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Mit RISE investieren wie Milliardäre

Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

Mit RISE investieren wie Milliardäre

(Bildquelle: @Rise.eco)

Mit RISE investieren wie Milliardäre – Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

-Finanztechnologie-Unternehmen RISE bietet künstliche Intelligenz nun für Jedermann
-Bequeme und automatisierte Anlage für Krypto-Währungen und weitere Anlageklassen
-Öffentlicher Verkauf der Security Token im Rahmen des geplanten STO ab 1. November

Grünwald, 16. September 2018 – Mit RISE kann erstmals auch ein breiter Investorenkreis sein Geld wie milliardenschwere Hedge Funds anlegen. Damit bietet RISE Wealth Technologies, Entwickler der bewährten Trading-Technologie von Quantumrock, dem Anbieter von Finanzprodukten zur BaFin-lizensierten Vermögensverwaltung sowie voll automatischer Handelssysteme, institutionellen und privaten Anlegern eine auf künstlicher Intelligenz basierte Investmentstrategie. Technologien, die bisher nur Großinvestoren zur Verfügung standen, sollen mit dem im Rahmen eines STO (Security Token Offering) erhältlichen RSE-Token von einem breiten Kreis von Anlegern genutzt werden können. Der private Vorverkauf der RSE-Token läuft noch bis 31. Oktober 2018, der öffentliche Verkauf ist ab dem 1. November 2018 geplant.

Der Privatinvestor ist typischerweise von den konsistenten und hohen Gewinnen ausgeschlossen, die milliardenschwere Fonds mit dem algorithmischen Handel erzielen. Mit RISE wird künftig selbst der Privatanleger auf dieselbe Spitzentechnologie zugreifen, die bereits von den weltweit größten Banken seit Langem eingesetzt wird, um den Markt übertreffende Renditen bei niedrigerem Risiko zu erzielen. Die von RISE entwickelten Algorithmen konnten in den letzten Jahren beweisen, dass sie konstantere und höhere Renditen erzielen als große Indizes. 2018 wurden zudem erste Anlagestrategien entwickelt, die auch eine automatisierte Partizipation an Krypto-Märkten ermöglichen – ein Umfeld, in dem die RISE-Algorithmen sogar noch besser performen als in traditionellen Märkten.
Um die Technologie künftig auch Jedermann weltweit zugänglich zu machen, bereitet RISE aktuell einen STO (Security Token Offering) vor, der am 1. November starten soll. RISE plant, Investoren exklusive und durch Algorithmen gesteuerte Krypto-Anlagen anzubieten, eine App zum Portfolio-Management aller Krypto-Währungen bereitzustellen und sie zudem am stark wachsenden Lizenzgeschäft partizipieren zu lassen. Ebenso sollen Investoren direkt an der Performance der RISE-Algorithmen partizipieren. Alle Erträge sollen quartalsweise als Dividende an die Investoren ausgeschüttet werden und den RSE-Token zu einer dauerhaft attraktiven Anlage machen.

RISE hat eine lange Historie in der Entwicklung von Algorithmen. Wie einige andere Firmen auch nutzt RISE Ansätze künstlicher Intelligenz um die Algorithmen zu optimieren, Handelsentscheidungen zu automatisieren und die immer größer werdenden Datenmassen zu analysieren. Zusätzlich wendet RISE aber zudem brandneue Machine-Learning-Technologien an, wodurch die Algorithmen in der Konsequenz sich nahezu ständig selbst weiter optimieren. So werden noch höhere Renditen bei gleichzeitig noch niedrigerem Risiko möglich: Während zum Beispiel der DAX in 2016 in der Spitze um 18,75% einbrach (maximaler Drawdown), reduzierte sich der Wert eines RISE-Algorithmus gleichzeitig um lediglich 3,75%.

RISE zeichnet sich aus durch:

-Praxiserprobte künstliche Intelligenz: Die RISE zugrunde liegenden Algorithmen liefern seit über fünf Jahren vermögenden Privatpersonen und institutionellen Anwendern bereits nachhaltigen Investmenterfolg.

-Risikominimiertes Investment: Gewinne werden auf vier voneinander unabhängigen Strömen basieren und nachhaltigen Erfolg sichern: Dazu gehören insbesondere die Gewinne spezieller Fonds, eine Beteiligung an den Lizenzeinnahmen, direkte Partizipation an den erzielten Renditen der Algorithmen sowie die Chance auf steigende Kurse des RSE-Token, beispielsweise ausgelöst durch Investitionen in die RISE-Spezialfonds nach Abschluss des STO.

-Zugang für Jedermann: Es soll keinerlei Mindestinvestment nötig sein. Mit nur einem Euro sollen Anleger dabei sein können.

-Neben den Kryptomärkten können Investoren auch in traditionelle Märkte investieren – RISE bietet volle Flexibilität.

-Einfache Bedienung: Auf Basis der von bereits über 100.000 App-Usern benutzten und positiv bewerteten UpTick App ermöglicht die RISE App das einfache manuelle Handeln, das automatische Handeln auf Basis der RISE-Intelligenz, das Investieren in RISE-Spezialfonds und Vieles mehr. Sie dient zudem als zentrale Portfolioverwaltung über alle Elemente des RISE Ökosystems.

-STO Made in Germany: Bestehende Partnerschaften mit großen europäischen Banken in Verbindung mit einem modernen Backend-System sichern den STO ab. RISE wird von Top-Kanzleien und der „Berlin Technology Group“ unterstützt, die schon zahlreiche und erfolgreiche ICOs betreute, die teilweise über 100 Millionen US-Dollar erwirtschafteten.

-Sicherheit: RISE ist eine deutsche Gesellschaft. Der RSE-Token wird ebenso ein nach striktem deutschem Recht regulierter Token sein und ist mit der Regulation der BaFin konform.

„Künstliche Intelligenz ist ein strategischer Vorteil, der unserer Meinung nach allen zur Verfügung stehen sollte“, erklärt Stefan Tittel, CEO bei RISE Wealth Technologies. „Und gerade für das Erschließen der Zukunftschancen von Kryptowährungen benötigen Anwender die Unterstützung von Algorithmen und sich permanent optimierenden Maschinen, die monatlich bis zu 1.000 Sub-Strategien für Investment entwickeln. Wegen der realistischen Chancen auf Gewinne haben wir uns – allen Diskussionen um Kryptowährungen zum Trotz – für den STO entschieden. Investment wie Milliardäre – für Jedermann.“

Über RISE:

RISE WEALTH TECHNOLOGIES GmbH ist ein wissenschaftlich orientiertes Softwaretechnologieunternehmen und Innovationstreiber von Handelssystemen basierend auf Machine Learning und Algorithmen. RISE’s KI-basierte Trading-Technologie bringt die Stärke der besten Finanz- und Quantitätsanalysten der Wall Street in die Hände alltäglicher Investoren.

RISE’s bewährte Trading-Technologie ist die Kraft hinter QUANTUMROCK, einer exklusiven deutschen BaFin lizensierten Vermögensverwaltungsgesellschaft, die seit 2014 den Markt übertrifft. RISE wurde als „Best European FinTech Asset Manager of 2016“ ausgezeichnet und mit „The most innovative Professional Investment Product – Germany 2016“ bewertet.

RISE’s Vision ist es, fortgeschrittenen algorithmischen Handel in die Kryptowährungsmärkte zu bringen und diesen hochprofitablen Handel den Krypto-Investoren über den RSE-Token zugänglich zu machen. RISE-Investoren erhalten regelmäßige Auszahlungen aus dem von der KI betriebenen STO-Fonds von RISE sowie Lizenzgebühren von Banken und Drittanbietern.

Weitere Informationen unter www.rise.eco

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Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

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Erstes ICO-Festival begeistert institutionelle Investoren und Aussteller

Erstes ICO-Festival begeistert institutionelle Investoren und Aussteller

Logo ICO-Festival

Am 11. April 2018 fand in den Räumlichkeiten der Münchner KPMG-Dependance das erste ICO-Festival statt. Mit mehr als 200 Besuchern, 17 Vorträgen und 15 Pitches aussichtsreicher ICOs, war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Sowohl Investoren als auch Gründer, die sich mit ihren ICOs präsentieren konnten, äußerten sich durchwegs positiv. Das ICO Festival in München war damit ein gelungener Auftakt für weitere Veranstaltungen, die in Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf geplant sind.

Am Mittwoch, den 11. April 2018, hat das erste ICO Festival in München stattgefunden. In den Räumen der Münchner Niederlassung von KPMG trafen sich mehr als 200 Besucher, um eines der aktuell heißesten Finanzthemen zu diskutieren. Den aus der ganzen Welt angereisten Investoren und interessierten Gästen präsentierten sich 15 Unternehmen, die ihre Initial Coin Offerings vorstellten. Hier fand insbesondere die von den Veranstaltern kuratierte Auswahl der Pitches Anklang. „Wir haben besonderen Wert auf die Auswahl der ICOs gelegt, denn wie überall finden sich auch beim Thema Blockchain und Kryptowährungen leider schwarze Schafe oder unausgegorene Ideen, die kaum eine Chance auf Erfolg versprechen. Auf dem ICO Festival wollten wir daher nur den besten Ideen eine Bühne bieten und das Feedback der Investoren gibt uns mit diesem Konzept Recht“, erklärt Kent Gaertner, Geschäftsführer der Quadriga Communication GmbH und Mitveranstalter des ICO Festival.

Auch Dr. Michael Gebert, Geschäftsführer von Crowd Mentor Network und ebenfalls Mitveranstalter, zeigt sich überaus zufrieden mit der Veranstaltung in München. „Das Feedback sowohl von Investoren- als auch von Unternehmensseite zur ersten Veranstaltung ist sehr positiv. Das Konzept mit kurzen, knackigen Präsentationen und Vorträgen, kombiniert mit der Möglichkeit, Networking zu betreiben entspricht dem Bedürfnis unserer Zielgruppe nach komprimierter Information, die die wichtigsten Fakten auf den Punkt bringt. Das haben wir mit dem ersten ICO Festival umgesetzt und somit steht der geplanten Roadshow mit weiteren Events in ganz Europa nichts mehr im Weg.“

Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung in München planen Gebert und Gaertner derzeit bereits die nächsten ICO Festivals in Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf. Weitere Städte in ganz Europa sollen demnächst folgen, denn die Themen ICO, Blockchain, Kryptowährungen und Smart Contracts werden in den kommenden Monaten und Jahren immer weiter an Relevanz gewinnen. „Derzeit arbeiten wir an der Auswahl der präsentierenden Start-ups für die kommenden Events. Das ist bei der Vielzahl an Bewerbern nicht einfach, denn wir wollen natürlich die Qualität unserer Auftaktveranstaltung in München beibehalten“, erklärt Gebert und Gaertner fügt hinzu: „Für die Investoren soll es sich natürlich lohnen, auch zu den künftigen Veranstaltungen zu kommen, daher ist es wichtig, dass wir uns nicht wiederholen. Doch wir können bereits jetzt versprechen, dass wir aus der Vielzahl an Bewerbern ein spannendes Programm mit vielen neuen Pitches für die nächsten Städte zusammenstellen werden.“

Weitere Informationen zum ICO-Festival sowie zu kommenden Terminen sind zeitnah unter www.icofestival.de verfügbar. Interessierte Gründer und Unternehmen können sich hier auch für die Teilnahme bewerben.

Über die Quadriga Communication GmbH

Die Quadriga Communication GmbH ist eine renommierte Agentur für Finanzkommunikation mit Sitz in der Hauptstadt Berlin. Sie bietet kompetente, hochwertige und zielorientierte Beratung rund um die Themen Öffentlichkeitsarbeit, Produkt- und Vertriebskommunikation, Markenkommunikation sowie Eventmanagement. Ihre Mitarbeiter decken unterschiedliche Kompetenzbereiche ab und verfügen neben langjähriger beruflicher Erfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten über ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Loyalität. Zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Finanz- und Verlagsbranche schenken der Quadriga Communication GmbH ihr Vertrauen.

Über die marketing society:

Die 2002 gegründete marketing society unterstützt Unternehmen dabei, das Zeitalter der Komplexität zu meistern und Organisation mit echter wirtschaftlicher und sozialer Bedeutung aufzubauen.
Ein Team aus erfahrenen Unternehmern, ehemaliger Managern, Coaches und Spezialisten hilft Firmen dabei ihre Herausforderungen in einer sich ständig verändernden Welt zu bewältigen. Darüber hinaus setzt das angeschlossene Crowd Mentor Network auf ein internationales Netzwerk von Universitäten, spezialisierten Unternehmen und Startups, um die richtigen Experten für spezielle Aufgaben hinzuziehen.

Kontakt
Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-30 30 80 89 13
gaertner@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de/

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Schottische Behörde authentifiziert sich tokenlos in UK-Kommunikationsnetzwerk

Shetland Island Council nutzt tokenlose Zwei-Faktor-Authentifizierung für Remote-Login ins Public Services Network (PSN)

Schottische Behörde authentifiziert sich tokenlos in UK-Kommunikationsnetzwerk

Shetland Island Coucil Headquarter in Lerwick

Lerwick/Frankfurt/London, 14. Oktober 2014 – Das Vereinigte Königreich hat das Public Services Network (PSN) eingeführt, um die Kosten für Kommunikationsdienste der Regierungsorganisationen untereinander zu senken und neue, gemeinsame Services für die Bürger anbieten zu können. Die schottische Behörde Shetland Island Council nutzt diese Plattform ausgiebig und benötigte dazu eine Remote-Access-Lösung, die den Zugriff auf das interne Netzwerk auf PSN-Standard brachte. Eine hochsichere Zwei-Faktor-Authentifizierung wurde gesucht. Mit SecurAccess entschied man sich für eine Software, die sichere Logins sogar ohne Token ermöglicht.

Der Bezirksrat der im Nordatlantik liegenden Shetlandinseln ist einer von 32 Councils in Schottland. Die rund 2.200 Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Belange von 22.400 Bürgern. Dabei deckt die öffentliche Einrichtung die vier Bereiche Bildung und Familien, soziale Dienstleistungen, Umwelt und Transport sowie Entwicklung ab. Mit Einführung des Public Services Network entstand beim Shetland Island Council der Bedarf nach einer sicheren Lösung für den Fernzugriff auf das Behördennetzwerk, das mit dem PSN verbunden ist. Alle britischen Regierungsbehörden waren von nun an verpflichtet, dieses Netzwerk als Kommunikationswerkzeug zu nutzen. Zum geschützten Einloggen erlaubt der Gesetzgeber ausschließlich die Methode der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Das Smartphone als Sicherheitsschlüssel
Daraufhin informierte sich das Shetland Island Council bei IT-Dienstleister Infosec Cloud über potenzielle Lösungen, die einfache und flexible Logins ermöglichen. Die Experten empfahlen den Verantwortlichen mit SecurAccess eine Software, bei der Mitarbeiter zur Zwei-Faktor-Authentifizierung keine kostspieligen Token benötigen. Entwickler SecurEnvoy ersetzt bei seiner Methode herkömmliche physische Token durch etwas, dass jeder Mensch nahezu immer bei sich trägt: das Smartphone. Darüber erhalten Nutzer z.B. via SMS einen dynamisch generierten Code, den sie beim Login zusätzlich zu ihrem Benutzernamen und Passwort eingeben, um sich zu authentifizieren.

„Wir brauchten eine Lösung, die schnell zu installieren und einfach zu nutzen ist, sodass sie Teil der täglichen Login-Prozesse unserer Mitarbeiter werden kann. Die tokenlose Methode spart uns Kosten und bedeutet, dass wir keine zusätzlichen Token-Bestände managen müssen“, kommentiert Michael Marriott, ICT Team Leader beim Shetland Islands Council.

Schnell in den Arbeitsalltag integriert
Überzeugt vom SecurEnvoy-Konzept bestellte das Shetland Island Council 50 Lizenzen zum Testen. Nach einer kurzen Umgewöhnungsphase wussten die Mitarbeiter die Vorteile der Lösung zu schätzen. Kurz darauf erwarb das Council 1.300 SecurAccess-Lizenzen und verteilte diese auf die Mitarbeiter. Die IT-Abteilung des Bezirksrats buchte die Lösung als Cloud-Service mit technischem Support bei Infosec Cloud. Die Installation führte das Council jedoch problemlos eigenständig durch und integrierte SecurAccess schnell in die vorhandene Infrastruktur, die hauptsächlich aus HP-Servern besteht. Innerhalb von zwei Monaten wurde die Lösung dann schrittweise auf alle Abteilungen migriert.

Die Mitarbeiter des Councils nutzen zum Einloggen in das Behördennetzwerk vorwiegend die SMS-Option der Software. Sie erhalten neben den herkömmlichen Anmeldedaten einen zur Zwei-Faktor-Authentifizierung benötigten Passcode per SMS auf ihr Smartphone. Mit Eingabe dieses Codes legitimieren sie sich remote im Netzwerk. Ähnlich unkompliziert funktioniert die Soft Token App von SecurEnvoy. Behördenangestellte installieren die Applikation auf ihrem Smartphone oder Tablet und erhalten einen QR-Code. Dieser wird abschließend mittels Webcam am Rechner oder mobilem Endgerät gescannt. Auf diese Weise übermittelt die App Informationen, mit denen die Identität des Mitarbeiters zweifelsfrei nachgewiesen wird.

Das Shetland Island Council setzt damit auf eine Technologie, für die SecurEnvoy bereits mehrere Awards gewann, darunter z.B. die Auszeichnung in der Kategorie „Best Buy“ vom US-amerikanischen SC Magazine sowie der hochangesehene Queen“s Award for Enterprises vom britischen Königshaus.

Über SecurEnvoy:
SecurEnvoy ist der Erfinder patentierter tokenloser Lösungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Millionen Anwender weltweit profitieren bereits vom schnellsten mobilen Authentifizierungsprozess, der kein Token benötigt. Die Methode setzt auf Endgeräte wie Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und Laptops, um den Passcode für die Identifizierung bereitzustellen. Sogar ohne Mobilfunk- oder Internetverbindung kann der User den Code mittels Voice Call empfangen oder sich über die One Swipe-Technologie ausweisen, die auf einem QR-Code-Scan basiert. Teil der Produktpalette des Unternehmens mit Sitz in London (UK), Frankfurt (D) und San Diego (USA) ist die Lösung SecurAccess. Die Administrations-Tools lassen sich unkompliziert in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglichen die Einbindung von bis zu 100.000 Usern pro Stunde. Neben der Auszeichnung von SecurAccess als „Best Buy“ durch das SC Magazine wurde SecurEnvoy im Gartner Magic Quadrant als „Visionary“ eingestuft. SecurEnvoy hat sich einen Kundenstamm in vertikalen Märkten aufgebaut, darunter Banken, Finanzen, Versicherungen, Behörden, Produktion, Marketing, Einzelhandel, Telekommunikation, Charity, Justiz und Baugewerbe. Dabei arbeitet der Authentifizierungsexperte mit Partnern wie AEP, Astaro, Cisco, Checkpoint, Citrix, Juniper, F5, Palo Alto, Sophos etc. zusammen. Weitere Informationen unter www.securenvoy.de.

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SecurEnvoy Limited
Steve Watts
Mainzer Landstrasse 50
60325 Frankfurt am Main
02661-912600
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Lockton International steigt auf tokenlose Authentifizierungslösung SecurAccess um

Nummern-Passcode sichert Nutzeridentifizierung zusätzlich ab

Frankfurt/London, 13. Juni 2014 – Vorsorgen statt das Nachsehen haben, diese Devise gilt insbesondere für Versicherungsmakler wie Lockton International. Nicht nur für seine Kunden legt das Unternehmen darauf Wert, sondern auch bei seiner eigenen IT und den Zugriffsrechten auf das Netzwerk. Zuvor schützte Lockton seine Daten mittels einer tokenbasierten Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung, die sich jedoch als zu kostenintensiv entpuppte. Daher folgte der Wechsel zur tokenlosen Methode SecurAccess von SecurEnvoy . Sie verknüpft die Eingabe der persönlichen Login-Daten mit einem Passcode, der per SMS auf die Mobiltelefone der Mitarbeiter gesendet wird.

Lockton International blickt mittlerweile auf 48 Jahre Geschäftstätigkeit zurück. Gegründet im Jahr 1966 von Jack Lockton, ist der weltweit größte, privat geführte Versicherungsmakler nunmehr mit 64 Niederlassungen in 17 Ländern vertreten. Rund 4.950 Gesellschafter betreuen dabei mehr als 35.000 Kunden hinsichtlich ihres Risikomanagements. Durch die internationale Verzweigung ist ständiger Austausch ein Muss. Sehr häufig greifen die Mitarbeiter auch remote auf ihre Unterlagen zurück, beispielsweise auf Geschäftsreisen.

Tokenverlust bedeutete Zugriffsverlust
Den Zugang sicherte Lockton zuvor mit der tokenbasierten Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurID von RSA ab. Allerdings stellte sich diese Vorgehensweise im Laufe der Zeit als umständlich und kostspielig heraus. Denn allzu oft gingen die Plastik-Token verloren oder wurden vergessen. Dadurch konnten sich die Mitarbeiter nicht mehr eindeutig ausweisen, der Netzwerkzugriff blieb ihnen verwehrt. Jeder Verlust bedeutete außerdem die Anschaffung eines Ersatz-Tokens und damit erneute Ausgaben.

Einmal-Passcode limitiert Logins
Diese Doppelbelastung wollten die Verantwortlichen bei Lockton nicht länger hinnehmen. Während der Recherche nach einer Alternativlösung stießen die Mitarbeiter auf SecurAccess von SecurEnvoy. Das Besondere an dieser Lösung ist, dass sie ohne ein spezielles physisches Token auskommt. Stattdessen identifiziert sich das Personal mit Hilfe mobiler Endgeräte wie Smartphone, Laptop und Co. Es empfängt einen sechsstelligen Ziffern-Passcode, der bei der Netzwerkanmeldung zusätzlich zum Benutzernamen und Passwort eingegeben wird. Für noch mehr Sicherheit sind die Codes nur einmalig gültig: Sobald eingegeben, verfällt die Ziffernfolge und wird umgehend durch eine neue ersetzt. Dadurch sind genutzte Codes wirkungslos, und neu empfangene erlauben den Login nur dann, wenn der User auch Benutzername und Passwort korrekt eintippt.

„Seit wir SecurAccess einsetzen, profitieren wir von einer deutlich beschleunigten Einbindunger neuer User“, kommentiert Peter Singleton, Infrastructure Manager bei Lockton. „Bei der zuvor installierten Lösung SecurID von RSA kämpften wir mit einem hohen Administrationsaufwand. Da praktisch alle Gesellschafter ein Mobiltelefon besitzen, ist es wesentlich komfortabler, wenn sie den Code über dieses Gerät erhalten, das sie in der Regel sowieso stets bei sich tragen – im Gegensatz zu einem Plastik-Token.“

Weitere Informationen zum Einsatz von SecurAccess bei Lockton zeigt das Video unter https://www.youtube.com/watch?v=ELpBEElX7pY . Im SecurEnvoy YouTube-Kanal ist unter http://www.youtube.com/watch?v=gQeUdvzjBaE die Funktionsweise von SecurAccess dargestellt.

Über SecurEnvoy:
SecurEnvoy ist der Erfinder patentierter tokenloser Lösungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Millionen Anwender weltweit profitieren bereits vom schnellsten mobilen Authentifizierungsprozess, der kein Token benötigt. Die Methode setzt auf Endgeräte wie Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und Laptops, um den Passcode für die Identifizierung bereitzustellen. Sogar ohne Mobilfunk- oder Internetverbindung kann der User den Code mittels Voice Call empfangen oder sich über die One Swipe-Technologie ausweisen, die auf einem QR-Code-Scan basiert. Teil der Produktpalette des Unternehmens mit Sitz in London (UK), Frankfurt (D) und San Diego (USA) ist die Lösung SecurAccess. Die Administrations-Tools lassen sich unkompliziert in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglichen die Einbindung von bis zu 100.000 Usern pro Stunde. Neben der Auszeichnung von SecurAccess als „Best Buy“ durch das SC Magazine wurde SecurEnvoy im Gartner Magic Quadrant als „Visionary“ eingestuft. SecurEnvoy hat sich einen Kundenstamm in vertikalen Märkten aufgebaut, darunter Banken, Finanzen, Versicherungen, Behörden, Produktion, Marketing, Einzelhandel, Telekommunikation, Charity, Justiz und Baugewerbe aufgebaut. Dabei arbeitet der Authentifizierungsexperte mit Partnern wie AEP, Astaro, Cisco, Checkpoint, Citrix, Juniper, F5, Palo Alto, Sophos etc. zusammen. Weitere Information unter www.securenvoy.de.

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Pushing Limits: SecurEnvoy-Mitarbeiter James Ketchell radelt 18.000 Meilen rund um den Globus

Tokenlose 2-Faktor-Authentifizierung unter Extrembedingungen

Frankfurt/London, 23. September 2013 – Ein Mann, ein Fahrrad und die verrückte Idee, die Welt zu bereisen und währenddessen herauszufinden, ob die tokenlose Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung seines Arbeitgebers SecurEnvoy auch unter Extrembedingungen, egal wo auf der Welt, funktioniert: Diese Idee hatte der Engländer James Ketchell – und seit mehr als 80 Tagen setzt er sie auch um. Unter dem Motto „Pushing Limits“ sucht er nach seinen Grenzen und den Grenzen seiner Authentifizierungs-Software.

Im Jahr 2008 hat James Ketchell einen schlimmen Motorradunfall. Er überlebt mit der Diagnose, dass er eventuell nie mehr richtig laufen könne. Sie hat sich nicht bewahrheitet. Ketchell kämpfte gegen sie an und gewann. Am 16. Mai 2011 bestieg er den Gipfel des Mount Everest. Für den Extremsportler noch nicht genug. Am 30. Juni dieses Jahres startete er vom Greenwich Park in London aus zu seiner bislang größten Herausforderung. Seitdem tourt er von England aus mit seinem Fahrrad durch Europa nach Asien bis Australien. Nach weniger als 70 Tagen hatte Ketchell bereits den fünften Kontinent erreicht. Von dort aus will er nun weiter fahren in die USA: 18.000 Meilen insgesamt, durchschnittlich 100 Meilen am Tag.

Seine Erlebnisse beschreibt der Extremsportler in seinem Blog . Dazu loggt er sich auch von ungewöhnlichen Orten aus in sein Netzwerk ein. Ob Schnee oder Wüste, ob im Hochgebirge oder unter dem Meeresspiegel: Ketchell möchte die tokenlose Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung seines Arbeitgebers auch unter schwierigen Bedingungen testen. Für das SecurEnvoy-Konzept benötigt der User kein zusätzliches Hardware-Token. Stattdessen nutzt er sein mobiles Endgerät wie z.B. Smartphone, Tablet oder Laptop. Beim Login gibt er seine persönlichen Zugangsdaten sowie einen dynamisch von der Server-Engine generierten Passcode ein, den er per SMS, E-Mail, Soft Token-App oder Voice Call erhält. All diese verschiedenen Methoden testet Ketchell während seiner Tour – bislang mit Erfolg.

SecurEnvoy auf der it-sa
Fachbesucher der it-sa in Nürnberg (8.10. bis 10.10.2013) können Ketchells Arbeitgeber SecurEnvoy an Stand 412 in Halle 12.0 besuchen. Weitere Informationen stehen unter www.securenvoy.com/blog/2013/08/19/global-authentication-challenge-update/ bereit.

Über SecurEnvoy:
SecurEnvoy ist der Erfinder und weltweit erste Hersteller von Tokenless-Lösungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung über GSM-fähige Mobiltelefone. Tausende Anwender auf allen fünf Kontinenten profitieren bereits von einem erheblich reduzierten Zeitaufwand aufgrund mobiler Authentifizierungsvorgänge ohne Token. Die Produktpalette des Unternehmens mit Sitz in Reading (UK) bzw. Nürnberg (D) umfasst unter anderem die Lösung SecurAccess. Der Zero-Footprint-Ansatz von SecurEnvoy sorgt dafür, dass keine Remote-Software-Implementierung erforderlich ist. Die ohne technische Vorkenntnisse zu bedienenden Management-Tools lassen sich unkompliziert in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglichen Administratoren, problemlos bis zu 100.000 User pro Stunde einzubinden. SecurEnvoy hat sich einen Kundenstamm in den Bereichen Banken, Finanzen, Versicherungen, Behörden, Produktion, Marketing, Einzelhandel, Telekommunikation, Charity, Justiz und Baugewerbe aufgebaut. Dabei arbeitet der Authentifizierungsexperte mit namhaften Partnern wie AEP, Astaro, Cisco, Checkpoint, Citrix, Fortinet, Juniper, Microsoft, F5, Sophos etc. Weitere Information unter www.securenvoy.de.

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it-sa 2013: SecurEnvoy zeigt, wie flexibel Zwei-Faktor-Authentifizierung sein kann

Neue Server-Version 7 ermöglicht die Identifizierung per Voice Call

Nürnberg/Frankfurt/London – „Mit Sicherheit willkommen“, so begrüßt die IT-Security-Messe it-sa ihre Besucher vom 8. bis 10. Oktober in Nürnberg. Das Motto lässt sich auch auf Hersteller SecurEnvoy übertragen, der sich an Stand 412 in Halle 12.0 vorstellt und aktuelle Entwicklungen präsentiert. Denn dessen Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen ermöglichen einen eindeutigen Identitätsnachweis und somit einen sicheren Zugriff z.B. auf Firmennetzwerke und -daten. Die tokenlose Methode kombiniert Login-Daten mit einem dynamischen Passcode. Diesen erhält der User wahlweise per SMS, E-Mail, Soft Token-App für Smartphones, Laptop-Apps oder neu: per Festnetztelefon.

Für die Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels SecurEnvoy-Lösungen benötigt der User kein zusätzliches Hardware Token o.Ä., stattdessen nutzt er sein mobiles Endgerät wie z.B. Smartphone, Tablet oder Laptop. Die SecurEnvoy-Produktpalette umfasst u.a. SecurAccess für abgesicherte Remote-Zugriffe, SecurPassword zum Zurücksetzen von Passwörtern, SecurICE für die Authentifizierung in Notfällen und SecurMail für den sicheren E-Mail-Versand. Alle Lösungen sind lokal oder als Cloud Managed Service einsetzbar.

Ohne Web- und Mobilfunkverbindung ausweisen
Während der it-sa fokussiert SecurEnvoy insbesondere die neue Server-Version 7, das Herzstück des Lösungsportfolios. Sie ermöglicht neue Übertragungsmöglichkeiten, sodass Anwender ihren Passcode ab sofort auch mittels Sprachübertragung per Festnetzanruf erhalten und über die Telefontastatur eingeben können. Dies eignet sich insbesondere für Personen, die die Verwendung einer Festnetzleitung bevorzugen oder zeitweise keine Mobilfunkverbindung haben. Mit Version 7 kann der User nun wählen zwischen vorgeladenen (preload), Drei-Code-, Echtzeit- sowie Tagescodes per SMS oder E-Mail sowie zwischen Soft Token-App und Voice Call. Die gewählte Variante lässt sich jederzeit wechseln – SecurEnvoy nennt dieses Verfahren „Authentication Your Way“.

Zusätzliche Übertragungswege
Zudem präsentiert SecurEnvoy im Rahmen der Messe das neuen intelligenten Multi SMS Gateway, der die Zustellung von Textnachrichten auch unter schwierigen Netzbedingungen ermöglicht. Über das Gateway lassen sich eine unbegrenzte Anzahl an web-basierten SMS-Providern hinzufügen. Außerdem ermöglicht das Gateway eine unbegrenzte Anzahl an Modems, E-Mail-Gateways sowie SMPP Gateways pro Server. Dies ist besonders ideal für große Unternehmen und global, über mehrere Kontinente agierende Organisationen. Daneben kann das IT-Team Einstellungen abhängig von Priorität, (Aufenthalts-)Land und Domain treffen.

„Die Teilnahme an der it-sa – gemeinsam mit unserem Partner ProSoft – ist eine gute Möglichkeit, unser Lösungsportfolio genauer vorzustellen und die Funktionsweise unserer tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierung zu erläutern“, kommentiert Steve Watts, Marketing und Sales Director bei SecurEnvoy. „Mit Version 7 haben wir die Grundlage für eine höchstflexible User-Identifizierung geschaffen, die ganz einfach ohne den Einsatz eines zusätzlichen Tokens funktioniert. Stattdessen kann der Nutzer die Geräte einsetzen, die ihm bereits vertraut sind, und Unternehmen müssen keine weitere Hardware anschaffen – eine wesentliche finanzielle Entlastung.“

Die Fachbesucher können während der it-sa an Stand 412 in Halle 12.0 mit den SecurEnvoy-Spezialisten ins Gespräch kommen. Weitere Informationen zu den verschiedenen Token-Varianten stehen unter http://securenvoy.de/zwei-faktor-authentifizierung/token-varianten/ bereit.

Über SecurEnvoy:
SecurEnvoy ist der Erfinder und weltweit erste Hersteller von Tokenless-Lösungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung über GSM-fähige Mobiltelefone. Tausende Anwender auf allen fünf Kontinenten profitieren bereits von einem erheblich reduzierten Zeitaufwand aufgrund mobiler Authentifizierungsvorgänge ohne Token. Die Produktpalette des Unternehmens mit Sitz in Reading (UK) bzw. Nürnberg (D) umfasst unter anderem die Lösung SecurAccess. Der Zero-Footprint-Ansatz von SecurEnvoy sorgt dafür, dass keine Remote-Software-Implementierung erforderlich ist. Die ohne technische Vorkenntnisse zu bedienenden Management-Tools lassen sich unkompliziert in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglichen Administratoren, problemlos bis zu 100.000 User pro Stunde einzubinden. SecurEnvoy hat sich einen Kundenstamm in den Bereichen Banken, Finanzen, Versicherungen, Behörden, Produktion, Marketing, Einzelhandel, Telekommunikation, Charity, Justiz und Baugewerbe aufgebaut. Dabei arbeitet der Authentifizierungsexperte mit namhaften Partnern wie AEP, Astaro, Cisco, Checkpoint, Citrix, Fortinet, Juniper, Microsoft, F5, Sophos etc. Weitere Information unter www.securenvoy.de.

Kontakt
SecurEnvoy Ldt.
Steve Watts
Mainzer Landstrasse 27 – 31
60329 Frankfurt am Main
02661-912600
swatts@securenvoy.com
http://www.SecurEnvoy.com

Pressekontakt:
Sprengel & Partner GmbH
Olaf Heckmann
Nisterstrasse 3
56472 Nisterau
02661-912600
bo@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Allgemein

SecurePass Promoaktion – 5 freie Accounts

Fünf kostenfreie Standardaccounts für zentralisiertes Identitätsmanagement und Zugangskontrolle, zur Einbindung in Cloud- und Portallösungen.

Großostheim, 13. Mai 2012 – Mit SecurePass ermöglicht die schweizer Digitalbank GARL eine sichere Authentifizierung und Schutz der Anwenderidentität vor Manipulation und Missbrauch. Gleichzeitig vereinfacht SecurePass das Anwendermanagegement und die Zugriffe der Anwender auf Unternehmensressourcen. Mit der aktuellen Promoaktion bietet GARL dem interessierten Anwender 5 kostenfreie SecurePass Standardaccounts an.

Zur sicheren Authentifizierung des Anwenders über Hardware- oder Softtoken wird SecurePass lediglich in vorhandene Authentifizierungs- und Authentisierungs-Anwendungen eingebunden. SSL-Gateways, Cloud basierte CRM-Systeme, Content-Management-Systeme wie TYPO3 oder Anwendungsportale wie das online E-Mail-Archiv von Ubique-Technologies werden dabei unterstützt.

Die aktuelle Promoaktion mit 5 kostenfreien Standard Accounts richtet sich an Endkunden und IT-Dienstleister bzw. Webdesigner und Agenturen und ist zeitlich bis zum 31. Mai 2013 befristet.

Folgende Features sind im Promopaket enthaltenen:

– 5 Useraccounts: Identitätsschutz für fünf Anwender, ohne Beschränkung der Geräteanzahl.
– Unlimited domains: Unbeschränkte Anbindung von Domänen und Portalen, mit einem einzigen Unternehmensaccount
– Unlimited applications and appliances: Jeder Account kann einer unbeschränkten Anzahl an Geräten und Systemen, wie Firewalls, VPN Gateways, Servern und Web Applikationen zugewiesen werden. Damit wird eine zentrale Anwenderverwaltung ermöglicht.
– Access from anywhere: Der sichere Zugriff auf angebundene Ressourcen kann mit jedem internetfähigen System hergestellt werden.
– Web provisioning: Die Verwaltung erfolgt über ein intuitiv zu bedienendes und maximal geschütztes Webportal.
– RADIUS and CAS Interface: Mit CAS und RAS ermöglicht SecurePass die Systemeinbindung in nahezu jedes System und kann dieses um Single Sign On erweitern.

Für die Teilnahme an der Promoaktion ist lediglich eine Anmeldung erforderlich unter: SecurePass Promoaktion .

Nach Abschluss der Promoaktion ist eine Anmeldung weiterhin möglich. Die Anzahl freier Anwenderaccounts ist ab dem 01. Juni 2013 jedoch wieder auf zwei Accounts begrenzt.

Über GARL:

GARL wurde 2008 in der Schweiz als Digitalbank gegründet. Während sich klassische Banken im Finanzsektor bewegen, ist GARL auf die hochsichere Speicherung digitaler Daten und Identitäten spezialisiert und setzt dabei auf die Expertise einer eigens gegründeten Taskforce mit maximalen Sicherheitsvorgaben weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. In Deutschland wird SecurePass vom IT-Sicherheitsdistributor Intellicomp vertrieben.

Über Intellicomp:
Intellicomp, einer der führenden Value Added Distributoren in Deutschland, ist spezialisiert auf die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit, Datenmanagement und Unternehmenssicherheit. Dabei legt Intellicomp, neben der Sicherheit, besonderen Wert auf die Interoperabilität der Lösungen, um so ein nahtloses und sicheres Ineinandergreifen der angebotenen Lösungen gewährleisten zu können.
Zu den von Intellicomp vertretenen Herstellern zählen Unternehmen wie Applied Security, Array Networks, BridgeHead, Cyberoam, EMA, SecurEnvoy, SEPPmail, SwissSign, Ubique Technologies, u.v.m.

Kontakt:
Intellicomp GmbH
Achim Grosser
Mühlstr. 50
63762 Großostheim
06093 369998-0
cnowitzki@intellicomp.de
http://www.intellicomp.de

Allgemein

Dank optimalem Ressourcenmanagement Kosten sparen

Viele Unternehmen sehen sich in den letzten Jahren mit verstärktem Kostendruck konfrontiert. Die Optimierung der Auslastung der Infrastruktur bietet erhebliches Sparpotential.

Dank optimalem Ressourcenmanagement Kosten sparen

bplan solutions & Garaio – sich ergänzende Kompetenzen

Für grosse Unternehmen gleichermassen wie für KMU lohnt es sich, sich mit der Auslastung ihrer bestehenden Infrastruktur auseinanderzusetzen. Besonders offensichtlich wird der Kostenfaktor
Bürofläche, wenn man bedenkt, dass jeder Quadratmeter im Schnitt jährlich rund 600 Euro kostet.

Eine professionelle Sitzungszimmer- und Arbeitsplatzorganisation macht sich zum einen durch die optimierte Flächennutzung bezahlt, gleichzeitig hilft sie Fehler und Redundanzen zu vermeiden und reduziert zudem den oft hohen Koordinationsaufwand rund um Meetings.

Professionelle Software bietet hier die nötige Unterstützung, die über die reine Information zu frei verfügbaren Ressourcen hinaus geht und dem Unternehmen mit Belegungsstatistiken, Auslastungsreports und Informationen zum Nutzungsverhalten als Instrument zur Optimierung der Ressourcen dient.

Beispiel eines solchen Produkts ist die webbasierte Applikation GARAIO ROOMS. Das Produkt des Schweizer Software-Hauses „GARAIO“ wird in Deutschland vom Partner „bplan solutions“ aus Köln vertrieben und implementiert.

Links: www.garaio-rooms.de
www.bplan-solutions.de

Wir beschäftigen uns ausschließlich mit den Themen Softwareentwicklung, Consulting und Service.
Neben der klassischen Produktentwicklung liegen weitere Schwerpunkte in der Individualentwicklung und Produktveredelung. Im Bereich Consulting setzen wir für einige ergänzende Themen auf befreundete Partnerfirmen, die unser Gesamtportfolio perfekt abrunden.
Der Bereich Service umfasst Wartung, Support und Betrieb.
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

Kontakt:
bplan-solutions GmbH & Co. KG
Norbert Bündgen
Ettore-Bugatti-Straße 37
51149 Köln
02203/989898-0
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