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Akademiker in der Chemie: Mindestjahresbezüge steigen um insgesamt 3,0 Prozent

Der Bundesarbeitgeberverband Chemie BAVC und der Führungskräfteverband Chemie VAA haben die Mindestjahresbezüge für naturwissenschaftlich-technische Akademiker neu ausgehandelt.

Akademiker in der Chemie: Mindestjahresbezüge steigen um insgesamt 3,0 Prozent

(Mynewsdesk) Der entsprechende Tarifvertrag wurde am 30. Oktober 2018 in Köln abgeschlossen. Für das Jahr 2018 betragen die tariflichen Mindestjahresbezüge im zweiten Beschäftigungsjahr demnach

• 66.150 Euro für diplomierte Angestellte und Angestellte mit Masterabschluss,

• 77.075 Euro für Angestellte mit Promotion.
Anhebung entsprechend allgemeinem TarifbereichDie Erhöhung entspricht dem im allgemeinen Tarifbereich vorgenommenen Tarifabschluss unter Berücksichtigung des Charakters kalenderjährlich gezahlter Mindestjahresbezüge.

Für das erste Jahr der Beschäftigung können die Bezüge wie bisher zwischen Arbeitgeber und Angestellten frei vereinbart werden.

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=== Tarifabschluss zwischen BAVC und VAA (Bild) ===

BAVC-Verhandlungsführer Georg Müller und der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab besiegeln den erfolgreichen Abschluss der Tarifverhandlungen am 30. Oktober 2018 in Köln. Foto: VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Klaus Bernhard Hofmann
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Tarifverhandlungen für die Systemgastronomie – Parteien schnüren neues Tarifpaket

(Mynewsdesk) München/Berlin, 17. Dezember 2014 – Der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben für die über 100.000 Beschäftigten in den Betrieben der deutschen Systemgastronomie, insbesondere McDonald’s, Burger King, Kentucky Fried Chicken, Pizza Hut, Starbucks und Vapiano ein neues Tarifpaket – bestehend aus Entgelt- und Manteltarifvertrag – abgeschlossen.

Nach vier Verhandlungsrunden, die zu keinem Ergebnis führten, konnte im Rahmen der angesetzten Schlichtung unter dem Vorsitz von Frau Professor Dr. Engelen-Kefer heute Nacht nach mehrstündigen Verhandlungen eine Einigung erzielt werden. Die Schlichtung fand unter Führung von BdS-Präsident Wolfgang Goebel und NGG-Vizevorsitzendem Burkhard Siebert statt, die sich am 1. Dezember 2014 auf das Schlichtungsverfahren verständigt hatten.

Das Tarifpaket tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft. Der Entgelttarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten, der Manteltarifvertrag wurde für fünf Jahre abgeschlossen. Der Entgelttarifvertrag sieht über den gesetzlichen Mindestlohn hinaus gehende Entgelterhöhungen in den unterschiedlichen Tarifgruppen vor. Der Manteltarifvertrag bleibt in weiten Teilen bestehen.

Weiterhin wurden für die Beschäftigten in der Systemgastronomie folgende Eckpunkte vereinbart:

* Ab dem 1. Januar 2015 gilt ein unterster Tariflohn von 8,51 Euro pro Stunde.
* Die Entgelte der unteren Tarifgruppen steigen überdurchschnittlich.
* Ost-West-Angleichung in allen Tarifgruppen wird bis spätestens 1. August 2018 umgesetzt.
* Der Manteltarifvertrag bleibt für Bestandsmitarbeiter unverändert. Für neue Mitarbeiter bestehen bis zum 31.07.2018 Übergangsregelungen.
* Die Azubi-Gehälter werden deutlich erhöht.
„Wir freuen uns, dass wir nach harten und intensiven Verhandlungen einen Tarifabschluss mit der NGG erzielen konnten“, sagt Wolfgang Goebel, BdS-Präsident und Personalvorstand McDonald’s Deutschland Inc. „Mit diesem Ergebnis konnten wir die Tarifkultur für die Systemgastronomie erhalten und zukunftssicher gestalten. Für die Arbeitgeber schafft der Abschluss Planungssicherheit und erhält die Tarifbindung so für beide Seiten attraktiv“, so Wolfgang Goebel weiter.

„Nach langen und zähen Verhandlungen konnten wir nun endlich für die über 100.000 Beschäftigten in der Systemgastronomie einen ausgewogenen Abschluss erreichen. Die Gewerkschaft NGG hat sich für die Rechte der Beschäftigten mit Aktionen stark gemacht, um einen Tarifabschluss mit angemessener Entgeltentwicklung auch oberhalb des Niveaus des gesetzlichen Mindestlohns – und dies ohne materielle Verschlechterungen des Manteltarifvertrages und mit vertretbaren Übergangslösungen für neu eingestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – zu erwirken. Insbesondere freue ich mich, dass es uns gelungen ist, eine festgeschriebene Lösung für die Ost-West-Angleichung zu verhandeln“, kommentiert Burkhard Siebert, stellvertretender Vorsitzender der NGG.

„Ich bin besonders erfreut über das konstruktive und sachliche Klima für diese schwierigen Tarifverhandlungen des Entgelttarifvertrages und Manteltarifvertrags nach Einführung des Mindestlohnes von beiden Seiten. Ebenfalls möchte ich positiv hervorheben, dass sich beide Tarifparteien darauf geeinigt haben, den Mindestlohn ab dem 1. Januar 2015 voll umfänglich umzusetzen. Gerade in der Systemgastronomie wird der gesetzliche Mindestlohn für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu einer Verbesserung ihrer Löhne führen“, beurteilt Frau Professor Dr. Ursula Engelen-Kefer das Ergebnis der Tarifverhandlungen.

Die beiden Verhandlungsführer, BdS-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer sowie Guido Zeitler von der NGG begrüßen das Ergebnis der Schlichtung. Der Abschluss sei für beide Tarifpartner ein tragfähiger Kompromiss.

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Der Bundesverband der Systemgastronomie
e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende
Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Seine über 750
Mitglieder, zu denen insbesondere die Marken Allresto, Burger King, coa,
Ginyuu, KFC, Kruschina, Joeys Pizza Service, Marché, Maxi Autohöfe,
McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, REWE, Starbucks und Vapiano zählen,
erwirtschafteten im Jahr 2013 in über 2.600 Restaurants  mit mehr als 100.000
Beschäftigten und rund 3.000 Auszubildenden einen Umsatz von mehr als fünf
Milliarden Euro. Alle BdS-Mitgliedsunternehmen sind tarifgebunden.  

Kontakt

Ungereit-Hantl Andrea
Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18
80807 München
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Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Europäische Taximesse vom 7. bis 8. November in Köln

Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Das DMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine bahnbrechende Neuheit angekündigt

Auf der Europäischen Taximesse vom 7. bis 8. November trifft sich die Fachwelt des Transportgewerbes in den Kölner Messehallen. Mit dabei ist auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ), das für die Messe eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt hat. Laut DMRZ soll die Erfassung eines Transportscheins damit drastisch vereinfacht werden.

Derzeit steht die Taxibranche mit Mindestlohn, Fiskaltaxameter und der Konkurrenz aus dem Internet vor großen Herausforderungen. Die Messe Eurotaxi dürfte also spannend werden wie noch nie. Dafür will auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) sorgen, das unter www.dmrz.de eine Internet-Plattform zur günstigen Abrechnung von Transportscheinen, Verordnungen und Rezepten betreibt. Angekündigt hat das Unternehmen eine „bahnbrechende“ Neuheit im Bereich der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Kostenträgern. Um was es sich dabei genau handelt, will man von Seiten des DMRZ noch nicht sagen. Für die Entwicklung der angekündigten Anwendung setze man laut Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des DMRZ und verantwortlich für den Bereich „Entwicklung“, auf die neuste Technologie. Mehr will Mackenbrock erst auf der Messe am Stand des DMRZ (B23) verraten.

Das DMRZ steht seit Jahren für innovative Technik in der Abrechnungsbranche. Seit dem Start der Online-Plattform im Jahr 2008 hat das Unternehmen mit DasDMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt seiner Abrechnungsplattform viele tausend Taxiunternehmen als Kunden gewinnen können. Die Ankündigung einer „bahnbrechenden Neuheit“ sollte also ernst gemeint sein und ein Standbesuch beim DMRZ zur Pflichtübung für jeden Taxibetrieb der Krankenfahrten mit den Krankenkassen abrechnet.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Kontakt
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
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gelin@dmrz.de
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Der BdS will neues Tarifpaket schnüren!

Der BdS will neues Tarifpaket schnüren!

(Mynewsdesk) München, 8. August 2014 – Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) setzt sich für seine mehr als 750 Mitglieds-Unternehmen und über 100.000 Beschäftigten für eine Neufassung eines Gesamttarifpaketes ein. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ab dem 1. Januar 2015 macht eine Neujustierung des kompletten BdS-Tarifangebotes erforderlich. Deshalb hat sich der BdS dazu entschlossen, den Manteltarifvertrag mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) für Ende Dezember 2014 zu kündigen.

Ziel ist, bereits im kommenden Monat in intensive Tarifverhandlungen mit der NGG zu treten, um so schnell wie möglich einen gemeinsamen Abschluss zu erzielen.

Ein attraktives Tarifpaket gewährleistet zugleich eine umfassende Tarifbindung in den systemgastronomischen Betrieben. „Wir wollen, dass Beschäftigte und Arbeitgeber der Branche gleichermaßen für die nächsten Jahre Planungssicherheit haben. Der BdS erwartet daher von der anstehenden Tarifrunde die Erarbeitung einer für beide Sozialpartner akzeptablen Lösung“, so BdS-Präsident Wolfgang Goebel im Hinblick auf die anstehenden Tarifverhandlungen. 

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Der Bundesverband der Systemgastronomie
e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende
Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Seine über 750
Mitglieder, zu denen insbesondere die Marken Allresto, Burger King, coa,
Ginyuu, KFC, Kruschina, Joeys Pizza Service, Marché, Maxi Autohöfe,
McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, REWE, Starbucks und Vapiano zählen,
erwirtschafteten im Jahr 2013 in über 2.600 Restaurants  mit mehr als 100.000
Beschäftigten und rund 3.000 Auszubildenden einen Umsatz von mehr als fünf
Milliarden Euro. Alle BdS-Mitgliedsunternehmen sind tarifgebunden.  


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