Tag Archives: Tesla

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Smarte Ladelösungen für E-Autos

NewMotion der eMove360° in München

Berlin, 02. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, präsentiert auf der internationalen Fachmesse eMove360° Europe 2018 neue Innovationen im Bereich Ladetechnik für Elektroautos. NewMotion zeigt in Halle A5, Stand 502 smarte Ladestationen für Unternehmen sowie neue Entwicklungen im Bereich V2X. Pressevertreter haben die Möglichkeit, Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland, zum exklusiven Pressegespräch zu treffen. Die eMove360° findet vom 16. bis 18. Oktober 2018 in München statt und ist die weltweit führende Technologie-Fachmesse für nachhaltige Mobilitätslösungen und Mobilität 4.0. NewMotion betreibt das größte öffentliche Ladenetzwerk Europas mit 80.000 Ladestationen in 28 Ländern.

Smarte Ladeservices für Flottenmanager

Aufgrund der wachsenden Zahl von Elektroautos müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Die Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms sowie Einblick in die Ladedaten einer Flotte. Weitere Vorteile wie automatische Kostenrückerstattung auch für Ladevorgänge zuhause, Fernwartung und 24/7-Kundenservice runden das Angebot von NewMotion ab und ermöglichen Unternehmen den Start in eine zukunftssichere Ladeinfrastruktur.

Die Zukunft des Ladens – V2X

Seit Anfang 2018 ist NewMotion Teil eines Pilotprojekts für Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G). Mit der V2G-Technologie kann der in den Batterien von Elektroautos gespeicherte Strom in Zeiten hohen Strombedarfs in das Stromnetz zurückgespeist werden. Ist der Strombedarf niedrig, werden die Elektroautos geladen. Bereits im Februar hat NewMotion die weltweit ersten V2G-Ladestationen in Amsterdam installiert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des V2G-Projekts stellt NewMotion nun Neuheiten aus dem Bereich V2X (Vehicle-to-Everything) vor. V2X ist die elektronische Kommunikation von Verkehrsteilnehmern untereinander, z.B. in der Form von Fahrzeug-zu-Fahrzeug (V2V), Fahrzeug zu Infrastruktur (V2I) oder Fahrzeug zu Netzwerk (V2N).

Wenn Sie mehr über die Ladeinnovationen von NewMotion erfahren möchten, organisieren wir gerne ein Gespräch mit Herrn Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion in Deutschland.
Wenden Sie sich dazu bitte an newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 50.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in NRW – DIGITAL FUTUREcongress am 08.11.2018 Messe Essen

Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Digital-Erfahrungen für Entscheider und Unternehmen

Am 8.11.2018 in der Messe Essen haben Unternehmen und deren Entscheider die Möglichkeit an einem Tag alle Ihre Themen auf der eigenen Digitalisierungsagenda mit Experten zu besprechen. Besucher dürfen sich auf über 150 Ausstellern, 50 Vorträge, Workshops und kompakte Informationen freuen.
Das digitale Mega-Event, das seit Jahren in der Rhein-Main Metropole Frankfurt mehr als 3.500 Teilnehmer anzieht, kommt erstmals im November in die Ruhrmetropole.

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung einzigartige Keynote Speaker. Darunter Kishor Sridhar, Bestseller-Autor, Managementberater und Keynote-Speaker zum Thema Digitalisierung und Umsetzung, Andreas Klug, Vorsitzender des AK „Artificial Intelligence“ im Digitalverband Bitkom mit erfolgreichen Praxisbeispielen oder Dr. Patrick Kramer, Chief Cyborg Officer, Digiwell-Upgrading Humans mit einem Vortrag der wortwörtlich unter die Haut geht.

Der Kongress bietet 5 Bühnen und Themenbereiche: Bühne 1 – Online-Marketing und Vertrieb, Bühne 2 – Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur, Bühne 3 – Arbeit 4.0 und Future-Thinking, Bühne 4 -Cyber-Security und Datensicherheit, Bühne 5 – Innovation Stage – neue Impulse. Moderiert werden die 5 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Unterstützt wird der DIGITAL FUTUREcongress von mehr als 70 Kooperationspartnern aus der Region und des gesamten Bundesgebietes. Darunter auch dem BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, IHK, EWG, networker.nrw, Springer Fachmedien, uvw.

Bei dieser Anwender-Kongressmesse stehen die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die gesamte Thematik Digitalisierung mit den damit verbundenen Lösungen für Unternehmen im Vordergrund. Die Besucher erwartet neben den Top Referenten und Keynotes auch eine Cluster-Straße, eine Start-Up-Area mit Oliver Weimann, GF ruhr:HUB GmbH, CEO & Co-Founder 360 Online Performance Group, eine FUTURE Mobility-Zone mit TESLA und Hyundai (Wasserstofffahrzeug) sowie eine FUTURE Office-Area mit Vario.

Interessierte Teilnehmer finden alle Informationen unter der Internetseite: https://www.digital-futurecongress.de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress.

Kontakt
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Sabotage durch Mitarbeiter verhindern

Sabotage wie bei Tesla hätte durch geeignete Data-Loss-Prevention-Lösung verhindert werden können

Sabotage durch Mitarbeiter verhindern

Wenn Mitarbeiter den Stecker ziehen, Quelle: Collage Consist

Kiel – Palo Alto – Bereits seit längerem hat Tesla mit Produktionsverzögerungen zu kämpfen. Hintergrund sind Datenverluste und Umprogrammierungen von Produktionsabläufen. Ein Mitarbeiter des Autobauers soll bereits die Weiterleitung hochsensibler Daten nach außen zugegeben haben. Zuvor war dieser durch betont unzufriedenes, gar aggressives Verhalten gegenüber seinen Kollegen aufgefallen. Eigentlich ein Klassiker in der Warnskala für sich anbahnende Missbräuche von Unternehmensdaten, wie Dennis Buroh, Senior Consultant bei der Consist Software Solutions GmbH im Beitrag für die Computerwoche erläutert.

Damit ein Mitarbeiter gar nicht erst zur Waffe gegen das eigene Unternehmen werden kann, reichen nicht nur technische Maßnahmen wie Firewalls oder Zugriffsbeschränkungen. Klare Verhaltensregeln – auch im Umgang von Kollegen und Führungskräften untereinander – in Kombination mit geeigneten, internen Kontrollsystemen sind zusätzlich unabdingbar. Diese sollten datensparsam agieren im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), aber auch im Sinne der IT Performance, um diese nicht unnötig zu belasten. Gleichzeitig dürfen Mitarbeiterrechte nicht verletzt werden, wie Mitte letzten Jahres vor dem Bundesarbeitsgericht verhandelt. Consist setzt daher ObserveIT (OIT) ein, da es als eine der wenigen Sicherheitslösungen auf diesem Gebiet in der Lage ist, all diese Kriterien zu vereinen.

Was genau hinter den Produktionsausfällen zum Modell 3 von Tesla steckt, ob es sich tatsächlich nur um eine versagte Beförderung handelt oder um gezielte Angriffe von außen, wie Elon Musk vermutet, wird derzeit im Gericht in Las Vegas geklärt. Dort hat der Firmenchef Klage gegen den ehemaligen Mitarbeiter einreichen lassen wegen gezielter Sabotage. Sein Aufruf innerhalb des Unternehmens, künftig noch wachsamer gegenüber den Kollegen zu sein, mag als Appell aufrütteln, im Endeffekt aber nur durch eine geeignete IT-Sicherheitslösung auf Dauer zum Erfolg führen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Petra Sauer-Wolfgramm
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24159 Kiel
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beyerdynamic wird persönlich: MAKE IT YOURS auf der High End 2018

beyerdynamic wird persönlich: MAKE IT YOURS auf der High End 2018

beyerdynamic ist auch in diesem Jahr auf der High End vertreten

Die innovativen Produkte der Audio-Experten aus Heilbronn definieren Musikgenuss und Klangqualität völlig neu. Die Zukunft der Kopfhörer wird individuell.

Heilbronn, 10. April 2018 – beyerdynamic ändert die Spielregeln für perfekten Musikgenuss: Die Zukunft des Kopfhörers ist digital und individuell, getreu dem Motto: MAKE IT YOURS. Durch die innovative Klang-Personalisierung von Mimi Hearing Technologies und die hauseigene Make It Yours App (MIY app) haben die Heilbronner Audio-Spezialisten eine neue Generation mobiler Kopfhörer-Technologie geschaffen, die alles andere in den Schatten stellt. Die neue wireless Familie von beyerdynamic bringt Bewegung in den Kopfhörermarkt: Sie verbindet die uneingeschränkte Mobilität drahtloser Modelle mit der herausragenden Klangqualität, die man von den kabelgebundenen beyerdynamic Kopfhörern mit Tesla-Technologie kennt. Doch wegweisende Kopfhörer wie der Aventho wireless, Xelento wireless oder Amiron wireless sind erst der Anfang. Vom 10. bis 13. Mai 2018 können sich Journalisten und Messebesucher live auf der High End 2018 in München von den atemberaubenden Innovationen aus dem Hause beyerdynamic überzeugen.

ventho wireless – der preisgekrönte Wegbereiter
Mit dem geschlossenen Mid-Size-Kopfhörer Aventho wireless hat beyerdynamic auf der letztjährigen IFA den Grundstein für eine neue Generation von Kopfhörern gelegt. Mit seinem zeitlosen, mobilen Design, erlesenen Materialien, Tesla Schallwandlern sowie Unterstützung von Qualcomm® aptX™ HD und AAC ist der ohraufliegende Aventho wireless der optimale Begleiter für audiophile Musikliebhaber. Bestnoten der Fachpresse sowie eine Reihe von namhaften Auszeichnungen sprechen für sich. So erhielt der Aventho wireless unter anderem den CES 2018 Innovation Award, den Red Dot Award: Product Design 2018 sowie den diesjährigen Innovationspreis der AUDIO-Redaktion. Nur echte Meilensteine im Audio-Bereich erhalten diese begehrte Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung „Das Goldene Ohr“ in München.

Einzigartig individuell: Mimi Klang-Personalisierung
Was den Aventho wireless und die anderen Kopfhörer der wireless Familie von beyerdynamic so einzigartig macht, ist ihre individuelle Klang-Personalisierung. Mit dieser innovativen Technologie der Berliner Audio-Experten von Mimi Hearing Technologies werden die hervorragenden drahtlosen beyerdynamic Kopfhörer dynamisch auf die persönliche Hörleistung ihres Besitzers eingestellt. Selbst feinste Nuancen werden wieder wahrnehmbar, ohne die Lautstärke zusätzlich aufdrehen zu müssen – als hätte das Gehör eine Verjüngungskur erhalten. Einfach besser hören und gleichzeitig dieses empfindliche Sinnesorgan langfristig schonen: Mit beyerdynamic wireless Kopfhörern ist das keine Zukunftsmusik mehr.

Besser hören und Musik schonend genießen – ein Leben lang
Ein sechsminütiger Hörtest in der kostenlosen beyerdynamic „Make It Yours“ App für iOS und Android genügt, um ein individuelles Profil für den Nutzer zu berechnen. Dieses wird direkt im Kopfhörer abgespeichert, sodass die digitale Klang-Personalisierung unabhängig von der Audio-Quelle funktioniert. Wird der Test regelmäßig durchgeführt, lassen sich auch kleinste Veränderungen im Hörvermögen ausgleichen. So klingt die Lieblingsmusik jeden Tag so perfekt, wie sie klingen soll. Gleichzeitig kann der Nutzer per MIY App sein tägliches Hörverhalten erfassen und diverse weitere Einstellungen an den Kopfhörern vornehmen, damit der Musikgenuss noch persönlicher wird.

Xelento wireless – das ultra-mobile Klangwunder
Mit dem Xelento wireless profitiert ein weiterer mobiler Kopfhörer der Spitzenklasse von der individuellen Klang-Personalisierung. Das leichte In-Ear-Modell überzeugt nicht nur durch beste Verarbeitung und Materialqualität, sondern auch durch ein kompaktes Design auf höchstem technischen Niveau: Den Ingenieuren aus Heilbronn ist es trotz seiner winzigen Abmessungen gelungen, auch den Xelento wireless mit den inzwischen legendären Tesla-Treibern auszustatten. Im Zusammenspiel mit der Klang-Personalisierung per MIY App erreicht der Bluetooth-Kopfhörer dadurch eine Klangqualität, die man von In-Ear-Modellen so bisher nicht kannte.

Amiron wireless – für mehr Freiheit zuhause
Der neueste Streich der Audio-Spezialisten von beyerdynamic ist der ohrumschließende Amiron wireless. Er verbindet die völlige Freiheit eines kabellosen Kopfhörers mit makellosem Klang, wie ihn nur die Tesla Technologie von beyerdynamic ermöglicht. Auch dieser geschlossene Bluetooth-Kopfhörer lässt sich per MIY App individuell anpassen, für eine dynamische Klang-Personalisierung unabhängig von der Audio-Quelle. Gleichzeitig erfüllt er auch höchste Ansprüche an Design, Ergonomie und Ausstattung. Neben Codecs wie Qualcomm® aptX™ HD und Apple AAC unterstützt der Amiron wireless auch die verzögerungsarme Übertragung mit aptX™ LL, wodurch er auch für den Einsatz mit modernen Fernsehern bestens gerüstet ist.

beyerdynamic auf der High End 2018
Diese und viele weitere innovative Produkte von beyerdynamic können die Besucher der High End 2018 in München vom 10. bis 13. Mai live auf dem MOC Gelände in Halle 4 am Stand U02 erleben. Die Mimi Klang-Personalisierung kann zudem in einer speziellen Hörkabine ausprobiert werden. Um als Medienvertreter einen Termin für die Standtour oder ein Einzelgespräch zu vereinbaren, stehen die Pressekontakte gerne jederzeit zur Verfügung.

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik
Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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Aventho wireless: Kopfhörer-Innovation räumt Preise ab

Der Aventho wireless von beyerdynamic ist Seriensieger und Innovationspreisträger: Die Klang-Personalisierung läutet einen Generationenwechsel in der Kopfhörerwelt ein.

Aventho wireless: Kopfhörer-Innovation räumt Preise ab

Aventho wireless von beyerdynamic mit Innovationspreis ausgezeichnet

Heilbronn, 20. März 2018 – Seit Jahrzehnten feilen die Heilbronner Audiospezialisten von beyerdynamic an jedem noch so kleinen Detail ihrer Produkte – weil es nichts gibt, das man nicht noch verbessern könnte. Ein vorläufiger Höhepunkt dieser konsequenten Weiterentwicklung ist der Aventho wireless: Ein Bluetooth-Kopfhörer mit der Tesla-Technologie von beyerdynamic und der dynamischen Klang-Personalisierung von Mimi Hearing Technologies. Dieser digitale Quantensprung revolutioniert die Kopfhörerwelt und hat die Fachpresse auf Anhieb begeistert. So erhielt der Aventho wireless unter anderem den diesjährigen Innovationspreis der AUDIO-Redaktion. Mit dieser begehrten Trophäe wird im Rahmen der Verleihung des „Goldenen Ohrs“ in München jedes Jahr nur ein einziges Produkt prämiert. Ausschließlich technologische Meilensteine im Audiobereich verdienen sich diese Auszeichnung – und der Aventho wireless mit Klang-Personalisierung ist nichts weniger als das.

Die Fachpresse ist sich einig
„Sehr gut“, „überragend“, „der am besten klingende Bluetooth-Kopfhörer am Markt“, „einzigartig“, „Wow“, „beeindruckend“, „ein Highlight“, „sein Geld wert“ – das sind nur einige Test-Fazits, die man derzeit in der deutschen Fachpresse über den Aventho wireless von beyerdynamic lesen kann. Auch die internationalen Medienvertreter sind begeistert. Mit einer sensationellen Durchschnittswertung von „Sehr gut (1,2)“ bei 17 redaktionellen Tests ist er der derzeit beste ohraufliegende Bluetooth-Kopfhörer auf dem Onlineportal Testberichte.de. Kein Wunder, denn mit seiner einzigartigen Klang-Personalisierung und den herausragenden Tesla-Treibern definiert der geschlossene Midsize-Bluetooth-Kopfhörer aus Heilbronn den mobilen Musikgenuss völlig neu.

Perfekt auf den Hörer abgestimmt mit der Mimi Klang-Personalisierung
Durch die Klang-Personalisierungs-Technologie der Berliner Audio-Experten von Mimi Hearing Technologies wird der ohnehin schon exzellente Klang des Aventho wireless auf ein ganz neues Level gehoben. Mit der digitalen und dynamischen Personalisierungs-App MIY für iOS und Android wird der Kopfhörer optimal auf die persönliche Hörleistung seines Besitzers eingestellt. Nach einem sechsminütigen Hörtest wird ein individuelles Profil für den Nutzer berechnet und direkt im Kopfhörer abgespeichert. Das bedeutet: Einfach besser hören und überall seine Lieblingsmusik genießen können – unabhängig von der Audioquelle.

Besser hören, schonender hören – ein Leben lang
Das Ergebnis der Klang-Personalisierung verblüfft selbst eingefleischte Profis: Es lassen sich feinste Nuancen wahrnehmen, als hätte das Gehör eine Verjüngungskur erhalten – die Musik klingt wieder, wie sie klingen soll. Bei Bedarf wird der Aventho wireless per MIY App ganz einfach neu justiert, um Veränderungen im Hörvermögen auszugleichen. Führt man den Hörtest einmal jährlich durch, klingt der Aventho wireless immer so perfekt wie am ersten Tag. Gleichzeitig kann der Musikliebhaber per App sein tägliches Hörverhalten erfassen und bewusst sein Gehör schonen, ohne auf großartigen Sound verzichten zu müssen.

Weil das Auge „mithört“: Exzellentes Design trifft Tesla-Technologie
Das Design des Aventho wireless verbindet die zeitlose Eleganz der Vergangenheit mit der innovativen Technologie der Zukunft. Er punktet nicht zuletzt durch höchsten mobilen Tragekomfort, die Qualcomm® aptX™ HD und AAC Unterstützung sowie seine intuitive, in die rechte Ohrmuschel integrierte Touch-Bedienung. Die inzwischen geradezu legendäre Qualität der Tesla-Schallwandler aus der Heilbronner Audio-Schmiede sorgt auch beim Aventho wireless für eine unübertroffene Detailwiedergabe und breite Bühnendarstellung. Der Zuhörer wird mitten in seine Musik hinein versetzt und erlebt ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel aus satten Bässen, klaren Mitten und seidig-angenehmen Höhen. Diese technologische Basis im Zusammenspiel mit der einzigartigen Klang-Personalisierung macht den Aventho wireless zu einem innovativen Durchbruch, der die Welt der Kopfhörer revolutionieren wird.

Vordenker und Vorreiter: Innovationspreis für beyerdynamic
Das sahen auch die Experten der AUDIO-Redaktion so und verliehen im Rahmen der Preisverleihung „Das Goldene Ohr“ in München den Innovationspreis 2018 an beyerdynamic. „Wir freuen uns, dass der Aventho wireless und seine Klang-Personalisierung Fachpresse und Nutzer derart begeistert“, sagt beyerdynamic Geschäftsführer Edgar van Velzen. „Mit diesem innovativen Paukenschlag läutet beyerdynamic die Revolution des audiophilen Musikgenusses ein: Die Kopfhörer-Zukunft ist individualisiert auf die Bedürfnisse des Trägers und bietet den perfekten Klang, egal ob daheim oder unterwegs.“

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik
Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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„Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen“

Statement des Vertriebsvorstands der Ingenics AG Andreas Hoberg zur Einordnung der IAA 2017

"Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen"

Andreas Hoberg, Vertriebsvorstand der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Die 67. IAA 2017 steht unter dem Motto „Zukunft erleben“. Die Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen kann damit nicht gemeint sein, denn mit 994 Ausstellern meldeten sich rund 100 weniger an, als zwei Jahre zuvor. Das Fehlen von Tesla macht den Innovationsführer zum heimlichen Star dieser Messe. Denn was die anwesenden Hersteller im Bereich Elektroantrieb zu bieten haben, geht nur in wenigen Fällen über Modellstudien hinaus. Nun müssen die 40 Milliarden Euro, die sie bis 2020 in alternative Antriebe investieren wollen, klug eingesetzt werden.

Ingenics ist seit über 30 Jahren mit der Automobilindustrie verflochten. Wir haben neue Produktionsstätten im Ausland konzipiert, bestehende Fabriken „lean“ gemacht, „Lean Logistics“ implementiert – und haben heute mehr zu tun denn je. Was allerdings nicht immer einfach ist, da es – aus der Innensicht – weniger überzeugende Umsetzungsszenarien für den Wandel gibt, als es von außen den Anschein hat.

Wieder einmal könnte eine IAA einen Wendepunkt markieren. Ich halte es für sehr gut möglich, dass wir uns an die IAA Pkw 2017 einmal genau so erinnern werden. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Premiumhersteller in zwei Jahren noch einmal ihre schwersten Verbrenner-Modelle mit schlechten Energieeffizienzgraden in der ersten Reihe präsentieren, als habe sich die Welt nicht weitergedreht. Man sollte die Bedeutung der IAA als Konjunkturbarometer nicht unterschätzen: 1931 läutete die 22. IAA den Aufschwung nach der Weltwirtschaftskrise ein, die 35. IAA bedeutete 1951 den Abschied von Berlin am Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders und die IAA Nutzfahrzeug 2010 markierte die Wende nach dem verheerenden Krisenjahr 2009.

Das Interesse an der E-Mobility in der Bevölkerung wächst. Eine gefühlte Vertrauenskrise gegenüber vielen Herstellern schafft den Nährboden nicht nur für eine massive politische Willensbildung, sondern auch für die richtungsweisende Kompromisslosigkeit einer Gründerzeit. Jetzt entscheiden die „Industriekapitäne“ des 21. Jahrhunderts: „hopp oder top“.

Was sind nun die Leitfragen? Wir gehen davon aus, dass sie um die flexible Fabrik der Zukunft kreisen. Welche Varianten integrieren wir? Mit welchen Produkten wollen wir morgen auf welchen Märkten bestehen? Nachdem wir in den 1990er und 2000er Jahren die Effizienz im Ganzen in den Fokus genommen haben, folgt nun die Frage nach einer speziellen flexiblen Effizienz, die in den digitalisierten Autofabriken eine ganze neue Bedeutung gewinnen wird. Ingenics wird alle Erfahrungen, strategisches wie technisches Know-how aufbieten, um als „Enabler“ die richtigen Weichenstellungen zu unterstützen.

Was mir in Frankfurt besonders aufgefallen ist: Viele Besucher finden die Ideen von kleineren Zulieferern und Dienstleistern rund um die Mobilität besonders interessant. Während Branchenprimus Bosch die langfristige „friedliche“ Koexistenz von (zunehmend emissionsarmen) Elektro- und Verbrennungsmotoren beschwört, verzichten Unternehmen, die nicht zum Heer der klassischen Automobilzulieferer gehören, konsequent auf Bekenntnisse zu Technologien aus der Vergangenheit. Es sind die Aussteller der „New Mobility World“ in Halle 3.1, die mit Begriffen und Slogans wie „Urban Mobility“, „Connectivity“, „Mobilität 4.0 – elektrisch, vernetzt, automatisiert“ oder „Elevating a connected life“ aufzeigen, wohin der Trip geht. Für die IAA dürfte es die Reise von der Automobil-Show zur Mobilitätsmesse sein.

Auch für uns ist es eine existenzielle Frage, ob die Branche aus ihren Fehlern lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen wird. Ich bin da sehr optimistisch und überzeugt davon, dass gerade die deutsche Automobilindustrie auch diesen Wandel bewältigen wird. Die Phase der Verunsicherung geht spürbar zu Ende, wir erleben es im Rahmen unserer Beratungsmandate zunehmend, dass die Bereitschaft zur kompromisslosen Veränderung an die Stelle der Unsicherheit tritt. Die Innovationskraft ist da – spätestens zur nächsten IAA Pkw werden wir den Mentalitätswechsel vollzogen haben, der die Voraussetzung für den Technologiewechsel ist.

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
-Planung und Optimierung von Automobilfabriken und Zulieferbetrieben
-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
-Lieferantenentwicklung und Lieferantenbefähigung
-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

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Tesla kaufen und ein Leben lang kostenlos aufladen

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Wer mit dem Gedanken spielt sich einen Tesla zuzulegen, macht dies aus vielfältigen Gründen. Einer der besten Gründe für den Kauf eines Tesla ist die hervorragende Lade-Infrastruktur, das Supercharger-Netzwerk.

Während die Nutzung der Supercharger für Käufer eines Tesla bis April 2017 noch kostenlos war, ist diese inzwischen kostenpflichtig geworden.

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Die VEANA UG ist ein Kosmetikunternehmen mit Sitz im norddeutschen Delmenhorst. Alle Produkte werden nach den Kriterien der innovativen Naturkosmetik hergestellt. Das Unternehmen nutzt für Ihre Pflegeprodukte nur natürliche Inhaltsstoffe. Die Produkte der Natur-Eigenmarke VEANA sind nur über den Online-Shop, in Kosmetikstudios und über exklusive Vertragspartner erhältlich.

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Tesla Weltrekordversuch: Mit dem Model S vom Nordkapp nach Tarifa – Europa-Durchquerung mit dem E-Auto in Ottomotor-Zeit

Tesla Weltrekordversuch: Mit dem Model S vom Nordkapp nach Tarifa - Europa-Durchquerung mit dem E-Auto in Ottomotor-Zeit

Das Team der Electrified Recharged World Record Tour ist in einem Tesla Model S 100D unterwegs.

Nordkapp (Norwegen), 24. Juli 2017 – Die Entwicklung der Elektromobilität geht in großen Schritten voran: Beeindruckende Batteriekapazitäten, europaweite Ladeinfrastruktur, zeiteffizientes Schnellladen. Diesen enormen Fortschritt will die Electrified Recharged World Record Tour mit einem Guinness Weltrekord unter Beweis stellen. Die Tour trägt den Namen „Recharged“, weil das Team um Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski bereits im August 2015 den aktuellen Weltrekord für die Europadurchquerung aufgestellt hat. Konkret will die Mannschaft in mit ihrem neuen Weltrekordversuch zeigen, dass…
– ein europäisches Schnellladenetz E-Auto-Reisen in alle Länder Europas ermöglicht
– die Reisezeit mit dem E-Auto fast genauso lang ist wie mit einem Ottomotor-KFZ
– sich die Entwicklung von Batterie- und Ladetechnik massiv weiterentwickelt hat
Startschuss für den Weltrekordversuch ist Freitag, der 28.7.2017 um 7:00 Uhr.

Weltrekordversuch mit dem reichweitenstärksten Serien-Elektroauto der Welt
Automobile Basis des Electrified Recharged Weltrekordversuchs ist ein Tesla Model S 100D – das aktuell mit 632 Kilometer (gemessen im NEFZ-Test) reichweitenstärkste Serien-Elektroauto der Welt. Die fünftürige Sportlimousine des US-amerikanischen Herstellers bietet fünf Erwachsenen mitsamt Gepäck Platz; mehr als ausreichend für geschäftliche und private Reisen. Durch die integrierte Google-Navigation stehen dem Team Echtzeit-Verkehrsinformationen für ganz Europa zur Verfügung.

Erstmals europäisches Elektroauto-Schnellladenetz „Supercharger“ als Basis
Mit diesem Guinness Weltrekordversuch setzt die Electrified Recharged Tour als erstes Team der Welt ausschließlich auf ein Schnellladenetz für das Laden des E-Mobils bei der Europadurchquerung. Das „Supercharger“ Netz des Herstellers Tesla ermöglicht komfortables Reisen mit Elektrofahrzeugen in nahezu sämtliche Länder Europas. Allein in Deutschland stehen derzeit über 60 Schnell-Ladestationen mit 6 bis 12 Ladesäulen zur Verfügung, in den meisten Fällen direkt an Autobahnen. Tesla Fahrzeuge können hier kostenfrei laden – und ihre Fahrt in der Regel nach einer Ladezeit von 15 bis 30 Minuten fortsetzen.

Europa-Durchquerung mit E-Auto dauert kaum länger als mit Ottomotor-KFZ
Das Team der Electrified Recharged World Record Tour nutzt konsequent die Tesla „Supercharger“ Infrastruktur um zu beweisen, dass Reisen mit dem Elektroauto heutzutage in puncto Reisezeit mit einem klassischen Verbrennungsmotor-Fahrzeug nahezu gleichauf liegen. Das kurze Laden fällt kaum ins Gewicht: Das Team plant für die gesamte Fahrt von über 6.200 Kilometer eine Ladezeit von 12 Stunden. Beim Weltrekord im Jahr 2015 auf selber Strecke brauchte man noch knapp 20 Stunden; hieran lässt sich eindrucksvoll die Entwicklung der E-Mobilität demonstrieren. Darüber hinaus ermöglichen die Supercharger-Stopps ein gesünderes Reisen mit ausreichend Pausen bei langen Trips und helfen so bei der Unfallprävention.

Guinness Weltrekord für geringe Ladezeit
Der Weltrekord, der mit der Redaktion des Guinness Book of Records vereinbart wurde, bezieht sich auf die reine Ladezeit der Europa-Durchquerung vom Nordkapp im Norden Norwegens bis nach Tarifa, der Südspitze Spaniens. Die Reisezeit wird nicht bewertet, da Guinness keine Geschwindigkeitsübertretungen fördern will. Das Team der Electrified Recharged World Record Tour hält sich an die Richtgeschwindigkeit in den jeweiligen Ländern beziehungsweise die jeweils geltende Geschwindigkeitsbegrenzung; auch um eine Vergleichbarkeit mit einem Ottomotor-KFZ herstellen zu können. Die Fahrweise wird zudem der Witterung angepasst.

Dialog über Elektromobilität mit Unternehmern und Privatpersonen
Die Electrified Recharged World Record Tour dient auch dem Dialog mit Privatpersonen und Unternehmern in ganz Europa. Als „rollender Demonstrator“ zeigt das Team, dass klassische E-Mobil-Vorurteile wie mangelnde Reichweite, lange Ladezeit und fehlende Ladeinfrastruktur inzwischen eindeutig widerlegt sind. Die Mitglieder des Electrified Recharged World Record Teams fahren auch neben der Tour ausschließlich Elektroauto und zeigen mit Fahrleistungen von bis zu 60.000 Kilometern im Jahr, dass ein effizienter Betrieb von Elektromobilen im geschäftlichen und privaten Alltag absolut möglich ist.

Aktuelle Weltrekordhalter wollen es noch einmal wissen
Das Team des Electrified Recharged Weltrekordversuchs kennt sich auf der Strecke zwischen Nordkapp und Tarifa bestens aus: Die drei Fahrer Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski halten den aktuellen Weltrekord mit dem E-Auto auf dieser Strecke. Im August 2015 haben sie mit einem Tesla Model S 85D bereits die Leistungsfähigkeit der Elektromobilität auf der Langstrecke unter Beweis gestellt. Nun steht die Demonstration der Weiterentwicklung von Batterietechnik und Ladeinfrastruktur im Fokus.

Liveübertragung des Weltrekordversuchs im Web und auf Facebook
Interessierte Menschen verfolgen die Electrified Recharged World Record Tour direkt bei Facebook unter fb.com/teslainmotion oder über die Website www.electrified.eu Hier steht unter anderem eine GPS-basierte Live-Positionsübertragung zur Verfügung: So lässt sich in Echtzeit verfolgen, wo sich das Team gerade befindet und ob der Weltrekord erreicht wird. Darüber hinaus liefert eine Livecam einen konstanten Foto-Stream aus dem Cockpit.

Sponsoren und Unterstützer der Electrified Recharged Tour
Die Electrified Recharged Tour wird von einer ganze Reihe von Firmen gefördert: Als Hauptsponsor konnte das Team das Unternehmen CYX Mobile gewinnen, einen innovativen Vermieter von Elektroautos. Xcharge Tec stellt mit seinem Sponsoring seine E-Mobil Ladelösung HyperXCharge für private wie geschäftliche Anwendung in den Fokus. GPSauge liefert die Technik zur Positionsaufzeichnung, SAXdesign zeichnet sich für das Design des Fahrzeugs und die Folierung verantwortlich.

Knapp 6.600 Kilometer vom Nordkapp in Norwegen bis nach Tarifa, der Südspitze Spaniens – die legendäre Strecke durch Europa hat schon viele Weltrekorde gesehen. Seit 2015 sie um einen Rekord reicher: Die Elektromobil-Enthusiasten Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski stellten einen Meilenstein für die Europa-Durchquerung mit dem Elektroauto auf. Das Team meisterte die Fahrt in 104 Stunden; davon wurden insgesamt 20 Stunden und 15 Minuten geladen. 2017 heisst es ,Electrified: Recharged“ – das Weltrekord-Team will es noch einmal wissen. Denn: Elektromobilität hat sich weiterentwickelt. Mit dem neuen Tesla Model S 100D steht ihnen ein neues Fahrzeug mit deutlich höherer Reichweite zur Verfügung. Zudem wurde die Anzahl der Tesla-Ladestationen, den sogenannten „Superchargern“, weiter erhöht. So sind sie sich sicher, dass sie ihren eigenen Weltrekord verbessern können: Mit dem Ziel auf der gesamten Route weniger als 16 Stunden zu laden, starten sie am 28. Juli 2017 am Nordkapp in Richtung Tarifa.
www.electrified.eu

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