Tag Archives: Transformatorstationen

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Versorgungssicherheit für die Feuerwehr Krefeld

Ormazabal liefert Energietechnik für Neubau der Hauptfeuerwache

Versorgungssicherheit für die Feuerwehr Krefeld

Für die Hauptfeuerwache Krefeld lieferte Ormazabal eine Mittelspannungsschaltanlage des Typs gae630. (Bildquelle: presigno GmbH)

Weil die Hauptfeuerwache der Stadt Krefeld längst ihrem denkmalgeschützten Gebäude an der Florastraße entwachsen war, entschied sich die Stadt für einen Neubau. Auf einem 25.000 Quadratmeter großen Grundstück ist nun ein hochmoderner Gebäudekomplex entstanden. Damit hier selbst bei Stromausfällen des öffentlichen Netzes eine Fortsetzung des Betriebs gewährleistet ist, verfügt der Standort über zwei Netzersatzaggregate, die im Notfall die Wache für mehrere Tage mit Strom versorgen. Darüber hinaus besitzt die neue Feuerwache ein eigenes Blockheizkraftwerk, das sie mit Strom und Wärme versorgt sowie in das Netz des örtlichen Stromversorgers einspeist. Als Bindeglied zwischen diesen Komponenten lieferte der ortsansässige Experte für Energieverteilung Ormazabal eine Mittelspannungsschaltanlage des Typs gae630. Die wartungsfreie SF6-isolierte Anlage hilft, in einer der wichtigsten Institutionen der Stadt eine unterbrechungsfreie Versorgung sicherzustellen.

Die ehemalige Hauptfeuerwache der Krefelder Feuerwehr an der Florastraße wurde 1910 nach Plänen des Architekten Ernst Scholze im Jugendstil erbaut und war damals eine der modernsten ihrer Art. Dennoch konnte sie mit den sich im Laufe der Jahrzehnte ändernden Anforderungen nicht mehr mithalten, so dass eine Projektgruppe zur Sanierung eingerichtet wurde. Diese kam zum Entschluss, dass ein Umbau nicht umsetzbar war und stattdessen ein Neubau erfolgen sollte. Auf 25.000 Quadratmetern ist an der Neuen Ritterstraße nur gut einen Kilometer von der alten Wache entfernt die neue Hauptfeuerwache realisiert worden. Die aus zwei baulich miteinander verbundenen Gebäudeteilen bestehende Feuerwache umfasst unter anderem eine Fahrzeughalle mit 28 Ausfahrtstoren zur Neuen Ritterstraße, eine Ausbildungseinrichtung, eine Kfz-Werkstatt und die Verwaltung. Der Komplex wurde im Frühjahr 2016 bezogen.

Hohe Versorgungsicherheit gefragt

Um den reibungslosen Betrieb der Feuerwache jederzeit zu gewährleisten, ist eine unterbrechungsfreie Energieversorgung erforderlich. „Wir arbeiten dafür mit einer doppelten Redundanz“, erläutert Horst Meyer vom Fachbereich Zentrales Gebäudemanagement der Stadt Krefeld. Das heißt: „Neben zwei Einspeisungen aus dem örtlichen Netz der Stadtwerke verfügt die Wache über zwei Netzersatzaggregate, damit sie auch bei Stromausfällen sicher weiter betrieben werden kann. Diese springen innerhalb weniger Sekunden nach dem Ausfall an“, ergänzt Meyer. Mit ihrer Leistung von jeweils 200 kVA können die beiden Aggregate die Wache mehrere Tage lang mit Strom versorgen. Zusätzlich ist die Einspeisung über ein mobiles Stromaggregat möglich. Darüber hinaus verfügt die neue Hauptfeuerwache über ein eigenes wärmegeführtes Blockheizkraftwerk. Dieses versorgt nicht nur das Gebäude mit Strom und Wärme, sondern speist auch in das 10-kV-Netz der Stadtwerke Krefeld ein. Eine Ormazabal-Mittelspannungsschaltanlage bildet das Bindeglied zwischen diesen Komponenten und dem Stromnetz der Stadtwerke.

Zuverlässiges Produkt

Die SF6-isolierte Anlage des Typs gae630 2k1lsfg-1m1-2ts schaltet zwei Transformatoren mit einer Leistung von 400 und 630 kVA. „Es handelt sich um ein ausgereiftes, zuverlässiges Produkt, das über ein hohes Maß an Betriebssicherheit verfügt“, erklärt Stefan Passens, Vertriebsmitarbeiter bei Ormazabal. „Ein weiterer Vorteil ist die kompakte Bauweise“, ergänzt Passens. „Zudem ist die Schaltanlage wartungsfrei.“ Die Betriebssicherheit ist durch die hermetische Kapselung der Primärbauteile gewährleistet, was sie gegenüber Umwelteinflüssen wie Schmutz, Feuchtigkeit oder Ähnlichem unempfindlich macht. Außerdem hat die Anlage gemäß IEC 62271 mechanische und elektromechanische Verriegelungen, um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen.

Die Übergabe und Inbetriebnahme der Mittelspannungsanlage erfolgten über die Firma Horlemann Elektrobau GmbH aus dem niederrheinischen Uedem. Nach den Anschlussarbeiten führte diese einen weiteren ausführlichen Qualitäts- und Funktionstest durch.

Von Krefeldern für Krefeld

„Wir haben hier ein Maximum an Ausfallsicherheit“, freut sich Oberbrandrat Andreas Klos, der maßgeblich an der Planung der neuen Hauptfeuerwache beteiligt war. „Dank der technischen und organisatorischen Redundanz können wir den Standort sicher betreiben und sind gut aufgestellt für die Zukunft.“ Auch Stefan Passens ist erfreut, eine Mittelspannungsanlage „Made in Krefeld“ unweit des Ormazabal-Firmengeländes im Einsatz zu sehen: „Wir sind natürlich besonders stolz, am Standort unseres deutschen Hauptsitzes behilflich sein zu können und hier dafür zu sorgen, dass eine der wichtigsten Institutionen der Stadt unterbrechungsfrei mit Energie versorgt ist“, schließt er.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika. Mit lokalem Knowhow und globaler Erfahrung bietet die Ormazabal GmbH hier zukunftsweisende Lösungen rund um die Energieverteilung. Als Projektpartner u. a. für Energieversorger, Planer und Installateure geht der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche ein und unterstützt Projekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Die Produkte von Ormazabal kommen z. B. im Bereich Energieversorgungsunternehmen, erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder auch Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Ormazabal liefert vorkonfigurierte Gesamtlösung für australischen Solarpark

Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Für den neuen Solarpark in Barcaldine lieferte Ormazabal eine mobile Transformatorstation. (Bildquelle: Elecnor SA)

Energieversorger und Auftraggeber für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien agieren global. Infolgedessen ist es unabdingbar, dass auch die Partner und Lieferanten für diese Projekte international aufgestellt sind. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Energieverteilung bietet Ormazabal weltweit Service und Produkte an. So hat die australische Niederlassung für den Kunden Elecnor in Barcaldine eine mobile Transformatorstation geliefert. Der Ormacontainer ist eine hocheffiziente Komplettlösung bestehend aus einer mobilen Station, die in ihrem Inneren alle typischen Elemente einer Ortsnetzstation für eine integrierte Schutz- und Verteilungslösung enthält. In diesem Fall wurde sie mit einer gasisolierten Schaltanlage des Typs gae realisiert. Das gesamte Design des Ormacontainers ist für eine langfristig zuverlässige Stromversorgung ausgelegt und sorgt mit hoher Belastbarkeit und stabilem Service für eine solide Basis. Die Gesamtlösung wird schon im Werk zusammengestellt, konfiguriert und getestet, so dass bei der Einbringung vor Ort das Integrationsrisiko für alle Beteiligten minimal gehalten wird. Ein großer Vorteil ist die Reduzierung der Projektkosten aufgrund der schnellen Installation.

Der Barcaldine Solarpark befindet sich etwa fünf Kilometer östlich des australischen Queensland-Townships und ist der größte seiner Art in der Region. Das Projekt wurde von der Barcaldine Remote Community Solar Farm Pty Ltd. geplant und entwickelt. Das Unternehmen gehört zur Elecnor SA, einem der weltweit führenden Generalunternehmen für Solarenergie.

Das Projektgelände misst etwa 93 Hektar und wird bei Fertigstellung im Frühjahr 2018 rund 79.000 Solarmodule umfassen. Um den mittels der Photovoltaikanlagen erzeugten Solarstrom einzuspeisen, ist ein entsprechender Anschluss an das öffentliche Netz notwendig. Dies umfasst die Stromerzeugung und -umwandlung, die Energieverteilung sowie die Netzübergabestation. Hierfür hat die landesansässige Niederlassung von Ormazabal eine spezielle Lösung für den Photovoltaikbereich in Form des ormacontainer.40-pv geliefert. Die vom Experten für Energieverteilung hergestellten begehbaren Transformatorstationen sind aus einem Metallgehäuse gefertigt. In ihrem Inneren befinden sich Mittelspannungsschaltfelder bis 36 kV, der Verteiltransformator, die Niederspannungsschalttafel, Umrichter, die Batterie-Ladeeinheit und weitere Hilfskomponenten.

Vorkonfiguriertes Containersystem

Zu den Anforderungen des Auftraggebers zählten neben den individuell auf den Solarpark zugeschnittenen Komponenten insbesondere die Zeit- und Kostenoptimierung durch eine komplette Vormontage. Außerdem war vom Kunden die Begehbarkeit des Containers gewünscht. Dies konnte Ormazabal mit dem ormacontainer.40-pv als Komplettlösung bieten.

Für dieses Projekt hat Ormazabal den Container mit einer Schaltanlage des Typs gae630 ausgestattet. Zu den Vorzügen der gasisolierten und metallgekapselten modularen Anlage gehören unter anderem ihr wartungsfreies Konzept und ihre Versorgungssicherheit. Dank seiner hohen Belastbarkeit auch bei strengen Witterungsbedingungen sorgt der Ormacontainer für eine langfristig stabile Stromverteilung. Das wiederum führt zu einer höheren Rendite über die gesamte Projektlaufzeit.

Minimierung von Risiken und Kosten

Die Ormacontainer-Lösung ermöglicht die Konfiguration, Montage, Prüfung und Zertifizierung im Werk noch vor Auslieferung. Somit eignet sie sich auch für den Einsatz in sehr abgelegen Gebieten. Des Weiteren gewährleisten schlüsselfertige Containerstationen die Minimierung der Risiken bei der Einbringung vor Ort für alle Beteiligten. Die verkürzte Installationszeit führt darüber hinaus zu einer Kostenreduzierung.

Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Inbetriebnahmephase. Die Anlage mit Verteiltechnik von Ormazabal soll jährlich rund 53.500 Megawattstunden sauberen, erneuerbaren Strom erzeugen. Damit reduziert das Projekt die jährliche Treibhausgasemissionen um rund 50.000 Tonnen CO2.

Mit der Erfahrung aus globalen Projekten wie diesem etabliert sich Ormazabal als Anbieter von Komplettlösungen für Kunden weltweit. Am Standort Deutschland verwirklichen die Spezialisten mit lokalem Know-how Lösungen für die speziellen Anforderungen des Marktes.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Komplettlösung für Biogasanlage

Ormazabal stattete kompakte Beton-Trafostationen projektspezifisch aus

Komplettlösung für Biogasanlage

Für eine Biogasanlage lieferte Ormazabal zwei Beton-Trafostationen des Typs ormaset.p (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Ein Schweinemastbetrieb in Sachsen-Anhalt gab die Errichtung einer Biogasanlage in Auftrag. Zur Einspeisung des erzeugten Stroms ins öffentliche Netz hat Ormazabal zwei kompakte Beton-Trafostationen als Komplettlösung gefertigt und geliefert. Um die Vorschriften des örtlichen Energieversorgers zu erfüllen, hat der Experte für Energieverteilung die beiden Stationen des Typs ormaset.p nach Kundenwunsch konfiguriert. Die Lösung umfasste Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga/gae, zwei Transformatoren mit 630 bzw. 800 kVA sowie die entsprechende Sekundärausrüstung. Damit erfüllte Ormazabal den Wunsch des Auftraggebers Elektro Bohndorf nach der kompletten Projektabwicklung aus einer Hand. Außerdem war die Einhaltung des engen Zeitplans besonders wichtig, so lagen zwischen dem Planungsauftrag und der vollständig vormontierten Lieferung der Stationen nur wenige Wochen.

Im Jahr 2015 vermeldete das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt zum ersten Mal, dass der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung im Bundesland mehr als die Hälfte, nämlich 54 Prozent, beträgt. Biogasanlagen machten 13 Prozent des Strommix aus, mit einem beträchtlichen Anstieg um 344 Anlagen auf 405 in den letzten zehn Jahren. Diese hatten im Berichtsjahr 1,4 Milliarden Kilowattstunden Strom aus nachwachsenden Rohstoffen oder pflanzlichen und tierischen Abfällen erzeugt.

Aus Gülle Energie zu machen war auch das Ziel einer Schweinemasterei in der Gemeinde Beuna (Saalekreis), als sie 2017 den Elektroinstallationsbetrieb Elektro Bohndorf aus Barnstädt mit der Errichtung einer Biogasanlage beauftragte. Um den damit erzeugten Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen, kooperierte das Unternehmen mit dem Krefelder Mittelspannungsspezialisten Ormazabal. Dieser fertigte und lieferte zwei speziell auf die Kundenbedürfnisse und die Anforderungen des lokalen Energieversorgers angepasste Beton-Trafostationen als Komplettlösung, mittels der die elektrische Energie aus der Biogasanlage in das Mittelspannungsnetz des Energieversorgers eingespeist wird.

Konfiguration nach Kundenwunsch

„Für Projekte wie diese eignen sich die kompakten Betonstationen besonders gut, weil sie unabhängig von einem Gebäude auch im Freien installierbar sind“, erklärt Lutz Genske, Mitarbeiter der Vertriebsregion Nord-Ost bei Ormazabal. Die technische Ausstattung der beiden Stationen der Produktreihe ormaset.p hat der Experte für Energieverteilung in enger Abstimmung mit dem Elektroinstallateur individuell angepasst. „Die Fachleute von Ormazabal haben uns mit ihrem sehr guten fachlichen Wissen überzeugt“, sagt Andreas Bohndorf, zweiter Geschäftsführer bei Elektro Bohndorf.

Die Umspann- und Schaltstationen ormaset.p 210/240 und ormaset.p 210/290 sind für ihren Einsatz in der Biogasanlage mit gasisolierten Mittelspannungsanlagen des Typs ga/gae bestückt. Hinzu kommen pro Station jeweils eine Niederspannungsschalttafel und ein Transformator, davon einer mit einer Leistung von 630 kVA und einer mit 800 kVA. Zum Lieferumfang gehörte ebenso die Sekundärausrüstung wie der Zählerschrank sowie der komplette Innenausbau mit Verkabelung und Anschluss.

Schnelle Lösung aus einer Hand

„Die komplette Projektabwicklung kam aus einer Hand. Auch der Transport und der Genehmigungsprozess wurden durch Ormazabal durchgeführt bzw. begleitet. Das hat uns als Errichter sehr entlastet“, so Andreas Bohndorf. Aufgrund ihrer kompakten Abmaße von 0,8 Metern Tiefe, 2,1 Metern Breite und 2,4 beziehungsweise 2,9 Metern Länge sowie einem Gewicht von 11 Tonnen konnten die beiden Stationen aus Stahlbeton vollständig vormontiert an den Zielort transportiert werden. Dort erfolgte dann unverzüglich die Aufstellung.

So konnte auch der knappe Terminplan eingehalten werden. Auftragserteilung und Planungsbeginn fanden im Juli 2017 statt, die Auslieferung erfolgte bereits wenige Wochen später. „Der Liefertermin war uns frühzeitig bekannt und wurde genau eingehalten“, bestätigt Andreas Bohndorf.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Techniktagung thematisiert lokale und globale Trends in der Energieverteilung

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Ormazabal Techniktagung Nord-West im Landschaftspark Duisburg-Nord (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Deutschland ist angekommen in der Zukunft der Energieverteilung: Intelligente Netze werden Realität. Die zunehmende Automatisierung stellt ganz neue Herausforderungen an die Datenerfassung, Sicherheit und Schutztechnik. Wie können Projekte in der Mittelspannung heute erfolgreich und zukunftssicher gestaltet werden? Antworten auf diese Frage gab es auf der diesjährigen Ormazabal-Techniktagung in der Region Nord-West am 21. Juni 2018. In der Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord kamen über 250 Kunden und Vertreter von Partnerunternehmen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen des Energiemarktes zu informieren und auszutauschen.

Als Branchentreff und Gesprächsforum ist die Ormazabal-Techniktagung ein fixer Termin im Kalender vieler Spezialisten für Energieverteilung aus den Bereichen Industrie, Projektplanung, Erneuerbare Energien und Energieversorgung. Die nunmehr fünfte Auflage des Events erlaubte einen Blick in die Zukunft: „Die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu reduzieren, ist ein globales Thema. Deutschland ist das Herz dieser Bewegung. Hier wird viel in Erneuerbare Energien investiert, aber der Ausbau des Netzes steht noch aus“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal. „Hierzu ist die Digitalisierung des Netzes unumgänglich. Dank der Erfahrungen aus anderen Ländern und den Kenntnissen des lokalen Marktes haben wir hierfür bereits Lösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern und den Experten aus unseren Konzernsparten freuen wir uns darauf, die Zukunft entsprechend mitzugestalten.“ Aufgrund der Wichtigkeit des deutschen Marktes für das global agierende Unternehmen war er gemeinsam mit Javier Ormazabal, Präsident von Velatia, aus Spanien angereist, um persönlich an der Veranstaltung teilzunehmen.

Von Automatisierung bis Elektromobilität

Einer der Programmhöhepunkte war das Referat von Prof. Dr. Stefan Tenbohlen. Der Leiter des Institutes für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart sprach über die Herausforderungen für die Verteilnetze durch die Elektromobilität. „Köpfchen statt Kupfer ist hier gefragt. Der stark erhöhten Belastung der Verteilnetze gilt es, mit gut durchdachten Maßnahmen zu begegnen“, schloss dieser und prognostizierte eine Verdopplung der Anschlussleistung von privaten Haushalten einerseits und die Installation von Schnellladestationen an Raststätten und Einkaufszentren mit Leistung bis zu einigen MVA andererseits. Weitere Vorträge drehten sich unter anderem um die Themen automatisierte Ortsnetzstationen, regelbare Transformatoren sowie Schutz und Automatisierung.

Produktneuheiten live erleben

Neben der Ausstellung von 19 Partnerunternehmen zeigte auch Ormazabal seine Produkthighlights, darunter die ekorsys-Schutzgeräte und den neuen Sicherungsanbau aus der Produktreihe ga/gae. Ein zusätzliches Highlight war das Live-Monitoring des regelbaren Ortsnetztransformators transforma.smart aus dem Hause Ormazabal. Die Besucher hatten die Möglichkeit, den bei der EWE NETZ GmbH in Heidenau eingesetzten RONT in Echtzeit zu beobachten. Per GSM-Modem wurden die die Spannungswerte und die Schalthandlungen des Stufenschalters direkt übertragen.

Eine Premiere: die cgm.800 Schaltanlage

Aus dem internationalen Portfolio präsentierte Ormazabal eine echte Premiere: Die neue Schaltanlage cgm.800 feierte bei der Techniktagung ihr Deutschlanddebüt. Das Produkt ist die logische Weiterentwicklung der gasisolierten Systeme für Energieverteilung, die Ormazabal über mehrere Jahrzehnte für den Einsatz bei Energieversorgern, erneuerbaren Energien und Endverbrauchen auf primärer und sekundärer Verteilebene konzipiert hat. „Die cgm.800 eignet sich überall dort, wo eine Schaltanlage mit einem Nennstrom von bis zu 800 A bei 25 kA gemäß IEC-Normen (24 und 36 kV) benötigt wird. Sie kann als Alternative zu einer kostenintensiven und überdimensionierten Primärschaltanlage eingesetzt werden“, erläutert Thomas Höfkens, Produktmanager bei Ormazabal Deutschland. Die cgm.800 wurde Anfang 2018 entwickelt und wird ab Juli 2018 verfügbar sein.

Fokusthema Erneuerbare Energien

Zum ersten Mal bot Ormazabal einen Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien. Im direkten Gespräch mit Produktmanagern aus der Ormazabal Transformatoren- und Renewable-Energy-Sparte wurden hier Projektlösungen in diesem Bereich sowie weltweite Referenzbeispiele für Wind- und Solarenergie vorgestellt. Generell stand der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen Fachleuten im Vordergrund. „Ich freue mich sehr, den Kunden in der Region Nord-West nicht nur unser lokales Knowhow, sondern auch die Erfahrung und Kompetenz unseres weltweit tätigen Unternehmens zur Seite stellen zu können“, resümiert Thomas Tenten, Regionalleiter Nord-West. „Als Gastgeber bin ich stolz, ein solch großes Spektrum an Lösungen anbieten zu können und bedanke mich herzlich bei den internationalen Gästen und Partnern für den anregenden Dialog.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Anschließen, einschalten, loslegen

Ormazabal stattet die Stadtwerke Schwäbisch Hall mit Plug-and-Play-Ortsnetzstation aus

Anschließen, einschalten, loslegen

Für die Stadtwerke Schwäbisch Hall lieferte Ormazabal eine Plug-and-Play-Ortsnetzstation. (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Um die Kosten für die Inbetriebnahme einer Ortsnetzstation zu minimieren, suchten die Stadtwerke Schwäbisch Hall nach einer anschlussfertigen Gesamtlösung. Gemeinsam mit der IDS GmbH entwickelte Ormazabal eine Plug-and-Play-Installation: Der Mittelspannungsexperte hat die intelligente Ortsnetzstation bereits vor Auslieferung konfektioniert und konfiguriert, so dass sie am Einsatzort lediglich angeschlossen werden musste. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Funktion der Anlage bereits zu 100 Prozent vor der Auslieferung geprüft und dokumentiert wurde.

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben 2015 erstmals eine ganzheitliche Kostenbetrachtung für eine Ortsnetzstation vorgenommen. „Dabei stellte sich heraus, dass nicht die Geräte oder deren Komponenten hohe Kosten verursachen, sondern die Inbetriebnahme durch die Techniker vor Ort“, berichtet Volker Wöhle, Regionalleiter Ormazabal Süd. Daher war bei der Einrichtung einer neuen Anlage eine günstigere Alternative Ziel des Projekts. Um diese Anforderung zu erfüllen, entwickelte Ormazabal gemeinsam mit der IDS GmbH eine Plug-and-Play-Installation.

Montagezeit und -kosten sparen

Für die anschlussfertige, intelligente Ortsnetzstation lieferte IDS als Spezialist auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik alle Komponenten an Ormazabal. Die Mittelspannungsexperten setzten diese in ihre Schaltanlage des Typs ga2k1ts ein und nahmen die komplette Konfektionierung, Konfiguration, Integration in die Leittechnik und die Funktionskontrolle vor, noch bevor sie die Anlage an ihren Einsatzort transportierten. Einmal angeliefert, musste sie nur noch angeschlossen und eingeschaltet werden. Danach wurde sie im vorher parametrierten Leitsystem der Stadtwerke in Betrieb genommen. „Auf diese Weise erhält der Kunde eine pragmatische Gesamtlösung und der Zeitaufwand für Planung, Montage und Inbetriebnahme wird enorm reduziert“, stellt Volker Wöhle die Vorzüge dieser Lösung heraus. „Durch die schnelle und effiziente Abwicklung spart der regionale Energieversorger einen großen Teil an Kosten ein – trotz der erhöhten Anforderungen.“

Starke Partnerschaft

Die Entwicklung der Plug-and-Play-Station für die Stadtwerke Schwäbisch Hall legte den Grundstein für eine fruchtbare Kooperation zwischen Ormazabal und IDS, die einen Partnervertrag geschlossen und bis dato zusammen eine Vielzahl an Projekten realisiert haben. Je nach gewünschtem Intelligenz- und Automatisierungsgrad statten die beiden Unternehmen die Ortsnetzstation mit den erforderlichen Komponenten aus: von der Schaltanlage über die Sensorik und Fernwirktechnik bis hin zur Kommunikation. Auch die betreiberspezifische Parametrierung und die Kommunikationseinstellungen gehören zum Leistungsspektrum.

Darüber hinaus haben Ormazabal und IDS ihr gemeinsames Wirken auf Projekte mit Stationsleit- und Schutztechnik ausgebaut. In Zukunft wollen die Partner ihre Zusammenarbeit in Richtung markt- und kundenorientierte Lösungen ausbauen. Gegenseitige Schulungen sorgen dafür, dass die Kooperationspartner auf dem jeweils neuesten Stand der Technik sind. Gemeinsam entwickelte Projekte wie die intelligente Ortsnetzstation für die Stadtwerke Schwäbisch Hall stellt das Team auf Fachveranstaltungen vor, zum Beispiel auf der IDS-Hausmesse oder bei der jährlichen Ormazabal-Techniktagung.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Komplettlösung sichert nachhaltige Energieversorgung

Kraftwerk mit Mittelspannungsschaltanlagen von Ormazabal ausgestattet

Komplettlösung sichert nachhaltige Energieversorgung

Ormazabal lieferte eine Komplettlösung mit 24 kV-Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga/gae. (Bildquelle: Ormazabal)

Ressourcenschonendes Wirtschaften prägt das Geschäftsmodell der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG in Piding. Dazu gehört auch die effektive Energieverteilung im Betrieb. Beim Neubau der firmeneigenen Energiezentrale durch einen Generalunternehmer war vor allem eine hohe Versorgungs- und Prozesssicherheit gefragt. Um die zuverlässige Energieversorgung zu gewährleisten, stellte die Ormazabal GmbH in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Experten eine umfangreiche Komplettlösung bereit. Diese beinhaltete unter anderem die Lieferung von 24 kV-Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga/gae für die Energiezentrale sowie für eine Übergabestation.

In der oberbayerischen Gemeinde Piding ist die Bio-Molkerei Berchtesgadener Land beheimatet. Der Luftkurort mit über 5000 Einwohnern liegt im Südosten Bayerns, in unmittelbarer Nähe zur Stadt Salzburg. Über 400 Mitarbeiter sind in dem als Genossenschaft organisierten Molkerei-Betrieb beschäftigt. Bei der Verarbeitung von Milchprodukten spielt der durch Erhitzung und Kühlung hohe Energieverbrauch eine entscheidende Rolle. Energieeffiziente Abläufe sind unerlässlich, um profitabel zu wirtschaften und den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.

Hauseigene Energiegewinnung

Die Milchwerke entschieden sich für den Bau einer neuen Energiezentrale. Mithilfe des hauseigenen Kraftwerks sollte ausreichend Energie für die Produktionsabläufe gewonnen sowie die entstandene Prozesswärme unter anderem für die Gebäudeheizung und die Warmwasseraufbereitung wiederverwertet werden. Zudem wollte der Betrieb überschüssige Energie gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit einer Leistung von 1.620 kW in das Stromnetz einspeisen. Ziel war es, für die Zukunft eine hohe Versorgungs- und Prozesssicherheit zu gewährleisten und die Energieversorgung der Molkerei möglichst effizient und zuverlässig zu gestalten.

Gemeinschaftliches Konzept

Nach einer Ausschreibung erteilten die Milchwerke der Karl Lausser GmbH als Generalunternehmer den Auftrag für das Bauprojekt, das zwischen Januar 2016 und April 2017 umgesetzt wurde. Das Konzept des Kraftwerks sah die redundant aufgebaute Einspeisung vom Energieversorger Bayernwerk und eine Eigenerzeugungsanlage vor. In dieser produziert eine Gasturbine inklusive Generator mit einer Leistung von 2.550 kVA anteilig den benötigten Strom für das gesamte Gelände der Molkerei. Über ein Prozessleitsystem erfolgt die Steuerung und Visualisierung der Anlagen. Ein Steuerschrank der Eigenerzeugungsanlage kommuniziert zudem mit der Mittelspannungsanlage und tauscht Befehle, Meldungen und Messwerte aus. Auch dem Energieversorger werden entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der Komplexität des Neubaus war die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure erforderlich. Dies ermöglichte besonders an den Schnittstellen eine übergreifende fachspezifische Koordination.

Ormazabal als Lösungsanbieter

Von Anfang an war Ormazabal in die Planung und Konzeption des Kraftwerks eingebunden. Der Spezialist für Mittelspannungstechnik verantwortete die Ausstattung mit Mittelspannungsschaltanlagen sowohl in der Übergabestation für die Anbindung an den Energieversorger Bayernwerk als auch für die Energiezentrale. Insgesamt lieferte Ormazabal 26 speziell auf ihren Einsatzort im Kraftwerk abgestimmte Felder des Typs ga/gae. Die Mittelspannungsschaltanlagen erweisen sich als zuverlässige Komponenten, die ab sofort die Versorgungssicherheit der Milchwerke gewährleisten und darüber hinaus die intelligente Anbindung an die Prozessleittechnik ermöglichen. Die Produktfamilie ga/gae bietet verschiedene Feldtypen, die je nach Anforderung zusammengestellt und modular aufgebaut werden können.

Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen betreute der Schaltanlagen-Experte Ormazabal darüber hinaus die Montage, Prüfung und Inbetriebnahme der komplexen Bauteile. Um eine optimale Einstellung der Schutzwerte zu erzielen, führte Ormazabal zunächst eine Kurzschlussbetrachtung durch. Dazu gehörten eine Selektivitätsbetrachtung sowie notwendige Sicherheitsmaßnahmen, die mit dem Bayernwerk abgestimmt wurden. Aufgrund der Größe der Eigenerzeugungsanlage von 1.620 kW, realisierte das Unternehmen auf der Mittelspannungsseite einen übergeordneten Entkopplungsschutz und eine Synchronisierung.

Gesicherte Versorgung

Die in der Technikzentrale verbauten Mittelspannungsanlagen von Ormazabal stellen eine zukunftsfähige Energieversorgung der Milchwerke sicher. Mit der bisherigen einfachen Einspeisung war ein hohes Risiko verbunden, da keine Redundanz der Versorgung gegeben war. Durch den Neubau inklusive redundanter Einspeisung konnte diese „Achillesverse“ erfolgreich beseitigt werden. Umfangreiche Schutzmaßnahmen beugen in Zukunft fehlerbedingten Ausfällen zuverlässig vor. Auf die spezifischen Kundenanforderungen und gewünschten Standards reagierte Ormazabal flexibel mit einer Komplettlösung im Bereich der Mittelspannungstechnik, die sowohl die Planung als auch die Lieferung sowie vielseitige Serviceleistungen beinhaltet. Die neuen Anlagen tragen nun maßgeblich zur erhöhten Versorgungssicherheit der Milchwerke bei.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Gemeinsame Lösung für hohe Versorgungsqualität

Westnetz automatisiert Ortsnetzstationen mit Schaltanlagen von Ormazabal

Gemeinsame Lösung für hohe Versorgungsqualität

Ormazabal und Westnetz entwickeln gemeinsam flächendeckende Lösungen für intelligente Netze. (Bildquelle: Ormazabal)

Hohe Versorgungsqualität und ein gesicherter Energiefluss sind die Ansprüche, die sich sowohl der Verteilnetzbetreiber Westnetz als auch der Mittelspannungsspezialist Ormazabal auf die Fahne geschrieben haben. Um dies auch bei den zunehmenden Herausforderungen in den Netzen gewährleisten zu können, entwickeln die beiden Unternehmen gemeinsam flächendeckende Lösungen für intelligente Netze. In einem Kooperationsprojekt werden konventionelle Schaltanlagen in Gebäudestationen gegen automatisierte Anlagen des Typs ga/gae von Ormazabal ausgetauscht.

Die Einspeisung von Erneuerbaren Energien erfordert den Aus- und Umbau der Stromnetze. Um die aktuelle Belastung und den Zustand optimal einschätzen zu können, ist ein besserer Einblick in die Mittelspannungsnetze erforderlich. Nur so kann zukünftig eine durchgängige Versorgungssicherheit für die Verbraucher gewährleistet werden – auch bei schwankender Einspeisung aus regenerativen Quellen. Zudem sollen Knotenpunkte der Netze aus der Ferne bedienbar sein, damit die Betreiber bei möglichen Störungen innerhalb kürzester Zeit reagieren und die Wiederversorgung einleiten können.

Flächendeckende Lösung gefordert

Dieser Herausforderung nimmt sich die Westnetz GmbH an. „Um unsere Rolle als Netzmanager bestmöglich zu erfüllen, brauchen wir mehr Transparenz“, erklärt Dr. Christopher Breuer, der bei Westnetz den Bereich Zentrale Leittechnik leitet und als Projektleiter für die Automatisierung von Ortsnetzstationen verantwortlich ist. Die Tochtergesellschaft des Energieunternehmens innogy SE ist der größte Strom-Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Mittels 60.000 Ortsnetzstationen versorgt Westnetz mehr als fünf Millionen Kunden mit Energie. Somit ist die Umstrukturierung und Automatisierung der Netze eine Aufgabe mit flächendeckendem Ausmaß.

Für den Austausch der bestehenden Anlagen suchte das Unternehmen Partner, mit denen es die Automatisierung der Netze innerhalb kürzester Zeit realisieren und für die Zukunft zum Standard machen konnte. Zunächst stehen dabei ländliche und vorstädtische Gebiete im Fokus, in denen Netzbetreiber schon jetzt zunehmenden Herausforderungen auf Grund von dezentralen Energieerzeugungen durch Photovoltaik, Biogas und Windenergie gegenüberstehen. Damit die flächendeckende Umsetzung des gemeinsamen Projektes möglich wird, galt es, eine intelligente Schaltanlage zu entwickeln, die trotz der verbauten Mess- und Automatisierungstechnik einen hohen Grad an Standardisierung zulässt. Der Aufbau der Mittelspannungsschaltanlage sollte zum einen kompakt, robust und universell einsetzbar sein. Zum anderen war eine Lösung gefragt, die sich an die örtlichen Anforderungen anpassen lässt.

Schaltanlage mit Ausbaustufen konzipiert

Bereits in der Vergangenheit arbeitete der Netzbetreiber im Bereich der Mittelspannungstechnik mit Ormazabal zusammen. Auch für die Anpassung der Gebäudestationen konzipierten die beiden Partner gemeinsam eine innovative Lösung. „Auf Grundlage des Leistungsverzeichnisses von Westnetz haben wir eine Lösung für unsere ga/gae-Anlagen entwickelt, die gleichzeitig in großer Stückzahl gefertigt und trotzdem für jedes Projekt individuell adaptiert werden kann“, so Arndt Spaan, Vertriebsmitarbeiter bei Ormazabal. Das Unternehmen hat die gasisolierten Schaltanlagen der Baureihe ga/gae mit verschiedenen Konfigurationen und in mehreren Ausbaustufen konzipiert. Neben der flexiblen Anzahl an Kabel- und Trafofeldern gehören Motorantriebe mit Motor-Control-Units (MCUs), Hilfsschalter an allen Lasttrenn- und Erdungsschaltern sowie ein Meldeschalter „Sicherung ausgelöst“ zur Grundausstattung. Darüber hinaus können Messgeräte und verschiedene Druckentlastungsvarianten projektbezogen eingesetzt werden.

Über den Kurz- und Erdschlussrichtungsanzeiger ComPass Bs der Dipl.-Ing. H. Horstmann GmbH werden die Motorantriebe gesteuert sowie diverse Kenngrößen wie zum Beispiel Strom, Spannung, Lastflussrichtung usw. gemessen. Informationen wie etwa eine SF6-Gas-Störungsmeldung oder die Auslösung einer HH-Sicherung lassen sich durch die freie Belegung von sechs binären Eingängen erfassen. Sollte ein Fehler auftreten, zeigt der ComPass Bs diesen phasenselektiv mit eindeutiger Richtung an.

Alle nötigen Informationen werden in der Anlage zur Verfügung gestellt und durch die Anbindung über ModBus an einen Steuerschrank der Westnetz GmbH übermittelt. Dazugehörige Daten- und Steuerleitungen innerhalb der Anlage installiert Ormazabal bereits vollständig im Werk in Krefeld. Sie dienen gleichzeitig als „Nabelschnur“ zum Steuerschrank. Darüber wird die Anlage auch mit Hilfsspannung versorgt. Da Ormazabal die Anlagen im Werk so konfiguriert, dass vor Ort nur noch die entsprechenden Parameter für Datenverarbeitung und Kommunikation gesetzt werden müssen, reduziert sich der Aufwand für die Westnetz-Mitarbeiter bei Montage und Inbetriebnahme auf ein Minimum. Die automatisierten Schaltanlagen machen es dem Betreiber möglich, mehr über die Belastung der Mittelspannungsnetze zu erfahren. Zudem erhöht sich die Verfügbarkeit durch schnellere Reaktionszeiten, falls Fehler im Netz auftreten sollten. Somit ist für die Verbraucher eine hohe Versorgungsqualität in den entsprechenden Regionen gegeben.

Stationen kontinuierlich erneuern

In Kooperation haben Ormazabal und Westnetz bereits diverse automatisierte Ortsnetzstationen realisiert. „Mit den Anlagen von Ormazabal gewinnen wir Flexibilität und Transparenz und stellen so sicher, dass wir das Netz jederzeit optimal auslasten und vorhandene Kapazitäten ausnutzen. Das heißt, wir integrieren auch Erneuerbare Energien und alle Lasten so, dass wir unsere Kunden und deren Anforderungen ideal bedienen“, sagt Dr. Christopher Breuer. In Zukunft wird Westnetz kontinuierlich weitere Stationen mit den Mittelspannungsschaltanlagen von Ormazabal ausstatten, um durch die Automatisierung einen optimalen Energiefluss zu erreichen.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Im Gewerbegebiet Malchow ist die Energie wieder im Fluss

Schalthaus mit Mittelspannungsschaltanlage von Ormazabal ausgestattet

Im Gewerbegebiet Malchow ist die Energie wieder im Fluss

Ormazabal hat das neue Schalthaus in Malchow mit einer Mittelspannungsschaltanlage ausgerüstet. (Bildquelle: Ormazabal)

Um die Versorgungssicherheit im Gewerbegebiet Malchow zu erhöhen, veranlassten die Stadtwerke Malchow den Bau eines neuen Schalthauses. Die moderne Station sollte einen Raum für die Mittel- und Niederspannung sowie einen Bereich für den Transformator beinhalten. Vorgesehen war eine Mittelspannungsschaltanlage, die unter anderem eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet und mit Schutzrelais der neuesten Generation ausgestattet ist. Darüber hinaus sollten Netzanalysegeräte zur Überwachung der Netzqualität eingebaut sein. All diese Anforderungen erfüllt die Schaltanlage gae630-1ts-4lsv/5-1lsv/6 von Ormazabal. In Kooperation mit den beteiligten Partnerunternehmen hat der Mittelspannungsexperte eine kundenspezifische Lösung für die Station in Malchow realisiert.

Die bisherige Station zur Versorgung des Gewerbegebiets in Malchow stand auf einem Privatgelände, so dass sie nicht in erforderlichem Maße zugänglich war. Zudem konnten die alten Schaltgeräte nicht mehr die aktuell vorgegebenen Staffelzeiten für die Einstellung der Schutzgeräte erfüllen. Der Anlagenschutz musste an die geforderte Versorgungssicherheit des Gebiets angepasst werden. Aus diesen Gründen beauftragten die Stadtwerke Malchow die Scheidt GmbH & Co. KG damit, eine neue Station zu errichten.

Technik der neuesten Generation gefordert

In die Betonstation der Firma Scheidt sollte eine wartungsarme SF6-Mittelspannungsschaltanlage eingesetzt werden. Zuverlässigkeit sowie eine hohe Betriebsverfügbarkeit der Anlage waren dabei wichtige Voraussetzungen. Ferner waren Schutzgeräte auf dem aktuellen Stand der Technik gefragt. Die Ausstattung mit Netzanalysegeräten sollte es dem Betreiber ermöglichen, jederzeit den Verlauf der Netzqualität abrufen zu können. Informationen zu Strom und Spannung sowie die Analyse der Oberwellen waren erforderlich, da Verbraucher mit erhöhten Ansprüchen an das Netz angeschlossen sind und ideal versorgt werden sollen.

Kundenspezifisch angepasst

Ormazabal ist langjähriger Partner der Firma Scheidt. Auch bei diesem Projekt in der Region Nord-Ost sorgte der Mittelspannungsspezialist dafür, dass die Energie wieder im Fluss ist und realisierte eine Lösung, die alle Anforderungen optimal erfüllt. „Von der Planung über die Projektierung bis zur Umsetzung hat uns Ormazabal bestens bei dem Projekt unterstützt. Wir sind mit dem Ergebnis zu 100 Prozent zufrieden“, fasst Ingo Ziegler von den Stadtwerken Malchow zusammen.

Zum Einsatz kam die gae630-1ts-4lsv/5-1lsv/6 mit einem Transformatorfeld inklusive Sicherung sowie fünf Leistungsschalterfeldern. Sie ist für eine Bemessungsspannung von 24 kV, einen Sammelschienenbemessungsstrom von 630 A und einen Kurzschlussstrom bis 20 kA/1s ausgelegt. Die Anlage ist gasisoliert und wartungsarm. Die aktiven Schaltelemente sind wartungsfrei. Da die Gesamtanlage klimaunabhängig und widerstandsfähig gegenüber sonstigen Umwelteinflüssen ist, eignet sie sich für den dauerhaften Einsatz. Zudem besteht eine hohe Anlagenvarianz. Die modulare Bauweise gewährt Anwendern große Flexibilität bei möglichen Erweiterungen.

Gemäß der kundenspezifischen Vorgaben ist die Anlage mit entsprechender Technik ausgestattet worden: Die moderne Schutztechnik mit Erdschlussrichtungserfassung gewährleistet die sofortige Fehlerlokalisierung.

Über die Leittechnik ist die Eingrenzung von Störungen und die schnelle Wiederversorgung möglich. Die Vakuumleistungsschalter besitzen einen Motorantrieb, der die Betriebsführung aus der Leitzentrale vereinfacht. An die Leistungsschalterfelder konnten metallgekapselte Spannungswandler angebunden werden. Diese sind schaltbar, so dass z. B. bei Kabelprüfungen keine Demontage notwendig ist. Die Felder der Anlage sind mit Netzanalysegeräten der Firma Janitza ausgerüstet. Dadurch ist die permanente Verfügbarkeit relevanter Leistungsdaten gegeben. Auf deren Grundlage kann der Betreiber unter anderem die Lastflüsse im Netz optimieren.

Im Kollektiv gelöst

Die Mittelspannungsschaltanlage speist einen Transformator. Auch dieser stammt aus dem Produktspektrum von Ormazabal und wurde in der eigenen Fertigung am Standort Loeches in Spanien hergestellt. Die Niederspannungshauptverteilung kommt aus dem Hause uesa GmbH. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung wurde von der etros Elektro-Service GmbH abgewickelt. Actemium H&F war für die speicherprogrammierbare Steuerung zuständig. In Kooperation haben die Partnerunternehmen eine Komplettlösung umgesetzt, mit der die Stadtwerke Malchow die Energieversorgung des Gewerbegebiets wieder langfristig sicherstellen kann.

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Gemeinsame Lösungen für spezielle Kundenanforderungen

Elektrotechnik Eimers bestückt Stationen mit Transformatoren von Ormazabal

Gemeinsame Lösungen für spezielle Kundenanforderungen

Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga3k1ts von Ormazabal (Bildquelle: Ormazabal)

Als einer der führenden Lösungsanbieter für Mittelspannungstechnik legt Ormazabal bei seinen Transformatoren besonderen Wert auf die verlässliche Liefertreue und hohe Qualität. Dies schätzt die Elektrotechnik Eimers GmbH mit Sitz in Hamminkeln-Brünen. Sie setzt seit vielen Jahren und bei zahlreichen Projekten Komponenten von Ormazabal ein. Aktuell realisieren die Partnerunternehmen gemeinsam mehr als 20 Transformatorstationen für die Stadtwerke Dinslaken.

Die Firma Elektrotechnik Eimers ist seit fast 50 Jahren auf elektrotechnische Anlagen spezialisiert. Sowohl die Planung als auch die Fertigung, Lieferung und Montage von Schalt- und Steueranlagen deckt der mittelständische Betrieb mit seinem Produkt- und Servicespektrum ab. Dazu zählt auch das Angebot an schlüsselfertigen Transformatorstationen in Beton- oder Stahlblechausführung. Diese sind wahlweise in kompakter oder begehbarer Ausführung lieferbar. Das Unternehmen nimmt den Ausbau in den eigenen Werkshallen in Hamminkeln vor oder führt die Ein-, Aus- und Umbauten von Bestandsstationen vor Ort durch. Jedes Projekt wird dabei individuell auf die technischen Anschlussbedingungen des einspeisenden Energieversorgungsunternehmens abgestimmt.

Beste Voraussetzung: Liefertreue

Elektrotechnik Eimers realisiert jährlich mehr als 150 Transformatorstationen. In einem großen Teil dieser Stationen setzt das Unternehmen Mittelspannungsschaltanlagen und Hermetik-Öltransformatoren von Ormazabal ein. Überwiegend kommen Verteiltransformatoren mit 250 bis 1.000 kVA zur Anwendung. Axel Eimers, Geschäftsführer der Elektrotechnik Eimers GmbH, sagt über die erfolgreiche Kooperation: „Eimers arbeitet seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich mit Ormazabal zusammen. Bezüglich der Transformatoren ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Ormazabal stimmig. Besonders wichtig ist für uns die Verlässlichkeit der Lieferzeiten.“ Ormazabal hat sich die Liefertreue zum eigenen Standard gemacht. Innerhalb von maximal zehn Wochen werden Transformatorbestellungen abgewickelt. Jurek Aengenvoort, Produktmanager für Transformatoren bei der Ormazabal GmbH, erläutert dazu: „Wir wissen, wie wichtig eine zuverlässige Lieferung ist, um unnötige Kosten und Verzögerungen auf der Baustelle zu vermeiden. Bei Projekten, die besonders zeitkritisch sind, bieten wir unseren Partnern reduzierte Lieferzeiten. So können sie flexibel auf spezielle Kundenanforderungen reagieren.“

Als eingespieltes Team stellen Ormazabal und Elektrotechnik Eimers ihren Kunden Lösungen in höchster Qualität zur Verfügung. Neben den hochwertigen Produkten steht hierbei die vertrauensvolle und effiziente Zusammenarbeit im Vordergrund. „Die Kundenbetreuung seitens Ormazabal ist sehr gut. Wir ergänzen uns gegenseitig“, erklärt Axel Eimers. Arndt Spaan, Vertriebsmitarbeiter bei Ormazabal, fügt hinzu: „Unsere Kooperation zeichnet sich dadurch aus, dass wir viele Aufgabenstellungen von der Planung bis zur Ausführung gemeinsam lösen. So können wir Projekte schnell und unkompliziert abwickeln. Das kommt natürlich auch dem Endkunden zugute.“

Runde Sache: Ormazabal liefert Schaltanlagen und Transformatoren

Neben den Transformatoren kommen oftmals auch Mittelspannungsschaltanlagen von Ormazabal in den Eimers-Stationen zum Einsatz, so z. B. in einem aktuellen Projekt für die Stadtwerke Dinslaken: Der Energiespezialist setzt seit Jahrzehnten auf Schaltanlagen von Ormazabal. Im Auftragsumfang waren neben Betonstationen sowohl Schaltanlagen als auch Transformatoren enthalten. Hier liefert Eimers nun mehr als 20 begehbare Stationen, die mit Ormazabal Schaltanlagen des Typs ga3k1ts und Transformatoren des Typs transforma ausgestattet sind. Die Leistung der eingesetzten Ormazabal Transformatoren beträgt 400 kVA und die Verluste entsprechen der Klasse A0BK. Darüber hinaus setzt Elektrotechnik Eimers die eigenen Niederspannungsanlagen in die Stationen ein.

In die Zukunft gedacht: Regelbare Transformatoren

Mit dem wachsenden Produktportfolio an Transformatoren stärkt Ormazabal seine Präsenz am deutschen Markt. Zeitnah wird das Unternehmen als einziger Volllösungsanbieter einen regelbaren Transformator mit einem von Ormazabal entwickelten automatischen Stufenschalter vertreiben: den transforma.smart. Jurek Aengenvoort erklärt dazu: „Der transforma.smart hat auf den vergangenen Fachmessen bereits regen Anklang gefunden. Er ist als Prototyp bei einigen internationalen Kunden schon erfolgreich im Einsatz.“ Axel Eimers freut sich, einen zukunftsorientierten Partner an seiner Seite zu haben: „Mit der neuen Lösung von Ormazabal können wir künftig auch Anfragen zu regelbaren Transformatoren bedienen.“

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