Tag Archives: Telemedizin

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So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronisch Erkrankten, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt. Mit seinem im Juni bei Studylab erschienenen Buch Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung bietet der Autor Robin Bulitz eine vielversprechende Lösung für die flächendeckende medizinische Versorgung der Zukunft.

Die Fachärzte sind überlastet, viele Patienten warten trotz akuter Probleme monatelang auf einen Termin. Diesem Problem stellt die Publikation Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung eine praktische, technologiebasierte Lösung entgegen: die Telemedizin. Diese unterstützt die Interaktion sowohl zwischen Ärzten und Patienten, als auch zwischen Ärzten untereinander. So verbessert sie die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.

Status Quo der Telemedizin

Wie genau kann die Telemedizin in den Alltag integriert werden? Und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Diesen Fragen geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Dabei beschreibt er die bisherige Entwicklung der Telemedizin, und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben haben. Er arbeitet heraus, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als eines der wichtigsten Zukunftsfelder in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland. Sein Buch „Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung“ richtet sich an Gesundheitsmanager, Verbraucherschützer und alle Interessierten.

Das Buch ist im Juni 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95252-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/387307/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

(Mynewsdesk) Die Barmenia Versicherungen blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. „Insgesamt erzielten wir in 2017 ein Beitragswachstum in Höhe von 5,6 Prozent und konnten uns im Wettbewerb weiter verbessern“, berichtet Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Gruppe. Die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen im abgelaufenen Geschäftsjahr auf über 2,1 Mrd. Euro.

Geschäftsentwicklung in den Unternehmen

Barmenia Allgemeine ist weiter auf hohem Niveau erfolgreich

Mit einem Beitragswachstum von 8,9 Prozent auf 179,2 Mio. Euro entwickelte sich die Barmenia Allgemeine in 2017 erneut dynamischer als die Branche. Einen starken Impuls für das Neugeschäft lieferten die in 2016 eingeführte Tier-Operationskostenversicherung und die 2017 überarbeitete Hausratversicherung.

Die fortlaufende Prozessoptimierung wirkte sich positiv auf die Verwaltungskosten der Barmenia Allgemeine aus, die auf 15,7 Prozent (Vj: 16,3 Prozent) gesenkt werden konnten. In 2018 möchte die Barmenia Allgemeine weitere situative und intelligente Versicherungslösungen entwickeln und sich damit auf unterschiedlichsten digitalen Plattformen positionieren.

Barmenia Kranken – Wachstumsfeld Telemedizin entwickelt sich weiter

Die Barmenia Krankenversicherung konnte ihren Bestand in 2017 vergrößern. So waren Ende 2017 1.236.014 (+0,5 Prozent) Personen bei der Barmenia Kranken versichert. Die Beitragseinnahmen stiegen um 5,6 Prozent auf 1.697,2 Mio. Euro.

Über besondere Services konnten sich Barmenia-Kunden auch 2017 freuen. So nahm das Wachstumsfeld Telemedizin Fahrt auf. Seit Ende des Jahres 2017 steht krankenvollversicherten Kunden mit stationären Wahlleistungen die kostenlose Barmenia MediApp zur Verfügung. Über die App haben sie unter anderem die Möglichkeit, sich telemedizinisch via Videotelefonie oder telefonisch beraten zu lassen. Vollversicherte Kunden in Baden-Württemberg können die Telemedizin ab März sogar vollumfänglich in Anspruch nehmen. Denn die Barmenia beteiligt sich hier an einem Modellprojekt, bei dem Ärzte aus Baden-Württemberg Zugang zu einer dezentralen und sicheren Kommunikationsinfrastruktur der TeleClinic erhalten, über die sie Patienten ausschließlich fernbehandeln können. Das Angebot beinhaltet allgemeine krankheitsbezogene Beratung, ärztliche Zweitmeinungen, Überweisungsausstellung, abschließende Diagnosen, Therapieempfehlungen sowie die Ausstellung eines digitalen Rezeptes.

Barmenia Leben – Starkes Neugeschäft und attraktive Produkte

Die gebuchten Bruttobeiträge der Barmenia Lebensversicherung erreichten 2017 einen Stand von 236,9 Mio. Euro und wuchsen somit um 2,8 Prozent. Das Geschäftsvolumen in APE (Annual Premium Equivalent) erhöhte sich auf fast 29 Mio. Euro (Vj: 27,3 Mio. Euro). Die Barmenia Leben schnitt damit beim Neuzugang erneut besser ab als der Markt.

Die Barmenia Leben behauptete sich im Niedrigzinsumfeld mit attraktiven Angeboten. Deutlich mehr gefragt als zuvor waren die Indexprodukte, die im Jahr 2016 eingeführt worden waren. Auf das neue Spektrum der Betrieblichen Altersversorgung ist die Barmenia in 2018 gut vorbereitet. Sowohl im sog. bAV I- undbAV II-Markt (Sozialpartnermodell) als auch bei Riesterprodukten kann die Barmenia mit modernen Lösungen aufwarten. Gemeinsam mit vier weiteren Versicherern gründete die Barmenia Lebensversicherung 2017 „Das Rentenwerk“, das eine flexible Betriebsrente anbietet, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können.

Ausblick

Für das laufende Jahr rechnet Andreas Eurich mit einer positiven Entwicklung. „Vor dem Hintergrund der Veränderungen in unserer Branche wollen wir neue Geschäftsfelder erschließen, um kontinuierlich profitabel wachsen zu können. Wir werden uns dem digitalen Strukturwandel weiter öffnen und noch effizienter agieren. Insbesondere im Bereich Pflegeabsicherung, aber auch auf dem Gebiet der betrieblichen Krankenversicherung sehen wir erhebliche Potenziale. Mit unseren neuen, innovativen Angeboten in diesen Segmenten konnten wir bereits auf uns aufmerksam machen und werden dies auch in 2018 weiter forcieren.“

Kontakt auch unter www.facebook.de/barmenia, www.twitter.com/barmenia, www.xing.com/companies/barmenia.

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TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis: Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis:  Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Leipzig/Berlin, 22. März 2018 – Das Forschungsprojekt TelePark zur Unterstützung von Parkinsonpatienten hat beim Digitalen Gesundheitspreis den zweiten Platz belegt und erhält 15.000 Euro. U.a. sollen dabei Bewegungsdaten der Patienten erfasst und ausgewertet werden, um Komplikationen frühzeitig zu erkennen. TelePark konnte sich gegen 80 weitere Projektteams und Unternehmen durchsetzen. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis wurde von Novartis und Sandoz/Hexal ausgeschrieben.

Zum ersten Mal wurde der Digitale Gesundheitspreis ausgeschrieben, der von nun an jedes Jahr vergeben werden soll. Eine Jury aus hochkarätigen Experten des Gesundheitswesens kürte die drei Gewinner. Gleich bei der ersten Teilnahme war das Institut für Angewandte Informatik ( InfAI) aus Leipzig als Teil des Konsortiums des Forschungsprojekts TelePark ein Gewinner. Das Projekt ist eine Kooperation mit der intecsoft Medical GmbH & Co. KG, der Technischen Universität Chemnitz und der Technischen Universität Dresden, die die Leitung inne hat.

TelePark vernetzt Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom und Parkinsonspezialisten mittels Telemedizin und soll so engmaschigere Kontrollen bei der Behandlung der betroffenen Patienten ermöglichen. Mit dem Fortschritt der Krankheit bedarf es einer immer häufigeren Überprüfung des Gesundheitszustandes, da sich dieser von Tag zu Tag schnell ändern kann. Für die Patienten ist jedoch nur ein Termin bei einem Spezialisten etwa alle sechs Monate vorgesehen. Allein im Universitätsklinikum Dresden kommen fast 60% der Parkinsonpatienten als Notfall in die Klinik. Das ist für eine chronische Erkrankung viel zu hoch.

Daher will das Projekt mithilfe moderner Sensorik (über eine Gangsocke, Bewegungssensoren am Arm und das Smartphone) Daten aus dem Alltag der Patienten sammeln und Komplikationen früh erkennen. Die Patienten erhalten außerdem zusätzliche Betreuungsangebote: Sie können Videositzungen vereinbaren, bekommen einen Medikamentenplan und Übungsempfehlungen.

„Digitale Technologien, wie moderne Sensorik und künstliche Intelligenz, ermöglichen uns heute genaue Messungen und Analysen aus dem Alltag der Patienten, ohne sie dabei zu beeinträchtigen. Es ist unser Ziel, daraus einen Mehrwert für die Betreuung von Patienten zu ziehen. Die Nutzung dieser Technologien wird in Zukunft maßgeblich zur Versorgungsqualität beitragen.”, sagt Prof. Dr. Karol Kozak, der für das Projekt TelePark am InfAI verantwortlich ist.

Das InfAI entwickelt für die gesammelten Daten eine Plattform zum Patientenmanagement. In einer Studie soll die Wirksamkeit der Methode untersucht werden. Telepark soll voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen werden.

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Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) wurde 2006 zum Zweck der Förderung von Wissenschaft und industrienaher Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik gegründet. Das Institut ist ein anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig und hat sich zu einem der größten und drittmittelstärksten Forschungs- und Transferinstitute der Universität entwickelt. Der Fokus des InfAI liegt dabei auf den Bereichen Big Data / Smart Data, Logistik, Data Analytics, Biomedizinische und technische Daten- und Prozessmodellierung, Energiewirtschaft und Dienstleistungsforschung. In diesen Bereichen arbeitet das Institut zusammen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Siemens, Daimler, BMW, SAP, T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen, Software AG, ERGO Versicherungen und Mercateo. www.infai.org: http://www.infai.org/

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Digital Leben retten

P3 präsentiert telemedizinische Lösungen beim Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress in Koblenz.

Aachen, 20. März 2018 – Am 22. und 23. März präsentiert die P3 telehealthcare GmbH (P3) prozessorientierte und anwendernahe telemedizinische Assistenzsysteme beim Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress 2018 (DINK) in Koblenz. Darunter die Ersthelfer-Alarmierungs-App corhelp3r und den P3 Telenotarzt. An Stand 14 können Besucher und Interessierte von P3 Experten erfahren, wie digitale Lösungen entlang der Rettungskette die notfallmedizinische Versorgung signifikant entlasten können.

P3 Telenotarzt
Der P3 Telenotarzt sorgt als ergänzende Säule – neben fahrendem und fliegendem Rettungsmittel – für die deutliche Entlastung des Rettungsdienstes bei gleichzeitiger Sicherung des Qualitätsstandards und trägt so zum effizienteren Einsatz der Ressource Notarzt bei. Mit über 12.000 Einsätzen ist das System in der Stadt Aachen und im Rettungsdienstbereich Euskirchen bereits erfolgreich im Regelbetrieb etabliert. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald läuft es zudem als Innovationsfondprojekt. Seit diesem Jahr setzt auch der Kreis Heinsberg offiziell auf das telemedizinische System von P3.

corhelp3r-App
Über das App-basierte Ersthelfer-Alarmierungs-Systems corhelp3r kann eine Leitstelle qualifizierte Ersthelfer in der Umgebung eines zeitkritischen Notfalls wie z.B. Herzkreislaufstillstand alarmieren und bei der Durchführung lebensrettender Maßnahmen unterstützen. Die von der GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH und P3 entwickelte App vereint die Funktionen der GPS-Ortung und die bedarfsgerechte manuelle oder automatische Alarmierung mit telemedizinischer Unterstützung bei der Reanimation – so wird die überlebenswichtige Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückt.

Sie möchten mehr zum Thema erfahren? Dann besuchen Sie P3 beim DINK 2018 in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz an Stand 14.

P3 ( www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.500 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 350 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Beratung, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der P3 Telenotarzt-Dienst unterstützt seit 2014 Rettungsdienstmitarbeiter in Notfalleinsätzen – er stellt die zuverlässige mobile Kommunikation sicher sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz.

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Digitale Services ausgebaut: Barmenia bringt mit MediApp videobasierte Telemedizin für Smartphone, Tablet und PC

Digitale Services ausgebaut: Barmenia bringt mit MediApp videobasierte Telemedizin für Smartphone, Tablet und PC

(Mynewsdesk) Ab sofort können sich vollversicherte Barmenia-Kunden mit stationären Wahlleistungen über die neue Barmenia MediApp telemedizinisch beraten lassen. Gleichzeitig wurde das Online-Kundencenter unter www.meine-barmenia.de umfassend überarbeitet und wartet nun mit neuen Funktionen auf.

Persönliche Arzt-Beratung schnell, direkt und von Zuhause: Die Barmenia erweitert ihren Service um die videobasierte Telemedizin. Mit der MediApp haben Barmenia-Versicherte jetzt die Möglichkeit, sich per Smartphone, Tablet oder PC über eine App oder Webseite von einer Ärztin oder einem Arzt medizinisch beraten zu lassen. Die Vorteile der Online-Videosprechstunde für die Nutzer sind enorm: Keine Wartzeiten auf einen Arzttermin, Unabhängigkeit von den Öffnungszeiten der Arztpraxen und stattdessen volle Erreichbarkeit, weltweit, die gesamte Woche, rund um die Uhr. Zudem schließt die MediApp Versorgungslücken. Gerade in ländlichen Räumen, in denen immer mehr Ärzte fehlen, ist das ein wichtiger Vorteil. Denn insgesamt stehen über 150 Fachärzte aus mehr als 30 Fachrichtungen zur Verfügung – kostenfrei, ohne Auswirkungen auf die Beitragsrückerstattung und ohne Einfluss auf den Selbstbehalt. Die Eigenschaften der MediApp sind vielfältig: Online-Sprechstunde über Videotelefonie oder telefonisch, Chatfunktionen, Terminvereinbarungen mit Fachärzten inklusive einer Rückruf-Option. Zudem gibt es ein persönliches Gesundheitskonto mit Freigabemöglichkeiten für die Ärzte. Dort lassen sich Dokumente hochladen, Vitalwerte wie Gewicht, Blutdruck, Herzfrequenz verwalten oder Behandlungen, Allergien oder chronische Krankheiten hinterlegen.

Die Barmenia MediApp läuft auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone und ist verfügbar mit den Browsern Firefox und Google Chrome. Sie läuft ab iOS-Betriebssystem 9, bei Android ab Version 4.4.2 und lässt sich direkt aus dem Apple Store bzw. dem Google Play Store herunterladen. Nutzen können diesen Service alle Barmenia-Kunden, die eine Krankenvollversicherung (uni- und bisex) mit stationären Wahlleistungen abgeschlossen haben.

Kundencenter mit neuen Funktionen

Parallel dazu hat die Barmenia unter www.meine-barmenia.de das Online-Kunden-Center umgebaut. Bislang konnten Vertragsinformationen, Kundendaten, Erstattungsmitteilungen oder Schriftwechsel ausschließlich am PC abgerufen werden. Durch ein modernes responsives Design, das für eine optimale Anpassung des Layouts für das genutzte Endgerät sorgt, steht das Online-Kundencenter nun auch auf Endgeräten wie Smartphone oder Tablet zur Verfügung. Will heißen: Sämtliche Daten, Dokumente und Informationen lassen sich jederzeit mobil abrufen.

Zudem wurde die Darstellung der Verträge und Vertragsdetails optimiert. Weitere Neuerungen betreffen die Post-Box, die sich jetzt optimal vom Smartphone bedienen lässt und die Krankenversicherung. Dort werden jetzt auch Informationen zur Beitragsrückerstattung und zu den Selbstbehalten angezeigt. Und: Änderungen von Daten wie Adressen, Bankverbindungen, Telefonnummern oder E-Mails sind nun direkt online möglich. Dank der Neugestaltung können Kunden all ihre Versicherungsdaten noch leichter digital verwalten. Das schont die Umwelt, reduziert die Kosten für Porto und Versand und erspart künftig dicke Versicherungsordner. Das neue Online-Kundencenter steht Kunden unter www.meine-barmenia.de zur Verfügung.

Modellprojekt Telekonsultation in Baden-Württemberg gestartet

Die Barmenia beteiligt sich an einem Modellprojekt, bei dem Ärzte aus Baden-Württemberg Zugang zu einer dezentralen und sicheren Kommunikationsinfrastruktur der TeleClinic erhalten, über die sie Patienten ausschließlich fernbehandeln können. Barmenia-Vollversicherte mit Wohnsitz in Baden-Württemberg profitieren von der Möglichkeit dieser Kooperation. Das telemedizinische Behandlungsangebot beinhaltet allgemein krankheitsbezogene Beratung, ärztliche Zweitmeinungen, Überweisungsausstellung, abschließende Diagnosen sowie Therapieempfehlungen.

Barmenia Krankenversicherung a. G.

Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2016 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von über 1,6 Milliarden Euro ist er die Nummer Sieben der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit beschäftigten die drei Unternehmen im Jahr 2016 über 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Barmenia Krankenversicherung a. G.

Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2016 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von über 1,6 Milliarden Euro ist er die Nummer Sieben der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit beschäftigten die drei Unternehmen im Jahr 2016 über 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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MEDITyme: Der Videosprechstundenanbieter

Telemedizin-Turbo: MEDITyme mit gebührenfreier Videosprechstunde für Vertragsärzte

MEDITyme: Der Videosprechstundenanbieter

MEDITyme.com, die Gesundheitsplattform der XPERTyme GmbH, wurde von der datenschutz cert GmbH für Informationssicherheit und Datenschutz gemäß dem Gütesiegelstandard ips® – internet privacy standards zertifiziert. Ärzte jeder Fachrichtung können diese im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für ihre Videokonsultationen kostenlos nutzen.

Starnberg, 04. August 2017

Mit der Zertifizierung nimmt MEDITyme.com den Betrieb auf. Die Internetplattform ermöglicht die Vereinbarung und Durchführung von ärztlichen Videosprechstunden im Rahmen der gesetzlichen Krankenkassenleistung. „MEDITyme stärkt die Arzt-Patienten-Beziehung. Gleichzeitig wird mit der Zertifizierung die direkte Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse möglich. Der Patient spart sich lange Wege, Wartezeiten und verhindert eine mögliche Ansteckung durch Kontakt mit anderen Patienten.“, so Dr. Matthias Kuss, Gründer von MEDITyme.

Ziel von MEDITyme ist es, die ärztliche Versorgung durch tele-medizinische Leistungen in Deutschland zu verbessern. Dazu Dr. Matthias Kuss: „Die seit 1. April geltende Vergütung der Videosprechstunde in Deutschland ist in vielen Fällen für Ärzte nicht besonders attraktiv. Da wollen wir helfen und werden den teilnehmenden Ärzten die Plattform im Rahmen dieser Regelung zunächst kostenlos zur Verfügung stellen.“

Rückendeckung erhalten die Gründer von verschiedenen Investoren. Dazu Manuel Herder, Verleger des Freiburger Herder Verlags: „Ich freue mich, dass die Start-Up-Unternehmer Dr. Matthias Kuss und Jürgen Wier als eine der ersten Anbieter mit dieser Zertifizierung ausgezeichnet wurden. Für das Haus Herder ist dies eine Bestätigung, auch zukünftig in innovative Start-Ups mit sozialem Engagement zu investieren“.

Hintergrund

Seit 1. April 2017 ist die ärztliche Videokonsultation Teil des Leistungsspektrums der GKV in Deutschland. Plattformen, die diesen Videoaustausch ermöglichen, müssen sich zunächst einer strengen Prüfung anhand der gesetzlichen Vorgaben unterziehen.

MEDITyme wurde anhand des ips®-Standards geprüft, welcher unter anderem vom Bundesjustizministerium und Verbraucherschutzverbänden empfohlen wird. Bereits im ersten Durchlauf erhielt die Plattform das Zertifikat, das die Konformität mit höchsten Anforderungen zeigt. Diese schreiben einerseits die Einhaltung datenschutz- und verbraucherschutzrechtlicher Vorschriften vor und beinhalten andererseits die Sicherheitsvorkehrungen nach dem aktuellen Stand der Technik. Dr. Irene Karper, Auditorin der datenschutz cert GmbH, bestätigt: „MEDITyme bietet ein hohes Maß an Transparenz und Sicherheit im Umgang mit personenbezogenen Daten.“

Die Zertifizierung gilt sowohl für MEDITyme.com und XPERTyme.com. Beide Plattformen der XPERTyme GmbH sind von jedem PC und Android Telefon mit Chrome oder Firefox ohne Installation nutzbar. Ab September wird das System auch auf dem iPad und dem iPhone zur Verfügung stehen.

Die XPERTyme GmbH aus Starnberg ist Anbieter umfassender Video-Marktplatzlösungen für die Beratungs-, Coaching- und Gesundheitsbranche. Neben dem Betrieb der eigenen Marktplätze gehören auch verschiedene White-Label-Lösungen zum Portfolio. XPERTyme ermöglicht die vollautomatisierte Planung, Durchführung und weltweite Abrechnung von Videosprechstunden. ( www.xpertyme.com).

Kontakt
XPERTyme GmbH
Matthias Kuss
Riedeselstraße 47
82319 Starnberg
015773676140
kuss.matthias@xpertyme.com
http://xpertyme.com

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„Diabetes Care“ veröffentlicht Studie über telemedizinisches Coaching für Diabetiker

Amerikanische Fachzeitschrift berichtet über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie des Deut-schen Instituts für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) und des Westdeutschen Diabe-tes- und Gesundheitszentrums (WDGZ)

"Diabetes Care" veröffentlicht Studie über telemedizinisches Coaching für Diabetiker

Prof. Stephan Martin, Bernd Altpeter

„Diabetes Care“ wird monatlich von der American Diabetes Association herausgegeben und gehört zu den einflussreichsten Fachzeitschriften in den Bereichen Endokrinologie und Metabolismus. In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet sie im Artikel „Efficacy of the Telemedical Lifestyle Intervention Program TeLiPro in Advanced Stages of Type 2 Diabetes: A Randomized Controlled Trial“ (Kempf et al. 2017) über die Studienergebnisse vom DITG und WDGZ zur Wirksamkeit des telemedizini-schen Lebensstil-Interventions-Programm (TeLiPro) bei Menschen mit bereits fortgeschrittenem Diabetes Typ 2. Die Teilnehmer der Studie waren im Durchschnitt seit elf Jahren an Diabetes er-krankt.

„Die Veröffentlichung unserer Langzeitstudie in „Diabetes Care“ ist für uns eine hohe Anerkennung unserer Arbeit“, betont DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. Der Artikel werde dabei helfen, sich mit telemedizinischen Angeboten in Deutschland und perspektivisch auch im amerikanischen Ge-sundheitsmarkt zu etablieren. Erst im vergangenen Herbst durfte sich das DITG als einziges deut-sches Unternehmen beim Kongress EIT GoGlobal DigiHealth im Silicon Valley präsentieren. Es wurde dort als bestes von acht europäischen DigitalHealth-Startups ausgezeichnet.

Studie zum Lebensstil-Interventions-Programm (TeLiPro)

Bei TeLiPro erhalten Menschen mit Diabetes Typ 2 ein Blutzuckermessgerät, eine Waage und einen Schrittzähler. Diese Geräte übertragen automatisch die gemessenen Werte in ein Online-Portal, auf das sowohl der Teilnehmer selbst als auch ein persönlicher Gesundheitscoach zugrei-fen kann. Der Gesundheitscoach, der ein ausgebildeter Diabetesberater ist, begleitet den Erkrank-ten in einem 12-monatigen und individuell definierten Interventionspfad. Digital oder telefonisch unterstützt der Coach den Teilnehmer zu den Themen Ernährung, Bewegung, Motivation, Diät, Medikation und der Erkrankung an sich.

In der randomisierten, kontrollierten Studie wurde eine Interventionsgruppe mit 102 Teilnehmern, die das komplette Programm durchlief, mit einer Kontrollgruppe von 100 Teilnehmern verglichen, die ausschließlich die lebensstil- und krankheitsrelevanten Geräte erhielt. Die Ergebnisse nach einem Jahr belegten, dass durch TeLiPro wichtige Parameter signifikant verbessert werden konn-ten: HbA1c, BMI, systolischer Blutdruck, antidiabetische Medikation, Lebensqualität und Essver-halten. Schlussfolgerung der Studie ist es, dass TeLiPro eine verbesserte Kontrolle des Blutzu-ckers und eine Verminderung der Medikation ermöglicht.

TeLiPro wurde gemeinsam vom Deutschen Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) und dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) entwickelt. Aufgrund der positiven Ergebnisse nach einem Jahr wurde die Studie verlängert. Sie befindet sich derzeit schon im dritten Jahr. „Die ersten Auswertungen zeigen äußerst positive Ergebnisse, die die nach-haltige Wirkung von TeLiPro belegen“, so Studienleiter Prof. Dr. Stephan Martin, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums und wissenschaftlicher Leiter des DITG.

Neben der Überprüfung der Wirksamkeit durch die wissenschaftliche Studie konnte TeLiPro bereits erfolgreich am Markt etabliert werden: Krankenkassen und -versicherungen bieten es ihren Versi-cherten an, und Unternehmen haben es in ihr betriebliches Gesundheitsmanagement aufgenom-men.

Zusätzlich zum Diabetes-Typ-2-Programm gibt es TeLiPro mittlerweile auch für Patienten mit Dia-betes Typ 1 oder Adipositas. Neue Konzepte werden außerdem für Herzinsuffizienz, Asthma, COPD und Nierenerkrankungen entwickelt.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete

Seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle telemedizinische Konzepte, die zunächst auf Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II ausgerichtet waren. Das Unternehmen hat sein Leistungsspektrum stetig erweitert und betreut jetzt ebenso Diabetes Typ-I-Patienten und Menschen mit Adipositas. In den Programmen werden gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform dokumentiert. Hauptbestandteil ist das individuelle Coaching, welches unterschiedliche Themenbereiche, wie Ernährung, Bewegung, Motivation, Medikamentenmanagement usw. beinhaltet, welche durch fachkundige Coaches übermittelt werden. Eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands und damit der Lebensqualität der Teilnehmer ist wissenschaftlich bewiesen. Das DITG belegte den zweiten Platz beim MSD Gesundheitspreis und platzierte sich unter den Top 5 beim Deutschen Innovationspreis.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
crowd@ditg.de
http://www.ditg.de

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Comtrade Digital Services: Whitepaper „Connected Health“

Mit Whitepaper von Comtrade Digital Services die digitale Transformation in der Patientenversorgung vorantreiben

Comtrade Digital Services: Whitepaper "Connected Health"

POC-Geräte benötigen heute eine standardisierte Schnittstelle zur Kommunikation mit IT-Systemen

München – 19. April 2017 – Ab sofort ist von Comtrade Digital Services das neue Whitepaper „Connected Health“ für ein effizientes Daten- und Schnittstellenmanagement in der Point-of-Care-Diagnostik verfügbar. Die Inhalte richten sich an Hersteller von medizintechnischen Geräten, die sich beispielsweise im Labor, in der mobilen und stationären Pflege, in Kliniken und der Notfallversorgung sowie im privaten Bereich verwenden lassen.

Das Whitepaper beschreibt, mit welchen Technologien und Standards Unternehmen die Integration ihrer Geräte in eHealth-Infrastrukturen realisieren sollten. Ziel ist es, die bei Point-of-Care-Tests (POCT) ermittelten Daten und Analyseergebnisse umgehend und unter Beachtung bestehender medizinischer Richtlinien in elektronische Patientenakten, eine Labor-Software, ein Krankenhaus-Informations-System oder an andere Geräte weiterzuleiten. Der reibungslose und fehlerfreie Datenaustausch ist Voraussetzung für umfassende eHealth- oder Telemedizin-Initiativen, die eine durchgängige Vernetzung aller an der Patientenversorgung beteiligten Partner verlangen.

Wer als Hersteller die dafür notwendige Software selbst entwickeln möchte, muss mit erheblichen Entwicklungskosten rechnen. Der hohe Aufwand liegt unter anderem darin begründet, dass die Datensicherheit und das Qualitätsmanagement über den gesamten Untersuchungsprozess hinweg zu gewährleisten sind. Experten bei Comtrade Digital Services schätzen, dass die Implementierung einer standardbasierten Datenschnittstelle bis zu 20 Prozent des gesamten Software-Entwicklungsaufwands verschlingt. Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen über vordefinierte Software-Bausteine ein Konnektivitäts-Framework nach dem Standard POCT1-A2 realisieren.

Interessenten erhalten das Whitepaper „Connected Health“ über die Homepage von Comtrade Digital Services kostenfrei: http://content.comtradedigital.com/connected-health-und-poct-a1-0

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Allgemein

Fitnessunterstützung: Telemedizinisches Coaching für Provinzial-Mitarbeiter

Versicherung integriert DITG-Interventions-Programm in ihr betriebliches Gesundheitsmanagement

Fitnessunterstützung: Telemedizinisches Coaching für Provinzial-Mitarbeiter

Die Daten der Teilnehmer werden vollautomatisch in das DITG-Online-Portal übertragen.

Seit dem 1. März 2017 können Mitarbeiter der Provinzial Rheinland am telemedizinischen Interventions-Programm des Deutschen Instituts für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) teilnehmen. Das Programm richtet sich an übergewichtige Personen, bei denen zu Beginn des Programms gesundheitliche Risikofaktoren vorliegen. Über einen Zeitraum von 12 Monaten nutzen sie regelmäßig eine Waage, einen Schrittzähler und bei Bedarf ein Blutzucker- und ein Blutdruckmessgerät. Die gemessenen Daten der Geräte werden vollautomatisch in einen privaten Bereich des DITG-Online-Portals übertragen. Außerdem wird jeder Teilnehmer von einem persönlichen Gesundheits-Coach des DITG begleitet, der ihm in regelmäßigen Anrufen individuelle, alltagstaugliche Methoden zur Verbesserung seines Alltags vermittelt und in der Umsetzung unterstützt und motiviert. Dabei wird vor allem die individuelle Situation des Teilnehmers betrachtet.

„Wir wissen ja alle, wie wichtig Bewegung ist. Aber wenn ich außerdem weiß, dass mich demnächst einer fragt, warum ich an einem Tag der vergangenen Woche nur 2.000 Schritte auf dem Zähler hatte statt der empfohlenen und gemeinsam vereinbarten 8.000, dann hat das eine gewisse motivierende Wirkung“, so Prof. Dr. Stephan Martin, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums und wissenschaftlicher Leiter des DITG.

Die Provinzial Rheinland mit Sitz in Düsseldorf kooperiert bereits zum zweiten Mal mit dem DITG. In der Pilotphase von 2014 bis 2016 wurden bereits 40 Mitarbeiter der Versicherung telemedizinisch gecoacht. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich im Durchschnitt bei den Teilnehmern deutliche Verbesserungen ihres Gesundheitszustands.

„Mehr Bewegung im Alltag ist für mich zur Selbstverständlichkeit geworden – ich bin jetzt viel agiler und wacher als früher und habe das Gefühl jetzt mehr zu schaffen, auch bei der Arbeit.“
„Die Unterstützung durch das Coaching hilft mir sehr, weshalb ich das Programm auf eigene Kosten weiterführe,“ bestätigen die Teilnehmer.

Die sogenannten Interventions-Programme des DITG wurden unterdessen methodisch und technisch weiterentwickelt. Die Teilnehmer nutzen jetzt eine datengeschützte und verifizierte Online-Plattform, die neben den erhobenen Daten der Geräte auch weitere Funktionen, wie Nachrichten, Protokolle, Zielvereinbarung oder die Wissensvertiefung durch Informationstexte enthält. Die Online-Plattform dient insgesamt als zusätzliche Unterstützung zum Coaching. Durch eine gesunde Gewichtsabnahme werden Risikofaktoren wie hohe Cholesterin-Werte oder Blutdruck positiv beeinflusst. Weiterhin steigert ein verändertes Ernährungs- und Bewegungsverhalten nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern auch die private und berufliche Leistungsfähigkeit.

Aufgrund der guten und nachhaltigen Ergebnisse, plant die Provinzial Rheinland das Programm des DITG auch langfristig in das betriebliche Gesundheitsmanagement zu integrieren. Das Unternehmen übernimmt den Großteil der anfallenden Kosten.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de.
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete

Informationen über die Provinzial Rheinland: https://www.provinzial.com/content/

Seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle telemedizinische Konzepte, die zunächst auf Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II ausgerichtet waren. Das Unternehmen hat sein Leistungsspektrum stetig erweitert und betreut jetzt ebenso Diabetes Typ-I-Patienten und Menschen mit Adipositas. In den Programmen werden gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform dokumentiert. Hauptbestandteil ist das individuelle Coaching, welches unterschiedliche Themenbereiche, wie Ernährung, Bewegung, Motivation, Medikamentenmanagement usw. beinhaltet, welche durch fachkundige Coaches übermittelt werden. Eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands und damit der Lebensqualität der Teilnehmer ist wissenschaftlich bewiesen.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
crowd@ditg.de
http://www.ditg.de

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Agnes Stanislawski ist neue DITG-Standortleiterin in Düsseldorf

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung stellt erste Weichen für internationales Wachstum

Agnes Stanislawski ist neue DITG-Standortleiterin in Düsseldorf

Agnes Stanislawski

Seit Jahresbeginn ist Agnes Stanislawski neue Standortleiterin des Deutschen Instituts für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf. Die Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin gründete noch während ihres Studiums in Kassel eine eigene Unternehmensberatung mit Spezialisierung auf die Entwicklung und Steuerung von Wachstumsstrategien und Operating Models. Im Anschluss arbeitete sie als Beraterin auf internationaler Ebene.

Stanislawski ist seit 2010 vor allem für Kunden aus dem Gesundheitswesen tätig, insbesondere aus dem pharmazeutischen und medizintechnischen Sektor. Dabei hat sie umfangreiche Erfahrung im Bereich chronische Erkrankungen wie Diabetes, Schmerz oder Atemwegserkrankungen gesammelt. „Mit Agnes Stanislawski macht das DITG einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung und Stabilisierung gerade im Bereich des operativen Geschäfts und des Produktportfolios“, unterstreicht DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. „Beides sind wichtige Bausteine für ein stärkeres Wachstum im In- und Ausland.“

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Seit kurzem werden auch Typ-I-Patienten in das Programm aufgenommen. Das DITG wertet dabei gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform (TeLiPro) aus und stellt den Patienten fachkundige Coaches zur Seite, die sie bei der Umstellung ihres Lebensstils bzw. dem Umgang mit der Erkrankung unterstützen. Die Patienten erhalten krankheits- und lebensstilrelevante Messgeräte und damit Zugang zum DITG-Online-Portal. Dort können sie die gemessenen Werte einsehen und Informations-, Kommunikations- und Motivationstools nutzen. Eine deutliche Verbesserung ihres Gesundheitszustands und damit ihrer Lebensqualität ist wissenschaftlich bewiesen.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de.
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete.

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Es wertet dazu gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte Online-Plattform aus und stellt dem Patienten einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines Lebensstils unterstützt.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
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