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PLM Innovation Forum von TechniaTranscat

München als Zentrum für Elektro-Mobilität

PLM Innovation Forum von TechniaTranscat

Ralf Wiedmann ist Geschäftsführer bei TechniaTranscat (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

TechniaTranscat lädt ein: am 4. Juli findet das PLM Innovation Forum mit dem Schwerpunkt Elektrofahrzeuge in München statt. Ausgewiesene Experten und renommierte Sprecher werden zu verschiedenen Aspekten des Themas referieren, dass heute aktueller denn je ist.

Die Automobilbranche und TechniaTranscat arbeiten schon lange zusammen. Schon seit vielen Jahren verbinden enge Kooperationen mit OEMs und verschiedenen Zulieferern das Unternehmen mit dem Automotive-Bereich. Viele Software-Lösungen wie CAVA oder Q-Checker sind in gemeinsamen Projekten entstanden und werden nun schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt – inzwischen auch im Bereich Elektro-Fahrzeuge.

Als CATIA Systems-, SIMULIA- und DYMOLA-Spezialist hilft TechniaTranscat den Unternehmen, die stetig zunehmende Komplexität der Produktentwicklung interdisziplinär zu beherrschen. Insbesondere bei der Entwicklung effizienter Batteriesysteme, dem Herzstück eines jeden Elektro-Fahrzeugs, müssen die verschiedensten Disziplinen möglichst störungsfrei und effizient unter einen Hut gebracht werden. CATIA Systems oder DYMOLA sind als Multi-Engineering-Lösung dabei der Schlüssel zu effizientem Arbeiten.
Vor diesem Hintergrund initiiert TechniaTranscat das PLM Innovation Forum Elektrofahrzeuge. Renommierte Experten und ausgewählte Sprecher werden dort zu den Herausforderungen und Chancen referieren, Diskussionen anstoßen und einen Raum für branchenübergreifenden Austausch und Networking bieten.

Weitere Informationen zu Anmeldung sind hier zu finden:
http://go.techniatranscat.com/plm-if-elektrofahrzeuge-2018

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. Unsere 470 Experten für ENOVIA®, CATIA®, SIMULIA® und DELMIA® teilen gerne Ihr Branchenwissen aus Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences, Konsumindustrie, Einzelhandel und Hightech. Als die #1 Knowledge Company im Bereich PLM helfen wir Ihnen, Ihr Geschäft zu optimieren und Ihre Visionen in konkreten Nutzen umzusetzen.

Mit unseren 520 Mitarbeitern – in ganz Europa, Indien und Nordamerika – sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben bestens aufgestellt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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TechniaTranscat will mehr

Value Components als nützliche Add-Ons für ENOVIA

TechniaTranscat will mehr

Malmgren sieht in Value Components den Schlüssel zu reduzierter Cost of Ownership und mehr Effizienz (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Optimierung ist eines der größten Potentiale, wenn es um vernetztes Arbeiten und PLM geht. Dies hat man sich bei TechniaTranscat zu Herzen genommen und bietet mit den Value Components nützliche Ergänzungen für ENOVIA für einen schnelleren und höheren Return of Invest.

Ganz gleich ob kleines Start-up, mittelgroßes Familienunternehmen oder Großkonzern – heutzutage ist das erfolgreiche Management des gesamten Produktentstehungsprozesses der entscheidende Aspekt, wenn es um Erfolg oder Misserfolg geht. ENOVIA ist deshalb als Best-of-Breed-Branchenlösung bereits weit verbreitet und 3DEXPERIENCE als Plattform schnellen Schrittes auf dem Vormarsch. Aber die Spezialisten von TechniaTranscat wollten mehr: noch produktiver, noch anwenderfreundlicher, eine noch bessere Performance.

Die Lösung versteckt sich hinter dem Akronym TVC. TechniaTranscat Value Components sind vorkonfigurierte Erweiterungen zu den ENOVIA-Standard-Funktionalitäten. Diese Add-Ons reizen bei ENOVIA das letzte Potential mit Blick auf Produktivität und Effizienz aus. Laut Anders Malmgren, International Sales Executive bei TechniaTranscat, sind TVC deshalb zentraler Bestandteil einer zukunftsfähigen PLM- und Softwarelösung: „Auf das Elementarste heruntergebrochen führen Value Components zu höheren Einnahmen und reduzieren so die Cost of Ownership.“

Derzeit sind insgesamt sieben Erweiterungen verfügbar. Structure Browser, Grid Browser und Personal Browser verbessern die Visualisierung von und das Arbeiten mit Strukturen. Der Report Generator sorgt für eine optimale Nutzung von ENOVIA indem er die Erstellung professioneller Berichte ermöglicht. File und XBOM Manager beschleunigen Abläufe, Mobile Access macht alle Daten für mobile Endgeräte verfügbar und Graphical Reporting ermöglicht das schnelle Erfassen aller Informationen dank eingängiger Benutzeroberfläche. Der MCAD Optimizer – der Name lässt es schon vermuten – verbessert die Nutzbarkeit von MCAD-Intergrationen auf der Basis des ENOVIA Integration Exchange Framework, kurz IEF.

„Im Zeitalter von PLM, IoT, und digitaler Revolution ist es wichtig, die Dinge in ihrer Gesamthaftigkeit zu erfassen und zu begreifen. Alles ist miteinander verbunden und greift ineinander wie viele kleine Zahnräder“, so Malmgren. „Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, das bei unseren Kunden jedes Detail so perfekt funktioniert, dass das große Ganze sich auf die Herausforderungen der Zukunft konzentrieren und diese erfolgreich meistern kann“. Mit den Value Components steht eine Standard-Software zur Verfügung, die erheblich dazu beitragen kann, die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens weiter zu steigern. Gleichzeitig versteht man sich aber auch als Dienstleister und Service-Partner. „Wir möchten unseren Kunden das Leben leichter machen. Ob ein Unternehmen dabei am Anfang der digitalen Umstellung steht oder bereits schon ganz tief eingetaucht ist in neue Lösungen und Prozesse, spielt für uns keine Rolle. Wir begleiten sie als zuverlässige Partner auf ihrem Weg. Und arbeiten unermüdlich daran, durch Elemente wie die Value Components noch mehr Potential zu erschließen“, ergänzt Malmgren.

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Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Das TechniaTranscat-Joint Venture OptimData macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0 (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Rüsten Sie Ihre Maschinen mit künstlicher Intelligenz auf und bieten Sie Ihren Kunden eine Community zur Verbesserung der Produktionsleistung.
Das Industrial Internet of Things bringt mit sich neue Geschäftsmodelle mit intelligenteren Maschinen und erweitertem Wissen der Personen, die diese Maschinen bedienen. Die neu konfigurierte Wertschöpfungskette eröffnet neue Möglichkeiten der Kooperation zwischen Maschinen und Menschen.
Dies hat zur Folge, dass die Produktionsbetriebszeit erhöht wird, den vielseitigen Anforderungen besser entsprochen wird, rechtliche Bestimmungen leichter eingehalten sowie Intermediationsrisiken reduziert werden.
Hier bieten sich enorme Chancen für Industrieunternehmen, die noch nicht damit begonnen haben, das Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. OptimData – TechniaTranscats Joint Venture – unterstützt Firmen bei der Umstellung auf die Industrie 4.0. Es entwickelt Anwendungen, die auf verbundenen Geräten, Datentechnologie und maschinellem Lernen basieren.
Wie wäre es, wenn Maschinen sprechen könnten?
ProductInUse (PiU) ist eine Software as a Service (SaaS), die sich mit einer Vielzahl von Datenquellen verbindet und Daten aus Verwaltungssystemen von Unternehmen (CRM, ERP) mit IOT-Daten in einer einzigen Anwendung kombiniert.
Sie baut auf zwei innovativen Säulen auf: Einerseits handelt es sich um eine Anwendung zur Automatisierung der Entwicklung der künstlichen Intelligenz verbundener Maschinen und Anlagen. Auf der Basis von Maschinendaten und Datentools können Systemingenieure die künstliche Intelligenz von Maschinen und Anlagen diagnostizieren, gestalten, simulieren und veröffentlichen. Der Benutzer wird so bei der Bearbeitung von Daten und der Entwicklung komplexer Algorithmen unterstützt. Das Ergebnis ist, dass die künstliche Intelligenz den Maschinen eine Sprache beibringt, in der sie mit den an der Produktion beteiligten Menschen kommunizieren können. Andererseits bilden Menschen und Maschinen mit ihrer (PiU) Hilfe eine Gemeinschaft, deren einziges Ziel es ist, die Produktionsleistung zu steigern. Die Maschinen und Anlagen werden zu Freunden des Bedienpersonals, mit dem sie sprechen, dem sie notwendige Wartungsmaßnahmen vorhersagen, die bestmöglichen nächsten Aktionen vorschlagen und indem sie Fehlfunktionen voraussehen und die Reparaturdauer verkürzen.
ProductInUse als lernendes System hilft dem Hersteller von Maschinen und Anlagen, seine Kunden und die Nutzung der Maschinen besser zu verstehen. Mit diesem Wissen ist der Produzent in der Lage, den Kunden zielgerichtete Digital Services anzubieten und sein eigenes Geschäftsmodell zu erweitern.
Tools für die Industrie 4.0
OptimData, TechniaTranscats Joint Venture, macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0. Das Forschungszentrum des Joint Ventures ist in Paris, Frankreich, angesiedelt. Laurent Couillard, früherer CEO von EXALEAD, ein Brand von Dassault Systemes, fungiert dort als Leiter für Strategy und Daily Operations.
OptimData hat bereits die SaaS „ProductInUse“ bei Sidel, Engie/Shem, Schunk, Schmalz und Manitou implementiert.

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TechniaTranscat und modernes Lernen

User Experience Design und die 5 Elemente erfolgreicher E-Learnings

TechniaTranscat und modernes Lernen

User Experience als Schlüssel zu erfolgreichen E-Learning-Konzepten (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Wer mit dem Thema E-Learning bereits in Berührung gekommen ist, kennt das vermutlich: Nachdem man es schließlich geschafft hat, das Lernmodul abzurufen (und dabei womöglich noch ein Flash-Player-Plugin installieren musste), entpuppt sich das Web-Based-Training als eine nicht enden wollende Aneinanderreihung textbeladener Folien. Wer durchhält und tapfer ein ums andere Mal auf „Weiter“ klickt, bekommt am Ende vielleicht ein Zertifikat. Nicht selten kann man jedoch für seinen Arbeitsalltag keinen praktischen Nutzen aus dem Kurs ziehen, da die Inhalte kaum Antworten auf relevante Fragen geben.

Das kann nicht das Ziel des Einsatzes von E-Learning sein. Wer es besser machen will, muss jedoch zunächst einige Hindernisse überwinden: Die Zielgruppe muss definiert werden und ausreichend gut bekannt sein, Inhalte müssen erarbeitet und strukturiert werden, ein Drehbuch erstellt werden, die grafische Oberfläche gestaltet werden, etc. Wenn dabei die Bedürfnisse der Lernenden missachtet werden oder der Nutzungskontext ignoriert wird, kann dies das Scheitern eines E-Learning-Projektes bedeuten.

Neben verschiedenen Methoden des Instruktionsdesigns bietet auch die Disziplin des User Experience Designs Lösungsansätze hierfür. User Experience Design beschäftigt sich mit der Optimierung des Nutzungserlebnisses und berücksichtigt dabei nicht nur die Gebrauchstauglichkeit, sondern auch die „enjoyability“: die Freude am Besitz und an der Verwendung eines Produkts.

User Experience lässt sich in fünf Ebenen gliedern, die Elemente der User Experience: Oberflächenebene, Rasterebene, Strukturebene, Umfangsebene, und Strategieebene. Auf jeder Ebene werden Entscheidungen getroffen, die das Projekt betreffen. Die Entscheidungsmöglichkeiten auf einer Ebene werden dabei eingegrenzt durch die Entscheidungen, die auf darunterliegenden Ebenen getroffen werden. Im Folgenden soll gezeigt werden, wie mit einem Produktionsprozess, der sich an diesem Modell orientiert, hochwertige E-Learnings erstellt werden können.

1. Strategieebene
Bevor mit der eigentlichen Arbeit an einem E-Learning-Projekt begonnen wird, sollten Ziele und Erfolgskriterien definiert werden. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Ziele zu kennen, die das Unternehmen mit dem E-Learning verfolgt, sondern auch die Ziele der Lernenden.

Als Erfolgskriterien dienen Kennzahlen, die für jeden Anwendungsfall individuell bestimmt werden müssen. Dies können z. B. Performance-Verbesserungen der Mitarbeitenden, Kostenreduzierung im Vergleich zur Präsenzschulung, eine reduzierte Anzahl an Support-Anfragen oder Abrufzahlen sein. Am besten hält man Ziele und Erfolgskriterien in einem Strategiepapier fest, das allen Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt wird.

Auch die Nutzerforschung ist Bestandteil der Strategieebene. Hierbei kommen Techniken zum Einsatz, die man sonst eher aus dem Bereich der Marktforschung kennt, z. B. Interviews (im besten Fall im Alltagsumfeld der Lernenden), Umfragen oder Nutzertests (z. B. „Card Sorting“). Auf Basis der gewonnen Daten können fiktive Charaktere („Personas“) erstellt werden, die es einfacher machen sollen, sich in die späteren Nutzer einzufühlen.

2. Umfangsebene
Auf der Umfangsebene werden die Anforderungen an das Produkt festgelegt. Diese basieren auf den Entscheidungen, die im Rahmen der Strategieebene getroffen wurden. Dabei gilt es, zwischen Funktionsspezifikationen (z. B. Responsivität, LMS-Kompatibiliät) und inhaltlichen Anforderungen (z. B. Lernziele) zu unterscheiden. Wenn man agil vorgeht, schätzt und priorisiert man nun die Anforderungen, erstellt das Backlog und plant den ersten Prototypen, den man Stakeholdern präsentieren kann.

3. Strukturebene
Weiter geht es auf der Struktureben, die das Interaktionsdesign und die Informationsarchitektur beinhaltet.
Ein wichtiges Ziel des Interaktionsdesigns ist es, bei den Nutzern einen „Flow-Zustand“ hervorzurufen: ein völliges Eintauchen der Lernenden in das E-Learning und ein Gefühl von Kontrolle. Für E-Learning-Autoren bedeutet das unter anderem: (Quiz-)Interaktionen müssen einen angemessenen Schwierigkeitsgrad haben und es muss kontinuierlich Feedback gegeben werden, das den Lernenden die Auswirkungen ihrer Entscheidungen zeigt.

Beim Konzipieren der Informationsarchitektur geht es darum, die Inhalte zu strukturieren. Die weitverbreitete hierarchische Struktur ist beispielsweise gut geeignet, wenn die Lernenden gezielt bestimmte Inhalte aufrufen möchten. Eine sequentielle Struktur ist hingegen besser geeignet, um Anfängern ein Thema in einer vorgegebenen Reihenfolge präsentieren. Besonders spannend wird es, wenn der Lernpfad durch die Zielgruppenangehörigkeit der Lernenden bestimmt werden soll (Matrix-Struktur).

4. Rasterebene
Auf der Rasterebene wird festgelegt, welche konkrete Form die weitgehend abstrakten Konzepte der Strukturebene erhalten. Wireframes (schematische Layout-Vorlagen) und Drehbücher werden erstellt sowie ein passendes Authoring-Tool ausgewählt. Außerdem werden Navigationselemente festgelegt, welche den Nutzern ein Navigieren im Kurs gemäß der Informationsarchitektur erlauben.

Ebenfalls der Rasterebene zugeordnet wird das Informationsdesign: Hier stehen den E-Learning-Autoren eine Vielzahl von Stilmitteln zur Verfügung, die genutzt werden können, um Informationen ansprechend und lernfördernd aufzubereiten. Ein – in den letzten Jahren sehr populär gewordenes – Stichwort ist „Storytelling“: Durch das Verpacken von Informationen in Geschichten werden die Lerninhalte emotionaler und leichter zu erinnern. Auch Metaphern, Infografiken, Animationen, und Softwaresimulationen helfen, komplexe Themen verständlich zu machen.

5. Oberflächenebene
Die fünfte Ebene ist die Oberflächenebene. Hier erfolgt die Beschäftigung mit dem „sensorischen Design“. Man stellt sich die Frage, über welche Sinne die Nutzer das E-Learning wahrnehmen. Zur visuellen Gestaltung kann ein Gestaltungsraster angelegt werden, welches das harmonische Ausrichten von Elementen erleichtert. Gestaltungsprinzipien wie der Goldene Schnitt können dabei hilfreich sein, müssen jedoch nicht um jeden Preis erzwungen werden. Auch das „Ausbrechen“ aus dem Raster kann an geeigneten Stellen ein interessantes Stilmittel sein. In den meisten Fällen gilt es, das Corporate Design des Unternehmens zu berücksichtigen. Oft ist es sinnvoll, darüber hinaus weitere Konventionen festzulegen, z. B. um Interaktionen konsistent zu kennzeichnen.

Auch Audio ist für die User Experience von E-Learnings relevant. Von professionellen Sprechern vertonte E-Learnings verbessern die Barrierefreiheit und steigern die Attraktivität. Sogenannte „Earcons“ – kurze, nonverbale Klänge – können genutzt werden, um Feedback zu geben.
Wenn die Ebenen in der Praxis auch nicht immer eindeutig zu trennen sind, hat sich doch gezeigt, dass die Methoden des User Experience Designs – ergänzt durch Erkenntnisse aus Instruktionsdesign und Didaktik – sehr gut für die Erstellung von E-Learnings geeignet sind. Langweilige, ineffektive Textkurse gehören damit der Vergangenheit an.

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CSR-Urkunde für nachhaltiges unternehmerisches Handeln für TechniaTranscat

Gebrauchte IT wird sozial und grün

CSR-Urkunde für nachhaltiges unternehmerisches Handeln für TechniaTranscat

Stolz auf die Auszeichnung: bei TechniaTranscat freut man sich über die CSR-Urkunde (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Um Arbeitsprozesse zu modernisieren, erneuert TechniaTranscat in regelmäßigen Abständen die IT-Geräte, wie Notebooks, Monitore und Smartphones. Aber wohin mit der ausgemusterten Technik, die größtenteils nach wie vor noch voll funktionsfähig ist? Mit der Kooperation mit der AfB gemeinnützige GmbH hat TechniaTranscat eine soziale und ökologische Lösung gefunden.

Seit Anfang 2017 ist TechniaTranscat bereits Partner der AfB. Der IT-Dienstleister hat sich auf zertifizierte Datenlöschung, Wiederaufbereitung und Vermarktung von gebrauchter Business-Hardware spezialisiert. Durch diesen Prozess wird nicht nur CO2 eingespart, Ressourcenabbau vermieden und die Umwelt geschont. Das Unternehmen schafft zudem Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap: Bei der AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung) arbeiten an europaweit 18 Standorten über 250 Mitarbeiter, davon ca. 50% mit einer Behinderung.

Die Partnerschaft zwischen AfB und TechniaTranscat wurde nun durch die „Corporate Social Responsibilty“-Urkunde besiegelt. Ein CSR-Siegel erhalten Unternehmen, die sich für ein sozial und ökologisch verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln einsetzen. Für TechniaTranscat ist die CSR-Urkunde Ehre und Verpflichtung zugleich. Das Unternehmen ist stolz, als Partner von AfB einen wichtigen ökologischen und sozialen Beitrag zu leisten. Außerdem hält man sich damit auch an das Firmenversprechen „Planet“, das Kreislaufdenken und das ökologische Handeln fördert.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Wie UDI-Compliance mit PLM zum Wettbewerbsvorteil wird

TechniaTranscat als PLM-Spezialist für die Medizintechnik

Wie UDI-Compliance mit PLM zum Wettbewerbsvorteil wird

Mit 3DExperience alle Informationen bündeln und übersichtlich einsehen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Vorschriften für eine eindeutige Gerätekennung (Unique Device Identification/UDI) stehen bei den meisten Herstellern von Medizinprodukten ganz oben auf der Tagesordnung. Der Schlüssel zum Erfolg in diesem Bereich liegt laut TechniaTranscat darin, diese Vorgaben als Chance zu begreifen. Indem man die Veränderungen mit im PLM bereits vorhandenen Produktdefinitionen verknüpfen, können Medizinprodukt-Hersteller die neuen Anforderungen erfüllen. Gleichzeitig etablieren sie zudem einen wichtigen, funktionsübergreifenden Prozess für die Behandlung von Produktänderungen von der Idee bis zur Erfüllung der behördlichen Anforderungen oder der Markteinführung.

Seit Inkrafttreten der UDI-Leitlinie am 24. September 2016 muss jeder Hersteller, der Medizinprodukte auf dem US-Markt verkaufen möchte, sicherstellen, dass er die neuen Vorschriften einhält. Dies ist ein zeitaufwändiges Verfahren, das sich zwar nicht vermeiden lässt, aber auch keine übermäßige Mühe bereiten muss. Indem sie UDI als Chance verstehen, die eigenen Registrierungsprozesse zu verbessern und zu standardisieren, können Hersteller diese neuen rechtlichen Anforderungen so integrieren, dass ihr Unternehmen fit für die Zukunft ist. Für viele der damit verbundenen Tätigkeiten stehen die erforderlichen Tools bereits zur Verfügung.

Die Tools für UDI-Compliance sind im PLM bereits vorhandenDie für die Registrierung und Genehmigung der geforderten Informationen zu einem Produkt während der Entwicklungsphase erforderlichen Prozesse gibt es im PLM bereits. Das Softwareunternehmen TechniaTranscat beschäftigt sich innerhalb der 3DEXPERIENCE-Software mit dem Thema „Regulatory Affairs“, welches Herstellern dabei hilft, den gesamten Prozess zu steuern. Dabei wird sichergestellt, dass für ein Produkt die richtigen Daten erhoben werden, dass diese Daten die geforderten Stufen des Genehmigungsverfahrens durchlaufen und dass diese automatisch an die Global Unique Device Identification Database (GUDID) übermittelt werden. „Auf diese Weise verbessern Hersteller die Qualität ihrer Daten vom Beginn des Verfahrens an, wodurch alle folgenden Schritte leichter und schneller auszuführen sind und ihnen während des gesamten Genehmigungs- und Registrierungsverfahrens ein Leitfaden zur Erfüllung der rechtlichen Anforderungen zur Verfügung steht“, erklärt Petter Sahlin, PLM-Experte von TechniaTranscat. Die damit verbundenen Vorteile sind nach der Einreichung der entsprechenden Anträge aber noch umfassender. Sowohl in Bezug auf die Verwaltung von Änderungen als auch in Bezug auf die durch die DI-Registrierung ermöglichte Wiederverwendung von Informationen, die im Einsatz und am Behandlungsort gewonnen werden.

Wirtschaftliche VorteileBei korrekter Ausführung überwiegen die Vorteile des neuen UDI-System: Durch die Einhaltung der neuen Vorschriften verfügt jedes Produkt für die gesamte Produktlebensdauer über eine eindeutige Kennung und Seriennummer. „Das bedeutet, dass alle Informationen zu dem jeweiligen Produkt in einem einzigen System zur Verfügung stehen und es für Hersteller wesentlich einfacher ist, ihre Produkte zu verfolgen nachdem diese auf den Markt gekommen sind“, erläutert Sahlin. „Sollten Probleme auftreten und ein Produktrückruf erforderlich werden, sorgt die UDI dafür, dass der Prozess der Kommunikation mit Lieferanten, der Entschädigung von Kunden und der erneuten Markteinführung des Produkts wesentlich schneller abläuft.“

Zeitersparnis – jetzt und in der Zukunft

Durch die Verwendung von PLM-Tools kann der Prozess der Registrierung der benötigten UDI-Informationen zudem teilweise automatisiert werden. Nachdem alle erforderlichen Daten erhoben und genehmigt wurden, muss man bei der FDA (Food and Drug Administration) registriert werden. Eine manuelle Durchführung dieses Verfahrens kostet nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Fehleranfälligkeit. Durch den Einsatz von PLM können Unternehmen 10-200mal mehr Registrierungen oder Änderungen pro Tag bewältigen und dabei die Qualitätskontrolle verbessern und Fehler eliminieren. Da manche Hersteller tausende von Geräten und Teilen registrieren müssen, können die Kostenvorteile durch eine Automatisierung dieses Prozesses immens sein – und zwar sowohl bei der erstmaligen Registrierung als auch – in noch größerem Maße – bei der Pflege der Daten nach der Registrierung.

Darüber hinaus gilt es zu bedenken, dass die Hersteller diese Prozesse in den kommenden Jahren möglicherweise wiederholen müssen. Zwar wurde diese Regeln zuerst auf dem US-Markt eingeführt, es ist aber zu erwarten, dass sie bald auch in der EU und auf Märkten in Asien zur Anwendung kommen werden.

Dank mehr als 30 Jahren Erfahrung beherrscht TechniaTranscat diesen Prozess mühelos und unterstützt die Kunden mit fundiertem Fachwissen und spezifischem Know-how. „Auch Unternehmen, die nicht über 3DEXPERIENCE verfügen, können die Lösung verwenden, um ihre UDI-Anforderungen zu managen“, so Sahlin. „Es gibt keine Möglichkeit, die zur Erfüllung der UDI-Anforderungen erforderlichen Arbeiten zu vermeiden – mit PLM gibt es aber Möglichkeiten, diesen Prozess für Sie arbeiten zu lassen.“

Bei Fragen zu diesem Thema steht TechniaTranscat gern persönlich zur Verfügung: am 12.03.2018 findet das „Life Science Event“ in Zweidlen-Glattfelden in der Schweiz statt. Nähere Informationen finden sich online auf der TechniaTranscat-Website.

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PLM-Systeme im Handel

Durchstarten: Mit PLM zur schnelleren Expansion

Mit Product-Lifecycle-Management (PLM) profitieren Unternehmen von der Digitalisierung, indem durch eine Straffung aller Prozesselemente Daten gesammelt, strukturiert und verarbeitet werden. Oft wird das Potenzial solcher Systeme in erster Linie in der Industrie und der Produktentwicklung gesehen, doch auch im Handel offenbaren sich enorme Chancen. Denn auch hier spielen ein auf den Kunden zugeschnittenes Produktportfolio und schnellere Reaktionszeiten eine zunehmend größere Rolle. Eine Herausforderung, die ohne solche Systeme kaum noch zu bewerkstelligen ist.

Jula ist eine schwedische DIY-Baumarktkette. Das 1979 gegründete Familienunternehmen ist eines der am schnellsten expandierenden Unternehmen Schwedens. Zwischen 2009 und 2014 verdoppelte Jula seinen Umsatz auf 578 Mio. Euro. Konnte man das Produktportfolio anfangs noch mit reiner Manpower verwalten, hat man sich mit zunehmendem Wachstum mit komplizierten Dokumentationsprozessen so verzettelt, dass die Entwicklung des Unternehmens deutlich gebremst war.

Die Arbeit mit Excel-Dateien wurde zunehmend erdrückend, denn für jedes Produkt gab es 10 bis 15 Dateien, die alle laufend aktualisiert und den Mitarbeitern zugänglich gemacht werden mussten. In den letzten Jahren war dies so nicht mehr zu handhaben. Jula eröffnete neue Filialen und trat in internationale Märkte ein. Gleichzeitig wurde die Produktpalette erweitert, während die Anforderungen an nachhaltige Produkte und ihre Rückverfolgbarkeit einen zusätzlichen Dokumentationsaufwand mit sich brachten. Der Baumarkt führt inzwischen rund 14.000 Produkte mit Tausenden länderspezifischen Produktausprägungen für die Filialen in Schweden, Norwegen und Polen. Da wurde es äußerst schwierig den Überblick zu behalten.

Es bestand also unübersehbar Handlungsbedarf. Entsprechend hat das Unternehmen seine Anforderungen und Notwendigkeiten formuliert und kam zu dem Schluss, dass PLM einen Ausweg darstellt und TechniaTranscat eine solche Lösung anbieten kann. Die Zusammenarbeit an dem Projekt begann 2014.

Nach einem Jahr war nahezu die gesamte Excel-Dokumentation in einem PLM-System abgebildet. Mit PLM wurde alles in einem System gebündelt und eine Struktur geschaffen, welche die Grundlage für effiziente Prozesse und Automatisierung bildet. Arbeitsprozesse wurden so optimiert und vereinfacht, was ein schnelleres Time-to-Market ermöglichte.

Bleibt die Frage nach dem Return-on-Investment. Dabei ist es nicht immer möglich, die Optimierung ausschließlich in monetären Dimensionen anzugeben, denn es geht auch um Struktur, Prozesse, Skalierbarkeit und den Abbau von Fehler- Frustrationsquellen. Bei Jula ist man mit der Entwicklung ausgesprochen zufrieden und sieht sich nun bestens aufgestellt, den Wachstumskurs fortzusetzen.

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TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Reiseanbieter TUI Nordic optimiert Angebot mit PLM

TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Jonas Gejer, CEO Technia Transcat (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Reisebranche hat sich stark verändert. Die Zeit der allgemeinen Pauschalreisen ist abgelaufen, Kunden verlangen heute individueller zugeschnittene Angebote. Sie möchten Hotel, Verpflegung, Sportangebote und den Grad der Nachhaltigkeit des Angebots selbst bestimmen. Für die Reisebüros eröffnet das neue Möglichkeiten, doch dazu braucht es entsprechende Informationen. Riesige Datenmengen müssen verfügbar gemacht und intelligent verknüpft und verwaltet werden. Diese Herausforderung hat TUI Nordic, der größte Reiseanbieter in Skandinavien, mit einer Software für Product Liefecycle Management (PLM) und dem PLM-Spezialisten TechniaTranscat als Partner erfolgreich angenommen.

Pauschalreisen waren bislang ein relativ einfaches Produkt, eigentlich nur aus einem Flug und einem Hotel bestehend. Wenn überhaupt, dann mit nur wenigen Optionen zur Zubuchung. Entsprechend haben die Reiseanbieter ihre Systeme für die Buchung über das Internet entwickelt, doch detaillierte Informationen über Hotels, Flüge sowie weitere Leistungen waren rar und schwer zu finden. „Diese Daten waren verstreut in verschiedenen Systemen, in persönlichen Excel-Listen oder in Großrechnern abgelegt“, erklärt Peter Ulwahn, Leiter für Produktentwicklung und Einkauf bei TUI Nordic. Der Konzern bedient den skandinavischen Markt mit den Unternehmen Fritidresort in Schweden, Finnmatkat in Finnland sowie Star Tour in Norwegen und Dänemark. „Bislang mussten wir mehr oder weniger im Voraus erahnen, was unsere Kunden sich wünschen und eine entsprechende Reise zu konzipieren, dauerte dann Monate und manchmal sogar ein ganzes Jahr. So haben wir zweimal jährlich einen Katalog mit unseren Angeboten herausgebracht. Heute muss man in der Reisebranche aber schneller reagieren, muss wissen, welche Produkte der Kunde erwartet.“

Die Kunden fragten zunehmend weiterführende Leistungen an, wie etwa Kosten für zusätzliches Gepäck, sei es für einen Kinderwagen oder die Golfausrüstung. Sie erkundigten sich über die Sitzplätze oder die Menü-Auswahl beim Essen im Flugzeug, über die verschiedenen Kategorien an Hotelzimmern oder die Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung und die Angebote der umliegenden Restaurants. „Diese Informationen benötigten wir gebündelt und jederzeit für alle zugänglich“, sagt Ulwahn. Die Lösung lag in einem PLM-System. „Product Lifecycle Management wird normalerweise mit der Fertigungsindustrie verbunden, weniger mit Dienstleistungsbranchen. TechniaTranscat verstand allerdings unsere Anforderungen und zeigte uns, wie wir das im Reisebereich einsetzen können. Es liegt gefühlt eine halbe Ewigkeit zurück aber tatsächlich haben wir seit Sommer 2011 das System produktiv im Einsatz“, sagt Ulwahn.

TechniaTranscat ist ein PLM-Spezialist und hat Erfahrungen mit der Anwendung nicht nur in der produzierenden Industrie, sondern auch beim Einsatz im Handel wie etwa bei Guess und anderen Modemarken sowie Baumarktketten. „PLM ist eine große Hilfe für Unternehmen, die mit zahlreichen Informationen aus verschiedenen Quellen umgehen müssen, ganz gleich um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich handelt“, stellt Jonas Gejer, CEO von TechniaTranscat, klar. „Unser Mehrwert ist, dass wir Know-how aus anderen Branchen in die Reisebranche einbringen und mit einem agilen Vorgehen gemeinsam mit dem Kunden das spezifische PLM-Konzept entwickeln können.“ Ulwahn unterstreicht dieses Vorgehen: „Ein Schlüssel zum Erfolg war sicherlich, dass unsere Produktentwicklung mit den Experten von TechniaTranscat Hand in Hand gearbeitet haben. So gab es keine Filter dazwischen wie etwa die IT-Entwicklung, sondern unsere Experten haben auf Augenhöhe mit den branchenkompetenten Beratern von TechniaTranscat gesprochen.“

TUI nennt das PLM-System nun Travel Product Generator, kurz TPG, in dem sämtliche Informationen für die Beschaffung abgelegt sind. Alle Produktinformationen werden stets aktualisiert und in allen Systemen verfügbar gemacht – mit einem Master.

Mit dieser Verfügbarkeit und Nachverfolgbarkeit der Informationen vereinfacht es TPG enorm, die Angebote direkter auf die Kundenanforderungen zuzuschneiden und neue Arrangements zu entwickeln, selbst wenn sie umfangreich und kompliziert zu spezifizieren sind. Ulwahn nennt einleuchtende Beispiele: „Wenn wir ein Hotel mit 18 verschiedenen Restaurants in unmittelbarer Nähe haben, dann können wir bei diesen kostengünstige Angebote für unsere Kunden aushandeln. Oder wenn sich ein Hotel auf Teneriffa nicht so gut verkauft, wie gedacht, dann können wir das Arrangement neu konfigurieren, indem wir es durch Tickets für den riesigen Tenerife Siam Water Park aufwerten.“ Die zweimal pro Jahr erschienenen Print-Kataloge sind heute durch 19 Releases von Online-Verzeichnissen ersetzt.

Im nächsten Schritt wird TUI seine Mitarbeiter mit dem TVC Mobile Access von TechniaTranscat ausstatten, sodass diese jederzeit und überall auch Informationen in das System eingeben können, beispielsweise wenn sie gerade ein neues Hotel besuchen. Und man plant sogar noch weiter zu gehen, indem das PLM-System als Buchungssystem auch Kunden direkt zugänglich gemacht wird, sodass sie ihre Reise selbst konfigurieren und unmittelbares Feedback geben können.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

ProductInUse öffnet das Tor zu mehr Umsätzen im Maschinen- und Anlagenbau

Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

Mit ProductInUse haben Hersteller und Kunden einen Überblick über die weltweit vernetzten Maschinen. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Kundenbindung über die Gewährleistung hinaus ist eine Herausforderung für den Maschinen- und Anlagenbau. Ist die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, ist das Projekt prinzipiell abgeschlossen. Ein Dilemma entsteht: Mit steigender Zufriedenheit nimmt der Kundenkontakt ab. Einhergehend mit der digitalen Transformation – Industrie 4.0- und Kommunikation im Sinne des Internets der Dinge kann von Herstellerseite heute ein Weg aus diesem Dilemma aufgezeigt werden. Smart Services steigern die Produktivität beim Kunden langfristig . Und da sich solche Geschäftsbeziehungen schließlich jedes Unternehmen wünscht, bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil – für beide Seiten.

Es ist das Wesen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Anlage wird geliefert und in Betrieb genommen. Anschließend gibt es noch einen gewissen Einarbeitungs- und Schulungsbedarf, bis der Kunde mit seiner individuellen Maschine und ihren Funktionen vollständig vertraut ist. Und es gibt noch für eine gewisse Zeit die Garantie des Herstellers. Erlischt diese Gewährleistungspflicht und hat der Kunde seine Anlage zu beherrschen gelernt, gibt es oft nicht mehr viele Gründe für einen engen Kontakt. Durch seine tägliche Arbeit hat der Kunde oftmals sogar einen Wissensvorsprung vor den Service-Mitarbeitern des Herstellers. So wird er möglicherweise auf einen lokalen Dienstleister zurückgreifen, statt den Servicevertrag mit dem Lieferanten zu verlängern.

Dabei strebt doch jeder Hersteller danach, zu seinen Kunden Geschäftsbeziehungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu pflegen. Das gelingt, wenn er Services bereitstellen kann, die die Produktivität seines Kunden steigern. Durch die digitale Transformation wird es möglich, die Kommunikation zwischen Menschen, Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen intelligent zu verknüpfen und damit neue Chancen im Sinne von Smart Services zu eröffnen.

Der amerikanische Science-Fiction-Autor William Gibson wird in diesem Zusammenhang gerne zitiert: „Die Zukunft ist schon passiert. Aber nicht jeder hat Zugriff darauf.“ Das will der weltweit führende Anbieter von PLM-Lösungen TechniaTranscat ändern und beschäftigt sich dazu in dem eigens eingerichteten F&E-Zentrum OptimData mit der Entwicklung von Anwendungen, die auf der Analyse von heterogenen Daten aus vernetzten Geräten und maschinengestütztem Lernen beruhen. Mit der neuen innovativen Anwendung ProductInUse, die der Hersteller unter seinem eigenen Namen vermarkten kann, ermöglicht er Unternehmen eine zeitgemäße Anpassung ihres Geschäftsmodells, weg vom reinen Verkauf der Produkte und hin zu Mehrwert schaffenden Services.

Konkret verschafft die Anwendung dem Hersteller und Kunden nahezu in Echtzeit einen Überblick über den Zustand und die Nutzung der weltweit vernetzten Maschinen oder Anlagen. Diese Kommunikation und der effizient gestaltete Informationsaustausch geben dem Hersteller ein stetiges und unmittelbares Feedback. Er wird schon im Vorfeld auf potenzielle Störungsfälle hingewiesen und erhält im Ernstfall präzise Fehlermeldungen, mit denen er schnellstmöglich und zielgerichtet agieren kann. Auf diese Weise lernt er seine Kunden sowie dessen Nutzung der Maschine besser verstehen. Individuell und proaktiv auf den Kunden zugeschnittene Services, regelmäßige Produktupdates und marktgerechte Weiterentwicklung erreichen so ein bislang nicht gekanntes Niveau. Das Bestreben des Kunden, die individuelle Maximierung der Wertschöpfung zu erreichen, wird somit vom Hersteller permanent und proaktiv unterstützt. An einen solchen Partner bindet man sich gerne.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Trends in Konstruktion & Entwicklung

Die Produktentwicklung ist in Bewegung

Trends in Konstruktion & Entwicklung

Ralf Kirchheim ist in der PLM Division Business Development bei TechniaTranscat tätig. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Durch die Globalisierung ist der Wettbewerb in nahezu allen Branchen härter geworden. Entsprechend muss sich auch die Produktentwicklung weiterentwickeln. Neue Kundenanforderungen und zunehmende Digitalisierung erfordern ein strategisches Umdenken, den verstärkten Einsatz moderner Technologien und eine neue Definition von Zusammenarbeit.

Heute gilt es, den Widerspruch zwischen Serienfertigung und Losgröße 1 in den Griff zu bekommen. Denn die Anforderungen und die Ansprüche von Kunden unterliegen einem stetigen Wandel und dabei treffen sich die beiden Bereiche. Ralf Kirchheim arbeitet in der PLM Division Business Development von TechniaTranscat und hat das Ohr am Kunden: „Produkte müssen immer mehr maßgeschneidert werden. Das ist prinzipiell gut, für die Produktentwicklung jedoch auch eine größere Herausforderung. Denn mit der Ausrichtung an individuelle Kundenanforderungen erhöht sich auch die Komplexität. Das erfordert größere Baukästen, um diese Individualisierung zu ermöglichen.“ Für eine solch umfassende Variantenkonstruktion müssen auch die Komponenten qualitativ besser und genauer aufeinander abgestimmt werden. Das ist bereits im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess zu berücksichtigen, ebenso wie die Einflüsse aus der zunehmenden Digitalisierung der Produkte und Dienstleistungen sowohl aus der Welt des Internet-of-Things wie auch der Industrie 4.0.

Überhaupt wird die Digitalisierung unsere Konstruktion und Entwicklung durchgehend beeinflussen, das wird alle Bereiche treffen. Aber mit Sicherheit wird die Simulationstechnik eine immer deutlichere Rolle in der Produktabsicherung spielen, bis hin zur Quasi-Echtzeitsimulation des digitalen Prototyps mit Realdaten aus dem aktiven Nutzerumfeld. „Das hängt auch damit zusammen, dass neue innovative Werkstoffe Anwendung finden, gerade etwa in Bereichen wie Leichtbau. Diese Materialien müssen auf ihre Einsatzmöglichkeiten getestet werden, etwa auf Festigkeit, Durchfluss, Kinematik“, erklärt Kirchheim. Das erfordert eine bessere Verzahnung der verschiedenen Bereiche. Dadurch kommt der Verwaltung von Daten eine immer wichtigere Rolle zu. Welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Teile oder Materialien aufeinander?

Dazu müssen sie aber auch in Zusammenhang gebracht werden. Die Systemmodellierung ist daher der nächste Schritt, der die Entwicklung deutlich effizienter macht. „Die Fokussierung auf die Einzeldisziplinen genügt dem ganzheitlichen Qualitätsanspruch an ein Produkt nicht mehr. Der Zeit- und Kostenaufwand zur Systemvalidierung wird einfach zu hoch“, weiß Kirchheim. Heute kann die Analyse, wie sich das System bei einer Änderung der Faktoren eines Bauteils im Kontext der Verwendung verhält, mit Hilfe von digitalen Modellen virtuell und völlig realistisch durchgeführt werden. Das Model Based Systems Engineering ist der ganzheitliche Ansatz einer multidisziplinären Simulation, in der das Zusammenspiel aller Aspekte in einem Modell zusammengefasst und alle Abhängigkeiten zwischen den Subsystemen und Bereichen realistisch simuliert werden. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist die Analyse und Simulation von Varianten und aus diesen Erkenntnissen abgeleitet, die Auswahl der besten Konstellationen bereits in der Konzeptphase sowie die folgende virtuelle Validierung und Verifikation.

Diese hoch komplexen Lösungen und die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Entwicklungsprozess wirken sich auch auf das Teamwork der Zukunft aus. Teamwork kennt heute keine Grenzen mehr, weder geographisch noch unternehmerisch. Wettbewerber werden zu temporären Partnern, Zulieferer zu Produktpartnern, denn Daten sind der Rohstoff für die Zukunft. Nur wer künftig in der Lage ist, leistungsfähige Teams dynamisch und im Kontext der Aufgabenstellung mit Wissen zu versorgen, wird im Wettbewerb bestehen. Hierbei wird Cloud-Technologien eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur zukommen. Die Weiterentwicklung der technischen Anwendungen spielt auch eine Rolle. Die Benutzeroberflächen sind heute zunehmend intuitiv gestaltet, so können die Anwender ein größeres Spektrum an Aufgaben abdecken. Der Einsatz von Entwicklungsplattformen ermöglicht aber auch eine engere Zusammenarbeit von Teams und natürlich einen enormen Zeitgewinn. Risiken und Fehler können so minimiert oder sogar vermieden werden, was am Ende eine schnellere Entwicklung zur Folge hat. Expertise kann ad hoc eingeholt und dieses Fachwissen unmittelbar in den Prozess integriert und verarbeitet werden. So kommt man vom Concurrent Engineering zum Collaborative Engineering. Aufgrund der Plattformen können Teams nun auch unabhängig von ihren Standorten zusammenarbeiten. Das bedeutet allerdings auch eine neue entscheidende Herausforderung an das Projektmanagement , das dabei die Aufgabe hat die richtigen Teams zusammenzustellen.

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