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joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Wegweiser – Stützstrukturen ohne Gefügeveränderung entfernen – Oberflächenfinish ohne Funktionseinschränkung

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Bergisch Gladbach, 7.Mai 2018 – „3D-Druck! Toll, und dann…?“ heißt der neue Prospekt von joke Technology etwas provokant. Damit greift der Spezialist für die Oberflächenfeinbearbeitung ein aktuelles Problem auf: Bei immer mehr Verfahren kommt die additive Fertigung zum Einsatz, der Produktionsprozess wird aber nicht bis zum Ende, dem Finish, durchdacht. Damit wird sogar eine Funktionsbeeinträchtigung riskiert. Häufig mangelt es an dem notwendigen Wissen und den entsprechenden Werkzeugen. Für beides bietet der „Wegweiser“ viele Lösungen, denn letztlich führen auch hier mehrere Wege ans Ziel.

3D Druck! Toll, und dann…?

Auf 36 Seiten werden die einzelnen Arbeitsschritte im Detail vorgestellt, ebenso die richtigen Geräte und Werkzeuge. Demonstriert wird zum Beispiel, wie Stützstrukturen schnell und unkompliziert entfernt werden, ohne die Form zu beschädigen. Auch die effektivsten Arbeitsschritte, wie das Bearbeiten schwer zugänglicher Formen oder das Erreichen einer gewünschten Oberfläche, werden mit Bilderstrecken illustriert. Mittlerweile werden beim 3D-Druck viele verschiedene Kunststoffe und Metalle verwendet, weshalb ein hohes Maß an Wissen notwendig ist, welche Hilfsmittel beim Finish zum Einsatz kommen können. Dann lassen sich Fragen „Welche Werkzeuge helfen bei schwer zerspanbaren Werkstoffen“ oder „Wann sind Ultraschall-Minicutter das Mittel der Wahl“ beantworten. Hier nutzt die ganze Erfahrung, die sich joke in allen möglichen Branchen – von Automotive über Werkzeug- und Formenbau, der Raumfahrttechnik bis hin zur Schmuckindustrie – erarbeitet hat.

Neue Werkstoffe verlangen spezielle Bearbeitung und Werkzeuge

Im Prospekt werden viele Aspekte der Bearbeitung vorgestellt, beginnend mit den Antrieben, wie das ENESKAmicro. Insbesondere bei Materialien wie Titan, Edelstahl oder Nickelbasislegierungen ist eine hohe Arbeitsdrehzahl mit einem ebenso hohen gleichbleibenden Drehmoment erforderlich. Das Steuergerät mit passenden Handstücken und Motoren ist weiterhin ein Highlight auf dem Markt. Die neue Generation ist komplett „made in Germany“ und bietet die weltweit höchste Spannkraft bei höchster Rundlaufgenauigkeit und 20 % höherer Enddrehzahl. Zuerst müssen die Stützstrukturen entfernt werden – dafür bieten sich Minicutter, Präzisionszangen, Diamant-Trennscheiben oder kleine Kreissägeblätter an. Für die grobe Oberflächenbearbeitung sind Entgratmesser, Fräs- und Schleifstifte geeignet, die die feineren Stützstrukturen und Grate leicht entfernen. Bei der Nachbearbeitung sind viele Anwender bereits nah am Ziel. Entscheidet der Anwender sich bspw. für den Weg des Strahlens mit dem jeweiligen Strahlgut, so verfeinert und verfestigt er die Oberfläche, reinigt oder entgratet das Werkstück oder erreicht einen schnellen und aggressiven Abtrag.

Die andere Variante wäre der feine Schliff, der nicht umsonst häufig eher umgangssprachlich Politur genannt wird. Denn wie bei allen spanenden Verfahren wird überschüssiges Material in Form von Spänen abgetrennt, teilweise so fein, dass geforderte Rauheitstiefen bereits erreicht werden. Für die, die µ-feine Ergebnisse fordern, folgt der Bereich des Finishing zur Strich- oder Hochglanzpolitur. Dafür bietet joke die passenden Bänder, Pasten, Filze, Tücher und Suspensionen an. Zu guter Letzt widmet sich der Wegweiser der Gesundheit des Anwenders, mit dem geeignetem Arbeitsschutz und der Arbeitsplatzausstattung und der einen oder anderen Vorsichtsmaßname kann es gleich los gehen!

Alle Geräte, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien können über joke bezogen werden. Die meisten sind innerhalb von 24 Stunden lieferfähig. Alle Produkte sind natürlich im Onlineshop unter www.joke-technology.de erhältlich. Hier können auch der Neuheiten-Prospekt und der klassische Katalog bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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Brillante Lösungen für perfekte Oberflächen. Über joke Technology

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 77 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls-, MIG- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
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Managementprojekte im öffentlichen Sektor von Brasilien

Bildungsminister Rossieli Soares verkündet Innovation Management Professional (IMP) Programms in Kooperation mit der SIBE

Managementprojekte im öffentlichen Sektor von Brasilien

Der brasilianische Bildungsminister Rossieli Soares verkündete am 17. April, den Start des Innovation Management Professional (IMP) Programms im National Fonds für die Entwicklung des Bildungswesens (FDNE). In der Institution sollen 30 Innovationsprojekte von Mitarbeitern durchgeführt werden. Das „Ministerio da Ciencia, Tecnologia, Inovaoes e Comunicaoes (MCTIC)“ startet ebenfalls dieses Programm. Hier werden in den nächsten Jahren weitere 30 Projekte, in 16 Forschungseinheiten durchgeführt.

Die Projekte im MCTIC werden von Mitarbeitern vorgeschlagen und an den 21 Zielen (2018-2022) des Ministeriums angelehnt sein. Am Ende des 14-monatigen Programms erhalten die Mitarbeitenden eine Zertifizierung, welche an Hochschulen mit 20 Credit Points angerechnet werden kann.

Übergeordnetes Ziel des IMP-Programms ist es, die Innovationen in Brasilien voranzutreiben. Weiter soll das Programm das Bild des Ministeriums in der Öffentlichkeit verbessern und sowohl in der Verwaltung als auch in der Gesellschaft für Innovationen sorgen.

Das IMP-Programm wird in Kooperation mit der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin durchgeführt. Es folgt dem Modell der SIBE, bei dem der Transfer von Wissen und Technologie in die Praxis im Mittelpunkt steht.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Top-Technologien und Pläne für die Ewigkeit

Delegation aus Brasilien an der SIBE

Top-Technologien und Pläne für die Ewigkeit

Einen Eindruck von Innovation und Innovationsmanagement in Deutschland zu gewinnen, war ein Hauptreiseanliegen der 33 brasilianische MBA-Studenten/innen. In Kooperation mit der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin, besuchten südamerikanische Unternehmer, Fach- und Führungskräfte daher vom 16. April bis zum 01. Mai waren verschiedenste deutsche Unternehmen.

Der erste Halt auf der Reise war MTU, das Kernunternehmen der Rolls Royce Power Systems AG. SIBE-Alumnus und Vice President Assembly and Test Stands des Unternehmens, Torsten Winterwerber, hielt im Werk am Bodensee einen Vortrag zum Thema Lean Management. Mit unzähligen Beispielen der praktischen Anwendung im eigenen Unternehmen beantwortete Winterwerber die zahlreichen Fragen der brasilianischen Gäste.

Nach einem Aufenthalt bei Thyssen Krupp in Rottweil, am folgenden Tag, wurde die Trumpf GmbH & Co. KG in Ditzingen besucht. Im dortigen Trainingscenter stellte Stephan Bundschu, ehemaliger Vice President der Trumpf Inc. in den USA, den interessierten Brasilianern neben einigen Daten und Fakten, den Innovationsprozess des Unternehmens dar. Anschließend wurden die Laserschneidemaschinen in den Vorführhallen besichtigt.

Als letzter Unternehmensbesuch in der ersten Woche stand die Holy AG in Metzingen auf dem Programm. Die Brasilianer konnten so, einen Blick hinter die Kulissen der Outlet City werfen und im Anschluss natürlich noch selbst einkaufen.

Die zweite Woche begann mit einer Seminarreihe zum Thema „Industrie 4.0“ und „Design Thinking“ im Steinbeis House of Management and Technology in Stuttgart-Plieningen. Am darauf folgenden Tag ging es weiter nach Karlsruhe, zum Institut für Technologie (KIT) und einer städtischen Besichtigung.

„Wegen meines akademischen Hintergrundes im Bereich der Chemie, waren vor allem die chemischen Unternehmen für mich sehr interessant“, sagte Aline Lucia de Araujo über den Besuch bei der BASF AG in Ludwigshafen am Rhein. Für die MBA-Studentin und Angestellte bei der Cargill Inc. im Bereich Analyse von industriellen Prozessen und Qualitätsmanagement, war der Ausflug des zweiten Mittwochs der wohl Spannendste.

Am vorletzten Tag wurde der Delegation die Möglichkeit geboten, als Ergänzung zu den bisherigen wirtschaftlichen Ansichten und Innovationsprozessen, die politische Sicht kennenzulernen. Im Finanzministerium Baden-Württemberg, zeigte Oliver Magiera, Länderreferent im Referat Außenwirtschaft, auf, wie das Bundesland Innovation versteht und fördert. Hierbei zeigte sich, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen die Unterstützung der Politik brauchen. Anschließend wurde der Delegation ein Überblick über die Startup-Landschaft Baden-Württembergs gegeben.

Der letzte Tag begann mit einem Besuch des Daimler-Museums in Stuttgart. Bis zum Abend gab es abschließend noch Reflektionen und Diskussionen zu allen Exkursionen, sowie ein abschließendes Foto der gesamten Gruppe.

Viele der brasilianischen Studenten machen sich nun auf den Weg, Europa noch ein wenig näher kennenzulernen, bevor es zurück nach Brasilien geht.

Die SIBE bedankt sich herzlich für die Teilnahme an diesem Programm und wünscht den Mitgereisten alles Gute für die Zukunft.

Stimmen zum Aufenthalt in Deutschland:

„Ich bin nach Deutschland gekommen, um die Top-Technologien der Welt zu sehen. Meine Erwartungen wurden erfüllt und sogar übertroffen.

Der größte Unterschied zwischen den deutschen und brasilianischen Unternehmen ist meiner Meinung nach die langfristige Planung in Deutschland. Die Unternehmen hatten teilweise Pläne für die Ewigkeit.“

– Harley de Olivieire Paiva, MBA-Student und Eigentümer der Grupo Imol in Brasilien

„Es war sehr interessant, etwas über die Innovationsprozesse und vor allem die Unterschiede der Prozesse in kleineren und großen Unternehmen zu sehen. Ich habe viel, vor allem im technisch-praktischen Bereich, lernen und für meine Arbeit und meine Studien in Brasilien mitnehmen können.

Als größten Unterschied zwischen brasilianischen und deutschen Unternehmen sehe ich die Unternehmenskultur. In Deutschland wird ein viel größeres Spektrum betrachtet. Neben dem Profit legen Unternehmen viel Wert auf Mitarbeiter, Qualität und detaillierte Planung.

Einige brasilianische Unternehmen nutzen die Automatisierung der Prozesse um möglichst wenige Mitarbeiter beschäftigen zu müssen, während in Deutschland versucht wird die Mitarbeiter möglichst zu halten, beispielsweise, indem sie ihnen einen Wechsel der Position oder der Abteilung ermöglichen.“

– Aline Lucia de Araujo, MBA-Studentin und Angestellte bei der Cargill Inc. Im Bereich Analyse der industriellen Prozesse und Qualitätsmanagement

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Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

Frankfurt am Main, 26. April 2018. Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise blicken Finanzverantwortliche weltweit optimistisch in die Zukunft und rechnen in 2018 mit einem mäßigen bis starken Wachstum der heimischen Wirtschaft. Insbesondere in Europa macht sich nach Jahren des langsamen Wirtschaftswachstums ein Aufschwung bemerkbar. Europaweit sind CFOs in Deutschland am optimistischsten: 40 Prozent rechnen mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. Zurückzuführen ist dieser Optimismus auf einen Anstieg des Jahresumsatzes, der für mehr als die Hälfte (60 Prozent) höher ausgefallen ist als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage im Auftrag von American Express unter 870 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich. Ganz vorbehaltlos schauen sie dennoch nicht ins neue Jahr. Der Grund: der technologische Fortschritt, den viele bereits als Disruptor wahrnehmen.

Blickte ein Jahr zuvor noch jeder zweite skeptisch auf die Entwicklung der heimischen Wirtschaft, sind CFOs in Deutschland wieder zuversichtlich. Inzwischen rechnen ganze 40 Prozent mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. 17 Prozent können das auf einen deutlich höheren Jahresumsatz des Vorjahres zurückführen. Dass sich politische Veränderungen oder die weltweite Handelspolitik in 2018 auf das Unternehmenswachstum auswirken könnten, halten fast die Hälfte der Befragten für unwahrscheinlich (43 Prozent). „Dennoch können sich die Finanzverantwortlichen nicht von der Sorge um die Auswirkungen unerwarteter politischer und handelspolitischer Veränderungen auf die Geschäftsentwicklung freimachen. Ein Drittel räumt ein, das mit zunehmender Sorge zu beobachten“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der aktuellen handelspolitischen Diskussion und Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit gegenübersehen, ist das absolut nachvollziehbar.“

Zur Unterstützung des Unternehmenswachstums bei gleichzeitiger Optimierung der Rentabilität setzen CFOs in Deutschland auch weiterhin auf Investitionen und Ausgaben. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) gab an, in diesem Jahr allerdings nur zu moderaten Investitionen und Ausgaben bereit zu sein – jeder fünfte rechnet mit einer Zunahme von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management steigt weiter an
Bereits im Jahr zuvor galt die Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements als wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie, bringt sie doch nachhaltige und finanzielle Vorteile. Im Rahmen der aktuellen Studie konnte die Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management unter den Befragten erneut zulegen – 80 Prozent schreiben einer Optimierung eine höhere Bedeutung zu als im Jahr zuvor. „Working-Capital-Management ist für Unternehmen immer von Belang, in Zeiten des Aufschwungs ebenso, wie in unvorhersehbaren. Wie wichtig es ist, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, erkennen die Finanzverantwortlichen auch in Deutschland immer stärker“, so Edwin Schoenmakers.

Die entscheidenden Vorteile, die laut Studie im Besonderen für eine Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements sprechen, sind: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragevolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Damit diese Luft nicht knapp wird, müssen Unternehmen flexibel bleiben und kurzfristig auf Verbindlichkeiten reagieren können. Hinter Cash- und Working-Capital-Management stehen pragmatische Lösungen, die das gewährleisten“, weiß Edwin Schoenmakers.

Neue Märkte erschließen hat für deutsche CFOs Priorität
Danach gefragt, welches Unternehmensziel im kommenden Jahr Priorität hat, sind sich die Befragten weltweit überwiegend einig: Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden, sehen die meisten Finanzentscheider als wichtigstes Ziel (71 Prozent) an und messen diesem noch mehr Bedeutung bei als im Vorjahr. Die Mehrheit der Teilnehmer in Europa teilt diese Meinung. Für CFOs in Deutschland hingegen stehen die Kundenbedürfnisse an zweiter Stelle. Oberste Priorität hat für sie die Erschließung neuer Märkte – mehr als jeder zweite (53 Prozent) hat das als wichtigstes Unternehmensziel für das Jahr definiert.

Dabei setzen die Unternehmen auf Maßnahmen, die ein organisches Wachstum ermöglichen. Insbesondere administrative Prozesse sollen effizienter gestaltet und mehr Kapazitäten für Produktion und Dienstleistungserbringung geschaffen werden (jeweils 37 Prozent). Ein Drittel der Befragten will insbesondere in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren.

Technologie als Disruptor: Finanzentscheider blicken mit Vorbehalt auf Künstliche Intelligenz
Der technologische Fortschritt treibt Unternehmen weltweit um und macht auch vor den Finanzverantwortlichen in deutschen Unternehmen nicht Halt. Alle Befragten sind sich einig, dass technologische Innovationen sich auf ihren Job auswirken und diesen verändern werden. Ein Drittel nimmt diese bereits als maßgeblichen Disruptor wahr. 87 Prozent der Befragten in Deutschland bereitet das Thema Künstliche Intelligenz schlaflose Nächte, gefolgt vom Internet der Dinge (47 Prozent) und Robotics und Automation (43 Prozent).

Die Notwendigkeit in technologischen Fortschritt, insbesondere in Maßnahmen, die die Digitalisierung vorantreiben sollen, zu investieren, haben die Unternehmen erkannt. 37 Prozent haben es sich sogar zum Ziel gemacht, eine führende Rolle in ihrer Branche einzunehmen und als Pionier aus der Disruption durch die Digitalisierung hervorzugehen.

Den Global Business & Spending Outlook gibt es hier zum Download:
http://amex.co/bizoutlook2018

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 870
Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar
befragt, darunter 30 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November und Dezember 2017.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

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ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

68% der deutschen Sicherheitsfachkräfte planen, in den nächsten 12 Monaten mehr Personal für Vulnerability Response einzustellen

ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – ServiceNow, Inc. (NYSE: NOW) veröffentlicht eine neue Studie „Today“s State of Vulnerability Response: Patch Work Demands Attention“, die auf einer Umfrage des Ponemon Institute basiert. Die Studie entdeckte das sogenannte „Patching Paradoxon“ der Sicherheit – mehr Arbeitskräfte allein garantieren noch nicht eine bessere Sicherheit. Während Sicherheitsteams mehr Fachpersonal für Vulnerability Response einplanen, weil sie dies auch tun müssen, lassen sie ihre fehlerheften Patching-Prozesse außer Acht und können am Ende ihre Sicherheitsprobleme nicht lösen.

Patches zu verwalten, ist für Unternehmen eine Herausforderung. Sie verwenden dafür manuelle Prozesse und können nicht priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss. Die Umfrage ergab, dass effiziente Vulnerability-Response-Prozesse Abhilfe schaffen können. Dabei ist herausgekommen, dass rechtzeitiges Patchen die erfolgreichste Methode ist, Sicherheitsverletzungen zu vermeiden.

An der ServiceNow Studie nahmen knapp 3.000 Sicherheitsfachkräfte aus neun Ländern teil, davon mehr als 450 in Deutschland, um die Effizienz ihrer Vulnerability Response Tools und Prozesse besser zu verstehen. Als Vulnerability Response bezeichnet man den Prozess, mit dem Unternehmen Softwarefehler mit Angriffspotenzial priorisieren und beheben.

„Zusätzliches Fachpersonal allein wird das Kernproblem der heutigen Sicherheitsteams nicht lösen können,“ sagte Steve Bradford, Senior Area Vice President für Nordeuropa bei ServiceNow. „Was Unternehmen hilft, ist Automatisierung von Routineprozessen sowie Priorisierung von Schwachstellen. So können Sicherheitsteams das Patching-Paradoxon vermeiden und ihre Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs drastisch zu reduzieren.“

Unternehmen wollen in zusätzliches Fachpersonal für Vulnerability Response investieren
Cybersecurity-Teams setzen bereits einen erheblichen Teil ihrer Ressourcen für das Patching ein. Diese Zahl wird steigen:
-Deutsche Unternehmen investieren im Schnitt 330 Stunden pro Woche für Vulnerability Response (im Vergleich zu 321 Stunden weltweit). Das entspricht ungefähr einem Pensum von acht Vollzeitangestellten.
-68% der Befragten in Deutschland sagten, dass sie in den nächsten 12 Monaten mehr spezialisierte Arbeitskräfte für das Patching einstellen wollen.
-Im Schnitt planen deutsche Unternehmen etwa 3 bis 4 (3,4) Personen einzustellen, die sich mit dem Thema Vulnerability Response beschäftigen – eine Steigerung von 42% gegenüber dem heutigen Personalbestand.

Rekrutierung alleine reicht nicht aus: das Problem sind fehlerhafte Prozesse
Es ist nicht immer möglich, zusätzliche Mitarbeiter für Cybersicherheit einzustellen. Laut ISACA, einer globalen gemeinnützigen IT-Advocacy-Gruppe, wird der weltweite Mangel an Cybersecurity-Experten 2 Millionen bis 2019 erreichen. Die Studie ergab, dass zusätzliches Personal die Herausforderungen, mit denen deutsche Unternehmen konfrontiert sind, nicht lösen kann. Das belegen die Ergebnisse der in Deutschland befragten Personen:

-42% geben an, dass sie mehr Zeit mit der Verwaltung manueller Prozesse verbringen als mit der Beseitigung von Schwachstellen (im Vergleich zu 55% weltweit).
-Deutsche Sicherheitsteams haben durchschnittlich 11,2 Tage verloren, um die Patch-Aktivitäten zwischen den Teams manuell zu koordinieren.
-70% finden es schwer, zu priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss.
-62% sagen, dass manuelle Prozesse sie beim Patchen von Schwachstellen benachteiligen.
-54% sagen, dass Hacker Unternehmen mit Technologien wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz überholen.
-Das Cyberattack-Volumen stieg im vergangenen Jahr um 16,4 %, das Schadensaufkommen um 20,9%.

„Obwohl die meisten Sicherheitsvorfälle durch das fehlerhafte Patchen entstehen, kämpfen viele Unternehmen mit der grundlegenden Funktionsweise von Patches,“ sagte Steve Bradford. „Angreifer sind mit den innovativsten Technologien bewaffnet. Wenn Sicherheitsteams ihren Ansatz nicht ändern, bleiben sie im Nachteil.“

Schnelles Erkennen und Patchen von Schwachstellen reduziert das Sicherheitsrisiko erheblich
Im Vergleich zu den Unternehmen, die nicht angegriffen wurden, haben betroffene Unternehmen Schwierigkeiten mit Vulnerability-Response-Prozessen:
-43% Unternehmen in Deutschland sind innerhalb der letzten zwei Jahre bereits Opfer von Cyberkriminalität geworden, weltweit waren es 48%.
-49% der betroffenen deutschen Unternehmen gaben zu, ein Opfer eines Angriffs geworden zu sein, für den es bereits einen Patch gab, global waren es 57%.
-32% der Sicherheitsfachkräfte in deutschen Unternehmen sagen, dass ihnen das Risiko einer Cyberattacke bewusst war, bevor diese passierte.
-Deutsche Unternehmen, die Sicherheitsverletzungen verhindert haben, bewerteten die Fähigkeit, schnell zu patchen, um 28% höher (im Vergleich zu 41% weltweit) als Unternehmen, die bereits angegriffen wurden.
-35% der Betroffenen gaben an, nicht zu prüfen, ob es Schwachstellen gibt.

„Wenn man auf einem Schiff ist und das Wasser dringt ein, sind zusätzliche Hände hilfreich,“ sagte Steve Bradford. „Die Studie hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen nach Ressourcen suchen, anstatt sich auf die Analyse des Problems, seinen Umfang und seine Komplexität zu konzentrieren.“

Fehlerhafte Prozesse können abgebaut werden
Diese fünf Schritte sind essentiell für einen praxisorientierten Leitfaden zur Verbesserung der Sicherheitslage für Unternehmen:
-Objektive Bestandsaufnahme der Kapazitäten zur Vulnerability Response
-Time-to-Benefit beschleunigen, indem zuerst die einfachen Prozesse in Angriff genommen werden
-Verlorene Zeit zurückholen, indem Datenbarrieren zwischen Sicherheit und IT abgebaut werden
-End-to-End-Prozesse bei Vulnerability Response definieren und optimieren und diese so weit wie möglich automatisieren
-Talentförderung durch Fokus auf Unternehmenskultur und Arbeitsumfeld

Weitere Informationen
-Report: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Blog: Survey: Hiring more talent alone won“t solve security“s woes
-Slideshare: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Weitere Informationen zu ServiceNow Security Operations finden Sie auf dieser Seite.

Umfrage-Methodik
ServiceNow beauftragte das Ponemon Institute mit der Befragung von fast 3.000 IT-Sicherheitsexperten. Die Befragten stammen aus Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Großbritannien und den USA und vertreten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Das Ponemon Institute, das 2002 gegründet wurde, ist ein Forschungsinstitut, das sich auf Datensicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit spezialisiert.

Über ServiceNow
ServiceNow verbessert die Arbeit im gesamten Unternehmen. Simple Aufgaben zu erledigen kann einfach sein und komplexe, mehrstufige Tätigkeiten ebenso. Unsere Anwendungen automatisieren, prognostizieren, digitalisieren und optimieren Geschäftsprozesse und Aufgaben, von der IT zum Kundenservice, Security Operations bis zu Human Resources. Gleichzeitig verbessert sich die Nutzererfahrung von Mitarbeitern, Anwendern und Kunden, während das Unternehmen transformiert wird. ServiceNow (NYSE:NOW) definiert, wie Arbeit erledigt wird. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

ServiceNow und das ServiceNow Logo sind eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. Alle anderen Marken und Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 0
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Future Smart Leadership und Führungstraining mit Pferden.

Die 14. Jahreskonferenz der EAHAE International Association for Horse Assisted Education.

Future Smart Leadership und Führungstraining mit Pferden.

„Es gab noch nie eine Zeit der größeren Gefahr oder des größeren Versprechens“, sagt der Direktor des Weltwirtschaftsforums, Prof. Klaus Schwab, der seit einigen Jahrzehnten im Zentrum der globalen Angelegenheiten steht. Sein kürzlich erschienenes Buch „The Fourth Industrial Revolution“ (Die vierte industrielle Revolution) erkennt das Potenzial der Technologie an, Milliarden weitere Menschen mit digitalen Netzwerken zu verbinden, Leben und Organisationen dramatisch zu verbessern und sogar durch frühere industrielle Revolutionen verursachte Schäden rückgängig zu machen.

Schwab hat jedoch auch große Bedenken: „Organisationen könnten sich nicht anpassen; Regierungen könnten es versäumen, neue Technologien zu nutzen und zu regulieren, um ihre Vorteile zu nutzen; Die Verlagerung der Macht wird wichtige neue Sicherheitsbedenken schaffen; Ungleichheit kann wachsen; und Gesellschaften fragmentieren.“

Wenn wir also am Rande dieses nächsten Zeitalters des Wandels stehen, müssen wir uns fragen, tauchen wir in die höhere Verheißung mit höherem Bewusstsein ein? Oder geraten wir als konfliktreiche Menschheit in Gefahr?

Die Kompetenz des kollektiven Bewusstseins der Pferde nutzt die EAHAE (Internationaler Verband der Pferdegestützten Aus- und Weiterbildungbildung).

Im März fand die 14. Jahrestagung der EAHAE International Association for Horse Assisted Education in Knüllwald statt.

Die Konferenz besuchten mehr als 70 Teilnehmer aus 16 verschiedenen Ländern, um die Vision zu diskutieren, Horse Assisted Education in die nächste Phase der Führungskräfteentwicklung zu bringen.

Managementexperten, Coaches und Unternehmensberater aus den USA, Russland, Europa, Kasachstan und den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen zusammen, um zu experimentieren, zu lernen, zu führen und geführt zu werden und ein neues Level von Verbundenheit und Leidenschaft innerhalb der Organisation zu schaffen.

Basierend auf den verschiedenen Stärken der Teilnehmer, kombinierte die Konferenz Breakout-Sitzungen mit pferdegestützten Übungen.

Das kollektive Lernen war tiefgründig. Sanny Cassani und Luis Praxmarer (HorseDream Austria) führten durch den Kontext des Wandels, der heute in einer beispiellosen Geschwindigkeit stattfindet. Im Vortrag wurde aufgezeigt, dass eine effektive Führung im Rahmen der Veränderungen nie notwendiger war als heute.

Die Arbeit der EAHAE und pferdegestützte Aus- und Weiterbildung ist relevant und erforderlich.

Pferde haben immer eine wichtige Rolle in der menschlichen Entwicklung gespielt. Vom Transport zum Militär. Von ihrer Rolle in der landwirtschaftlichen und industriellen Revolution bis hin zu Sport und Unterhaltung. Und heute, wo unsere Welt am Rande der nächsten industriellen Revolution steht – der technologischen – schauen wir wieder auf Pferde.

Pferde haben 50 Millionen Jahre als Beutetiere auf einem von Raubtieren besetzten Planeten überlebt. Das Geheimnis ihres Überlebens ist ihre „Herde“. Die Kraft der Herde bezieht sich auf das kollektive Bewusstsein der Pferde. Dieses Bewusstsein verbindet sie und bringt Entscheidungen hervor. Basis ist die Bereitschaft jeden Pferdes, zusammen als eine Einheit zu agieren.

Horse Assisted Education geht auf dieses kollektive Bewusstsein ein, um gleiche Erfahrungen im Menschen hervorzurufen. Horse Assisted Education bietet eine tiefe und profunde Erfahrung und bietet Einblicke in Selbstwahrnehmung, Zusammenarbeit und Führung.

Es ist Überzeugung der EAHAE, dass ein solcher Ansatz für den nächsten evolutionären Schritt der Menschheit in Richtung kollektives Bewusstsein notwendig ist.

Um mit Pferden als Lernpartner zu arbeiten, besuchen Sie www.eahae.org und wenden Sie sich an Ihren nächsten Spezialisten für Pferdeunterstützte Ausbildung.

Über EAHAE: Die EAHAE International Association for Horse Assisted Education ist eine weltweite Plattform für Information, Kommunikation, Ausbildung, Zertifizierung, Forschung und Veröffentlichung aller Arten von pferdegestützter Ausbildung. Die EAHAE hat über 300 qualifizierte Mitglieder aus mehr als 40 Ländern weltweit, die zusammenarbeiten, um die Art of Leadership- und HorseDream-Trainingsprogramme für Einzelpersonen und Firmenkunden durchzuführen. Die Organisation hält sich an die Grundwerte von Vertrauen, Zusammenarbeit und Gleichberechtigung, insbesondere auch in Bezug auf die Pferde, die Trainer und keine Werkzeuge sind.

Geschrieben von Becci Godfrey und Riddhima Kowley (im Auftrag der EAHAE)

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte bietet die Infrastruktur des Internets von morgen. Der Terminus bezeichnet das Internet als Transfer- und Aufbewahrungsraum für jegliche denkbare Werte. Ermöglicht wird dies durch die Blockchain-Technologie.

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte und die Blockchain (Bildquelle: @Photo by Igor Ovsyannykov on Unsplash)

Der Terminus „Internet of Value“ bedeutet übersetzt „Internet der Werte“. Offiziell gibt es für diesen Terminus keine Definition. Lediglich die Entwickler der Kryptowährung Ripple formulieren eine Vision davon, was das Internet der Werte bedeuten könnte. Ripple zufolge soll das Internet der Werte Wert-Transaktionen, unter „Wert“ können hier Geld, geistiges Eigentum oder Wertpapiere verstanden werden, nahezu in Echtzeit getätigt werden. Das bedeutet, dass wirklich alles, was einen Wert besitzt, zukünftig über das Internet transferiert werden kann. Diese Entwicklung wird unter anderem durch die globale Adaption der Blockchain-Technologie im FinTech-Sektor, im Logistik-Sektor, im Handels- und Dienstleistungssektor aber auch in der Gaming-Branche vorangetrieben, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

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ATLANTIC Hotels sind QR Strategiemeister 2017 im Online-Vertrieb

Erstmals erhält eine Hotelgruppe den begehrten Online-Vertrieb-Award von Quality Reservations. Die ATLANTIC Hotels wurden für ihre strategische und konsequente Arbeit im Online-Vertrieb mit der Meisterschale ausgezeichnet.

ATLANTIC Hotels sind QR Strategiemeister 2017 im Online-Vertrieb

Michael Stüring (ATLANTIC Hotels) erhält die Meisterschale von Carolin Brauer (Quality Reservations)

And the winner is… – ATLANTIC Hotels! Mit Spannung erwarteten rund 120 Hotelprofis bei der jährlichen QR-Preisverleihung am 7. März 2018 im angesagten Berliner BRLO Brwhouse die Bekanntgabe der Gewinner des Wettbewerbs um die optimale Online-Vertriebsstrategie. Gesamtsieger und damit QR-Strategiemeister 2017 ist die Zentrale der ATLANTIC Hotels. Zusätzlich wurden in den Kernbereichen des Online-Vertriebs (Angebot, Buchung, Gäste, Hotel) vier weitere QR Partnerhotels für ihre Leistungen ausgezeichnet. Gewinner der Einzelkategorien sind das Europa Hotel Ludwigshafen (Kategorie Angebot), Arthotel ANA im Olympiapark (Kategorie Buchung), INFINITY Hotel & Conference Resort Munich (Kategorie Gäste) und das GHOTEL hotel & living Würzburg (Kategorie Hotel).

Die Auszeichnung zum QR Strategiemeister gehört zu den renommierten Branchenpreisen und ist der einzige Award im Online-Vertrieb dieser Größenordnung in Deutschland. Gewinner ist das Hotel, dem es gelingt, die vier Bereiche des Online-Vertriebs in Balance zu bringen, das Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und konsequent Erträge zu erwirtschaften. Erstmals wurde mit den ATLANTIC Hotels eine Gruppe für ihre überdurchschnittliche Leistung ausgezeichnet. Seit 1997 arbeitet QR mit der kontinuierlich wachsenden Gruppe zusammen, zu der heute 14 Hotels gehören. Bereits in der Vergangenheit waren Häuser der Gruppe aufgrund außergewöhnlicher Leistungen unter den Gewinnern zu finden, so im Vorjahr das ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven. „Die ATLANTIC Hotels arbeiten konsequent und strategisch ineinandergreifend in allen vier Bereichen des Online-Vertriebs. Mit Steigerungsraten von über 100 Prozent bei Umsatz und Übernachtungen im zweiten Halbjahr 2017 und einer Zunahme von Direktbuchungen von über 60 Prozent waren die ATLANTIC Hotels die Best Performer 2017“, so die QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer zur Begründung. Langfristig plante und realisierte das Management gemeinsam mit QR die Einführung der QR-Komplettlösung: Für die Hotels wurde einheitlich das PMS Protel eingeführt, die Integration des zentralen Reservierungssystems QReS 4.0 als 2-Wege-Schnittstelle erfolgte nahtlos, ebenso die Umstellung auf die QR Booking Engine 4.0. Im letzten Schritt ging die Channel-Management-Lösung live.

Carolin Brauer verlieh die QR Meisterschale an Michael Stüring von der ATLANTIC Hotels Management GmbH und gratulierte seinem gesamten Team zu diesem Erfolg. Auch die Sieger der Einzelkategorien wurden für ihre eindrucksvollen Leistungen geehrt.

Quality Reservations (QR) gehört zu den führenden europäischen Anbietern von Dienstleistungen rund um den weltweiten Online-Vertrieb. Geschäftsführerin des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

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