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Cool, cooler, Kanada!

Cool, cooler, Kanada!

(Mynewsdesk) New York war gestern! Kanadas hippe Städte im Osten locken mit X-Mas Shopping, Festivals – und Schneegarantie

Mettmann, 15. November 2018 – Gibt es etwas Schöneres, als warm eingepackt über Weihnachtsmärkte zu spazieren oder sich von der besonderen Stimmung der Schneefestivals oder Winter-Events verzaubern zu lassen? Die Metropolen der Ostküste Kanadas zelebrieren die Adventszeit bei frostigen Temperaturen, feinem Pulverschnee und hellem Lichterglanz und sorgen für einen perfekten Start in die Winterzeit!

Egal ob zum Shopping-Trip, als coole Einstimmung auf den Winter oder Hot-Spot für den Jahreswechsel: In Kanadas Osten wird die Weihnachtszeit noch ausgiebiger gefeiert als bei uns, zahlreiche Metropolen und charmante Städte locken mit Märkten, Festivals, Konzerten und kulinarischen Erlebnissen. Für alle, die das besondere Winter-Feeling suchen, liegt eine Reise ins Winterwonderland nahe – vielleicht sogar näher, als mancher denkt: In nur acht Stunden geht es von Frankfurt nach Halifax oder Montréal, eine halbe Stunde länger dauert der Flug in die Mega-Metropole Toronto. Nach zehn Stunden landen Winter-Fans im historischen Québec City oder in Fredericton in New Brunswick. Für alle, die den besonderen Winterzauber in Kanada erleben wollen, gibt’s hier die Übersicht über die besten Ziele:

Toronto

Mehr Weihnachtsfeeling geht kaum: Kanadas größte Stadt verwandelt sich im Dezember in ein glitzerndes und meist weißes Wunderland. Torontos Innenstadt präsentiert sich als ein einziges Lichtermeer mit ausladenden Schaufenster-Dekorationen und Illuminationen. Im historischen Distillery District öffnet Mitte November der Toronto Christmas Market seine Türen – einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte der Welt. Flackernde Schwedenfeuer tauchen das Viertel mit den alten Backsteingebäuden in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Handwerker, Künstler und lokale Erzeuger bieten Handgemachtes und kulinarische Köstlichkeiten an. Am Ontario Place lädt das Aurora Winter Festival ab Ende November zu einer mystischen Reise an den Polarkreis. Für Winterspaß pur sorgen Eislaufbahn und Snowtubing, Food-Trucks bieten lokale Speisen und heiße Getränke. Wer von ausladender Deko und festlicher Stimmung nicht genug bekommen kann, der schlürft vom 23. November bis zum 23. Dezember seinen Cocktail oder Eierpunsch im Miracle, einer Pop-up Cocktail Bar an der 251 Queen West, in der sich alles um Weihnachten dreht. Garantiert für glänzende Augen sorgt ein besonderes Highlight zum Ende des Jahres: Silvester in Toronto!

Montréal

Auch Montréal glitzert und leuchtet und zahlreiche Winterfestivals mit Live-Musik sorgen in der illuminierten Stadt für Stimmung. Montréal bietet zudem besondere Outdoor-Erlebnisse: Traumhaft schön sind die Schlittenabfahrten vom Mount Royal und das Schlittschuhlaufen im Old Port und Olympiastadium. Sogar Schneeschuhwandern und Hundeschlittentouren sind im Parc Jean-Drapeau mitten in der Stadt möglich. Atemberaubendes Feuerwerk bietet die Natrel Fire on Ice Show im Old Port von Montréal von Mitte Dezember bis Anfang Januar immer samstags. Vom 21. bis zum 31. Dezember verwandelt sich die zauberhaft geschmückte Altstadt bei Merry Montréal in eine riesige Arena mit Live-Musik und winterlichen Aktivitäten. Auch Silvester gehört Montréal zu den Hot-Spots Kanadas: Bei Music-on-the-Docks feiern Einheimische und Besucher ins neue Jahr – bei Tanz unter freiem Himmel zu Rhythmen einheimischer Bands.

Québec City

Wer zur Weihnachtszeit nach Québec City kommt, fühlt sich augenblicklich in Charles Dickens Weihnachtsgeschichte versetzt. Die schneebedeckten Gassen und Straßen der historischen Altstadt schimmern abends golden und versprühen eine zauberhafte Weihnachtsstimmung. Beim Bummel über den traditionellen German Christmas Market, der am 22. November eröffnet wird, duftet es nach Gingerbread, Bratwurst und Glühwein aus heimeligen Holzhäuschen. Québec City bietet zur Weihnachtszeit eindrückliche Fotomotive: Wer die festlich geschmückte Innenstadt ablichten möchte, stellt sich seinen ganz persönlichen Plan für eine Tour zu den besten Winterspots zusammen. Tipp: die schönsten Bilder entstehen kurz nach Sonnenuntergang während der blauen Stunde.

Halifax

In Nova Scotias Hauptstadt fällt am 8. Dezember der Startschuss in die Weihnachtssaison. In dem historischen Städtchen wird den ganzen Tag über gefeiert, mit einem großen Weihnachtsumzug, Feuerwerk, Santa Claus und der feierlichen Erleuchtung des Weihnachtsbaums. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind die Häuser und Kirchen in Halifax festlich geschmückt und beleuchtet, die Geschäfte auf stimmungsvolles Christmas-Shopping vorbereitet. Wer Kultur mag, kann sich bei Theateraufführungen, Musicals und Konzerten in die richtige Weihnachtsstimmung versetzen lassen – bei Klassikern wie Charles Dickens‘ „A Christmas Carol“ oder Konzerten von Weltstars wie The Celtic Tenors oder Nova Scotias charismatischem Sänger Ben Caplan.

Fredericton

Fredericton startet mit einem großen Weihnachts-Umzug in die Holiday Season: Am 24. November zieht Santa Claus bei der Kinsmen Santa Claus Parade durch die Straßen der Stadt am St. John River. Ein besonderes Event ist die Illumination des Weihnachtsbaumes am 30. November. Einheimische und Besucher ziehen mit Kerzen durch die dunklen und tief verschneiten Straßen bis zum Rathaus. Handgefertigte Geschenke, Wein und Kunst verkaufen lokale Künstler und Erzeuger bei der Fredericton Christmas Show vom 30. November bis zum 2. Dezember. Wer Stille liebt, wandert mit Schneeschuhen durch die atemberaubende Natur, eher auf Party aus sind Besucher des 12 barz Events: Bei der größten Kneipentour in Nordamerika geht es wild kostümiert gemeinsam mit Santa Claus auf Tour durch die Bars in New Brunswicks Hauptstadt.

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Halloween: Der ultimative Nervenkitzel auf Long Island

Halloween: Der ultimative Nervenkitzel auf Long Island

(Bildquelle: Discover Long Island)

Am 31. Oktober ist Halloween, und bereits seit Wochen zieren überall in den USA geschnitzte Kürbisse, Gruselskelette und andere Dekorationen zum Schaudern die Häuser und Geschäfte. Das Spuk-Spektakel ist in den USA und natürlich auch auf Long Island seit jeher gelebte und geliebte Tradition. Immer schockierender und immer echter dürfen die Verkleidungen und Horror-Inszenierungen sein, damit der Schreck noch lange in den Knochen steckt. Bei einem Besuch von Long Islands vielfältigen Gruselangeboten ist Nervenkitzel garantiert!

Zu Besuch im Horrorhaus

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts suchen unerklärliche Aktivitäten die in die Jahre gekommene, aber auf den ersten Blick friedlich anmutende Deepwells Haunted Mansion in Saint James, nahe Smithtown, auf. Wer über paranormale Phänomene normalerweise nur lacht, ist herzlich eingeladen zur nächtlichen Hauserkundung. Die Besucher durchqueren Raum für Raum und begeben sich immer tiefer in das Haus des Schreckens. Dabei treffen sie auf furchtbare Horrorszenarien und abscheuliche Gestalten. Wenn sie denken, sie hätten das Gruselkabinett überstanden, dann wartet da noch der „Terrifying Trail“ in den Wäldern des verfluchten Areals auf sie. Erst am Ende zeigt sich, wer zuletzt lacht! Deepwells Haunted Mansion ist an den Wochenenden von 19:00 bis 22:00 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 10 US-Dollar pro Person.

Die verfluchte Farm

Das ländliche Anwesen der Familie Schmitt in Melville bei Bethpage ist verflucht. Mysteriöse Schatten, Blutspuren, schaurige Schreie und Leichengeruch sind im Schmitt’s Farm Haunted House allgegenwärtig. Das Haus steht auf einem alten Indianerfriedhof und wird an Halloween heimgesucht von den Geistern der hier ruhenden Toten, die noch Jahrhunderte später beharrlich auf dem Grundstück spuken. Auch das anliegende Maislabyrinth „Haunted Corn Trail“ ist mit einem Fluch belegt und wer es wagt, sich hineinzubegeben, der wird nach allen Regeln der Kunst erschreckt. Die Ticketpreise für Schmitt’s Farm Haunted House inklusive dem Haunted Corn Trail liegen bei 15 US-Dollar pro Person. Das Anwesen öffnet seine Tore für Besucher täglich von 19:00 Uhr bis zur Geisterstunde um Mitternacht.

Auf verzweifelter Suche nach dem Ausweg

Wer im Maislabyrinth kühlen Kopf bewahrt und auch in verschlossenen Räumen seine Angst beherrscht, sollte sich eines der gruseligen Halloween Escape Room Specials von Challenge Escape Rooms in Franklin Square bei Hempstedt, Rockville Centre bei Lynbrook oder Patchogue nicht entgehen lassen. Ein Adrenalin-Erlebnis gegen die Zeit, bei dem die Besucher beispielsweise in der schaurig inszenierten Höhle eines Mörders gefangen sind oder in dem Labor eines verrückten Professors festsitzen, der das Zombie-Virus an Ihnen testen will. Nur, wenn sie die Rätsel und Hinweise gemeinsam rechtzeitig lösen, entkommen sie aus diesen Horrorszenarien unversehrt. Der Rätselspaß dauert circa eine Stunde und kostet 28 US-Dollar pro Person.

Bei Dämmerung erwachen die Jack O’Lanterns

Glücklicherweise bedeutet Halloween nicht nur, Angst und Schrecken zu verbreiten, sondern es ruft auch beliebte Traditionen wie „Trick or Treat“ und das Kürbisse Schnitzen auf den Plan. Ursprünglich wurden die mit Gruselgesichtern verzierten und erleuchteten Kürbisse zu Halloween aufgestellt, um böse Geister zu verscheuchen, die die Welt an Halloween heimsuchen. Heute erfreuen sich die Menschen gern an dem dekorativen Gemüse und an der gemütlichen Atmosphäre, die es erzeugt.

Beim alljährlichen Rise of the Jack O’Lanterns in den Old Westbury Gardens in Westbury locken faszinierende Kürbis-Kunstwerke jeden Herbst unzählige Besucher an. 5.000 handgeschnitzte Kürbisse werden dafür von den besten Künstlern kreiert und gekonnt in Szene gesetzt. Von 3D-Darstellungen, über Gebilde aus vielen zusammengesetzten Kürbissen bis hin zu Kürbiskreationen, die geisterhafte Geschichten erzählen, Lieder singen und die Besucher unterhalten, ist bei diesem Event alles dabei. Der Eintritt zur Sonderveranstaltung im Park kostet 26 US-Dollar für Erwachsene und für Kinder zwischen 3 und 17 Jahren 22 US-Dollar.

Am 27. Oktober erwachen am Belmont Lake die Kürbisse ebenfalls zum Leben, wenn nach einem aufregenden Tag für die ganze Familie mit Spielen, Bastelstationen oder dem Besuch im Streichelzoo, das Great Jack O’Lantern Spectacular Sail stattfindet. Dabei werden 50 verzierte Kürbisse hintereinander gereiht und bei Einbruch der Dunkelheit mit Kerzen erleuchtet an einem Kajak auf dem See über das Wasser gezogen – ein wunderschöner Anblick! Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

Neben diesen spannenden Halloween-Aktivitäten werden auf Long Island auch zahlreiche Zombie Walks, schaurige Bootsfahrten, Theateraufführungen und Halloween-Partys angeboten. Einen Überblick erhalten Grusel-Fans im Internet unter www.discoverlongisland.com, Stichwort „Halloween“.

Weitere Informationen zu den genannten Angeboten unter:
www.deepwellshauntedmansion.com
www.schmittsfarmhaunt.com
www.challengeescaperooms.com
www.therise.org
www.parks.ny.gov

Bildlink: Dropbox Halloween

Discover Long Island ist die offizielle Tourismusagentur zur Förderung von Long Islands Reise- und Tourismusindustrie. Direkt vor den Toren der weltweit meistbesuchten Metropole New York liegt die knapp 200 Kilometer lange, fischförmige Insel Long Island. Mit ihrem vielfältigen Mix aus spannenden Event-Locations, Tierschutzgebieten, Shopping Malls und historischen Küstenstädtchen ist sie das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel für Besucher aus aller Welt.

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Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Tradition trifft auf Moderne

Handwerk Erlebnisroute in der GrimmHeimat Nordhessen

Tradition trifft auf Moderne

Handgefertigte Weidenkörbe in allen Größen und Formen. (Bildquelle: epr/Erlebnisregion Mittleres Fuldatal e.V.)

(epr) Die Digitalisierung hat unser Leben fest im Griff – kaum ein Bereich unseres Alltags kommt ohne Internet aus. Das ist oft praktisch und spart Zeit, trotzdem sehnen sich viele Menschen nach einem Ausgleich und besinnen sich verstärkt auf handwerkliche Traditionen. Denn wer weiß heutzutage noch, wie ein Korb geflochten, Brot gebacken oder ein Stuhl gezimmert wird?

In der Erlebnisregion Mittleres Fuldatal in der GrimmHeimat Nordhessen können Interessierte in vielen traditionellen Handwerksbetrieben einmal selbst sehen und erleben, wie erfahrene Bäcker, Schreiner oder Sattler mit großer Hingabe ihre Profession betreiben. Die Handwerk Erlebnisroute hat in Rotenburg und den umliegenden Orten insgesamt 27 Stationen. Mit dabei ist zum Beispiel die Sterkelshäuser Korbflechterei, in der Horst Pfetzing traditionelle Formen ebenso wie moderne Korbmöbel und ausgefallene Dekoartikel für drinnen und draußen eigenhändig hergestellt. In Wildeck-Raßdorf fertigt Sattlermeister Helge Hänning nicht nur exklusive Ledersättel, sondern restauriert Lederwaren aller Art. Ein Besuch bei Monika Rehs und Ute Kern, den Berglandkräuter-Frauen, ist nicht nur für die Nase ein Genuss: Tee- und Gewürzkräuter werden hier zu wohlschmeckenden Mischungen verarbeitet. Einblicke in die Arbeit eines Krippenbauers, in das Schuhmacherhandwerk oder Verkostungen von Eis und Marmeladen runden das Angebot der Handwerk Erlebnisroute ab.

Die Tourist-Information Rotenburg an der Fulda hat interessante Pauschalangebote zusammengestellt – von Einzel- über Gruppentouren bis hin zu Themenschwerpunkten. Eine auto- sowie eine barrierefreie Tour steht ebenfalls zur Verfügung. Natürlich können die teilnehmenden Betriebe auch auf eigene Faust besucht werden, dann empfiehlt sich eine telefonische Terminabsprache. Weitere Informationen rund um die Tour und die teilnehmenden Betriebe finden Interessierte unter http://www.handwerkerlebnisroute.de/

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Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Rund 1800 Stück Jungvieh ziehen Mitte September von den Sommerweiden der Allgäuer Ferienregion Oberstaufen zurück ins Tal

Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Kranzrind beim Viehscheid Oberstaufen

Der Viehscheid ist einer der schönsten Feste am Allgäuer Alpenrand. Traditionell werden Mitte September die Rinder und Kühe von den Alpen, wie die Bergweiden hier heißen, wieder ins Tal geholt und ihren Besitzern zurückgegeben. Alpenländische Volks- und Blasmusik, Brauchtum und Allgäuer Lebensfreude umrahmen diese Veranstaltung. Einer der größten Alpabtriebe am Alpenrand zieht jedes Jahr Tausende Besucher nach Oberstaufen. Denn die Ankunft der Hirten und Treiber mit ihren Jungtieren ist im Schroth-Heilbad Anlass zu einem ausgelassenen Brauchtumsfest. In diesem Jahr am Freitag, 14. September.

Die erste von rund 16 Herden wird schon gegen 8.30 Uhr erwartet, die letzte gegen 11.30 Uhr. Mehr als 1000 „Schumpen“ und Rinder werden von den Alpen oberhalb von Oberstaufen auf den Scheidplatz beim Ortsteil Höfen getrieben. Bis zu fünf Stunden und durch teils schwieriges Gelände sind die Hirten mit ihrer Herde dabei unterwegs ins Tal. Dort werden sie von Tausenden Neugieriger erwartet. Alle Augen suchen nach dem „Kranzrind“. Sein bunter Blumenschmuck am Kopf zeigt an, dass Hirte und Herde den Sommer auf der Alpe unfallfrei überstanden haben.

Ab 9 Uhr sorgen die Musikkapelle Aach und die Blasmusik Oberstaufen für Stimmung im Festzelt.

Nach dem Abtrieb werden die Tiere auf dem Scheidplatz wieder ihren Besitzern zugeordnet und von dort auf die heimischen Weiden oder in die Stallungen gebracht. Wenn gegen 14.30 Uhr die letzten Tiere wieder in der Obhut ihrer Besitzer sind, verlost Bürgermeister Martin Beckel dann unter den Alphirten die begehrten und wertvollen „Scheidschellen“.

Anschließend geht die Feier im Festzelt weiter, abends spielen „d“Vielsaiter“ mit alpenländischer Volksmusik und modernen Coverstücken zum Tanz auf. Das Zeltfest geht am Samstag, 15. September, weiter mit volkstümlicher und zeitgenössischer Musik der Gruppe „Die jungen Helden“.

Besucher des Viehscheids reisen am besten mit der Bahn an. Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Pendelbusse nach Höfen. Die Kreisstraße zwischen Höfen und Steibis ist am 14. September vormittags gesperrt, das Parken an der Staatsstraße verboten.

Ähnlich geht es eine Woche später beim Viehscheid im Oberstaufener Ortsteil Thalkirchdorf zu. Hier werden am 21. September rund 800 Rinder und ihre Hirten im Tal begrüßt. Die erste Herde trifft gegen 9.30 Uhr auf dem Scheidplatz an der Talstation Schwandlift ein. Am Freitag und Samstag Abend sorgen gleich fünf Bands für die richtige Stimmung im Festzelt: „Krainer Express“, „Alpensound“, „Bockstark“, „Die Fexer“ und „Fäaschtbänkler“.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen,
Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

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Klangfarben der Kontinente in der Sandgrube 13 in Krems

Krems, April 2018 – Von 13. bis 29. Juli 2018 gibt es auch bei den Winzern Krems in der Sandgrube 13 an 5 Tagen wieder eine weltumspannende Reise durch die musikalischen Welten. Von den Alpen bis in die Sahara und von Holland bis Ägypten.

Klangfarben der Kontinente in der Sandgrube 13 in Krems

Das „maurische Ensemble“ La Banda Morisca von der südlichen Grenze Europas (Bildquelle: www.anasolinis.com)

Wenn eine Klezmer Band auf eine ungarische Tamburitza-Truppe trifft, wenn eine legendäre Tiroler Band nach 20 Jahren ihr Comeback feiert, zwei Brüder aus Ägypten sich zum virtuosen Gedankenaustausch einfinden, wenn Improvisation und Spoken Word eine hochintensive Allianz eingehen, wenn vier Musikerinnen aus drei Ländern und zwei Kontinenten sich speziell für das Festival ein Programm überlegen, wenn heimische Acts neben internationalen Programmen einen ebenbürtigen Raum einnehmen, wenn Laien und Profis in einem inspirierenden Workshop miteinander arbeiten – dann ist Glatt&Verkehrt-Time!

Albert Hosp, Ö1-Journalist und seit den 1980er Jahren in Sachen Weltmusik unterwegs, übernimmt mit der diesjährigen Ausgabe die künstlerische Leitung des Festivals, dem er seit 1997 eng verbunden ist.

Und das ist 2018 neu:
Glatt & Verkehrt findet in stark verdichteter Form innerhalb von zwei Wochen statt. An den 16 Festivaltagen ist nur an zwei Tagen Spielpause, ansonsten geht es vom Schloss zu Spitz über St. Michael und das Stift Göttweig zum Geyerhof, in den Klangraum Krems und schließlich zur Sandgrube 13, der Hofbühne der Winzer Krems.

Wir beginnen am Glückstag, Freitag, den 13. Juli, der uns mitten in einen der vielen Schwerpunkte von Glatt&Verkehrt 2018 katapultiert: Orges Toce – raue Stimme, weiches Herz – feiert ein austro-albanisch-türkisches Fest und steht damit in unserem „Fokus Albanien“. Er begrüßt im Schlosshof zu Spitz die unvergleichliche Fatima Spar als Gast.

Tags darauf die erste Neuheit: Nachmittags wird in der Wehrkirche St. Michael eine Reise ins Mittelalter mit sehnsuchtsvollen albanischen Liedern kombiniert. Abends dann „Spitz 2“: Martin Spengler singt „ummi zu dia“ und lädt dazu unter anderem eine der meistgeliebten Stimmen ein: Die verehrungswürdige Maria Bill debütiert solcherart bei Glatt&Verkehrt.

Am selben Wochenende öffnet die Musikwerkstatt ihre Tore, wie üblich im grandiosen Ambiente des Stiftes Göttweig.

Wochenende Nummer 2 startet am 20.7. genau dort. Die Werkstatt-Reprisen führen die Ergebnisse von einer Woche intensivster Arbeit vor.
Apropos intensiv: Am 21.7. bringt Glatt&Verkehrt das Publikum und einen neuen Festival-Raum zum Dampfen, Kochen und Abheben: Lukas Kranzelbinder, Künstler in Residence von Glatt&Verkehrt 2018, trifft den Autor Fiston Mujila Mwanza zum hochenergetischen Klangereignis im Rossstall des Weingutes Geyerhof.

Tags darauf die nächste Neuheit: Erstmals lädt Glatt&Verkehrt vor allem Familien mit Kindern zu einem Nachmittag voll Musik ein: Die fünf Musiker von Art Of Brass bringen Garten und Arkadenhof im Minoritenkloster in Krems-Stein zum Klingen.

Wochenende Nummer 3 ist ungewöhnlich lang, aber das ist bei Glatt&Verkehrt längst schon Tradition: Von Mittwoch bis Sonntag erfüllen 15 Musik-Programme die Hofbühne bei den Winzern Krems. Radio Ö1 ist wieder mit an Bord, wenn vom Duo bis zur 12-köpfigen Band, von den Alpen bis in die Sahara, von Holland bis Ägypten die unterschiedlichsten faszinierenden Klänge erlebbar werden. Neu ist ein Schwerpunkt Musik und Tanz, im Rahmen dessen das zweite große Projekt des Künstlers in Residence Lukas Kranzelbinder stattfindet: Kranzelbinders Band Shake Stew trifft Sons of Sissy, die Formation eines der spannendsten Tanz-Künstler Österreichs, Simon Mayer.

5 der 15 Konzerte präsentieren heimische Musikideen, allesamt mit neuen Programmen, die teilweise von Glatt&Verkehrt in Auftrag gegeben wurden.

„Glatt & Verkehrt, das ist ein Musikkosmos der Neugier, in dem heimische und internationale Ideen einander treffen, auf Basis von Traditionen aus aller Welt, in zeitgemäßer und hautnaher Interpretation.“ (Albert Hosp)

Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 15 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
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Neues architektonisches Highlight im Oman

Kempinski Hotel Muscat besticht mit innovativem Design und Bestlage

Neues architektonisches Highlight im Oman

(Bildquelle: @Kempinski Hotel Muscat)

Seit März 2018 lockt das Kempinski Hotel Muscat Gäste ins Sultanat Oman und überzeugt nicht zuletzt aufgrund seiner traumhaften Lage am sechs Kilometer langen Küstenabschnitt und inmitten von Maskats neuem Szeneviertel Al Mouj. Auch architektonisch sticht der neueste Zugang der renommierten Kempinski Gruppe heraus. Mit seinen 310 Zimmern und Suiten, modernen Tagungsräumen, zehn Restaurants und Bars der Spitzenklasse, direktem Strandzugang sowie einem eleganten Spa & Health Club erleben Gäste des Kempinski Hotel Muscat den Oman am Puls der Zeit.

Design: Arabische Wurzeln modern interpretiert
Das vom australischen Architekturbüro Woods Bagot entworfene Kempinski Hotel Muscat ist eine moderne Interpretation lokaler Architektur mit zahlreichen charakteristischen omanischen Elementen. Die Einflüsse des Sultanats spiegeln sich an vielen Orten des Hotelgebäudes wider, dessen Fassade an eine omanische Festung erinnert, ähnlich wie sie heute bei arabischen Häusern zu sehen ist. Die Lobby wurde inspiriert von Lilien in einem Seerosenteich und dem Al Alam Palast, dem Zeremonienpalast Seiner Majestät Sultan Qaboos. Besonders spektakulär zeigt sich das Design des 1100 Quadratmeter großen Ballsaales, dessen Gestaltung einer arabischen Laterne nachempfunden wurde und abends imposant beleuchtet wird.

Lage: Europäischer Luxus im neuen „Herzen von Maskat“
Al Mouj gilt bereits als neuer Puls von Maskat. In dem neu entwickelten, modernen Stadtviertel am Meer warten zahlreichen Geschäfte, Cafes, Restaurants, ein lebendiger Yachthafen mit 400 Bootsliegeplätzen sowie sechs Kilometer unberührter Naturstrand. Der 18-Loch-Linksgolfplatz nach PGA-Standard, designt von Greg Norman, ist nur wenige Minuten entfernt, ebenso wie der neu gestaltete Muscat International Airport.

Küche: Das Beste aus aller Welt
Die Küche im Kempinski Hotel Muscat ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack und Anlass das Richtige. Gäste können im The Kitchen Restaurant live die Kochkünste der Küchenchefs erleben oder im Bukhara Restaurant ein köstliches nordindisches Mahl zu sich nehmen. Für Liebhaber der thailändischen Straßenküche ist das Soi Soi genau der richtige Platz: ein lebhaftes Restaurant, das an die geschäftige Straßenküchenszene von Bangkok erinnert. Während das Boulevard Tea House authentische indische Teesorten im Sortiment hat, findet man im Cafe One, dem Deli des Hotels oder in der Amwah Lounge, köstliche Desserts und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre. Zigarrenliebhaber erwartet in der opulenten 1897 Cigar Lounge & Bar eine imposante Sammlung kubanischer Zigarren und eine breite Auswahl von Single-Malt-Whiskys. Zale, Beach Club & Lounge des Hotels, ist das einzige seiner Art in Al Mouj. Es bietet eine global inspirierte Küche, saisonal und regional zubereitet. Nachts verwandelt sich dieser Ort in eine pulsierende Partystätte – eine neue und aufregende Bereicherung des Nachtlebens von Maskat.

Wellness: Innovation trifft Tradition
Resense, der Schweizer Experte für Luxus-Wellness, hat den weitläufigen Kempinski The Spa & Health Club gestaltet. Ergebnis: Ein umfassendes Wellness- und Fitnessangebot nach neusten Standards basierend auf osmanischen Traditionen. Separate Räume für Männer und Frauen sowie eine großzügige Suite für Paare sind mit den neuesten Technologien ausgestattet. Während im Spa-Bereich für Männer luxuriöse Bäder, Behandlungsräume, ein Barbier und eine Lounge zur Verfügung stehen, können sich Frauen in der Sauna, im Dampfbad oder im Hydrotherapiebecken entspannen. Der Fitnessclub wartet mit persönlichem Training oder Gruppenunterricht sowie einer Saftbar zur Stärkung mit gesunden Drinks und Vitaminboostern.

Service: Ladies in Red
Die Lady in Red ist die ikonische Markenbotschafterin eines jeden Kempinski Hotels weltweit. Kempinski kreierte und lancierte dieses einzigartige Konzept im Jahr 2009, um dem innovativen Geist des Unternehmens als wegweisender, europäischer Luxusanbieter Ausdruck zu verleihen. Die Damen sind an ihrer unverwechselbaren, roten Kleidung zu erkennen und verkörpern den tadellosen, persönlichen Servicegedanken mit hingebungsvoller Gastfreundschaft und Eleganz – natürlich auch im neuen Kempinski Hotel Muscat.

Das Kempinski Hotel Muscat ist in die Gemeinde Al Mouj eingebettet, liegt an einem über 6 km langen, atemberaubenden Küstenlabschnitt und bietet 310 Zimmer und Suiten, modernste Konferenzräume, Restaurants und Bars der Spitzenklasse, ein Fitnesszentrum sowie ein elegantes Spa. Das elegante Hotel bietet eine Mischung aus örtilichen Traditionen und europäischem Luxus der Spitzenklasse.
www.kempinski.com/en/muscat/kempinski-hotel-muscat/

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Eine glasklare Sache

Von Glashoheiten über Jubiläen bis hin zu spannenden Veranstaltungen rund um den glitzernden Rohstoff: In diesem Jahr dreht sich in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald alles ums Thema Glas

Eine glasklare Sache

Sie gehören zusammen wie Pech und Schwefel: Der Bayerische Wald und sein Glas (Bildquelle: © Marco Felgenhauer / Woidlife Photography)

Spiegelau, 23. Mai 2018 (ah) – Das Glashandwerk besitzt in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald eine mehr als 800 Jahre alte Geschichte. Auch wenn es vielerorts durch eine maschinelle Produktion ersetzt wurde, finden sich noch immer entlang der berühmten Glasstraße weltbekannte Betriebe, die in traditioneller Handarbeit dem Glas seine Form geben. Eines dieser Unternehmen ist die Glasmanufaktur von Poschinger, die in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen ihr 450. Jubiläum begeht. Doch auch sonst hat die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald für Freunde des glitzernden Rohstoffs viel zu bieten.

Von der kleinen Glashütte zur weltbekannten Manufaktur: ein Traditionsunternehmen feiert
Sie ist eine der ältesten Glashütten Deutschlands mit der längsten Familientradition der Welt, die Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur in Frauenau in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. 1568 erwarb der gelernte Pfleger Joachim Poschinger das Glashüttengut Zadlershütte, wo er Spiegel- und Fensterglas, Brillen- und Hohlglas hergestellte. Heute gilt die Glasmanufaktur Freiherr von Poschinger als Weltmarktführer in ihrem Bereich und als Europas erste Adresse für Sonder- und Spezialanfertigungen, bei der jeder Produktionsschritt von Hand gemacht wird. Die Manufaktur wird in 15. Generation von Benedikt Freiherr Poschinger von Frauenau familiengeführt und feiert in diesem Jahr ihr 450. Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen.

Von gläsernen Straßen und Nächten
Zu den glitzernsten Highlights des Veranstaltungskalenders der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald zählen vor allem zwei Events: Auf dem Glasstraßenfest am 24. Juni 2018, das anlässlich des 450. Geburtstag der Glasmanufaktur Poschinger auf dem Werksgelände der Glashütte stattfindet, verwandelt sich das Firmengelände in Frauenau in eine gläserne Showbühne. Interessierte Besucher können Glaskünstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen oder sich selbst in dem traditionellen Handwerk versuchen. Musik und Bewirtung runden das bunte Rahmenprogramm ab. Nur wenige Wochen später, am 14. August 2018, findet die Zwieseler Glasnacht statt. Unter dem Motto „Glas-Feuer-Licht“ wird die Innenstadt an diesem Abend bis weit nach Mitternacht an verschiedenen Plätzen zur Partymeile. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Live-Musik, Glasvorführungen und kulinarischen Leckereien. Eröffnet wird die Glasnacht traditionell von dem Zwieseler Bürgermeister und den Glashoheiten.

Glaskönigin und Glasprinzessin
Glashoheiten? Ja, richtig gelesen. Seit 2003 repräsentieren die Glaskönigin und die Glasprinzessin als sogenannte Glashoheiten das 800 Jahre alte Traditionsgut. Auf Messen und regionalen wie überregionalen Veranstaltungen werben die seit 2017 ins Amt gewählten Glasmajestäten Julia Sattler (Glaskönigin) und Kristina Bernreiter (Glasprinzessin) für das Glas, die Glasberufe, die Glasbetriebe, die Glasstraße und die Glasstadt Zwiesel. Neben den Glashoheiten finden sich in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald viele „Woid G“sichter“, die als Botschafter die in ihrer Heimat tief verwurzelte Glastradition vertreten. Darunter Silvia Süß, die mit ihrem Museumsschlösschen Theresienthal ein wahres Kleinod der Glas-Handwerkskunst geschaffen hat.

Auf gläsernen Pfaden durch den Woid
Wer der Geschichte des Glases auf eigene Faust nachspüren möchte, für den hat die FNBW ein paar ganz besondere Ausflugstipps. Auf die Spuren längst vergessener Glashütten begeben sich Wanderer auf dem Glashüttensteig Rabenstein. Die rund 10 Kilometer lange Tour führt ab dem Parkplatz Schloss Rabenstein in Zwiesel auf einer Teilstrecke des Gläsernen Steigs unter anderem durch das Naturschutzgebiet „Kiesau“ und entlang mehrerer ehemaliger Glashüttenstandorte. Dort, wo sich einst die längst vergessenen Betriebe befanden, erzählen Infotafeln über ihre Geschichte. Für noch tiefere Einblicke in die Historie und Bedeutung des Glases empfiehlt sich ein Ausflug in die Gläsernen Gärten im Glasmuseum Frauenau sowie ins Museumsschlösschen Theresienthal in Zwiesel.

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

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Glaserei Pauliel geht online

Tradition in neuen Dimensionen

Glaserei Pauliel geht online

Immer offen für Neues: Max Pauliel beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk in München

Von Tradition sprechen viele Unternehmen. Auf eine unglaublich lange Familiengeschichte wie die Glaserei Pauliel können allerdings nur wenige zurückblicken. Schon in der 10. Generation beschäftigt sich die Familie Pauliel in Bad Aibling mit dem Werkstoff Glas und hat sich vom Traditionshandwerksbetrieb zu einem modernen, innovativen Dienstleister für Glasbautechnik hin entwickelt.

Der Seniorchef Max Pauliel weiß, dass Tradition alleine schnell verblasst, wenn sie sich nicht an die Gegebenheiten und Veränderungen anpasst. Aber genau das zeichnet das Familienunternehmen aus und hat es seit Jahrhunderten erfolgreich am Markt bestehen lassen. Festhalten an alten Werten wie Zuverlässigkeit, höchste Qualität und Nachhaltigkeit, verbunden mit der nötigen Flexibilität und Innovationen bei Technik, Vermarktung und Kommunikation.

Der nächste logische Schritt war deshalb die Vorteile des Internet in das Marketing des Unternehmens besser einzubinden und den Kunden dort zu begegnen, wo diese nach Informationen suchen. Ziel war es die Verbindung zwischen einem traditionellen Handwerksbetrieb und einem modernen, innovativen Dienstleister, die beide noch im Unternehmen stecken, zu zeigen. Zusätzlich sollten natürlich die eigenen Leistungen zeitgemäß präsentiert werden. Die neue Website, die durch die Internet-Agentur 0711-Netz erstellt wurde, sollte diese Philosophie widerspiegeln.

Selbstverständlich erfolgte auch eine Suchmaschinenoptimierung, damit die Leistungen des Unternehmens auch lokal in Bad Aibling und im Grossraum Rosenheim von den richtigen Besuchern gefunden werden.

Die neue Website ist online unter: http://www.pauliel.de.

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

(Mynewsdesk) Premiere beim 41. Barmenia-Fairplay-Pokal: Der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. gewinnt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die begehrte Trophäe im Seniorenwettbewerb. Im Jugendpokal gelingt dem TSV Beyenburg die Verteidigung seines Titels aus dem Vorjahr. Und: die Breiten Burschen Barmen stehen erneut sowohl im Senioren- wie auch dem Jugendwettbewerb auf dem Treppchen.

Tolle Überraschung für einen Velberter Fußballverein: In der 41-jährigen Barmenia-Fairplay-Pokalgeschichte gewinnt dieses Jahr zum ersten Mal der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. den Hauptwettbewerb. Mit 88,00 Punkten verwies der Verein aus dem Herzen des Niederbergischen Landes die Breite Burschen-Barmen und den SV Jägerhaus Linde auf die Plätze. Das Rennen im Jugendwettbewerb hat dieses Jahr, wie bereits vergangenes Jahr, der TSV Beyenburg gemacht. Zudem haben die Breiten Burschen Barmen etwas Unglaubliches geschafft: Der Wuppertaler Verein steht zum sechsten Mal in den vergangenen vier Jahren auf den Siegertreppchen, je viermal im Hauptwettbewerb und zweimal im Jugendwettbewerb.

Ein besonderes Präsent gab es zudem für den Sieger des Hauptwettbewerbs, Blau-Weiß Langenberg. Der Verein gewann neben dem Pokal ein „Benefiz-Spiel“ gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 Leverkusen. Teammanager Bernd Dreher, in seiner aktiven Zeit Bundesligatorwart bei Bayer 04 Leverkusen, Bayer 05 Uerdingen und Bayern München, ließ es sich nicht nehmen, den Gutschein persönlich zu überreichen.

Für Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen, ist der Fairplay-Pokal zu einer Institution im Amateur-Fußball geworden. Nicht zuletzt wegen der regen Teilnahme: „Mich freut es, dass in dieser Saison erneut mehr als 40 Vereine um die Preise gekämpft haben. Leider geraten heute Werte wie Fairness, Respekt, Sportlichkeit und Teamgeist oft im Sport in den Hintergrund. Daher wollen wir mit dem Fairplay-Pokal eben diese Werte fördern und für einen faireren Wettbewerb im lokalen Amateur-Fußball sorgen. Dies tun wir seit 41 Jahren und dies werden es auch in der Zukunft so umsetzen.“

Als besonders faire Vereine werden in diesem Jahr geehrt:

Hauptwettbewerb

1. Platz: Blau-Weiß Langenberg(88,00 Punkte)

2. Platz: SC Breite Burschen Barmen (82,00 Punkte)

3. Platz: Jägerhaus Linde(68,80 Punkte)

Jugendwettbewerb

1.Platz: TSV Beyenburg(95,29 Punkte)

2.Platz: Viktoria Rott(93,13 Punkte)

3.Platz: Breite Burschen Barmen(91,14 Punkte)

Alle Amateurvereine des Fußballkreises Wuppertal/Niederberg nehmen automatisch am Haupt- sowie am Jugendwettbewerb teil, der unter dem Motto: Chancengleichheit, Sportlichkeit und Vereinsarbeit bereits zum 41. Mal seit 1976 vergeben wird. Unabhängig von der Spielstärke haben alle Mannschaften die Chance, den Pokal zu gewinnen. Schirmherr des Fairplay-Pokals ist der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Andreas Mucke.

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