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USA sind meistfrequentiertes Geschäftsreiseziel aus Deutschland und der Schweiz

„BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ zeigt meistfrequentierte Städte und Länder deutscher und Schweizer Geschäftsreisender

USA sind meistfrequentiertes Geschäftsreiseziel aus Deutschland und der Schweiz

Utrecht, 25. April 2018 – Beim Spitzenreiter im interkontinentalen Länder-Ranking sind sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig – am häufigsten geht“s in die USA, und zwar in erster Linie nach New York. Der „BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die meistfrequentierten Städte und Länder deutscher und Schweizer Geschäftsreisender. Die Rankings basieren auf von BCD Travel Kunden gebuchten Flugtickets in Deutschland bzw. der Schweiz.

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Schweizer im Überblick

Geschäftsreisende aus der Schweiz flogen 2017 im Inland am häufigsten Richtung Genf. Innereuropäisch führen London, Paris und Wien das Städte-Ranking an. Interkontinental zieht es die Schweizer am häufigsten nach Singapur, New York und Chicago. Im innereuropäischen Länder-Ranking haben 2017 unverändert Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich die Nase vorn, interkontinental sind die USA, Singapur und China die ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Schweizer

Im Vergleich zum Vorjahr hat Paris im innereuropäischen Städte-Ranking 2017 einen Sprung um zwei Plätze von Rang 4 auf Rang 2 gemacht. Auch Wien kann leicht zulegen und schiebt sich von Platz 5 auf Platz 4. Interkontinental löst Singapur New York auf der Pole Position des Städte-Rankings ab. Boston steigt neu ein und kickt San Francisco aus der Top 5. Neueinsteiger im innereuropäischen Länder-Ranking auf Platz 5: Tschechien. Im interkontinentalen Länder-Ranking macht Hongkong zwei Plätze gut und landet auf Rang 6, Israel fällt um drei Plätze und landet auf Rang 10.

Michel Jegerlehner, als Director Strategic Sales EMEA gesamtverantwortlich für BCD Travel in der Schweiz: „Die Anzahl der bei BCD Travel Suisse in 2017 gebuchten Flugtickets lag insgesamt über Vorjahresniveau, insbesondere die Anzahl interkontinentaler geschäftlicher Flugreisen konnte zulegen. Schweizer Unternehmen haben das Geschäft in Übersee im Blick, der Hauptanteil der geschäftlichen Flugreisen aus der Schweiz findet aber weiterhin innerhalb Europas statt.“

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen im Überblick

Geschäftsreisende aus Deutschland flogen 2017 im Inland am häufigsten Richtung Berlin, gefolgt von München und Hamburg. Innereuropäisch führen London, Wien und Zürich das Städte-Ranking an. Interkontinental sind die Deutschen am häufigsten nach Shanghai, Peking und New York unterwegs. Im innereuropäischen Länder-Ranking haben 2017 unverändert das Vereinigte Königreich, Österreich und Spanien die Nase vorn, interkontinental sind die USA, China und Indien die ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Deutschen

Im Vergleich zum Vorjahr hat im interkontinentalen Städte-Ranking 2017 Dubai San Francisco in der Top 5 abgelöst. Im interkontinentalen Länder-Ranking fällt Brasilien von Rang 7 auf Rang 10 und ist Schlusslicht.

Rene Zymni, Vice President Strategic Accounts and Commercial Services EMEA bei BCD Travel: „Brasilien hat die Rezession 2017 zwar weitestgehend überwunden. Das Wachstum war jedoch 2017 aufgrund der kumulierten negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft aus den vorangegangenen zwei Jahren nur sehr schwach. Offensichtlich hat das nicht ausgereicht, um deutsche Investoren bei der Stange zu halten.“

Die vollständigen Rankings des „BCD Travel 2017 Cities & Trends Reports“ können Sie hier als Infografik herunterladen.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

NewMotion-Umfrage zeigt die Top 10 E-Autos in Deutschland und Europa

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

Berlin, 11. April 2018 – In seiner jährlichen EV-Driver-Studie hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, E-Autofahrer weltweit gefragt, welche Fahrzeuge sie besitzen. Die Auswertung gibt nun Aufschluss über die zehn beliebtesten Elektroautos in Deutschland und Europa.

Von den 2.847 befragten E-Autofahrern aus Deutschland besitzen 85 Prozent ein reines Elektroauto und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden. Das beliebteste Elektroauto, das mit 26 Prozent über ein Viertel der Befragten fahren, ist der Renault ZOE. Das aktuelle Modell des französischen Elektroflitzers bietet 41 kWh Batteriekapazität und ca. 400 Kilometer Reichweite – und damit eine Menge Fahrspaß, was laut NewMotion-Umfrage neben Umweltbewusstsein der Top-Grund für die Nutzung von E-Autos ist.

Auf Platz 2 der beliebtesten E-Autos folgt mit 11 Prozent der Tesla Model S. Je nach Modell liegt die elektrische Reichweite bei 408 bis 613 Kilometern. Auf Platz 3 folgt der BMW i3 mit 9 Prozent. Das erste elektrische Fahrzeug des bayerischen Autobauers schafft mit 33 kWh Batteriekapazität ca. 300 Kilometer. Der einzige Plug-in-Hybrid auf der Liste ist der Mitsubishi Outlander PHEV auf Platz 7 mit 4 Prozent – ein Zeichen, dass die Deutschen vor allem auf vollelektrifizierte Fahrzeuge setzen.

Die Top 10 Elektroautos in Deutschland
Die Top 10 der laut NewMotion-Umfrage beliebtesten E-Autos in Deutschland sind:
1. Renault ZOE (26 %)
2. Tesla Model S (11 %)
3. BMW i3 (9 %)
4. Nissan Leaf (6 %)
5. Hyundai IONIQ Electric (5 %)
6. Smart Fortwo Electric Drive (4 %)
7. Mitsubishi Outlander PHEV (4 %)
8. Volkswagen e-Golf 2017 (4 %)
9. Kia Soul EV (2 %)
10. Volkswagen e-Golf (2 %)

Auch in Europa liegt der ZOE vorn
Die Top 10 der laut Umfrage europaweit beliebtesten E-Autos sind:
1. Renault ZOE (15 %)
2. Tesla Model S (14 %)
3. Mitsubishi Outlander PHEV (10 %)
4. Nissan Leaf (8 %)
5. BMW i3 (7 %)
6. Hyundai IONIQ Electric (4 %)
7. Volvo V60 Plug-in Hybrid (4 %)
8. Opel Ampera (3 %)
9. Tesla Model X (3 %)
10. Volkswagen e-Golf 2017 (3 %)

„Wir freuen uns, dass die Liste der elektrischen Autos schneller wächst als jemals zuvor. Im Moment gibt es zahlreiche batteriebetriebene E-Autos und Plug-in-Hybride von verschiedenen Automarken – und die Zahl nimmt weiter zu. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, den wir mit dem stetigen Ausbau unserer Ladeinfrastruktur unterstützen. So ermöglicht NewMotion Autofahrern, so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurückzulegen“, erklärt Andrew Han, Manager NewMotion Deutschland.

Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegen die zunehmende Popularität der Elektromobilität. So wurden in Deutschland allein im März 2018 insgesamt 3.792 Elektroautos zugelassen – das sind mehr als in jedem anderen Monat zuvor und 73 Prozent mehr als im Februar. Auch der Markt für Fahrzeuge mit Hybridantrieb weist ein ähnliches Wachstum auf: Im März wurden 10.784 Fahrzeuge verkauft, davon 3.018 Plug-in-Hybride. Die E-Mobilität nimmt also Fahrt auf!

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

(Mynewsdesk) In welche deutsche Stadt reisen die Kurzurlauber am liebsten? Die Antwort heißt Dresden. Zu diesem Ergebnis kommt Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen im Bundesgebiet. Im Jahr 2017 ist es den Hotels der sächsischen Landeshauptstadt gelungen, beim Markführer 3,69 Prozent aller Buchungen auf sich zu vereinen. Damit liegt Dresden im Vergleich der Städte vor Hamburg (2,93 Prozent) und Berlin (2,47 Prozent) auf Platz eins.

„Dresden trägt nicht umsonst den Beinamen Elbflorenz“, weiß Anne Wagner von Kurzurlaub.de. Die Reise-Expertin für das Bundesland Sachsen fährt fort: „Die Perle an der Elbe verführt ihre Gäste zu jeder Jahreszeit mit barocker Pracht, kulturellen Großereignissen und Kunstschätzen aus allen Teilen der Welt.“

Ebenfalls weit oben in der Gunst der Kurzurlauber steht Leipzig. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen belegt bei den Buchungen den vierten Rang. Auf Position fünf folgt die Hansestadt Rostock.

Auf den Plätzen sechs bis zehn gibt es einige Überraschungen. Hier finden sich Lahnstein (Rheinland-Pfalz), Wernigerode (Harz), Bad Salzuflen (Lippe), Blankenburg (Harz) und Potsdam wieder.

„Ein umfangreiches Sightseeing-Angebot spielt beim Städtetourismus nach wie vor eine große Rolle“, bewertet Wagner die Situation. „Doch der Erholungsfaktor wird offensichtlich immer wichtiger.“

Obwohl die Anzahl der Dresden-Buchungen im Vergleich zum Jahr 2016 um 29,16 Prozent gestiegen ist, gab es in der Reihenfolge der Top-Reiseziele auf den ersten vier Positionen in Deutschland keine Veränderungen. Wagner: „Rostock, Wernigerode, Blankenburg und Potsdam waren im Vorjahr noch nicht in den Top-10 der Kurzurlaub.de-Buchungen vertreten und haben 2017 den Sprung auf die ersten zehn Plätze geschafft.“

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Insel Rügen als Aushängeschild Deutschlands

Insel Rügen als Aushängeschild Deutschlands

(Mynewsdesk) Ehre, wem Ehre gebührt: Das Reise-, Natur- und Wissensfachmagazin GEO präsentiert aktuell die schönsten Inseln. Mit Rügen taucht dabei auch ein deutsches Urlaubsziel in den europäischen Top-10 auf.

„Rügen bildet mit seinen einzigartigen Kreidefelsen, weiten Wiesenlandschaften, ruhiggelegenen Mooren und schönen Stränden die perfekten Bedingungen für einen Erlebnisurlaub“, urteilt GEO.

Auch bei Kurzurlaub.de, der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, weiß man um die vielfältigen Reize der Ostseeinsel. „Besonders für Familien ist die Insel Rügen ein beliebtes Reiseziel“, weiß Nicole Morawietz, Reise-Expertin der Online-Plattform. „Es gibt sehr interessante Ausflugsmöglichkeiten. Auf Rügen gibt es – unabhängig vom Wetter – immer etwas zu erleben. Ob hoch oben im Baumwipfelpfad, mit einer Kleinbahnfahrt im ‚Rasenden Roland‘ oder durch einen Besuch des Nationalparks Jasmund – die Möglichkeiten sind fast unendlich. Darüber hinaus besteht die Chance, die Schönheit der zahlreichen Strände zu genießen.“

Ein Kurzurlaub lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Morawietz: „In den Wintermonaten gibt es sehr idyllische Arrangements – mit einem großartigen Preis-Leistungsverhältnis. Im Sommer lockt Rügen die Gäste dann wieder mit vielen Sonnenstunden.“

Die aktuellen Arrangementangebote auf Rügen im Überblick: www.kurzurlaub.de/region-kurzurlaub-ruegen.html.

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Top 18 Flughäfen für Mallorca-Liebhaber

fromAtoB-Reisetipps: Hier geht“s günstig auf die Lieblingsinsel der Deutschen

Berlin, 5. Juli 2017 – Täglich fliegen durchschnittlich mehr als 700 Maschinen von und nach Palma de Mallorca, über ein Drittel davon transportiert deutsche Touristen. fromAtoB, der führende deutsche Online-Vergleichsdienst für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten, hat untersucht, von wo aus man am günstigsten Richtung Mallorca abhebt.

Massive Preisunterschiede zwischen einzelnen Flughäfen

Im bundesdeutschen Durchschnitt kosten Hin- und Rückflug 150,41 Euro, wobei der Rückflug mit durchschnittlich 80,41 Euro deutlich schwerer zu Buche schlägt als der Hinflug (70,00 Euro). Extreme Unterschiede treten im direkten Vergleich einzelner Flughäfen zu Tage: Tief in die Tasche greifen müssen Reisende, die von Dresden, Berlin-Tegel oder Erfurt abheben möchten, hier kosten Hin- und Rückflug rund 200 Euro. Dahingegen fliegt man ab Köln/Bonn und Hamburg extrem günstig. Hier kostet die Hin- und Rückreise 113 bzw. 121 Euro.

Die Top 18 Mallorca-Flughäfen (inkl. Durchschnittspreis für Hin- u. Rückflug)

1.Köln/ Bonn 113,13 Euro
2.Hamburg 121,44 Euro
3.Karlsruhe/ Baden-Baden 123,38 Euro
4.Frankfurt-Hahn 129,06 Euro
5.Bremen 132,25 Euro
6.München 133,63 Euro
7.Weeze 140,38 Euro
8.Frankfurt am Main 141,13 Euro
9.Saarbrücken 144,81 Euro
10.Leipzig/ Halle 145,13 Euro
11.Düsseldorf 145,50 Euro
12.Dortmund 146,31 Euro
13.Berlin-Schönefeld 148,88 Euro
14.Nürnberg 162,31 Euro
15.Hannover 166,00 Euro
16.Dresden 198,44 Euro
17.Berlin-Tegel 200,31 Euro
18.Erfurt 215,91 Euro

Ferienzeiten haben weniger Einfluss auf Flugpreise als erwartet

Untersucht wurden die Flugpreise sowohl vor, während, als auch nach den Schulferien im jeweiligen Bundesland der Flughäfen. Hierbei fällt auf, dass der durchschnittliche Flugpreis mit Beginn der Sommerferien nur gering ansteigt. „Meist liegt der Preisunterschied zwischen Flughäfen mit und ohne Ferien bei weniger als 10 Euro. Somit lohnt es sich überwiegend nicht, für den Abflug in den Mallorca-Urlaub einen weiter entfernten Flughafen zu wählen.“, weiß fromAtoB Geschäftsführer Gunnar Berning. Es gibt

Fälle, in denen Flüge während der Ferienzeiten günstiger sind als davor oder danach. „Ab Hamburg oder Dortmund findet man aktuell z.B. noch Flüge nach Palma innerhalb der Schulferien für 24 Euro.“, verrät Berning.

Der Wochentag ist der entscheidende Faktor

Der Abflugtag hat einen weitaus größeren Einfluss auf den Flugpreis als die Sommerferien. „Allen, die in diesen Sommer nach Mallorca fliegen möchten, kann ich raten nach Flügen unter der Woche zu schauen. Diese sind weitaus günstiger als Flüge an Freitagen, Samstagen oder Sonntagen.“, so Berning „Hier lassen sich Einsparungen von bis zu 50 Prozent machen.“

Methode

Für die Studie wurden Flüge von 18 deutschen Flughäfen nach Palma de Mallorca und zurück ausgewertet. Dafür wurden die 14 größten Flughäfen Deutschlands (nach aktuellen Passagierzahlen) ausgesucht, sowie vier kleinere Flughäfen, um möglichst viele Bundesländer und Regionen abzudecken. Pro Flughafen und Richtung wurde für 9-12 Daten der preiswerteste Flug auf der Route über fromAtoB.de gesucht. Die Termine wurden so gewählt, dass sie Daten vor, während und nach den Ferien umfassten.

fromAtoB ist die führende Plattform für Reisebuchungen. Ob Flug, Zug, Fernbus oder Mitfahrgelegenheit, wir finden die besten Verbindungen. Sofort buchen, Ticket laden und einfach reisen.
fromAtoB vergleicht Angebote, Preise und Verbindungen von über 700 nationalen und internationalen Anbietern wie z.B. der Deutschen Bahn, SNCF, Trenitalia, Lufthansa, Germanwings, EasyJet, Ryanair, British Airways, Flixbus und vielen anderen mehr. In Echtzeit zeigen wir die günstigsten Angebote, die schnellsten Verbindungen oder auch gezielt nur Angebote für Flüge, Bahn, Fernbus oder Mitfahrgelegenheiten. Einfach. Mobil. Günstig. fromAtoB

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Mahr EDV: Platz 5 im Arbeitgeber Ranking

Mahr EDV: Platz 5 im Arbeitgeber Ranking

Ende April 2017 veröffentlichte das Arbeitgeber Bewertungsportal Kununu die Ergebnisse des jährlichen Arbeitgeber Ranking für Berlin. Erneut wird das IT Systemhaus Mahr EDV unter den Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber Berlins gelistet: auf Platz 5.

Platz 5: mit 4,6 von 5 möglichen Punkten

Während man sich bei Mahr EDV in den Vorjahren über Platz 2 (2016) und Platz 3 (2015) freuen durfte, reichte es diesmal zwar „nur“ für Platz 5, doch sieht Geschäftsführer Fabian Mahr darin „keinen Grund zur Enttäuschung.“ Ganz im Gegenteil: „Wichtiger als die konkrete Platzierung“, so der Unternehmer weiter, „ist doch, von den eigenen Mitarbeitern kontinuierlich so gut bewertet zu werden. Das bestärkt uns darin, nicht nur das bisherige Niveau zu halten, sondern daran zu arbeiten, uns künftig noch weiter zu verbessern. Was die Punkte betrifft, so haben wir uns gegenüber den Vorjahren sogar gesteigert. Dass das dieses Jahr Platz 5 bedeutet, spricht für die steigende Qualität der Arbeitgeber in Berlin, denen wir an dieser Stelle gratulieren.“

Kununu

Auf Kununu bewerten Mitarbeiter, Bewerber und Lehrlinge Unternehmen unter anderem in den Kategorien Vorgesetztenverhalten, Karrierechancen und Kommunikation. Die Anonymität der Bewertungen, transparente Bewertungsstandards und die Sicherheit der Daten auf kununu sind seit 2015 auch vom TÜV Saarland zertifiziert. Mit rund 1,5 Millionen Bewertungen zu 300.000 Unternehmen ist kununu mittlerweile die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

Mahr EDV

Mahr EDV sorgt seit 1999 mit umfassenden IT-Dienstleistungen dafür, dass kleine und mittelständische Unternehmen vorrangig in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und Umgebung störungsfrei arbeiten und sich auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren können. Die erfolgreiche Arbeit des Unternehmens wird in letzter Zeit auch verstärkt in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Zuletzt wurde Mahr EDV das zwei Mal in Folge für den Großen Preis des Mittelstandes – die nach welt.de – „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“ – nominiert.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Web Summit 2016 – AX Semantics in Top Ten der gefragtesten Startups

Automatisierungsspezialisten weisen Weg aus Wachstumsfalle im E-Commerce

Web Summit 2016 - AX Semantics in Top Ten der gefragtesten Startups

Mehr als 3.000 Startups präsentieren sich in dieser Woche auf dem Web Summit in Lissabon, der größten Digitalkonferenz in Europa. Schon vor dem Start steht fest: AX Semantics, Hersteller der führenden selbstlernenden Textautomatisierungssoftware, zählt zu den bei Investoren gefragtesten Startups. Eine Analyse des Veranstalters sieht das deutsche Startup in den Top Ten. Mit ihrer semantischen Software zur Textgenerierung könnten die Automatisierungsspezialisten schon bald die größten Herausforderungen im digitalen Handel lösen.

Amazon ist weltweit der Platzhirsch im E-Commerce. Nicht umsonst gilt das amerikanische Unternehmen daher vielen Online-Shops als Vorbild. In punkto Globalisierung und Personalisierung fehlen aber fast allen Unternehmen die Mittel um mit dem Marktführer Schritt zu halten. Denn: Wachstum verspricht nur die Erschließung internationaler Zielgruppen. Zudem erwarten Kunden zunehmend auf ihre persönlichen Bedürfnisse und den Kontext zugeschnittene Angebote. Eine individuelle Ansprache von mehr(sprachigen) Kunden, scheint allerdings auf den ersten Blick widersprüchlich zu sein. Mit Big Data und Textautomatisierung lässt sich dieser Widerspruch auflösen. Bisher haben E-Commerce Unternehmen die damit verbundenen hohen Investitionen gescheut, zumal der erwartbare Nutzen in keinem Verhältnis stand. Die semantische, selbstlernende Software AX Semantics weist nun den Weg aus dieser Wachstumsfalle.

Think local, act global!

„Deutsche E-Commerce Unternehmen stehen schon immer im globalen Wettbewerb“, so Saim Alkan, Geschäftsführer bei AX Semantics. „Der europäische Markteintritt von Alibaba hat das nur noch deutlicher gemacht.“ Umso wichtiger sei es für eine erfolgreiche Globalisierung von E-Commerce-Angeboten lokale und situative Anforderungen und Bedürfnisse zu berücksichtigen. „Die Marketing- und Vertriebsstrategien müssen sich den jeweiligen Regionen und Lebenssituationen der Käufer anpassen“, so Alkan weiter. „Dabei müssen die Angebote in der jeweiligen Muttersprache verfügbar sein. Nur so können E-Commerce-Anbieter auf Dauer bestehen.“

Keine lokalisierten Angebote ohne Muttersprache

Zahlen und Trends sprechen eine deutliche Sprache: Schon heute verkaufen über 60 Prozent der Online-Händler aktiv ins Ausland und generieren so rund ein Viertel ihrer Umsätze – Tendenz steigend1. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) spüren und fürchten die wachsende Konkurrenz aus dem Ausland, sehen zugleich aber einen großen Reiz in der Globalisierung ihres Handels2. Obwohl das Umsatzpotenzial im Vergleich zu den Investitionen bis zu 20 Mal höher3 liegt, werden die sprachlichen Anpassungen meist als größte und teuerste Herausforderung angesehen.

McKinsey prognostiziert, dass der internationale E-Commerce bis 2020 rund 30 Prozent des globalen Warenverkehrs ausmacht4. Zugleich ist schon jetzt jeder zweite Nutzer nicht bereit auf englischsprachigen Webseiten einzukaufen. Liegt das Angebot in der eigenen Muttersprache vor, ist ein Kauf bis zu sechs Mal wahrscheinlicher5. „Wir können bereits heute automatisch Texte wie Produktbeschreibungen oder personalisierte Kaufangebote in 13 Sprachen generieren“, gibt Frank Feulner, Chief Visionary Officer bei AX Semantics, Einblick.

Die Ära des „Internet of Me“

Ein weiterer Schlüssel für eine bessere Conversion von E-Commerce Angeboten liegt in der kontinuierlichen Verbesserung der Inhalte. Personalisierte Call-to-Actions erzielen nachweislich eine deutlich höhere Conversion6. Jeder zweite Käufer kauft lieber und vor allem mehr bei Händlern, die über alle Kanäle ein personalisiertes Einkaufserlebnis bieten7. Für Accenture sind Unternehmen, die mit ihren Kunden über personalisierte Informationen und Erlebniswelten interagieren, die Gewinner der nächsten Kundengeneration8. Fast zwei Drittel finden eine persönliche Kundenführung wichtiger als den Preis9. Das „Internet of Me“ ist daher auch im E-Commerce das Gebot der Stunde. Insbesondere der Nutzungskontext und das Userverhalten spielen dabei eine herausragende Rolle.

Produkt-und Nutzerdaten zu koppeln ist manuell nicht zu leisten. Die Lösung ist eine teilweise Automatisierung, durch die personalisierte Inhalte kanalspezifisch ausgespielt werden. „AX Semantics ist eine selbstlernende Software, die kontinuierlich aus dem Userverhalten lernt und Inhalte automatisch optimiert“, so Feulner. „So können E-Commerce Unternehmen mit überschaubaren Ressourcen ihr Angebot für Kunden in aller Welt massiv aufwerten und bleiben so wettbewerbsfähig.“ Big-Player wie Amazon, Otto und Zalando machen es vor: Sie bieten nicht unbedingt den besten Preis, aber meistens einen besseren Service. „Wer in diesem Konzert mitspielen will, muss Prozesse und Kosten im Griff behalten. AX Semantics liefert hierfür die Lösung.“ Dass die Investoren bei der Web Summit Schlange stehen, ist daher wohl kaum Zufall.

Bildmaterial finden Sie hier.

1 https://ecommerce-leitfaden.de/studien/item/internationaler-e-commerce
2 Studie „Internationaler E-Commerce“
3 META Studie zur europäischen Sprachvielfalt
4 https://www.mckinsey.de/files/mgi_digital_globalization.pdf
5 META Studie
6 hubspot
7 MyBuys
8 Technology Vision 2016 Report
9 Gartner

Über AX Semantics
AX Semantics ist eines der führenden Unternehmen im Bereich automatisierter Textgenerierung (Natural Language Generation, NLG) weltweit. Das mittelständische Unternehmen kombiniert jahrelange journalistische und publizistische Erfahrungen mit einer innovativen Technologie. Mit der selbst entwickelten Programmiersprache ATML3 (Automated Text Markup Language) ist AX Semantics der erste Anbieter, der es seinen Kunden ermöglicht, selbstständig die künstliche Intelligenz der Textmaschine zu trainieren, um Texte passgenau für die eigenen Zwecke zu erzeugen. Ob suchmaschinenoptimierte Produkttexte, Geschäftsberichte, Sportberichte, Wetter- oder Verkehrsmeldungen – die Anwendungsgebiete für die automatisierte Textgenerierung sind vielfältig. Aktuell erzeugt die Software Texte in zwölf Sprachen, darunter Chinesisch. Mehr Informationen und Testumgebungen findet man unter www.ax-semantics.com

Kontakt
AX Semantics
Philipp Renger
Marienstraße 23
70178 Stuttgart
0160 5325355
philipp.renger@ax-semantics.com
https://www.ax-semantics.com/de/

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Digitalization: Mike Flache among the world’s TOP-10 influencers

The Onalytica ranking of the 100 most influential individuals and brands on Twitter on the topic of digital transformation has listed business angel and startup investor Mike Flache among the top ten.

Stuttgart, 27 September 2016

The latest Onalytica ranking officially confirmed that digital transformation is one of the great global challenges for businesses and will demand the increased attention of companies now and in the years ahead. Discussions and exchanges on this issue no longer follow the traditional patterns but take place where the transformation originates from: virtual space. Mike Flache is quite pleased with his ranking: „To be able to make a sustainable contribution and to help shape one of the most important issues for the future of the global economy is acknowledgment and motivation enough.“

The methodology for this analysis conducted by Onalytica is based on engagement data. For this ranking they analyzed over 338,000 tweets over 90 days mentioning „Digital Transformation“. Onalytica’s analysts looked at a user’s connections and calculated relative influence using PageRank analysis. This methodology enabled them to show those users with the best quality of connections who are driving the most engagement on topic. Reach (follower count), Relevance (number of tweets on topic) and Reference (number of times the user has been added to twitter lists) were also factored into the equation to produce an overall influencer score. Onalytica also used their custom-developed Influencer Relationship Management Software (IRM) to generate the network maps and topic share of voice charts. The result is a data-based list with 100 individuals and brands, each a distinct leader in the exchange and discussion on Twitter about digitalization.

Digital transformation will become the key strategic thrust for most CEOs

The term „digital transformation“ describes the restructuring of a company’s culture, business models and associated processes with the objective of fully taking advantage of the opportunities offered by the new digital technologies. According to a recently published report by the World Economic Forum, companies that utilize digital technologies across all business areas are more successful in opening up new sources of income and in prevailing against the competition of „digital natives“ and rival companies. By 2018, it is expected that 67%* of CEOs of the Forbes Global 2000 companies will have shifted the focus of their business strategies onto digital transformation.

Decision-makers must understand digitalization as a holistic effort

Mike Flache is a business angel and investor who supports innovative technology startups and emphasizes the importance of an integrated approach for this complex task in paving the way to the future. „No doubt, the transition from analog to digital could be a long march, because it’s more than just a technology issue; it’s also about a clear strategy aligned closely to market needs, streamlined processes, and, above all, open-minded and competent people“, Mike Flache explains. „Companies that are willing to understand that these key factors need to be in line for a successful business transformation, will enjoy fundamental advantages over competitors – from creating new business models and profit streams to building a decision-oriented agile organization.“

The ranking lists Mike Flache alongside with Satya Nadella (CEO, Microsoft), Brian Solis (Chief Analyst, Altimeter Group), Bill Bunting (Director Healthcare Solutions, EMC), Vala Afshar (Chief Digital Evangelist, Salesforce), Ronald van Loon (Director, Advertisement), Kirk Borne (Principal Data Scientist, Booz Allen Hamilton), Simon Porter (Vice President Commercial Sales Europe, IBM) and Paul Daugherty (CTO, Accenture), among others.

A summary overview of the ranking is available at onalytica.com (http://www.onalytica.com/blog/posts/digital-transformation-top-100-influencers-and-brands/).
You can follow Mike Flache on Twitter (https://twitter.com/mikeflache).

* Source: Forbes / Tech (http://www.forbes.com/sites/gilpress/2015/12/06/6-predictions-about-the-future-of-digital-transformation/#4b572f0b25b4)

About Onalytica

Onalytica was founded in 2009 and has specialized on Influencer Relationship Management Software and supporting services. The company assists brands in the 1:1 scaling of influencer relationship management results. Onalytica works with experts in marketing, communications, digital media and PR to offer assistance in the planning and implementation of custom-made influencer programs. Onalytica solutions assists with the improved automation and optimization of influencing activities and the continuous identification of opportunities to engage.

Mike Flache is a German business angel and seed investor. He is involved in a number of technology startups in Europe and the US, including Fundment (Fintech), Ctrlflow (Software Engineering) and tocario (Workspace-as-a-Service Technology). Mike Flache serves on the digital advisory boards of various companies. He also advises VCs and institutional investors on performance optimization for their portfolio companies. Mike Flache also shares his experience with companies in traditional markets and supports them in getting the optimum added value out of their business transformation process. Onalytica lists him as one of the Top 10 global influencers for the digital transformation.

Kontakt
Mike Flache
Mike Flache
Königstr. 26
70173 Stuttgart
+49-151-646-111-29
press@mikeflache.com
https://www.mikeflache.com

Allgemein

Digitalisierung: Mike Flache weltweit unter den Top10-Influencern

Im Onalytica-Ranking der 100 einflussreichsten Personen und Marken zum Thema Digitale Transformation auf Twitter wird Business Angel und Startup-Investor Mike Flache unter den ersten Zehn gelistet.

Stuttgart, 27. September 2016

Das aktuelle Ranking von Onalytica bestätigt offiziell, dass die Digitale Transformation eine der großen, globalen Business-Herausforderungen ist, die Unternehmen in diesem Jahr und auch in den kommenden Jahren verstärkt beschäftigen wird. Austausch und Diskussionen dazu finden längst nicht mehr nur auf klassische Art und Weise statt, sondern vor allem dort, wo der Wandel seinen Ursprung hat: im virtuellen Raum. Mike Flache freut sich über die Ranking-Platzierung: „Eines der wichtigsten Zukunftsthemen für die weltweite Wirtschaft nachhaltig mitzuprägen und zu gestalten, bedeutet Anerkennung und Motivation zugleich.“

Im Kern basiert das Onalytica-Ranking auf Engagement-Daten. Dazu wurden über einen Zeitraum von 90 Tagen 338.000 Tweets zum Thema „Digitale Transformation“ analysiert. Die Analysten von Onalytica betrachteten zunächst den Vernetzungsgrad eines Users. Auf dieser Grundlage wurde dann der jeweilige Einfluss auf jede einzelne Verbindung innerhalb des Twitter-Netzwerks mit Hilfe einer PageRank-Analyse berechnet. Mit dieser Methode ist Onalytica in der Lage, User mit den qualitativ besten Verbindungen sowie der höchsten Interaktion zu einem Thema zu ermitteln. Kennzahlen zu Reichweite (Anzahl der Follower), Relevanz (Anzahl der Tweets zum Thema) und Referenz (Häufigkeit, mit der ein User zu einer Twitter-Liste hinzugefügt wurde) fließen ebenfalls in die Bewertung ein. Alle Faktoren bilden abschließend den Gesamt-Influencer-Score. Das Ergebnis ist eine datenbasierte Liste mit 100 Personen und Marken, die den Austausch und die Diskussion zur Digitalisierung auf Twitter weltweit maßgeblich anführen.

Digitale Transformation wird für die meisten CEOs zur wichtigsten strategischen Ausrichtung

Mit dem Begriff „Digitale Transformation“ bezeichnet man die Umstrukturierung von Geschäftsmodellen und den damit verbundenen Prozessen sowie der Unternehmenskultur, um die Möglichkeiten der neuen digitalen Technologien voll auszuschöpfen. Einem kürzlich erschienenen Bericht des World Economic Forum zufolge sind Unternehmen, die in allen Geschäftsbereichen digitale Technologien einsetzen, erfolgreicher, wenn es darum geht, neue Einkommensquellen zu erschließen, sich im Wettbewerb mit den „Digital Natives“ zu behaupten und sich gegen ihre Konkurrenten durchzusetzen. Bis 2018 werden 67 %* der CEOs der Forbes Global 2000-Unternehmen die Digitale Transformation in den Mittelpunkt ihrer Unternehmensstrategie gestellt haben.

Entscheider müssen Digitalisierung als ganzheitliche Initiative verstehen

Mike Flache, der als Business Angel und Investor innovative Technologie-Startups begleitet, unterstreicht, wie wichtig der ganzheitliche Blickwinkel auf diese komplexe Zukunftsaufgabe ist. „Ohne Zweifel kann sich der Übergang von analog zu digital lange hinziehen, da es um mehr geht als um ein rein technologisches Thema. Es geht auch um eine fokussierte, eng an Marktbedürfnissen ausgerichtete Strategie, schlanke Prozesse und vor allem um offene und kompetente Mitarbeiter“, erklärt Mike Flache. „Unternehmen, die verstehen, dass diese Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Business-Transformation aufeinander abgestimmt sein müssen, sind gegenüber Wettbewerbern klar im Vorteil – sowohl bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Ertragsströme als auch beim Aufbau eines entscheidungsorientierten, agilen Unternehmens.“

Neben Mike Flache werden u.a. auch Satya Nadella (CEO, Microsoft), Brian Solis (Chef-Analyst, Altimeter Group), Bill Bunting (Director Healthcare Solutions, EMC), Vala Afshar (Chief Digital Evangelist, Salesforce), Ronald van Loon (Director, Adversitement), Kirk Borne (Principal Data Scientist, Booz Allen Hamilton), Simon Porter (Vice President Commercial Sales Europe, IBM) und Paul Daugherty (CTO, Accenture) im Ranking aufgeführt.

Die Zusammenfassung des Rankings gibt es auf onalytica.com .
Sie können Mike Flache auf Twitter folgen .

* Quelle: Forbes / Tech

Über Onalytica

Onalytica wurde 2009 gegründet und ist auf Influencer Relationship Management-Software und unterstützende Services spezialisiert. Das Unternehmen hilft Marken dabei, 1:1-Influencer-Relationship-Management-Ergebnisse zu skalieren. Onalytica arbeitet mit Experten aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Digitales und PR zusammen, um Hilfestellung bei der Planung und Umsetzung maßgeschneiderter Influencer-Programme zu bieten. Mit Onalytica-Lösungen können Influencing-Aktivitäten besser automatisiert und optimiert sowie Chancen für das Engagement fortlaufend identifiziert werden.

Mike Flache ist Business Angel und Seed-Investor. Er ist in mehreren Technologie-Startups in Europa und den USA engagiert, darunter Fundment (FinTech), Ctrlflow (Software Engineering) und tocario (Workspace-as-a-Service Technologie). Mike Flache ist Mitglied im Digital-Beirat verschiedener Unternehmen. Er berät außerdem VCs und institutionelle Investoren, um die Performance ihrer Portfolio-Unternehmen zu optimieren. Mike Flache gibt seine Erfahrung auch an Unternehmen traditioneller Branchen weiter, damit sie die optimale Wertschöpfung aus ihrem Business-Transformationsprozess erzielen. Onalytica zählt ihn weltweit zu den Top 10-Influencern für Digitale Transformation.

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+49-151-646-111-29
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https://de.mikeflache.com

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Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Anhaltender Langstreckentrend und Online-Buchungen im Mittelstand

Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Wohin, wie und wann reist die deutsche Wirtschaft

Bremen, 22. September 2015 – Der aktuelle Cities & Trends Report von BCD Travel zeigt: Im ersten Halbjahr 2015 lag das Buchungsaufkommen leicht über Vorjahresniveau. Die Nachfrage nach Interkontinentalstrecken war mit einem Plus von 5 % gegenüber den ersten sechs Monaten 2014 weiterhin auf einem hohen Niveau – die deutsche Wirtschaft hat nach wie vor das Geschäft im Ausland im Blick. Auch innereuropäische Flüge verzeichneten einen leichten Zuwachs.

Stefan Vorndran, Senior Vice President North & Central Europe, BCD Travel: „Aktuell liegt das Buchungsaufkommen leicht über Vorjahresniveau. Für 2015 gehen wir insgesamt von einem leichten Wachstum gegenüber 2014 aus. Größter Wachstumstreiber ist weiterhin das interkontinentale Geschäft.“

Die Top-5 im europäischen Länderranking: Vereinigtes Königreich, Österreich, Frankreich, die Schweiz und Italien; im interkontinentalen Länderranking werden weiterhin die USA, China, Indien, Japan und Brasilien aus Deutschland am häufigsten angeflogen. Im nationalen, europäischen und interkontinentalen Städteranking halten sich auch im ersten Halbjahr 2015 Berlin, London und Shanghai auf Platz 1.

Weiterhin ermittelt der BCD Travel Report anhand aktueller Umfrageergebnisse, mit welchen Maßnahmen mittelständische Unternehmen Online-Buchungen vorantreiben. Als besonders effektiv werden Schulungen und Trainings zur Nutzung eines Online Booking Tools, klare Vorgaben ergänzend zur bestehenden Reiserichtlinie sowie eine klare Prozesssteuerung innerhalb des Online Tools bewertet.

Außerdem vergleicht eine Infografik Vor- und Nachteile von telefonischen Geschäftsreisebuchungen, Online-Buchungen über Anbieterseiten und Online Booking Tools von Geschäftsreisebüros.

Die Studie erscheint zweimal jährlich. Sie finden den Cities & Trends Report sowie alle enthaltenen Grafiken zum Herunterladen unter www.bcdtravel.de/report

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass
Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen
treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts
zu steigern. Und Führungskräfte können sich mit uns darauf verlassen, dass ihre Geschäftsreisestrategie
die Firmenziele widerspiegelt. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu
erreichen – in 110 Ländern und dank über 11.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter.
Unsere Kundenbindungsrate von 96 % macht uns zum Branchenführer in Sachen Kundenzufriedenheit –
mit 24,2 Milliarden USD Umsatz 2014. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

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BCD Travel Germany GmbH
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