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Urlaubssouvenir Reisekrankheit

Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denken

Urlaubssouvenir Reisekrankheit

(Mynewsdesk) München, Juni 2018 – Mit den Kindern im Sand buddeln, auf Almwiesen Ziegen füttern oder Tretbootfahren auf dem See – für viele Familien ist der Sommerurlaub der Höhepunkt des Jahres. Damit die gemeinsame Zeit in guter Erinnerung bleibt und Urlaubsfotos und gesammelte Muscheln das einzige Mitbringsel der Reise sind, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn an die Gesundheitsvorsorge der gesamten Familie zu denken. Daher gehört zu einer umfassenden Reisevorbereitung auch die Überprüfung des Impfpasses und der Reiseapotheke. Denn auch bei Reisen in beliebte Urlaubsländer wie Spanien, Griechenland, Österreich, Frankreich und Italien, können sich Urlauber mit Reisekrankheiten infizieren.

„Die Impfempfehlungen für Deutschland sollten die Grundlage sein, auf der die reisemedizinische Beratung aufbaut. Pneumokokken, Influenza, Masern, Tetanus, Keuchhusten und Polio sind beispielsweise auch auf Reisen ein Risiko“, so der Experte Prof. Dr. Jelinek vom CRM Centrum für Reisemedizin. „Hinzu kommen die länderspezifischen Impfempfehlungen oder -vorschriften wie beispielsweise gegen Gelbfieber, Tollwut, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Meningokokken.“

Hepatitis A-Viren kommen auf Reisen in die Mittelmeerländer und Osteuropa vor. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral, durch eine Kontakt- oder Schmierinfektion, sowohl bei engem Menschenkontakt als auch durch verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Spätestens nach einem halben Jahr ist das Krankheitsgefühl ausgestanden – chronische Verläufe gibt es nicht. Allerdings kann die Krankheit auch tödlich enden. Für einen schnellen Schutz eignet sich eine einmalige Hepatitis A-Impfung einige Tage vor dem Antritt der Reise. Für einen langfristigen Schutz bedarf es einer zweiten Injektion im Abstand von etwa sechs bis zwölf Monaten.1

Die Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Gegensatz zur Hepatitis A durch Blut übertragen. Der Krankheitsverlauf ist variabel und altersabhängig. Hepatitis B wird über minimale Blutmengen, Speichel oder andere Körperflüssigkeiten übertragen. Vorsicht geboten ist daher vor allem bei kleinen ärztlichen Eingriffen oder Operationen in Risikogebieten. Im Falle sexueller Kontakte, sollte keinesfalls auf ein Kondom verzichtet werden. In Deutschland wird die Impfung seit 1996 für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Für eine erfolgreiche Grundimmunisierung gegen Hepatitis B sind drei Impfungen erforderlich. Es wird zweimal in einem vierwöchigen Abstand vor der geplanten Reise geimpft und ein drittes Mal ca. sechs Monate nach der ersten Impfung.

Auch Tollwut ist eine Viruserkrankung, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird – in der Regel über den Biss eines infizierten Tieres. Zu den Hauptüberträgern zählen Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse. Bei Reisen nach Kroatien, Spanien, Österreich und Frankreich, kann ein Infektionsrisiko bestehen. Da die Möglichkeit einer Ansteckung auch gegeben ist, wenn der Speichel des Tieres in eine offene Wunde gerät, ist davon abzuraten, Tiere in Risikogebieten zu streicheln oder zu füttern. Die Tollwut ist eine fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems, die fast immer tödlich endet. Umso wichtiger ist eine aktive Schutzimpfung. Sie besteht aus drei Injektionen an den Tagen Null, Sieben und 21 oder 28 und ist somit innerhalb von drei bzw. vier Wochen abgeschlossen.

Weitverbreitet sind auch FSME-Viren (Viren der Frühsommer-Meningoenzephaltis), die unter anderem bei Zecken in Österreich, Italien, Frankreich, Schweden und Deutschland nachgewiesen wurden. Zwischen sieben und vierzehn Tage vergehen gewöhnlich vom Zeckenstich bis zum Ausbruch einer FSME-Erkrankung. Die Anzeichen der ersten Phase, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und leichtes Fieber, können mit einer Grippe verwechselt werden. In einer möglichen zweiten Phase befällt das Virus das zentrale Nervensystem. Heftige Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Schwindel und Übelkeit sowie Lichtscheu können auftreten. Für Kinder gibt es einen Impfstoff, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist. Kurzentschlossen Reisende können innerhalb weniger Wochen einen Impfschutz aufbauen.

Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Hausarzt kann durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell entschieden werden, welche Prophylaxe für das Reiseziel und die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind. „Ein guter Zeitpunkt für eine Beratung ist sechs Wochen vor der geplanten Reise, idealerweise früher, damit Impfungen ihren Schutz voll entfalten können“, so Prof. Dr. Jelinek abschließend.

Weitere Informationen auf: www.fit-for-travel.de
Die kostenlose fit-for-travel-App liefert wichtige Infos für die perfekte Urlaubsplanung und zu allen wichtigen Reiseimpfungen.

DE/TWI/0007/18; 03/2018

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=== Damit der Familienurlaub in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei den Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. (Bild) ===

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Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

Impfungen können einen zuverlässigen Schutz bieten

Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

(Mynewsdesk) München, Mai 2017 – Endlose Savannen, faszinierende Tierwelten und unvergessliche Safaris locken zur Urlaubszeit zahlreiche Reisende nach Afrika. Damit die Fernreise in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei ihren Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, mit welchen Krankheiten sie sich in ihrem Urlaubsland anstecken können. Auf dem afrikanischen Kontinent treten beispielsweise vermehrt Infektionen mit Meningokokken und Tollwut sowie Fälle von Malaria auf.(1),(2),(3) Vor Urlaubsantritt sollten Reisende daher ihren Impfpass prüfen und notwendige Reiseimpfungen gegebenenfalls auffrischen oder nachholen.

Die Aktivität entscheidet über das Erkrankungsrisiko
Ob jemand bei Fernreisen besonders gefährdet ist, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, hängt vor allem von den geplanten Aktivitäten ab. Während Hotelgäste in der Regel weniger gefährdet sind, steigt die Ansteckungsgefahr bei Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten und oft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben, wie Safari- oder Individualtouristen. Kinder, Senioren und Personen mit chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislaufproblemen oder Diabetes, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren, weil ihr Immunsystem schwächer ist und sie somit anfälliger für Viren und Bakterien sind.(4) Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt oder in einem Tropeninstitut ist vor jedem Reiseantritt zu empfehlen.

Die übertragbaren Krankheiten sind vielfältig
In Afrika treten verschiedene Krankheiten auf, mit denen Reisende sich infizieren können. Neben Malaria kommen besonders häufig Meningokokken- und Tollwut-Erkrankungen vor.(1),(2) Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum von Menschen angesiedelt sein können. Gelangen die Bakterien von dort ins Blut und vermehren sich, können sie schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.(5)

Beide Krankheitsbilder können auch zusammen auftreten.(5) Erste Anzeichen einer Meningokokken-Infektion können plötzliches Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit sein.(1) Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen.(6) Auch wenn Erkrankungen durch Meningokokken weltweit auftreten, kommt es auf dem afrikanischen Kontinent im sogenannten „Meningitis-Gürtel“ immer wieder zu größeren Epidemien.(7) Die Bakterien gehören unterschiedlichen Serogruppen an, im Meningitis-Gürtel sind die vier Gruppen A, C, W135 und X für die Erkrankungen verantwortlich.(8)

Ebenfalls besteht in Afrika ein erhöhtes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Die seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird, kann – bei fehlendem Impfschutz – tödlich enden.(9) Im Anfangsstadium der Krankheit kommt es zunächst zu Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Muskulatur und zu Atemlähmung.(9)

Auch Erkrankungen mit Hepatitis-A und -B-Viren können vermehrt in afrikanischen Ländern auftreten. Das Hepatitis-A-Virus wird meist durch verunreinigte Lebensmittel und Getränke übertragen.10 Bei einer Infektion entzündet sich die Leber, einhergehend mit Fieber und Appetitlosigkeit. Meist heilt die Krankheit innerhalb weniger Wochen von selbst aus.(10) Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Unterschied zur Hepatitis A hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen.(11) Häufige Beschwerden sind unter anderem Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Fieber, Leber-vergrößerung und Gelbsucht.(11)

Für Afrikareisende besteht auch die Gefahr sich mit Gelbfieber zu infizieren. Bei der Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, treten zunächst grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit und Schmerzen auf. Nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf, kommen Leberschädigungen und Störungen der Blutgerinnung hinzu.(12)

Bei Fernreisen außerhalb Afrikas, beispielsweise nach Asien, können sich Reisende unter anderem mit der Japanischen Enzephalitis infizieren. Die Krankheit wird wie das Gelbfieber durch Stechmücken übertragen und kann Symptome hervorrufen, wie leichtes Fieber, aber auch schwere Gehirn- und Gehirnhautentzündungen.(13)

Impfungen können schützen
Impfungen beugen einer Vielzahl von Infektionen vor. Vor Reiseantritt sollten Afrikaurlauber überprüfen, ob die Standardimpfungen für Deutschland z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Polio vorliegen. Darüber hinaus wird für Reisen in Infektionsgebiete Afrikas von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein Impfstoff gegen die vier Meningokokken-Serogruppen A,C,W135 und Y empfohlen.(1) Die Impfung erfolgt durch eine einmalige Injektion.

Auch der lebensgefährlichen Tollwut können Reisende durch eine Impfung in Form von drei Injektionen vorbeugen. Eine Grundimmunisierung ist innerhalb von vier Wochen abgeschlossen.(14) Je nach Hersteller kann nach einem Jahr eine Auffrischimpfung notwendig sein.

Afrikareisenden wird ebenfalls eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen.(10),(11) Für eine langfristige Immunisierung sollten gegen Hepatitis A zwei Injektionen im Zeitraum von sechs Monaten verabreicht werden.(10) Das Impfschema bei Hepatitis B sieht drei Injektionen vor: Die ersten beiden Injektionen werden im Abstand von vier Wochen gegeben. Die dritte Impfgabe erfolgt sechs Monate nach der ersten Impfung.(15)

Gegen Malaria gibt es bislang noch keine Schutzimpfung. Reisende können hier jedoch andere Vorsorgemaßnahmen treffen, wie Moskitonetze verwenden und insektenabweisende Mittel auf die Haut auftragen. Auch die Einnahme von Malariaprophylaxe-Medikamenten kann eine Infektion verhindern.(16)

Gegen die Japanische Enzephalitis wird eine Impfung für alle Reisenden empfohlen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Das konventionelle Impfschema sieht zwei Impfungen vor, die im Abstand von 28 Tagen gegeben werden.(17)

Weitere Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor Reiseerkrankungen und was Urlauber vor, während und auch nach ihrem Afrikatrip beachten müssen, können Reisende auf www.fitfortravel.de oder in der kostenlosen fit for travel App nachlesen.

Fünf Tipps für einen entspannten Urlaub in Afrika(18)

1. Sorgen Sie für angemessene Kleidung! Die Kleidung sollte feucht-heißen, als auch niedrigen Temperaturen anzupassen sein und möglichst viel die Haut bedecken, um Mückenstiche zu verhindern.
2. Achten Sie auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene! Durch das Abkochen von Wasser und das Kochen von Lebensmitteln können Infektionen mit Hepatitis A oder Magen-Darm-Erkrankungen wie Cholera vermieden werden. Auch sollte besser auf den Verzehr von Lebensmitteln an Straßenständen und in günstigen Straßenrestaurants verzichtet werden.
3. Berühren Sie keine freilaufenden Tiere! Vor allem Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse können Rabiesviren, die die lebensbedrohliche Tollwut auslösen können, übertragen. Meist gelangen die Viren durch den Biss eines Tieres ins Blut. Auch wenn Tierspeichel in offene Wunden gerät, können sich Reisende mit der Krankheit infizieren.
4. Erkundigen Sie sich über Malaria-Risikogebiete! Insektenabweisende Mittel und Moskitonetze sollten im Reisegepäck nicht fehlen. Eine Infektion kann durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten) verhindert werden.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt! Vor allem ältere Menschen und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vor Reisebeginn ein ausführliches Gespräch mit ihrem Arzt führen, da sie oft ein geschwächtes Immunsystem haben und anfälliger für Krankheiten sind.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/meningokokken-meningitis/, März 2017
2 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/tollwut/, März 2017
3 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/malaria/, März 2017
4 https://www.fit-for-travel.de/rund-um-reise/risikogruppen/, März 2017
5 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/allgemeines/, März 2017
6 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/ansteckungswege-risikogruppen/, März 2017
7 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/meningokokken/, März 2017
8 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/vorkommen/, März 2017
9 RKI-Ratgeber für Ärzte „Tollwut“ https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html, März 2017
10 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis A“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html, März 2017
11 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis B und D“
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html, März 2017
12 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/gelbfieber/, März 2017
13 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, März 2017
14 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, März 2017
15 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, März 2017
16 RKI-Ratgeber für Ärzte „Malaria“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Malaria.html, März 2017
17 https://www.fit-for-travel.de/impfung/japanische-enzephalitis/, März 2017
18 https://www.fit-for-travel.de/, März 2017

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Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) – Rücktrittsforderungen in Potsdam

Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) - Rücktrittsforderungen in Potsdam

Rücktrittsforderungen in Potsdam – gegen Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD)

Am kommenden Sonntag (14.05. 2017) wird in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein neuer Landtag gewählt. Ob die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD, 55) ihre Mehrheit verteidigen kann, hängt von der Sichtweise der Bürger – in Bezug der politischen Arbeit der vergangenen Jahre ab! Das den Bürgern in Nordrhein-Westfalen Themen – wie: die hohe Kriminalität, Verkehrsproblematiken, Bildung und Kinderbetreuung wichtig sind, pfeifen nicht nur die Spatzen in NRW – von den Dächern.

Im Bundesland Brandenburg wird hingegen erst im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung von Potsdamern. Sei es das desaströse Wirtschaftsergebnis der Biosphäre, ein von Bürgern gemeldeter Fuchs – welcher im Buga-Park und vor den anliegenden Wohnhäusern wild herumstreunt (Foto und Video liegen der Redaktion vor), weshalb Anwohner von einer Tollwut-Gefahr ausgehen, oder die nach Bürgermeinung – geradezu: „beschämend katastrophale Situation, um fehlende Kita-Plätze – in Potsdam“. In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger – dort scheint es den Bürgern, laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam, durchgeführt am heutigen Freitag (12.05. 2017) von Deutsche Tageszeitung, dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakbos in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

In Bezug des Fuches – hat Deutsche Tageszeitung – in Schriftform, sowohl das zuständige Ordnungsamt informiert, die Potsdamer Stadtverwaltung – sowie die für den Buga-Park zuständigen Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH, von Letzterer – gab es gleich gar keine Reaktion, was Bände spricht …
In Bezug vorgenannt offizieller Anfrage, erklärte lediglich Pressesprecher Jan Brunzlow am 26. April 2017 schriftlich: „Da sich das betreffende Grundstück in einer Ortslage befindet, handelt es sich um einen befriedeten Bezirk, bei dem die Jagd verboten ist …“ „Durch die Untere Jagdbehörde muss dann geprüft werden, ob und wie eine Bejagung unter Beachtung der Sicherheit möglich ist…“ Weitere Anfragen an das Ordnungsamt, von Seiten Deutsche Tageszeitung blieben bisher ohne Erfolge, man verweist – anstatt zum Schutz der Bürger die Fuchs-Meldung kontrollieren zu lassen, wieder an die Pressabteilung, eine nach Bürgermeinung „typisch erbärmliche Vorgehensweise im Potsdamer Rathaus“, vor dem Bürger sagten: „…die da Oben im Rathaus – die sahnen doch alle nur fett ab, denen ist das Wohl der Bürger völlig egal…“
Dass die Gefahr eines Fuchses mit Tollwut nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt hierzu ein Bericht der Kollegen der BILD-Zeitung, vom 07. April 2017, in welchem darüber berichtet wird, dass eine Frau von einem wild gewordenen Fuchs angegriffen wurde. Nach Aussage der Einsatzkräfte der Polizei – war in Frankfurt am Main – von dem Furchs Tollwut zu befürchten. Das Tier wurde erschossen! Das in den Wäldern des Landes Brandenburg (laut BILD-Online 09.05.2017) viele Wölfe leben, Tendenz steigend, wobei in sieben Bundesländer 47 Rudel, 15 Paare und vier Einzelwölfe ihr Unwesen treiben, macht die Lage für den Menschen nicht besser und signalisiert, dass die Jagdgesetze zum Schutz der Bürger und vor allem der Kinder, dringend einer Überprüfung bedürfen. Sollte also ein wehrloses Kind im Buga-Park oder in dessen Nähe, von einem Fuchs angefallen werden, wie vorgenannt in Frankfurt am Main passiert, wäre gegen Oberbürgermeister Jann Jakobs womöglich ein Strafverfahren einzuleiten.

In Bezug der massiven Problematik von fehlenden Kita-Plätzen, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs, laut Bericht der Kollegen von PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten, 16. April 2016: „…das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber’…, doch um eine Krise handele es sich nicht…“
Ob diese gefühlt lapidare Aussage – von Jakobs, den Eltern der, laut Recherche von Pressekollegen der MAZ Märkische Allgemeine Zeitung – über 200 fehlenden Kita-Plätzen ausreicht (Artikel vom 05.05.2017), darf hierbei bezweifelt werden.

Es steht somit die Frage im Raum, ist Jann Jakobs nach 16 Jahren Amtszeit einfach am Ende seiner Kräfte, oder ist das Wohl von rund 200 Kindern, welche laut MAZ keinen Kita-Platz haben – dem Herrn Oberbürgermeister schlichtweg völlig egal – weil wie Jakobs vorgibt, er ehedem nicht mehr zur Oberbürgermeisterwahl – ab 2018 in Potsdam antreten will?
In diesem Falle wäre es bei kommenden Wahlen, nicht nur – wie in Schleswig-Holstein, oder eventuell Nordrhein-Westfalen – sehr fraglich, ob die SPD in Potsdam, oder im Bundesland Brandenburg – wirklich noch der richtige Vertreter des Volkes ist …

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Ich packe meinen Kofferdarauf ist bei Fernreisen zu achten!

Ich packe meinen Kofferdarauf ist bei Fernreisen zu achten!

(Mynewsdesk) München, Oktober 2016 – Damit die Fernreise zu einem echten Vergnügen wird und lange in guter Erinnerung bleibt, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn seinen Impfstatus zu prüfen. Denn wer in fremde Länder reist, kommt auch mit Krankheitserregern in Berührung, die in Deutschland nicht vorkommen. Ohne den entsprechenden Schutz kann der langersehnte Urlaub schwere Infektionskrankheiten nach sich ziehen. Der Gesundheit zuliebe sollte daher nicht nur das Reiseziel, sondern auch mögliche Präventionsmaßnahmen sorgfältig ausgewählt werden. Vor Urlaubsantritt heißt es daher: den Impfpass auf Aktualität hin prüfen und notwendige Reiseimpfungen vom Arzt durchführen lassen.

Am Anfang jeden Urlaubs steht die Wahl des richtigen Reiseziels. Ist dies gefunden, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört auch eine gewissenhafte Gesundheitsvorsorge inklusive möglicher Impfungen. Vier bis sechs Wochen vor Urlaubsbeginn sollte eine ärztliche Beratung eingeholt werden. Auch das Auswärtige Amt, die Deutsche Tropenmedizinische Gesellschaft (www.dtg.org) und www.fit-for-travel.de können Auskunft über die für das jeweilige Reiseziel empfohlenen Impfungen und Malariaprophylaxe geben.

Zu den wichtigsten Reiseimpfungen zählen jene gegen Hepatitis A und B, aber auch je nach Reiseziel z. B. Japanische Enzephalitis sowie Tollwut.
Hepatitis A kommt weltweit vor und wird durch kontaminiertes Trinkwasser oder Nahrungsmittel übertragen. In Ländern wie Südostasien, Lateinamerika oder Afrika ist die Gefahr, sich mit einer Hepatitis A-Infektion anzustecken am höchsten. Doch auch bei nähergelegenen Zielen wie den Mittelmeerländern und Osteuropa besteht ein beachtliches Risiko (1).

Bei einer Hepatitis A entzündet sich die Leber, was meist mit Fieber und Appetitlosigkeit einhergeht. Spätestens nach einem halben Jahr ist das Krankheitsgefühl ausgestanden – chronische Verläufe gibt es nicht. Allerdings kann die Krankheit auch tödlich enden (2). Für einen schnellen Schutz eignet sich eine einmalige Hepatitis A-Impfung einige Tage vor dem Antritt der Reise. Für einen langfristigen Schutz bedarf es einer zweiten Injektionen im Abstand von etwa sechs bis zwölf Monaten (3).

Die Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Gegensatz zur Hepatitis A durch Blut übertragen. Der Krankheitsverlauf ist variabel und altersabhängig. Es gibt den Verlauf ohne Symptome, den akuten Verlauf und den chronischen Verlauf. Beschwerden sind Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Lebervergrößerung und Gelbsucht. In fünf bis zehn Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs, was schließlich tödlich enden kann (4). Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben die meisten chronisch Infizierten in Ost-Asien sowie in Afrika südlich der Sahara (4). Das Virus ist 100mal infektiöser als das HI-Virus, das zu AIDS führen kann. Hepatitis B wird über minimale Blutmengen, Speichel oder andere Körperflüssigkeiten übertragen (5). Vorsicht geboten ist daher vor allem bei kleinen ärztlichen Eingriffen oder Operationen in Risikogebieten. Im Falle sexueller Kontakte, sollte keinesfalls auf ein Kondom verzichtet werden. Eine Reiseimpfung ist ratsam bei Aufenthalten in tropischen Ländern, in denen von einem engen Kontakt zur Bevölkerung ausgegangen wird. In Deutschland wird die Impfung seit 1996 für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche empfohlen (6).
Für eine erfolgreiche Grundimmunisierung gegen Hepatitis B sind drei Impfungen erforderlich. Es wird zweimal in einem vierwöchigem Abstand vor der geplanten Reise geimpft und ein drittes Mal ca. sechs Monate nach der ersten Impfung (7).

Weniger verbreitet ist die Japanische Enzephalitis (JE), die, wie der Name schon erahnen lässt, vergleichbar mit der hiesigen Zeckenenzephalitis (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist. Nur wird die Japanische Enzephalitis von Mücken übertragen und ihr Verlauf ist oft schlimmer (8). Eine Infektion kann zu einer schwerwiegenden Gehirn- und Gehirnhautentzündung führen (9). Die Erkrankung kommt vor allem in ländlichen Gebieten Asiens vor. Sogenannte Repellents können helfen, Mücken auf Abstand zu halten. Den einzigen verlässlichen Schutz bietet jedoch nur eine Impfung. Zwei Dosen im Abstand von vier Wochen sind dafür notwendig (10).

Auch Tollwut ist eine Viruserkrankung, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird – in der Regel über den Biss eines infizierten Tieres. Zu den Hauptüberträgern zählen Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse. Da die Möglichkeit einer Ansteckung auch gegeben ist, wenn der Speichel des Tieres in eine offene Wunde gerät, ist davon abzuraten, Tiere in Risikogebieten zu streicheln oder zu füttern. Besonders groß ist die Tollwutgefahr in Ländern des tropischen Afrikas, Indien, Sri Lanka, Thailand, Vietnam, Nepal und Bangladesch (11). Die Tollwut ist eine fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems, die immer tödlich endet (12). Umso wichtiger ist eine aktive Schutzimpfung. Sie besteht aus drei Injektionen an den Tagen 0, 7 und 21 oder 28 und ist somit innerhalb von drei bzw. vier Wochen abgeschlossen (13).

Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Hausarzt kann durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell entschieden werden, welche Prophylaxe für das Reiseziel und die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind.
Weitere Informationen auf: www.fit-for-travel.de
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Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/hepatitis/vorkommen-und-haeufigkeit/, August 20162 http://tropeninstitut.de/impfung/hepatitis_a.php, August 2016
3 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/hepatitis-a/, August 2016
4 http://tropeninstitut.de/impfung/hepatitis_b.php, August 2016
5 http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_981_vorsicht-bei-fernreisen-hohes-hepatitis-a-und-b-risiko.html, August 2016
6 https://www.impfen.de/impfungen/hepatitis-b/, August 2016
7 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, August 2016
8 http://www.reisemed.at/krankheiten/japan-b-encephalitis, August 2016
9 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, August 2016
10 http://tropeninstitut.de/impfung/jap_enzephal.php, August 2016
11 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, August 2016
12 http://tropeninstitut.de/impfung/tollwut.php, August 2016
13 https://www.impfen.de/impfungen/tollwut-rabies/, August 2016

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R+V-Infocenter: „Tierische“ Urlaubsfreunde – keine Impfung, keine Einreise nach Deutschland

EU-Heimtierausweis ist Pflicht – Kosten für Quarantäne können mehrere tausend Euro betragen

R+V-Infocenter: "Tierische" Urlaubsfreunde - keine Impfung, keine Einreise nach Deutschland

Wer Hund oder Katze aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen will, sollte die Vorschriften kennen.

Wiesbaden, 23. Juli 2015. Verliebt in Hund oder Katze: Viele Touristen freunden sich im Urlaub mit einem streunenden Vierbeiner an und wollen ihn am liebsten mit nach Deutschland nehmen. Doch so einfach ist das nicht. „Bevor die Tiere einreisen dürfen, müssen sie ausreichend geimpft sein. Als Nachweis ist in allen Ländern der Europäischen Union ein EU-Heimtierausweis verpflichtend, bei Drittländern eine Tiergesundheitsbescheinigung“, erklärt Dr. Frank Offeney, Tierarzt beim Infocenter der R+V Versicherung in Wiesbaden. Fehlt dies, drohen eine mehrmonatige Quarantäne für den Vierbeiner und mehrere tausend Euro Kosten für die neuen Besitzer.

Wer sich nach dem Urlaub nicht von einem lieb gewonnenen Streuner trennen will, sollte die Aus- und Einreisevorschriften kennen. „Für die Einreise nach Deutschland wie in alle anderen EU-Länder brauchen Hunde und Katzen eine gültige Tollwutimpfung und müssen durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein“, sagt R+V-Experte Dr. Offeney. Zusätzlich empfiehlt er eine Wurmkur, eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt und einen Bluttest, um die sogenannten Mittelmeerkrankheiten, wie zum Beispiel die auch für den Menschen gefährliche Infektionserkrankung Leishmaniose, auszuschließen. Der Tierarzt trägt die Tollwutimpfung in den EU-Heimtierausweis ein, der seit dem 1. Oktober 2004 innerhalb der Europäischen Union Pflicht ist. Wichtig: Die Impfung darf nicht älter als 12 Monate, muss aber mindestens 21 Tage alt sein – was für die meisten Urlauber problematisch ist.

Noch strenger sind die Regelungen für Länder, in denen die Tollwutgefahr besonders groß ist. Wer beispielsweise ein Tier aus der Türkei, Tunesien oder Marokko mitbringen will, muss 30 Tage nach der Tollwutimpfung eine Kontrolluntersuchung vorweisen. Danach muss er noch einmal drei Monate mit der Einreise warten.

Ohne Papiere müssen Tiere lange in Quarantäne
Wenn Hund oder Katze die erforderlichen Impfungen und Untersuchungen nicht haben, kann es an der EU-Grenze Probleme geben. Ein Tierarzt untersucht und impft sie in der Regel, das zuständige Veterinäramt stellt sie dann einige Monate unter Quarantäne. Dabei können für das neue Herrchen schnell Kosten in Höhe von 3.000 Euro und mehr anfallen.

In manchen europäischen Ländern gibt es für die Tiere weitere Einreise- und Impfbestimmungen, die für die Durchreise oder einen Zwischenstopp wichtig sind. Wer beispielsweise über die tollwutfreien Länder Malta, Großbritannien oder Irland nach Deutschland kommt, muss dort einen Tollwutantikörpertest nachweisen. Ausstellen muss diesen Test ein in der EU zugelassenes Labor. In Dänemark gibt es zudem seit 2010 ein Einreiseverbot für bestimmte Kampfhunderassen wie beispielweise Pitbull Terrier. Die Internetseite der jeweiligen Botschaft bietet genaue Informationen, welche Vorschriften gelten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
-Neben den Impfbestimmungen ist auch der Transport ein wichtiges Thema. Wer mit dem Flugzeug nach Hause fliegt, muss den vierbeinigen Passagier bei der Fluggesellschaft anmelden und eine geeignete Transportbox beschaffen.
-Katzen und kleine Hunde bis zu fünf Kilogramm Körpergewicht dürfen in der Regel in der Passagierkabine mitfliegen. Dafür müssen sie in einer wasserundurchlässigen, bissfesten Transportbox untergebracht sein, die die üblichen Maße für Handgepäckstücke nicht überschreiten darf.
-In vielen südlichen Touristenorten haben sich inzwischen Tierschutzorganisationen angesiedelt, die Vierbeiner nach Deutschland vermitteln und die Urlauber beraten können. Auch die örtlichen Tierheime oder Hundeasyle helfen weiter.

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„Welche Impfungen für die Fernreise?“ – Verbraucherinformation der ERV

Dem Winter entfliehen mit dem richtigen Impfschutz

"Welche Impfungen für die Fernreise?" - Verbraucherinformation der ERV

Wenn es morgens auf dem Weg zur Arbeit noch dunkel ist und der Wind eiskalt durch die Straßen pfeift, träumen viele Menschen vom Süden: Zahlreiche Urlaubsziele locken mit Sonne, Palmen und Strand. Dort treffen Urlauber leider aber auch regelmäßig auf fremde Krankheitserreger. Daher fängt ein sorgloser Urlaub mit dem passenden Impfschutz an, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Wirklich ärgerlich, sich ausgerechnet im Urlaub eine Krankheit einzufangen. Schüttelfrost und Fieber unter Palmen, strikte Bettruhe statt unbeschwertes Strandleben: Wer seine Gesundheit nicht ausreichend geschützt hat, muss jedoch weit mehr befürchten als eine verdorbene Reise. „Exotische Keime sind oft besonders aggressiv und schwer zu diagnostizieren“, erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). „Eine Infektion kann daher langwierige und weit reichende Folgen haben.“ Umso fataler ist, dass viele Urlauber auf eine entsprechende Prophylaxe verzichten. Diese Sorglosigkeit kann böse Folgen haben, warnt Birgit Dreyer: „Eine Impfberatung ist grundsätzlich bei jeder Reise in exotische Regionen Pflicht. Ansprechpartner sind zum Beispiel die Gesundheitsämter, spezialisierte Reisemediziner oder die Tropeninstitute.“

Basisschutz noch in letzter Minute möglich

Wer eine Fernreise plant, sollte sich so früh wie möglich um den nötigen Schutz kümmern. Viele Impfungen brauchen vier bis acht Wochen, ehe sie vollständig wirksam sind. Doch auch für Kurzentschlossene gibt es noch Möglichkeiten zur Vorsorge: Manche Impfungen lassen sich kurz vor Abreise noch nachholen. „Welche Immunisierung genau erforderlich ist, hängt natürlich von Art und Ziel der Reise ab“, erklärt die ERV Expertin. „Der Standard-Schutz ist aber in jedem Fall ein Muss. Dazu gehören Tetanus, Polio, Diphterie und Keuchhusten.“ Diese Impfungen haben die meisten von uns bereits in der Kindheit erhalten. Sie müssen aber alle sieben bis zehn Jahre aufgefrischt werden, um wirksam zu bleiben. Die gute Nachricht für Last-Minute-Touristen: „Eine Auffrischungsimpfung ist sofort wirksam und kann sogar noch an vielen deutschen Flughäfen vorgenommen werden.“ Auch eine Immunisierung gegen Hepatitis A ist aufgrund der langen Inkubationszeit des Erregers schon nach der ersten Spritze zu 95 Prozent gegeben. Mit der gefürchteten Leberinfektion können sich Reisende sogar im Mittelmeerraum beim Verzehr von verunreinigtem Essen oder unsauberem Trinkwasser anstecken. „Eine zweite Impfung sollte dann innerhalb der nächsten sechs Monate folgen, um den vollen Impfschutz herzustellen“, ergänzt die ERV Expertin.

Kinderkrankheiten – auch für Erwachsene ein Risiko

Auch bei uns heimische, aber selten gewordene Viruserkrankungen wie Masern sind in vielen Regionen noch stark verbreitet. Hier besteht selbst in einigen europäischen Ländern ein erhöhtes Infektionsrisiko. „Masern sind extrem ansteckend und können bei Erwachsenen zu schweren Komplikationen führen“, sagt die ERV Reiseexpertin. „Daher ist eine Impfung sinnvoll für jeden, der die Krankheit noch nicht durchgemacht hat.“ Gegen Masern kann sogar noch bis zu drei Tage nach dem Kontakt mit einem Erkrankten geimpft werden. Bei Impfungen in letzter Minute können im Urlaub aber Nebenwirkungen auftreten. Wer hingegen mit mehr Vorlauf plant, kann die Masernimpfung auch gleich mit einem Mumps- und Rötelnschutz kombinieren.

Empfehlenswert: Schutz gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus

Bei längeren Reisen in exotische Regionen ist zusätzlich eine Impfung gegen Hepatitis B empfehlenswert. „An einigen Traumzielen, etwa auf Madagaskar oder in der Dominikanischen Republik, kommt es außerdem nach wie vor zu Ausbrüchen von Cholera oder Typhus“, so Birgit Dreyer. „Gegen Typhus können sich Urlauber problemlos impfen lassen, gegen Cholera gibt es keinen verlässlichen Schutz. In Risikogebieten empfiehlt sich daher eine größtmögliche Lebensmittel- und Wasserhygiene.“ In Teilen Afrikas und Südamerikas grassiert zudem das Gelbfieber – eine Impfung gegen diese Krankheit ist dringend zu empfehlen. In einigen Ländern ist sie sogar Pflicht. Ebenfalls sinnvoll in vielen Regionen der Welt ist eine Immunisierung gegen Tollwut. Gerade in Ländern mit schlechter medizinischer Versorgung kann der Biss eines infizierten Tieres sonst tödliche Folgen haben. In den Tropen ist darüber hinaus eine Malaria-Prophylaxe sinnvoll. Ratsam ist in jedem Fall das Tragen geeigneter Kleidung sowie das Schlafen unter einem Moskitonetz, um eine Infektion durch Mückenstiche zu vermeiden. Damit lässt sich zugleich das Risiko reduzieren, am Dengue-Fieber zu erkranken. Gegen beide Krankheiten gibt es bislang keine Impfung.

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Kurzfassung:

Welche Impfungen für die Fernreise?

Checkliste von Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung)

Unverzichtbar – Basisschutz gegen:
– Tetanus
– Polio
– Diphterie
– Keuchhusten
– Masern, Mumps, Röteln
– Immunisierung gegen Hepatitis A

Empfehlenswerte Impfungen je nach Reiseland:
– Hepatitis B (generell für exotische Regionen)
– Typhus (zum Beispiel für Madagaskar, Dominikanische Republik)
– Gelbfieber (zum Beispiel für Teile Afrikas und Südamerikas)
– Immunisierung gegen Tollwut (vor allem für Länder mit schlechter medizinischer Versorgung)
– Malaria-Prophylaxe (zum Beispiel für die Tropen)

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Stichwort Hundegesundheit: Richtig impfen, aber wie?

– So wenig wie möglich, so viel wie nötig
– Wann hat eine prophylaktische Impfung Sinn?

Stichwort Hundegesundheit: Richtig impfen, aber wie?

Bild DasGesundeTier

Thalfang, 03.12.2013 – Egal ob Staupe, Zwingerhusten oder Leptospirose – gegen unzählige Hundekrankheiten gibt es prophylaktische Impfungen. Tierhalter sollten ihren kleinen Liebling allerdings nicht wahllos immunisieren lassen. Dies kann nämlich im schlimmsten Fall eine gegenteilige Wirkung haben und die Gesundheit des Tieres gefährden. Was es beim Impfen zu beachten gilt, erklären die Experten von DasGesundeTier .

So wenig wie möglich, so viel wie nötig
Unbedachtes Impfen kann der Gesundheit des Hundes schaden. Durch den in Impfstoffen enthaltenen Trägerstoff können starke Impfreaktionen (Störung der körperlichen Regulationskreise, wie etwa des Hormonhaushalts) auftreten. Nicht selten lösen die verwendeten Eiweiße in Impfungen auch Allergien, Autoimmunerkrankungen oder epileptische Anfälle aus. Deshalb sollte sorgsam und überlegt geimpft werden. Neben der am häufigsten durchgeführten Impfung gegen Tollwut sind auch die Immunisierung gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Hundeseuche sinnvoll, da von diesen eine immer stärkere Ansteckungsgefahr ausgeht.

Warum überhaupt impfen?
Eine Impfung bietet zuallererst dem Hund einen Schutz vor infektiösen Erkrankungen. Auch Leinen-Hunde betrifft dies, da sie sich durch Menschen anstecken oder bereits im Organismus unbemerkte Viren in sich tragen können. Darüber hinaus schützt die Immunisierung auf passive Weise auch den Tierhalter: Zwar sind nur die Tollwut und die Leptospirose direkt übertragbar, aber ein Hund, der an einer Krankheit leidet, ist aufgrund der Schwächung des Immunsystems anfällig für weitere Erreger, die auch den Menschen angreifen können (wie etwa Herpes oder Streptokokken).

Was gilt es beim Impfen zu beachten?
Nur gesunde Tiere sollten geimpft werden. Daher ist eine tierärztliche Allgemeinuntersuchung (Augen, Zähne und Herz) vor jeder Impfung notwendig. Natürlich wird die Immunisierung am besten vertragen, wenn die Hunde ein aktives, gesundes Darmsystem haben. Im besten Fall sollte der Halter vor der mpfung eine Kotprobe zum Veterinär bringen, die auf Parasiten untersucht wird. Bei einem Befall ist zunächst eine Entwurmungskur nötig, auf die nach zwei Wochen die eigentliche Impfung folgt.

Auch nach der Impfung gilt es einiges zu beachten: Bei Nachimpfungen sollte möglichst auf Produkte des gleichen Herstellers zurückgegriffen werden und die Impfwiederholungen sollten nach Anraten des Tierarztes erfolgen. Hunde, bei denen allergische Reaktionen bekannt sind und anfällige Rassen (zum Beispiel Afghanen, weiße Schäferhunde oder Kavalier-King-Charles) sollten drei Wochen lang nach der Impfung täglich Thuja (Lebensbaum) und Nux vomica (Brechnuss) in homöopathischer Verdünnung erhalten, um Impfschäden vorzubeugen. Darüber hinaus gibt es auch immunstärkende Nahrungsergänzungsmittel, die nach der Impfung dem Hundefutter beigemischt werden können.

Impf-Möglichkeiten
Grundsätzlich kommen prophylaktische Maßnahmen in Form einer Impfung gegen folgende Krankheiten in Betracht: Tollwut, Hepatitis, Parvovirose (Hundeseuche), Staupe, Parainfluenza (Virus des Zwingerhustens), Leptospirose, Borreliose, Piroplasmose.
Zum Schutz vor Borreliose oder Piroplasmose (Sandmücken aus südlichen Regionen) sollte neben dem seit neuestem zur Verfügung stehenden Impfstoff eine aktiv abwehrende Zeckenprophylaxe durchgeführt werden.

Zusätzliche Tipps
Wurde der fällige Impftermin länger als ein halbes Jahr überschritten, sollte zur wiederholten Grundimmunisierung zwei Mal geimpft werden.

Übrigens: Ein Hund, der nicht vollständig geimpft ist, muss nicht unbedingt schwer erkranken, wenn er über genügend Antikörper verfügt. Dennoch kann er als Überträger und Ausscheider von Viren dienen. Wer einen nicht richtig geimpften Hund in Kontakt mit anderen Hunden bringt, gefährdet somit also auch diese.

Eine Entwurmung ist keine Prophylaxe. Viele Hundehalter schwören auf eine regelmäßige Kur. Diese ist allerdings nur ratsam und hilfreich, wenn das Tier tatsächlich an den Parasiten erkrankt ist. Ist dies nicht der Fall, kann die Kur sogar bedenklich sein, da sie die Darmflora und das Gleichgewicht negativ beeinträchtigen kann.

„Impfungen sind eine wichtige Prophylaxe, um die Gesundheit des Tieres vor gefährlichen Krankheitserregern zu schützen. Viele übertreiben es allerdings und schaden somit ungewollt der Gesundheit des Vierbeiners. Darum sollte man in Absprache mit dem Tierarzt seines Vertrauens ganz genau klären, was im jeweiligen Fall möglich und was nötig ist“, erklärt Tierarzt Thomas Backhaus, Entwickler des 5-E-Tierfutters, das im Onlineshop DasGesundeTier angeboten wird.

Über 5-E und DasGesundeTier
5-E ist ein von dem Tierarzt Thomas Backhaus entwickeltes Hunde- und Katzenfutter, das sich auf die 5-Elemente-Lehre der chinesischen Medizin stützt. Dabei werden die einzelnen Zutaten in die Elemente Licht, Luft, Pflanze, Wasser und Erde eingeteilt. Das extra schonend und im Kaltpressverfahren zubereitete hochwertige Futter reduziert Eigengeruch, verringert Blähungen, sorgt für glänzendes Fell und unterstützt die gesamte Entwicklung des Tieres. Zudem ist es frei von künstlichen Farb-, Lock- und Aromastoffen. Ergänzend dazu entwickelte Thomas Backhaus spezielle 5-E Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte für Hunde und Katzen, die der Therapieunterstützung im Konzept dienen.

Seine jahrzehntelange Erfahrung in der klassischen und ganzheitlichen Tiermedizin dient Thomas Backhaus als Basis für die Entwicklung der angebotenen 5-E-Produkte, die speziell auf die Gesundheit und Fitness von Hunden und Katzen ausgerichtet sind. Bisher ist 5-E ausschließlich in dem Online-Shop „DasGesundeTier“ erhältlich, zukünftig sollen aber weitere Vertriebswege hinzukommen. Der Shop und die Produkte sind Teil der von Linda Backhaus und Karl-Heinz Hermann im Jahre 2008 gegründeten Herbac International GmbH in Thalfang.

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