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B-to-B-Onlineportale unterstützen digitale Transformation

Vernetzt – SERVICE.REPORT.IT und CRM-EXPERT-SITE

B-to-B-Onlineportale unterstützen digitale Transformation

Vernetzt (Bildquelle: CCO – Pixabay/geralt)

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, in einem hoch dynamischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Dass betrifft alle Unternehmen, egal ob Kleinbetrieb, Mittelstand oder Großkonzern. Ein wirksames Mittel, dem gerecht zu werden, sind verstärkte Investments in die Digitalisierung. Hierfür benötigen Unternehmen nicht nur die passende IT-Infrastruktur- oder Software-Lösungen, sondern auch die passenden Digitalisierungs-Partner und das entsprechende Anwenderwissen.

Digitalisierung benötigt Führungskompetenz

Für Gerhard Baumeister, Mitinhaber des Redaktionsbüros Baumeister & Partner ist ein weiterer Erfolgsfaktor im Spiel: „Um die Digitalisierung erfolgreich in eigene Wettbewerbsvorteile umzusetzen, bedarf es der umfassenden Vernetzung von Menschen und Informationen.“ Die vom Redaktionsbüro betreute Branchen-Publikation ‚CRM-EXPERT-SITE“ verfolge diesen Ansatz konsequent. „Das auf unserer Plattform von Digitalisierungs-Experten zum Themenkreis ‚Unternehmens- und Kundenbeziehungs-Management‘ bereitgestellte Wissen – von Digitalisierungs-Strategien und Innovations-Management bis hin zu Vertrieb und Marketing – können Führungskräfte gezielt nutzen, um ihre ‚Führungskompetenz im Bereich Digitalisierung‘ auszubauen und damit ihr Unternehmen auf profitablen Wachstumskurs zu bringen.“ Hierzu gehöre auch ein multimediales und interaktives Trainingsangebot. „Externes, unabhängiges Expertenwissen hilft Unternehmenslenkern sowie Mitgliedern der ersten und zweiten Führungsebene auf sehr effektive Weise. Sie können damit grundlegende Trends und die damit verbundenen Wirkzusammenhänge auf den eigenen Unternehmenserfolg erkennen“.

Digitalisierung benötigt intelligente Vernetzung von IT-Dienstleistungsunternehmen und IT-Anwenderunternehmen

Diesen Anspruch setzt die Broegel Business Media GmbH mit ihrem B-to-B-Portal „SERVICE.REPORT.IT“ um. Das Portal richtet sich an Digitalisierungs-Dienstleister und Anwender-Unternehmen. Die jüngst gegründete Medien-Partnerschaft mit der etablierten Branchen-Publikation „CRM-EXPERT-SITE“ hilft Anwendern als auch Anbietern, die Potenziale der Digitalisierung noch intensiver auszuschöpfen.

Frank Grünberg, geschäftsführender Gesellschafter der Broegel Business Media GmbH zum Motiv für die Medienkooperation: „Beide Portale verbindet der gleiche Anspruch und beide adressieren die gleiche Zielgruppe. Was lag also näher, als durch eine enge Medienpartnerschaft weitere Synergien für die Nutzer zu generieren.“ Die enge Vernetzung beider Online-Plattformen ermögliche die Bereitstellung bedarfsgerecht zugeschnittener Informationen und Services für die erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation. „Entscheider in den Anwender-Unternehmen nutzen unsere Plattform, um den Dienstleister zu finden, der in punkto Kompetenzen und Zuverlässigkeit am besten zu ihrem Digitalisierungs-Projekt passt“, so Grünberg. Dienstleister können sich zudem über Kompetenz-Profile passgenau mit diesen Recherchen verzahnen. Darüber hinaus unterstütze das B-to-B-Portal die Recherchen der Anwender durch zahlreiche, kostenfreie Informationsangebote. Dazu zählen Ratgeber, Checklisten, Fachartikel zu verschiedenen Fokusthemen sowie eine Plattform für IT-Ausschreibungen. Ein weiterer Service-Baustein ist die von SERVICE.REPORT.IT organisierte ANWENDER.COMMUNITY, in der Anwender ihre Erfahrungen mit einzelnen Dienstleister bewerten und untereinander austauschen.

Zum Portal SERVICE.REPORT.IT

Das B-to-B-Portal bietet Digitalisierungs-Dienstleistern eine zeitgemäße Plattform für die Online-Vermarktung ihrer Angebote sowie für eine kontinuierliche und hintergründige Wettbewerbsbeobachtung. Die Redaktion leitet der diplomierte Physiker (RWTH Aachen) und Diplom-Journalist Frank Grünberg. Von 2006 bis 2017 war er Chefredakteur des INFOMARKT.

Zum Portal CRM-EXPERT-SITE

Das Portal bietet seinen Lesern ein breites Spektrum an aktuellen Marktinformationen und fundiertem Fachwissen zum Themenkomplex „Kundennutzenorientiertes Unternehmens-Management“ und „Kundenbeziehungs-Management“ (CRM).
Vor rund 16 Jahren vom Schimmel Media Verlag gegründet, wird die Plattform seit Anfang 2017 vom Redaktionsbüro Baumeister & Partner betreut.

Das Redaktionsbüro Baumeister & Partner ist auf Technologie-, Marketing- und Wirtschafts-Themen spezialisiert. Kunden sind Beratungsunternehmen, IT-Hersteller, Verlage und Werbeagenturen.

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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

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Digitale Transformation – Hemmschuh Führungskompetenzen?

CRM-Fachmedium lanciert Führungskräfte-Programm

Digitale Transformation - Hemmschuh Führungskompetenzen?

Reicht die Führungskompetenz, um Geschäftspotenziale optimal auszuschöpfen? (Bildquelle: CCO – Pixabay/geralt)

Solide Führungskompetenzen sind grundlegend für den persönlichen Erfolg. Fehlt es den Verantwortlichen daran, ist es auch schlecht bestellt um die Wettbwerbsfähigkeit des Unternehmens. Wer heute fundamentale Veränderungen, wie die „digitale Transformation“ oder „verändertes Kundenverhalten“, in Wettbewerbsvorteile wandeln will, muß ganzheitlich denken und führen. Die passenden Strategien zu entwickeln und im Unternehmen umzusetzen setzt umfangreiche Führungskompetenzen voraus.

Das Online-Fachmedium CRM-Expert-Site schafft hierfür die Voraussetzungen: Mit einem neuen Bildungsangebot für Führungskräfte zum Themenkomplex „Kundennutzenorientierung und Führungskompetenzen“. Unternehmensberater und Management-Trainer Fred Keßler (M.BC.) erläutert das von ihm entwickelte Konzept: „Das multimediale und interaktive Trainings-Paket ‚Multilevel-Thoughtleadership‘ hilft Unternehmenslenkenden sowie Mitgliedern der ersten und zweiten Führungsebenen, vorhandene Wissenslücken zu schließen und die eigenen Führungskompetenzen gezielt auszuprägen.“ Das Wissen und die Fähigkeiten, die vermittelt werden dienen der eigenen Weiterentwicklung und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens.

Das Einführungs-Webinar zum Ausbau von Führungskompetenzen ist ab sofort kostenfrei buchbar. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die wesentlichen Wirkgrößen des grundsätzlich neuen Managementmodells.

Warum die Webinar-Macher das Thema „Führungskompetenzen“ wählten, erläutert Gerhard Baumeister, Leiter Redaktion CRM-Expert-Site: „Fundamentale Veränderung findet in allen Bereichen unseres Lebens statt. Das trifft ebenso auf die Unternehmen zu.“ Allerdings nutze die Mehrheit, wie Studien zeigen, den grundlegenden Wandel, wie die Digitalisierung, weder umfassend zum Nutzen der Kunden noch zum eigenen Wettbewerbsvorteil.

Berater Keßler ergänzt: „Unser Programm setzt genau hier an. In sieben Webinaren, persönlichen Coaching-Runden und interaktiven Präsenzseminaren erhalten die Teilnehmer einen kompletten Überblick über die Bestandteile eines neuen, schlüssigen und umfassenden „Business Operating Systems“ sowie für dessen Implementierung im eigenen Unternehmen.“ Die Teilnehmer seien mit diesem Rüstzeug und dem neu erworbenen Führungswissen in der Lage, die unerschlossenen Geschäftspotenziale ihres Unternehmens besser zu erkennen und auszuschöpfen. Insbesondere die Präsenzseminare zu allen Webinarthemen seien ein wichtiger Baustein. Die intensive Interaktion mit Seminarleiter und anderen Führungskräften helfe den Lernerfolg insgesamt zu sichern und die eigenen Führungskompetenzen auszubauen.

Hintergrundinformationen für Pressevertreter sind hier als PDF erhältlich.

Das im deutschen Markt etablierte Online-Fachmedium CRM-Expert-Site bietet seinen Lesern ein breites Spektrum an aktuellen Marktinformationen und fundiertem Fachwissen zum Themenkomplex „Kundennutzenorientiertes Unternehmens-Management“ und „Kundenbeziehungs-Management“ (CRM). Vor rund 16 Jahren vom Schimmel Media Verlag gegründet, wird die Plattform seit Anfang 2017 vom Redaktionsbüro Baumeister & Partner betreut. Die Agentur ist auf Technologie-, Marketing- und Wirtschafts-Themen spezialisiert. Kunden sind Beratungsunternehmen, IT-Hersteller, Verlage und Werbeagenturen.

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BITMi-Vorstand wiedergewählt

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider (v.l.)

Aachen, 30. November 2018 – Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Digitalisierung im deutschen Mittelstand – Raus aus der Vision, rein in die Umsetzung

von Stefan Lacher, Senior Director, Alvarez & Marsal und Dr. Philipp Ramin, CEO, Innovationszentrum für Industrie 4.0

Der deutsche Mittelstand zögert noch immer bei der Umsetzung von Digitalisierung und Industrie 4.0 – und droht so, von der internationalen Konkurrenz abgehängt zu werden. „Deutsche Unternehmen stehen sich oft selbst im Weg. Zwar gibt es auch positive Beispiele für gut umgesetzte Digitalisierungsmaßnahmen, doch allzu oft hinken Deutsche Unternehmen in Sachen Digitalisierung hinterher,“ erklärt Stefan Lacher, Senior Director bei Alvarez & Marsal.
„Teile der deutschen Industrie haben noch keine umfassende digitale Kompetenz in den eigenen Reihen aufgebaut, was die konkrete Umsetzung von Projekten deutlich erschwert“, ergänzt Dr. Philipp Ramin vom Innovationszentrum für Industrie 4.0, der zusammen mit Alvarez & Marsal Lösungsansätze für den deutschen Mittelstand erarbeitet hat. „Der Einsatz digitaler Technologien wie Cloud, Sensorik und klugen Algorithmen muss jetzt angestoßen werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands aufrecht zu erhalten. Diese Aufgabe muss unternehmensweit ausgerollt werden und erfordert ein systematisches Verständnis, das jedoch noch nicht überall vorhanden ist.“
Aktuelle Studien untermauern dies: Erst im Sommer 2018 stellte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in einer Studie fest, dass der Digitalisierungsgrad deutscher Unternehmen stagniere und Teile der Wirtschaft die Digitalisierung sogar für überflüssig halte. Schwer nachvollziehbar erscheinen diese Ergebnisse vor dem Hintergrund, dass heute mehr denn je ausgereifte Technologien existieren, die bereits in vielen Branchen zu Effizienzsteigerungen, Prozessverbesserungen und neuen Marktpotenzialen geführt haben.
„Im Mittelstand fehlen Gesamtkonzepte und strategische Umsetzungen, um Akzeptanz und Verständnis für die Digitalisierung und die damit einhergehenden Veränderungen im Unternehmen zu erlangen. Das führt dazu, dass Potenziale im Bereich der Prozessverbesserung oder auch bei neuen Geschäftsmodellen nicht ausgeschöpft werden. Die Hauptursache ist ein fehlendes Verständnis für datengetriebene Ansätze in allen Unternehmensbereichen. Der Mittelstand muss raus aus der Vision und rein in die Umsetzung,“ so Lacher.

Wenn Sie aus erster Hand erfahren möchten, wie der deutsche Mittelstand die Digitalisierung erfolgreich umsetzen kann, organisieren wir Ihnen gerne ein exklusives Gespräch mit:
Stefan Lacher, Senior Director bei Alvarez & Marsal und Dr. Philipp Ramin vom Innovationszentrum für Industrie 4.0

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Produkte digital denken

Wie Unternehmen software-basierte Produktinnovationen erfolgreich gestalten

Produkte digital denken

(Bildquelle: Springer Gabler)

Neben dem Einsatz von Social Media und dem Schlagwort „Industrie 4.0“ gibt es noch viel schwerwiegenderen Aspekt der Digitalisierung: Das Digitale dringt in die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen ein und verändert sie von innen heraus stark. Produkte werden Internet-fähig und ein immer größerer Anteil ihres Wertes für die Kunden ist Software-basiert. Damit können – und müssen – Produkte und Dienstleistungen radikal neu gedacht werden.

Wie wird ein Tennisschläger zu einem software-intensiven Produkt? Was treibt Unternehmen mit Digital Mindset um? Warum wählen digitale Vorreiter oft unkonventionelle Strategien? Warum werden in Zukunft bei Geschäftsmodellen die Regeln der Software-Märkte gelten? Wie lassen sich die Chancen der Digitalisierung und des Internet of Things (IoT) erschließen? Und was bedeutet es eigentlich, Produkte digital-first zu denken?

Den digitalen Angreifern etwas entgegen setzen

Gerade etablierte Unternehmen hierzulande sehen sich mit der digitalen Disruption konfrontiert. Und sie müssen sich zeitnah die Frage stellen, wie sie diese Herausforderung erfolgreich meistern und für sich nutzen. Dafür braucht es mehr als nur zusätzliche Kompetenzen in der Software-Entwicklung. Den Blick auf Kundenerwartungen und Wettbewerbslandschaft schärfen und weiten, Geschäftsmodelle radikal neu denken, Entscheidungsstrukturen ebenso wie Finanzmodelle anpassen – erst so wird Digitalisierung zum Erfolg. Davon ist Barbara Hoisl überzeugt.

Ihr Buch liefert Entscheidern in etablierten Unternehmen die Denkweisen, Strategieansätze und Geschäftsmodelle verstehen, die die Software- und Internet-Welt prägen. So können sie zusätzlich zu ihren bisherigen Produkten völlig neue, software-basierte Produktinnovationen zu entwickeln und zum Erfolg führen. Denn so genannte digitale Angreifer aus dem Silicon Valley wie Tesla oder AirBnB sind längst auf dem Vormarsch und gefährliche neue Wettbewerber entstehen auch in anderen Regionen, so zum Beispiel in China .

Konkreter Leitfaden und hilfreiche Werkzeuge

Die Autorin liefert einen konkreten Leitfaden und hilfreiche Werkzeuge für eine erfolgreiche Produktstrategie im Zeitalter der digitalen Transformation. Anschaulich, verständlich und pragmatisch geschrieben, gehört dieses Buch in die Hand jedes Unternehmers, der seine Position als Innovationsführer auch weiterhin festigen möchte – genau wie auf den Schreibtisch von Produktentwicklern, Vertriebsmanagern und allen, die sich mit der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie befassen.

Informationen zum Buch:
Barbara Hoisl
Produkte digital-first denken
Springer Gabler Verlag, Wiesbaden
Softcover 220 Seiten, Abbildungen
ISBN: 978-3-658-23050-0
32,99 € (D) | 33,77 € (A) | CHF 33,50

Barbara Hoisl ist Expertin für software-basierte Geschäftsmodelle und Portfolio-Strategien. Mit Beratung, Coaching und Trainings unterstützt sie Unternehmen dabei, software-basierte Innovationen in Angebote umzusetzen, die am Markt erfolgreich sind.
Ihre Kunden sind Software-Firmen sowie Produkthersteller, die Innovationen im Bereich Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 vorantreiben. Im Bereich IoT/Industrie 4.0 unterstützt sie Innovationsprojekte bei der Geschäftsmodellentwicklung, unter anderem nach der Lean Startup-Vorgehensweise. Zudem berät sie die Führungsebene bei der Einbettung von Innovationsprojekten in die Gesamtstrategie und Organisation des Unternehmens.
Barbara Hoisl verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Software-Branche, darunter 14 Jahre bei Hewlett-Packard. Dort verantwortete sie die Entwicklung und die Wachstumsstrategie von Enterprise Software-Produkten – unter anderem als R&D-Manager sowie im Bereich Strategie und globale Unternehmensentwicklung. Sie studierte Informatik an der TU Kaiserslautern und ist Fellow der ISPMA (International Software Product Management Association).

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Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

Ruslan Krohn über Herausforderungen des Umbruchs in der Medienwelt

Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

(Bildquelle: Photo by Ben White on Unsplash)

Längst sind wir mit unserem Device wie verwachsen, sind Smartphone, Smartwatch und Tablet Teil unseres Alltags. Der Absatz gedruckter Bücher sinkt. Lesen findet, wenn überhaupt, digital statt. Welche Herausforderungen dies für uns und unsere Gesellschaft bedeutet, darüber spricht Ruslan Krohn am 30. November 2018 auf der Design-Konferenz FURE. The Future of Reading.
Das Lesen ist eine gelernte zentrale Technik unserer Gesellschaft. Was bedeutet dessen Digitalisierung? Auf der FURE spricht Krohn über den Wettbewerb der Aufmerksamkeit auf digitalen Bildschirmen, über verändertes Konsumverhalten der „Generation Screen“ und der Auswirkung auf das Lesen, so wie wir es kennen.
Zwischen 2012 bis 2016 gingen 6,1 Millionen Buchkäufer verloren. Die Käuferreichweite sank um knapp 9 Prozent auf 45,6 Prozent.
Damit sei die Zahl der Buchkäufer 2016 gegenüber dem Vorjahr massiv um 7 Prozent eingebrochen, so eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung. Es sind vor allem die Jungen, die das Lesen verlernen. Eine Studie des Marktforschers Pew ergab: Nur 16 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren lesen regelmäßig Printprodukte, bei den über 50-jährigen sind es 60 Prozent.

Generation Screen

„Wir sind always on, aber niemals da, maximal überfordert an allen Fronten. Überall wird von digitaler Transformation des Arbeitslebens gesprochen. Aber diese Revolution transformiert vor allem den Menschen, denn der Mensch verschmilzt mit dem Device“, so Krohn. Und das macht süchtig, unproduktiv und unglücklich: So zumindest das Ergebnis einer Studie von Alexander Markowetz, Forscher der Universität Bonn. Durchschnittlich 53-mal am Tag aktivierten Besitzer ihr Handy. Sie unterbrechen alle 18 Minuten ihre Tätigkeit, mit der sie gerade beschäftigt sind.

„Wir leben in der „Generation Screen““, sagt der Geschäftsführer der Digitalagentur TBO und fordert auf: „Wir dürfen das nicht einfach so hinnehmen, denn Ahnungslosigkeit und Akzeptanz der Situation tötet den autonomen Menschen. Wir müssen proaktiv etwas tun, jeder Einzelne ist gefragt.“
Lesen ist mühsam, lohne sich aber, so der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Unternehmer: „Gutes Lesen ist zeitlos und entgrenzt. Es entschleunigt. Ob gedruckt oder digital: Am schönsten ist Lesen, wenn man sich verliert. Aber wir müssen es neu lernen. Das Lesen, wie wir es kennen, gibt es nicht mehr. Lesen ist tot. Es lebe das Lesen.“

Ruslan Krohn ist Gründer und Geschäftsführer der Digitalagentur TBO, die 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 der wichtigsten Digitalagenturen Deutschlands belegt. Er beschäftigt sich vor allem mit den Themen Innovationsmanagement und Strategieentwicklung und findet Lösungen, um Marken multimedial bekannt zu machen sowie Zielgruppen zu binden. Seine Arbeiten wurden mit diversen Preisen, u. a. dem Grimme Preis ausgezeichnet.

Quellen:
1 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/die-krise-des-buchmarkts-ist-da-15407038.html
2 http://www.journalism.org/2018/10/30/western-europeans-under-30-view-news-media-less-positively-rely-more-on-digital-platforms-than-older-adults/
3 https://www.uni-bonn.de/neues/195-2015

TBO zählt zu den wichtigsten Digitalagenturen für Medienhäuser und hat 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 belegt.

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TBO | A DIGITAL PRODUCT AGENCY
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Genthiner Str. 8
10785 Berlin
01718387225
glade@tbo.de
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Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in NRW – DIGITAL FUTUREcongress am 08.11.2018 Messe Essen

Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Digital-Erfahrungen für Entscheider und Unternehmen

Am 8.11.2018 in der Messe Essen haben Unternehmen und deren Entscheider die Möglichkeit an einem Tag alle Ihre Themen auf der eigenen Digitalisierungsagenda mit Experten zu besprechen. Besucher dürfen sich auf über 150 Ausstellern, 50 Vorträge, Workshops und kompakte Informationen freuen.
Das digitale Mega-Event, das seit Jahren in der Rhein-Main Metropole Frankfurt mehr als 3.500 Teilnehmer anzieht, kommt erstmals im November in die Ruhrmetropole.

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung einzigartige Keynote Speaker. Darunter Kishor Sridhar, Bestseller-Autor, Managementberater und Keynote-Speaker zum Thema Digitalisierung und Umsetzung, Andreas Klug, Vorsitzender des AK „Artificial Intelligence“ im Digitalverband Bitkom mit erfolgreichen Praxisbeispielen oder Dr. Patrick Kramer, Chief Cyborg Officer, Digiwell-Upgrading Humans mit einem Vortrag der wortwörtlich unter die Haut geht.

Der Kongress bietet 5 Bühnen und Themenbereiche: Bühne 1 – Online-Marketing und Vertrieb, Bühne 2 – Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur, Bühne 3 – Arbeit 4.0 und Future-Thinking, Bühne 4 -Cyber-Security und Datensicherheit, Bühne 5 – Innovation Stage – neue Impulse. Moderiert werden die 5 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Unterstützt wird der DIGITAL FUTUREcongress von mehr als 70 Kooperationspartnern aus der Region und des gesamten Bundesgebietes. Darunter auch dem BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, IHK, EWG, networker.nrw, Springer Fachmedien, uvw.

Bei dieser Anwender-Kongressmesse stehen die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die gesamte Thematik Digitalisierung mit den damit verbundenen Lösungen für Unternehmen im Vordergrund. Die Besucher erwartet neben den Top Referenten und Keynotes auch eine Cluster-Straße, eine Start-Up-Area mit Oliver Weimann, GF ruhr:HUB GmbH, CEO & Co-Founder 360 Online Performance Group, eine FUTURE Mobility-Zone mit TESLA und Hyundai (Wasserstofffahrzeug) sowie eine FUTURE Office-Area mit Vario.

Interessierte Teilnehmer finden alle Informationen unter der Internetseite: https://www.digital-futurecongress.de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress.

Kontakt
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64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
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http://www.bielefeld.itandmedia.de

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Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Sie dem Wahnsinn die Stirn bieten, den Alltag gestalten und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Digitalisierung wirklich geht.

Alle reden über Digitalisierung – aber wie genau geht das eigentlich? Zwischen Professoren, Hipstern und Untergangspropheten findet man wenig Antworten, wie man als gestandenes Unternehmen die Chancen der Digitalisierung wirklich nutzt. Was fehlt sind vor allem konkrete Anweisungen: Wie packe ich das Thema an, worauf muss ich achten, was ist die richtige Reihenfolge?

Die Antworten finden Unternehmen im Survival-Handbuch digitale Transformation. Ömer Atiker, Experte für digitale Transformation, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Er blickt hinter Hype und Hysterie und liefert stattdessen herrlich unaufgeregt konkrete Maßnahmen, mit denen Führungskräfte ihr Unternehmen in Bewegung bringen. Endlich einer, der sagt, wie es gemacht wird!

Aber ist die Digitalisierung wirklich so gefährlich, dass wir ein Survival-Handbuch brauchen? „Aber Ja!“, lautet die klare Antwort des Autors. Um sich erfolgreich zu verändern, muss ein Unternehmen viele Gefahren vermeiden, von aktivem und passivem Widerstand über Sprücheklopfer, Hierarchiegläubigkeit, sinnlose Umtriebe und akute Meetingitis.

Damit der Leser samt seinem Unternehmen da mit heiler Haut durchkommt, gliedert sich das Survival-Handbuch in drei große Teile:

1. Aufbruch in digitale Zeiten: Atiker bietet die dringend benötigte Orientierung und hilft, den Status Quo zu ermitteln, das eigene Geschäftsmodell zu definieren und eine individuelle digitale Strategie zu erarbeiten. Damit man weiß, wo man als Unternehmen steht – und wo man eigentlich hinwill.

2. Die digitale Organisation: Digitale Transformation ist weit mehr Transformation als digital – es geht um ein neues, wertorientiertes Arbeiten. Der Hauptteil des Buchs widmet sich den oft zu kurz kommenden Themen Kultur, Organisation, Führung und Kommunikation. Dabei wird es nie abgehoben, man spürt viel mehr ein klares „Ärmel hoch, so machen wir das!“

3. Die Innovations-Toolbox: In den meisten Fällen ist gesunder Menschenverstand das nützlichste Tool. Aber ein paar Methoden gibt es, die den Wandel tatsächlich einfacher machen. Atiker präsentiert dem Leser eine randvoll gefüllte Toolbox, mit der Führungskräfte den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens zuverlässig bestimmen, einen kompletten Innovationsprozess aufsetzen, die Bedürfnisse ihrer Kunden ermitteln und am Ende die besten Ideen erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Survival-Handbuch digitale Transformation liefert konkrete Maßnahmen für den Alltag in sich wandelnden Unternehmen. Heiter und pragmatisch hilft Ömer Atiker dort, wo Digitalisierung wirklich weh tut – und zeigt, wie es besser, leichter und schneller geht.

Weitere Infos unter survival.digital und atiker.com

Ömer Atiker ist Experte für digitale Transformation und „seit der Steinzeit online“. Seit drei Jahrzehnten unterstützt er in hunderten von Projekten Firmen in Sachen Digitalisierung und Strategie.
Unter dem Motto „Hallo, Zukunft!“ bringt er seine Erfahrungen als Keynote-Speaker auf die Bühne und als Berater in die Unternehmen. Er begeistert mit seiner unnachahmlichen Art – fröhlich, charmant und immer mit dem Schalk im Nacken. Ömer Atiker (atiker.com) nimmt sich und seine Zunft der Digitalen dabei nicht allzu ernst und die vielen Buzzwords gerne auf die Schippe.

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illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – August 28, 2018 – JAGGAER, das weltweit größte unabhängige Spend Management Unternehmen, gewinnt illycaffe, einen globalen Marktführer der Kaffeeindustrie, als Kunden. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Lösungs-Suite von JAGGAER, die dem Unternehmen eine mehrjährige, globale Digital-Spend-Management-Transformation ermöglicht. illycaffe beliefert über 100.000 Einzelhändler in 140 Ländern und setzt jährlich 460 Millionen Euro um.

Wesentlich für die Entscheidung für die Lösung von JAGGAER war, dass der Lösungsanbieter die Transformation im Unternehmen voranbringt. „Ziel war es, die Wertschöpfung unserer Beschaffung zu steigern. In JAGGAER haben wir den idealen Partner für dieses Projekt gefunden, da neben einer ausgereiften Lösung auch Werte wie Erfahrung, Kompetenz und die Erfüllung von Kundenbedürfnissen eine große Rolle in deren Firmenphilosophie spielen und auch gelebt werden“, sagte Diego Pedroli, Procurement and Logistics Director bei illycaffe.

Das Projekt begann mit der Entwicklung einer Roadmap, die firmenspezifische Mandate umfasst und dabei die Punkte Governance und Compliance miteinschließt als auch das komplette LIeferantenmanagement. Durch die Best Practice-Methode sollten Prozesse firmenweit standardisiert werden. Informationen sollten transparent und leicht zugänglich gemacht werden und das Rentabilitätsniveau durch die Digitalisierung von Workflows und einer Reduzierung der Betriebskosten gesteigert werden. Die Einkaufsabteilung von illycaffe deckt vom Gebäudemanagement bis hin zu Marketing, Verpackung, Hardware, Logistik und Energiemanagement alles ab.

„Soweit es mich betrifft, hat die Reise gerade erst begonnen. Wir implementieren die Funktionalitäten wie IoT, einen digitalen Assistenten, RPA und Machine Learning stufenweise um mehr Geschwindigkeit und Agilität in unsere Beschaffung und Logistik zu bringen. Die Sammlung von Informationen ist in der Entscheidungsfindung ein wesentlicher Punkt was uns wiederum helfen würde, Ressourcen frei zu setzen um diese in die Steigerung unserer Wertschöpfung zu stecken“, fügte Diego Pedroli hinzu.

„Globale Partner wie illicaffe haben die Vorteile von JAGGAER erkannt. Diese spielgelt sich im umfangreichen Lösungsangebot und vor allem in der Erfahrung der Mitarbeiter und der Entwicklungen wider. Durch unsere jahrelange und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir Tools entwickeln, die digitale Transformation und Innovationen in jede Einkaufsabteilung bringen. Wir unterstützen illycaffe zu 100 Prozent ihr Vorhaben, die Wertschöpfung des Unternehmens vor allem durch eine Optimierung der Beschaffungsprozesse, in die Tat umzusetzen“, meint Rob Bonavito, CEO, JAGGAER

ÜBER JAGGAER: DIE GLOBALE SPEND MANAGEMENT-LÖSUNG FÜR DEN DIREKTEN UND INDIREKTEN EINKAUF
JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 2.000 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company. www.JAGGAER.com

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