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Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence

SVP Market Intelligence-Tagung 2018

Market Intelligence der Zukunft - Zukunft durch Market Intelligence

Der Tagungsort in Heidelberg: Die Print Media Academy (Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 24. Mai 2018: Die SVP Deutschland AG veranstaltet am 14. September 2018 zum 12. Mal in Folge ihre Tagung Market Intelligence. Der Fachkongress in der Print Media Academy in Heidelberg steht diesmal unter dem Motto „Market Intelligence der Zukunft – Zukunft durch Market Intelligence“.

Zunehmende Dynamisierung der Märkte
Märkte verändern sich immer dynamischer. Häufig sind es neue Technologien, die den Weg für mitunter disruptive Geschäftsmodelle bereiten und die Produkte und Leistungen von angestammten Marktführern substituieren. Ob Innovationsmanagement, Business Development, Controlling, Produktmanagement, Vertrieb, Einkauf, Marketing, Stabsabteilungen, Geschäftsführung oder Vorstand – alle Unternehmensbereiche benötigen mehr denn je ein hohes Verständnis für aktuelle Entwicklungen im Markt und eine profunde Einschätzung dessen, was die Zukunft bringen wird.

Market Intelligence entwickelt sich weiter
Im Vorteil ist, wer in diesem dynamischen Umfeld bereits funktionierende Market Intelligence-Strukturen in seinem Unternehmen zur Beantwortung wichtiger operativer und strategischer Fragestellungen etabliert hat. Im Nachteil werden Unternehmen sein, die bislang nicht über solche Strukturen verfügen oder ihre Weiterentwicklung vernachlässigen. Denn Market Intelligence selbst verändert und entwickelt sich weiter.

Noch mehr Praxis, noch mehr Fachaustausch
Die 12. SVP Market Intelligence-Tagung wird sich in diesem Jahr beiden Themen widmen – der Zukunft von Market Intelligence und ihrer gewinnbringenden Nutzung im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen. Ganz in der Tradition der SVP Market Intelligence-Tagung stellen erfahrene Experten von ETAS, Heidelberger Druck, Leica Biosystems, SAS und Schott Lösungen aus der Praxis vor.

Das kurz gefasste Programm der Tagung am 14. September 2018:

09.00 – 09.30 Uhr
BEGRÜßUNG durch SVP Deutschland AG in der Print Media Academy

09.30 – 10.15 Uhr
EINE ZEITREISE DURCH DIE MI – 2000 BIS 2040
Paraskewi Lagos Huerta – Market Intelligence Manager, Schott AG

10.15 – 10.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

10.45 – 11.45 Uhr
INNOVATIONSMANAGEMENT MITTELS MARKET INTELLIGENCE –
FALLBEISPIELE AUS DER KREBSDIAGNOSTIK
Ralf Eckert – Director Strategic Innovation, Leica Biosystems GmbH

11.45 – 12.30 Uhr
MODERIERTER FACHAUSTAUSCH
Fachtagungsteilnehmer

12.30 – 13.30 Uhr
GEMEINSAMES MITTAGESSEN

13.30 – 14.00 Uhr
MARKET INTELLIGENCE KRIMI – AUS EINEM NIEMAND WIRD EIN MILLIARDENWETTBEWERBER
Yvon-Laurent Lusseault – Strategic Marketing Manager, ETAS GmbH

14.00 – 14.30 Uhr
LEVERAGING SMART DATA FOR BUSINESS SUCCESS
Patrick Sutor – Head of Market Intelligence, Heidelberger Druckmaschinen AG

14.30 – 14.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

14.45 – 15.15 Uhr
BIG DATA – NEUE ANSÄTZE FÜR MARKET INTELLIGENCE
Dr. Thomas Keil – Senior Manager Field Marketing, SAS Institute GmbH

15.15 – 15.45 Uhr
PRÄSENTATION DER ERGEBNISSE
Mehr Informationen zum Hauptprogramm, zu den Workshops am Vortag und zum Programm des Vorabends finden sich auf unserer Veranstaltungshomepage: market-intelligence.info

SVP – Welcome to Your Future: Die SVP Deutschland AG und ihre 45 Mitarbeiter begleiten seit über 30 Jahren ihre Klienten als Partner für Market Intelligence auf dem Weg in die Zukunft. Unsere Experten haben langjährige Methoden- und Branchenkompetenz. Ob kurzfristig, kontinuierlich oder umfassend – sie analysieren Märkte, Unternehmen, Produkte und Geschäftsmodelle, Kunden sowie Trends und geben Handlungsempfehlungen. Dazu nutzen sie sowohl umfangreiche Datenbankressourcen als auch Experteninterviews. Unterstützt werden sie vom internationalen SVP-Netzwerk in mehr als 50 Ländern. So bietet SVP eine fundierte Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Außerdem beraten wir bei allen Fragen rund um das Thema MI. Unsere Klienten schätzen die iterative Vorgehensweise bei der Lösung ihrer Fragestellungen sowie unser besonderes Service-Modell, das einen permanenten, einfachen und effizienten Zugriff auf die SVP-Leistungen ermöglicht.

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Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

(Mynewsdesk) Berlin, 12. März 2018. Mehr als jeder dritte Deutsche hat laut einer Befragung der DAK 2017 Angst davor irgendwann an einer Demenz zu erkranken. Dabei ist es vor allem die Vorstellung, die Kontrolle über sich zu verlieren, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und völlig von anderen abhängig zu werden, die Angst macht. Die Scham, die mit diesem Krankheitsbild verbunden ist, macht es auch für Ärztinnen und Ärzte schwer ihren Patientinnen oder Patienten eine Demenz-Diagnose mitzuteilen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) und der Alzheimer Gesellschaft München (AGM) diskutierten Fachleute aus Medizin, Ethik und Beratung sowie Menschen mit Demenz und Angehörige am 8. März in München über die ethischen Aspekte einer frühzeitigen Demenz-Diagnostik.

Zur Eröffnung der Tagung begrüßte Dr. Katharina Bürger, die Vorsitzende der AGM, insbesondere auch die Ärzte im Publikum. Ihre Beteiligung zeige, wie groß der Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Praxis ist.

Sowohl Betroffene als auch Angehörige berichteten in einem Podiumsgespräch, das Tobias Bartschinski (AGM) moderierte, dass sie die Diagnose einerseits als schweren Schlag empfanden. Andererseits brachte ihnen die Diagnose auch Erleichterung, weil sie nun den Grund für die erlebten Veränderungen kannten. Sie konnten sich mit der Krankheit auseinandersetzen und ihr Leben darauf einstellen.

Die Forschung unternimmt derzeit große Anstrengungen, eine zuverlässige Diagnose, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, bereits in einem Stadium zu erreichen, das Jahre vor dem Auftreten der ersten sichtbaren Krankheitssymptome liegt. Dies ist mit der Hoffnung verknüpft, neue und effektive Therapieansätze zu finden, wie Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln ausführte.

Nicht jeder möchte aber über seine Diagnose aufgeklärt werden. Eine Frühdiagnose zu einem Zeitpunkt, zu dem die Symptome nicht als belastend erlebt werden, kann auch mehr Schaden als Nutzen für die Betroffenen bringen, gab Dr. Michael Wunder vom Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg zu bedenken.

Die Mitteilung der Diagnose braucht dringend einen empathischen und geschützten Rahmen und die Ärzte brauchen dafür Zeit. Die Betroffenen und ihre Angehörigen dürfen mit der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Sie müssen erfahren, wo sie Unterstützung und Beratung bekommen, und auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, betonte Helga Schneider-Schelte (DAlzG).

Deutlich wurde: Das Leben kann auch mit einer Demenz lebenswert sein. Ärzte sollten den Mut haben, offen mit ihren Patienten zu sprechen, es aber auch respektieren, wenn diese nicht über ihre Krankheit aufgeklärt werden wollen. Um die Angst vor der Diagnose zu verringern, ist es notwendig, dass Menschen mit Demenz ihren selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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WEKA Learning Group bündelt ihre Seminaraktivitäten in Deutschland

WEKA Learning Group bündelt ihre Seminaraktivitäten in Deutschland

Kissing/Wiesbaden, 07. Februar 2018 – Zum 1. Januar 2018 hat die WEKA Learning Group die Seminaraktivitäten der WEKA Akademie aus Kissing, der TQM Training und Consulting aus Heilbronn und der Forum Gruppe aus Wiesbaden zusammengeführt. Gemeinsam firmieren sie künftig als WEKA Akademie GmbH. Sitz der neuen Gesellschaft ist Wiesbaden, Kissing und Heilbronn. Unter der Leitung von Geschäftsführer Michael Walz bietet die neue WEKA Akademie GmbH nun über 370 Veranstaltungsangebote für Fach-und Führungskräfte.

Sowohl die Forum Gruppe als auch die WEKA Akademie gehören zu den führenden Anbietern Deutschlands im Bereich Weiterbildung von Fach- und Führungskräften. So decken beide Veranstalter mit ihren Seminaren, Workshops, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen ein breites Spektrum unternehmensrelevanter Themengebiete ab. Die WEKA Akademie in den Bereichen Arbeitsschutz, Gefahrstoffe, Brandschutz, Umweltschutz, Gefahrgut, Produktsicherheit, Instandhaltung, Elektrosicherheit, Qualitätsmanagement, Lean Management, Betriebsrat, Datenschutz & IT-Security, die Forum Gruppe mit ihren Marken Forum für Führungskräfte, Akademie für Sicherheit und Forum für Betriebsräte in den Bereichen General Management, Leadership, Personalwesen, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Projektmanagement und Marketing.

Das Segment „Lernen“ steht seit Jahren im strategischen Fokus der WEKA Firmengruppe. „Die Zusammenführung der Portfolios dieser beiden erfolgreichen Veranstalter von Präsensveranstaltungen ist daher eine logische, konsequente Fortsetzung der WEKA-Learning-Group-Strategie“, sagt WEKA-Geschäftsführer Werner Pehland. „Mit der neuen WEKA Akademie können wir die Seminaraktivitäten innerhalb der Gruppe sinnvoll bündeln, die Zielgruppen zusammenführen und so die Wachstumschancen in diesem Segment optimal nutzen.“

Geschäftsführer der neuen WEKA Akademie GmbH ist Michael Walz, der bisherige Geschäftsführer der Forum Gruppe: „Die Themenbereiche der WEKA Akademie und der Forum Gruppe ergänzen sich perfekt. Wir haben nun die Chance, das gesamte Portfolio dieser anspruchsvollen Weiterbildungen für Fach- und Führungskräfte in Präsensform konzentriert und noch schlagkräftiger fortzuführen.“

Über die WEKA Learning Group
Die WEKA Learning Group repräsentiert die Marken und Unternehmen der WEKA Firmengruppe, deren Fokus auf den Bereichen Content/Publishing, Software, Education & Events und Services liegt. Die WEKA Learning Group bietet als international tätiges Unternehmensnetzwerk Seminare, Lehrgänge und digitale Lernformate sowie Inhouse-Trainingsprojekte in großer Bandbreite für Fach- und Führungsthemen an. Besonderes Augenmerk legt sie für die jeweiligen Qualifizierungsprojekte auf praxisorientierte und verständliche Vermittlung sowie beste Services – www.weka-learning-group.com

Über die WEKA Akademie
Die WEKA Akademie GmbH ist einer der führenden Anbieter im Bereich Weiterbildung von Fach- und Führungskräften und deckt mit ihren Seminaren, Workshops, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen ein breites Spektrum unternehmensrelevanter Themengebiete ab. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte mit dem Schwerpunkt General Management, Leadership, Personalwesen, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Projektmanagement und Marketing sowie aus den Bereichen Arbeitsschutz, Gefahrstoffe, Brandschutz, Umweltschutz, Gefahrgut, Produktsicherheit, Instandhaltung, Elektrosicherheit, Qualitätsmanagement, Lean Management, Betriebsrat, Datenschutz & IT-Security.

Die WEKA Akademie GmbH ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7187
isabelle.ruhrmann@weka.de
http://www.weka.de/

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Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Mehr Information und Unterstützung für türkisch-sprachige Familien nötig

Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Mehr Information und Unterstützung für türkisch-sprachige Familien nötig

(Mynewsdesk) Berlin, 12. Januar 2018. Menschen mit türkischen Wurzeln und ihre Familien brauchen mehr Informationen über Demenzerkrankungen und mehr Unterstützung für das Leben mit Demenz. Beratungsstellen und Einrichtungen der Altenhilfe in Deutschland sind auf die Bedürfnisse dieser Gruppe noch nicht ausreichend eingestellt. Das wurde im Rahmen der Fachtagung „Demenz – Unterstützung für türkisch-sprachige Familien“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft am 9. Januar in Augsburg deutlich.

Die Tagung richtete sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte. Prof. Dr. Isin Baral Kulaksizoglu, Psychiaterin an der Universitätsklinik in Istanbul erläuterte Symptome, Diagnosestellung und Behandlung von Demenz. Füsun Kocaman, Geschäftsführerin der türkischen Alzheimer-Gesellschaft verdeutlichte anhand vieler Beispiele die Wichtigkeit von Entlastungsangeboten für die Angehörigen. Nimet Saran von ina – interkulturelles Netz Altenhilfe zeigte die rechtlichen und finanziellen Aspekte einer Demenzerkrankung auf und Dr. Jens Schneider von der Alzheimer-Gesellschaft Augsburg informierte über bestehende Unterstützungsangebote.

Um die deutsch-türkische Community zu erreichen, sollten sich alle in der Beratung und Altenhilfe Tätigen für diese Gruppe öffnen und aktiv auf sie zugehen. Ein Weg ist, gemeinsam Angebote in türkischer Sprache zu entwickeln. Besonders erfolgreich sind Angebote an Orten, die der Zielgruppe vertraut sind.

Die Fachtagung fand im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft statt. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Angehörige brauchen bessere Beratung – Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

Angehörige brauchen bessere Beratung - Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

(Mynewsdesk) Angehörige von Menschen mit Demenz brauchen frühzeitige und passende Beratung zum Krankheitsbild, zu Entlastungsmöglichkeiten und zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Beratungsstellen in ganz Deutschland sind noch nicht ausreichend auf diesen Bedarf eingestellt. Ärztinnen und Ärzte sollten stärker auf Beratungs- und Entlastungsangebote hinweisen. Dies ist das Ergebnis der Fachtagung „Beratung bei Demenz“, die am 30. November 2017 in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin stattgefunden hat. Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen teil. Weil das Interesse noch weitaus größer war, ist die Tagungsdokumentation jetzt hier online abrufbar.

Eine Demenzerkrankung ist für die Angehörigen der Betroffenen sehr belastend. Qualifizierte Beratung und Entlastungsangebote können helfen, werden aber oft zu spät in Anspruch genommen. Dies zeigte Elmar Gräßl von der Universitätsklinik Erlangen anhand verschiedener Forschungen aus den letzten Jahren. „Wenn es uns gelingen würde, Ärzte zu verpflichten, bereits zu Beginn der Diagnosestellung Angehörige über Beratungs- und Entlastungsmöglichkeiten zu informieren, dann würden Angehörige frühzeitiger Hilfe in Anspruch nehmen“, so Gräßl.

In Deutschland gibt es eine große Vielfalt an Beratungsangeboten, unter anderem mobile Beratungen, Schulungen, telefonische Beratung und Hausbesuche. In diesem Bereich arbeiten oft sehr engagierte Beraterinnen und Berater. Einige von ihnen meldeten sich auf der Tagung zu Wort. Dabei wurde aber auch deutlich: Nicht alle Beratungsstellen sind auf das Thema Demenz vorbereitet und können Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen tatsächlich weiter helfen. 

Helga Schneider-Schelte von der Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert daher: „Angehörige müssen rechtzeitig über Beratungsmöglichkeiten informiert sein, das heißt, bereits bei der Diagnosestellung. Und es muss eine bessere Qualifizierung zum Thema Demenz geben – bei allen, die Betroffene und Angehörige beraten.“ 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Unternehmensbewertung freiberuflicher Unternehmen und KMU

Deutscher Sachverständigentag in Leipzig

Unternehmensbewertung freiberuflicher Unternehmen und KMU

Butz Expert in Krefeld und Düsseldorf

Der 19. Deutsche Sachverständigentag, die bundesweit wichtigste und größte interdisziplinäre Fachveranstaltung des Sachverständigenwesens, fand am 9. und 10. November in Leipzig statt. 340 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten beim diesjährigen DST insgesamt 52 Vorträge.
Erfahrungen austauschen, neue Kontakte knüpfen und Fachwissen erweitern – der Deutsche Sachverständigentag (DST) bot zwei Tage lang die Möglichkeit für den Dialog im Sachverständigenwesen. Darüber hinaus stand der fachübergreifende Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Justiz, aber auch mit Verbraucherinnen und Verbrauchern im Mittelpunkt.
Herausgestochen bei dem diesjährigen Austausch ist der Beitrag von Herrn Stefan Butz zum Thema: „Darstellung eines Bewertungsstandards zur objektiven Wertermittlung freiberuflicher Unternehmen und KMU – Welche Faktoren sind relevant und wie transparent begründbar“ Viele Teilnehmer verfolgten den spannenden Vortrag am 2. Tag.
„Der Deutsche Sachverständigentag sind für uns alle immer zwei spannende Tage… der fachliche Austausch ist wichtig, um die Qualität der Sachverständigen hoch zu halten und somit Gerichten und Interessengemeinschaften ein perfektes Entscheidungswerkzeug in die Hand zu geben. Kompetente und qualifizierte Sachverständige werden in nahezu jedem Bereich des öffentlichen Lebens benötigt, daher ist es wichtig, Projekte zielsicher umzusetzen „, sagt Stefan Butz, geschäftsführender Gesellschafter von ButzExpert.
Der Deutsche Sachverständigentag dient mit seinen ganztägigen Fachveranstaltungen und dem politischen Plenum als Diskussionsforum nicht nur der fachlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung, sondern auch zur berufspolitischen Ausrichtung und Positionierung: die Veranstaltung wird von über 20 Organisationen getragen und repräsentiert rund 20.000 Sachverständige bundesweit.

Das Unternehmen ButzExpert erstattet als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige und Gutachter seit 1978 betriebswirtschaftliche Gutachten, Testate oder Analysen. Zu den bundesweiten Auftraggebern gehören neben Unternehmen und freiberuflichen Praxen insbesondere öffentliche Institutionen wie Gerichte aller Instanzen, Industrie- und Handelskammern (IHK), Ministerien und Städte.

Kontakt
Butz Expert Wirtschaftssachverständige
Anette Butz
Wilhelmshofallee 79-81
47800 Krefeld
+49 2151 931919-60
+49 2151 931919-69
abutz@butz-expert.de
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Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

In einem MTI-Webinar erfahren Unternehmen, wie sie mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik Tagungen und Workshops dynamischer und interaktiver gestalten können.

Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

MTI: Digitale Moderation Berater

In der von rascher Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt stehen die Unternehmen häufiger vor der Herausforderung, ihre Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren und sie in Entscheidungsprozesse zu integrieren – unter anderem damit sie die getroffenen Entscheidungen anschließend mittragen und an deren Realisierung aktiv mitwirken. Häufig kommen bei entsprechenden Veranstaltungen heute noch die klassischen Moderationsmedien Pinnwand und Flipchart zum Einsatz. Dabei können mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik außer Großveranstaltungen auch Workshops und Tagungen viel dynamischer und effektiver gestaltet werden.

Wie Unternehmen mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik bei solchen Events ihre Mitarbeiter stärker in Meinungsbildungs- und Entscheidungenprozesse integrieren können, ohne dass die Veranstaltungen zeitlich und inhaltlich aus dem Ruder laufen, das erfahren Interessierte in einem Webinar „Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation: Haben Flipchart und Pinnwand ausgedient?“, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 9. November 2017 um 10.30 Uhr durchführt.

In dem 60-minütigen Webinar erläutern dessen Moderatoren den Teilnehmern an Praxisbeispielen, wie beispielsweise in Workshops mit solchen Medien wie iPads und iPods zunächst die Beiträge der Mitarbeiter gesammelt und dann im Handumdrehen geclustert und gewichtet werden können. Außerdem erfahren die Webinar-Teilnehmer, wie in die verschiedensten Veranstaltungsformen Befragungen integriert und, sozusagen live, per Knopfdruck ausgewertet werden können, so dass mit den Ergebnissen weitergearbeitet werden kann – und die Teilnehmer das Gefühl haben „Ich kann mich voll einbringen“, weshalb tragfähigere und oft auch bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden. Dabei können die Webinar-Teilnehmer die Online-Tools der digitalen Moderation auch selbst live ausprobieren.

Empfehlenswert ist der Einsatz der modernen Informations- und Kommunikationstechnik laut Aussagen der MTI-Geschäftsführerin Sabine Machwürth, die mit Peter Tandler von der teambits GmbH das Webinar moderiert, unter anderem für Unternehmen, die „die Dialog- und Feedbackkultur sowie das Wir-Gefühl in ihrer Organisation stärken“ möchten. Außerdem empfiehlt sich ihr Einsatz bei Veränderungsvorhaben mit einem hohen Konfliktpotenzial – beispielsweise weil die geplanten Veränderungen auch Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte und -beziehungen der Mitarbeiter haben – weshalb ein Einbeziehen der Betroffenen in den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess sinnvoll ist.

Die Teilnahme an dem Webinar am 9. November ist kostenfrei. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com). Sie sendet den Teilnehmern nach der Anmeldung per Mail die Zugangsdaten zu dem Webinar. Außerdem vereinbart sie mit ihnen einen Termin für einen Technik-Check über Telefon und Internet, so dass beim Webinar keine technischen Probleme auftreten.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Florian Langenscheidt: „Mit dem Trampolin ins Leben!“

Florian Langenscheidt: "Mit dem Trampolin ins Leben!"

Dr. Florian Langenscheidt spricht am 27. September 2017 in Stuttgart. (Bildquelle: Florian Jaenicke)

Dr. Florian Langenscheidt, ehemaliger Vorstand im gleichnamigen Verlag, Autor, Redner sowie Gründer und Leiter der Kinderhilfsorganisation Children for a Better World, spricht am kommenden Mittwoch, 27. September 2017, ab 16.30 Uhr in Stuttgart im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“. Er beschäftigt sich mit dem Thema „Groß werden in einer digitalisierten Welt: Die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“. Der Vortrag im Haus der Wirtschaft ist öffentlich und kostenfrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: www.invest-in-future.de

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ steht 2017 unter dem Motto „Gesellschaft 4.0. – Auswirkungen auf die Kita-Welt“. Die zweitägige Fachtagung schließt am 27. September mit einem öffentlichen Vortrag von Dr. Florian Langenscheidt. Der Ururenkel des Langenscheidt-Verlags-Gründers ist studierter Philosoph und war im Unternehmensvorstand für Programme und (digitale) Innovationen zuständig. Er ist engagierter Bildungsmoderator und Vater von fünf Kindern. Als „Außenstehender“ hält er dem deutschen Bildungssystem den Spiegel vor und ruft zum Neudenken auf.

„Ich habe einen Traum“
„Wie könnte ein Bildungssystem aussehen, das Kindern ein Trampolin ins Leben baut?“, fragt er und skizziert seinen Traum für neue Bildungswelten im 21. Jahrhundert. Sie müssten zum Beispiel Neugier fördern und Stärken stärken. Sie müssten die Interessen der Kinder ernst nehmen, Zeit für Spontaneität haben und Verbindungen ins reale Leben schaffen. Sie müssten auf Teamarbeit und Verantwortung für die Gemeinschaft setzen, statt Einzelkämpferinnen und -kämpfer heranzuziehen. Sie müssten Kreativität über Normerfüllung und Standardisierung stellen. Und sie müssten eines weitergeben: Optimismus. „Das ist die wichtigste erneuerbare Energie, die wir haben“, sagt er.

Öffentlicher Vortrag
Die Veranstalter des Kongresses „Invest in Future“, die Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH und die element-i-Bildungsstiftung, laden alle, die sich für die Bildungszukunft in einer digitalisierten Gesellschaft 4.0 interessieren, zum Vortrag von Florian Langenscheidt am 27. September, ab 16.30 Uhr, ins Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, in Stuttgart ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm des zweitägigen Fachkongresses sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Ausverkauftes Business Forum Hessen mit neun Experten wird zum Erfolg

Netzwerk-Kongress verbindet Themen wie Marketing und Mindset für Unternehmer

Ausverkauftes Business Forum Hessen mit neun Experten wird zum Erfolg

Clemens Adam brachte beim Business Forum Hessen das Windrad der Teilnehmer zum Drehen.

Neun Experten zeigen neun Themen und verbinden vielfach mehr Menschen: Das siebte Business Forum Hessen hat seine Besucher begeistert und ihnen Tipps zu Themen wie Strategie, Marketing, Selbstführung und Präsentation mitgegeben, die sofort umgesetzt werden können. „Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv bis begeistert“, sagt Clemens Adam, der das Business Forum Hessen organisiert hat.

Der Saal Oberusel im Dorint Hotel in Oberusel (Taunus) war ausgebucht, als Renee Moore das siebte Business Forum Hessen eröffnete. Sie zeigte, wie wichtig die Positionierung für ein Unternehmen ist: Ein Unternehmen zu führen und zu sein bedeute auch, die richtige geistige Einstellung zu haben. Auch Lothar Seiwert widmete sich der Strategie und zeigte am Beispiel von Wassergläsern, dass auch Nein-Sagen zum Unternehmersein gehört: Das Fassungsvermögen ist begrenzt und alles, was man zusätzlich investiert, führt zum Überlaufen. Bei Seiwert ging es um Führung und Selbstführung sowie um Zeitmanagement.

Für den Bereich Marketing waren zwei Experten vor Ort, um aus ihrer langjährigen Erfahrung zu berichten. Susanne Büttner verglich Marketing mit einer Kirsche: Die Frucht muss dem Kunden schmecken und nicht dem Vertriebsunternehmen, ein Baum mit seinen Ästen symbolisiert die Streukraft einer guten Marketingaktion. Stephan Heinrich zeigte anschließend, wie vielfältig Content-Marketing im Internet aussehen kann – und wie einfach es sich automatisieren lässt. Um Zukunft ging es bei Matthias Garten und Pero Mićić: Garten erklärte die künftige Form des Präsentierens in dreidimensionalen Arbeiten und Mićić plädierte für einen Zukunftsmanager, der vorausschauend die Weichen stellt für Bereiche wie neue Arbeitsweisen und einen globalisierten Markt.

Clemens Adam kam mit einem Problem auf die Bühne, symbolisiert in einer Kiste eingefangen. Ein Problem sei wie eine Krake, die sich an den Alltag andockt und immer größer wird. Adam zeigte mit einem Motivationsvortrag aber auch, wie sich diese Krake auflösen lässt und erntete dafür viel Applaus. Teilnehmer konnten sich jederzeit wieder erkennen und an sich arbeiten, wodurch der Vortrag praxisnah und gleich anwendbar war. Auch Katharina Maehrlein beschäftigte sich mit der Unternehmerpersönlichkeit und zeigte mit dem Thema Resilienz auf, wie man auch in belastenden Situationen seinen inneren Frieden behalten kann.

Die Umsetzung der Themen fordert nun die Teilnehmer in ihrem Alltag, wie Clemens Adam bei der Verabschiedung sagte. Viele Menschen haben so viele Impulse mit nach Hause genommen, dass sie diese erst einmal verarbeiten müssen. Doch mit dem Wissen und den Kontakten aus dem Business Forum Hessen sei das erfolgreich möglich. Der Netzwerk-Kongress soll auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Das Programm wird rechtzeitig vorab bekannt gegeben auf www.unternehmerabend-deutschland.de/

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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Alles in Azure

Die gesamte Infrastruktur des IFU-Instituts Bonn ist heute in Microsoft Azure abgebildet.

Alles in Azure

Jürgen Kneip, Geschäftsführer IFU-Institut Bonn (Bildquelle: @IFU Institut)

„Aus der Praxis für die Praxis“ lautet das Credo des IFU-Instituts, das seit über 35 Jahren marktführend ist mit seinem Angebot an qualifizierten steuerrechtlichen Fortbildungen. Ob es bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern um die steuerliche Deklarations- und Gestaltungsberatung geht, bei Rechtsanwälten um die zivilrechtliche Mandantenberatung oder bei mittelständischen Unternehmen um die betriebswirtschaftliche Beratung – das IFU-Institut hat die richtigen Referenten für jedes noch so komplexe und komplizierte Thema zur Hand. Diese Experten geben ihr Wissen jedes Jahr in rund 2.000 Seminaren und Tagungen an mehr als 30 Standorten bundesweit an über 30.000 Teilnehmer weiter.

Klein, aber oho!
Das klingt nach jeder Menge Verwaltungsaufwand – ist es auch! Da ist es mehr als legitim, dass sich das nur 15-köpfige Team Unterstützung von freien Mitarbeitern holt. Der große Pool an externen Referenten und die gigantische Menge an Dokumenten und Daten sollten eigentlich durch eine solide IT-Struktur gestützt und übersichtlich zu verwalten sein, was aber seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall war. Denn alte Server, die in einem Rechenzentrum standen, waren den hohen Ansprüchen des IFU längst nicht mehr gewachsen. Das Institut war zunehmend unzufrieden, da die Strukturen sehr langsam und unzuverlässig, dabei aber ziemlich teuer waren. Zusätzlich fühlte man sich von mangelnder Flexibilität und hohen Ausfallzeiten gepeinigt. Ganz dringlich wurde also eine neue, verlässliche Serverstruktur gebraucht. Da Brüll & Partner sich schon seit Jahren in der IT-Beratung und -Betreuung verdient gemacht hatten und bereits enge Kontakte zum IFU-Institut bestanden, war die Auswahl des geeigneten IT-Partners ein Leichtes.

Ende gut, alles sehr gut!
Wegen des engen Zeitrahmens war schnell klar, dass es sinnvoll wäre, auf Microsoft Azure zu setzen. Einer der großen Vorteile der Microsoft Cloud-Lösung ist es nämlich, dass sie sich sehr kurzfristig, quasi auf Knopfdruck, bereitstellen lässt. Und die Serverumstellung auf Azure hätte tatsächlich nicht positiver ausfallen können: Alles, was zuvor Unmut bereitete, wandelte sich in Wohlgefallen seitens des Kunden, denn im Gegensatz zu den vorherigen starren Strukturen und festgelegten Kosten ist die neue Serverumgebung in Azure flexibel und beliebig skalierbar. Zudem erlaubt das flexible Bezahlmodell die tages- und bedarfsgenaue Abrechnung der Nutzung. Auch die Wartung durch Brüll & Partner läuft für IFU unbemerkt komfortabel. „Durch die Umstellung auf Microsoft Azure konnten wir für das IFU-Institut schlagartig die Kosten drastisch reduzieren, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität und Ausfallsicherheit erzielen“, bekräftigt Roman Michaelis, Senior Sales Consultant und Projektleiter bei Brüll & Partner.

Wo zuvor innerhalb des alten Rechenzentrums ein Exchange Server on premise seine Dienste tat, werden nun Dienste wie Exchange Online in Office 365 genutzt. Office 365 mit SharePoint erlaubt die Einbindung der vielen Referenten mit deren Vorträgen und Dokumenten. Die Seminarunterlagen, wie Teilnahmezertifikate und erworbene Broschüren, sind über SharePoint an einem zentralen Ort abgelegt und auch geschützt – schließlich sind die Daten der hochspezialisierten Seminar-Klientel meist sensibel. Und natürlich läuft heute die Kommunikation intern lückenloser, zeitnäher, effektiver. „Durch den Einsatz von Microsoft SharePoint und dessen Anbindung an Microsoft Dynamics NAV können die Seminarteilnehmer und externen Referenten perfekt in die Kommunikationsabläufe des IFU-Instituts einbezogen werden“, so das positive Fazit von Andreas Eickel, Bereichsleiter Softwarelösungen bei Brüll & Partner.

Die gesamte Umstellung der IT-Infrastruktur auf die neue Cloud-Lösung war so gelungen, dass IFU-Geschäftsführer Jürgen Kneip eine Kurznachricht erhielt, in der eine seiner Mitarbeiterinnen ihre Freude wie folgt ausdrückte: „Huhu Cheffe! Endlich einmal eine stabile, fehlerfreie Umgebung. Und IT-Partner, die nicht nur Fachchinesisch von sich geben, sondern unsere Sprache sprechen!“

Über das IFU-Institut
Seit seiner Gründung 1981 in Bonn bietet die IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH als eine der marktführenden Fortbildungseinrichtungen Steuerberatern und Kanzleimitarbeitern qualifizierte und praxisorientierte Fortbildungen. Geschäftsführer Jürgen Kneip und seine 15 Mitarbeiter organisieren mehr als 2.000 Seminare und Tagungen pro Jahr an über 30 Seminarorten deutschlandweit oder vor Ort in Steuerkanzleien oder Anwaltsbüros. Das IFU-Institut erstellt zudem Seminarbroschüren und Wirtschafts-Prüflisten und berät professionell in schwierigen Rechtsfragen. Mehr unter www.ifu-institut.de

Die Brüll & Partner GmbH ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Lösungsschwerpunkten in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation und Cloud-Computing. Seine Kunden sind führende, zum Teil internationale mittelständische Unternehmen und Organisationen. Beraten und unterstützt werden Unternehmen bei der Abbildung und Optimierung komplexer Prozesse innerhalb moderner IT-Strukturen. Dazu werden umfangreiche Softwareprojekte in den Bereichen Microsoft SharePoint, Microsoft PowerBI und Microsoft Skype for Business durchgeführt. Zudem entwickeln, konzipieren, projektieren und implementieren Brüll & Partner IT-Infrastrukturen hochwertig und spezialisiert sowohl vor Ort als auch in der Cloud. Mehr unter www.bpartner.de

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