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Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Hansetor Immobilien garantiert volle Unterstützung für Vermieter

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Wer vor hat eine Immobilie zu vermieten, muss sich zuerst mit den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Hierzu gehören die Miethöhe, der Mietvertrag und die jährliche Nebenkostenabrechnung. Nimmt man dies auf die leichte Schulter, kann es am Ende schnell zu juristischen und finanziellen Nachteilen kommen.

Ein wichtiger Bestandteil des Mietvertrages ist die Miethöhe: Das Objekt sollte nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig angesetzt werden. Dabei spielt die Lage und Größe der Immobilie eine wichtige Rolle. Doch auch der Zustand und die Ausstattung des Objekts ist entscheidend. Eine erste Richtlinie kann hier die Gemeindeverwaltung liefern, die den Mietspiegel vorgibt.

Hansetor Immobilien gehört seit über 25 Jahren zu den führenden Immobilienmaklern im norddeutschen Raum. Die geschulten Hansetor-Mitarbeiter helfen dem Vermieter, sein Objekt richtig einzuschätzen und unterstützen ihn bei der Vermietung seiner Immobilie. Angefangen bei der Bewertung der Immobilie, über die Durchführung von Besichtigungsterminen mit möglichen Mietern, die Unterzeichnung des Mietvertrages, bis hin zur Schlüsselübergabe – alle erforderlichen Tätigkeiten werden von den Hansetor-Mitarbeitern übernommen. Durch regelmäßigen Kontakt hält der Immobilien-Spezialist den Vermieter auf dem Laufenden und gewährt ihm somit volle Transparenz.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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EGRR: positiver Jahresabschluss und zehn Prozent Dividende für Mitglieder

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Plus von 392.500 Euro abgeschlossen. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen die EGRR eine Dividende von zehn Prozent ausschütten.

„Dieses hervorragende Ergebnis bestätigt, dass wir uns als Genossenschaft gerade in Zeiten wirtschaftspolitischer Wirrungen, die voll zu Lasten der Verbraucher gehen, als stabilisierende und ausgleichende Gemeinschaft für unsere Mitglieder und Kunden auf dem richtigen Weg befinden. Wir fühlen uns bestärkt, zum Schutz des Klimas und der Umwelt die Energiewende weiter voranzutreiben und freuen uns über jeden, der in unserer Gemeinschaft mit dazu beiträgt“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Jedes Mitglied der Dinslakener Energiegenossenschaft kann bis zu 50 Anteile im Wert von je 100 Euro zeichnen. Damit ergibt sich in diesem Jahr eine maximale Ausschüttung von 500 Euro pro Anteilseigner.

Ziel der EGRR ist es nicht gewinnbringend zu handeln, sondern ihren Mitgliedern durch das Handeln mit Energieleistungen wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Deshalb sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der EGRR. Dem hart umkämpften Markt stellt sich die EGRR als ein Anbieter mit den Kernprodukten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. In jährlich wiederkehrenden Vertreterversammlungen werden alle Zahlen zur Diskussion gestellt und Mitglieder können durch demokratische Abstimmung das Agieren der Genossenschaft aktiv bestimmen. Außerdem erhalten Mitglieder besondere Vorteile wie zum Beispiel Thermografie-Untersuchungen, Energieausweise, -beratungen und -audits zu besonders günstigen Konditionen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Petition für Transparenz in Familiengerichtlichen Verfahren

Für die Stärkung der Elternrechte gegen Willkür

Petition für Transparenz in Familiengerichtlichen Verfahren

Unterschreibe auch Du die Petition

Wir als betroffene Eltern und Kinder, Großeltern und Freunde, Anwälte und Psychologen fordern den Deutschen Bundestag auf, angesichts der jährlich steigenden Zahlen an Inobhutnahmen und der geringen Zahlen an Rückführungen die drängendsten gesetzlichen Probleme zu korrigieren und für mehr Transparenz in Nichtöffentlichen Verfahren, gegen richterliche Willkür und für eine Stärkung der Elternrechte zahlreiche Änderungen vorzunehmen. Die Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung notwendigen Änderungen an BGB, FamFG, SGB VIII und weiteren Rechtsbereichen wird diese Notwendige Verbesserung für unsere Kinder erreichen. Dafür stehen wir ein.

Geändert werden sollen Regelungen, die zu fehlender Prüffähigkeit gerichtlicher Entscheidungen beitragen wie Sachverständigenexplorationen ohne Öffentlichkeit, Kindsanhörungen manipulativer Art ohne Prüfung desselben. Richter sollen stärker in die Verantwortung genommen werden, um sich selbst zu Überprüfen und Kindschaftssachen regelmäßig auf noch Notwendigkeit zu hinterfragen. Wirtschaftliche Verknüpfungen von Jugendamt mit Hilfen nach SGB VIII, Verfahrensbeistand und Sachverständige mit Gericht sollen eingedämmt und daraus resultierende Ungerechtigkeiten aus der Welt geschafft werden. Elternrechte und Verwandtenrechte sollen gestärkt werden. Und all diese Rechtsänderungen gehen nicht mit einer Reduzierung des Kindswohles einher. Dieses bleibt unverändert Stark im gerichtlichen und behördlichen Fokus.

Die Petition startet am Samstag, 26.08.2017 mit einem YouTube Liveevent ab 19 Uhr unter diesem Link.. Zeichnen kann man die Petition dann ab ca. 20.15 Uhr unter Openpetition und später nach Veröffentlichung auch beim Deutschen Bundestag.

Den vorläufigen Petitionstext finden Sie hier.

ActiviNews ist die vom ehemaligen Rechtsanwalt gegründete Legal News, Aufklärungs-, Activisten und eLearning Plattform.

Aus der Erfahrung, dass sich in wichtigen Lebensbereichen viel ändern muss, gab Langhans seine Zulassung zurück, um sich diesem neuen Projekt zuzuwenden und mit den Menschen Information der Öffentlichkeit zu erreichen.

Seine Erfahrung aus 12 Jahren Tätigkeit als Rechtsanwalt und unzählichen Jahren Internet sollen nunmehr eine Verbesserung für uns alle,zumindest aber fundierte Aufklärung für alle, herbeiführen.

Kontaktdaten

Tel 0911 47711395 – Fax 0911 47711396
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Lamelle als Hingucker

FLM-Modellreihe von Fieger

Lamelle als Hingucker

Punktförmig gehaltene Ganzglaslamellen mit Stufe sind eine ansprechende Lösung für den Außenbereich. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Für eine besonders klare Architektursprache steht die Modellreihe FLM der Fieger Lamellenfenster GmbH. Das System verfügt über Ganzglaslamellen aus Monoglas in geschuppter oder gestufter Ausführung. Da auf Lamellenprofile verzichtet wird, ist die Fensterfläche sehr durchgängig und ermöglicht einen ungehinderten Durchblick. Geeignet ist das Lamellensystem unter anderem als Zweite-Haut-Fassade, im Innenbereich oder für unbeheizte Gebäudeteile.

Bei der Entwicklung der Modellreihe „FLM“ hat die Fieger Lamellenfenster GmbH einen besonderen Fokus auf Optik und Transparenz gelegt. Das neue Produkt verbindet gute Lüftung und ansprechendes Design. Es ist in zwei Typenausführungen erhältlich: Zum einen mit Lamellen mit gestufter Glaskante, die im geschlossenen Zustand der Fläche ineinander greifen; zum anderen mit leicht überlappenden Glaslamellen, die zu einer schuppenartigen Fassadengestaltung führen. Die Lamellen mit einer Höhe von 150 bis 350 Millimeter sind mit acht bis zwölf Millimeter dickem Monoglas (ESG oder VSG) erhältlich. Sie werden wahlweise linienförmig oder punktgehalten. Das System kann ohne Mittelpfosten in einer Breite von bis zu 1.600 Millimeter hergestellt werden. Die thermisch nicht getrennten Profile eignen sich überall dort, wo dem Wärmeschutz nur eine untergeordnete Rolle zukommt – beispielsweise in Innenräumen, als Wetterschutz im Terrassenbereich oder als zweite Fassadenhaut.

Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Dies ermöglicht der wartungsfreie Zahnstangenantrieb mit verdecktem Angriff. Die Mechanik des Fensters ist nicht sichtbar im Rahmenprofil untergebracht. Wie alle Fenster von Fieger ist auch die FLM-Produktreihe mit dem „SmoTec“-Siegel ausgezeichnet. Es bestätigt ihre Eignung zur Entrauchung als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) nach DIN EN 12101-2.

Interessierte erhalten weitere Informationen zur FLM-Produktlinie im Internet unter www.fieger-lamellenfenster.de.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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BVSV e.V. und MOTION8 kooperieren

Das Ziel: Gemeinsam hohe Standards iim Bereich der Rückabwicklung von ineffektiven Altersvorsorgeprodukten zu setzen.

BVSV e.V. und MOTION8 kooperieren

Der Hintergrund: Am 07.05.2014 hat der Bundesgerichtshof (BGH) gemäß den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs entschieden, dass alle Lebens- und Rentenversicherungsverträge, die in dem Zeitraum 1995-2007 geschlossen wurden und eine mangelhafte Widerrufsbelehrungen enthalten, ein ewiges Widerrufsrecht haben.
Der Vorteil für die Endkunden: Die Verträge können rückabgewickelt werden – und das mit einem Zinssatz, der die bisherigen Erträge dieser Leistungen bei weitem übersteigt. So können die Kunden risikolos und mit einer attraktiven Rendite aus diesen ineffizienten Verträgen aussteigen und ihr Geld effektiver anlegen.
Der Vorteil für Makler: Sie können ihren Kunden eine völlig neue Perspektive bieten und nach der Rückabwicklung ggf. neue und wesentlich effektivere Produkte anbieten.

Diese Situation bietet ein völlig neues Geschäftsfeld für Finanzdienstleister, sorgt aber gleichzeitig dafür – wie immer in solchen neuen Situationen – dass verschiedene Anbieter auch Unsicherheit im Markt verbreiten. Dem will die MOTION8 nun mit der Kooperation mit dem BVSV e.V. klar entgegentreten.

Die MOTION8 ermöglicht als Tech- und Finanz-Start-Up eine automatisierte Rückabwicklung, die exklusiv von Makler- und Finanzprofis für deren Endkunden genutzt werden kann.

Das Besondere: Bei der MOTION8 arbeiten nicht nur Programmierer, sondern auch langjährige Finanz- und Versicherungsexperten, die somit einen validen Fullservice bieten können, inklusive fundierter Beratung.

Diese Seriosität wird jetzt durch die Kooperation mit dem BVSV e.V. ausgezeichnet.

Der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. setzt sich für Qualitätsstandards in der Versicherungsbranche ein. Einerseits erhält damit der Endkunde die nötige Sicherheit, andererseits können sich Finanzprofis an Qualitätsstandards messen lassen und dadurch echte Handlungssicherheit bekommen.
Der BVSV e.V. und die MOTION8 vereinen gemeinsame Wertevorstellungen: maximale Transparenz und Fairness gegenüber dem Endkunden.

Dennis Potreck – CEO MOTION8: „Wir sind sehr stolz, exklusives Mitglied und Kooperationspartner für das Thema Rückabwicklung, in einem so hoch angesehenen Verband mit umfassenden Qualitätskriterien zu sein. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Endkunden eine hohe Qualität und Transparenz im Bereich der Rückabwicklung zu ermöglichen!“

Andreas Schwarz – 1. Vorsitzender BVSV: „Wir haben uns nach einem umfangreichen Auswahlverfahren für die MOTION8 entschieden. Die Gründe sind unter anderem ihre maximale Transparenz in der Rückabwicklung und die hohe Professionalität im Unternehmen. Die MOTION8 wird im BVSV als Fachbereichsleiter im Bereich Rückabwicklung von ineffektiven Altersvorsorgeprodukten tätig sein und unseren Verband in der Aufklärung unserer Mitglieder unterstützen. Darüber hinaus werden unsere Häuser gemeinsam einen Standard in diesem Bereich für den Markt erarbeiten, um allen Seiten in der Umsetzung maximale Sicherheit zu geben.“

Michael Breukel – CEO MOTION8: „Für die Partner der MOTION8 ist diese Kooperation ein wichtiger Meilenstein. Denn das Thema Reputation, Ansehen und Vertrauen ist in der Finanzdienstleistungsbranche noch nie wichtiger gewesen als heute.“

Über die Kooperation im Bereich Qualität, Transparenz und Kommunikation hinaus bietet die Motion8 ihren Partnern eine attraktive Unterstützung, wenn Sie in der Akademie des BVSV e.V. eine Ausbildung zum Sachverständigen absolvieren.

Zum BVSV e.V.

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. ist gegründet worden, um ein einheitliches Berufsbild eines Sachverständigen für das Versicherungswesen zu entwickeln. In einem entsprechenden Ausbildungsgang werden den Sachverständigen die besonderen fachlichen Kenntnisse vermittelt um damit den Ansprüchen der öffentlichen Bestellung zu entsprechen.

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24/7-Bestellportal: Westcon-Comstor startet Trend Micro Worry-Free Online-Kalkulator

Neues Tool beschleunigt und vereinfacht die Abwicklung von Neubestellungen und Lizenz-Renewals im SMB-Geschäft

Paderborn, 22. September 2016 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, hat sein Partnerportal um einen Online-Kalkulator für Trend Micro Worry-Free Produkte erweitert. Das Tool ermöglicht es Resellern und Systemintegratoren, Angebote für SMB-Kunden jederzeit und ohne externe Unterstützung zu erstellen und auf Knopfdruck Bestellungen zu generieren. Dabei bietet der Kalkulator dem Partner durchgehend volle Transparenz über die geltenden Preisstaffeln und Produkte und passt die Kalkulation automatisch an die individuellen Einkaufskonditionen an.

„Die Vermarktung von AV- und Antispam-Lösungen für den Mittelstand ist für viele unserer Resellerpartner ein wichtiger Umsatztreiber – gerade mit Blick auf die stabilen, jährlich wiederkehrenden Lizenz-Renewals“, erklärt Jürgen Kerstan, für Trend Micro zuständiger Business Development Manager bei Westcon-Comstor. „Mit dem neuen Online-Kalkulator können unsere Resellerpartner ihre Renewals und Neuaufträge jetzt wesentlich flexibler und effizienter abwickeln. Sie sparen jede Menge Zeit – und erzielen so auch im Commodity-Geschäft mit Spam- und Virenschutz eine attraktive Gewinnspanne.“

Der Trend Micro Worry-Free Online Kalkulator steht Kunden von Westcon-Comstor ab sofort über das Partnerportal zur Verfügung. Die Handhabung des Tools ist denkbar einfach:

– Der Partner gibt das Produkt, den Lizenztyp und den Discounttyp ein.
– Aus den angezeigten Ergebnissen wählt er den Artikel in der benötigten Userstaffel.
– Analog dazu fügt er sämtliche weiteren Artikel hinzu, die er für das Angebot benötigt.
– Anschließend klickt er auf den Button „Angebot erstellen“. Das System generiert automatisch eine Excel-Datei mit allen ausgewählten Artikeln.
– Nach Eingabe der Useranzahl errechnet der Kalkulator automatisch den Gesamtlistenpreis sowie den individuell rabattierten Einkaufpreis des Partners.
– Anschließend kann die Bestellung ganz einfach generiert werden, indem der Partner das Angebot an securityorders.de@westcon.com sendet.

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/ Für Fragen zum Trend Micro Worry-Free Online-Kalkulator steht die Business Unit Trend Micro von Westcon-Comstor unter trendmicro.de@westcon.com zur Verfügung.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Streit um die Wärmekosten vermeiden!

Transparenz ist besser als blindes Vertrauen

Streit um die Wärmekosten vermeiden!

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sup.- Der Energiebedarf für die Wärmeerzeugung ist der mit Abstand größte Faktor bei den Wohnnebenkosten. Da ist es kein Wunder, dass dieses Thema auch im Mittelpunkt zahlreicher Nachbarschaftskonflikte und juristischer Auseinandersetzungen steht. Vor Gericht treffen sich regelmäßig so ziemlich alle denkbaren Konstellationen in Sachen Heizkosten: Mieter gegen Mit- oder Untermieter, Mietergemeinschaft gegen Wohnungsgesellschaft, Hausbesitzer gegen Brennstofflieferant oder Versorgungsunternehmen. Beim Streit um Wärmebedarf, Liefermengen sowie die korrekte Zuordnung von Verbrauchs- und Abrechnungsdaten geht es vielfach um hohe Beträge, meistens ums Prinzip und nicht selten durch mehrere Instanzen. Profiteure dieser Verfahren sind vor allem Anwälte und Beratungsdienste, während die Prozessgegner oft schon bald nach einem Urteil die nächste Unstimmigkeit entdecken.

Eine maßgebliche Ursache für dieses Streitpotenzial ist die Tatsache, dass beim Bezug von Energie im Gegensatz zu anderen Waren die exakte Liefermenge nicht einfach nachprüfbar ist. Gerade dort, wo zum Beispiel Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets zum Verbraucher transportiert werden, befinden sich die entsprechenden Messgeräte am Lieferfahrzeug und damit außerhalb der Kontrollmöglichkeiten des Kunden. Ob die Tankbefüllung mit dem Lieferschein tatsächlich übereinstimmt, bleibt letztlich Vertrauenssache – ein etwas unsicheres Fundament für hochpreisige Bestellungen. Da der sicherste Schutz vor Vertrauensverlust in bestmöglicher Transparenz besteht, empfehlen Verbraucherschützer bei der Suche nach einem zuverlässigen Brennstoffhändler das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Orientierungshilfe. Alle Händler, die diese Auszeichnung führen dürfen, unterliegen einer strengen Überprüfung durch externe Gutachter. Bei diesen Kontrollen geht es vornehmlich um solche Bereiche, die für Verbraucher wichtig, aber schwer zu bewerten sind: Produktqualität, Preistransparenz, Genauigkeit der Zähleranlagen, Abrechnungsmodalitäten und Lieferscheinangaben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Prüfprotokolle helfen auf diese Weise, Misstrauen abzubauen und Streitigkeiten zu vermeiden.

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Aufgeräumt: Räumwerkzeugspezialist August Berghaus konsolidiert IT-Landschaft mit APplus

Transparentere Prozesse, weniger Doppelarbeiten

Karlsruhe, 23.06.2016 – Geprüfte Qualität, individuelle Beratung und umfassender Service – durch diese Kriterien zeichnet sich der nordrhein-westfälische Systemanbieter für Räumwerkzeuge August Berghaus am Markt aus. Bereits 1894 gegründet, produziert das mittelständische Traditionsunternehmen hochpräzise Räumwerkzeuge für alle räumbaren Innen- und Außenprofile und bietet seinen Kunden darüber hinaus ein breites Dienstleistungsportfolio rund um die Bereiche Lohnhärten und Lohnräumen. Als klassischer Auftragsfertiger zählt das Unternehmen mit seinen aktuell ca. 85 Mitarbeitern unter anderem zahlreiche Automobil-Zulieferer zu seinen Kunden – bei denen eine flexible, bedarfssynchrone Auftragserfüllung („just-in-time“) derzeit besonders stark an Bedeutung gewinnt. Um eine entsprechend hohe Transparenz in den eigenen Unternehmensprozessen sicherzustellen, setzt August Berghaus auf die Lösung APplus des Karlsruher ERPII-Anbieters Asseco Solutions. Mit ihr konsolidiert der Räumwerkzeugspezialist seine bisherige Systemlandschaft und sorgt so für eine bereichsübergreifende Transparenz über alle Stufen der Auftragsbearbeitung hinweg.

Vom steigenden Bedarf an Räumwerkzeugen in Wachstumsbranchen wie Automotive, Luftfahrt oder Energie konnte August Berghaus in den vergangenen Jahren deutlich profitieren: Innerhalb der letzten fünf Jahre stiegen Auftragslage und Umsatz des Werkzeugspezialisten aus Remscheid signifikant an. Dem starken Wachstum konnte die bisherige IT-Struktur jedoch nicht mehr gerecht werden: Denn Berghaus nutzt zur Abwicklung seiner Geschäftsprozesse bislang kein zentrales ERP-System, sondern mehrere, nur unzureichend über Schnittstellen verbundene Insellösungen. „Dazu gehören beispielsweise unsere Produktionsplanung oder unser Vertriebssystem“, erläutert Stefan Berghaus, Projektleiter und verantwortlich für die Einführung von APplus. „Eine Kommunikation oder ein Datenaustausch unter ihnen findet so gut wie gar nicht statt. Wir verbringen daher sehr viel Zeit mit redundanten, manuellen Arbeiten: Datensätze müssen in den unterschiedlichen Systemen teilweise mehrfach gepflegt und zwischen einigen Prozessstufen von Hand übertragen werden. Entsprechend gering ist damit natürlich auch unsere Transparenz in Bezug auf Prozesse, die über einzelne Bereiche hinausgehen. Vor allem bei Kundenanfragen wurde dies für uns zunehmend zum Problem.“

Mitarbeiter stoßen ERP-Einführung an

Durch die Nutzung der unterschiedlichen Einzelsysteme gestaltet sich die Informationsbeschaffung für die Mitarbeiter in vielen Fällen recht aufwändig. Darüber hinaus ist es aufgrund des Fehlens einer Workflowlogik nicht möglich, aus einem Angebot beispielsweise automatisch eine Auftragsbestätigung zu generieren. „Diese Ineffizienzen haben die Kollegen sehr gestört“, erinnert sich Stefan Berghaus, „zumal man heutzutage gerade von der privaten PC- und Smartphone-Nutzung eine höhere Benutzerfreundlichkeit von Software gewohnt ist. Die Einführung einer zentralen ERP-Lösung geht daher hauptsächlich auf die Initiative unserer Mitarbeiter zurück.“

Anfang 2015 beschloss Berghaus, im Rahmen eines Auswahlverfahrens eine geeignete Lösung zu ermitteln. Unterstützt wurde das Unternehmen hierbei von einem Berater, mit dessen Hilfe die infrage kommenden Systeme zunächst auf ihren Funktionsumfang hin geprüft wurden: Die Lösung musste in der Lage sein, den gesamten Geschäftsprozess ohne Brüche abzudecken – und das möglichst im Standard, denn individuelle Anpassungen wollte Berghaus in Hinblick auf den Pflegeaufwand bei Änderungen oder Updates so weit wie möglich vermeiden. Als sich jedoch herausstellte, dass mehrere Anbieter dieses Anforderungsprofil erfüllen konnten, wurden schließlich Haptik und Benutzerfreundlichkeit der Lösungen zum ausschlaggebenden Kriterium. Dabei konnte im Rahmen eines Workshops die moderne und übersichtliche Oberfläche von APplus überzeugen, sodass Mitte 2015 die Entscheidung zugunsten der Asseco-Lösung fiel.

Transparenz für Fertigungs- und Kapazitätsplanung

Im Januar 2016 startete die Einführung der Lösung bei Berghaus. Aktuell befindet sich das Projekt in der technischen Umsetzungsphase, die bis November abgeschlossen sein soll. „Zukünftig wird APplus unsere zentrale Verbindung zwischen betriebswirtschaftlicher und technischer Ebene sein“, erklärt Stefan Berghaus. „Damit werden die vielen Mehrfacharbeiten, die unser Mangel an Schnittstellen notwendig gemacht hat, endlich der Vergangenheit angehören. Die Umstellung auf einen durchgängigen, konsolidierten Geschäftsprozess ist sozusagen der rote Faden, der sich durch das gesamte Projekt zieht.“ Die Automatisierung vieler ehemals zeitintensiver organisatorischer Aufgaben unter anderem im Controlling soll darüber hinaus deutlich Zeit sparen, sodass die Mitarbeiter mehr Arbeitszeit für tatsächlich wertschöpfende Aufgaben nutzen können. Zudem werden Produktions- und Auslastungsplanung durch APplus transparenter und feingliedriger: So werden Arbeitspläne künftig auch einzelne Maschinen und Maschinengruppen miteinbeziehen sowie Fertigungsschritten bzw. Produkten konkrete Zeitwerte zuweisen. Auf diese Weise ist Berghaus unter anderem in der Lage, Kapazitäten wirtschaftlicher einzuplanen und Liefertermine akkurater zu ermitteln. Der Livestart der Lösung ist für Ende des Jahres geplant.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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