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Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
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26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
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„Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen“

Statement des Vertriebsvorstands der Ingenics AG Andreas Hoberg zur Einordnung der IAA 2017

"Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen"

Andreas Hoberg, Vertriebsvorstand der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Die 67. IAA 2017 steht unter dem Motto „Zukunft erleben“. Die Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen kann damit nicht gemeint sein, denn mit 994 Ausstellern meldeten sich rund 100 weniger an, als zwei Jahre zuvor. Das Fehlen von Tesla macht den Innovationsführer zum heimlichen Star dieser Messe. Denn was die anwesenden Hersteller im Bereich Elektroantrieb zu bieten haben, geht nur in wenigen Fällen über Modellstudien hinaus. Nun müssen die 40 Milliarden Euro, die sie bis 2020 in alternative Antriebe investieren wollen, klug eingesetzt werden.

Ingenics ist seit über 30 Jahren mit der Automobilindustrie verflochten. Wir haben neue Produktionsstätten im Ausland konzipiert, bestehende Fabriken „lean“ gemacht, „Lean Logistics“ implementiert – und haben heute mehr zu tun denn je. Was allerdings nicht immer einfach ist, da es – aus der Innensicht – weniger überzeugende Umsetzungsszenarien für den Wandel gibt, als es von außen den Anschein hat.

Wieder einmal könnte eine IAA einen Wendepunkt markieren. Ich halte es für sehr gut möglich, dass wir uns an die IAA Pkw 2017 einmal genau so erinnern werden. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Premiumhersteller in zwei Jahren noch einmal ihre schwersten Verbrenner-Modelle mit schlechten Energieeffizienzgraden in der ersten Reihe präsentieren, als habe sich die Welt nicht weitergedreht. Man sollte die Bedeutung der IAA als Konjunkturbarometer nicht unterschätzen: 1931 läutete die 22. IAA den Aufschwung nach der Weltwirtschaftskrise ein, die 35. IAA bedeutete 1951 den Abschied von Berlin am Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders und die IAA Nutzfahrzeug 2010 markierte die Wende nach dem verheerenden Krisenjahr 2009.

Das Interesse an der E-Mobility in der Bevölkerung wächst. Eine gefühlte Vertrauenskrise gegenüber vielen Herstellern schafft den Nährboden nicht nur für eine massive politische Willensbildung, sondern auch für die richtungsweisende Kompromisslosigkeit einer Gründerzeit. Jetzt entscheiden die „Industriekapitäne“ des 21. Jahrhunderts: „hopp oder top“.

Was sind nun die Leitfragen? Wir gehen davon aus, dass sie um die flexible Fabrik der Zukunft kreisen. Welche Varianten integrieren wir? Mit welchen Produkten wollen wir morgen auf welchen Märkten bestehen? Nachdem wir in den 1990er und 2000er Jahren die Effizienz im Ganzen in den Fokus genommen haben, folgt nun die Frage nach einer speziellen flexiblen Effizienz, die in den digitalisierten Autofabriken eine ganze neue Bedeutung gewinnen wird. Ingenics wird alle Erfahrungen, strategisches wie technisches Know-how aufbieten, um als „Enabler“ die richtigen Weichenstellungen zu unterstützen.

Was mir in Frankfurt besonders aufgefallen ist: Viele Besucher finden die Ideen von kleineren Zulieferern und Dienstleistern rund um die Mobilität besonders interessant. Während Branchenprimus Bosch die langfristige „friedliche“ Koexistenz von (zunehmend emissionsarmen) Elektro- und Verbrennungsmotoren beschwört, verzichten Unternehmen, die nicht zum Heer der klassischen Automobilzulieferer gehören, konsequent auf Bekenntnisse zu Technologien aus der Vergangenheit. Es sind die Aussteller der „New Mobility World“ in Halle 3.1, die mit Begriffen und Slogans wie „Urban Mobility“, „Connectivity“, „Mobilität 4.0 – elektrisch, vernetzt, automatisiert“ oder „Elevating a connected life“ aufzeigen, wohin der Trip geht. Für die IAA dürfte es die Reise von der Automobil-Show zur Mobilitätsmesse sein.

Auch für uns ist es eine existenzielle Frage, ob die Branche aus ihren Fehlern lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen wird. Ich bin da sehr optimistisch und überzeugt davon, dass gerade die deutsche Automobilindustrie auch diesen Wandel bewältigen wird. Die Phase der Verunsicherung geht spürbar zu Ende, wir erleben es im Rahmen unserer Beratungsmandate zunehmend, dass die Bereitschaft zur kompromisslosen Veränderung an die Stelle der Unsicherheit tritt. Die Innovationskraft ist da – spätestens zur nächsten IAA Pkw werden wir den Mentalitätswechsel vollzogen haben, der die Voraussetzung für den Technologiewechsel ist.

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
-Planung und Optimierung von Automobilfabriken und Zulieferbetrieben
-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
-Lieferantenentwicklung und Lieferantenbefähigung
-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

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Tesla kaufen und ein Leben lang kostenlos aufladen

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Wer mit dem Gedanken spielt sich einen Tesla zuzulegen, macht dies aus vielfältigen Gründen. Einer der besten Gründe für den Kauf eines Tesla ist die hervorragende Lade-Infrastruktur, das Supercharger-Netzwerk.

Während die Nutzung der Supercharger für Käufer eines Tesla bis April 2017 noch kostenlos war, ist diese inzwischen kostenpflichtig geworden.

Mit dem Bonuscode: http://ts.la/marc615 erhalten Käufer eines Tesla bis Ende 2017 zusätzlich zu Ihrem Fahrzeug auch die kostenlose Supercharger-Nutzung freigesschaltet. Zusätzlich profitieren Sie von einer Gutschrift auf den Kaufpreis in Höhe von EURO 1.000,00.

Die Nutzung des Bonuscodes ist auf fünf begrenzt.

Die VEANA UG ist ein Kosmetikunternehmen mit Sitz im norddeutschen Delmenhorst. Alle Produkte werden nach den Kriterien der innovativen Naturkosmetik hergestellt. Das Unternehmen nutzt für Ihre Pflegeprodukte nur natürliche Inhaltsstoffe. Die Produkte der Natur-Eigenmarke VEANA sind nur über den Online-Shop, in Kosmetikstudios und über exklusive Vertragspartner erhältlich.

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Tesla Weltrekordversuch: Mit dem Model S vom Nordkapp nach Tarifa – Europa-Durchquerung mit dem E-Auto in Ottomotor-Zeit

Tesla Weltrekordversuch: Mit dem Model S vom Nordkapp nach Tarifa - Europa-Durchquerung mit dem E-Auto in Ottomotor-Zeit

Das Team der Electrified Recharged World Record Tour ist in einem Tesla Model S 100D unterwegs.

Nordkapp (Norwegen), 24. Juli 2017 – Die Entwicklung der Elektromobilität geht in großen Schritten voran: Beeindruckende Batteriekapazitäten, europaweite Ladeinfrastruktur, zeiteffizientes Schnellladen. Diesen enormen Fortschritt will die Electrified Recharged World Record Tour mit einem Guinness Weltrekord unter Beweis stellen. Die Tour trägt den Namen „Recharged“, weil das Team um Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski bereits im August 2015 den aktuellen Weltrekord für die Europadurchquerung aufgestellt hat. Konkret will die Mannschaft in mit ihrem neuen Weltrekordversuch zeigen, dass…
– ein europäisches Schnellladenetz E-Auto-Reisen in alle Länder Europas ermöglicht
– die Reisezeit mit dem E-Auto fast genauso lang ist wie mit einem Ottomotor-KFZ
– sich die Entwicklung von Batterie- und Ladetechnik massiv weiterentwickelt hat
Startschuss für den Weltrekordversuch ist Freitag, der 28.7.2017 um 7:00 Uhr.

Weltrekordversuch mit dem reichweitenstärksten Serien-Elektroauto der Welt
Automobile Basis des Electrified Recharged Weltrekordversuchs ist ein Tesla Model S 100D – das aktuell mit 632 Kilometer (gemessen im NEFZ-Test) reichweitenstärkste Serien-Elektroauto der Welt. Die fünftürige Sportlimousine des US-amerikanischen Herstellers bietet fünf Erwachsenen mitsamt Gepäck Platz; mehr als ausreichend für geschäftliche und private Reisen. Durch die integrierte Google-Navigation stehen dem Team Echtzeit-Verkehrsinformationen für ganz Europa zur Verfügung.

Erstmals europäisches Elektroauto-Schnellladenetz „Supercharger“ als Basis
Mit diesem Guinness Weltrekordversuch setzt die Electrified Recharged Tour als erstes Team der Welt ausschließlich auf ein Schnellladenetz für das Laden des E-Mobils bei der Europadurchquerung. Das „Supercharger“ Netz des Herstellers Tesla ermöglicht komfortables Reisen mit Elektrofahrzeugen in nahezu sämtliche Länder Europas. Allein in Deutschland stehen derzeit über 60 Schnell-Ladestationen mit 6 bis 12 Ladesäulen zur Verfügung, in den meisten Fällen direkt an Autobahnen. Tesla Fahrzeuge können hier kostenfrei laden – und ihre Fahrt in der Regel nach einer Ladezeit von 15 bis 30 Minuten fortsetzen.

Europa-Durchquerung mit E-Auto dauert kaum länger als mit Ottomotor-KFZ
Das Team der Electrified Recharged World Record Tour nutzt konsequent die Tesla „Supercharger“ Infrastruktur um zu beweisen, dass Reisen mit dem Elektroauto heutzutage in puncto Reisezeit mit einem klassischen Verbrennungsmotor-Fahrzeug nahezu gleichauf liegen. Das kurze Laden fällt kaum ins Gewicht: Das Team plant für die gesamte Fahrt von über 6.200 Kilometer eine Ladezeit von 12 Stunden. Beim Weltrekord im Jahr 2015 auf selber Strecke brauchte man noch knapp 20 Stunden; hieran lässt sich eindrucksvoll die Entwicklung der E-Mobilität demonstrieren. Darüber hinaus ermöglichen die Supercharger-Stopps ein gesünderes Reisen mit ausreichend Pausen bei langen Trips und helfen so bei der Unfallprävention.

Guinness Weltrekord für geringe Ladezeit
Der Weltrekord, der mit der Redaktion des Guinness Book of Records vereinbart wurde, bezieht sich auf die reine Ladezeit der Europa-Durchquerung vom Nordkapp im Norden Norwegens bis nach Tarifa, der Südspitze Spaniens. Die Reisezeit wird nicht bewertet, da Guinness keine Geschwindigkeitsübertretungen fördern will. Das Team der Electrified Recharged World Record Tour hält sich an die Richtgeschwindigkeit in den jeweiligen Ländern beziehungsweise die jeweils geltende Geschwindigkeitsbegrenzung; auch um eine Vergleichbarkeit mit einem Ottomotor-KFZ herstellen zu können. Die Fahrweise wird zudem der Witterung angepasst.

Dialog über Elektromobilität mit Unternehmern und Privatpersonen
Die Electrified Recharged World Record Tour dient auch dem Dialog mit Privatpersonen und Unternehmern in ganz Europa. Als „rollender Demonstrator“ zeigt das Team, dass klassische E-Mobil-Vorurteile wie mangelnde Reichweite, lange Ladezeit und fehlende Ladeinfrastruktur inzwischen eindeutig widerlegt sind. Die Mitglieder des Electrified Recharged World Record Teams fahren auch neben der Tour ausschließlich Elektroauto und zeigen mit Fahrleistungen von bis zu 60.000 Kilometern im Jahr, dass ein effizienter Betrieb von Elektromobilen im geschäftlichen und privaten Alltag absolut möglich ist.

Aktuelle Weltrekordhalter wollen es noch einmal wissen
Das Team des Electrified Recharged Weltrekordversuchs kennt sich auf der Strecke zwischen Nordkapp und Tarifa bestens aus: Die drei Fahrer Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski halten den aktuellen Weltrekord mit dem E-Auto auf dieser Strecke. Im August 2015 haben sie mit einem Tesla Model S 85D bereits die Leistungsfähigkeit der Elektromobilität auf der Langstrecke unter Beweis gestellt. Nun steht die Demonstration der Weiterentwicklung von Batterietechnik und Ladeinfrastruktur im Fokus.

Liveübertragung des Weltrekordversuchs im Web und auf Facebook
Interessierte Menschen verfolgen die Electrified Recharged World Record Tour direkt bei Facebook unter fb.com/teslainmotion oder über die Website www.electrified.eu Hier steht unter anderem eine GPS-basierte Live-Positionsübertragung zur Verfügung: So lässt sich in Echtzeit verfolgen, wo sich das Team gerade befindet und ob der Weltrekord erreicht wird. Darüber hinaus liefert eine Livecam einen konstanten Foto-Stream aus dem Cockpit.

Sponsoren und Unterstützer der Electrified Recharged Tour
Die Electrified Recharged Tour wird von einer ganze Reihe von Firmen gefördert: Als Hauptsponsor konnte das Team das Unternehmen CYX Mobile gewinnen, einen innovativen Vermieter von Elektroautos. Xcharge Tec stellt mit seinem Sponsoring seine E-Mobil Ladelösung HyperXCharge für private wie geschäftliche Anwendung in den Fokus. GPSauge liefert die Technik zur Positionsaufzeichnung, SAXdesign zeichnet sich für das Design des Fahrzeugs und die Folierung verantwortlich.

Knapp 6.600 Kilometer vom Nordkapp in Norwegen bis nach Tarifa, der Südspitze Spaniens – die legendäre Strecke durch Europa hat schon viele Weltrekorde gesehen. Seit 2015 sie um einen Rekord reicher: Die Elektromobil-Enthusiasten Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski stellten einen Meilenstein für die Europa-Durchquerung mit dem Elektroauto auf. Das Team meisterte die Fahrt in 104 Stunden; davon wurden insgesamt 20 Stunden und 15 Minuten geladen. 2017 heisst es ,Electrified: Recharged“ – das Weltrekord-Team will es noch einmal wissen. Denn: Elektromobilität hat sich weiterentwickelt. Mit dem neuen Tesla Model S 100D steht ihnen ein neues Fahrzeug mit deutlich höherer Reichweite zur Verfügung. Zudem wurde die Anzahl der Tesla-Ladestationen, den sogenannten „Superchargern“, weiter erhöht. So sind sie sich sicher, dass sie ihren eigenen Weltrekord verbessern können: Mit dem Ziel auf der gesamten Route weniger als 16 Stunden zu laden, starten sie am 28. Juli 2017 am Nordkapp in Richtung Tarifa.
www.electrified.eu

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PROPERTY CUP Golf Championship – PS-starker Saisonauftakt in Berlin

PROPERTY CUP Golf Championship - PS-starker Saisonauftakt in Berlin

BU: (v.l.n.r.): Gregor Tilch, Christian Rücker, Norbert Mewis, Jürgen Engelberth, Sigurd Berg (Bildquelle: @LIsa Koch für PROPERTY CUP)

Normalerweise sieht man bei der PROPERTY CUP Golf Championship höchstens mal ein Golf-Kart auf der Runde – doch zum Auftakt in die neue Saison lud PROPERTY CUP President Norbert Mewis seine Golffreunde abseits des Greens in eine andere „grüne“ Location ein: in den TESLA-Store am Kurfürstendamm.

Und so trafen sich Entscheider der Immobilienbranche, Profis des Golfsports und prominente Freunde des PROPERTY CUP bei Spezialitäten aus Rindchen“s Weinkontor und Fingerfood zum freundschaftlichen Get-Together, um über ihren Lieblingssport zu fachsimpeln – und, natürlich – zum fachlichen Austausch.

„Das Motto des PROPERT CUP lautet „Connecting Real Estate Leaders“, beschreibt Norbert Mewis die Grundidee. „Und das machen wir – nicht nur auf dem Golfplatz.“ Den besten Beweis lieferte er am Abend gleich selbst, als Jürgen Engelberth, Vorstand des größten Immobilienverbandes Deutschlands (BVFI) ihn zum neuen „Regionaldirektor Berlin“ für den BVFI ernannte. „Der BVFI betreibt selbst eine Sports & Events-Reihe. Da ist Norbert Mewis mit seiner Expertise im sportlichen wie im fachlichen Bereich die perfekte Wahl für unseren Verband“ so Engelberth.

Als Fans des PROPERTY CUP outeten sich auch Starfotograf Carsten Sander und Schauspieler Guido Broscheit. Sander, der demnächst eine eigene Galerie in Düsseldorf eröffnet, fotografiert u.a. die Teilnehmer des PROPERTY CUP für seine Reihe „Heimat. Deutschland, Deine Gesichter“. Zum ersten Mal dabei war Rosalie Gräfin von Landsberg-Velen, die sich begeistert zeigte: „So ein großartiges Netzwerk-Event habe ich lange nicht mehr erlebt. Das wäre wirklich ein Grund, wieder mit dem Golf anzufangen.“
Unter den weiteren Gästen: Lennart Svensson-Hilford (Schindler Aufzüge Dtl.), Gregor Tilch (Golf Akademie)

Die PROPERTY CUP Golf Championship 2017 ist die nationale Golfmeisterschaft für nur eine Branche: die Immobilienwirtschaft. CONNECTING RE LEADERS ist Auftrag und Erwartung zugleich und steht im Fokus der Veranstaltung. Wir denken und agieren in regionalen Immobilienmärkten, wo wir Partnernetzwerke bündeln und Qualifikationsturniere für die Meisterschaft gestalten. In BERLIN, KÖLN und FRANKFURT veranstalten wir für RE LEADERS insgesamt 30 Qualifikationsturniere, Orte der Begegnung, des gemeinsamen Sports und des Erschließens neuer Geschäftskontakte.

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CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Connected-Car-Innovation-Index 2016 von carIT und dem Center of Automotive Management (CAM)

CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Der Volkswagen-Konzern ist auch dank Audi mit Abstand der innovationsstärkste OEM.

– Der Volkswagen-Konzern ist im Bereich Fahrzeugtechnik der innovationsstärkste Hersteller der Welt
– Tesla rückt auf Platz zwei der innovativsten Unternehmen – vor der BMW Group und Daimler
– Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung für die globalen Automobilhersteller

14. September 2016. Der Volkswagen-Konzern ist wie im vergangenen Jahr die Nummer eins im Bereich Connected-Car-Innovationen, gefolgt von dem amerikanischen Automobilunternehmen Tesla. Auf Platz drei und vier platzieren sich die BMW Group und der Daimler-Konzern. Platz fünf wird von Tata (Jaguar Land Rover) belegt.

Das ist ein zentrales Ergebnis des Connected-Car-Innovation-Index (CCI-Index), der von der Fachzeitschrift carIT ( www.car-it.com ) und dem Center of Automotive Management (CAM) jährlich erstellt wird. Der CCI-Index vergleicht die Leistungs- und Innovationsstärke der 19 globalen Automobilhersteller und Automobilländer im Bereich Connected Car. Die Ergebnisse des Branchenbarometers werden auf Basis eines gewichteten Index erhoben, in den 775 Connected-Car-Innovationen und 103 relevante Connected Car Services aus dem Jahr 2015 sowie die globale Marktstärke der einzelnen Automobilhersteller einbezogen wurden.

Die Innovationsstärke stellt sich zwischen den Automobilherstellern durchaus unterschiedlich dar. Der innovationsstärkste Hersteller im Bereich Connected Car war im Erhebungszeitraum 2015 mit über 120 Indexpunkten wieder der VW-Konzern. Wobei allein rund 66 Indexpunkte auf Audi entfallen und lediglich 39 Punkte auf die Marke VW. Audi ist damit die innovativste Marke im globalen Vergleich. Auf Platz zwei katapultiert sich der Nischenhersteller Tesla. Der Autobauer kommt dank seiner hohen Innovationsintensität auf Platz zwei. „Ein durchaus beeindruckendes Ergebnis. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass Tesla über keinerlei Marktmacht verfugt“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

„Tesla kommt aus einer anderen Welt. Das Unternehmen betrachtet die Entwicklung im Automobilbau aus dem Blickwinkel der Software, während die klassischen Automobilbauer von der Hardware kommen – das wirkt sich jetzt langsam aus. Software wird immer wichtiger und die Unternehmen, die primär in Software denken, wagen in der Regel auch mehr. Beides zusammen sind Gründe für das gute Abschneiden von Tesla“, erklärt Professor Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung

Fahrzeugtechnische Innovationen im Bereich Connected Car nehmen, das geht aus dem CCI 2016 hervor, in ihrer Bedeutung nachhaltig zu. Über 50 Prozent aller Neuerungen entfallen inzwischen auf diesen Bereich. Dazu zählen hauptsächlich Telematik, Sicherheitssysteme und Bedien- und Anzeigekonzepte. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 waren es gerade mal 33 Prozent. Im abgelaufenen Jahr konnten 775 Connected-Car-Innovationen (2014: 642) und 103 relevante Dienstleistungen im Rahmen der Erhebung identifiziert und analysiert werden – ein neuer Höchststand. „Die Hersteller entfalten diesbezüglich inzwischen eine enorme Innovationsdynamik, die im Jahr 2010 erstmals sichtbar einsetzte“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

Die zunehmende Digitalisierung hinterlässt somit auch in der Automobilindustrie deutliche Spuren. Und das hat Folgen: „Die Automobilhersteller müssen sich auf eine neue Situation einstellen. Es geht nicht mehr um einen Wettbewerb zwischen den etablierten Marken – und deren Herausforderer. Künftig sprechen wir vermutlich über einen rasant wachsenden Mobilitätsmarkt, auf dem ganz neue Akteure nach Gewinn streben“, erklärt Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Der Connected-Car-Innovation-Index (CCI) ist ein Branchenbarometer der Fachzeitschrift carIT, das die Leistungs- und Innovationsstärke von Automobilherstellern (Connected-Car-Index) und Ländern (Länder-Index) im Bereich vernetztes Fahrzeug anhand verschiedener Indikatoren empirisch misst und objektiv vergleichend darstellt. Basis der Studie ist eine spezielle Innovationsdatenbank des Centers of Automotive Management (CAM). Das Branchenbarometer wird von Cisco unterstützt.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Tagungszentrum Schloss Hohenkammer bietet Shuttle-Service mit Elektrofahrzeugen

Tagungszentrum Schloss Hohenkammer bietet Shuttle-Service mit Elektrofahrzeugen

Tagungszentrum Schloss Hohenkammer bietet Shuttle-Service mit Elektrofahrzeugen (Bildquelle: Schloss Hohenkammer)

Hohenkammer, September 2016 – Schon seit langem verfolgt das Tagungszentrum Schloss Hohenkammer die Philosophie der Nachhaltigkeit. Da lag es auf der Hand auch beim Shuttle-Service auf eine ökologisch-nachhaltige Lösung zu setzen. Zumal die Idee aus zahlreichen Gesprächen mit Trainern und Referenten entstanden ist, denn Schloss Hohenkammer hat das Jahr 2016 zum „Jahr des Trainers“ gemacht und alle Beteiligten gebeten das ganze Jahr über, Ideen, Wünsche und Anregungen an das Team vom Tagungszentrum weiter zu geben. Der Wunsch nach einem Shuttelservice mit einem Elektrofahrzeug stand bei den Teilnehmern ganz oben auf der Liste.

Martin Kirsch, Geschäftsführer von Schloss Hohenkammer: „Wir wollen nicht nur mit unserem Gut Eichethof die Eigenversorgung des gastronomischen Angebotes unseres Tagungszentrums qualitativ hochwertig abdecken, sondern auch die Energieversorgung mit erneuerbaren Energieträgern gewährleisten. Da ist es selbstverständlich, dass wir beim Shuttle-Service auf elektrobetriebene Fahrzeuge setzen“.
Ziel ist es: Die Gäste sollen schnell und ohne die Umwelt zu belasten zum Tagungszentrum gelangen. Egal von wo sie anreisen, ob mit dem Flugzeug oder mit der Bahn. Die Fahrt vom Flughafen nach Hohenkammer dauert 25 Minuten, vom Bahnhof 18 Minuten mit dem Regionalzug und mit dem Shuttelservice lediglich sieben Minuten.

So können Gäste, die mit der Bahn, S-Bahn oder dem Flugzeug anreisen, ab sofort bequem, preiswert und vor allem nachhaltig zum Schloss Hohenkammer gelangen. Eingesetzt wird ein Tesla Model S, das den Fahrgästen umfangreichen Komfort bietet und noch dafür sorgt, dass man ökologisch korrekt einen Beitrag für eine gesunde, nachhaltige Umwelt leistet. Das junge, dynamisches Limousinen- & Eventunternehmen LD Motus oHG stellt die Fahrer und kümmert sich um die Logistik. http://www.ld-motus.com/

Im Bereich der Elektromobilität arbeitet das Hotel bereits seit Jahren mit dem Komplettanbieter bluemove mobility GmbH zusammen. Das Unternehmen bietet Elektrofahrzeuge jeglicher Art zum Mieten und Kaufen an. Als Operator kümmert sich der Spezialist für Elektromobilität und Energieeffizienz um Gesamtlösungen, vom elektrischen Fuhrpark über die Ladetechnik bis hin zur dezentralen Energieerzeugung, zukünftig auch -speicherung. Mehr Infos: http://www.bluemove-consulting.de

Weitere Informationen:
Schloss Hohenkammer GmbH
Schlossstraße 20, 85411 Hohenkammer, Tel. +49 (0) 8137 / 9340
mail@schlosshohenkammer.de, www.schlosshohenkammer.de

Pressekontakt:
PR Office
Kommunikation für Hotellerie und Touristik
Bettina Häger-Teichmann, Strangweg 40, 32805 Horn-Bad Meinberg,Tel. +49 (0) 5234 / 2990,
bettina.teichmann@pr-office.info, www.pr-office.info

Die landschaftlich schön gelegene weitläufige Schlossanlage, direkt am Fluss Glonn, liegt in Hohenkammer, nur 35 km von München entfernt und ist hervorragend an die Autobahn und den Flughafen München angebunden. Schloss Hohenkammer bietet 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen. Das gastronomische Angebot ist vielseitig und aufgrund der Herkunft der verwendeten Lebensmittel auch von ganz besonderer Qualität. Das Gourmetrestaurant Camers, unter der Leitung von Florian Vogel, das Kasinorestaurant mit 220 Plätzen und die gutbürgerliche Stube verwenden ausschließlich Lebensmittel aus der eigenen biologischen Landwirtschaft (Gut Eichethof) sowie von regionalen Bio-Partnern. Außerdem bietet das Tagungszentrum eine Bar und einen großen Biergarten. Außergewöhnlich ist auch der Wellnessbereich, der aus verschiedenen Saunen und einem Ruhraum besteht. Die puristische Innenarchitektur und die gewählten Farben, Formen und Materialien schenken Ruhe und Geborgenheit.
Insgesamt sind die Schlossanlage und der neue direkt gegenüber dem historischen Wasserschloss gelegene Hotelkomplex eine architektonische Augenweide. Hier verbinden sich Tradition und Moderne auf sehr gelungene Weise. Ein idealer Ort zum Tagen!
Weitere Infos auch unter: www.schlosshohenkammer.de

Kontakt
Schloss Hohenkammer
Martin Kirsch
Schlossstrasse 20
85411 Hohenkammer
+49 (0) 8137-934 364
kirsch@schlosshohenkammer.de
http://www.schlosshohenkammer.de

Allgemein

Das Straßenverkehrsgesetz aus dem Jahr 1953 kann nicht die Antwort auf das autonome Fahren sein

Ethiker und Juristen müssen ihre Hausaufgaben machen

Von Ansgar Lange. Der Tod eines Tesla-Fahrers wird diese Zukunftstechnik nicht mehr aufhalten: Das selbstfahrende Auto kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Doch es ist höchste Zeit, dass sich nicht nur die Autowelt mit dem autonomen Fahren beschäftigt, sagt der Personalexperte Michael Zondler.

„Die Autoindustrie arbeitet mit Hochdruck an diesem Thema. Der Bedarf an Fachkräften, die sowohl die herkömmlichen Ingenieurstugenden als auch profunde IT-Kenntnisse mit sich bringen, ist riesig. Ich mache mir keine Sorgen darum, dass Audi, BMW, Daimler und Co. diesen Megatrend verschlafen. Sie arbeiten mit Hochdruck daran. Das merken wir in unserem Tagesgeschäft. Was in Deutschland allerdings noch fehlt, ist eine breite gesellschaftliche Debatte über das autonome Fahren. Denn diese technische Revolution ist so gigantisch, dass sie nicht nur auf den Motor-Seiten der Zeitungen und in den Auto-Fachmagazinen abgebildet werden sollte. Hier geht es auch um Fragen der Moral. Es sind also Ethiker und Philosophen gefragt. Und ganz wichtig: Der rechtliche Rahmen muss neu gefasst werden. Das Straßenverkehrsgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Januar 1953 kann nicht die Antwort auf diese gigantische Herausforderung sein, auch wenn natürlich einige Vorschriften des Gesetzes inzwischen angepasst wurden“, sagt Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de , das eng mit der deutschen Automobilzuliefererindustrie zusammenarbeitet.

In den USA ist man hier schon wesentlich weiter, schreibt Christoph Enaux von der Wirtschaftskanzlei Greenberg Traurig im Manager Magazin. Die US-Straßenverkehrsbehörde NHTSA arbeite derzeit an Leitlinien, die im Juli veröffentlicht würden und Vorgaben für die aktuell noch sehr unterschiedlichen bundesstaatlichen Regelungen zum automatisierten Fahren aufstellen sollten. Zur Begleitung dieses Prozesses habe sich im April mit der „Self-Driving Coalition for Safer Streets“ eine neue mächtige Lobby-Allianz gebildet, der neben Technologiegrößen wie Uber, Lyft oder Google auch Autobauer wie Ford oder Volvo angehörten. Geleitet werde die Initiative von David Strickland, einem ehemaligen Chef der NHTSA.

Doch in Deutschland kommt man nicht so richtig in die Pötte, so der Autor: „Auch in Deutschland diskutiert man seit einigen Jahren über den Rechtsrahmen für autonomes Fahren – allerdings bislang ohne Ergebnis. Das deutsche Straßenverkehrsrecht schreibt noch immer vor, dass jedes Fahrzeug einen Fahrer haben muss, der jederzeit in der Lage ist, dieses selbst zu steuern und sich über alle Assistenzsysteme hinweg zu setzen.“

Das amerikanische Wissenschaftsmagazin Science hat jüngst eine Umfrage durchgeführt über eine „Moral für das selbstfahrende Auto“ (Neue Zürcher Zeitung http://www.nzz.ch ). Wie die NZZ berichtet, sprach sich demnach ein Großteil der Befragten für selbstfahrende Autos aus, deren Software bei unvermeidbaren Unfällen die Zahl der Opfer minimiert – auch wenn das bedeute, die Insassen des Autos zu opfern. In Deutschland, so der NZZ-Autor Robert Gast, verstoße es aber gegen die Verfassung, in Gesetzen Menschenleben abzuwägen. Bevor selbstfahrende Fahrzeuge durch unsere Städte und über unsere Autobahnen düsen, müssen diese Fragen diskutiert und im Sinne eines gesellschaftlichen Konsenses geklärt werden.

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Allgemein

Goldnachfrage steigt weiterhin an

Laut Berechnungen des World Gold Council erreicht die Nachfrage nach dem Edelmetall Gold neue Höchststände. Seit der Jahrtausendwende gab es nur im letzten Quartal des Jahres 2012 eine ähnlich hohe Nachfrage. Durch die erhöhte Volatilität an den Aktienmärkten sowie des aktuell herrschenden Niedrigzinsumfeldes steigert sich das Interesse Gold unter der Anlegerschar. Erst kürzlich notierte der Goldpreis je Feinunze (31,1 Gramm) bei knapp über 1300$. Zuletzt notierte der Preis für das Edelmetall im Januar 2015 bei 1300$. In den vergangenen Tagen sank der Preis ein wenig auf ein Niveau von 1275$.

Tesla – Vorbestellungen & zukünftige Ziele

Das neue Mittelklassefahrzeug Modell 3 von Tesla verbucht kurz nach seiner Vorstellung einen wahren Hype. Bereits über 200000 Vorbestellungen waren innerhalb von 24 Stunden und über 350000 Bestellungen innerhalb von sieben Tagen eingegangen. Für eine Registrierung mussten Kunden 1000$ in Teslas Filialen hinterlegen. Das neue Elektrofahrzeug soll ca. 35000$ kosten und ab Ende 2017 an die Kunden ausgeliefert werden. Teslas Gründer, Elon Musk, möchte somit im Massenmarkt Fuß fassen und eine größtmögliche Zahl potenzieller Neukunden für sich gewinnen. Das Model 3 wird für Tesla wegweisend sein, da das Unternehmen bereits attraktiv an der Börse bewertet ist und bisher in jedem Quartal der vergangenen acht Jahre Verluste geschrieben hat.

Brüder Mannesmann AG – Chance auf einen Turnaround?

Bereits in den vergangenen Wochen konnte die Brüder Mannesmann AG, eine Holdinggesellschaft aus Remscheid, starke Kursgewinne verzeichnen. Anfang des Jahres fiel die Aktie von 0,68EUR auf ein Tief Anfang Februar von 0,37EUR. Am heutigen Freitag notiert die Aktie bereits bei 1,11EUR. Auffällig ist das steigende Handelsvolumen seit März. Am 30.06.2016 wird der mit Spannung erwartete Jahres- und Konzernabschluss per 31.12.2015 veröffentlicht. Bereits im 1. Halbjahr 2015 betrug das Konzernergebnis 0,30 Mio. EUR bzw. 10 Cent je Aktie. Im Vorjahreszeitraum 2014 betrug das Konzernergebnis per 30.06. noch -0,54 Mio. EUR und somit -18 Cent je Aktie.

Sollte das 2. Halbjahr 2015 ein ähnliches oder sogar besseres Konzernergebnis erzielen, besteht eine berechtigte Chance auf einen Turnaround für das stark gebeutelte Unternehmen aus Remscheid.

Nicole Lahr ist Buchautorin und seit rund 10 Jahren als Texterin aktiv.

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