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Immobilienmarkt – Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Metropolen in Deutschland geben den Ton an: München – Frankfurt – Hamburg – Berlin – Leipzig, von The Grounds Real Estate AG

Immobilienmarkt - Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

Deutschland ist attraktiv und bietet Sicherheit, Bodenständigkeit und Innovationsbereitschaft. Idealer Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für die Bürger. Wie gestaltet sich der Deutsche Immobilienmarkt? Die Prognosen zeichnen bis zum Jahr 2030 steigende Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten an, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen. Der Akquisitionsschwerpunkt des Unternehmens The Grounds Real Estate liegt sowohl im Bereich der Core Standorte Deutschlands und zudem in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen. Der Ankauf und die Zusammenstellung ertragsträchtiger Portfolien von Wohn- und Gewerbeimmobilien und Weiterverkauf nach Optimierung der Portfolien an institutionelle Anleger, zählen zu den Geschäftssegmenten des Unternehmens. Sowie der Ankauf ertragsträchtiger Einzelimmobilien und Portfolien von Gewerbe-und Wohnimmobilien für den Aufbau eines risikominimierten eigenen Bestandes und Privatisierung von Wohnportfolien. The Grounds Real Estate AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie, erläutert Hans Wittmann CEO des Berliner Unternehmens.

Lage um jeden Preis? Neue Standorte, Entwicklung und Marktchancen

Hamburg hat ein Platzproblem, kleine Flächen kosten viel und die Flächenknappheit könnte Hamburgs Wirtschaftswachstum ausbremsen. Neue Ideen werden gelebt, es muss zusammengezogen werden, Privat und als Bürogemeinschaften. Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Not macht erfinderisch, ein neuer Trend – Coworking – hat sich entwickelt. Kreativ und Produktiv in inspirierenden Arbeitsgemeinschaften, stylisch ausgestattet in Design Büros mitten im Zentrum des Geschehens. Ein neues Arbeits- und Lebensgefühl, warum nicht nebenbei attraktive Annehmlichkeiten wie Flatrate, Kaffeebar, Verpflegung Lounge bis zu wöchentlichen Events inklusive Fitnessstudio oder Yogastunde vereinen. So macht Arbeit Spaß und vergessen sind Platzmängel, weil die Flächen fehlen.“ Die Hansestadt Hamburg zeigt neue Wege, wie aus der Not eine Tugend entwickelt wurde. Die Hansestadt Hamburg ist ein rekordverdächtiges Reiseziel, zudem wird besonders gerne in Hamburg gelebt und gearbeitet. Spannend bleibt, wie die Entwicklung der Metropole sich weiter gestaltet, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Entwicklung in München, die Perle Bayerns ist spektakulär und führt den Rang um den teuersten Mietpreis für Gewerbeflächen an. Als Deutschlands kostspieligster Bürostandort ist München eine Klasse für sich. Die Landeshauptstadt München gilt als fast ausverkauft, besonders wer Großbüros sucht, wird in München leider einen Flächennotstand vorfinden, erläutert Hans Wittmann den Standort der begehrtesten Bürostadt und verfolgt die Weiterentwicklung dieser besonderen Metropole.

„Unvorstellbar heute, aber Frankfurt kämpfte mit Leerstand, diese Zeiten sind vorbei. Frankfurt befindet sich im Aufwind und gilt als eine der modernsten Bürostandorte Deutschlands. Der Investmentmarkt in Frankfurt boomt, viele junge Gebäude prägen das Bild als modernen Standort und genießt eine hohe Nachfrage“, so Eric Mozanowski.

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

In Frankfurt Niederrad geht The Grounds Real Estate AG mit dem Projekt Blue Towers einen neuen Weg. The Grounds Real Estate AG baut auf Wohnen als Lebensgefühl und erfüllt mit dem Projekt Blue Towers das Lebensgefühl Urban Living. Die Initiatoren Mozanowski und Wittmann möchten eine moderne Kombination aus Wohnen, Leben und Arbeiten entwickeln. „In den Blue Towers entstehen helle und moderne Apartments, sowie im Erdgeschoss ein trendiges Fitnessstudio, gastronomische Angebote und Ladengeschäfte, die den täglichen Bedarf der Mieter erfüllen. Nicht nur die gute Mikrolage, sondern auch die aufgelockerte Bebauungsstruktur mit großen Grünflächen sowie die räumliche Nähe zum Mainufer machen Niederrad als Wohnstandort interessant“, erläutert der Immobilienexperte Mozanowski. Zur Besonderheit zählt das Umfeld der Blue Towers. Es verbindet City Nähe mit der Möglichkeit, die vorhandenen Grünflächen individuell zu nutzen, wie ein Trimm-dich-Pfad, der im Umfeld zur Verfügung steht. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass der Rund-um-Service bei der Entwicklung des Wohnkonzepts maßgebend war. Ein Concierge-Service sowie ein Facilitymanager stehen zur Verfügung, um die Bedürfnisse zu erfüllen und Fragen zu beantworten. Ein großzügiger Fahrradkeller ist vorhanden, ausreichend PKW- und Tiefgaragenstellplätze können angemietet werden.

Der Standort überzeugt – Berlin – Leipzig

Leipzig the hidden champignon unter den Metropolstandorten in Deutschland. Leipzig steht für jung, cool, selbstbewusst und wächst. „Die Prognosen für die Messestadt Leipzig sind außergewöhnlich und überraschen. Dank der Ansiedelung großer Arbeitgeber wie DHL, Amazon, BMW und Porsche ist Leipzig auf der Überholspur und trotzdem bezahlbar. Leipzig lockt mit niedrigen Steuern die Firmen in die Stadt. Der demografische Wandel geht in Leipzig in die andere Richtung, es gab mehr Geburten als Todesfälle, seit fünfzig Jahren gibt es ein Geburtenüberschuss“, weiß Hans Wittmann zu berichten. Die Entwicklung Leipzigs wird weiterhin verfolgt. Leipzig kämpft immer noch mit Leerständen, aber Leipzig entwickelt sich zur Schwarmstadt, viele junge Leute ziehen und wohnen in der Stadt und arbeiten im Umland.

Der Berliner Gewerbemarkt kennt kein Halten. Der Gewerbemarkt, im Besonderen das Bürosegment gilt als der wesentliche Treiber der Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt. Berlin ist dabei München im Gewerbemarkt zu überholen. Berlin genießt den Ruf der Weltoffenheit, des trendy seins und bietet vielen Talenten Hoffnung und neue Heimat. Rekordverdächtig ist, dass noch nie so viele Gewerbeimmobilien von Berlins Immobilienhändler wie in den ersten sechs Monaten 2017 vermittelt, verkauft und vermietet wurden, erläutert Eric Mozanowski. Berlin hat sich einen besonderen Stellenwert unter den Metropolen Deutschlands erarbeitet. Der Stuttgarter Immobilienexperte gibt zu bedenken, dass der sogenannte normale Wohnungsbau in den letzten zehn Jahren leider zu wenig stattgefunden hat, Bauträger setzten lieber auf Luxus. Dies sind Gründe für den Mangel an Wohnraum, der nicht so schnell wie nötig behoben werden kann. Im Besonderen ist zu beobachten, dass die B- und C Lagen aufholen, dabei kommt es im Wesentlichen auf den Mikrostandort an, die Entwicklung bleibt interessant.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
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Architektur: Lust auf Erleben – Erlebnissysteme

Die Suche nach Glück – Motivationen des Erlebnissystems – von The Grounds Real Estate AG, Berlin

Architektur: Lust auf Erleben - Erlebnissysteme

The Grounds Real Estate AG – Blue Towers in Frankfurt Niederrad

Flucht aus der rationalen Normalität, Erinnerung, Freiheit, Erweiterung, Abenteuer, Überraschung, Lernen, Kommunikation, Inselerfahrung, Rituale, Fun – „Erlebnissysteme zum Anfassen“- von The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann und Eric Mozanwoski gründeten 2014 The Grounds Real Estate AG mit dem Ziel des Erwerbs und der Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie Projektentwicklung im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilien. „Die Welt befindet sich im Wandel zur Industrie der Kultur Erlebnisökonomie. Auch bezeichnet als Experience Economy, Event Economy, Entertainment Economy, Emotional Management, Fun-, Lust- und Megapartys, diese scheinen die Schlüsselwörter für das Verständnis eines modernen Hedonismus zu sein, dessen Phänomene als Erlebniskonsum oder Erlebnisökonomie gekennzeichnet werden. Wohnen, Leben, Arbeiten und Erleben durch Hilfe von Erlebnissystemen als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen“, erläutert Hans Wittmann (CEO). The Grounds Real Estate AG setzt auf die Entwicklung von Spezialimmobilien.

Architektur als Abbild

Die Industrie der Erlebnisökonomie beeinflusst den Baustil und die Architektur. Moderne Architektur ist ein Produkt der westlichen Zivilisation. Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz- und Immobilienexperte aus Stuttgart über Zusammenhänge Architektur und Moderne bis zur Erlebnisökonomie. „Die Architektur versuchte bereits in der Vergangenheit dem menschlichen Leben eine besondere Umgebung zu schaffen. Die Architektur kann als Abbild von Gedanken und Taten menschlicher Wesen, als Wunschbauer betrachtet werden“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Die Szenarien dieses Erlebniskonsums in den unterschiedlichen Mixed-Use-Centern entwickeln sich vor allem an den Orten der Welt, wo Tourismus, lokaler Freizeitkonsum und das alltägliche Leben zu neuen Formen Verbindung findet.

Erlebnissysteme: Freizeitwelt – Konsumwelt – Freizeitparks – Themenparks

Eric Mozanowski erläutert, dass zur Erlebnisarchitektur die Darstellungsformen und Orte wie Freizeitwelten, Konsumwelten wie Malls, Freizeitparks, Themenparks und die vielfältigen Mixed-Use-Centers zählen. Stetiger Wandel verlangt nach neuen Kompetenzen und Erlebnismanagern, um den wachsenden Wünschen und Vorstellungen der Konsumiere zu befriedigen. Die bewusste Inszenierung von Aspekten „hart und weich“ durch Dienstleister, um Gefühle zu erzeugen, findet zunehmend in komplexen Systemen statt, die Erlebnissysteme.

„In diesem Sinne müssen all diejenigen Firmen, die Erlebnisse entdecken, um sie immer stärker an ihr eigenes Produkt oder Dienstleistung zu binden, vor allem auch Erlebnissysteme verstehen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Es geht um die Fragen: Wie funktioniert die Einrichtung? Welches Freizeitverhalten sucht Befriedigung? Die Umsetzung der Unterhaltstechnologie und Aspekte wie Mitarbeiterführung, Freizeitpsychologie, Erlebnispsychologie, die sinnliche Intelligenz, Emotion Management müssen untersucht und individuell analysiert werden, um sie erfolgreich zu neuen Inszenierungen des Freizeit- und Konsumerlebnisses zu verbinden. Im Vordergrund steht die Kulisse des Glücks, die in der Erlebnisgesellschaft die Individuen umstellen.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um Erlebnisse zu schaffen?

Eric Mozananowski erläutert, dass Erlebnisse dann gegeben sind, wenn ein Unternehmen bewusst die Dienstleistung als Bühne und das Produkt als Instrument nutzt, um den einzelnen Konsumenten so zu bedienen, dass daraus für den Konsumenten ein prägnantes Erlebnis wird. „Neben dem Wissen um die Konsumenten sind Marketingstrategie und Produktkenntnisse, die Qualitätskontrolle im Servicebereich, systematisches Wissen, wie der Aufbau von Kundeninnovationen und die Entstehung von Emotionen nötig. Es gilt das Zusammenspiel dieser Komponenten in systematische, zukunftsorientierte Produktstrategien im Rahmen von Erlebnis, wie Fun-Produkten beispielsweise einzubinden“, erklärt Eric Mozanowski.

Fazit: Die Motivation und die Entscheidung, ein Erlebnissystem aufzusuchen sind abhängig von der Anzahl der Verschiedenheit und Intensität.

„Studien belegen, dass obwohl eine große Anzahl von Erlebnismanagern erfolgreich im Umgang mit den Emotionen ihrer Kunden sind, die systematische Produktentwicklung auf Basis der Emotionsforschung nötig sind, um erfolgreich die Entscheidung zu beeinflussen. Die Vermittlung von Glücksgefühlen ist letztendlich das Geschäftsziel der Erlebnisindustrie“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Der Brückenbau verbindet Land und Menschen, Überwindet Hindernisse – Technologischer Fortschritt in der Entwicklung des Bauens, der Funktion und der Architektur.

The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Bauwerke: Funktion und Architektur – Brückenbau sind architektonische Meisterwerke

Verbindungen über Hindernisse, von Stadtteilen, Inseln und sogar Länder wurden durch den Bau von Brücken gelöst. Brücken sind mehr als nur Straßen, sie bereichern die Entwicklungsgeschichte der Menschen. The Grounds Real Estate AG wurde von den Initiatoren Hans Wittmann und Eric Mozanwoski 2014 gegründet mit dem Ziel von Erwerb und Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie der Projektentwicklung im Bereich Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Akquisitionsschwerpunkt liegt sowohl im Bereich der Core Standorte in Deutschland wie auch in attraktiven B und C Lagen. Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann (CEO) hierzu: „Citynahe Stadtteile befinden sich im Wandel von der Bürostadt hin zu Urban Living. Wohnen, Leben und Arbeiten als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen durch den digitalen Wirtschaftsaufschwung.“ Projektentwicklungen von The Grounds Real Estate AG umfassen die Entwicklung von Spezialimmobilien. Mit dem Neubau eines Pflegeheimes in der Innenstadt von Halle soll eine weitere Spezialimmobilie erfolgen. Das Unternehmen hat die Baugenehmigung für die Kernsanierung eines Denkmalgeschützten historischen Gebäudes in studentisches Wohnen zu wandeln, die Fertigstellung soll bis Mitte 2018 erfolgen.

Bauwerke: Funktion und Architektur

Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte weiß um die Herausforderungen für neue Funktionen und die Weiterentwicklung der Architektur. Große Baumeister, Erfinderreichtum und die Notwendigkeit haben architektonische Meisterwerke seit der Baugeschichte geleistet. Besonderheiten finden sich im Bereich Brückenbau.
Als ein architektonisches Meisterwerk gilt die älteste Großbrücke, die 690 v. Chr. über den 900m breiten Euphrat gebaut wurde. Für die Dauer des Bauens wurde der Euphrat umgeleitet, die Brücke von Nivive war 9 Meter breit und die hölzerne Brückendecke ruht auf über 100 Pfeilern. Zu den jüngsten architektonischen Brückenbaumeisterwerken zählt die Glasbodenbrücke, die 2016 in China eröffnet wurde. Für Immobilienexperte und Autor Eric Mozanwoski steht fest, dass die Römer zu den hervorragendsten Brückenbauer ihrer Zeit zählen. Zu einer der bereitesten Brücken Roms zählt der „Pons sublicius“, eine Holzkonstruktion. Zudem die Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen zwischen Koblenz und Andernach. Weiterhin gelten die Römer als Meister im Gewölbemauern. Zahlreiche Steinbrücken gelten für die nachfolgenden Jahrhunderte als beispielgebend und richtungsweisend. Eric Mozanowski erläutert, dass die erste Steinbrücke über den Tiber gebaut wurde. Es folgten der „Pont du Gard“ bei Nimes in der Provence, ein Aquädukt. 1845 bis 1851 wurde ein später Nachfolger der „Pont du Gard“ für die Bahnlinie Leipzig-Hof, bekannt als die „Göltzschtalbrücke“ aus Granit und Standsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk, erbaut. Eine Vielzahl an Brückenbauten aus Stein folgte, die heute noch Bewunderung abverlangen, verdeutlicht der Denkmalschützer Eric Mozanowski aus Stuttgart. Als Beispiel nennt Immobilienexperte Eric Mozanowski die Donaubrücke in Regensburg, die alte Mainbrücke in Würzburg, die Karlsbrücke in Prag und die Seinebrücke bei Neuilly.

Eisen zum Brückenbauen – gusseiserne Brücken im 18 Jahrhundert

Neue Anforderungen im Brückenbau können durch Nutzung neuer Materialien erfüllt werden. Brücken aus Eisen traten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf den Plan, die nach den Vorbildern der steinernen Brücken gebaut wurden. Die erste gusseiserne Brücke mit 30 Meter Spannweite entstand über dem Severn bei Coalbrookedale. Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass erst um die Wende zum 19. Jahrhundert theoretische, experimentelle Arbeiten zur wissenschaftlichen Begründung des Brückenbaus entstanden sind. Nach dem gusseisernen folgten Schmiedeeisen und Stahl als Material. Die Stahlbrücken setzten sich dank leichteren Fachwerk- und Gitterbalkenkonstruktionen durch. Die Stahlbrücken zeigten ihre Überlegenheit gegenüber den steinernen und gusseisernen Brücken beispielsweise in Köln über den Rhein, in Hamburg/Harburg über die Elbe oder über die Nogat bei Marienburg.

Eisen und Stahl erzielt ein Umbruch in der Bauwirtschaft

Die Roheisenproduktion stieg von 1870 bis 1901 von 12 Millionen t auf 41,06 Millionen t. Hierbei gilt Eiffel als genialer Schöpfer stählender Bauwerke. Ein Meisterwerk gelang Eifel in Funktion und Architektur, indem er durch konstruktiver Kühnheit neue Verbindungen schaffte. Außer dem Wahrzeichen von Paris, mit dem sich Eiffel selbst ein Denkmal setzte, baute er zahlreiche Viadukte, Bahnhofshallen, Warenhäuser, Hafenanlagen und Kirchen in vielen Ländern, erläutert Eric Mozanowski.

Eiffel berechnete für die verschiedenen Einzelteile seines Turms die Lage der Nietlöcher auf einen Zehntelmillimeter genau. Das ermöglichte eine komplette Vorfertigung und einfache Montage auf der Baustelle. Bis zur ersten Plattform in 57 m Höhe brauchte nicht ein einziges Nietloch verändert zu werden. Unvorstellbar, wie mit dieser zeitraubenden Arbeitsweise die eindrucksvollen Eisenkonstruktionen des vorherigen Jahrhunderts entstanden sind, meint Immobilienexperte Eric Mozanowski. Bewundernd von dieser Arbeit zeugen zahlreiche Bauten. Die typische Konstruktionsweise hat einen besonderen Reiz, wenn an die Herstellung gedacht wird – architektonische Meisterwerke.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
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10709 Berlin
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Stadtplanung: harmonisches Umfeld – gesunder Geist

Strukturierung und städtebauliche Entwicklung: kosmische Einflüsse bis zum bewussten Bauen, vitales und gesundes Leben in der Stadt – von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG

Stadtplanung: harmonisches Umfeld - gesunder Geist

Stadtplanung: harmonisches Umfeld – gesunder Geist, von The Grounds Real Estate AG – Berlin

Vitales und gesundes Leben mit in städtebauliche Lösungen einzubeziehen ist nicht neu. Die ganzheitliche Betrachtungsweise in Bezug auf ökologischer Ansätze, Gesundheit und vitalem Städtebau findet weitere Beachtung in der Moderne. Eric Mozanowski und Hans Wittmann von The Grounds Real Estate AG verfolgen das Ziel für ein hohes Maß an erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um Attraktivität für den Standort Deutschland zu generieren. Hohe Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg, das gilt von Planung bis zur Umsetzung. Die Geschichte der Städteplanung führt weit in die erste Besiedelung zurück. Welche Anforderungen stellten sich und inwieweit prägt die Entwicklung die heutige Stadtplanung? In regelmäßigen Veröffentlichungen geht Eric Mozanowski, Vorstandsvorsitzender The Grounds Real Estate AG auf diese Fragen ein.

Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Bevölkerung. Die Sesshaftigkeit sorgte für eine Revolution der menschlichen Entwicklung, die Urbanisierung. Urbane Zentren bildeten sich und gelten als die ersten Großstädte. Die geplante Stadt mit Markt und Palast, Tempel und Stadtmauer war von jeher der Ort, der am Universum orientierte. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass Planung und Ordnung der Gebäude zwingenden Vorschriften unterlagen. Aus welchem Anlass und auf welche Weise derartige Vorschriften entstanden sind, ist nicht bekannt. Es gibt viele Beispiele für kosmisch orientierte Ordnungsvorstellungen.

Städtebauliche Planung: Das Leben in Harmonie mit der Umgebung

Auf Anhieb wohlfühlen und spüren: hier ist mein zu Hause – meine Gesundheit und mein Wohlstand werden gefördert. Immobilienexperte Eric Mozanowski erläutert: „Vor über 6000 Jahren wurde nach der Feng Shui Lehre gebaut. Das älteste Kulturvolk der Erde ging in seiner Planung vom Gesamten des Einzelnen aus. Der chinesische Ausdruck für diese Art der Städteplanung lautet: Feng Shui (= Wind minus Wasser) und bedeutet die Lehre von der methodischen Anpassung menschlicher Werke in das Gefüge des Universums. Die Chinesen nutzen fünf Elemente: Holz, Erde, Wasser, Feuer und Metall.“ Diese Elemente entsprechen den fünf Grundelementen, fünf Wandlungsphasen. Die Grundkräfte der Natur spiegeln sich in den Himmelsrichtungen, Jahreszeiten, Klimaverhältnissen, Sinnesorganen und Gefühlen beispielsweise wieder. Deshalb taucht die Zahl 5 in vielfältigen Zusammenhängen auf. Feng (= Wind) bedeutet die Beachtung alles dessen, was über der Erde vom Wind berührt existiert. Shui steht für das Wasser, für alles unter der Erde. Mit einem geomantischen Gerät, einem Kompass, mit einer Einteilung von 360°, der 24 Himmelsrichtungen zu 15°, wurde die Stadt quadratisch angelegt und nach den Himmelsrichtungen orientiert. Dabei unzählige spezielle Gesichtspunkte beachten, erläutert Eric Mozanowski. „Die Stadt lag mit dem Rücken zum Gebirge, mit dem Blick zum Wasser. Die chinesischen Städte der Frühzeit waren Fluchtstädte, deren Größe hierarchisch geordnet war, sodass eine dem Herzog gebührende Fluchtstadt die vielfache Größe jener hatte, die einem Landgrafen zustand. Die ringsum wohnenden Bauern, die bei Gefahr in bestimmte Quartiere der Stadt einströmten, taten dies äußerst ungern, da sie in unmittelbarem Zugriff ihrer Feudalherren lebten“, meint der Immobilienexperte.

Feng Shui als Harmonielehre findet in Deutschland bei unterschiedlichen Gestaltungsprinzipien Anklang. Ziele der Planungsansätze vom gesund-vitalem Städtebau beinhalten in erster Linie das Ziel der langfristigen und nachhaltigen Gesundheitsförderung. Die Gestaltung des Wohn- und Arbeitsumfeldes und des Landschafts-Feng Shui durch Farben, Düfte, Geräusche sowie Licht- und Schattenwirkungen tragen zum Wohlbefinden und gesunden Leben bei.

Nach ökologischen Planungsansätzen werden folgende Ziele angestrebt:

-Erhaltung und Förderung der Natur
-Kleinräumige Strukturierung und reichhaltige Differenzierung
-Optimierung des Energieeinsatzes

„Zur Realisierung dieser Planungsansätze gilt es in der Stadtplanung Freiflächen zu schaffen, die sich für Spielplätze, Parkanlagen und Naherholungsgebiete eignen. Verkehrsberuhigte Straßenführung ohne Sackgassen mit wechselnden Straßenbelägen und Pflasterungen als Spirale um Weite und Öffnung zu erzielen wirken förderlich auf die Vitalität. Das Größenverhältnis hat eine ausgewogene Anordnung und ist ausgeglichen. Hochwertige Außenanlagengestaltung mit entsprechender Bepflanzung verleiht ein Gefühl vom Wohnen im Park“, erläutert Eric Mozanowski die Umsetzung.

Kosmische Stadtkultur – Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen

Ein weiteres Beispiel zur Geschichte der Stadtplanung findet sich in der Kultur Indiens – vedische Architektur „Vastu“. Vastu – die Kraft der kosmischen Orientierung. „Aus Indien ist uns eine hohe Stadtkultur im Jahre 2500 bis 1400 v.Chr. bekannt. Mohenjo-Daro und Harappa am Indus waren nach Norden rechteckige Städte mit Zitadelle, Speicher, Badeanlagen und 12 Hauptwohnquartieren und einem unter der Straße verlegten Kanalisationsnetz. Die Bautechnik zeigt Ziegel- und Steinbauweise von ausgezeichneter Qualität“, erläutert Eric Mozanowski. Die vedischen Städte der 4. Vedischen Kulturepoche (1000 bis 800 v.Chr.) sind nach heiligen Regeln für die Anlage von Haus, Hof und Stadt erbaut worden. Das Ziel ist durch geschickt strukturierte Lebensumstände den Gesamtüberblick zu behalten. Bewirkung von maximaler mentaler Flexibilität und damit die Grundlange für ein glückliches und erfolgreiches Leben. Die Ausrichtung erfolgte nach den Himmelsrichtungen. Die Lage des Eingangs hat beispielsweise eine magische Bedeutung. Die Vorschriften für den indischen Städtebau jener Zeit sind im „Shilpa Shastra“ enthalten, in dem das Kunstwissen der Epoche niedergeschrieben ist. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eines der 64 Bücher, aus denen diese Sammlung besteht, in 58 Kapiteln die geltenden Regeln für die Architekten und Bildhauer aufzählt.

Fazit: Die Stadtplanung befindet sich im stetigen Wandel – Anpassung – Herausforderungen – gesellschaftlicher Wandel

Eine Stadt verfügt über ein abwechslungsreiches Gesamtbild. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Städte unterschiedlich geprägt sind. Eine Stadt vereint Altstadt mit denkmalgeschützten Gebäuden, Gewerbegebiete, Wohnblocksiedlungen, Vorstadt, Innenstadt und City. Die industrielle Revolution veränderte das Stadtbild und die Gesellschaft gravierend. Heute sind die Städte durch das digitale Wirtschaftswunder mit neuen Herausforderungen konfrontiert – der Wandel zur Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft. Der Ausbau der regionalen Strukturen ist von wesentlicher Bedeutung wie eine angepasste Infrastruktur. Aus der Geschichte lernen wir, dass Glück, Wohlstand und Gesundheit eng mit der Wohn- und Lebenskultur verbunden ist. Diese Erfahrungen werden in der städtebaulichen Planung einbezogen, um langfristig durch bewusstes Bauen, vitales und gesundes Leben in der Stadt zu generieren.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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The Grounds Real Estate AG
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Immobilien

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien

Eric Mozanowski: Architektur – Wurzeln der heutigen Baukunst

Wann wird von Werken der Baukunst gesprochen? Abendländische Baukunst als Vorreiter für neuzeitliche Architektur – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Stuttgart

Eric Mozanowski: Architektur - Wurzeln der heutigen Baukunst

Wann wird von Werken der Baukunst gesprochen? – Diskussionsbeitrag Eric Mozanowski, Stuttgart

„… man kann wohl sagen, dass nur dort, wo unsere Zwecke in einer sinnvollen logischen Struktur Ausdruck finden, mit Recht von Baukunst gesprochen werden kann.“ Ludwig Mies van der Rohe – Alles zählt zur Architektur – Einfamilienhaus, Mietskasernen, Industrieanlagen, Museen, Verwaltungsbauten, Ställe und Schuppen, wo aber fängt die Baukunst an? Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG Eric Mozanowski baute in den letzten 27 Jahren verschiedenen Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf den Ankauf, die Sanierung und den Verkauf von Immobilien. Regelmäßige Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen und deren Veröffentlichten dienen dem Ziel der Sensibilisierung für Themen rund um Immobilien, Markt, Architektur und Baudenkmalen. Die Architektur als Baukunst und dessen Bestimmung und Anfänge werden nicht in prähistorische Zeiten gefunden werden, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Was zwang den Menschen zu bauen und wo beginnt, was als Baukunst bezeichnet werden kann?

Die Feuerstelle, die gegen Wind und Regen geschützt werden muss? Die Schlafstelle, die mit einem Windschirm aus geflochtenen, mit Lehm beworfenen Zweigen abgedeckt wird? Das Baumhaus, in Papua-Neuguinea, die ausgebaute Erdhöhle in den chinesischen Lößgebieten – sie können nicht als Bauwerke bezeichnet werden; sie unterscheiden sich nur graduell von Nestern und Wohnhöhlen, Bauten und Burgen der Tierwelt. Nicht der Schutz der Schlafstätte, der Ausbau einer Zuflucht, die Abschirmung des Herdes und der Wohnstätte gelten zum Begriff der Baukunst. Baukunst beginnt erst, wenn es sich um ein Werk handelt, das übergeordneten Zwecken dient. Für diese frühen Kulturepochen ist bezeichnend, dass man in unendlich langen Zeiträumen gewonnenes empirisches Wissen nicht zu abstrahieren vermochte. Das haben erst die griechischen Denker versucht. Nur als unmittelbare Erfahrung von Mund zu Mund weitergegebenes Wissen brachte technische Lösungen für archetektonischen Fortschritt. Beispielsweise für die Überwölbung von Räumen, die Anfertigung von Kuppeln die statisch sichere Methode bei Ziegelbauten. Darüber existieren aber weder theoretische Kenntnisse noch schriftliche Aufzeichnungen.

Zwar sind die Werkstoffe Lehm und Stein, Bambus und Röhricht, Korallenblock und Baumstamm schon auf vielfältige Weise erprobt, dennoch gilt, dass die Bedeutung des Werkes durch dauerhafteste Material zu erhöhen ist. Für die Weiterentwicklung dient der Glaube, dass für die Toten, für die Götter nichts gut genug ist. Aus Stein wird gebaut, was bisher aus Holz war. Damit ergeben sich völlig neue Probleme konstruktiver und statischer Art.

Repräsentation – Stilkunde und Geschichte der Architektur

Die Eigenschaft des Repräsentativen und die Bedienung einer reichen Formengebung waren unerlässlich um den Namen Baukunst zu verdienen. Dazu zählten repräsentierte Staatsbauten wie Reichstagsgebäude, Ministerien, Rathäuser, Justizpaläste, Museen als Kunsttempel, Theater als festliche Schauplätze, Universitäten, Akademien, Bibliotheken, Bahnhöfe, Weltausstellungen und vieles mehr, erläutert Eric Mozanowski. All diese Attribute der Repräsentation fehlen als äußerliche Kennzeichnung der Bestimmung von Bauten in der heutigen Zeit weitgehend. Für die Stilkunde und Geschichte der Architektur ist der Begriff der Repräsentation unerlässlich.

Schillernd und vielfältig – wo liegen die Wurzeln der heutigen Baukunst

Baukunst steht für mehr als notdürftige Unterkunft, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Diese ist mit der Entstehung der frühesten Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten entstanden, als sich die Wandlung vom nomadenhaften Dasein von Jägern und Hirten zur Sesshaftigkeit als Bauern vollzog. Neue Formen der Gemeinschaft entstanden. Durch die Sesshaftigkeit veränderte sich das Weltbild der Menschen. Neue Götter zogen in bleibende Stätten, in denen sie Verehrung fanden, das förderte den Tempelbau.

Das römische Pantheon ist ein Beispiel für eines dieser Bauwerke, dass die Architektur der westlichen Welt am deutlichsten geprägt hat. Bauwerke, die als Baukunst Betrachtung finden nicht nur die Erfordernisse des praktisch-materiellen Lebens berücksichtigen, sondern Sinngebungen erhielten, die die menschlichen Deutungen des Religiösen, Staatlichen, Gesellschaftlichen repräsentieren. Das Pantheon wurde unter Kaiser Hadrian um 118 n. Chr. fertig gestellt, es handelt sich um eine katholische Kirche. Bis ins 19. Jahrhundert über 1700 Jahre besaß sie die größte Kuppel der Welt.

Als berühmte Beispiele für den Einfluss der römischen Bauweise nennt Eric Mozanowski den Arc de Triomphe in Paris, den Buckingham Palace in London oder der Supreme Court in den USA. Die antike Architektur hat bis heute einen bedeutenden Einfluss auf Baustil und findet sich in zahlreichen Bauwerken wieder.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien

The Grounds Real Estate AG: Gefahren rund ums Haus – Brandschutz

Denkmalschutz, Brandschutz, Blitzschutz – Was ist, wenn ein Haus von einem Blitz getroffen wird?

The Grounds Real Estate AG: Gefahren rund ums Haus - Brandschutz

Denkmalschutz, Brandschutz, Blitzschutz – Was ist, wenn ein Haus von einem Blitz getroffen wird?

Die Gefahr von Hausbränden besteht nach wie vor. Beispielsweise durch einen Blitzeinschlag. Spürbare Folgen sind finanzielle und auch lebensbedrohliche Konsequenzen bis zur Zerstörung. Aus dem 19. Jahrhundert stammten die Baupolizeiverordnungen und Brandschutzverordnungen, die zu einer umfassenden Gesetzgebung zusammengewachsen sind. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde in den Bundesländern die Bauordnung verankert. Hier sieht Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski weiteren Aufklärungsbedarf. In regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen möchte Eric Mozanowski mit dem Unternehmen The Grouds Real Estate AG auf Themen rund um Immobilien, Denkmalschutz und Immobilieninvestments aufmerksam machen. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gründete im Juni 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate AG mit dem Initiator Hans Wittmann. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Der Schutz vor Brand und Blitzen rettet Leben und sollte nicht als notwendiges Übel akzeptiert werden. In der Realität findet die Berücksichtigung des Blitzschutzes in Gestaltungs- und Konstruktionsentwürfen oftmals fehlerhaft Beachtung.

Blitzschutz – das ungeliebte Stiefkind in der Architekturplanung

In regelmäßigen Abständen finden Veranstaltungen zum Brandschutz bundesweit statt. Der „FeuerTRUTZ Workshop (Fachbauleitung Brandschutz) beschäftigt sich neben werkvertraglichen und bauordnungsrechtlichen Grundlagen mit Haftungsfragen. An Hand dieses Projektbeispiels stellt Eric Mozanowski die Aufgaben und Bereiche einer Fachbauleitung im Brandschutz vor. Darüber hinaus erläutert Eric Mozanowski die Dokumentationspflicht sowie dem richtigen Umgang mit Verwendbarkeitsnachweisen von Bauprodukten. Die Bereiche von der Ausschreibung und Vergabe über Ausführung bis hin zu Schlussrechnungsstellung und Abnahme werden kurz vorgestellt. Wie können konkrete Handlungsempfehlungen ausgearbeitet und skizziert werden, die direkt für die Bauleitung umsetzbar sind?

„Barrierefreie Räume, Edelstahlblechdach, Solaranlage und eine klare Formensprache moderner Architektur findet sich im neuen Designer-Mehrfamilienhaus am Gähkopf in Stuttgart wieder. Das Designer-Mehrfamilienhaus spiegelt die aktuelle Wohnkultur in zahlreichen Details wieder – nur der Blitzschutz blieb lange Randthema. Ableiter und Fangsysteme sollten erst kurz vor Fertigstellung des Baus installiert werden. Die Bauherrin legte besonderen Wert darauf, dass die Schutztechnik die puristische Außenansicht nicht störte. Die Alfred Riepl Blitzschutz-Systemhaus GmbH setzte auf eine alternative Lösung nach der Collection Volume Methode (CVM). Ein einziges Dynasphere-System der Leutron GmbH soll das gesamte Gebäude schützen können – fast unsichtbar und sogar eine Blitzschutzklasse höher als gefordert“, erläutert Eric Mozanowski das Beispiel zur Umsetzung aus jüngster Zeit.

Naturgewalten: Gefahren bei Blitzschlag

Nehmen die Naturgewalten wirklich zu oder findet die Sensibilisierung durch die Berichterstattungen statt? Es entsteht das Gefühl, dass es mehr Gewitter, mehr Unwetter, Hagel, Starkregen, Überflutungen, Sturmfluten und Blitzeinschläge gibt und wahrgenommen wird. Fakt ist, dass alljährlich etwa fünf Menschen an einem Blitzschlag in Deutschland sterben. Der starke Stromschlag kann den Körper in vielfältiger Weise schädigen. Überlebende kämpfen oft jahrelang mit den Nachwirkungen. Zur Diskussion bring Eric Mozanowski einen Fall aus Baden-Württemberg: „In Stuttgart kämpfte ein zwölfjähriger Junge, der in Aichwald vom Blitz getroffen wurde, um sein Leben. Darüber hinaus sind in vergangenen Jahr bundesweit bei einer ganzen Reihe von Blitzunfällen viele Menschen von Blitzeinschlägen verletzt worden. Es wird deutlich, wie gefährlich diese starken Stromstöße sind und wie unterschiedlich sie den Körper schädigen können. Lebensgefahr besteht immer dann, wenn der Stromschlag das Herz lahmlegt und Verbrennungen große Teile des Körpers erfasst haben.“

Blitzeinschlag in Gebäuden: Folgen sind Überspannungsschäden – Brand – Lebensgefahr

Ein Blitzeinschlag hat viele Folgen; er muss nicht direkt am Gebäude stattfinden, oftmals gibt es auch Schädigungen, wenn der Blitz weiter entfernt einschlägt. Wird ein Haus von einem Blitz getroffen, fließen mehr als 100.000 Ampere über den äußeren Blitzschutz in die Erde, und im Haus entsteht eine hohe Spannung von rund einer Million Volt. Ein direkter Blitzeinschlag kann natürlich auch einen Brand, mechanische Zerstörungen und große Schäden an elektrischen Geräten verursachen, erläutert Eric Mozanowski. Bei hohen Spannungen von rund einer Million Volt ist klar, dass Schäden an Elektrogeräten und Installationen entstehen. Aus diesem Grund sollte der äußere Blitzschutz nie ohne einen inneren Blitzschutz des Hauses installiert werden.

Überspannungsschäden an elektrischen Geräten im Haus treten auch bei einem entfernten Blitzeinschlag auf. Gegen dieses Risiko schützt der innere Blitzschutz. Die wichtigste Funktion hierbei ist der Potentialausgleich. Eric Mozanowski erläutert, dass die zweite Ebene des Schutzes aus einem Überspannungsableiter, der in den Sicherungskasten eingesetzt wird, besteht. Die zusätzliche Sicherung reduziert die verbleibende Restspannung. Die dritte Absicherungsstufe bildet der Schutz der Endgeräte. „Entsprechende Schutzadapter gibt es als Stecker, Mehrfachstecker, Einbausteckdosen. Die Schutzvorrichtung befindet sich zwischen Steckdose und Elektrogerät“, erläutert Eric Mozanowski die einfachen Schutzvorkehrungen.

Fazit: Ein altbewährter Tipp und einfache Maßnahme

Ein schneller und einfacher Blitzschutz für elektrische Geräte: Bei Gewitter oder längerer Abwesenheit grundsätzlich die Antennen- und Netzstecker herausziehen!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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