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Displays statt Etiketten: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – digitalisiert das stationäre Fachgeschäft in Dörverden

Übergrößen-Schuhspezialist schuhplus bei Bremen ein Pionier der Schuhbranche mit digitaler Preisauszeichnung im POS

Displays statt Etiketten: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - digitalisiert das stationäre Fachgeschäft in Dörverden

Digitalisierung im Übergrößen-Schuhfachgeschäft schuhplus von Georg Mahn (l.) und Kay Zimmer (r.).

Die Welt ist gläsern, vergleichbar, transparent. Wer im Internet nach einem Produkt mit Barcode als unverkennbare DNA sucht, wird das Gesetz der Marktwirtschaft in aller Schärfe entdecken: Marktplätze buhlen um die Gunst der Käufer und tackten Preise teils stündlich, um den Mitbewerbern eine Nasenlänge voraus zu sein. Im Web herrscht Konkurrenzkampf, gnadenlos, denn nicht der Händler, sondern der Preis avanciert zum Kundenliebling. Kurzweilig gedacht, dennoch gemacht. Der stationäre Handel schaut im Zuge dessen wie ein ungläubiges Kind auf die Geschäftsmodelle der Internethändler, stets gepaart mit der unkritischen Verwunderung, warum die Eigenbedeutsamkeit wie ein Heißluftballon ohne Sauerstoffzufuhr sinkt. Es ist nicht von der Hand zu weisen: Insbesondere der stationäre Handel braucht Lösungen, Innovationen, denn mit Service und guten Worten alleine ist die Spirale kaum aufhaltbar. Mit Displays statt konventioneller Preisauszeichnung via Etiketten setzt der Übergrößen-Schuhspezialist schuhplus aus Dörverden ab sofort auf eine vollständige digitale Lösung, ein Pionier in der Schuhbranche. Jedes Produkt wird auf einem Display dargestellt; Verfügbarkeiten und Lagerorte sorgen dabei zudem für höchst mögliche Transparenz.

Digitale Transparenz als Wettbewerbsvorteil

Faire Preise sind ein Indiz für Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Authenzität. Wer als Händler zeitgleich im Internet sowie stationär aktiv ist, muss diese Transparenz auch ins lokale Geschäft transportieren. Als Europas größtes Versandhaus für Schuhe in Sondergrößen mit einer breit gefächerten viralen Datenstruktur waren die Herausforderungen besonders groß, denn die Synchronität musste auf jedes einzelne Produkt im 1100 qm großen Fachgeschäft übertragen werden. Über ein Jahr dauerten die Vorbereitungen: Jetzt herrscht völlige Preisparität, ein enormer Wettbewerbsvorteil, betont schuhplus-Chef Kay Zimmer. „Im Internet herrscht gnadenlose Preistransparenz; Anpassungen sind dabei ein Mittel zum Zweck, die Produkte den Marktentwicklungen anzupassen. Das stationäre Fachgeschäft von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – war davon nie betroffen; hier herrschte konsequente Preisstabilität – auf dem Karton, nicht an der Kasse, ein primär hausinterner kommunikativer Nachteil, denn visuelle Preisparität online wie offline war stets unser Leitkodex, dem wir nur gerecht wurden. Jede noch so kleine Preisänderung im Webshop wird ab sofort synchron durch Digitaldisplays auch in unserem Fachgeschäft darstellt. So garantieren wir, dass Kunden im Geschäft und im Webshop stets den besten Preis erhalten.“

Voll Digital: Displays und Digital Touch-Stele schaffen viral-homogene Shopping-Welt

Über ein Jahr haben die Vorbereitungen für die Digitalisierung des Fachgeschäftes von schuhplus im niedersächsischen Dörverden gedauert. Mit dem erfolgten Start gehört das Fachgeschäft zu einem elitären Kreis, denn abgesehen von Elektronikhäuser hat kaum ein Einzelhändler in Deutschland die virale Bestandsdigitalisierung realisiert. Rund 50.000 Euro hat das Unternehmen investiert. Neben der transparenten Preisaktualisierung betont Georg Mahn, verantwortlich für strategisches Management bei schuhplus, die übergeordnete Mehrwertigkeit des Systems: „Die Displays zeigen beispielsweise den Lagerort an, wenn eine Schuhgröße im Geschäft ausverkauft ist. So kann der Bestand vom Logistik-Team leicht visuell identifiziert und aufgefüllt werden. Ebenfalls kann im direkten Kundendialog die Frage nach einer anderen Größe wortwörtlich abgelesen werden: Eine enorme Zeitersparnis und ein deutlicher Mehrwert für das Team im Kundensupport.“ Neben Etiketten gehört die konsequente Digitalisierung des Fachgeschäfts für große Schuhe seit Jahren schon zum Tagesgeschäft. Große Touch-Stehdisplays, sogenannte Stele, sorgen für Interaktion und zeigen dem Kunden vor Ort, was sowohl im Geschäft, aber auch im Lager erhältlich ist. „Seit 2002 vereinheitlichen wir die Möglichkeiten von online und offline, setzen damit Impulse und freuen uns stets über neue Entwicklungen, innovativ und anders sein zu können: Ein dynamischer Prozess, bei dem man stets am Ball bleiben muss“, so Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von über 1100 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Software Lösung für EU-DSGVO

Wie es einfacher wird

Software Lösung für EU-DSGVO

CDMS

Seit dem Stichtag der Umsetzung der EU-DSGVO werden verschärfte Sanktionen bei Verstößen verhängt. Unternehmensweite Transparenz und vielfältige IT-Anpassungen sind nötig. Eine neue IT-Lösung aus Eschborn macht es möglich.

Unternehmensinhaber fragen sich in diesen Wochen und Tagen:
-Wie werden bei uns personenbezogene Daten technisch erfasst, verarbeitet und gespeichert?
-Was alles zählt zu den personenbezogenen Daten?
-Wo in unseren Anwendungen und Systemen befinden sich welche Daten wann in welchem Format?
-Wie sollte die Löschung in allen beteiligten Systemen nachweisbar erfolgen?
-Wenn es Kontrollen durch Aufsichtsbehörden gibt, wie können wir dokumentieren, dass wir personenbezogene Daten nach Art. 17 EU DSGVO („Recht auf Löschung“) gelöscht haben?

Zentral steuernde Software für Umsetzung der EU-DSGVO unverzichtbar.
Unüberschaubar viele Anwendungssysteme enthalten und verarbeiten in Unternehmen personenbezogene Daten: ERP-Systeme, Buchhaltung, HR-System, CRM-System, DMS, Kampagnen-System usw. Kein Unternehmen wird wegen der EU-DSGVO eine eigene Abteilung für manuelle Datensuche, Datenlöschung und Dokumentation einrichten. Dennoch bestehen bestimmte Pflichten. Am einfachsten werden diese mit einer zentralen Software erfüllt werden, die alle Vorgänge der Aufbewahrung, der Anonymisierung, Sperrung und Löschung personenbezogener Daten steuert und dokumentiert. Nur so lassen sich bei einem Audit alle Datenereignisse vollständig und über Systemgrenzen hinweg darstellen und dokumentieren.

Erste IT-Lösung aus Eschborn zur rechtssicheren Umsetzung von Artikel 17 der EU-DSGVO:
Artikel 17 der EU-DSGVO regelt die Löschpflichten (Recht auf Vergessen werden). Das System CDMS erledigt für Unternehmen die Steuerung und Überwachung der Löschpflichten nach Artikel 17. Alle notwendigen Informationen werden im zentralen Repository von CDMS gesammelt und verarbeitet. Jederzeit behördentauglich aufrufbar:

-Einhaltung von Vorschriften der EU-DSGVO
-Überwachung von Löschaufträgen / Löschfristen wie Legal Hold
-Vollständige Datentransparenz
-Dokumentations- und Nachweispflicht
-Hohe Produktivität und Verfügbarkeit
-Auditkonform durch enthaltenes Kontrollsystem
-Betriebs- und Prozesssicherheit
-Maximale Flexibilität

Die impetus Unternehmensberatung GmbH ist ein fortschrittliches und innovatives Systemhaus mit Sitz in Eschborn. Wir haben uns seit 28 Jahren auf dem Markt etabliert und zeichnen uns mit erfolgreichen Lösungen für führende Großunternehmen und der großen deutschen wie auch internationalen Privatbanken aus.

Kontakt
impetus Unternehmensberatung GmbH
Aylin Yildirim
Mergenthalerallee 77
65760 Eschborn
069713749991
mail@impetus.biz
http://www.impetus.biz

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Energiehändler-Kontrolle hinter den Kulissen

Auszeichnung schafft bestmögliche Transparenz

sup.- Ausgerechnet die entscheidenden Qualitätskriterien beim Einkauf von Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets sind vom Kunden kaum zu kontrollieren. Bei der Produktgüte und den Geschäftsabläufen, bei den Abrechnungsmodalitäten und vor allem bei der Genauigkeit der Zähleranlagen am Lieferfahrzeug muss der Kunde auf die Zuverlässigkeit des Händlers hoffen. Die Möglichkeiten zur Bewertung eines Brennstoff-Anbieters lassen sich aber mit Hilfe eines speziellen Prädikats verbessern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Lieferanten verliehen, die ihre Fahrzeuge, die Messtechnik sowie die gesamten Lieferabläufe von neutralen Experten überwachen lassen und ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Den Prüfern muss jederzeit Zugang zu Fuhrpark, Lager und Geschäftsräumen gewährt werden, so dass das Vertrauen des Kunden durch bestmögliche Transparenz untermauert werden kann.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
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Unternehmensstandards

Jedes Unternehmen sollte für sich festgelegte Regeln haben

In vielen Unternehmen, insbesondere in Großkonzernen, gibt es definierte Standards. Aber nicht nur in Großunternehmen ist dies sinnvoll, sondern durchaus auch in kleineren Betrieben, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting. Solche betriebsinternen Standards sorgen für eine erhöhte Transparenz sowohl für den Kunden, als auch für die Mitarbeiter. Außerdem ermöglichen Standards einen schnelleren Arbeitsablauf und kürzere Wege.

Im Allgemeinen ist das Wort „Standard“, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität
Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung
Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Da Standards nicht gesetzlich festgelegt sind, bietet es sich erst recht an, eigene Standards zu definieren. Dies kann zu großen Wettbewerbsvorteilen führen.

Standards sollen Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen, aber gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Sicherheit bieten.

Zu den Standards der De Soet Consulting zählen Freundlichkeit, schnelle Erledigung der Arbeitsaufgaben und unter anderem auch ein transparentes Abrechnungssystem, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

(Mynewsdesk) Gemeinde Furth schafft Energie-TransparenzEin Blick genügt. Mit einer Visualisierung der örtlichen Energiesituation schafft das Bayernwerk für Städte, Märkte und Gemeinden Transparenz und Orientierung. Der Energiewendemonitor zeigt den richtigen Kurs in die lokale Energiezukunft. Was nach Vision klingt, ist in Furth auf dem Weg zur Wirklichkeit. Furth, Altdort und Schrobenhausen zählen zu den Pilot-Kommunen, die mit dem Bayernwerk den Energiewendemonitor entwickelt. Das Unternehmen stellte nun dem Further Bürgermeister Andreas Horsche den Entwicklungsstand vor.

Es ist längst kein Geheimnis. Die Energiezukunft ist dezentral. Nachdem die erste Phase der Energiezukunft durch den Zubau Erneuerbarer Energien gekennzeichnet war, prägen immer mehr die Bedürfnisse der Energiekunden die Zukunft der Energieversorgung. Zudem geht es immer mehr darum, grüne Energie so lokal wie möglich zu nutzen. Kommunen spielen daher eine zentrale Rolle als lokaler Energiemarkt von morgen. Die zunehmende Vielfalt der Möglichkeiten und die Schnelligkeit der Veränderung sind jedoch eine große Herausforderung. Um den richtigen Kurs einzuschlagen, braucht es vor allem Transparenz über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen und digitalen Produkt des Energiewendemonitors können wir diese Transparenz schaffen“, betonte Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen biete dieses Produkt Kursbestimmung und damit einen entscheidenden Mehrwert.

Der Energiewendemonitor Bayernwerk visualisiert für Bürger und Kommunen die komplexen örtlichen Energiesituationen. Durch eine online einsehbare Plattform, ein sogenanntes Dashboard, schafft der Energiewendemonitor auf leicht verständliche Weise einen Überblick zu regenerativer Erzeugung, Netzbezug und örtlichem Energieverbrauch. Damit ist für die Kommune ihr jeweiliger Autarkiegrad ersichtlich: Wieviel Strom wird aktuell in der Kommune erzeugt – wieviel wird verbraucht und wieviel kommt aus dem vorgelagerten Stromnetz. Der Energiewendemonitor rückt die Energielandschaft der Kommune in den Mittelpunkt. „Als Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises begrüßen wir außerordentlich die Bestrebungen des Bayernwerk im sog. peer-to-peer nachhaltige Energieerzeuger aus der Region direkt mit den Verbrauchern aus der Region  zusammenzubringen. Der Energiewendemonitor hilft unseren Bürgerinnen und Bürgern dabei zu verstehen, wie einfach die Energiewende vor Ort funktionieren kann – wenn alle mitmachen.“, erklärte Bürgermeister Andreas Horsche. Das Zielbild des Bayernwerks und des Marktes Furth ist ein ganzheitlicher, lokaler Energiemarkt mit visueller Darstellung individueller Energieerzeugung. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
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Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

absolute Transparenz

Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

Ludwig Hank
Geschäftsführer
wu personal GmbH

Noch transparenter geht es kaum: Das Management der wu personal GmbH hat 2006 mit der Einführung des transparenten Preismodells seine Kalkulation offengelegt. WU geht jetzt noch einen Schritt weiter, legt alle Karten auf den Tisch und zeigt dem Bewerber im Vorstellungsgespräch alle Vorgaben ihrer Kunden.

Die Vorgaben des Kunden beinhalten Gehalt, Stundensatz, Wochenarbeitszeit, Projektlaufzeit, gewünschte Qualifikation, Tätigkeit und Einsatzort. So kann die Bewerberin oder der Bewerber alle Konditionen und Bedingungen des Arbeitsvertrages mit den Anforderungen des Kunden abgleichen. Anhand dieser Vorgaben gestaltet WU ihre Kalkulation und zeigt mit dem transparenten Preismodell, wie sich der Stundensatz des Kunden anhand des Mitarbeitergehalts zusammensetzt. Diese einmalige Transparenz schafft eine neue Form der fairen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Bewerber, Kunde und Personaldienstleister.

Die gesetzlichen, tarifvertraglichen und kundenspezifischen Vorgaben beschränken Zeitarbeitsunternehmen. Einzig die Berechnung der Dienstleistungskosten bleibt davon unberührt. Zeitarbeitsunternehmen bestimmen also lediglich die Höhe der Vertriebs- und Verwaltungs-kosten beziehungsweise ihren Gewinn. Es ist am Markt zu beobachten, dass sich diese Dienstleistungskosten auf bis zu über 30 Prozent beziffern können. Entgegen diesem Trend kalkuliert WU auch in Zukunft mit einem Dienstleistungskostenanteil von maximal 20 Prozent.

In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber zahlreiche gute, wichtige Regulierungen und Verbesserungen zum Wohle und Schutz von Zeitarbeitnehmern geschaffen. „Wir begrüßen diese Maßnahmen und tragen durch unsere Offenlegung diese Entwicklungen mit“, so Ludwig Hank, Geschäftsführer der wu personal GmbH. „Wir schaffen eine „Win-Win-Win-Situation“, von der alle profitieren: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und wir als Personaldienstleister.“

Presseartikel – absolute Transparenz

Die wu personal GmbH ist ein bundesweiter Personaldienstleister für IT-Personal und kaufmännische Fachkräfte mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und München. www.wu.de

Kontakt
wu personal GmbH
Constanze Nitsche
Prinzregentenplatz 17
81675 München
+49 89 2190952-0
info@wu.de
http://www.wu.de

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Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Welche Auswirkungen hat das Onlinegeschäft für das Handwerk? Von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg

Online Handelsplattformen verändern den Markt.

Online Plattformen haben in den letzten Jahren mehr Umsatz generiert und sind immens an Bedeutung gestiegen. Egal ob Ebay, Autoscout24 oderOnline Broker die Online Handelsplattformen sind nicht mehr wegzudenken und helfen den Menschen transparent mit Menschen aus der ganzen Welt zu handeln. Wie früher auf dem Marktplatz kann man Waren und Dienstleistungen anbieten oder einkaufen.

Auch große Online Warenhäuser wie Amazon oder Alibaba verdrängen nach und nach den „normalen offline“ Einkauf vom Markt. Allerdings wird heutzutage noch direkt mit dem Konsumenten gehandelt. Eine Handelsplattform für den gewerblichen Austausch konnte sich noch nicht etablieren. Doch Amazon und Alibaba haben begonnen solche gewerblichen Handelsplattformen aufzubauen. Für ein Unternehmen wie die Brunzel Bau GmbH aus Velten als gewerblicher Kunde kommt der Bezug über gewerbliche Handelsblattformen erst langsam in das Blickfeld.

Gewerbliche Handelsplattformen

Ein Problem in diesem Markt sind die komplexen Industrieprodukte wie zum Beispiel Baumaschinen. Auch die alten Strukturen dieser Industriebetriebe mit Vertriebler und Einkäufer stehen dieser Entwicklung noch im Weg. Der Handel über eine Online Handelsplattform würde eine Preistransparenz schaffen, die schlussendlich auch das Bauen verbilligt. In Deutschland gibt es seit 1932 das Unternehmen „Wer liefert was?“ eine unabhängige Datenbank für gewerbliche Einkäufer oder jetzt ein online Business-to-Business-Marktplatz. Vor der Zeit des Internets hat das Unternehmen regelmäßig Nachschlagwerke für die gewerbliche Anbieter- und Produktsuche.

„Wer liefert Was“ im Internet

Ab 2005 wurde die Datenbank ausschließlich im Internet bereitgestellt.

Derzeit sind über 428.000 Unternehmen aus Deutschland, 66.500 aus Österreich und 63.500 aus der Schweiz mit Informationen und Kontaktdaten bei „Wer liefert was“ eingetragen. Hierbei handelt es sich um Hersteller, Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.

Online Handelsplattformen haben den Markt für Konsumenten transparent gemacht und helfen Personen die gewerblich einkaufen. Allerdings haben sie nicht ausschließlich Vorteile. Wer bei nicht mitmacht, mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht gelistet ist, kann erhebliche wettbewerbliche Nachteile hinnehmen müssen. Die Brunzel Bau GmbH steht der weiteren Öffnung des Marktes offen gegenüber.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Consulting- und Engineering-Unternehmen profitieren vom dreidimensionalen Ansatz durch mehr Transparenz, Effizienz und Profitabilität. Neues Whitepaper von Deltek beleuchtet Unterschiede zu klassischen, generischen ERP-Lösungen.

Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Deltek erläutert die Vorteile von projektbasierten ERP-Lösungen für Consulting und Engineering

Düsseldorf, 11. April 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt projektgetriebenen Unternehmen wie Consulting- oder Engineering-Unternehmen den Einsatz projektbasierter statt generischer ERP-Lösungen und hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

ERP-Software ist weitverbreitet und wird in vielen Branchen eingesetzt. Das Enterprise Resource Planning umfasst alle geschäftsrelevanten Informationen und Prozesse, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Budgetierung / Aufwandskalkulation, Ressourcenplanung, Projektmanage-ment, Beschaffung / Einkauf, Personalwirtschaft, Leistungsdokumentation, sowie Finanzwesen und internes Rechnungswesen.

Neben klassischen, branchenübergreifenden – daher generischen – Lösungen gibt es speziell für bestimmte Branchen entwickelte Lösungen. Projektbasierte ERP-Software wurde gezielt für die Verwaltung aller Geschäftsabläufe entwickelt, deren vorrangige Geschäftstätigkeit die Projektumsetzung ist – wie beispielsweise bei Consulting- oder Engineering-Unternehmen.

Klassischen ERP-Systemen fehlt der Blick auf das Projekt

Generische ERP-Systeme nutzen im Kern eine zweidimensionale Grundstruktur: Alle Kosten und Umsätze werden jeweils einem Hauptbuchkonto und einer Organisationseinheit zugeordnet. Das wichtigste Ordnungselement für alle Kosten und Erträge im Projektgeschäft jedoch – das Projekt – fehlt in diesem Grundmodell. Die Anforderungen des Projektgeschäfts werden bei diesen Lösungen irgendwie drangestrickt und die Lösung bleibt dadurch Flickwerk.

Projektbasierte ERP-Lösungen dagegen erweitern diesen zweidimensionalen Ansatz um Projekte als dritte Dimension. Sie ordnen alle Kosten und Erträge zusätzlich zu Konto und Organisationseinheit auch einem Projekt zu, für welches sie entstanden sind. Durch diesen Dreiklang können alle Informationen im Unternehmen jederzeit aus allen drei Sichten heraus analysiert werden. Daraus ergeben sich für Consulting- und Engineering-Unternehmen entscheidende Vorteile durch projektbasierte ERP-Lösungen, die im Whitepaper anhand von drei zentralen Themenstellungen im Projektgeschäft ausführlich beleuchtet werden: Ressourcenmanagement, Projektprofitabilität sowie Rechnungsstellung und Cashflow.

Mehr Effizienz, Profitabilität und Transparenz durch projektbasierte ERP-Lösungen

Grundsätzlich wird mithilfe projektbasierter ERP-Lösungen die fakturierbare Auslastung der Ressourcen verbessert. Dadurch steigen Umsatz und die Profitabilität und mehr Projekte werden erfolgreich frist- und budgetgerecht abgeschlossen. Auf Knopfdruck besteht jederzeit volle Transparenz über die Profitabilität abgeschlossener und laufender Projekte und mit detaillierten Analysen können Projektthemen, Methoden, Skills und Margen optimiert werden. Weitere Vorteile sind die Effizienz in der Rechnungsstellung auch bei komplexen Abrechnungsmodellen, sowie die nachhaltige Verbesserung des Cashflows und dadurch Schaffung von wirtschaftlicher Stabilität.

„Nur projektbasierte ERP-Lösungen stellen das Projekt als Quelle jeder Wertschöpfung im Consulting- oder Engineering-Geschäft in den Mittelpunkt aller kaufmännischen Betrachtungen. Damit können nur sie die notwendige Transparenz über den inhaltlichen und wirtschaftlichen Status von komplexen Projektorganisationen bieten und so eine fundierte und zukunftsgerichtete Steuerung ermöglichen“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, den Unterschied.

Das kostenlose Whitepaper „Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen“ kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2H3CZtJ

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung zur Optimierung des Projektgeschäfts:
http://www.deltek.com/

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Otavamedia unterzeichnet Vertrag zur Lizenzierung der PubMatic-Plattform

Das Abonnement bietet Otavamedia erhöhte Transparenz und Kontrolle

Otavamedia unterzeichnet Vertrag zur Lizenzierung der PubMatic-Plattform

(Bildquelle: PubMatic)

Redwood City, Kalifornien (28. März 2018) – PubMatic, die Publisher-fokussierte Sell-Side-Plattform (SSP) für eine offene digitale Medien-Zukunft, gab heute bekannt, dass Otavamedia, eines der größten Medienunternehmen Finnlands, einen Vertrag zur Lizenzierung von PubMatic“s Plattform auf Abonnementbasis unterzeichnet hat.

Indem Otavamedia die Technologie lizensiert, anstatt einen prozentualen Erlösanteil zu zahlen, erhalten sie größere Kontrolle über die operativen Kosten und vereinheitlichen somit auch die Geschäftsprozesse.

„Die Einführung einer monatlichen Gebührenstruktur, die eher einem SaaS-Angebot (Software as a Service) ähnelt, vereinfacht unsere Planung. Das Entfernen des traditionellen Umsatzbeteiligungsmodells bedeutet das Entfernen von Unsicherheit. Dies führt zu einer kalkulierbaren Kostenbasis, die uns mehr Kontrolle und Rechenschaftspflicht verleiht und sowohl unseren Werbetreibenden als auch dem Unternehmen Vorteile bringt „, erklärt Antii Ellonen, Digital Business Development & Programmatic Manager bei Otavamedia.

PubMatic hat begonnen, seine Produkte auf Abonnementbasis anzubieten, um die Transparenz des Technologiebeschaffungsprozesses zu erhöhen, die Gesamtkosten für Verlage zu senken und gesunde Beziehungen in der Lieferkette zu fördern. Die Abonnementkostenstruktur bietet Publishern Vorhersehbarkeit, Liquidität und letztlich die Freiheit, Ersparnisse in Innovationen reinvestieren zu können.

Das neue Gebührenmodell folgt PubMatic’s aktuellem Fraud-free-Programm und der Ankündigung von „Null Buy-Side Gebühren“. Da Werbetreibende transparentere Beziehungen verlangen, werden diese Programme Marken und Agenturen dazu ermutigen, aktiver zu bieten. Dadurch werden höhere Ausgaben zum Nutzen von Werbetreibenden und Publishern erzielt.

„Die Einführung eines Abonnementmodells ist Teil unserer Verpflichtung, einen vereinfachten und transparenten programmatischen Marktplatz zu entwickeln. Otavamedia erkennt die geschäftlichen Vorteile dieses Modells und wir freuen uns darauf, sie auch in Zukunft weiter zu unterstützen „, kommentierte Bill Swanson, Chief Revenue Officer, EMEA bei PubMatic.

Otavamedia hat seit 2015 mehrere PubMatic-Produkte verwendet, darunter OpenWrap, den branchenweit ersten hybriden Client- und Server-Wrapper. Diese neue Vereinbarung ermöglicht es dem Unternehmen, dieses Portfolio zu erweitern, ohne sich Gedanken über zusätzliche Kosten für das Geschäft machen zu müssen.

„Wir arbeiten jetzt seit über zwei Jahren mit PubMatic zusammen. Sie haben ein einzigartiges, transparentes und einfach zu bedienendes Produkt, und im Vergleich zu anderen Anbietern auf dem Markt ist ihr Kundenservice unübertroffen und „, sagt Antii Ellonen. „Mit PubMatic haben wir keine Black-Box-Technologie, sondern einen echten Partner, der uns Zugang zu der globalen Reichweite verschafft, die wir brauchen. Sie sind ein sehr starker Player in einem schwierigen Markt. „

Über PubMatic
PubMatic ist eine publisher-orientierte Sell-Side-Plattform für eine offene digitale Medien-Zukunft. Mit der führenden Omni-Channel-Technologie zur Umsatzautomatisierung für Publisher und professionellen Programmtools für Medienkäufer ermöglicht der Publisher-First-Ansatz von PubMatic Werbetreibenden den Zugriff auf Premium-Inventar in großem Umfang. PubMatic hat über zehn Billionen Werbetreibenden-Gebote pro Monat erstellt und eine globale Infrastruktur geschaffen, um die Monetarisierung von Publishern und die Kontrolle über ihr Anzeigen-Inventar voranzutreiben. Seit 2006 hat der Fokus von PubMatic auf die Innovation von Daten und Technologien den Aufstieg der Programmindustrie als Ganzes vorangetrieben. Mit Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien, betreibt PubMatic 13 Niederlassungen und sechs Rechenzentren weltweit.

PubMatic ist eine eingetragene Marke von PubMatic, Inc. Andere Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Kontakt
Roger Williams
VP, International Marketing
roger.williams@pubmatic.com
+44 (0)7941 735 479

Über Otavamedia
Otavamedia Ltd ist ein führender Player unter finnischen Zeitschriftenverlagen und das drittgrößte kommerzielle Online-Mediennetzwerk in Finnland. Neben Magazinen und Zeitschriften umfasst das Verlagsportfolio des Unternehmens eine Reihe beliebter Web-Services. Otavamedia OMA ist heute auch der führende Content-Marketing- und Kundenkommunikations-Player in Finnland.

Kontakt
Antti Ellonen
Digital Business Development
antti.ellonen@otava.fi
+ 358 50 501 4495

PubMatic ist eine publisher-orientierte Sell-Side-Plattform für eine offene digitale Medien-Zukunft. Mit der führenden Omni-Channel-Technologie zur Umsatzautomatisierung für Publisher und professionellen Programmtools für Medienkäufer ermöglicht der Publisher-First-Ansatz von PubMatic Werbetreibenden den Zugriff auf Premium-Inventar in großem Umfang. PubMatic hat über zehn Billionen Werbetreibenden-Gebote pro Monat erstellt und eine globale Infrastruktur geschaffen, um die Monetarisierung von Publishern und die Kontrolle über ihr Anzeigen-Inventar voranzutreiben. Seit 2006 hat der Fokus von PubMatic auf die Innovation von Daten und Technologien den Aufstieg der Programmindustrie als Ganzes vorangetrieben. Mit Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien, betreibt PubMatic 13 Niederlassungen und sechs Rechenzentren weltweit.

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Worthansa Kommunikation
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Feldstraße 36
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040-46961598
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IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

Robin Kuntzsch, Projektleiter

Personaldienstleistungen ausschließlich für die IT-Dienstleistungsbranche? Kann das funktionieren? Bundesweit bietet die wu personal GmbH einen einzigartigen Service: Sie sucht ausschließlich für Projekte von IT-Systemhäusern, IT-Herstellern und IT-Dienstleistern nach IT-Fachkräften und kaufmännischem Personal. WU committet sich, keinerlei Projekte und Aufträge bei ihren Kunden zu akquirieren. Für WU ist der Kunde des Kunden tabu.

Das Recruiting von geeigneten Mitarbeitern ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Die Unterstützung durch Personaldienstleister sorgt für eine flexible Personalplanung und federt Auftragsspitzen ab, bedeutet aber für IT-Dienstleister, eventuell einen möglichen Konkurrenten mit dem eigenen Kunden in Kontakt zu bringen. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, heißt es. Doch Misstrauen und Kontrolle binden wertvolle Ressourcen.

Auswahl des geeigneten IT-Personaldienstleisters

Eine aktuelle Umfrage zeigt die Kriterien des Kunden bei der Auswahl eines Personaldienstleisters. An erster Stelle steht die Qualifikation des gesuchten Mitarbeiters, gefolgt von der Größe und der überregionalen Ausrichtung des Unternehmens. Weitere wichtige Faktoren, die eine Entscheidungsfindung unterstützen, sind die Spezialisierung des Personaldienstleisters auf die eigene Branche sowie möglichst niedrige Kosten. Die Bekanntheit des Personaldienstleisters spielt bei der Auswahl die geringste Rolle.

In Deutschland bieten die unterschiedlichsten Anbieter IT-Personaldienstleistungen an: Da sind die Global Player, weltweit agierende große Zeitarbeitsunternehmen, die nur selten Experten für IT-Fachkräfte sind. Etliche der großen, auf IT-Personaldienstleistungen spezialisierten Unternehmen versprechen ihren Kunden sogenannte Professional Workforce Solutions. Sie verstehen sich immer mehr als Technologiedienstleister mit eigenem Servicebereich und entwickeln sich somit zum Mitbewerber um den Endkunden. Kleinere Zeitarbeits- und Serviceunternehmen arbeiten häufig regional oder sind auf Teilbereiche der IT-Personaldienstleistung fokussiert.

WU, spezialisiert auf IT-Personaldienstleistungen, baut auf der jahrzehntelangen Erfahrung ihres Managements auf, spezialisiert sich auf IT Personaldienstleistungen für IT Dienstleister, bietet kompetente Ansprechpartner, einen bundesweiten Bewerberpool sowie transparente Preise und Konditionen. WU steht für eine faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Mit der Verpflichtung „Personaldienstleister für IT-Dienstleister“ und dem „transparenten Preismodell“ verbündet sich die wu personal GmbH sowohl mit ihren Kunden als auch ihren Mitarbeitern.

wu personal GmbH ist spezialisiert auf die bundesweite Zusammenarbeit mit IT Systemhäusern, IT Herstellern und IT Dienstleistern mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und in München.

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