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Ärzte sollten Kenntnisse in der Homöopathie haben

Ärztin Gisela Etter plädiert für die Homöopathie an den Universitäten und in der Praxis

Ärzte sollten Kenntnisse in der Homöopathie haben

(Bildquelle: © CrazyCloud / Fotolia)

In einem Streitgespräch mit einem Immunologen, veröffentlicht im Schweizer Newsportal „20 Minuten“, setzt sich die Präsidentin der Union komplementärmedizinischer Ärzte Gisela Etter für eine universitäre Vermittlung von Kenntnissen in der Komplementärmedizin ein. Sie verweist dazu auf den Lernzielkatalog „Profiles“ vom März 2017, der vorgibt, die Komplementärmedizin sei in der Lehre zu berücksichtigen und Kenntnisse über ihre Methoden in die Ausbildungsziele zu integrieren. Sie sieht darin eine Form der Kompetenzförderung für die Studenten mit Blick auf die Fähigkeit, die Präferenzen der Patienten in den Therapieplänen zu berücksichtigen. Ihrer Einschätzung nach macht es Sinn, dass Ärzte Kenntnisse über Homöopathie erwerben.

Homöopathie – wahr ist nicht nur das, was sich beweisen lässt

Das Argument, die Wirkung der Homöopathie sei nach den modernen Forschungsmethoden nicht wissenschaftlich erwiesen, will die Ärztin nicht gelten lassen. Diese Sichtweise beziehe sich auf einen sehr engen Wissenschaftsbegriff. Wenn nur existieren dürfe, was mit den heutigen Methoden messbar sei, werde das dem Leben und der Natur nicht gerecht. Die moderne Wissenschaft sei sich der Erkenntnis doch bewusst, es gebe keine absolute Wahrheit. Notwendig sei mehr Forschung, die ergebnisoffen angelegt sein muss.

Evidenz der Homöopathie basiert auf ärztlicher Expertise, Forschung und Patientenwunsch

Auch der Kritik an der Regelung in der Schweiz, nach der Homöopathie Teil des Leistungskatalogs der Grundversicherung ist, hält die Ärztin stand. Die Entscheidung sei nach den Regeln der „Evidence based Medicine“ erfolgt. Darin enthalten sei eine systematisierte ärztliche Expertise, die aktuelle Forschung und der Wunsch der Patienten. Daten des Bundesamts für Gesundheit in der Schweiz zeigten, dass die Kosten der Homöopathie nicht höher seien. Gleichzeitig zeige sich, dass Ärzte mit Homöopathie mehr chronisch und schwer Kranke behandelten, als Ärzte ohne diese Zusatzqualifikation. Ein großer Teil der Bevölkerung wendet nach Einschätzung Etters Homöopathie an. Aus ihrer ärztlichen Praxis berichtet sie, homöopathische Arzneimittel täglich erfolgreich anzuwenden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Demenz Früherkennung per App erhält Medizinprodukt Status

Früherkennung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Demenz Therapie

Demenz Früherkennung per App erhält Medizinprodukt Status

Die DST App ist in den App Stores verfügbar

– Die DST App (Demenz Screening Test) wurde von den Behörden als Medizinprodukt anerkannt.
– Demenz Frühstadien werden sicher erkannt, bevor die Hirnschäden irreversibel werden.
– Sensitivität über 96%, deutlich höher als bei den etablierten Tests (z.B. MMSE 71%).

Demenz ist ein rasch zunehmendes gesellschaftliches Problem einer schnell alternden Bevölkerung. Denn bis heute gibt es keine wirksame Therapie gegen fortgeschrittene Stadien einer Demenz. Daher sind effektive Screening-Tests notwendig, um Frühstadien zu erkennen und mit der Behandlung zu beginnen, bevor die Hirnschäden irreversibel werden.

Der Bedarf an Demenz Früherkennungs-Tests hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, da sich der Schwerpunkt der Demenz-Forschung gewandelt hat, von der Diagnose und Behandlung im klinisch symptomatischen Stadium hin zu prä-symptomatischen neuroprotektiven Therapien. Demenz sollte also nicht länger als eine Krankheit der Älteren angesehen werden, sondern als eine solche von Menschen im mittleren Alter, die sich lange klinisch ruhig verhält. 1)

Um die Erkrankung in diesem frühen Stadium zu erkennen, sind spezielle sensitive Tests notwendig, die zudem auch ohne Anfangsverdacht breit in der Bevölkerung angewandt werden. Die klassischen Fragebogentests zur Selbstbeurteilung sind wenig geeignet, da diese die Erkrankung erst bei vorliegenden Symptomen und damit regelmässig zu spät erkennen.

Eine Gruppe von Medizinern hat daher einen einfachen, validierten, und per App leicht zugänglichen Test entwickelt – den DST (Demenz Screening Test – www.demenz-test.com). Die Zuverlässigkeit der Testergebnisse insbesondere im asymptomatischen Stadium (MCI – Mild Cognitive Impairment) ist durch klinische Studien belegt. Der Test wurde daher von den zuständigen Behörden als Medizinprodukt anerkannt, unter anderem für die gesamte EU, die Schweiz, Island, Norwegen, Liechtenstein, Canada und Australien.

1) The Lancet Commission for Dementia prevention, intervention, and care (2017) 390: 2673-734: Dementia prevention, intervention, and care

Demenz verändern – das ist das Ziel des DST.

Der DST wurde von einer Gruppe von Medizinern entwickelt, mit dem Ziel, Demenz frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor die ersten Symptome auftreten.

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Zu viele Medikamente: Was leistet Homöopathie?

Viele Patienten nehmen fünf und mehr Medikamente. Wie kann die Homöopathie unterstützen?

Zu viele Medikamente: Was leistet Homöopathie?

Homöopathie kann eventuell eine Hilfe sein. (Bildquelle: © Coloures-Pic / Fotolia)

Wenn Patienten viele Medikamente auf einmal nehmen müssen, können Wechselwirkungen auftreten. Kann die Homöopathie eine Alternative sein?
Einer aktuellen Analyse der Barmer Krankenversicherung zufolge nehmen 21 Prozent der deutschen Bevölkerung fünf und mehr pharmazeutische Wirkstoffe ein. Die Anzahl der Medikamente steigt dabei mit dem Lebensalter. 23 Prozent der Bevölkerung nehmen keine Medikamente ein. Wechselwirkungen der verschiedenen Präparate sind kaum erforscht. Zudem konzentrieren sich Medikamentenstudien aufgrund ihres komplizierten Settings nicht auf ältere Patienten. Dabei kann der Körper älterer Menschen veränderte Organfunktionen aufweisen.

Warum ist Multimedikation ein Problem?

– Viele unterschiedliche Medikamente können in ihrer Kombination unerwünschte Wechselwirkungen erzeugen.
– Für Ärzte wird es zunehmend schwierig, den Überblick zu behalten.
– Die Multimedikation ist kaum wissenschaftlich erforscht.
– Studien für die Wirkung von Medikamenten bei älteren Patienten sind selten.

Gute Erfahrungen bei geriatrischen Patienten mit Homöopathie

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen vielbeachteten Forschungsreader herausgebracht. Darin wird homöopathischen Arzneimitteln in der Versorgungsforschung ein gutes Zeugnis ausgestellt. Die Versorgungsforschung untersucht die Anwendung von Medikamenten in der Praxis. In den Studien wurde in den meisten Fällen eine Besserung der Beschwerden und der Lebensqualität dokumentiert. Eine Langzeitstudie der Charité Universitätsmedizin Berlin dokumentierte eine nachhaltige Besserung durch die homöopathische Therapie bei geriatrischen Patienten.(1) Homöopathische Arzneimittel können neben- und wechselwirkungsarm eingesetzt werden. Gerade bei chronischen Erkrankungen können sie konventionelle Therapien unterstützen oder sogar ersetzen. Insofern kann die Homöopathie im Bereich der Multimedikation Potential entfalten.

Bewusstsein für Homöopathie anstelle von konventionellen Präparaten in der Bevölkerung

Bei den Patienten steigt das Bewusstsein für komplementäre Behandlungsformen. Die Homöopathie ist nach wie vor sehr beliebt. Gerade bei Alltagsbeschwerden oder chronischen Erkrankungen hat sie sich bewährt. Wie problematisch die Wirkung konventioneller Präparate sein kann, wurde im Barmer Arzneimittelreport dokumentiert. Die Barmer beschreibt, 18,2 Prozent der Versicherten habe im Jahr 2017 einen Protonenpumpenhemmer verordnet bekommen. Ein solches Präparat wird zum Beispiel bei Sodbrennen eingesetzt. Bei 40,1 Prozent dieser Patienten habe dafür keine Diagnose vorgelegen. Bei falscher Einnahme kann dieses Medikament zu einer vermehrten Säurebildung führen.

(1) http://www.wisshom.de/dokumente/upload/7cda0_forschungsreader_2016_ergschutzgeb%C3%BChr_180713.pdf.

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Problem Multimedikation – Homöopathie als Alternative?

Barmer warnt vor „Arzneimitteltherapie mit Sicherheitslücken.“ Kann Homöopathie unterstützen?

Problem Multimedikation - Homöopathie als Alternative?

Bei der Einnahme ab fünf Arzneimittel sind Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen. (Bildquelle: © stockpics / Fotolia)

In ihrem Arzneimittelreport für das Jahr 2018 analysiert die Barmer Krankenkasse, dass jeder fünfte Bundesbürger im Jahr 2016 fünf oder mehr Arzneimittel eingenommen hat. Die Wechselwirkungen der vielen Medikamente seien dabei Unsicherheitsfaktoren.
Die Ergebnisse der Versorgungsforschung sprechen für die Homöopathie. Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer, spricht im Arzneimittelreport von „Sicherheitslücken in der Arzneimitteltherapie“, die durch eine bessere ärztliche Kommunikation und Verfügbarkeit von Informationen vermeidbar seien. In einem Projekt zur digital unterstützten Arzneimitteltherapie sollen Hausärzte bei der Arzneimitteltherapie- und dem Versorgungsmanagement unterstützt werden.

Multimedikation: Vieles spricht für die Homöopathie

Homöopathie kann gerade im Bereich der Multimedikation, also der Verordnung von vielen unterschiedlichen Medikamenten von unterschiedlichen Ärzten, eine Alternative sein. Homöopathische Arzneimittel gelten als nebenwirkungsarm und verträglich.Gerade bei chronischen Leiden ist der Bedarf an eine angepasste Medikation hoch. Wie drängend das Problem ist, zeigt sich im Barmer Arzneimittelreport. Bundesweit leiden nach Angaben der Krankenkasse 5,4 Millionen Menschen an drei chronischen Erkrankungen, 23,3 Millionen an fünf oder mehr. Bei zwei Drittel der Barmer-Versicherten behandelten drei oder mehr Ärzte medikamentös. Wie problematisch die Folgen sein können, stellt die Krankenkasse heraus. Ihrer Analyse zu Folge wurden 1.400 Patienten das Mittel Methotrexat im Rahmen der Krebs- bzw. Rheumatherapie verordnet, obwohl die Patienten zugleich eine eingeschränkte Nierenfunktion vorwiesen und dieses Präparat nicht einnehmen dürften. Die Kasse macht deutlich, dass es den Ärzten gerade bei älteren multimorbiden Patienten schwerfällt, den Überblick über die Medikation und die Wechselwirkungen zu behalten.

Homöopathie bei geriatrischen Patienten zeigt in Studien nachhaltigen Behandlungseffekt

Homöopathische Arzneimittel zeigten in einer Metaanalyse der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (Wisshom) in zahlreichen Studien der Versorgungsforschung eine klinisch relevante Verbesserung der Symptome und der Lebensqualität der Patienten. In ihrem Forschungsreader spricht die Wisshom von einem „klinisch relevanten Nutzen für die Patienten.“ So konnte zum Beispiel eine große Beobachtungsstudie mit 3.981 Patienten über einen Zeitraum von acht Jahren, durchgeführt an der Charite Universitätsmedizin Berlin und in Praxen von über 100 homöopathisch arbeitenden Ärzten in Deutschland und der Schweiz nachweisen, dass unter anderem geriatrische Patienten von einer Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln profitieren konnten. Der Behandlungseffekt war dabei nachhaltig.

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Darum ist das Abnabeln von Eltern und Kindern so wichtig

Prof. Dr. med. Martin Bohus über junge Erwachsene

Darum ist das Abnabeln von Eltern und Kindern so wichtig

Prof. Dr. med. Martin Bohus

Wie die Ablösung von Eltern und Kindern funktioniert und warum sie so wichtig für die Entwicklung eines jungen Erwachsenen ist, erklärt Prof. Dr. med. Martin Bohus.

„Die Ablösung vom Elternhaus beginnt zunächst mit einer starken Orientierung hin auf gleichaltrige Mitglieder einer Peergroup (dt.: Gleichrangige). Mit Ausbildungs- oder Studienbeginn löst sich der junge Mensch aus der Peergroup heraus und begibt sich in übergeordnete Sozialstrukturen, in denen Bedürfnisaufschub sowie zielgerichtetes Arbeiten und Lernen gefördert werden“, so Prof. Dr. med. Martin Bohus, Wissenschaftlicher Direktor des Zentralinstitutes für Seelische Gesundheit in Mannheim und wissenschaftlicher Beirat der Rhein-Jura Klinik.

Gelingen diese wichtigen Übergänge nicht, können sie Brücken sein zu Störungen in der Adoleszenz wie Angsterkrankungen und depressiven Erkrankungen oder zu motivationalen Störungen. „Jemand, der Schwierigkeiten hat, Vertrauen aufzubauen; jemand, der Mobbingerfahrungen hat; jemand, der sehr unsichere Bindungserfahrungen mit seinen Eltern gemacht hat; jemand, der hypersensitiv ist gegenüber Zurückweisungen – der wird Probleme haben, sich in einer Peergroup einzufinden. Jemand, der dort wiederum beispielsweise Mobbingerfahrungen macht, wird sich zurückziehen. Und so fehlt ihm eine ganz wesentliche Phase in seiner Adoleszenz“, so Bohus.

Später fangen viele junge Erwachsene ein Studium an, obwohl sie gar nicht wissen, was sich dahinter verbirgt. „Die Master-/Bachelor-Studiengänge vermitteln häufig diffuse Kompetenzen, aus denen sich schwer Berufsbilder ableiten lassen, die mit Emotionen, Wünschen und Hoffnungen verbunden werden können. Das verkompliziert es für viele, konkrete, mit Bildern gefüllte Wunschvorstellungen zu entwickeln“, sagt Bohus. Aus dieser Ursache heraus können motivationale Störungen und subdepressive Syndrome entstehen. Die jungen Menschen sind inaktiv und suchen permanent nach schnellen kurzfristigen Ablenkungen, zum Beispiel im Internet.

Junge Menschen müssen lernen, dass sie auch außerhalb ihrer Familie Bedeutung haben und das eigene Handeln wirksam ist. „In einem Auslandsaufenthalt oder einem sozialen Jahr findet der Kontakt mit sozialer Wirklichkeit statt, mit Leiden von anderen, mit Wirklichkeit von anderen. Das ist zentral“, so Bohus. „Zudem ist es sinnvoll, die Ressourcen zu gestalten. Junge Menschen müssen erst lernen, dass nicht jeder Wunsch sofort befriedigt wird, denn dann gibt es überhaupt keinen Grund mehr, sich anzustrengen und zu arbeiten.“

Lesen Sie das ganze Interview auf unserem Blog: https://www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/junge-erwachsene-darum-ist-das-abnabeln-von-eltern-und-kindern-so-wichtig/

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

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Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Aspekte der Zahnästhetik

Weiße Zähne sind schön und wirken aufs Unterbewusstsein, erklärt Zahnarzt aus Vaihingen / Enz

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Aspekte der Zahnästhetik

Gesundes und ästhetisches Erscheinungsbild. (Bildquelle: © xavier gallego morel – Fotolia)

VAIHINGEN / ENZ. Menschen mit gleichmäßigen, weißen Zähnen werden als attraktiver empfunden. Dieses Studienergebnis des Londoner Kings College kann Zahnarzt Konstantinovic in Vaihingen / Enz aus seiner Praxiserfahrung bestätigen. Ästhetische Zähne tragen zu einem gepflegten und gesunden Erscheinungsbild bei. Auch das Selbstwertgefühl profitiert von einem attraktiven Lächeln mit ebenmäßigen Zähnen, was sich positiv auf die Ausstrahlung sowie den beruflichen und privaten Erfolg auswirkt. Doch nicht jeder ist von Natur aus mit weißen Zähnen gesegnet und im Laufe der Jahre stellen sich Verfärbungen ein. Von einer Eigenbehandlung rät Dr. Konstantinovic als Leiter einer langjährig etablierten Zahnarztpraxis in Vaihingen / Enz jedoch ab: „Mittel zur Heimanwendung sind preisgünstig, können jedoch Zähne und Zahnfleisch nachhaltig schädigen.“

Zahnarzt in Vaihingen / Enz informiert: Verfärbungen sind nicht nur ein ästhetischer Makel

Hinter Verfärbungen kann mehr stecken: Einige Menschen neigen von Natur aus eher zu Verfärbungen. Auch der Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin begünstigt sie, weiß Zahnarzt Pedja Konstantinovic. „Sie können allerdings auch ein Hinweis auf Karies sein“, ergänzt der erfahrene Zahnmediziner und rät Betroffenen daher stets zu einer zahnärztlichen Untersuchung.

Eine professionelle Aufhellung ist schonender und nachhaltiger, erklärt der Zahnarzt aus Vaihingen

„In der Praxis wenden wir verschiedene Verfahren an, um die Zähne gleichmäßig und schonend aufzuhellen“, berichtet Dr. Konstantinovic. Hier erfolgt zunächst eine sorgfältige Untersuchung. Krankhafte Schädigungen werden medizinisch behandelt und die Zähne gegebenenfalls professionell gereinigt. „Für leichtere Verfärbungen bietet sich das Home-Bleaching mit einer eigens angefertigten Kunststoffschiene und Bleichgel an“, schildert der Zahnmediziner. Alternativ wird in der Zahnarztpraxis ein höher konzentriertes Gel aufgetragen und die Wirkung durch Bestrahlung intensiviert. Eine anschließende Versiegelung schützt die Zähne. Weitere Therapieoptionen sind Keramik-Veneers, die zugleich schiefe Zähne kaschieren oder – in besonders schweren Fällen – ein Kompositeüberzug.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Krebspatienten mit Homöopathie begleiten

Wie können Homöopathika die Krebstherapie sinnvoll ergänzen?

Krebspatienten mit Homöopathie begleiten

Homöopathie kann die konventionelle Therapie ergänzen. (Bildquelle: © Olha Rohulya – Fotolia)

Schon immer sind pflanzliche Arzneien ein fester Bestandteil in der Pharmazie. Sogar Chemotherapeutika haben zum Teil ihren Ursprung in pflanzlichen Inhaltsstoffen. So stammen etwa die in der Krebstherapie eingesetzten Texane aus der pazifischen Eibe. Onkologen setzen bei Krebspatienten auf Homöopathie, um die Nebenwirkung der schulmedizinischen Therapie abzumildern und – wie zum Beispiel Kinderonkologen an der Charite in Berlin berichten – um einen aktiven Beitrag zur Therapie zu leisten und damit die psychische Widerstandskraft der Patienten zu stärken. Ungefähr 50.000 bis 70.000 Pflanzenarten werden in der Medizin als Heilmittel genutzt. Die Komplementärmedizin, zu der auch die Homöopathie gezählt wird, macht sich die Wirkung von pflanzlichen Wirkstoffen gezielt zunutze. Was leistet sie in der Krebstherapie?

Komplementärmedizin und Homöopathie in der Onkologie

Bei Tumorpatienten werden Homöopathika angewandt, um die konventionellen Therapien zu ergänzen. Eine Feldstudie zum „Mamma-Karzinom“ zeigte zum Beispiel, dass über 84 Prozent der befragten Brustkrebspatientinnen Therapien aus der Komplementärmedizin nutzten. Im Rahmen der onkologischen Behandlung begleitend eingesetzte komplementäre Methoden sind häufig nicht auf ein bestimmtes Symptom gerichtet, sondern verstehen sich als ergänzende Behandlung im Sinne einer integrativen Medizin. Konnte in Studien die Evidenz von Methoden der Naturheilkunde bzw. Komplementärmedizin nachgewiesen werden, finden sie sogar Eingang in die Leitlinien der Krebsmedizin – Beispiel Misteltherapie. Sie wird u.a. zur Appetitsteigerung, zur psychischen Stabilisierung und zur Schmerztherapie eingesetzt.

Mit Homöopathie die Selbstheilungskräfte von Krebspatienten unterstützen

Der begleitende Einsatz von homöopathischen Arzneimitteln in der onkologischen Therapie zielt darauf, Nebenwirkungen abzumindern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen. Die Minderung von Nebenwirkungen und die Steigerung der Lebensqualität zählen zu den häufigsten Gründen, warum Patienten und Ärzte unter den Bedingungen einer Krebsbehandlung begleitend Homöopathika einsetzen. Hierzu gibt es bereits viele Forschungsarbeiten. Auch ein neuer Lehrstuhl an der Universität Tübingen richtet sein Augenmerk insbesondere auf diesen Anwendungsbereich komplementärer Methoden.

Quellen:
Frank, Matthias: Begleitende Phytotherapie nach Krebs. In: Der Hausarzt. 20.10.2018.
Kassab S, Cummings M, Berkovitz S, van Haselen R, Fisher P: Homeopathic medicines for adverse effects of cancer treatments. Cochrane Database Syst Rev 2009:CD004845

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Therapie-Optionen bei Prostatakrebs

Welche Behandlungsformen werden bei welchen Patienten mit Prostatakrebs angewendet?

Therapie-Optionen bei Prostatakrebs

Prostata Krebs mit einer relativ neuen Therapieoption behandeln. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

Zur Behandlung von Tumoren an der Prostata stehen unterschiedliche Therapien zur Verfügung. Grundsätzlich gibt es für einen Patienten mit Prostatakrebs immer verschiedene Behandlungsoptionen, die in enger Absprache mit dem Arzt und unter Berücksichtigung der Patientenwünsche individuell ausgewählt werden sollten. Prostatakrebs gilt heute als gut behandelbar. Die modernen Therapien legen neben der effektiven Entfernung des krankhaften Gewebes vor allem ein Augenmerk auf die nebenwirkungsarme, frühzeitige Behandlung.

Behandlungsoptionen für ein Karzinom an der Prostata

Welche Behandlungsmethode geeignet ist, hängt vor allem vom Stadium der Erkrankung ab: Wenn der Tumor entweder komplett auf die Prostata beschränkt ist, sich nur in direkt benachbartes Gewebe ausgebreitet hat und / oder sich in nahe gelegenen Lymphknoten Metastasen gebildet haben, erfolgt eine kurative Behandlung mit dem Ziel der Heilung.
Im fortgeschrittenen Stadium, wenn sich bereits Fernmetastasen gebildet haben, ist eine Heilung nicht mehr möglich. Hier besteht das Ziel der Behandlung darin, die Ausbreitung des Tumors zu stoppen und die Lebensqualität des Patienten, zum Beispiel durch Schmerzlinderung, zu erhalten (palliative Therapie).

Wie sieht eine kurative Behandlung der Prostata aus?

Wie die kurative Behandlung aussieht, hängt von dem Fortschritt der Tumorerkrankung ab. Bei Tumoren, die noch auf die Prostata beschränkt sind, und sich noch nicht ausgebreitet haben, erfolgt die Behandlung in der Regel durch

– operative Entfernung der Prostata
– Bestrahlung.

Eine noch relativ neue Therapieoption mit vielversprechenden Studienergebnissen ist das TULSA-Verfahren zur Ablation der Prostata, bei dem eine Behandlung schonend für die körperlichen Funktionen von Potenz und Kontinenz verlaufen kann. Dabei wird das krankhafte Gewebe in der Prostata mit Hilfe von Ultraschall erhitzt und verkocht, wobei das umliegende empfindliche Gewebe geschont wird.
Sobald sich der Tumor in das umliegende Gewebe ausgebreitet hat, reichen diese Behandlungen meist nicht aus. Das Gleiche gilt auch für den Fall, dass sich in den nächstgelegenen Lymphknoten bereits Metastasen gebildet haben. Dann werden zusätzliche Therapien nötig, die nicht nur lokal wirken, sondern den gesamten Organismus einbeziehen. Hierzu gehören:

– Hormontherapie
– Immuntherapie
– Chemotherapie.

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

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Was hilft gegen Mundgeruch? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nicole K. aus Saalfeld:
Ich leide oft an Mundgeruch. Woran liegt das und was hilft dagegen?

Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Knoblauchbrot, Zwiebelsuppe, Rauchen oder Alkohol sind ein sicherer Auslöser für Mundgeruch. Durch Zähneputzen oder Kaugummikauen verflüchtigt er sich normalerweise schnell. Etwa sechs Prozent der Deutschen leiden jedoch dauerhaft unter Mundgeruch. Die gute Nachricht: Er lässt sich in den meisten Fällen therapieren. Die Ursachen liegen oft im Mundraum. In Nischen wie den Zahnfleischtaschen und auf der Zunge sitzen sogenannte Fäulnisbakterien. Sie bauen Speisereste ab und setzen dabei stinkende Schwefelgase frei. Ein trockener Mund kann ebenfalls zu schlechtem Atem führen. Denn der Speichel hilft, Nahrungsreste und Bakterien aus dem Mund zu spülen. Grundsätzlich empfiehlt sich eine sorgfältige Mundhygiene. Dazu zählen täglich zweimaliges Zähneputzen und der Einsatz eines Zungenreinigers, der die Beläge von der Zunge entfernt. Hinzu kommt eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung, damit beispielsweise Zahnfleischtaschen wieder sauber sind. Gegen den trockenen Mund hilft viel trinken oder hin und wieder ein Kaugummi oder Pfefferminzbonbon. Bringen diese Maßnahmen keine Besserung, empfiehlt sich ein Gespräch mit dem Zahnarzt. Liegen die Ursachen nicht im Mund- und Zahnbereich, kann er den Betroffenen an einen entsprechenden Facharzt überweisen.
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Was ist die Aorta?

Funktion und Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta) des menschlichen Körpers

Was ist die Aorta?

Aorta: Größtes Blutgefäß im Menschen. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

SIEGEN. Die Hauptschlagader oder Aorta ist das größte Blutgefäß des Menschen. In ihr fließt das sauerstoffreiche Blut zu allen Organen und menschlichen Zellen, um diese mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Der Druck in dieser größten und längsten Arterie, ist höher als in den Venen. Er entspricht dem im menschlichen Körper gemessenen Blutdruck. Die Aorta hat einen Durchmesser zwischen 2,5 und 3,5 Zentimeter, ist 30 bis 40 Zentimeter lang und hat die Form eines aufrechten Spazierstocks mit einem bogenförmigen Anfang und einem geraden Verlauf nach unten bis in den Beckenbereich.
Man unterteilt die Aorta grob in die nur wenige Zentimeter lange aufsteigende Aorta, den Aortenbogen und die absteigende Aorta. Aus dem Aortenbogen führen die beiden Halsschlagadern zum Kopf. Die absteigende Aorta besteht aus der Brust- und der Bauchaorta.
Die Hauptschlagader kann von verschiedenen Krankheiten betroffen sein. Dazu gehören Veränderungen der Gefäßwand wie zum Beispiel das Aortenaneurysma (Aussackung), die Aortendissektion (Einriss) und die Arteriosklerose (Verkalkung, Leriche-Syndrom). Weiterhin kann es im Rahmen von Verkehrsunfällen zum traumatischen Einriss der Hauptschlagader meist im Bereich des Aortenbogens (typische Lokalisation) kommen.

Im Alter können Arterien ihre Elastizität verlieren – auch die Aorta

Die Aortenaneurysmen oder -aussackungen betreffen vor allem die Bauchaorta. In vielen Fällen verliert mit zunehmendem Alter auch die stärkste und längste Arterie im menschlichen Körper ihre Elastizität. In der Folge können sich Aneurysmen entwickeln. Dieser Prozess bleibt vom Patienten oft völlig unbemerkt. Im schlimmsten Fall kann die Bauchaorta reißen. Dann schwebt der Betreffende in akuter Lebensgefahr, weil der schnelle und hohe Blutverlust in 80 Prozent der Fälle zum Tod führt. Eine andere, häufig vorkommende Erkrankung der Aorta ist die Arteriosklerose, im Volksmund besser bekannt als Arterienverkalkung: Weil die Arterie durch Ablagerungen an der Gefäßwand enger wird, gelangt weniger Blut in die Beinarterien. Dies kann plötzlich oder schrittweise geschehen und sogar zu einem Verschluss führen (Leriche-Syndrom).

Diagnose- und Therapieangebote für Erkrankungen an der Aorta in Siegen

Erkrankungen der Aorta haben schwerwiegende Folgen und führen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen. Eine gute Prävention ist, wie bei allen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das beste Gegenmittel. Dazu gehören eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sowie Verzicht auf Tabakrauch. Ist die Aorta jedoch erst einmal erkrankt, können die Gefäßchirurgen des Diakonie Klinikums Jung Stilling moderne Diagnose und Therapiemethoden anbiete.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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