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3. MINT-Tag bei Vetter

3. MINT-Tag bei Vetter

Ravensburg, 18. Juli 2018 – Vetter, Partner innovativer Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente, lud gestern bereits im dritten Jahr in Folge zur Schülerinformationsveranstaltung „MINT-Tag“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ein. Rund 20 Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse konnten sich über Ausbildungsmöglichkeiten im MINT-Bereich des größten Ravensburger Arbeitgebers informieren.

Wohin nach dem Schulabschluss? Welche Fachrichtung liegt mir am meisten? Passt ein Beruf mit Schwerpunkt „MINT“ zu mir? Fragen über Fragen, die für die Schüler an diesem Nachmittag beantwortet werden konnten. Klar verdeutlicht wurde, wie vielfältig und spannend die Einsatzmöglichkeiten und Berufsbilder für MINT-Auszubildende sind. Beim Einstieg ins Berufsleben spielen auch die Eltern eine wichtige Rolle. In einem eigenen Veranstaltungsteil „Mein Kind – sein Weg in den Beruf – meine sinnvolle Unterstützung“ erarbeitete die Ausbildungsleitung gemeinsam mit den Eltern, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

So resümiert Judith Wachter: „Ich habe die Veranstaltung als sehr informativ empfunden. Mir war nicht bewusst wie vielfältig MINT-Berufe sein können und wohin der Weg führen kann.“ Auch für ihren Sohn Luca-Sandro war der MINT-Tag sehr lehrreich. „Ich habe viele Eindrücke sammeln können und würde gerne ein Praktikum bei Vetter machen, um noch besser herauszufinden in welchem Bereich ich später gerne arbeiten möchte.“

Besonders das Entwicklungsspiel „LUDOKI Young Talents“, welches den Berufswahlprozess im MINT-Bereich nachhaltig, effektiv und pädagogisch zeitgemäß trainiert, begeisterte den Nachwuchs. So wurden den Schülerinnen und Schülern verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise der Vergleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie das Erkennen der eigenen Talente spielerisch vermittelt.

Abschließend konnten sich die Schüler und Eltern an Informationsständen zu den konkreten Ausbildungsberufen bei Vetter informieren und sich mit der Ausbildungsleitung sowie Auszubildenden austauschen. Vetter investiert viel in den eigenen Nachwuchs: Für 2019 sind 37 neue Ausbildungsplätze geplant, damit erhöht sich die Ausbildungszahl auf 110 Auszubildende und DHBW-Studenten. Der MINT-Anteil beträgt dann über 85 Prozent.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.400 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.400 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Kostenloses Wörterbuch – Übersetzungsbüro WordBoss

Einfache Suche im umfangreichen Wörterbuch

Kostenloses Wörterbuch - Übersetzungsbüro WordBoss

Übersetzungsbüro WordBoss

Mit dem neuen technischen Wörterbuch von dem Übersetzungsbüro WordBoss ist es gar kein Problem mehr, deutsche Wörter ins Englische zu übersetzen – und umgekehrt. Das technische Wörterbuch enthält über 15.000 Wörter und wird ständig aktualisiert.

Das technische Wörterbuch von WordBoss ist ein kostenloses, zuverlässiges Tool welches von Übersetzern, Kunden von WordBoss und Besuchern unserer Webseite in aller Welt als Hilfsmittel eingesetzt wird. Insbesondere für technische und professionelle Übersetzungen in den Sprachrichtungen deutsch-englisch und umgekehrt ist das WordBoss Wörterbuch sehr hilfreich. Die große Datenbank enthält unter anderem fachspezifische Terminologie aus den folgenden Bereichen: Fahrzeugtechnik, Logistik und Fabrikplanung, Verpackungstechnik, Druckgusstechnik sowie Sondermaschinen- und Anlagenbau,

Der Wortschatz von dem WordBoss Wörterbuch wird ständig erweitert um fachspezifische Terminologie aus verschiedensten Industriebereichen und bietet somit einen einzigartigen Fundus für technische Übersetzungen.

Offizielle Webseite: www.wordboss.net

WordBoss ist ein inhabergeführtes Unternehmen für professionelle Fachübersetzungen und Sprachendienstleistungen. Das Übersetzungsbüro WordBoss übernimmt Übersetzung, Korrektorat und Lektorat aller Texte und Dokumente, die Sie uns vorlegen. Was auch immer Sie für welche Zwecke benötigen, wir werden die richtigen Worte finden, die Sie bei Ihrem weiteren Vorgehen voranbringen! Damit können Sie Ihren Zielgruppen präzise und zuverlässig Inhalte vermitteln und sicher sein, dass Ihre Botschaft ankommt. Unser Leistungsprofil umfasst unter anderem anspruchsvolle Korrespondenz, Kaufverträge, Geschäftsberichte, Intranet-/Mitarbeiter-Journale, Webseiten und nicht zuletzt komplexe juristische Texte.

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Dr. Malene Stein Poulsen
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biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Laser-Channel-Technik mit biolitec®-Lasern in Japan erfolgreich bei Risikopatienten angewendet – Schonend, sicher, schnell, wenig Nebenwirkungen – Exzellente Hämostase bei schneller, rückstandsloser Ablation

biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Prostata-Behandlung mit der TWISTER-Faser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 11. Juli 2018 – Die minimal-invasive Laserbehandlung LIFE (Laser Induced Flow Enhancement) des Medizinlaser-Pioniers biolitec biomedical technology GmbH ist mit ihrer Channel-Technik besonders gut für die Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie bei Risikopatienten geeignet. Das liegt zum einen an der optimalen Wellenlänge des biolitec®-Lasers (980 nm und 1470 nm) und zum anderen an der besonderen Beschaffenheit der ebenfalls von biolitec® speziell entwickelten Laserfaser TWISTER und XCAVATOR®. Diese stellen zurzeit eine der schonendsten, sichersten und schnellsten Laserbehandlungen mit den wenigsten Nebenwirkungen dar und sind deswegen auch besonders gut für Risikopatienten geeignet. Die Channel-Technik bietet die Möglichkeit, das Gewebe des Harnkanals der Prostata von innen gezielt ohne Rückstände zu entfernen.

Der biolitec®-Laser war einer der ersten auf dem Markt mit einer Wellenlänge von 980 nm und 1470 nm. Diese Wellenlänge bietet die höchste Absorption in Wasser und Hämoglobin und ermöglicht somit eine exzellente Hämostase. Geringere Blutungen während des Eingriffs verbessern die Sichtbarkeit auf das Operationsgebiet.
Die Laserfasern TWISTER und XCAVATOR® heben sich durch ihre vergrößerte Kontaktfläche und einer speziellen Beschichtung an der Faserspitze hervor, wodurch eine schnellere Ablation bei gleichzeitiger präziserer Faserführung möglich ist. Die Fasern der biolitec® arbeiten zudem im Kontaktmodus. Damit wird die Koagulationszone deutlich verringert (kleiner als 1 mm) und die Blase sowie umliegendes Gewebe werden geschont, Inkontinenz und sexuelle Dysfunktion in der Regel vermieden.

Das LIFE-Verfahren hat sich unter anderem bei der Behandlung von Risikopatienten bewährt. Urologen im Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan haben diese spezielle Channel-Technik mitentwickelt und mit diesem Verfahren 26 Patienten operiert, die entweder unter Diabetes leiden und/oder Antikoagulantien einnehmen müssen. Zudem wiesen alle Patienten große Prostaten auf (im Schnitt über 100 bis 200 g).

Ärzte am Harasanshin Hospital Fukuoka konnten deutlich schneller als bei herkömmlichen Verfahren – durchschnittlich 1 Stunde – operieren und eine große Kavität erreichen, ohne das Gewebe komplett entfernen zu müssen. Die besonders bei großen Drüsen üblicherweise auftretenden Nebenwirkungen wie Schwellungen, Dysuria oder Retention traten nicht auf. Zudem waren die behandelnden Ärzte begeistert von der guten Handhabbarkeit und Qualität des biolitec®-Lasersystems.

Weitere Informationen über die Laser und speziellen Fasern der biolitec® sowie über die Möglichkeiten einer Teilnahme an Workshops für Ärzte erhalten Sie auf der Webseite www.biolitec.de. Interessierte Patienten können sich unter www.info-prostata.com sowie der Hotline 01805-010276 über Ärzte informieren, die die LIFE-Methode anwenden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
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07745 Jena
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WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im WHD

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: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

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WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
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Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

Auf der Fachkonferenz „Vision 20XX“ der Enghouse AG diskutieren Experten den intelligenten Einsatz innovativer und leistungsstarker Technik.

Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

(Bildquelle: Enghouse AG)

Leipzig, 02. Juli 2018 – Welche Vorteile birgt die digitale Transformation in der Kundenkommunikation? Verdrängen Maschinen den Menschen im Wettlauf um den besten Kundenservice? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Fachkonferenz „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG Fach- und Führungskräfte aus serviceorientierten Branchen am 06./07. September 2018 nach Leipzig einlädt. Im Rahmen von Keynotes und interaktiven Vorträgen mit Anwendungen aus der Praxis haben Teilnehmer Gelegenheit, sich über neueste Trends und Entwicklungen zu informieren und Erfahrungen mit renommierten Experten der Contact-Center-Branche auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Interessenten melden sich an unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Nach Ansicht von Branchenexperten wie Sopran Steril Consulting oder dem Branchenverband Bitkom kann Technik alle Beteiligten im Serviceprozess komfortabel unterstützen – sowohl Kunden als auch Dienstleister. Nämlich dann, wenn sie hilft, etwas besser, einfacher und schneller zu machen. Letztlich aber entscheidet immer die Akzeptanz des Kunden über den Einsatz von Technik. Künstliche Intelligenz muss dem Menschen zuarbeiten, resümiert Bitkom-Präsident Achim Berg.

Gesucht: Der richtige Mix aus Mensch und Maschine

Wie Service-Mitarbeiter mit intelligenten Maschinen auf Augenhöhe interagieren, erfahren Teilnehmer der „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG am 06./07. September einlädt. Veranstaltungsort ist der historische Kupfersaal in der Leipziger Innenstadt. 1912/13 als Messehaus erbaut und inzwischen Heimat der Leipziger Philharmonie bietet der Saal mit seinem stilvollen Ambiente einen idealen Rahmen.
Auf der Agenda stehen Keynotes hochkarätiger Branchenexperten und interaktiv gestaltete Vorträge von hohem Informationsgehalt, die sich insbesondere mit den Herausforderungen der digitalen Transformation im Kundenservice auseinandersetzen.

Gefunden: Informationen und Know-how von Experten

Neben branchenspezifischen Leuchtturm-Projekten warten pragmatische Lösungswege, experimentelle Ansätze und Produktneuheiten auf die Teilnehmer. Diese haben zudem, neben der Knüpfung wertvoller Kontakte, die Gelegenheit, sich interdisziplinär mit Enghouse-Partnern und Produktmanagern, Beratern, Fach- und Führungskräften über Trends, Erfahrungen und Best Practices auszutauschen.
„Einer der großen Vorteile der „Vision 20XX“ ist es, dass sich Interessenten bei den Anwendern unserer Softwarelösungen aus erster Hand über deren Nutzwert informieren können“, sagt Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich.

Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Fraunhofer IGD – Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD - Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD (r)evolutioniert den Konstruktionsprozess mechanischer Bauteile. Schnelleres, intuitives Arbeiten, direktes Feedback. Erste Vorstellung der neuen Technologie auf ISC High Performance 2018.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Konferenz ISC High Performance 2018 eine neue interaktive Simulationslösung vor. Die neue Rechentechnologie ermöglicht es, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und die Simulation seiner Stabilität parallel in einem Arbeitsgang durchzuführen. Bis dato benötigt der Konstrukteur für diesen iterativen Prozess aus geometrischer Modellierung, Simulation und Analyse der Ergebnisse unterschiedliche computergestützte Werkzeuge, oft auf verschiedenen Rechnern. Dazu müssen die Datenmodelle zwischen den Werkzeugen manuell konvertiert werden. Auch die Simulation selber ist bislang sehr zeitraubend. Das Testen und Optimieren verschiedener Formen in einem Arbeitsgang blieb bislang ein Wunschtraum.

Dr.-Ing. Daniel Weber, Gruppenleiter Interaktive Simulation am IGD, spricht von einer richtungsweisenden Evolution der Konstruktionsarbeit hin zu einem direkten, intuitiven Arbeitsstil. Dieser führt naturgemäß zu besseren Ergebnissen, nicht nur in Bezug auf die benötigte Entwicklungszeit, sondern auch auf die Qualität des Designs. Der Kern der neuen Technologie ist ein effizienter Gleichungslöser für Strukturmechanik. Die Software nutzt die massiv-parallelen Berechnungspotenziale handelsüblicher, kostengünstiger Grafikkarten. Da die Rechenzeit um Größenordnungen schneller als bei Standardsimulationen ist, sieht der Konstrukteur die Ergebnisse nahezu in Echtzeit auf seinem Bildschirm. Verbesserungspotenziale erkennt er so sofort und kann im gleichen Atemzug die Konstruktion optimieren.

„Ein Vergleich unserer interaktiven Simulationslösung mit einer schnellen kommerziellen Software ergab: für ein Modell mit mehr als 300.000 finiten Elementen benötigte die Standardsoftware 36 Sekunden. Unsere Lösung lieferte nach rund 0,5 Sekunden reiner Rechenzeit ein Ergebnis, wobei sich mit Initialisierung ein Gesamtzeitaufwand von 3,5 Sekunden ergibt. Damit ist unsere Simulationslösung – je nach Betrachtungsweise – um einen Faktor 10 bis 70-mal schneller als die Vergleichssoftware“, erläutert Weber. Als potentielle Lizenznehmer hat das Fraunhofer IGD die Konstruktionsingenieure großer Unternehmen und die Hersteller von einschlägiger Software im Blick.

Die neue Software wurde für handelsübliche Grafikkarten mit CUDA Architektur entwickelt. Auch das Fraunhofer IGD nutzt durch die Verlagerung der Simulationsberechnung von der CPU auf den Grafikprozessor die enormen Ressourcen dieser Baugruppen. Weber klärt auf: „Während eine CPU vier bis acht Kerne aufweist, stehen uns auf der Grafikkarte bis zu 5.000 Kerne zur Verfügung.“

Die Fraunhofer IGD-Lösung unterstützt die folgenden strukturmechanischen Konzepte: geometrisch lineare Elastizität, linear isotrope und anisotrope Materialien sowie lineare, quadratische und kubische Ansatzfunktionen auf Tetraedern. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Das Fraunhofer IGD arbeitet an einer weiteren Beschleunigung der Rechenzeiten und erweitert die Lösung hin zu geometrisch nichtlinearer Elastizität und nichtlinearen Materialien.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/interaktive-simulation

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Neue Federgabeln fürs Mountainbike: Nur steif kann seidenweich

Neue Federgabeln fürs Mountainbike: Nur steif kann seidenweich

(Bildquelle: www.cannondale.com | pd-f)

(pd-f/guf) Damit die Federgabel Komfort und Sicherheit bietet, muss sie sowohl steif als auch ein Sensibelchen sein. Die Entwicklung findet meist im Detail statt, die Effekte sind jedoch sehr umfassend. Der pressedienst-fahrrad beleuchtet die Trends in Technik und Design; Weltpremieren inklusive!

Ohne Federgabel fährt kaum ein Mountainbiker im Gelände. Das hat gute Gründe: Eine Federgabel bringt Komfort, weil sie die Schläge der Unebenheiten im Geläuf abdämpft. Und genau damit sorgt sie auch für Sicherheit, denn sie verbessert die Traktion zwischen Reifen und Untergrund: „Wo das ungefederte Laufrad springt, sorgt die Federgabel für kontinuierlichen Bodenkontakt“, erklärt Maximilian Topp vom Gabelhersteller Rockshox.

Lyrisch über Stock und Stein

So unterschiedlich Fahrstil und Terrain sind, so unterschiedlich sind die Anforderungen an die Federgabel. In einem aber sind sich alle Fahrer einig: Gabeln sollen möglichst sensibel federn und präzise steuern. Ein gutes Beispiel dafür ist die neue „Lyrik RC2“ (ab 1.109 Euro, bereits im Fachhandel) von Rockshox. Die Gabel ist für Enduro-Bikes gedacht, also trotz einfacher Gabelkrone für schweres Gelände konzipiert. Sie bietet wahlweise 150, 160, 170 oder 180 Millimeter Federweg. Die Gabel ist mit der neuen Luftfedereinheit „DebonAir“ ausgestattet, in der laut Hersteller jedes einzelne Bauteil auf Reibungsarmut hin optimiert wurde, um das Ansprechverhalten noch sensibler zu machen. Denn das wünschen sich die Fahrer: Je weniger Losbrechmoment eine Gabel hat, desto feiner spricht sie an und sorgt so für mehr Komfort und Kontrolle. Mit dem neuen Dämpfer „Charger 2 RC2“ bietet die Lyrik nun eine unabhängige Einstellung der High- und Low-Speed-Druckstufe. Hier muss zum besseren Verständnis etwas ausgeholt werden – beim Begriff Dämpfung unterscheiden sich Fach- und Alltagssprache nämlich erheblich. Umgangssprachlich steht Dämpfung für weicher, komfortabler, bequemer. Fachleute dagegen beschreiben mit dem Begriff Dämpfung den Energieunterschied zwischen Ein- und Ausfedern. Dieser ist wichtig, damit die Federgabel nach dem Einfedern – etwa beim Überfahren eines Hindernisses – anschließend nicht lange weiter federt, sondern zügig wieder in ihrer Ausgangsposition zur Ruhe kommt. Ist dies nicht der Fall, kann sich die Federbewegung bei einem nächsten Hindernis schnell aufschaukeln und alle Traktion und Sicherheit sind dahin, vom Komfort ganz zu schweigen. Hier bietet der Dämpfer Charger 2 RC2 neue Einstellmöglichkeiten.

Keine halbe Sache: Eine Gabel mit nur einem Holm

Fallen die Belastungen für Mensch und Material nicht so hart aus wie beim Enduro, bleibt das Gelände also moderat, wie dies beim sogenannten Cross-Country-Rennen der Fall ist, ergeben sich für die Entwickler andere Konstruktionsmöglichkeiten. Der US-amerikanische Hersteller Cannondale präsentiert anlässlich des Cross-Country-Worldcups in Albstadt am 17. Mai 2018 eine Weltpremiere: die neueste und mittlerweile achte Generation der legendären „Lefty“. Augenfälligstes Merkmal dieser Gabel, die im Jahr 2000 erstmals gezeigt wurde, ist die einbeinige Konstruktion. Eine weitere Besonderheit der Lefty findet sich im Inneren: „Das Tauchrohr wird mittels dreier Nadellager geführt. Die sprechen nach unseren Tests viel feiner an als die Buchsenführungen klassischer Federgabeln“, erklärt Philipp Martin aus dem Marketing von Cannondale.
Bisher wurde die Lefty mittels einer Doppelbrückenkonstruktion in einem Cannondale-eigenen Steuerkopfrohr geführt, das Federbein wurde also oberhalb und unterhalb des Rahmens fixiert. Die neue „Lefty Ocho“ hat 100 Millimeter Federweg und besitzt nur noch eine einzige Gabelbrücke. Sie lässt sich in jedem branchenüblichen Rahmen montieren, weil sie mit dem verbreiteten konischen Steuerrohr ausgestattet ist (Tapered, 1,5 Zoll auf 1 1/8 Zoll). Dabei ist sie in der Topversion über 250 Gramm leichter als das Vorgängermodell. Ab Juni 2018 ist sie vorerst ausschließlich in Cannondales neuem Carbon-Hardtail „F-Si“ erhältlich, das in sieben unterschiedlichen Ausstattungen zwischen 1.999 und 8.999 Euro kostet. Einzeln wird die Gabel etwa ab Herbst 2019 erhältlich sein.

Schnittstellen: Darf es auch ein bisschen steifer sein?

Jahrzehntelang galt der Schnellspanner als das Nonplusultra, um das Laufrad in Gabel oder Hinterbau zu fixieren und zu sichern. Am Mountainbike wurde er in den vergangenen Jahren von der sogenannten Steckachse abgelöst: Sie weist einen größeren Achsdurchmesser auf und wird durch Rahmen bzw. Gabel gesteckt und fest verschraubt. So kann sich die Nabe nicht in der Aufnahme verkanten/bewegen. Zweitens wird die Achse so zum konstruktiven und stabilisierenden Bauteil der Gabel. Bis zu 20 Millimeter Durchmesser haben die stärksten Vorderradachsen. Namhafte Nabenhersteller wie Chris King bieten ihre Modelle für alle gängigen Achsbreiten und -durchmesser an (z. B. „ISO LD“-Nabe für 319,99 Euro). Die Steifigkeit der Front wird auch entscheidend von der Kontaktfläche zwischen Nabe und Gabel bestimmt: Je großflächiger die Verbindung, desto steifer wird die Einheit und umso präziser wird das Lenken auch unter schwersten Bedingungen“, erklärt Carsten Wollenhaupt von Rockshox. Um diesen Effekt noch besser zu nutzen, hat Rockshox die sogenannten Torque Caps (28 Euro) entwickelt. Diese Nabenkappen haben einen größeren Durchmesser und finden auf den entsprechend abgestimmten Gabeln des Herstellers eine gleichfalls größere Auflagefläche.

Sicherheit und Komfort ist auch eine Reife(n)frage

Für die sichere Fahrt mit dem Mountainbike spielt der Reifen die wichtigste Rolle. Er stellt den Kontakt zwischen Fahrzeug und Untergrund her. Die Anforderungen an den Reifen könnten gegensätzlicher nicht sein: Er soll leicht rollen, gleichzeitig gute Haftung bieten und möglichst pannenfrei sein. Moderne Reifen werden „tubeless“ (ohne Schlauch) und mit Dichtmilch gefahren. Radsportler ziehen im Gelände wie auf der Straße zunehmend breitere Modelle auf. Diese rollen leichter, bieten mehr Traktion und sind weniger anfällig für Durchschläge. „Wer die Vorteile breiter Reifen im Gelände voll nutzen möchte, der muss auf ihre Seitenstabilität achten“, sagt Markus Hachmeyer, Senior Product Manager beim Reifenhersteller Schwalbe, und verweist auf die Apex-Konstruktion. Dieses Bauprinzip gewinnt nicht zuletzt durchs E-Mountainbike an Bedeutung. Apex ist eine in der Seitenwand umlaufend eingelassene, keilförmige Einlage, die die Seitenstabilität und den Durchschlagschutz erhöht. „So lässt sich ein traktionsförderlicher geringer Luftdruck fahren, und man behält dabei die Lenkpräzision, die moderne Federgabeln erst ermöglicht haben“, weiß Hachmeyer. Mountainbike-Reifen wie der „Nobby Nic“ von Schwalbe mit Apex-Einlage sind in verschiedenen Größen ab 67,90 Euro erhältlich.

Alles auch eine Frage der Einstellung

Bei allen Neuheiten: Erst durch die richtige individuelle Einstellung bietet moderne Mountainbike-Technik maximalen Fahrspaß und optimale Fahrsicherheit. Der Luftdruck der Federgabel und der Luftdruck des Vorderreifens etwa korrespondieren dabei: Beide werden zuerst einmal für sich genommen eingestellt und anschließend aufeinander abgestimmt. Das verlangt ein wenig Routine und Geschick, aber auch das richtige Werkzeug. „Die Luftkammern der Federgabel arbeiten mit deutlichen geringeren Luftmengen, aber viel höherem Luftdruck als die Reifen“, erklärt Stefan Scheitz von Sport Import. Seine Firma vertreibt unter anderem die Pumpen des Herstellers Lezyne. Dessen neue „Digital Over Drive“ (99,95 Euro), die Ende April vorgestellt wurde, bietet ein 3,5 Zoll großes Manometer für ein besonders präzises Aufpumpen des Reifens. Fürs Befüllen der Federgabel braucht man eine Dämpferpumpe. Aktuelle Modelle kommen mit digitalem Manometer, wie die „Digital Shock Drive“ von Lezyne (49,95 Euro).

Mit der Handy-App zur idealen Federungsabstimmung

Das Smartphone macht vorm Mountainbike nicht Halt. Mit „Shockwiz“ stellt die Firma Quarq, ein Tochterunternehmen von Sram, im letzten Sommer die nach eigener Angabe weltweit erste Telemetrie zur MTB-Fahrwerkseinstellung für Endverbraucher vor. Das System besteht aus zwei Teilen. Ein Streichholzschachtel-kleines Gehäuse misst die Funktion des Federelements über 100 Mal pro Sekunde. Die Daten überträgt es via Bluetooth an das Smartphone. In der App errechnen Algorithmen (basierend auf dem Federungs-Knowhow der Schwesterfirma Rockshox) einen Score zwischen 0 und 100. Dazu gibt die Software Empfehlungen, welche der gemessenen Parameter man in welche Richtung ändern soll. „Mit Shockwiz kann man auch ohne langjährige Erfahrung und sensibles Gesäß zur perfekten Einstellung finden,“ erklärt Tobias Erhard vom Quarq-Mutterkonzern Sram. Shockwiz ist zum Preis von 329 Euro im Fachhandel erhältlich. Wer meint, das wäre doch auch für den Reifendruck eine wünschenswerte Innovation, der findet genau diese unter dem Namen „Tyrewiz“ für 199 Euro.

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Freier Texter schreibt Webseiten für Technik und Industrie

Freier Texter schreibt Webseiten für Technik und Industrie

Freie Texter bereiten komplexe technische Themen für die Webseiten verständlich auf

Viele Websites von B2B-Anbietern sind gut gemeint, aber schlecht gemacht. Sie erfüllen nicht die Erwartungen der Geschäftskunden. Dabei liegen alle Fakten auf dem Tisch.

– 78 % der B2B-Käufer sind sich einig, dass sie mehr Wert auf vertrauenswürdige Inhalte legen.
– 88 % meinen, dass sich die Contentproduzenten weniger auf die Produktmerkmale als vielmehr auf den Wert für ihr Business konzentrieren müssen.
– 93 % der Befragten schätzten Anbieter, die „Erfahrungen mit unserer Branche nachweisen können“.
– Content ist bei Suchmaschinen ein maßgeblicher Ranking-Faktor. Für den „langfristigen Erfolg auf den Top-Positionen auf der ersten Suchergebnis-Seite entscheidet der Content, der zur jeweiligen Nutzerintention passen muss.“

Fünf Basics für „gute“ Websites
Die ersten 20 Worte oder fünf Sekunden bestimmen darüber, ob Besucher bleiben oder die Seite sofort wieder verlassen. Geschäftskunden aus Technik und Industrie suchen aktuelle, informierende und problemlösende Inhalte (Content Marketing). Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Relevanz und die Qualität des Contents.

Das sind die fünf „Basics“:
1. Der Content ist „unique“, also einzigartig und unverwechselbar.
2. Die Informationen haben für B2B-Kunden einen Wert.
3. Der Inhalt ist sachlich, prägnant und verständlich.
4. Der Content deckt die ganze Customer Journey ab.
5. Der Inhalt ist relevant und wird über Suchmaschinen gefunden.
Mehr zu den fünf Basics guter Webseiten.

Die Website, Social Media und andere Kanäle
Die Website ist für Unternehmen der wichtigste Kommunikationskanal. Aber was tun, wenn keine Besucher kommen? Neben der Suchmaschinenoptimierung ist es entscheidend, wie die Website mit anderen Kanälen verknüpft ist. Gemeint sind die Kanäle (Touchpoints), die von den wichtigsten Zielgruppen am häufigsten genutzt werden. Hier setzt das Content-Konzept an. Es definiert die Erwartungen der Zielgruppen und legt fest, wann welcher Content erstellt werden soll. Schließlich beschreibt die Content Distribution, über welche Kanäle die Inhalte bekannt werden sollen. Hier finden sich neben den eigenen Kanälen wie die Website oder der eigene Blog auch Fachzeitschriften oder Social-Media-Seiten.

Zu den größten Herausforderungen mittelständischer Unternehmen gehören die engen personellen Ressourcen. Trotz der besten Vorsätze bleibt der erfolgsrelevante Content ungeschrieben. Freie Texter erweitern die Ressourcen, sind erfahren und bringen einen frischen externen Blick.

Heute decken Texter eine breite Palette von Anforderungen ab: Sie sind Online-Redakteur, Copywriter, Fach-Redakteur, Ghostwriter, Social Media Editor, E-Book-Autor, PR-Referent, Konzeptioner und Kommunikationsstratege.

Hier sind mehr Informationen darüber, nach welchen Kriterien freie Texter ausgewählt werden sollten.

Martin Ortgies, Texter und freier Journalist
Als Fachjournalist schreibe ich für Fachzeitschriften aus Bereichen wie Industrie, Automation, Elektrotechnik, Elektronik oder IT. Als Texter für B2B Content Marketing beschäftige ich mich mit technischen und erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen aus Regionen wie Hamburg, Hannover, Berlin, Stuttgart und München.

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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

(Mynewsdesk) Zum Tag der älteren Generation macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) darauf aufmerksam, dass Ortungssysteme dazu beitragen können, dass sich Menschen mit Demenz länger selbstständig bewegen können. Sie können außerdem Angehörige entlasten. Dazu müssen die Geräte jedoch nutzerfreundlicher gestaltet werden. Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts an der Berliner Charité, das von der DAlzG gefördert wurde. Das Projekt „Validierung und Optimierung des individuellen Nutzens von Ortungssystemen in der häuslichen Pflege bei Demenz“ lief von 2014 bis 2017 und erhielt 99.250 € aus der Forschungsföderung der DAlzG. Der Forschungsbericht steht in Lang- und Kurzfassung auf www.deutsche-alzheimer.de zum Download zur Verfügung

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. unterstützt regelmäßig Forschungsvorhaben, die erkennbar zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen beitragen. Viele Demenzkranke haben Orientierungsschwierigkeiten. Dies kann zum Weglaufen von Zuhause und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Technische Lösungen, die eine Ortung mittels GPS ermöglichen, sind daher als Entlastung für Angehörige von großem Interesse, wie die Befragung zeigte. Die Nutzerstudie, in der verschiedene Ortungssysteme von zwanzig Paaren getestet wurden, ergab einen Verbesserungsbedarf in der technischen Zuverlässigkeit und der Produktgestaltung. Eine Schulung zur Bedienung der Systeme wurde als sehr hilfreich bewertet, insgesamt stieg das subjektive Sicherheitsempfinden durch die Nutzung eines Ortungssystems.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

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