Tag Archives: TechniaTranscat

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PLM-Systeme im Handel

Durchstarten: Mit PLM zur schnelleren Expansion

Mit Product-Lifecycle-Management (PLM) profitieren Unternehmen von der Digitalisierung, indem durch eine Straffung aller Prozesselemente Daten gesammelt, strukturiert und verarbeitet werden. Oft wird das Potenzial solcher Systeme in erster Linie in der Industrie und der Produktentwicklung gesehen, doch auch im Handel offenbaren sich enorme Chancen. Denn auch hier spielen ein auf den Kunden zugeschnittenes Produktportfolio und schnellere Reaktionszeiten eine zunehmend größere Rolle. Eine Herausforderung, die ohne solche Systeme kaum noch zu bewerkstelligen ist.

Jula ist eine schwedische DIY-Baumarktkette. Das 1979 gegründete Familienunternehmen ist eines der am schnellsten expandierenden Unternehmen Schwedens. Zwischen 2009 und 2014 verdoppelte Jula seinen Umsatz auf 578 Mio. Euro. Konnte man das Produktportfolio anfangs noch mit reiner Manpower verwalten, hat man sich mit zunehmendem Wachstum mit komplizierten Dokumentationsprozessen so verzettelt, dass die Entwicklung des Unternehmens deutlich gebremst war.

Die Arbeit mit Excel-Dateien wurde zunehmend erdrückend, denn für jedes Produkt gab es 10 bis 15 Dateien, die alle laufend aktualisiert und den Mitarbeitern zugänglich gemacht werden mussten. In den letzten Jahren war dies so nicht mehr zu handhaben. Jula eröffnete neue Filialen und trat in internationale Märkte ein. Gleichzeitig wurde die Produktpalette erweitert, während die Anforderungen an nachhaltige Produkte und ihre Rückverfolgbarkeit einen zusätzlichen Dokumentationsaufwand mit sich brachten. Der Baumarkt führt inzwischen rund 14.000 Produkte mit Tausenden länderspezifischen Produktausprägungen für die Filialen in Schweden, Norwegen und Polen. Da wurde es äußerst schwierig den Überblick zu behalten.

Es bestand also unübersehbar Handlungsbedarf. Entsprechend hat das Unternehmen seine Anforderungen und Notwendigkeiten formuliert und kam zu dem Schluss, dass PLM einen Ausweg darstellt und TechniaTranscat eine solche Lösung anbieten kann. Die Zusammenarbeit an dem Projekt begann 2014.

Nach einem Jahr war nahezu die gesamte Excel-Dokumentation in einem PLM-System abgebildet. Mit PLM wurde alles in einem System gebündelt und eine Struktur geschaffen, welche die Grundlage für effiziente Prozesse und Automatisierung bildet. Arbeitsprozesse wurden so optimiert und vereinfacht, was ein schnelleres Time-to-Market ermöglichte.

Bleibt die Frage nach dem Return-on-Investment. Dabei ist es nicht immer möglich, die Optimierung ausschließlich in monetären Dimensionen anzugeben, denn es geht auch um Struktur, Prozesse, Skalierbarkeit und den Abbau von Fehler- Frustrationsquellen. Bei Jula ist man mit der Entwicklung ausgesprochen zufrieden und sieht sich nun bestens aufgestellt, den Wachstumskurs fortzusetzen.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Reiseanbieter TUI Nordic optimiert Angebot mit PLM

TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Jonas Gejer, CEO Technia Transcat (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Reisebranche hat sich stark verändert. Die Zeit der allgemeinen Pauschalreisen ist abgelaufen, Kunden verlangen heute individueller zugeschnittene Angebote. Sie möchten Hotel, Verpflegung, Sportangebote und den Grad der Nachhaltigkeit des Angebots selbst bestimmen. Für die Reisebüros eröffnet das neue Möglichkeiten, doch dazu braucht es entsprechende Informationen. Riesige Datenmengen müssen verfügbar gemacht und intelligent verknüpft und verwaltet werden. Diese Herausforderung hat TUI Nordic, der größte Reiseanbieter in Skandinavien, mit einer Software für Product Liefecycle Management (PLM) und dem PLM-Spezialisten TechniaTranscat als Partner erfolgreich angenommen.

Pauschalreisen waren bislang ein relativ einfaches Produkt, eigentlich nur aus einem Flug und einem Hotel bestehend. Wenn überhaupt, dann mit nur wenigen Optionen zur Zubuchung. Entsprechend haben die Reiseanbieter ihre Systeme für die Buchung über das Internet entwickelt, doch detaillierte Informationen über Hotels, Flüge sowie weitere Leistungen waren rar und schwer zu finden. „Diese Daten waren verstreut in verschiedenen Systemen, in persönlichen Excel-Listen oder in Großrechnern abgelegt“, erklärt Peter Ulwahn, Leiter für Produktentwicklung und Einkauf bei TUI Nordic. Der Konzern bedient den skandinavischen Markt mit den Unternehmen Fritidresort in Schweden, Finnmatkat in Finnland sowie Star Tour in Norwegen und Dänemark. „Bislang mussten wir mehr oder weniger im Voraus erahnen, was unsere Kunden sich wünschen und eine entsprechende Reise zu konzipieren, dauerte dann Monate und manchmal sogar ein ganzes Jahr. So haben wir zweimal jährlich einen Katalog mit unseren Angeboten herausgebracht. Heute muss man in der Reisebranche aber schneller reagieren, muss wissen, welche Produkte der Kunde erwartet.“

Die Kunden fragten zunehmend weiterführende Leistungen an, wie etwa Kosten für zusätzliches Gepäck, sei es für einen Kinderwagen oder die Golfausrüstung. Sie erkundigten sich über die Sitzplätze oder die Menü-Auswahl beim Essen im Flugzeug, über die verschiedenen Kategorien an Hotelzimmern oder die Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung und die Angebote der umliegenden Restaurants. „Diese Informationen benötigten wir gebündelt und jederzeit für alle zugänglich“, sagt Ulwahn. Die Lösung lag in einem PLM-System. „Product Lifecycle Management wird normalerweise mit der Fertigungsindustrie verbunden, weniger mit Dienstleistungsbranchen. TechniaTranscat verstand allerdings unsere Anforderungen und zeigte uns, wie wir das im Reisebereich einsetzen können. Es liegt gefühlt eine halbe Ewigkeit zurück aber tatsächlich haben wir seit Sommer 2011 das System produktiv im Einsatz“, sagt Ulwahn.

TechniaTranscat ist ein PLM-Spezialist und hat Erfahrungen mit der Anwendung nicht nur in der produzierenden Industrie, sondern auch beim Einsatz im Handel wie etwa bei Guess und anderen Modemarken sowie Baumarktketten. „PLM ist eine große Hilfe für Unternehmen, die mit zahlreichen Informationen aus verschiedenen Quellen umgehen müssen, ganz gleich um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich handelt“, stellt Jonas Gejer, CEO von TechniaTranscat, klar. „Unser Mehrwert ist, dass wir Know-how aus anderen Branchen in die Reisebranche einbringen und mit einem agilen Vorgehen gemeinsam mit dem Kunden das spezifische PLM-Konzept entwickeln können.“ Ulwahn unterstreicht dieses Vorgehen: „Ein Schlüssel zum Erfolg war sicherlich, dass unsere Produktentwicklung mit den Experten von TechniaTranscat Hand in Hand gearbeitet haben. So gab es keine Filter dazwischen wie etwa die IT-Entwicklung, sondern unsere Experten haben auf Augenhöhe mit den branchenkompetenten Beratern von TechniaTranscat gesprochen.“

TUI nennt das PLM-System nun Travel Product Generator, kurz TPG, in dem sämtliche Informationen für die Beschaffung abgelegt sind. Alle Produktinformationen werden stets aktualisiert und in allen Systemen verfügbar gemacht – mit einem Master.

Mit dieser Verfügbarkeit und Nachverfolgbarkeit der Informationen vereinfacht es TPG enorm, die Angebote direkter auf die Kundenanforderungen zuzuschneiden und neue Arrangements zu entwickeln, selbst wenn sie umfangreich und kompliziert zu spezifizieren sind. Ulwahn nennt einleuchtende Beispiele: „Wenn wir ein Hotel mit 18 verschiedenen Restaurants in unmittelbarer Nähe haben, dann können wir bei diesen kostengünstige Angebote für unsere Kunden aushandeln. Oder wenn sich ein Hotel auf Teneriffa nicht so gut verkauft, wie gedacht, dann können wir das Arrangement neu konfigurieren, indem wir es durch Tickets für den riesigen Tenerife Siam Water Park aufwerten.“ Die zweimal pro Jahr erschienenen Print-Kataloge sind heute durch 19 Releases von Online-Verzeichnissen ersetzt.

Im nächsten Schritt wird TUI seine Mitarbeiter mit dem TVC Mobile Access von TechniaTranscat ausstatten, sodass diese jederzeit und überall auch Informationen in das System eingeben können, beispielsweise wenn sie gerade ein neues Hotel besuchen. Und man plant sogar noch weiter zu gehen, indem das PLM-System als Buchungssystem auch Kunden direkt zugänglich gemacht wird, sodass sie ihre Reise selbst konfigurieren und unmittelbares Feedback geben können.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

ProductInUse öffnet das Tor zu mehr Umsätzen im Maschinen- und Anlagenbau

Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

Mit ProductInUse haben Hersteller und Kunden einen Überblick über die weltweit vernetzten Maschinen. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Kundenbindung über die Gewährleistung hinaus ist eine Herausforderung für den Maschinen- und Anlagenbau. Ist die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, ist das Projekt prinzipiell abgeschlossen. Ein Dilemma entsteht: Mit steigender Zufriedenheit nimmt der Kundenkontakt ab. Einhergehend mit der digitalen Transformation – Industrie 4.0- und Kommunikation im Sinne des Internets der Dinge kann von Herstellerseite heute ein Weg aus diesem Dilemma aufgezeigt werden. Smart Services steigern die Produktivität beim Kunden langfristig . Und da sich solche Geschäftsbeziehungen schließlich jedes Unternehmen wünscht, bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil – für beide Seiten.

Es ist das Wesen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Anlage wird geliefert und in Betrieb genommen. Anschließend gibt es noch einen gewissen Einarbeitungs- und Schulungsbedarf, bis der Kunde mit seiner individuellen Maschine und ihren Funktionen vollständig vertraut ist. Und es gibt noch für eine gewisse Zeit die Garantie des Herstellers. Erlischt diese Gewährleistungspflicht und hat der Kunde seine Anlage zu beherrschen gelernt, gibt es oft nicht mehr viele Gründe für einen engen Kontakt. Durch seine tägliche Arbeit hat der Kunde oftmals sogar einen Wissensvorsprung vor den Service-Mitarbeitern des Herstellers. So wird er möglicherweise auf einen lokalen Dienstleister zurückgreifen, statt den Servicevertrag mit dem Lieferanten zu verlängern.

Dabei strebt doch jeder Hersteller danach, zu seinen Kunden Geschäftsbeziehungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu pflegen. Das gelingt, wenn er Services bereitstellen kann, die die Produktivität seines Kunden steigern. Durch die digitale Transformation wird es möglich, die Kommunikation zwischen Menschen, Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen intelligent zu verknüpfen und damit neue Chancen im Sinne von Smart Services zu eröffnen.

Der amerikanische Science-Fiction-Autor William Gibson wird in diesem Zusammenhang gerne zitiert: „Die Zukunft ist schon passiert. Aber nicht jeder hat Zugriff darauf.“ Das will der weltweit führende Anbieter von PLM-Lösungen TechniaTranscat ändern und beschäftigt sich dazu in dem eigens eingerichteten F&E-Zentrum OptimData mit der Entwicklung von Anwendungen, die auf der Analyse von heterogenen Daten aus vernetzten Geräten und maschinengestütztem Lernen beruhen. Mit der neuen innovativen Anwendung ProductInUse, die der Hersteller unter seinem eigenen Namen vermarkten kann, ermöglicht er Unternehmen eine zeitgemäße Anpassung ihres Geschäftsmodells, weg vom reinen Verkauf der Produkte und hin zu Mehrwert schaffenden Services.

Konkret verschafft die Anwendung dem Hersteller und Kunden nahezu in Echtzeit einen Überblick über den Zustand und die Nutzung der weltweit vernetzten Maschinen oder Anlagen. Diese Kommunikation und der effizient gestaltete Informationsaustausch geben dem Hersteller ein stetiges und unmittelbares Feedback. Er wird schon im Vorfeld auf potenzielle Störungsfälle hingewiesen und erhält im Ernstfall präzise Fehlermeldungen, mit denen er schnellstmöglich und zielgerichtet agieren kann. Auf diese Weise lernt er seine Kunden sowie dessen Nutzung der Maschine besser verstehen. Individuell und proaktiv auf den Kunden zugeschnittene Services, regelmäßige Produktupdates und marktgerechte Weiterentwicklung erreichen so ein bislang nicht gekanntes Niveau. Das Bestreben des Kunden, die individuelle Maximierung der Wertschöpfung zu erreichen, wird somit vom Hersteller permanent und proaktiv unterstützt. An einen solchen Partner bindet man sich gerne.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Trends in Konstruktion & Entwicklung

Die Produktentwicklung ist in Bewegung

Trends in Konstruktion & Entwicklung

Ralf Kirchheim ist in der PLM Division Business Development bei TechniaTranscat tätig. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Durch die Globalisierung ist der Wettbewerb in nahezu allen Branchen härter geworden. Entsprechend muss sich auch die Produktentwicklung weiterentwickeln. Neue Kundenanforderungen und zunehmende Digitalisierung erfordern ein strategisches Umdenken, den verstärkten Einsatz moderner Technologien und eine neue Definition von Zusammenarbeit.

Heute gilt es, den Widerspruch zwischen Serienfertigung und Losgröße 1 in den Griff zu bekommen. Denn die Anforderungen und die Ansprüche von Kunden unterliegen einem stetigen Wandel und dabei treffen sich die beiden Bereiche. Ralf Kirchheim arbeitet in der PLM Division Business Development von TechniaTranscat und hat das Ohr am Kunden: „Produkte müssen immer mehr maßgeschneidert werden. Das ist prinzipiell gut, für die Produktentwicklung jedoch auch eine größere Herausforderung. Denn mit der Ausrichtung an individuelle Kundenanforderungen erhöht sich auch die Komplexität. Das erfordert größere Baukästen, um diese Individualisierung zu ermöglichen.“ Für eine solch umfassende Variantenkonstruktion müssen auch die Komponenten qualitativ besser und genauer aufeinander abgestimmt werden. Das ist bereits im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess zu berücksichtigen, ebenso wie die Einflüsse aus der zunehmenden Digitalisierung der Produkte und Dienstleistungen sowohl aus der Welt des Internet-of-Things wie auch der Industrie 4.0.

Überhaupt wird die Digitalisierung unsere Konstruktion und Entwicklung durchgehend beeinflussen, das wird alle Bereiche treffen. Aber mit Sicherheit wird die Simulationstechnik eine immer deutlichere Rolle in der Produktabsicherung spielen, bis hin zur Quasi-Echtzeitsimulation des digitalen Prototyps mit Realdaten aus dem aktiven Nutzerumfeld. „Das hängt auch damit zusammen, dass neue innovative Werkstoffe Anwendung finden, gerade etwa in Bereichen wie Leichtbau. Diese Materialien müssen auf ihre Einsatzmöglichkeiten getestet werden, etwa auf Festigkeit, Durchfluss, Kinematik“, erklärt Kirchheim. Das erfordert eine bessere Verzahnung der verschiedenen Bereiche. Dadurch kommt der Verwaltung von Daten eine immer wichtigere Rolle zu. Welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Teile oder Materialien aufeinander?

Dazu müssen sie aber auch in Zusammenhang gebracht werden. Die Systemmodellierung ist daher der nächste Schritt, der die Entwicklung deutlich effizienter macht. „Die Fokussierung auf die Einzeldisziplinen genügt dem ganzheitlichen Qualitätsanspruch an ein Produkt nicht mehr. Der Zeit- und Kostenaufwand zur Systemvalidierung wird einfach zu hoch“, weiß Kirchheim. Heute kann die Analyse, wie sich das System bei einer Änderung der Faktoren eines Bauteils im Kontext der Verwendung verhält, mit Hilfe von digitalen Modellen virtuell und völlig realistisch durchgeführt werden. Das Model Based Systems Engineering ist der ganzheitliche Ansatz einer multidisziplinären Simulation, in der das Zusammenspiel aller Aspekte in einem Modell zusammengefasst und alle Abhängigkeiten zwischen den Subsystemen und Bereichen realistisch simuliert werden. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist die Analyse und Simulation von Varianten und aus diesen Erkenntnissen abgeleitet, die Auswahl der besten Konstellationen bereits in der Konzeptphase sowie die folgende virtuelle Validierung und Verifikation.

Diese hoch komplexen Lösungen und die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Entwicklungsprozess wirken sich auch auf das Teamwork der Zukunft aus. Teamwork kennt heute keine Grenzen mehr, weder geographisch noch unternehmerisch. Wettbewerber werden zu temporären Partnern, Zulieferer zu Produktpartnern, denn Daten sind der Rohstoff für die Zukunft. Nur wer künftig in der Lage ist, leistungsfähige Teams dynamisch und im Kontext der Aufgabenstellung mit Wissen zu versorgen, wird im Wettbewerb bestehen. Hierbei wird Cloud-Technologien eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur zukommen. Die Weiterentwicklung der technischen Anwendungen spielt auch eine Rolle. Die Benutzeroberflächen sind heute zunehmend intuitiv gestaltet, so können die Anwender ein größeres Spektrum an Aufgaben abdecken. Der Einsatz von Entwicklungsplattformen ermöglicht aber auch eine engere Zusammenarbeit von Teams und natürlich einen enormen Zeitgewinn. Risiken und Fehler können so minimiert oder sogar vermieden werden, was am Ende eine schnellere Entwicklung zur Folge hat. Expertise kann ad hoc eingeholt und dieses Fachwissen unmittelbar in den Prozess integriert und verarbeitet werden. So kommt man vom Concurrent Engineering zum Collaborative Engineering. Aufgrund der Plattformen können Teams nun auch unabhängig von ihren Standorten zusammenarbeiten. Das bedeutet allerdings auch eine neue entscheidende Herausforderung an das Projektmanagement , das dabei die Aufgabe hat die richtigen Teams zusammenzustellen.

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Einen Schritt näher an der Realität

TechniaTranscat mit Simulationslösungen für Additive Fertigung

Einen Schritt näher an der Realität

Mit der Topologie-Optimierung lassen sich bis zu 50 Prozent Material und Gewicht einsparen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systemes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.

Metallische Teile aus dem 3D-Drucker
Die heutigen Produkt-Entwicklungs-Prozesse zeichnen sich durch immer kürzere Entwicklungszeiten bei gleichzeitiger Optimierung von Funktion, Gewicht und Kosten der Produkte aus. Der Einsatz der Additiven Fertigung unterstützt diese Entwicklung. Durch den 3D-Druck können seriennahe Prototypen in sehr kurzen Zeiten hergestellt werden, da die zeit- und kostenaufwendige Herstellung von Werkzeugen und Formen entfällt. Solche Prototypen können beispielsweise für Bauraum- und Funktionsuntersuchungen verwendet werden. Mit Einschränkungen können solche Analysen selbst dann durchgeführt werden, wenn die eigentlichen Serienteile konventionell hergestellt werden. Die detaillierte Anpassung der Bauteilform an die Belastungsanforderungen bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des 3D-Druckens von Serienteilen. Entgegen herkömmlicher Fertigungsverfahren, bei denen ein Rohling durch Gießverfahren oder spanende Bearbeitung hergestellt wird, entsteht das Bauteil beim 3D-Druck Schicht für Schicht durch Metallauftrag. Es lassen sich so mit minimalem Materialeinsatz komplexeste Formen mit geringem Gewicht herstellen.

Durchgängige CAE Prozesskette
Moderne CAE Methoden sind die Basis der virtuellen Produktentwicklung. „Durch neueste Entwicklungen im Bereich der von uns vertriebenen Simulia Softwareprodukte wird gezielt und effizient der Einsatz der Additiven Fertigung gefördert“, betont Peter Straetemans vom Softwarelieferanten TechniaTranscat. Der Senior Consultant verweist auf diesen Mehrwert insbesondere bei der Betrachtung der Wärmeentwicklung während des 3D-Druckens und der Topologie-Optimierung, mit der sich bis zu 50 Prozent und mehr Material und Gewicht einsparen lassen. Durch die intensive Simulation von Herstellung und Funktionsverhalten eines Bauteils am digitalen CAE-Modell wird der Einsatz der Additiven Fertigung optimiert.

Hierfür leisten die SIMULIA-Technologien wertvolle Dienste. Denn diese Softwarelösungen von TechniaTranscat schließen die physikalischen Auswirkungen des Druckprozesses bereits mit ein: Beim metallischen 3D-Drucken kommt es je nach angewandtem Verfahren durch den Materialauftrag zu hohen Temperatur-Unterschieden, die zu Eigenspannungen und Verformungen führen können. „Selbst das können wir simulieren. Auf diese Weise kommen wir nochmals einen Schritt näher an die Realität heran“, sagt Peter Straetemans. Ziel sei es natürlich stets, die Zykluszeit bis zum neuen Produkt zu verkürzen und deshalb mit der Simulation so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen.

Marketplace für 3DPrinting Service
So können Vorserienteile sehr schnell, in hoher Qualität und kostengünstig hergestellt werden. Um noch die Lücke zum realen Bauteil zu schließen, bietet Dassault Systemes einen Marketplace als 3DPrinting Service an. Hier ist es möglich, direkt aus der Systemoberfläche Dienstleister zu kontaktieren. Angebotserstellung, Beauftragung, Herstellung und Auslieferung sind so nahtlos und ohne Zeitverlust möglich.

TechniaTranscat bietet für die unterschiedlichsten Branchen Simulationslösungen von Dassault Systemes Simulia an. „Durch eine durchgängige Plattform werden die komplexen mathematischen Technologien in ein leicht zugängliches Format mit einer intuitiven Oberfläche gebracht“, sagt der Simulationsexperte Straetemans.

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Ein starkes Team: CAVA und 3DEXPERIENCE

Auch der eAutomotive-Bereich setzt auf CAVA-Software

Ein starkes Team: CAVA und 3DEXPERIENCE

CAVA ermöglicht effizientes, schnelles und sicheres Arbeiten im Kontruktionsprozess (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Klimaschutzziele, Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein – dass der Markt für Elektrofahrzeuge boomt, scheint kaum verwunderlich. Ebenfalls wenig überraschend ist, dass sich bewährte Systeme durchsetzen. Deshalb arbeiten auch neue eAutomotive-OEMs mit CAVA V6. Als vollintegrierbare Software kommt sie in diesem Bereich vorranging in Verbindung mit der 3DEXPERIENCE Plattform zum Einsatz.

Das Karlsruher Unternehmen TechniaTranscat hatte vor nun mehr als einer Dekade mit CAVA (CATIA Automotive Extensions Vehicle Architecture) den Bereich der virtuellen Homologation revolutioniert. Die prozessbegleitende, vollständig in CATIA integrierte Software stellt die Gesetzeskonformität der Fahrzeugarchitektur schon während der Konstruktionsphase sicher. Der geringere Zeitaufwand während der gesamten Konstruktions- und Testphase, sowie die gesteigerte Effizienz sorgen für eine enorme Kosteneinsparung und haben CAVA zu einem Standard im Automobilbereich gemacht.

„Viele der Mitarbeiter, die heute bei den eAutomotive OEMs zuhause sind, waren zuvor bei herkömmlichen Automobilunternehmen“, erklärt Knut Stettnisch, Channel Sales Manager bei TechniaTranscat. „Von dort kennen und schätzen sie CAVA als zuverlässige und effiziente Lösung – und haben sie einfach mitgenommen in ihre neuen Wirkungsstätten. Für CAVA war der Schritt von herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen hin zu solchen mit Elektro- oder Hybridantrieb unwesentlich“, so Stettnisch, Der große Vorteil von CAVA ist, dass die Software kontinuierlich verbessert, weiterentwickelt, und mit Updates versorgt wird – hinsichtlich sich ändernder Vorgaben und Normen ebenso wie mit Blick auf die Software selbst. Deshalb ist CAVA V6 auch problemlos in Verbindung mit 3DEXPERIENCE anwendbar. Ein auch in Deutschland bekannter Hersteller von Premium-Elektrolimousinen und -SUVs aus Kalifornien arbeitet bereits seit mehr als fünf Jahren erfolgreich mit der TechniaTranscat-Software. Die Eroberung der Elektro-Automobilbranche hat CAVA also, ohne viel Aufsehen und beinahe beiläufig, quasi schon gemeistert.

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Digital Manufacturing als Schlüssel zum Erfolg

TechniaTranscat: Digitalisierung für Groß + Klein

Digital Manufacturing als Schlüssel zum Erfolg

Cenkhan Salikara und Sebastian Nolte von TechniaTranscat bei der die Vorträge begleitenden Hausmesse (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Nach dem großen Zuspruch im letzten Jahr hat der Westfälische Bezirksverein des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund auch 2017 wieder zu einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung eingeladen. Thema diesmal: Digital Manufacturing – und Antworten auf die Frage wie der omnipräsente Begriff Industrie 4.0 real gemeistert werden kann. TechniaTranscat war als Praxispartner mit vor Ort.

Interessante Vorträge, spannende Diskussionen, anregende Gesprächsrunden, und ein attraktives Rahmenprogramm mit kleiner Hausmesse prägten die Veranstaltung und machten auch die zweite Auflage dieses Veranstaltungskonzepts zu einem vollen Erfolg. „In Zahlen zusammengefasst waren es 30 Grad, 60 Teilnehmer und 120 Prozent Erwartungserfüllung“, bilanziert Professor Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau an der Fachhochschule Dortmund. Einen geschichtlichen und inhaltlichen Bogen spannend eröffnete er die Veranstaltung und bereitete so den weiteren Referenten ein ebenes Feld, um einzelne Aspekte rund um die intelligente Fabrikplanung von morgen genauer beleuchten zu können.

Die Optimierung von Planungs- und Fertigungsprozessen wird zu einem immer wichtigeren Faktor in der vernetzten Welt. Industrie 4.0, PLM, und Losgröße 1 heißen die Schlagworte, die einem unablässig in diesem Zusammenhang begegnen. Im Zuge dessen sind es vor allem leistungsfähige IT-Lösungen, die am Ende den vielleicht entscheidenden Marktvorteil liefern. So erklärt Straßmann: „Zu den Produktivitätsvorteilen gehört neben Datendurchgängigkeit, Ressourceneinsparung, Kosten- und Zeitersparnis vor allem auch die Tatsache, dass alle auf einer gemeinsamen Datenbank arbeiten. Es gibt keine kopierten Files mehr, alle Beteiligten kommunizieren in Echtzeit und arbeiten am selben Modell. Sämtliche Abläufe sind absolut transparent und nachvollziehbar.“ Sebastian Nolte, Sales Manager bei dem Softwareunternehmen TechniaTranscat, das die Veranstaltung erneut unterstützte, ergänzt: „Intelligente Fabrikplanung bedeutet eine durchgängige Prozesskette völlig ohne System- und Medienbrüche. Damit verschwindet eine der Hauptfehlerquellen. Von der ersten Idee über die Entwicklung bis hin zur Produktion gibt es ein einziges Datenmodell und jegliche Art von physikalischem Test wird überflüssig.“ Die Digital Twin-Technologie gewährleistet zudem, dass auch während laufender Prozesse weitere Optimierungspotentiale erkannt und sofort ausgeschöpft werden können. „Man kann es sich so ähnlich vorstellen wie eine komplexe Tabelle einer Excel-Datei. Ändert man einen Wert, so werden sofort alle weiteren Schritte, die sich auf diesen Wert beziehen, mitgeändert. Nur eben in ganz groß, im Datenbank-Ausmaß“, so Nolte.

Den meisten Interessenten brennt dabei eine Frage unter den Nägeln: Sind die Unternehmen eigentlich schon reif für die Digitalisierung? „Technisch ist heute im Grunde schon beinahe alles möglich“, gibt Straßmann zu bedenken, „Entscheidend aber ist, dass es sich um einen Prozess handelt, der viel weitläufiger ist, als eine einfache Softwareinstallation oder -umstellung. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter mit ins Boot holen, sich Meinungen und Vorschläge anhören, Mitgestaltungsspielraum lassen und nicht selten althergebrachte und bewährte Abläufe neu entwickeln und anpassen.“ Dass dies aber keineswegs unmöglich ist, illustrierte Torsten Krafczinski, Mitarbeiter des Landmaschinenherstellers CLAAS in seinem Vortrag, welcher den Weg des Unternehmens zu Industrie 4.0 skizzierte. „Unser Ziel ist die Vernetzung und Kollaboration von weltweit verteilten Entwicklungs- und Produktionsstandorten. Um das zu erreichen arbeiten wir derzeit an der Durchgängigkeit der digitalen Produktdaten, von der Entwicklung über die Planung bis hin zur letztendlichen Produktion.“ Wer nun annimmt, dass vor allem große Unternehmen dieses Unterfangen wagen können, der irrt. „Das Spannende an passenden PLM-Lösungen ist ja gerade die beliebige Skalierbarkeit. Sie sind maßgeschneidert, genau auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten mit eben jenen Funktionen und Modulen, die das Unternehmen für seinen speziellen Bereich benötigt“, spezifiziert Nolte, „Konzern oder kleines Start-up ist dabei im Grunde egal. Vorteile bietet es für jeden, der es schafft, sich gemeinsam mit seinen Mitarbeitern auf den Weg zu machen.“

Nur Loszugehen sollte man nicht versäumen. Im internationalen Vergleich sind die USA oder auch Asien deutlich voraus was Digital Manufacturing angeht. „Traditionell ist der deutsche Maschinenbau sehr konservativ“, räumt Straßmann ein, „und das ist im Grunde gar nicht negativ. Unser Ingenieurwesen gilt als sehr solide und gut – das bewirkt automatisch, dass man nicht sofort jeder neuen Entwicklung nachläuft, sondern sich etwas abwartender verhält, an bewährten Technologien und Methoden festhält. Aber man darf den Anschluss nicht verpassen. Es wird Zeit, dass auch in Deutschland der Mittelstand die Digitalisierung in die Hand nimmt. Sonst sind wir in ein paar Jahren abgeschlagen.“

Die Veranstaltung war eine Bestrebung, den Prozess anzustoßen und voranzutreiben. Und die angeregten Diskussionen auch zwischen den einzelnen Vorträgen, sowie einige Interessenten an den Ständen der Hausmesse und das neugierige Austesten eines Fahrsimulators mit VR-Brille geben Anlass zur Annahme, dass auch Deutschland digital in Bewegung kommt. „Es war ein sehr interessanter Nachmittag und ich glaube, alle Teilnehmer haben viel an Eindrücken und Ansätzen mitnehmen können. Wir von TechniaTranscat sind gespannt, wo wir uns nächstes Jahr vielleicht wieder treffen“, so Nolte.

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TechniaTranscat und die Schweiz

TechniaTranscat ist für den Vertrieb von Dassault Systemes Lösungen in der Schweiz akkreditiert

TechniaTranscat und die Schweiz

Günther Öhlschläger, Geschäftsführer TechniaTranscat GmbH (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Seit Juli 2017 ist TechniaTranscat für Dassault Systemes Lösungen in der Schweiz autorisiert. Schweizer Kunden konnten bisher Consulting, Schulungen und TechniaTranscat Software der #1 knowledge company erwerben. Jetzt profitieren sie von dem kompletten Portfolio. Als Lösungsanbieter entwickelt das Unternehmen individuell zugeschnittene Pakete für alle Bereiche des Product Lifescience Managements.

TechniaTranscat hat 520 Mitarbeiter und ist in ganz Europa, Indien sowie in Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 430 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Wir betreuen über 4500 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group.

„TechniaTranscat unterstützt schon seit längerem Kunden in der Schweiz mit Beratung, Service, Ausbildung und eigenen Softwarelösungen. Daraus ergab sich die logische Konsequenz, dieses Angebot um die Dassault Systemes Lösungen zu erweitern. Die Kunden haben so den Vorteil nur noch eines Ansprechpartners für alle Fragen und Projekte rund um PLM.“ kommentiert Günther Öhlschläger, CEO der TechniaTranscat GmbH, „Die Schweiz als „Early Adopting Market“ mit den hohen Qualitätsanforderungen ist für unsere innovativen Produkte und die geschäftskritischen Lösungen ein interessanter Markt. Neben den Bereichen Simulation und „Consumer Packaged Goods -Retail“ werden wir uns vor allem im Bereich „Life Sciences“ engagieren.“

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 4500 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

Gruppenbild bei der VALUE SOLUTIONS SALES CONVENTIO EMEAR (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

„And the winner is…“ – gleich neun Mal traten Teams von TechniaTranscat bei der Sales Convention in Dublin ins Rampenlicht und durften sich ein wenig wie Stars bei der Oscar-Verleihung fühlen. Dassault Systems hatte 930 seiner Partner und Mitarbeiter eingeladen und die besten in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Sie hatten auf der 3DEXPERIENCE Plattform herausragende Ergebnisse erzielt und erfolgreich Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Simulation oder Big Data umgesetzt. So erhielt TechniaTranscat unter anderem den Award für die beste Leistung im Business Development.
Insgesamt sechs Awards zeichneten die Leistungen des Unternehmens mit Sitz in Karlsruhe und Stockholm aus, während weitere drei den individuellen Einsatz von TechniaTranscat-Mitarbeitern würdigten. Die Auszeichnungen für die beste Performance im Cloud-Business Nordics, die beste Industriediversifizierung Eurocentral sowie den besten Neukundenumsatz Eurocentral und den besten Vertriebsbeauftragten Eurocentral sicherte sich TechniaTranscat.
Die Awards sind Ausdruck für die enorme Qualität, mit der TechniaTranscat-Teams digitale Systeme für das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) einsetzen. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Kunden, von denen der Markt in immer kürzerer Zeit immer variantenreichere Produkte erwartet. Mit PLM-Lösungen werden Unternehmen durch intelligent digital vernetzte Systme in die Lage versetzt, den steigenden Anforderungen und der zunehmenden Komplexität in Branchen von Medizintechnik bis Handel zu entsprechen.
Wer seine Produktentwicklung mit digitalen Lösungen vereinfachen möchte, kann das TechniaTranscat-Team auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse der Industrie vom 24. bis 28. April 2017, am Stand K30 in Halle 6 treffen.

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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TechniaTranscat auf der HMI 2017

Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion!

TechniaTranscat auf der HMI 2017

TechniaTranscat auf der HMI (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Karlsruher TechniaTranscat GmbH ist auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie, die vom 24. bis 28. April 2017 stattfindet, vertreten. Leitmotto der internationalen Leitmesse Digital Factory ist „intelligent vernetzt“. Lieferanten, Produzenten und Kunden sind in Zukunft alle vernetzt. Die Frage lautet also nicht, ob die Industrie digitale Möglichkeiten aufgreift, sondern wie effizient sie diese nutzen wird. Wichtig ist dabei ein starkes Netzwerk zwischen Maschinenbau, Elektrotechnik und IT. Experten der TechniaTranscat GmbH zeigen hierzu auf dem Gemeinschaftsstand von Dassault Systemes in Halle 6, Stand K30 vielfältige Möglichkeiten auf.

Passend zum Leitmotto zeigt Dassault Systemes auf der Hannover Messe 2017 die kostenlose Fallstudie des Verpackungsherstellers WestRock. Dank intelligenter Vernetzung kann der Verpackungshersteller jederzeit auf die sich schnell ändernden Anforderungen im Handel reagieren. Auf der durchgängigen 3DEXPERIENCE Plattform sind alle Daten immer verfügbar und aktuell: von den Customer Insights, über Design, Systems Engineering, Produktion bis in die Lieferkette. Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion im Rahmen einer Guided Tour. Alle Prozessschritte können live erlebt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am 27. April ist TechniaTranscat im Rahmen des CAE Forums mit zwei Vorträgen zum Thema Simulation vertreten.

Die Themen Cloud, Industrie 4.0 und Additive Manufacturing stehen ebenso im Fokus des Messeauftritts.

Interessierte können sich hier eine Freikarte (Link zur DS Seite: http://emailing.3ds.com/dsx/lp.jssp?template=LDP35704&refcode&utm_medium=em&utm_source=em_indb&utm_campaign=2017-04-hmi2017_OP42341&utm_content=_DM536778&utm_term=) für die Hannover Messe 2015 sichern.

Aktuelle Informationen über TechniaTranscat finden Sie auch auf Twitter unter twitter.com/techniatranscat und auf Facebook unter www.facebook.com/techniatranscat

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
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