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Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

(Bildquelle: DPVKOM Bayern)

Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel

Die Kommunikationsgewerkschaft Deutscher Postverband (DPVKOM) Bayern mit Sitz in Nürnberg veranstaltete vom 06. – 07. Oktober 2017 ihren 21. ordentlichen Gewerkschaftstag. Die Veranstaltung fand unter dem Thema „Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel“ statt. Die Delegierten der bayerischen Ortsverbände fanden sich um 11:00 Uhr zum Auftakt des Gewerkschaftstages ein.
Der Vorsitzende Edwin Then begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich bei ihnen für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung klärten der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer und seine Stellvertreterin Christina Dahlhaus über aktuelle berufspolitische Themen auf. Dabei spielte die „Digitalisierung 4.0“ eine wichtige Rolle. Im Anschluss referierte der Gastredner Dr. Thomas Lampert über die Veränderung der Arbeitswelt unter Betrachtung des digitalen Einflusses moderner Kommunikationsmedien und neuer Technologien. Er klärte die Anwesenden darüber auf, dass neben den gefürchteten Risiken für die Arbeitnehmer durchaus Synergien zur Steigerung des Wohlstands möglich seien. Die Delegierten folgten interessiert dem Vortrag und nahmen jede Menge Informationen für ihre gewerkschaftliche Arbeit in den Betrieben vor Ort mit. Die DPVKOM ist die Fachgewerkschaft für alle Beschäftigten von Post, Postbank, Telekom und Call-Center, deren erklärtes Ziel es ist, für alle Belange ihrer Mitglieder einzustehen. Federführend sind die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Nürnberg, die bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen und das dicht gestrickte Netzwerk ehrenamtlicher Kolleginnen und Kollegen in Bayern koordinieren.

Zwei Gewinner, kein Verlierer

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung fanden Neuwahlen des Vorstandes und des Gewerkschaftsrates der DPVKOM Bayern statt.
Bei der Wahl zum Vorsitzenden des Vorstands gab es neben zwei Gewinnern keinen Verlierer. Vorsitzender des Vorstandes bleibt weiterhin Edwin Then. Sein einziger Herausforderer, der „Newcomer“ Marcus Jungbauer aus Bamberg, unterlag nur knapp dem langjährigen Vorsitzenden und wurde im Anschluss neben Daniel Hoche, Bernhard Hübl und Stefanie Schmidt zu einem seiner vier Stellvertreter gewählt. Das Amt des Rechnungsführers wurde erneut Karl Molzberger zuteil (Stellvertreter: Daniel Hoche). Beisitzer des neuen Vorstandes wurden Marianne Nicus und Sindy Schweiger.
In den Gewerkschaftsrat wurden Peter Bachhuber-Kugler, Josef Bauer, Manuela Billner, Otto Glogowski, Lina Schaffer und Tamara Schneider gewählt. Die Kassenprüferposition teilen sich weiterhin Martin Eglmeier und Elfriede Sander, die von Monika Grüner vertreten werden.
Die neugewählten Funktionsträger bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und nahmen die Wahl gerne an.
Mit ihnen sind in diesem Gremium kompetente Vertreter aus dem gesamten Wirkungsbereich der DPVKOM Bayern vertreten – von Augsburg über Bayreuth und Bamberg bis hin zu vielen anderen bayerischen Regionen.

Veteranen der Gewerkschaftsarbeit

Im Anschluss an die Wahl wurden Karl Molzberger und Dieter Eschenbacher mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Die beiden Veteranen der Gewerkschaftsarbeit zeigten sich sichtlich gerührt über diese verdiente Auszeichnung.
Weiter wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Horst Fischer für 50 Jahre, Jürgen Bartoschek für 40 Jahre und Josef Bauer für 25 Jahre.

DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung von immenser Bedeutung

Der Vorsitzende Edwin Then wünschte dem neuen Team bestes Gelingen für die bevorstehende Zusammenarbeit. Er führte aus, dass es in dieser schnelllebigen Welt von immenser Bedeutung sei, die DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung zum Schutze der Beschäftigten in den Betrieben zu manifestieren. Anschließend beendete er den Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit einem Dankeswort an die ausgeschiedenen Vorstands- und Gewerkschaftsratsmitglieder und verabschiedete die Delegierten.

Die Kommunikationsgewerkschaft DPV wurde am 21.09.1997 als Nachfolgeorganisation des früheren Deutschen Postverbandes (DPV) gegründet. Sie steht in der Tradition der Idee, dass nur gewerkschaftlicher Wettbewerb für die Beschäftigten das Optimale herausholen kann.

Traditionell verankert bei Post, Telekom, Postbank und dem Regulierungsbereich bietet sie darüber hinaus ihre guten Dienste den Beschäftigten von artverwandten Unternehmen an. In einer Zeit, wo Logistik, Telekommunikation und Bankenwesen immer mehr mit der Multimedia-Welt zusammenwachsen, müssen freie, unabhängige Gewerkschaften im besten Sinne „Dienstleister“ für die Beschäftigten sein.

Kontakt
DPVKOM Bayern
Marcus Jungbauer
Fenitzerstr. 43
90489 Nürnberg
+49911586440
info@dpvkom-bayern.de
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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Clavister expandiert in Südostasien

Strategisch wichtiger Auftrag von einem der größten Telekom-Dienstleister in der Region

Clavister expandiert in Südostasien

John Vestberg, neuer CEO bei Clavister

Hamburg, 28. Juni 2017 – Der schwedische IT-Sicherheitsexperte Clavister (Nasdaq: CLAV) hat über einen regionalen Systemhauspartner einen Auftrag von einem der größten Telekommunikationsdienstleister in Südostasien erhalten. Der Service Provider hatte bereits durch frühere Handelsaufträge positive Erfahrungen mit Clavister als Spezialisten für die Absicherung seiner geschäftskritischen (und von Millionen Kunden genutzten) IT-Infrastrukturen machen können, sodass die Entscheidung pro Clavister ausfiel.

Die neue Bestellung bezieht sich auf die Serviceerweiterung der im Netz des Dienstanbieters eingesetzten Clavister-Produkte. Die Größe des Auftrags ist auf weniger als 100.000 USD begrenzt. Nichtsdestotrotz hat der Auftrag für Clavister eine hohe Bedeutung, da er den Grundstein für weitere Geschäftsmöglichkeiten mit dem Kunden und die zunehmende Expansion Clavisters in Südostasien legt.

John Vestberg, neuer CEO von Clavister, kommentiert: „Dieser Auftrag unterstreicht das hohe Vertrauen unseren südostasiatischen Kunden in Clavister sowie in die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit unserer Lösungen – insbesondere für Carrier-Grade-Netzwerke. Wir freuen uns, dass unsere Lösungsangebote für das Telekom-Segment mit den steigenden Anforderungen und Ansprüchen der Branche an die IT-Sicherheit übereinstimmen. Unsere Geschäftsbeziehung mit dem besagten Service Provider und mit unserem örtlichen Systemintegrator wächst weiter, was zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten mit anderen Dienstleistern in der Region Südostasien generieren wird.“

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Performance Night by metapeople zur dmexco 2017

Jetzt Sponsor werden und Kontakte knüpfen

Performance Night by metapeople zur dmexco 2017

Julius Ewig (Bildquelle: metapeople GmbH)

Die internationale Performance Night am Dienstag, den 12.9.2017 um 19.00 Uhr in der Kölner Wolkenburg, gilt als „der“ Treffpunkt am Vorabend der Digitalmesse dmexco. Der Veranstalter – die Duisburger Performance-Marketing-Agentur metapeople – bietet zur 13. Auflage wieder eine Reihe von Sponsoring-Paketen an. Darüber kann ein hochkarätiges Publikum direkt erreicht werden.

Im letzten Jahr waren über 1400 nationale und internationale Gäste bei der Performance Night anwesend. Mehr als ein Viertel dieser Gäste waren Geschäftsführer von Unternehmen, 41 Prozent Manager. Außerdem trugen weitere 22 Prozent der Besucher „Head of…“-Titel. 17 Sponsoren nutzten diese einmalige Gelegenheit zum Netzwerken und Kontakte knüpfen.

Seit 2005 ist die Performance Night als Warm-Up zur dmexco in Köln zu einer festen Institution geworden. „Ich bin stolz darauf, wie wir in den letzten Jahren die Performance-Night in Eigenregie weiterentwickelt haben und welche Relevanz dieses Event im Markt mittlerweile hat“, sagt Julius Ewig, Geschäftsführer von metapeople.

Ob Werbetreibender, Publisher, Merchant, Marketingverantwortlicher, Affiliate Manager, Online Media-Planer, Mobile-Entwickler, Social-Media-Manager, SEA- und SEO-Professional oder Startup-Gründer – die Wolkenburg im Herzen von Köln ist der „Place to be“ zum Auftakt der größten Online-Marketing-Messe in Europa. Nicht von ungefähr ist der Abend in der Regel bereits einige Wochen vor Veranstaltungsbeginn komplett ausgebucht.

Da ist es hilfreich, dass sich Unternehmen auch bei der 13. Ausgabe der „Performance Night by metapeople“ über das Sponsoring bis zu 15 Eintrittskarten für das begehrte Event sichern können. Im vergangenen Jahr unterstützten Deutsche Telekom, Ve Interactive, neXeps, Affilinet, Sparhandy, Sparwelt, Zarenga, ReachAd, Universum Inkasso, Zanox, Aklamio, Oliro, Conversant Deutschland, PlusServer, Quancast, belboon und Congstar die Veranstaltung. In diesem Jahr nehmen bereits Awin, ad pepper media und Conversant Deutschland diese Gelegenheit wahr.

„Die Performance Night ist ein optimaler Auftakt der dmexco. Darum sind wir schon seit einigen Jahren Sponsor und tragen so dazu bei, dass dieser Treffpunkt für die Branche weiter in hoher Qualität stattfinden kann. Wir freuen uns auf einen entspannten Abend mit vielen interessanten Menschen.“, erklärt Lars Jensen, Leiter Partnermanagement der Telekom Deutschland GmbH, die erneute Unterstützung.

Hier gibt es eine Übersicht über die Sponsoring-Möglichkeiten

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com
Als Agentur für effektives Performance-Marketing bietet die metapeople GmbH mit seinen 25 weltweiten Standorten seit mehr als 18 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics sowie Consulting und Tracking aus einer Hand an. Seit Mai 2011 agiert metapeople, mit der seit 2004 bestehenden Affiliate-Marke metaapes, Hand in Hand mit der börsennotierten NetBooster-Gruppe mit Hauptsitz in Paris und kann somit die beste Qualität für Kunden auf allen wichtigen europäischen Märkten realisieren.

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COM ADVICE Vortrag zur All-IP-Telefonie war ein voller Erfolg

Zahlreiche Anwender informieren sich zu Umstieg von ISDN zur All-IP-Telefonie

COM ADVICE Vortrag zur All-IP-Telefonie war ein voller Erfolg

Holger Schäfer spricht auf dem COM ADVICE Business Brunch zur Umstellung von ISDN auf All-IP (Bildquelle: Com ADVICE GmbH)

Friedrichsdorf, Ts., 20. 04.2017. Der Business Brunch des Friedrichsdorfer Kommunikationsunternehmens COM ADVICE GmbH am 30. März 2017 war restlos ausgebucht. Das Thema des Vortrags „ISDN wird abgeschaltet, sind Sie vorbreitet?“ lockte mehr als 50 interessierte Teilnehmer in das Golfhotel Lindenhof nach Bad Vilbel. Die von der ISDN-Abschaltung betroffenen Unternehmer suchten Informationen, Entscheidungshilfen und Antworten auf ihre Fragen.

Kein Wunder, denn während die Telekom und andere Dienstanbieter die ISDN-Abschaltung in Deutschland vorantreiben, herrscht vielerorts Verunsicherung bei den Anwendern. Spätestens seit die Telekom auf der CeBIT ankündigte, dass auch Primärmultiplexanschlüsse betroffen sind, ist die Katze aus dem Sack. Besonders Unternehmen und Dienstleister sorgen sich um ihre lückenlose Erreichbarkeit, da diese für sie durchaus existenzielle Dimension besitzen kann. Jetzt heißt es für die Betroffenen handeln, um den stolperfreien Umstieg und damit eine lückenlose Erreichbarkeit zu gewährleisten. Doch was ist hierbei zu beachten? Gibt es Fehler und Fallstricke bei der Umstellung von ISDN auf All-IP? Und welche Chancen bietet die neue All-IP-Telefonie für Unternehmen? Diese Fragen beantwortete COM ADVICE-Geschäftsführer Holger Schäfer auf seinem Fachvortrag auf dem Business-Brunch in Bad Vilbel. Vor über 50 interessierten Zuhörern beleuchtete er die technische Entwicklung der Telefonie und welche Rolle Netzbetreiber und Telekommunikationsanlagen dabei spielen. Er zeigte Gefahren und Lösungsansätze beim Umstieg auf und verriet wertvolle Expertentipps die Betroffenen bei der Entscheidungsfindung helfen. Die Zwischenfragen seiner Zuhörer beantwortete Schäfer sicher und präzise. Sein Expertenwissen aus 25 Berufsjahren als Kommunikationsberater machte ihn zum gefragten Gesprächspartner in der Pause.

Begeistertes Feedback der Teilnehmer ermutigt zu Folgeveranstaltung

Das Interesse des Publikums zeigte deutlich, dass Holger Schäfers Vortragsthema, ISDN und All-IP, den Nerv der Zeit getroffen hatte. Teilnehmer berichteten von eigenen Erfahrungen mit Netzbetreibern und Anschlusstechnik und ein reger Austausch entstand. Beim anschließenden Get Together am Buffet bot sich den Vortragsgästen die Möglichkeit, individuelle Gesprächstermine mit den Fachberatern der COM ADVICE zu vereinbaren. COM ADVICE Business Brunch zu ISDN-Abschaltung und All-IP-Umstellung

Die Veranstaltung verlief gut organisiert und war von intensivem Interesse und Austausch geprägt. Veranstalter und Referent Holger Schäfer resümiert: „Unser Business-Brunch war ein voller Erfolg. Zahlreiche Gäste haben sich persönlich bedankt und versichert, wie wertvoll die Informationen und die ausgehändigten Unterlagen waren. Auch die Nachfrage nach individuellen Beratungsterminen übertraf meine Erwartungen bei weitem.“

Durch die hohe Nachfrage und das positive Feedback veranlasst, wurden weitere Veranstaltungen geplant. Die nächsten COM ADVICE Business Brunchs zum Thema ISDN-Abschaltung finden am 18. Mai und am 29. Juni 2017 in Bad Vilbel statt. Am 22. Juni und am 5. Juli 2017 findet die gleiche Veranstaltung in Berlin statt. Die Veranstaltungen dauern jeweils von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr und die Teilnahme ist für angemeldete Gäste kostenfrei. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer ist gut gesorgt. Interessierte finden Inhaltliche Details zum Vortrag unter www.ip-telefonie-umstellung.de oder bei www.comadvice.de. Dort besteht auch die Möglichkeit, die Teilnahme am Business Brunch zu reservieren. Alternativ ist dies auch telefonisch unter 06172- 179 4890 möglich.

Die COM ADVICE Business Communications GmbH ist ein Vertriebs- und Serviceunternehmen für innovative Kommunikationstechnologie für mittelständische Unternehmen. Dabei stellt die enge Kooperation mit marktführenden Technologiepartnern Spitzentechnologie und individuelle Lösungen sicher. Der Unternehmensstammsitz ist Friedrichsdorf/Ts., nahe Frankfurt/M. Ein gut strukturiertes Vertriebs- und Servicenetz sichert die bundesweite Betreuung der Kunden.

Holger Schäfer besitzt 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und gilt als Experte für moderne Kommunikationslösungen in der Business Telefonie. Sein Know-how und seinen großen Erfahrungsschatz sammelte und erweiterte er bei verschiedenen Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationsbranche (u.a. Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG – heute: Unify GmbH & Co. KG, Alcatel-Lucent Deutschland AG, Brainforce Software AG).
Schäfer ist Geschäftsführer der COM ADVICE Business Communications GmbH, Fachbuchautor und gefragter Stratege und Referent zum Thema Business Telefonie.

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Fakten zur ISDN-Abschaltung und zum Umstieg auf IP-Telefonie

Business-Brunch von COM ADVICE zeigt Anwendern, wie der sanfte Umstieg funktioniert

Fakten zur ISDN-Abschaltung und zum Umstieg auf IP-Telefonie

Der COM ADVICE Business Brunch in Bad Vilbel beantwortet Fragen zur IP-Umstellung (Bildquelle: COM ADVICE GmbH / Fotolia (Kasto))

Friedrichsdorf, Ts., 2.03.2017. Die ISDN-Abschaltung der Telekom ist in vollem Gange und führt bei Anwendern bundesweit zu Verunsicherung. Insbesondere Unternehmer sorgen sich um ihre Erreichbarkeit. Die Kommunikationsprofis der COM ADVICE GmbH aus Friedrichsdorf zeigen, wie die Umstellung auf IP-Telefonie stolperfrei funktioniert.

Derzeit erhalten immer mehr Unternehmen Briefe oder Anrufe von ihren Telefonprovidern mit der Aufforderung, auf einen IP-basierten Anschluss mit entsprechendem Tarif umzusteigen. Der Hintergrund: Die Telekom und andere Sprachnetzanbieter stellen die Anschlüsse bundesweit auf die neue IP-Telefonie um. Das ISDN-Netz soll spätestens bis 2018 abgeschaltet werden. Wenn diese Nachricht ins Haus flattert, ist höchste Eile geboten, denn falls der Kunde nicht zustimmt, kann sein Anschluss gekündigt werden.

Vielerorts macht sich angesichts bohrender Fragen Ratlosigkeit breit: Was genau bedeutet dies für mein Unternehmen? Was ist mit meiner Telekommunikationsanlage? Kann ich meine Rufnummer behalten?

Die Chancen der IP-Umstellung nutzen:
Hier bietet COM ADVICE auf dem Business-Brunch in Bad Vilbel Antworten. Geschäftsführer und Kommunikationsexperte Holger Schäfer erklärt Schritt für Schritt, wie der stolperfreie Wechsel von ISDN auf IP-Telefonie gelingt und welche Fehler hierbei zu vermeiden sind.

Bevor Schäfer 2010 sein eigenes Unternehmen gründete, sammelte er fachliche Erfahrung und Know-how bei verschiedenen Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationsbranche, wie Siemens Enterprise Communications (heute: Unify), Alcatel-Lucent Deutschland AG und Brainforce Software AG. Heute ist er gefragter Consultant, Autor und Vortragssprecher.

Echte Fakten zur IP-Telefonie statt Produkt-Show: ISDN-Netz wird abgeschaltet. Sind Sie vorbereitet?
„Der Business-Brunch ist keine Werbeveranstaltung. Uns geht es um neutrale Informationen zur IP-Umstellung, die dem Teilnehmer helfen, Fehler zu vermeiden und Chancen zu nutzen. Sei es im technischen Bereich oder bei der Wahl der Tarife. Gerade bei den Tarifen bieten sich deutliche Einsparpotenziale, die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind“, erklärt Vortragssprecher Holger Schäfer. „Die Anwender brauchen klare Fakten für ihre Entscheidungsfindung und diese werden auf meinem Vortrag vermittelt.“

Nach dem Vortrag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen und sich bei einem leckeren Imbiss mit anderen auszutauschen. Darüberhinaus erhält jeder Teilnehmer eine klare und individuelle Anleitung für den nahtlosen Übergang von ISDN auf All-IP und nützliche Checklisten für einen sanften Wechsel.

Der COM ADVICE Business Brunch findet am Donnerstag, den 30. März 2017 im Golfhotel Lindenhof, Bad Vilbel, statt. Die Veranstaltung dauert von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr, Einlass ab 9:30 Uhr. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer ist gesorgt.

Für angemeldete Personen ist die Teilnahme kostenlos. Die Plätze sind begrenzt und die Teilnahme ist Business-Anwendern vorbehalten. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter Telefon 06172 – 179 489 0 oder online www.ip-telefonie-umstellung.de.

Wer mehr zur ISDN-Abschaltung und zum Wechsel auf IP-Telefonie erfahren möchte oder einen unverbindlichen Beratungstermin wünscht, wendet sich an www.comadvice.de.

Die COM ADVICE Business Communications GmbH ist ein Vertriebs- und Serviceunternehmen für innovative Kommunikationstechnologie für mittelständische Unternehmen. Dabei stellt die enge Kooperation mit marktführenden Technologiepartnern Spitzentechnologie und individuelle Lösungen sicher. Der Unternehmensstammsitz ist Friedrichsdorf/Ts., nahe Frankfurt/M. Ein gut strukturiertes Vertriebs- und Servicenetz sichert die bundesweite Betreuung der Kunden.
COM ADVICE-Lösungen zeichnen sich durch hohe Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und einfache Installation / Wartung aus.

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SIMWERT ist jetzt Distributor von FCB Mobil

SIMWERT ist jetzt Distributor von FCB Mobil

BERLIN, 21.Dezember 2016– Die 100-prozentige Tochter der Deutschen Telekom, die Telekom Deutschland Multibrand GmbH, bietet unter der Marke FCB Mobil Mobilfunkleistungen an. SIMWERT wird die Distributionspartnerschaft mit der Telekom Deutschland Multibrand GmbH weiter ausbauen.

Es wurde bekannt, dass die Telekom Deutschland Multibrand GmbH eine Distributionsvereinbarung mit dem Berliner Unternehmen SIMWERT geschlossen hat. Bei SIMWERT handelt es sich um ein erfolgreiches und bekanntes Distributionsunternehmen. SIMWERT bietet Support bei der Distribution für verschiedene Telekommunikationsanbieter an.

Bereits TURKCELL Europe arbeitete in den vergangenen Jahren erfolgreich mit SIMWERT zusammen. Für das türkische Unternehmen TURKCELL Europe hat SIMWERT bereits seit 2012 die Distribution von SIM Karten übernommen. Es lässt sich auf eine gute Partnerschaft der beiden Unternehmen zurückblicken. Die Kooperation der beiden Unternehmen hat dazu geführt, dass Erfolgsgeschichte geschrieben wurde. TURKCELL Europe konnte von dem Know-how des Branchenexperten profitieren.

Da die Telekom Deutschland Multibrand GmbH auch weiterhin einen kompetenten Partner an der Seite haben möchte, wird die Zusammenarbeit mit dem erweiterten Distributionsprofi fortgesetzt.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Osloer Straße 100
13359 Berlin
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Magenta Zuhause DSL-Vertrag mit bis zu 230 Euro Cashback

Als Weihnachtsaktion offeriert der Onlineshop www.obocom.de die Magenta Zuhause Tarife mit bis zu 230 Euro Auszahlung + bis zu 190 EUR Gutschrift.

Magenta Zuhause DSL-Vertrag mit bis zu 230 Euro Cashback

Im Rahmen seiner Weihnachts-Aktionen bietet der Telekom-Händler obocom.de, ein autorisierter Internet-Vertriebspartner der Telekom Deutschland, die Magenta Internet-Anschlüsse deutlich vergünstigt an. Durch einen einmaligen Cashback in Höhe von bis zu 230 Euro reduzieren sich die Gebühren.
Wer die (V)DSL-Tarife Magenta Zuhause S, Magenta Zuhause M oder Magenta Zuhause L über den Onlineshop des Anbieters bucht, erhält aktionsweise eine Rückzahlung: Beim Tarif Magenta Zuhause S erhalten die Nutzer ein Cashback in Höhe von 145 Euro. Bei M und L sind es bereits 170 Euro an Rückerstattung. Auch bei den Hybrid-Anschlüssen greift die gleiche Auszahlungsaktion. Wer etwa bei Magenta Zuhause M oder L zusätzlich ein Entertain TV Paket (Fernsehen) hinzu bucht, erhält sogar 230 Euro als Einmalzahlung.
Zusätzlich gibt es bis zu 190 Euro Gutschriften von der Telekom, die Grundgebühr beträgt in den ersten 12 Monaten in allen Tarifen nur 19,95 Euro.
Nutzer können das Angebot über die Aktionsseite www.obocom.de/top abrufen und finden dort auch die weiteren Konditionen.

Wie erhalten Nutzer das Cashback-Geld?
Laut dem Anbieter reicht es aus, eine Monatsrechnung innerhalb der ersten acht Monate nach Aktivierung per E-Mail an info@obocom.de zu senden. Daraufhin erfolgt die Auszahlung innerhalb von acht Wochen auf das Girokonto des Kunden. Die Aktion ist bis Ende Dezember gültig, kann aber auch im Januar verlängert werden.

Beispielrechnung: Wieviel Erparnis haben Nutzer bei dem Magenta Zuhause M Tarif mit Entertain TV?
Während der Magenta Zuhause M Tarif im ersten Jahr mit 19,95 Euro monatlich zu Buche schlägt, erhöht sich die Grundgebühr im zweiten Jahr auf 39,95 Euro. Für Entertain TV fallen 5 EUR pro Monat an. Im Gegenzug erhalten Sie einen Anschluss mit einer Internet-Flat mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s und können ohne Zusatzkosten ins nationale Festnetz telefonieren. Die Grundgebühren für zwei Jahre ergeben in der Summe 838,80 Euro.
Zieht man davon den Cashback in Höhe von 230 Euro und die Telekom-Gutschriften in Höhe von 60 + 120 Euro ab, verbleiben rechnerisch 428,80 Euro. Hinzu kommen Kosten für den Router (ab 4,95 Euro mtl. oder ab 49,99 EUR einmalig) und den Mediareceiver (ab 4,95 Euro mtl.), sofern diese benötigt werden. Router werden dabei zu Aktionspreisen angeboten, z.B. das Topmodell AVM FRITZ!Box 7490 für 149,99 EUR. Gegebenenfalls müssen Nutzer noch einen einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 69,95 Euro hinzuaddieren, wenn es sich um einen kompletten Neuanschluss ohne Rufnummernmitnahme handelt. Im günstigsten Fall zahlen Nutzer effektiv monatlich nur 17,87 Euro über die Dauer der Mindestvertragslaufzeit.

obocom – Ihr Onlineshop rund um die Telekommunikation.
Wir sind Ihr zuverlässiger Partner für DSL, Internet, Festnetz und Mobilfunk seit mehr als 15 Jahren. Bei uns erhalten Sie Telekommunikations-Verträge zu Top-Konditionen mit einer hohen Auszahlung auf Ihr Girokonto (Cashback). Zudem bieten wir einen DSL-Preisvergleich und exklusive Sonderangebote und Rabatte für obocom-Kunden. Wir haben über 15 Jahre Erfahrung und mehr als 50000 zufriedene Kunden. Service wird bei uns groß geschrieben. Der Onlineshop obocom wird betrieben von der TK-24 GmbH, einem Familienunternehmen aus Niederbayern.

Kontakt
TK-24 GmbH
Markus Obermüller
Waldweg 1
94577 Winzer
09901-9489112
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Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Ein IT-Experte im Gespräch

Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Hackerangriff (Foto: Pixabay) (Bildquelle: CC0)

Eben noch dominierte der Ransomware-Befall des Nahverkehrs in San Francisco die Diskussionen über IT-Sicherheit, da wird ein Hackerangriff auf 9.000 Speedport-Router der Telekom gemeldet. Zwar hielt sich der Schaden in Grenzen, weil die Schadsoftware schlecht programmiert gewesen sei, und die meisten Störungen sind mittlerweile wohl behoben, doch ist ein allgemeiner Anstieg der Angst vor Cyber-Kriminalität zu verzeichnen.

Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des renommierten IT-Dienstleisters Mahr-EDV, der heute um 14.00 Uhr den Fragen von 98.2 Radio Paradiso (Übertragen von Potsdam TV) Rede und Antwort stand, dazu im Kurzinterview:

Frage: Herr Mahr, der Angriff auf die Telekom ist in aller Munde. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) hat sich geäußert. Das Bundeskriminalamt schätzt die jährlichen Schäden von Cyber Kriminalität auf mehrere Milliarden Euro und spricht von extrem hohen Dunkelziffern. Die Unsicherheit wächst. Halten Sie diese Reaktionen für übertrieben?

Wachsende Bedrohung durch Schadsoftware für Unternehmen

Mahr: Keineswegs. Es sieht derzeit nicht danach aus, dass die Angriffe abnehmen oder den Angreifern in der Strafverfolgung systematisch beizukommen wäre. Vielmehr wächst die Bedrohung durch stetig erneuerte Varianten von Schadsoftware. Die Dunkelziffer ist ausgesprochen hoch, weil es gerade für mittelständische Unternehmen geschäftsschädigend sein könnte, würde eine erfolgreiche Infizierung der Organisations-IT publik werden.

Frage: Was sind die derzeitigen Hauptgefahren für die IT-Strukturen von Unternehmen?

Hauptgefahren für Unternehmen durch Ransomware

Mahr: Wir haben es zu einen mit Erpressungen zu tun. In dem Fall verschlüsselt die Schadsoftware Daten (bspw. Word- oder Excel-Dokumente) auf den PCs und/oder Servern und macht diese damit unbrauchbar. Für eine möglichst schnelle Entschlüsselung bzw. die entsprechende Entschlüsselungssoftware wird dann quasi Lösegeld erpresst. Zum anderen zielen die Hacker darauf, einzelne Rechner oder Netzwerke zu kapern und zu einem sogenannten Botnet zusammenzuschließen, das sie dann – unbemerkt von den Besitzern – für sich „arbeiten“ lassen. Abgesehen von den unmittelbaren Schäden, die das für das betroffene Unternehmen bedeutet, kann es zudem strafrechtlich relevant werden, wenn die dem Unternehmen anvertrauten Daten nicht ausreichend geschützt wurden bzw. auf Unternehmensseite zu wenig getan wurde, die Nutzung der eigenen IT für kriminelle Zwecke zu verhindern.

Frage: Wie sieht ein solcher adäquater Schutz aus?

Effektive Schutzmaßnahmen

Mahr: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Aber man sollte immer zweigleisig fahren, also den technischen Aspekt und den menschlichen Aspekt im Auge behalten. Technisch wäre immer wieder zu überprüfen, ob auf allen Systemen aktuellste Virenschutzsoftware installiert ist, und Backups aller Daten regelmäßig angefertigt werden. Dann sind unbedingt Schulungen zu empfehlen. Denn ein oft vernachlässigter Faktor sind die Computeranwender selbst, die durch das unwissentliche Öffnen von zwielichtigen Webseiten, verseuchten Emails oder USB-Sticks das Einfallstor für Schadsoftware sind. Die Nutzer müssen einfach wissen, woran böswillige Emails zu erkennen sind und welche Handlungen Gefahr für die gesamte IT Landschaft bedeuten. Kurz gefasst, besteht der bestmögliche Schutz der IT in einer umsichtigen Belegschaft, aktuellsten Antiviren-Programmen und regelmäßigen Backups.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Allgemein

Der connect-Netztest: Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen

– In Deutschland gewinnt die Telekom zum sechsten Mal in Folge
– Sunrise setzt sich in der Schweiz an die Spitze und erzielt erstmals in der Testgeschichte die Wortnote „überragend“
– In Österreich erobert A1 die Spitzenposition zurück

Der connect-Netztest: Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen

Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen.

Aachen/Haar, 29. November 2016 – Welche Netzbetreiber haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Nase vorn – das haben das in Europa führende Telekommunikationsmagazin connect und Netzspezialist P3 communications mit höchstem Aufwand nach objektiven und kundennahen Testverfahren ermittelt. Heute werden die Ergebnisse im connect-Netztest 2017 veröffentlicht.

Deutschland
In Deutschland belegt die Deutsche Telekom in diesem Jahr mit Abstand den ersten Platz mit 887 Punkten. Der Vorjahressieger konnte nicht nur seine Platzierung halten, sondern sich in der Punktewertung weiter verbessern. Vodafone sichert sich in der deutschen Gesamtwertung mit guten Leistungen bei der YouTube-Wiedergabe den zweiten Platz mit 841 Punkten. Im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen hat sich das Telefonica-Netz (O2 und E-Plus) ebenfalls verbessert. Dass es im Gesamtergebnis trotzdem nur zu 643 Punkten reicht und der Anbieter die Note „befriedigend“ knapp verpasst, dürfte nicht zuletzt an den Umständen der derzeit laufenden Integration beider Netze liegen.

Schweiz
Alle Schweizer Netze schneiden mit sehr guten Ergebnissen ab – der diesjährige Sieger in der Schweiz, Sunrise, knackt sogar die 950 Punkte-Marke und erhält somit erstmals in der Geschichte des Netztests in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wortnote „überragend“. Der Vorjahressieger Swisscom belegt in diesem Jahr mit 933 Punkten Platz zwei und hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls verbessert. Der kleinste Schweizer Mobilfunkanbieter Salt erzielt insgesamt stabile – und sehr gute – Ergebnisse sowohl in der Sprach- als auch in der Datendisziplin. Mit 878 landet Salt auf Platz drei in der Schweizer Wertung.

Österreich
In Österreich kann sich A1 mit 918 Punkten die Siegerkrone vom Vorjahressieger Drei zurückholen – vor allem dank seiner guten Sprachergebnisse. Doch auch in der Datendisziplin sowie bei der Mobilfunkversorgung in Zügen präsentiert sich das A1-Netz sehr stark. Auch Drei hat sich im Vergleich zum Vorjahr insgesamt verbessert – mit 915 Punkten landet die Hutchison-Tochter knapp auf Platz zwei. Stärker als die Mitbewerber zeigt sich Drei vor allem in kleineren Städten und auf den Verbindungsstraßen. Im Vergleich zum Vorjahr hat T-Mobile Austria den größten Schritt nach vorn gemacht. Dass der Anbieter dennoch bei fast allen Messwerten minimal hinter seinen Mitbewerbern landet, liegt daran, dass diese in Österreich extrem stark sind. Mit 876 Punkten und der Note „sehr gut“ zeigt sich T-Mobile Austria jedoch nach wie vor in Topform.

Wie in den Vorjahren schickte connect-Partner P3 in jedem Land zwei Fahrzeuge auf die Strecke, um Telefonie- und Datenmessungen in Groß- und Kleinstädten sowie auf Verbindungsstraßen durchzuführen. In den Walktests führten die Testteams das beschriebene Programm auch zu Fuß durch. Gemessen wurde in Gebäuden wie Cafes, Museen, Bahnhofshallen oder Flughafenterminals, aber auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf den Verbindungen zwischen den Städten prüften die Teams die Qualität der Mobilfunkversorgung in Zügen des Fernverkehrs.

Dirk Waasen, Chefredakteur connect, sagt: „2016 gab es im Vorfeld scharfe Auseinandersetzungen und Diskussionen mit einzelnen Kandidaten in Deutschland und der Schweiz über die für die Messungen eingesetzten Smartphone-Modelle, über die Zusammensetzung der Teststrecken oder die Gewichtung von Sprach- und Datenergebnissen. Einzelne Kandidaten versuchten, sich dort Vorteile zu verschaffen, wo sie meinten besonders stark und somit gegenüber ihren Mitbewerbern im Vorteil zu sein. Wir nehmen es sportlich und betrachten den von manchen Netzbetreibern im Vorfeld aufgebauten Druck als Beleg für die hohe Relevanz und Akzeptanz unseres Mobilfunknetztests in der gesamten Branche.“

„Die Erwartungen der Kunden an die Mobilfunknetze wachsen ständig – steigende Datenvolumen und zunehmende Geschwindigkeiten gelten als völlig normal. Wir tragen dieser Entwicklung Rechnung, indem wir die Anforderungen und Schwellenwerte in unserem Test kontinuierlich nach oben anpassen. Trotz der höheren Anforderungen verbessern sich die getesteten Netze ständig. Dies zeigt, dass der connect-Netztest Industriestandards gesetzt hat und sein anspruchsvolles Niveau zur Verbesserung der gesamten Branche beiträgt“, sagt Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications.

Download
Report: www.p3-group.com/en/Report-connect-Netztest-2017
Video: www.p3-group.com/en/Video-connect-Netztest-2017
Pressematerial: www.p3-group.com/en/Pressematerial-connect-Netztest-2017

Über P3: http://www.p3-networkanalytics.com/

Über connect: www.connect.de

Über P3 communications

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden.

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