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Makers`CLUB und Sommerfest: Über 200 Gäste kamen in die TechBase

Makers`CLUB und Sommerfest: Über 200 Gäste kamen in die TechBase

(NL/7490612564) Regensburg, 16.7.2018 Unter dem Motto Abenteuer Gründung versammelten sich am vergangenen Donnerstag über 200 Gründer, Unternehmer, Forscher und Investoren zum Makers`CLUB und Sommerfest in der TechBase. Als Keynote-Speaker begeisterte Prof. Dr. Ralf Wagner die Zuhörer. Er gründete vor 20 Jahren in Regensburg das mittlerweile weltweit agierende Biotech-Unternehmen Geneart AG.

Es war die Erforschung eines neuartigen AIDS- Impfstoffs, der den Startschuss von Geneart gab. Seine Vision und die darauf gründende Geschäftsidee der Herstellung synthetischer Gene sei heute lebendiger denn je, so der Gründer. Wir haben viel richtig gemacht, hatten aber auch ein glückliches Händchen. Ralf Wagner ermutigte die Teilnehmer des Makers`CLUB dazu, an die eigene Idee zu glauben und sie mit Mut und Leidenschaft zu verfolgen.

Mut und Spontanität bewiesen im Anschluss fünf junge Gründer, die eine Minute Zeit hatten, ohne Hilfsmittel dem Publikum ihre Geschäftsidee zu präsentieren. Das Startup Hans Brainfood entschied den Pitch-Wettbewerb schließlich für sich und darf sich über ein Portrait in der Wirtschaftszeitung freuen. Die beiden Sponsoren OSRAM und Schneider Electric gaben Einblicke in ihre Digitalisierungsstrategien und tauschten sich beim anschließenden Sommerfest mit jungen Gründern und Startups aus der TechBase aus.

Der Makers CLUB versteht sich aber nicht nur als Plattform für Gründer, sondern für alle Menschen, die sich für Innovationen, Kontakte und erfolgreiche Geschäftsmodelle interessieren, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH. An der hohen Teilnehmerzahl sieht man, dass das Konzept Makers`CLUB aufgeht und die unterschiedlichsten Köpfe anspricht. Ein Kickerturnier und ein Barbecue auf der Terrasse der TechBase rundeten das Sommerfest ab. In angenehmer Lounge-Atmosphäre hatten die Gäste Gelegenheit, bestehende und neu geknüpfte Kontakte weiter zu vertiefen.

Der Makers`CLUB Regensburg ist Teil der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO ( www.digitale-oberpfalz.de) und findet regelmäßig an unterschiedlichen Standorten statt. Die nächsten Termine sind am 27. September der Makers`CLUB Afterwork im Degginer Regensburg und am 25. Oktober bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zum Thema Handwerk 4.0.

Über die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz:
Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die bayerische Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen. Im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO übernimmt diese Aufgabe die R-Tech GmbH mit ihren Konsortialpartnern OTH Amberg-Weiden, OTH Regensburg, Universität Regensburg und dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. sowie weiteren Unterstützern aus Wirtschaft und Kommunen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Deine Idee Deine Arena

Gründer beweisen sich vor den Tigern der TechBase

Deine Idee  Deine Arena

(NL/4542399166) Regensburg, 23.1.2018 Acht Gründer haben sich am Abend in die Arena der Tiger der TechBase gewagt. Vor einer Jury aus Experten und Vorständen hatten sie die Möglichkeit, ihre Geschäfts- oder Produktidee vorzustellen und sich unmittelbares Feedback abzuholen. Neben einer überzeugenden Präsentation standen außerdem die rhetorischen Fähigkeiten der Gründer im Fokus. Tiger der TechBase findet einmal im Jahr im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO statt.

Zu den vorgestellten Ideen gehörten unter anderem eine Ausgründung aus dem SensorikApplikationsZentrum (SAPPZ) der OTH Regensburg mit einem hochspezialisierten Multi-Copter-System (unbemanntes Luftfahrzeug), eine Software zur Unterstützung bei Amazon-Verkäufen oder einem 3-D-Drucker zur präzisen Herstellung medizinischer Implantate. Die Gründer hatten jeweils drei Minuten Zeit, die fünfköpfige Jury von der eigenen Idee zu überzeugen. Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist ein perfekt vorbereiteter Pitch. Viele Gründer unterschätzen die Tragweite einer solchen Präsentation, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH

Für Jurymitglied Jeannine Tieling ist dabei nicht nur der Inhalt ausschlaggebend: Nur wer selbst von seinen Besonderheiten und seinem Mehrwert für andere überzeugt ist, kann verständlich und überzeugend sagen, was er macht. Erst dann hat man eine Chance, dass die Botschaft einem abgekauft wird. Neben der selbständigen Kommunikationstrainerin gehörten außerdem der Jury an: Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, OTH Regensburg, Holger Ruban, CEO bei Conrad Electronic, Mathis Broelmann, Marketingleiter der Stadtwerke Regensburg und Manfred Pitzl, Vorstandsmitglied der Sparkasse Regensburg.

Die Tiger der TechBase ist Teil der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO und bietet Gründern eine Plattform, sich in Sachen vertriebliches Potenzial und Eigenmarketing zu verbessern. Die REWAG unterstützt die Veranstaltung als Hauptsponsor.

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StartUP Factory Regensburg

An einem Wochenende zum eigenen Start-Up

StartUP Factory Regensburg

(NL/8646113379) Bei der StartUP Factory arbeitet ihr an einem Wochenende intensiv im Team an Eurer Idee. Der Teilnehmerkreis reicht dabei vom Studenten bis zum Professional, vom Designer über Entwickler bis zum Wirtschaftsexperten. Das Ziel ist es, am Ende des Wochenendes ein erstes Produktkonzept oder einen ersten Prototypen – also ein Minimum Viable Product – zu haben.

An nur einem Wochenende von der reinen Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell!

Lerne von den Besten
Finde Dein Gründerteam
Nutze professionelles Coaching von erfahrenen Mentoren aus der Gründerszene
Erhalte Feedback
Nutze Deine Chance auf Investments
⇒ Die StartUP Factory in Regensburg ist ein Wochenend-Workshop (52 Stunden), bei dem innovative Produktideen, fachlicher Austausch und die Unternehmer von morgen im Fokus stehen. Dabei kommen Designer, Software-Entwickler, Business- und Marketing-Experten zusammen, um gemeinsam in Teams an Geschäftsideen zu arbeiten.

⇒ Am Ende des Wochenendes steht als Ziel die Erarbeitung eines Minimum Viable Products – inklusive Kundenvalidierung, Marktforschung und Geschäftsmodellentwicklung. Erfahrene Mentoren und Coaches stehen den Teilnehmern bei der Umsetzung dieser Aufgabenstellung während des gesamten Wochenendes zur Seite.

⇒ Am Sonntag präsentieren die Teams ihre Ergebnisse einer renommierten Fachjury und erhalten dabei fundiertes Feedback. Die ersten drei Gewinnerteams dürfen sich auf Geldpreise im Gesamtwert von 3000 Euro freuen.

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Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

(NL/8040504522) Regensburg, 17. Oktober 2017 Staatssekretär Franz Pschierer hat gestern offiziell das TechLab eröffnet. Dieser Teilbereich des Innovations- und Gründerzentrums TechBase umfasst Werkstatt-, Versuchs- und Forschungsflächen für Gründer und Wissenschaft. Vermietet werden außerdem einzelne Elektronikarbeitsplätze im Co-Workingbereich Makers`Box. Ein Großteil der Flächen ist bereits vermietet.

Die Arbeitsflächen bieten mit der entsprechenden Infrastruktur die Möglichkeit, Innovationen und Prototypen zu realisieren und dienen, wie die gesamte TechBase, als weitere Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Idee dahinter ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer speziellen Infrastruktur und den dadurch gebotenen Möglichkeiten zu geben. Staatssekretär Franz Josef Pschierer ist von diesem Konzept überzeugt: Damit stärken wir den Gründerstandort Oberpfalz. Hier wird ein Platz geschaffen, an dem Ideen angewandt werden können. Und das ist es, worauf es bei unseren Gründern letztlich ankommt. Hier in Regensburg und der Region gibt es ein starkes Netzwerk und davon profitieren Start-ups in ganz Bayern.

Landtagsabgeordnete Margit Wild betonte, dass das Geld, das vom Freistaat Bayern nach Regensburg fließt, immer gut angelegt war. Der Mut zu immer wieder neuen innovativen Projekten zeichnet unseren Wirtschaftsstandortes aus. Die TechBase sei ein Beispiel dafür. Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, bedankte sich für die Unterstützung seitens des Freistaats und der Stadt Regensburg. Das TechLab bietet

Gründern, Unternehmern und Forschern den idealen Raum, um technische Innovationen nicht nur auf dem Papier umzusetzen. Im TechLab lassen sich ohne große finanzielle Aufwendungen erste Prototypen entwickeln. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, in der Region ein Ökosystem für Gründer zu etablieren.

Die Grundausstattung in den Werkstätten umfasst Strom, Starkstrom, Druckluft und einen Wasseranschluss. Im Co-Working, der sogenannten Makers`Box, stehen unter anderem noch Meßgeräte und Lötstationen zur Verfügung. Hochwertige Instrumente, wie beispielsweise ein 3-D-Drucker, können auf Anfrage und gegen Gebühr mitbenutzt werden und runden das Angebot im TechLab ab. Die Co-Workingplätze können für jeweils drei, sechs oder zwölf Monate angemietet werden. Derzeit sind noch zwei der fünf Elektronikarbeitsplätze frei.

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Fünf Löwen testen Gründer

Fünf Löwen testen Gründer

(NL/8219017266) Regensburg, 11.7.2017 Ob Global Player, Mittelständler oder Existenzgründer sie alle stehen vor derselben Herausforderung: Sie müssen wissen, wie ihr Produkt oder ihre Dienstleistung den Weg zum Kunden findet. Das neue Format Löwen der TechBase im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO schult Gründer darin, wie sie ihr Gegenüber für die eigene Geschäftsidee begeistern. Die Auftaktveranstaltung der neuen Reihe fand am Montag Abend in der TechBase statt.

Zahlreiche Existenzgründer nutzen die Chance und bewarben sich für die Löwen der TechBase. Am Abend wurde per Los entschieden, welche fünf Teilnehmer präsentieren durften. Die Gründer von cSouris (Smart Home), Waveor UG (Visualisierungssoftware), Consolinno Energy GmbH (alternative Energieversorgung), rBITech Ug(IT-Systemhaus) und Gramm UG (additive Fertigung) hatten schließlich jeweils drei Minuten Zeit, die Jury zu überzeugen.

Hinter den Löwen der TechBase stecken Fachleute aus Vertrieb, Finanzierung und Wirtschaft, die den Gründern unmittelbares und konstruktives Feedback geben. Die einzelnen Präsentationen folgen dabei dem Vorbild des sogenannten Elevator-Pitch. Diese Kurzform der Präsentation dient dazu, das Gegenüber in nur wenigen Minuten von einer Geschäftsidee zu überzeugen. Die Redewendung `Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance` trifft hier auf jeden Fall zu. Wir wollen mit dem neuen Format Gründer vor allem im Bereich Vertrieb und Eigen-PR fit machen und auf solche Situationen vorbereiten, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH.

Mindestens genauso wichtig für den unternehmerischen Erfolg sind neben der eigentlichen Geschäftsidee Eigenschaften wie Ausdauer, Hartnäckigkeit und Leidenschaft. Davon ist auch Jurymitglied Mathis Broelmann überzeugt, Marketingleiter der Stadtwerke Regensburg, dem Hauptsponsor der Veranstaltung: Entscheidend ist aber dann auch der Mut, aus der Idee Realität werden zu lassen. Nur wenn man selbst von seinem Produkt überzeugt ist, kann man auch andere dafür begeistern.“ Jurymitglied Jeannine Tieling hat sich vor über fünf Jahren mit der PR- und Kommunikationsagentur medialot selbständig gemacht. Auch sie weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, seine Botschaften so zu formulieren, dass andere sie einem abkaufen. Vorausgesetzt es gelingt, die Sprache seiner Zielgruppe zu sprechen. Weitere Jurymitglieder waren Manfred Pitzl (Vorstandsmitglied Sparkasse Regensburg), Prof. Michael Dowling (Lehrstuhlinhaber für Innovations- und Technologiemanagement Universität Regensburg) und Bert Wilden (Investor und Inhaber New Trends GmbH).

Die Löwen der TechBase ist Teil der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO, die Anfang des Jahres gestartet ist. Dieser Verbund von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, durch entsprechende Infrastruktur- und Veranstaltungsangebote die Bedingungen für Existenzgründer in der Oberpfalz weiter zu verbessern.

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Makers`CLUB startet mit rund 250 Teilnehmern

Pitchen, Kickern, Netzwerken in der TechBase

Makers`CLUB startet mit rund 250 Teilnehmern

(NL/8768716834) Regensburg, 7.7.2017 Bei der ersten Ausgabe des Makers`CLUB haben sich am Abend über 250 Besucher in der TechBase versammelt. Der Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe für Gründer, Start-Ups, Unternehmer, Investoren und Forscher war zugleich das jährliche Sommerfest des Gründer- und Innovationszentrums. Mathew Ulbrich von Tickaroo, einer Live-App für lokale Sportereignisse, stellte außerdem den erfolgreichen Werdegang des 2011 in Regensburg gegründeten Start-ups vor.

Regensburg und die Oberpfalz haben sich in den vergangenen Jahren zu einem Hotspot für innovative Gründungen und Start-ups entwickelt. Grundlage dafür ist ein aktives Netzwerk mit unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Das neue Format Makers`CLUB soll dieses Startup-Ökosystem weiter fördern und ausbauen. Der Makers CLUB versteht sich dabei nicht nur als Plattform für Gründer, sondern für alle Menschen, die sich für Innovationen, Kontakte und erfolgreiche Geschäftsmodelle interessieren, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, in seiner Begrüßung. Wir sprechen erfahrene Unternehmer ebenso an wie Investoren, Coaches, Wissenschaftler und sonstige Netzwerker.

Der Makers`CLUB bot unterschiedliche Möglichkeiten, sich kennenzulernen und zu vernetzen. Beim Speednetworking beispielsweise tauschte man sich innerhalb weniger Minuten mit anderen Teilnehmern aus und sammelte so viele neue Geschäftskontakte. Fünf Gründer hatten außerdem Gelegenheit, ihre Geschäftsidee in Kürze dem Publikum vorzustellen. Im Anschluss boten ein Kickerturnier, eine Cocktailbar im Innenhof der TechBase und ein Barbecue in angenehmer Lounge-Atmosphäre Gelegenheit, bestehende und neu geknüpfte Kontakte weiter zu vertiefen.
Der Makers`CLUB Regensburg ist Teil der neuen Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO ( www.digitale-oberpfalz.de) und wird künftig mehrmals im Jahr an unterschiedlichen Standorten stattfinden. Die nächsten Termine sind am 12. Oktober in der TechBase und am 7. November im DEGGINGER.

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Das digitale Zeitalter fordert sichere Systeme

Netzwerk SISEN entwickelt Sicherheitslösungen für Industrie 4.0

(NL/7218066420) Regensburg, 23.6.2017 In der Fertigungsindustrie birgt das Internet der Dinge enorme Potenziale. Vernetzte Markt-, Produktions- und Logistikprozesse sind bereits heute Realität. Vollautomatisierte internetgestützte Konfiguration, Produktionsplanung, Bestellung und Auslieferung sind als mittelfristiges Zukunftsszenario greifbar. Im Netzwerk SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network sollen Systeme entstehen, die bereits auf Geräteebene eine sichere Authentifikation und Kommunikation ermöglichen. Das SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network wird mit 140 Tausend Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Förderprogramms Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM gefördert.

Das Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung Industrie-4.0-tauglicher Hard- und Softwarelösungen sowohl innerhalb von industriellen Produktionsnetzwerken (Digitale Fabrik) als auch zwischen unterschiedlichen, logisch und räumlich getrennten Standorten (z. B. für Fernwartungsaufgaben). Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen fokussieren sich dabei vor allem auf sichere Systeme (Secure Industrial Systems) für produzierende Unternehmen im Mittelstand. Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern wollen wir die Bedrohung durch Cyber-Angriffe auf Maschinen und Steuerungsanlagen reduzieren, so dass auch kleine und mittelständische Unternehmen aus Produktion und Fertigung gefahrlos von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren können, erklärt Uwe Pfeil, Clustermanager des Bayerischen IT-Logistikclusters, dem Initiator des Netzwerkes SISEN.

Mit SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network ruft das Bayerische IT-Logistikcluster mit Sitz in der TechBase das dritte Projekt im Bereich Industrie 4.0 ins Leben. Mit der Plattform Intelligente Software für Automatisierung und Robotik (ISA2R) und dem Forschungsprojekt Mobiles Condition Monitoring (MobiCM) sind dort bereits zwei weitere Forschungsgruppen angesiedelt, die Systeme und Lösungen entwickeln, um die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu verzahnen.

Reguläre Netzwerkpartner des Netzwerks SISEN:

* 1ACUE Consulting & Engineering GmbH
* certgate GmbH
* EgoSecure GmbH
* gesinn.it GmbH & Co. KG
* Peak Solution GmbH
* Segusoft GmbH
* Uniscon GmbH
* XignSys GmbH
* XITASO GmbH
* ZeuSWarE GmbH

Forschungseinrichtungen des Netzwerks SISEN

* FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie KIT
* THD-Technische Hochschule Deggendorf
* Universität Regensburg, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik 1

Kooperationspartner
* Bayerischer IT-Sicherheitscluster e. V.

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Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

Rund 600 Tausend Euro Förderung für Industrie 4.0-Projekt

Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

(NL/9537220641) Regensburg, 08.06.2017 Die Technische Hochschule Deggendorf, die Technische Universität München sowie die beiden Regensburger Unternehmen Schindler & Schill GmbH und SYSTEMA GmbH starten ein gemeinsames Forschungsprojekt im Bereich Industrie 4.0. Mit MobiCM entwickeln sie ein intelligentes System zur vorausschauenden Zustandsüberwachung von Maschinen (Condition Monitoring). Angestoßen wurde das Projekt im Netzwerk I2P Innovative IT für die Produktion des Bayerischen IT-Logistikclusters mit Sitz in der TechBase. Die Fördersumme stammt aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die am Projekt beteiligten Unternehmen setzen sich das Ziel, ein mobiles Condition Monitoring System zu entwickeln, um Produktionsmaschinen von nur einem zentralen Messpunkt aus in ihrer Gesamtheit zu überwachen. Mit Hilfe der Disaggregation der Sensordaten von nur einem Messpunkt auf einzelne Anlagen und Geräte entsteht ein umfassendes Abbild des Produktionssystems mit minimalem Messaufwand. Die Gesamtheit der Signale wird dabei von einem aktiven Netzanalysesensor erfasst, der nachträglich an einem Netzverteilpunkt oder einem Netzanschlusspunkt angebracht wird. Systeme wie MobiCM sind entscheidende Faktoren bei Industrie 4.0-tauglichen Produktionsanlagen. Von den Entwicklungen und Ergebnissen des Systems profitieren daher nicht zuletzt auch unsere Mitglieder, freut sich Maria Hirschberger, Netzwerkmanagerin von I2P.

Von hohem Wert auch für Mittelständler
Besonders attraktiv an der Lösung ist, dass keine Veränderungen an der bestehenden Produktionslinie vorgenommen werden müssen und diese auch nachträglich oder für veraltete Maschinen ohne Interface eingebaut werden kann. Eine zusätzliche drahtlose Kommunikation über Funkmodule an das Visualisierungssystem via Wi-Fi oder Bluetooth zielt auf eine Sensorlösung ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand ab und ist damit ideal geeignet zur Nachrüstung bestehender Anlagen oder zur portablen Überwachung mehrerer Maschinen. Durch die Entwicklung eines schnellen, einfachen und kostengünstigen Systems ist das Vorhaben insbesondere auch auf mittelständische Betriebe ausgelegt.

Effizienzsteigerung und Kostensenkung
Früher konnte eine Produktionsanlage erst repariert werden, wenn sie ausgefallen ist. Heute werden mögliche Störungen der Maschinenkomponenten durch eine permanente Zustandsüberwachung und Datenauswertung rechtzeitig erkannt, eine entsprechende Wartung eingeleitet und Produktionsausfälle und Stillstandzeiten vermieden. Starre Wartungsintervalle und prophylaktische Komponentenaustausche werden somit überflüssig. Möglich macht dies das Zusammenspiel aus moderner Sensortechnik, intelligenter Datenanalyse, digitaler Vernetzung und Kommunikation der Maschinen. Durch Condition Monitoring werden ungeplante Stillstände verhindert, die Verfügbarkeit der Anlagen erhöht und Wartungskosten deutlich gesenkt.

Am Projekt beteiligte Unternehmen
Das Softwareunternehmen Schindler & Schill GmbH wurde 2008 in Regensburg gegründet. Die Gründer sind Experten in der Entwicklung von Windows-basierter Software sowie Leiterplatten-und Fertigungsprozessen in der Industrie.
Die SYSTEMA GmbH wurde 1993 von Dipl.-Inf. Manfred Austen gegründet. Sie ist spezialisiert auf kundenspezifische Softwareentwicklung und die Anpassung von Standardsoftware für den Bereich der Hightech-Industrie sowie die Equipmentintegration von der Maschine bis zum ERP System.

Am Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf arbeiten interdisziplinäre Teams in anwendungsorientierter Forschung. Ziel sind Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft und die Entwicklung innovativer Technologien und Produkte. Forschungsschwerpunkte sind Eingebettete Systeme, Kommunikation und Software sowie Geoinformatik und Bionik.

Der Lehrstuhl für Anwendungs- und Middleware an der Fakultät für Informatik der TU München wird seit 2012 von Prof. Dr. Hans-Arno Jacobsen geleitet. Forschungsschwerpunkte sind Middleware-Architekturen, Event Processing, Service Computing und Ansätze zum verteilten Management von Geschäftsprozessen. Der Lehrstuhl kooperiert häufig mit industriellen Partnern wie Bell Canada, Computer Associates, IBM oder Sun Microsystems.

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Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

Auszeichnung mit dem europäischen Silberlabel

Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

(NL/5046573814) Regensburg, 23.02.2017 Das Bayerische IT-Logistikcluster hat das Silver Label der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Das Cluster mit Sitz im Regensburger Innovationszentrum TechBase hat mit dieser Auszeichnung erfolgreich dokumentiert, dass es sämtliche Prozesse innerhalb der Clusterinitiative kontinuierlich verbessert hat. Somit ist das Silver Label ein ausgewiesener Qualitätsnachweis.

Als Mitglied der go-cluster Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterzieht sich das Bayerische IT-Logistikcluster regelmäßig dem unabhängigen Begutachtungsprozess im Rahmen des Programms in Zusammenarbeit mit dem European Secretariat for Cluster Analysis. Für Clustermanager Uwe Pfeil ist die Auszeichnung zugleich auch Ansporn: Wir konnten zeigen, dass wir mit unseren Clusteraktivitäten eine neue Qualitätsstufe erreicht haben, und darüber freuen wir uns natürlich sehr. Außerdem ist die Auszeichnung für uns auch Anlass, das Clustermanagement und die Dienstleistungen für unsere Mitglieder stetig zu optimieren.

Das Bayerische IT-Logistikcluster wird von der R-Tech GmbH in der TechBase gemanagt, die auch den mittlerweile eigenständigen Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. aufgebaut hat. Dieser ist ebenfalls mit dem Silver Label ausgezeichnet worden. Für Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH ein weiterer Grund, stolz zu sein: Damit dürften wir in der Stadt Regensburg die höchste Dichte an Technologieclustern mit dem Silver-Label haben. In unserem Gründer- und Innovationszentrum sind noch die Cluster Mechatronik und Sensorik beheimatet, in unmittelbarer Nähe zu uns gibt es mit dem BioPark außerdem das fünfte Cluster in Regensburg mit dem Silver Label.

Die Auszeichnung gilt für zwei Jahre und wird dann im Rahmen eines weiteren Audits erneut überprüft. Im Bayerischen IT-Logistikcluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Logistiklösungen nutzen, Hochschulen, weitere Forschungs- und Weiterbildungseinrichtungen an gemeinsamen Zielen. Schwerpunktthemen sind IT-Lösungen für Intralogistik und die Waren- und Transportlogistik.

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Digitalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit und geschäftlichen Erfolg

DGO stärkt Digitalisierungskompetenz der Unternehmen in der Oberpfalz

Digitalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit und geschäftlichen Erfolg

(NL/5661834127) Regensburg, 9.02.2017 Rund 50 Unternehmer aus der Region informierten sich bei der Veranstaltung zur Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz (DGO) in der TechBase, wie sie von einer aktiven Beteiligung an der Initiative profitieren. Im Rahmen der DGO geht es darum, in der gesamten Oberpfalz eine nachhaltige Gründungskultur im Bereich Digitalisierung zu schaffen und die gesamte Region auf diesem Gebiet nach vorne zu bringen. Ein wesentlicher Bestandteil ist es dabei, etablierte Unternehmen mit innovativen Start-ups zu vernetzen.

Die gesamte Oberpfalz soll sich mit DGO identifizieren:
Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, machte eingangs noch einmal deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in der DGO ist. Als Konsortialpartner wirken neben der R-Tech GmbH die OTHs Amberg-Weiden und Regensburg, die Universität Regensburg sowie der Bayerische IT-Sicherheitscluster e. V. mit. Zahlreiche weitere Partner unterstützen außerdem die Initiative, wie die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim. Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Helmes ist überzeugt: Die Digitalisierung ist zweifellos eine Herausforderung, aber sie treibt unsere Wirtschaft voran. Handel, Industrie und Dienstleistungen müssen daher ihre digitalen Strategien entwickeln, um sich weiterhin am Markt zu profilieren und nicht in Bedrängnis zu kommen.

Netzwerke von hohem Nutzen und Profit:
Dieter Daminger, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg appelliert daher an die Wirtschaft, das Angebot der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz anzunehmen und sich aktiv zu beteiligen. Digitalisierung ist ein Zukunftsprojekt, mit dem die Unternehmen ihren geschäftlichen Erfolg auch in Zukunft sichern können.

Wie beide Seiten nämlich Start-up und etabliertes Unternehmen – von einer Zusammenarbeit profitieren können, zeigten Daniel Dengler, Gründer von Number 42, und Daniel Brandt, Leitung Kommunikation & Design der HORSCH Maschinen GmbH. Das Start-up und der Markführer aus Schwandorf ergänzen sich in vielen Bereichen. Während das Start-up auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung ist und dank schlanker Strukturen als flexibler Partner agiert, verfügt das etablierte Unternehmen über umfassende Markterfahrung, ein großes Netzwerk und entsprechendes Budget.

Mut und Wille zur Veränderung:
Einig waren sich die Teilnehmer der Veranstaltung am Ende alle: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten und wird die Arbeitswelt unaufhaltsam verändern. Um diesen Wandel erfolgreich zu gestalten, braucht es echte Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und Wirtschaft, und dabei vor allem zwischen Global Playern, Mittelständlern und Start-ups. Die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz hat sich das auf die Fahnen geschrieben.

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