Tag Archives: Transformation

Allgemein

Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in NRW – DIGITAL FUTUREcongress am 08.11.2018 Messe Essen

Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Digital-Erfahrungen für Entscheider und Unternehmen

Am 8.11.2018 in der Messe Essen haben Unternehmen und deren Entscheider die Möglichkeit an einem Tag alle Ihre Themen auf der eigenen Digitalisierungsagenda mit Experten zu besprechen. Besucher dürfen sich auf über 150 Ausstellern, 50 Vorträge, Workshops und kompakte Informationen freuen.
Das digitale Mega-Event, das seit Jahren in der Rhein-Main Metropole Frankfurt mehr als 3.500 Teilnehmer anzieht, kommt erstmals im November in die Ruhrmetropole.

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung einzigartige Keynote Speaker. Darunter Kishor Sridhar, Bestseller-Autor, Managementberater und Keynote-Speaker zum Thema Digitalisierung und Umsetzung, Andreas Klug, Vorsitzender des AK „Artificial Intelligence“ im Digitalverband Bitkom mit erfolgreichen Praxisbeispielen oder Dr. Patrick Kramer, Chief Cyborg Officer, Digiwell-Upgrading Humans mit einem Vortrag der wortwörtlich unter die Haut geht.

Der Kongress bietet 5 Bühnen und Themenbereiche: Bühne 1 – Online-Marketing und Vertrieb, Bühne 2 – Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur, Bühne 3 – Arbeit 4.0 und Future-Thinking, Bühne 4 -Cyber-Security und Datensicherheit, Bühne 5 – Innovation Stage – neue Impulse. Moderiert werden die 5 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Unterstützt wird der DIGITAL FUTUREcongress von mehr als 70 Kooperationspartnern aus der Region und des gesamten Bundesgebietes. Darunter auch dem BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, IHK, EWG, networker.nrw, Springer Fachmedien, uvw.

Bei dieser Anwender-Kongressmesse stehen die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die gesamte Thematik Digitalisierung mit den damit verbundenen Lösungen für Unternehmen im Vordergrund. Die Besucher erwartet neben den Top Referenten und Keynotes auch eine Cluster-Straße, eine Start-Up-Area mit Oliver Weimann, GF ruhr:HUB GmbH, CEO & Co-Founder 360 Online Performance Group, eine FUTURE Mobility-Zone mit TESLA und Hyundai (Wasserstofffahrzeug) sowie eine FUTURE Office-Area mit Vario.

Interessierte Teilnehmer finden alle Informationen unter der Internetseite: https://www.digital-futurecongress.de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.bielefeld.itandmedia.de

Allgemein

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Sie dem Wahnsinn die Stirn bieten, den Alltag gestalten und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Digitalisierung wirklich geht.

Alle reden über Digitalisierung – aber wie genau geht das eigentlich? Zwischen Professoren, Hipstern und Untergangspropheten findet man wenig Antworten, wie man als gestandenes Unternehmen die Chancen der Digitalisierung wirklich nutzt. Was fehlt sind vor allem konkrete Anweisungen: Wie packe ich das Thema an, worauf muss ich achten, was ist die richtige Reihenfolge?

Die Antworten finden Unternehmen im Survival-Handbuch digitale Transformation. Ömer Atiker, Experte für digitale Transformation, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Er blickt hinter Hype und Hysterie und liefert stattdessen herrlich unaufgeregt konkrete Maßnahmen, mit denen Führungskräfte ihr Unternehmen in Bewegung bringen. Endlich einer, der sagt, wie es gemacht wird!

Aber ist die Digitalisierung wirklich so gefährlich, dass wir ein Survival-Handbuch brauchen? „Aber Ja!“, lautet die klare Antwort des Autors. Um sich erfolgreich zu verändern, muss ein Unternehmen viele Gefahren vermeiden, von aktivem und passivem Widerstand über Sprücheklopfer, Hierarchiegläubigkeit, sinnlose Umtriebe und akute Meetingitis.

Damit der Leser samt seinem Unternehmen da mit heiler Haut durchkommt, gliedert sich das Survival-Handbuch in drei große Teile:

1. Aufbruch in digitale Zeiten: Atiker bietet die dringend benötigte Orientierung und hilft, den Status Quo zu ermitteln, das eigene Geschäftsmodell zu definieren und eine individuelle digitale Strategie zu erarbeiten. Damit man weiß, wo man als Unternehmen steht – und wo man eigentlich hinwill.

2. Die digitale Organisation: Digitale Transformation ist weit mehr Transformation als digital – es geht um ein neues, wertorientiertes Arbeiten. Der Hauptteil des Buchs widmet sich den oft zu kurz kommenden Themen Kultur, Organisation, Führung und Kommunikation. Dabei wird es nie abgehoben, man spürt viel mehr ein klares „Ärmel hoch, so machen wir das!“

3. Die Innovations-Toolbox: In den meisten Fällen ist gesunder Menschenverstand das nützlichste Tool. Aber ein paar Methoden gibt es, die den Wandel tatsächlich einfacher machen. Atiker präsentiert dem Leser eine randvoll gefüllte Toolbox, mit der Führungskräfte den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens zuverlässig bestimmen, einen kompletten Innovationsprozess aufsetzen, die Bedürfnisse ihrer Kunden ermitteln und am Ende die besten Ideen erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Survival-Handbuch digitale Transformation liefert konkrete Maßnahmen für den Alltag in sich wandelnden Unternehmen. Heiter und pragmatisch hilft Ömer Atiker dort, wo Digitalisierung wirklich weh tut – und zeigt, wie es besser, leichter und schneller geht.

Weitere Infos unter survival.digital und atiker.com

Ömer Atiker ist Experte für digitale Transformation und „seit der Steinzeit online“. Seit drei Jahrzehnten unterstützt er in hunderten von Projekten Firmen in Sachen Digitalisierung und Strategie.
Unter dem Motto „Hallo, Zukunft!“ bringt er seine Erfahrungen als Keynote-Speaker auf die Bühne und als Berater in die Unternehmen. Er begeistert mit seiner unnachahmlichen Art – fröhlich, charmant und immer mit dem Schalk im Nacken. Ömer Atiker (atiker.com) nimmt sich und seine Zunft der Digitalen dabei nicht allzu ernst und die vielen Buzzwords gerne auf die Schippe.

Firmenkontakt
Click Effect GmbH
Ömer Atiker
Wentzingerstraße 23
79106 Freiburg i. Br.
+49 761 – 89 623 00
info@atiker.com
http://www.atiker.com

Pressekontakt
PS:PR Agentur für Public Relations GmbH
Laura Krüppel
Grimmelshausenstr. 25
50996 Köln
0221 7788980
office@pspr.de
http://www.pspr.de

Allgemein

illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – August 28, 2018 – JAGGAER, das weltweit größte unabhängige Spend Management Unternehmen, gewinnt illycaffe, einen globalen Marktführer der Kaffeeindustrie, als Kunden. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Lösungs-Suite von JAGGAER, die dem Unternehmen eine mehrjährige, globale Digital-Spend-Management-Transformation ermöglicht. illycaffe beliefert über 100.000 Einzelhändler in 140 Ländern und setzt jährlich 460 Millionen Euro um.

Wesentlich für die Entscheidung für die Lösung von JAGGAER war, dass der Lösungsanbieter die Transformation im Unternehmen voranbringt. „Ziel war es, die Wertschöpfung unserer Beschaffung zu steigern. In JAGGAER haben wir den idealen Partner für dieses Projekt gefunden, da neben einer ausgereiften Lösung auch Werte wie Erfahrung, Kompetenz und die Erfüllung von Kundenbedürfnissen eine große Rolle in deren Firmenphilosophie spielen und auch gelebt werden“, sagte Diego Pedroli, Procurement and Logistics Director bei illycaffe.

Das Projekt begann mit der Entwicklung einer Roadmap, die firmenspezifische Mandate umfasst und dabei die Punkte Governance und Compliance miteinschließt als auch das komplette LIeferantenmanagement. Durch die Best Practice-Methode sollten Prozesse firmenweit standardisiert werden. Informationen sollten transparent und leicht zugänglich gemacht werden und das Rentabilitätsniveau durch die Digitalisierung von Workflows und einer Reduzierung der Betriebskosten gesteigert werden. Die Einkaufsabteilung von illycaffe deckt vom Gebäudemanagement bis hin zu Marketing, Verpackung, Hardware, Logistik und Energiemanagement alles ab.

„Soweit es mich betrifft, hat die Reise gerade erst begonnen. Wir implementieren die Funktionalitäten wie IoT, einen digitalen Assistenten, RPA und Machine Learning stufenweise um mehr Geschwindigkeit und Agilität in unsere Beschaffung und Logistik zu bringen. Die Sammlung von Informationen ist in der Entscheidungsfindung ein wesentlicher Punkt was uns wiederum helfen würde, Ressourcen frei zu setzen um diese in die Steigerung unserer Wertschöpfung zu stecken“, fügte Diego Pedroli hinzu.

„Globale Partner wie illicaffe haben die Vorteile von JAGGAER erkannt. Diese spielgelt sich im umfangreichen Lösungsangebot und vor allem in der Erfahrung der Mitarbeiter und der Entwicklungen wider. Durch unsere jahrelange und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir Tools entwickeln, die digitale Transformation und Innovationen in jede Einkaufsabteilung bringen. Wir unterstützen illycaffe zu 100 Prozent ihr Vorhaben, die Wertschöpfung des Unternehmens vor allem durch eine Optimierung der Beschaffungsprozesse, in die Tat umzusetzen“, meint Rob Bonavito, CEO, JAGGAER

ÜBER JAGGAER: DIE GLOBALE SPEND MANAGEMENT-LÖSUNG FÜR DEN DIREKTEN UND INDIREKTEN EINKAUF
JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 2.000 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company. www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER Austria GmbH
Elisabeth Jaros
Wienerberg Straße 11
1100 Wien
+4318049080
news@jaggaer.com
http://www.jaggaer.com

Allgemein

Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper.

Digitalisierung von innen - oddity evolve geht in Köln an den Start

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine für den entsprechenden Entwicklungsbereich.

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der „Digitalagentur“ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildpaket_oddity-evolve.zip

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Asia, Code, Motion. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L“Oreal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avene, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestle Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.odt.net

Firmenkontakt
oddity evolve
Volker Casper
Wilhelm-Mauser-Str. 14-16
50827 Köln
+49 711-248491 60
evolve@oddity.agency
https://www.oddity-evolve.com/

Pressekontakt
KOSCHADE PR
Tanja Koschade
Kellerstraße 27
81667 München
089 55066850
tanja@koschadepr.de
http://www.koschadepr.de

Allgemein

Datavard und Axxiome verknüpfen Branchen- und IT-Kompetenz

Heidelberg, 12. Juli 2018 – Axxiome, weltweiter Anbieter von Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche, und das Software- und Beratungsunternehmen Datavard haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt Branchen- und Softwarekompetenz aus einer Hand anbieten. Dadurch können sowohl rechtliche Anforderungen, wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), als auch technologische und kostenseitige Systemoptimierungen in kürzester Zeit toolgestützt mit erprobten Vorgehensweisen umgesetzt werden.

„Wir freuen uns, mit Datavard einen Partner zu haben, der wie wir die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die Kombination der technischen Kompetenz von Datavard im Bereich Datenmanagement mit unserer fachlichen Expertise im Finanzdienstleistungssektor ermöglicht uns, maßgeschneiderte Ergebnisse in höchster Qualität anzubieten“, so Bettina Laurick, Geschäftsführerin von Axxiome Deutschland.

„Unsere Erfahrungen aus zahlreichen Transformationsprojekten und die Branchenkompetenz von Axxiome zahlen sich für unsere gemeinsamen Kunden vielfach aus“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Als Partner können wir Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt rund um das Thema Datenmanagement sowie im Vorfeld der Migration nach SAP HANA kompetent unterstützen. Rechtliche Ansprüche adressieren wir toolgestützt mit erprobter Vorgehensweise und dadurch innerhalb kurzer Zeit“.

Die Umsetzung der rechtlichen Anforderungen der EU-DSGVO erfordern Anpassungen in den SAP Backend Systemen, ohne die Konsistenz der Daten zu gefährden. Axxiome und Datavard ergänzen sich hier durch die Kombination aus Tool-Kenntnis und Modulwissen der fachlichen Anwendungen.

Bereits im Vorfeld eines Umstiegs auf SAP HANA als auch im laufenden Betrieb eines SAP HANA Systems profitieren gemeinsame Kunden von der Expertise der beiden Partner. Mithilfe von Datavard Tools visualisieren die Kooperationspartner Informationen zu Volumen, Verteilung, Nutzung und Wachstum der Daten. Axxiome entwickelt unter Berücksichtigung rechtlicher und fachlicher Anforderungen aus diesen Ergebnissen Empfehlungen für ein optimales Datenmanagement, mit dem nicht oder selten benötigte Daten aus dem operativen System ausgelagert werden können. Diese Reduktion des In-Memory-Datenbestandes ermöglicht ein besseres Sizing des Systems und damit eine Einsparung von Hardware- und Lizenzkosten und sichert den wirtschaftlichen Betrieb.

Das Erfolgsrezept kam bereits in gemeinsamen großen Transformationen in Europa und den USA zum Einsatz. Beispielsweise konnten bei einem kanadischen Tier 2 Finanzdienstleister die Systemgröße des Data Warehouse um mehr als ein Viertel reduziert und somit Performance und Gesamtbetriebskosten wesentlich verbessert werden. Die beiden Partner planen, ihre Expertise künftig in einem gemeinsamen Leistungsangebot zu bündeln.

Über Axxiome
Axxiome ist ein global agierender Dienstleister für den Finanzsektor mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in Lateinamerika. Axxiome verknüpft bestehende Banking- Plattformen mit modernen Lösungen und begleitet Banken und Versicherungen weltweit bei der Umsetzung ihrer Transformationsvorhaben. Mit umfangreichem Projektwissen und ausgeprägter Beratungskompetenz liefert Axxiome seinen Kunden den entscheidenden Mehrwert im Bereich Innovation und Know-how.

Axxiome Banking, eine digitale Plattform von Axxiome, bietet den Kunden die Möglichkeit, komplette Bankprozesse unter Berücksichtigung von Best Practices in einem vorkonfigurierten, in kürzester Zeit einsetzbaren End-2-End Banken System abzubilden und nachzuvollziehen. So werden Unterbrechungen und Störungen des Geschäftsablaufs minimiert.

Mit Axxiome Digital hat Axxiome eine Omni-Channel-Plattform entwickelt, die Finanzinstitute zum digitalen Experten für optimale Kundenerlebnisse macht. Die Plattform ergänzt bestehende Systeme mit Omni-Channel-Lösungen und User Interfaces, standardisierten und bewährten Bankprozessen sowie digitalen Widgets. Diese ermöglichen den Bankkunden eine nahtlose Anwendererfahrung über alle digitalen Kanäle.

Weitere Information über Axxiome sowie das gesamte Produkt- und Dienstleistungsportfolio finden Sie unter www.axxiome.com oder Social Media: Twitter und LinkedIn

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

Firmenkontakt
Datavard AG
Petra Pirron
Römerstr. 9
69115 Heidelberg
+49 6221-87331-0
petra.pirron@datavard.com
http://www.datavard.com

Pressekontakt
Donner & Doria® Public Relations GmbH
Simone Schmickl
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
+49 6221 5878730
simone.schmickl@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Allgemein

Hagemeyer richtet sein Geschäftsmodell neu aus

Der Elektrogroßhändler will sich zukünftig auf seine Innovationskraft im Industriegeschäft sowie die stärksten C&I-Standorte konzentrieren

Hagemeyer Deutschland führt sein 2017 gestartetes Transformationsprogramm zur Umsetzung und richtet seine Strategie neu aus. Der führende Elektrogroßhändler mit 1.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von 800 Millionen Euro positioniert sich künftig als „nationaler Industriespezialist und regionaler Anbieter für Elektroinstallateure“. Ein Bestandteil des beschlossenen Maßnahmenpakets ist die Schließung von 17 Vertriebsniederlassungen, die Anpassung von Logistikstrukturen sowie der Abbau von Arbeitsplätzen. Leitplanken der Neuausrichtung sind die Fokussierung auf das traditionell profitable Kerngeschäft im Industriesektor sowie die Steigerung der Ertragskraft im C&I Segment in den verbleibenden 31 Standorten durch mittel- und langfristig angelegte Optimierungsprogramme. Die geplanten Maßnahmen sichern die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und zahlen auf die Innovationsfähigkeit in den digitalen Kompetenzfeldern ein.

Ziel der Repositionierung ist es, Hagemeyer Deutschland fit für die Zukunft zu machen. „Unsere Zukunft liegt in der zunehmend digitalisierten Supply Chain für Ersatzeile und der Vernetzung von Systemen, Maschinen und Produkten in IoT-basierten Ökosystemen. Dazu zählen vor allem die Bereiche Smart Building, Smart Home und die Industrie 4.0. Wir werden jegliche Geschäftsaktivität an diesen Anforderungen ausrichten“, erklärt Stephan Strauss, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hagemeyer Deutschland.

Daher plane Hagemeyer, sein Geschäft im Industriesektor weiter auszubauen und in die Entwicklung innovativer Services und Dienstleistungen mit Schwerpunkt auf Produkt- und Teileversorgung, Instandhaltung und Performance-Optimierung zu investieren. „Gleichzeitig wollen wir uns im Geschäft mit Elektroinstallationsbetrieben – im C&I-Segment – auf rentable Standorte fokussieren“, sagt Stephan Strauss. Dieser Strategiewechsel sei alternativlos, um im Zeitalter von Digitalisierung und Online-Handel wettbewerbsfähig zu bleiben.

Im Detail sieht die Neuausrichtung die Schließung von 17 Vertriebsniederlassungen vor allem im Norden und Westen Deutschlands unter Beibehaltung des Industrieangebotes vor. In weiteren vier Niederlassungen wird ebenfalls das C&I-Geschäft eingestellt. Daneben ist die Optimierung der Logistik geplant. Die erforderlichen Personalanpassungen in den Niederlassungen, der Hauptverwaltung und der Logistik werden aktuell mit dem Betriebsrat diskutiert und sollen zeitnah durchgeführt werden.

Pressekontakt:
Kristina Wegner
Leiterin Marketing & Kommunikation
Tel.: 089 44459 200
kristina.wegner@hagemeyerce.com

Hagemeyer Deutschland GmbH
Landsberger Straße 312
80687 München

Die HAGEMEYER Deutschland GmbH & Co. KG ist ein Großhandelsunternehmen für
Elektrotechnik und mit einem Umsatz von rund 820 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2017 eine der bedeutendsten Landesgesellschaften innerhalb der internationalen Rexel-Gruppe (13,3 Milliarden Euro Umsatz, 27.000 Mitarbeiter). Im deutschen Elektrogroßhandel gehört HAGEMEYER Deutschland bei Industrie, Handel und Handwerk zu den führenden und gefragtesten Partnern. Weitere Informationen unter www.hagemeyerce.com Weitere Informationen zur international tätigen Rexel Gruppe mit Konzernsitz in Paris, Frankreich unter www.rexel.com

Kontakt
Hagemeyer Deuschland GmbH
Kristina Wegner
Landsberger Straße 312
80687 München
089 44459 200
kristina.wegner@hagemeyerce.com
http://www.hagemeyerce.com

Allgemein

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitale Projektmanager und Interim Manager füllen ad hoc Lücken bei Digitalisierungsprojekten und sichern Unternehmen den Wettbewerbsvorsprung.

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern (Bildquelle: Foto by: Alex Kotliarskyi)

Die digitale Transformation beschleunigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die Vielzahl der Digitalisierungsinitiativen, die Konzerne und mittelständische Unternehmen starten, werden digitale Projektmanager aktuell zum limitierenden Faktor. Freiberufliche Experten und Interim Manager können diese Lücke schließen und Unternehmen ad hoc Mehrwert für deren Digitalisierung liefern.

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Bei der Suche nach digitalen Projektmanagern verzweifeln Unternehmen oftmals, so das Handelsblatt weiter. Dies muss nicht so sein. Eine Vielzahl hochqualifizierter freiberuflicher Experten steht bereit, um diese Lücke zu schließen.

Freiberufliche Experten sind die Lösung für die Digitalisierung von Konzernen und Mittelstand

Ohne die mehr als 100.000 Freiberufler – alleine im Bereich IT – könnten eine Vielzahl unternehmenskritischer Projekte überhaupt nicht mehr bewältigt werden. Freiberufler sind flexibel und stehen Kunden ad hoc für herausfordernde Problemstellungen der Digitalisierung zur Verfügung. Hierunter fallen zum Beispiel UX Experten, die Ihre Auftraggeber über die Nutzerfreundlichkeit von neuen Produkt-Webseiten beraten oder auch zertifizierte Scrum-Master, die bei mehreren Kunden parallel agile Projektmanagement-Methoden einführen. Diese hochspezialisierten Freelancer sorgen für Know-how-Transfer in die Unternehmen und bieten schnelle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Aktuell hat Deutschland noch einen Vorsprung in Europa, was Industrie 4.0 und klassische Technologien betrifft, stellte Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier auf der NOAH Konferenz am 6. Juni in Berlin fest. Im B2C-Umfeld seien wir jedoch weit abgeschlagen hinter den USA und China, so Altmaier weiter. Deren Vormachtstellung müsse gebrochen werden.

Jetzt die Digitalisierungsrakete zünden

„Zünden Sie jetzt Ihre Digitalisierungsrakete“, rät Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig. www.interim-excellence.de hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

Kontakt
interim-excellence.de
Frank Knoche
Heimbachstr. 8
35104 Lichtenfels
+49 40 6963 2545
info@interim-excellence.de
http://interim-excellence.de

Allgemein

Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari Digital Transformer 2018 Challenge – Inspired by Ashridge

München, Mai 2018 – Im Rahmen der Inspired by Ashridge Kampagne suchen Ashridge Executive Education und Ferrari den Digital Transformer 2018. Zum 15. Mai startet daher der offene digitale Kreativ-Wettbewerb über die Webseite www.No1DigitalTransformer.com und den damit verlinkten Social Media Kanälen:

LinkedIn

https://www.linkedin.com/in/digital-transformer-3619a1161/

Twitter

https://twitter.com/DigitTransform

Facebook

https://www.facebook.com/No1DigitalTransformer/

Youtube

https://www.youtube.com/channel/UCguAgDiXtpM8rn9sTmCgiPA/featured

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnahmeberechtigt ist jeder ab 18 Jahren, der mit digitalen Transformern und digitalen Visionären oder Managern zusammenarbeitet. Der Kreativwettbewerb ist eine Nominierungs-Challenge auf Social Media. Für die Challenge qualifiziert sich, wer ein Foto von seinem Digital Leader, dem Digital Transformer 2018 postet und kurz erklärt, weshalb dieser den Titel verdient. Jeder Nominierte sollte mindestens drei Freunde oder Kollegen aus seinem Netzwerk inspirieren, ihren eigenen Favoriten des Digital Transformers 2018 zu nennen. Die Gewinnchancen erhöhen sich mit der Anzahl der Nominierungen, die inspiriert wurden. Die Teilnehmer müssen sich vorab über das entsprechende Formular der Webseite http://no1digitaltransformer.com/nominate-now mit dem Link zu ihrem Post und ihren Nominierungen registrieren.

Eine Expertenjury wählt die Gewinner

Eine hochrangige Jury aus Experten von Ashridge Executive Education und Ferrari wählt aus den Top10 Qualifizierungen des Finales die zwei besten Gewinner aus. Die Gewinner erhalten einen VIPSeat in einem einzigartigen 3-Tages Digital Leadership-Training zum Thema „Digital Futures – Winning amidst Disruption“ von Ashridge Executive Education und Ferrari. Der zweite Gewinner erhält ein exklusives Ferrari Fahrerlebnis für einen Tag am Hauptsitz von Ferrari in Italien.

Eine einzigartige Partnerschaft mit Ferrari

Das Digital Futures Programm wurde in Zusammenarbeit von Ashridge Executive Education und Ferrari, einer der bekanntesten Marken der Welt, gestaltet, um die Teilnehmer mit den entsprechenden Fähigkeiten und Tools für eine erfolgreiche digitale Zukunft in ihrer Organisation auszustatten. Die Ziele des Digital Future Programms sind:

– Information zu den aktuellen Trends und Auswirkungen der Digitalisierung / 4. Industrial Revolution

– Einfluss von Design Thinking, Lean Startup und Szenario-Planung

Vermittlung von Wissen über Risiken und Gefahren sowie Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation

– Gestaltung von konkreten Ideen zu Innovation und Wachstum

– Teilen von Best Practices teilnehmender Organisationen wie Tech Disruptors, Startups und globale Organisationen

Weitere Informationen dazu: hult.edu/exec/df

http://www.hult.edu/en/executive-education/open-programs/strategy-programs/digital-futurespartnership/

„Wir freuen uns auf witzige, verrückte und kreative Nominierungen im Rahmen unseres Wettbewerbs Digital Transformer 2018 – Inspired by Ashridge,“ betont Tanja Levine, Vice President Ashridge Executive Education CEE und Jurymitglied.

„Wir bei Ferrari freuen uns mit den Gewinnern auf ein spannendes Training bei uns im Headoffice in Maranello,“ erklärt Dennis de Munck, Talent Acquisition Direktor bei Ferrari.

Bilder Download unter: https://www.aprioripr.com/de/ashridge-und-ferrari-suchen-digital-transformer-2018/

About Ashridge Executive Education

Ashridge has contributed to the success of thousands of individuals, teams, and organizations by helping to develop their leadership capabilities. Founded with the support of leading organizations including Unilever, Shell, and Guinness, today we work with over 1,000 clients across 40+ countries. For more than 50 years, Ashridge Executive Education has been helping build leaders. Because ultimately, people drive success. Hult International Business School is dedicated to educating not just leaders of business, but leaders of the world. Ashride’s executive education programs are consistently ranked among the best business schools in the world. Ashridge’s high levels of service and impact earn numerous industry accolades and awards across their broad offering. Ashridge Executive Education attracts clients from every continent and is in the 1% of business schools globally to be accredited by all three major executive education bodies: AACSB, EQUIS, and AMBA.

Firmenkontakt
Ashridge Executive Education
Thaddäa Stella Munday-Teut
Berkhamsted –
HP4 1NS Hertfordshire
+49 170 1010024
stella.munday@ashridge.hult.edu
http://www.hult.edu/executive-education/

Pressekontakt
apriori pr
Christiane Lesch
Ismaninger Str. 118
81675 München
0175-3637749
christiane.lesch@aprioripr.com
http://www.aprioripr.com

Allgemein

CareerConcepts© – das Modell für Karriereplanung und Teamentwicklung

Dieses Tool dient der Identifizierung von Karrieremotivationen mit Bezug auf strategische Karriereplanung, Mitarbeitermotivation und Teamperformance.

CareerConcepts© - das Modell für Karriereplanung und Teamentwicklung

Karrieremuster – CareerConcepts

Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen von CareerConcepts©

Das Modell kann als Hauptinstrument beim Karrierecoaching verwendet werden, wo Beratung und Anleitung bei der strategischen Karriereplanung gefragt sind. Außerdem hilft es, das Zusammenspiel von individueller Motivation und Organisationskultur besser zu verstehen. So kann es im Rahmen eines Teambuilding-Prozesses, bei der Teamentwicklung oder beim Outplacement eingesetzt werden.
Als Zusatzinstrument in einem Coaching oder bei Entwicklungsgesprächen kann es eingesetzt werden, um Mitarbeitermotivation im Hinblick auf die Bestimmung von Zielen und die Karriereplanung zu verstehen. Zudem lässt sich damit zeigen, wie unterschiedliche Belohnungen verschiedene Motivationen verstärken können.

Beschreibung von CareerConcepts©

Wie sieht beruflicher Erfolg aus? Wenn diese Frage in einer Gruppe beantwortet wird, überrascht die Variationsbreite der Antworten. Häufig wird angenommen, dass alle die gleichen Erfolgsbilder haben, weil alle erfolgreich sein möchten. Genau das ist der Clou: Erfolgsbilder (und die zugrunde liegende Karriere-Motivationen) sind individuell.

Ein Praxisbeispiel aus dem Karriere-Coaching
Herr P. hat ein Ingenieursstudium absolviert und ist in einem mittelständischen Bauunternehmen angestellt. Er hat jahrelang hart gearbeitet, um tiefreichendes Wissen und Erfahrung auf seinem Gebiet zu erwerben (unterstützt durch weiteres technisches Training) und wurde zum Oberingenieur befördert. Bei seiner täglichen Arbeit liefert Herr P. regelmäßig gute Ergebnisse und hat sich den Ruf erworben, zuverlässig und kooperativ zu sein. Er hilft Kollegen in seinem und anderen Teams, indem er sein Wissen mit ihnen teilt. Deshalb wurde er von seinen Vorgesetzten zum Manager eines eigenen Teams befördert. Eine Beförderung gilt in seiner Firma als Zeichen des Erfolgs.
Doch obwohl Herr P. Freude an der neuen Herausforderung hat, fühlt er sich zu weit von seiner bisherigen, täglichen Arbeit entfernt und vermisst es, sein Know-how anwenden zu können. Herr P. ist überrascht, als er feststellt, dass seine erste Managementposition weniger motivierend ist, als er sich dies vorgestellt hatte. Nach Verhandlungen mit seinem Vorgesetzten macht er eine Seitwärtsbewegung weg von seiner Position als Teamleiter und engagiert sich in der Projektarbeit.

Die Fragen, mit denen er zum Karriere-Coaching kommt, sind, wie seine berufliche Laufbahn am besten zu planen sei und wie gut seine Plane zu seiner derzeitigen Arbeit passen. Er weiß, dass er sein Leben lang Ingenieur sein wird – es ist mehr als nur ein Job für ihn, eher eine Berufung.

CareerConcepts© -Modellüberblick
Um unser Tool auf Herrn P. anzuwenden, ist ein Blick auf das Modell von DecisionDynamics nötig. Die ursprünglichen Fragen zur Erforschung des beruflichen Werdegangs, die vor über 30 Jahren MBA-Absolventen gestellt wurden, stellen einen nützlichen Bezugsrahmen zum Verständnis dieses Modells dar (und sind hilfreich, wenn man im Lebenslauf eines Klienten nach Karrieremotiven sucht).

Diese Fragen sind:
– Richtung: In welche Richtung hat sich die Karriere eines Klienten entwickelt (aufwärts in der Hierarchie, seitwärts oder kaum)?
– Dauer: Wie lange ist der Klient auf einer Position geblieben, bevor er sich weiter bewegte?
– Orientierung: Wie weit ist der Arbeitsinhalt und die Expertise in der momentanen Position des Klienten von seiner Ausgangsposition entfernt?

Diese Faktoren können verwendet werden, um Muster im Lebenslauf des Klienten zu identifizieren, denen verschiedene Karrieremotive zugeordnet werden. Die Muster, die sich aus diesen drei Faktoren ableiten lassen, bilden jeweils einzigartige Motivationskombinationen, die sich im CareerConcepts©-Modell mit seinen vier Typen von Karrieremotivation wiederfinden lassen:

1. Expert
Für diesen Typen geht es um den Aufbau von Expertise und das Streben nach Sicherheit. Experten sehen eine erfolgreiche Laufbahn als lebenslange Hingabe an einen Beruf, mit dem man sich identifiziert, und als kontinuierliche Beherrschung des Wissens und der Fähigkeiten, die zu diesem Beruf nötig sind.

2. Linear
Dieser Typ schätzt Macht und Leistung und will (linear) nach oben. Folglich ist Beförderung der wichtigste Faktor, da er zunehmende Verantwortung und Einfluss mit sich bringt. Herausforderungen werden häufig gesucht, da sie die Möglichkeit bieten, den Leistungsaspekt dieser Motivation unter Beweis zu stellen. Erfolg ist erzielt, wenn höhere Ebenen in der Hierarchie erreicht werden, was gewöhnlich durch Statussymbole markiert wird (z.B. das „Eckbüro mit Aussicht“, ein Titel). Wenn man auf Deutsch sagt, jemand „macht Karriere“, meint man diese Art von Motivation. Die Kompetenzen, die mit dieser Motivation einhergehen, sind Wettbewerb, Führung und Effizienz.

3. Spiral
Dieser Typ strebt nach Kreativität und Wachstum. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Motivmustern ist dies keine traditionelle Karriereentwicklung. Vielmehr wird sie durch periodische Seitwärtsbewegungen charakterisiert, die gewöhnlich von einer zentralen Fähigkeit oder Expertise ausgeht. Diese Veränderungen setzen tendenziell eine Entwicklung von breiteren Fähigkeiten und neuen Anwendungen früherer Erfahrungen voraus, wodurch neue berufliche Möglichkeiten entdeckt werden. Erfolg bedeutet für diesen Typen die eigene Entwicklung, die anderer Menschen, die von Dienstleistungen oder von Produkten. Die Kompetenzen, die damit einhergehen, sind Teamwork und Projektarbeit, Kreativität und Diversität von Fertigkeiten.

4. Transitory
Dieser vierte Typ ist der am wenigsten konventionelle und am stärksten wandlungsorientierte. Er strebt nach Unabhängigkeit und Vielfalt. Er braucht neue Inputs – was bedeutet, dass Menschen mit diesem Motiv ihre Positionen schneller verändern. Die Transitory (transitorisch = schnelllebig) genannte Motivation wird durch Mikro-Management (geringe Unabhängigkeit) oder repetitive Arbeit (geringe Vielfalt) negativ beeinflusst. Netzwerken, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit sind Kompetenzen, die mit dieser Motivation verbunden sind. Derart Motivierte sehen sich vor das Problem gestellt, missverstanden zu werden: Man bezeichnet sie als unfähig, eine Karriere zu wählen (ein Personalentwickler beschrieb diese Motivation als das Gegenteil einer Karriereentwicklung).

Diese vier verschiedenen Motivationsarten können leicht als Persönlichkeitstypologie aufgefasst werden, es sind aber keine. In der Regel tragen wir alle Motivationen in einem spezifischen Anteil in uns, die sich in einem einzigartigen Profil darstellen. Daher muss die persönliche Gewichtung dieser Motivationen identifiziert werden. Dies leistet dieses Tool.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Unternehmenskultur, in welcher der Einzelne arbeitet:

Expert-Unternehmen
Deren Strategie zielt auf Konsolidierung.
Aufbauorganisatorisch lassen sie sich als flache Pyramide beschreiben. Die Haupt-Leistungsindikatoren in solchen Unternehmen sind Qualität und technische Expertise. Anerkennung und technisches Training (Personalentwicklung) sind die zentralen Belohnungsanreize.

Linear-Unternehmen
Ihre Strategie zielt auf Wachstum.
Aufbauorganisatorisch lassen sie sich als steile Pyramide beschreiben. Die Haupt-Leistungsindikatoren in solchen Unternehmen sind Profit und Führungsqualität. Beförderung und Managementaufgaben sind die zentralen Belohnungsanreize.

Spiral-Unternehmen
Sie haben eine auf Erneuerung ausgerichtete Strategie.
Aufbauorganisatorisch lassen sie sich als Matrix beschreiben. Die Haupt- Leistungsindikatoren in solchen Unternehmen sind Kreativität und Kompetenzvielfalt. Job-Rotation und Ausbildung sind die zentralen Belohnungsanreize.

Transitory-Unternehmen
Deren Strategie zielt auf Möglichkeiten.
Aufbauorganisatorisch lassen sie sich als temporäre Teams verstehen. Die Haupt-Leistungsindikatoren in solchen Unternehmen sind Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit. Gehaltsbonus und Unabhängigkeit sind die zentralen Belohnungsanreize.

Wie im klassischen Fitting-Ansatz postuliert unser Modell, dass Individuum und Organisation zueinander passen müssen, um eine optimale Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Identifizierung des spezifischen Motivationsclusters

Erster Schritt
Zunächst geht es darum, sich eine Übersicht über Herrn P.s Laufbahn zu verschaffen und in einer Laufbahnanalyse unter drei Aspekten nach Mustern zu suchen: Richtung, Dauer und Orientierung.

-Richtung: Herr P. hat sich anfangs nach oben bewegt (Beförderung zum Teamleiter), was eine Linear-Motivation nahelegt. Darauf folgte eine Seitwärtsbewegung (zur Projektarbeit), die eine Spiral-Motivation impliziert.

-Dauer: Herr P. hat sein gesamtes Arbeitsleben als Ingenieur in derselben Industrie zugebracht, was auf eine Experten-Motivation schließen lässt. Sein schneller Wechsel vom Teamleiter zur Projektarbeit könnte als Resultat eines Spiral- oder Transitory-Motivation gesehen werden. Ein wichtiger Faktor, der mit Herrn P. geklärt werden müsste, sind seine Gründe für diese Veränderungen und wie lange er plant, in der Projektarbeit zu verbleiben – eine längere Verweildauer konnte auf eine Spiral-Motivation hindeuten, ein Hang zu schnellerer Veränderung auf eine Transitory- Motivation.

-Orientierung: Herr P. befindet sich noch im selben Berufsfeld, mit einer gewissen Seitwärtsbewegung. Das ist ein starker Indikator einer Experten-Motivation. Dieser Wechsel in ein neues, verwandtes Gebiet (die Projektarbeit) deutet auf ein Spiral-Motiv hin.

Zweiter Schritt
Das Interview wird eingesetzt, um Hypothesen zu testen, die im ersten Schritt entwickelt wurden und um zu klären, in welchem Maße die individuellen Karriereschritte aus eigenem Antrieb gemacht wurden – und welche Haltung der Klient zu jedem Schritt einnimmt.

Im Interview erklärt Herr P., dass die Arbeitsaufgaben, die er am meisten schätzt, diejenigen sind, in denen er seine Expertise erproben und neue Facetten an ihr entdecken kann (Expert-Motivation). Er zieht Gewinn aus der Anwendung seines Wissens in den Projekten, an denen er arbeitet (das deutet auf eine Kombination von Motivationen hin). Er ist in der Lage, sein Expertenwissen in vereinfachter Form an seine Projektkollegen zu kommunizieren, ohne als Fachidiot aufzutreten. Herr P. gibt den Wunsch zu erkennen, in seinem Arbeitsfeld zu bleiben (Expert) und macht deutlich, dass ihm seine langfristigen Positionsveränderungen nicht klar sind. Er zeigt allerdings eine Offenheit, seine Karriere zu entdecken, was als Anzeichen einer Spiral-Motivation zu sehen ist.

In diesem Schritt klären Klient und Coach gemeinsam die primären Motivationen „Expert“ und „Spiral“. Auch eine gewisse Transitory-Motivation wurde identifiziert, die Herr P. in seinem Wunsch nach Abwechslung in seiner Arbeit erkennen konnte. Diese Kombination von „Expert“ und „Spiral“ kann als Beratungsprofil beschrieben werden.

Expert
Bei Herrn P. kommt das darin zum Ausdruck, dass er ein klar abgegrenztes Fachgebiet gewählt hat (Bauingenieurwesen), in dem er sein Wissen vertieft hat. Er macht wahrend des Coachings klar, dass er lebenslang Ingenieur bleiben will. Die Karriere- Kompetenzen – Qualität der Arbeit und Zuverlässigkeit – passen hierzu.

Spiral:
Herr P. wird durch Teamarbeit oder durch die Zusammenarbeit mit anderen Teams motiviert. Der Wechsel in die Projektarbeit wird von ihm als wichtige persönliche Entwicklung gesehen, da er Vielfalt in seine Arbeit brachte (wahrend er noch im Feld seiner Expertise verblieb) und ihm erlaubt, seine Expertise auszuweiten

Transitory
Herr P. lernt bei seiner Projektarbeit viele Kollegen kennen, die transitorisch motiviert zu sein scheinen. Einige sind seit mehreren Jahren bei der Firma und werden als Trouble-Shooter oder in quer durch die Organisation verlaufenden Projekten eingesetzt.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass Klienten gewöhnlich eine Vorstellung von ihrem idealen Karriereweg haben (ihre Präferenzen). Diese sind gewöhnlich beeinflusst von der Art und Weise, in der wir aufwachsen und von sozialen Einflüssen. Diese Präferenzen sind etwas Anderes als die persönlichen Karrieremotivationen und passen mehr oder weniger gut dazu.

Wir bieten zur Differentialdiagnostik ein Online-Assessment an, mit dem persönliche Motive und Karrierepräferenzen identifiziert und eventuelle Diskrepanzen in Form einer Lückenanalyse dargestellt werden können. Wenn der Fragebogen eingesetzt wird, ist es ratsam, die hier genannten Schritte mit dem Klienten durchzugehen, da dies den Klienten für seine persönlichen Motive sensibilisiert und ihm ermöglicht, sie leichter zu erkennen.

Dritter Schritt
Da Herrn P.s Hauptmotivation „Expert“ und „Spiral“ – und nicht „Linear“ – sind, muss er seinen Vorgesetzten (und der Personalabteilung) klar machen, dass er nicht weniger motiviert ist als seine „linearen“ Kollegen, aber andere Motive hat. Es schließt sich die Beratung und Diskussion der Karrierestrategie an.

Dies ist von Bedeutung, da Herrn P.s Organisationskultur eine Mischung aus „Expert“ und „Linear“ ist: Viele von Herrn P.s Vorgesetzten in seiner Firma sind eindeutig „linear“ motiviert. Tatsächlich ist diese Motivation in der Schwesterfirma in den USA dominant, was im Wunsch nach Titeln deutlich wird, welche die höhere Position in der Organisationshierarchie markieren. Herr P. scherzt mit Kollegen darüber, dass die Schwesterfirma keine Angestellten habe, sondern nur „Senior Vice Presidents“.

Es ist jedoch die Expert-Kultur, die weitere Unterstützung und Training für Herrn P.s technische Expertise sicherstellen kann. Seine nächsten Schritte bestehen darin, breitere Erfahrung in verschiedenen Projekten zu gewinnen, um seine Expertise aufzubauen und seine Fähigkeiten als beratender Ingenieur bei Bauprojekten zu vertiefen (um seine Spiral-Motivation zu befriedigen). Er kommt zu der Einsicht, seine Projektarbeit als eine Art von Expertise zu verstehen, die auf seiner Expert- Motivation beruht. Um für ausreichende Variationsbreite in der Zukunft zu sorgen und dabei im gleichen Arbeitsfeld zu verbleiben, zieht Herr P. in Betracht, an einigen Projekten im Ausland zu arbeiten, da ihm das neue Erfahrungen bringen dürfte.
Eine wichtige Überlegung für Herrn P. ist, ausreichend Zeit für sich zu haben, um die Breite seiner Expertise ausbauen zu können, statt schnell von einem Projekt zum nächsten zu wechseln. Obwohl er über eine Transitory-Motivation verfügt, zieht er nicht in Betracht, selbstständiger Berater zu werden. Sein Wunsch nach Sicherheit ist zu groß (Expert-Motivation) und er hat das Gefühl , die Vielfalt seiner Projektarbeit würde seine Transitory-Motivation ausreichend befriedigen.

Voraussetzungen und Kenntnisse für den Einsatz von CareerConcepts©

Coaches sollten in der Arbeit mit verschiedenen Human-Ressource-Modellen und im Feedback-Geben erfahren sein.

Persönlicher Hinweis/Kommentar/ Erfahrungen

Dieses Coaching-Tool lässt sich leicht von Laien verstehen und hat eine gute Akzeptanz. Da es kein Persönlichkeitsinstrument ist, weckt es kaum Widerstand bei der Anwendung.

Autor:
Dieter Krautwald
herbwood + friends – Coaching

herbwood + friends – coaching
Coaching für Karriere, Organisations- und Teamentwicklung

Kontakt
herbwood + friends-coaching
Dieter Krautwald
Johannes-Wolf-Str. 4 a
41352 Korschenbroich
02161-9029777
mail@herbwood.com
http://www.herbwood.com

Allgemein

ManoMano meistert die digitale Transformation des Online-Baumarktes

ManoMano meistert die digitale Transformation des Online-Baumarktes

Die Gründer von ManoMano Christian Raisson und Philippe de Chanville. (Foto: ManoMano)

Das alte Sprichwort „Handel ist Wandel“ hat heute mehr Gültigkeit denn je. Zwei Drittel der deutschen Händler empfinden die Digitalisierung als Chance. Doch um diesen Chancen nicht hinterher zu laufen, sondern sie im Sinne des Kunden zu gestalten, müssen die entsprechenden Infrastrukturen und nicht zuletzt der Wille vorhanden sein.

Auch für den europäischen Online-Baumarkt ist die Digitalisierung ein bestimmendes Zukunftsthema. Lieferung bis an die Haustür, Öffnungszeiten rund um die Uhr und ein Service mit dem gewissen Extra: Die Erwartungen der Kunden an die Händler haben sich mit der Digitalisierung deutlich gewandelt. Nicht zuletzt fehlt es an gleichwertiger Netzstruktur und einheitlichen Regularien innerhalb Europas, um zum Beispiel den länderübergreifenden Handel zu transformieren. Das hat auch die Europäische Kommission erkannt, die sich während des Digital Day 2018 am 10. April 2018 unter anderem mit der Zukunft des digitalen Binnenmarktes beschäftigen will.

Bereits im vergangenen Jahr hatten dazu führende Vertreter der Industrie zugesagt, im Rahmen der europäischen Plattform zusammenzuarbeiten, um die Einführung der Digitalisierung im Handel in ganz Europa zu unterstützen. Mehr als 5 Milliarden Euro hat die Europäische Kommission bereits in digitale Innovationszentren investiert, doch noch reagiert der Handel nur zaghaft.

Einer der Gründe: Es geht nicht nur um Lösungen für den B2C-Bereich. Vor allem beim B2B ergibt sich gerade im Bereich des Online-Baumarktes ein weites Feld an notwendigen Innovationen. Denn nicht nur der B2C-Kunde wünscht sich funktionierende und effektive Online-Lösungen, auch die Hersteller von Baumarkt-Produkten suchen nach innovativen Möglichkeiten für neue Absatzwege.

„Die ersten unserer Partner waren eCommerce-Akteure und Großhändler, die besseren Zugang zum Internet und zu den Herstellern haben wollten,“ so Christian Raisson, einer der beiden Gründer des europäischen Marketplace ManoMano. „Mit der Nutzung unserer Lösungen mussten sie ihr Denken über die Kunden ändern. Wir forderten von ihnen, direkt auf die Kunden zuzugehen. Sie fanden die Idee gut, mussten aber dennoch eine ganze Reihe neuer Mitarbeiter einstellen, um ihre IT-Systeme anzupassen und neue Lieferketten aufzubauen. Das war für sie sicherlich nicht einfach, aber im Endeffekt haben sie ihre Unternehmen damit in die Zukunft geführt“, so Raisson.

Das Geschäftsmodell von ManoMano, das eine Mischung aus Baumarkt-Expertise und Onlineshopping-Erlebnis bietet, kann nur funktionieren, weil das europäische Unternehmen angepasste und innovative digitale Lösungen entwickelt hat, die sowohl für den B2C als auch für den B2B-Kunden funktionieren. So konnte das Unternehmen allein in 2017 sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz umsetzen.

Die Bereitstellung einer digitalen Infrastruktur für B2B wird auch zukünftig einer der Schwerpunkte von ManoMano bleiben. „Nur so können wir unsere B2B-Kunden dabei unterstützen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und im Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.“

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

Kontakt
Lorenz & Brandt
Sabrina Lorenz
Solmsstr. 9
10961 Berlin
030-47304253
lorenzbrandt@gmx.de
http://www.lorenzbrandt.de