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Endlich durchschlafen dank Schlummerstern

Wie Therapie-Matratzen verzweifelten Familien helfen können

Endlich durchschlafen dank Schlummerstern

(NL/9099493162) Kennt ihr das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse? Obwohl sie auf ganz vielen himmlisch weichen Matratzen schläft, bemerkt sie, dass mit ihrem Bett etwas nicht stimmt und wird immer wieder wach. Um herauszufinden, ob sie eine echte, super feinfühlige Prinzessin ist, hat die Mama vom Prinzen dort nämlich eine Erbse versteckt. Am Ende wird alles gut. Die Prinzessin darf den schönen Prinzen heiraten gerade weil sie so ein Sensibelchen ist. Im wirklichen Leben ist das irgendwie anders.

Meine Mama würde natürlich nie eine Erbse in meinem Bett verstecken. Muss sie auch nicht, denn ich kann trotzdem nicht so gut schlafen wie andere Kinder. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass ich eine Prinzessin bin. Ich bin ein ganz normales Mädchen, das in Berlin in die vierte Klasse geht. Ein bisschen anders als die anderen Schüler bin ich aber doch. Als ich noch klein war, hatte ich eines Tages ganz schlimme Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Aber meine Eltern sagen, dass ich damals lange ins Krankenhaus musste und meine linke Körperhälfte deshalb bis heute nicht normal funktioniert. Das sieht man, wenn ich laufe, aber es bereitet mir auch im Schlaf Probleme. Ich kann mich nicht so gut umdrehen, wenn etwas drückt und häufig schlafen mir die Arme und Beine ein. Früher, als wir noch auf dem Dorf wohnten, bin ich oft aufgewacht und alles tat mir weh. Eine Medizin, die dagegen hilft, haben wir leider nicht gefunden. Weil Mama und Papa deshalb auch nicht gut schlafen konnten, war es sehr stressig für uns alle. Eigentlich fühlten wir uns jeden Tag den ganzen Tag müde.

In meiner alten Schule war ich immer das Mädchen mit den dicken Augenringen. Dass sich das nochmal ändert, hätte ich nicht gedacht. Aber dann sind wir nach Berlin gezogen. Und wir haben den Kinderarzt gewechselt. Unser neuer Kinderarzt ist sehr nett und kennt sich sehr gut aus. Er hat uns erzählt, wie wichtig gesunder Schlaf ist, damit man alles verarbeitet, was am Tag passiert und man gesund bleibt. Wenn man nicht so gut schläft, kann man sogar nicht so gut wachsen. Das hat mir Angst gemacht, weil ich schon vorher die Kleinste in meiner Klasse war.

Unser Kinderarzt hat Mama und Papa am Computer auch die Schlummerstern-Matratze gezeigt. Sie hat schon vielen Kindern in Berlin geholfen, besser durchzuschlafen. Sogar wenn sie noch mehr Probleme haben als ich oder sich gar nicht bewegen können. Die Matratze ist von außen schön weich. Innendrin hat sie ganz viele Mini-Federn. Die bemerken jede kleine Bewegung von mir, wenn ich schlafe und geben meinem Körper einen Mini-Impuls zurück. Dadurch können auch sensible und kranke Kinder einfach super gemütlich auf der Matratze einschlafen und wachen nachts viel weniger auf. Mama fand zwar, dass das auch ein bisschen wie im Märchen klingt. Aber zum Glück hat sie der nette Kinderarzt doch überzeugt.

Inzwischen habe ich meine Schlummerstern-Matratze schon fast zwei Jahre. Dass ich nachts aufwache, passiert nur noch ganz selten. Morgens haben wir alle Drei viel bessere Laune. Mama und Papa streiten auch irgendwie weniger als früher. Vielleicht freuen sie sich aber auch einfach so sehr, dass ich in vier Monaten noch ein kleines Geschwisterchen bekomme. Das wird dann bestimmt immer super schlafen, weil es von Anfang an eine Schlummersternmatratze hat.

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Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

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Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

Bosch Stiftung fördert OsteMed Klinik bei Therapiematratzen und Sesseln mit Micro-Stimulation

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

(NL/8899874156) Wann kann ich endlich wieder nach Hause? Gerade ältere Krankenhauspatienten haben oft nur einen Wunsch: möglichst bald wieder in die vertraute Umgebung der eigenen vier Wände zurückkehren zu können. Um insbesondere Menschen, die zusätzlich zu ihrer Akuterkrankung an Demenz leiden, die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, hat die Bremervörder OsteMed Klinik an einem Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung teilgenommen. Mit Erfolg! Das Krankenhaus überzeugte die Expertenjury und erhält in einem Zeitraum von 3,5 Jahren Fördermittel in Höhe von 95.500 Euro. Zu den ersten Investitionen gehörten jetzt spezielle Therapiematratzen und Sessel mit Micro-Stimulation. Sie unterstützen die Regeneration, indem sie für besseren Schlaf und Bewegung trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen sorgen.

Erfolgreich sind wir, wenn die älteren Patienten nach ihrer Erkrankung wieder zurück in ihre vertraute häusliche Umgebung können, erklärt Dr. Gökmen Gül. Dem persönlichen Engagement des Chefarztes der Klinik für Geriatrie und seinem Team ist es zu verdanken, dass Senioren und Demenzpatienten im Bremervörder Krankenhaus ab sofort noch bessere Bedingungen zur Regeneration nach Eingriffen vorfinden. Beim Förderpreiswettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzte sich die OsteMed Klinik gegen zahlreiche andere Einrichtung durch. Im Zentrum standen dabei Konzepte für Krankenhauspatienten mit der Nebendiagnose Demenz eine Gruppe, die durch den demografischen Wandel seit einigen Jahren immer größer wird.

Medizinische Studien belegen, wie wichtig Schlaf und ein gesundes Maß an Bewegung sind, um wieder gesund zu werden. Doch wer unter Demenz oder anderen typischen Alterserkrankungen leidet und zusätzlich eine Operation hinter sich hat, schläft oft schlecht und kann sich wenn überhaupt meist nur eingeschränkt bewegen. Viele Senioren geraten dadurch in einen Teufelskreis. Sie bauen Muskeln ab, fühlen sich tagsüber völlig erschöpft und schaffen es nur schwer, so kräftig zu werden wie vor ihrem Krankenhausaufenthalt. Am Ende blieb früher oft nur der Umzug ins Pflegeheim. Auch ältere Menschen, die eigentlich fit sind, haben deshalb mitunter Angst vor einem Krankenhausaufenthalt.

Dank moderner Therapie-Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation ist es inzwischen allerdings möglich, auch im hohen Alter und trotz Demenz im Krankenhaus richtig gut durchzuschlafen und mobil zu bleiben. Dabei spielen winzige Flügelfedern im Kern der Spezialmöbel eine entscheidende Rolle. Sie fangen selbst kleinste Bewegungen des Nutzers auf und geben diese als Micro-Impulse zurück. Das beruhigt und beugt Schmerzen, Krämpfen sowie Wundliegen vor. Patienten mit Demenz können ihren eigenen Körper auf einer Matratze mit Micro-Stimulation wieder besser spüren und finden dadurch schneller in den Schlaf. Sessel mit Micro-Stimulation unterstützen den Regenerationsprozess zusätzlich, indem sie dem Nutzer auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen helfen, durch sanftes Schaukeln in Bewegung zu bleiben.

Immer mehr deutsche Pflegeheime und Krankenhäuser wie die OsteMedKlinik setzen deshalb auf Micro-Stimulation. Was viele Patienten jedoch nicht wissen: Das System wurde direkt in Bremervörde vom Traditionsunternehmen Thomashilfen entwickelt. Um Patienten aus der Region gerade bei den Themen Schlaf und Bewegung so gut es geht zu unterstützen, kooperieren das Krankenhaus und die Thomashilfen bereits seit vielen Jahren. Mit den Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung konnte die Klinik nun zehn Matratzen und acht Sessel inklusive Hocker mit Micro-Stimulation anschaffen.

Das Haus erhält so die Möglichkeit mit Sternen ausgezeichnet zu werden und gehört dann zu renommierten Häuern auf der Thevo-Liste für Einrichtungen, die sich besonders für gesunden Schlaf und Mobilität einsetzen.
Informationen rund um Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation für die Pflege im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause sind auf www.thomashilfen.de erhältlich.

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Sinne trainieren gut bei Demenz

Die Auswirkung des Lagerungskonzeptes auf die Demenz

Sinne trainieren  gut bei Demenz

(NL/5816100775) Sie ist ganz klar die gravierendsten gesundheitliche Altersproblematik unserer Zeit: Die Demenz. Ein zunehmender Gedächtnisschwund führt bis zum totalen Zusammenbruch des geistigen Leistungsvermögens. Isoliert verbleibt der Demenz-Patient letztlich verwirrt, desorientiert und völlig hilflos in seiner eigenen inneren Welt.
Noch gibt es kein Allheilmittel gegen den krankhaften Gedächtnisstreik. Aber: Völlig hilflos steht die Medizin der Demenz heutzutage nicht mehr gegenüber. Neben einer stetig verbesserten Medikation verspricht ein breit angelegtes Therapie-Konzept Besserung. Auf Basis der MiS Microstimulation wird die Körperwahrnehmung verbessert. Die Orientierung des Demenzkranken verbessert sich. Untersuchungen zeigen, dass insbesondere das Schlafverhalten positiv beeinflusst wird.

Verlorene Erinnerung
Es sind vor allem die Gedächtnisleistung und die Fähigkeit, Alltagsprobleme zu lösen, die bei dem Krankheitsbild der Demenz zunehmend beeinträchtigt sind. Hinzu kommen Wahrnehmungsstörungen, Desorientiertheit sowie nach längerer Erkrankungszeit auch Persönlichkeitsveränderungen. Demenzpatienten haben Schwierigkeiten, das tägliche Leben mit seinen Anforderungen zu erfassen und zu bewältigen. Ihr Aktionsradius nimmt
demzufolge rapide ab.

Schlafstörungen der Demenzerkrankten
Neueste Untersuchungen zeigen, dass 7 von 10 Demenzkranken an Schlafstörungen leiden. Einerseits verschlechtert es die Situation des Betroffenen selbst, da Schlaflosigkeit – wie bei Gesunden auch – am Tage zu Lustlosigkeit, Müdigkeit und sogar zu Aggressivität führt. Andererseits werden Angehörige oder Pfleger ebenso belastet: Nachts muss organisiert werden, dass der Demenzpatienten betreut werden kann, oder zumindest definierte Räumlichkeiten für seine Rastlosigkeit erhält. Eine enorme Belastung für pflegende Angehörige. Außerdem belastet die Situation auch am Tage: Unlust, ja sogar aggressives Verhalten ist bei Patienten mit Schlafstörungen häufiger zu beobachten.

Verwirrt ohne Wahrnehmung und Bewegung
Die im Zuge der Demenzerkrankung abnehmende Wahrnehmungs- und Bewegungsfähigkeit führt zu massiver Reizarmut. Realitätsverlust und räumliche, zeitliche sowie kausale Orientierungslosigkeit sind schwerwiegende Folgen. Zurück bleibt eine verwirrte Persönlichkeit. Nicht nur das eigene Körperbild mit seinen Konturen, Grenzen und eigentlichen Fähigkeiten, sondern auch die Positionierung der eigenen Persönlichkeit in der Umwelt müssen dem Demenzpatienten erneut aufgezeigt, von ihm wahrgenommen und wieder erlernt werden. Nur so hat er eine Chance, sich in seiner Umgebung bestmöglich zurecht zu finden.

Sinne schärfen
Wie angenehm dem dementen Patienten schon kleinste Körperbewegungen sind, sieht man beispielsweise wenn man einen Demenz-Kranken betrachtet, wie er versunken aber offensichtlich zufrieden im Schaukelstuhl wippt. Hier werden sowohl der Körper- als auch der Gleichgewichtssinn angesprochen, gereizt und vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit. Milde Bewegungsreize können den Therapieverlauf also positiv unterstützen.

Bewegte Sinne
Wahrnehmung und Bewegung stehen in einer engen Wechselwirkung miteinander. Deshalb ist es wichtig, dass ein Demenz-Patient sich in seinem persönlichen Rahmen aktiv bewegt. Auch das, was dem Außenstehenden als verwirrtes Herumnesteln, als zielloses Umherlaufen scheint, hat für die aktive Wahrnehmung des Dementen eine wichtige Bedeutung. Es ist seine eingeschränkte Art sich und seine Umwelt weiter zu erfahren. Wird zum Beispiel aus Angst um den Patienten dieser Bewegungsspielraum zu sehr beengt, nimmt man ihm eine wichtige Perspektive sich zurechtzufinden.
Der Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Bewegung und ihre positiven Auswirkungen auf den Verlauf der Demenz kommt im therapeutischen Rahmen der Demenzbehandlung zunehmend zum Tragen.

MiS Micro-Stimulations-Systeme unterstützen
Die auf dem Prinzip der MiS Micro-Stimulation basierenden Thevo-Therapie-Matratzen helfen demenzkranken Menschen wieder mehr Orientierung zu erlangen. Feinste Bewegungen – sogar Atembewegungen – werden in mikrofeine Gegenbewegungen verwandelt. Aufgrund der Rückkopplung von geringsten Minimalbewegungen bekommt der Patient wichtige Informationen über sein eigenes Körperbild vermittelt.
Die Orientierung verbessert sich, Verwirrtheit und Angst nehmen ab.
Das Schlafverhalten verbessert sich, denn auch im Schlaf wird über die Therapie-Matratze Orientierung vermittelt. Der Kranke fühlt sich geborgen und der Schlaf zeigt sich in vielen Untersuchungen verbessert. Auch am Tage hat dieses positive Auswirkungen. Die Beobachtungen zeigen teilweise extreme Verbesserungen im täglichen Verhalten. Weniger Aggressivität, mehr Mithilfe und Ausgeglichenheit führen zu einem verbesserten Miteinander.

Besserung signifikant bewiesen
Wie positiv sich schon allein die Sinnes-Aktivierung mittels eines entsprechenden Lagerungskonzeptes auswirkt, das zeigt beispielsweise der Krankheitsverlauf einer 77jährigen Patientin: Die stark desorientierte Alzheimer-Patientin, die aufgrund einer Reihe von weiteren Erkrankungen bettlägerig ist, wurde zur Probe auf das MiS-Micro-Stimulations-System ThevoVital gelagert.
Herzstück dieser Therapie-Matratze ist die MiS Micro-Stimulation, die selbst bei Atembewegungen Rückmeldungen an den Körper zurückgibt. Die Matratze wurde abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Demenz-Patienten. Alle Bereiche Körpersinn und Gleichgewichtssinn werden gezielt durch die MiS Micro-Stimulation angesprochen und gefördert. Bereits nach einer Woche konnten die Betreuer ein deutliche Verbesserung im Allgemeinbefinden der Patientin feststellen und einen auffälligen Rückgang der dementiellen Veränderung bemerken: Die Patientin zeigte sich wacher und auffällig orientierter.

Nach Abschluss der vierwöchigen Beobachtungszeit auf dem MiS-Micro-Stimulations-System wurde die alte Dame wiederum auf die bisherige Normal-Matratze gelagert. Sofort verstärkten sich alle dementiellen Symptome wieder. Nach bereits drei Tagen auf der Normal-Matratze hatte die Desorientierung den Ausgangszustand wieder eingenommen und stagnierte von da an in diesem negativen Stadium. Dieser augenscheinliche Zusammenhang zwischen der aktivierenden Lagerung und der Verbesserung des Krankheitsbildes führte dazu, dass sich die Betreuer entschlossen, die Patientin dauerhaft auf dem speziellen Stimulations-Modell zu betten, mit dem Ergebnis, dass sich die 77jährige orientiert ihrer Umwelt zuwenden konnte und was natürlich besonders auch für die Angehörigen eine sehr positive Erfahrung war wieder mit Ihren Mitmenschen kommunizieren konnte.

Sie als Pflegeeinrichtungen möchten sich von dem Wirkprinzip überzeugen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit, die Matratze ThevoVital zunächst 14 Tage kostenlos & unverbindlich zur Probe zu bestelle. Telefon: 04761 / 8660, info@thomashilfen.de Stichwort: Testung Demenz

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Wunder gibt es immer wieder

Neue Demenz-und Antidekubitus-Matratzen sorgen im GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen für Erstaunen

Wunder gibt es immer wieder

(NL/1459421798) Wo bin ich nur in diesem fremden Land? – Wie sich Demenzpatienten fühlen, wenn sie nachts orientierungslos und verängstigt aufwachen, erscheint gesunden Menschen nur schwer vorstellbar. Nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für Angehörige und Betreuer eine extrem schwierige Situation. Um dem vorzubeugen, wurden jetzt im GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen innovative Demenz-Matratzen getestet. Die Ergebnisse überraschten selbst erfahrene Fachkräfte.

In guten wie auch in schweren Zeiten füreinander da sein. Mehr als 50 Jahre ist es inzwischen her, dass Herbert K.* seiner Frau dieses Versprechen gab. Es einzuhalten, hat ihn nie viel Mühe gekostet, es war eine Selbstverständlichkeit. Dass Anneliese an fortgeschrittener Demenz leidet und ihn nur noch in wachen Momenten erkennt, änderte daran nichts. Nach dem Umzug ins GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen teilt sich das Rentnerpaar ein gemütliches Zimmer. Doch seit einigen Monaten wird Herbert K.s Kraft auf die Probe gestellt. Immer öfter wacht er nachts auf und muss feststellen, dass seine Frau das Bett verlassen hat. Auf der Suche nach Erinnerungen irrt sie durch den Wohnbereich des Heims. Bevor das Pflegepersonal Anneliese wieder beruhigen und zurück bringen kann, hat Herbert K. sich oft schon voller Sorge selbst auf die Beine gemacht. Beide bauen zusehends ab, seit an erholsamen Schlaf nicht mehr zu denken ist.

Dass beide Rentner heute wieder entspannt durchschlafen, verdanken sie vor allem dem persönlichen Engagement des GDA-Teams vor Ort. Die Symptome von Anneliese K. sind ganz typisch für Demenzerkrankte, berichtet Einrichtungsleiter Dieter Meer. Bei ihnen ist der Tag-Nacht-Rhythmus gestört. Durch die nächtliche Unruhe sind sie dann tagsüber schnell gereizt und kaputt. Manchmal schlafen sie regelrecht im Sitzen ein. Der Tag ist völlig zerstückelt. Selbst schwer kranken Menschen alle wohnlichen Voraussetzungen für ein sorgsam behütetes Leben zu geben, bedeutet im GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen jedoch auch, neue technische Möglichkeiten auszuprobieren.

Anneliese K. hatte deshalb die Chance, als eine der ersten zwei Bewohnerinnen der Einrichtung testweise auf einer Matratze zu schlafen, die speziell entwickelt wurde, um Demenzpatienten das Durchschlafen zu erleichtern und zusätzliche Geborgenheit zu vermitteln. Die Technologie beruht auf der sogenannten MiS Micro-Stimulation. Winzige Flügelfedern im Kern der Matratze nehmen die Bewegungen des Schlafenden auf und geben Sie als Micro-Impulse zurück, wodurch die Körperwahrnehmung erhalten bleibt. Bei Anneliese K. dauerte es nur eine Woche, bis sich deutliche Veränderungen bemerkbar machten, freut sich der für den geschützten Bereich verantwortliche Fachpfleger Herr Barron. Früher war sie morgens beim Waschen oft ungehalten heute singt sie sogar und wäscht sich unter Anleitung wieder selbst. Einer zweiten Bewohnerin, gleichermaßen an Demenz erkrankt und nachts sehr aktiv, geht es ebenfalls wesentlich besser, seit ihre Matratze gegen eine Demenz-Matratze ausgetauscht wurde.

Zusätzlich zu den Demenz-Schlafsystemen hat das GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen auch spezielle Antidekubitus-Matratzen angeschafft. Schmerzhafte Druckgeschwüre beeinträchtigen die Lebensqualität stark pflegebedürftiger Senioren erheblich. Eine Therapie gestaltet sich oft langwierig und schwierig, erklärt die Pflegedienstleiterin Larissa Zwick. Die Betroffenen sind aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands nicht mehr in der Lage, Druckschmerzen durch Eigenbewegungen auszuweichen. Auch die beste Pflege reicht dann manchmal nicht, um einen Dekubitus zu verhindern. Die MiS Micro-Stimulation wirkt hier mobilitätsfördernd. Selbst kleinste Eigenbewegungen werden unterstützt, die Blutzirkulation gefördert und eine optimale Druckentlastung erreicht. Seit wir die neuen Matratzen haben, geht es den Betroffenen viel besser. Bei einem der Patienten konnte eine externe Wundexpertin, die wir in schwierigen Fällen zu Rate ziehen, sogar schon eine Änderung der Therapie beim Hausarzt vorschlagen, berichtet Larissa Zwick.

Alle vier Senioren, die bisher mit Therapie-Matratzen ausgestattet wurden, können ihren Lebensabend in der modernen Einrichtung an den malerischen Ricklinger Kiesteichen wieder mehr genießen. Wir würden die Matratzen auf jeden Fall weiter empfehlen. Gerade bei Menschen, die an Demenz leiden, viel liegen müssen oder aufgrund weiterer Beschwerden nachts schlecht schlafen können, fasst Dieter Meer die Erfahrungen mit den neuen Matratzen zusammen. Herbert K., der heute wieder beruhigt durchschlafen darf, findet noch deutlichere Worte: Diese Matratze ist wie ein Wunder!

Auch Sie können die Demenz- und Antidekubitus-Matratzen, wie sie das GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen nutzt, kostenlos testen. Nähere Informationen unter

*Namen der Bewohner von der Redaktion geändert.
Der Artikel basiert auf Erfahrungsberichten der Mitarbeiter aus dem GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen

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Pflegeheim-Skandal – Eine ganze Branche gerät in Verruf

(NL/2121395383) Nach dem aktuellen Pflegeheim-Skandal ist die Verunsicherung groß. Welcher Einrichtung können wir noch vertrauen, fragen sich Senioren und deren Angehörige. Fakt ist, entscheidende Qualitätskriterien bleiben bei der Ausstattung und Überprüfung der Häuser bisher unberücksichtigt. Beim Thema Betten rüsten moderne Heime jetzt freiwillig auf und zeigen, wie gute Pflege funktioniert.

Pflege bedeutet Schwerstarbeit. Wer sich zu Hause oder als Fachkraft um Senioren kümmert, weiß um die Herausforderungen, mit denen Verantwortliche tagtäglich kämpfen. Angemessen bezahlt und anerkannt ist diese Leistung nicht immer. Ein System, in dem es kaum verwundert, dass sich einige schwarze Schafe unter die Vielzahl engagierter und kompetenter Pflegekräfte mischen.

Durch die neuen Horror-Meldungen aus einer einzelnen Einrichtung werden nun auch gute Pflegeheime überschattet. Vom Verdacht der fehlerhaften medizinischen Versorgung über Vernachlässigung bis hin zu rätselhaften Todesfällen ist dabei die Rede. Eine Situation, unter der nicht nur die Bewohner vor Ort, sondern Familien in ganz Deutschland leiden, in denen demnächst ein Umzug ins Seniorenheim ansteht. In welches Pflegeheim können wir Großvater oder Großmutter überhaupt noch guten Gewissens geben, fragen sich zahlreiche Angehörige. Dass das aktuelle Bewertungssystem dazu keine Antwort liefert, gilt inzwischen als allgemein bekannt. Denn auch das betroffene Heim wurde regelmäßig von den Behörden kontrolliert mit unauffälligen Ergebnissen, die Familien keinerlei Rückschlüsse auf die offensichtlich katastrophalen Zustände gaben.

Eine Reformierung des Kriterienkatalogs erscheint deshalb dringend nötig. Einige Mängel werden von den aktuellen Qualitätsberichten schlicht nicht erfasst, berichten Experten des pflegewissenschaftlichen Instituts IGAP. Besonders heikel: Obwohl viele Pflegebedürftige die meiste Zeit im Bett verbringen, finden Lagerung und Schlaf bisher keine Berücksichtigung bei den Bewertungskriterien.

Infolge dessen verwenden zahlreiche Heime für pflegeintensive Bewohner (z.B. mit Dekubitus oder Demenz) noch normale Matratzen oder Wechseldruck-Unterlagen, die inzwischen als veraltet gelten. Selbst Pflegekräfte und Angehörige wissen oft nicht, dass sich Schlafstörungen und Schmerzen durch bessere Lagerung in vielen Fällen vermeiden ließen. Zudem verhindern der stetige Kostendruck und eine schlechte Gesundheitspolitik die Investition in moderne Hilfsmittel. Um eine halbwegs optimale Versorgung zu gewährleisten, wird manchenorts dann beim Thema Betten gespart selbst wenn bekannt ist, das andere Therapieverfahren und Produkte in der Pflege mehr geeignet sind.

Dennoch sieht die Pflegesituation in vielen deutschen Heimen deutlich besser aus. Um den Schlaf und somit auch den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Bewohner zu fördern, setzen zahlreiche gute Einrichtungen heute auf die neue Therapieform der Microstimulation. Sie wirkt sich positiv auf verschiedene Krankheitsbilder aus und sorgt dafür, dass die Betroffenen ruhig und geborgen schlafen. Minimale Impulse durch Flügelfedern im Kern einer Matratze bewirken, dass ihr Körper trotzdem unmerklich in Bewegung bleibt. Schmerzen und Schlafstörungen werden durch diese Technologie selbst bei hochgradig pflegebedürftigen Bewohnern reduziert. Pflegekräfte und Angehörige werden entlastet.

Häuser, denen das Thema Liegen und Schlafen besonders am Herzen liegt und die deshalb Systeme mit integrierter Microstimulation verwenden, finden Sie auf der www.Thevo-Liste.de.. Weil kompetente Mitarbeiter trotzdem nicht weniger wichtig sind, schulen die Heime ihre Pflegekräfte einmal im Jahr speziell zum Thema Schlaf.

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Schlafen als Therapie: Wie Spezialmatratzen im Krankheitsfall helfen können

Schlafen als Therapie: Wie Spezialmatratzen im Krankheitsfall helfen können

(NL/3067266384) Wer schlecht und wenig schläft, riskiert seine Gesundheit. Studien haben gezeigt, dass sich Schlafmangel nicht nur negativ auf das tägliche Wohlbefinden auswirkt, er kann sogar die Eigenschaften unserer Gene verändern. Ein instabiles Immunsystem und die verminderte Wundheilungsfähigkeit des Körpers gehören zu den dramatischen Folgen. Insbesondere geschwächte und ältere Menschen können dem jetzt mithilfe spezieller Therapie-Matratzen entgegenwirken.

Schwerwiegende Krankheiten, wie Demenz und Parkinson sowie Bettlägerigkeit am Lebensabend, gehen häufig mit massiven Schlafstörungen einher.

Körperliche Schmerzen, Einschränkungen in der Beweglichkeit und geistige Orientierungslosigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle, wie die seelische Herausforderung, mit der belastenden Situation zurechtzukommen. Mit neuen Spezialmatratzen können Angehörige und Pflegeeinrichtungen Patienten inzwischen helfen, trotz Erkrankung wieder besser durchzuschlafen und tagsüber frischer an gemeinsamen Aktivitäten teilzunehmen.

Dadurch erhöht sich nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern auch Partner, Kinder und Enkelkinder können wieder ein wenig aufatmen. Zum ersten Mal seit Jahren musste ich meinen Mann morgens wecken! was für andere Ehefrauen selbstverständlich ist, erscheint Karin Bauer wie ein Geschenk. Seit fünf Jahren pflegt sie ihren an Alzheimer erkrankten Mann Reinhold aufopferungsvoll zu Hause. Dass sie dafür nachts alle zwei Stunden aufstehen musste, brachte sie vor einigen Monaten an den Rand ihrer Kräfte und ihren Mann fast ins Pflegeheim. Durch Zufall erfuhr sie dann von einer Matratze, auf der gerade Demenzpatienten wieder gut durchschlafen.

Im Gegensatz zu Reinhold Bauer fühlt sich Werner Lenz geistig topfit. Von der Diagnose Parkinson vor zwei Jahren möchte er sich seine Lebensfreude nicht nehmen lassen.
Ich habe Kinder und Enkelkinder, denen ich noch etwas mitgeben möchte,
berichtet der Tischlermeister. Nachdem er im letzten Jahr durch den nächtlichen Bewegungsdrang immer häufiger an Schlafstörungen litt und tagsüber oft müde war, sprach er seinen Hausarzt auf das Thema an. Werner Lenz hatte Glück: Statt zu einer medikamentösen Therapie mit Nebenwirkungen zu raten, gab ihm der junge Arzt eine Broschüre zu therapeutischen Matratzen mit.

Wie Werner Lenz freut sich auch Irmgard Kaufmann über den Besuch ihrer Enkelkinder. Nach einem jahrelangen Kampf gegen den Krebs fühlt sie sich jetzt in einem Hospiz gut aufgehoben. Damit, dass sie ihr Bett nicht mehr allein verlassen kann, hat sie sich abgefunden. Doch ihre empfindliche Haut machte ihr zusehends zu schaffen: Trotz weicher Matratze begann sich bei ihr ein sogenannter Dekubitus zu bilden ein schmerzhaftes Druckgeschwür. Nachdem sie auf eine Dekubitus-Matratze umgebettet wurde, bildete sich dieses schnell zurück. Ein kleines Lächeln oder einen warmen Händedruck schenken, fällt ihr heute wieder leichter.

Ob Demenz, Parkinson oder Dekubitus geholfen haben allen drei Senioren persönliches Enga¬gement, Wissen um moderne Möglichkeiten der Schlaftherapie und ein Familienunternehmen aus Norddeutschland. Seit 50 Jahren gilt die Firma Thomashilfen als Schlafspezialist. Mit einem neuen Mikro-Stimulationssystem ist es gelungen, Matratzen für die besonderen Bedürfnisse von Demenz- und Parkinsonpatienten sowie bettlägerigen Menschen zu entwickeln. Feine Flügelfedern werden hier durch kleinste Bewegungen in Schwingung gebracht und geben Impulse an den Liegenden ab. Parkinson-Patienten bleiben dadurch beweglicher und haben weniger Schmerzen. Betroffenen von Alzheimer gibt die Mikro-Stimulation eine Orientierung, die beruhigend wirkt. Bei Dekubitus-Gefahr hilft die Bewegungsmatratze, Wundliegen vorzubeugen und erste Druckstellen auszuheilen.

Alle drei Patienten-Gruppen schlafen mit den Spezialmatratzen wieder besser durch und sind deutlich ausgeglichener.

Betroffene, Angehörige und Pflegeeinrichtungen, die sich von dem Wirkprinzip überzeugen möchten, haben die Möglichkeit, die Matratzen ThevoVital, ThevoCalm, ThevoRelief und ThevoautoActiv zunächst 14 Tage zur Probe zu bestellen. http://www.thomashilfen.de/406

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