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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

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Plattformen für Business Services und Transaktionsdienste: Alfresco als Leader und Strong Performer bewertet

Die Evaluation von Business Content Services lobt Alfresco für Offenheit, Interoperabilität und hybride Einsatzmöglichkeiten.

München, 25. April 2017 – Open-Source-Pionier Alfresco Software freut sich über seine Bewertung als „Leader“ in der Markt-Evaluation „Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Business Content Services, Q2 2017“. Zugleich feiert Alfresco sein Debut als „Strong Performer“ im Analystenbericht „The Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Transactional Content Services, Q2 2017“.

In den beiden Wave-Berichten prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Forrester eine starke Dynamik im ECM-Sektor: „Forrester geht davon aus, dass der ECM-Markt von weltweiten acht Milliarden Dollar im Jahr 2017 auf neun Milliarden Dollar im Jahr 2018 wachsen wird. An Umsetzungsplänen wird festgehalten und 90 Prozent der ECM-Entscheider wollen ihre Rollouts im nächsten Jahr noch erweitern.“

Ein wichtiger Wachstumstreiber sind Strategien zur Unternehmens-Transformation und Modernisierung. Dazu zählen unter anderem Cloud-First-Initiativen. Außerdem ist es sowohl für interne wie externe Anwender wichtig, auf Content schnell und kontextbezogen zugreifen zu können. Als ebenso elementar gilt die Verbesserung des Anwendererlebnisses und der virtuellen Teamarbeit.

Die Evaluation „Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Business Content Services, Q2 2017“ stellt fest: „Alfresco zieht weiterhin Kunden von den etablierten ECM-Anbietern ab, und zwar sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Sektor. Das Unternehmen hat kontinuierlich in sein BPM-Angebot und in Cloud-Kooperationen investiert, wie beispielsweise mit Amazon. Das macht Alfresco zu einer ernstzunehmenden Alternative für alle, die eine moderne Plattform für Content- und Prozessmanagement suchen, die auf Open Source und offenen Standards basiert.“

„Wir sind stolz auf unser Abschneiden in beiden ECM Waves. Wir werten es als Anerkennung unserer Innovationsbemühungen im Bereich digitale Plattformen. Dass wir in „The Forrester Wave ECM BCS Evaluation“ als „Leader“ bezeichnet werden und in „The Forrester Wave ECM TCS Evaluation“ als „Strong Performer“, ist eine große Auszeichnung. Daran anknüpfend wollen wir auch weiterhin den digitalen Wandel im Markt und für unsere Kunden beschleunigen“, sagt Thomas DeMeo, Alfresco Vice President of Product Management. „Die Leistungsstärke, die Alfresco in beiden ECM-Segmenten mitbringt, bestätigt uns in unserem Ansatz, die Bedürfnisse verschiedenster Branchen und Anwendungsbereiche zu bedienen. Wir bieten Unternehmen, die ihre digitale Transformation weiter vorantreiben, Lösungen, die umfangreiche Inhalte im jeweils nötigen Kontext bereitstellen. So erhält der Anwender Informationen wann und wo er sie braucht.“

„The Forrester Wave: Enterprise Content Management – Transactional Content Services, Q2 2017“ untersucht Plattformen, die große Informationsmengen organisieren können. Dabei handelt es sich typischerweise um Inhalte, die außerhalb des Unternehmens entstehen, wie etwa Kunden-Reklamationen oder Rechnungen. Forrester berichtet über Alfresco: „Kunden loben die APIs, das Lifecycle-Management, die Metadaten und Möglichkeiten der BPM-Integration“.

In beiden Evaluationen erzielte Alfresco die zweithöchste Bewertung für Anwenderakzeptanz (Teil der Business Content Services Evaluation). In der Business Content Services Wave schreibt Forrester: „Investitionen in verbesserte Partner- und Kundenerfolgsprogramme wurden durch stabile Kundenbindungsraten belohnt.“

ECM in der Cloud
Alfresco bietet ein vollständiges Cloud-Services-Angebot. Unternehmen können Business Content Services und Transaktionsdienste sowohl in der Cloud als auch in hybriden Umgebungen einsetzen. In einer reinen Cloud-Umgebung basierend auf Amazon Web Services (AWS) Elastic Compute Cloud (EC2) und der relationalen Datenbank-Engine AWS Aurora konnte die Alfresco ECM-Plattform im Benchmark nachweislich mehr als 1,2 Milliarden Dokumente einfach und sicher bewältigen.

Die fortschrittliche Open-Source-Plattform von Alfresco bietet offene APIs und Support für offene Standards: ob durch Alfresco oder vom Kunden selbst verwaltet, ob in der Cloud oder als hybride Anwendung betrieben. Damit ist es ein Leichtes, bestehende Anwendungen zu erweitern, anzupassen oder einzubinden – und so eine große Bandbreite von Anwendungsszenarien im Bereich Content Management abzubilden.

Die Forrester ECM Wave Reports stehen unter https://www.alfresco.com/alfresco-forrester-wave-2017 zum Download zur Verfügung.

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren.

Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Airbus, Allianz, Cisco, DAB Bank, Fraport, die Justizministerien in Frankreich und Großbritannien, Leica, Merck, NASA, Santander, SIGNA und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Das Dilemma des Einzelhändlers: Wie verkaufe ich meine Ware an den informierten Kunden?

Laut MasterCard #OmnishopperGuide suchen Verbraucher verstärkt online und kaufen aufgrund allgegenwärtiger neuer Technologien in weniger Geschäften ein

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, ROM – 10. September 2015 – Laut einem heute veröffentlichten Bericht von MasterCard sind Technologien mittlerweile Bestandteil fast aller Transaktionen im Einzelhandel und verursachen damit eine gewaltige Veränderung im Einkaufserlebnis sowohl für Händler als auch für Verbraucher. 80 % der Einkaufsentscheidungen weltweit werden heutzutage mithilfe eines digitalen Geräts getroffen, wobei Verbraucher angeben, dass sie auf diese Weise besser informiert sind und dadurch mehr für ihr Geld bekommen. Auch wenn der Kauf im Ladengeschäft immer noch über 90 % aller Ausgaben im Einzelhandel ausmacht, haben es Händler mit einer stärker fokussierten Kundschaft zu tun, die im Vergleich zu früher bei einer geringeren Anzahl von Fachgeschäften einkauft.

„Indem Einzelhändler ein besseres Verständnis für den informierten Einkäufer entwickeln, können sie einen wesentlichen Beitrag zu ihrem Geschäftserfolg leisten. Trotzdem berichten Kunden immer wieder enttäuscht darüber, dass die Einzelhändler dieses Konzept nicht verstanden haben”, erklärt Mathieu Loury, Senior Vice President von Merchant Solutions for MasterCard Advisors, dem Geschäftszweig für professionelle Serviceleistungen von MasterCard. „Die gute Nachricht ist allerdings, dass es Lösungen für die Analyse und die Erfüllung der Kundenerwartungen gibt, die auf alle Aspekte im Einkaufsprozess des informierten Kunden bzw. Omni-Shoppers zugeschnitten sind und damit eine Umgebung erzeugen, die den Omni-Shopper unterstützt.”

Der Retail CMO’s Guide to the Omnishopper (Leitfaden zum Omni-Shopper für CMOs im Einzelhandel) von MasterCard kombiniert Umfragedaten von Tausenden Einkäufern weltweit mit transaktionsbasierten Informationen von MasterCard. Die wichtigsten Erkenntnisse umfassen:

* Fast überall kommen beim Einkauf Technologien zum Einsatz: 80 % der Verbraucher geben an, digitale Hilfsmittel beim Einkauf zu verwenden, u. a. werden Preise über Smartphone-Apps verglichen, „Click and Collect”-Services für die Online-Bestellung und spätere Abholung der Ware in einem Einzelhandelsgeschäft oder In-Store-Technologien für die Recherche oder Bestellung von Produkten genutzt. Darüber hinaus stellen im Vergleich zu vor zwei Jahren mittlerweile 60 % der Einkäufer verstärkt Online-Recherchen an.
* Konventionelle Ladengeschäfte sind weiterhin gefragt: Der Omni-Shopper kauft lieber in stationären Ladengeschäften ein, weil er dort einen besseren Kundenservice und ein schnelleres und sozialeres Einkaufserlebnis vorfindet. Dies ist möglicherweise auch eine Ursache für das schleppende Wachstum im eCommerce (7,5 % weltweit) im gesamten Einzelhandelsumsatz.
* Verbraucher erwarten nahtlosen Zugriff auf spezifische Produkte: Heutzutage wissen die Kunden genau was sie wollen. Der größte Frust beim Einkauf – so sagen 73 % der Befragten – wird dadurch ausgelöst, dass das gewünschte Produkt nicht auf Lager ist. Dieser Aspekt unterstreicht einmal mehr die enorme Bedeutung der Bestandsverwaltung im Einzelhandel.
* Verbraucher fühlen sich besser informiert und bekommen mehr für ihr Geld: Insgesamt 80 % der Verbraucher weltweit behaupten, dass sie sowohl beim Online- als auch beim Offline-Shopping mehr für ihr Geld erhalten. 
* Omni-Shopper sind loyale Kunden: Ungeachtet der Tatsache, dass den Einkäufern im Internet eine nahezu unbegrenzte Auswahl zur Verfügung steht, kauft nur ein Bruchteil gerne bei neuen Anbietern ein. Dies kann eine Herausforderung für Einzelhändler darstellen, die versuchen, neue Kunden zu gewinnen. Nur 20 % der Befragten gaben an, dass sie durch den Einsatz von Technologien einen neuen Händler in Erwägung gezogen hätten.

„Im internationalen Vergleich legen die Verbraucher in Brasilien bei der Produktrecherche die größte Begeisterung an den Tag. In Märkten, wie z. B. in Großbritannien und den USA, sinkt die Anzahl der besuchten stationären Ladengeschäfte mit der Zunahme an Verbrauchern, die Produkte vor dem Einkauf online recherchieren”, erklärt Theodore Iacobuzio, Vice President of Global Insights, MasterCard.

Vorgehensweise: Der Retail CMO’s Guide to the Omnishopper (Leitfaden zum Omni-Shopper für CMOs im Einzelhandel) kombiniert transaktionsbasierte Informationen von MasterCard mit einer Online-Umfrage zu Omni-Shoppern in folgenden neun Märkten: Brasilien, China, Deutschland, Großbritannien, Hongkong, Indonesien, Polen, USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die im Juli 2015 durchgeführte Umfrage umfasste 11.337 Teilnehmer.

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MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein Technologie-Unternehmen in der globalen Welt der Zahlungssysteme. Wir unterhalten das weltweit schnellste Zahlungsabwicklungsnetzwerk, das Verbraucher, Finanzinstitute, Händler, staatliche Stellen und Unternehmen in mehr als 210 Ländern und Regionen verbindet. Die Produkte und Lösungen von MasterCard unterstützen den alltäglichen Geschäftsverkehr. Hierzu gehören die Bereiche Einkaufen, Reisen, Geschäftsbetrieb und Handhabung von Finanzen, die für jedermann bequemer, sicherer und effizienter gestaltet werden. Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews, beteiligen Sie sich an den Gesprächen von Cashless Conversations Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten.

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Was die Verbraucher vom Einkauf erwarten

Deutsche Kunden sind die anspruchsvollsten der Welt

Was die Verbraucher vom Einkauf erwarten

Grafik: Supress

sup.- Um Kunden zu gewinnen und als Stammkunden zu halten, müssen deutsche Hersteller und Handelshäuser heute immer größere Anstrengungen unternehmen. Pro Jahr kehrt mittlerweile mehr als die Hälfte der Verbraucher einem bislang bevorzugten Anbieter aus Unzufriedenheit den Rücken. Das hat die Unternehmensberatung Accenture in einer aktuellen Studie ermittelt. Der Grund für den Kundenfrust liegt meistens in einer sehr hohen, dann aber enttäuschten Erwartungshaltung an den Einkauf und seine Begleitumstände. Denn dabei geht es längst nicht nur um den Preis, auch wenn der Markt- und Marketingauftritt mancher Produkte diesen Eindruck vermittelt. Wichtiger ist den deutschen Verbrauchern zum Beispiel die Einfachheit der Transaktionen, ganz gleich ob sie im Online-Handel oder im Ladengeschäft stattfinden. Mit einer Quote von 35 Prozent belegt dieses Kriterium bei der repräsentativen Umfrage den Spitzenplatz. Fast ebenso kaufentscheidend ist die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters (32 Prozent). Erst auf Platz drei rangiert mit 30 Prozent die Wettbewerbsfähigkeit der Preise, gefolgt von der Qualität der jeweiligen Produkte bzw. Dienstleistungen sowie dem Preis-Leistungs-Verhältnis (beides 29 Prozent).

Die weltweit durchgeführte Studie bescheinigt den Deutschen, mit ihren Wünschen ans Einkaufserlebnis im internationalen Vergleich die anspruchsvollsten Kunden zu sein. Umso größer ist natürlich die Enttäuschung für Käufer, wenn die Leistungen der Anbieter dieser Erwartungshaltung nicht gerecht werden. Die meistkritisierten Mängel lassen sich in den Kategorien „falsche Versprechungen“, „unzureichender Datenschutz“ und „Betreuung durch vermeintlich unqualifizierte Mitarbeiter“ zusammenfassen. Hier beträgt der Frustrationsgrad der Kunden teilweise mehr als 80 Prozent. Eine der Ursachen dürfte darin liegen, dass ausgerechnet in dem Land mit den anspruchsvollsten Kunden der Welt eine fragwürdige Kartellbürokratie die Qualität der Waren- und Dienstleistungsangebote massiv nach unten regulieren will. Das Bundeskartellamt verlangt von den Herstellern zunehmend Sortiments- und Vertriebsstrategien, die sich ausschließlich am unteren Preisniveau in dem jeweiligen Warensegment orientieren. Wer keine empfindlichen Kartellstrafen riskieren möchte, dem fällt es deshalb immer schwerer, die Kosten für eine hochwertige Produktion und strenge Qualitätskontrollen sowie für kompetenten Verbraucherservice in die Preisgestaltung einfließen zu lassen. „Es ist das Bestreben der Behörde, aus Deutschland ein „Discountry“ zu machen“, heißt es in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Die Autoren Detlef Brendel und Florian Josef Hoffmann betonen darin, dass Kunden nicht nur anspruchsvoll, sondern auch mündig genug seien, um bei einer breiten Preisstaffelung ihre eigene Auswahl zu treffen. Nach den Maßstäben des Bundeskartellamtes gebe es dagegen für die Erfüllung vieler Erwartungen bald keine Spielräume mehr: „Eine Behörde, die durch Verbote hier regulierend eingreift, stärkt nicht den Wettbewerb, sondern verzerrt diesen in geradezu bedrohlicher Weise. Durch dirigistische Markteingriffe werden Existenzen vernichtet, der Wettbewerb reduziert und Marken nachhaltig geschädigt“, so Brendel.

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Unzureichende Nutzung von Standards zwischen Fondsgesellschaft und Verwahrstelle

Übermittlung von Daten kann vereinfacht werden

Fehlende Standards bzw. die Nichtnutzung vorhandener Standards im Datenaustausch zwischen Verwahrstelle und KVG führen zu erhöhten Kosten bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen auf beiden Seiten. Das ist die Aussage von Joachim Gruß von der HSBC Transaction Services GmbH in seinem Vortrag beim INVESTMENT FORUM Frankfurt am 02. Juli 2014.

Der Datenaustausch zwischen der Fondsgesellschaft und der Verwahrstelle wird in der Regel individuell vereinbart. Dadurch kommen proprietäre Formate zum Einsatz, die nicht nur zu Beginn der Umsetzung, sondern auch in der Weiterentwicklung, Ressourcen binden, zum Beispiel bei neuen regulatorischen Anforderungen oder neuen Asset-Klassen. Dies trifft die Übermittlung von Transaktionen bzw. Abrechnungen genauso wie die Abstimmung des Net Asset Value (NAV) und der Vermögensaufstellung. Auch die Abstimmung über Bewertungskurse und Verletzungen der Anlagegrenzen sind betroffen.

Eine aktuelle Studie der Konsort zeigt, dass die Verwahrstellen hier den größten Handlungsbedarf sehen. Die Studie zeig weiter, dass nur die Hälfte aller Wertpapiertransaktionen mittels SWIFT oder FIX übermittelt werden. Bei anderen Geschäften wie Derivaten oder Termingeldern ist es sogar weniger als ein Drittel. In diesen Asset-Klassen dominiert weiter die Übermittlung per Fax-Gerät.

Auch bei der Übermittlung des Fondspreises und der Vermögensaufstellung könnte es besser aussehen. Bei drei Vierteln aller Fonds übermitteln die Fondsgesellschaften diese Informationen in Form von csv-Dateien. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um proprietäre Formate. Das ist umso ernüchternder, da mit FundsXML ein Standardformat vorliegt, das die Anforderungen für diesen Zweck erfüllt – FundsXML wird zum Beispiel in Österreich intensiv genutzt und ist damit auch praxiserprobt.

Der Foliensatz von Herr Gruß steht auf hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM nach Frankfurt am Main hatte Konsort auch dieses Jahr gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen.

Im Rahmen der Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ hat Konsort 29 Verwahrstellen mit einem gemeinsamen Marktanteil von über 90 % zu strategischen, regulatorischen und operativen Themen befragt. Details zur Studie finden Sie unter www.verwahrstellenstudie.de.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT.

Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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FXCM führt Realtime-Handelsvolumen-Indikator im Forex-Trading ein

Berlin, 26. Juni 2014. ( www.FXCM.de ) FXCM, ein weltweit führender Broker für den Online-Handel mit Forex (Devisen) und Contracts for Difference (CFDs) führt in den kommenden Wochen einen Indikator ein, der das Trading-Volumen auf der Handelsplattform „Trading Station“ in Echtzeit anzeigt. Der Indikator, der das von privaten Kunden gehandelte Volumen in den wichtigsten 14 Währungspaaren auf allen FXCM-Plattformen misst, befindet sich aktuell in der Testphase. Zusätzlich zum Volumen werden dann auch Zahlen zu den entsprechenden Transaktionen veröffentlicht.

Bislang zeigen gängige Volumen-Indikatoren ausschließlich das sogenannte Tick-Volumen an, ohne jedoch den jeweiligen Order-Flow zu berücksichtigen. Die von FXCM angebotene Kombination aus Volumen und entsprechenden Transaktionen ist eine zusätzliche bedeutende Information in den Charts, die dem Trader einen Vorteil bringt, da er Kursbewegungen besser einschätzen kann.

„Das ist nur das erste einer ganzen Serie neuer Analyse-Tools, die FXCM in den kommenden Wochen einführen wird,“ sagt Torsten Gellert, Deutschland-Chef von FXCM. „Im vergangenen Jahr wickelten die privaten Kunden pro Tag durchschnittlich 15 Milliarden US-Dollar mit rund 400.000 Transaktionen über die Handelsplattformen von FXCM ab. Der daraus abgeleitete Indikator ist eine Revolution im privaten Forex-Trading vor allem für die kurzfristig orientierten Trader.“

FXCM sieht sich in der Pflicht, seinen Kunden immer neue innovative Technologien zu bieten, was auch das Angebot an weitergehenden Analyseinstrumenten und Marktdaten einschließt.

Trader, die noch kein Konto bei FXCM haben, können diese Daten für die wichtigsten 14 Währungspaare zunächst zweimal täglich aktualisiert auf DailyFX.de abrufen. Interessierte Trader können sich hier automatisch benachrichtigen lassen und werden informiert, sobald der neue Indikator in den Live-Konten auf der Trading Station zur Verfügung steht.

FXCM Inc. (NYSE: FXCM) ist ein global agierender Online-Anbieter für den Forex-Handel und dazugehörige Dienstleistungen für private und institutionelle Kunden weltweit. Im Mittelpunkt des Angebotes von FXCM steht die No-Dealing-Desk-Orderausführung beim Forex Trading. Kunden profitieren von FXCMs umfangreichem Netzwerk von Forex-Liquiditätsanbietern, das es FXCM ermöglicht, ihnen für die wichtigsten Währungspaare günstige Spreads anzubieten.

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Immobilien

PEAK Collection steigert 2013 Transaktionsvolumen und verwaltetes Vermögen erneut

PEAK Collection steigert 2013 Transaktionsvolumen und verwaltetes Vermögen erneut

Jascha Hofferbert

Frankfurt, 25. Februar 2014 – Die PEAK Collection GmbH , ein Unternehmen der Silverton-Gruppe, hat im Jahr 2013 Objektverkäufe im Auftrag ihrer Kunden mit einem Volumen von gut 33 Mio. Euro beratend begleitet. Von den mehr als 20 Transaktionen entfielen rund 80 Prozent auf gewerbliche Objekte nahezu aller Nutzungsarten und circa 20 Prozent auf den Wohnbereich. Die Veräußerungen wurden sowohl freihändig als auch über Zwangsversteigerungen getätigt. Bei den Gewerbeimmobilien entfiel der Großteil auf Einzelhandelsimmobilien, bei den Wohnimmobilien auf Plattenbauten.

Jascha Hofferbert, Geschäftsführer und Mitgründer von PEAK Collection, hierzu: „Die Beschäftigung mit Plattenbauten als Investitionsobjekte hat deutlich zugenommen. Die Immobilien sind oft sehr günstig zu erwerben und mit einem überschaubaren Aufwand instandzusetzen. Dadurch lassen sich sehr interessante Anfangsrenditen erzielen.“

Darüber hinaus hat PEAK Collection 2013 Forderungen mit einem Volumen von etwa 7 Mio. Euro verkauft, darunter ein Darlehen, das grundpfandrechtlich durch ein Shopping Center in Hennigsdorf bei Berlin besichert ist, welches nun revitalisiert werden soll.

Ebenfalls positiv entwickelt hat sich der Bereich Real Estate Asset Management. PEAK Collection konnte fünf neue Mandate für insgesamt 20 Objekte mit einem Asset-Management-Volumen von circa 80 Mio. Euro gewinnen. Die Neukunden stammen aus dem Bereich der Geschäfts- und Landesbanken sowie dem Versicherungsumfeld.

Jascha Hofferbert ist auch für 2014 optimistisch: „Während die mit der Bearbeitung der Darlehen zusammenhängenden Aufgaben oftmals von den Kreditinstituten hausintern erledigt werden, nimmt die Bereitschaft zu, sich spezielles Immobilien-Know-how, insbesondere im Asset Management betreuungsintensiver Immobilien extern einzukaufen. Was die Transaktionen angeht, gehen wir davon aus, dass sich 2014 die Nachfrage nach managementintensiven Immobilien weiter verstärken wird. Immer mehr Investoren erkennen, dass Core-Immobilien doch ein gewisses Risiko bergen und Wertsteigerungen bei Immobilien durch aktives Asset Management generiert werden müssen – und nicht durch das Hoffen auf Markt- oder Zinsveränderungen. Für uns besonders erfreulich ist die zunehmende Bereitschaft, Immobilien über Forderungskäufe zu erwerben, – eine, aus unserer Sicht, noch viel zu selten genutzte Investmentchance.“

Bildrechte: PEAK Collection GmbH Bildquelle:PEAK Collection GmbH

Über PEAK Collection (www.peak-collection.de)
Die PEAK Collection GmbH, ein Unternehmen der Silverton-Gruppe, ist ein eigentümergeführter unabhängiger Real Estate Asset Manager mit Fokus auf Immobilien aus leistungsgestörten Kreditsituationen. Zu den Kunden zählen große nationale sowie internationale Investoren, Investmentbanken und Hedgefonds, für die PEAK Collection derzeit immobilienbesicherte Kreditportfolios mit einem Asset-Value von circa 300 Mio. Euro betreut. Das 14-köpfige Team aus Immobilienexperten, Architekten, Rechtsanwälten sowie Insolvenzspezialisten verfügt über eine umfangreiche Expertise im Management und in der Vermarktung von Immobiliensicherheiten aus komplexen und großvolumigen Non-Performing-Loan-Engagements.

PEAK Collection GmbH
Jascha Hofferbert
Hanauer Landstraße 136
60314 Frankfurt am Main
+49 69 4058699-22
jascha.hofferbert@peak-collection.de
http://www.peak-collection.de

Targa Communications
Jochen Goetzelmann
Schubertstraße 27
60325 Frankfurt
+49 160 896 14 82
jg@targacommunications.de
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Immobilien

PAMERA begleitet im Jahr 2013 Transaktionen in Höhe von rund 310 Mio. Euro

PAMERA begleitet im Jahr 2013 Transaktionen in Höhe von rund 310 Mio. Euro

Christoph Wittkop, Pamera

Frankfurt, 24. Februar 2014 – 2013 hat die Pamera Real Estate Gruppe 17 Immobilientransaktionen im Gesamtvolumen von rund 310 Mio. Euro begleitet. Der regionale Schwerpunkt lag dabei in Berlin und Frankfurt.

Auf die deutsche Hauptstadt entfiel rund die Hälfte des Volumens der erworbenen Objekte. Die Objekte wurden sowohl für und mit Kunden aus dem Private-Equity-Fonds-Bereich als auch für den Stuttgarter Immobilienspezialfonds (SIS) sowie für Family-Office-Mandanten erworben. Sämtliche angekauften Objekte werden auch von Pamera Asset Management betreut.

Bei den Verkaufsaktivitäten lag Frankfurt an der Spitze. Rund 50 Prozent des Verkaufsvolumens wurde hier umgesetzt. Die erfolgreiche Veräußerung des Joint Ventures „BBW Bürohaus Bockenheimer Warte“ für rund 95 Mio. Euro sorgte hierbei für den höchsten Einzeldeal.

Außerdem hat Pamera im vergangenen Jahr 98 Mietverträge über insgesamt circa 80.000 m² Büro-, Einzelhandels- und Lagerflächen abgeschlossen oder verlängert. Der größte Abschluss entfiel im Bereich Handel mit 10.200 m² auf die Vertragsverlängerung mit Real im Neustadt Centrum Halle (Saale) – im Bereich Büro auf die Verlängerung über 7.200 m² mit der Beuth Hochschule in Berlin. Die größte Neuvermietung fand mit über 5.000 m² für Büroflächen ebenfalls in Berlin statt.

Pamera-Geschäftsführer Christoph Wittkop kommentiert die Zahlen so: „2013 war in allen Bereichen ein erfreuliches Jahr für uns und wir konnten für unsere Kunden Objekte in sämtlichen betreuten Risikostrategien erwerben. Dabei sind wir weitere Co-Investments mit eigenem Kapital eingegangen. Allerdings ist der Engpass an Objekten mittlerweile nicht nur ein Phänomen im Core-Bereich. Auch im Bereich Value-Add und im opportunistischen Segment mangelt es an potenzialstarken Objekten in guter Lage, mit denen sich anspruchsvolle Renditen für angelsächsische Investoren erzielen lassen. Hier sehen wir jedoch Chancen für deutsche Core-Plus- und Value-Add-Investoren und werden daher 2014 hierauf einen Schwerpunkt unserer Aktivitäten legen. Im Bereich Asset Management und bei den Verkaufsmandaten hat es 2013 einen erfreulichen Zuwachs an Aufträgen gegeben. Hier sind wir vor allem für Workoutabteilungen von Banken, Loanservicern und Insolvenzverwaltern tätig. Wir sind zuversichtlich, dass auch 2014 der Bestand weiter ausgebaut werden kann.“

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Über die PAMERA Real Estate Group (www.pamera.de)
Das Leistungsspektrum der Immobiliengruppe umfasst das aktive Bestands-, Vermietungs- und Transaktionsmanagement für institutionelle Investoren und Banken, die Immobilienprojektentwicklung im Bestand und Neubau, das Management privater Immobilienvermögen sowie die Entwicklung von maßgeschneiderten Immobilienanlageprodukten. Die Pamera Real Estate Group ist mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und London vertreten und betreut derzeit ein Immobilienvermögen („Assets under Management“) von rund 850 Millionen Euro.

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Allgemein

US-Immobilienmarkt 2014: Equity-REITs mit Investitionspotenzial

US-Immobilienmarkt 2014: Equity-REITs mit Investitionspotenzial

(Mynewsdesk) Zwar bescherte die Kältewelle dem US-Immobilienmarkt einen kleinen Dämpfer. Mit Blick auf die vergangenen Monate lässt sich der anhaltende Erholungstrend jedoch deutlich ablesen: So erwirtschafteten die maßgeblich relevanten US-REIT-Indizes (FTSE NAREIT All REITs und FTSE NAREIT All Equity REITs) in 2013 trotz massiver Unsicherheiten bezüglich der US-Zins- und Haushaltspolitik ein Plus von 2,23 bzw. 2,26 Prozent.*1 „Im Vergleich zum FTSE NAREIT Mortgage REITs Index, der einen Kursverlust von 4,99 Prozent*1 verzeichnete, zeigt sich dabei abermals, dass sich insbesondere mit Equity-REITs-Investitionen bessere Ergebnisse erzielen lassen“, erläutert Ottmar Heinen, Lacuna. US-REITs: Rückblick 2013Das bestätigen auch die durchschnittlichen jährlichen Renditen verschiedener Indizes über einen Zeitraum von 20 Jahren: Während der S&P Utilities zwischen November 1983 und November 2013 einen Zuwachs von 8,84 Prozent generierte, verzeichnete der FTSE NAREIT All REITs ein Plus von 12,38 Prozent und der FTSE NAREIT All Equity REITs einen Zuwachs von 12,84 Prozent.*2„Weiterhin lassen anziehende M&A-Aktivitäten auf eine wieder zunehmende Attraktivität des US-amerikanischen REIT-Segments schließen“, so Heinen weiter. So war die Anzahl der M&A-Deals von 18 Transaktionen im Jahr 2007 auf nur noch vier Deals in 2008 gefallen. Im Folgejahr kam schließlich sogar kein Deal zustande. Nachdem sich der Markt zwischen 2010 und 2012 wieder auf ein Niveau von drei bis vier Deals stabilisierte, wurden 2013 acht M&A-Transaktionen entweder abgeschlossen oder angestoßen.Zu den interessantesten Sektoren zählten im vergangenen Jahr dabei die Segmente Industrie/Büro, Einzelhandel und Lodging (Unterbringung). Während die Sektoren Industrie/Büro und Einzelhandel im Vergleich zum Vorjahr ein geringeres Performance-Plus generierten – „auch hier greift wieder das Stichwort ‚US-Zins- und Haushaltspolitik’“, betont Heinen –, verzeichnete die Lodging-Branche einen Zuwachs von 12,53 Prozent in 2012 auf gut 23,00 Prozent in 2013.*1US-REITs: Ausblick 2014Für 2014 geht Neuberger Berman, Fondsmanager des Lacuna – US REIT, von einer anhaltend positiven Entwicklung aus. Bereits im Dezember 2013 konnte sich der US-REIT-Markt stabilisieren, was u.a. auf die guten US-Wirtschaftsdaten zurückzuführen ist. Diese Entwicklung setzte sich anschließend auch mit der gedrosselten Geldschwemme seitens der FED fort. „Perspektivisch könnten höhere Zinsen für das REITs-Umfeld zwar einen gewissen Gegenwind bedeuten. Allerdings würde dieser durch die Erholung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes überkompensiert, da beide Faktoren einen enormen Nachfrage-Zuwachs im Real-Estate-Segment zur Folge haben werden“, resümiert Heinen.*1Quelle REITWatch, Dezember 2013; Stand 30.11.2013*2 Quelle REITWatch Dezember 2013
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LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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