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Ausverkauftes Business Forum Hessen mit neun Experten wird zum Erfolg

Netzwerk-Kongress verbindet Themen wie Marketing und Mindset für Unternehmer

Ausverkauftes Business Forum Hessen mit neun Experten wird zum Erfolg

Clemens Adam brachte beim Business Forum Hessen das Windrad der Teilnehmer zum Drehen.

Neun Experten zeigen neun Themen und verbinden vielfach mehr Menschen: Das siebte Business Forum Hessen hat seine Besucher begeistert und ihnen Tipps zu Themen wie Strategie, Marketing, Selbstführung und Präsentation mitgegeben, die sofort umgesetzt werden können. „Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv bis begeistert“, sagt Clemens Adam, der das Business Forum Hessen organisiert hat.

Der Saal Oberusel im Dorint Hotel in Oberusel (Taunus) war ausgebucht, als Renee Moore das siebte Business Forum Hessen eröffnete. Sie zeigte, wie wichtig die Positionierung für ein Unternehmen ist: Ein Unternehmen zu führen und zu sein bedeute auch, die richtige geistige Einstellung zu haben. Auch Lothar Seiwert widmete sich der Strategie und zeigte am Beispiel von Wassergläsern, dass auch Nein-Sagen zum Unternehmersein gehört: Das Fassungsvermögen ist begrenzt und alles, was man zusätzlich investiert, führt zum Überlaufen. Bei Seiwert ging es um Führung und Selbstführung sowie um Zeitmanagement.

Für den Bereich Marketing waren zwei Experten vor Ort, um aus ihrer langjährigen Erfahrung zu berichten. Susanne Büttner verglich Marketing mit einer Kirsche: Die Frucht muss dem Kunden schmecken und nicht dem Vertriebsunternehmen, ein Baum mit seinen Ästen symbolisiert die Streukraft einer guten Marketingaktion. Stephan Heinrich zeigte anschließend, wie vielfältig Content-Marketing im Internet aussehen kann – und wie einfach es sich automatisieren lässt. Um Zukunft ging es bei Matthias Garten und Pero Mićić: Garten erklärte die künftige Form des Präsentierens in dreidimensionalen Arbeiten und Mićić plädierte für einen Zukunftsmanager, der vorausschauend die Weichen stellt für Bereiche wie neue Arbeitsweisen und einen globalisierten Markt.

Clemens Adam kam mit einem Problem auf die Bühne, symbolisiert in einer Kiste eingefangen. Ein Problem sei wie eine Krake, die sich an den Alltag andockt und immer größer wird. Adam zeigte mit einem Motivationsvortrag aber auch, wie sich diese Krake auflösen lässt und erntete dafür viel Applaus. Teilnehmer konnten sich jederzeit wieder erkennen und an sich arbeiten, wodurch der Vortrag praxisnah und gleich anwendbar war. Auch Katharina Maehrlein beschäftigte sich mit der Unternehmerpersönlichkeit und zeigte mit dem Thema Resilienz auf, wie man auch in belastenden Situationen seinen inneren Frieden behalten kann.

Die Umsetzung der Themen fordert nun die Teilnehmer in ihrem Alltag, wie Clemens Adam bei der Verabschiedung sagte. Viele Menschen haben so viele Impulse mit nach Hause genommen, dass sie diese erst einmal verarbeiten müssen. Doch mit dem Wissen und den Kontakten aus dem Business Forum Hessen sei das erfolgreich möglich. Der Netzwerk-Kongress soll auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Das Programm wird rechtzeitig vorab bekannt gegeben auf www.unternehmerabend-deutschland.de/

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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Alles in Azure

Die gesamte Infrastruktur des IFU-Instituts Bonn ist heute in Microsoft Azure abgebildet.

Alles in Azure

Jürgen Kneip, Geschäftsführer IFU-Institut Bonn (Bildquelle: @IFU Institut)

„Aus der Praxis für die Praxis“ lautet das Credo des IFU-Instituts, das seit über 35 Jahren marktführend ist mit seinem Angebot an qualifizierten steuerrechtlichen Fortbildungen. Ob es bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern um die steuerliche Deklarations- und Gestaltungsberatung geht, bei Rechtsanwälten um die zivilrechtliche Mandantenberatung oder bei mittelständischen Unternehmen um die betriebswirtschaftliche Beratung – das IFU-Institut hat die richtigen Referenten für jedes noch so komplexe und komplizierte Thema zur Hand. Diese Experten geben ihr Wissen jedes Jahr in rund 2.000 Seminaren und Tagungen an mehr als 30 Standorten bundesweit an über 30.000 Teilnehmer weiter.

Klein, aber oho!
Das klingt nach jeder Menge Verwaltungsaufwand – ist es auch! Da ist es mehr als legitim, dass sich das nur 15-köpfige Team Unterstützung von freien Mitarbeitern holt. Der große Pool an externen Referenten und die gigantische Menge an Dokumenten und Daten sollten eigentlich durch eine solide IT-Struktur gestützt und übersichtlich zu verwalten sein, was aber seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall war. Denn alte Server, die in einem Rechenzentrum standen, waren den hohen Ansprüchen des IFU längst nicht mehr gewachsen. Das Institut war zunehmend unzufrieden, da die Strukturen sehr langsam und unzuverlässig, dabei aber ziemlich teuer waren. Zusätzlich fühlte man sich von mangelnder Flexibilität und hohen Ausfallzeiten gepeinigt. Ganz dringlich wurde also eine neue, verlässliche Serverstruktur gebraucht. Da Brüll & Partner sich schon seit Jahren in der IT-Beratung und -Betreuung verdient gemacht hatten und bereits enge Kontakte zum IFU-Institut bestanden, war die Auswahl des geeigneten IT-Partners ein Leichtes.

Ende gut, alles sehr gut!
Wegen des engen Zeitrahmens war schnell klar, dass es sinnvoll wäre, auf Microsoft Azure zu setzen. Einer der großen Vorteile der Microsoft Cloud-Lösung ist es nämlich, dass sie sich sehr kurzfristig, quasi auf Knopfdruck, bereitstellen lässt. Und die Serverumstellung auf Azure hätte tatsächlich nicht positiver ausfallen können: Alles, was zuvor Unmut bereitete, wandelte sich in Wohlgefallen seitens des Kunden, denn im Gegensatz zu den vorherigen starren Strukturen und festgelegten Kosten ist die neue Serverumgebung in Azure flexibel und beliebig skalierbar. Zudem erlaubt das flexible Bezahlmodell die tages- und bedarfsgenaue Abrechnung der Nutzung. Auch die Wartung durch Brüll & Partner läuft für IFU unbemerkt komfortabel. „Durch die Umstellung auf Microsoft Azure konnten wir für das IFU-Institut schlagartig die Kosten drastisch reduzieren, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität und Ausfallsicherheit erzielen“, bekräftigt Roman Michaelis, Senior Sales Consultant und Projektleiter bei Brüll & Partner.

Wo zuvor innerhalb des alten Rechenzentrums ein Exchange Server on premise seine Dienste tat, werden nun Dienste wie Exchange Online in Office 365 genutzt. Office 365 mit SharePoint erlaubt die Einbindung der vielen Referenten mit deren Vorträgen und Dokumenten. Die Seminarunterlagen, wie Teilnahmezertifikate und erworbene Broschüren, sind über SharePoint an einem zentralen Ort abgelegt und auch geschützt – schließlich sind die Daten der hochspezialisierten Seminar-Klientel meist sensibel. Und natürlich läuft heute die Kommunikation intern lückenloser, zeitnäher, effektiver. „Durch den Einsatz von Microsoft SharePoint und dessen Anbindung an Microsoft Dynamics NAV können die Seminarteilnehmer und externen Referenten perfekt in die Kommunikationsabläufe des IFU-Instituts einbezogen werden“, so das positive Fazit von Andreas Eickel, Bereichsleiter Softwarelösungen bei Brüll & Partner.

Die gesamte Umstellung der IT-Infrastruktur auf die neue Cloud-Lösung war so gelungen, dass IFU-Geschäftsführer Jürgen Kneip eine Kurznachricht erhielt, in der eine seiner Mitarbeiterinnen ihre Freude wie folgt ausdrückte: „Huhu Cheffe! Endlich einmal eine stabile, fehlerfreie Umgebung. Und IT-Partner, die nicht nur Fachchinesisch von sich geben, sondern unsere Sprache sprechen!“

Über das IFU-Institut
Seit seiner Gründung 1981 in Bonn bietet die IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH als eine der marktführenden Fortbildungseinrichtungen Steuerberatern und Kanzleimitarbeitern qualifizierte und praxisorientierte Fortbildungen. Geschäftsführer Jürgen Kneip und seine 15 Mitarbeiter organisieren mehr als 2.000 Seminare und Tagungen pro Jahr an über 30 Seminarorten deutschlandweit oder vor Ort in Steuerkanzleien oder Anwaltsbüros. Das IFU-Institut erstellt zudem Seminarbroschüren und Wirtschafts-Prüflisten und berät professionell in schwierigen Rechtsfragen. Mehr unter www.ifu-institut.de

Die Brüll & Partner GmbH ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Lösungsschwerpunkten in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation und Cloud-Computing. Seine Kunden sind führende, zum Teil internationale mittelständische Unternehmen und Organisationen. Beraten und unterstützt werden Unternehmen bei der Abbildung und Optimierung komplexer Prozesse innerhalb moderner IT-Strukturen. Dazu werden umfangreiche Softwareprojekte in den Bereichen Microsoft SharePoint, Microsoft PowerBI und Microsoft Skype for Business durchgeführt. Zudem entwickeln, konzipieren, projektieren und implementieren Brüll & Partner IT-Infrastrukturen hochwertig und spezialisiert sowohl vor Ort als auch in der Cloud. Mehr unter www.bpartner.de

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Acht Experten sprechen beim Business Forum Hessen über Zukunft für Unternehmen

Neben Netzwerken gibt es die Themen Strategie, Marketing, Selbstführung und Präsentation

Acht Experten sprechen beim Business Forum Hessen über Zukunft für Unternehmen

Viele Menschen treffen aufeinander, informieren sich über ein Thema, sprechen womöglich fünf Minuten miteinander und gehen dann wieder nach Hause, zurück in ihren Alltag. Was einen normalen Kongress prägt, ist beim Business Forum Hessen anders. Hier sprechen acht Experten aus der Praxis über mehrere Themen, an denen Unternehmer und Führungskräfte nicht vorbei kommen. Und sie geben praktische Tipps mit, die in jedem Unternehmen eine Veränderung zum Positiven bewirken. Außerdem spielt das Netzwerken eine große Rolle. Entsprechend rät Organisator Clemens Adam: „Bringen Sie bitte mindestens 100 Visitenkarten mit und nutzen Sie diese Gelegenheit zum Erweitern und Pflegen Ihres Netzwerks.“

Ein Tag, acht Experten, viele Tipps und noch mehr kontaktfreudige Teilnehmer: Das Business Forum Hessen geht am 1. September in seine siebte Runde und bietet im Dorint Hotel in Oberusel am Taunus auf bewährte Weise nützliche Vorträge zu den Themen Zukunft für Unternehmen, Strategie, Marketing, Selbstführung und Präsentation. Die Tagung deckt somit mehrere Aspekte des Geschäftslebens ab. Die Referenten berichten dabei auf verständliche Weise aus ihrer Praxis und geben neben Impulsen zur Unternehmensoptimierung auch jeweils mindestens fünf praktische Tipps.

Vertriebsberater Clemens Adam ist dabei nicht nur einer der Referenten, sondern auch Organisator des Business Forums Hessen: „Ich habe Tagungen immer als steril empfunden und wollte eine Plattform schaffen, die Nähe schafft und vor allem alle Bereiche von Unternehmen abdeckt“, beschreibt er die Besonderheit dieser Tagung. Diese Idee überzeugt, viele bisherige Teilnehmer loben das familiäre Umfeld und die Nähe zu den Referenten. Ganz nach dem Motto: Gute Gespräche, gute Geschäfte.

Die Referenten sind:
Prof. Dr. Lothar Seiwert: „Die Tiger-Strategie: Wer für seine Erfolge nicht selber sorgt, hat sie nicht verdient“
Dr. Renee Moore: „“Be Unstoppable“ in Ihrem Business: Positionierung, Preispolitik, Produkte, Pakete, Profit“
Katharina Maehrlein: „Achtsamkeit. Immer wieder geraten wir im (Arbeits-)Alltag in Situationen, in denen wir aus der Haut fahren könnten – müssen wir aber nicht!“
Matthias Garten: „Zukunftsfähige Präsentationen“
Dr. Pero Mićić: „Wovon leben Sie morgen?“
Stephan Heinrich: „Kunden wie Strom aus der Steckdose“
Susanne Büttner: „Fruchtendes Marketing für blühende Geschäfte“
Clemens Adam: „Vertriebsoptimierung mit dem Windrad-System“
Barbara Amrhein-Krug – Workshop: „Qi Gong gegen das Mittagsloch“
Die Moderation wird Margit Lieverz alias „die Freisprecherin“ übernehmen, sie ist neben Moderatorin auch Buchautorin, Medientrainerin und Coach.

Mit dem Code „ReferentSPEZIAL“ sparen Teilnehmer bei der Anmeldung 100 Euro auf den regulären Ticketpreis. Frühbucher erhalten bis 1. August einen Rabatt in Höhe von nochmals 100 Euro. Alle Informationen unter www.businessforum-deutschland.de/

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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„Beratungen, Gutachten und Messungen von anerkannten Ingenieuren sind eine wertvolle Hilfe für die tägliche Praxis“

MDgtin Ingrid Simet, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren für Bau und Verkehr, eröffnet die 4. Müller-BBM Fachgespräche

"Beratungen, Gutachten und Messungen von anerkannten Ingenieuren sind eine wertvolle Hilfe für die tägliche Praxis"

Eröffnungsrede durch MDgtin Ingrid Simet

Vor über 100 Teilnehmern und Referenten eröffnete die Abteilungsleiterin IIC (Wohnungswesen und Städtebauförderung) die zweitägige Fachtagung am 15./16. März 2017 in Planegg. Die Teilnehmer von Behörden, Kommunen, Anlagenbetreibern und Beratungsunternehmen trafen sich erneut zum intensiven fachlichen Austausch über den aktuellen Stand des Immissionsschutzes in der Planungs- und Genehmigungspraxis mit praxisbezogenen Vorträgen.

In Ihrem Grußwort skizzierte Ingrid Simet die Historie und die weitreichenden Aufgaben der Staatsbauverwaltung, auch als bedeutender Auftraggeber, mit einem Bauvolumen von nahezu 8 Milliarden Euro im Jahr. In Bezug auf die Fachtagung und deren Themen, erwies Sie sich mit Ihren Ausführungen zur Bauleitplanung, TA Luft und TA Lärm sowie Sportanlagen- und Verkehrslärmschutz, als profunde Kennerin der entsprechenden, gesetzlichen Regelungen und der aktuellen Konfliktsituationen und formulierte: „Beratungen, Gutachten und Messungen von anerkannten Ingenieuren sind eine wertvolle Hilfe für die tägliche Praxis“.

In Bezug auf die Urbanen Gebiete führte Ingrid Simet aus, dass die Kommunen dadurch planerische Möglichkeit erhalten, eine neue Gebietskategorie festzusetzen, bei der die Art der Nutzung zwischen Misch- und Kerngebiet auf der einen und Gewerbegebiet auf der anderen Seite liegt. Wesentlich ist die Planung der Bundesregierung parallel dazu auch die Immissionsrichtwerte in Bezug auf die Wohnnutzung anzuheben. „Urbane Gebiete“ sind nach Auffassung der Bundesregierung allgemein mit einer höheren Akzeptanzschwelle der Bewohner verbunden. Allerdings ist dies strittig und es bleibt abzuwarten, wie sich die Bundesländer hierzu positionieren werden.

Im Dialogforum der Fachgespräche mit diesmal 16 Vorträgen und viel Zeit für Diskussionen, unter anderem unter Mitwirkungen von Bernhard Zell (Bayerisches Landesamt für Umwelt), MinR Dr. Hans-Joachim Hummel (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Rudolf Fuchs (RGU der Landeshauptstadt München) und Dr. Markus Deutsch (Sozietät Dolde Mayen & Partner) sowie Dr. Mark Butt (GSK Stockmann + Kollegen) informierten sich die Teilnehmer zwei Tage lang über aktuelle Themen des Immissionsschutzes sowie zukünftige Veränderungen.

Die nächsten Müller-BBM Fachgespräche finden am 28./29. Juni 2017 in Gelsenkirchen statt.

Information und Anmeldung

Hier können Sie von der Erfahrung aus über 50 Jahren Beratungstätigkeit in den Bereichen Bau, Umwelt und Technik profitieren. Wir bieten Ihnen eine aktuelle und praxisbezogene Weiterbildung in unseren firmeneigenen Schulungszentren in Planegg/München, Linsengericht (nahe Frankfurt), Dresden und Berlin oder entsprechenden Tagungsstätten.

Unser Seminarangebot richtet sich an Architekten, Bauherren, Ingenieure, Techniker, Planer, Unternehmer, Geschäftsführer und leitendes Personal. Umweltbeauftragte, Immissionsschutzbeauftragte und/oder Sicherheitsbeauftragte finden bei uns, genauso wie Behördenvertreter und Anlagenbetreiber, informative Seminare und durchdachte Workshops.

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Volker Liebig
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
+49(89)85602-111
volker.liebig@mbbm.com
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Konferenzen im Sommer – Tipps für heiße Business-Tage

Passend zum Frühlingsanfang gibt die Kölner Eventmanagerin Ellen Kamrad ihren Kunden frische Tipps für heiße Business-Tage.

Konferenzen im Sommer - Tipps für heiße Business-Tage

Tagungen und Konferenzen im Sommer

Alle Jahre wieder häufen sich bei der Kölner Eventmanagerin Ellen Kamrad im Sommer die Anfragen nach Ideen und Tipps gegen die Hitze bei wichtigen Konferenzen und Meetings. Denn so sehr man sich über die Sonnenstrahlen und die Wärme freut, kann das Arbeiten bei hohen Temperaturen sehr anstrengend sein. Denn bei Hitze werden Mitarbeiter und Kunden oft müde, Schwindel setzt ein, die Konzentration lässt nach.

Motiviert bleiben bei hohen Temperaturen

Aus ihren Erfahrungen und Berichten ihrer Kunden weiß die Kölner Eventmanagerin Ellen Kamrad, mit welchen Problemen Unternehmen bei Konferenzen und Tagungen im Sommer zu kämpfen haben. „Niemand möchte einen ganzen Tag in einem abgedunkelten Raum bei heruntergelassenen Jalousien sitzen, um an einer Konferenz oder einem wichtigen Geschäftsmeeting im Sommer teilzunehmen.“, sagt Kamrad. „Auch eine Siesta, wie in südlichen Ländern üblich, ist während einer Tagung nicht möglich. Was also tun, um Kunden und Mitarbeiter auch bei hohen Temperaturen zu motivieren? „Da Meetings auch im Sommer unvermeidbar sind, empfehle ich meinen Kunden, bei wichtigen Geschäftstreffen und Veranstaltungen über die Wahl der Location nachzudenken.“, erklärt Kamrad. „Mit einer Location am Wasser, auf dem Wasser oder einer Veranstaltung und einem Meeting unter freiem Himmel bei tollem Wetter freut sich jeder Kunde und Mitarbeiter. Denn mit frischem Wind um die Nase und einem schattigen Plätzchen lässt es sich direkt effektiver im Sommer arbeiten und alles ist im Fluß.“

Verschiedene Traumlocations für den Sommer im Portfolio

Um ihren Kunden genau dieses Outdoor-Erlebnis bieten zu können, hat die Kölner Eventmanagerin ein breites Portfolio an unterschiedlichen Sommer-Locations. Rund um Köln, Düsseldorf und Neuss gelegen, sind alle Veranstaltungsorte von Kamrad persönlich besichtigt und auf Herz und Nieren geprüft worden. „Konferenzen und Tagungen von 20 bis 150 Personen kann ich problemlos im Sommer unter freiem Himmel organisieren.“, verspricht Kamrad. „So habe ich viele Eventlocation am Wasser wie zum Beispiel den Sandhofsee in Neuss, der mit drei modernen Konferenzzimmern und einer 8000 qm großen Outdoorfläche perfekt ist für Tagungen, Sommerfeste oder Seminare.“ Als erfahrene Eventmanagerin weiß Kamrad aber auch um die notwendige Vorlaufzeit einer Reservierung. „Oft werden Outdoor-Locations oder Eventlocations am Wasser erst angefragt, wenn die Temperaturen schon bei über 30 Grad liegen.“, sagt Kamrad. „Da kann es schwierig werden, noch eine Location zu buchen.“ Deshalb rät Kamrad zu einer frühzeitigen Anfrage. „Ich berate meine Kunden immer individuell und ganzheitlich. Über meine Kontakte und exklusiven Locations ist es mir möglich, meinen Kunden mehrere Vorschläge für eine erfolgreiche Veranstaltung im Sommer zu unterbreiten. Je früher ein Kunde Interesse bekundet, um so breiter ist aber natürlich noch die Auswahl.“

Wer also im Sommer ein Seminar, eine Tagung oder Konferenz veranstalten möchte, ist mit einer frühzeitigen Planung bestens beraten. „Es muss nicht immer ein langweiliges Hotel sein!“, lacht Kamrad. „Der Sandhofsee, um bei dem Beispiel zu bleiben, liegt direkt am Wasser, ist exklusiv buchbar, bietet drei Tagungsräume für bis zu 180 Personen, viel Parkfläche und ist gerade einmal 15 Minuten von Düsseldorf entfernt. Und das alles mit maritimem Flair.“ Da kann er doch direkt kommen, der Sommer mit seinen heißen Business-Tagen.

Weitere Informationen zu der Location am Sandhofsee finden Sie hier:
http://www.ellenkamrad.de/eventlocations/eventlocation-fuer-firmenevents-bei-duesseldorf-mieten-teambuilding-events-20-bis-2000-personen-sandhofsee-neuss/

Ellen Kamrad bietet maßgeschneiderten Full-Service für Veranstaltungen aller Art. Das Portfolio der erfahrenen Diplom-Eventmanagerin IST erstreckt sich von der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen über Künstlermanagement bis zu Vermittlung von Eventdienstleistern.
Dabei versteht sich Ellen Kamrad als Ihr Partner für individuelle Inszenierungen von Events und Veranstaltungen ganz im Sinne des Kunden und seinem Corporate Design: Von der Planung und Organisation Ihrer Seminare und Meetings über Tagungen, Konferenzen oder Jubiläen begleitet und gestaltet Ellen Kamrad Ihren Event mit höchster Professionalität.
Mit ausgearbeiteten Konzepten, passenden Locations und unterhaltsamen Künstlern unterstützt die Eventfachfrau das Gesamtziel der Veranstaltung im Sinne Ihrer Kunden. Auf die über zehnjährige Erfahrung in der Eventbranche von Ellen Kamrad vertrauten bereits Kunden wie die Deutsche Bahn – Köln oder die TUI Group.

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bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Tagung in Augsburg mit 90 Führungskräften der schwäbischen Wirtschaft

bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Moderator Mario Streit (bbw gGmbH) begrüßt die Teilnehmer in Augsburg (Bildquelle: Leena Volland, bbw gGmbH)

Augsburg, 23. März 2017: Rund 90 Führungskräfte aus ganz Schwaben haben sich am Dienstag auf dem Industriemeistertag in Augsburg getroffen – das Motto: „Führung analog in digitaler Arbeitswelt“. Bereits zum neunten Mal veranstaltete das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH die Tagung. Im Fokus standen kompakte Brancheninformationen und ein Erfahrungsaustausch der schwäbischen Wirtschaft.

Die Arbeitswelt wird immer digitaler und die Arbeitsweisen verändern sich. Doch trotz aller moderner Tools und Prozesse ist es die Kernaufgabe von Führungskräften, klar und wertschätzend die Rolle des Vorgesetzten zu übernehmen sowie die Kommunikation und Vernetzung unter den Kollegen zu fordern und zu fördern. Wie Unternehmen das praktisch umsetzen können, thematisierte der 9. Industriemeistertag der bbw gGmbH. Er fand am Dienstag, den 21. März, im Tagungszentrum der Brauerei Riegele in Augsburg statt. Rund 90 Führungskräfte und Meister aus schwäbischen Unternehmen informierten sich an diesem Tag in verschiedenen Foren über Digitalisierung und Führung, konstruktive und wertschätzende Mitarbeiterkommunikation, interkulturelle Zusammenarbeit und aktuelle Fragen zum Arbeitsrecht.

„Egal, wie digital Unternehmen arbeiten, der Mensch steht im Fokus. Und dabei ist Führung eines der wichtigsten Schlüsselelemente für den Unternehmenserfolg“, so Moderator Mario Streit vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft. „Führungskräfte brauchen hier nicht nur das theoretische Rüstzeug, sondern müssen es im täglichen Tun praktisch und überzeugend anwenden.“ Der Industriemeistertag fördere genau diesen Transfer durch die Vorträge der Experten, den Teilnehmeraustausch und Fallbeispiele aus Unternehmen.

Wie sehr diese Themen die Führungskräfte in Schwaben bewegen, zeigt das große Interesse an der Veranstaltung. Das bbw plant deshalb als Zusatztermin einen weiteren Industriemeistertag im Mai in Augsburg.

Der Industriemeistertag findet jedes Jahr bayernweit in allen Regierungsbezirken statt, mit insgesamt über 1.500 Teilnehmern. Er liefert praktische Impulse und Informationen für gewerblich-technische Führungskräfte und fördert den unternehmensübergreifenden Austausch der Wirtschaft. Organisiert wird er vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH in Kooperation mit dem bayme vbm (die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber).

Kontakt:
Solveig Wehking
Leitung Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.
Infanteriestraße 8, 80797 München
Telefon: 089 44108-228, E-Mail: wehking.solveig@zentrale.bfz.de
Internet: www.bbw-seminare.de

Die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit einer Vielzahl attraktiver Qualifizierungsangebote für die betriebliche Praxis.

Als Partner für effizientes und praxisrelevantes Lernen bietet die bbw gGmbH seit mehr als 40 Jahren ein ständig aktualisiertes Programm an Qualifizierungen für Fach- und Führungskräfte, Personalentwickler, Vertriebsmitarbeiter, Techniker und Auszubildende, die ihr Fachwissen aktualisieren oder neue fachübergreifende Kenntnisse und soziale Kompetenzen erwerben wollen.

Die bbw gGmbH ist bayernweit an 24 Standorten präsent, in Augsburg, München und Nürnberg auch mit eigenen Produktmanagement Centern zu den Themen Offene Seminare, Sozial- und Gesundheitswesen sowie Aus- und Fortbildung.

Die bbw gGmbH ist eine Tochtergesellschaft des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw), einer international tätigen Dienstleistungsgruppe für Bildungs-, Integrations- und Beratungsleistungen mit bundesweit 9.800 Mitarbeitern (inkl. 1.800 Zeitarbeitnehmern) an 300 Standorten.

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Honorarberater-Konferenzen 2017

VDH: „Freiheit für Berater“, Qualität und Transparenz für Verbraucher

(Amberg, 07. März 2017) Auch in diesem Jahr veranstaltet das IFH Institut für Honorarberatung zwei Honorarberater-Konferenzen. Diese finden statt am 29. Juni 2017 und am 30. November 2017. Tagungsort ist wegen seiner zentralen Lage wie auch im vergangenen Jahr das Schlosshotel Kassel. „Das Konferenz-Motto „Freiheit für Berater“ behalten wir bei. Es basiert auf einem neuen Konzept, das wir erstmals bei der Herbst-Konferenz 2016 praktiziert haben und das sich bewährt hat“, erklärt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH).

Das neue Konzept, das Beraterthemen und Wünsche in den Mittelpunkt stellt, wurde von den Teilnehmern der November-Konferenz sehr gut angenommen. „Freiheit für Berater passt in die Zeit und umfasst sämtliche Themen, die nicht nur Honorarberatern unter den Nägeln brennen, sondern eminent wichtig sind für die gesamte Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt (Stimmen zur Honorarberater-Konferenz im November 2016 auch unter folgendem Youtube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=GF0U8vH1C1s)

Die Ermittlung der aktuell wichtigsten Beraterthemen erfolgt diesmal und anders als im Vorfeld der November-Konferenz über eine anonyme Online-Umfrage, die an den regelmäßigen Newsletter für Honorarberater und andere Abonnenten gekoppelt ist. Vorgegebene Themenblöcke können die Umfrageteilnehmer entsprechend den eigenen Prioritäten mit Punkten bewerten. Ein Freitext-Feld ist für ein offenes Feedback und weitere Themenwünsche vorgesehen. Die Online-Befragung endet am 14. März 2017. Im Anschluss wird das IFH als Veranstalter der beiden Honorarberater-Konferenzen 2017 die Ergebnisse der Online-Umfrage auswerten und auf dieser Grundlage die Agenden für die Veranstaltungen im Juni und im November gestalten.

„Mit dieser Vorgehensweise wird das Institut für Honorarberatung dem Veranstaltungsmotto „Freiheit für Berater“ einmal mehr gerecht. Denn nur so können wir den aktiven Austausch zwischen Honorarberatern und allen, die es werden wollen, gerecht werden und weiter verbessern“, ist VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch überzeugt.

Weil beide Honorarberater-Konferenzen eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen haben, empfiehlt sich eine zeitnahe Anmeldung. Diese ist für die Veranstaltung am 29. Juni 2017 bereits möglich. Am einfachsten online unter www.honorarberater-konferenz.de. Wie im vergangenen Jahr ist die Teilnahme an beiden Honorarberater-Konferenzen kostenlos. Bei Nichtteilnahme ohne vorherige Stornierung der Anmeldung bis spätestens fünf Tage vorher wird wegen des begrenzten Platzangebots eine „No-Show-Fee“ fällig.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Ratgeber: Gute Reden halten

Ratgeber: Gute Reden halten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Journalistin, Medientrainerin

Und? Wie war ich?
Wer auf diese Frage ein verkrampftes Lächeln erntet und ein “ ja, es war interessant – leider muss ich jetzt los“ – der hat wohl noch nicht das Optimum erreicht. Bei einer Rede sind die meisten Zuhörer zu höflich, um sich aus der Mitte der Sitzreihe zu drängeln. Aber oft würden sie es gern tun und sind überaus enttäuscht, weil sie ihre Zeit vergeuden.

Noch schlimmer: die Zeit wird vom uninspirierten Redner vergeudet. Langeweile sollte das Gegenteil dessen sein, was von Ihrer Rede in Erinnerung bleibt. Mark Twain sagte: „Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“

Was sind die wichtigsten Parameter?
Nicht der Redner ist wichtig, sondern sein Publikum oder die Zielgruppe. Wer sitzt im Publikum, wer hört zu und an welchen Aspekten des Themas könnten die Zuhörer besonderes Interesse haben? Welche Sprache spricht das Publikum (in den seltensten Fällen die Expertensprache, derer sich ein Experte auf dem Podium gern bedient, um seinen Expertenstatus herauszustellen!). Übersetzen Sie Ihre interessanten Forschungsergebnisse in eine „normale“ Sprache, in kurze Sätze, die Sie nicht ablesen, sondern erzählen können.
Das ist überhaupt die beste Idee: erzählen Sie – wie ein Geschichtenerzähler. Mit seriösen Themen, aber trotzdem mit anschaulichen Bildern und Vergleichen in die Alltagswelt Ihres Publikums. Denn gesagt ist gesagt, keiner kann Ihre komplizierten Satzkonstruktionen nachlesen. Und wer einmal den Faden verloren hat, resigniert schnell, langweilt sich, spielt auf seinem Handy …
Der Anfang ist wichtig, er gibt die Atmosphäre vor. Starten Sie mit der größten Neuigkeit, sind alle gefesselt und warten darauf, was Sie noch zu erzählen haben.
Jetzt nehmen Sie Ihren roten Faden auf und leiten Ihre Zuhörer durch die Themen, die Sie vorbereitet haben. Sie haben sich die Stichpunkte notiert, kennen die Übergänge, die Fakten. Blicken ins Publikum und gestikulieren. Nehmen die Zuhörer mit auf die Reise in für sie unbekannte Gebiete und sind ihnen ein guter Begleiter, der ihnen durch seine Worte auch Bilder zeigt (durch eine anschauliche, bildhafte Sprache).
Die Inhalte der Rede sollten aber auch auf das Publikum angestimmt sein, es sollte ihm leicht gemacht werden, zuzuhören. Bedenken Sie: im Hörfunk ist die Dauer der Nachrichten auf 2,5 Minuten gesenkt worden – weil Untersuchungen sagen, dass Hörer sich nicht länger als 1,5 Minuten konzentrieren können. Ihr Publikum muss dabei bleiben.
Wie schaffen Sie das?
Durch eine Sprache, die nicht überfordert. Fakten, die nicht nur aus Zahlen bestehen. Und Ihre Art, die Themen zu vermitteln. Seien Sie persönlich. Stellen Sie Fragen. Machen Sie Pausen, um Ihren Zuhörern die Chance zu geben, Ihnen zu folgen. Lächeln Sie mal. Seien Sie locker.

Das Ziel sollten Sie vorher kennen. Stellen Sie sich die Frage, warum Sie die Rede halten. Was ist Ihr Ziel – und welches haben die Zuhörer?

All das können Sie trainieren. Ich würde unbedingt ein Videofeedback vorschlagen, damit Sie sicher sind, das Richtige zu tun. Ich bearbeite Ihre Rede, wobei der Inhalt gleich bleibt – aber die Form verändert sich. Ich forme kurze Kapitel, übersetze sie von der Schriftsprache in eine Sprechsprache, suche und finde den berühmten roten Faden, finde Übergänge zwischen den Unterthemen, spreche mit Ihnen über die Länge – und dann trainieren wir die Präsentation der Rede.
Sie werden auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis haben!

Ihr Ansprechpartner ist Katharina Gerlach, die in über 25 Jahren Radiomoderation gelernt hat, sich allgemeinverständlich auszudrücken, das Publikum bei der Stange zu halten und mit der Stimme umzugehen. Körpersprache, Mimik und Gestik sind nach 20 Jahren mit Auftritten auf Bühnen (Messen, Konferenzen, Erwachsenenbildung, Podiumsdiskussionen) und vielen Medien- Präsentations- und Redetrainings ebenfalls mein Fachgebiet.
Kontakt: info@katharina-gerlach.de
mobil: 0173 625 97 54

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Hotel Lifestyle in Landshut

Entspannen, feiern, arbeiten – der richtige Ort ist in jedem Fall das Hotel Lifestyle in Landshut!

So vielseitig wie seine Gäste sind, so vielseitig präsentiert sich auch das Hotel Lifestyle in Landshut. Eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne erwartet die Gäste im Hotel, egal ob Tourist, Geschäftsmann oder Erholungssuchender. In der Freizeit genießen die Besucher ganz individuell den „Lebensstil“ im Hotel. Ganz, wie es der Name des Hauses verspricht: Erholung pur im typisch bayerischen Ambiente mit kulinarischen Köstlichkeiten. Freundliche Mitarbeiter verwöhnen die Gäste des Hotel Lifestyle in Landshut mit Rund-um-Service. Und auch die Räumlichkeiten tragen zum Wohlgefühl bei: Wer mag, kann im Sommer auf der Gartenterrasse und im Atriumhof ein wenig Zeit für sich genießen. Zum Feiern, gut Essen oder einfach zum „Ratschen“ gibt es im Hotel Lifestyle in Landshut die rustikale Stube „Im Zwiefachen“ und den urigen Raum „Im Stopsl“. Wer neugierig ist, warum letzterer so heißt: In diesem Zimmer sind die Wände mit „Stopsln“ aus Holz verkleidet, von Hand gemacht und ausgeschnitten. Wie viele „Stopsln“ verwendet wurden? Darüber geben die Mitarbeiter im Hotel Lifestyle in Landshut gerne Auskunft!
Neben den Freizeitmöglichkeiten ist das Hotel in Landshut optimal ausgestattet für geschäftliche Treffen. Es können Räume in der Größe von 45 bis 150 Quadratmetern zur Verfügung gestellt werden, die selbstverständlich alle mit modernster Kommunikationstechnik versehen sind.
44 Zimmer und zehn Suiten erwarten die Gäste im Hotel in Landshut. Natürlich bieten auch sie alle Annehmlichkeiten, die für einen komfortablen Aufenthalt sorgen: von der Ausstattung her mit Französischen Betten, Schreibtisch, Telefon, Flachbildfernseher, Fön und Kosmetikspiegel. Selbstverständlich haben außerdem alle Übernachtungsgäste im Hotel Lifestyle in Landshut auch Zugriff auf kostenfreies W-LAN.
Ein weiteres riesiges Plus des Hotels ist seine zentrale Lage: Die Fahrt zum Flughafen München dauert nur 25 Minuten, in nur fünf Minuten ist man vom Hotel aus auf der Autobahn und ebenso weit ist es zum Landshuter Hauptbahnhof. Auch die Innenstadt von Landshut mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist nur einen Katzensprung entfernt: Man erreicht sie mit dem Auto in nur fünf Minuten oder mit dem Stadtbus in zehn Minuten.

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Hotel Lifestyle in Landshut – die Schokoladenseite!

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Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik (Bildquelle: Ev. Akademie Baden)

Technik und Wissenschaft sind immer komplexer und undurchschaubarer geworden. Der „Normalbürger“ hat den Überblick verloren. Selbst Experten sind oft überfordert. Es ist kaum mehr möglich, die Konsequenzen von Entscheidungen richtig zu bewerten. Dennoch müssen wir mit dieser Situation leben und umgehen können. Die Komplexität muss verringert werden. Für den Soziologen Niklas Luhmann ist Vertrauen eine wirksame Möglichkeit, das zu erreichen. Doch Vertrauen ist immer „eine riskante Vorleistung“.
Was ist Vertrauen? Gibt es Kriterien, an denen man Vertrauenswürdigkeit festmachen kann? Mit welchen Maßnahmen kann Vertrauenswürdigkeit im technisch-wissenschaftlichen Bereich erreicht werden? Wo unterscheidet sich interpersonales Vertrauen vom Vertrauen in technische Systeme oder Organisationen?
Walter R. Kaiser, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Mittelstandsvereins SFP e.V. ist mit einem Beitrag auf dieser Tagung vertreten. Sein etwas provokanter Titel: „Zwischen Naivität und Kontrollwahn – Kriterien der Vertrauenswürdigkeit und warum Technik sie nicht erfüllen kann.“
Eine humorvolle Bearbeitung des Themas bringt auch das „überqualifizierte Kabarett DIE ALzHeiMER.“ Es lohnt sich, die Zeit für die Tagung zu investieren. Sie wird veranstaltet von der Evangelische Akademie Baden in Zusammenarbeit mit dem VDI.
Info und Anmeldung zur Tagung
Standort: Ev. Akademie Baden
Strasse: Dobler Str. 51
Ort: 76332 – Bad Herrenalb (Deutschland)
Beginn: 27.01.2017 18:30 Uhr
Ende: 29.01.2017 12:30 Uhr
Eintritt: 165.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

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