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Erstes Paper der „Inform“-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Erstes Paper der "Inform"-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Utrecht, Niederlande, 16. August 2018 – Ein neues Paper des globalen Geschäftsreiseunternehmens BCD Travel untersucht, wie sich neue Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche auswirken und schließt damit für Travel Manager und Einkäufer eine Wissenslücke.

Das Sourcing Paper ist die erste Ausgabe einer sechsteiligen Reihe über neue Technologien und Travel Management, in der untersucht wird, wie Blockchain, das Internet der Dinge, virtuelle Realität, lernfähige Systeme, Chatbots und künstliche Intelligenz folgende sechs Kernbereiche des Managements von Geschäftsreiseprogrammen beeinflussen:

1.Sourcing
2.Policy
3.Kommunikation
4.Fürsorgepflicht
5.Payment & Expense
6.Performance Management

„Aufgrund der Tatsache, dass Travel Manager und Einkäufern von Geschäftsreisen aktuell die jährlichen Verhandlungen mit Suppliern bevorstehen, haben wir das Thema Sourcing für die erste Ausgabe der „Inform“-Serie gewählt“, erläutert Miriam Moscovici, Director Emerging Technologies bei BCD Travel. Sie leitet das Team, das die „Inform“-Reihe und den Industry Forecast erstellt. „Die Serie hilft, digitale Technologien – darunter künstliche Intelligenz und Chatbots – in Sourcing-Szenarien besser zu verstehen und sich darauf vorzubereiten. Das sind praxisnahe Informationen für praxisorientierte Geschäftsreiseprogramme.“

Zu den konkreten Bereichen des Sourcing, die im ersten Paper der Serie näher untersucht werden, gehören die Identifizierung und Auswahl von Suppliern, die Spezifizierung von Produkten und Services, Preisgestaltung und Auftragsvergabe, die Darstellung von Optionen für Reisende sowie Payment und Performance Management von Suppliern.

Folgende Themen beeinflussen außerdem das Sourcing und werden im Paper genauer betrachtet:

-Blockchain ermöglicht sogenannte „Smart Contracts“ und das Einlösen und Umtauschen von Prämienpunkten in Hotelprogrammen.
-Lernfähige Systeme erzielen Einsparungen durch die automatische Senkung von Preisobergrenzen und die Priorisierung günstigerer Hotels.
-Virtuelle Realität unterstützt bei der Gestaltung von Meeting-Räumen oder kann das persönliche Treffen ersetzen.
-Bots haben mehr als nur Chatfunktion. Sie spielen auch eine Rolle bei der Automatisierung von Routineaufgaben, wie z. B. Analyse von Ausgaben, Katalogverwaltung, Anlegen von Bestellungen sowie Fakturierung und Bearbeitung von Zahlungen.

Das Sourcing Paper schließt mit Tipps für Führungskräfte und Travel Manager, wie Innovationen vorangetrieben werden können – beispielsweise durch die Teilnahme an Beta-Test-Gruppen und die Konsolidierung von Daten und Systemen vor der Einführung neuer Technologien.
Die „Inform“-Serie wird vom Research and Intelligence-Team von BCD Travel herausgegeben, das sich insbesondere mit dem jährlichen Industry Forecast sowie anderen Branchenpublikationen einen Namen gemacht hat. Aufgrund ihrer analytischen Fähigkeiten und fundierten Kenntnisse der Geschäftsreisebranche werden die Mitglieder des Teams häufig zitiert und als Experten zu Branchenveranstaltungen eingeladen.

Das zweite Paper der „Inform“-Reihe konzentriert sich auf den Policy-Bereich und erscheint im Oktober. Darin wird die Rolle neuer Technologien bei der Weiterentwicklung von Reiserichtlinien untersucht. „Technologie bedeutet nicht zwangsläufig, dass Richtlinien nicht länger benötigt werden. Stattdessen wird Technologie dazu beitragen, Richtlinien genauer an die individuellen Bedürfnisse anzupassen und die Compliance zu verbessern“, so Mike Eggleton, Hauptautor des Policy Papers und Senior Manager Analytics & Research bei BCD Travel.

Um alle sechs Paper zu erhalten, die im Laufe des Jahres 2018 und im 1. Halbjahr 2019 erscheinen, besuchen Sie uns auf www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog: https://www.bcdtravel.com/move-de/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Weltpremieren beim berühmten Goodwood Festival of Speed

Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Restaurierter Porsche 964 by Singer

Weinstadt-Großheppach – Der amerikanische Porsche-Veredler, Singer Vehicle Design, hat beim diesjährigen Festival of Speed im englischen Goodwood zwei Weltpremieren gefeiert. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um Porsche 911- Modelle vom Typ 964, die gemeinsam von Singer und Williams Advanced Engineering, einem Unternehmensbereich des Formel 1-Rennstalls, restauriert und modifiziert wurden. Maßgeblich beteiligt an der Herstellung von Komponenten für die Prototypen war die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt-Großheppach.

Für beide Fahrzeuge wurden insgesamt 638 metallische Zierteile gefertigt und zum Teil für den Einbau vormontiert. Als Technologie-, Design- und Umsetzungspartner konnte Kussmaul bei diesem Projekt seine gesamte technologische Kompetenz und sein in der Branche einzigartiges Netzwerk von Fertigungspartnern einbringen. Ab 2019 wird Singer weitere 75 Porsche-Fahrzeuge in Serie fertigen. Auch hier ist Kussmaul bereits als Partner gesetzt.

Bei den Bauteilen handelt es sich u.a. um Türzierleisten, Tankdeckel, Drehknöpfe, Schaltung und Handbremse, die sämtlich aus Aluminium gefräst sowie von Hand poliert und anschließend in schwarz oder natur eloxiert wurden. Auch für das Lenkrad zeichnet Kussmaul verantwortlich – der Träger aus Aluminium, das Inlay aus Carbon und der Ring beledert. Ein weiteres Highlight der Fahrzeuge sind die fünf Porsche-typischen Rundinstrumente mit ihren Laser-gravierten Anzeigen im Cockpit der Armaturentafel. Das Gehäuse der mittleren Tube als Tachometer besticht durch Champagnergold in matt sowie einem auf Hochglanz polierten Außenring in 24 Karat Gold. Viele Teile wurden wie in einer Uhrenmanufaktur in Handarbeit unter dem Mikroskop bearbeitet und zusammengebaut. Auch wurden Teile als Rohlinge im 3D-Druck erstellt und galvanisch beschichtet.

Die Oberflächen der von BBS gefertigten Magnesium-Druckguss-Felgen in Fuchs-Design wurden nach Vorgaben von Rob Dickinson, dem Gründer und Kreativdirektor von Singer, ebenfalls bei Kussmaul veredelt: Die Kombination Hochglanz poliert, gestrahlt und matt lackiert hat es so in der Automobilindustrie noch nie gegeben. Darüber hinaus leistet Kussmaul bei diesem Projekt sowohl Unterstützung bei Konstruktions- und Designfragen als auch bei Colour & Trim.

Bernd Kußmaul, Geschäftsführer des Technologie- und Design-Dienstleisters: „Wir sind stolz, dass Singer bei diesem Projekt auf unsere Kompetenz gesetzt hat. Die Chemie zwischen den Kollegen von Singer und uns hat von Anfang an gestimmt, die Zusammenarbeit große Freude bereitet. Mit unserem starken Netzwerk von Fertigungspartnern haben wir in den letzten Wochen Vollgas gegeben, damit beide Fahrzeuge ihren glänzenden Auftritt in Goodwood haben konnten. Unsere Zierteile, die in stundenlanger Handarbeit von unseren Mitarbeitern gefertigt wurden, machen in ihrer Vollendung das Interieur und Exterieur der beiden Elfer zu etwas Einzigartigem.“

Über Singer Vehicle Design
Geleitet vom Motto „Restored. Reimagined. Reborn.“ restauriert und modifiziert das amerikanische Unternehmen Singer Vehicle Design (Singer) Modelle des von 1989 bis 1994 hergestellten Porsche 964 nach individuellen Kundenwünschen. Die Automobilschmiede mit Sitz in Los Angeles wurde 2009 vom britischen Rocksänger und Autoliebhaber Rob Dickinson gegründet und beschäftigt mittlerweile 100 Mitarbeiter. Mit Kreativität und Leidenschaft sowie in liebevoller Handarbeit entstehen wahre Ikonen, die das zeitlose Design eines Klassikers mit modernster Sportwagen-Technik in sich vereinen. Die Firma Singer selbst baut und verkauft keine Luxussportwagen unter ihrem Namen: „Den Namen Porsche darf das Auto nie verlieren“, so die Philosophie von Dickinson. Seinen Firmennamen trägt das Unternehmen zu Ehren des renommierten Porsche-Ingenieurs Norbert Singer sowie in Anlehnung an die Sänger-Karriere des Gründers und Kreativdirektors, Rob Dickinson.

Die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt bei Stuttgart hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum Spezialisten individueller Lösungen für technische Produkte und Prozesse mit hoher Komplexität entwickelt. 1996 durch Bernd Kußmaul gegründet, versteht sich das Unternehmen heute als Technologie- und Design-Dienstleister. Ob Prototyp, Unikat oder Kleinserie – mit Qualitätsbewusstsein und Leidenschaft entwickeln und steuern die 40 Mitarbeiter handgefertigte Einzelstücke oder komplexe Kleinserienproduktionen mit einem einzigartigen Netzwerk an Fertigungsspezialisten. Vor allem namhafte Marken aus der internationalen Automobilindustrie wie Audi und Bugatti, aber auch Jaguar/Land Rover, Rolls-Royce und Koenigsegg wurden zu Kunden von Kussmaul. Das Unternehmen wurde darüber hinaus in den vergangenen Jahren mehrmals als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

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Bernd Kussmaul GmbH
Svenja Wiebe
Grunbacherstr. 55
71384 Weinstadt
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info@bernd-kussmaul-gmbh.de
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Neuerscheinung: Erde 5.0 – die Zukunft provozieren

So lässt sich die Welt mithilfe der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts retten

Neuerscheinung: Erde 5.0 - die Zukunft provozieren

Karl-Heinz Land: Erde 5.0 – Die Zukunft provozieren.

Viele Menschen fürchten das Tempo der Digitalisierung, sind durch den rasanten Wandel verunsichert und fühlen sich in der globalisierten Welt zunehmend verloren. Die Folge: Geradezu apokalyptische Vorstellungen und „German Angst“ bestimmen die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung. Die Risiken sind das Top-Thema, nicht die Potenziale. Hier setzt Karl-Heinz Land, Insider und Pionier der digitalen Transformation, an: Mit seinem neuen Buch „Erde 5.0 – die Zukunft provozieren“ hält er ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Chancen der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts endlich beherzt zu ergreifen und eine globale „Infrastruktur des Wohlstands“ für alle aufzubauen.

Lands Vision einer engmaschig vernetzten und digital optimierten Welt zielt auf einen demokratisierten Zugang zu Bildung und Information, zu Sozial- und Gesundheitsleistungen sowie zu Kapital und Märkten. Seinen entschiedenen Ansatz, die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Teilhabe durch Technologie zu fördern, versteht der Autor ausdrücklich als Strategie gegen Populismus, Protektionismus und die grassierende Rücksichtslosigkeit gegenüber Mensch und Natur. Land führt dem Leser eindringlich vor Augen, dass alles mit allem zusammenhängt – von Klimawandel und Umweltzerstörung über Hunger und Armut, Ungleichheit und Ungerechtigkeit bis hin zu tiefgreifender sozialer Instabilität. Für ihn ist die Digitalisierung die einzige Option, diese existenziellen Herausforderungen der Menschheit auf einer grundlegenden, systemischen Ebene zu lösen. Sein Credo: Der zweite Planet ist digital.

Im ersten Teil des Buches erläutert Land für den Leser nachvollziehbar und präzise die komplexen Mechanismen und entscheidenden Treiber der digitalen Transformation: Nie wieder wird die Digitalisierung so langsam sein wie heute. Zentrale Technologien wie die Künstliche Intelligenz und die Blockchain, die Robotik und der 3D-Druck entfalten im „Internet der Dinge“ ein effizientes Zusammenspiel, das geradewegs in die fünfte industrielle Revolution führt. Sie wird von cyberphysischen Systemen und zunehmend autonom agierenden Maschinen geprägt. Die Kehrseite der 5.0-Ära: Das Wachstum als Mantra der Wirtschaft hat ausgedient; nahezu die Hälfte der Jobs in den Industrieländern werden in den nächsten 15 bis 20 Jahren verlorengehen und in den Entwicklungsländern entstehen per saldo keine neuen.

Im zweiten Teil geht Land deshalb in medias res: Der Autor skizziert eine ökonomisch-soziale Wende – vom Shareholder Value zur Sinnökonomie, von der Verschwendungs- zur Zirkulärwirtschaft, von Lohn und Gehalt zum bedingungslosen Grundeinkommen, von unfairen Handelsverträgen zu einer gerechteren Neuverteilung der Welt. Darüber hinaus macht er anhand zahlreicher Beispiele greifbar, warum die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) aus der Perspektive einer Erde 5.0 radikal neu und digital gedacht werden müssen.

„Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster“, zitiert Land in seinem Vorwort den 1937 verstorbenen Philosophen und Gründer der kommunistischen Partei Italiens, Antonio Gramsci. Wie damals, als der Faschismus in Europa die Oberhand gewann, befinden wir uns wieder in einer gefährlichen, ambivalenten Übergangsphase, in der egozentrische, machtgierige und unberechenbare Autokraten den Ton angeben. Menschen, die nicht mehr zwischen „Fake-News“ und Fakten unterscheiden, werden anfällig für die Trumps, LePens und AfDs dieser Welt. Auch deshalb versteht Karl-Heinz Land sein Buch als Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, jetzt eine durch und durch digitale, aber von Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Demut vor der Natur geprägte Zukunft zu provozieren.

Mehr Informationen:
www.erde50.de
www.karlheinzland.com

Karl-Heinz Land (56) ist Autor, Redner und Investor. Sein Herzensthema – die Digitalisierung – erlebt und gestaltet er seit über 35 Jahren, unter anderem in Führungspositionen bei international operierenden Unternehmen wie Oracle, BusinessObjects (SAP) und Microstrategy. Mit neuland hat er 2014 eine Digital- und Strategieberatung ins Leben gerufen, die laut Ranking der Zeitschrift „brandeins“ wiederholt zu den besten Deutschlands zählt. Er setzt auf innovative Technologien wie die Blockchain und das Internet der Dinge. Das World Economic Forum (WEF) und das „Time Magazine“ zeichneten Land bereits 2006 mit dem „Technology Pioneer Award“ aus.

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BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Deutsch-amerikanisches Leichtbau Technologie Unternehmen legt weiteren Schritt Richtung Börsengang

BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude teilt die BeeComp Technologies Inc. die offizielle Wertpapierkennung sowie die International-Securities-Identification-Number (ISIN) mit. Somit ist der BeeComp Technologies Inc. ein wichtiger Schritt in Richtung Börsengang gelungen.

BeeComp Technologies Inc.
WKN = A2JPBD
ISIN = US07700R1086

– Gründung 2015 in Red Rock, TX, USA
– Sitz der BeeComp Technologies Inc. In Austin, TX, USA
– Deutsche Repräsentanz in Düsseldorf
– Produktion in Hückeswagen Metropolregion Rhein/Ruhr
(ab 2018 auch in USA)
– Entwicklung und Fertigung von Produktionsanlagen zur Herstellung von Leichtbaustoffen auf Basis von veredelten Papierwaben
– Beratung, Entwicklung und Produktion in einer Hand
– Herstellung von Leichtbauelementen aus Papierwaben und Sandwichpanelen feuerhemmende und belastungsunempfindlichen Beschichtungen
– Ausgangsmaterial für universelle industrielle Nutzung
– Komplette Bausätze von Notunterkünften und Häusern im Low-Cost Bereich
– Komplette Bausätze von Leichtbauhäusern für permanent Living

Kontakt
BeeComp Technologies Inc.
N. Bolay
Regency Square 6200
77036 Houston
+1 713 – 244 8402
+1 713 – 244 8403
bolay@beecomp-technologies.com
http://www.beecomp-technologies.com

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Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronisch Erkrankten, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt. Mit seinem im Juni bei Studylab erschienenen Buch Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung bietet der Autor Robin Bulitz eine vielversprechende Lösung für die flächendeckende medizinische Versorgung der Zukunft.

Die Fachärzte sind überlastet, viele Patienten warten trotz akuter Probleme monatelang auf einen Termin. Diesem Problem stellt die Publikation Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung eine praktische, technologiebasierte Lösung entgegen: die Telemedizin. Diese unterstützt die Interaktion sowohl zwischen Ärzten und Patienten, als auch zwischen Ärzten untereinander. So verbessert sie die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.

Status Quo der Telemedizin

Wie genau kann die Telemedizin in den Alltag integriert werden? Und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Diesen Fragen geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Dabei beschreibt er die bisherige Entwicklung der Telemedizin, und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben haben. Er arbeitet heraus, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als eines der wichtigsten Zukunftsfelder in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland. Sein Buch „Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung“ richtet sich an Gesundheitsmanager, Verbraucherschützer und alle Interessierten.

Das Buch ist im Juni 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95252-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/387307/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Wegweiser – Stützstrukturen ohne Gefügeveränderung entfernen – Oberflächenfinish ohne Funktionseinschränkung

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Bergisch Gladbach, 7.Mai 2018 – „3D-Druck! Toll, und dann…?“ heißt der neue Prospekt von joke Technology etwas provokant. Damit greift der Spezialist für die Oberflächenfeinbearbeitung ein aktuelles Problem auf: Bei immer mehr Verfahren kommt die additive Fertigung zum Einsatz, der Produktionsprozess wird aber nicht bis zum Ende, dem Finish, durchdacht. Damit wird sogar eine Funktionsbeeinträchtigung riskiert. Häufig mangelt es an dem notwendigen Wissen und den entsprechenden Werkzeugen. Für beides bietet der „Wegweiser“ viele Lösungen, denn letztlich führen auch hier mehrere Wege ans Ziel.

3D Druck! Toll, und dann…?

Auf 36 Seiten werden die einzelnen Arbeitsschritte im Detail vorgestellt, ebenso die richtigen Geräte und Werkzeuge. Demonstriert wird zum Beispiel, wie Stützstrukturen schnell und unkompliziert entfernt werden, ohne die Form zu beschädigen. Auch die effektivsten Arbeitsschritte, wie das Bearbeiten schwer zugänglicher Formen oder das Erreichen einer gewünschten Oberfläche, werden mit Bilderstrecken illustriert. Mittlerweile werden beim 3D-Druck viele verschiedene Kunststoffe und Metalle verwendet, weshalb ein hohes Maß an Wissen notwendig ist, welche Hilfsmittel beim Finish zum Einsatz kommen können. Dann lassen sich Fragen „Welche Werkzeuge helfen bei schwer zerspanbaren Werkstoffen“ oder „Wann sind Ultraschall-Minicutter das Mittel der Wahl“ beantworten. Hier nutzt die ganze Erfahrung, die sich joke in allen möglichen Branchen – von Automotive über Werkzeug- und Formenbau, der Raumfahrttechnik bis hin zur Schmuckindustrie – erarbeitet hat.

Neue Werkstoffe verlangen spezielle Bearbeitung und Werkzeuge

Im Prospekt werden viele Aspekte der Bearbeitung vorgestellt, beginnend mit den Antrieben, wie das ENESKAmicro. Insbesondere bei Materialien wie Titan, Edelstahl oder Nickelbasislegierungen ist eine hohe Arbeitsdrehzahl mit einem ebenso hohen gleichbleibenden Drehmoment erforderlich. Das Steuergerät mit passenden Handstücken und Motoren ist weiterhin ein Highlight auf dem Markt. Die neue Generation ist komplett „made in Germany“ und bietet die weltweit höchste Spannkraft bei höchster Rundlaufgenauigkeit und 20 % höherer Enddrehzahl. Zuerst müssen die Stützstrukturen entfernt werden – dafür bieten sich Minicutter, Präzisionszangen, Diamant-Trennscheiben oder kleine Kreissägeblätter an. Für die grobe Oberflächenbearbeitung sind Entgratmesser, Fräs- und Schleifstifte geeignet, die die feineren Stützstrukturen und Grate leicht entfernen. Bei der Nachbearbeitung sind viele Anwender bereits nah am Ziel. Entscheidet der Anwender sich bspw. für den Weg des Strahlens mit dem jeweiligen Strahlgut, so verfeinert und verfestigt er die Oberfläche, reinigt oder entgratet das Werkstück oder erreicht einen schnellen und aggressiven Abtrag.

Die andere Variante wäre der feine Schliff, der nicht umsonst häufig eher umgangssprachlich Politur genannt wird. Denn wie bei allen spanenden Verfahren wird überschüssiges Material in Form von Spänen abgetrennt, teilweise so fein, dass geforderte Rauheitstiefen bereits erreicht werden. Für die, die µ-feine Ergebnisse fordern, folgt der Bereich des Finishing zur Strich- oder Hochglanzpolitur. Dafür bietet joke die passenden Bänder, Pasten, Filze, Tücher und Suspensionen an. Zu guter Letzt widmet sich der Wegweiser der Gesundheit des Anwenders, mit dem geeignetem Arbeitsschutz und der Arbeitsplatzausstattung und der einen oder anderen Vorsichtsmaßname kann es gleich los gehen!

Alle Geräte, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien können über joke bezogen werden. Die meisten sind innerhalb von 24 Stunden lieferfähig. Alle Produkte sind natürlich im Onlineshop unter www.joke-technology.de erhältlich. Hier können auch der Neuheiten-Prospekt und der klassische Katalog bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Bildmaterial

Wenn Sie druckfähiges Bildmaterial wünschen, E-Mail genügt!

Brillante Lösungen für perfekte Oberflächen. Über joke Technology

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 77 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls-, MIG- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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Barbara LuckeDr. Oliver Schillings
Asselborner Weg 14-16Schloßstr. 86
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Tel. 02204 839547Tel. 02204 9879930
E-Mail: b.lucke@joke.deE-Mail: o.schillings@aopr.de

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 75 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
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Managementprojekte im öffentlichen Sektor von Brasilien

Bildungsminister Rossieli Soares verkündet Innovation Management Professional (IMP) Programms in Kooperation mit der SIBE

Managementprojekte im öffentlichen Sektor von Brasilien

Der brasilianische Bildungsminister Rossieli Soares verkündete am 17. April, den Start des Innovation Management Professional (IMP) Programms im National Fonds für die Entwicklung des Bildungswesens (FDNE). In der Institution sollen 30 Innovationsprojekte von Mitarbeitern durchgeführt werden. Das „Ministerio da Ciencia, Tecnologia, Inovaoes e Comunicaoes (MCTIC)“ startet ebenfalls dieses Programm. Hier werden in den nächsten Jahren weitere 30 Projekte, in 16 Forschungseinheiten durchgeführt.

Die Projekte im MCTIC werden von Mitarbeitern vorgeschlagen und an den 21 Zielen (2018-2022) des Ministeriums angelehnt sein. Am Ende des 14-monatigen Programms erhalten die Mitarbeitenden eine Zertifizierung, welche an Hochschulen mit 20 Credit Points angerechnet werden kann.

Übergeordnetes Ziel des IMP-Programms ist es, die Innovationen in Brasilien voranzutreiben. Weiter soll das Programm das Bild des Ministeriums in der Öffentlichkeit verbessern und sowohl in der Verwaltung als auch in der Gesellschaft für Innovationen sorgen.

Das IMP-Programm wird in Kooperation mit der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin durchgeführt. Es folgt dem Modell der SIBE, bei dem der Transfer von Wissen und Technologie in die Praxis im Mittelpunkt steht.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Top-Technologien und Pläne für die Ewigkeit

Delegation aus Brasilien an der SIBE

Top-Technologien und Pläne für die Ewigkeit

Einen Eindruck von Innovation und Innovationsmanagement in Deutschland zu gewinnen, war ein Hauptreiseanliegen der 33 brasilianische MBA-Studenten/innen. In Kooperation mit der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin, besuchten südamerikanische Unternehmer, Fach- und Führungskräfte daher vom 16. April bis zum 01. Mai waren verschiedenste deutsche Unternehmen.

Der erste Halt auf der Reise war MTU, das Kernunternehmen der Rolls Royce Power Systems AG. SIBE-Alumnus und Vice President Assembly and Test Stands des Unternehmens, Torsten Winterwerber, hielt im Werk am Bodensee einen Vortrag zum Thema Lean Management. Mit unzähligen Beispielen der praktischen Anwendung im eigenen Unternehmen beantwortete Winterwerber die zahlreichen Fragen der brasilianischen Gäste.

Nach einem Aufenthalt bei Thyssen Krupp in Rottweil, am folgenden Tag, wurde die Trumpf GmbH & Co. KG in Ditzingen besucht. Im dortigen Trainingscenter stellte Stephan Bundschu, ehemaliger Vice President der Trumpf Inc. in den USA, den interessierten Brasilianern neben einigen Daten und Fakten, den Innovationsprozess des Unternehmens dar. Anschließend wurden die Laserschneidemaschinen in den Vorführhallen besichtigt.

Als letzter Unternehmensbesuch in der ersten Woche stand die Holy AG in Metzingen auf dem Programm. Die Brasilianer konnten so, einen Blick hinter die Kulissen der Outlet City werfen und im Anschluss natürlich noch selbst einkaufen.

Die zweite Woche begann mit einer Seminarreihe zum Thema „Industrie 4.0“ und „Design Thinking“ im Steinbeis House of Management and Technology in Stuttgart-Plieningen. Am darauf folgenden Tag ging es weiter nach Karlsruhe, zum Institut für Technologie (KIT) und einer städtischen Besichtigung.

„Wegen meines akademischen Hintergrundes im Bereich der Chemie, waren vor allem die chemischen Unternehmen für mich sehr interessant“, sagte Aline Lucia de Araujo über den Besuch bei der BASF AG in Ludwigshafen am Rhein. Für die MBA-Studentin und Angestellte bei der Cargill Inc. im Bereich Analyse von industriellen Prozessen und Qualitätsmanagement, war der Ausflug des zweiten Mittwochs der wohl Spannendste.

Am vorletzten Tag wurde der Delegation die Möglichkeit geboten, als Ergänzung zu den bisherigen wirtschaftlichen Ansichten und Innovationsprozessen, die politische Sicht kennenzulernen. Im Finanzministerium Baden-Württemberg, zeigte Oliver Magiera, Länderreferent im Referat Außenwirtschaft, auf, wie das Bundesland Innovation versteht und fördert. Hierbei zeigte sich, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen die Unterstützung der Politik brauchen. Anschließend wurde der Delegation ein Überblick über die Startup-Landschaft Baden-Württembergs gegeben.

Der letzte Tag begann mit einem Besuch des Daimler-Museums in Stuttgart. Bis zum Abend gab es abschließend noch Reflektionen und Diskussionen zu allen Exkursionen, sowie ein abschließendes Foto der gesamten Gruppe.

Viele der brasilianischen Studenten machen sich nun auf den Weg, Europa noch ein wenig näher kennenzulernen, bevor es zurück nach Brasilien geht.

Die SIBE bedankt sich herzlich für die Teilnahme an diesem Programm und wünscht den Mitgereisten alles Gute für die Zukunft.

Stimmen zum Aufenthalt in Deutschland:

„Ich bin nach Deutschland gekommen, um die Top-Technologien der Welt zu sehen. Meine Erwartungen wurden erfüllt und sogar übertroffen.

Der größte Unterschied zwischen den deutschen und brasilianischen Unternehmen ist meiner Meinung nach die langfristige Planung in Deutschland. Die Unternehmen hatten teilweise Pläne für die Ewigkeit.“

– Harley de Olivieire Paiva, MBA-Student und Eigentümer der Grupo Imol in Brasilien

„Es war sehr interessant, etwas über die Innovationsprozesse und vor allem die Unterschiede der Prozesse in kleineren und großen Unternehmen zu sehen. Ich habe viel, vor allem im technisch-praktischen Bereich, lernen und für meine Arbeit und meine Studien in Brasilien mitnehmen können.

Als größten Unterschied zwischen brasilianischen und deutschen Unternehmen sehe ich die Unternehmenskultur. In Deutschland wird ein viel größeres Spektrum betrachtet. Neben dem Profit legen Unternehmen viel Wert auf Mitarbeiter, Qualität und detaillierte Planung.

Einige brasilianische Unternehmen nutzen die Automatisierung der Prozesse um möglichst wenige Mitarbeiter beschäftigen zu müssen, während in Deutschland versucht wird die Mitarbeiter möglichst zu halten, beispielsweise, indem sie ihnen einen Wechsel der Position oder der Abteilung ermöglichen.“

– Aline Lucia de Araujo, MBA-Studentin und Angestellte bei der Cargill Inc. Im Bereich Analyse der industriellen Prozesse und Qualitätsmanagement

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Allgemein

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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