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Digitale Transformation: Lohnende Aufgabe mit ganzheitlichem Anspruch

Digitalisierung muss das ganze Unternehmen erfassen

Digitale Transformation: Lohnende Aufgabe mit ganzheitlichem Anspruch

Empfiehlt, mit der Definition einer klaren digitalen Strategie zu beginnen: Thomas Denk. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 19. Dezember 2017. Die Digitalisierung von Unternehmen erfordert neues Denken, flache Hierarchien und offene Kommunikation. Das ist mittlerweile bekannt. Vor allem aber: Sie muss ganzheitlich angegangen werden. Doch der Einsatz lohnt sich. Meint Thomas Denk, Geschäftsführer des auf digitale Transformation spezialisierten Beratungsunternehmens Deliberate.

Endlich: Die Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Unternehmen aller Branchen arbeiten derzeit daran, ihre analogen Strukturen in einen digitalen Marktplatz zu überführen. Viele große Unternehmen gestalten ihre Fähigkeiten und Betriebsmodelle neu, um die Vorteile der digitalen Technologien voll auszuschöpfen.

Dies vor allem mit zwei Zielen, wie Thomas Denk erklärt: „Zum einen geht es schlicht darum, mit dem „vernetzten´ Kunden Schritt zu halten, zum anderen ist das Ziel, sich als moderner Arbeitgeber zu positionieren und Talente anzuziehen.“ Nicht wenige Player konzentrierten sich darauf, neue Geschäftsmodelle zu erschaffen, „um digitale Felder zu besetzen und Chancen zu nutzen, ehe es der Wettbewerb tut.“

Sechs essentielle Komponenten

Als Experte in Sachen digitale Transformation begleitet Denk viele Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Und er stellt fest: „Oft wird dabei vernachlässigt, dass nur eine ganzheitliche Betrachtung der Aufgabe zum nachhaltigen Erfolg führt.“ Um das in der Digitalisierung schlummernde Potential tatsächlich freizusetzen, sei es erforderlich, alle sechs essentiellen Komponenten im Blick zu haben:
– Technologie
– Daten
– Prozesse / Use Cases
– Analytik
– Business Impact
– Mobilität

Denk empfiehlt, mit der Definition einer klaren digitalen Strategie zu beginnen und diese für jeden Mitarbeiter im Unternehmen plausibel und transparent zu machen. „Ein Unternehmen, das erfolgreich auf der Digitalisierungswelle reiten will, braucht zuallererst übergreifende Ziele, die für alle Mitarbeiter im Unternehmen gelten.“ Dazu gehöre auch, dass man den Wertbeitrag jedes Einzelnen konsequent betrachtet und misst. „Das wäre ein wichtiger erster Schritt.“

Digitalisierung heißt Kundenzentrierung

Egal welches Ziel im Fokus steht – wesentliches Element der Digitalisierung ist die Konzentration auf den Kunden, auf dessen Wünsche und Erwartungen. Nicht zu vergessen dessen Wahrnehmung des Unternehmens und seiner Marke(n).

Dazu sind nicht nur Marketing und Vertrieb gefragt, sondern auch die Serviceabteilungen. „Für ein gutes Kundenerlebnis müssen nicht nur die Webseite oder der Onlineshop gut funktionieren. Das komplette Unternehmen muss in sich stimmig darauf ausgerichtet werden.“

Zunächst gilt es zu klären, an welchen Stellen der Kunde mit dem Unternehmen in Berührung kommt. In der Regel gibt es weit mehr dieser sogenannten „Touchpoints“, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Und durch die Verbreitung der digitalen Mittel steigt ihre Zahl weiter an. 100 Touchpoints und mehr sind laut Thomas Denk durchaus üblich.

Der Kunde entscheidet über den Erfolg

Jede Veränderung im Unternehmen müsse zwingend über die Touchpoints hinweg betrachtet werden. Außerdem sei es zwingend geboten, das Zusammenspiel von Technologie, Daten, Prozessen/Use Cases, Analytik, Business Impact, Mobilität und deren Auswirkung auf den Kunden sorgfältig zu orchestrieren, also aufeinander abzustimmen.

Damit wird es unumgänglich, zum einen Mitarbeiter aus allen dafür relevanten Bereichen zusammen zu bringen, um ein möglichst umfassendes Bild zu bekommen. Zum anderen ist es heute wichtiger denn je, die Wirkung jeder Maßnahme, die die Wahrnehmung des Kunden beeinflusst – und sei es noch so indirekt – zu messen, so der Digitalisierungs-Experte.

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema finden Sie hier.

Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation: Brauchen Unternehmen noch IT-Leiter?

Von der Zukunft eines Berufsstandes im Zeichen der Digitalisierung

Digitale Transformation: Brauchen Unternehmen noch IT-Leiter?

Thomas Denk: Der IT-Leiter muss sich neu definieren. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 11. September 2017. Die Zeiten ändern sich massiv und schnell – und mit ihnen die Rahmenbedingungen für die IT. Der wirklich innovative IT-Leiter schafft sich zuerst selbst ab, um sich dann neu zu erschaffen. Warum das so ist und wie das geht, erklärt Thomas Denk, Geschäftsführer des auf digitale Transformation spezialisierten Beratungsunternehmens Deliberate.

Vor der Jahrtausendwende galten der IT-Leiter und seine Teams geradezu als Heilsbringer. Wenn es um Optimierung und Zentralisierung ging – die IT war zur Stelle und regelte das. Dieser Ruhm verblasste in den 2000er Jahren zunehmend. Heute sind die Datenspezialisten weitgehend isoliert von der Organisation, für die sie arbeiten. Sie sind eine Art Staat im Staat geworden. Das ging viele Jahre lang einigermaßen gut, wird in Zeiten des digitalen Wandels allerdings zum Problem – vor allem für die IT selbst.

Durch ihre Abkapselung nahm vor allem die interne Kommunikation Schaden. „Die IT war und ist nicht wirklich in jene Prozesse eingebunden, die zum Wesen der digitalen Transformation gehören und den Weg zu neuen Geschäftsmodellen öffnen“, lautet die ernüchternde Analyse von Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Und: Die IT wurde zunehmend als Cost- und Profitcenter betrachtet. Mit einer Folge, die sich heute als fatal erweist: Stellenabbau.

Zugleich fragt sich mancher Unternehmenslenker: Wenn die Cloud der nächste Schritt ist, wozu braucht man dann noch eine eigene IT inklusive Leiter? Den CIO as a Service gibt es ja schon.

Die IT ist vom Unternehmen abgekoppelt…

Jetzt soll dieselbe IT, dezimiert, zentralisiert und optimiert, ihr Unternehmen ins Zeitalter der Digitalisierung führen – die Frage ist allerdings: Mit wem und vor allem wie? Denn: „Die IT hat verlernt, die eigentlichen Unternehmensziele und deren Umsetzung zu verstehen. Oder kennen Sie einen IT-Leiter, in dessen Zielvereinbarung ein Umsatzziel steht? Kein pauschales, sondern eines mit Kennzahlen und Reporting, das seinen Betrag explizit misst?“

Hinzu kommt, dass der Investitionsstau, der sich mittlerweile aufgebaut hat, die Unternehmen zwingt, ihre Prozesse im Hauruck-Verfahren zu digitalisieren. Die IT steht unter massivem Druck. Die oftmals sehr dünne Mitarbeiterdecke reicht hinten und vorne nicht. Von einer klaren Digitalisierungs-Strategie keine Spur.

… und unvorbereitet

Die schnelle Verbreitung revolutionärer Technologien hat die IT-Teams unvorbereitet getroffen. Sie haben nicht genügend Zeit, sich wieder mit dem Rest des Unternehmens zu verknüpfen. Dieser Mangel hat zu Verwirrung darüber geführt,
-wer wirklich für die Rentabilität von Technologie-Investitionen verantwortlich ist,
-wie viel Einfluss IT-Führungskräfte auf die Geschäftsstrategie eines Unternehmens haben sollten
-und ob CEOs nicht besser Chief Digital Officers einstellen sollten.

„Will der IT-Leiter nicht Gefahr laufen, zwischen der aktiven Gestaltung der Zukunft und seinen aktuellen Aufgaben aufgerieben zu werden, muss er sich auf seine Stärken besinnen und die Digitalisierung planvoll in die Hand nehmen“, ist Thomas Denk überzeugt.

Digitalisierungs-Landkarte erstellen

Erste Ziele: Die IT zurück ins Unternehmen führen und eine Digitalisierungs-Landkarte erstellen. Dazu sollte der IT-Leiter den Dialog mit den Fachbereichen suchen, um deren Prozesse und Ziele zu verstehen. Und die Rolle zu definieren, die der IT jetzt und in Zukunft dabei zukommt. Parallel dazu gilt es neue Metriken und Leistungskennzahlen (KPIs) zu erstellen, mit denen sich die Leistung der IT messen und zuordnen lässt.

„Dem Engagement mitgestaltender Mitarbeiter kommt in Zukunft eine erfolgskritische Bedeutung zu.“ Deshalb sollten alle Mitarbeiter frühzeitig und praxisnah in die Projekte, Aufgaben und Prozesse eingebunden werden. „Werden diese Rahmenbedingungen vernachlässigt, entsteht Widerstand statt Akzeptanz.“

Cloud-Services einbinden

Zu den zentralen Wesensmerkmalen der Digitalisierung gehört Flexibilität und Agilität. Wer in alter Gewohnheit für jede neue Digitalisierungslösung erst eine technische Infrastruktur und Betriebsverfahren aufbaut, wird scheitern. Cloud-Services stellen eine flexible Alternative oder sinnvolle Ergänzung zu den inhouse implementierten Lösungen dar.

Fazit: Die Entwicklung des Unternehmens in die digitale Transformation ist vor allem Sache des IT-Leiters. Wenn er seine Aufgabe richtig versteht, wird er Architekt, Planer und Lenker der Digitalisierung. „Der wirklich innovative IT-Leiter schafft sich zuerst selbst ab, um sich dann neu zu erschaffen“, so Thomas Denk.

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Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Konsequente Digitalisierung erschließt fast zwangsläufig neue Marktchancen

Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung

Böblingen, 26. Juli 2017. Die Digitalisierung ist ein fruchtbares Terrain: Wer es aktiv bewirtschaftet, wird neue Geschäftsmodelle ernten. Denn die Verbindung von Daten und Produkt gleicht einer chemischen Reaktion: Sie setzt jede Menge Energie frei. Das jedenfalls meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Am Beispiel der Automobilindustrie erklärt er, wie sich digital gespeiste Geschäftsmodelle fast von selbst entwickeln, wenn man die Digitalisierung konsequent betreibt.

Die Zukunft beginnt jetzt. Spätestens. „Wer immer noch abwartet, um zu sehen, wie sich die Digitalisierungswelle entwickelt, läuft Gefahr, von ihr überrollt zu werden“, ist Thomas Denk überzeugt. „Unternehmen, die sich der Digitalisierung verweigern, brauchen viel Glück, um am Ende nicht vom Markt gespült zu werden.“

Der Grund liegt in der wachsenden Dynamik, mit der sich die digitale Transformation entwickelt. Erstens: Sie entzieht vielen althergebrachten Geschäftsmodellen den Boden. Das wird in den nächsten Jahren zu noch massiveren Marktverschiebungen führen als bisher – in fast allen Bereichen und Branchen. Und zweitens: Sie beschleunigt sich zusehends.

Stufenweise Entwicklung

Neue Geschäftsmodelle zwischen Daten und Produkt entwickeln sich stufenweise. Wie das vor sich geht, lässt sich am Beispiel der Automobilindustrie gut darstellen. In Stufe eins konzentrieren sich die Unternehmen im wahrsten Wortsinn noch auf ihr eigenes angestammtes Geschäftsmodell. Neue, durch die Nutzung von Daten mögliche Wertschöpfungs-Szenarien docken sich an dieses Zentrum an.

Beispiele hierfür sind die „Car Sharing“ und „Connected Car“ Angebote der Autobauer. Derzeit ist zu beobachten, dass alle Anbieter auf die sich rasch verändernden Kundenanforderungen reagieren, indem sie versuchen, ihre Produktpalette ähnlich schnell anzupassen. Sie verkürzen ihre Produktzyklen, indem sie auf hoch digitalisierte Plattformen setzen und die Entwicklung an Dritte auslagern.

Klassische Aufgabenteilung löst sich auf

In der nächsten Stufe erweitert das Unternehmen die eigenen Dienste und Produkte um die Services anderer Anbieter. So kooperiert heute Daimler mit Uber – und alle Automobilhersteller bieten eine Einbindung von iPhone oder Android und somit deren Portfolio an.

Zunehmend greifen auch „alternative Fahrzeugbauer“ ins Geschehen ein. Dabei liefern die klassischen Hersteller nur noch die Bodengruppe mit elektrischem Antriebsstrang und Sicherheitssystemen. Den finalen Aus- und Aufbau der Fahrgastzelle und das Design übernimmt ein anderer. Mit 3D-Druckern schon heute kein Hexenwerk mehr.

„Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Viele neue Marktteilnehmer sind ungeheuer kreativ und bringen zusätzliche Impulse ins Spiel“, so Thomas Denk. „Wer sich mit dem Thema Digitalisierung eingehender beschäftigt, bekommt schnell das Gefühl fast unendlich scheinender Möglichkeiten. Je mehr man über den Tellerrand bisheriger Geschäftsmodelle hinausdenkt, desto stärker wird dieser Effekt. Irgendwann beginnt die Dynamik sich selbst zu füttern.“

Völlig neue Marktchancen

Wer so weit gegangen ist, findet fast an jeder Assoziations-Ecke eine neue Marktchance. Sie gilt es auszuloten, zu bewerten und hinsichtlich möglicher Marktpartner zu prüfen – und danach entweder weiter zu verfolgen oder zu verwerfen.

In diesem Stadium bieten sich neue Geschäftsmodelle an, die kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Wertschöpfungsansatz zu tun haben, aber in der Regel von diesem Kernthema inspiriert sind. Beispiele gefällig?

– Da ein Fahrzeug immer eine Versicherung benötigt, kann ein Autohersteller auch die Versicherung anbieten oder als Versicherungsmakler auftreten. Gepaart mit den Fahrzeug- und Umweltdaten und in Kombination mit dem autonomen Fahren ist der Mobilitäts-Dienstleister mit hervorragenden Daten und Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet, um die Unfallrisiken auf annähernd Null zu reduzieren.

– Daten aus dem Fahrzeug zum Befinden und Gesundheitszustand der Insassen sind von sehr hohem Wert. An solchen Daten ist der Kunde selbst interessiert, aber auch Ärzte, Krankenkassen, Versicherer und der Mobilitäts-Dienstleister. So sind beispielsweise Autositze realisierbar, die sich individuell auf den einzelnen Menschen anpassen, natürlich gilt dies auch für die Position des Lenkrads und eventuell sonstige bewegliche Elemente im Cockpit.

Sicher ist: Die Nutzung großer Datenmengen – Stichworte IoT und Big Data – eröffnet riesige Potenziale für neue, auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Geschäftsmodelle. Rechenleistung steht schon jetzt ausreichend zur Verfügung, ebenso wie schnelle, sichere Transaktionsmöglichkeiten.

Kernkompetenz plus systematische Datennutzung

Fazit: Der Weg in die digitale Transformation liegt für Unternehmen darin, ihre gewachsene Kernkompetenz mit Daten zu verbinden, auf dieser Basis mit viel Kreativität und Mut zum Ausprobieren neue einträgliche Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese marktfähig zu machen. Wie schnell das gehen kann und in welchen Stufen ein Unternehmen den Fortschritt realisiert, hängt von dessen Innovationskraft, Ressourcen und finanziellen Möglichkeiten ab.

„Der entscheidende Punkt ist, die Geschwindigkeit und Dynamik der Entwicklung nicht zu unterschätzen“, meint Thomas Denk. Denn digitale Wettbewerber, die fieberhaft auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern sind und diese ohne Zögern besetzen, gibt es schon heute genug. Und täglich kommen neue hinzu.

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema („Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension“) finden Sie hier.

Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk finden Sie im Anhang. Weiteres Bildmaterial und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Wie neue Geschäftsmodelle zwischen Produkt und Daten unsere Welt verändern können

Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Digitaler Vordenker: Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung von Deliberate. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 18. Juli 2017. Die klassischen Unternehmen befinden sich längst im Wettlauf mit den großen Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook. Denn die Geschäftsmodelle der Zukunft entstehen durch die systematische Nutzung von Daten kombiniert mit Kernkompetenzen rund um ein Produkt. Diese Mischung verändert weltweit das gesellschaftliche und wirtschaftliche Gefüge. Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk.

Noch mangelt es Vielen an konkreten Perspektiven. Unternehmenslenker, die in die digitale Transformation einsteigen wollen, stellen sich deshalb zu Beginn des Prozesses häufig Fragen wie diese: Wie kann unsere Zukunft als Unternehmen überhaupt aussehen? In welche Richtung sollten wir denken?

Antworten darauf zeigen sich am Beispiel der Automobilbranche, so Thomas Denk. Sie ist schon heute stark von den Umwälzungen betroffen, die durch Digitalisierung erst möglich werden. Ganz zu schweigen davon, dass der weltweit drohende Verkehrskollaps und der Klimawandel gerade die Autohersteller unter massiven Veränderungsdruck setzen. Ein Druck, der auch die Armada an Zulieferern erfasst hat und sich immer weiter verästelt.

Die Autobauer sind mittlerweile vom Fahrzeugbau zur Mobilitäts-Dienstleistung übergegangen. Thomas Denk: „Es gibt heute keinen Hersteller mehr in diesem Segment, der ausschließlich noch Fahrzeuge baut. Das Thema Mobilität beherrscht die komplette Branche.“

Kapital – Daten – Erfindergeist
Ihre exzellente Wirtschaftslage und die hohe Kapitalisierung setzen die Autobauer in die Lage, viel Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken. Dabei denken sie längst über das E-Mobil hinaus. „Es geht um Lösungen, die den Individualverkehr retten und helfen sollen, ganz neue Märkte zu erschließen – oder zu schaffen.“ Dabei spielen Daten die entscheidende Rolle.

So arbeitet die Mobilitätsbranche derzeit weltweit an der Lösung von Parkplatz-Problemen ebenso wie an der Auflösung des Stau-Problems. Auch die Nutzung der Zeiträume, in denen ein Fahrzeug nicht privat genutzt wird, ist Gegenstand intensiver Untersuchungen. Hier lassen sich beispielsweise Wartungs-, Reinigungs- oder Einkaufs-Dienstleistungen kombinieren.

Immense Datenmengen erlauben fundierte Prognosen
„VW etwa forscht gemeinsam mit D-Wave in Peking und demnächst in Barcelona daran, das Stau-Problem zu lösen.“ Erklärtes Ziel ist es, einen drohenden Stau zu erkennen, und zwar 15 Minuten bevor er entsteht. Diese Informationen, so die Idee, werden in die Zielführung der Fahrzeuge eingespeist, der prognostizierte Stau entsteht erst gar nicht.

Quantencomputing macht´s möglich. Die riesigen Datenmengen, die zur Verfügung stehen, erlauben in Kombination mit extrem hoher Rechenleistung hinreichend treffsichere Vorhersagen.

„Man stelle sich nur vor, es gäbe in absehbarer Zeit weitgehend staufreie Städte. Vororte und das Umland würden aufgewertet, die Preise für Immobilien würden sich verschieben, die Wahl von Arbeitsplatz und Wohnort bekäme deutlich mehr Optionen. Und das kombiniert mit autonomem Fahren und weiteren Veränderungen im Individualverkehr auf der Basis extensiver Datennutzung…“

Wettlauf mit den Datengiganten
Das Ziel der Autohersteller ist es, die sich abzeichnende Entwicklung aktiv zu gestalten – und zwar in vorderster Reihe. Der Wettlauf mit den Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook hat schon lange begonnen.

Dabei hat die Branche bislang nichts anderes getan, als sich auf ihre Kernkompetenz Mobilität zu konzentrieren und zu experimentieren. Genau das ist es, was andere Unternehmen jetzt tun sollten, um den immer schneller fahrenden Digitalisierungszug nicht zu verpassen.

Nach Überzeugung von Thomas Denk sind Innovationen wie die skizzierten geeignet, „unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Gefüge massiv zu verändern.“ Denn die Autobranche ist ja nur eine von vielen, die vor solchen Veränderungen stehen. Kurz: Es sieht ganz danach aus, als könnte die digitale Transformation der Beginn eines Paradigmenwechsels ungeahnten Ausmaßes sein.

„Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Wer die dabei neu entstehenden Märkte rechtzeitig besetzen will, braucht die richtigen Partner und Geschäftsmodelle. Und muss den Wandel aktiv mitgestalten.“

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Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

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Digitale Transformation im Mittelstand: Wer seine Kunden besser kennt, verkauft mehr

CallCenterWorld – neue Contact Center Lösung für den Mittelstand: Genesys-Technologie jetzt auch für kleinere Unternehmen erschwinglich

Digitale Transformation im Mittelstand: Wer seine Kunden besser kennt, verkauft mehr

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 14. Dezember 2016. Zu den Gewinnern der digitalen Transformation gehören jene Unternehmen, die ihre Kunden und deren Bedürfnisse gut kennen. Voraussetzung dafür ist die systematische Erfassung aller Daten, die der Kunde im Verlauf seiner „Customer Journey“ hinterlässt. Deliberate präsentiert auf der CallCenterWorld die Contact Center Lösung CSI: Deliberate. Die Software auf Basis der weltweit führenden Genesys-Technologie ist exakt auf die Bedürfnisse und Kostenstrukturen des Mittelstandes ausgerichtet.

Daten sind die digitale Währung. Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden weiß, je präziser es deren Bedürfnisse und Erwartungen erfüllt, desto mehr verkauft es. So einfach ist das. Das entscheidende Element dafür sind Daten. Und der richtige Umgang damit.

„Die weltweit erfolgreichsten Unternehmen – von Google über Apple und Amazon bis hin zu eBay – sind derzeit diejenigen, die genau das perfekt beherrschen“, meint Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung des Böblinger Unternehmens Deliberate. „Sie sammeln und analysieren alle Informationen, die die Kunden auf ihrer „Customer Journey´ hinterlassen. Damit sind sie immer informiert, was der Kunde will, und können auf der Basis digitalisierter Prozesse konsequent und schnell darauf eingehen.“

„Best of Class“ Technologie für den Mittelstand

Mit der neuen Contact Center Lösung CSI: Deliberate eröffnen sich diese Möglichkeiten jetzt auch für mittelständische Unternehmen. Deliberate präsentiert die mächtige und hoch funktionale Software im Februar 2017 auf der CallCenterWorld in Berlin.

CSI: Deliberate basiert auf der Plattform von Genesys, die in der Branche weltweit als „Best of Class´ Technologie gilt. Darauf aufsetzend haben die Böblinger Spezialisten eine „Out of the Box“ Lösung entwickelt. Das vordefinierte und standardisierte Set an Routings und Reportings entspricht sehr genau den Anforderungen eines Mittelständlers. Dies gilt nicht nur für die Funktionalität, sondern auch für das einfache Handling, die schnelle Installation und den Kostenrahmen. Dennoch steht dem Anwender bei Bedarf die komplette Funktionalität der Genesys-Plattform zur Verfügung.

Alle Kanäle und Touchpoints im Blick

CSI: Deliberate erfasst alle Informationen über den Kunden – über sämtliche Kanäle und Touchpoints hinweg. Diese Daten stellt das System transparent auf einer intuitiv bedienbaren Oberfläche zur Verfügung. Das einheitliche Reporting unterstützt detaillierte Analysen in Echtzeit und zeigt sofort Handlungsfelder auf.

Die Plattform ist modular aufgebaut. Sollten die Anforderungen des Unternehmens steigen, lässt sie sich schnell und einfach ausbauen. Der Kunde kauft nur noch was er braucht. Selbstverständlich stellt CSI: Deliberate Schnittstellen etwa zu Enterprise Data Warehouse oder Business Intelligence Systemen bereit und liefert seine Daten in diese Systeme.

Durch ihren hohen Grad an Standardisierung ist die Software schnell einsatzbereit. In der Regel nimmt die Implementierung von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Inbetriebnahme weniger als 20 Arbeitstage in Anspruch.

Deliberate auf der
CallCenterWorld Berlin (21.02. bis 23.02.2017)
Halle 2, Stand 2D28

Hinweis für die Redaktion:
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Deliberate treibt die digitale Transformation im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um das Thema zielgerichtet anzugehen. Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und unterstützt sie beim Entwickeln und Umsetzen ihrer digitalen Strategie.

Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Unternehmensprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die Unternehmens-IT fit für die digitale Transformation. Entscheidend auch: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, werden zunehmend zum Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung dafür entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Deliberate: So geht Digitalisierung im Mittelstand

Neue Geschäftsmodelle – Whitepaper hilft beim schrittweisen Kulturwandel – Informationsschrift ab sofort zum Download unter www.deliberate.de

Deliberate: So geht Digitalisierung im Mittelstand

Spezialist für Digitalisierung im Mittelstand: Deliberate. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 12. September 2016. Die digitale Transformation braucht neue Geschäftsmodelle. Sie entstehen zwischen den Polen „Daten“ und „Produkt“ – und sie erfordern einen konsequenten Kulturwandel. Das gilt auch für mittelständische Unternehmen. Wie sie diesen Wandel aktiv gestalten und neue Geschäftsmodelle entwickeln können, erklärt Thomas Denk, Geschäftsführer des Böblinger Unternehmens Deliberate , in seinem aktuellen Whitepaper „So geht Digitalisierung im Mittelstand“. Es steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Große Unternehmen haben einen Startvorteil: mehr Ressourcen. Sie schaffen die neue Funktion des Chief Digital Officer (CDO), der im Idealfall Durchgriff auf alle Unternehmensbereiche bekommt. Beispiele dafür finden sich beim Reiseanbieter TUI, beim Versender OTTO – hier heißt der CDO „Leiter OTTO Business Intelligence“ – oder bei Beter Bed, dem Mutterkonzern von Matratzen Concord. Dort gibt es seit 1. September 2016 einen Director für die Bereiche Digital, eCommerce und Omnichannel.

Ihnen gemeinsam ist die Verantwortung dafür, ihr Unternehmen schnell und zielgerichtet für die digitale Transformation fit zu machen. Ihre Geschäftsbasis ist die Erkenntnis, dass Gewinner der digitalen Revolution jene Unternehmen sein werden, die ihr Geschäft konsequent neu denken und ihre Strukturen neu ordnen. Laut Stefanie Waehlert, CDO bei TUI, sind sie „Stratege, Umsetzer, Change Manager und Impulsgeber in einem.“

Klare Ziele – strukturiertes Vorgehen

Doch was tut der Mittelstand, der sich eine solche Funktion nicht leisten kann oder will? Die Einsicht, dass etwas Grundlegendes geschehen muss, reicht nicht aus. Es muss getan werden – mit klaren Zielen, strukturiert und in kleinen, konkreten und praktikablen Schritten. Sonst bleibt die Idee allzu häufig im Alltagsgeschäft stecken.

Genau das treibt Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk um. Er berät seit vielen Jahren vor allem mittelständische Unternehmen in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. „Es ist eine historische Stärke des Mittelstandes, Herausforderungen schnell anzunehmen und innovative Lösungen zu finden.“ Diese Stärke jedoch spielten viele Mittelständler in Sachen Digitalisierung derzeit nicht aus. Zu hoch seien offenbar die Komplexität, die Geschwindigkeit und der Wettbewerbsdruck, nicht zuletzt durch große „Pure Player“, die ihre digitalen Geschäftsmodelle mit enormer Dynamik entwickeln und in den Markt drücken.

Konkrete Impulse und schnelles Handeln gefragt

„Ich bin überzeugt, der Mittelstand, gerade in Deutschland, ist in der Lage, auch diese Herausforderung zu meistern und die Chancen, die darin stecken, für sich zu nutzen. Allerdings braucht er dazu konkrete Informationen und Impulse, die sich im Geschäftsalltag auch tatsächlich umsetzen lassen. Und er muss schnell handeln. Denn die digitale Transformation verändert die Rahmenbedingungen erheblich radikaler und schneller als jede bisher dagewesene Marktveränderung.“

Grund genug für den Digital-Experten, ein Whitepaper zu schreiben mit dem Ziel, mittelständische Unternehmen bei der Definition und Umsetzung ihrer digitalen Strategie zu unterstützen. Darin beschreibt er die wichtigsten Parameter der Transformation, beleuchtet Hintergründe und erklärt, wie sich der notwendige Kulturwandel im Unternehmen Schritt für Schritt umsetzen lässt. Mit klaren, praxisnahen Handlungs-Empfehlungen. Damit können mittelständische Unternehmer das Thema angehen. Auch ohne Chief Digital Officer.

Das Whitepaper „So geht Digitalisierung im Mittelstand“ steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Deliberate treibt die digitale Transformation im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um das Thema zielgerichtet anzugehen. Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und unterstützt sie beim Entwickeln und Umsetzen ihrer digitalen Strategie.

Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Unternehmensprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die Unternehmens-IT fit für die digitale Transformation. Entscheidend auch: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, werden zunehmend zum Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung dafür entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk im Handelsblatt: So kommt man Schritt für Schritt zum digitalen Erfolg

Der Mittelstand muss die digitale Transformation strukturiert angehen

Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk im Handelsblatt: So kommt man Schritt für Schritt zum digitalen Erfolg

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 21. Juli 2016. Die digitale Transformation ist Realität. Jedenfalls für viele große Unternehmen. Viele Mittelständler tun sich allerdings noch immer schwer damit. Wesentlicher Grund: Es fehlt an zielführenden Impulsen und konkreten Empfehlungen. Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung des Böblinger Unternehmens Deliberate , setzt solche Impulse. Zum Beispiel im Handelsblatt.

„Häufig wissen Mittelständler nicht, wie sie die Digitalisierung angehen sollten. Experte Thomas Denk vom Beratungshaus Deliberate in Böblingen empfiehlt ein strukturiertes Vorgehen“, schreibt das Handelsblatt unter der Überschrift „Schritt für Schritt zum digitalen Erfolg“. Was folgt, ist eine Checkliste mit elf Punkten – eine Art Wegweiser in die digitale Zukunft.

Zunächst, so Thomas Denk, gelte es, die aktuelle Situation zu analysieren: Was passiert gerade in meiner Branche, wie stellen sich die Konkurrenten auf, wo stehen wir und welche Ideen haben wir im eigenen Haus?

Der Kunde entscheidet

Dass im Zeitalter der Digitalisierung der Kunde mehr und mehr die Hoheit über Unternehmensentscheidungen gewinnt – man mag es begrüßen oder beklagen. Es ist Fakt. Wer aber die sich ständig verändernden Bedürfnisse seiner Kunden kennen will, muss eine offene Kommunikation pflegen – direkt und über soziale Medien. Thomas Denk. „Für viele Unternehmer, vor allem im Mittelstand, ist das noch immer keine Selbstverständlichkeit. Aber es ist überlebenswichtig, denn nur so kommt man seinen Kunden wirklich nahe.“

Ein weiterer zentraler Punkt ist das Erfassen und Analysieren aller Daten, die der Kunde in den verschiedenen Kanälen hinterlässt. Wichtig für Mittelständler: Nicht die Menge an Daten ist entscheidend, sondern ihre Qualität und intelligente Verknüpfung. Mittelständische Unternehmen sollten daher nur Daten erheben, die sie wirklich für ihr Geschäftsmodell benötigen, so die Empfehlung des Experten. Und sie sollten Wert auf ein professionelles Analysetool legen, das ihnen jederzeit relevante Informationen über das Verhalten ihrer Kunden und die Wirkung einzelner Maßnahmen liefert.

Versagen muss erlaubt sein

Zugleich müsse man den für den digitalen Erfolg notwendigen Kulturwandel vorantreiben. Dazu gehört die Bereitschaft, seine Geschäftsprozesse ständig auf den Prüfstand zu stellen und gegebenenfalls zu verändern. Vor allem aber, so Denk: „Manager und Mitarbeiter dürfen keine Angst haben, zu versagen.“

Offene Kommunikation – auch innerhalb des Unternehmens – ist nach seiner Überzeugung entscheidend für den künftigen Erfolg. „Heute sind praktisch alle Unternehmen in Silos strukturiert, die kaum untereinander kommunizieren. Das ist tödlich für die digitale Transformation.“

Diese kommunikationsfeindlichen Strukturen gelte es aufzubrechen. „Der permanente Austausch aller Mitarbeiter über Motive, Ansätze und Ziele muss Teil der Unternehmenskultur werden.“ Dazu gehöre auch ein exzellentes Reporting, dessen wesentliche Ergebnisse im ganzen Unternehmen verfügbar sein müssen. „Wichtige Informationen dürfen nicht länger nur der Firmenführung vorbehalten bleiben.“

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Deliberate treibt die digitale Transformation im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um das Thema zielgerichtet anzugehen. Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und unterstützt sie beim Entwickeln und Umsetzen ihrer digitalen Strategie.

Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Unternehmensprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die Unternehmens-IT fit für die digitale Transformation. Entscheidend auch: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, werden zunehmend zum Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung dafür entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Allgemein

Digitale Transformation – Thomas Denk: Zielführende Impulse fehlen

Deliberate: Commerzbank Studie zur Digitalisierung offenbart irreführendes und rückwärtsgewandtes Verständnis

Digitale Transformation - Thomas Denk: Zielführende Impulse fehlen

Thomas Denk, Deliberate-Geschäftsführer (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 01. Juli 2016. Eine positive Beschäftigungsentwicklung erwartet der Mittelstand von der digitalen Transformation. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Commerzbank Studie „Transformation trifft Tradition“. Für Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung des Böblinger Unternehmens Deliberate , „eine weitere Studie, die keine wirklich zielführenden Impulse gibt“. Die aber seien dringend erforderlich, wenn der Mittelstand die Digitalisierung in der gebotenen Konsequenz und Geschwindigkeit umsetzen will.

„Hier empfiehlt ein Unternehmen, das sein eigenes Geschäftsmodell nicht ändert, dem Mittelstand, das seinige zu ändern“, konstatiert Thomas Denk nüchtern. Der Deliberate-Geschäftsführer hat sich der Aufgabe verschrieben, die digitale Transformation im Mittelstand voran zu treiben.

Nach seiner Überzeugung offenbart die Commerzbank Studie ein irreführendes und rückwärtsgewandtes Verständnis von Digitalisierung. „Danach geht es vor allem darum, bestehende Geschäftsmodelle mit digitalen Mitteln effizienter zu machen. Das aber ist nichts anderes als weitere Automatisierung, und die führt letztlich zur Vernichtung von Arbeitsplätzen.“

Neue Geschäftsmodelle gefragt

Richtig verstanden und umgesetzt berge die digitale Transformation großes Potenzial für neue Arbeitsplätze. „Aber nur wenn sie genutzt wird, um neue, andersartige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das erfordert ein im wörtlichen Sinne radikales Umdenken, eine neue Unternehmenskultur und eine klare digitale Strategie.“ Der Mittelstand müsse lernen, seine Silo-Strukturen in Zell-Strukturen zu überführen. „Und er braucht Impulse, die ihm helfen, die Transformation ganz konkret in die Wege zu leiten. Und zwar jetzt.“

Laut Denk wird die digitale Transformation in den nächsten Jahren vielen gelernten Geschäftsmodellen und gewachsenen Unternehmensstrukturen den Boden entziehen. „Die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden ändern sich in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Nur wer als Unternehmen lernt, diese Veränderungen früh zu erkennen und ihnen schnell und konsequent gerecht zu werden, wird die Digitalisierungswelle zu seinem Erfolg nutzen können.“

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Deliberate treibt die digitale Transformation im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um das Thema zielgerichtet anzugehen. Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und unterstützt sie beim Entwickeln und Umsetzen ihrer digitalen Strategie.

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