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Das Leben nach draußen verlagern

Mit hochwertigen Markisen zum „Place to be“

Das Leben nach draußen verlagern

Die neue Pergola Markise

Ein schöner Frühlings- oder Sommertag zeichnet sich für viele Menschen dadurch aus, dass sie das Innere der eigenen vier Wände kaum zu Gesicht bekommen – denn sie verbringen ihre Zeit draußen auf der Terrasse oder dem Balkon. Sonne, milde Temperaturen und blühnede Natur ziehen uns einfach an die frische Luft. Um dennoch nicht die ganze Zeit der UV-Strahlung ausgesetzt zu sein, braucht es einen effektiven, einfach zu bedienen und optisch ansprechenden Sonnenschutz.

Eine gute Markise bietet neben dem Sonnschutz auch einen Wetterschutz. So kann die Outdoor-Saison problemlos auch an regnerischen Tagen genossen werden.

Die neue Pergola 2018 aus dem Hause erwilo ist optisch ein Highlight und ermöglicht ein geschütztes Ambiente für alle, die gerne draußen sind. Das innovative erwilo System bietet einiges mehr als Sonnen- und Regenschutz. Die Pergola ist als Modell 690 zur Wandbefestigung und als freistehende Variante Modell 691 erhältlich. Die Pergola-Markise bietet viele modulare Erweiterungen wie Sekrechtmarkisen zur optischen Erweiterung und als Windschutz. Für ein stimmungsvolle Ambiente sind funkgesteuerte LED -Lichter erhältlich. Mit der Pergola Markise genießen Sie einen ganzjährigen Wetterschutz in erwilo-Qualität.

Made in Germany
Mit Markisen von erwilo gestalten Sie den Schutz vor der Sonne außergewöhnlich attraktiv. Überzeugen Sie sich von der optimalen Funktion und innovativen Technik unserer hochwertigen Produkte. Qualität hat eine lange Tradition bei uns. Dies zeigt sich u. a. darin, daß wir permanent in unsere Produktionsanlagen und das Know How unserer Mitarbeiter investieren. Markisen von erwilo werden in Deutschland hergestellt und erfüllen die Werte, die Sie von einem Produkt „Made in Germany“ erwarten können: Qualität, Präzision, Zuverlässigkeit. Auch deshalb geben wir 5 Jahre Garantie auf erwilo-Markisen.

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erwilo Markisen GmbH
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Problemzone Dachterrasse: Auf die Entwässerung kommt es an

Gutjahr-Lösungen für Dachdecker

Problemzone Dachterrasse: Auf die Entwässerung kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 28. August 2018. Hoch oben, mit Blick auf Baumwipfel oder den Horizont: Dachterrassen sind beliebt. Aber ihre Ausführung ist eine Herausforderung – besonders wenn die Übergänge zum Innenraum barrierefrei sein sollen. Denn die Handwerker müssen zahlreiche Regeln einhalten und dafür sorgen, dass auch große Mengen Regenwasser nachhaltig abgeführt werden. Gutjahr bietet deshalb passende Lösungen, die sowohl die Beläge der Dachterrassen als auch die angrenzenden Innenräume vor Schäden schützen. Diese Systeme hat der Entwässerungsspezialist in einer übersichtlichen Broschüre zusammengefasst.

Bei Dachterrassen gibt es gleich mehrere „Baustellen“. „Zum einen kommt dem Schutz der Abdichtung eine besondere Bedeutung zu. Zum anderen gelten hohe Anforderungen an den Schutz des Belags und die inzwischen oft ausgeführten barrierefreien Übergänge“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Das Schlüsselwort für alles heißt „rückstaufreie Entwässerung“.

Denn auf Dachterrassen kann sich nach Starkregen Wasser stauen – 5 cm oder sogar mehr sind möglich. Das Problem: Konventionelle Drainschichten aus Kies oder Splitt schaffen es nicht, solche Wassermengen rückstaufrei abzuführen. Auch bei industriellen Drainagen mit geringem Entwässerungsquerschnitt bleibt Wasser auf der Abdichtung stehen. „Dann sind Schäden am Belag, an der Abdichtung und am Abdichtungsanschluss vom Außen- in den Innenbereich vorprogrammiert“, so Johann. Und genau hier setzen die Systemlösungen von Gutjahr an.

Mehr Sicherheit
Die Drainagesysteme für die lose oder aufgestelzte Verlegung führen eindringendes Wasser schnell und rückstaufrei ab – weil sie über eine große Entwässerungsleistung verfügen. Laut unabhängiger Prüfinstitute entwässern sie beispielsweise bis zu 13 mal schneller als Kies oder Splitt alleine. Gleichzeitig sind die Systeme dank der großen Aufstandsfläche Drainage und Schutzlage in einem. Und auch die Spezialvliese gewährleisten eine schnelle und vor allem dauerhafte Funktion.

Gutjahr bietet zum einen klassische Flächendrainagen an, darunter AquaDrain T25 für Dachterrassen mit geringem oder gar keinem Gefälle. Zudem hat der Entwässerungsspezialist alternative Verlegeprodukte im Programm, etwa Stelzlager oder ein Alu-Rahmensystem.

Sicherer Übergang
Mit den Gutjahr-Drainrosten lassen sich die Übergänge von der Dachterrasse in den Innenraum sicher, bequem und regelgerecht ausführen. Vor allem bei barrierefreien Übergängen ist das wichtig – und sowohl die Abdichtungsnorm als auch die Flachdachrichtlinie sehen Drainroste hier als notwendig an. „Die Abdichtung alleine kann in diesen Fällen nicht sicherstellen, dass kein Wasser in den Innenraum gelangt“, sagt Entwässerungsexperte Johann. Als Abschluss bietet Gutjahr ein breites Sortiment von Randprofilen. Dank der intelligenten Verbindungstechnik können sie einfach und sicher montiert werden – ohne klaffende Fugen oder Verkantungen.

6 Jahre Garantie
Als einziger Hersteller bietet Gutjahr Fachunternehmen eine Funktionsgarantie von 6 Jahren auf das Komplettsystem. Diese Funktionssicherheit hat auch den Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) überzeugt. „Die Mitglieder des ZVDH können sich zusätzlich auf eine Materialgarantie für unsere Drainagen und Drainroste verlassen“, sagt Ralph Johann.

Alle Informationen rund um Dachterrassen hat Gutjahr in einer Broschüre zusammengefasst. Interessierte können „Systemlösungen für Flachdach und Dachterrassen“ entweder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen oder unter www.gutjahr.com/Dachterrassen herunterladen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Einheitliche Linie im Außenbereich

Modulare Pflanzkästen „Line“ der Firma Richard Brink

Einheitliche Linie im Außenbereich

Schnelle Montage, hohe Stabilität: Die Pflanzkästen aus der Serie „Line“ der Firma Richard Brink.

Mit steigenden Temperaturen und vermehrten Sonnenstunden wird nach der kalten Jahreszeit wieder die Garten- und Terrassensaison eingeläutet. Bei der Gestaltung der Außenbereiche setzen viele auf großformatige Pflanzkästen. Doch ihr Transport und Aufbau erweisen sich aufgrund ihres hohen Gewichts und der zeitintensiven Montage oftmals als umständlich. Die Firma Richard Brink erleichtert den Vorgang mit seinen modularen Pflanzkästen aus Aluminium. Schnell und einfach verschraubt bilden die Einzelsegmente qualitativ hochwertige Behälter, die durch Stabilität und Optik gleichermaßen überzeugen. Die Serie „Line“ besticht durch zusätzliche Lisenen, die zwischen den Segmenten ansprechende Farbkontraste bilden und die Hülle der Kästen weiter verstärken.

Beim Herrichten der heimischen Garten- und Terrassenflächen erfreuen sich Pflanzkästen seit jeher großer Beliebtheit, sorgen sie doch auch abseits der Beetflächen für begrünte Blickfänge. Darüber hinaus verleihen sie Außenbereichen einen modernen, zeitlosen Look und setzen gezielt Farbakzente. All diese Eigenschaften erfüllt die Pflanzkästen-Serie „Line“ der Richard Brink GmbH & Co. KG. Zusätzlich sorgt ihre durchdachte modulare Bauweise für höchste Qualität und Stabilität.

Einfach stabil

Dank ihrer einzelnen Elemente lassen sich die Kästen aus Aluminium einfach zusammensetzen und montieren. Die Schrauben werden dabei durch die innenliegenden Flansche der jeweiligen Segmente geführt und mit Muttern befestigt. Eine Besonderheit der Serie „Line“ sind die andersfarbigen Lisenen, die zwischen den Flanschen platziert werden. Neben ihrer Funktion als Verbindungsstück verstärken sie zudem die Hülle der Kästen. Wie die Seitenwandungen wird auch das Bodenblech mittels Schraubverbindungen fixiert. Optional können des Weiteren die im Lieferumfang enthaltenen Zugbänder angebracht werden, um auch größten Belastungen langfristig entgegenzuwirken. Auffangwannen werden auf Kundenwunsch produziert und fangen überschüssiges Wasser auf. Sie schonen somit den jeweiligen Untergrund auf Pflaster- und Terrassenflächen vor Schmutz und Wasserflecken.

Für jeden Geschmack die richtige Wahl

Die Firma Richard Brink fertigt die modularen Pflanzbehälter aus 2,0 mm dickem Aluminium in den Höhen 400 mm und 650 mm – mit Kunststoffbeschichtung. Beide Höhen-Ausführungen können in Länge und Breite in fünf verschiedenen Maßen zwischen 445 mm und 1.390 mm zusammengestellt werden. Ebenso kombinationsfreudig zeigt sich die Produktreihe des Metallwarenherstellers in der farblichen Gestaltung. Kunden können standardmäßig zwischen zwei Varianten wählen: mit Seitenteilen in Reinweiß RAL 9010 sowie Lisenen in Eisenglimmer DB 703 oder in umgekehrter Farbbeschichtung. Auf Wunsch liefert die Firma Richard Brink Pflanzkästen der Serie „Line“ aber auch in allen anderen RAL-Farben, wobei ein Rüstkostenaufschlag pro Farbe berechnet wird.

Schutz vor Wind und Wetter

Die Produkte des Metallwarenherstellers überzeugen durch ihre hohe Lebensdauer. Damit dies auch selbst bei extremen Witterungsverhältnissen für die Bepflanzung gilt, können die modularen Pflanzbehälter bei Bedarf mit 20 mm starkem Styrodur ausgekleidet und isoliert werden. Es schützt zuverlässig gegen Frost und Austrocknung, so dass Kunden lange Freude an ihren grünen Blickfängen haben.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Herausforderung große Außenbeläge: Auf das „Darunter“ kommt es an

Durchdachte Lösungen für Balkone und Terrassen

Herausforderung große Außenbeläge: Auf das "Darunter" kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2018. XXL und mit möglichst wenig Fugen: So wünschen sich viele Bauherren den Belag auf Balkonen und Terrassen. Doch großformatige Fliesen und Natursteine brauchen besondere Lösungen, damit sie auf Dauer schön bleiben. Dazu gehört, dass Regenwasser schnell und sicher abgeleitet wird – am besten mit Drainagesystemen.

Oft werden großformatige Beläge einfach auf Kies oder Splitt verlegt oder mit Mörtel verklebt – ganz ohne zusätzliche Entwässerung. Das führt langfristig fast unweigerlich zu Schäden. „Die großen Formate haben war weniger Fugen als kleinere Formate. Trotzdem gelangt darüber Wasser in die Unterkonstruktion. Risse, Frostabplatzungen und wucherndes Unkraut in den Fugen sind die Folgen“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

Wer das verhindern möchte, kann auf eine der zahlreichen Gutjahr-Lösungen setzen. Sie schützen die Außenbeläge dauerhaft vor Schäden, egal ob sie fest verklebt oder lose verlegt werden sollen. „Die Entwässerungssysteme wie Drainagematten werden unter dem Belag verlegt und funktionieren wie viele kleine Kanäle, die das Wasser zum Rand transportieren“, so Johann weiter.

Mehr Informationen rund um die richtige Entwässerung von Balkonen und Terrassen finden Verbraucher unter www.schöne-terrassen.de

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Herausforderung Großformate: Drain- und Verlegesysteme schützen dauerhaft

Gutjahr-Lösungen für Balkone und Terrassen

Herausforderung Großformate: Drain- und Verlegesysteme schützen dauerhaft

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2018. XXL und mit möglichst wenig Fugen: So wünschen sich viele Bauherren den Belag auf Balkonen und Terrassen. Doch für die Verarbeiter ist dieser Trend eine Herausforderung – etwa weil es in der Praxis kaum möglich ist, Großformate hohlraumfrei zu verlegen. Die Folge: Stauwasser kann sich in der Konstruktion sammeln. Hinzu kommen Spannungen und längere Trocknungszeiten. Gutjahr entwickelt deshalb seit Jahren spezielle Lösungen für die Verlegung von Großformaten aus Keramik und Naturstein. Der langfristige Schutz vor Schäden und Verunkrautung gibt dem Entwässerungsspezialisten recht.

Nicht nur das moderne Aussehen ist ein Argument für großformatige Platten. Einer Gutjahr-Umfrage zufolge entscheiden sich viele Bauherren auch deshalb dafür, weil sie leicht zu pflegen sind. „Damit Großformate wirklich schön bleiben, brauchen sie aber auch die richtige Unterkonstruktion“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Und an dieser Stelle kommen unsere Lösungen ins Spiel.“

Denn die Verlegung auf Kies, Splitt oder Drainmörtel ohne zusätzliche Entwässerung führt langfristig fast unweigerlich zu Schäden. „Trotz des geringen Fugenanteils gelangt Sickerwasser in die Belagskonstruktion. Ohne Drainagesystem bleibt es zu lange dort und staut sich. Die Folge sind Frostschäden, Risse, Abplatzungen oder wucherndes Unkraut in den Fugen“, so Johann. Passende Flächendrainagen transportieren das überschüssige Wasser hingegen schnell und effektiv nach außen, Schäden werden sicher verhindert.

Immer die passende Lösung
Dabei gibt es für Gutjahr keine favorisierte Verlegeart für Großformate. Bauherren, Architekten und Verarbeiter können frei wählen, ob sie eine lose oder feste Verlegung favorisieren oder die Beläge aufgestelzt sein sollen. Für alle Verlegearten bietet Gutjahr die passende Lösung:

– Die neueste Entwicklung aus Bickenbach ist ein Rahmensystem aus Aluminium. Mit TerraMaxx RS lassen sich XXL-Formate mörtelfrei auf einem Aluminium-Rahmen verlegen. Das garantiert einen planebenen Untergrund, die einfache Herstellung eines Gefälles und die schnelle und witterungsunabhängige Verlegung.

– Beliebt ist auch die Verlegung auf Stelz- oder Plattenlagern. Gutjahr bietet inzwischen verschiedene Varianten, darunter einfach höhen- und neigungsverstellbare Lösungen, die besonders für die Verlegung auf unebenen Untergründen eignet.

– Neben diesen neueren Verlegearten bietet Gutjahr auch Drainagesysteme die „klassischen“ Verlegearten an: AquaDrain EK für die feste Verlegung auf Einkornmörtel, AquaDrain T+ für die lose Verlegung oder die Kombination aus beiden mit dem TerraMaxx-Verlegeverfahren.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Gutjahr auf der GaLaBau 2018: XXL-Schutz für XXL-Formate

Neu: Alu-Rahmensystem TerraMaxx RS

Gutjahr auf der GaLaBau 2018: XXL-Schutz für XXL-Formate

Bickenbach/Bergstraße – Nürnberg, 3. Juli 2018. Ob Keramikelemente, Naturstein oder Betonwerkstein: Großformate im Außenbereich sind „in“. Als Beitrag zum langfristigen Schutz der hochwertigen Beläge stellt der Entwässerungsspezialist Gutjahr auf der GaLaBau (Halle 4, Stand 325) eine Neuheit vor: Das Aluminium-Rahmensystem TerraMaxx RS für die schnelle und mörtelfreie Verlegung.

Einfach und witterungsunabhängig: Mit TerraMaxx RS lassen sich XXL-Formate mörtelfrei auf einem Aluminium-Rahmen verlegen. „Das garantiert einen planebenen Untergrund, die einfache Herstellung eines Gefälles und die schnelle und witterungsunabhängige Verlegung“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

Der „Clou“ von TerraMaxx RS ist die schnelle und einfache Verarbeitung. „Dafür sorgt vor allem der intelligente T-Stoß-Verbinder, mit dem die Aluminiumschienen miteinander verbunden werden“, so Johann. Vorbohren oder mehrfach verschrauben war gestern – heute genügt ein Inbusschlüssel. Das spart über 20 Prozent Verarbeitungszeit im Vergleich mit herkömmlichen Systemen.

Live-Demonstration auf der Messe
Ebenfalls praktisch: Die Fugenkreuze können direkt auf dem Rahmen fixiert werden. TerraMaxx RS ist auf nahezu allen Untergründen einsetzbar, auch auf ungebundenen. „Die Rahmenkonstruktion kann sehr einfach mit Platten- oder Stelzlagern in der Höhe und in der Neigung eingestellt werden“, sagt Ralph Johann. „Dadurch ist auch das Gefälle der Konstruktion einfach zu erstellen.“ Wie schnell und einfach TerraMaxx RS in der Praxis anzuwenden ist, demonstriert Gutjahr auf der GaLaBau in der Live-Demonstration.
Die perfekte Ergänzung für das neue Rahmensystem ist TerraMaxx TSL. Das Trocken-Stelzlager ist stufenlos höhenverstellbar, bis circa 5 Grad nivellierfähig flexibel und dadurch auf fast bei jedem Untergrund einsetzbar.

Feste und lose Verlegung kombiniert
Großformatige Keramikelemente können bei konventioneller loser Verlegung auf Kies oder Splitt aufgrund ihres geringen Eigengewichtes schon nach kurzer Zeit wandern und wackeln. Deshalb hat Gutjahr mit TerraMaxx PF ein System entwickelt, das feste und lose Verlegung kombiniert. Durch diese Fixierung bekommt der Belag den Charakter einer fest verlegten Fläche. Dazu werden auf der Flächendrainage AquaDrain T+ die Beläge mit einer speziellen Fixiermasse punktuell verklebt.

Ebenfalls auf der Messe zeigt Gutjahr das kapillarpassive Drain-Stelzlager TerraMaxx DS. Als Kombination aus Stelzlager und Mini-Drainage bietet es optimalen Schutz vor Feuchteflecken für Natur- und Betonwerkstein. Für die Verlegung von Naturwerkstein auf Drainmörtel hat Gutjahr das kapillarpassive Drainagesystem AquaDrain EK – und für Außentreppen – die passende Stufendrainage AquaDrain SD im Programm. Beide vermeiden nachweislich kapillar aufsteigende Feuchte und verhindern so Feuchteflecken und Ausblühungen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Gutjahr-Lösungen

Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 22. Mai 2018. Starkregen und Unwetter verursachten im vergangenen Jahr Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro. Eigenheimbesitzer tun deshalb gut daran, ihr Gebäude vor solchen Ereignissen zu schützen. Das ist gerade bei schwellenfreien Übergängen auf Balkonen und Terrassen wichtig, die bei Neubau und Sanierung immer häufiger ausgeführt werden. Dabei helfen maßgeschneiderte Lösungen des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Die Folgen von Starkregen können jeden treffen. Denn regionale Unwetter mit riesigen Regenmengen sind längst nichts Ungewöhnliches mehr, betont der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Entwässerungssysteme müssen das Oberflächenwasser auf Balkonen und Terrassen deshalb auch bei plötzlichen Unwetterlagen schnell und sicher von den Innenräumen fernhalten. „Das ist besonders kritisch, wenn schwellenfreie Übergänge zum Außenbereich geschaffen werden sollen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Hier gibt es nach wie vor ein Spannungsfeld zwischen den geltenden Normen und dem, was Bauherren sich wünschen.“

Denn stufenartige Türanschläge an Balkon- und Terrassentüren – wie sie die Abdichtungsnormen eigentlich vorschreiben – bilden unattraktive Stolperschwellen. Schwellenfreie Übergänge erhöhen jedoch das Risiko von Feuchteschäden – und gelten daher als Sonderkonstruktionen, die eine abgestimmte Vorgehensweise zwischen Planer, Ausführendem und Bauherr erforderlich machen.

Barrierefreie Übergänge sind möglich
Sowohl die Ende 2017 neu formulierte Abdichtungsnorm DIN 18531 als auch die Flachdachrichtlinien lassen grundsätzlich barrierefreie Übergänge zu. Allerdings müssen in solchen Fällen zusätzliche Maßnahmen zur Entwässerung ergriffen werden, um eine Hinterläufigkeit der Abdichtung zu verhindern. Die Flachdachrichtlinien weisen außerdem explizit darauf hin, dass bei schwellenfreien Übergängen die Dichtigkeit im Türanschluss durch die Abdichtung alleine nicht sichergestellt werden kann. „Voraussetzung ist, dass sich im unmittelbaren Türbereich Entwässerungsmöglichkeiten befinden“, so Johann.

Direkter Anschluss an die Entwässerung erforderlich
Mehr noch: Es muss bereits in der Planung ein Konzept für eine umfassende Entwässerung erarbeitet werden. Der mit Abstand effizienteste Weg, die Forderung nach zusätzlichen Maßnahmen zur Entwässerung zu erfüllen, ist der Einbau geeigneter Drainageroste im Türschwellenbereich und auch bei bodentiefen Fenstern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein unmittelbarer Anschluss des Drainrostes an die Entwässerung erfolgen muss.

„Unmittelbar“ kann etwa der direkte Anschluss einer geschlossenen Rinne an den Bodenablauf sein. Das ist praktisch jedoch kaum umsetzbar. Denn der Flansch eines Ablaufs im Türbereich ist sehr schwer einzudichten, und die Verrohrung wäre dann unter der Kragplatte sichtbar – unattraktive Optik inklusive. Der Anschluss mit einem Stichkanal ist eine weitere Möglichkeit. Allerdings erhöht sich die Konstruktionshöhe dabei zum Teil erheblich, weil der Stichkanal mit der Bettungsschicht überdeckt werden muss. Außerdem ist das Risiko von Setzungen des Belages oder Rissbildungen nach wie vor da.

Rückstaufreie Entwässerung
Eine dritte normgerechte Möglichkeit ist der Anschluss eines offenen Drainrostes direkt an die Drainschicht. Kies/Splitt oder auch Drainmörtel sind dabei ungeeignet, da sie Sickerwasser zu langsam abführen und eine rückstaufreie Entwässerung nicht gewährleisten. „Denn bei windunterstütztem Starkregen muss nicht nur das Oberflächenwasser, sondern auch eine große Menge Fassadenwasser verzögerungsfrei abgeführt werden“, erklärt Ralph Johann. Dabei können laut einer Regenmengen-Statistik der DIN 1986-100 in einer Stunde bis zu 968 Liter Wasser pro Meter auf die Abdichtung im Anschlussbereich zur Wand oder Tür einwirken. „Daher ist eine Kombination aus Drainrost plus Hochleistungsdrainage wichtig, damit diese riesigen Wassermengen schnell und effektiv vom Haus weggeleitet werden können.“ Gemäß einer Studie sollte zum Beispiel das Wasserableitvermögen bei einer barrierefreien Schwelle im nicht überdachten Bereich bei mindestens einem Liter pro Meter und Sekunde liegen.

Bestwerte beim Wasserableitvermögen
Gutjahr bietet genau diese Kombination an. Das barrierefreie Drainrostsortiment AquaDrain BF ist nach unten offen und entwässern direkt in die Flächendrainage. Zudem verfügen alle Drainroste über ein Schmutzgitter. Das stellt die dauerhafte Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems sicher – weil sie die Drainschicht „sauber“ halten. Die Entwässerungskapazität ist dabei gut 20 Prozent höher als bei einer Kombination aus Drainrinne und Stichkanal.

Im System mit den passenden Flächendrainagen von Gutjahr bieten die Drainrost-Systeme eine normgerechte und vor allem dauerhaft rückstaufreie Entwässerung. Das bestätigte eine Studie des Instituts Kiwa TBU Greven: Bei einem 5 1/2 Jahre alten Objekt wurde an den schwellenfreien Übergängen eine Entwässerungsleistung von 2,09 l (m x s) gemessen – trotz erheblichen Anfalls von Laub und Staub. „Ein weiterer Vorteil ist, dass wir auch sehr dünnschichtige Produkte im Programm haben, die das Problem der niedrigen Aufbauhöhe sicher lösen – bei schwellenfreien Übergängen und bei allen Wetterlagen“, sagt Ralph Johann.

Die Studie der Kiwa TBU Greven können Interessierte per Email an marketing@gutjahr.com anfordern oder unter www.gutjahr.com/Kiwa herunterladen.

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Doppelte Sicherheit mit System

BLANKE TEBA-MAT für moderne Balkone und Terrassen

Doppelte Sicherheit mit System

BLANKE TEBA-MAT für moderne Balkone und Terrassen (Bildquelle: Blanke)

Kaum steigen die Temperaturen, startet auch schon die Outdoor-Saison. Nach den langen Wintermonaten werden Terrassen und Balkone auf Vordermann gebracht. Dabei sind bei manchem die Schäden am Boden so erheblich, dass ein neuer Oberbelag aus Naturstein oder Bodenkeramik her muss. Um Schäden an hochwertigen Belägen nachhaltig zu vermeiden und die Langlebigkeit zu erhöhen, hat der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG eine neue Drainage- und Entkopplungsbahn entwickelt: BLANKA TEBA-MAT. Die robuste Bahn setzt auf flächige Drainage und die damit verbundene sichere und schadensfreie Ableitung anfallender Feuchtigkeit unterhalb von keramischen Belägen.

Im Außenbereich ist bekanntermaßen nicht zu verhindern, dass Feuchtigkeit durch den Oberbelag in den Aufbau eindringt. Genau hier setzt die mehrschichtige Drainage-Noppenbahn BLANKE TEBA-MAT mit aufkaschiertem Glasfaser-Doppelgewebe an. Sie entkoppelt und entwässert den Oberbelag vom tragenden Untergrund. Hierzu wird die 8,5 mm starke Bahn oberhalb der Abdichtungsschicht mit für den Außenbereich geeigneten Klebern verlegt. Zur Verklebung ist die Rückseite der Noppenbahn mit einem diffusionsoffenen Trenn- und Schutzvlies ausgestattet.

Das oberseitige Doppelgewebe aus Glasfaser dient als Verankerung und Filterschicht. Zudem ist die neue Drainagebahn so aufgebaut, dass sich in Längsrichtung die Gewebematte überlappen kann. Ist der Kleber zur Fixierung der Bahn ausgehärtet, können Fliesen oder Natursteine im Dünnbettverfahren verlegt werden.

Eine optimale Ergänzung für die neue neue Drainage- und Entkopplungsbahn ist das Aluminiumprofil BLANKE AF. Es sorgt für eine sichere und zuverlässige Ableitung der eingedrungenen Feuchtigkeit aus dem Aufbau.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Ob höhenverstellbar oder fix: Die neuen Plattenlager von Gutjahr passen immer

TerraMaxx PL / PL-H

Ob höhenverstellbar oder fix: Die neuen Plattenlager von Gutjahr passen immer

Bickenbach/Bergstraße, 19. April 2018. Der Markt für Keramikelemente im Außenbereich ist rasant gewachsen – und damit hat auch die Verlegung auf Stelzlagern zugenommen. Bereits 2017 hat Gutjahr mit TerraMaxx TSL ein cleveres Trocken-Stelzlager entwickelt, das stufenlos höhenverstellbar und nivellierfähig ist – und gerade den 3. Platz bei der Wahl zum „Produkt des Jahres“ erreicht hat. Um weitere Einsatzbereiche und Aufbauhöhen abdecken zu können, bietet das Bickenbacher Unternehmen ab sofort zusätzlich zwei neue Plattenlager.

Verarbeiter haben dabei die Wahl zwischen dem von 28 bis 35 mm höhenverstellbaren TerraMaxx PL-H und TerraMaxx PL mit einer fixen Bauhöhe von 10 mm. „TerraMaxx PL eignet sich für ebene Untergründe, bei denen kein Ausgleich notwendig ist“, sagt Gutjahr-Produktmanager Rayc Wulst.

Im Gegensatz dazu ist das höhenverstellbare TerraMaxx PL-H gerade bei unebenen Untergründen ein echter Problemlöser. „Dank der neuen Acht-Arm-Technologie balanciert es die Unebenheiten geschickt aus und hält die Platten in einer waagerechten Position“, sagt Rayc Wulst. Beide Stelzlager können als direkte Auflage für Keramikelemente und Betonwerkstein verwendet werden. Zudem eignen sie sich als Unterbau für das neue TerraMaxx RS Aluminium-Rahmensystem.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Tipps für Bauherren: Frühling, Sommer – Terrassenplanung

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Schon in der frühen Phase der Hausplanung sollten sich Bauherren auch Gedanken über die Gestaltung des Außenbereichs machen. Die Planung der Terrasse zum Verweilen an den schönen Tagen des Jahres gehört hierbei unbedingt mit dazu.

Bereits bei der Planung des Terrassenbereichs müssen sowohl Lage als auch Größe der Terrasse bestmöglich durchdacht sein. Immer beliebter wird auch das Anlegen von mehreren Terrassen. So hat man später die Möglichkeit auszuweichen, sollte mehr Sonne oder Schatten gewünscht sein.

Trotz allem sollte es immer eine „Hauptterrasse“ geben. Auf dieser trifft sich die Familie, hier wird gegrillt und gesellig beisammen gesessen. Eine wichtige Aufgabe fällt dem Bodenbelag zu, weshalb die Auswahl einer besonderen Sorgfalt unterliegen sollte. Die GfG bietet Bauherren die Möglichkeit aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Materialien und Farbvarianten zu wählen. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile in Bezug auf die Empfindlichkeit gegenüber Hitze, Kälte oder Nässe. Ob es am Ende ein Bodenbelag aus Holz, Natur- oder Betonstein wird, ist oft eine reine Geschmackssache.

Baut man eine Terrasse, so ist es wichtig, dass nicht nur auf einzelne Details geachtet wird, sondern es muss immer das Gesamtbild im Auge behalten werden. Die Terrasse sollte sich schließlich perfekt in das Gesamtkonzept aus Haus und Gartenbereich integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Terrassenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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