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Facebook „Taxi Messenger“ von Taxi Deutschland und taxi.eu: Taxibestellung für ganz Deutschland im Social Network

Facebook "Taxi Messenger" von Taxi Deutschland und taxi.eu: Taxibestellung für ganz Deutschland im Social Network

(Bildquelle: @Taxi Deutschland)

Frankfurt, 08.06.2016. Aus Facebook per Messenger-Nachricht den Standort senden und damit ein Taxi bestellen? „Taxi Messenger“ ( www.taxi-messenger.com ) macht das ab sofort möglich. Dieser innovative Service ist in Deutschland einmalig und stammt wieder von den Taxizentralen. Sie hieven als Branchenvorreiter das bundesweite Dienstleistungsspektrum der Zentralen in Facebook.

Taxi Deutschland eG, die Genossenschaft der Taxizentralen, und taxi.eu, ein europaweiter Taxi-App-Service, stellen in einer Gemeinschaftsaktion den innovativen Bestellservice zur Verfügung. Die Kooperation ermöglicht eine kostenlose (ggf. fallen Verbindungskosten an) Taxibestellung über den Facebook-Account in ganz Deutschland.

Facebook bietet jetzt die Erreichbarkeit der deutschen Taxizentralen, ohne dass Nutzer überhaupt noch Rufnummern benötigen. Der „Taxi Messenger“ funktioniert vollautomatisch in fast 100 Städten im gesamten Bundesgebiet. Bei diesen landet die Bestellung vollautomatisch im Buchungssystem. Hinterlegt sind weitere rund 2.500 Städte und Gemeinden: Alle Orte mit über 5.000 Einwohnern in Deutschland sind enthalten. Ist eine Taxizentrale nicht an die Software angeschlossen, liefert der „Taxi Messenger“ die Telefonnummer der lokalen Taxizentrale.

Service bundesweit verfügbar
„Geschätzt nutzen rund 14 Millionen Menschen in Deutschland den Facebook Messenger aktiv. Mit unserem neuen Service „Taxi Messenger“ ermöglichen wir den Verbrauchern die Taxibestellung nun also auch unmittelbar über einen der beliebtesten Kommunikationskanäle der Sozialen Medien. Entgegen alter Klischees entpuppt sich das Taxigewerbe somit erneut als Innovationstreiber“, sagt Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender von Taxi Deutschland.

So funktioniert“s:
Facebook Messenger starten, in der Suche nach Personen oder Gruppen „Taxi Messenger“ eintippen und auswählen. Dann als Nachricht den Standort senden. Wenn der Knopf zum Senden des Standorts nicht sichtbar ist, befindet er sich hinter den drei Punkten, bei denen man auch Dateien senden kann. Der Nutzer erhält daraufhin eine Antwort mit seiner georteten Adresse und kann mit einer Bestätigung das Taxi verbindlich bestellen, die Hausnummer ändern oder ein Taxi bis zu 24 Stunden im Voraus buchen.

Taxi Messenger ist ideal für Fahrgäste, die schnell und einfach ein Taxi bestellen wollen. Für Sonderwünsche oder einen Fahrpreisrechner steht die Taxi-Deutschland-App oder taxi.eu zur Verfügung.
Da eine GPS-Lokalisierung über die Browser-Version des Facebook-Messengers nicht möglich ist, funktioniert die Taxibestellung per Messenger ausschließlich über die Facebook Messenger App.

Nähere Informationen zum Service finden Sie unter www.taxi-messenger.com

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„WhatsApp Taxi“ von Taxi Deutschland: Taxibestellung jetzt einfacher als je zuvor

"WhatsApp Taxi" von Taxi Deutschland: Taxibestellung jetzt einfacher als je zuvor

(Bildquelle: Taxi Deutschland)

Frankfurt, 8.4.2016. Einfach bequem per WhatsApp-Nachricht den Standort senden und damit ein Taxi bestellen: „WhatsApp Taxi“ ( WhatsApp-Taxi ) macht das ab sofort möglich. Dieser innovative Service ist in Deutschland einmalig und stammt von der Genossenschaft der Taxizentralen, Taxi Deutschland eG. Die Genossenschaft betreibt bereits die gleichnamige Taxi-App und präsentiert sich einmal mehr als moderner Dienstleister mit einem Gespür für Trends.

So funktioniert“s: Die Servicenummer „WhatsApp Taxi“ 0170-339 8423 in den eigenen Smartphone-Kontakten abspeichern. Will man ein Taxi bestellen, schickt man per WhatsApp den Standort an diesen Kontakt – ganz simpel im Chat. Der Nutzer erhält daraufhin eine Antwort mit seiner aktuellen Adresse und kann mit einer Bestätigung das Taxi bestellen. Optional lässt sich ein Taxi bis zu 24 Stunden im Voraus buchen.

„WhatsApp Taxi“ ist ideal für Fahrgäste, die schnell und einfach ein Taxi bestellen wollen. Für weitere Sonderwünsche oder den Fahrpreisrechner steht die Taxi-Deutschland-App zur Verfügung.

„Als moderner Dienstleister sind wir genau da erreichbar, wo unsere Kunden sind. Mit „WhatsApp Taxi“ ist die Taxibestellung einfacher als je zuvor“, sagt Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender von Taxi Deutschland. Mit weltweit einer Milliarde Nutzern ist WhatsApp nach Facebook das zweitgrößte Kommunikationsnetzwerk der Welt.

Service bundesweit verfügbar
Der Bestellservice „WhatsApp Taxi“ ist in nahezu allen größeren Städten in ganz Deutschland vollautomatisiert verfügbar. In kleineren Städten und in ländlicher Umgebung, in denen kein elektronisches Buchungssystem existiert, liefert „WhatsApp Taxi“ die Rufnummer einer Taxizentrale oder eines ortsansässigen Taxiunternehmens, sodass man dort das gewünschte Taxi telefonisch bestellen kann.

Die Genossenschaft launcht regelmäßig innovative Taxiservices und setzt technologisch und beim Kundenservice neue Maßstäbe. Sie betreibt die mobile Taxirufnummer 22456, die seit 2006 aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Auch lässt sich via Taxi-Deutschland-App die Fahrt mit VISA, Mastercard oder per PayPal direkt in der App bezahlen.

Nähere Informationen zum Service finden Sie unter
www.whatsapp-taxi.de

Über die Taxi Deutschland eG

Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss. Die Genossenschaft der Taxizentralen betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Sie befindet sich auch im Rechtsstreit mit Uber und hat dessen Uberpop-Vermittlungsbetrieb gerichtlich am 18. März 2015 untersagen lassen. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker (Vorsitzender) sowie Günther Möller und Fred Buchholz.

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Neues Urteil: Mytaxi unterliegt vor Landgericht Köln, Rabatte bleiben wettbewerbswidrig

Neues Urteil: Mytaxi unterliegt vor Landgericht Köln, Rabatte bleiben wettbewerbswidrig

(Bildquelle: Taxi Deutschland eG)

Frankfurt, 31.3.2016. Wie heute bekannt wurde, hat das Landgericht Köln am 22. März 2016 die einstweilige Verfügung gegen Mytaxi vom 17. Dezember 2015 bestätigt. Das Gericht schließt sich der Auffassung des OLG an: Die Rabattaktion diene der Marktverdrängung von Mitbewerbern und sei wettbewerbswidrig. Praktische Auswirkungen hat die Entscheidung nicht: Aufgrund eines bundesweit gültigen Urteils, das die Genossenschaft der Taxizentralen Taxi Deutschland eG am 19. Januar 2016 erwirkt hatte, musste Mytaxi bereits alle Rabattaktionen einstellen.

Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland, die die gleichnamige Taxi-App betreibt, gibt folgendes Statement ab:
„Wer glaubt, Daimler engagiere sich im Taximarkt, ohne Gewinne machen zu wollen, ist blauäugig. Das Gesetz schützt die Verbraucher vor Preisschwankungen bei Taxianbietern. Wo heute Rabatte locken, folgen später Wucherpreise.“

„Hätten Großunternehmen wie Daimler-Tochter Mytaxi erst ein Quasi-Monopol, folgten nicht Kundengeschenke, sondern die Gewinnabschöpfung bei Fahrgästen und Fahrern“, so Schlenker weiter. „Ergebnis wäre, dass die Nachfrage den Preis bestimmt und Fahrgäste bei Regen oder an Silvester vier- bis zehnfach höhere Fahrpreise zahlen – wie es vergleichbare Unternehmen (z. B. Uber) jetzt schon praktizieren.“

Vorgeschichte des Urteils
Am 16. November hatte das Landgericht Köln den Antrag auf einstweilige Verfügung des Taxi Ruf Köln zunächst nicht in der Sache, sondern wegen mangelnder Dringlichkeit zurückgewiesen. Taxi Ruf Köln hatte Beschwerde eingelegt und daraufhin vorm OLG Recht erhalten. Die Mytaxi-Rabattaktionen mit ihrem hohen Finanzeinsatz bergen die Gefahr einer für den Taxi Ruf ruinösen Marktverdrängung. Daher hat sich das Landgericht Köln nach erneuter Überprüfung der Sach- und Rechtslage am 22. März 2016 der Auffassung des Oberlandesgerichts Köln angeschlossen. Gegen das Urteil kann MyTaxi Berufung einlegen. Kurz gesagt: In dem Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung haben das Landgericht Köln sowie das Oberlandesgericht bestätigt, dass die Mytaxi-Rabattaktionen wettbewerbswidrig sind. Mytaxi kann nun in Köln ein Hauptsacheverfahren verlangen.
Am 19. Januar 2016 hatte das Landgericht Frankfurt in einem bundesweit gültigen Urteil bereits Preisnachlässe auf den gesetzlich festgelegten Taxitarif für rechtswidrig erkannt und bundesweit untersagt. Ein Berufungsverfahren wird folgen.

Die Urteile vom 22. März und 19. Januar 2016 mit Begründung stehen online:
http://taxi-deutschland.net/index.php/pressemitteilung

Über die Taxi Deutschland eG

Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss. Die Genossenschaft der Taxizentralen betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Sie befindet sich auch im Rechtsstreit mit Uber und hat dessen Uberpop-Vermittlungsbetrieb gerichtlich am 18. März 2015 untersagen lassen. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker (Vorsitzender) sowie Günther Möller und Fred Buchholz.

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Nächste Instanz: Uber gegen Taxi Deutschland, Gerichtstermin im Juni 2016

Nächste Instanz: Uber gegen Taxi Deutschland, Gerichtstermin im Juni 2016

(Bildquelle: Taxi Deutschland eG)

Frankfurt, 28.9.2015. Das Gerichtsverfahren, in dem Uber wegen unlauteren Wettbewerbs dem App-Betreiber Taxi Deutschland unterlegen war, geht in die nächste Instanz. Am 18.3.2015 hatte das Landgericht Frankfurt im viel beachteten Hauptverfahren geurteilt, das Uberpop-Geschäftsmodell sei eindeutig rechtswidrig. Im Nachgang hatte das Unternehmen erklärt, sich zukünftig an deutsche Gesetze halten zu wollen, und das Angebot vom Markt genommen. Nun versucht Uber, sein Geschäftsmodell erneut vor Gericht durchzusetzen, und hat Berufung eingelegt. Ein Gerichtstermin vor dem OLG Frankfurt könnte bereits im Juni 2016 stattfinden.

„Ubers rechtliche Probleme sind ein globales Phänomen, denn Personenbeförderung ist weltweit ähnlich reguliert“, erklärt Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland. So widerspreche es auch hierzulande dem Verbraucherschutz und geltendem Recht, Personenbeförderung mit behördlich nicht genehmigten Fahrern zu betreiben, in weder zugelassenen noch versicherten Fahrzeugen.

Der unlautere Wettbewerb ergibt sich, weil Ubers Modell die für den Verbraucherschutz gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen und Unbedenklichkeitsnachweise für Fahrer, Fahrzeug und Unternehmer sowie die für Personenbeförderung vorgeschriebene Fahrzeugversicherung nicht erbringt. Gesamtkosten im ersten Jahr belaufen sich für Taxifahrer auf rund 5.600 Euro am Beispiel Frankfurt/Main.

„Alle Tests, Zeugnisse und Nachweise dienen ausschließlich der Sicherheit der Fahrgäste. Uber möchte erwirken, dass Vorschriften gelockert oder aufgehoben werden, klagt sich durch die Instanzen. Hier wird klar der Profit vor die Sicherheit der Fahrgäste gestellt.“

Detaillierte Zahlen zu den Kosten im Einzelnen sowie Bildmaterial finden Sie hier:
http://taxi-deutschland.net/index.php/pressemitteilung

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Taxi Deutschland verurteilt Rabatte: „Marktriesen-Preiskampf auf dem Rücken von Kleinstunternehmern“

Taxi Deutschland verurteilt Rabatte: "Marktriesen-Preiskampf auf dem Rücken von Kleinstunternehmern"

(Bildquelle: Taxi Deutschland eG)

Frankfurt, 8.5.2015. Daimler-Tochter Mytaxi rabattiert aktuell Fahrten mit 50 Prozent. Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland, verurteilt den Preiskampf: „Konzerne wie Daimler mit Tochter Mytaxi sowie Ubertaxi rabattieren mit dem Kalkül, die Tarifpflicht zu kippen. Ist dies erreicht, sind Wucherpreise zu Stoßzeiten die Regel.“

Schlenker: „Die vermeintlich billigen Taxifahrten gaukeln der Bevölkerung vor, Taxifahren könne billiger sein.“ Dabei bleibe der Fahrpreis der gleiche. „Der Rabatt wird lediglich von finanzstarken globalen Unternehmen subventioniert. Das ist Verbrauchertäuschung.“

Die Tarifpflicht diene dem Verbraucherschutz. Würde sie aufgehoben, zahle der Fahrgast drauf. Zudem würde die Beförderung sozial ungerecht, weil sie zu Stoßzeiten Reichen vorbehalten bliebe.

Aktueller Anlass

Taxi Deutschland begrüßt, dass der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) am 7.5.2015 in einer Resolution den Daimler-Konzern aufgefordert hat, auf die Rabattstrategie des Tochterunternehmens Mytaxi zu verzichten. Der Berufsverband der deutschen Taxiunternehmer beurteilt die Rabattaktion als rechtswidrig und sieht die jahrzehntelange Partnerschaft des Taxigewerbes mit Mercedes gefährdet.

Schlenker weiter: „Die Tarifpflicht stellt sicher, dass die Bevölkerung auch zu Stoßzeiten zum sozialverträglichen Entgelt befördert wird. Es gilt Situationen zu verhindern, in der jemand nicht mehr zum Arzt fahren kann, weil er sich Messetaxipreise nicht leisten kann.“

Ungebremster Kapitalismus verträgt sich nicht mit sozialer Marktwirtschaft

„Kleinstunternehmer können ohne Tarif nicht wirtschaften und sind Konzernen ausgeliefert. Ein solcher Preiskampf zerstört langfristig die Strukturen des Taxigewerbes. Betroffen sind rund 21.000 Kleinunternehmer und Mitarbeiter in 700 Taxizentralen in Deutschland. Ohne Tarifpflicht droht rund 255.000 Taxifahrern in Deutschland durch Konzerne eine Ausbeutung auf Minijob-Basis.“

„Wohin die Abschaffung einer Tarifpflicht führt, sieht man in den USA: Es war Silvester 2014/15 in New York billiger, Helikopter zu fliegen, als mit Uber zu fahren. Der Gesetzgeber in Deutschland hat das Taxifahren bewusst von solch profitgetriebener Willkür entkoppelt.“

Eine Meldung zur Resolution des BZP im Wortlaut finden Sie hier: http://www.taxi-times.com/mytaxi-rabattaktion-taxiverband-erhoeht-den-druck-auf-mercedes/

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Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss. Sie befindet sich im Rechtsstreit mit Uber und hat dessen Uberpop-Vermittlungsbetrieb gerichtlich am 18.3.2015 untersagen lassen. Die Genossenschaft der Taxizentralen betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker (Vorsitzender) sowie Günther Möller und Fred Buchholz.

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Deutsche Taxibranche realisiert gemeinsame Schnittstelle für Taxi-Apps

BZP-Präsident Michael Müller: Kundenservice 24 Stunden an sieben Tagen pro Woche bundesweit einheitlich

Zuverlässiger Kundenservice rund um die Uhr und überall: Unter dem Dach des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands (BZP) entsteht für die Applikationen „cab4me“ „Taxi Deutschland“ und „taxi.eu“, eine vernetzende Datenschnittstelle. Mit der Neuerung wird der Serviceradius der Taxi-Apps fürs Smartphone schlagartig erweitert. BZP-Präsident Michael Müller spricht von einem Meilenstein: „In Kürze erhalten die Taxi-Kunden in Deutschland einen gemeinsamen und flächendeckenden Service – für nahezu jedes Smartphone.“

Branchenexperten sprechen von einem marktübergreifenden Bestellsystem. „Mit der App ist es uns gelungen, von Kiel bis Ulm über 90 Prozent aller Taxis in Deutschland elektronisch zu vereinen. Kunden, die über eine unserer Apps ein Fahrzeug ordern, werden zuverlässig ihren gewünschten Service erhalten – egal wann oder wo“, erläutert Hermann Waldner, Geschäftsführer der Applikation taxi.eu, die Idee dahinter. Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender Taxi Deutschland eG: „Mit der elektronischen Schnittstelle schaffen wir einen Schulterschluss, der für Kunden eine hochprofessionelle Dienstleistung gewährleistet. Die Fahrer der angeschlossenen Taxizentralen sind alle hervorragend ausgebildete Fachkräfte.“

Die wegweisende Kooperation wurde auf der Verbandstagung des BZP in Würzburg vorgestellt. Das neue System ist aktuell in der Testphase, Anfang kommenden Jahres soll die technische Neuerung in die elektronischen Vermittlungssysteme eingebunden werden. taxi.eu, Taxi Deutschland und cab4me sind Applikationen, die kostenfrei aus den Markets von Apple und Android auf das Smartphone geladen werden können. In Deutschland werden bei den Taxi-Services lediglich die nach den gesetzlichen Bestimmungen gültigen Tarife abgerechnet.

Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG ( www.Taxi-Deutschland.net )
Die Taxi Deutschland eG ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von Taxizentralen und arbeitet ohne Gewinnerzielungsabsichten. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Zweck der Genossenschaft ist das Fördern der Taxizentralen. Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft arbeiten ehrenamtlich. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker als Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender der Taxi Frankfurt eG; Fred Buchholz, Vorsitzender des „Taxi-Ruf Bremen“ sowie Günther Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der Taxi Hamburg 6×6 GmbH & Co. KG.

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Taxi Deutschland: Neuer Vorstand Fred Buchholz will Ausbau des Netzwerks forcieren

Frankfurt, 11. September 2013. Die Genossenschaft „Taxi Deutschland“ durch Mitgliederwerbung weiter zu stärken, hat sich Fred Buchholz zum Ziel gesetzt. Der Bremer Taxi-Unternehmer ist von der Mitgliederversammlung am 20.08.2013 in den dreiköpfigen Vorstand gewählt worden, der damit wieder komplett besetzt ist. Buchholz verfügt über mehrjährige Gremienerfahrung, unter anderem als ehemaliger Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes BZP, als Vorsitzender des „Taxi-Ruf Bremen“ sowie Vorsitzender des Landesverbands „Fachvereinigung Personenverkehr Bremen“.

„Taxi Deutschland hat in den fünf Jahren seit Gründung mit zahlreichen Serviceangeboten und technischen Innovationen das Taxigewerbe gezielt gefördert und so zum Erfolg der angeschlossenen Taxi-Zentralen und -Unternehmen beigetragen“, erläutert Fred Buchholz. „Der mobile Taxi-Ruf 22456 sowie die Taxi Deutschland-App sind hierfür nur zwei signifikante Beispiele. Im Verbund sind Taxizentralen stärker, schließlich lässt sich so die Innovationskraft auf viele Schultern verteilen. Ich freue mich, nun an vorderster Stelle mitwirken zu dürfen, und werde meinen persönlichen Schwerpunkt auf den weiteren Ausbau des Netzwerkes legen.“

Technische Neuerungen begründen Erfolgsgeschichte

Insbesondere die technischen Neuerungen von Taxi Deutschland haben geholfen, die Service-Qualität der Zentralen weiter zu verbessern und bei Kunden wie Taxi-Zentralen gleichermaßen Zuspruch gefunden: 2008 wurde der Taxi-Ruf 22456 eingerichtet, der bundesweit aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxi-Zentrale vermittelt. Hierüber wurden bis heute mehr als zwei Millionen Aufträge vermittelt. Fünf Jahre später hat Taxi Deutschland die inzwischen meistgenutzte Taxi-App Deutschlands entwickelt. Nutzern von iPhone- und Android-Smartphones bietet sie mit nur zwei Klicks den vollen Service der Taxi-Zentralen in rund 2.600 Städten und Gemeinden bundesweit. Mit seinen Services deckt Taxi Deutschland nahezu das gesamte Bundesgebiet ab. Nächstes Ziel ist die Ausweitung der App auf weitere europäische Länder. Entscheidender Vorteil für die Taxi-Zentralen und -Unternehmer: Sie profitieren von den zeitgemäßen Service-Angeboten und können sich eigene technische Entwicklungen sparen.

Ausführliche Presseinformationen und Bildmaterial:
www.taxi-deutschland.net/presse

Über die Genossenschaft Taxi Deutschland eG ( www.Taxi-Deutschland.net )

Die Taxi Deutschland eG ist eine Genossenschaft ohne Gewinnerzielungsabsichten. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“ sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft arbeiten ehrenamtlich. Taxi Deutschland wurde 2007 gegründet, um Dienstleistungen für Taxizentralen zu erbringen. Ihre mobilen Dienste verbessern das Serviceniveau des Taxigewerbes.

Zweck der Genossenschaft ist das Fördern der Taxizentralen. Mitglieder sind aktuell die Gründer Taxi Frankfurt eG und Taxi Hamburg 6×6 GmbH & Co. KG sowie Taxi-Funk Offenbach eG, Taxi-Dienst Hanau eG, Taxi-Ruf-Bremen 14014, Funk-Taxi-Zentrale Wiesbaden GmbH, Autoruf GmbH, Hamburg; Autostoff GmbH, Hamburg; Taxi München eG sowie GefoS – Gesellschaft für offene Systeme mbH, die seit 20 Jahren eine der führenden Taxivermittlungstechniken betreibt. Seit Juli 2012 ist mit der Seibt & Straub GmbH ein weiterer großer Technikanbieter Mitglied, der alleine für 70 Taxizentralen in Deutschland die Datenfunk- und Vermittlungsplattform bereitstellt. Weitere Mitgliedschaften sind in Vorbereitung.

Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker als Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender der Taxi Frankfurt eG; Fred Buchholz, Vorsitzender des „Taxi-Ruf Bremen“ sowie Günther Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der Taxi Hamburg 6×6 GmbH & Co. KG.

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Relaunch: Taxizentralen-App „Taxi Deutschland“ mit neuem Look, neuen Funktionen und besserer Bedienbarkeit

„Taxi Deutschland“, die App der Taxizentralen, präsentiert sich komplett überarbeitet und in modernem Design. Das Update umfasst sowohl die iOS- als auch die Android-Version, beide Apps stehen ab sofort zum Download zur Verfügung. Auch Android-User erhalten jetzt den vollen Leistungsumfang.

Die kostenlose App bietet durch den Relaunch noch mehr praktische Funktionen und eine deutlich vereinfachte Bedienung. Sie funktioniert zuverlässig in 2.600 Städten und Gemeinden bundesweit. Der Betreiber, die Genossenschaft der Taxizentralen, hat dabei keine Gewinnabsicht.

Die neue App „Taxi Deutschland“ ist jetzt noch nutzerfreundlicher. Ein komplett überarbeitetes User-Interface macht die Taxibestellung komfortabler und schneller denn je. Wie beispielsweise von Facebook bekannt, stecken alle Funktionen nun in einem Seitenmenü, das sich per Klick oder Wischgeste öffnet. Gleiches gilt für die „Einstellungen“ unterhalb des Hauptbildschirms. Das macht den Wechsel zwischen einzelnen Menüpunkten schnell und einfach.

Die Stadtplanansicht wurde vereinfacht und ist damit übersichtlicher. Zudem lässt sich die Karte jetzt mit zwei Fingern zoomen. Wer mag, lässt sich freie und besetzte Taxis sowie Taxistände in der Nähe anzeigen. Einzelne Standorte lassen sich mit nur einem Klick als Favoriten abspeichern; neue Adressen sind mit der neuen intelligenten Auto-Vervollständigung schnell gefunden und eingegeben. „Die App der Taxizentralen präsentiert sich damit absolut zeitgemäß. Design und Technik sind hochmodern und nutzerorientiert. Genau wie die deutschen Taxizentralen, die dahinterstehen“, freut sich Dieter Schlenker, ehrenamtlich arbeitender Vorsitzender der Taxi Deutschland eG.

Die App vereint zwei Funktionen – den telefonischen Taxiruf sowie die Online-Vermittlung, die ortsabhängig zum Einsatz kommen. Sie sind in der neuen Version deutlich voneinander getrennt. Bei der In-App-Bestellung mit allen Funktionalitäten erfährt der Taxikunde sogar sofort, wann das nächstmögliche Taxi für ihn verfügbar ist. Diese In-App-Bestellung funktioniert in fast allen Großstädten in Deutschland, darunter beispielsweise Berlin, Bochum, Bremen, Dortmund, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Magdeburg, München, Nürnberg, Wiesbaden und viele andere. Das Angebot wird stetig ausgebaut.
Via voreingespeicherter Telefon-Vermittlung lässt sich ohnehin in allen Ortschaften ab 5.000 Einwohnern ein Taxi bestellen. Den Relauch der App hat die Agentur Projektionisten betreut.

Die Taxi Deutschland eG ist der Zusammenschluss von Taxizentralen. Sie betreibt die App Taxi Deutschland sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft arbeiten ehrenamtlich.
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App „Taxi Deutschland“ Testsieger im App-Vergleich der Hamburger Morgenpost

App "Taxi Deutschland" Testsieger im App-Vergleich der Hamburger Morgenpost

Die kostenlose App „Taxi Deutschland“ für iPhone und Android-Smartphones ist als einzige Taxi-App im unabhängigen Vergleichstest einer großen Hamburger Tageszeitung mit einer Empfehlung ausgezeichnet worden. Getestet wurden sechs Apps, mit denen man per Smartphone ein Taxi ordern kann.

Als App der Taxizentralen funktioniert die App „Taxi Deutschland“ bundesweit in allen Orten ab 5.000 Einwohnern. Dieser Reichweitenvorteil überzeugte die Tester.

Ebenfalls im Test: Die Apps MyTaxi („funktioniert in großen Ballungsräumen“), Taxi.eu („zeigte im Test weniger Zentralen an als Taxi Deutschland“) und die ebenfalls von Taxi Deutschland bereitgestellte App „Dein Taxi“ („auch Kleinstädte dabei“).

Dieter Schlenker, geschäftsführender Vorstand der Taxi Deutschland eG, einer Genossenschaft ohne Gewinnabsicht: „Das Testergebnis beweist: Eine Taxi-App ist nur dann richtig gut, wenn sie überall das Bestellen von Taxen ermöglicht. Zusammen mit unserer Mobilfunknummer 22456, die in allen Mobilfunknetzen zur nächstgelegenen Taxizentrale verbindet, bieten wir Smartphone-Nutzern den einfachsten und sichersten Weg zum Taxi.“

Mit nur zwei Mal Finger-Tippen auf dem Display kann der Smartphone-Nutzer sein Taxi bestellen. Die App erfasst per GPS-Positionsbestimmung den Standort des Nutzers, alternativ kann man die Abholadresse manuell eingeben oder Favoriten anlegen.

Die App meldet die voraussichtliche Ankunftszeit und das Kfz-Kennzeichen des Taxis, wenn die örtliche Taxi-Zentrale diese Funktion unterstützt. Auf der Karte kann der Besteller die Anfahrt seines Taxis mitverfolgen. Freie Taxen werden auf der Karte angezeigt, genau wie Taxi-Halteplätze.

Sollte vor Ort keine Taxi-Zentrale angebunden sein, zeigt die App die aktuelle Rufnummer der Taxi-Zentrale im Ort und verbindet aus der App heraus mit der Bestellannahme.

Ausführliche Presseinformationen, App-Logo und Bildmaterial:
www.taxi-deutschland.net/presse

Über die Genossenschaft Taxi Deutschland eG ( www.Taxi-Deutschland.net )

Die Taxi Deutschland eG ist ein Zusammenschluss von Taxizentralen. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“ sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft arbeiten ehrenamtlich.

Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender der Taxi Frankfurt eG, sowie Günther Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der Taxi Hamburg 6×6 GmbH & Co. KG.

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