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Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

futureTEX-Gesicher: Drei Fragen an Maik Wonneberger, INVENT GmbH

Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

Maik Wonneberger ist Koordinator im Vorhaben biogene Heavy Tows

Maik Wonneberger ist langjähriger Mitarbeiter der INVENT GmbH, wo er als Ingenieur der Produktions- und Verfahrenstechnik in vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten eingebunden ist. Die Ergebnisse der Erarbeitung und Erprobung neuartiger Materialkonzepte, optimierter Prozesse und innovativer Technologien bilden eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg der INVENT Innovative Verbundwerkstoffe Realisation und Vermarktung neuer Technologien GmbH (INVENT GMBH), die sich als mittelständisches Unternehmen immer wieder mit neuen Ideen am Markt beweisen muss, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Schwerpunkt der INVENT GmbH sind hochpräzise Strukturkomponenten für Luftfahrt und Raumfahrt sowie für Anwendungen im kundenspezifischen Leichtbau. 1996 als Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt gegründet, hat sich INVENT als anerkannter Engineering-Spezialist am Markt etabliert.

Das Unternehmen deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Faserverbundindustrie ab, beginnend bei der Auslegung, Konstruktion und Berechnung der Strukturen über Werkzeug- und Formenbau, Entwicklung von Verfahrenstechnik und der Fertigung von Prototypen bis zur Serienproduktion. Komplettiert wird das Leistungsspektrum durch entsprechendes Know-how in der Nacharbeit und der Beschichtung der Bauteile.

Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit im Projekt futureTEX?

Wir wollen eine Alternative für konventionelle Faserverbundwerkstoffe schaffen, indem wir Naturfasern als Verstärkungsfaser nutzen. Die Idee an sich ist nicht neu. Seit über 20 Jahren wird diesbezüglich Forschung betrieben. In einigen Anwendungen hat sich das Material bereits durchsetzen können, beispielsweise beim PKW-Interieur. Das sind aber hauptsächlich Verkleidungsbauteile, die wenig bis keine lasttragende Funktion haben.

Wir wissen aber, dass in den Faserpflanzen gerade in Bezug auf höhere Traglasten noch viel ungenutztes Potenzial steckt. Genau das wollen wir in unserem Vorhaben abrufen. Dazu beschreiten wir einen neuen Weg, der bereits bei der faserschonenden Ernte und Aufbereitung der Pflanzen beginnt. Hierfür wurde ein spezieller Schälroboter entwickelt und in Betrieb genommen, der die Faserstruktur schützt und erhält. Mit ihm wird automatisiert die Rinde von Hanfstängeln abgeschält. Aus diesen endlichen Segmenten wird anschließend ein Endlosmaterial gewonnen, das für einen Textilprozess anwendbar ist. Unser neuartiges Ernte- und Isolierverfahren macht die Garnherstellung und das damit verbundene Verdrillen überflüssig.

Das entstehende flächige Textil ist die Ausgangsbasis, um faserverstärkte Bauteile zu fertigen. Diese verfügen über vergleichbare Eigenschaften wie glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe. Als Besonderheit ist zu nennen, dass wir anstelle konventioneller Kunstharze mit biogenen Matrixsystemen arbeiten, um einen besonders nachhaltigen Werkstoff zu gewinnen.

Die grundlegende Technologiekette ist inzwischen aufgebaut und in der verbleibenden Zeit werden wir die Prozesse weiter optimieren und unseren neuen Werkstoff intensiv charakterisieren. Die ersten Prüfergebnisse liegen bereits vor und haben unsere Erwartungen teilweise deutlich übertroffen. In Sachen Steifigkeit und Festigkeit steht unser Werkstoff glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen kaum in etwas nach. Ganz im Gegenteil: Er hat darüber hinaus den Vorteil, wesentlich leichter zu sein.

In welchen Vorhaben arbeiten Sie aktiv mit? Was sind Ihre Aufgaben?

Wir sind Koordinator des futureTEX Vorhabens „bHT – biogene Heavy Tows“, dessen Thema die Entwicklung einer industrietauglichen Prozesskette zum nachhaltigen Einsatz von Hanfbastrinde als biogene Heavy Tows in textilen Leichtbauprodukten ist. Unsere Aufgabe ist vor allem die Entwicklung der Technologie und Verarbeitungsmethodik zur Nutzung der neuen Fasermaterialien. INVENT ist ein Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, deshalb haben wir uns auch für einen entsprechenden Demonstrator aus einer Luftfahrtanwendung entschieden. Dieser soll beim „4. Interdisziplinären Fahrzeugkolloquium“ am STFI im Juni präsentiert werden. Die Präsentation markiert gleichzeitig den Abschluss unseres Vorhabens, denn im Rahmen der Veranstaltung wird auch unser Abschlusstreffen stattfinden.

Natürlich ist das im Vorhaben entwickelte Fasermaterial auch für andere Branchen von Interesse. Ein Transfer in den Automobilbereich ist durchaus denkbar und auch angestrebt. Denn sowohl in der Luftfahrt als auch in der Automobilindustrie besteht eine hohe Nachfrage nach Werkstoffen, die einerseits leistungsfähig und kostengünstig, andererseits aber nachhaltig und ökologisch sind. Diese Lücke hoffen wir schließen zu können.

Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie an die Zusammenarbeit im Konsortium?

Die INVENT GmbH als Hersteller von Faserverbundbauteilen hat natürlich schon immer eine gewisse Schnittmenge mit der Textilindustrie gehabt, denn schließlich sind Textilprodukte in Form von Geweben und Gelegen eine unserer Arbeitsgrundlagen.

Im Rahmen von futureTEX sind wir nun in der neuen Situation, nicht nur bei der Anwendung von Textilien, sondern auch in den gesamten textilen Entwicklungsprozess eingebunden zu sein – von der Rohstoffaufbereitung bis zum flächigen Halbzeug. Daraus erwarten wir völlig neue Aspekte der Mitgestaltung des finalen Produkts und generell ein tieferes Verständnis der textilen Technologien. Wir sehen darin als Endanwender textiler Halbzeuge einen großen Vorteil, denn wir können nur dann qualitativ hochwertige Bauteile produzieren, wenn textile Produkte hoher Qualität verfügbar sind. Andererseits können die Partner aus der Textilindustrie ein gutes Verständnis dafür entwickeln, auf was es bei der Verarbeitung ihrer Produkte beim Anwender ankommt. Dadurch haben beide Seiten einen Vorteil.

Für den Erfolg des Vorhabens war es zu Anfang entscheidend, die verschiedenen Sichtweisen der Partner abzugleichen und ein gemeinsames Grundverständnis zu schaffen. Dementsprechend war auch ein intensiver Gedankenaustausch erforderlich, was sich in den vielen Arbeitstreffen und Telefonkonferenzen widerspiegelt, die stattgefunden haben. Dadurch sind wir zu einem guten Team zusammengewachsen.

Mein Wunsch ist, dass wir diese gute Zusammenarbeit nach Vorhabenabschluss weiterführen werden, um gemeinsam eine gute Verwertung der Ergebnisse zu realisieren. Im Moment sieht es ganz danach aus, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird.

Konsortialführer/Herausgeber
Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)
Projektleiter futureTEX
Dipl.-Ing. Dirk Zschenderlein
Telefon: +49 371 5274-283
E-Mail: dirk.zschenderlein@stfi.de
www.futureTEX2020.de
futureTEX bei XING: https://www.xing.com/communities/groups/futuretex-1071513
futureTEX bei Twitter: https://twitter.com/futuretex2020
futureTEX bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/futuretex

Das Projekt futureTEX ist ein Gewinner im Programm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bis 2021 arbeiten wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände an der Entwicklung wesentlicher Bausteine eines Zukunftsmodells für Traditionsbranchen. Das Projektkonsortium futureTEX verfolgt das Ziel, die führende Position bei der Umsetzung der vierten industriellen Revolution im Textilmaschinenbau und in der Textilindustrie zu erringen und damit beispielhaft bis 2030 das modernste textilindustrielle Wertschöpfungsnetzwerk Europas aufzubauen. Mit der Entwicklung eines Zukunftsmodells werden die Forschungsschwerpunkte Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft, kundenintegrierte flexible Wertschöpfungsketten, textile Zukunftsprodukte, Wissens- und Innovationsmanagement sowie Arbeitsorganisation und Nachwuchssicherung gemeinschaftlich mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft bearbeitet. Vier Basisvorhaben – Smart Factory, Mass Customization, Open Innovation und Arbeitswelt 4.0 – bilden die Grundlage der weiteren Arbeit. Das Projekt futureTEX ist Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen 2016.

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Konsortialführer Projekt futureTEX: Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)
Dirk Zschenderlein
Annaberger Straße 240
09125 Chemnitz
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Kooperation zwischen mtex+ Chemnitz und SALTEX Dornbirn vereinbart:

Kooperation zwischen mtex+ Chemnitz und SALTEX Dornbirn vereinbart:

©SALTEX, Messe Dornbirn GmbH (Bildquelle: Messe Dornbirn GmbH)

-Kooperation zwischen mtex+ Chemnitz und SALTEX Dornbirn vereinbart:
Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie wird sich erstmals mit einem Gemeinschaftsstand auf der SALTEX 2018 präsentieren

-Führende Verbände und Industrieunternehmen bestätigen für die kommende SALTEX vom 12.-13. September 2018 erneut ihre Beteiligung

-Internationale Fasertagung Dornbirn-GFC (Global Fiber Congress) und SALTEX beschließen gemeinsame Abendveranstaltung

Dornbirn, 20.02.2018 – Voraussichtlich acht Firmen der in der österreichischen Region Vorarlberg wirkenden Smart-Textiles Plattform werden auf der 7. Internationalen Messe für Technische Textilien mtex+ am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz, Deutschland, ihre Leistungen präsentieren. „Wir waren bereits die letzten Jahre mit einem Gemeinschaftsstand auf der mtex+ dabei und wollen unsere seinerzeit geknüpften Kontakte erweitern“, erläutert Smart-Textiles-Koordinator Günter Grabher. „Wir freuen uns, dass die Messegesellschaften von Chemnitz und Dornbirn offiziell die Kooperation zwischen der mtex+ und der SALTEX vereinbart haben.“ Kernstück der Übereinkunft ist die gegenseitige Gewährung von vorteilhaften Bedingungen für die Präsentation von Firmen aus den Textilregionen Vorarlberg und Ostdeutschland.
„Aus unserer Sicht ergänzen sich die Profile beider Veranstaltungen, die inmitten innovativer Textilregionen stattfinden, in optimaler Weise. Interessant ist zudem die unmittelbare Parallelität der mtex+ zur Leichtbaumesse LiMA“, erläutert Dr.-Ing. Jenz Otto, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (vti), Chemnitz, Deutschland. Er kündigte an, dass sich mehrere Mitgliedsfirmen des vti am 12. und 13. September 2018 erstmals mit einem Kollektivstand auf der SALTEX präsentieren werden.
Zur Zweitveranstaltung der SALTEX haben sich erneut führende Verbände wie der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V. sowie der Industrieverband Veredlung – Garne – Gewebe – Technische Textilien (ivgt) angemeldet. Auch Industrieunternehmen wie Alge Elastic, Getzner oder Güth & Wolf haben bereits ihre Beteiligung bestätigt. Auf der kommenden SALTEX sollen Vertreter der Forschung die Möglichkeit erhalten, auf einem gesonderten Areal den Besuchern ihre innovativen Exponate vorzuführen. Nach der erfolgreichen Premiere in 2016 wird der Carbon Composites Verband (CCeV) mit Sitz in Augsburg, Deutschland, auch im kommenden September auf der SALTEX Präsenz zeigen. Der CCeV ist ein Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in der DACH-Region abdeckt. „Für den Carbon Composites e.V. ist eine Messe wie die SALTEX in Dornbirn schon aus räumlichen Aspekten interessant. Wir sind schwerpunktmäßig in der DACH-Region vernetzt, verstehen uns als Innovations-Treiber und suchen den Austausch mit Inputgebern und Branchen rund um den hybriden Leichtbau. Da finden wir uns im Messebereich „High Performance Materials´ gut aufgehoben“, bekräftigt der Hauptgeschäftsführer, Alexander Gundling, des Carbon Composites e.V., die erneute Messebeteiligung in diesem Jahr.

Die 2. SALTEX stellt Smart Textiles in den Mittelpunkt und führt deren Entwickler mit potenziellen Anwendern aus Branchen wie Bautechnik, Mobilität, Medizin sowie aus dem Sport- und Lifestyle-Sektor zusammen. Zweites Schwerpunktthema sind Entwicklung, Produktion und Einsatz textiler High-Performance Materials (HPM). Integraler Bestandteil und Anziehungspunkt ist das Smart Textiles Symposium, das seit 2016 parallel zur SALTEX stattfindet. Das Veranstaltungsprogramm wird durch Besuche in Vorarlberger Textilfirmen abgerundet.
Die SALTEX (12.-13. September 2018) wird erstmals zeitgleich zur 57. Internationalen Fasertagung Dornbirn-GFC (12.-14. September 2018) veranstaltet. Der traditionelle Bürgermeisterabend der Stadt Dornbirn wird am 12. September als bilaterales Netzwerkevent von den beiden Veranstaltern Dornbirn-GFC und SALTEX ausgerichtet.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Eine Region macht dein Zuhause

Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Mit Liebe und Können: Handgemachtes aus Nordrhein-Westfalen

Warum eigentlich werden Produkte selten dort verkauft, wo sie hergestellt werden?
Diese Frage hat sich Kathrin Menzel, Gründerin von NahGEMACHT gestellt.
Ihre Antwort darauf: Sie hat einen Online-Shop für Wohnaccessoires gegründet – mit handwerklichen Produkten, hergestellt in NRW – für Kunden in NRW.

Wohnaccessoires aus regionaler Manufaktur in NRW
Was für Lebensmittel beinahe selbstverständlich scheint, ist für andere Branchen noch Neuland – kurze Wege vom Erzeuger und regionales Miteinander. Das ist das NahGEMACHT-Prinzip. Global denken – lokal kaufen.
Die neue Idee von NahGEMACHT ist, dass alle Produkte ausschließlich von Firmen, Manufakturen und Werkstätten aus der Region NRW hergestellt sind. Dabei werden die Objekte mit viel Herzblut designt, in kleiner Serie von Könnern gefertigt und überzeugen durch handfeste Qualität.
NahGEMACHT findet, dass Vasen nun mal nicht Langstrecke fliegen sollten. Kurze Transportwege sind umweltfreundlicher. Nachhaltigkeit bedeutet für Kathrin Menzel aber auch die Unterstützung von Handwerk und Manufaktur in der Region.

Vielfalt
Das NRW viel zu bieten hat, beweisen die bislang vierzehn Hersteller, die NahGEMACHT beliefern. Bei über 140 wundervollen Produkten, vom Design-Topflappen über handgezogene Kerzen, Beton- und Keramiklampen bis zu 3D-Wandmotiven fällt die Auswahl schwer. Zum Beispiel finden sich aus Düsseldorf Produkte von Zacamo, Redbeard, Ouver-Coffee und Blumenwiese mit Wohnobjekten wie Vasen, Kissen, Leuchten, Küchenaccessoires und Kaffeefilterstationen im Angebot. Und begeistert von der Idee, hat der Fotokünstler Klaus Michael Köhler einige seiner regionalen Motive beigesteuert.

Hintergrund
Die Gründerin und Wahldüsseldorferin, Kathrin Menzel, hat sich nach 15 Jahren vom Management im Umfeld digitaler Kommunikation verabschiedet. Ihre Idee: Handwerk und Onlineshopping in der Region NRW zusammen zu führen.
„Selbst etwas produzieren war der erste zündende Funke für die Idee, gefolgt von der Erkenntnis, dass dies in meinen Händen bestenfalls zum Hobby gereicht. Umgekehrt hat nicht jeder Künstler, Handwerker oder Designer das Talent und die Zeit, die mit Leidenschaft erstellten Produkte dem großen Publikum zu präsentieren“.
In ihrem Magazin berichtet Kathrin über NahGEMACHT, stellt Hersteller vor und gibt Deko-Tipps. Allen ihren Aktivitäten gemeinsam ist die Begeisterung für individuelles Design bei nachhaltiger Produktion und die Liebe zu ihrer Wahlheimat Nordrhein-Westfalen.
Schauen Sie mal rein – bei NahGEMACHT.de

Kontakt: Norbert Freiberg
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Produktion und Handel mit Waren des Einrichtungs- und Dekorationsbedarfs, insbesondere aus regionaler Herstellung.

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Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

Das Schweizer Unternehmen Textilcolor AG hat mithilfe der CCS 365 seine IT-Infrastruktur neu gestrickt. Diese trägt nun dazu bei, dem Unternehmen im dicht verwobenen Wettbewerbsumfeld einen Spitzenplatz zu sichern.

Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

(Bildquelle: @ Textilcolor AG)

Die Textilcolor AG mit Sitz in Sevelen im Schweizer Kanton St. Gallen, ist lange schon einer der führenden Anbieter von Hilfsmitteln und Farbstoffen für die chemische Veredelung und das Färben von Textilien und Stoffen. Hier sind schnelle Reaktionszeiten und große Kundennähe der Stoff, aus dem Erfolgsträume geschneidert sind. Doch der erste Rang im Wettbewerb bringt auch neue Anforderungen an engmaschige Strukturen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit sich. Und diese wiederum fordern eine zuverlässige und topaktuelle IT-Infrastruktur. In diesem Punkt saßen die Maschen des Gewebes noch zu locker und die Profis der CCS 365 waren gefragt, ein cleveres Konzept für die IT-Modernisierung zu knüpfen.

„Jedes Unternehmen ist anders. Im Falle von Textilcolor standen performante Kommunikations- und Kollaborationsstrukturen im Fokus und genau darauf zugeschnitten haben wir ein maßgeschneidertes IT-Migrationspaket für das Unternehmen entwickelt“, so Walter Lang, Geschäftsführer der CCS 365 und Spezialist für Cloud-Migrationen. „Da letzten Endes alle Wege in die Cloud führen, haben wir hier alle nötigen Grundsteine für einen lückenlosen Übergang zur Datenspeicherung in der Cloud gelegt.“

Die bestehende Domain, basierend auf dem Windows Server 2008, wurde durch eine redundante Lösung mit dem Windows Server 2012 R2 ersetzt. In Rahmen dieser Umstellung wurden die bestehenden Netzwerkfreigaben auf eine replizierte und ausfallsichere Basis umgezogen. Eine zusätzliche Herausforderung stellte dabei eine angeschlossene Subdomain dar, die aus Kompatibilitätsgründen noch auf Windows 2000 gehalten war. Diese konnte ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Zusätzlich wurde ein zentrales Software Deployment eingeführt, um die einfache Verteilung von Office 2016 auf die Arbeitsplätze zu ermöglichen und zukünftig die IT-Abteilung bei der Installation neuer Software und der Wartung zu entlasten.

Das bestehende Mailsystem, fußend auf Exchange 2007, wurde ebenfalls auf Exchange 2013 migriert. Hierbei lag der Fokus auf der Bereitstellung moderner und flexibler Kommunikationsstrukturen. Da Verlässlichkeit und Sicherheit im Textildruck groß geschrieben werden, wurden zeitgemäße Mechanismen zum Schutz der Systeme aufgebaut.

„Dank CCS 365 verfügen wir jetzt über eine maßgeschneiderte IT, die stets einsatzbereit, flexibel und zukunftssicher ist. So verschaffen wir uns einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem umkämpften Markt“, freut sich Peter Pendic, Leiter der EDV-Abteilung bei Textilcolor.

IT-Modernisierung leicht gemacht: Jetzt von einem kostenlosen Beratungsgespräch bei der CCS 365 profitieren!

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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Bettwäscheprofi Fleuresse setzt auf Know-How aus der Region

Bettwäscheprofi Fleuresse setzt auf Know-How aus der Region

Bettwäscheprofi Fleuresse setzt auf trumedia GmbH

Das Augsburger Unternehmen der Textilbranche Fleuresse setzt auf Unterstützung aus der Nachbarschaft und holt sich die Marketingexperten der trumedia GmbH an seine Seite. Die Zusammenarbeit soll den Markenauftritt des Premiumherstellers von Heimtextilien unter anderem durch innovative Kommunikationskonzepte stärken und mit professionellem Colormanagement für perfekte Farberlebnisse sorgen.

Höchste Expertise in der Markenführung

Höchste Qualitätsansprüche gepaart mit kreativen und modischen Stoffen – das zeichnet die Produkte des Bettwäscheexperten Fleuresse aus. Das Augsburger Textilunternehmen erarbeitet jährlich 50 neue Dessins, die verwendeten Materialien versprechen besondere Langlebigkeit. Zusätzlich zu schonenden Herstellungsverfahren und textilem Know-How, setzen die Macher des Unternehmens auf Inhouse-Design und schaffen so immer wieder neue Wohn- und Einrichtungstrends für heimische Ruhezonen. Neben dem richtigen Auftritt in den Schlafzimmern weltweit, wird nun auch an starker brand communication gearbeitet. Das trumedia-Team entwickelte darum für die Textilkenner aus der Nachbarschaft ein spezifisch zugeschnittenes Kommunikationskonzept und hilft mit frischem Markenauftritt und durchdachten Strategien bei der Eroberung neuer Märkte.

Fortschrittlichste Prozesse beim Colormanagement

Zur perfekten Präsentation des Produktportfolios tragen die Köpfe der trumedia um Agenturchef Marco Trutter ebenfalls bei. Die farbmetrisch korrekte Darstellung der Kollektion ist on- und offline Voraussetzung für ein ungetrübtes Einkaufserlebnis der Konsumenten und schafft die Basis für eine erfolgreiche Erweiterung der Vertriebswege. Dafür setzen die Experten der Special-Unit „Colormanagement“ auf innovative Technologien, durchgängige Workflows und Prozesse, die branchenweit einmalig sind. Die professionelle Abmusterung von Stoffsamples ist dabei Voraussetzung für absolute Farbverbindlichkeit, dafür arbeiten Farb- und Lichtspezialisten Hand in Hand. Die Ergebnisse entfalten crossmedial ihre Wirkung, vom klassischen Printprodukt bis hin zu digitalen Medien.

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Agentur trumedia GmbH im Rennen um den Bayerischen Printmedienpreis

Neues Verfahren revolutioniert den Druck auf Naturpapieren

Agentur trumedia GmbH im Rennen um den Bayerischen Printmedienpreis

trumedia GmbH revolutioniert Druck auf Naturpapiere

Bundesweit ist er einzigartig und die „Nike“ das elegante Preissymbol aus Nymphenburger Porzellan, ist eine begehrte Trophäe in der Welt des Drucks. Der Bayerische Printmedienpreis wird alle zwei Jahre vergeben und dies in den vier Kategorien: Unternehmerpreis, Technikpreis, Innovationspreis und dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Um den Innovationspreis hat sich die junge Augsburger Werbeagentur trumedia GmbH beworben. Gemeinsam mit seinen 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat Geschäftsführer Marco Trutter (32) hat ein Verfahren entwickelt, das speziell auf ökologisch-produzierten Naturpapieren optimale Druckergebnisse erzielt. Zusammen mit Colormanagement-Spezialisten, Normlichtherstellern und Fachkräften für Drucktechnik wurde ein Prozess entwickelt, der es erlaubt selbst schwierige Farbtöne naturgetreu und realistisch wieder zu geben. „Naturpapiere stehen bei den Kunden derzeit hoch im Kurs,“ weiß Geschäftsführer Trutter. „Sie sind optisch und haptisch hochwertiger als konventionelles Papier und gerade unsere Kunden aus dem Outdoor- und Textilbereich sind ganz heiß auf diese Materialien.“ So versackten beispielsweise die Details einer erdfarbenen Outdoorjacke, die vor einem herbstlichen Blätterwald fotografiert war. Taschen, Nähte oder Knöpfe waren kaum zu erkennen und schwer zu reproduzieren. Das ist ab sofort anders. Denn das trumedia Colormanagement erlaubt es, konventionell hergestellte Druckdaten bereits in der Agentur für den Druck auf Naturpapiere aufzubereiten und das finale Druckergebnis sogar im Vorfeld realitätsgetreu zu simulieren. Kostspielige Andrucke und händisches Nachjustieren an den Bilddaten sind somit nicht mehr erforderlich. „Das Verfahren ist perfekt für Kunden mit farbkritischen Anwendungen, die in ihrer Vermarktungsstrategie auf Premium-Print-Kataloge in hohen Auflagen setzen,“ weiß Trutter, der diese Technik bereits im Katalog 2015/16 des Outdoor- und Jagdwaffenherstellers Blaser in Isny angewandt hat.
Die Entscheidung der hochkarätig besetzten Jury fällt im September, die Preisverleihung findet am 27. Oktober in München statt.

Die inhabergeführte Werbeagentur trumedia unterstützt national und international agierende Unternehmen in allen Disziplinen erfolgreicher Markenführung und -entwicklung. Als Full-Service-Dienstleister arbeiten die kreativen Köpfe neben hochwertigen Printerzeugnissen auch an interaktiven Apps und entwickeln speziell für mittelständische Unternehmen innovative Ideen für ganzheitliche Vermarktungs-Strategien.

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TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen  in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

(Mynewsdesk) Neue Frühjahr/Sommer Kollektion mit frischem Italienischen Design

Dresden, 25.07.2016 – Das Premiumlabel TAPODTS stellt auf der GDS seine neue Frühjahr/Sommer Kollektion vor und öffnet zeitglich die Türen des digitalen Showrooms „We Want Shoes“. Die GDS findet vom 26.-28. Juli in Düsseldorf statt.

Die neue Frühjahr/Sommer Kollektion ist in Zusammenarbeit mit dem italienischen Schuhdesigner Mario Pini entstanden. Die Modelle treffen den Nerv der anspruchsvollen Kundin. Die Maxime des TAPODTS-Teams, Schuhe zu entwerfen, die eine Frau den ganzen Tag begleiten, wird weiter konsequent umgesetzt. Die Kollektion ist ein Wechselspiel aus Eleganz und Frische, gleichsam außergewöhnlich und Understatement verkörpernd.

Mario Pini eklärt: „Ich bin sowohl von dem Projekt als auch den Menschen hinter TAPODTS überzeugt. In der ersten gemeinsamen Kollektion wollte ich einerseits die Stärken der Marke aufnehmen und deren Identität weiter formen, Modellfamilien deutlich herausarbeiten und einen Hauch meiner Kreativität in die puristischen Stile einfließen lassen. Ich denke, es ist eine feine Mischung aus Stil und Komfort, welche die grundlegende Identität von TAPODTS Fine Shoes darstellt.“

Muster und Leder erstrecken sich von einfarbig glatt über floral gelasert bis hin zu geometrisch geprägt. Frische gepaart mit Stil – eine zeitlose Widmung an die Frau. Die Marke steht für klare Linien und beste Passform für Frauen, die mitten im Leben stehen. TAPODTS Schuhe kommen ohne zusätzliche Accessories aus, die auserwählten Leder werden selbst zum Schmuckstück. Die TAPODTS Frau hat ihren eigenen Stil mit Liebe zum Detail gefunden und weiß, dass oft das Detail den Unterschied erkennen lässt. Klassische Farben wie schwarz, weiß, rot und auch denim finden sich wieder. Neu interpretiert kommt ein Orange in Melone, ein Silber in Panna, ein Türkis in Surf und ein Blau in Cobalto.

Die neuen TAPODTS Schuhe werden für ihre Trägerin zum Juwel am Fuß. Das Premiumlabel stellt sowohl auf der GDS in Düsseldorf, als auch erstmals im September auf der MICAM in Mailand aus. Cornelia Jahnel ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Mario Pini hat uns sehr voran gebracht, so dass wir unsere neue Kollektion einem internationalen Publikum präsentieren wollen.“ Ein weiterer konsequenter Schritt ist die Anbindung eines B2B Shops. WeWant Shoes (WWS) bietet eine 365 Tage verfügbare Online-Plattform, in Form eines digitalen Showrooms. TAPODTS geht mit der neuen Kollektion auf WWS online und ist über eine Link auf der Homepage www.tapodts.com erreichbar. Hier können alle Schuhhändler ihre Vorbestellungen der kommenden Saison tätigen, Ware nachbestellen oder aus einer Auswahl von Ganzjahresmodellen aussuchen.

Treffen Sie Tapodts auf folgenden Messen:
26.07.-28.07.2016 GDS, Düsseldorf – Halle 5 Stand 5J13
03.09.-06.09.2016 TheMICAM; Mailand – Halle 04 Stand M06
16.09.-18.09.2016 Shoe Time, Schkeuditz – Stand tbc

Druckfähige, honorarfreie Fotos:  www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/tag/fs17/images

Weiterführende Links:

www.tapodts.com
www.instagram.com/tapodts
www.facebook.com/tapodts
www.wewantshoes.com/de/brands/29932-tapodts

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Über TAPODTS:

TAPODTS wurde im Jahr 2014 gegründet. Das junge Dresdner Unternehmen kreiert hochwertige Damenschuhe aus nachhaltigem Material. Alle Schuhe sind mit chromfrei gegerbtem Innenleder aus Europa und einer drei Millimeter starken Memory Latex Innensohle ausgestattet. Die Marke hat den Anspruch, Schuhe und Accessoires im Premiumbereich anzubieten, die Frauen den ganzen Tag begleiten. Dabei reichen die Modelle von klassisch bis extravagant.

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Neuer Onlineshop für exklusive Damenschuhe und Accessoires TAPODTS-Schuhe begleiten durch den ganzen Tag und setzen Fokus auf Haut- und Umweltverträglichkeit

Neuer Onlineshop für exklusive Damenschuhe und Accessoires  TAPODTS-Schuhe begleiten durch den ganzen Tag und setzen Fokus auf Haut- und Umweltverträglichkeit

(Mynewsdesk) Dresden, 08.06.2016 – Der neue Onlineshop des jungen Schuhlabels TAPODTS aus Dresden ist ab sofort unter  www.tapodts.com  abrufbar. TAPODTS bietet eine Auswahl exklusiver Schuhmodelle, die nicht nur trendig sind, sondern auch aus chromfrei gegerbten Innenledern und hochwertigen europäischen Außenledern nachhaltig hergestellt werden.

Der Anspruch der drei Gründerinnen Cornelia Jahnel, Jeannette Scharf und Britta Biele ist es, Schuhe zu verkaufen, die Frauen den ganzen Tag tragen können und die zu jeder Situation passen: zum Spielplatz ebenso wie zum Business Meeting. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die Schuhe innen mit Ziegenleder ausgestattet sind. Dieses hat im Vergleich zu anderen Ledern eine hohe Saugfähigkeit und trocknet gleichzeitig schnell. Das Leder ist nicht nur bequem, auch der Fuß bleibt angenehm trocken.

Alle Schuhe der Marke TAPODTS sind mit chromfrei gegerbten Innenledern aus Europa ausgestattet. Der Wegfall des Schwermetalls schont die Umwelt und stellt keine Gesundheitsgefährdung dar, denn Chrom gilt als krebserregend. Doch nicht nur die umweltverträgliche Herstellung des Produkts ist bei TAPODTS wichtig: Die Modelle sind mit Liebe zum Detail designt – von klassisch bis extravagant, von Pumps bis Boots und meist mit außergewöhnlichen Farben oder Lederkombinationen. Ergänzt werden die Schuhmodelle durch passende Accessoires wie Taschen und Gürtel.

Aus eigener Erfahrung wissen die Gründerinnen, was Frauen wollen: unkomplizierte, bequeme Schuhe, die sie den ganzen Tag tragen können. Und einen Hingucker, der trotzdem bezahlbar ist. Die drei Frauen hinter TAPODTS taten sich zusammen, um Teile zweier insolventer Firmen aus der deutschen Schuhhauptstadt Pirmasens zu übernehmen. Die erfahrene Geschäftsfrau Cornelia Jahnel ist die Geschäftsführerin. Jeannette Scharf, Vertriebsexpertin des Trios, hat ebenso wie Produktmanagerin Britta Biele langjährige Erfahrungen in der Schuhbranche. Zu dritt schufen sie die Marke TAPODTS unter dem Motto: „Bewährtes erhalten und Neues beleben“. Cornelia Jahnel erklärt: „Mit TAPODTS geht ein Traum in Erfüllung, nicht nur etwas für die Fußgesundheit zu tun, sondern auch echte Hingucker mit hoher Qualität für umweltbewusste und gleichsam modische Frauen zu schaffen.“

Seit einigen Wochen läuft der neue Onlineshop, der für mobile Endgeräte optimiert wurde. Hier finden Sie extra für den Shop kreierte Modelle. Der Versand ist innerhalb Deutschlands kostenfrei. Immer mehr Frauen sind von den TAPODTS Modellen begeistert und erfreuen sich an ihren Lieblingsschuhen.

Weiterführende Links

http://www.tapodts.com/category/neu

https://www.instagram.com/tapodts/

https://www.facebook.com/tapodts/

http://www.ebay.de/usr/tapodts

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Über TAPODTS

TAPODTS wurde im Jahr 2015 gegründet. Das junge Dresdner Unternehmen kreiert hochwertige Damenschuhe aus nachhaltigem Material. Alle Schuhe sind mit chromfrei gegerbtem Innenleder aus Europa und einer fünf Millimeter starken EVA-Sohle ausgestattet. Die Marke hat den Anspruch, Schuhe und Accessoires im Premiumbereich für den ganzen Tag anzubieten. Dabei reichen die Modelle von klassisch bis extravagant.

Pressekontakt

TAPODTS GmbH

Cornelia Jahnel

Bertolt-Brecht-Allee 24

01309 Dresden

Tel: 0351 315 517 70

Deutschland

pr@tapodts.com

PR Agentur

Tower PR

Anna Dietzsch

Leutragraben 1

D-07743 Jena

Tel.: 03641 87611-80

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X-STATIC®: Die Alternative zu Carbon

Durch die gleichwertige Bereitstellung antistatischer und antimikrobieller Eigenschaften erfüllt X-STATIC® Silbertechnologie alle Voraussetzungen für den OP-Bereich

Das US-Unternehmen Noble Biomaterials Inc. ist anerkannter Experte in der Bereitstellung antimikrobieller und Anti-Geruchs-Technologien für Hochleistungsstoffe sowie für smart textiles Anwendungen. In den USA hat sich X-STATIC® als wirksame Technologie in der Infektionsprävention bereits auf breiter Ebene durchgesetzt. Anerkannte Partner dort sind u.a. ArcCom ( www.arc-com.com ), Infinitude clothing ( www.infinitudeClothing.com ), Encompass ( www.encompassgroup.com ), Core 61 ( www.core-61.com ) oder NMI Health ( www.nmihealth.com ). In Europa ist X-STATIC® derzeit auf Wachstumskurs: In den Benelux-Ländern liegt die Marktdurchdringung im Bereich der Krankenhausbekleidung bereits bei 80 Prozent. In den Kernmärkten Europas ist bedingt durch die positiven Erfahrungen in der Anwendung ein spürbares Ansteigen des Marken-Bekanntheitsgrades zu verzeichnen.
Stephan Winnen, seit 2013 Geschäftsführer Europa, Noble Biomaterials: „Die lange Lebensdauer unserer Produkte in Verbindung mit der Multifunktionalität haben zu einer signifikanten Steigerung des Bekanntheitsgrades der Marke X-STATIC® in Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien geführt. Durch die Kombination antistatischer und antimikrobieller Eigenschaften ist X-STATIC® eine passende Alternative zu Carbon. Zahlreiche klinische Studien in den USA haben gezeigt, dass durch die Verminderung von Bakterien auf textilen Oberflächen das Risiko von Kreuzkontaminationen erheblich reduziert wird. Durch die in Studien nachgewiesene effiziente Reduktion multiresistenter Bakterienstämme erleben wir derzeit ein sehr starkes Interesse an unserer Technologie, da der Eindämmung nosokomialer Infektionen vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen eine ganz neue Beachtung zukommt.
Die Berücksichtigung textiler Komponenten im Krankenhausbereich könnte das noch fehlende Glied in dem Maßnahmenkatalog sein, um die Infektionskette zu durchbrechen und der Problemlösung ein Stück weit näher zu kommen. Wir sind zuversichtlich, dass mittelfristig auch im Klinikbereich der Kosten-Nutzen-Effekt von X-STATIC® überzeugt.“
Niemöller & Abel, ein inhabergeführtes Familienunternehmen setzt seit über acht Jahren See it SAFE® Textilgewebe, hergestellt mit X-STATIC® Silberfasern, ein. Das in 5. Generation geführte Unternehmen ist einer der führenden Entwickler und Hersteller von qualitativ hochwertiger Schutzkleidung in Deutschland. Der anfänglichen Skepsis gegenüber X-STATIC® Silberfasern ist sukzessive eine breite Akzeptanz seitens der Kunden gewichen. Das sind in erster Linie Anwender im Rettungsdienst, bei Polizei und Security aber auch im Klinikbereich. See it SAFE® Textilprodukte bestehen zu 98 Prozent aus einer ununterbrochenen Faden-/Polyesterfaser-Konstruktion und zu 2 Prozent aus X- STATIC® Silberfaser. Sie sind fusselfrei und entsprechen damit der Norm EN 13795 für wiederverwendbare Kleidung und Textil-Vorhänge sowie Mehrwegtextilien im OP-Bereich.
Claas-Gerrit Niemöller, Geschäftsführender Gesellschafter Niemöller & Abel GmbH & Co. KG: „Nach anfänglich harter Überzeugungsarbeit hat sich X-STATIC® mittlerweile bei meinen Kunden in Deutschland durchgesetzt und ist inzwischen fester Bestandteil in den Ausschreibungen. Der Kosten-Nutzen-Effekt ist unschlagbar, da die Bekleidung trotz intensiver Beanspruchung erheblich längere Tragezeiten erzielt. Was X-STATIC® aus unserer Sicht zum Durchbruch verholfen hat, ist die Multifunktionalität des äußerst atmungsaktiven Microfaser-Gewebes. Die enorme Farbstabilität in Kombination mit permanent antimikrobiellen, antigeruchsbildenden und antistatischen Eigenschaften hat hier sicher den Ausschlag gegeben. Dazu kommen die gute Hautverträglichkeit und der nachgewiesene angenehme Trageeffekt der Microfaser. Die antibakterielle Wirkung der Silberionen bietet nicht nur wirksamen Schutz vor einer Vielzahl von Mikro-Organismen und Keimen, sondern hat sich auch gegen Staubmilben bewährt. Deshalb eignen sich Gewebe mit X-STATIC® auch hervorragend für den Einsatz bei Bettwäsche in Pflege- und Altersheimen sowie Krankenhäusern. Die potentiellen Anwendungsfelder sind aus unserer Sicht noch lange nicht ausgeschöpft. Das Thema Sicherheit und Schutz vor krankheitserregenden Keimen wird in unserer Gesellschaft eine wachsende Bedeutung erhalten und letztendlich die höheren Anschaffungskosten rechtfertigen.“

Abdruck gebührenfrei. Belegexemplare erbeten.

Noble Biomaterials Inc. ist globaler Marktführer bei innovativen hightech-Lösungen des Bakterienmanagements und bei smart textiles-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vermarktet eine ganze Reihe von Technologien u.a. X-STATIC®, XT2™ und Circuitex® , die so ausgerichtet sind, dass sie Geruch absorbieren, Leitfähigkeit und Abschirmung ermöglichen und Bakterien auf Produktoberflächen eindämmen, und das für eine ganze Reihe von Industrien. Das Unternehmen hat mehr als 200 globale Lizenznehmer für Produkte in den
Märkten Medizin, Healthcare, Aktivsport, Verteidigung und Wearables und ist Partner weltweit führender Verbrauchermarken. Das Unternehmen erfüllt die Anforderungen der Umwelt- und Aufsichtsbehörden wie EPA (Environmental Protection Agency) und FDA (Food and Drug Administration). Für die XT2™ Technologie hat das Unternehmen jüngst die bluesign® Zertifizierung erhalten.
Unternehmenszentrale sowie Produktionsstätten sind in Scranton, PA, mit Büros in Europa, Asien und Südamerika.
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Interface präsentiert Microsfera

Neuer Eco Hero mit dem niedrigsten CO2-Fußabdruck aller Zeiten

Interface präsentiert Microsfera

Durch innovative Modular Fusion Technology gelingt Interface erneut ein Durchbruch bei der nachhaltigen Herstellung von modularen Bodenbelägen sowie ein entscheidender Schritt im Rahmen.

Interface, weltweit fuhrend in der Herstellung und im Design von modularen textilen Bodenbelägen, stellt mit Microsfera – der innovativen, hybriden Bodenbelagslösung – seinen neuen Eco Hero vor, der uberzeugendes Design und hohe Funktionalität mit dem niedrigsten CO2-Abdruck aller Zeiten vereint. Mit einer minimalen Umweltbelastung von weniger als 3 kg CO2e/m2 während des gesamten Produktionsprozesses, also auch inklusive der Verarbeitung sämtlicher Rohstoffe, setzt die Microsfera-Kollektion einen neuen maßgebenden Branchenstandard. Dies offenbart sich vor allem im direkten Vergleich zu handelsublichen Teppichfliesen (12 kg CO2e/m2), Teppichböden aus Schurwolle (63 kg CO2e/m2) oder klassischer Bahnenware (22 kg CO2e/m2). Somit löst Microsfera die Elevation-Kollektion ab, die mit 5 kg CO2e/m2 unter Einsatz der innovativen Microtuft™-Technologie von Interface und der Verwendung von 100 Prozent recyceltem Polyamid drei Jahre lang die niedrigste Umweltbelastung aufwies.

Eco Hero dank alternativen Rohstoffs und innovativer Technologien
Das Garn und die Vorbeschichtung sind mit 63 Prozent beziehungsweise 13 Prozent die beiden Faktoren, die den größten Einfluss auf die Ökobilanz bei der Produktion von Teppichfliesen haben (Cradle to Gate). Genau hier hat Interface angesetzt, um den CO2-Fußabdruck entscheidend zu reduzieren.

So wurde fur die Microsfera-Kollektion erstmals das alternative Garn Polypropylen verwendet. Dieses ist deutlich umweltverträglicher als herkömmlicherweise eingesetztes Polyamid. Daruber hinaus weist Polypropylen in Kombination mit der innovativen Microtuft™-Technologie von Interface, die durch getuftete Mikroschlingen-Konstruktionen den minimalen Einsatz von Garn ermöglicht, die gleichen positiven Eigenschaften wie Polyamid auf. Daher bietet auch die Microsfera-Kollektion einen sehr guten Gehkomfort, eine ansprechende Optik und angenehme Haptik, eine bessere Schallabsorption im Vergleich zu Hartbelägen und zuletzt auch eine hohe Strapazierfähigkeit, die den Anforderungen in hoch frequentierten, gewerblichen Bereichen dauerhaft Stand hält.

Die zweite Innovation bei der Herstellung ist der modulare Verschmelzungsprozess (Modular Fusion Process), der – erstmalig bei der Herstellung von Teppichfliesen uberhaupt – bei der Fertigung der Microsfera-Kollektion zum Tragen kommt. Hierbei wird das Garn direkt mit dem Rucken (Backing) der Teppichfliese verankert, was eine besonders starke Haftung garantiert und dieselbe Strapazierfähigkeit wie bei ublicherweise der Verschmelzung von Garn und Backing dient, wird somit uberflussig. Das Resultat: Durch den vollständigen Verzicht auf den zweitgrößten CO2-Einflussfaktor sinkt die Umweltbelastung deutlich.

Gesundes Arbeitsklima dank minimaler Raumemissionen
Neben einer besseren Ökobilanz trägt Microsfera auch zu einer grundlegenden Verbesserung des Innenraumklimas bei. Denn Mircosfera liegt mit VOC-Emissionen (Volatile Organic Compounds) von weniger als 100 g/m3 nach drei Tagen weit unter den vom „Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten“ (AgBB) in Deutschland vorgeschriebenen Wert von 10.000 g/m3 oder dem deutlich strengeren GUT-Standard von 250 g/m3 im gleichen Zeitraum. Somit tragen die extrem niedrigen VOC-Emissionen sowie der Verzicht auf flussige Klebstoffe bei der Verlegung der Teppichfliesen von Interface zu einer gesunderen Arbeitsumgebung bei.

„Die Schönheit und Einzigartigkeit von Microsfera offenbart sich vor allem unter der Oberfläche. Insbesondere die Microtuft™-Technologie und der Modular Fusion Process wurden uber die vergangenen sieben Jahre kontinuierlich weiterentwickelt, was uns nunmehr ermöglicht hat, mit Microsfera eine Kollektion zu launchen, die den niedrigsten Umweltfußabdruck aller Zeiten aufweist“, sagt Ton van Keken, Senior Vice President Operations, Interface EMEA. „Microsfera ist ein weiterer Meilenstein im Rahmen unserer „Mission Zero“, bis 2020 ein vollkommen nachhaltiges Unternehmen zu werden. Auch die zukunftsweisende Produktionsweise, die wir im Zuge der Entwicklung von Microsfera geschaffen haben, setzt völlig neue Maßstäbe, was hinsichtlich Design und Funktionalität von modularen Bodenbelägen möglich ist.“

Mehr Flexibilität durch subtile, lineare Designs
Microsfera ist im Skinny Planks-Format (25 x 100 cm) in acht aufeinander abgestimmten Farbtönen fur den Objektbereich erhältlich. Ob Grautöne mit industriellem Charakter, trendige durch Denim inspirierte Blaus oder naturliche Kupfertöne – die Fliesen der Microsfera-Kollektion lassen sich sowohl frei untereinander als auch mit der in unterschiedlichen Florhöhen verfugbaren Touch & Tones-Kollektion kombinieren, wodurch gezielt Akzente gesetzt und verschiedene Designvariationen kreiert werden können, wie zum Beispiel nahtlose
Übergänge, Abgrenzungen oder Zonierungen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.interface.com/microsfera

Interface ist weltweit führend im Design und in der Herstellung von Teppichfliesen, die gleichzeitig Funktionalität und Nachhaltigkeit vereinen. Diese attraktive Kombination der Produkteigenschaften ermöglicht es Interface-Kunden, ihre eigenen Visionen von Design und Raumgestaltung mit Leben zu füllen.

Als eines der ersten Unternehmen bekannte sich Interface öffentlich zum nachhaltigen Handeln. Mitte der 1990er Jahre formulierte Interface-Gründer Ray Anderson die „Mission Zero“ mit dem ehrgeizigen Ziel, bis 2020 das erste vollkommen nachhaltige Unternehmen zu werden. Die „Mission Zero“ beeinflusst als Nachhaltigkeitsleitbild alle Aspekte des Geschäftsbetriebs und ist der Antrieb für Interface, immer wieder einen Schritt weiterzugehen.

Interface hat für seine Erfolge auf diesem Gebiet weitreichende Anerkennung erhalten. Die Produkte wurden ebenfalls vielfach und insbesondere für Design und Innovation ausgezeichnet,
zuletzt mit The Athenaeum Good Design Award for World Textiles.

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