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Kulturkutter legt in Binz an der Ostsee an

Neue Bühne für Open-Air-Theater im Binzer Kurpark

Unter schattigen Bäumen, umrahmt von weißen Bäderstil- Villen legt in diesem Jahr zum ersten Mal der Kulturkutter im Kurpark des Seebades nur wenige Schritte von der Ostsee entfernt an. Die Koordinaten: 54.399504 Nord, 13.614483 Ost. Die bunte Crew, rund um das Musik- und Theaterduo „Die Tonabnehmer“, macht mit Theater, Comedy und Konzerten aus dem sommerlichen Park eine frische Kulturoase. Ob Ostsee-Urlauber oder Rüganer, Seebär oder Landratte – der Kulturkutter nimmt jeden mit auf seine spannenden, musikalischen, humoresken und auch tiefgründigen Reisen. Spielzeit ist vom 23. Juli bis 22. August.

Auf dem Kulturkutter-Spielplan stehen das Comedy-Stück „Hafen der Ehe“, eine romantisch- wilde Komödie mit Episoden des klassischen Beziehungslebens, eine musikalische Inselreise unter dem Titel „Hallo Rügen“, die zur Ostsee passende MeerchenRevue „Butter bei di Fische“ sowie ein spannender Beziehungskrimi des norwegischen Autors Henrik Ibsen, „Die Frau vom Meer“.

Informationen und Tickets für den Kulturkutter sind im Binzer Haus des Gastes und unter binz.de erhältlich.

Kurverwaltung Ostseebad Binz mit Sitz im Haus des Gastes

Das Binzer Haus des Gastes liegt im historischen Ortskern des Ostseebades, etwa 100 Meter vom feinsandigen Ostseestrand und der Binzer Strandpromenade entfernt und bietet zur Entspannung vis-avis den Kurpark mit schattenspendenden Buchen und herrlicher Blütenpracht. Das Gebäude des Hauses des Gastes wurde 1897 als Warmbad gebaut und ist seit der Rekonstruktion im Jahr 2000 Sitz der Kurverwaltung in Binz auf Rügen mit Touristinformation, Veranstaltungsräumen, Büros und dem Hochzeitszimmer.

Kontakt
Gemeinde Ostseebad Binz Eigenbetrieb Kurverwaltung
Marike Behrens
Heinrich-Heine-Straße 7
18609 Ostseebad binz
038393-148270
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Als wären die Beatles wieder zurück

Das Beatles Musical „all you need is love!“ zeigt im Estrel Berlin den Aufstieg der Fab Four

Als wären die Beatles wieder zurück

Das internatonal gefeierte Beatles-Musical „all you need is love!“ gastiert in Berlin

Die Beatles sind die berühmteste Band aller Zeiten. Auch 48 Jahre nach ihrer Auflösung sind der Erfolg und die Begeisterung für ihre Musik ungebrochen. Mit dem Beatles-Musical „all you need is love!“ (11. Juli bis 5. August 2018 im Estrel Berlin) setzt Erfolgsproduzent Bernhard Kurz den Fab Four ein Denkmal und bringt eine musikalische Biographie auf die Bühne, die viel mehr ist als ein reines Tribute-Konzert. „Wir wollen mit der Show die Atmosphäre aufleben lassen, mit der die Beatles die Massen in ihren Bann gezogen haben“, sagt Kurz. Für die Produktion wurde er in Las Vegas als „Best Producer“ ausgezeichnet.

Zunächst entführt das Musical die Zuschauer an alle bedeutenden Stationen der Karriere von John, Paul, George und Ringo: Angefangen bei den ersten Engagements im Indra und Kaiserkeller in Hamburg und ihrer ersten Plattenaufnahme als Unterstützung von Tony Sheridan unter dem Namen „The Beat Brothers“ über den Durchbruch in den USA bis hin zur Veröffentlichung des Albums „Sgt. Pepper“s Lonely Hearts Club Band“ und zur Auflösung 1970. Im Mittelpunkt steht ihre Musik, während im Hintergrund historisches Bild- und Videomaterial zu sehen ist. Dabei dürfen die Klassiker wie „Help“, „Love me do“, „Yesterday“ oder „Hey Jude“ nicht fehlen.

Bei den Beatles-Darstellern Howard Arthur, Alan LeBoeuf, John Brosnan und Carmine Grippo hat man nicht nur optisch den Eindruck, dass John, Paul, George und Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen. Die Künstler sorgen mit vollem Einsatz dafür, dass ein echtes Beatlemania-Feeling entsteht. Eine Nostalgie-Reise, die sich nicht nur für Beatles-Fans lohnt, sondern für alle, die sie damals verpasst haben.

Das Beatles-Musical „all you need is love!“
11. Juli bis 5. August 2018 im Estrel Berlin
Mi, Do, Fr und Sa 20.30 Uhr, So 19 Uhr
Preise: 24 bis 52,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Infos und Tickets 030 6831 6831 sowie www.stars-in-concert.de

Estrel Berlin: Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2017 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio.

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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2018 / 2019 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.
Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2018/2019 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.
Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.
Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.
Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.
Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

Kontakt:
Musikakademie MUSIFA Leipzig
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
0173/7778931
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http://www.musifa.de

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Inklusives Theaterstück hörender und gehörloser Akteure

Inklusives Theaterstück hörender und gehörloser Akteure

(Mynewsdesk) <Hannover, Januar 2018> Inklusion heißt, Menschen willkommen zu heißen und niemanden auszuschließen. Ein Theaterstück des Jungen Schauspiels Hannover, das von hörenden und gehörlosen Akteuren gespielt wird, feiert am 12. Januar im Ballhof Zwei Premiere. In der Inszenierung von „Mädchen wie die“ wird das gleichnamige Stück des kanadisch-britischen Autors Evan Placey sowohl in Laut- als auch in Gebärdensprache aufgeführt. Anliegen der Theaterschaffenden ist es, das hörende und das gehörlose Publikum zu erreichen, ihnen Anlass zum gemeinsamen Theatererlebnis sowie zu gegenseitigem Kennenlernen und Austausch zu geben. Ermöglicht wurde die Aufführung auch durch die Unterstützung von Cochlear Deutschland und der Hörregion Hannover. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, engagiert sich vielfältig im Rahmen der Hörregion.

Alles beginnt mit einem Nacktfoto von Scarlett. Russell, ihr Ex-Freund, schickt das Foto an alle in der Schule; und er stellt damit das Leben des Mädchens komplett auf den Kopf… – Im Ballhof Zwei wird das Stück von Scarlett, Russell und den anderen ab 12. Januar in einer ganz besonderen Aufführung zu erleben sein. In der Inszenierung der Regisseurin Wera Mahne, die bereits eine Reihe inklusiver Theaterprojekte gestaltete, agieren hörende und taube Darstellerinnen und Darsteller. Die Akteure sprechen dabei sowohl in Gebärden- als auch in Lautsprache. Das Publikum erlebt somit ein Stück in zwei Sprachen; hörende und gehörlose Zuschauer brauchen jedoch keine Übersetzung, um der Handlung folgen zu können.

Wichtig ist den Theaterschaffenden, dass die Geschichte von Scarlett und Russel hörende und gehörlose Zuschauer zusammenführt, weil sie sie in gleicher Weise betrifft. Das Miteinander in Zeiten des Internets stellt junge Menschen vor viele Herausforderungen – unabhängig davon, ob sie hören können oder nicht – so auch vor das Thema Cyber-Mobbing. Es geht um Macht, Gewalt und die neuen Medien. Nicht nur der Umgang zwischen Hörenden und Nicht-Hörenden, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind das Kernthema dieses Stückes, dessen Inszenierung unter ständiger Mitarbeit von Gebärdendolmetschern entstand.

Austausch zwischen Hörenden und Hörgeschädigten befördern

„Die Idee dieser besonderen Theateraufführung hat uns sofort überzeugt“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland und Mitglied im Kuratorium der Hörregion. „Hörende und taube Darsteller spielen gemeinsam ein Stück, das gerade für junge Menschen hoch aktuell ist, das von hörenden und gehörlosen Zuschauern verfolgt werden kann und ihnen einen Zugang zur Sprache des jeweils anderen eröffnet. Uns von Cochlear ist die Inklusion hörgeschädigter Menschen ein zentrales Anliegen. Um Ängste und Vorurteile abzubauen, ist es wichtig, einander zu begegnen. Die Hörregion bietet vielfältig Chancen, den Austausch zwischen hörenden und hörgeschädigten Menschen zu fördern. Als der weltweit führende Hersteller von Hörimplantaten werden wird das auch weiterhin nach Kräften unterstützen.“

Die Inszenierung von „Mädchen wie die“ des gleichnamigen Stückes von Evan Placey wird nach der Premiere am 12. Januar auf dem Spielplan der Jungen Bühne Hannover stehen. Im Rahmen der Hörregion Hannover initiiert Cochlear Deutschland darüber hinaus in den kommenden Wochen einen Tanzworkshop unter Leitung des hörgeschädigten Balletttänzers Ole Driever. In diesem werden sich hörende und hörgeschädigte Jugendliche tänzerisch mit dem Stück „Mädchen wie die“ sowie mit der aktuellen Inszenierung auseinandersetzen.

Das beigefügte Pressefoto dürfen Sie im Zusammenhang mit unserer Meldung frei verwenden (© Staatstheater Hannover).

Weitere Informationen zum Theaterstück „Mädchen wie die“ am Staatstheater Hannover finden Sie unter www.staatstheater-hannover.de. Informationen zur Hörregion Hannover finden Sie unter www.hannover.de/hoerregion. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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The Royal Opera House Muscat feiert 6. Geburtstag

The Chedi Muscat gratuliert mit exklusivem Opernpaket

The Royal Opera House Muscat feiert 6. Geburtstag

(Bildquelle: @Royal Opera House Muscat)

München/Maskat, 08. November 2017 – Das Royal Opera House in Maskat, Oman lädt zu seiner neuen Opern- und Konzertsaison und feiert den 6. Jahrestag seit seiner Eröffnung. Zu diesem Anlass hält das nahe gelegene The Chedi Muscat ein attraktives Opernangebot für seine Gäste bereit.

Im Opernhaus treffen sanfte Töne auf imposante Klänge inmitten einer beeindruckenden Kulisse. Die hohen Türme, der weiße Marmor und die ausgedehnten Arkaden lassen das Royal Opera House schon von weitem erkennen. Das Gebäude wurde im September 2011 nach mehrjähriger Bauzeit als erstes Opernhaus der arabischen Halbinsel eingeweiht. Es vereint sowohl moderne als auch arabische Elemente passend zur Kombination von westlicher und orientalischer Kunst auf der Bühne. Der Marmorfußboden sowie die wertvollen Vertäfelungen im Inneren geben dem Opernhaus seine elegante Optik.

Modernste Technik verwandelt den Saal binnen weniger Minuten in einen beeindruckenden Konzertsaal: Die 720 Tonnen schwere, fahrbare Konzertbühne kann samt Orgel – mit insgesamt 4542 Pfeifen eine der größten der Welt – verschoben, der Orchestergraben angehoben und die Balkone individuell ausgerichtet werden. Die beeindruckende Akustik ist das Ergebnis zahlreicher Reflektorpanels an der Decke, die abgesenkt werden können, um sich dem Klang anzupassen. Damit auch jeder dem Geschehen auf der Bühne ohne Probleme folgen kann, sind in vielen der 1100 Sitze Monitore angebracht, die das Libretto auf Englisch oder Arabisch übersetzen.

Von Ballett, Theater und Oper bis hin zu Jazzkonzerten und arabischen Musikshows reicht das Repertoire des Opernhauses. Sowohl nationale als auch internationale renommierte Künstler und Ensembles treten auf: So durften schon prominente Gäste wie Plácido Domingo, Anna Netrebko oder Andrea Bocelli auf der Bühne begrüßt werden. Auch das russische Staatsballett tanzte hier bereits den „Nussknacker“. Für die Saison 2017/2018 erwarten die Besucher unter anderem das bekannte Musical „Cinderella“ zur Weihnachtszeit, es wird „Pas de deux for toes and fingers“ gespielt und das „russische National Orchester“ verwöhnt die Zuschauer mit seinen Klängen.

Nicht weit entfernt vom Royal Opera House liegt das The Chedi Muscat, wo sich der Abend nach einem Besuch im Opernhaus im gemütlichen Arabian Courtyard – der im Freien gelegene Innenhof des Hotels – entspannt ausklingen lässt. Auf bequemen Plüschkissen werden den Gästen unter dem Sternenhimmel arabische Köstlichkeiten serviert. Die angrenzende Shisha-Lounge lockt in den Wintermonaten mit traditionellen Wasserpfeifen und schimmernden Laternen. Anlässlich des 6. Jahrestages der Eröffnung des königlichen Opernhauses in Maskat bietet das Hotel noch bis zum 12. Mai 2018 ein spezielles Opernangebot, an. Das Paket beinhaltet zwei Nächte in einem Chedi Deluxe Zimmer oder einer Chedi Club Suite, das auch einen unvergesslichen Abend in der Oper inklusive Limousinentransfers und eines eleganten Abendmenüs im meerseitig gelegenen „The Beach Restaurant“ beinhaltet.

Leistungen inklusive:
Unterbringung im Chedi Deluxe Zimmer oder Chedi Club Suite
Zwei Karten für die königliche Oper Maskat (je nach der besten Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung)
Transfers mit Privatlimousine zu/von der Oper
2-Gang-Abendmenü im „The Beach Restaurant“

Zimmervorteile:
Begrüßungsdrink bei der Ankunft
Tägliches Frühstück im „The Restaurant“
Täglich frisches Obst, Ausgewählte Getränke von der Minibar
WLAN-Zugang auf dem Zimmer und in den meisten öffentlichen Bereichen
Unbegrenzter Zugang zum Spa, Health Club und Computerraum

Clubvorteile (für Chedi Club Suite)
Flughafentransfers in einer Limousine
Frühstück im Restaurant oder Frühstück ganz privat auf Ihrem Zimmer
Nachmittagssnack in der Club Lounge
Cocktails und Kanapees in der Club Lounge am Abend
Obst, Minibar, einschliesslich alkoholischer Getränke
Wäscheservice (ausgenommen Trockenreinigung)
WLAN-Zugang auf dem Zimmer und in den meisten öffentlichen Bereichen

Der Preis beträgt ab OMR 365 + 17% Steuer und Service. Buchbar über www.chedimuscat.com oder reservation@chedimuscat.com.

Über The Chedi Muscat

The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verfügt das Resort über drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa. Stararchitekt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects hat das The Chedi Muscat entworfen. Für das Design des „The Restaurant“ zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM

GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.GHMhotels.com

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Trautenwolfstr. 3
80802 München
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Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
0163-3134342
info@theaterskyline.de
http://www.theaterskyline.de

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state of reality – Kunst in der Wirklichkeit

Workshops für Menschen mit und ohne Behinderung

state of reality - Kunst in der Wirklichkeit

Bei den Workshops „state of reality“ stehen Tanz, Theater und Bewegung im Mittelpunkt (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Helena Fernandino und Wagner Moreira setzen mit den Workshops „state of reality“ ein Zeichen: Sie schaffen in Dresden Zeit und Raum für Menschen mit und ohne Behinderung sowie mit unterschiedlichen sozialen und körperlichen Hintergründen. Die von ihnen initiierten und von der Aktion Mensch geförderten Workshops behandeln inklusive Strategien für künstlerisches Arbeiten. Gemeinsam mit professionellen Künstlern, wie der Theatermacherin Daniela Krabbe und dem gehörlosen Tänzer Dodzi Dougban werden die Teilnehmer durch Bewegung, Tanz und Theater eine Performance im öffentlichen Raum in Dresden präsentieren.

An acht Terminen in zwei Workshop-Blöcken treffen sich in den Räumen des farbwerk e.V. im Zentralwerk Dresden Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten, mit und ohne Behinderung, sowie unterschiedlichen Alters. Die jüngste Teilnehmerin ist acht Jahre, die älteste fast sechzig. Unter Anleitung professioneller Künstler geht es um Bewegung, Tanz und Theater, teilweise spielerisch und mit Freude am gemeinsamen Arbeiten.

„Normalerweise ist man mit der Behinderung allein oder nur mit anderen Behinderten zusammen. Es ist toll, gemeinsam zu arbeiten, zu tanzen und Theater zu spielen“, ist Sabine Flohr, eine der Teilnehmerinnen und gehörlos, begeistert. Und tatsächlich, bis auf wenige Worte, die in die Gebärdensprache übersetzt werden müssen, gibt es keinerlei Verständigungsprobleme zwischen den gehörlosen und den hörenden Teilnehmer*innen. „Durch den langen Kontakt mit gehörlosen Kollegen ist mir bewusst geworden, dass >gehörlos< vielmehr eine Kultur mit einer schönen Sprache als eine Behinderung ist. Durch die vielen Erfahrungen im künstlerischen Bereich mit Menschen mit und ohne Einschränkungen wurde mir klar, dass die Menschen nur anders fähig sind und damit verliert für mich der Begriff Behinderung seine Bedeutung.", ergänzt Wagner Moreira, der sich als Künstler, Performer und Choreograf unter anderem in seiner Wahlheimat Dresden im Bereich der Inklusion engagiert. Rund 20 Teilnehmer kommen zu jedem der Termine, die sich an einigen Tagen in Theaterworkshops und Performance- / Tanz-Workshops unterteilen. Beide künstlerische Elemente greifen jedoch ineinander. Jeder Teilnehmer kann entscheiden, wann und wie oft er die Workshops besucht. Durch diese Wechsel entsteht innerhalb der Gruppe eine Dynamik, die dem Projekt einen zusätzlichen Impuls verleiht. Träger ist der Stadtverband der Gehörlosen Dresden e.V. Den ersten Workshop-Block haben mehr als 35 Teilnehmer besucht. Für den 2. Block, der vom 14.06. bis zum 18.06.2017 stattfindet, sind noch Restplätze frei. Anmeldungen sind unter wlmoreira@hotmail.com möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Workshoptermine:
14. / 15. / 16. / 17. / 18. Juni 2017, jeweils 13.30 Uhr
farbwerk e.V. im ZENTRALWERK DRESDEN
Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Weitere Auskünfte zu „state of reality“:
Wagner Moreira, Draesekestraße 10, 01277, Dresden, Tel. +49 (0) 176 – 41 97 73 53, wlmoreira@hotmail.com, www.wlmoreira.wordpress.com

Wagner Moreira studierte Tanz in seinem Heimatland Brasilien. Seit 2003 lebt er in Deutschland und arbeitet als Pädagoge, Performer und Choreograf. Als Ensemble-Mitglied und Gasttänzer arbeitete er am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau-Görlitz und an der Städtischen Bühne Münster. 2012 absolviert er sein Master of Arts in Choreographie an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Er ist tätig als Gastchoreograf an der Palucca Hochschule für Tanz im Rahmen des BA Studiengang Tanzpädagogik, an der Semperoper Dresden und bei Grupo Primeiro Ato – BH Brasilien. Er ist Gasttrainer der Tanzcompany am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, am Staatstheater Braunschweig, an den Landesbühnen Sachsen und beim TanzNetzDresden. Seine Tätigkeit erstreckt sich über ein breites Spektrum, das Bühnenwerke, Site-Specific-Performances, Performances im öffentlichen Räumen und Tanzvideos umfasst. Im Herbst 2016 war er Kurator „Tag der Einheit 16“ – Brücken bauen – Dresden. Gemeinsam feiern – Dresden.

Kontakt
Pädagoge, Performer und Choreograf
Wagner Moreira
Draesekestraße 10
01277 Dresden
+49 (0) 176 – 41 97 73 53
wlmoreira@hotmail.com
http://wlmoreira.wordpress.com

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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2017 / 2018 noch möglich

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34. Münchner Schultheaterfestival in der Pasinger Fabrik

In der Aton-Schule lebt der Geist Martin Lüttges weiter

34. Münchner Schultheaterfestival in der Pasinger Fabrik

(NL/2503812855) Der kürzlich verstorbene Schauspieler hinterlässt zwei sehr kreative Töchter, die in seinem Sinne die Jugend für das Theater begeistern. Jetzt proben die Aton-Schüler bereits für das 34. Münchner Schultheaterfestival im April.

Eine ganz eigene Fassung des Theaterstücks über die Legende des Wildschützen Jennerwein: übersteigt das Niveau eines Schultheaters bei weitem, so die einhellige Meinung des begeisterten Publikums Ende Januar in der Aton-Schule. Dieses Lob kommt nicht von ungefähr. Beim Theaterspiel tauchen die Schüler tief in die Handlung ein und erleben die Aussagekraft der Szenen. Sie entwickeln eine ungeahnte Palette an Fähigkeiten, probieren Ihre Talente aus und gehen ganz nebenbei wertvolle Schritte in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, so Kamilla Hoerschelmann, eine der beiden Töchter des kürzlich verstorbenen Schauspielers und Theaterprofis Martin Lüttge. Sie ist Schulleiterin und hat mit ihrer Mutter die erste freie, musisch-kreative Alternativschule (Ganztagsschule) Oberbayerns gegründet und freut sich über den theaterbegeisterten Nachwuchs. Ihre Schwester, die Schauspielerin Tamara Hoerschelmann, inszenierte mit den Aton-Schülern bereits Stücke wie: Ein Sommernachtstraum von Shakespeare, Momo von Michael Ende, Der kaukasische Kreidekreis von Brecht, aber auch Mio mein Mio von Astrid Lindgren und Der Besuch er alten Dame von Dürrenmatt, um nur einige zu nennen. Zwischen seinen Tourneen und Drehterminen besuchte Martin Lüttge gerne die Theateraufführungen in der Aton-Schule. Man sieht deutlich, dass die Kinder ganz in ihre Rollen einsteigen. Sie vergessen dabei ihre Sorgen und all die Anforderungen des Lebens. – Das ist so wertvoll für die jungen Menschen, begeisterte er sich nach einer Aufführung. Genauso erlebe ich es in meiner Arbeit mit Laienspielern!

Die Begeisterung der Schüler für das Theater spiegelte sich einmal mehr in den Schulaufführungen Ende Januar wieder: Die Wildererjagd. Mit Musik, Tanz und Klanggeräuschen wurde das neu interpretierte Theaterstück des bayerischen Robin Hood Jennerwein zu einem modernen Bühnenerlebnis – für Mitwirkende und Zuschauer gleichermaßen. Kein Wunder, dass sich die Darstellerinnen und Darsteller aus der achten bis zehnten Klasse sofort auf das Folgestück stürzten, um sich mit einer Sonderfassung beim Schultheaterfestival 2017 zu bewerben. Auch das Theaterstück Jennerweins Erbe stammt wieder aus der Feder der Theaterpädagogin und Schauspielerin Manuela Serafim.

Die Story:

Vierzehn Jahre nach der Ermordung des legendären Wildschütz Jennerwein im November 1877, planen die Honoratioren der Gemeinde Schliersee, sein Grab zu verlegen. Sie möchten ihre Angehörigen nicht neben einem Kriminellen beerdigen. Da taucht im Wald ein Mädchen mit dem verschollenen Gewehr des Jennerwein auf. Spottzettelanschläge am Bezirksamt Miesbach, eine gewilderte Gams auf dem Grab des Wildschützen, die Haberfeldtreiber (= ein heute nicht mehr gebräuchliches Rüge-/Fehmegericht im Bayerischen) scheinen sich zu organisieren. Stecken am Ende Rosl, die Tochter Jennerweins, und / oder die Fremde aus München dahinter?

Die Waldgeister im Bergwald sind in heller Aufregung: Wird Rosl das gleiche Schicksal treffen wie ihren Vater? Sie konnten ihn damals nicht schützen.

In Zeiten, da Begriffe wie Heimat, Kultur und Identität gesellschaftlich verhandelt werden, erläutert Frau Serafim die Motivation zum Stück, werfen wir als urbane Theatergruppe einen Blick auf bayrische Geschichte, Rituale, Aberglauben und althergebrachte Werte, die in ländlichen Regionen bis heute gelebt werden. Die jungen Akteure der Aton-Schule sind, von den Erkenntnissen aus der Geschichte ebenso fasziniert wie von der prickelnden Theaterluft. Jeder kann sich dabei nach seinen individuellen Vorlieben und Fähigkeiten einbringen und trotzdem ziehen alle für ein gutes Gelingen – an einem Strang.

12 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit sprechen für das Konzept der Aton-Schule. Das zeigt sich natürlich auch in hohen Anmeldezahlen. Quereinsteiger und Schulanfänger favorisieren die musisch-kreative Ganztagsschule und gute Schulabschlüsse sorgen für das Ansehen der Schule – auch bei der Regierung von Oberbayern und dem Kultusministerium. Es hat sich gezeigt, dass musisch-kreative Bildung die Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen stärkt. Weitere Schwerpunkte neben Theater sind Musik, Kunst, Bewegung und natürlich auf Ausflüge in die Natur, was das gesamte Lernen fächerübergreifend unterstützt. – Eine weitere Besonderheit der Schule: Hier lernen die Kinder ohne Notendruck. Statt der üblichen Zeugnisse gibt es ausführliche Jahresbriefe.

Jetzt heißt die neue Herausforderung der Aton-Schule: Suche nach geeigneten, idealen Räumlichkeiten. Die Schulleitung freut sich auch über Hinweise.
Mehr Informationen dazu finden Sie unter: www.aton-schule.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Aton-Schule in München

Im September 2004 wurde die Aton-Schule in München gegründet. Sie ist eine private musisch-kreative Ganztagschule (Grundschule 1. bis 4. Klasse, Mittelschule 5. bis 10. Klasse) mit den Schwerpunkten Musik, Bewegung, Tanz, Theater, Bildender Kunst, kreatives Handwerk und Ausflüge in die Natur. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, den qualifizierenden Hauptschulabschluss oder den M-Zweig- Abschluss (Mittlere Reife) extern abzulegen.

Die Schule verbindet reformpädagogisches Gedankengut mit dem Grundgedanken: Förderung der Selbstentfaltung des Menschen. In der geborgenen Atmosphäre der Schule erhalten die Schüler(innen) Begleitung und Unterstützung. Sie dürfen individuelle Wege gehen und können so auf natürliche Weise lernen und sich entwickeln.

Der Trägerverein Aton-Schule e. V. ist als gemeinnütziger Verein eingetragen. Spenden sind steuerlich absetzbar. Für Geld- oder Sachspenden bittet die Schule um persönliche Kontaktaufnahme bzw. um eine Information per E-Mail an: info@aton-schule.de.

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Allgemein

Prinzipal stellt die Weichen für erfolgreiche Theaterzukunft

Neuer Geschäftsführer, neue Technik, neue Komödien und Shows: Mondpalast und RevuePalast starten durch ins Theaterjahr 2017

Prinzipal stellt die Weichen für erfolgreiche Theaterzukunft

Prinzipal Christian Stratmann (r.) mit dem neuen geschäftsführenden Intendanten Marvin Böttcher (l.)

66 Jahre und voll neuer Ideen: Kurz vor seinem Geburtstag am 18. Februar justiert Christian Stratmann, Prinzipal des Mond- und RevuePalasts, die Weichen für eine erfolgreiche Theaterzukunft. Dazu versicherte er sich kompetenter Hilfe: Der Theatermanager Marvin Boettcher (29) übernimmt zum 1. März die Position des geschäftsführenden Intendanten für beide Unterhaltungspaläste.
Niemals geht man so ganz. Dieser Satz trifft auf Boettchers Werdegang in besonderem Maße zu. Bereits 2010 verdiente sich der gebürtige Hattinger als junger Theaterleiter nach dem Studium die ersten Sporen in den Wanne-Eickeler Kammerspielchen. Um sich weiter zu professionalisieren, wechselte Boettcher nach Hamburg ins Masterstudium und arbeitete anschließend bei der renommierten Werbeagentur Jung von Matt für internationale Kunden. Anfang 2016 kehrte er nach Wanne-Eickel zurück, um die Betriebsleitung des RevuePalasts Ruhr in Herten zu übernehmen.

Neues Ticketsystem
Innerhalb weniger Monate hat der Marketingmann und Digitalexperte gemeinsam mit Christian Stratmann und dem Theaterteam viele neue Ideen umgesetzt, um die Bühnen fit für die Zukunft zu machen. Dazu gehört insbesondere ein modernes Ticketsystem, das den Gästen seit Januar die Internetbuchung noch einfacher macht: mit direkter Platzwahl, Print at home und Barcode auf den Karten. Seitdem steht der Prinzipal mit einem elektronischen Scanner an der Tür des Mondpalasts und hat dabei seine Leidenschaft für die neue Technik entdeckt: „Ich scanne schneller als mein Schatten“, scherzt der 65-Jährige über den digitalen Wandel in seinem Haus, der die Präsenz der Paläste in den Ticketbüros deutlich verstärken wird.

Neue Verkaufsideen
Erfolgreich gestartet sind auch eine Reihe von Merchandising- und Event-Initiativen, die die Häuser für Gäste noch vergnüglicher und interessanter machen. Zu Weihnachten gingen die süßen Mondpalätzchen und die neuen Schatztruhen für Gutscheine weg wie warme Semmeln. Großer Beliebtheit erfreuen sich der Selfie-Point im Mondpalast, wo sich Gäste einen Kamera-Stick fürs Selbstporträt an der Garderobe ausleihen können, und der „Prinzipals-Plausch“, der an ausgewählten Freitagen den Gästen einen kostenfreien, privaten Talk mit dem Prinzipal vor der Vorstellung beschert und damit ein zusätzliches Plus an Theaterspaß. Auch „Stratmann“, das bewährte Theatermagazin, verteilt in einer Auflage von 250.000 Exemplaren in vielen Städten des Ruhrgebiets, wechselte Optik und Format, um die Aufmerksamkeit der Leser auch in Zukunft wach zu halten.

Neue Komödien
15 Jahre nach dem ersten Vorhang nimmt der Mondpalast mittlerweile Kurs auf die erste Gästemillion. Christian Stratmann: „Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Schallgrenze im Jahr 2017 knacken werden.“ Dazu beitragen soll neben den bewährten Klassikern – am kommenden Wochenende starten zwei Geburtstagsstaffeln der Bilderbuchkomödie „Auf der Wilden Rita“ – auch der neue Spaß „Herr Pastor und Frau Teufel“. Erst bei der Premiere am 9. April wird sich erstmals die Frage klären, warum da plötzlich ein Mann aus dem Beichtstuhl fiel. Der neue Stoff stammt aus der Feder des Gründungsintendanten Thomas Rech, der nach längerer Pause auch wieder die Regie führt. Und weil Weihnachten immer so plötzlich kommt, befasst sich der Mondpalast schon jetzt mit dem Fest der Feste. In der Nachfolge von „Frohet Fest“ soll es im November eine neue Weihnachtskomödie geben – frei nach Charles Dickens weltberühmter Weihnachtsgeschichte und exklusiv geschrieben für den Mondpalast.

Neue Show
Im achten Jahr seines Bestehens hat auch der RevuePalast Ruhr auf Zeche Ewald in Herten nichts von seinem Glanz verloren. Hier kündigt sich nach der erfolgreichen Wintershow „White Wonderland“ im April eine ganz besondere Premiere an: Nach 40 Bühnenjahren wird der gefeierte Travestiestar Lady Tatti Perücke und Abendkleid an den Nagel hängen. Der RevuePalast will seine Lady, berühmt für ihre Interpretationen großer Diven wie Tina Turner, Milva, Zarah Leander oder Shirley Bassey, nicht sang- und klanglos gehen lassen. Deshalb entsteht zur Zeit die Abschiedsgala „Merci – eine Hommage“, die die Höhepunkte der Karriere Lady Tattis ein letztes Mal Revue passieren lassen wird. Premiere hat „Merci“ am 17. März. Der Vorverkauf läuft bereits.

Der Mondpalast von Wanne-Eickel – Deutschlands großes Volkstheater.

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