Tag Archives: Tag der Rückengesundheit

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Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

(Mynewsdesk) Laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems erneut an der Spitze aller Krankheitsarten und mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Krankenstand auf Platz 1 der Krankschreibungen. Rückenschmerzen sind darunter am häufigsten vertreten. Osteopathie kann nachweislich eine adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung ein – darauf macht der Verband der Osteopathen Deutschland anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März aufmerksam.

Denn dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft, beweist eine große Übersichtsstudie, die im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders erschien und statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann. Die Studie des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind eindeutig, statistisch signifikant und klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz und verbessern die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Dies gilt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen im Allgemeinen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und von Frauen in der Zeit nach der Geburt. Der Behandlungserfolg ist bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich: Keine der Studien berichtete über Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung.

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen immer wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände. Mit ihnen kann er den Spannungen im Gewebe folgen.

Durch Osteopathie werden die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes gefördert und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates unterstützt. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. So ist ein Teil des Dickdarms, über ein Gewebsnetz an der Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Wirbel befestigt. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann. Nicht selten lösen sich die damit einhergegangenen Rückenschmerzen von selbst auf.

Weitere Informationen:

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit

10 Rückentipps von Christof Otte & Eduard Haider

Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit

Bioswing-Erfinder und Sitz-Pionier Eduard Haider (Bildquelle: Haider Bioswing)

Der Tag der Rückengesundheit wurde im Jahr 2002 durch das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz eingeführt. Der Bund Deutscher Rückenschulen e. V. hat aktuell die Schirmherrschaft übernommen und bietet am 15. März jeden Jahres deutschlandweite Veranstaltungen an. Mit dem Aktionstag wird zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden aufgerufen. Im gesamten Bundesgebiet finden die Themen rund um die Rückengesundheit einmal im Jahr so eine prominente und vielbeachtete Plattform.

„Ein koordinierter Rücken kennt keinen Schmerz,“ so unsere Experten. Trotzdem klagen etwa drei Viertel der Deutschen zeitweise oder länger anhaltend über Rückenschmerzen. Die entstehen vor allem durch ein schlecht koordiniertes Muskelsystem mit den Langzeitfolgen wie Verschleiß der Wirbelsäule und der Weichteilstrukturen. Die Ursache liegt im Bewegungsmangel unserer modernen Gesellschaft.

Stundenlang beim Essen, in der Freizeit und vor dem Bildschirm zu sitzen – das ist Alltag für Millionen Menschen in Deutschland. So verbringen wir bis zu 14 Stunden und mehr pro Tag im Sitzen – Tendenz weiter steigend. Bei Experten gilt das Langsitzen mittlerweile als das „neue“ Rauchen, was die Gefahren für Leib und Seele betrifft. Schmerzen in Rücken, Nacken und Schulter sind oftmals die Folge. Bewegung kann dem Schmerz vorbeugen. Wir alle sind von der Natur aus auf Bewegung ausgelegt, nur so kann unser Körper funktionieren. Wer konsequent handelt, freut sich über einen koordinierten, stabilen und – früher oder später – schmerzfreien Rücken. Eine Betriebsanleitung dafür bieten die 10 Rückentipps von Christof Otte, bewegungswisschenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing und Eduard Haider, Geschäftsführer der Haider Bioswing GmbH:

1. Bewegen Sie sich. Gehen Sie mindestens 10.000 Schritte oder 5 Kilometer täglich. Meiden Sie Aufzüge und Rolltreppen, nehmen Sie jede Treppe als Fitnessparcours.
2. Wechseln Sie Ihre Haltung. Sitzen Sie nicht länger als 1 Stunde am Stück, stehen Sie zwischendurch auf, arbeiten Sie im Stehen weiter und bewegen sich.
3. Starren Sie nicht zu lange auf einen Bildschirm. Das überlastet die Motorik Ihrer Augen und wirkt sich negativ auf Körperhaltung und Rücken aus. Dazu zählt auch, nicht länger als 90 Minuten am Tag zu fernsehen.
4. Tragen Sie einseitig keine schweren Lasten: Verteilen Sie Last auf beide Arme oder laufen Sie lieber mehrmals mit weniger Gewicht.
5. Pflegen Sie Ihren Darm und Ihren Stoffwechsel. Ein gesunder Darm ist wichtig für einen gesunden Rücken. Ernähren Sie sich überwiegend vegetarisch, machen Sie das Mittagessen zu Ihrer Hauptmahlzeit und verzichten Sie auf Fertiggerichte, Zwischenmahlzeiten und Snacks. Essen Sie spätestens gegen 18.00 Uhr etwas Leichtes zu Abend und dann erst wieder zum Frühstück. Meiden Sie weitgehend Alkohol, Limonaden und Fruchtsäfte und trinken Sie überwiegend stilles Wasser.
6. Pflegen Sie Ihre Zähne. Ein krankes und unvollständiges Gebiss kann sich negativ auf Ihre Körperstatik mit verschiedenen Symptomen, u. a. auch Rückenschmerzen auswirken.
7. Schlafen Sie ausreichend – mindestens acht Stunden pro Nacht in einem abgedunkelten, kühlen Raum und frei von Elektrogeräten.
8. Tragen Sie Schuhe, die zu Ihren Füßen passen: Den natürlichen Haltungs- und Abrollvorgang ihrer Füße können Schuhe mit Absätzen und schmal bis spitz zulaufenden Vorderkappen nicht gerecht werden.
9. Ein koordinierter Rücken kennt keinen Schmerz. Krafttrainingsübungen für die Rückenmuskulatur sind selten sinnvoll: Erst recht nicht in Kraftmaschinen, die Ihre Bewegungen führen. Viel wichtiger ist ein freies Koordinationstraining, z. B. mit einem Schwingstab. Damit wird das koordinierte Zusammenspiel der verschiedenen Schichten der Rückenmuskulatur trainiert. Fünf Minuten pro Tag reichen bereits aus, um die Rückenfitness zu verbessern.
10. Schauen Sie bei der Bundesliga nicht nur zu, treiben Sie selbst aktiv Sport.

Die Haider Bioswing GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit drei Jahrzehnten forscht und entwickelt Firmengründer Eduard Haider in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und sensomotorische Therapiegeräte. Beim Thema gesunder, kräftiger und belastbarer Rücken schöpfen er und seine Mitarbeiter also aus dem Vollen. „So entstand auch in der „Haiderschmiede“ der allererste Schwingstab, speziell für das Rückentraining, überhaupt bereits im Jahr 1996″, weiß Eduard Haider. Mit etwa 100 Mitarbeitern am Firmensitz in Pullenreuth wird ausschließlich „Made in Germany“ produziert.

Weitere Informationen unter www.bioswing.de.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Homöopathie bei Rückenschmerzen – eine individuelle Behandlung

Homöopathie bei Rückenschmerzen - eine individuelle Behandlung

VKHD

12.03.2018, Ulm – Rückenschmerzen zählen zu den Volkskrankheiten: In Deutschland gehen rund 20 Prozent der gesetzlich Versicherten deswegen zum Arzt. Der größere Teil der Betroffenen leidet, ohne therapeutische Hilfe zu suchen. Anlässlich des „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2018 weist der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V. (VKHD) darauf hin, dass die Homöopathie mit ihrem individuellen therapeutischen Ansatz eine wirksame und nebenwirkungsarme Behandlungsoption sein kann.

Rückenschmerzen stellen ein gravierendes medizinisches und gesundheitsökonomisches Problem dar. 70 % der deutschen Bevölkerung haben mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger starke Rückenschmerzen. Ein Viertel der Betroffenen sucht deshalb einen Arzt auf. In Summe macht das 38 Millionen Arztbesuche pro Jahr wegen Rückenschmerzen und neun Milliarden Euro, die für deren medizinische Therapie ausgegeben werden. Bei zwei von drei Patienten kommt es dabei wiederholt zu Schmerzepisoden mit häufig folgender Chronifizierung. [1]

Die Ursachen für Rückenbeschwerden sind sehr vielfältig. Häufig sind sie unspezifischer Natur, und es ist keine einzelne, abgrenzbare Schmerzursache zu finden. Auch lassen sich die Schmerzen nicht, wie mitunter dargestellt, ausschließlich auf Bewegungsmangel, fehlende Muskulatur oder Übergewicht zurückführen. Es gibt Patienten, die all diese Faktoren nicht vorweisen und trotzdem unter erheblichen Rückenbeschwerden leiden. Bildgebende Verfahren helfen für die Therapie oftmals nicht weiter, da z.B. fast alle Patienten ab einem Alter von 60 Jahren im MRT (Magnetresonanztomographie) Anzeichen degenerativer Veränderungen an der Wirbelsäule zeigen, und zwar unabhängig davon, ob sie unter Rückenschmerzen leiden oder nicht.

Individueller Therapieansatz ist gefordert
„Die Vielfalt an Ursachen und Mechanismen hat zur Folge, dass Rückenpatienten einen individuellen Therapieansatz benötigen“, erklärt die Heilpraktikerin Katja Welsch aus Coburg. Sie behandelt ihre Patientinnen und Patienten schwerpunktmäßig mit Einzelmittel-Homöopathie, die aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung von Rückenbeschwerden passt.

„In meiner Praxis habe ich erlebt, dass einige Patienten mit Rückenschmerzen allgemein eine Neigung zu Muskelverspannungen und -verkrampfungen haben, die auch stoffwechselbedingt sein können“, sagt die Homöopathin. „Verschleißerscheinungen und Verlagerungen der Bandscheiben sind seltener die wahre Ursache für Rückenschmerzen als vermutet. Deshalb sollte man auch an alte Verletzungen, z. B. durch Stürze auf das Steißbein, Entzündungen oder Osteoporose an der Wirbelsäule denken. Auch Probleme mit inneren Organen, wie beispielsweise ausstrahlende Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich durch Gebärmuttererkrankungen oder in die Brustwirbelsäule durch Galle- und Lebererkrankungen, sind in Erwägung zu ziehen“, führt Welsch aus. Daneben spielt die psychische und seelische Gesundheit im Kontext von Rückenerkrankungen eine große Rolle. „Viele meiner Patientinnen und Patienten mit Rückenproblemen leiden unter einer starken beruflichen oder familiären Belastung. Sie berichten mir nicht selten von einer Verschlimmerung der Beschwerden in Stress- oder Krisensituationen“, so Welsch.

Mit der Homöopathie steht ein Therapiekonzept zur Verfügung, das bei fast allen genannten Faktoren unterstützend zur Verbesserung der Patienten-Situation führen kann. Das gilt nicht nur für die Rückenprobleme, sondern auch für den Stoffwechsel oder die psychische Verfassung. Hier kann die Homöopathie ihre Wirkung zeigen und zwar sanft und frei von toxischen Nebenwirkungen.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei anhaltenden Rückenbeschwerden
„Homöopathinnen und Homöopathen schauen sich den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken“, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Das gilt auch bei Rückenbeschwerden, vor allen Dingen, wenn sie lange anhalten und chronifizieren. Das erfordert eine entsprechend qualifizierte Ausbildung. Deshalb rät der VKHD von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Rückenbeschwerden ab. Gerade bei chronischen Erkrankungen müssen erfahrene und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten“, betont Weyel die Position des Verbandes.

Katja Welsch kann das nur bestätigen. Schon die Anamnese sei eine Kunst für sich. In dem ausführlichen Gespräch und der Untersuchung werden alle Aspekte der Beschwerden erfasst. „Als Homöopathin versuche ich, der Ursache auf den Grund zu gehen und mit der Therapie dort anzusetzen“, erklärt Welsch. „Durch die ausführliche Anamnese kann ich ganzheitlich sämtliche Problemfelder des Betroffenen in die Behandlung mit einbeziehen. Insbesondere bei psychischen Problemen wie Kummer, Ärger oder Überlastung kann ich mit homöopathischen Mitteln die Verarbeitung unterstützen und den Patienten stärken.“ Gerade bei Patienten mit Rückenbeschwerden, bei denen keinerlei körperliche Ursachen auszumachen sind, sollten Therapeuten auf diese psychischen Aspekte achten. „Das kann ein Betroffener aber unmöglich selber leisten“, so die Homöopathin Welsch.

Manuelle Verfahren können die homöopathische Behandlung begleiten
Im Gegensatz zu vielen manuellen Therapieverfahren, die beispielsweise Verspannungen vorübergehend lösen können, arbeitet die Homöopathie nachhaltiger an der Ursache der Entstehung. Die Verfahren schließen sich aber keineswegs aus. Im Gegenteil! Von einer Kombination beider Therapierichtungen kann der Patient oft deutlich stärker profitieren als durch Medikamente zur Schmerzlinderung oder Muskelentspannung.
„Begleitend dazu berate ich meine Patienten in Bezug auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit. Mit diesem ganzheitlichen Konzept erziele ich die besten Ergebnisse bei chronischen Rückenleiden“, sagt Welsch. „Viele meiner Patientinnen und Patienten erhalten so ihre Lebensqualität und -freude zurück, die ihnen zuvor verloren gegangen waren.“

Quelle
– Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Faktencheck Rücken, Gütersloh, 2016. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Studie_VV_FC_Ruecken_Behandlungsfaelle-Bildgebung.pdf

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu und
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Fit im Büro: Ein gesunder Rücken kann entzücken

Was man am Arbeitsplatz für die Rückengesundheit tun kann

Fit im Büro: Ein gesunder Rücken kann entzücken

München, 14.03.2014. Wenn es im Nacken knackt, am Schulterblatt zieht oder im Kreuz zwickt ist es schwer, sich voll und ganz auf die Arbeit zu konzentrieren – diese Erfahrung machen immer mehr im Büro arbeitende Menschen, ruft doch das viele Sitzen die meisten dieser Beschwerden erst hervor. Dabei kann man für seine Rückseite auch im Büro schon Einiges tun. Was genau, erklärt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März.

Etwa jeder zweite deutsche Erwerbstätige sitzt jeden Tag mehrere Stunden vor dem Bildschirm und bewegt sich nur wenig: Im Büroalltag machen wir gerade einmal 4.000 der täglich empfohlenen 10.000 Schritte. Zusätzlich zum Bewegungsmangel achtet ein Großteil der Schreibtischarbeiter nicht auf die richtige Sitzposition – mit der Folge, dass der Rücken früher oder später zu schmerzen beginnt. Rückenbeschwerden sind eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle und können sogar chronisch werden: Jede zehnte Krankmeldung eines BKK-Versicherten ist dem Rückenschmerz geschuldet. Mit ein paar einfachen Mitteln lassen sich die Beschwerden jedoch vermeiden.

Auf die richtige Position vor dem Monitor kommt es an
Zwischen den Augen und dem Bildschirm sollte bei aufrechter angelehnter Sitzposition idealerweise etwa eine Armlänge Abstand sein. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass Bildschirm, aber auch Tastatur und Maus, parallel zur Tischkante positioniert sind. Auch die Höhe des Monitors spielt eine wesentliche Rolle für die korrekte Sitzposition: Die oberste Bildschirmzeile sollte auf Augenhöhe liegen, der Monitor um etwa 35 Grad nach hinten geneigt sein.

Bürostuhl und Tischhöhe richtig einstellen
Damit man dynamisch sitzen kann, sollte die Rückenlehne so eingestellt sein, dass sie beweglich ist. Auch die Höhe der Sitzfläche spielt eine Rolle. Beide Füße sollten den Boden problemlos berühren können. Sollte die Sitzhöhe des Bürostuhls nicht verstellbar sein, kann eine Fußstütze Abhilfe schaffen. Sind Tisch und Stuhl richtig positioniert, bilden sowohl Ober- und Unterarme sowie Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel.

In Bewegung bleiben
Um dem Rücken immer wieder eine Auszeit zu gönnen und Verspannungen vorzubeugen, gibt es ein weiteres einfaches Mittel: Bewegung. Also statt des Aufzugs ruhig einmal die Treppe nehmen oder den Kollegen in seinem Büro besuchen und nicht zum Telefonhörer greifen. Wichtig ist es auch, zwischendrin immer wieder aufzustehen, sich zu strecken und die Rückenmuskulatur zu dehnen – dazu einfach die Hände hinter dem Kopf verschränken, Arme und Schulterblätter sanft nach hinten schieben und den Oberkörper langsam zur linken und zur rechten Seite bewegen.

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2013 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum sechsten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen und gehört damit wieder zu Europas besten Arbeitgebern.

Besuchen Sie uns im Internet und diskutieren Sie mit:

www.sbk.org

www.sbk-typischservice.de

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PR

serviceplan public relations gmbh & co. kg
Sarah Fabry
Brienner Str. 45 a-d
80333 München
089 2050 4172
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http://www.serviceplan-pr.com/

Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Katrin Gast
Heimeranstraße 31
80339 München
+49 (0) 89 62700-262
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Brustverkleinerung kann bei Rückenschmerzen helfen

Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2014 stellt bereits zum dreizehnten Mal Möglichkeiten vor, wie Rückenschmerzen behandelt und entgegengewirkt werden können.

Brustverkleinerung kann bei Rückenschmerzen helfen

KÖ-KLINIK – Schönheitsklinik in Düsseldorf

Melanie F. (Name von der Redaktion geändert) litt viele Jahre lang unter Rückenschmerzen. Obgleich sie regelmäßig Rückenfitness machte und auch sonst keinen starken körperlichen Belastungen ausgesetzt war, meldete sich ihr Rücken immer wieder. Erst ein Besuch bei einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie brachte die Lösung: eine Brustverkleinerung .

Große Brüste bewirken häufig eine falsche Körperhaltung
Das verhältnismäßig große Gewicht bei voluminösen Brüsten hat zur Folge, dass viele Frauen eine leicht nach vorne gebeugte Haltung einnehmen. Da diese Fehlhaltung dauerhaft vorherrscht, sind nicht selten schmerzhafte Verkrampfungen im Nacken, im Schulterbereich oder am Rücken zu beobachten. Auch das Tragen großer Büstenhalter führt dazu, dass die Schultern durch die Träger stark eingeschnürt werden, was zu Beschwerden an der Haut führen kann.

Rückenschmerzen sind ein häufiger Grund für Brustverkleinerung
Neben dem ästhetischen Aspekt spielt für die meisten Betroffenen vor allem die Rückengesundheit eine Rolle. Durch den Eingriff wird Fett- und Drüsengewebe entnommen und somit das Gewicht der Brust entscheidend reduziert. Experten schätzen, dass bei circa 80 Prozent aller Frauen, die sich für eine Brustverkleinerung entscheiden, chronische Rückenschmerzen auf diese Weise reduziert oder gar komplett beseitigt werden können.

KÖ-KLINIK spezialisiert auf die Brustverkleinerung
Für Frau Dr. med. Ute Bergander, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in der KÖ-KLINIK Düsseldorf , steht jedoch fest: „Die Brustverkleinerung führt durch die Gewichtsreduktion fast immer zu einer dauerhaft besseren Körperhaltung, womit die Rückenschmerzen deutlich reduziert werden. Auch treiben die Patientinnen nach dem Eingriff mehr Sport, was ebenfalls zu einer Besserung beiträgt“. Jedoch müsse vor einem solchen Eingriff unbedingt der Rat eines Orthopäden hinzugezogen werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die KÖ-KLINIK als Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist eine der bekanntesten Einrichtung ihrer Art in Deutschland, in der sich ein komplettes Ärzteteam auf die gesamte Plastische und Kosmetische Chirurgie spezialisiert hat. Spezialgebiete: Fettabsaugungen, Facelifts, Nasenkorrekturen, Bauchdeckenstraffungen, Ober- und Unterlidkorrekturen, Falten- und Lippenunterspritzungen, Brustverkleinerungen und -Straffungen, Brustvergrößerungen, Ohrkorrekturen etc.

KÖ-KLINIK GmbH
Kim-Vanessa Heupel
Königsallee 60c
40212 Düsseldorf
0049 (0) 211 – 8 65 35 0
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Orthopäde Ulrich Nieper gibt Ratschläge zum rückenschonenden Arbeiten im Garten!

AL-KO Gartengeräte überzeugen durch Ergonomie und leichte Materialien

Orthopäde Ulrich Nieper gibt Ratschläge zum rückenschonenden Arbeiten im Garten!

AL-KO Highline 523VS

Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit. Ein Thema, das auch zahlreiche Gartenfreunde betrifft. Denn nach der Arbeit im Grünen werden nicht wenige von Rückenschmerzen gequält. Wie diese zu vermeiden sind, weiß Orthopäde und Sportmediziner Ulrich Nieper. „Bücken, Heben und Tragen können bei falscher Haltung schnell Rücken und Gelenke strapazieren. Zum Anheben schwerer Gegenstände ist es deshalb ratsam, in die Knie zu gehen und die Kraft aus den Oberschenkeln zu holen. Auch ein Beet lässt sich in der Hocke leichter bearbeiten als in gebückter Haltung – das entlastet die Lendenwirbelsäule. Bei der Gartenarbeit ist generell darauf zu achten, in einer aufrechten Position zu arbeiten und die Körperhaltung regelmäßig zu ändern. Besonders schonend ist es, wenn Werkzeuge verwendet werden, deren Stiellänge zur eigenen Körpergröße passt. Ergonomische Geräte und leichte Materialien vereinfachen die Arbeit zusätzlich“, so Nieper. Diese Vorgaben bringt der Gartengerätespezialist AL-KO mit Innovationsgeist optimal in seine hochmoderne Gartentechnik ein. Bestes Beispiel ist der Benzin-Rasenmäher Highline 523 VS. Denn sein ergonomischer Soft-Griff, die schnell erreichbaren Bedienelemente sowie der für jede Körpergröße einstellbare Holm garantieren ein aufrechtes und gelenkschonendes Arbeiten. Darüber hinaus bewirkt die MaxAirflow-Technology, dass der Fangkorb bis obenhin gefüllt wird. Die Folge: Ständiges Bücken wird vermieden, da der Korb seltener entleert werden muss. Ist dies dann der Fall, sorgt die EasyClick-Einhängung für eine mühelose Entleerung.

Doch jeder Garten hat seine Ecken und Kanten, die vom Mäher nicht erreicht werden. Trimmen ist angesagt! Auch hier hat AL-KO an die Gesundheit der Gartenfreunde gedacht. So sind die neuen Elektro-Trimmer GTE 350, 450 und 550 sowie der Akku-Rasentrimmer GTLi 18V Comfort absolute Leichtgewichte, die durch ihr ergonomisches Design und einfaches Handling brillieren. Zudem ermöglichen der höhenverstellbare Teleskopstiel mit Aluminium-Schaft sowie der 3-fach neigungsverstellbare und 180 Grad drehbare Trimmerkopf ein präzises und gleichzeitig sanftes Arbeiten auch an schwer zugänglichen Stellen (z.B. unter Büschen und Bänken). Ist die Grünfläche gehegt und gepflegt, sind Sträucher und Hecken an der Reihe. Dabei kennt jeder Gärtner das Gefühl, wenn schwere und unkomfortable Geräte schon nach kurzer Zeit zu Verspannungen und Schmerzen führen. Ergonomie lautet einmal mehr die Lösung. Daher hat AL-KO das Gewicht seiner Akku-Heckenschere HT 18V Li so verteilt, dass sie optimal in der Hand liegt und nicht zur Belastung wird. Für ein leichtes Arbeiten bei hohen Hecken kann der Griff variabel eingestellt werden. Damit die Schere leicht und ohne großen Kraftaufwand durch das Gehölz gleitet, verfügt sie über dauerhaft scharfe diamantgeschliffene Sicherheitsmesser.

Kurzum: Mit Ulrich Niepers Ratschlägen sowie den AL-KO Geräten macht die Gartenarbeit dauerhaft Spaß und Rückenschmerzen sind tabu.

Weitere Informationen unter www.al-ko.com/garten.

Lebenslauf Ulrich Nieper
– Vorklinischer Studienabschnitt der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, klinischer Abschnitt an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Staatsexamen und Approbation 1995
– 1996 – 1997 Arzt im Praktikum in der Abteilung für Unfall- und Allgemeinchirurgie der Wolfartklinik, Gräfelfing bei München
– 2002 – 2007 Facharztausbildung zum Orthopäden in der Orthopädischen Klinik München-Harlaching, Schwerpunkt Sportorthopädie und die arthroskopische Chirurgie an Schulter, Knie und Sprunggelenken
– 05/ 2007 Facharzt der Orthopädie
– 10/ 2007 bis 12/2010 Oberarzt im Zentrum für Sportorthopädie, Schön Klinik München-Harlaching
– 1/2011 Niederlassung als Facharzt für Orthopädie in der Gemeinschaftspraxis Dres. Zimmermann/Schröder/Klepsch/Rösner

Fotomaterial von Uli Nieper auf Anfrage unter kinzel@kiecom.de

Bildrechte: AL-KO Geräte GmbH Bildquelle:AL-KO Geräte GmbH

Die AL-KO KOBER SE
Das 1931 gegründete Familienunternehmen, die heutige AL-KO KOBER GROUP, ist führender Anbieter in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Garten + Hobby und Lufttechnik. An weltweit 50 Standorten in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien sind rund 4.200 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 2012 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von 706 Millionen Euro.

QUALITY FOR LIFE – „Qualität, ein Leben lang“ lautet das Motto der AL-KO KOBER SE, mit dem das Traditionsunternehmen für Komfort, Sicherheit und Freude des Kunden in allen Leistungsbereichen steht. Dieses partnerschaftliche Verhältnis gilt nicht nur für Kundenbeziehungen, sondern beinhaltet auch die Verantwortung für eine „corporate social responsibility“ und damit die Sicherung einer besseren Lebensqualität.

AL-KO Kober SE
Susanne Schwab
Ichenhauser Str.14
89359 Kötz
+49 8221 97-8239
susanne.schwab@al-ko.de
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kiecom GmbH
Doreen Kinzel
Rosental 10
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+49 89 23 23 62 20
kinzel@kiecom.de
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Orthopäde Ulrich Nieper gibt Ratschläge zum rückenschonenden Arbeiten im Garten!

AL-KO Gartengeräte überzeugen durch Ergonomie und leichte Materialien

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Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit. Ein Thema, das auch zahlreiche Gartenfreunde betrifft. Denn nach der
Arbeit im Grünen werden nicht wenige von Rückenschmerzen gequält. Wie diese zu vermeiden sind, weiß
Orthopäde und Sportmediziner Ulrich Nieper. „Bücken, Heben und Tragen können bei falscher Haltung schnell
Rücken und Gelenke strapazieren. Zum Anheben schwerer Gegenstände ist es deshalb ratsam, in die Knie zu
gehen und die Kraft aus den Oberschenkeln zu holen. Auch ein Beet lässt sich in der Hocke leichter bearbeiten als
in gebückter Haltung – das entlastet die Lendenwirbelsäule. Bei der Gartenarbeit ist generell darauf zu achten, in
einer aufrechten Position zu arbeiten und die Körperhaltung regelmäßig zu ändern. Besonders schonend ist es,
wenn Werkzeuge verwendet werden, deren Stiellänge zur eigenen Körpergröße passt. Ergonomische Geräte und
leichte Materialien vereinfachen die Arbeit zusätzlich“, so Nieper. Diese Vorgaben bringt der Gartengerätespezialist
AL-KO mit Innovationsgeist optimal in seine hochmoderne Gartentechnik ein. Bestes Beispiel ist der Benzin-
Rasenmäher Highline 523 VS. Denn sein ergonomischer Soft-Griff, die schnell erreichbaren Bedienelemente
sowie der für jede Körpergröße einstellbare Holm garantieren ein aufrechtes und gelenkschonendes Arbeiten.
Darüber hinaus bewirkt die MaxAirflow-Technology, dass der Fangkorb bis obenhin gefüllt wird. Die Folge:
Ständiges Bücken wird vermieden, da der Korb seltener entleert werden muss. Ist dies dann der Fall, sorgt die
EasyClick-Einhängung für eine mühelose Entleerung.

Doch jeder Garten hat seine Ecken und Kanten, die vom Mäher nicht erreicht werden. Trimmen ist angesagt! Auch
hier hat AL-KO an die Gesundheit der Gartenfreunde gedacht. So sind die neuen Elektro-Trimmer GTE 350, 450
und 550 sowie der Akku-Rasentrimmer GTLi 18V Comfort absolute Leichtgewichte, die durch ihr ergonomisches
Design und einfaches Handling brillieren. Zudem ermöglichen der höhenverstellbare Teleskopstiel mit Aluminium-
Schaft sowie der 3-fach neigungsverstellbare und 180 Grad drehbare Trimmerkopf ein präzises und gleichzeitig
sanftes Arbeiten auch an schwer zugänglichen Stellen (z.B. unter Büschen und Bänken). Ist die Grünfläche gehegt
und gepflegt, sind Sträucher und Hecken an der Reihe. Dabei kennt jeder Gärtner das Gefühl, wenn schwere und
unkomfortable Geräte schon nach kurzer Zeit zu Verspannungen und Schmerzen führen. Ergonomie lautet einmal
mehr die Lösung. Daher hat AL-KO das Gewicht seiner Akku-Heckenschere HT 18V Li so verteilt, dass sie optimal
in der Hand liegt und nicht zur Belastung wird. Für ein leichtes Arbeiten bei hohen Hecken kann der Griff
variabel eingestellt werden. Damit die Schere leicht und ohne großen Kraftaufwand durch das Gehölz gleitet, verfügt
sie über dauerhaft scharfe diamantgeschliffene Sicherheitsmesser.

Kurzum: Mit Ulrich Niepers Ratschlägen sowie den AL-KO Geräten macht die Gartenarbeit dauerhaft Spaß und
Rückenschmerzen sind tabu.

Weitere Informationen unter www.al-ko.com/garten.

Lebenslauf Ulrich Nieper

– Vorklinischer Studienabschnitt der Humanmedizin an der Medizinischen
Hochschule Hannover, klinischer Abschnitt an der Ludwig-Maximilians-Universität
München mit Staatsexamen und Approbation 1995
– 1996 – 1997 Arzt im Praktikum in der Abteilung für Unfall- und Allgemeinchirurgie
der Wolfartklinik, Gräfelfing bei München
– 1997 – 2001 Weiterbildungsassistent in der Orthopädischen Abteilung der
Wolfartklinik, Gräfelfing bei München
– 2002 – 2007 Facharztausbildung zum Orthopäden in der Orthopädischen Klinik München-Harlaching,
Schwerpunkt Sportorthopädie und die arthroskopische Chirurgie an Schulter, Knie und Sprunggelenken
– 05/ 2007 Facharzt der Orthopädie
– 10/ 2007 bis 12/2010 Oberarzt im Zentrum für Sportorthopädie, Schön Klinik München-Harlaching
– 1/2011 Niederlassung als Facharzt für Orthopädie in der Gemeinschaftspraxis Dres.
Zimmermann/Schröder/Klepsch/Rösner

Bildmaterial von Uli Nieper kann auf Anfrage unter kinzel@kiecom.de nachgereicht werden.

Bildrechte: AL-KO Geräte GmbH Bildquelle:AL-KO Geräte GmbH

Die AL-KO KOBER SE
Das 1931 gegründete Familienunternehmen, die heutige AL-KO KOBER GROUP, ist führender Anbieter in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Garten + Hobby und Lufttechnik. An weltweit 50 Standorten in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien sind rund 4.200 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 2012 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von 706 Millionen Euro.

QUALITY FOR LIFE – „Qualität, ein Leben lang“ lautet das Motto der AL-KO KOBER SE, mit dem das Traditionsunternehmen für Komfort, Sicherheit und Freude des Kunden in allen Leistungsbereichen steht. Dieses partnerschaftliche Verhältnis gilt nicht nur für Kundenbeziehungen, sondern beinhaltet auch die Verantwortung für eine „corporate social responsibility“ und damit die Sicherung einer besseren Lebensqualität.

AL-KO Kober SE
Susanne Schwab
Ichenhauser Str.14
89359 Kötz
+49 8221 97-8239
susanne.schwab@al-ko.de
http://www.al-ko.com

kiecom GmbH
Doreen Kinzel
Rosental 10
80331 München
+49 89 23 23 62 20
kinzel@kiecom.de
http://www.kiecom.de

Allgemein

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Auch die Zähne sind beteiligt

Falscher Biss und Zähneknirschen haben weitreichende Konsequenzen

Etwas „zähneknirschend hinnehmen“ oder „verbissen“ an etwas arbeiten, sind Redewendungen, die eines deutlich machen: Stress in seinen vielen Formen wird oft an die Zähne weitergegeben. Dies kann Funktionsstörungen verursachen, die den gesamten Körper betreffen.

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März weist die Landeszahnärztekammer Hessen auf das wechselseitige Verhältnis von Zahngesundheit und allgemeiner Gesundheit hin. Gerade Schmerzen in Kopf, Rücken und Nacken sind oft auf Probleme im Bereich des Kauorgans und seiner Funktion zurückzuführen.

Die zahnmedizinische Bezeichnung für nächtliches Zähneknirschen ist Bruxismus. Der Kaudruck, der auf die Zähne einwirkt, ist bei Bruxismus bis um das Zehnfache erhöht. Dies hat nicht nur negative Konsequenzen für die Zähne, wie etwa frühzeitigen Verschleiß, der im schlimmsten Fall zum Zahnverlust führen kann. Auch anhaltender Kopf- und Rückenschmerz kann die Folge der fehlerhaften Belastung der Zähne, des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur sein.

„Für viele Patienten mit Nacken- und Rückenschmerzen empfiehlt sich der Gang zum Zahnarzt oder einem Experten der sogenannten Craniomedizin (Kooperation von Zahnmedizin, Orthopädie, HNO, Physiotherapie und Neurologie) und die Stellung einer funktionalen Diagnose. In einer großen Zahl der Fälle führt bereits die Therapie mit einer individuell angepassten Aufbissschiene zu dem gewünschten Erfolg“, kommentiert Prof. Dr. Olaf Winzen, Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer Hessen.

Die Online-Zahnarztsuche auf den Internetseiten der Landeszahnärztekammer Hessen hilft betroffenen Patienten dabei, einen Spezialisten für Funktionsdiagnostik in ihrer Nähe zu finden. Unter der Hotline 069-427275-169 beantwortet die Patientenberatung der LZKH Fragen zu Therapiemöglichkeiten und zur Zahngesundheit.

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen, mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Kontakt:
Landeszahnärztekammer Hessen
Annette C. Borngräber
Rhonestraße 4
60528 Frankfurt
069427275114
borngraeber@lzkh.de
http://www.lzkh.de