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Ausgedieselt ab Mai: Hamburg macht Ernst

Dieselskandal: Fahrverbote in Hamburg ab Mai 2018 – Tempo 30 in Berlin – Schadenersatzklagen zunehmend erfolgreich – Neuzulassungen bei Diesel brechen ein – Razzia bei Porsche – Rückruf bei BMW – Softwareupdate ausreichend?

Ausgedieselt ab Mai: Hamburg macht Ernst

Röhlke Rechtsanwälte, Berlin

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes zur Zulässigkeit von Fahrverboten im Kampf gegen überhöhte Stickoxid-Grenzwerte herrscht weiterhin Unklarheit, wie und ob überhaupt solche Maßnahmen vermieden werden können. Zugleich werden weitere Verbrauchertäuschungen bei BMW und Audi bekannt. Die politische und juristische Auseinandersetzung wird immer vielschichtiger. Ein Überblick von der Kanzlei RÖHLKE Rechtsanwälte.

Erste Fahrverbote sollen im Mai 2018 kommen

Die Hansestadt Hamburg macht Ernst und hat bereits begrenzte Fahrverbote für die Stresemannstrasse und die Max-Brauer-Allee angekündigt, die Ende Mai wirksam werden sollen. Entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen werden derzeit getroffen. Berlin setzt dagegen auf Tempo-30-Zonen in der Leipziger Strasse, Potsdamer Str. Hauptstrasse, Tempelhofer Damm und Kantstrasse. Auf der Leipziger Strasse, auf der das Tempolimit seit Anfang April 2018 schon gilt, zeigt sich allerdings nach Meinung vieler Beobachter die Wirkungslosigkeit dieser Maßnahme: im Berufsverkehr wäre man hier staubedingt froh, überhaupt Tempo 30 erreichen zu können. In den Nachtstunden dagegen wird weiter mit Tempo 70 über die mehrspurige Strasse gerast – kontrolliert wird in Berlin traditionell ja eher selten.

Wertverlust – Fahrverbot: Die Angst lässt die Preise für gebrauchte Diesel weiter rutschen

Nach Feststellungen des Dieselbarometers der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) wollen 29 % der Dieselfahrer ihren PKW schnellstmöglich loswerden aus Angst vor Wertverlust oder Fahrverbot – was bei den derzeitigen Preisen einer kalten Enteignung gleichkommt. Dreijährige Diesel sind danach nur noch 53,7 % des Listenneupreises wert (Vorjahr: 56,00 %), Benziner dagegen bei gleichem Alter 58 % (Vorjahr 56,00 %). Andere Schätzungen gehen von Wertverlusten bis zu 15 % aus. Bei den Neuzulassungen ging der Dieselanteil im März 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 25,4 % zurück nach Mitteilung des Kraftfahrtbundesamtes, dennoch ist weiter jeder dritte PKW ein Selbstzünder.

Rückrufe und Razzien Porsche, Audi und BMW

127.000 in Deutschland zugelassene Audi 3.0 l Euro 6 – Modelle (A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5, Q7) und 5.000 in Deutschland verkaufte BMW 750 3.0 Diesel Euro 6 und BMW M550 (Limousine und Touring) 3.0 Diesel Euro 6 müssen auf Weisung des KBA zurückgerufen werden – bei ihnen wurden, ebenso wie bei dem Motor EA 189 des Volkswagen-Konzerns, unzulässige Abschalteinrichtungen gefunden. Im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen bei Abgaswerten wurde Mitte April 2018 auch beim Sportwagenbauer Porsche eine großangelegte Razzia durchgeführt. Gegen Michael Steiner, Entwicklungsvorstand bei Porsche, wird des Verdachts auf Betrug und irreführende Werbung ermittelt. Bei BMW fand bereits im März eine Hausdurchsuchung statt.

Software-Update als Lösung

Bundesverkehrsminister Scheuer setzt bei der weiteren Entwicklung auf Software-Updates durch die Hersteller, wie er der Süddeutschen Zeitung sagte. Die wesentlich teureren Hardware-Lösungen lehnt die Bundesregierung dagegen ab. Der Automobilclub ADAC hat in Tests eine Reduzierung der Stickoxid-Emissionen nach einer Hardware-Lösung um bis zu 88 % gemessen, die Software-Lösung komme dagegen auf lediglich bis zu 30 %. Die Deutsche Umwelthilfe DUH scheiterte im Januar 2018 mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf (6 K 12341/17), mit der die Stilllegung eines Fahrzeugs mit EA 189 – Motor verlangt wurde. Das VG vertrat dabei die Meinung, dass die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Emissionswerte nur auf dem Rollenprüfstand erreicht werden müssen, nicht dagegen im Echtbetrieb. Wenn das Fahrzeug nach dem Software-Update die Werte erreiche, sei der Betrieb des Autos nicht zu untersagen. Ob allerdings die betroffenen Kommunen deswegen Fahrverbote vermeiden können, ist weiter völlig offen.

Schummel-Motor EA 189: erfolgreiche Klageverfahren auf Schadensersatz und Rückabwicklung

Während in Österreich vor kurzem das Sozialministerium für 360.000 betroffene VW-Kunden aufgrund des drohenden Wertverlustes von mehr als 20 % eine Sammelklage beauftragt hat, müssen in Deutschland die getäuschten Kunden weiterhin einzeln ihr Recht einklagen. Die auf Schadenersatz, Rückabwicklung des Kaufvertrages oder des Finanzierungsdarlehens gerichteten Klagen sind zunehmend erfolgreich, berichtet Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. Dabei sind allerdings große regionale Unterscheide zu beobachten.

„In den letzten vier Monaten ist kein einziges erfolgreiches Klageverfahren gegen VW oder einen VW-Händler vor dem Landgericht Braunschweig, zuständig unter anderem für Beklagte mit Sitz in Wolfsburg, bekannt geworden. Andere Landgerichte gehen deutlich härter mit dem Schummel-Motor EA 189 um. Sie sehen den Motor und damit das ganze Fahrzeug auch nach Aufspielen des Software-Updates als mangelhaft an – so konnte ein Käufer vor dem Landgericht Ravensburg sein Fahrzeug zurückgeben, ebenso z.B. in Arnsberg, Darmstadt, Bonn oder Hamburg und vor vielen weiteren Landgerichten. Weitgehend erfolglos blieben jedoch Klagen, in denen der Käufer eine Ersatzlieferung durch ein neues, typengleiches Fahrzeug verlangte. Dies scheiterte teilweise schon daran, dass derartige typengleiche Fahrzeuge infolge von Modellwechseln gar nicht mehr lieferbar sind,“ berichtet Rechtsanwalt Christian- H. Röhlke.

Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung: Schadensersatzanspruch für Betroffene

Der erfahrene Jurist weist auch auf eine andere, von vielen Landgerichten genutzte Argumentation hin. Nach Ansicht vieler Gerichte ist der Vertrieb und die Herstellung der Fahrzeuge mit Aschalteinrichtung eine gegen die guten Sitten verstoßende vorsätzliche Schädigung der Autokäufer aus eigennützigen Motiven, nämlich des bloßen Gewinnstrebens in sittlich anstößiger Weise. Eine solche sittenwidrige vorsätzliche Schädigung führt zu einem Schadenersatzanspruch des geschädigten Kunden auf Rückzahlung des Kaufpreises Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs. Allerdings muss der Kunde der Gegenseite auch die gezogenen Nutzungen ersetzen.

„Der Vorteil bei dieser Begründung der Ansprüche liegt in der Verjährung: Mängelgewährleistungsansprüche dürften vielfach schon für den EA 189 – Motor verjährt sein, Schadenersatzansprüche verjähren dagegen erst drei Jahre nach Kenntniserlangung vom Anspruch. Das dürfte für den VW – Motor infolge des Bekanntwerdens der Manipulationen im Jahre 2015 dann Ende 2018 sein. Für andere, erst später bekannt gewordene Schummel-Motoren gilt eine entsprechend spätere Verjährung. Ohne diesen Zeitdruck gibt es aber auch noch den sog. Widerrufs-Joker, wenn das Fahrzeug kreditfinanziert war,“ erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Widerrufs-Joker bei Finanzierung

Dahinter verbirgt sich folgendes: Wenn ein sogenanntes Verbundgeschäft vorliegt, z.B. bei Finanzierung des Fahrzeugs durch eine konzerneigene Banken wie z.B. der VW Bank, kann das Darlehen noch nach Jahren widerrufen werden, wenn die Widerrufsbelehrung nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Dann muss die Bank das Fahrzeug übernehmen und behält den Vertragszins für die Dauer der Darlehensgewährung. Tilgung und Anzahlung für das Auto bekommt man zurück. Die Bank bekommt auch einen Ersatz für den eingetretenen Wertverlust. Umstritten ist aber noch, ob dieser Wertersatzanspruch auch für Darlehensverträge gilt, die nach dem 13.06.2014 abgeschlossen wurden und wie dieser berechnet wird.

Fazit: Fahrverbote kommen – Wertverluste steigen – Verbraucher sind betrogen – Wer ist Diesel-Opfer? – Was tun?

Es zeigt sich, so Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke: Die juristische Aufarbeitung ist noch lange nicht beendet. Die Strafverfahren laufen. Auch BMW und Audi haben getrickst und getäuscht, möglicherweise auch Porsche. Die Fahrzeuge verlieren dramatisch an Wert – jeden Tag. Zugleich bereiten die Kommunen Fahrverbote vor. Röhlke Rechtsanwälte empfehlen jedem betroffenen Dieselfahrer den Gang zum kompetenten Anwalt. Für eine kostenfreie Ersteinschätzung der Möglichkeiten stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.715 206 71 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
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10435 Berlin
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Welche Versicherungen rund ums Eigenheim – Was macht Sinn?

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten – Wie teure Zusatzversicherungen vermeiden – Worauf sollten Bauherren achten?

Welche Versicherungen rund ums Eigenheim - Was macht Sinn?

Brunzel Bau GmbH: Versicherungen rund ums Eigenheim – Machen diese Sinn? – von Heiko Brunzel

Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg – Das Unternehmen ist gestützt auf ein solides Hausbauunternehmen der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel. Die Brunzel Bau GmbH seit 20 Jahren in der Baubranche erfolgreich am Markt erstellt in Velten und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser. B-B-Haus eine Marke der Brunzel Bau GmbH ist eine Vertriebsorganisation für schlüsselfertige Ein- und Mehrfamilienhäuser. Zusammen mit Kollegen, interessierten Mitarbeitern und der interessierten Öffentlichkeit finden in den Firmenräumen der Brunzel Bau GmbH in Velten des Öfteren baurechtliche und baufachliche Fragestellungen statt. Unter aktiver Mithilfe eines erfahrenen Versicherungsexperten führt Heiko Brunzel in das Thema Versicherungen rund ums Eigenheim ein. Bauunternehmer Brunzel erläutert, dass bei der Finanzierung von Haus und Wohnung drei Versicherungen besonders wichtig sind:

1.Risikolebens- bzw. Restschuldversicherung zur Absicherung der Hinterbliebenen, falls der Kreditnehmer stirbt

2.Feuer- bzw. Wohngebäudeversicherung, evtl. zusätzlich Elementarschaden und Öltankversicherung sowie Hausratsversicherung

3.Spezielle Bauversicherung für Bauherren

Der Versicherungsexperte steht den Teilnehmern Frage und Antwort zu den speziellen Versicherungen rund ums Eigenheim.

Teure Zusatzversicherungen vermeiden

Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass mit dem Hausbau die Bauherren oftmals vor der größten Investition ihres Lebens stehen. Hierbei ist es ratsam genauestens die Finanzierung zu prüfen. Eine solide Kostenplanung für die eigenen vier Wände ist unabdingbar, schützt und trägt zum geringeren finanziellen Risiko bei. Dazu gehört auch die Planung der Versicherungen vor Baubeginn.

Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß aus Erfahrung, dass in den meisten Fällen das Eigenkapital nicht für die Finanzierung der Immobilie ausreicht, ein Kredit oder Darlehen benötigt wird. Banken verlangen zur Sicherheit einen Abschluss einer Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung. Zusätzliche Absicherung wird durch eine Risikolebensversicherung erreicht. Damit können Kreditnehmer das Risiko des eigenen Todes gegenüber einer Bank wie auch gegenüber den Angehörigen absichern. Vorteil ist hierbei, dass das eigene Vermögen bei Todesfall unangetastet bleibt.

Risikolebensversicherung – Restschuldversicherung: Lassen sich so die Kredite am besten absichern?

Beide Versicherungsarten haben Vor- und Nachteile. Die Risikolebensversicherung sichert mit der konstanten Versicherungssumme im Todesfall den Kredit und die Familie ab. Die Restschuldversicherung bezieht sich nur auf den Kredit. Die Hinterbliebenen werden nicht zusätzlich abgesichert. Die Auswahl der richtigen Versicherung ist immer von der individuellen Situation abhängig.

Der Versicherungsexperte weist im Besonderen auf die Restschuldversicherung hin und warum sich diese empfiehlt. „Im Gegensatz zur Risikolebensversicherung mit konstanter Versicherungssumme fällt bei der Restschuldversicherung die Versicherungssumme analog der Restschuld des Kredits. Bei Annuitätendarlehen sinkt die Restschuld infolge regelmäßiger Tilgung bis zum Ende der Laufzeit. Daher empfiehlt es sich, eine preisgünstige Restschuldversicherung, bei der sich die Versicherung exakt der jeweiligen Restschuld dem Annuitätendarlehen anpasst. Dies ist besonders gut bei Volltilgerdarlehen möglich. Eine Restschuldversicherung mit jährlicher Anpassung der Versicherungssumme entsprechend der fälligen Restschulden laut Tilgungsplan sollte zumindest für jeden Darlehensnehmer, der mit seiner Familie in die eigenen vier Wände einzieht, Vorrang genießen“, so der Experte in der Diskussionsrunde.

Teure Zusatzversicherungen vermieden, auch wenn diese für Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit angeboten werden. Diese Zusatzversicherungen bei Verdienstausfall durch Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit sollen die Weiterzahlung der laufenden Kreditarten durch die Versicherung sicherstellen. Da diese Zusatzversicherungen meist sehr teuer sind, diese vermeiden und stattdessen als Mindestabsicherung für den Todesfall wählen. Langjährige Erfahrungen bestätigen, dass Bauherren nicht gleich das Angebot der Banken, Sparkassen und Bausparkassen zu Risikolebens- oder Restschuldversicherungen annehmen sollten. Es bestehen oftmals günstigere Möglichkeiten und Tarife bei Direktversicherern.

Als weiteren Tipp wird darauf hingewiesen, dass in der Kapitallebensversicherung eine Absicherung für den Todesfall oftmals enthalten ist. Falls eine Kapitallebensversicherung aber weder vorhanden noch geplant ist, sollte unbedingt eine Risikolebensversicherung in Form der bereits vorgestellten Restschuldversicherung abgeschlossen werden. Erläutert werden Kombinationsmodelle plus Kapitallebensversicherung, bei dem ein tilgungsfreies Darlehen durch die Ablaufleistung aus einer Kapitallebensversicherung auf einen Schlag abgelöst werden kann. „Aber diese eignet sich grundsätzlich nicht für Selbstnutzer. Es empfiehlt sich, bei der Versicherungsgesellschaft den aktuellen Rückkaufswert zu erfragen und der jährlichen Standmitteilung zu entnehmen“, erläutert der Experte. Die garantierte und aktuelle prognostizierte Leistung sollte vorliegen. Die richtige Wahl der Versicherung hängt mit der Nutzung des Gebäudes und der Immobilie zusammen: „Wenn das Eigenheim vollständig selbst bewohnt und nicht teilweise vermietet wird, können die Zinskosten beispielsweise steuerlich nicht abgesetzt werden. Diese Fragen sind individuell im Vorfeld zu klären“, so der Experte.

In der Diskussion wurden die Fragen rund um Absicherungsmöglichkeiten bei Tilgungsschwierigkeiten für Familien diskutiert. Zudem die Frage ob die Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung in welchem Fall die bessere Wahl für den Kreditnehmer und den Angehörigen ist. Der Versicherungsexperte und erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel sind sich im Fazit einig, dass im Vorfeld ein individueller Überblick über den finanziellen Absicherungsbedarf von Bauherren und Familienangehörige erstellt werden sollte.

Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei dem Versicherungsexperten für die zahlreichen Tipps und Erläuterungen. Weitere Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Velten zu dem Thema folgen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
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FX Beraternetzwerk Aufgaben und Pflichten

Finanzmarkt und verbesserter Verbraucherschutz

FX Beraternetzwerk Aufgaben und Pflichten

FX-Beraternetzwerk, Peter Restle Gründungsmitglied Kooperationspartnerbetreuung

Unabhängige Finanzexperten stellen sich den Fragen rund um Themen zu Kreditverträgen, Falschberechnungen, verspäteten Wertstellungen, Bearbeitungsgebühren, Girokonten, Dispo- bzw. Kontokorrentkrediten, Darlehen, Konsumenten-, Auto- und Kfz-Krediten, Immobilienkrediten, Restschuldversicherungen, Lebensversicherungen und ggf. Schadensersatzansprüchen gegen die Bank bei Falschberechnung und Falschberatung bei Kreditverträgen.

Das FX Beraternetzwerk bietet Beratungsdienstleistungen im Netzwerk unabhängiger Berater, wie z.B. Finanzierungsberater, Steuerberater, Rechtsanwälte, die sich bundesweit zusammen getan haben um Synergien zu schaffen.

Der bekannte Honorarberater und Experte rund um Geld und Zinsen, Peter Restle, Gründungsmitglied und Kooperationspartnerbetreuung mit Sitz in Reutlingen berät, betreut und begleitet Mandanten bei Bankverhandlungen.

Die professionelle Beratungen und Begleitung geht von Verhandlungen über Kreditmanagement, Konditionen, Tilgungsalternativen, FX-Darlehen, FX-Management bis hin zu Sonderkontingenten, Rahmenvereinbarungen, Spezialimmobilien, Projektfinanzierung und Stiftungen. Herr Peter Restle, Fachmann und Experte, bekannt durch seine vielfältigen Kontakte zu Firmen, Unternehmen, Banken und Kreditinstituten bundesweit erläutert im Interview das die Idee und Umsetzung des Unternehmens FX-Beraternetzwerk.

Herr Restle, wie muss man sich das FX Beraternetzwerk vorstellen?

Peter Restle: Das FXBN steht für FX Beraternetzwerk. FX Beraternetzwerk ist ein Zusammenschluss von unabhängigen Experten, sprich unabhängiger Berater, wie z.B. Finanzierungsberater, Steuerberater, Rechtsanwälte u.a. artverwandter Berufe, die die Kunden im gesamten Bundesgebiet vertreten. FX Beraternetzwerk vertreten die Idee und Philosophie den Kunden im Kredit Management zur Seite zu stehen. Hilfestellung zu bieten wenn Probleme mit Banken, Krediten, Darlehen oder Umfinanzierungen anstehen zählt genauso zu den Kernkompetenzen, wie im Vorfeld ein solides Kredit Management aufgestellt werden kann. Wichtig ist, dass ein persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Kunden und Beratern aufgebaut wird. Da macht es Sinn, dass wir uns regelmäßig zusammensetzen, uns lange kennen und einander vertrauen.

Wer sind Ihre Kunden?

Peter Restle: Unser Angebot richtet sich an Personen und Firmen, die Fragen rund um Kreditverträge haben. Es geht um Falschberechnungen von Zinsen, verspätete Wertstellungen. Auch Bearbeitungsgebühren, Giro- und Kontokorrentkredite, Privat-/Darlehen, Verbraucherkredite etc. gehören dazu. Das FX Beraternetzwerk bietet hier verschiedene Lösungsmodule an und kann sowohl im standardisierten als auch im speziellen Firmen-/Kundengeschäft gut helfen. FX Beraternetzwerk hat die Möglichkeit Kontakte zu innovativen Instituten und erfahrenen Beratern herzustellen, um die Realisierung der Projekte rasch voran zu treiben. Themen und Ziele wie Existenzgründung und Existenzsicherung, die Nachfolge-Regelung sowie die Beanspruchung für Fördermittel, Förderprogramme und die Förderung innovativer Technologien (Solar, Windkraft u.v.m.) fließen in die Beratung ein und werden mit realisiert.

Wer sind Ihre Partner im FX Beraternetzwerk?

Peter Restle: Durch jahrelange Erfahrungen der FX Beratermitglieder sind die Anforderungen der finanzierenden Banken und Kreditinstituten bekannt. Es gibt Spezialisten für verschiedene Steuer- und Rechtsthemen, professionelle Verhandlungen über Konditionen, Tilgungsalternativen, Fördermitteln, FX-Darlehen, Sonderkontingenten, Rahmenvereinbarungen, Spezialimmobilien, Projektfinanzierung, Betriebsmittelkredite, Lösungsmodule für gute Bonitätsmerkmale, aber auch für negative Bonitätsmerkmale (Schufa/Zwang) vgl. Lösungsmodule. Deutschlandweit sind Experten vor Ort. Bei der Suche nach Investoren und zur Realisierung von Projektfinanzierungen steht ein enggestricktes Netzwerk zur Verfügung.

Im Grunde genommen geht es darum, Menschen und Firmen zu begleiten, falls sie einen Kredit wünschen, eine Umgestaltung des Kreditengagements benötigen oder auch im Falle der Störung mit qualifiziertem, fachlichen Kompetenzen Lösungen zu generieren.

Nicht einer alleine kann Experte für alles sein, aber ein breites Netzwerk bietet großen Mehrwert um Lösungen zu finden und Synergien zu schaffen.

Vielen Dank für das Gespräch.

V.i.S.d.P.:

George Mikas
Redakteur
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das FX Beraternetzwerk ist ein Netzwerk unabhängiger Berater, wie z.B. Finanzierungsberater, Steuerberater, Rechtsanwälte u.a. artverwandter Berufe, die sich bundesweit zusammen getan haben um Synergien zu schaffen. Verschiedenste Kundenanfragen und Problemstellungen erfordern komplexe Lösungsansätze – oft mehrerer Berater – im Netzwerk. Die Kernkompetenzen des FX Beraternetzwerk liegt in der Hilfe und Begleitung bei Fragen rund um Kreditverträgen, Falschberechnungen, verspäteten Wertstellungen, Bearbeitungsgebühren, Girokonten, Dispo- bzw. Kontokorrentkrediten, Darlehen, Konsumenten-, Auto- und Kfz-Krediten, Immobilienkrediten, Restschuldversicherungen, Lebensversicherungen und ggf. auch bei Schadensersatzansprüchen gegen die Bank. FX Beraternetzwerk ist deutschlandweit tätig. Weitere Informationen unter www.fxbn.de

Kontakt
FX-Beraternetzwerk
Herr Peter Restle
Lindachstr. 11
72793 Pfullingen
03212 – 6772677
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prestle@fxbn.de
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Bombardier schließt Tilgung seiner Senior Notes zu 7,25% mit Fälligkeitsdatum 2016 ab

Bombardier schließt Tilgung seiner Senior Notes zu 7,25% mit Fälligkeitsdatum 2016 ab

Bombardier schließt Tilgung seiner Senior Notes zu 7,25% mit Fälligkeitsdatum 2016 ab

(Mynewsdesk) MONTREAL, QUEBEC — (Marketwired) — 05/07/14 — Bombardier Inc. (TSX: BBD.A)(TSX: BBD.B)(OTCQX: BDRBF) teilte heute mit, dass das Unternehmen entsprechend der Tilgungsanzeige vom 4. April 2014 (die „Anzeige“) alle seine Senior Notes zu 7,25% mit Fälligkeit 2016 (CUSIP: 027398910 / ISIN: XS0273989102 (Reg. S) / CUSIP: 027398839 / ISIN: XS0273988393 (144A)) (die „Notes“) getilgt hat.

Bombardier verwendete für die Tilgung der Anleihen einen Teil des Nettoerlöses seiner kürzlich abgeschlossenen Privatplatzierung von Senior Notes zu 4,75% (fällig 2019) und Senior Notes zu 6,00% (fällig 2022).

Anleihen, die im Rahmen des entsprechenden Anleihevertrags noch nicht an die Zahlstelle abgetreten wurden, sollten in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Tilgungsanzeige baldmöglichst überlassen werden, um eine umgehende Zahlung zu erleichtern. Der Rückkaufpreis wird sofort nach dem späteren Datum nach dieser Mitteilung und dem Zeitpunkt der Übergabe der Anleihen in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Anzeige ausbezahlt.

Diese Pressemitteilung stellt in keinem Rechtsgebiet ein Angebot bzw. eine Einholung einer Zustimmung zum Verkauf oder Kauf von Wertpapieren jeglicher Art dar.

Die an dieser Stelle erwähnten Wertpapiere wurden und werden nicht entsprechend dem US-amerikanischen Wertpapiergesetz von 1933 in seiner abgeänderten Fassung („Securities Act“) bzw. sonstiger Wertpapiergesetze anderer Rechtsgebiete registriert und dürfen daher ohne vorherige Registrierung bzw. Befreiung von den gültigen zulassungsrechtlichen Bestimmungen des Wertpapiergesetzes in den Vereinigten Staaten oder US-Bürgern weder angeboten noch verkauft werden. Die an dieser Stelle erwähnten Wertpapiere wurden und werden entsprechend geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen nicht für den öffentlichen Verkauf zugelassen.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung einer zukunftsgerichteten Terminologie wie „können“, „werden“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „vorhersagen“, „planen“, „voraussehen“, „glauben“, „fortsetzen“, „erhalten“ oder „abstimmen“ oder deren Verneinung oder durch Variationen dieser Begriffe sowie ähnlicher Wörter identifiziert werden. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen naturgemäß bestimmten Annahmen der Unternehmensführung, die bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten ausgesetzt sind. Diese können dazu führen, dass sich unsere tatsächlichen Ergebnisse in der Zukunft erheblich von denen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen formuliert wurden. Ausgehend von den gegenwärtig zur Verfügung stehenden Informationen stufen wir unsere Annahmen zwar als begründet und angemessen ein, es besteht aber dennoch das Risiko, dass diese nicht korrekt sind. Weiterführende Informationen zu diesen Risiken und Unabwägbarkeiten sowie die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegenden Annahmen finden Sie in den Abschnitten „Guidance“ und „Forward-looking Statements“ im Kapitel „Overview“, „Bombardier Aerospace and Bombardier Transportation“ im Dokument „Managements Discussion and Analysis“ („MD&A“), das im Jahresbericht von Bombardier Inc. für das am 31. Dezember 2013 zu Ende gegangene Geschäftsjahr enthalten ist.

Bombardier und The Evolution of Mobility sind Marken von Bombardier Inc. oder seinen Tochtergesellschaften.

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Leiterin, Kommunikation
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Senior Director, Investorbeziehungen
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Frankfurt, den 05.07.2013

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