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Telefonica wird Teil des Riverbed Performance Partner Programms

Telefonica bietet internationalen Kunden führende Technologien für WAN-Optimierung und Netzwerk-Performance-Management als Managed Services an und stärkt so seine Marktposition

Telefonica wird Teil des Riverbed Performance Partner Programms

Telefonica wird Teil des Riverbed Performance Partner Programms (Bildquelle: @Riverbed)

München, 29. November 2017 – Telefonica Business Solutions und Riverbed Technology kooperieren und erweitern die Netzwerk- und Cloud-Services von Telefonica um Riverbed SteelHead sowie SteelCentral als Managed Services. Telefonica-Kunden können in Zukunft von WAN-Optimierung und verbesserter Netzwerk-Transparenz profitieren.

Die Managed-Services-Lösung von Telefonica ergänzt die zentralen MPLS- und Hybrid-Network Angebote des Unternehmens. Enterprise-Kunden profitieren von einer besseren Nutzererfahrung und Quality of Service (QoS) für entscheidende Business-Anwendungen, die Umsatz und Produktivität beeinflussen. Die Einführung der neuen Services ist Teil der weltweiten As-a-Service-Strategie von Telefonica.

„Wir arbeiten eng mit Riverbed zusammen, um ihre führenden Lösungen für WAN-Optimierung- und Netzwerk-Performance-Monitoring in unser Managed-Service-Portfolio aufzunehmen. Das Ziel ist es, hochwertige IT-Services schneller anzubieten, einen Mehrwert zu schaffen und uns strategischer an den Zielen unserer Geschäftskunden auszurichten. Unsere Partnerschaft mit Riverbed bietet einerseits eine innovative Auswahl an bewährten Technologien, um unsere Services am Markt abzugrenzen. Andererseits unterstützen wir die Initiativen unserer Kunden beim Thema Digitale Transformation“, erklärt Hugo de los Santos, Director B2B Products & Services bei Telefonica Business Solutions.

Riverbed SteelHead ist eine Lösung für WAN-Optimierung und bietet Telefonica-Kunden branchenweit führende, sichere Optimierung für alle Anwendungen im hybriden Netzwerk. Sie können somit Ressourcen weltweit nutzen und von jedem Ort aus auf Daten sowie Anwendungen zugreifen. Gartner hat Riverbed in den vergangenen neun Jahren stets als „Leader“ in seinem Magic Quadrant for WAN Optimization bewertet. Die Performance-Monitoring-Lösung SteelCentral ermöglicht es den Nutzern, Probleme mit der Netzwerk-Performance schnell zu identifizieren und zu lösen – was das Serviceniveau deutlich verbessert. Riverbed SteelCentral ist zudem vier Mal in Folge zum „Leader“ im Gartner Magic Quadrant für Performance Monitoring und Diagnostics bestimmt worden.

„Der Markt entwickelt sich hin zum digitalen Business. Unternehmen stehen deshalb unter steigendem Druck, qualitativ hochwertige IT-Services bereitzustellen und diese Services schneller weiterzuentwickeln. Die Integration von Riverbed-Technologie in das Telefonica Portfolio ermöglicht es, neue Services zügig einzuführen und zeitnah auf Kundenanforderungen zu reagieren. Wir freuen uns außerdem, dass Telefonica den Global Premier Status innerhalb des Riverbed Performance Partner Programms erreicht hat. Wir arbeiten in Zukunft noch enger auf gemeinsame Erfolge hin“, kommentiert John Robertson, VP for Global Service Providers bei Riverbed, die Partnerschaft.

Als Global Premier Partner kann Telefonica auf umfassende Ressourcen zugreifen, um seine Managed Services zu unterstützen. Riverbed bietet performancebasierte, finanzielle Anreize, mit denen die Entwicklung margenträchtiger Services beschleunigt werden soll. Beide Unternehmen haben investiert, um Aufmerksamkeit zu generieren, Sales und Nachfrage zu stärken. Telefonica und Riverbed erwarten von der Kooperation ein beschleunigtes Wachstum, da sie ihre Kunden gemeinsam beim Wechsel in die Cloud unterstützen.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt

Riverbed stellt Lösungen zur Verfügung, die Unternehmen dabei helfen, von veralteter Hardware zu einem neuen softwarebasierten und Cloud-zentrierten Netzwerkansatz zu wechseln. Damit verbessern Unternehmen ihr Nutzererlebnis und schöpfen das volle Potential ihrer Digitalinitiativen aus. Die integrierte Plattform von Riverbed bietet die Agilität, Transparenz und Performance, die Unternehmen brauchen, um in der digitalen Geschäftswelt erfolgreich zu wirtschaften. Durch die Nutzung der Riverbed-Plattform können Unternehmen Anwendungen, Daten und Services von jeder beliebigen öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus auf jedem Endpunkt im gesamten Netzwerk bereitstellen.

Riverbed SteelHead ist die Nummer 1 unter den Optimierungslösungen und sorgt für eine schnellere Bereitstellung sowie Höchstleistung von Anwendungen im SD-WAN. Die Riverbed SteelCentral Produktfamilie ist eine Suite für Performance-Management und -Kontrolle, die Nutzerfahrung, Anwendungs- und Netzwerkperformance-Management kombiniert. Sie bietet die benötigte Transparenz, um Probleme zu erkennen und zu beheben, bevor Endanwender Schwierigkeiten bemerken, den Help Desk anrufen oder zu anderen Webseiten wechseln.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Neuaufstellung von Wayra Deutschland – Telefónicas Venture-Einheit erfindet sich neu

München, 17. November 2017 – Wayra Deutschland hat gestern sein neues Modell der Start-up-Förderung präsentiert. Mit der Neuaufstellung will die Venture-Einheit von Telefónica Deutschland reiferen Start-ups und jungen Technologieunternehmen einen direkten Zugang in den Konzern und damit einen Innovations- und Wachstumsschub ermöglichen. Dazu setzt Wayra Deutschland auf ein „Venture-Client“-Modell. Zentrales Element: Start-ups sollen Telefónica als Kunden gewinnen und Lieferanten eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen werden. Im direkten Projektgeschäft mit Telefónicas Geschäftseinheiten können sie sich operativ verbessern und von einem globalen Netzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie operationellen Ressourcen und Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen im Zentrum von München zur Verfügung und organisiert Netzwerk-Veranstaltungen im Start-up-Ökosystem und im Konzern. Wayra Deutschland richtet sein Angebot an junge, wachsende B2B-Technologieunternehmen mit Fokus auf den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI). Christian Lindener, seit Februar 2017 Managing Director von Wayra Deutschland und Initiator des neuen Modells, hat den Relaunch gestern bei Wayras „Big Bang“-Event vorgestellt.

Wayra startete sein Akzeleratoren-Programm in Deutschland im Jahr 2012 und hat seitdem rund 40 Start-ups erfolgreich weiterentwickelt. „Wayra war der internationale Pionier bei der Gründerförderung durch Unternehmen“, sagt Christian Lindener. „Unsere Erfolge zeigen, dass unser Ansatz richtig war. Das heißt aber nicht, dass wir genau so weitermachen sollen. Bei der Innovationsförderung müssen die Bedürfnisse einer sich gerade auch in Deutschland rasant entwickelnden Start-up- und Technologieszene in den Mittelpunkt gerückt werden. Und als Venture-Einheit eines Konzerns müssen wir zudem klarmachen, wo wir am besten helfen können. Das neue Venture-Client-Modell von Wayra Deutschland setzt genau hier an. Für ein weltweit führendes Telekommunikationsunternehmen ein Technologieprojekt umzusetzen, die eigenen Produkte und Entwicklungen also einem harten Realitäts-Check zu unterziehen, kann für Start-ups einen echten Wachstumsschub und Umsatzsprung bedeuten.“ Die Kunden-Lieferantenbeziehung kläre die gegenseitige Erwartungshaltung. „Das verringert das Risiko, enttäuscht zu werden – auf beiden Seiten“, so Lindener. Wayra Deutschland und die Geschäftseinheiten von Telefónica begleiten dabei nicht nur die Projektumsetzung, sondern unterstützen auch bei der Vermarktung von Produkten, vernetzen die jungen Unternehmen mit Entscheidungsträgern aus anderen Konzernbereichen und stellen den Kontakt zu Distributions- und Kommerzialisierungskanälen her.

Venture-Client-Modell: Realitäts-Check, Innovationsschub, Wachstumssprung

Vor allem in Deutschland ist viel Bewegung in der Venture-Capital-Landschaft. Mittlerweile agieren knapp 100 Corporate-Akzeleratoren, Inkubatoren und Labs in der Bundesrepublik. Die Investorenszene ist sehr stark ausdifferenziert. Das eingesetzte Venture Capital ist in den letzten Jahren immens gestiegen und wird vor allem risikoavers verwendet. Das Volumen erhöhte sich von rund 570 Millionen Euro (2012) auf mehr als 950 Millionen Euro im Jahr 2016 (Quelle: Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften / BVK). Zudem gibt es in Deutschland anteilig mehr High-Tech-Start-ups und junge Technologieunternehmen als in vielen anderen Industriestaaten. Die Entscheidung von Wayra Deutschland für ein Venture-Client-Modell erfolgte vor diesem Hintergrund.

Von der „Pre-Acceleration“ zur Unternehmensbeteiligung

Bis zu zehn Start-ups möchte Wayra von seinem Münchener Sitz aus jährlich fördern. Für Telefónica agiert Wayra dabei als globaler Technologie-und Innovations-Scout: Die Venture-Einheit identifiziert Unternehmen mit innovativen Pioniertechnologien, die zur Wachstumsstrategie des Telekommunikationskonzerns passen, und überprüft sie genau. „Wir stellen fest, ob diese Unternehmen die Digitalisierung von Telefónica vorantreiben können, ob sie einen Mehrwert liefern und ob es dafür Bedarf im Konzern gibt. Wenn das der Fall ist, laden wir sie ein, sich bei uns zu bewerben“, sagt Christian Lindener, der im Laufe seines Berufslebens mehrere Tausend junge Unternehmen kennengelernt und evaluiert hat. Die von Wayra Deutschland ausgewählten Start-ups werden dann zunächst vier Monate lang intensiv gefördert. Der einmonatigen Vorbereitung („Pre-Acceleration“) folgt eine dreimonatige Phase, in der ein Technologie-Projekt für Telefónica umgesetzt wird. Eine Woche im Monat finden Intensiv-Coachings („Bootcamps“) gemeinsam mit erfahrenen Managern und Gründern statt. Ein kontinuierlicher Austausch erfolgt mit Wayras und Telefónicas globalem Netzwerk aus Mentoren sowie Technologie- und Industrieexperten. Wayra Deutschland beteiligt sich in einer ersten Phase nicht an den jeweiligen Unternehmen („Zero-Equity“-Ansatz): Das Start-up erhält 25.000 Euro für die Umsetzung des Technologie-Projektes. Verläuft dieses Projekt erfolgreich, gibt es die Option auf eine Folgefinanzierung, in dessen Rahmen sich Wayra mit bis zu 350.000 Euro an dem Unternehmen beteiligt.

Christian Lindener möchte Wayra Deutschland verstärkt mit anderen Unternehmen und Corporate-Venture-Einheiten vernetzen. Seine Vision ist es, Wayra als aktive und lebendige Plattform zu etablieren mit „Coworking Spaces“ und Austauschmöglichkeiten für Start-ups, Corporates und Technologieexperten.

Hier finden Sie ein Foto der Diskussionsrunde beim Big-Bang-Event am Donnerstag, den 16.11.2017. Teilnehmer von links nach rechts: Johann Romefort (Stylight tech), Daria Saharova (Vito One), Moderator Franz Glatz (vormals Werk 1, jetzt CEO beim Digitalen Gründerzentrum in Ingolstadt); Christian Lindener (Managing Director Wayra Deutschland), Ozel Christo (relayr, ehemals CEO Neokami) und Maximilian Marquart (BMW Startup Garage).

Über Wayra Deutschland

Wayra agiert als Start-up-Track von Telefónica und identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und hat einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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IRA WÜLFING KOMMUNIKATION gewinnt Wayra Deutschland als neuen Kunden

München, 25. Oktober 2017. Die Kommunikationsagentur IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) hat Wayra Deutschland, Telefonicas Start-up-Track, als neuen Kunden gewonnen. Die Münchener Full-Service-Agentur ist auf die Kommunikationsberatung von Beteiligungsgesellschaften, Professional-Services-Firmen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Für Wayra Deutschland übernimmt IWK die kommunikationsstrategische Beratung bei der Neuausrichtung des Unternehmens sowie die Media Relations.

Wayra identifiziert und fördert innovative Gründerteams im Wachstum sowie junge Technologieunternehmen, vor allem aus den Bereichen Internet of Things (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz. Wayra Deutschland mit Sitz im Zentrum Münchens unterstützt Start-ups nicht nur mit finanziellen Mitteln und Coachings, sondern öffnet ihnen den Zugang zu den Business Units eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen. Damit können die jungen Unternehmen direkt von den operativen Erfahrungen eines global agierenden Partners profitieren und Telefonica als Kunden gewinnen. Das deutsche Wayra-Team arbeitet derzeit an einer Weiterentwicklung seines Start-up-Förderprogramms. Der Launch des neuen Programms ist für November geplant. Als globale Initiative verfügt Wayra über Standorte in zehn Ländern.

„Wir freuen uns, dass wir Wayra Deutschland als neuen Kunden gewinnen konnten. Überzeugt hat dabei auch die besondere Mischung unserer Branchenexpertise: IWK hat sowohl umfassende kommunikative Erfahrung bei der Beratung von Beteiligungsgesellschaften als auch im Start-up- und Technologiebereich“, sagt Ira Wülfing, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von IWK. „Es ist für uns eine außerordentlich spannende Aufgabe, Wayras strategische Weiterentwicklung kommunikativ zu begleiten, das neue Wayra-Modell bei relevanten Zielgruppen bekannt zu machen und das Profil des Unternehmens in der Start-up-Szene, bei Investoren und bei Corporates zu schärfen“, ergänzt IWK-Geschäftsführer Reinhard Saller.

Über IRA WÜLFING KOMMUNIKATION

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) ist eine 2004 gegründete inhabergeführte Full-Service-Agentur mit Sitz in München. IWK ist vorwiegend auf Unternehmenskommunikation in den Bereichen Private Equity, Venture Capital, Unternehmensberatung, Professional Services, mittelständische Unternehmen und Non-Profit-Organisationen spezialisiert. In diesen Segmenten verfügt IWK durch die langjährige Betreuung namhafter Kunden über besondere Expertise und Kompetenzen. Die Leistungen der Full-Service-Agentur decken die gesamte Bandbreite klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab und reichen bis hin zur Entwicklung und Durchführung diverser Eventformate sowie Coaching und Medientrainings.

Zu den Kunden von IWK zählen unter anderem Adcuram, AlixPartners, Bayern Kapital, Equistone Partners Europe, Golding Capital Partners, GCA Altium, Kalle, numares, SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement, Silverfleet Capital und Spencer Stuart.

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Beteiligung an Folgefinanzierung: Wayra legt bei 5Analytics nach

München/Köngen, 12. Oktober 2017 – Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, unterstützt 5Analytics, ein 2016 gegründetes Start-up aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI), durch die Beteiligung an einer Folgefinanzierungsrunde. Wayra hatte sich im August 2016 erstmals bei 5Analytics engagiert, nachdem sich das Unternehmen erfolgreich für Wayras Accelerator-Programm beworben hatte. Schon seit Ende August 2016 entwickelte 5Analytics die Technologie hinter Telefonicas Analytical Insights Center (AIC). Dieses wird mittlerweile von mehreren tausend Mitarbeitern von Telefonica Deutschland zur Informationsbeschaffung und Entscheidungsfindung genutzt. Wayra wird sich gemeinsam mit dem Leadinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft an der Folgefinanzierungsrunde beteiligen. Das Gesamtvolumen der Runde beläuft sich auf 800.000 Euro. Mit den Mitteln plant 5Analytics die Weiterentwicklung seiner KI-Technologie und den organisatorischen und personellen Ausbau des Unternehmens.

Durch die Unterstützung von Wayra erhielt 5Analytics Zugang zu einem seiner bisher größten Kunden: Telefonica Deutschland. Mit dem Analytical Insights Center wurde für Telefonica Deutschland ein System implementiert, das Unternehmens-, Markt- und Wettbewerbsdaten für Mitarbeiter sofort verfügbar macht. Sie nutzen das AIC, um für ihre Arbeit Informationen selbstständig zu erheben und ad-hoc Entscheidungen zu treffen. So konnte beispielsweise Telefonicas Social-Media-Team mithilfe der Technologie in diesem Frühjahr den geeigneten Zeitpunkt für den Start der o2-Free-15-Kampagne identifizieren. Die Entwicklung und Implementierung der 5Analytics-Technologie in Telefonicas AIC hat Thorsten Kühlmeyer begleitet, der bei Telefonica Deutschland Geschäftsanalyse und Künstliche Intelligenz verantwortet. Die größte Herausforderung bei der Anwendung einer KI-Software ist laut Kühlmeyer nicht die Komplexität der Algorithmen. „Entscheidend sind die Automatisierung und Einbettung von Modellen des maschinellen Lernens in eine Echtzeit-Umgebung mit Echtzeit-Daten. Für automatisierte digitale Prozesse bedarf es automatisierter Ergebnisse. Die KI-Lösung von 5Analytics trägt dazu bei, die Lücke zwischen Algorithmen und Echtzeit zu schließen“, so Kühlmeyer.

„Der Abschluss der Folgefinanzierungsrunde unter maßgeblicher Beteiligung weiterer namhafter Investoren ist ein klarer Beleg für den Erfolg von 5Analytics. Wir konnten dem Unternehmen nicht nur durch eine Eigenkapitalbeteiligung in der Startphase, durch unser Mentoren-Netzwerk und durch Coachings helfen, sondern 5Analytics auch Zugang zu relevanten Entscheidungsträgern bei Telefonica verschaffen. Das daraus entstandene Projekt der Entwicklung einer KI-Lösung für Telefonicas Analytical Insights Center ist ein Meilenstein für das Unternehmen. Wir freuen uns, 5Analytics gemeinsam mit den Leadinvestoren weiter unterstützen zu können“, sagt Christian Lindener, Managing Director bei Wayra Deutschland.

„Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Telefonica, unserem ersten großen Kunden, hat uns in der Startphase enorm geholfen. Das gilt es jetzt auf neue Kunden zu übertragen. Mit den Mitteln aus der Finanzierungsrunde wollen wir die Skalierung vorantreiben und uns personell verstärken. Unser Unternehmen ist bereits im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv. Ziel ist es, europaweit zu expandieren“, sagt Stefan Soehnle, Operations Director bei 5Analytics. „Im Zuge dessen entwickeln wir auch unsere produktive Software stetig weiter – beispielsweise durch weitere Programmiersprachen und Schnittstellen, die die Handhabung für den Kunden vereinfachen.“

Ein Bild des Gründertrios von 5Analytics, von links nach rechts: Stefan Soehnle, Operations Director, Alexandra Bellanova, Director Marketing & Communications, Dr. Sebastian Klenk, Managing Director, finden Sie hier: http://bit.ly/2ydgHRG

Über 5Analytics
5Analytics ist ein führendes deutsches KI-Softwareunternehmen, das Unternehmen hilft, durch Künstliche Intelligenz wichtige Geschäftsentscheidungen zu automatisieren und digitale Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen. Dabei bieten sie mehr als nur Technologie. Ihr Beratungsteam begleitet den kompletten Implementierungsprozess und unterstützt unsere Kunden, das Beste aus ihren Daten herauszuholen. 5Analytics, mit Firmensitz in Stuttgart und Düsseldorf, weist namhafte Kunden (u.a. Telefonica, Merck und VW) in ganz Deutschland auf. Aktuell wurde 5Analytics mit dem Bronzenen Stevie Award und dem Innovationspreis-IT ausgezeichnet. Mehr erfahren Sie auf der Homepage von 5Analytics: http://5analytics.com

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams im Wachstum sowie junge Technologieunternehmen, vor allem aus den Bereichen Internet of Things (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz.

Die Wayra Deutschland mit Sitz im Zentrum Münchens unterstützt Start-ups mit finanziellen Mitteln, Coachings, Büroflächen, Events sowie dem direkten Zugang zu den operativen Einheiten der Telefonica als potenzielle Kunden und Partner.

Wayra Deutschland hat einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang 38 geförderten Start-ups. Im Jahr 2017 wurde etwa das Wayra-Start-up Neokami, das eine Künstliche-Intelligenz-Lösung zum Schutz von Firmendaten anbietet, an relayr verkauft. Das Münchener KI-Start-up ebot-7 konnte durch Wayra ihre Lösung in die Systemlandschaft eines der größten Telekommunikationsunternehmen Europas implementieren. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standpunkten in zehn Ländern – unter anderem in Madrid, Barcelona, London und Santiago de Chile.

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SIMWERT startet Incentive nach St. Petersburg

SIMWERT startet Incentive nach St. Petersburg

SIMWERT startet Incentive nach St. Petersburg

SIMWERT-Incentive April 2017: drei aufregende Nächte — vier fulminante Tage

Das traditionelle SIMWERT-Incentive gilt für die Top-10-Vermarkter der beliebten Produkte der bekannten Firma Ay Yildiz: Smarte Handelspartner von SIMWERT qualifizieren sich rasch mit ihrer deutlichen Steigerung der Vertragstarife von Ay Yildiz für einen unvergesslichen Trip in das weltberühmte St. Petersburg.

SIMWERT lädt seine Partner mit den steilsten Steigerungen ihrer Postpaid-Aktivierungen im Vergleich zu Januar als Betrachtungszeitraum ein: Unsere beliebte Incentive Aktion läuft noch bis zum einschließlich 31. März 2017 — dann winken den effizientesten Handelspartnern atemraubende Tage im russischen St. Petersburg!

Sankt Petersburg — das sind fünf Millionen Menschen in der nach Moskau größten Stadt Russlands. Die viertgrößte Metropole Europas erwartet unsere Gäste, wo die Newa in den Finnischen Meerbusen mündet. Jene nördlichste Millionenstadt des Globus bezaubert mit über drei Jahrhunderten wild bewegter Geschichte seit ihrer Gründung durch Peter den Großen.

Sankt Petersburg an der Ostsee — das war einst Petrograd, dann Leningrad. Die ehemalige Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches gilt als bedeutendes Kulturzentrum ganz Europas. Die prächtige City mit dem wichtigsten Ostseehafen Russlands lockt mit fast 2.500 Palästen und Schlössern. Dieses grandiose Erbe der Weltkultur (UNESCO) wird die Top-Partner von SIMWERT mit vielen rauschenden Stunden bei Tag und Nacht verwöhnen!

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungen von Brocade ermöglichen agilen Netzwerkausbau dank individuell skalierbarer Kontroll- und Nutzerebenen

Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

München, 18. Mai 2016 – Telefónica (NYSE: TEF) und Brocade (NASDAQ: BRCD) haben ihre gemeinsamen Tests zur Ermittlung der Leistungsstandards für die Implementierung eines virtuellen EPC (vEPC) im Rahmen des Telefónica NFV Reference Labs abgeschlossen. Die Testergebnisse zeigen, dass Service Provider mit Brocade® vEPC – ausgehend von der innovativen Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungsplattform – agile Netzwerke aufbauen und diese schnell an die Leistungsanforderungen neuer Dienste anpassen können. Die VCM Software-Architektur ist speziell angefertigt, um Produktionskosten zu senken, eine schnellere Service-Bereitstellung zu ermöglichen und virtuelle Ressourcen dynamisch zu verteilen. Dadurch sind Service Provider in der Lage, unterschiedliche Use Cases zu bedienen – von klassischen kundenorientierten Services bis hin zu IoT/M2M, MVNO, privatem LTE und Mobile Edge Computing.

„Die VCM-Lösung von Brocade ist darauf ausgelegt, den maximalen Nutzen aus der Virtualisierung zu ziehen und Leistungsanforderungen bestmöglich zu erfüllen. Die Möglichkeit, Kontroll- und Nutzerebene unabhängig voneinander schnell zu skalieren, garantiert einen ebenso agilen wie zuverlässigen Betrieb. Mit diesen Eigenschaften erfüllt VCM die unterschiedlichen Anforderungen von Service Providern, die ihre Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung umwandeln wollen“, so Nishi Kant, Vice President Networking von Brocade.

Brocade vEPC wurde in Telefónicas standardisierter Testumgebung auf Commercial Off-the-Shelf (COTS) Intel®-basierten x86 Servern installiert und anhand zahlreicher Arten von mobilem Verkehrsaufkommen getestet, um die Leistung sowohl auf der Kontroll- als auch auf der Nutzerebene zu messen. Telefónicas standardisiertes NFV Reference Lab ermöglicht die Durchführung solch komplexer Netzwerkszenarien unter Einsatz von Telefónicas OpenMANO Stack.

Brocade vEPC erzielte hierbei Datenverarbeitungsraten auf Nutzerseite von über 8.5 Mbps und versorgte 2 Millionen Inhaber gleichzeitig mit einer Rate von mehr als 7000 Inhaber-Ansteuerungen pro Sekunde. Damit erreichte vEPC die höchsten jemals von Telefónica in der Referenz-Testumgebung erhobenen Werte. Bei der Ermittlung der Teststandards zeigte Brocade vEPC außerdem lineare Skalierbarkeit bei der Umsetzung von zusätzlichem Verkehrsvolumen auf Nutzer- und Kontrollebene.

„Ziel der Brocade VCM Standardisierung war es, innerhalb der Telefónica Testumgebung Maßstäbe für Stabilität und Kapazität über eine große Bandbreite an Paketgrößen hinweg zu definieren. Wir freuen uns, dass VCM die Leistungserwartungen bei Weitem übertroffen hat. Dieses Ergebnis bestärkt uns darin, die Einführung und den Ausbau virtualisierter Lösungen weiter voranzutreiben, um die Transformation hin zu einem software-basierten Netzwerk zu ermöglichen“, so Javier Gavilán, Planning and Technology Director von Telefónica und Global CTO.

Brocade vEPC ist neben Brocade vPGW und Brocade vSAE-GW Teil der Brocade Virtual Core for Mobile (VCM) Produktfamilie. Alle drei gehören zum SDN/NFV Lösungsportfolio von Brocade, das es Service Providern ermöglicht, agile Cloud-Architekturen im Bereich Telekommunikation zu implementieren.

Weiterführende Informationen:

Brocade vEPC Datenblatt
Brocade Virtual Core for Mobile Lösungen

Über Telefónica
Telefónica is one of the largest telecommunications companies in the world in terms of market capitalization and number of customers. With its best-in-class mobile, fixed, and broadband networks, and innovative portfolio of digital solutions, Telefónica is transforming itself into a „Digital Telco,“ a company that will be even better placed to meet the needs of its customers and capture new revenue growth.

The company has a significant presence in 24 countries and a customer base that amounts to more than 313 million accesses around the world. Telefónica has a strong presence in Spain, Europe, and Latin America, where the company focuses an important part of its growth strategy.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. Mit Lösungen, die öffentliche und private Rechenzentren innerhalb der Netzwerkgrenzen umfassen, ist Brocade führend im Übergang zu New IP-Netzwerkinfrastrukturen, die im heutigen Zeitalter der digitalen Geschäftssysteme notwendig sind. (www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

© 2016 Brocade Communications Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

ADX, Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und The Effortless Network und The On-Demand Data Center sind Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Stephen Shurrock wird neuer Chief Commercial Officer von Travelport

Stephen Shurrock wird neuer Chief Commercial Officer von Travelport

Stephen Shurrock wird neuer Chief Commercial Officer von Travelport

Travelport, eine der führenden Vertriebsplattformen für die Reiseindustrie, hat Stephen Shurrock zum neuen Executive Vice President und Chief Commercial Officer ernannt. Er wird damit Nachfolger von Kurt Ekert, der Travelport zum Jahresende verlässt. Stephen Shurrock ist derzeit CEO Consumer Division bei dem Telekommunikationsunternehmen Telefonica und wird seine Tätigkeit für Travelport am 4. Januar 2016 aufnehmen.

In seiner künftigen Position leitet Stephen Shurrock unter anderem die globalen Teams zur Betreuung der Travelport-Kunden in den Bereichen Air, Agency, Hospitality und Digital Media. Er übernimmt außerdem weltweit die Verantwortung für Customer Engagement, Produktstrategie, Marketing und Marktanalysen. Bevor er seine aktuelle Tätigkeit bei Telefonica aufnahm, war er unter anderem CEO von O2 in Irland, CEO von Telefonica New Digital Business and Innovation sowie CFO bei dem Internetportal Excite in Großbritannien.

Gordon Wilson, President und CEO von Travelport:
„Stephen Shurrock besitzt hervorragende Führungsqualitäten, stellt dabei stets den Kunden in den Fokus seines Handelns und konnte darüber hinaus bereits eine ganze Reihe beeindruckender kommerzieller Erfolge erreichen. So hat er speziell im Bereich der Telekommunikation mehrfach Unternehmen erfolgreich durch Phasen des Umbruchs und der Neuorientierung geführt. Travelport wiederum setzt den bereits eingeschlagenen Weg fort, den Vertrieb von Reiseleistungen neu auszurichten. Dabei sollen der Mehrwert für die Kunden zusätzlich gesteigert und neue digitale Services entwickelt werden, so dass letztlich ein ganzheitliches Produktportfolio auf Basis modernster IT-Lösungen entsteht. Stephen Shurrock wird unserem künftigen Geschäftswachstum wesentliche Impulse verleihen, weshalb ich mich sehr freue, dass wir ihn für Travelport gewinnen konnten. Darüber hinaus möchte ich mich bei Kurt Ekert für seine hervorragende Arbeit und sein hohes Engagement für Travelport in den vergangenen Jahren bedanken. Als Chief Commercial Officer hat er das Unternehmen in Zeiten des Wandels sicher durch die Herausforderungen geführt. Er hinterlässt das Unternehmen in einem hervorragenden Zustand und hat eine exzellente Basis für die Zukunft gelegt.“

Travelport ist eine kommerzielle Plattform mit Vertriebs-, Technik-, Zahlungs- und weiteren Lösungen für die globale Reise- und Tourismusindustrie. Mit einer Präsenz in über 170 Ländern, über 3.500 Mitarbeitern und einem Nettoumsatz von 2,1 Milliarden Euro (2014) besteht Travelport aus den folgenden Bereichen Travel Commerce Platform, über die der Vertrieb von Reiseleistungen stattfindet, und Technology Services, mit dessen Hilfe für Fluggesellschaften wichtige IT-Dienstleistungen übernommen werden. Der Unternehmenssitz von Travelport befindet sich in Langley, Großbritannien. Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange gelistet und wird dort mit dem Kürzel „TVPT“ gehandelt.

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IFA 2015 Attraktive Messehighlights von SIMWERT

Die IFA ist die Ausstellungsmesse im Bereich von Consumer Electronics und Home Appliances.

IFA 2015 Attraktive Messehighlights von SIMWERT

SIMWERT als einer der führenden Debit-Distributoren auf dem Telekommunikationsmarkt bietet passend zur Messe seinen Partnern attraktive Angebote im Prepaid-Bereich.

Die IFA findet vom 4. bis 9. September 2015 in Berlin statt und ist die führende Messe, wenn es um die neuen Produkte rund um CE und HA geht. Millionen von Besuchern besichtigen jährlich die marktbeherrschende Ausstellung, in der sich alles um Televisions-Produkte, Telekommunikationsprodukte sowie Haushaltsprodukte dreht. Neuheiten und Trends werden hier Interessierten von den Marken kundennah vorgestellt. Passend zur weltweit führenden Ausstellung stellt SIMWERT seinen Partnern interessante Angebote bereit.

SIMWERT bietet in ganz Deutschland interessante Angebote rund um den Prepaid-Bereich. Auf dem Telekommunikationsmarkt ist SIMWERT ( http://www.simwert.de ) einer der führenden Debit-Distributoren, sodass eine Zusammenarbeit für Partner von Nutzen ist.

Von Vodafone bis zu Turkcell ist das Portfolio des Berliner Unternehmens weit gefächert und bietet somit seinen Partnern eine flexible Partnerschaft. Passend zur IFA gibt es von SIMWERT spezielle Messehighlights, die im Prepaid-Bereich für die Partner weitere Vorteile mit sich bringen. SIMWERT bietet regelmäßig attraktive Aktionen und Incentives zu speziellen Anlässen und fördert auch anderweitig seine Partner im Bereich Marketing.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

Kontakt
SIMWERT GmbH
Tuncay Yilmaz
Osloer Straße 100
13359 Berlin
03048479544
t.yilmaz@simwert.de
http://www.simwert.de

Allgemein

European Accelerator Report: Wayra auf Platz 1 der aktivsten Investoren in Europa

„Hot Markets“ 2014 sind laut aktueller Studie „App Mobile“ sowie „Big Data Analytics“

München, 7. Mai 2015. Das Prinzip der Accelerators ist noch relativ jung: Die erste Start-up-Initiative dieser Art ging 2005 in Form der „Ycombinator“-Initiative an den Start – und hat sich offensichtlich mehr als bewährt. Für den aktuellen unabhängigen „European Accelerator Report 2014“ , der heute von Fundacity veröffentlicht wird, wurden Start-up-Initiativen aus ganz Europa genauestens unter die Lupe genommen. Einen besonderen Erfolg kann der internationale Start-up Accelerator von Telefonica, Wayra, für sich verbuchen. Denn gleich zweimal ist Wayra ganz vorne mit dabei – unter den „Top 10 Active Investors“ sowie unter den „Top Active Accelerators“.

Fundacity bietet eine Plattform, die Start-ups und Investoren zueinander führt. Im „European Accelerator Report 2014“ standen die folgenden Gesichtspunkten für die Bewertung im Vordergrund: Wer arbeitet mit einem offenen, Wettbewerb-lastigen Bewerberprozess? Wer stellt innerhalb eines festen Zeitrahmens Expertenwissen und finanzielle Mittel zur Verfügung? Und wer fördert mehrere Projekte in einem Bereich, statt sich nur auf eine Idee zu konzentrieren?

Auf Basis der oben genannten Kriterien erstellte Fundacity eine Liste jener Initiativen aus ganz Europa, die im vergangenen Jahr besonders aktiv im Start-up-Bereich waren. Dabei ermittelte Fundacity zum einen die „Top 10 Active Investors“, gespeist aus 76 Acceleratoren, die allein 2014 eine Summe von insgesamt 39,578,636 Millionen Euro in 1.588 Start-ups investiert haben. Die Auswertung war eindeutig: Unter den aktiven Investoren belegt Wayra Europe mit einem für die Start-ups zur Verfügung gestellten Kapital von über 4,5 Millionen Euro den ersten Platz. Im Fundacity-Ranking der „Top Active Accelerators“, das sich sowohl nach der Anzahl der finanzierten Projekte als auch nach der Höhe des Investments richtete, belegt Wayra Europe Platz zwei. Eine Erfolgsquote, die sich sehen lassen kann. Innovation macht sich eben bezahlt – und zwar für alle Beteiligten.

Zusätzlich befragte Fundacity alle europäischen Acceleratoren, in welchen Geschäftsbereichen sie „Hot Markets“ – also potenzielle Wachstumsmärkte – sehen und auch in den kommenden 12 Monaten Geld und Expertise investieren wollten: Hier landete der Sektor „App Mobile“ mit 71 Prozent auf Platz eins, „Big Data Analytics“ belegte mit 64 Prozent Investitionsabsicht Rang zwei und „Internet of Things“ landete mit 61 Prozent auf Rang drei. Platz vier belegten die „Cloud Services“ mit 59 Prozent. Kommunikation, Internet und Mobile Services: Für einen Großteil der europäischen Accelerators stellen diese Branchen weiterhin die Zukunft dar. Fundacity kommt in seinem Report zu dem Schluss, das die Anzahl der Start-up-Initiativen von knapp 100 noch weiter steigen wird. Denn sie stellen eine attraktive Möglichkeit für junge Start-ups dar, professionelle Investoren zu finden. Eine Bestätigung der Strategie, die Wayra mit seinen europäischen und weltweiten Initiativen verinnerlicht hat.

Garan Goodman, Managing Director von Wayra Deutschland, ist hocherfreut über die Auszeichnung von Fundacity: „Für uns ist es selbstverständlich, Teams mit innovativen Ideen für die Kommunikationsbranche zu unterstützen. Von diesen Start-ups profitieren nicht nur wir, sondern auch der Markt an sich. Vielfalt ist das, was wir anstreben – und das werden wir auch in Zukunft. Wir hier bei Wayra werden weiterhin unser Bestes geben, um zu den führenden Accelerators für Start-up-Ideen zu gehören.“

Und Wayra lässt nicht locker: Gerade hat das Unternehmen einen Aufruf für das Accelerator-Programm an der Münchner Wayra-Akademie gestartet, Berwerber können sich bis zum 24. Mai unter https://calls.openfuture.org für das Wayra-Programm registrieren.

Über WAYRA
Wayra ist Teil der Initiative „Open Future“ von Telefonica, in der alle Zweige externer Innovationen und VC Investitionen der Telefonica Group zusammenlaufen. Open Future analysierte mehr als 30.000 digitale Projekte, und verwaltet ein Portfolio von mehr als 500 Start-ups. Mehr als 300 Mrd. Euro investierte Open Future in die Unterstützung und Finanzierung digitaler Projekte in der ganzen Welt.

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Wayra lädt ein: demoDay für Startups in München am 27. Januar

Beim Startup-Accelerator von Telefonica geht’s zur Sache: Jungunternehmer pitchen in 90 Sekunden ihre Geschäftsideen; prominente Speaker geben spannende Einblicke in ihre erfolgreichen Ventures.

München, 23. Januar 2015. Das Jahr ist noch jung, aber Wayra gibt schon wieder Vollgas: Am 27. Januar bekommen einige vielversprechende Jungunternehmen aus dem internationalen Startup-Programm von Telefónica wieder die Chance, ihre Geschäftsideen vor internationalen Investoren zu präsentieren und sie damit für eine Finanzierung zu begeistern.

Der nächste demoDay läuft als Teil der Veranstaltungsreihe Let it Rip und ist ein interessanter Mix aus fantastischen Wayra Startups sowie Vorträgen von herausragenden Speakern. Investoren, Startups und alle weiteren Interessierten sind im Namen der Gastgeber Wayra München und Wayra Prag herzlich dazu eingeladen, an diesem kreativen Abend in der Wayra-Akademie in München’s Kaufingerstraße teilzunehmen. Die Redner des Abends geben spannende Einblicke in weltweit erfolgreiche Unternehmen wie Raspberry Pi und Cisco.

Prominente Redner: Von JouleX, Cisco und RaspberryPi lernen
Josef Brunnerist der Gründer von JouleX und aktuell ein erfolgreicher Investor. Im Bereich des nachhaltigen Energie-Managements für Unternehmen hat seine innovative Firma einen richtig großen Fußabdruck hinterlassen – und Interesse geweckt, denn 2013 wurde JouleX für 107 Millionen US-Dollar von Cisco gekauft. Als aktiver Unterstützer der Wayra-Startups hat Josef Brunnerbereits tatkräftig mitgeholfen, die nächste Generation an Technologie-Startups für Wayra auszuwählen. Ein Grund mehr, seinen Vortrag anzuhören!

Jack Lang ist Unternehmer, Business-Angel und Co-Founder der renommierten Raspberry Pi Foundation. Besonders junge Menschen, die Programmiersprachen wie Scratch oder Python lernen wollen, nutzen den kostengünstigen Mini-Computer Raspberry Pi. Bis Oktober 2014 gingen schon mehr als 3,8 Millionen Geräte über den Ladentisch. Jack ist ein großer Fan des Startup-Programms von Wayra und freut sich bereits darauf, seine zahlreichen Erfahrungen mit den Jungunternehmern zu teilen.

Wayra-Doppelpack: Prag und München treten gemeinsam an
Nicht nur die Speaker sind Kenner der Szene – durch den Abend führen zwei Startup-erfahrene Führungskräfte aus dem Wayra-Team:

Jarmila Placha gehört seit Januar 2014 zum Team von Wayra in Prag und betreut dort die Kommunikation zwischen Startups und Unternehmen. Vorher arbeitete sie als Senior Manager für verschiedene Global Player aus der Telekommunikations- und Finanzwelt. Dort sammelte sie umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Business Strategy und Product Management. Mit ihrem fundierten Wissen unterstützt sie aktiv die Weiterentwicklung der Wayra-Startups.

Garan Goodman ist absoluter Profi der digitalen Tech-Szene und kennt die Branche wie kein Zweiter. Seit über 20 Jahren ist er im Bereich Digital Technology zuhause und hat sowohl für große Firmen als auch für unzählige Startups und in verschiedensten Teamkonstellationen gearbeitet. Der Director von Wayra Deutschland kann es kaum erwarten, sich mit den Gästen des demoDays auszutauschen.

Von Null auf Hundert heißt es anschließend für die teilnehmenden Jungunternehmen von Wayra. Denn bei den Pitches müssen sie in gerade einmal 90 Sekunden auf den Punkt kommen, um die Zuhörer und vor allem die potenziellen Investoren von ihren Geschäftsideenzu überzeugen. So werden Chancengleichheit und Effizienz beim demoDay sichergestellt. Danach lädt Wayra natürlich auch wieder zum beliebten Networking ein, bei dem Startups, Investoren und Interessierte in lockerer Atmosphäre diskutieren und sich über aktuelle Themen austauschen können.

ÜberWAYRA
Der Startup-Accelerator Wayra ist eine Initiative der Telefonica mit dem Hauptziel, Innovation zu unterstützen und in Südamerika und Europa Internet- und neue Informations- und Kommunikationstechnologietalente (ICT) zu finden und zu fördern. Wayra unterstützt Unternehmer in ihrer Entwicklung und stattet sie dafür mit Technologie-Tools, qualifizierten Mentoren, einem hochmodernen Büro und der für die Wachstumsförderung nötigen Finanzierung aus.

Mit 14 Büros in 12 verschiedenen Ländern ist Wayra der größte Startup-Accelerator der Welt und Teil von Telefonica Open Future. Open Future ist eine offene Innovationsplattform, die alle Anlagevehikel und Initiativen zur Förderung weltweiten Unternehmertums der Telefonica zusammenführt.

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