andreas Weingärtner
Moselstr. 70
63452 Hanau
06181/9150-64
a.weingaertner@erich-zeiss.de
http://www.erich-zeiss-systempartner.de/

Pressekontakt:
CC-im-Netz
Isabelle Arndt
Neumühleweg 27
73660 Urbach
(07181) 66 96 741
cc.im.netz@googlemail.com
http://www.cc-im-netz.de/

Allgemein

VTL gestärkt durch neuen Systempartner in Italien

Qualitativ hochwertige Verkehre und Services von Monza nach Fulda und zurück verbessern die Auslastung und ermöglichen eine Mengensteigerung für die Stückgutkooperation.

VTL gestärkt durch neuen Systempartner in Italien

Die 72 Standorte der Arco Spedizioni S.p.A.

Qualitativ hochwertige Verkehre und Services von Monza nach Fulda und zurück verbessern die Auslastung und ermöglichen eine Mengensteigerung für die Stückgutkooperation.

Mit der Arco Spedizioni S.p.A. in Monza hat die VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH für ihre Verkehre von und nach Italien einen neuen, strategisch wichtigen Partner für diesen bedeutenden, stark umworbenen Transportmarkt gewonnen. Seit Oktober 2012 zählt eines der größten italienischen Familienunternehmen der Branche mit seinem gut ausgebauten und erprobten Italiennetzwerk zur CargoFamily.

Die Arco Spedizioni S.p.A. ist seit 1974 fokussiert auf inneritalienische Verkehre und hat ihren Hauptsitz seit 1990 in Monza, in der Lombardei. In seiner Firmengeschichte hat sich das Familienunternehmen stark entwickelt: 2011 wurde ein Umschlagsvolumen von 2.620.773 Sendungen bei einem Gesamtgewicht von 624.989 Tonnen mit 344 Mitarbeitern erreicht und einen Umsatz von 109.700.000 Euro erzielt.
Auch operativ ist Arco gut aufgestellt: insgesamt stehen über 138.000 Quadratmeter Umschlag- und Lagerfläche zur Verfügung. Die rund 1.000 Arco-Fahrzeuge, davon 253 im Fernverkehr und 742 in der Zustellung, beliefern von den 72 Niederlassungen aus italienische und europäische Destinationen. Innerhalb Italiens bietet Arco Expressdienste mit Lieferzeiten von 24 bis 48 Stunden an. Zertifiziert nach UNI EN ISO 9001:2000 ist das Unternehmen spezialisiert auf Gefahrguttransporte sowie den Transport von Wertgütern und temperaturgeführte Transporte. In Verbindung mit den täglichen Verkehren von Monza nach Fulda und zurück verbessert sich das Leistungsangebot des gesamten VTL-Netzwerkes.

„Mit Arco Spedizioni haben wir einen starken Partner für die CargoFamily gewonnen, der uns neue und qualitativ hochwertige Möglichkeiten, beispielsweise beim Transport von ADR-Gütern zwischen Deutschland und Italien eröffnet“, freut sich der VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Und Roberto Cucchetti, Arco-Manager für internationale Kundenservices, beschreibt die Mitgliedschaft in der CargoFamily so: „Mit dem europaweit aufgestellten Stückgutnetzwerk VTL können wir unsere landesweiten Transporte besser auslasten und vor allem Richtung Deutschland ausbauen.“

Bildrechte: VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH

„the CargoFamily“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 120 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.
Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 90 Mitarbeiter sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs West, Nord und Süd sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stunden-takt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in 20 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Als erstes Stückgutsystem verfügt VTL seit Mai 2011 über einen TÜV-zertifizierten CO2-Network Carbon Footprint, den NCF, bei dessen Ermittlung auch Nicht-Transportprozesse, CO2-Äquivalente und Vorketten berücksichtigt wurden. Seit August 2011 setzt das Netzwerk seine Standard-Sendungstabelle ein, welche Durchschnittswerte der CargoFamily enthält und somit das Ablesen von CO2-Emissionen für Sendungen ermöglicht.

Das VTL-Symbol sind die Erdmännchen: Diese agilen Säugetiere aus dem südlichen Afrika sind zu aufmerksamkeitsstarken Sympathieträgern geworden, die Tag für Tag bei über 4.300 Sendungen für die Systempartner und die VTL-Kooperation werben.

Mit 1,4 Mio. Sendungen und einem Gesamtgewicht von knapp 540.000 Tonnen erzielte die Kooperation 2011 einen Umsatz von 55,8 Mio. Euro.

Mehr unter www.vtl.de

Kontakt:
VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH
Andreas Jäschke
Werner-von-Siemens-Straße 15
36041 Fulda
+49 (0) 661 9768-0
systemzentrale@vtl.de
http://www.vtl.de

Pressekontakt:
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
+49 (0)2234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
http://www.herzigmarketing.de

Allgemein

EICHERT Hydraulik expandiert !

Neuer Sprinter® hat auch hinten Augen

EICHERT Hydraulik expandiert !

Von Indunorm gratuliert Frank Schmitz (Systemvertrieb Sprinter – rechts) Herrn Wolfgang Storz (Servicetechniker EICHERT Hydraulik), Jakob Janzen (Auszubildender EICHERT Hydraulik – links).

Und weiter geht das Firmenwachstum bei EICHERT Hydraulik. Als Indunorm Systempartner profitieren die Karlsruher Hydraulik-Experten von dem hocheffizienten Servicefahrzeug Sprinter®. Mit der Übernahme eines komplett ausgestatteten 6,5-Tonners wird die Fahrzeugflotte jetzt noch effizienter. Mit der eingebauten Rückfahrkamera verbessert sich bei Notdienst-Einsätzen auch das Sichtfeld des Fahrers.

Das Sprinterfahrzeug bietet eine komplette Werkstatt auf kleinstem Raum. Die defekte Schlauchleitung wird direkt vor Ort ausgebaut, Anschlussart und Maße werden definiert und die neue Leitung wird sofort wieder eingebaut. Die Sprinter®-Kunden kennen keine langen und teuren Stillstands- und Ausfallzeiten.

Mit dem neuen 6,5-t Sprinter® sichert sich EICHERT Hydraulik seinen Vorsprung in der Badener Region durch Sicherheit, Schnelligkeit und Perfektion vor Ort. Der Sprinter® gilt als das beste Fahrzeug für den mobilen Hydraulik-Service. Zum Leistungsumfang zählen sowohl der schnelle Notdienst-Einsatz als auch die vorbeugende Instandhaltung in der Industrie.

Der Sprinter® ist Marke, Fahrzeug und Betriebskonzept für den mobilen Hydraulikservice und wurde durch die Indunorm Hydraulik GmbH bereits 1995 entwickelt. Indunorm ist der führende Systemanbieter in der Hochdruck Verbindungstechnik. Mehr als 160 Sprinter®-Fahrzeuge sind bundesweit im Einsatz, auch in Belgien und Italien.

Perfekte Schlauchleitungen auf dem Sprinter®
Das Joint-Fit® Sicherheitssystem garantiert eine 100%ige Fertigungs-Endkontrolle der Hydraulikschlauchleitungen, die auf dem Sprinter® gefertigt werden. Das gewährleistet reproduzierbare Qualität – selbst bei Bogenarmaturen.

Die mobile Service-Werkstatt ist ausgestattet mit einer Werkbank, mit Regalen und Lagerkästen, mit Werkzeugkoffern sowie mit Halterungen für Schläuche und Zubehör. Für Ölkanister und Großteile gibt es freien Stauraum. Die Einrichtung erlaubt einen sicheren und schnellen Zugriff auf rund 2.000 verschiedene Produkte an Bord. Die Anordnung der Maschinen und Arbeitswerkzeuge ist ergonomisch optimiert. Zum Systemfahrzeug gehören alle Maschinen und Geräte, die für die Fertigung von Schlauch- und Rohrleitungen nötig sind: Schlauchpresse mit Pressbackensätzen (inklusive Schnellwechselvorrichtungen); gerade Prüfdorne und patentierte Bogendornlehren aus dem Joint-Fit®-Sicherheitssystem; Schneidemaschine mit Z4® Spezial-Kreismesser; Schälgeräteantrieb mit Werkzeugen und Schraubstock.

Weitere Informationen: www.EICHERT-hydraulik.de

Die Firma EICHERT Hydraulik hat neben dem Hauptsitz in Karlsruhe noch weitere Sprinter-Standorte in Landau in der Pfalz und Pforzheim. Sie ist größter Partner im Indunorm-Systemverbund und führend in der Region Karlsruhe. Seit fast 15 Jahren nutzt EICHERT Hydraulik die Vorteile der Indunorm-Systempartnerschaft, in dem sie auf exklusive Lizenzen sowie auf Prüf- und Sicherheitssysteme zurückgreift.

Weitere Informationen zu Indunorm Hydraulik: www.indunorm.de

Die Indunorm Hydraulik GmbH ist führender Systemanbieter in der Hochdruck Verbindungstechnik. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für höchste Kompetenz beim Befestigen, Verbinden und Trennen von Schlauch- und Rohrleitungen, dass sie in einem systematischen Produktprogramm bündelt. Mit mehr als 13.000 lagergeführten Artikeln wird sicher und flexibel der tägliche Kundenbedarf gedeckt. Qualitätsorientierte Hydraulik-Servicebetriebe, der technische Handel sowie alle wichtigen Industriezweige vertrauen auf Indunorm als zuverlässigen Partner.
Indunorm ist viel mehr als ein technisches Handelshaus: Die eigene Forschungs- und Technikabteilung entwickelt seit vielen Jahren innovative Lösungen für spezielle Problemstellungen aus der Verbindungstechnik. Die Sicherheit von Schlauch- und Rohrverbindungen sind das wichtigste Arbeitsfeld der technischen Abteilung. Hochqualifizierte Techniker und Ingenieure arbeiten – zusammen mit Partnern – permanent an neuen Problemlösungen. Insbesondere aus dieser engen Zusammenarbeit mit den Systempartner-Kunden entstehen praxistaugliche Lösungen zum Vorteil für die tägliche Arbeit. Indunorm Hydraulik – für die sicherste Verbindung.
Dieser Pressemitteilung sind digitale Bilder in druckfähiger Auflösung beigefügt. Weitere Informationen stellen wir gerne auf Anfrage zur Verfügung. Die Bilder dürfen nur zu redaktionellen Zwecken genutzt werden. Die Verwendung ist honorarfrei bei Quellenangabe „Foto: Indunorm Hydraulik GmbH“ und Übersendung eines kostenlosen Belegexemplars an die rechts oben angegebene Adresse.

Die Indunorm Hydraulik GmbH, mit Firmensitz in Duisburg, zählt seit mehr als 40 Jahren zu den führenden Anbietern in der Hochdruck Verbindungstechnik. Die Kompetenz beim Befestigen, Verbinden und Trennen von Schlauch- und Rohrleitungen wird in einem systematischen Produktprogramm gebündelt. Mit mehr als 13.000 lagergeführten Artikeln wird sicher und flexibel der tägliche Kundenbedarf gedeckt. Qualitätsorientierte Kunden aus Einbindung, dem technischen Handel sowie allen wichtigen Industriezweigen vertrauen auf Indunorm als zuverlässigen Partner.

Indunorm ist viel mehr als ein technisches Handelshaus: Die eigene Forschungs- und Technikabteilung entwickelt seit vielen Jahren innovative Lösungen für spezielle Problemstellungen aus der Verbindungstechnik. Die Sicherheit von Schlauch- und Rohrverbindungen sind das wichtigste Arbeitsfeld der technischen Abteilung. Hochqualifizierte Techniker und Ingenieure arbeiten – zusammen mit Partnern – permanent an neuen Problemlösungen. Insbesondere aus dieser engen Zusammenarbeit mit den Systempartner-Kunden entstehen praxistaugliche Lösungen zum Vorteil für die tägliche Arbeit. Indunorm Hydraulik – für die sicherste Verbindung.

Kontakt:
Indunorm Hydraulik GmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Keniastraße 12
47269 Duisburg
+49 (0) 2 03 / 73 83 – 0
info@indunorm.de
http://www.indunorm.de

Pressekontakt:
Marketing Effekt GmbH
André Haußmann
Lohstr. 8
61118 Bad Vilbel
+49 (0)6101 5096-10
info@marketing-effekt.de
http://www.marketing-effekt.de