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Beteiligung an Folgefinanzierung: Wayra legt bei 5Analytics nach

München/Köngen, 12. Oktober 2017 – Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, unterstützt 5Analytics, ein 2016 gegründetes Start-up aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI), durch die Beteiligung an einer Folgefinanzierungsrunde. Wayra hatte sich im August 2016 erstmals bei 5Analytics engagiert, nachdem sich das Unternehmen erfolgreich für Wayras Accelerator-Programm beworben hatte. Schon seit Ende August 2016 entwickelte 5Analytics die Technologie hinter Telefonicas Analytical Insights Center (AIC). Dieses wird mittlerweile von mehreren tausend Mitarbeitern von Telefonica Deutschland zur Informationsbeschaffung und Entscheidungsfindung genutzt. Wayra wird sich gemeinsam mit dem Leadinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft an der Folgefinanzierungsrunde beteiligen. Das Gesamtvolumen der Runde beläuft sich auf 800.000 Euro. Mit den Mitteln plant 5Analytics die Weiterentwicklung seiner KI-Technologie und den organisatorischen und personellen Ausbau des Unternehmens.

Durch die Unterstützung von Wayra erhielt 5Analytics Zugang zu einem seiner bisher größten Kunden: Telefonica Deutschland. Mit dem Analytical Insights Center wurde für Telefonica Deutschland ein System implementiert, das Unternehmens-, Markt- und Wettbewerbsdaten für Mitarbeiter sofort verfügbar macht. Sie nutzen das AIC, um für ihre Arbeit Informationen selbstständig zu erheben und ad-hoc Entscheidungen zu treffen. So konnte beispielsweise Telefonicas Social-Media-Team mithilfe der Technologie in diesem Frühjahr den geeigneten Zeitpunkt für den Start der o2-Free-15-Kampagne identifizieren. Die Entwicklung und Implementierung der 5Analytics-Technologie in Telefonicas AIC hat Thorsten Kühlmeyer begleitet, der bei Telefonica Deutschland Geschäftsanalyse und Künstliche Intelligenz verantwortet. Die größte Herausforderung bei der Anwendung einer KI-Software ist laut Kühlmeyer nicht die Komplexität der Algorithmen. „Entscheidend sind die Automatisierung und Einbettung von Modellen des maschinellen Lernens in eine Echtzeit-Umgebung mit Echtzeit-Daten. Für automatisierte digitale Prozesse bedarf es automatisierter Ergebnisse. Die KI-Lösung von 5Analytics trägt dazu bei, die Lücke zwischen Algorithmen und Echtzeit zu schließen“, so Kühlmeyer.

„Der Abschluss der Folgefinanzierungsrunde unter maßgeblicher Beteiligung weiterer namhafter Investoren ist ein klarer Beleg für den Erfolg von 5Analytics. Wir konnten dem Unternehmen nicht nur durch eine Eigenkapitalbeteiligung in der Startphase, durch unser Mentoren-Netzwerk und durch Coachings helfen, sondern 5Analytics auch Zugang zu relevanten Entscheidungsträgern bei Telefonica verschaffen. Das daraus entstandene Projekt der Entwicklung einer KI-Lösung für Telefonicas Analytical Insights Center ist ein Meilenstein für das Unternehmen. Wir freuen uns, 5Analytics gemeinsam mit den Leadinvestoren weiter unterstützen zu können“, sagt Christian Lindener, Managing Director bei Wayra Deutschland.

„Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Telefonica, unserem ersten großen Kunden, hat uns in der Startphase enorm geholfen. Das gilt es jetzt auf neue Kunden zu übertragen. Mit den Mitteln aus der Finanzierungsrunde wollen wir die Skalierung vorantreiben und uns personell verstärken. Unser Unternehmen ist bereits im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv. Ziel ist es, europaweit zu expandieren“, sagt Stefan Soehnle, Operations Director bei 5Analytics. „Im Zuge dessen entwickeln wir auch unsere produktive Software stetig weiter – beispielsweise durch weitere Programmiersprachen und Schnittstellen, die die Handhabung für den Kunden vereinfachen.“

Ein Bild des Gründertrios von 5Analytics, von links nach rechts: Stefan Soehnle, Operations Director, Alexandra Bellanova, Director Marketing & Communications, Dr. Sebastian Klenk, Managing Director, finden Sie hier: http://bit.ly/2ydgHRG

Über 5Analytics
5Analytics ist ein führendes deutsches KI-Softwareunternehmen, das Unternehmen hilft, durch Künstliche Intelligenz wichtige Geschäftsentscheidungen zu automatisieren und digitale Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen. Dabei bieten sie mehr als nur Technologie. Ihr Beratungsteam begleitet den kompletten Implementierungsprozess und unterstützt unsere Kunden, das Beste aus ihren Daten herauszuholen. 5Analytics, mit Firmensitz in Stuttgart und Düsseldorf, weist namhafte Kunden (u.a. Telefonica, Merck und VW) in ganz Deutschland auf. Aktuell wurde 5Analytics mit dem Bronzenen Stevie Award und dem Innovationspreis-IT ausgezeichnet. Mehr erfahren Sie auf der Homepage von 5Analytics: http://5analytics.com

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams im Wachstum sowie junge Technologieunternehmen, vor allem aus den Bereichen Internet of Things (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz.

Die Wayra Deutschland mit Sitz im Zentrum Münchens unterstützt Start-ups mit finanziellen Mitteln, Coachings, Büroflächen, Events sowie dem direkten Zugang zu den operativen Einheiten der Telefonica als potenzielle Kunden und Partner.

Wayra Deutschland hat einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang 38 geförderten Start-ups. Im Jahr 2017 wurde etwa das Wayra-Start-up Neokami, das eine Künstliche-Intelligenz-Lösung zum Schutz von Firmendaten anbietet, an relayr verkauft. Das Münchener KI-Start-up ebot-7 konnte durch Wayra ihre Lösung in die Systemlandschaft eines der größten Telekommunikationsunternehmen Europas implementieren. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standpunkten in zehn Ländern – unter anderem in Madrid, Barcelona, London und Santiago de Chile.

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SIMWERT startet Incentive nach St. Petersburg

SIMWERT startet Incentive nach St. Petersburg

SIMWERT startet Incentive nach St. Petersburg

SIMWERT-Incentive April 2017: drei aufregende Nächte — vier fulminante Tage

Das traditionelle SIMWERT-Incentive gilt für die Top-10-Vermarkter der beliebten Produkte der bekannten Firma Ay Yildiz: Smarte Handelspartner von SIMWERT qualifizieren sich rasch mit ihrer deutlichen Steigerung der Vertragstarife von Ay Yildiz für einen unvergesslichen Trip in das weltberühmte St. Petersburg.

SIMWERT lädt seine Partner mit den steilsten Steigerungen ihrer Postpaid-Aktivierungen im Vergleich zu Januar als Betrachtungszeitraum ein: Unsere beliebte Incentive Aktion läuft noch bis zum einschließlich 31. März 2017 — dann winken den effizientesten Handelspartnern atemraubende Tage im russischen St. Petersburg!

Sankt Petersburg — das sind fünf Millionen Menschen in der nach Moskau größten Stadt Russlands. Die viertgrößte Metropole Europas erwartet unsere Gäste, wo die Newa in den Finnischen Meerbusen mündet. Jene nördlichste Millionenstadt des Globus bezaubert mit über drei Jahrhunderten wild bewegter Geschichte seit ihrer Gründung durch Peter den Großen.

Sankt Petersburg an der Ostsee — das war einst Petrograd, dann Leningrad. Die ehemalige Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches gilt als bedeutendes Kulturzentrum ganz Europas. Die prächtige City mit dem wichtigsten Ostseehafen Russlands lockt mit fast 2.500 Palästen und Schlössern. Dieses grandiose Erbe der Weltkultur (UNESCO) wird die Top-Partner von SIMWERT mit vielen rauschenden Stunden bei Tag und Nacht verwöhnen!

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungen von Brocade ermöglichen agilen Netzwerkausbau dank individuell skalierbarer Kontroll- und Nutzerebenen

Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

München, 18. Mai 2016 – Telefónica (NYSE: TEF) und Brocade (NASDAQ: BRCD) haben ihre gemeinsamen Tests zur Ermittlung der Leistungsstandards für die Implementierung eines virtuellen EPC (vEPC) im Rahmen des Telefónica NFV Reference Labs abgeschlossen. Die Testergebnisse zeigen, dass Service Provider mit Brocade® vEPC – ausgehend von der innovativen Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungsplattform – agile Netzwerke aufbauen und diese schnell an die Leistungsanforderungen neuer Dienste anpassen können. Die VCM Software-Architektur ist speziell angefertigt, um Produktionskosten zu senken, eine schnellere Service-Bereitstellung zu ermöglichen und virtuelle Ressourcen dynamisch zu verteilen. Dadurch sind Service Provider in der Lage, unterschiedliche Use Cases zu bedienen – von klassischen kundenorientierten Services bis hin zu IoT/M2M, MVNO, privatem LTE und Mobile Edge Computing.

„Die VCM-Lösung von Brocade ist darauf ausgelegt, den maximalen Nutzen aus der Virtualisierung zu ziehen und Leistungsanforderungen bestmöglich zu erfüllen. Die Möglichkeit, Kontroll- und Nutzerebene unabhängig voneinander schnell zu skalieren, garantiert einen ebenso agilen wie zuverlässigen Betrieb. Mit diesen Eigenschaften erfüllt VCM die unterschiedlichen Anforderungen von Service Providern, die ihre Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung umwandeln wollen“, so Nishi Kant, Vice President Networking von Brocade.

Brocade vEPC wurde in Telefónicas standardisierter Testumgebung auf Commercial Off-the-Shelf (COTS) Intel®-basierten x86 Servern installiert und anhand zahlreicher Arten von mobilem Verkehrsaufkommen getestet, um die Leistung sowohl auf der Kontroll- als auch auf der Nutzerebene zu messen. Telefónicas standardisiertes NFV Reference Lab ermöglicht die Durchführung solch komplexer Netzwerkszenarien unter Einsatz von Telefónicas OpenMANO Stack.

Brocade vEPC erzielte hierbei Datenverarbeitungsraten auf Nutzerseite von über 8.5 Mbps und versorgte 2 Millionen Inhaber gleichzeitig mit einer Rate von mehr als 7000 Inhaber-Ansteuerungen pro Sekunde. Damit erreichte vEPC die höchsten jemals von Telefónica in der Referenz-Testumgebung erhobenen Werte. Bei der Ermittlung der Teststandards zeigte Brocade vEPC außerdem lineare Skalierbarkeit bei der Umsetzung von zusätzlichem Verkehrsvolumen auf Nutzer- und Kontrollebene.

„Ziel der Brocade VCM Standardisierung war es, innerhalb der Telefónica Testumgebung Maßstäbe für Stabilität und Kapazität über eine große Bandbreite an Paketgrößen hinweg zu definieren. Wir freuen uns, dass VCM die Leistungserwartungen bei Weitem übertroffen hat. Dieses Ergebnis bestärkt uns darin, die Einführung und den Ausbau virtualisierter Lösungen weiter voranzutreiben, um die Transformation hin zu einem software-basierten Netzwerk zu ermöglichen“, so Javier Gavilán, Planning and Technology Director von Telefónica und Global CTO.

Brocade vEPC ist neben Brocade vPGW und Brocade vSAE-GW Teil der Brocade Virtual Core for Mobile (VCM) Produktfamilie. Alle drei gehören zum SDN/NFV Lösungsportfolio von Brocade, das es Service Providern ermöglicht, agile Cloud-Architekturen im Bereich Telekommunikation zu implementieren.

Weiterführende Informationen:

Brocade vEPC Datenblatt
Brocade Virtual Core for Mobile Lösungen

Über Telefónica
Telefónica is one of the largest telecommunications companies in the world in terms of market capitalization and number of customers. With its best-in-class mobile, fixed, and broadband networks, and innovative portfolio of digital solutions, Telefónica is transforming itself into a „Digital Telco,“ a company that will be even better placed to meet the needs of its customers and capture new revenue growth.

The company has a significant presence in 24 countries and a customer base that amounts to more than 313 million accesses around the world. Telefónica has a strong presence in Spain, Europe, and Latin America, where the company focuses an important part of its growth strategy.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. Mit Lösungen, die öffentliche und private Rechenzentren innerhalb der Netzwerkgrenzen umfassen, ist Brocade führend im Übergang zu New IP-Netzwerkinfrastrukturen, die im heutigen Zeitalter der digitalen Geschäftssysteme notwendig sind. (www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

© 2016 Brocade Communications Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

ADX, Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und The Effortless Network und The On-Demand Data Center sind Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Stephen Shurrock wird neuer Chief Commercial Officer von Travelport

Stephen Shurrock wird neuer Chief Commercial Officer von Travelport

Stephen Shurrock wird neuer Chief Commercial Officer von Travelport

Travelport, eine der führenden Vertriebsplattformen für die Reiseindustrie, hat Stephen Shurrock zum neuen Executive Vice President und Chief Commercial Officer ernannt. Er wird damit Nachfolger von Kurt Ekert, der Travelport zum Jahresende verlässt. Stephen Shurrock ist derzeit CEO Consumer Division bei dem Telekommunikationsunternehmen Telefonica und wird seine Tätigkeit für Travelport am 4. Januar 2016 aufnehmen.

In seiner künftigen Position leitet Stephen Shurrock unter anderem die globalen Teams zur Betreuung der Travelport-Kunden in den Bereichen Air, Agency, Hospitality und Digital Media. Er übernimmt außerdem weltweit die Verantwortung für Customer Engagement, Produktstrategie, Marketing und Marktanalysen. Bevor er seine aktuelle Tätigkeit bei Telefonica aufnahm, war er unter anderem CEO von O2 in Irland, CEO von Telefonica New Digital Business and Innovation sowie CFO bei dem Internetportal Excite in Großbritannien.

Gordon Wilson, President und CEO von Travelport:
„Stephen Shurrock besitzt hervorragende Führungsqualitäten, stellt dabei stets den Kunden in den Fokus seines Handelns und konnte darüber hinaus bereits eine ganze Reihe beeindruckender kommerzieller Erfolge erreichen. So hat er speziell im Bereich der Telekommunikation mehrfach Unternehmen erfolgreich durch Phasen des Umbruchs und der Neuorientierung geführt. Travelport wiederum setzt den bereits eingeschlagenen Weg fort, den Vertrieb von Reiseleistungen neu auszurichten. Dabei sollen der Mehrwert für die Kunden zusätzlich gesteigert und neue digitale Services entwickelt werden, so dass letztlich ein ganzheitliches Produktportfolio auf Basis modernster IT-Lösungen entsteht. Stephen Shurrock wird unserem künftigen Geschäftswachstum wesentliche Impulse verleihen, weshalb ich mich sehr freue, dass wir ihn für Travelport gewinnen konnten. Darüber hinaus möchte ich mich bei Kurt Ekert für seine hervorragende Arbeit und sein hohes Engagement für Travelport in den vergangenen Jahren bedanken. Als Chief Commercial Officer hat er das Unternehmen in Zeiten des Wandels sicher durch die Herausforderungen geführt. Er hinterlässt das Unternehmen in einem hervorragenden Zustand und hat eine exzellente Basis für die Zukunft gelegt.“

Travelport ist eine kommerzielle Plattform mit Vertriebs-, Technik-, Zahlungs- und weiteren Lösungen für die globale Reise- und Tourismusindustrie. Mit einer Präsenz in über 170 Ländern, über 3.500 Mitarbeitern und einem Nettoumsatz von 2,1 Milliarden Euro (2014) besteht Travelport aus den folgenden Bereichen Travel Commerce Platform, über die der Vertrieb von Reiseleistungen stattfindet, und Technology Services, mit dessen Hilfe für Fluggesellschaften wichtige IT-Dienstleistungen übernommen werden. Der Unternehmenssitz von Travelport befindet sich in Langley, Großbritannien. Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange gelistet und wird dort mit dem Kürzel „TVPT“ gehandelt.

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IFA 2015 Attraktive Messehighlights von SIMWERT

Die IFA ist die Ausstellungsmesse im Bereich von Consumer Electronics und Home Appliances.

IFA 2015 Attraktive Messehighlights von SIMWERT

SIMWERT als einer der führenden Debit-Distributoren auf dem Telekommunikationsmarkt bietet passend zur Messe seinen Partnern attraktive Angebote im Prepaid-Bereich.

Die IFA findet vom 4. bis 9. September 2015 in Berlin statt und ist die führende Messe, wenn es um die neuen Produkte rund um CE und HA geht. Millionen von Besuchern besichtigen jährlich die marktbeherrschende Ausstellung, in der sich alles um Televisions-Produkte, Telekommunikationsprodukte sowie Haushaltsprodukte dreht. Neuheiten und Trends werden hier Interessierten von den Marken kundennah vorgestellt. Passend zur weltweit führenden Ausstellung stellt SIMWERT seinen Partnern interessante Angebote bereit.

SIMWERT bietet in ganz Deutschland interessante Angebote rund um den Prepaid-Bereich. Auf dem Telekommunikationsmarkt ist SIMWERT ( http://www.simwert.de ) einer der führenden Debit-Distributoren, sodass eine Zusammenarbeit für Partner von Nutzen ist.

Von Vodafone bis zu Turkcell ist das Portfolio des Berliner Unternehmens weit gefächert und bietet somit seinen Partnern eine flexible Partnerschaft. Passend zur IFA gibt es von SIMWERT spezielle Messehighlights, die im Prepaid-Bereich für die Partner weitere Vorteile mit sich bringen. SIMWERT bietet regelmäßig attraktive Aktionen und Incentives zu speziellen Anlässen und fördert auch anderweitig seine Partner im Bereich Marketing.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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European Accelerator Report: Wayra auf Platz 1 der aktivsten Investoren in Europa

„Hot Markets“ 2014 sind laut aktueller Studie „App Mobile“ sowie „Big Data Analytics“

München, 7. Mai 2015. Das Prinzip der Accelerators ist noch relativ jung: Die erste Start-up-Initiative dieser Art ging 2005 in Form der „Ycombinator“-Initiative an den Start – und hat sich offensichtlich mehr als bewährt. Für den aktuellen unabhängigen „European Accelerator Report 2014“ , der heute von Fundacity veröffentlicht wird, wurden Start-up-Initiativen aus ganz Europa genauestens unter die Lupe genommen. Einen besonderen Erfolg kann der internationale Start-up Accelerator von Telefonica, Wayra, für sich verbuchen. Denn gleich zweimal ist Wayra ganz vorne mit dabei – unter den „Top 10 Active Investors“ sowie unter den „Top Active Accelerators“.

Fundacity bietet eine Plattform, die Start-ups und Investoren zueinander führt. Im „European Accelerator Report 2014“ standen die folgenden Gesichtspunkten für die Bewertung im Vordergrund: Wer arbeitet mit einem offenen, Wettbewerb-lastigen Bewerberprozess? Wer stellt innerhalb eines festen Zeitrahmens Expertenwissen und finanzielle Mittel zur Verfügung? Und wer fördert mehrere Projekte in einem Bereich, statt sich nur auf eine Idee zu konzentrieren?

Auf Basis der oben genannten Kriterien erstellte Fundacity eine Liste jener Initiativen aus ganz Europa, die im vergangenen Jahr besonders aktiv im Start-up-Bereich waren. Dabei ermittelte Fundacity zum einen die „Top 10 Active Investors“, gespeist aus 76 Acceleratoren, die allein 2014 eine Summe von insgesamt 39,578,636 Millionen Euro in 1.588 Start-ups investiert haben. Die Auswertung war eindeutig: Unter den aktiven Investoren belegt Wayra Europe mit einem für die Start-ups zur Verfügung gestellten Kapital von über 4,5 Millionen Euro den ersten Platz. Im Fundacity-Ranking der „Top Active Accelerators“, das sich sowohl nach der Anzahl der finanzierten Projekte als auch nach der Höhe des Investments richtete, belegt Wayra Europe Platz zwei. Eine Erfolgsquote, die sich sehen lassen kann. Innovation macht sich eben bezahlt – und zwar für alle Beteiligten.

Zusätzlich befragte Fundacity alle europäischen Acceleratoren, in welchen Geschäftsbereichen sie „Hot Markets“ – also potenzielle Wachstumsmärkte – sehen und auch in den kommenden 12 Monaten Geld und Expertise investieren wollten: Hier landete der Sektor „App Mobile“ mit 71 Prozent auf Platz eins, „Big Data Analytics“ belegte mit 64 Prozent Investitionsabsicht Rang zwei und „Internet of Things“ landete mit 61 Prozent auf Rang drei. Platz vier belegten die „Cloud Services“ mit 59 Prozent. Kommunikation, Internet und Mobile Services: Für einen Großteil der europäischen Accelerators stellen diese Branchen weiterhin die Zukunft dar. Fundacity kommt in seinem Report zu dem Schluss, das die Anzahl der Start-up-Initiativen von knapp 100 noch weiter steigen wird. Denn sie stellen eine attraktive Möglichkeit für junge Start-ups dar, professionelle Investoren zu finden. Eine Bestätigung der Strategie, die Wayra mit seinen europäischen und weltweiten Initiativen verinnerlicht hat.

Garan Goodman, Managing Director von Wayra Deutschland, ist hocherfreut über die Auszeichnung von Fundacity: „Für uns ist es selbstverständlich, Teams mit innovativen Ideen für die Kommunikationsbranche zu unterstützen. Von diesen Start-ups profitieren nicht nur wir, sondern auch der Markt an sich. Vielfalt ist das, was wir anstreben – und das werden wir auch in Zukunft. Wir hier bei Wayra werden weiterhin unser Bestes geben, um zu den führenden Accelerators für Start-up-Ideen zu gehören.“

Und Wayra lässt nicht locker: Gerade hat das Unternehmen einen Aufruf für das Accelerator-Programm an der Münchner Wayra-Akademie gestartet, Berwerber können sich bis zum 24. Mai unter https://calls.openfuture.org für das Wayra-Programm registrieren.

Über WAYRA
Wayra ist Teil der Initiative „Open Future“ von Telefonica, in der alle Zweige externer Innovationen und VC Investitionen der Telefonica Group zusammenlaufen. Open Future analysierte mehr als 30.000 digitale Projekte, und verwaltet ein Portfolio von mehr als 500 Start-ups. Mehr als 300 Mrd. Euro investierte Open Future in die Unterstützung und Finanzierung digitaler Projekte in der ganzen Welt.

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Wayra lädt ein: demoDay für Startups in München am 27. Januar

Beim Startup-Accelerator von Telefonica geht’s zur Sache: Jungunternehmer pitchen in 90 Sekunden ihre Geschäftsideen; prominente Speaker geben spannende Einblicke in ihre erfolgreichen Ventures.

München, 23. Januar 2015. Das Jahr ist noch jung, aber Wayra gibt schon wieder Vollgas: Am 27. Januar bekommen einige vielversprechende Jungunternehmen aus dem internationalen Startup-Programm von Telefónica wieder die Chance, ihre Geschäftsideen vor internationalen Investoren zu präsentieren und sie damit für eine Finanzierung zu begeistern.

Der nächste demoDay läuft als Teil der Veranstaltungsreihe Let it Rip und ist ein interessanter Mix aus fantastischen Wayra Startups sowie Vorträgen von herausragenden Speakern. Investoren, Startups und alle weiteren Interessierten sind im Namen der Gastgeber Wayra München und Wayra Prag herzlich dazu eingeladen, an diesem kreativen Abend in der Wayra-Akademie in München’s Kaufingerstraße teilzunehmen. Die Redner des Abends geben spannende Einblicke in weltweit erfolgreiche Unternehmen wie Raspberry Pi und Cisco.

Prominente Redner: Von JouleX, Cisco und RaspberryPi lernen
Josef Brunnerist der Gründer von JouleX und aktuell ein erfolgreicher Investor. Im Bereich des nachhaltigen Energie-Managements für Unternehmen hat seine innovative Firma einen richtig großen Fußabdruck hinterlassen – und Interesse geweckt, denn 2013 wurde JouleX für 107 Millionen US-Dollar von Cisco gekauft. Als aktiver Unterstützer der Wayra-Startups hat Josef Brunnerbereits tatkräftig mitgeholfen, die nächste Generation an Technologie-Startups für Wayra auszuwählen. Ein Grund mehr, seinen Vortrag anzuhören!

Jack Lang ist Unternehmer, Business-Angel und Co-Founder der renommierten Raspberry Pi Foundation. Besonders junge Menschen, die Programmiersprachen wie Scratch oder Python lernen wollen, nutzen den kostengünstigen Mini-Computer Raspberry Pi. Bis Oktober 2014 gingen schon mehr als 3,8 Millionen Geräte über den Ladentisch. Jack ist ein großer Fan des Startup-Programms von Wayra und freut sich bereits darauf, seine zahlreichen Erfahrungen mit den Jungunternehmern zu teilen.

Wayra-Doppelpack: Prag und München treten gemeinsam an
Nicht nur die Speaker sind Kenner der Szene – durch den Abend führen zwei Startup-erfahrene Führungskräfte aus dem Wayra-Team:

Jarmila Placha gehört seit Januar 2014 zum Team von Wayra in Prag und betreut dort die Kommunikation zwischen Startups und Unternehmen. Vorher arbeitete sie als Senior Manager für verschiedene Global Player aus der Telekommunikations- und Finanzwelt. Dort sammelte sie umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Business Strategy und Product Management. Mit ihrem fundierten Wissen unterstützt sie aktiv die Weiterentwicklung der Wayra-Startups.

Garan Goodman ist absoluter Profi der digitalen Tech-Szene und kennt die Branche wie kein Zweiter. Seit über 20 Jahren ist er im Bereich Digital Technology zuhause und hat sowohl für große Firmen als auch für unzählige Startups und in verschiedensten Teamkonstellationen gearbeitet. Der Director von Wayra Deutschland kann es kaum erwarten, sich mit den Gästen des demoDays auszutauschen.

Von Null auf Hundert heißt es anschließend für die teilnehmenden Jungunternehmen von Wayra. Denn bei den Pitches müssen sie in gerade einmal 90 Sekunden auf den Punkt kommen, um die Zuhörer und vor allem die potenziellen Investoren von ihren Geschäftsideenzu überzeugen. So werden Chancengleichheit und Effizienz beim demoDay sichergestellt. Danach lädt Wayra natürlich auch wieder zum beliebten Networking ein, bei dem Startups, Investoren und Interessierte in lockerer Atmosphäre diskutieren und sich über aktuelle Themen austauschen können.

ÜberWAYRA
Der Startup-Accelerator Wayra ist eine Initiative der Telefonica mit dem Hauptziel, Innovation zu unterstützen und in Südamerika und Europa Internet- und neue Informations- und Kommunikationstechnologietalente (ICT) zu finden und zu fördern. Wayra unterstützt Unternehmer in ihrer Entwicklung und stattet sie dafür mit Technologie-Tools, qualifizierten Mentoren, einem hochmodernen Büro und der für die Wachstumsförderung nötigen Finanzierung aus.

Mit 14 Büros in 12 verschiedenen Ländern ist Wayra der größte Startup-Accelerator der Welt und Teil von Telefonica Open Future. Open Future ist eine offene Innovationsplattform, die alle Anlagevehikel und Initiativen zur Förderung weltweiten Unternehmertums der Telefonica zusammenführt.

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Kündigungen bei Telefonica: E-Plus Übernahme durch Telefonica könnte zum Jobkiller werden

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Ausgangslage:

Medienberichten zufolge will der Telekommunikationskonzern Telefonica bis 2018 möglicherweise annähernd 50 % aller Stellen kürzen. So berichtet Spiegel online, dass insbesondere im Kundenservice und in den Shops Jobs wegfallen und an Subunternehmen und Partner wie Drillisch ausgelagert werden sollen. Mitarbeitern sollen außerdem Abfindungen angeboten werden. Für die insgesamt 9100 Mitarbeiter in Deutschland beginnt nun wohl eine unruhige Zeit.
Droht in einem Unternehmen Personalabbau, sind die Arbeitnehmer häufig verunsichert. Immer wieder gibt es offizielle Informationen des Arbeitgebers und teilweise einander widersprechende Nachrichten aus der Gerüchteküche. Die Medien tun ihr Übriges dazu, die Lage unübersichtlich zu gestalten. Für betroffene Arbeitnehmer solcher Unternehmen gibt es ein paar Grundregeln, die unbedingt bekannt und verstanden sein müssen. Wer diese beherzigt, vermeidet zumindest die gröbsten Fehler. Ich stelle nachfolgend die Regeln dar und begründe bzw. erläutere diese.

Regel 1: Keine Panik – alle kommenden Entscheidungen müssen gut durchdacht und auf ihre Folgen hin vorab überprüft werden.

Arbeitgeber verfallen oft auf folgende Strategie: Den Arbeitnehmern werden Angebote gemacht und es wird eine kurze Frist zur Annahme gesetzt, verbunden mit einer Ankündigung negativer Folgen für die Nichtannahme. Mündlich werden von den Personalverantwortlichen dann noch alle möglichen Schreckensszenarien dargestellt, um den Arbeitnehmer zu einer umgehenden Annahme zu bringen. Gefahr für den Arbeitnehmer: Eine einmal unterzeichnete Vereinbarung kann in der Regel nicht mehr rückgängig gemacht werden. Alle einseitigen Maßnahmen des Arbeitgebers zur Änderung, bzw. Aufhebung des Arbeitsvertrages können mit guten Aussichten, notfalls auch vor Gericht angegriffen werden.

Regel 2: Sozialversicherungsrechtliche Nachteile beachten.

Bereits im Vorfeld von Umstrukturierungsmaßnahmen versuchen Unternehmen oft, Arbeitnehmer durch Abfindungsangebote zur einvernehmlichen Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses zu ermuntern. Hier wird mit Abfindungszahlungen regelmäßig nicht gegeizt. Trotzdem laufen Arbeitnehmer, die sich darauf einlassen unter vielfältigen Gesichtspunkten Gefahr, später Nachteile zu erleiden.

Solche Nachteile können sich im Bereich der Höhe der Abfindung abspielen, es können aber auch finanzielle Nachteile beim Bezug von Arbeitslosengeld sein. Insbesondere wenn die Aufhebungsvereinbarung außergerichtlich geschlossen wird, drohen Sperrzeit und, falls die Kündigungsfrist nicht eingehalten werden, sogar ein Ruhen des Arbeitslosengeldanspruches. Solche Nachteile sind besonders deshalb ärgerlich, weil sie durch einfache Maßnahmen vermieden werden könnten. Insbesondere wenn Arbeitgeber Zeitdruck aufbauen, sollte man als Arbeitnehmer hellhörig werden. Ein ordentliches Angebot kann in Ruhe geprüft werden. Insofern verhält es sich nicht anders als beim klassischen Haustürgeschäft. Immer dann, wenn Eile und Zeitnot ins Spiel kommen, ist besondere Vorsicht geboten.

Regel 3: Sozialplan, bzw. Sozialtarifvertrag im Blick behalten.

Oft verhandelt der Betriebsrat mit dem Arbeitgeber noch über einen Sozialplan oder Sozialtarifvertrag, während der Arbeitgeber schon mit einzelnen Arbeitnehmern Aufhebungsverträge schließt. Sie muss unbedingt drauf geachtet werden, dass eventuelle spätere höhere Ansprüche aus dem Sozialplan in die Vereinbarung mit aufgenommen werden und eine nachträgliche entsprechende Abgeltung erfolgt. In Sozialplänen sind nämlich oft Arbeitnehmer, die zuvor aufgrund von einvernehmlichen Beendigungen ausgeschieden sind, von der Anwendung ausgeschlossen.

Regel 4: Wichtige Nebenansprüche nicht vergessen.

Viele Arbeitnehmer konzentrieren sich bei den Verhandlungen zu aller erst auf die Höhe der Abfindung. Sehr wichtig ist aber auch das Drumherum der Vereinbarung. Wie sieht es zum Beispiel mit Urlaubsansprüchen und deren Abgeltung aus? Was ist mit Überstundenvergütung, restlichem Arbeitsentgelt, Provisionen oder ähnlichem? Wie geht es mit dem Firmenwagen weiter? Gibt es Ansprüche auf eine Betriebsrente? Sehr wichtig ist auch das Arbeitszeugnis. Hier sollte man unbedingt den genauen Inhalt des Zeugnisses vorab klären. Vorteil: Ein gutes Zeugnis kostet den Arbeitgeber kein Geld. Er wird daher in der Regel im Wege der Vereinbarung kein Problem mit dem Zeugnis Inhalt haben. Kommt man als Arbeitnehmer nach Abschluss der Vereinbarung mit der Bitte um ein gutes Zeugnis, sind die Karten in der Regel schlecht. Vor Gericht ist regelmäßig maximal eine Note drei erfolgreich durchsetzbar.

Regel 5: Vorsicht bei Umstrukturierungen

Immer häufiger erlebe ich es, dass zunächst keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden und dies auch in der Presse entsprechend verbreitet wird. Innerhalb des Unternehmens findet dann aber ein erheblicher Umbau statt. Arbeitnehmer werden in Tochtergesellschaften „überführt“ oder es werden Abteilungen geschaffen, für die eigentlich gar keine Verwendung besteht. In solchen Abteilungen werden dann vor allem die Mitarbeiter „geparkt“, für die es nach den Planungen des Unternehmens künftig keine Verwendungen mehr gibt.

Betroffene Arbeitnehmer sollten genau prüfen, ob sie sich auf solche Änderungsangebote des Arbeitgebers einlassen. Wenn der Arbeitgeber dies nicht im Rahmen einer Änderungsvereinbarung durchsetzen will, sondern einfach von seinem Weisungsrecht Gebrauch macht, sollte ebenfalls genau geprüft werden, ob bereits dagegen (notfalls gerichtlich) vorgegangen werden kann. Andernfalls werden oft Fakten geschaffen, die es dem Unternehmen später leichter machen, den Arbeitnehmer wirksam zu kündigen.

Regel 6: Vorsicht bei Änderungen der Arbeitsbedingungen, insbesondere des Arbeitsentgelts.

Lassen Sie sich auf keinen Fall auf einen Gehaltsverzicht oder sonstige schlechtere Arbeitsbedingungen ein. Vereinbarungen im Zusammenhang mit einer Verringerung des Gehalts haben in der Regel keine langfristige Stabilisierung des Arbeitsverhältnisses zufolge. Stattdessen kommt es dann irgendwann doch zur Kündigung und man hat Nachteile bei der Höhe der Sozialplanabfindung bzw. beim späteren Arbeitslosengeld. In der Regel werden Unternehmen kaum durch einen Gehaltsverzicht der Mitarbeiter gerettet. Wenn der Arbeitgeber eine Änderungskündigung ausspricht, ist es in der Regel sinnvoll, das Angebot unter dem Vorbehalt einer Wirksamkeit der Kündigung anzunehmen und die Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht überprüfen zu lassen.

Regel 7: Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung einreichen.

Wer eine Kündigung erhält, hat insgesamt drei Wochen nach Zugang der Kündigung Zeit, die Kündigung vor dem Arbeitsgericht anzugreifen. Richtige Klage ist die Kündigungsschutzklage, also eine Klage auf Feststellung, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht wirksam beendet wurde.

Regel 8: Kündigungsschutzklage auch bei Sozialplan sinnvoll.

Eine Kündigungsschutzklage ist auch bei Bestehen eines Sozialplans angezeigt, da zum einen die dort geregelten Abfindungen durch eine Klage meist noch erhöht werden können. Zum anderen wird ein vollstreckbarer Titel geschaffen, aus dem man gegen den Arbeitgeber vorgehen kann, beispielsweise wenn sich dieser weigert, die Abfindungen zu zahlen.

Außerdem können viele Nebenpflichten des Arbeitgebers, zum Beispiel der Inhalt des Zeugnisses, die vorübergehende Beschäftigung in einer Transfergesellschaften, Umschulungen, Dienstwagenregelungen usw., rechtsverbindlich im Rahmen des Vergleichs geregelt werden.

Regel 9: Rechtsschutz bei der Rechtsschutzversicherung auch schon bei angedrohter Kündigung.

Auch wenn noch gar keine Kündigung ausgesprochen ist, besteht in der Regel bereits bei angedrohter Kündigung ein Anspruch auf Rechtsschutz durch die Rechtsschutzversicherung. Das hat der Bundesgerichtshof bereits höchstrichterlich entscheiden müssen, weil sich die Rechtsschutzversicherung immer wieder weigern, Deckung zuzusagen.

Regel 10: Ausschlussfristen beachten.

In Arbeitsverträgen oder in einem anwendbaren Tarifvertrag findet man häufig so genannte Ausschlussfristen. Danach müssen Ansprüche innerhalb bestimmten Frist schriftlich und innerhalb einer weiteren Frist gerichtlich geltend gemacht werden. Unterbleibt dies verfallen die Ansprüche. Gerade wenn die Unternehmen zunächst bestimmte Ansprüche nicht erfüllen, sollte unbedingt zeitnah eine Prüfung auf etwaige Ausschlussfristen hin erfolgen. Andernfalls muss mit dem Wegfall der Ansprüche gerechnet werden.

17.10.2014

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Allgemein

Wayra sucht neue Start-ups für Accelerator-Programm

Der Start-up Accelerator von Telefonica will an neun internationalen Standorten insgesamt 54 Start-ups aus dem Bereich Internet und New Technologies den Weg ebnen.

München, 17. September 2014. Wayra, der internationale Start-up Accelerator von Telefonica, sucht erneut erfolgversprechende Geschäftsideen im Bereich Internet und New Technologies. Interessierte Gründer können sich bis zum 5. Oktober unter http://online.wayra.org für einen Platz in den Wayra-Akademien in Deutschland, Spanien, dem Vereinigten Königreich (UK), Argentinien, Peru, Chile und Venezuela bewerben. Insgesamt bieten die Akademien Platz für 54 neue Start-ups.

Für die Akademie in München werden im B2B-Segment insbesondere Start-ups gesucht, die sich mit Themen wie Cybersicherheit, Videoüberwachung, Lösungen für Notfall-Management sowie M2M beschäftigen. Im Bereich B2C können sich Start-ups aus Segmenten wie Mobile Gaming, familiäre Sicherheit (Lokalisierungsdienste, elterliche Kontrolle, Sicherheit Zuhause etc.) sowie Lösungen für bessere Nutzererfahrung im Umgang mit interaktiven Geräten beschäftigten.

Die besten Bewerber erhalten über das Accelerator-Programm von Wayra Zugang zu Finanzmitteln, spezialisierten Mentoren, fundierten Trainings und Beratung sowie Geschäftskontakten der Telefonica-Gruppe. Für die Dauer des Programms ziehen die Gründungsteams in die Akademie im Herzen Münchens ein.

„Wir sind stolz auf die große Zahl der Bewerbungen und deren Qualität“, sagt Garan Goodman, Geschäftsführer von Wayra Deutschland. „Die Mehrheit der bereits aufgenommenen Start-ups haben es in der Zeit bei Wayra geschafft, ihre Ideen bis zur Marktreife zu entwickeln. Darunter gibt es auch einige, zum Beispiel VibeWrite ( www.vibewrite.com ), die schon vor Ende des Programms eine größere Finanzierungsrunde abschließen konnten.“

Nach dem letzten Aufruf wurden fünf neue Start-ups von einer hochkarätigen Expertenjury ausgewählt. Teil der Jury waren unter anderem Holger Hampf, Executive Creative Director bei frog design, Olaf Jacobi, Partner bei Target Partners sowie Max Flötotto, Associate Principal bei McKinsey. Neu in die Akademie in München eingezogen sind die Gründerteams von Neokami ( www.neokami.com ), Spezialist für Sentimental Analysis, die Parkplatzvermietungsplattform Parkplatz-gesucht ( www.parkplatz-gesucht.de ), der lokale Lieferservice volo ( www.volo.de ), der Online-Nachhilfevermittler Tutoranza ( www.tutorgesucht.de ) und der Lebensmittel-Marktplatz Regional Markt ( www.regional-markt.de ).

Über WAYRA

Wayra ist eine Initiative der Telefonica mit dem Hauptziel, Innovation zu unterstützen und in Südamerika und Europa Internet- und neue Informations- und Kommunikationstechnologietalente (ICT) zu finden und zu fördern. Das firmenspezifische Modell zur weltweiten Acceleration von Projekten unterstützt Unternehmer in ihrer Entwicklung und stattet sie dafür mit Technologie-Tools, qualifizierten Mentoren, einem hochmodernen Büro und der für die Wachstumsförderung nötigen Finanzierung aus.

Wayra ist bereits in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Irland, Mexiko, Spanien, Großbritannien, Peru, der Tschechischen Republik und Venezuela vertreten. Über 23.000 Bewerbungen von neuen digitalen Unternehmen sind bis jetzt nach den bisherigen Ausschreibungen für neue Projekte eingegangen, was Wayra zu einer der weltweit führenden Plattformen für die Identifizierung neuer Talente in der ICT-Welt macht. Die Akademien in Bogota, Mexiko City, Buenos Aires, Lima, Madrid, Barcelona, Caracas, Sao Paolo, Santiago de Chile, München, London, Dublin und Prag beherbergen zurzeit über 340 Start-ups.

Wayra ist ein Teil der Telefonica Open Future, einer offenen Innovationsplattform, die alle Anlagevehikel und Initiativen zur Förderung weltweiten Unternehmertums und Innovation der Telefonica zusammenführt. Open Future beinhaltet auch Zusammenschlüsse mit externen Partnern, um weltweit den Einfluss und den Wirkungskreis dieser Initiativen zu vergrößern.

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Telefónica und Brocade setzen Benchmarks für Network Functions Virtualization (NFV)

Brocades Vyatta 5600 vRouter ermöglicht schnelleren Einsatz von NFV

Garching b. München, 19. August 2014: Telefónica und Brocade setzen für die Inbetriebnahme und die Performance von NFV gemeinsam neue Benchmarks. In mehreren gemeinsamen Labortests zeigten gleichbleibende Ergebnisse, dass Service-Provider von virtualisierten und softwarebasierten Netzwerkinfrastrukturen noch erheblich mehr Leistung erwarten können. Die Festlegung von Benchmarks ist Teil einer Kooperation der beiden Unternehmen im NFV Referenzlabor von Telefónica.

„NFV ermöglicht die schnelle Einführung von Services, sowie flexible Skalierbarkeit. Während sich Virtualisierung in der Vergangenheit oft hemmend auf die Leistung und Skalierbarkeit auswirkte, trägt sie nun bei zu Agilität“, sagt Enrique Algaba, Director Network Innovation und Virtualization bei Telefónica.

In den von Telefónica durchgeführten Tests erzielte der Brocade Vyatta 5600 vRouter Brocade Vyatta 5600 vRouter einen Datendurchsatz von 80Gbps auf einem geläufigen Off-The-Shelf (COTS) Intel-basierten x86-Server. Innerhalb einer Red Hat KVM Infrastruktur wurde der Vyatta 5600 vRouter von Brocade als eine einzelne virtuelle Maschine eingesetzt und unterstützte alle auf dem Server verfügbaren Ports mit Line-Rate Geschwindigkeit.

„Wir konnten den Brocade Vyatta 5600 in weniger als zwei Stunden von einem USB-Stick installieren und die Leistungstests in unserem NFV Referenzlabor durchführen. Die Ergebnisse haben uns als Telekommunikationsanbieter massiv umdenken lassen, wie leistungsfähig softwaredefinierte Netzwerke sind und auch, welche Einsatzmöglichkeiten uns diese revolutionären Technologie ermöglicht“, erklärt Francisco-Javier Ramon, Leiter des NFV Referenzlabors bei Telefónica.

Grundlage für die enormen Leistungsfähigkeit des Vyatta 5600 vRouter ist zum einen Brocades vPlane-Technologie. Aber auch die Intel® Xeon® Prozessoren der Server sowie das Intel® Data-Plane-Development-Kit trägt zu der enormen Geschwindigkeit des Brocade Vyatta 5600 bei, der damit den Anforderungen der größten Telekommunikations- und Service-Provider entspricht.

„Intel bringt das Mooresche Gesetz nun auch im Netzwerkbereich zur Anwendung und schafft für SDN/NFV eine Umgebung, die auf Open Source sowie standardisierten Lösungen basiert“, sagt John Healy, General Manager von Intels Software-Defined-Networking Division. „Der Brocade Vyatta 5600 vRouter ist ein großartiges Beispiel für eine innovative und extrem leistungsfähige Lösung, die auf einer Intel-Architektur sowie auf dem Intel® Data-Plane-Development-Kit basiert. Wir sind begeistert, mit Technologieführern wie Brocade zusammenzuarbeiten und den Markt für NFV ebenso wie die Geschwindigkeiten virtueller Netzwerke mit solch überzeugenden Lösungen voranzutreiben“.

Mit dem Vyatta 5600 vRouter hat Brocade Anfang 2014 die erste NFV Lösung auf den Markt gebracht, die den speziellen Anforderungen der größten Service-Provider gerecht wird. Der Vyatta 5600 vRouter von Brocade unterstützt nicht nur Advanced Routing, sondern hat auch eine Firewall sowie VPN-Funktionalität integriert. Er ist zentraler Bestandteil im Network Services Layer von Brocades Vyatta Plattform Brocades Vyatta Plattform.

„Mit dem Vyatta vRouter 5600 von Brocade hat die Diskussion um die Datendurchsatzrate von NFV ein Ende. Unser Ziel ist nun, die Einsatzmöglichkeiten bei Service-Providern auszubauen“, sagt Kelly Herrell, Vice President und General Manager Software Networking bei Brocade. „Wir werden weiterhin extrem in moderne Software investieren mit dem Ziel, technologische Durchbrüche mit hohem Wertschöpfungspotenzial in die Netzwerk-Welt zu bringen.“

Das kommende Update des Brocade Vyatta 5600 wird die Einsatzmöglichkeiten in NFV-Architekturen weiter ausbauen – als weiteres Zeichen für das Engagement des Unternehmens für NFV und seinen schnellen Roll-out in Carrier-Netzwerken. Zu den neuen Features zählen:

-Layer 3 MPLS
-Layer 2 Tunneling Protocol Version 3 (L2TPv3)
-Steigerung der Hochverfügbarkeit für IPv6
-Integration von Open Daylight mit NETCONF/YANG

„Mit diesem Leistungsvermögen ist der Brocade Vyatta 5600 vRouter in der Lage den Service Provider Edge Router für Carrier-Netzwerke abzubilden“, sagt Herrell weiter. „Dank dieser neuen Features können Service-Provider NFV sowohl bei bestehenden als auch bei Neukunden wesentlich schneller und effizienter implementieren.“

Das Update für den Vyatta 5600 vRouter wird voraussichtlich Anfang 2015 verfügbar sein. Für Multiprotocol Label Switching (MPLS) wird eine separate Lizenz erforderlich sein. Alle anderen Unicast Routing Features werden innerhalb des regulären Softwareupdates zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu den Produkten von Brocade im Bereich SDN und NFV sind unter www.brocade.com/NFV verfügbar.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können.

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