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JFD Brokers veröffentlicht digitale Asset-Management-Lösung für Retail-Kunden

JFD Brokers veröffentlicht digitale Asset-Management-Lösung für Retail-Kunden

Limassol, 12. September 2018 – Das internationale agierende Investmenthaus JFD Brokers hat ein brandneues Vermögensverwaltungs-Tool für Endkunden auf den Markt gebracht. Damit schließt das Unternehmen die Lücke zwischen aktivem Trading und passivem Investieren und eröffnet seinen Kunden völlig neue Möglichkeiten der Geldanlage.

Mit einem neuen Service erweitert der internationale Finanzdienstleister JFD Brokers sein Angebot. Die neue, digitale Asset-Management-Lösung erlaubt Endkunden einen exklusiven Zugang zu einem Markplatz, auf dem vorselektierte und per Track-Record nachweislich erfolgreiche Strategien der JFD Experten zur Auswahl stehen. Erstmals werden die Kunden des Brokers so die Möglichkeit haben, sich selbst ein Portfolio an Strategien zusammenzustellen, welche dann üben die hauseigene Mirror-Trading-Plattform JFD Invest automatisch ausgeführt werden.

Lars Gottwik, Partner und CEO von JFD Brokers, erklärt dazu: „Wir betrachten die Einführung von JFD Invest als einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Entwicklung unseres Unternehmens, da es sich um eine völlig neue Produktlinie handelt, die auch eine neue Zielgruppe anspricht. Unser Ziel ist es, komplexe Investment-Produkte in einer einfacheren und trotzdem transparenten Form zu entwickeln. Dafür haben wir die neuesten Entwicklungen der Branche genutzt und eine Mirror-Trading-Plattform mit einem digitalen Marktplatz entwickelt, auf dem unsere Kunden die Strategien unserer Experten in ein automatisiertes Handelssystem überführen und diese Strategien auch bewerten können. Mit JFD Invest öffnen wir die Welt des Tradings und der aktiven Geldanlage einer wesentlich größeren Zielgruppe. Nun können auch Einsteiger und Kleineanleger die Vorteile institutioneller Investoren nutzen, die bislang nur einer kleinen vermögenden Gruppe zugänglich waren.“

Kunden, die JFD Invest nutzen wollen, müssen dafür einen gesonderten Account anlegen, der dann mit ihrem Live-Trading-Account bei JFD Brokers verknüpft wird. Im Anschluss können sie die neue Trading-Plattform nutzen, um ihr eigenes Portfolio an Investment-Strategien zusammenzustellen. Dabei haben sie Zugang zu unterschiedlichen Anlageklassen wie Forex, Indizes, Rohstoffe etc. und können alle Vorteile der Zusammensetzung und des bewährten Risikomanagements nutzen. Die Ausführung der einzelnen Orders einer Strategie werde gebündelt und im Paket über einen gemeinsamen Account ausgeführt, um sicherzustellen, dass alle Investoren, die dieser Strategie folgen die gleichen Konditionen erhalten.

Die Kosten für den neuen Service hält JFD Brokers bewusst günstig und berechnet lediglich eine vom Gewinnlevel abhängige Performance Fee in Höhe von 25 Prozent. Auf Managementgebühren oder eine Gebühr für das Setup verzichtet man hingegen bewusst.

Weitere Informationen zu JFD Invest stehen auf der Homepage des Brokers unter https://www.jfdbrokers.com/de/jfd-invest/mirror-trading zur Verfügung.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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Acht neue Rohstoff-CFDs bei Admiral Markets

Acht neue Rohstoff-CFDs bei Admiral Markets

Acht neue Rohstoff-CFDs bei Admiral Markets

Professional Clients des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets können ab sofort acht neue CFDs auf Kupfer, Kakao, Arabica-Kaffee, Robusta-Kaffee, Baumwolle, Orangensaft, Rohzucker und weißen Zucker über ihr Admiral-MT5-Konto handeln. Retail-Kunden müssen sich noch etwas gedulden, bis auch sie in den Genuss der neuen CFDs kommen. Für sie wird das Angebot in den kommenden Wochen freigeschaltet.

Das Angebot des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets wächst weiter: Nach den CFDs auf Kryptowährungen und der Einführung des regulären Aktienhandels folgen nun CFDs auf sogenannte Commodities, also Rohstoffe. Neben Kupfer stehen den Kunden CFDs auf Kakao, Arabica-Kaffee, Robusta-Kaffee, Baumwolle, Orangensaft, Rohzucker und weißen Zucker zur Verfügung, um das Beste aus dem Flaggschiff-Konto Admiral.MT5 herauszuholen.

Die Vorteile der neuen Instrumente liegen klar auf der Hand. So können die Kunden auch von Langzeit-Strategien profitieren, denn die neuen CFDs haben keine bestimmte Laufzeit, sondern sind „Open End“. Auch eine Kommission fällt nicht an, wodurch die Kosten niedrig bleiben. Es fallen lediglich der Spread und die täglichen Haltekosten an. Durch die üblicherweise große Volatilität bei den Commodities finden aktive Trader hier Tradingchancen, sowohl Long in steigenden als auch Short in fallenden Märkten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden die neuen Instrumente präsentieren können. Aktuell stehen sie allerdings nur den Professional Clients frei zur Verfügung. Sie können die Rohstoff-CFDs bereits mit einem Hebel von 1:50, bzw. 1:100 beim Kupfer-CFD, handeln. In den nächsten Wochen werden wir das Angebot dann auch für die Retail-Clients freischalten. Für sie gilt dann ein Hebel von bis zu 1:10. Bis es soweit ist, können sie das neue Angebot allerdings ebenfalls schon genauer unter die Lupe nehmen und in unserem Admiral.MT5-Demokonto verschiedene Strategien unter realistische Bedingungen testen“, freut sich Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der internationalen Admiral Markets Group und erklärt weiter: „Die kleinste Kontraktgröße haben wir dabei bewusst niedrig angesetzt. Bereits ab 0,1 Teilkontrakten lassen sich Positionen eröffnen. So ermöglichen wir maximale Präzision beim Risikomanagement.“

Weitere Informationen zu den neuen CFDs sind auf der Homepage von Admiral Markets unter https://admiralmarkets.de/ueber-uns/news/admiral-markets-fugt-kupfer-und-7-weitere-landwirtschaftliche-guter-zu-seinem-cfd-angebot-hinzu abrufbar. Hier wird zu gegebener Zeit auch der Termin bekannt gegeben, ab wann die Freischaltung für Retail-Kunden erfolgt.

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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Vier neue Kryptowährungen bei JFD Brokers handelbar

Vier neue Kryptowährungen bei JFD Brokers handelbar

Limassol, 3. August 2018 – Das internationale agierende Investmenthaus JFD Brokers hat erneut sein Angebot erweitert. Ab sofort können alle Kunden neben dem CFD auf Bitcoin vier weitere CFDs auf Kryptowährungen handeln und so vom immer stärker werdenden Boom dieser neuen Asset-Klasse profitieren.

Kryptowährungen erobern derzeit die Finanzwelt. Das führende Multi-Asset-Investmentunternehmen JFD Brokers bietet seinen Kunden ab sofort eine weitere Möglichkeit, vom aktuellen Boom der Kryptowährungen zu profitieren. Mit Bitcoin-Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple können vier weitere Kryptowährungen via CFDs in US-Dollar gehandelt werden. Wie die bisher angebotenen CFDs auf Bitcoin, können auch die vier neuen Kryptowährungen zu den bei JFD Brokers üblichen Konditionen institutioneller Anbieter getradet werden. Die Mindesthandelsgröße beträgt bei Cash, Ethereum und Litecoin 0,01 CFD, lediglich beim Ripple liegt sie bei 1,0 CFD.

Damit bietet JFD Brokers jetzt insgesamt fünf Krypto-CFDs in US-Dollar gehandelt an (BTC/USD, BCH/USD, ETH/USD, LTC/USD, XRP/USD) und ermöglicht den Kunden, ihren Handel mit diesen innovativen, aber auch volatilen Instrumenten ganz nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten, beispielsweise durch kleinere Ordergrößen für ein besseres Risikomanagement. In voller Übereinstimmung mit den neuesten Regeln der ESMA liegt der verfügbare Hebel für Retail-Kunden bei 1:2, was einer geforderten Margin von 50 Prozent des Ordervolumens entspricht.

Mihail Kamburov, Chief Operations Officer bei JFD Brokers erklärt dazu: „Wir freuen uns immer, wenn wir neue Produkte vorstellen können, da wir natürlich bestrebt sind, unseren Kunden immer etwas mehr anzubieten, als sie es vielleicht erwarten. Der Markt der Kryptowährungen bietet im Moment einige der spannendsten Investmentmöglichkeiten. Daher haben wir uns nach sorgfältiger Abwägung und Analyse der gehandelten Volumina und der Volatilität dazu entschlossen, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt ist, um unseren Kunden weitere Kryptowährungen neben dem Bitcoin über CFDs zugänglich zu machen.“

Mit dem neuen Angebot setzt JFD Brokers einmal mehr seine Trader-zentrierten Firmenphilosophie in die Praxis um und erweitert für seine Kunden das Arsenal an verfügbaren Investmentvehikeln. Weitere Informationen zu den neuen Krypto-CFDs sind verfügbar auf der Homepage von JFD Brokers unter https://www.jfdbrokers.com/de/online-trading/cfds#cryptosSection

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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CMC Markets startet mit CMC Pro ein Angebot für professionelle Kunden ohne Nachschusspflicht

Frankfurt am Main, 24. Juli 2018 — CMC Markets ( www.cmcmarkets.de), einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs (Contracts for Difference), hat sein Angebot in Deutschland um CMC Pro, einem speziellen Service für professionelle Kunden, erweitert. Sowohl neue als auch bereits bestehende Kunden handeln mit CMC Pro auch nach dem 31. Juli 2018 zu den derzeit existierenden Konditionen. Diese beinhalten einen weiterhin hohen Hebel von bis zu 200:1, Rabatte für aktive Trader und weitere zahlreiche Service-Vorteile. Dazu gehören unter anderem ein persönlicher Ansprechpartner, exklusiver Zugang zu neuen Produkten und Einladungen zu Veranstaltungen mit prominenten Gastrednern. Zudem haben bei CMC Markets auch professionelle Kunden in Deutschland keine Nachschusspflicht. Das heißt, sie können maximal das verlieren, was sie auf ihr Konto eingezahlt haben.

Im Frühjahr hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde ESMA vorübergehende Interventionsmaßnahmen für den Vertrieb von Differenzkontrakten (CFDs) an Kleinanleger beschlossen, die zum 01. August 2018 in Kraft treten. Danach dürfen Kleinanlegern nur noch CFDs mit einem auf maximal 30:1 begrenzten Hebel angeboten werden. Zudem sind Bonusaktionen und Rabatte für diese Gruppe von Kunden nicht mehr erlaubt.

Anleger mit professionellem Status sind von diesen Maßnahmen nicht betroffen. Um diesen Status zu erhalten, muss der Kunde nachweisen, dass er aufgrund seiner Erfahrungen, Kenntnisse und seines Sachverstandes in der Lage ist, eine Anlageentscheidung zu treffen und die damit verbundenen Risiken angemessen zu beurteilen. Zudem muss er zwei der folgenden drei Kriterien erfüllen:

1)der Kunde hat während des letzten Jahres durchschnittlich zehn Geschäfte von erheblichem Umfang im Quartal an einem relevanten Markt getätigt;
2)der Kunde verfügt über Bankguthaben und Finanzinstrumente im Wert von mehr als 500.000 Euro;
3)der Kunde hat mindestens für ein Jahr einen Beruf am Kapitalmarkt ausgeübt, der Kenntnisse über die in Betracht kommenden Geschäfte voraussetzt.

In der Regel verliert der Kunde mit professionellem Status auch die Schutzrechte, die ihm als Kleinanleger zustehen. Dazu zählt auch die von der BaFin schon im August 2017 untersagte Nachschusspflicht für Kleinanleger. CMC Markets hat sich allerdings entschieden, dass CMC Pro Kunden in Deutschland neben den Service-Vorteilen auch den Schutz vor einem negativen Kontostand behalten.

„Wir bekräftigen damit noch einmal unseren Standpunkt, dass wir alle Maßnahmen der Regulierungsbehörden unterstützen, die dem Anlegerschutz dienen und vor allem unerfahrene Anleger vor unkontrollierbaren Verlusten schützen“, so Craig Inglis, Head of Germany and Austria CMC Markets. „Aber gerade unseren erfahrenen Kunden wollen wir im Gegenzug weiterhin ermöglichen, mit einem Hebel von 200:1 zu handeln, ohne dabei dem Risiko der Nachschusspflicht ausgesetzt zu sein. Für CMC Pro Kunden in Deutschland ändert sich damit an den aktuellen Konditionen nichts“, so Inglis weiter.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/

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JFD Brokers erneut ausgezeichnet

JFD Brokers erneut ausgezeichnet

Logo JFD Broker

Limassol, 05. Juli 2018 – Ein hervorragendes Angebot, ausgefeilte Technik und eine kundenfreundliche Preisstruktur sind nur einige der Faktoren, die das Trading über JFD Brokers auszeichnen. Gerade erst wurde der Broker seinem Ruf erneut gerecht und konnte sich sehr gute Noten im Test der CFD-Broker der Zeitschrift Euro am Sonntag erkämpfen. Darüber hinaus schnitt JFD Brokers auch im unabhängigen DAX- und EUR/USD-Echtgeldtest von www.boersenmatrix.de rund um die Ausführungsqualität hervorragend ab.

Von Tradern für Trader – das ist einer der Grundsätze nach denen JFD Brokers seit der Gründung im Jahr 2011 arbeitet. Fairness, Qualität der Orderausführung und günstige Preise führen dazu, dass immer mehr Kunden sich für den Broker entscheiden. Auch bei Preisverleihungen schneidet JFD Brokers regelmäßig hervorragend ab. Allein im ersten Halbjahr 2018 wurde das Unternehmen international bereits vier Mal ausgezeichnet. Jetzt kommen weitere hervorragende Bewertungen aus dem Test der CFD-Broker der Zeitschrift Euro am Sonntag hinzu.

Mit 100 Prozent der Punkte erreichte JFD Brokers in den Kategorien „Kurse“ und „Handelsplattform“ jeweils die Note „Sehr gut“ und konnte sich den ersten Platz sichern. Auch bei der Gesamtbewertung des Handels erhielt der Broker ein „Sehr gut“ mit 95,47 Prozent. Neben dem Handelsangebot konnte JFD auch bei den Kosten Punkten. Mit 98,79 Prozent und der Note „Sehr gut“ landete das Unternehmen nur ganz knapp auf dem zweiten Platz, genau wie bei den „Order-& Handelszeiten“ mit 87,13 Prozent und dem Urteil „Gut“. Insgesamt erreichte der Broker mit 94,69 Prozent der Punkte ein ausgezeichnetes Ergebnis.

„Der Test von Euro am Sonntag ist sehr umfangreich und daher freuen wir uns umso mehr, dass wir in so vielen Kategorien erfolgreich gepunktet haben. Als regulierter EU-Broker unterliegen wir den Regeln von MiFID II, ESMA & Co. und bieten unseren Kunden dabei völlige Transparenz und Sicherheit rund um das Trading. Dazu gehören beispielsweise segregierte Konten, die Mitgliedschaft beim Investor Compensation Fund (ICF) sowie die Registrierung bei der BaFin. In diesem Kontext haben wir zum Ende des vergangenen Jahres auch eine deutsche Wertpapierhandelsbank übernommen. Diese Übernahme bedarf aktuell noch der finalen Zustimmung durch die BaFin, aber wir erwarten in Kürze, auch diesen Meilenstein erfolgreich abschließen zu können. Für uns ist das Testergebnis jedenfalls Ansporn, weiter zu wachsen“, erklärt Gründer und CEO Lars Gottwik.

Für den Test untersuchte das Team von Euro am Sonntag das Angebot von CFD-Brokern und vergab maximal 1000 Punkte, verteilt über vier Kategorien. Besonders stark wurde dabei der Bereich „Handel“ gewertet, der wiederum in fünf Unterkategorien aufgeteilt wurde und in dem allein 450 Punkte zu holen waren. Mit 95,47 Prozent erreichte JFD hier ein besonders gutes Ergebnis.

Auch in einem weiteren Test bewies JFD Brokers einmal mehr seine Qualität. Beim unabhängigen DAX- und EUR/USD-Echtgeldtest rund um die Ausführungsqualität des Portals www.boersenmatrix.de/ zeigte der Broker seine Stärken und blieb seinem Motto „Just Fair and Direct“ treu. Nachweislich ergab sich allein durch die Qualität der Orderausführung eine deutlich bessere Performance für die Echtgeld-Accounts der Trader im Vergleich zu den anderen getesteten Brokern. Dies ist unter anderem einer der vielen Gründe, weshalb sich JFD Brokers in der Branche nachhaltig etabliert hat. Faires und transparentes Trading für alle Marktteilnehmer und dies ohne Diskriminierung!

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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CMC Markets ist der größte deutsche CFD- und Forex-Anbieter nach Zahl der Hauptkonten

Gesamtmarkt wächst um Rekordwert von 23 Prozent

Frankfurt am Main, 13. Juni 2018 — CMC Markets ( www.cmcmarkets.de), einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs (Contracts for Difference), ist mit einem Marktanteil von acht Prozent weiterhin der größte CFD- und Forex-Anbieter in Deutschland nach der Zahl der Hauptkonten. Dies ergab die aktuelle 2018 CFD- und FX-Studie für Deutschland des unabhängigen Research-Instituts Investment Trends. „Der Wettbewerb hat im vergangenen Jahr sehr stark zugenommen. Umso mehr sehen wir die Marktführerschaft als eine Bestätigung für unseren Fokus auf Produkt und Service, der sich neben einer hochprofessionellen Handelsplattform vor allem in einer Vielzahl an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen und einem qualitativ hochwertigen Service für jeden einzelnen Kunden widerspiegelt“, so Craig Inglis, Head of Germany & Austria.

Während im Gesamtmarkt die durchschnittliche Trading-Erfahrung der Kunden von 3,3 auf 2,8 Jahre zurückgegangen ist, konnte CMC Markets die Dauer der Kundenbeziehungen in den vergangenen 12 Monaten auf 4,2 Jahre steigern. Ausschlaggebend für die Marktführerschaft und die Treue der Kunden ist auch die hohe Zufriedenheit der Kunden mit Angebot und Service. Den höchsten Wert der gesamten Branche erreichte CMC Markets in der Kategorie „Mobile Plattformen/Apps“ mit seinen Trading-Apps für iPhone, iPad und Android.

Laut der Studie ist die Zahl der CFD-und Forex-Trader in Deutschland im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen. Der Markt ist um 23 Prozent gewachsen. Ein solch hoher Wert wurde in den vergangenen sieben Jahren, seitdem die Studie existiert, noch nicht erreicht. Vor allem die Möglichkeit, Kryptowährungen zu handeln, hat ein Viertel der neuen 18.000 CFD- und Forex-Trader dazu veranlasst, mit dem innovativen Produkt zu starten. CMC Markets bietet professionellen Anlegern das Trading in Bitcoin und Ethereum an. „Vor allem aber freuen wir uns, dass sich unsere Erwartung erfüllt hat, dass der Wegfall der Nachschussplicht eine Vielzahl von Tradern dazu bewogen hat, ein CFD-Konto mit dem nun begrenzten Verlustrisiko zu eröffnen“, so Inglis.

Neben den Verbesserungen im Anlegerschutz legen Einsteiger in den CFD-Handel laut der Umfrage sowohl Wert auf ein gutes Schulungsangebot als auch auf die Möglichkeit, sich in einer Community mit anderen Tradern austauschen zu können. Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst von CMC Markets Deutschland sieht sich in seinem Tun bestätigt: „Mit dem hauseigenen Videokanal CMC-TV, der seit dem letzten Relaunch voll in die NextGeneration-Handelsplattform integriert ist, existiert seit nunmehr fast zwei Jahren eine der größten Trading-Communities im deutschen Markt, die täglich weiterwächst.“

Auch in den vergangenen zwölf Monaten wurde CMC Markets wieder seinem Ruf als Innovationsführer gerecht. Die im März eingeführte vollständig auf HTML5 basierende neue Version der Handelsplattform ist schneller, flexibler und intuitiver für die Kunden bedienbar. Neben zahlreichen neuen Charttypen, Indikatoren und Werkzeugen erhalten die Kunden seitdem noch mehr Unterstützung im Risikomanagement. Sollte eine garantierte Stopp-Loss-Order (GSLO) durch vorheriges Schließen der Position auf andere Weise nicht zum Einsatz kommen, bekommt der Kunde die komplette Prämie auf sein Handelskonto zurückerstattet. „Zu jedem Zeitpunkt sein Verlustrisiko auf Euro und Cent genau zu kennen, und das auch noch kostenfrei, wenn der Trade aufgeht und die Order quasi nicht gebraucht wird, ist ein Quantensprung im CFD-Trading“, so Deutschland-Chef Inglis.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/

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XTB äußert sich zu den ESMA-Vorschriften

Für den europäischen Forex-Markt wird das Jahr 2018 sehr wichtig werden.

XTB äußert sich zu den ESMA-Vorschriften

XTB Online Trading

Für den europäischen Forex-Markt wird das Jahr 2018 sehr wichtig werden. Die ESMA führt zum 1. August weitreichende Regulierungen ein, die den Markt des Devisenhandels in Europa in den kommenden Jahren wahrscheinlich beeinflussen werden. Zunächst sehen diese Vorschriften meist wie Beschränkungen aus. Aus der Sicht der Anleger ist dies auch in der Tat der Fall. Auf der anderen Seite stellen diese Veränderungen für viele Brokerhäuser enorme Herausforderungen dar. Starke und gesunde Unternehmen wie XTB könnten die Situation tatsächlich aber nutzen. Die nachfolgende Analyse beschreibt die Regulierungsvorschriften sowie deren mögliche Auswirkungen auf den Forex-Markt und XTB.

Was genau ist die ESMA?

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) ist eine EU-Einrichtung, die darauf abzielt, Anleger zu schützen und Integrität, Stabilität und reibungsloses Funktionieren der Finanzmärk-te sicherzustellen. Da der Devisenmarkt, auf dem XTB tätig ist, einen wichtigen Teil des Finanzmark-tuniversums ausmacht, ist dieser natürlich von Interesse für die Europäische Regulierungsbehörde. Die ESMA-Vorschriften gelten für jeden EU-Markt und sind daher für die XTB-Gruppe von größter Be-deutung. XTB hat in Ländern wie z.B. Deutschland, Frankreich, Spanien, Polen, Portugal, der Slowakei oder Tschechien eine beträchtliche Marktpräsenz.

Worum geht es bei den neuen Vorschriften?

Die ESMA entschied sich für den Einsatz der so genannten „Produktintervention“, welche auf den Schutz von Kleinanlegern abzielt. Die Vorschriften beziehen sich meist auf die Hebelwirkung, jedoch werden noch viele weitere Punkte angesprochen:

1. Die Intervention führt ein vollständiges Verbot von binären Optionen ein, die für Privatanleger als zu komplex angesehen wurden. Das Management von XTB betrachtet diese Veränderung als zweitrangig für das Unternehmen, zumal XTB mittlerweile echt Aktien aus 16 Märkten und echte ETFs in ihr Angebot aufgenommen hat.
2. Weitere Änderungen beziehen sich auf Differenzkontrakte (Contracts for Difference, CFDs), den Kern des XTB-Produktangebots. Die maximale Hebelwirkung wird auf 30:1 begrenzt, für viele Instrumente gilt jedoch eine stärkere Begrenzung auf bis zu 2:1. Der 30:1 Hebel greift bei den größten und wichtigsten Währungspaaren, ein 20:1 Hebel greift bei anderen Währungspaaren sowie bei Gold und wichtigen Aktienindizes. Ein Hebel von 10:1 greift bei andere Aktienindizes und anderen Rohstoffen, ein 5:1 Hebel bei anderen, nicht spezifizierten Instrumenten und zuletzt ein 2:1 Hebel bei CFDs auf Kryptowährungen. Das Portal „Comparic“, wel-ches hauptsächlich am polnischen Markt vertreten ist, hat Untersuchungen durchgeführt die zeigen, dass sich mehr als 90% der Händler gegen solche schwerwiegende Einschränkungen aussprechen. Die ESMA räumte ein, dass sie insgesamt rund 18.500 Rückmeldungen erhalten habe und der Großteil dieser enormen Summe von einzelnen Investoren und Händlern stammte. Dies deutet darauf hin, dass die Veränderungen von den Handelsgemeinschaften nicht begrüßt werden und nicht in deren Interesse handeln. Diese Veränderungen werden höhere Einlagenquoten erfordern, um ein bestimmtes Marktengagement aufrechtzuerhalten. Dies ist kostspielig, da diese Mittel anderweitig eingesetzt werden könnten. XTB sieht diese Veränderungen als zu radikal und potentiell kontraproduktiv. Wenn Händler sich entscheiden, die EU-Rechtsprechung auf der Suche nach verbesserten Handelsbedingungen zu verlassen, verbleiben diese Händler ohne den gewohnten Schutz.
3. Die Produktintervention führt zudem eine Regel zur Positionsschließung ein, bei der Positionen geschlossen werden, wenn die Höhe der verfügbaren Geldmittel unter 50% des ursprüngli-chen Werts (auf Kontoebene) fällt. XTB sieht dieses Niveau als machbar, hält es aber für zu zweideutig.
4. Weiterhin führt die Produktintervention einen obligatorischen Negativsaldo-Schutz ein. Dies bedeutet, dass ein Verlust des Privatanlegers seine Einlage nicht übersteigen kann (keine Nachschusspflicht). XTB unterstützt diesen Vorschlag voll und ganz – tatsächlich hatte XTB dies bereits in der Praxis eingeführt, bevor dies von der ESMA vorgegeben wurde.
5. Die Leitlinien begrenzen zudem auch eine Reihe von zusätzlichen Leistungen, die in Verbindung mit CFD-Transaktionen angeboten werden könnten. Während XTB generell mit diesem Prinzip einverstanden ist, sieht das Management jedoch nach wie vor, dass zusätzliche Leistungen für eine erfolgreiche und langfristige Geschäftsbeziehung zwischen Broker und Kunde wichtig sind.
6. Schließlich standardisiert die Intervention Risikohinweise. XTB unterstützt diese Idee absolut, da es die Transparenz erhöht.

Lohnt es sich, bei einem europäischen Broker zu bleiben?

Kurz gesagt: ja, auf jeden Fall. Obwohl der Handel mit CFDs mit einem in Europa ansässigen Broker höhere Einlagen erfordern wird, sollten Anleger der Sicherheit immer Priorität einräumen. XTB betont, dass einige Broker, die potenziell attraktive Handelskonditionen anbieten, überhaupt nicht reguliert sind und daher das Geld der Anleger einem hohen Risiko ausgesetzt sein könnte. Selbst wenn ein Broker eine Lizenz besitzt, kann aufgrund der bloßen Entfernung und der unterschiedlichen Regulierungen und Aufsichtsbehörden die Ausübung der Kundenrechte nahezu unmöglich sein. Darüber hin-aus sollten Händler beachten, dass sie außerhalb der EU nicht von der Nachschusspflicht befreit sind.

„Diese Vorschriften gleichen die Wettbewerbsbedingungen für Brokerhäuser aus, die in der EU ansässig sind. Jeder Broker muss sich an die neuen Regeln halten. Es ist unsere Pflicht, unseren Kunden den besten Service und die beste Handelsplattform zu bieten. Kunden und Interessenten müssen wissen und sich sicher sein, dass XTB ein regulierter Broker ist und jedem einzelnen Anleger Siche-heit bietet“, so Filip Kaczmarzyk, Vorstandsmitglied bei XTB.

Zugleich sieht XTB das Problem bei den nicht-regulierten Brokern, die ihre Finanzdienstleistungen in Europa von außerhalb anbieten. Viele dieser Unternehmen setzen aggressive Marketing- und Verkaufstechniken ein, die zwar schnelle Gewinne versprechen, aber in Wirklichkeit ihre Kunden ermutigen, exzessive Risiken einzugehen. Diese Unternehmen wirken sich nachteilig auf die Integrität der Finanzmärkte in Europa aus, und ihre Aktivitäten sollten von der ESMA genau geprüft werden.

Überprüfen Sie genauestens die Lizenz des Brokers

Investitionen bei einem vertrauenswürdigen und regulierten Broker sollten für jeden Trader von höchs-ter Priorität sein. XTB empfiehlt, die Lizenz des Brokerhauses nicht nur auf der Webseite des Unter-nehmens, sondern auch auf der Webseite der Aufsichtsbehörde zu überprüfen. Zusätzlich können sich Anleger selbst darüber informieren, ob das Brokerhaus nicht möglicherweise auf einer öffentlichen Warnliste steht. Händler sollten sich darüber bewusst sein, dass verschiedene Lizenzen unterschiedli-che Sicherheitsstandards für Anleger bieten. Einige Offshore-Lizenzen bieten möglicherweise weniger Schutz als Lizenzen, die in der EU benötigt werden.

Höhere Hebelwirkung für professionelle Trader

Es ist erwähnenswert, dass sich die durch die ESMA-Vorschriften eingeführten Grenzwerte auf Privat-kunden und Kleinanleger beziehen. Kunden von Brokerhäusern, einschließlich XTB, könnten in Erwä-gung ziehen, sich als Professioneller Kunde einstufen zu lassen. Die ESMA selbst hat diese Möglich-keit in der Stellungnahme hervorgehoben:

„Wenn Sie weiterhin CFDs ohne Begrenzung der Hebelwirkung durch die Produktintervention oder gar mit binären Optionen handeln möchten, können Sie dies mit Ihrem Broker besprechen und sorgfältig erwägen, ein Professioneller Kunde zu werden“, so die ESMA auf Fragen, die im Zusammenhang mit der Produktinterventionen entstanden sind.

Hierzu müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden, um als Professioneller Kunde eingestuft zu werden. Dazu gehört, dass der Kunde 2 der 3 folgenden Bedingungen erfüllen muss:

1.Der Kunde hat in den letzten 4 Quartalen durchschnittlich mindestens 10 Transaktionen mit einem Nominalwert in Höhe von mindestens 50.000 Euro abgeschlossen;
2.Der Kunde hat finanzielle Vermögenswerte von mindestens 500.000 Euro;
3.Der Kunde hat mindestens ein Jahr berufliche Erfahrung im Finanzsektor und in einer Position, die Kenntnisse auf den Finanzmärkten erfordert.

Die ESMA weist darauf hin, dass Professionelle Kunden zwar keinen Hebelrestriktionen ausgesetzt sind, sie im Gegenzug jedoch ein Schutzniveau aufgeben, das Privatkunden angeboten wird.

Weitere Informationen zur Einstufung des Professionellen Kunden erhalten Sie hier.

Kann XTB von den ESMA-Vorschriften profitieren?

Das Management von XTB ist auf einen Rückgang der Volumina vorbereitet, bleibt aber gleichzeitig von der Zukunftsfähigkeit des Geschäfts überzeugt. Zuallererst werden Kunden ihre Handelsstrategien im Laufe der Zeit anpassen müssen. Anschließend erwartet XTB eine Konsolidierung des europäischen Marktes. ESMA-Vorschriften können das Geschäft für Unternehmen, die auf schnelle Gewinne und einen stabilen Kundenstamm abzielen, weniger attraktiv machen. Unternehmen mit einem breiten Anlageangebot und einer soliden Diversifikation könnten diesen Prozess nutzen und ihren Marktanteil erhöhen. Das XTB Management sieht diese Möglichkeiten und verfolgt diesbezüglich ehrgeizige Ziele.

„Die größte Veränderung für Händler und das Brokerage-Geschäft in Europa sind die Beschränkungen der Hebelwirkung. Händler müssen für jede Transaktion höhere Einzahlungs-Level sicherstellen und müssen ihre Handelsmethoden entsprechend überprüfen. Wenn es um das Forex-Geschäft in Europa geht, könnte dies den Beginn einer Konsolidierung markieren, in der Unternehmen wie XTB, die über ein gut diversifiziertes Geschäftsmodell (geografisch und produktbezogen) verfügen, am ehesten be-stehen bleiben“, sagt Omar Arnaout, CEO von XTB.

Mehr als nur Forex: XTB erweitert das Angebot durch physische Aktien und ETFs

XTB sieht es als notwendig an, Anlegern eine breite Auswahl an Investitionsmöglichkeiten auf einer einzigen Handelsplattform zu bieten. Eine solche Lösung gewährleistet nicht nur Komfort, sondern auch Kapitaleffizienz. Anleger müssen kein Geld von einem Konto auf ein anderes übertragen, um Aktien, ETFs oder Derivate zu handeln. Vor diesem Hintergrund hat XTB Aktien von 16 wichtigen Ak-tienmärkten zusammen mit ETFs eingeführt. Zu diesen Märkten gehören NYSE, NASDAQ, LSE, Deut-sche Börse und viele mehr. Dies ermöglicht es den Anlegern, interessante, gut diversifizierte Portfolios zu schaffen. Man muss betonen, dass dies tatsächliche Barmittel und ETFs sind und keine CFDs. Das Management von XTB ist davon überzeugt, dass ein solch breites Angebot, das in die moderne Han-delstechnologie integriert ist, eine Zukunft für Handel und Investitionen darstellt.

„Wir bieten unseren Kunden mehr als 1.500 Aktien aus 16 wichtigen Aktienmärkten. Darüber hinaus haben wir ETFs eingeführt, letztlich werden wir mehr als 200 Fonds anbieten. Dies ermöglicht Anle-gern, verschiedene Handelsstrategien mit einer einzigen integrierten Handelsplattform zu nutzen. Dies senkt die Handelskosten und verkürzt die Ausführungszeit für den Handel“, so Omar Arnaout, CEO von XTB.

Gegenwärtig können alle Kunden von XTB 5 gebührenfreie Aktien- und/oder ETF-Transaktionen pro Monat und bis zu einem Nominalwert von 30.000 Euro handeln.

Medienkontakt

Tel.:+49 (0) 69 247 5249-0
Fax:+49 (0) 69 247 5249-19
E-Mail:media@xtb.de

Über XTB

X-Trade Brokers (XTB) ist ein führendes europäisches Brokerhaus, das sich durch seine langjährige Erfahrung, individuellen Service und wegweisende Technologie auszeichnet. XTB ist international als Anbieter von Handels- und Anlageprodukten, Dienstleistungen und Technologie-Lösungen tätig, spezialisiert auf die OTC-Märkte (Over-The-Counter) mit einem besonderen Fokus auf CFDs (Kursdifferenzkontrakte, die Investitionsprodukte sind, deren Ergebnisse mit den Änderungen in den Preisen und Werten der zugrunde liegenden Instrumente und Anlagen verbunden sind).

Die rasante Wachstumsgeschichte führte 2016 zum Börsengang und machte XTB zum 4. größten Fo-rex und CFD Broker weltweit, der öffentlich gelistet ist. Mit fast 500 Mitarbeitern betreut die XTB-Gruppe weltweit über 150.000 Kunden in insgesamt 19 Ländern (davon 13 Niederlassungen).

Als Spezialist im Börsenhandel und Online Trading ermöglicht XTB seinen Kunden mithilfe modernster Handelsplattformen den direkten Zugang zu den globalen Kapitalmärkten, um Produkte wie Devisen (Forex), Rohstoffe, Indizes, Aktien-CFDs, ETF CFDs, Kryptowährungen, Optionen und nun auch echte Aktien und ETFs handeln zu können.

Unser Ziel ist es, Kunden durch leistungsstarke Technologie, erstklassigen Service, persönliche An-sprechpartner und Experten sowie erstklassige Ausbildungsmöglichkeiten bestmöglich zu unterstützen, um jederzeit und nachhaltig einen erfolgreichen Handel zu ermöglichen. Darüber hinaus bieten wir allen Kunden stets individuelle Lösungen, aktuelle Analysen und umfangreiche Promotions wie bei-spielsweise dauerhafte Cashbacks an.

Das Brokerhaus handelt dabei nach der europäischen Finanzrichtlinie MiFID II und unterliegt je nach Standort den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden. XTB Deutschland ist registriert bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

-Trade Brokers (XTB) ist ein führendes europäisches Brokerhaus, das sich durch seine langjährige Erfahrung, individuellen Service und wegweisende Technologie auszeichnet. XTB ist international als Anbieter von Handels- und Anlageprodukten, Dienstleistungen und Technologie-Lösungen tätig, spezialisiert auf die OTC-Märkte (Over-The-Counter) mit einem besonderen Fokus auf CFDs (Kursdifferenzkontrakte, die Investitionsprodukte sind, deren Ergebnisse mit den Änderungen in den Preisen und Werten der zugrunde liegenden Instrumente und Anlagen verbunden sind).

Kontakt
XTB Deutschland
Sebastian Jagaric
Mainzer Landstr. 47
60329 Frankfurt am Main
06924752490
069247524919
research@xtb.de
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BayernLB wickelt Swaphandel auf Bloomberg elektronisch mit Software von valantic ab

BayernLB wickelt Swaphandel auf Bloomberg elektronisch mit Software von valantic ab

valantic

Magdeburg, 28. Mai 2018: Die Bayerische Landesbank (BayernLB) nutzt für den elektronischen Handel mit derivativen Finanzinstrumenten (Swaps) via Bloomberg ab sofort Softwarelösungen von valantic (ehemals icubic). Dabei steht die innovative und vielseitig einsetzbare Software iQbonds im Zentrum. So kann die Landesbank nicht nur alle regulatorischen Anforderungen gemäß MiFID II erfüllen, sondern auch zahlreiche Optimierungen realisieren. Die Implementierung verlief schnell und reibungslos und war innerhalb von nur wenigen Wochen abgeschlossen.

-Langjährige Partnerschaft zwischen den Häusern
-Zuverlässige und performante Softwarelösungen für die Quotierung von Swaps

Die EU-Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) stellte für viele Kreditinstitute eine besondere Herausforderung dar. So besteht etwa für bestimmte Plain Vanilla Zinsswaps eine Handelsplatzflicht auf elektronischen Handelsplattformen. Um alle Anforderungen zu erfüllen, verglich die BayernLB die Lösungen verschiedener Anbieter. Am Ende fiel die Wahl auf die bereits im Hause eingesetzte Anwendung iQbonds. Marc Burgheim, Abteilungsleiter Derivatives Trading der Landesbank, begründet die Entscheidung folgendermaßen: „Mit iQbonds können wir nicht nur alle regulatorischen Anforderungen erfüllen, sondern auch verschiedene Optimierungen realisieren. Ausschlaggebend war zudem die langjährige gute partnerschaftliche Zusammenarbeit mit valantic.“ Beide Häuser pflegen bereits seit über 15 Jahren eine enge Partnerschaft. Im Fokus steht neben iQbonds iMarket, valantics STP-Plattform für eine automatische Geschäftsabwicklung. Diese unterstützt nicht nur den klassischen Bondhandel, sondern ermöglicht auch das Trading mit vielen weiteren Finanzinstrumenten wie FX, ETFs, CDS oder Swaps.

Der Vorstandsvorsitzende der valantic Trading Solutions AG, Dietmar Jakal, bewertet das Geschäft sehr positiv: „Mit der BayernLB konnten wir die Kundenbeziehung zu einem der führenden deutschen Kreditinstitute weiter intensivieren. Wir freuen uns, mit iQbonds über eine zuverlässige und performante Software zu verfügen, die wir durch Erweiterungen unseres Hauses problemlos an die Anforderungen des Kunden anpassen konnten.“ Durch die Verbindung von iQbonds mit weiteren Anwendungen von valantic – wie iMarket oder iSettle – profitiert die BayernLB von nützlichen Komfortfeatures wie individuell definierbaren Auto-Hedge-Funktionen, Multi-Level-Pricing sowie der schnellen und flexiblen Einbindung von verschiedenen externen Preisquellen. Gleichzeitig zeichnet sich das Softwarepaket durch umfangreiche integrierte Sicherheitsmechanismen – wie Marktdatenfilter, Plausibilitätschecks und Toleranzgrenzenprüfung – aus. Die Integration der notwendigen Software in die IT-Landschaft der BayernLB verlief wie erwartet ohne Probleme und nahm lediglich wenige Wochen in Anspruch. Dabei war ein zusätzlicher Remote-Zugriff für Support-Fragen sehr hilfreich. Die Landesbank kann nun Swaps auf Bloomberg quotieren und auf entsprechende Anfragen sowohl über das Bloomberg-Terminal als auch über die Oberfläche von iQbonds reagieren. Entsprechend der Dienstleistungsphilosophie der valantic Trading Solutions AG muss die BayernLB weder jetzt noch in Zukunft kostenpflichtige Updates einplanen.

Über die Bayerische Landesbank (BayernLB):
Die im Jahr 1972 gegründete Bayerische Landesbank (BayernLB) ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und zählt mit einer Bilanzsumme von über 212 Milliarden Euro zu den zehn größten Banken in Deutschland. Das Kreditinstitut fungiert nicht nur als Hausbank des Freistaates Bayern, sondern offeriert Kunden als klassische Universalbank auch fast alle Arten von Dienstleistungen im Bankingbereich. Neben dem Hauptsitz in München betreibt die BayernLB zahlreiche Zweigstellen im In- und Ausland. Dazu zählen etwa Niederlassungen in London, Paris oder New York.

Über valantic Trading Solutions AG
Die valantic Trading Solutions AG ist ein innovatives Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg. Wir entwickeln seit über 18 Jahren erfolgreich zukunftsweisende IT-Lösungen für den nationalen und internationalen Banken- und Finanzsektor. Unsere Kunden setzen auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie auf das fachliche Know-how unserer rund 150 IT- und Finanzspezialisten an den Standorten Magdeburg, Frankfurt am Main und München.
Wir gehören zu valantic, einem der am schnellsten wachsenden Anbieter für zukunftsweisende IT-Lösungen, Standardsoftware und Consulting im europäischen Raum. Wir bewältigen mit über 600 Mitarbeitern an 15 Standorten die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung mit einer einzigartig flexiblen Organisation und operativer Exzellenz.
Die ehemalige icubic AG wurde im Dezember 2014 Teil der DABERO Service Group und firmierte im November 2017 zur valantic Trading Solutions AG.

Kontakt
valantic Trading Solutions AG
René Lemme
Mittelstraße 10
39114 Magdeburg
03915980941
rene.lemme@ts.valantic.com
http://www.valantic.com

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Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

Kontakt
Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
info@telluria.at
http://www.telluria.at

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