Tag Archives: Technische Dokumentation

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itl im Senat der Wirtschaft

Regine Ceglarek vertritt die itl AG im Senat der Wirtschaft Deutschland.

itl im Senat der Wirtschaft

(NL/1742399639) Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.
Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wiederaufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem Kreis dazuzugehören und unterstütze gern die Ziele des Senats, erklärt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. Für mich war die Teilnahme am Senats-Gipfeltreffen in Reit im Winkl ein ganz besonders gelungener Einstieg. Ich habe viele nette und engagierte Menschen kennengelernt und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre geführt.

Regine Ceglarek ist seit 1995 bei itl und wurde 2014 in den Vorstand berufen. Sie ist verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Dokumentation und unter anderem zuständig für die Themen Redaktionskonzepte, Modularisierung, Handbucherstellung in Redaktionssystemen und Outsourcing.

Die Verleihung der Senatoren-Urkunde erfolgte am 02.09.2018 durch den Vorstandsvorsitzenden Dieter Härthe und die Vorstandsmitglieder Dr. Christoph Brüssel und Dr. Eckhard Neudeck im Rahmen des Gipfeltreffens im schönen Reit im Winkl.

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen sowie Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit über 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Siemens, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

Bleiben Sie informiert:
itl-Nachrichten: www.itl.eu/marketing/nachrichten.html
itl-Newsletter: www.itl.eu/itl-newsletter.html

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Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

[i]-correct, das intelligente Lektoratsportal: leicht zu bedienen und überall abrufbar

Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

(NL/2620553651) Optimaler Korrektur-Workflow senkt Übersetzungskosten
Durch die langjährige Erfahrung als einer der führenden Übersetzungsdienstleister in Deutschland weiß itl, wie ein optimaler Lektoratsprozess für alle Beteiligten aussieht. Das formatunabhängige Lektoratstool [i]-correct können alle Kunden als Komponente des Translation-Management-Systems [i]-flow kostenlos nutzen. itl entwickelt [i]-correct ständig weiter, so dass stets neue Vorteile für Auftraggeber, Lektoren, Projektleiter und Übersetzer entstehen.

Basierend auf dem Input ebendieser Stakeholder wird [i]-correct von erfahrenen Entwicklern ständig optimiert. Diese wissen als Anwender genau, welche Funktionen Zeit, Geld und Ärger sparen. Bei konsequenter Nutzung reduziert [i]-correct den Aufwand, verbessert die Qualität und ermöglicht einen standardisierten und effizienten Korrektur-Workflow. Die Software erspart mühsames und fehleranfälliges manuelles Übertragen der Änderungen aus einer PDF-Datei in das Translation Memory, weil sie direkt mit den Daten des Translation-Memory-Systems arbeitet.

[i]-correct ist als online-Portal jederzeit und überall einsehbar, sicher geschützt durch Passwort und SSL-Verschlüsselung. Die Oberfläche ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen ein übersichtlich gegliedertes Anleitungsvideo führt durch die Funktionen und dient als Nachschlagewerk. Ohne zusätzliche Installation kann der Lektor direkt im Webbrowser die übersetzten Texte prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Dabei stehen Quelltext, Übersetzung sowie die kundenspezifische Terminologie und ein Bearbeitungsfenster mit einer Kopie der Übersetzung bereit. Zahlreiche Filter und Sortieroptionen erleichtern das Navigieren im System.

Doppelte Arbeit? Nicht mit [i]-correct!
Korrekturen von Sätzen, die im Text immer wiederkehren, können automatisch für das ganze Lektoratsprojekt übernommen werden. Das garantiert die Konsistenz im gesamten Dokument.
Bereits in früheren Projekten übersetzte und vom Translation Memory als 100 %-Match ausgezeichnete Sätze können gesperrt werden, so dass der Lektor nur neu übersetzte Texte prüft (Delta-Prüfung).

Für Anmerkungen aller Art (beispielsweise zu gesperrten Segmenten) steht eine Freitext-Kommentarfunktion zu jedem Segment zur Verfügung. Spricht ein Prüfleser die Ausgangssprache nicht, bietet [i]-correct die Möglichkeit, die Ausgangstexte zusätzlich in einer anderen Sprache einer so genannten Relaissprache anzuzeigen.
Die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten von [i]-correct gehen dahin, dass während des Lektorats Fehlerarten kategorisiert und später ausgewertet werden können. Ebenso können für mehrstufige Lektoratsprozesse zu den einzelnen Segmenten Statusangaben gemacht werden, wie beispielsweise geprüft oder freigegeben.

Eine Änderungsübersicht, die auch außerhalb des Tools gespeichert werden kann, zeigt alle bearbeiteten Segmente einschließlich der Änderungen, Bearbeiter und Kommentare dazu.

Ab sofort neues Feature: VisualReview
Eine neue Besonderheit ist VisualReview. Diese synchronisierte Layout-Vorschau wird dem Lektor zusätzlich zu der bekannten Editoransicht angezeigt. Bisher musste die PDF-Datei in der Ausgangs- und Zielsprache per Mausklick in einem separaten Fenster geöffnet werden, um den Text im Kontext zu sehen. Jetzt erscheint die zielsprachige Layout-Ansicht über dem Editorfenster und während des Lektorats wird automatisch die im Editor geöffnete Stelle hervorgehoben. Umgekehrt öffnet sich das entsprechende Editorfeld, wenn in der Vorschau auf einen Satz geklickt wird. Auf diese neue Funktion haben viele Lektoren schon gewartet. VisualReview wird die Akzeptanz bei den Prüflesern und damit die Nachfrage nach unserem Tool definitiv steigern, ist sich Carina Mayr, Leitung der Übersetzungsabteilung bei itl, sicher. Diese innovative Kontextanzeige ist unabhängig vom Dateiformat des Ausgangstextes möglich und bietet Lektoren höhere Textsicherheit.

Außerdem erwähnenswert ist die neue Suchen-und-Ersetzen-Funktion, die Lektoren intuitiver bedienen können als die vorherige Filterfunktion. Auch die neue Änderungsnachverfolgung erhielt in Tests großes Lob.
[i]-correct integriert sich neben dem kostenlosen Auftragsportal [i]-gate in das Translation-Management-System [i]-flow von itl, kann jedoch auch separat genutzt werden.

Fragen zu [i]-correct und allen weiteren Komponenten von [i]-flow beantwortet Carina Mayr, Leitung Übersetzung, unter folgender E-Mail-Adresse: carina.mayr@itl.eu

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1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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Technische Illustrationen mit Adobe Illustrator (1 Tag)

itl-Seminar itl-Zentrale München

Technische Illustrationen mit Adobe Illustrator (1 Tag)

(NL/4820398522) Im Adobe-Illustrator-Workshop lernen Sie die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken kennen.

Details zur Veranstaltung:

Adobe Illustrator ist heute in der Technischen Dokumentation das Standardwerkzeug, um vektorbasierte Grafiken und Illustrationen zu erstellen.

In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken kennen. Sie erfahren, wie Sie das Potenzial von Adobe Illustrator ausschöpfen können und haben Gelegenheit, das neue Wissen in praktischen Übungen zu vertiefen.

Unsere Prinzipien:

Immer up to date: Trends und Tipps zum Thema Illustrationen in der Technischen Dokumentation
Optimal aufgestellt: Schöpfen Sie das Potenzial von Adobe Illustrator aus
Teilnehmerzentriert: Praktische Übungen anhand von Dokumentationsbeispielen

Inhalt:

Gemeinsam erstellen wir erst einfache Piktogramme und Vektorgrafiken, bevor wir zur Vertiefung die erweiterten Funktionen anwenden. Alle Teilnehmer üben das Erlernte an praktischen Beispielen, erzeugen selbst Zeichnungen und komplexe Bildanleitungen, beschriften Abbildungen und bearbeiten bereits bestehende Illustrationen. Am Ende nutzen Sie das im Adobe Illustrator bereitgestellte Werkzeug optimal für Ihre Zwecke.

Die Lerninhalte umfassen u. a.:

Grundwissen zu Pfaden, Texten und Typographien
Farbmanagement, Verläufe, Muster, Transparenzen und Effekte
Transformationen
Importieren und Exportieren von Daten
Tipps und Tricks

Zielgruppe:

Technische Redakteure sowie alle, die Piktogramme und Illustrationen in der Technischen Dokumentation einsetzen möchten.

Kosten:

550,00 Euro zzgl. MwSt.

Dozent:

Mac Krebernik
itl-Partner
49 89 892623-0
info@itl.eu

Ansprechpartner der Veranstaltung:

Ela Himmelreich
Veranstaltungs- und Marketingmanagement
itl AG, München
49 89 892623-230
ela.himmelreich@itl.eu

Anmeldung:
https://www.itl.eu/de/termine/details/workshop-adobe-illustrator-muenchen-2018.html

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums – mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Das neue iiRDS Consortium widmet sich seit dem 1. Januar 2018 ganz der Weiterentwicklung des Standards iiRDS und löst damit die tekom Arbeitsgruppe Information 4.0 ab

Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums - mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Die SCHEMA Gruppe war bereits als Mitglied der Arbeitsgruppe Information 4.0 an der Entwicklung des Branchenstandards beteiligt und arbeitet als eines der 25 Gründungsmitglieder des iiRDS Consortiums nun weiter daran, die Etablierung des Standards in der Branche voranzutreiben.

iiRDS als Schnittstelle zwischen Technischer Dokumentation und Industrie 4.0
iiRDS steht ganz im Kontext von Industrie 4.0 und dem Internet of Things. Die Technische Redaktion muss sich entsprechend mit weiterentwickeln. Sie findet mit iiRDS einen Standard, der die Dokumentationsverteilung herstellerübergreifend und inhaltsneutral unterstützt. Ein Techniker möchte zum Beispiel frühzeitig erfahren, wie und wann die Wartung eines Moduls einer Anlage ansteht. Oder er möchte direkt beim Auftreten eines Störfalls die Informationen bekommen, die er in diesem Moment braucht, um die Maschine wieder zum Laufen zu bekommen. Langes Blättern in dicken Ordnern, internen Dokumenten und Zulieferanleitungen kostet hier Zeit. Das iiRDS-Szenario revolutioniert dieses bisherige Vorgehen: Modular erstellte Dokumentationen werden mit Metadaten versehen, die Informationen um ihren Kontext anreichern (z.B. Maschine A, Wartungsfall 3, Schmiermittel ABC, Wartungsintervall 1 Woche). Da iiRDS Informationen in einem herstellerunabhängigen Format verpackt, können sie über eine Content-Delivery-Plattform auf jeglichen Ausgabegeräten eingesetzt werden. Ein Wartungstechniker erhält so im Moment der Wartung konkrete Wartungsinformationen auf seinem Tablet.

Content Delivery Server zukünftig auch mit iiRDS
iiRDS ist aus Sicht der SCHEMA Gruppe also weiterhin ein Thema, das die Zukunft der Branche beeinflussen wird. Durch die Mitgliedschaft im iiRDS Consortium erhält sie eine effektive Symbiose aufrecht: Die SCHEMA Gruppe kann auf der einen Seite weiterhelfen, den Standard auch international weiterzuentwickeln, auf der anderen Seite bietet sie durch ihre Produkte alle Voraussetzungen für die technische Integration von iiRDS. Die SCHEMA Gruppe wird demnächst iiRDS auch im eigenen SCHEMA Content Delivery Server einführen. Dadurch gehört sie zu den ersten Herstellern, die ihre Kunden sicher in die neue Doku-Welt begleiten und die von Anfang an bei der Entwicklung von iiRDS dabei waren.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute etwa 120 Mitarbeiter.
Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.
SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.
Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Claudine Baumhauer
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-29
+49 911-586861-70
claudine.baumhauer@schema.de
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Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

Mit zwei zentralen Neuerungen möchte das Nürnberger Softwarehaus SCHEMA in der Version 2018 seines XML-Redaktionssystems die Erstellung automatisierter Workflows in der Technischen Redaktion revolutionieren

Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Der neue Workflow-Designer ermöglicht die einfache Nachbildung interner Prozesse, die durch vorgefertigte Prozessschritte aus der neuen Workflow Automation Library komfortabel erweitert werden können. ST4 2018 wird offiziell auf der diesjährigen tekom-Jahrestagung vom 24. bis 26. Oktober in Stuttgart vorgestellt.

Je komplexer ein Produkt, je internationaler die Kundschaft und je strenger die gesetzlichen Auflagen, desto aufwendiger ist die Erstellung begleitender Produktinformationen. Zur Einhaltung dieser Anforderungen sind etliche Kontrollen nötig, die teilweise auch dokumentiert werden müssen. Da solche Anforderungen tendenziell ansteigen, wünschen sich moderne Redaktionen deshalb mehr Automatisierung.

Bisher wurden Automatismen entweder aufwendig selbst programmiert oder einmalig zur Programmierung beauftragt. Ändern sich die Anforderungen an betroffene Workflows und Prozesse, müssen diese bestehenden Workflows dann erneut aufwendig umprogrammiert werden. Genau deshalb möchte SCHEMA in ST4 2018 Redakteuren die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, um neue Anforderungen flexibel in bestehenden Automatismen umzusetzen.

So können durch die Neuerungen in ST4 2018 Redakteure nun selbst Workflows erstellen, die automatisch angestoßen werden und daraufhin verlässlich den vorgegebenen Prozessschritten folgen. Auf diesem Weg könnte nach der Übersetzung eines Dokuments automatisch eine Produktion starten oder eine E-Mail automatisch an den Abteilungsleiter verschickt werden, wenn eine Aufgabe erledigt wurde.

Die Erstellung automatischer Workflows ist für Redakteure selbst durch den Workflow-Designer und die Workflow Automation Library sehr eingängig. Die Workflows werden in Form von Prozessablaufdiagrammen erstellt und durch die Automatismen aus der Workflow Automation Library innerhalb weniger Klicks automatisiert. Dabei können praktisch alle Teile des Redaktionssystems angesprochen, ausgelöst oder verändert werden.

Bei SCHEMA bleibt Automatisierung also weiterhin ein strategisch wichtiges Thema. Nach der großen Neuerung des Projektkonfigurators in ST4 2017, der aus intelligenten Informationsbausteinen automatisch Publikationen erstellt, folgen nun mit dem Workflow-Designer und der Workflow Automation Library zwei essenzielle Funktionen, die Redaktionsprozesse automatisieren. Unternehmen werden dadurch auf Änderungen von Anforderungen schnell und flexibel reagieren und Redakteure sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Qualitativ hochwertige Inhalte erstellen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation – das war die SCHEMA Conference 2017

Dreh- und Angelpunkt der Technischen Redaktion und Technischen Dokumentation war vom 9. bis 10. Mai 2017 einmal mehr Nürnberg.

Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation - das war die SCHEMA Conference 2017

Die SCHEMA Gruppe, Anbieter hochfunktioneller Component Content Management Lösungen, hatte zur jährlich stattfindenden SCHEMA Conference eingeladen, die in diesem Jahr erstmals im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg stattfand. Mehr als 500 Teilnehmer aus 14 Ländern waren gekommen, um sich zu den neuesten Entwicklungen in der Technischen Dokumentation zu informieren. Daneben waren zahlreiche zertifizierte Partner aus dem SCHEMA Partnernetzwerk vertreten, die gemeinsam mit dem Hersteller „Best-of-breed“-Lösungen für Consulting, Übersetzung und Implementierung entwickeln, um optimal auf jeweilige Kundenanforderungen einzugehen. Zu Gast waren in diesem Jahr die Partner A2 documentation, acrolinx, across, C+P, congree, doctima, Dokuwerk, ep Technische Dokumentation, ICMS, Imprimatur, Kaleidoscope, nlg, Schmeling + Cosultants, T3, TID Informatik, Transline, urban translation services, text & form und Dr. Rieland Technische Dokumentation.

Referenten der SCHEMA Gruppe stellten in zahlreichen Workshops und Vorträgen detailliert das aktuelle Release 2017 von SCHEMA ST4 vor – das herstellereigene und inzwischen weltweit genutzte XML-Redaktionssystem für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr klar auf Content Delivery im Kontext von Industrie 4.0 und damit auf dem SCHEMA Content Delivery Server, kurz SCHEMA CDS, eine ebenfalls am Nürnberger Unternehmensstandort entwickelte Lösung für den B2B-Bereich. Der SCHEMA CDS ist eine der wenigen Content-Delivery-Plattformen, die heute als umfassende Standardsoftware am Markt angeboten wird. So befasste sich eine Expertenrunde aus Anwendern, Entwicklern, Wissenschaft und Verbänden in der gut besuchten Podiumsdiskussion neben Fragen zur Werthaltigkeit vor allem mit der Einführung und möglichen Weiterentwicklung dieser neuen Plattformen. Verbesserte Zusammenarbeit und optimierte Workflows waren in diesem Jahr weitere Themen, die auf großes Teilnehmerinteresse stießen. Neben dem angekündigten Ausbau der Automatisierungs-Workflows in SCHEMA ST4 sorgten hier vor allem Berichte aus der Kundenpraxis für volle Publikumsreihen. SSI Schäfer, ein österreichischer Intralogistik-Anbieter, berichtete über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit SCHEMA ST4 als einheitlicher Plattform für die unternehmensweite Dokumentation und Kommunikation – mit mehr als zweihundert Anwendern und drei Technischen Redakteuren. SEW Eurodrive konnten außerdem von dem erfolgreichen Einhalten anspruchsvoller Normen durch SCHEMA ST4 berichten. Als Vertreter des Healthcare-Bereichs berichteten Philips Medical Systems von der Erstellung und Präsentation neuartiger Analyseanweisungen für Service-Techniker mit SCHEMA.

47 Partner und Speaker, knapp 40 Workshops und Vorträge: Für Anwender blieb ausreichend Gelegenheit, sich an beiden Konferenztagen zu Partnerlösungen sowie einzelnen Features in SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS detaillierter zu informieren. In Abwandlung eines Obi-Wan-Zitats aus dem Star-Wars-Epos zeigte ein Referent aus der SCHEMA Entwicklung, wie die erfolgreiche Datenanalyse und -auswertung gelingen kann. Der britische SCHEMA Partner Imprimatur Limited berichtete von der zentralen Rolle, die dem SCHEMA Online Media Designer (OMD) bei der Erstellung der Bedienungsanleitung für den neuen Bentley Continental GT zukommt.

Ein an Nutzerbedürfnissen ausgerichtetes, workflowoptimiertes 2-in-1-Prinzip stellte die SCHEMA Gruppe mit der neuen Catalog Content Integration vor, bei dem Funktionalitäten aus dem Content Creator von TID, SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS zusammengeführt werden, um ein optimales Zusammenspiel von Ersatzteilkatalog mit Bedienungs-, Service- und Wartungsanleitungen zu gewähren.

Gefragt waren besonders von Besuchern international tätiger Unternehmen Vorträge und Angebote im Bereich Übersetzungsmanagement. Spezialisierte Partner und SCHEMA Experten erläuterten, wie systemseitig für ein optimales Translation Management gesorgt werden kann und wie die Standard-Schnittstelle COTI die Verknüpfung von Redaktionssystem und Translation Memory System (TMS) erfolgreich unterstützt. Dieses unter Federführung der DERCOM (Verband Deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e. V.) initiierte Projekt stand ebenso im Interesse der Diskussionen wie der von der tekom (Gesellschaft für technische Dokumentation e. V.) aktuell vorangetriebene Datenbereitstellungsstandard iiRDS (intelligent information Request and Delivery Standard).

Wie bereits in den Jahren zuvor hatten Interessenten und Neueinsteiger am zweiten Konferenztag die Möglichkeit, abseits der Expertenvorträge und -diskussionen im SCHEMA CMS Camp die Funktionsweise und Bedienung eines modernen Redaktionssystems kennenzulernen.

Für willkommene Abwechslung sorgte am ersten Konferenztag nicht nur das Abendprogramm, zu dem die Veranstalter in das Traditionslokal Bratwurst Röslein im Herzen der Nürnberger Altstadt eingeladen hatten, sondern auch die Verlosung der Partnerpreise am zweiten Tag, ein inzwischen fest etablierter Termin im Konferenzprogramm.

Save the date: Die nächste SCHEMA Conference findet am 19. und 20. Juni 2018 im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg statt.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Automatisierung, Industrie 4.0 und IoT im Fokus – alljährliches Branchentreffen der Technischen Redaktion und Dokumentation in Nürnberg

News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Auch in diesem Jahr verspricht die SCHEMA Conference wieder zu einem Branchen-Highlight der Technischen Redaktion und Dokumentation zu werden. Nach dem Besucherrekord im vergangenen Jahr mit 500 Teilnehmern aus 21 Ländern begrüßt der Veranstalter, die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg, Kunden, Partner und interessiertes Fachpublikum in diesem Jahr erstmals in der großzügigen Messe-Atmosphäre des Nürnberg Convention Centers (NCC) Mitte. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen am 9. und 10. Mai 2017 Workshops, Vorträge, Präsentationen und Partner-Lösungen rund um das XML-basierte Component Content Management System SCHEMA ST4 und die intelligente Content-Delivery-Lösung SCHEMA CDS.

Intelligentes Content Management in Zeiten von Industrie 4.0 und IoT

Automatisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) sind die Schlagworte, die Unternehmen in der Informationstechnologie ebenso wie in der Prozess- und Fertigungsindustrie heute umtreiben. Groß ist daher der Branchenquerschnitt – von Automotive und Elektronik über Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik und Pharmazeutischen Industrie -, dessen Vertreter sich zu den neuesten Entwicklungen rund um das modularisierte Arbeiten in der Technischen Dokumentation informieren werden. Referenten u. a. von Philips Medical Systems, Otto Bock Healthcare, Bentley Motors, Daikin, Jensen, SEW Eurodrive und Maquet berichten auf der diesjährigen SCHEMA Conference über ihre praktischen Erfahrungen im Content Management mit SCHEMA ST4, dem Einsatz von Content Delivery und den Herausforderungen und Chancen von Automatisierung und Digitalisierung im redaktionellen Umfeld global tätiger Unternehmen. Auch Vertreter aus Unternehmen und Verbänden befassen sich in der Podiumsdiskussion am 10. Mai mit dem aktuellen Thema Content Delivery in Zeiten intelligenter Informationsverteilung und -verknüpfung. Daneben präsentieren SCHEMA-Partnerunternehmen ihre „Best of Breed“-Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, Content Solutions, Sprach- und Übersetzungsmanagement sowie Publikation, Datenmigration und Consulting. Parallel zur SCHEMA Conference findet am 10. Mai das CMS Camp statt. Hier erhalten interessierte Besucher nach Voranmeldung Einblicke zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten eines modernen Redaktionssystems.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Allgemein

SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Redaktionssystem ST4 2017 stellt Informationen merkmalsgesteuert selbst zusammen

SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Der Nürnberger XML-Redaktionshersteller SCHEMA eröffnet mit der Version 2017 seines Redaktionssystems SCHEMA ST4 neue Wege im automatisierten Content-Management. Der Projektkonfigurator als zentrale Neuerung ermöglicht es Technischen Redaktionen, Informationsbausteine merkmalsgesteuert automatisiert zu Publikationen zusammenzustellen. Offiziell vorgestellt wird ST4 2017 auf dem wichtigsten Branchen-Event in Deutschland – der tekom-Jahrestagung von 8. bis 10. November in Stuttgart.

Der Projektkonfigurator bietet eine Alternative zum Content-Management der ersten Generation. Dort war es so, dass Technische Redakteure für eine Publikation (z. B. eine Betriebsanleitung zu einer Maschine) alle benötigten Informationsbausteine von Hand zusammenstellen mussten. In modernen Redaktionsprozessen kommt diese Arbeitsweise deutlich an ihre Grenzen. Je mehr Produktvarianten es gibt, desto schwieriger wird es für die Redakteure, den Überblick zu behalten und die passenden Informationsbausteine schnell zu finden.

Mit dem Projektkonfigurator bietet SCHEMA ST4 nun die Möglichkeit, die Aufgabe der Zusammenstellung auf das Redaktionssystem zu übertragen. Damit das funktioniert, müssen die Bausteine selbst „intelligent“ werden. Sie müssen bildlich gesprochen „wissen“, was sie beinhalten und in welchen Kontexten sie die richtige Wahl sind. Die Mechanismen für diese Form intelligenter Informationen sind in SCHEMA ST4 bereits seit mehreren Jahren verfügbar. Jeder Informationsbaustein kann beliebig viele Merkmale als Meta-Informationen speichern und wird so eindeutig verschlagwortet.

Diese Meta-Informationen macht sich der Projektkonfigurator nun zunutze. Anstatt eine fixe Menge von Informationsbausteinen festzulegen, arbeitet er mit Platzhaltern. Die Platzhalter sind auf eine bestimmte Merkmalskombination konditioniert und können dynamisch mit geeigneten Bausteinen gefüllt werden. Und so finden sich die Publikationsstruktur und die Bausteine von selbst.

Für die Redakteure ist der Projektkonfigurator in SCHEMA ST4 ein leicht zu bedienendes Standard-Feature. In gewohnt übersichtlichen Management-Dialogen sehen sie auf einen Blick, welche Informationsbausteine das Redaktionssystem zusammengestellt hat. Und für Lücken im Informationsbestand können sie mit einem einzigen Klick neue Bausteine anlegen.

Mit dem Projektkonfigurator setzt SCHEMA seine Strategie der Automatisierung von Redaktionsprozessen weiter fort. Zusammen mit den zahlreichen Integrationsschnittstellen (z. B. der ST4 Modul Automated Publishing Extension) und Technologien für die Informationsverteilung (SCHEMA Content Delivery Server) stehen Methoden zur Verfügung, die in der Endausbaustufe eine vollständige Automatisierung von Publikationsprozessen ermöglichen. Unternehmen sind damit auch gerüstet für die hohen Anforderungen, die im Zuge der „Industrie 4.0“ an die flexible Bereitstellung von Informationen gestellt werden.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de – blog.schema.de

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SCHEMA Absolventen Akademie

Absolventen der Technischen Redaktion zu Gast in Nürnberg

SCHEMA Absolventen Akademie

Ein spannendes Live Escape Game als Abendveranstaltung: Das war unter anderem einer der zahlreichen Programmpunkte der vierten SCHEMA Absolventen Akademie, veranstaltet von der Nürnberger SCHEMA Gruppe, einem der führenden Software-Anbieter von XML-basierten Component Content Management Systemen im TechDok-Bereich.

Vom 3. bis zum 5. August trafen sich Absolventen des Studiengangs „Technische Redaktion“ im Trainingscenter in Nürnberg, um an drei Tagen die Systemlösungen SCHEMA ST4 und SCHEMA Content Delivery Server (CDS) näher kennenzulernen bzw. bereits vorhandenes Wissen an zahlreichen Praxisbeispielen anzuwenden und zu vertiefen. ST4-Experten und Trainer gaben in Workshops und Vorträgen Einblicke in die Funktionsweise des Redaktionssystems und stellten einzelne Komponenten detailliert vor, so etwa den Page Layout Designer für das komfortable automatisierte Layouten. Ein besonderes Interesse galt am dritten Veranstaltungstag dem SCHEMA Content Delivery Server, der hoch funktionellen Plattform für die intelligente Informationsverteilung im Zeitalter von Industrie 4.0.

Auch in diesem Jahr erwartete die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm, das vor den Türen des Trainingscenters nicht haltmachte. Während am ersten Abend eine Führung durch die historischen Nürnberger Felsengänge mit anschließender fränkischer Verköstigung in der Hütt“n auf der Agenda stand, ging es am zweiten Abend bei einem spannenden Live Escape Game um die rechtzeitige Befreiung aus den Kellergewölben eines Fürther Adventuregame-Anbieters.

Der Erfolg der SCHEMA Absolventen Akademie ist ungebrochen und man freut sich bereits auf die nächste Veranstaltung dieser Art im kommenden Jahr. Aktuell liegt die Teilnehmerbegrenzung bei zwölf Personen. Bewerben können sich innerhalb einer festgelegten Bewerbungsfrist in jedem Jahr Absolventen aus dem Studiengang Technische Redaktion sowie anverwandter Studienfächer. Nähere Informationen finden Interessenten unter www.schema.de/absolventen-akademie .

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Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de – blog.schema.de

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