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Die Top-Fashion Trends für 2018

Garantiert 100 % Curvy

Die Top-Fashion Trends für 2018

Ashley Graham für Marina Rinaldi (Bildquelle: credit: Marina Rinaldi)

Das Frühjahr kommt und mit ihm kommen die neuen Mode-Kollektionen in die Läden. Doch wer blickt bei diesen ganzen Trends eigentlich noch durch? Das Online Magazine PlusPerfekt war für euch auf der Fashion Week und sprach mit den angesagten Plus Size Labels und Designern. Wir haben für euch die Top-Trends 2018 zusammengefasst und für euch mit den entsprechenden Outfits bekannter Plus Size Labels illustriert. Alles garantiert Curvy!

Trend 1: Trenchcoat
Er ist das It-Piece in diesem Jahr. Der Trenchcoat nicht aus den Schränken wegzudenken. Ursprünglich hielt der Mantel die englischen Soldaten während des ersten Weltkriegs in den Trenches (engl. für Schützengraben) warm und trocken. Heute ist dieser Klassiker wegen seiner modischen Zweckmäßigkeit nicht nur in England sehr beliebt. Neben klassischen Schnitten und Farben, sind 2018 auch knallige Pink- oder Rottöne im angesagt.

Trend 2: Off-Shoulder und Asymmetrie Perfekt für den Frühling und Sommer: Die oft großzügigen Schnittführungen sind super um die Lässigkeit des Looks zu unterstreichen.

Trend 3: Weite Hosen
Der Rote Faden in den Trends 2018 ist die Lässigkeit in den Schnitten. Gewünscht sind umspielende Stoffe, die locker fallen und den Stoff zur Geltung bringen. Je weiter, desto besser. Also her mit den coolen High-Waist-Marlenehosen und den trendigen Culottes! Tagsüber kombiniert zu legeren und bequemen Sneakern und am Abend ganz elegant und urban zu Kitten oder High Heels. Der Garant für endlos lange Beine.

Alle Fotos der Fashiontrends sowie den kompletten Beitrag finden Sie auf www.plusperfekt.de / Fashiontrends 2018.

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STARFACE präsentiert die fünf Top-Trends im UCC-Markt 2017

Karlsruhe, 6. Dezember 2016 STARFACE prognostiziert dem UCC-Markt dank All-IP auch für 2017 ein anhaltend hohes Wachstum und rechnet im Zuge der Umstellung mit zahlreichen technologischen Innovationen sowie mit einer Diversifizierung der Finanzierungsmodelle. Als Top-Trends des kommenden Jahres hat der Hersteller innovativer UCC-Plattformen fünf Entwicklungen ausgemacht: den Siegeszug von All-IP und UCC, die zunehmend nahtlose Mobilintegration, Cloud-Lösungen „made in Germany“ und die Rückkehr des Subscription-Modells.

„Wir erleben zurzeit einen rasant wachsenden und extrem dynamischen TK-Markt, der 2017 im Zuge der voranschreitenden Umstellung auf All-IP voraussichtlich seinen Peak erreichen wird“, prognostiziert Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Der ITK-Channel ist daher gut beraten, sein Business jetzt auf die hohe Nachfrage und den Beratungsbedarf seiner Kunden auszurichten. Gleichzeitig gilt es aber auch schon jetzt, die Weichen für die Zeit nach dem All-IP-Boom zu stellen. Wer heute im Cloud-Umfeld durchstartet oder seine Kunden mit attraktiven Subscription-Modellen langfristig bindet, wird für die Zukunft gerüstet sein.“

1. All-IP – Schlüsseljahr 2017
Bis Ende 2018 will die Telekom sämtliche ISDN-Verträge auf zeitgemäße IP-Anschlüsse umstellen. 2017 wird damit ein Schlüsseljahr sein, in dem die Zahl der Umstellungen ihren Höhepunkt erreicht. „All-IP ist der Motor, der den TK-Markt antreibt und der 2017 auf Hochtouren laufen wird“, kommentiert Florian Buzin. Spätestens wenn die Kündigung im Postkasten liegt, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, die alte TK-Anlage durch ein IP-fähiges Modell zu ersetzen. Damit das ohne Druck und Notlösungen gelingt, empfiehlt es sich, den Wechsel so früh wie möglich in Angriff zu nehmen und ausreichend Personal, Zeit und Ressourcen bereitzustellen.

2. UCC – Kommunikation einer neuen Generation
Im Fahrwasser von All-IP werden 2017 auch UCC-Lösungen ihren Siegeszug fortsetzen – sowohl mit Blick auf die Verbreitung, als auch auf den Leistungsumfang. Wer im Zuge der Migration auf eine neue Plattform wechselt, wird in der Regel darauf achten, dass sein neues System neben klassischer Telefonie auch andere Kommunikationskanäle wie Fax, Voicemail und Chat integriert und zeitgemäße Collaboration- und Presence-Management-Tools unterstützt. Angesichts steigender Bandbreiten und moderner Übertragungstechnologien dürften 2017 zudem endlich auch die Video-Telefonie und das Video-Conferencing den lange erwarteten Durchbruch feiern.

3. Mobility – Smartphone als Nebenstelle
Auch beim dritten Top-Trend des Jahres 2017 steht das Thema Integration im Mittelpunkt: iPhones und Android-basierte Smartphones entwickeln sich mehr und mehr zur eigentlichen Kommunikationszentrale vieler Mitarbeiter. Dieser Rolle werden sie auf Dauer aber nur gerecht werden können, wenn es gelingt, die Mobilgeräte nahtlos in die vorhandene Telekommunikation einzubinden. STARFACE setzt hierbei seit einigen Monaten auf eine neue Generation dedizierter Mobile Clients, die mobile Endpoints in vollwertige Nebenstellen der Telefonanlage verwandelt. Mitarbeiter haben damit Zugriff auf einheitliche Ruflisten, Telefonbücher und synchronisierte Chat-Verläufe und können mühelos Telefonkonferenzen einberufen oder Rufumleitungen einrichten – egal ob unterwegs mit Smartphone oder mit dem PC am Schreibtisch. Intelligente Smartphone-Clients verwenden zudem Routingmodelle wie Call-Back und Call-Through oder nutzen offene WLAN-Hotspots anstelle des Satellitennetzes, um Mobiltelefonie- und Roaming-Gebühren effektiv zu kontrollieren.

4. Cloud – Ja, aber nur „made in Germany“
Die Nachfrage nach Cloud-basierter Telefonie legt stetig zu, bleibt aber nach wie vor hinter den hochgesteckten Erwartungen vieler Analysten zurück. Der größte Hemmschuh sind nach wie vor Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes in der Cloud – und diese werden auch 2017 nicht ausgeräumt sein. Dennoch kann das kommende Jahr nach Einschätzung der STARFACE Experten zum Jahr der Cloud werden – genauer: der Cloud „made in Germany“: „Cloud-basierte UCC-Angebote, bei denen Anwendungen und Daten durchgehend auf deutschen Servern verbleiben, sind definitiv auf dem Vormarsch“, so Florian Buzin. „Unternehmen profitieren damit von allen Vorzügen der Cloud, ohne Abstriche bei der Sicherheit, dem Datenschutz und der Compliance in Kauf nehmen zu müssen. Wir gehen davon aus, das in diesem Bereich 2017 Angebot und Nachfrage deutlich steigen werden.“

5. Neue Finanzierungsmodelle – Die Subscription-Anlage kommt wieder
Angesichts der relativ hohen Projektkosten, die mit der Migration auf eine IP-basierte und UCC-fähige Plattform einhergehen, wächst im UCC-Markt aktuell die Nachfrage nach alternativen Finanzierungsmodellen. Neben klassischem Leasing und günstigen SaaS- oder Cloud-Angeboten erlebt aktuell auch die Hardware-Subscription ein Revival, das nach Ansicht von Florian Buzin auch 2017 und darüber hinaus anhalten wird: „Die Anlagen-Subscription vereint in vieler Hinsicht die Vorzüge von Cloud und Leasing. Kunden profitieren von einer stets aktuellen, professionell gewarteten Lösung, die für sie bilanzneutral ist – und bei der sie durchgehend die Kontrolle über Dienste und Daten behalten. Das ist ein sehr überzeugendes Modell, dass schon jetzt viele unserer Kunden und Partner explizit nachfragen.“

Weitere Informationen zu STARFACE und den STARFACE IP-Telefonanlagen, STARFACE Cloud-Lösungen, dem STARFACE UCC Client und den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Große UCC-Show im Europapark Rust: 10. STARFACE Partnerkongress lockt über 400 Besucher

Große UCC-Show im Europapark Rust: 10. STARFACE Partnerkongress lockt über 400 Besucher

Florian Buzin (Geschäftsführer STARFACE) bei der Keynote im Dome

Karlsruhe, 4. Oktober 2016. Die STARFACE GmbH lud am 27. und 28. September 2016 zum 10. STARFACE Partnerkongress in den Europapark Rust – und über 400 Channel- und Technologiepartner kamen, um sich über die Top-Trends im UCC-Markt zu informieren. Der Karlsruher TK-Anlagenhersteller gab einen Ausblick auf seine Roadmap der kommenden zwölf Monate und präsentierte gemeinsam mit über 20 Herstellerpartnern und Providern innovative Lösungen für anspruchsvolle All-IP- und UCC-Umgebungen.

„Als wir vor zehn Jahren in kleiner Runde den ersten Partnertag begingen, war nicht abzusehen, dass wir 2016 mit über 400 geschätzten Partnern und Freunden im Europapark Rust feiern werden“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Es freut uns riesig, wie rasant sich das Unternehmen entwickelt hat. Wir sind aber auch stolz darauf, dass wir uns bei aller Dynamik viele Wurzeln erhalten konnten. So manchen Partner der ersten Stunden durften wir auch 2016 wieder begrüßen – und am Zusammenhalt und an der Innovationskraft der Community hat sich in all den Jahren ebenfalls nichts geändert.“

Im Mittelpunkt des zweitägigen Partnerkongresses stand auch 2016 wieder ein Mix aus spannenden Keynotes und praxisnahen Vorträgen. Die wichtigsten Themen im Überblick:

– Wie schon in den Vorjahren gab STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin den Teilnehmern in einer zweiteiligen Keynote einen detaillierten „Ausblick auf die STARFACE Roadmap“ der kommenden zwölf Monate – und kündigte dabei unter anderem vollständig neu aufgelegte Mobile Clients für Android und iPhone sowie das ab November verfügbare Mietmodell STARFACE 365 an.

– STARFACE Product Manager Benedikt Kantus blickte mit den Teilnehmern auf die wichtigsten „Neuheiten der letzten 12 Monate bei STARFACE“ zurück – und gab den anwesenden Vertriebspartnern viele praxisnahe Tipps, um mit den angesprochenen Lösungen neues Business zu generieren.

– STARFACE Vertriebsleiter Norbert Horn nahm sich des Dauerbrenners IP-Migration an, und erläuterte den anwesenden Systemintegratoren, wie sie die „All-IP-Umstellung als Umsatz-Booster“ für ihr Unternehmen nutzen können.

– Stephan Sigloch, CEO und Gründer der KlickPiloten GmbH, präsentierte das spannende Thema „SEO / Google AdWords für kleine & mittlere ITK-Händler“ – und zeigte den Partnern auf, wie sie durch clevere Optimierung ihrer Webauftritte und die Wahl der richtigen Schlüsselwörter ihre Positionierung im Suchmaschinenranking verbessern.

Zu den besonderen Highlights des Partnerkongresses zählten in diesem Jahr außerdem drei von Marco Kappler, Leiter der STARFACE Academy, moderierte und prominent besetzte Podiumsdiskussionen:

Die erste Diskussionsrunde drehte sich um die Frage „Die VoIP-Umstellung ist in vollem Gange. Was planen Provider als Nächstes?“. Achim Hager (Vorstandsvorsitzender bei HFO Telecom), Arnold Stender (Bereichsleiter indirekter Vertrieb bei QSC), Jörg Decker (Produkt Owner bei Sipgate), Felix Pflüger (Vertriebsleiter bei peoplefone) und Christoph Scheuermann (Consultant für New Business Development) diskutierten engagiert über All-IP und die Möglichkeiten, die damit einhergehen – von HD-Audio bis hin zu sicherer Verschlüsselung.

Die zweite Diskussionsrunde bestritten – ein Novum bei STARFACE – ausschließlich ausgewählte Channelpartner: Oliver Baltz (Geschäftsführer bei o-byte.com), Robert Wagner (Leiter Vertrieb bei tsbkorsch), Thomas West (Geschäftsführer bei Unified Solution), Walter Pürk (Geschäftsführer bei Walter Pürk) und Andreas Brosch (Geschäftsleitung bei TELROTH) sprachen über „Entscheidende Erfolgsfaktoren für STARFACE Projekte ab 50 Anwender“. Trotz zum Teil sehr unterschiedlicher Ansätze war der Tenor einstimmig: Letztlich machen hohe Beratungskompetenz, innovative Herangehensweisen und die Bereitschaft, für den Kunden die Extrameile zu gehen, den Unterschied.

Für die abschließende dritte Podiumsdiskussion holte STARFACE einige der führenden Technologiepartner auf das Podium, um ihre Meinung zum Thema „So generieren Sie mit STARFACE-nahen ITK-Lösungen zusätzlichen Umsatz“ einzuholen: Stefan Herrlich (Geschäftsführender Gesellschafter bei LANCOM Systems), Claudia Grebe (Vorstand bei Music Message), Dirk Riebe (Senior Business Development Manager bei Securepoint) und Christian Rapp (Vertriebsleiter DACH bei Baudisch Intercom) verrieten den Teilnehmern, wie sich lukrative Add-on-, Cross- und Upselling-Potenziale identifizieren und gegenüber Kunden erfolgreich vermarkten lassen.

Workshop-Programm und Partnerausstellung
Flankierend zu den Keynotes, Vorträgen und Podiumsdiskussionen informierten die STARFACE Technologiepartner Baudisch, HFO Telecom, Jabra, kiamo, Lancom, Panasonic, Patton, peoplefone, Plantronics, QSC, Securepoint, Sennheiser, SevDesk und snom in 30-minütigen Workshops über ihre neuesten Lösungen.

In den Vortragspausen hatten die Teilnehmer außerdem bei einer umfangreichen Partnerausstellung die Möglichkeit, das Neugehörte aus Vorträgen und Workshops im persönlichen Gespräch zu vertiefen. Neben dem Hauptsponsor Yealink waren Baudisch, Gigaset, HFO Telecom, Jabra, kiamo, Lancom, Music Message, Panasonic, Patton, peoplefone, plantronics, QSC, Scavix, Securepoint, Sennheiser, SevDesk, sipgate, snom, TCS und 1CRM mit eigenen Ständen vertreten.

Abends auf die Achterbahn
Bei aller Fachkompetenz kamen aber auch Networking und Socializing nicht zu kurz: Nach Abschluss des Vortragsprogramms erhielten die Besucher an beiden Veranstaltungstagen ab 17.00 Uhr Freikarten für den Europapark Rust, den sie begeistert mit Kollegen und Partnern erkundeten. Ab 20 Uhr trafen sich alle Teilnehmer dann noch zu einem Absacker an der Bar des Eventhotels Colosseo.

Weitere Informationen zu STARFACE und zum STARFACE Partnerprogramm finden Interessierte unter http://www.starface.de

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Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Polycom identifiziert sieben Top Trends

Hallbergmoos – 12. Februar 2015: Die Art und Weise des Arbeitens verändert sich. Vor allem Collaboration-Technologien werden den Arbeitsplatz der Zukunft noch produktiver und effizienter gestalten und Unternehmen jeglicher Größe zu Kosteneinsparungen verhelfen. Neue, mobile Geräte ermöglichen es den Mitarbeitern, von überall aus zu arbeiten – Arbeit ist längst nicht mehr an das Büro gebunden. Polycom hat folgende sieben Top-Technologie-Trends identifiziert, die unseren Arbeitsplatz zukünftig bestimmen:

1. Wachsende Bedeutung von Collaboration-Tools als Folge der Globalisierung
Die Globalisierung führt dazu, dass immer mehr Menschen über mehrere Zeitzonen, Grenzen und Kulturen hinweg mit anderen zusammenarbeiten. Tools, mit denen Unternehmen ihre Geschäftstätigkeiten und die Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter über zeitliche und räumliche Distanzen hinweg ermöglichen können, werden immer wichtiger. Erfolgreich werden Unternehmen aber erst dann sein, wenn sie eine Kultur der Zusammenarbeit etablieren und dabei ihren Mitarbeitern die Wahl lassen, welche Tools sie nutzen – sei es E-Mail, Telefon, Social Media oder Video- und Content-Sharing. Insbesondere die visuelle Kommunikation wird in diesem Jahr weiter an Bedeutung gewinnen und dazu beitragen, Grenzen in der Kommunikation zu überwinden.

2. Integration, nicht nur Interoperabilität
Video-Konferenzen verändern Geschäftsmodelle, wie das White Paper „Revolutionizing the Future Workplace“ von Zukunftsforscher Jack Uldrich zeigt. Bereits heute ist Video eines der am häufigsten verwendeten Tools für die Zusammenarbeit und es wird erwartet, dass Video bis zum Jahr 2016 die E-Mail als bevorzugtes Kommunikationsmittel überholt hat. Das wird aber nur dann passieren, wenn Collaboration-Tools wie Voice-, Video- und Content-Sharing in bestehende Kommunikationssysteme, Unternehmensanwendungen und Arbeitsabläufe integriert werden. Neue Technologien wie WebRTC, neue Protokolle wie SVC, eine Vielzahl von SDKs (Software Development Kits) und ein tiefes Verständnis von Unified Communication Applikationen tragen ebenfalls dazu bei, dass sich die Nutzung von Video weiter ausbreitet. In diesem Jahr werden zudem hauptsächlich neue branchenspezifische Lösungen – besonders im Gesundheitswesen, bei Regierungen, bei Finanzdienstleistungen und im Handel – den Gebrauch und die Relevanz von Video enorm steigern.

3. Wandlung des Arbeitsplatzes
Um Immobilienfläche und damit verbundene Kosten zu reduzieren, verändern sich viele Unternehmen derzeit vom Einzelbüro hin zu offenen Arbeitsflächen und bieten ihren Mitarbeitern zudem flexible Arbeitsbedingungen. Neue Technologien, wie Geräuschdämmung, Beleuchtungseinstellungen und digitale Whiteboards sowie der steigende Wunsch nach einfacherer Zusammenarbeit verändern unsere gewohnten Arbeitsumgebungen weiter und der derzeitige Office-basierte Arbeitsbereich wird bald überholt sein. Zukünftig wichtiger wird es dagegen, an jedem Ort und zu jeder Zeit mit dem Rest der Welt in Kontakt treten zu können.

4. Im „Zeitalter der Supermobilität“
Jack Uldrich geht in „Revolutionizing the Future Workplace“ davon aus, dass bis zum Jahr 2018 die Anzahl der Smartphones auf etwa 2,4 Milliarden Geräte ansteigen wird – im Vergleich zum PC ein Verhältnis von 6:1. Man könnte es das „Zeitalter der Supermobilität“ nennen, das jetzt anbricht: Mobile Endgeräte sind mit allen Tools und aller Technologie ausgestattet, die Arbeitnehmer benötigen, um unterwegs produktiv sein zu können – von Voice- über Video- bis Content-Collaboration-Lösungen. Diese „Supermobilität“ wird eine erhöhte Nutzung von Nahfeldkommunikation (NFC), WiFi, Ultraschall und anderen drahtlosen Technologien mit sich bringen und Nutzern mobiler Endgeräte einen leichteren und sichereren Zugang zu visuellen Collaboration-Tools von Unternehmen verschaffen.

5. Mittelstand setzt auf Cloud-basierte Collaboration-Lösungen
Von den Entwicklungen um Mobilität und Cloud angeheizt, ermöglichen heute Abonnement-basierte Dienste Unternehmen die Möglichkeit, die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern. Mehr denn je werden mitteständische Unternehmen Cloud-basierte VoIP, Video- und Content Sharing-Dienste nutzen. Zudem wird die traditionelle Festnetz-(PSTN) Infrastruktur bald überholt sein – mit der gesetzlichen Anordnung, sämtliche Voice Services innerhalb der nächsten fünf Jahre vom Festnetz zu nehmen, wird der Gebrauch von Cloud-basierter Sprache, Video und Content dramatisch ansteigen. Neue Applikationen und Leistungen, die bisher nur schwer in die traditionellen Lösungen integrierbar waren, können bei Cloud-basierten Collaboration-Services zudem sehr viel leichter eingesetzt werden.

6. Browser-basierte Collaboration-Lösungen bevorzugt
Unternehmen, die derzeit auf der Suche nach einfacher und effektiver Kommunikation sind, werden im kommenden Jahr den Webbrowser als bevorzugte Lösung in Erwägung ziehen. Hierzu tragen auch die Entwicklungen rund um WebRTC bei. Einfachheit in der Anwendung ist entscheidend, da immer mehr Unternehmen nach einem schnellen und leichten Einsatz von Video suchen. WebRTC wird 2015 immer mehr an Zugkraft gewinnen, aber nur grundlegende Funktionen abdecken können – wer also erweiterte Funktionen wünscht, wird nach wie vor auf Unternehmenslösungen zurückgreifen müssen.

7. Meetings werden sich zum Positiven verändern
Meetings verändern sich, denn Technologien werden weiterentwickelt und eröffnen neue Wege der Kommunikation. Dank besserer Qualität und einfacherer Anwendung der Collaboration-Lösungen lässt sich virtuell ebenso gut zusammenarbeiten, wie wenn sich die beteiligten Personen im selben Raum befänden. Videokonferenz-Lösungen können zukünftig außerdem leicht mit Audio-Lösungen anderer Anbieter wie zum Beispiel Skype for Business (Microsoft Lync) verbunden werden.

2015 werden Collaboration-Tools weltweit weiterentwickelt und verbessert. Arbeitnehmer werden zukünftig deshalb immer mehr die Forderung nach flexiblen Arbeitsumgebungen und -Bedingungen stellen, um ihrer Arbeit dort produktiv nachkommen zu können, wo sie möchten. Unser Arbeitsplatz verändert sich und es ist davon auszugehen, dass die visuelle Kommunikation dazu einen enormen Beitrag leisten wird.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.co.uk sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

This release contains forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 regarding future events, including statements regarding product availability. These forward-looking statements are subject to risks and uncertainties that may cause actual results to differ materially, including the impact of competition on our product sales and for our customers and partners and any resulting loss of business; the impact of increased competition due to consolidation in our industry or competition from companies that are larger or that have greater resources than we do; potential fluctuations in results and future growth rates; risks associated with global economic conditions and external market factors; the market acceptance of our products and changing market demands, including demands for differing technologies or product and services offerings; our ability to successfully implement process improvements and cost containment initiatives; risks associated with cybersecurity; changes to our strategic areas of focus; our ability to successfully integrate our acquisitions into our business; possible delays in the development, availability and shipment of new products due to engineering, manufacturing or other delays; increasing costs and the availability and differing uses of capital; changes in key personnel that may cause disruption to the business; the impact of restructuring actions; and the impact of global conflicts that may adversely impact our business. Many of these risks and uncertainties are discussed in the Company“s Quarterly Report on Form 10-Q for the period ended September 30, 2014, and in other reports filed by Polycom with the SEC. Polycom disclaims any intent or obligations to update these forward-looking statements.
NOTE: The product plans, specifications, and descriptions herein are provided for information only and subject to change without notice, and are provided without warranty of any kind, express or implied. Polycom reserves the right to modify future product plans at any time. Products and related specifications referenced herein are not guaranteed and will be delivered on a when and if available basis.
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