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Die Vorzüge des mobilen Advertising im Programmatic

Die Vorzüge des mobilen Advertising im Programmatic

Programmatic Buying im mobilen Bereich

Weihnachten steht vor der Tür und neben den Shopping-Aktvitäten erreichen auch Werbemaßnahmen zum Jahresende ihren Höhepunkt. Schon lange wird nicht mehr nur am heimischen Computer eingekauft, vor allem Smartphone- und Tablet-Transaktionen werden immer wichtiger. Laut der globalen Zahlungsplattform Adyen haben in diesem Jahr 52 Prozent der Konsumenten ihre Einkäufe über mobile Endgeräte getätigt. Smartphones und Tablets haben den Desktopcomputer demnach als beliebteste Technologie im E-Commerce abgelöst.

Diesem Trend sollten Werbetreibende und Vermarkter im kommenden Jahr folgen. Vor allem Smartphones sind die ideale Plattform, um Kunden zu erreichen. Die mobilen Endgeräte begleiten uns durch den Alltag und nehmen einen enormen Anteil unserer Zeit in Anspruch. Sie stellen auch für Marken, die ideale Plattform dar, um Kunden zu erreichen. Die Programmatic Buying Plattform Tradelab zeigt kur vor Weihnachten fünf Vorteile auf wie Werbekunden Programmatic Buying im mobilen Bereich zu ihrem Vorteil nutzen können.

Programmatic Advertising wird zukünftig ein zentraler Erfolgsfaktor zur Verwaltung von Anzeigen und deren Budgets im Mediabusiness sein. Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Hauptsitz in Paris. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 33 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen sieben Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 33 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Tradelab erhält das EU-Datenschutz-Prüfsiegel von ePrivacy

Die Programmatic Buying Plattform Tradelab wurde mit dem EU-Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal EU ausgezeichnet.

Tradelab erhält das EU-Datenschutz-Prüfsiegel von ePrivacy

Die Programmatic Buying Plattform Tradelab ist mit dem EU-Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal EU ausgezeichnet worden. Damit wurde die Datenschutzkonformität der Technologie von Tradelab mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung bestätigt, welche ab dem Jahr 2019 europaweit gilt. Durch die Zertifizierung gehört das Unternehmen zu den ersten, die die neuen EU-Vorschriften nachweislich erfüllen.

Nach der sorgfältigen Prüfung von Prozessen zur Erfassung, Aggregation und Aufteilung der Daten, hat die Bewertung nachgewiesen, dass Tradelab die europäischen Standards bezüglich der Verarbeitung persönlicher Daten respektiert. Durchgeführt wurde diese von der unabhängigen Zertifizierungsorganisation ePrivacy.

Das Label ePrivacyseal EU, welches auf dem Adtech-Markt anerkannt ist, garantiert Internetnutzern und Werbekunden, dass die von Tradelab erfassten Daten auf klar definierte Ziele antworten und in sicheren Systemen abgespeichert werden.

„Das Zertifikat erkennt das Engagement unserer Programmatic Plattform für das Schützen und Respektieren des Internetnutzers an. Diese Anerkennung unserer Bemühungen ist essentiell, um dazu beizutragen, das digitale Werbung ihrer Service-Rolle gegenüber den Internetnutzern gerecht wird“, erklärt Vincent Mady, CTO bei Tradelab.

„Durch den Erhalt des Zertifikats garantieren wir den Internetnutzern und Werbekunden, dass wir verantwortungsvoll und im Einklang mit der Gesetzgebung der Europäischen Union handeln“, sagt Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH bei Tradelab über die Zertifizierung mit dem ePrivacyseal.

Das EU-Datenschutz-Prüfsiegel ePrivacyseal zeichnet EU-DSGVO-konforme digitale Produkte aus und basiert auf einem strengen Katalog technischer und rechtlicher Kriterien, der die neuen EU-Verordnungen schon heute mit in den Zertifizierungsprozess einschließt.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen sieben Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 35 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab, spricht im Interview u.a. über die Zukunft des Advertising-Marktes.

Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab

Der Online-Werbemarkt entwickelt sich rasend schnell und nicht nur die Technologien, sondern auch ihre Anbieter müssen sich ständig wandeln und neu erfinden. Auf dem Markt der Programmatic Plattformen ist einer von ihnen seit über sieben Jahren dabei. Das französische Unternehmen Tradelab, wobei ein Anteil in Besitz von Webedia ist, gilt als einer der führenden Anbieter des Programmatic Advertisings.

In den letzten zwei Jahren ist Tradelab von 65 auf 160 Mitarbeiter gewachsen und hat sein Kaufvolumen von 20 auf 50 Millionen Euro erhöht. Dies ist nicht zuletzt der gestiegenen Nachfrage, sondern auch der leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Technologie, die das Programmatic Media-Buying-Unternehmen verwendet, geschuldet.

Im Interview spricht CEO und Mitbegründer Yohann Dupasquier über die Positionierung Tradelabs, der Beziehung zu Google DBM und AppNexus, seiner Erwartungshaltung gegenüber der französische Daten-Allianz „Gravity“ und wo er die Zukunft im Bereich Programmatic sieht.

Innerhalb der letzten Jahre ist die Zahl der Beschäftigten von Tradelab kräftig gestiegen. Wie ist das Unternehmen im Einzelnen organisiert?

Yohann Dupasquier: Die eine Hälfte der Mitarbeiter ist zuständig für „Produkt und Technologie“. Die andere übernimmt den Teil „Geschäft und Beratung“. Im Einzelnen widmen sich rund dreißig Mitarbeiter unserem Kundenservice. Dazu gehören die Bereiche Beratung, Strategie und Reporting. Etwa vierzig Mitarbeiter sind mit dem reinen Trading wie der Kampagnenoptimierung, dem Reporting, Traffic und der Optimierung von Tools beschäftigt. Ungefähr zwanzig widmen sich dem Thema Data wie Erfassung, beschreibende Analyse, DataViz und Business Intelligence. Fünfzig Beschäftigte sind im Bereich Technik zu Hause. Dazu gehören Data Science, Research & Development und Software. Weitere Zwanzig sind für Produkt und Plattform zuständig und nochmals zwanzig für die Support-Funktionen. Ich rechne damit, dass wir zum Jahresende ein Team von 200 Mitarbeitern sein werden.

Entlang der Wertschöpfungskette gibt es auf der Einkäuferseite bereits zahlreiche Akteure, die Programmatic aus einer Hand anbieten? Können Sie uns den Markt kurz erklären?

Yohann Dupasquier: Aktuell befinden sich verschiedene Akteure am Markt. Es gibt welche, die Technologien Dritter mieten ohne sie zu produzieren. Dazu gehören auch Trading Desks. Sie haben eine beratende und operative Funktion im Trading und sind weniger ein Technologie-Provider. Dann gibt es noch die full-stack Demand Side Plattformen (DSPs), die den Service managen und den Kunden ein integriertes Modell anbieten. Hier kommen Begriffe wie Media Buying, Optimierung und Data Assets ins Spiel. Aber sie haben es schwer oder werden es schwer haben angesichts DoubleClick Bid Manager von Google, AppNexus oder Amazon. Sie bringen viel Energie auf, um Verbindungen mit allen Marktakteuren herzustellen, um an Inventar und Daten-Lieferanten heranzukommen sowie an Data Management Plattformen (DMPs). Das sind massive und alles überschauende Infrastrukturen mit bedeutenden Kosten für die Technik, die durchaus zu einer „Bequemlichkeit“ geworden sind. Sie können auf gewisse Inventare nicht zugreifen, was eine gewichtige Einschränkung darstellt.

Und wie positionieren Sie sich hier mit Ihrem Unternehmen Tradelab?

Yohann Dupasquier: Tradelab hat sich für eine intermediäre Position entschieden. Wir arbeiten mit den besten Komponenten einer Demand Side Plattform zusammen und entwickeln darüber hinaus unsere eigenen Technologien. Letzteres tun wir, um gewisse Elemente zu ersetzen, bei denen wir einen Mehrwert schaffen können. Diese Strategie verfolgen wir in drei Bereichen: Bei der Datenumwandlung zu aussagekräftigen Informationen, bei der Optimierung von Buying-Entscheidung und bei der Vertikalisierung. Wir übernehmen auch die Technologien zur Performancesteigerung bei den Tradern. Das bedeutet Schaffung und Management von automatisierten Kampagnen und beispielsweise Vorschläge zur automatisierten Budgetvergabe.

Welche Demand Side Plattformen bevorzugt Tradelab für das Media Buying?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten vor allem mit APN (AppNexus), Google DBM und auch mit Amazon. AppNexus ist einer unserer langjährigen Partner. Unsere beiden Strategien stimmen einfach überein, da AppNexus technologisch sehr offen ist. Seine APIs sind erreichbar und man kann die technologischen Komponenten problemlos austauschen. Google DBM hat ebenfalls seine Strategie geöffnet, die immer mehr unserer Position entspricht. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie YouTube-Inventare und Google-Daten bedienen. Unsere Beziehung mit Amazon ist noch jung und seine technologische Öffnung noch im Aufbau. Aber es ist eine vielversprechende Partnerschaft, da Amazon einzigartige und massive Daten des E-Commerce besitzt. Wir fangen gerade erst an mit Facebook zu arbeiten. Aber auch Facebook könnte ein bedeutender Partner werden, da wir hier bald einige unsere technologischen Komponenten aktivieren könnten.

Google und Facebook nehmen einen entscheidenden Anteil des Online-Werbemarktes ein. Wie sind ihre Beziehungen zu diesen Publishern?

Yohann Dupasquier: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Webseite, auf der die Online-Werbung erscheint, einen enormen Einfluss auf die Performance und die Erinnerung hat. Das gilt vor allem für Branding-Kampagnen. Bei einem gleichen CPT (Cost Per Thousand) bevorzugen wir den Kauf von qualitativem Kontexte anstatt Long Tails. Wir suchen nach Placements auf Seiten mit den besten Inhalten, mit den wenigsten Werbeanzeigen pro Seite und mit Inhalten, die von Journalisten erstellt wurden und keine Copy-Paste-Artikel. Wir arbeiten auch mit Brand Safety-Tools, die das Qualitäts-Scoring der Webseiten beeinflussen. Wir bevorzugen Publisher, die eine hohe Transparenz auf ihren Inventaren anbieten, also die URL zur Verfügung stellen sowie die Granularität der Seite, um diese auf Brand Safety prüfen zu können, da heikle und politisch unkorrekte Themen beispielsweise erst im Forum der Seite auftreten können. Diese Transparenz ermöglicht es uns, mit einer entschlossenen Einkaufspolitik qualitative Inventare einzukaufen.

Wie bewerten Sie die französische Daten-Allianz „Gravity“, die sich gegen die amerikanischen Riesen Google und Facebook positionieren möchte?

Yohann Dupasquier: Die Reichweite und das Volumen von Gravity sind interessant. Die Präsenz der Daten des Mobilfunkanbieters SFR und im Retail mit Fnac-Darty sind interessant. Wobei man sagen muss, dass diese Mediendaten alleine oft zu allgemein sind. Sie sagen weniger über Intentionen und Interessen der Internetnutzer aus als die Daten von Google und Facebook. Die hier angesehenen Inhalte sind nur ein schwaches Indiz ihrer tatsächlichen Kaufabsichten, wenn es sich nicht um spezifische Charakteristika handelt. Die massiv angesammelten Daten machen allerdings Vorgänge, basierend auf Deep Learning-Modellen möglich, die sehr genaue Vorhersagen zu bestimmten Zielsetzungen treffen können.

Gravity hat allerdings zweifellos eine Schwäche in Bezug auf die großen Plattformen. Diese verfügen über deduplizierte und geeignetere Cross-Device-Daten. Wenn sie wirklich zu einer Konkurrenz werden wollen, müssen die Publisher diesen Datentyp bündeln. Außerdem ist es für uns als Käufer schwieriger unsere Modelle mit bereits aggregierten Daten und entworfenen Segmenten arbeiten zu lassen. Wir brauchen Zugriff auf Rohdaten, die wir dann selber modellieren und mit anderen Datentypen vermengen können. Das ist ein effizienteres Vorgehen, um leistungsfähige Modelle zu schaffen. Wir können nachvollziehen, dass Publisher Vorbehalte haben, dies aus politischen Gründen zu öffnen, aber die Macht, die von Google und Facebook ausgeht, erlangen diese durch den Besitz von enormem Datenvolumen einzelner Nutzer. Wohingegen die Mediadaten-Anteile der Publisher oftmals zu Problemen mit der Performance oder Reichweite führen. Dies ist einer der Gründe für unsere Zusammenarbeit mit Webedia.

Webedia beteiligt sich seit 2015 an Tradelab. Welche Synergien haben Sie zusammen entwickelt?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten gemeinsam mit Webedia an der Entwicklung von Produkten mit hohem Mehrwert, sehr vertikalen DSPs. Gleichzeitig behalten wir unsere Unabhängigkeit bezüglich der Verwaltung und der Produkte. Diese Annäherung hat uns Zugang zu massiven Rohdaten und Vertikalen, dem Gral unseres Sektors, gegeben. Und das auf internationalem Niveau in den Bereichen Influencer, Entertainment, Gaming, Food und Travel. Vor eineinhalb Jahren haben wir die Produkte MovieLab und GameReach eingeführt, die der Movie-und Gaming-Industrie gewidmet sind. Sie beruhen auf unseren gesamten Webedia-Datenassets, um Kampagnen der 15 bedeutendsten Unternehmer in diesem Sektor zu aktivieren. Anfang 2018 werden wir ein neues Produkt vorstellen, welches sich dem Food-Sektor widmen wird.

Wie Air France, Pernod Ricard und Club Med internalisieren viele Werbekunden ihren Trading Desk. Wie passen Sie sich diesem Trend an?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten mit diesen drei Akteuren zusammen. Das zeigt, dass die Internalisierung oft nur partiell ist. Für sie ist es als aller erstes wichtig zu verstehen wie Programmatic funktioniert. Aber ihnen ist schnell klargeworden, dass es für einen Werbekunden schwieriger ist, solche Tools zu entwickeln als für ein spezialisiertes Unternehmen. Sie haben sich daher für ein Hybridmodell entschieden, das ihnen eine selbstständige Verwaltung ermöglicht. Hier können sie sich jederzeit an den Provider wenden, um bestimmte Themen wie Data, Algorithmen oder Trading zu vertiefen. Wir haben ein Consulting-Team aufgestellt, das für die Werbekunden verantwortlich ist, die sich für genau so ein Hybridmodell entschieden haben oder die einen Technologievertrag mit ihrer DSP internalisiert haben. Wir begleiten beispielsweise zwei wichtige Akteure des Großhandels, wobei einer davon Carrefour ist, zwei im Telekombereich und zwei weitere im Travel-Sektor: Air France und Voyages SNCF.

Wie sieht die Zukunft im Bereich Programmatic aus?

Yohann Dupasquier: In naher Zukunft werden Innovationen im Display-Bereich von Publishern zu erwarten sein um gegen das Adblocker-Phänomen anzukämpfen. Das wird von der Wiederauferstehung der nativen Werbeformate begleitet, die als weniger aufdringlich angesehen werden. Auf Seiten der Werbekunden wird die Weiterentwicklung des Viewability-Kriteriums immer wichtiger. Hierbei handelt es sich innerhalb des Programmatic Marktes um einen Qualitätsansatz, der die Herausforderungen und die Tools zur Markenerinnerung anstrebt. Hybridmodelle sind zu erwarten, die sichtbare Post-Views mit einem Model zulassen, welches einerseits sehr auf die Budgetverteilung des letzten Klicks im Konversionsprozess des Konsumenten konzentriert ist und andererseits eine gründliche Arbeit bezüglich der Markenerinnerung liefert. Zusammen ermöglicht das einen reellen Wertzuwachs der Displays. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass neue Interfaces wie VR oder AR zu einer grundlegenden Transformation bei den konsumierten Inhalten führen können. Wobei die Inhaltsproduktion weiterhin durch ein Werbemodell finanziert wird und dies wird naturgemäß Programmatic sein. Aber uns bleibt noch ein wenig Zeit bevor diese Technologie bei den Endverbrauchern ankommt und dadurch eine Weiterentwicklung auf dem Werbemarkt möglich ist.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Programmatic Advertising: 12 Jobprofile im Überblick

Diese Skills benötigen Spezialisten im Bereich Programmatic Advertising.

Programmatic Advertising: 12 Jobprofile im Überblick

Die 12 Profile des Programmatic Advertising

Durch die wachsende Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen sind zahlreiche neue und spannende Berufsbilder in der Mediabranche entstanden. Mit der Entwicklung des Programmatic Advertising veränderten sich vor allem die Aufgabengebiete und folglich auch die Anforderung an Werbetreibende. Ganz neue Berufsbezeichnungen wie der Data Scientist oder Programmatic Consulting sind deshalb in der jüngsten Vergangenheit zu finden. Die Programmatic Buying Plattform Tradelab zeigt in der aktuellen Infografik die Jobanforderungen von 12 Spezialisten im Bereich Programmatic Advertising auf.

Der Fachbegriff Programmatic Advertising (PA) ist hierzulande ein viel diskutiertes Thema, dennoch wissen die wenigsten, was sich genau dahinter verbirgt. Programmatische Werbung stammt auf dem Online-Marketing und ist mehr als nur Realtime Bidding (RTB). Die Technologie des Programmatic Advertisings beinhaltet zusätzlich die softwarebasierte Buchung, Ausspielung und Optimierung von Anzeigenkampagnen.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gibt folgende Begriffsdefinition vor: „Programmatic Advertising bezeichnet die automatisierte Aussteuerung einzelner Werbekontaktchancen in Echtzeit und ist in Abgrenzung zum technischen Prozess des Realtime-Bidding zu verstehen, welcher im Kern ein automatisiertes Preisfindungsverfahren zwischen Angebots- und Nachfrageseite darstellt.“

Programmatic Advertising wird zukünftig ein zentraler Erfolgsfaktor zur Verwaltung von Anzeigen und deren Budgets im Mediabusiness sein. Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Hauptsitz in Paris. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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dmexco 2017: Tradelab stellt Optimierungsalgorithmus „Brand Impact“ vor

Neuer Performance-Indikator „Cost per hour“ hilft bei Maximierung von Markenbekanntheit und Image.

dmexco 2017: Tradelab stellt Optimierungsalgorithmus "Brand Impact" vor

Am 13. und 14. September 2017 öffnet die dmexco in Köln ihre Pforten. Die Business-Messe für digitales Marketing und Werbung ist der Treffpunkt für alle Macher, Technikfans und Visionäre. In diesem Jahr ist die Programmatic Buying Plattform Tradelab zum ersten Mal mit dabei. Das französische Unternehmen eröffnete erst vor kurzem in Deutschland eine Niederlassung. Auf der dmexco 2017 präsentiert Tradelab erstmalig eine optimierte Lösung zur Anzeigedauer von Werbeanzeigen.

BRAND IMPACT – TRADELABS NEUESTE LÖSUNG

Mit der Lösung Brand Impact hat Tradelab einen neuen Optimierungsalgorithmus entwickelt, um die Wirkung von Display-Kampagnen deutlich zu erhöhen. Über die Viewability-Kriterien des Interactive Advertising Bureau (IAB) hinaus, ermöglicht Brand Impact Werbekunden die kumulierte Anzeigedauer ihrer sichtbaren Banner für den Einzelnutzer zu steuern, um die effektive Gedächtniswirkung der Werbebotschaft zu maximieren.

„Zahlreiche Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Gedächtniswirkung von Werbung und der Anzeigedauer einer Botschaft bewiesen. Daher war es nötig, diese Standardmaßeinheit zur Viewability weiterzuentwickeln“, sagt Guillaume Valicon, Head of Business Solutions bei Tradelab.

FUNKTIONSWEISE DES ALGORITHMUS

Mit Brand Impact stellen Werbekunden das Ziel der Werbeanzeige pro Nutzer ein. Dies wird danach beurteilt, wann die Botschaft am effektivsten in Erinnerung bleibt – zum Beispiel innerhalb von 30 Sekunden. Der Algorithmus optimiert die Ausstrahlung der Anzeigen, die dann insgesamt 30 Sekunden sichtbar sind, um die Nutzeranzahl zu erhöhen. Sobald diese für einen Nutzer erreicht ist, stoppt der Algorithmus die Ausstrahlung.

„Brand Impact bringt zwei wesentliche Veränderungen mit. Zum ersten wurde das Viewability-Kriterium auf das der Anzeigedauer umgestellt. Des Weiteren wurden die Standard-Impressions auf eine kumulierte Messung pro Nutzer ergänzt“, erklärt Valicon.

Brand Impact ist das Resultat einer privilegierten Partnerschaft zwischen Tradelab und Adloox, dem Spezialisten für das Audit von Online-Kampagnen. Hierbei nutzt die neue Lösung Daten, die von Adloox zur Verfügung stellt werden.

EIN NEUER INDIKATOR: KOSTEN PRO STUNDE

Brand Impact führt einen neuen Performance-Indikator ein: Die Kosten pro Stunde (CPH). Dieser ermöglicht Kunden, die Anzeigedauer der Werbung zu bewerten und Tradern ihre Kampagnen zu optimieren, um die reale Wirkung auf die Markenbekanntheit und das Image zu maximieren.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

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In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Die Programmatic Plattform Tradelab eröffnet erste Niederlassung in der Hauptstadt

Ekaterina Tyurina leitet das Hauptstadtbüro von Tradelab.

Die Programmatic Plattform Tradelab eröffnet erste Niederlassung in der Hauptstadt

Ekaterina Tyurina / DACH-Managerin

Die Programmatic Media-Buying-Plattform Tradelab eröffnet in Deutschland seine erste Niederlassung. Das damit weltweit siebte Büro wird in Berlin von Ekaterina Tyurina als Business Development Director DACH geleitet. Tradelab gibt zudem zusammen mit seinem internationalen Partner Webedia als Sponsor den Startschuss zum Eröffnungsabend der diesjährigen Gamescom. Diese findet am 22. August 2017 in Köln statt.

Die Bedeutung des Online-Marketings hat in den letzten Jahren in Deutschland enorm zugenommen. Der Umsatz für den Markt „Digitale Werbung“ beträgt hierzulande laut dem führenden deutschen Statistik-Portal Statista für das Jahr 2017 etwa 6.455 Mio. Euro. Das erfahrene Unternehmen Tradelab, welches 2011 in Paris gegründet wurde, arbeitet aktuell für 250 aktive Kunden und blickt auf über 10.000 Kampagnen zurück. Nun haben auch deutsche Agenturen und Werbekunden die Möglichkeit Multi-Device-Kampagnen via Real Time Bidding (RTB) beim Programmatic-Experten in Auftrag zu geben.

Durch die exklusive Partnerschaft mit der Webedia Group, einer der führenden Mediengruppen, sind die Startbedingungen optimal. „Diese Verbindung ermöglicht uns eine Präsenz in unterschiedlichen vertikalen Branchen und legt einen Schwerpunkt auf die Gaming- und Kinobranche. Wir blicken motiviert und voller Erwartungen in die Zukunft auf den deutschen Markt,“ erklärt Yohann Dupasquier, CEO und Co-Founder.

Tradelab ist erster Programmatic Buyer in Europa und eine Pure-Player-Buying-Plattform, die auf die Konstruktion individualisierter Algorithmen spezialisiert ist. Dank der weltweiten, exklusiven Partnerschaft mit der digitalen Mediengruppe Webedia, kann Tradelab auf umfangreiche Daten mit hohem Mehrwert zugreifen, welches die Transparenz seiner Tools und deren Ausführung bestärkt. Das Unternehmen begrüßt Ekaterian Tyurina als Business Development Director für den deutschen Markt.

Sie bringt wertvolle Erfahrungen aus dem Bereich des Online-Advertisings in der Gaming-Branche mit, kennt die Möglichkeiten und Chancen des Programmatic und eröffnet Tradelab in Deutschland dadurch neue Möglichkeiten. Tyurina arbeitet zuvor beim Software-Unternehmen Bigpoint in Hamburg und beim Advertising-Anbieter Mobile DSP in Berlin. Ihre dort gesammelten Erfahrungen sowie ihre Fähigkeiten als Country Manager, die sie beim Mobile Marketing Anbieter Fiksu erlangte, wird sie für Tradelab einsetzen.

„Meine Mission ist es, die erstklassigen Technologien, Produkte und Services von Tradelab den deutschen Kunden bekannt und verfügbar zu machen. Sie sollen mit unserer Unterstützung zu den absoluten Gewinnern im digitalen Wettbewerb gehören. Das Ziel ist es, Tradelab in Deutschland als Top-Brand für Programmatic zu etablieren,“ sagt Ekaterina Tyurina. „Wir verfügen über eine großartige Expertise und einen riesigen Schatz an Erfahrungen. Unser Ruf für programmatische Produkte ist exzellent. Wir werden neue Partnerschaften in Deutschland aufbauen und bestehende vergrößern.“

Um den Einstieg in den deutschen Markt zu feiern, ist Tradelab, zusammen mit Webedia und Koch Media, Sponsor des traditionellen Eröffnungsevents der Gamescom in Köln am 22. August 2017. Die Gamescom ist die wichtigste Messe der interaktiven Unterhaltungstechnik und Treffpunkt für Gamer und die Entertainment-Branche.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

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In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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