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Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Tanaka hat ein neues Herstellungsverfahren für dünne und biegsame Touch-Displays mit hoher Bildqualität entwickelt. Das Geheimnis steckt in den Leiterbahnen des Touch-Sensors: Statt zu ätzen, werden diese mit Nanosilber-Tinte auf Folie gedruckt

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Mögliches Endprodukt unter Verwendung einer einseitigen, zweilagigen biegsamen Metallgitterfolie

Tokio, 23. Mai 2018 – Biegsame Displays sind der nächste große Innovationsschritt bei Smartphones. Analysten rechnen mit den ersten serienreifen Geräten bereits für 2019, spätestens 2020. Bisher scheiterten die Versuche an der fehlenden Biegsamkeit der Touch-Sensoren. Diese Hürde überwindet nun eine neue Technologie von Tanaka.

Der große Unterschied zu bisherigen Displays: Statt zwei Trägerschichten (Substraten) für die beiden Elektroden, benötigen diese Panels nur noch eine Trägerschicht. Die Elektroden aus zwei Lagen feiner Metallfäden liegen auf derselben Seite dieser Trägerschicht. Durch diese Innovation wird das Display dünner und damit auch flexibler.

Auch die Herstellung der Elektroden – zwei Lagen feiner Metallfäden – ist neu: Tankaka ätzt diese nicht wie üblich in Indium-Zinn-Oxid, sondern druckt sie mit einer silberhaltigen Tinte. Damit lassen sich besonders dünne Leiter mit nur zwei Mikrometer Dicke erzeugen. Diese Metallgitter sind für das bloße Auge unsichtbar, was zu einer höheren Bildqualität beiträgt.

Damit löst Tanaka ein großes Problem vorhandener Touch-Panels mit Metallgitter, die bereits in einigen Displays und PCs im Einsatz sind. Die Leiter dieser Metallgitter sind nämlich 3 bis 7 Mikrometer breit, was Menschen mit einem gutem Sehvermögen negativ empfinden. Bisher galt es als schwierig, Drähte unter 4 Mikrometer Breite zu produzieren.

Tanaka schafft dies mit einer Nanosilber-Tinte, die bei niedriger Temperatur unter 100°C gesintert wird. Die spezielle Tinte von Tanaka enthält eine hohe Konzentration an Silber-Nanopartikeln zwischen zehn und 100 Nanometern (1 Nanometer = ein Milliardstel Meter). Positiv ist zudem, dass dieses Verfahren die Haltbarkeit der Displays erhöht.

Außerdem setzt Tanaka SuPR-NaP (Surface Photo-Reactive Nanometal Printing) ein, eine Technologie zur Herstellung von Drähten, bei der eine Trägerschicht, zum Beispiel eine PET-Folie, überzogen mit einem wasserabweisenden Fluorpolymer, mit ultraviolettem Licht bestrahlt wird. Dadurch werden die Silber-Nanopartikel chemisch absorbiert und haften aneinander.

Beide Innovationen zusammen ermöglichen damit die Herstellung von dünneren und flexibleren Displays. Und da Fertigungsschritte entfallen, ist das Verfahren von Tanaka auch noch kostengünstiger. Das Touch-Panel wird künftig in langen Filmen (Rolle zu Rolle) einfach auf Folie gedruckt und dann entsprechend zugeschnitten.

Im Labor zeigt sich die Überlegenheit des neuen Verfahrens sehr anschaulich: Während bei herkömmlichen Panels mit Metalldrähten und einem zweiseitigen Aufbau der elektrische Widerstand nach dem Biegen erheblich ansteigt, ist das bei dem neuen Aufbau, wo beide Elektroden auf einem Substrat auf einer Seite liegen, nicht der Fall. Bei sehr dünnen Leitern zwischen 1 und 5 Mikrometern leidet beim herkömmlichen Aufbau die Haltbarkeit beim Biegen, beim neuen Verfahren dagegen nicht.

Derzeit werden jedoch in Smartphones vor allem noch kapazitive Touch-Panels mit Multi-Touch-Funktionalität zur Erkennung mehrerer Punkte eingesetzt. Für eine hohe Transparenz und um eine Massenproduktion zu ermöglichen, verwenden diese Sensoren in der Regel transparente Elektroden aus Indiumzinnoxid (ITO), die in eine Glasträgerschicht geätzt werden. Ein kostenintensives und aufgrund der eingesetzten Chemikalien zudem umweltschädliches Verfahren. Und da ITO einen hohen elektrischen Widerstand besitzt und leicht bricht, eignet sich diese Technologie grundsätzlich nicht für die Herstellung großer und flexibler Panels, wie sie in künftigen Smartphones verbaut werden sollen.

Tanaka stellt Display-Herstellern derzeit Muster von Metallgitterfolien mit Standardspezifikationen (vier Mikrometer, einseitig, einlagig) zur Verfügung. Zeitnah wird Tanaka weitere Musterfolien (einseitig, zweilagig-strukturierte Metallgitterfolien) für Testzwecke der Display-Hersteller vorhalten.
Weitere Bilder zum Download finden Sie hier.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
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Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

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Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
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TANAKA auf der FC EXPO 2018

Erste katalysatorbeschichtete Membran zur Evaluierung von Elektrodenkatalysatoren zur Elektrolyse von Wasser

TANAKA auf der FC EXPO 2018

Tanaka-Stand auf der Expo

Tanaka Precious Metals wird auf der 14. Internationalen Wasserstoff und Brennstoffzellen Expo FC EXPO 2018 teilnehmen. Die Messe ist eine der weltweit größten zu diesem Thema und findet vom 28. Februar bis 2. März im Tokio Big Sight statt. Tanaka als führender Hersteller von Produkten aus Edelmetallen unterstreicht damit seine Führungsrolle bei der Einführung wasserstoffbasierter Technologien.

Ein Thema auf der Messe wird die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien sein. Überschüssige elektrische Energie kann genutzt werden, um Wasserstoff über die Elektrolyse von Wasser herzustellen. Dieser Wasserstoff lässt sich speichern und in Brennstoffzellen – mobil in Fahrzeugen oder stationär in Gebäuden – wieder zu Strom umwandeln. Eine weitere Option mit großem Potenzial ist Power-to-Gas. Dabei reagiert der Wasserstoff mit CO2 weiter zu Methan, das Erdgas ersetzen oder in Raffinerien verwendet werden kann. Forschungs- und Entwicklungsprojekte für Power-to-Gas gibt es seit etlichen Jahren vor allem in Europa und die Technologie gilt als Schlüsseltechnologie für den Durchbruch erneuerbarer Energien weltweit.

Tanaka liefert Katalysatormaterialien für die vielversprechende Elektrolyse an Polymermembranen. Das Unternehmen stellt künftig Proben von Membranen mit Katalysatorbeschichtung zur Verfügung, um Forschung, Entwicklung und Evaluation dieser Technologie zu fördern. Dies wird es Geschäftspartnern wie Herstellern von Elektrolyse-Komponenten oder Infrastruktur ermöglichen, die Entwicklungszeiten zu verkürzen. Diese Membrane haben starke katalytische Eigenschaften und dienen künftig als Benchmark in der Entwicklung effizienterer Elektrolyseure mit Polymermembran. Auf der FC EXPO 2018 wird Tanaka diese Membrankatalysatoren mit detaillierten Erläuterungen vorstellen.

Auf der Seite der Brennstoffzelle wird das Unternehmen einen Katalysator zur Oxidation von Kohlenmonixid in PEM-Brennstoffzellen sowie einen wasserstoffdurchlässigen Film mit Palladium-Legierung zeigen. Diese eignen sich für Brennstoffzellen in Haushalten und für Fahrzeuge. Am Stand werden Mitarbeiter von Tanaka die Bedeutung von Edelmetallen für die Brennstoffzellentechnologie und für eine wasserstoffbasierte Gesellschaft erläutern.

Der Stand von Tanaka auf der FC EXPO 2018 – 14. Internationale Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Expo
Dauer: 28. Februar bis 2. Mai 2018, 10 – 18 Uhr (schließt am letzten Tag um 17 Uhr)
Ort: Tanaka Kikinzoku Kogyo Stand, Tokyo Big Sight (W19-73)
Hauptthemen der Exponate:

Elektroden-Katalysatoren für Wasserelektrolyse
Evaluation von Membranen mit Katalysatorbeschichtung
Diese Elektrodenkatalysatoren werden als Anoden (Sauerstofferzeugungselektrode) für die Wasserelektrolyse eingesetzt. Der Katalysator hat eine große relative Oberfläche und eine geringe Sauerstoff-Überspannung. Die im Katalysator verwendeten katalysator-beschichteten Membranproben dienen der Evaluierung der Elektrolyseleistung.

Elektroden-Katalysatoren für Brennstoffzellen
Bei der Entwicklung von hochaktiven Katalysatoren für Brennstoffzellenkathoden und Katalysatoren mit ausgezeichneter Resistenz gegen Kohlenmonoxid-Vergiftung für Brennstoffzellenanoden kombiniert Tanaka Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemische Technologien, die es über viele Jahre entwickelt hat.

Palladium-Legierungen, wasserstoff-durchlässige Filme
Bei der Herstellung von Wasserstoff in Brennstoffzellen verwendet Tanaka Palladium, das als einziges Metall ausschließlich Wasserstoffgas durchlässt, so dass unreine Gase aus Wasserstoffgas entfernt werden. Mit der Technologie zur Herstellung ultradünner Filme und für hohe Reinheiten ist Tanaka in der Lage, reines Wasserstoffgas für verlässliche Prozesse mit hoher Wasserstoff-Durchlässigkeit zu erzeugen.

Abgasreinigungs-Katalysatoren
Katalysatoren für die Reinigung und Desodorierung von unreinen Gasen, die bei der Wasserstoffreinigung anfallen. Metall-Wabenkatalysatoren, die Edelmetallkatalysatoren unterstützen, ermöglichen eine Verbrennung bei niedrigen Temperaturen.

Reformerkatalysator
Ein Reformerkatalysator wird verwendet, um Wasserstoff aus Kohlenwasserstoffen wie Erdgas zu erzeugen. Derzeit entwickelt das Unternehmen Dampfreformerkatalysatoren mit Schwerpunkt auf Methan, einem Hauptbestandteil von Erdgas. Ruthenium wird verwendet, um die Kohlenstoffabscheidung zu hemmen, und Platin-Rhodium, um die Produktion von unerwünschten Nebenprodukten zu hemmen. Da die Aktivität in einem weiten Temperaturbereich abläuft und eine hohe Effektivität auch mit einem geringen Edelmetallvolumen möglich ist, ist der Katalysator kostengünstig.

Edelmetallverbindungen
Edelmetallverbindungen werden in zahlreichen industriellen Bereichen zur Beschichtung und als Katalysatoren eingesetzt. Tanaka kann passend zum Anwendungszweck flexibel eine Reihe von Produkten herstellen, von herkömmlichen Verbindungen wie Gold-Kaliumcyanid und Palladiumchlorid bis hin zu organischen Edelmetallverbindungen, immer mit höchster Qualitätskontrolle.

PROX-Katalysatoren
Diese Katalysatoren verwenden Sauerstoff, um gezielt das Kohlenmonoxid aus dem Reformergas der Brennstoffzellen zu entfernen. Sie zeichnen sich durch hohe Aktivität in einem weiten Temperaturbereich und bei hohen Geschwindigkeiten aus, dank der hohen Dispersion von Edelmetallen. Dies benötigt weniger Edelmetalle was kostengünstige Produkte ermöglicht.

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

Seit seiner Gründung 1885 hat die Tanaka Precious Metals Gruppe eine breite Palette von Geschäftsaktivitäten rund um Edelmetalle entwickelt. In Japan ist Tanaka führend was das Volumen der Edelmetalle angeht. Über viele Jahre hat Tanaka Precious Metals nicht nur Edelmetalle für die Industrie hergestellt und verkauft, sondern auch für Schmuck und Rohstoffe. Als Spezialist für Edelmetalle arbeiten innerhalb der Unternehmensgruppe in Japan und weltweit Produktion, Vertrieb und Entwicklung eng zusammen, um beste Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Mit Metalor Technologies International SA ist 2016 ein weiteres Mitglied zur Unternehmensgruppe gestoßen, das die Globalisierung vorantreibt.

Tanaka Precios Metals / Tanaka Holdings Co., Ltd.
(Holding company of Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 *Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals),
http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrial products)
* Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co.Ltd.

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
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Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)
Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
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Hochreines Gold SJeva zum Beschichten

SJeva von Tanaka steigert die Qualität und Produktivität von Goldbeschichtungen in vielen Hightech-Produkten

Hochreines Gold SJeva zum Beschichten

Tokio, 18. Januar 2018 – Tanaka beginnt mit der Auslieferung von SJeva – hochreinem Gold zur Beschichtung von Mikroverdrahtungen, mikroelektromechanischen Halbleiterbauteilen, LEDs sowie optischen und medizintechnischen Komponenten. Die Wissenschaftler von Tanaka Kikinzoku Kogyo, das in der Tanaka Holding für das Industrie-Geschäft zuständig ist, haben verbesserte Herstellungsverfahren entwickelt und so die nicht-metallischen Einschlüsse reduziert, das Material hat also eine höhere Reinheit als früher. Früher betrug der Reinheitsgrad 4N, was einem Goldanteil von 99,99% entspricht, das neue Material erreicht einen Goldanteil von 99,999% (Reinheitsgrad 5N). Was wie ein geringer Unterschied klingt, ist tatsächlich ein großer Fortschritt, der für die Anwender erhebliche Vorteile bringt: Sie benötigen zum Beschichten hochwertiger Produkte weniger des Edelmetalls, die Produktivität steigt bei zugleich geringeren Kosten, auch lässt sich das Metall später in höherer Reinheit recyceln.

Herkömmliches Beschichtungsmaterial aus Gold enthält nichtmetallische Substanzen, darunter Oxide, Sulfide und weitere unerwünschte Stoffe. Sie kondensieren während des Schmelzvorgangs und führen zu Verunreinigungen, wenn das Gold auf die zu beschichtende Oberfläche trifft. Diese Verunreinigungen müssen durch nachträgliche Reinigungsschritte entfernt werden. Bei dem neuen Material entfällt dieser Reinigungsschritt. Weniger reines Material enthält zudem Gas, das beim Aufheizen Spritzer erzeugt, die sich als Partikel auf der dünnen Goldschicht niederschlagen oder darin Löcher hinterlassen. Höhere Reinheit bedeutet weniger Spritzer und eine höhere Qualität der Oberfläche, insbesondere wenn das Gold schnell in größeren Mengen aufgebracht wird. Dank höherer Reinheit lässt sich wertvolles Material einsparen, das keinen Beitrag zur Bildung des Films leistet.

Seit seiner Gründung 1885 hat die Tanaka Precious Metals Gruppe eine breite Palette von Geschäftsaktivitäten rund um Edelmetalle entwickelt. In Japan ist Tanaka führend was das Volumen der Edelmetalle angeht. Über viele Jahre hat Tanaka Precious Metals nicht nur Edelmetalle für die Industrie hergestellt und verkauft, sondern auch für Schmuck und Rohstoffe. Als Spezialist für Edelmetalle arbeiten innerhalb der Unternehmensgruppe in Japan und weltweit Produktion, Vertrieb und Entwicklung eng zusammen, um beste Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Mit Metalor Technologies International SA ist 2016 ein weiteres Mitglied zur Unternehmensgruppe gestoßen, das die Globalisierung vorantreibt.

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