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CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Neben Deutschland ist CHEP in sechs weiteren europäischen Ländern für hervorragende Mitarbeiterkonditionen und Personalführung prämiert

CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Köln, 1. Februar 2019 – Bereits zum zweiten Mal in Folge zählt CHEP zu den Top Arbeitgebern in Deutschland und Europa. Das Top Employers Institute, das weltweit führende Arbeitgeber anerkennt, zeichnete das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen erneut für seine herausragenden Leistungen bei Personalführung und -strategie aus. Für den Titel „Top Employer Europe“ musste sich CHEP in mindestens fünf europäischen Ländern qualifizieren. Zusätzlich zu Deutschland holte das Unternehmen die renommierte Auszeichnung in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland.
Validiert, auditiert, zertifiziert

Das unabhängige Top Employers Institute prämiert nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Der erste Schritt im Zertifizierungsprozess ist der globale HR Best Practices Survey, eine detaillierte Analyse der HR Prozesse und Mitarbeiterbedingungen, die 600 Praktiken aus zehn Praxisbereichen untersucht:
– Talentstrategie
– Personalplanung
– Talent Acquisition
– Onboarding
– Training und Entwicklung
– Performance Management
– Führungskräfteentwicklung
– Karriere- und Nachfolgeplanung
– Compensation und Benefits
– Unternehmenskultur

Das Top Employers Institute verifiziert in einem mehrstufigen Prüfprozess die erhoben Daten und evaluiert, inwieweit die HR Praktiken durch die strategische Ausrichtung, die Einbindung von Führungskräften, entsprechende Anwendungen und deren Überprüfung, und durch den Einsatz von Technologien unterstützt werden. Nach einer Validierung und externen Prüfung erfolgt die Bewertung der Ergebnisse anhand eines internationalen Standards. Im Falle von CHEP bestätigte das Top Employer Institute eine herausragende Mitarbeiterorientierung: „CHEP zählt zum exklusiven Kreis der weltweit besten Arbeitgeber und liefert kontinuierlich große Leistungen. Seine hohen Qualitätsansprüche beziehen sich nicht nur auf Produkte und Sicherheitsstandards. CHEP bietet an seinen weltweiten Standorten Mitarbeitern auch außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber sehr attraktiv. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in seine Beschäftigten und bietet ihnen zahlreiche Möglichkeiten der Weiterentwicklung,“ erklärt David Plink, CEO des Top Employers Institute.

Erstklassiges Arbeitsumfeld
Bei CHEP steht im Mittelpunkt, die Karriere der einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln, ihre Fähigkeiten auszubauen und sie auf ihrem Weg im Unternehmen zu unterstützen. Dafür stellt das Unternehmen eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen bereit, unter anderem im Rahmen seiner „Commercial Academy“, die jüngst vom Learning & Performance Institute (LPI) mit dem „Learning Programme of Excellence“ 2018 Award ausgezeichnet wurde. Hierzu zählen Lernangebote in Bereichen wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection ebenso wie Instore-Schulungen bei Einzelhandelskunden, um Praxiswissen zu vermitteln. Hochmoderne Tools zur Karriereplanung und Programme zur Förderung junger Menschen runden das Angebot ab. Mit seiner HR Youth Strategy will CHEP Deutschland die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships verbessern und Talente gezielt fördern. Die jährliche Health and Wellbeing Week setzt sich mit themenspezifischen Aktionen für Gesundheit und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Das Ergebnis dieser persönlichen und professionellen Entwicklungsmöglichkeiten ist ein Arbeitsumfeld, das höchste Qualitätsstandards erfüllt.

„Die enge Einbeziehung unserer Mitarbeiter, unsere und ihre eigene Wertschätzung für das, was sie tagtäglich leisten, ist uns sehr wichtig. Nur so können wir den Erfolg von CHEP weiter ausbauen, was letztlich unseren Kunden und Shareholdern zugutekommt. Das hohe Engagement von CHEP und seine Investitionen in die Belegschaft sind erneut in Europa und jetzt auch in Südafrika, Indien und Saudi-Arabien anerkannt worden,“ freut sich Rüdiger Heim, Vice President, Human Resources, bei CHEP EMEA.

Inklusion und Vielfalt als feste Werte
Jeder Mitarbeiter von CHEP hat die Möglichkeit, seine Karriere in einem multinationalen und multikulturellen Unternehmen zu entwickeln. „Wir wollen das Beste aus unseren unglaublich vielfältigen Talenten machen und ein Umfeld schaffen, das es jedem ermöglicht, zu unserem Erfolg beizutragen. Die Vielfalt unserer Mitarbeiter spiegelt die Vielfalt unseres Unternehmens und unserer Kunden wider“, berichtet Thomas Allmark, Director, Inclusion and Diversity, CHEP EMEA.

Über das Top Employers Institute
Das Top Employers Institute ist weltweite Autorität für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen.
Wir arbeiten leidenschaftlich an der Gestaltung wirkungsvoller Personalstrategien indem wir Top Employer weltweit identifizieren und zertifizieren und durch deren Vernetzung die Arbeitswelt nachhaltig bereichern. Durch unser Zertifizierungsprogramm ermöglichen wir es Unternehmen ihre Mitarbeiterbedingungen zu bewerten und zu verbessern.
Das vor über 25 Jahren gegründete Top Employers Institute hat in diesem Jahr über 1500 Top Employer in 118 Ländern auf 5 Kontinenten identifiziert und ausgezeichnet. Zusammen haben diese zertifizierten Top Employer einen positiven Einfluss auf das Leben von über 6.000.000 Mitarbeitern weltweit.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.top-employers.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Erbe Archimedes: Heute Schnecken- und Spiralförderung

Das archimedische Prinzip seit über 2.000 Jahren im Einsatz – Ein Denkmal für den Mathematiker, Physiker und Ingenieur Archimedes – größtes Lob, weil seine technische Erfindung heute up to date ist – Zwischenruf von Wolbert Hahn aus Papenburg

Erbe Archimedes: Heute Schnecken- und Spiralförderung

Erbe Archimedes – heute Schnecken- und Spiralförderung

Die als Archimede bezeichnete Wasserschraube gilt als Entdeckung des Archimedes, der im Italien des zweiten Jahrhunderts nach Christus lebte. Archimedes entwickelte das Hebelgesetz, erkannte das spezifische Gewicht und entdeckte die Kreisberechnungszahl Pi. Mathematiker, Ingenieur und Physiker Archimedes hinterließ neben mechanischen und mathematischen Studien die Idee der Wasserschraube. Das archimedische Prinzip war als Wasserpumpmühle, Wasserschöpfmühle, Schreckmühle oder Schraubenmühle bekannt. Dieses Prinzip hat sich bis heute erhalten. Die Schnecke im Wasserbau ist die Archimedische Wasserschraube, deren Röhre in einem Schraubengange um eine Achse geführt ist. Zahlreiche Wasserpumpmühlen trugen zur Entwässerung von Teilen, die unter dem Meeresspiegel liegenden Niederungen bei. Dabei würden die Mühlen von Hand in den Wind gedreht, den Antrieb und sie standen erhöht auf einem Ständer (Pfahl). Das archimedische Prinzip fand Anwendung im Bereich des Ofenbaus. Eine besondere Art eines Ofens war der in Weimar erfundene Schneckenofen. Über den Ende des 18. Jahrhunderts gesprochen wurde. Die Konstruktion dieses Ofens hatte die archimedische Wasserschnecke zum Grunde.

Fluttermühle – Was ist das?

Ostfriesland und das nahe gelegene Holland kannte in den letzten Jahrhunderten die sogenannte Fluttermühle. Die Fluttermühle ist der kleinste und primitivste Typ einer Mühle. Der Name „Flutter“ ist vom friesichen „fletta“, was Bewegung bedeutet, abgeleitet. „Die archimedischen Schraube (Schnecke) und vier bespannte Flügel zeichnet die Fluttermühle aus. Die Fluttermühle diente als transportable Wasserschöpfmühle in Niederungsgebieten von den Niederlanden bis Schleswig-Holstein. Sie ist eine niederländische Erfindung des 16. Jahrhunderts. In den niedrig gelegenen Poldern Hollands und Ostfrieslands wurde sie als Entwässerungsmühle für Weideland eingesetzt. Mit Hilfe zahlloser Fluttermühlen wurden tief liegende Flächen regelrecht „trocken gemahlen“. Mitte des 20. Jahrhunderts lösen Motorpumpen die Fluttermühle ab. Die Besonderheit der Entwässerung erfolgt durch den senkrechten Wassertransport. Die Besonderheit der Technik ist, dass die Schnecke ohne Übersetzung direkt mit der Antriebswelle gekoppelt ist. Dadurch wird das Grundwasser aus einem tiefergelegenen Gewässer in einen höher gelegenen Abzugsgraben befördert. Die Abschöpfung erfolgt wiederrum per Mühle.

Wandel der Zeit: Fluttermühlen bewässern Naturschutz- und Biotopgebiete – neues Aufgabengebiet Fördertechnik

„Vielleicht war es die Rückbesinnung auf vergangene Zeiten oder weil das archimedische Prinzip weiterhin erfolgreich funktioniert, werden heutzutage zur Wiedervernässerung von Moorbiotopen Fluttermühlen eingesetzt. Heute sind einige Exemplare der Fluttermühle, die mit Wind oder Strom betrieben werden, auf den endlosen Weiten Ostfrieslands, den Niederlanden, im Emsland und des Cloppenburger Landes im Einsatz, um Naturschutz zu betreiben“, erklärt Wolbert Hahn. Zwar wurden die alten Windmühlenpumpen durch moderne elektrisch betriebene Pumpwerke, Schleusen und Siele abgelöst, aber die Technik lebt weiter. Die Technik der archimedischen Schraube findet sich heutzutage in vielen Bereichen der Fördertechnik. Die archimedische Schraube ist eine Förderanlage, deren wesentliches Bauteil die Schnecke ist und unter der Begrifflichkeit Schneckenförderer in modernen Förderanlagen zum Einsatz kommt. Diese Förderanlagen werden an Orten verwendet, wo herkömmliche Pumpen schnell verstopfen, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Zum Beispiel verwenden Kläranlagen sogenannte Schraubenpumpen. Verschmutztes Wasser wird mit der Schraubenpumpe zwischen den einzelnen Becken hin und her transportiert. Besonders geeignet ist die archimedische Schraube beim Salztransport in den Salzsilos der Straßenbaumeisterei, erläutert Wolbert Hahn.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG entwickelt Transportsysteme, um unterschiedliche Güter zu befördern. Verschiedene Anforderungen erfordern vielfältige Möglichkeiten der Fördertechnik. Zu den Stetigförderer zählen Rollen-, Schwing-, Kreisförderer und die Förderschnecken (Archimedische Spirale oder Förderspirale genannt). Wie der Begriff Stetigförderer sagt, werden Güter mit einem kontinuierlich erzeugten Transportstrom befördert. Die Förderschnecke, aus Stahl gefertigt transportiert das Fördergut horizontal, vertikal oder schräg über mehrere Meter. Der Trogschneckenförderer ist die häufigste Variante des Schneckenförderers. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst, erläutert Wolbert Hahn. Dank der Erfindung des Archimedes vor über 2.000 Jahren entwickeln zahlreiche Branchen und Wirtschaftszweige neuen technischen Fortschritt. Ein gutes Erbe mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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DACHSER erhält CEIV-Pharma-Zertifizierung der IATA

DACHSER erhält CEIV-Pharma-Zertifizierung der IATA

(Mynewsdesk) Standort am Frankfurter Flughafen für den Transport von Gütern aus dem Bereich Life Science & Healthcare zertifiziert

DACHSER baut seine Kompetenzen im Bereich Life Science & Healthcare weiter aus. Dazu wurde nun die Niederlassung des Unternehmens am Flughafen in Frankfurt nach dem IATA-Standard CEIV Pharma (Center of Excellence for Independent Validators in Pharmaceutical Logistics) zertifiziert.

Der Transport von Life Science & Healthcare-Produkten ist höchst anspruchsvoll. Denn Medikamente und andere pharmazeutische Produkte unterliegen als temperaturempfindliche und oftmals eilige Güter komplexen Vorschriften. Die Zertifizierung CEIV Pharma greift als Industriestandard gezielt die spezifischen Anforderungen von Verladern pharmazeutischer Produkte in Bezug auf sichere, vorschriftsmäßige und effiziente Luftfrachtdienstleistungen auf. „Die Zertifizierung durch die IATA ist ein wesentliches Element unserer globalen Luftfrachtstrategie“, sagt Jochen Müller, COO Air & Sea Logistics bei DACHSER. „Sie sichert Life Science & Healthcare-Kunden einheitliche Prozesse sowie ein regelkonformes Netz und entspricht höchsten Service- und Qualitätsstandards.“

Der aufwändige Zertifizierungsprozess begann im Jahr 2017: Er erforderte neben internen und externen Schulungen die Überprüfung und detaillierte Bewertung der komplexen Prozesse für temperaturgeführte Pharmatransporte durch zwei verschiedene unabhängige Prüfer.

„Unser Ziel ist es, die höchsten internationalen Standards für den weltweiten Transport pharmazeutischer Produkte zu erfüllen“, betont Timo Stroh, Head of Global Air Freight bei DACHSER. „Davon profitieren unsere Kunden. Wir freuen uns, beim Versand lebensrettender Medikamente eine entscheidende Rolle zu spielen, und werden unsere Netzkompetenzen im Bereich Pharma im kommenden Jahr weiter ausbauen.“

„IATA begrüßt das steigende Interesse führender Logistikdienstleister im Luftfrachtbereich, wie DACHSER, beim Transport sensibler pharmazeutischer Produkte die besten Standards anzulegen“, sagt Glyn Hughes, Global Head of Cargo bei der IATA. „Exzellente Luftfrachtqualität kommt dann am besten zum Tragen, wenn einheitliche Best-Practice-Prozesse befolgt werden. Das gilt ganz besonders für den Transport potenziell lebensrettender Güter wie Arzneimittel.“

CEIV Pharma bietet der Pharmaindustrie eine weltweit konsistente und anerkannte Zertifizierung, die bestätigt, dass internationale Standards und Richtlinien für die Handhabung pharmazeutischer Produkte nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden, darunter Good Distribution Practices (GDP) der Europäischen Union und der Weltgesundheitsorganisation, Vorgaben des US-amerikanischen Arzneibuches und IATA-Vorschriften zur Temperaturkontrolle.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Tannenbaum sicher im Auto transportieren – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Ein Tannenbaum gehört für die meisten Deutschen zum Weihnachtsfest dazu. Für sie stellt sich Jahr für Jahr die Frage: Wie bekomme ich das Ding nach Hause? Wer nicht gerade einen Verkaufsstand vor der Haustür hat, nutzt in der Regel das Auto. Die meisten Händler stecken ihre Bäume in ein Transportnetz, da werden auch die großen Modelle ein wenig handlicher. Dann am besten die Rückbank des Wagens umklappen und den Baum mit dem dicken Stammende voraus ins Fahrzeug legen – mit dem Stamm am Vordersitz liegt er am stabilsten. Um den Baum zu sichern, empfiehlt es sich, einen Spanngurt um den Stamm zu wickeln und im Inneren des Autos zu befestigen. Zuletzt gilt es, den Kofferraumdeckel mit einem Spanngummi zu fixieren. Ragt der Baum hinten mehr als einen Meter aus dem Auto heraus, müssen ihn Autofahrer mit einer an einer Querstange angebrachten roten Fahne von mindestens 30 x 30 cm sichern. Eine solche Stange ist online oder im Fachhandel vor Ort erhältlich. Bei Dunkelheit sorgt eine rote Leuchte an der Ladung für mehr Sicherheit. Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen Bäume hinten bis zu 3 Meter auf die Straße ragen, bei Strecken über 100 km 1,50 Meter. Der Grund: Hängt die Ladung zu weit heraus, kann sie beim Abbiegen in die Nachbarfahrbahn hineinragen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Außerdem darf die Ladung weder Kennzeichen noch Rückleuchten verdecken. Wer einen Dachgepäckträger besitzt, kann den Baum auch auf das Dach schnallen. Auch hier sollte er gut durch Spanngurte gesichert sein. Eine untergelegte und gut befestigte Decke hilft, den Lack zu schützen. Achtung: Der Baum darf nicht nach vorn über den Pkw hinausragen. Bei unsachgemäßem Weihnachtsbaumtransport droht ein Bußgeld wegen falscher Ladungssicherung von 35 Euro – etwa wenn der Baum nicht richtig mit Spanngurten im Fahrzeuginnern befestigt ist. Gefährdet die Ladung andere Verkehrsteilnehmer, sind 60 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig. Kommt es zu einem Unfall, sind es 75 Euro und ein Punkt. Ragt die Ladung hinten zu weit aus dem Auto, kostet es den Fahrer 20 Euro – fehlt eine rote Fahne, sind 25 Euro fällig. Übrigens: Wer den Baum in einem Cabrio transportieren will, sollte den Beifahrersitz umlegen und den Baum mit Spanngurten gut fixieren, damit er sich bei einer Vollbremsung nicht selbstständig macht. Außerdem darf die Ladung laut StVO weder die Sicht des Fahrers nach den Seiten noch seine Bewegungsfreiheit beeinträchtigen.
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Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Schneckentransport für Schüttgüter

Förderung von Bau- und Rohstoffen, Lebensmittel, Flüssigkeiten, Granulate und Pulver materialschonend und effektiv. Schneckentransport für freifließende oder zusammenhaltende Schüttgüter?

Maschinenbau Hahn: Schneckentransport für Schüttgüter

Schneckenförderer – Doppeltrogschneckenförderer, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Seminarbeitrag von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Schüttguttransport nach dem Prinzip der der archimedischen Schraube, die sogenannte „Schnecke“, die Förderschnecke – eine technische Errungenschaft, erfreut sich Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg im Emsland. Wie und wo kommt die Schneckenfördertechnik zum effektiven Einsatz? Was sind Schüttgüter?

Schüttgut: Baustoffe – Rohstoffe

Schüttgüter werden unterschieden in Baustoffe wie beispielsweise Gips, Sand, Kies und Zement und Rohstoffe wie Streusalz, Erz, Schlacke, Pellets, Granulate, pulverförmige Pigmente und Füllstoffe, sowie Lebensmittel wie Salz, Zucker, Mehl, Kaffee, Nüsse und Getreide. Schüttgüter lagern auf Grund ihrer Stoffeigenschaften in Silos oder Bunkern. Schüttgüter sind freifließend oder zusammenhaltend. Die Herausforderung bei der Austragung von kohäsiven, hygrokopischen, entmischenden, schleißenden, nicht fließfähigen bis pastösen Schüttgütern. Freifließende Schüttgüter können beispielsweise mit einer Zellenradschleuse oder einem Schieber ausgetragen werden, erläutert Wolbert Hahn.

Fördertechnik – Qualität, Sicherheit, Leistungsfähigkeit

Bewegen, umschlagen und lagern von Schüttgütern erfordert technische und präzise Unterstützung. Qualität, Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Anlagen und Prozesse sind die großen Herausforderungen für die technische Entwicklung. Bei der Beförderung wird unterschieden zwischen kontinuierlichem und diskontinuierlichem Transport.

-Zum kontinuierlichen Transportverfahren kommen einfache Einrichtungen wie Schläuche und Rohre, komplexe Systeme wie Bandförderer, Kettenförderer, Schneckenförderer, Becherwerke, Gurtförderer und Rohrkettenförderer zum Einsatz.

-Der diskontinuierlicher Transport erfolgt bei Schüttgut-Silos oder Schüttgut Bunkern, in Mulden- und Hochbordfahrzeugen sowie in Silofahrzeugen, Sattel Auflieger mit Schiebeboden und als Sack Ware oder in BigBags.

Maschinenbau Hahn fertigt von der Planung über die Erstellung bis zur Endmontage komplette Förderanlagen für Schüttgüter wie: Salz, Getreide, Kaffee, Leguminosen, Futtermittel oder ähnliche Produkte. „Fördertechnik für Schüttgüter entwickeln wir für die Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie, Umschlagsbetriebe sowie die Kunststoffindustrie. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Die technische EntwicklungDurch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen“, erläutert Wolbert Hahn.

Schneckenförderer – Trogschneckenförderer

Das Fördern von Flüssigkeiten, Granulaten und Pulvern wird mit dem Schneckenförderer beispielsweise in Getreidesilos, Salzsilos oder bei der Pettetherstellung erledigt. In der Kunststoffherstellung spielt der Schneckenförderer als sogenannter Extruder eine wichtige Rolle. Hierbei werden an den Enden die Kunststoffstücke herausgepresst, so wie beim Fleischwolf grobe Fleischstücke zu Hackfleisch verarbeitet werden, erläutert Wolbert Hahn.

„Um Schüttgut sicher zu transportieren ist der Schneckenförderer starr und fest installiert. Dieser besteht aus rotierenden schraubförmigen Förderschnecken, die sich innerhalb des Trogs beziehungsweise des Rohres bewegen. Flexible Förderspiralen kommen zum Einsatz, um Güter schnell und gleichmäßig mit einer hohen Drehzahl durch eine biegsame Spirale zu befördern. Der Antrieb der Förderschnecke erfolgt durch einen Motor. Der Schneckentrog ist nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit Trogabdeckung oder ohne gefertigt. Die doppelwandige Ausführung für den Schneckenförderer ermöglicht das Fördergut während des Transports im Gerät zu kühlen oder zu erwärmen. Gefördert wird in Horizontal- sowie in Schräglage“, erläutert Wolbert Hahn. Der Trogschneckenförderer ist die häufigste Variante des Schneckenförderers. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst. Bei einem Doppeltrogschneckenförderer wird das zu transportierende Schüttgut zusätzlich gemischt. Erzeugt wird dieser Effekt durch eine benachbarte Schnecke, deren Wendel spiegelbildlich verläuft und sich entgegengesetzt der ersten Schnecke dreht. Weitere Variante ist der Rohrschneckenförderer, der Schüttgut in Schräg- bis zur Vertikallage fördert.

Segmentförderer für den Schüttgütertransport

Mittels eines Kettenstranges werden keine Restmengen beim Transport hinterlassen. Am Kettenstrang sind halbrunde Schaufeln befestigt, diese sind passend zum runden Trogboden des Segmentförderers angefertigt. Der Kettenstrang verläuft zwischen der Antriebsstation, über die Rundtröge, zur Spannstation. Umgelenkt wird der Kettenstrang über die Kettenräder der Antriebs- und Spannstation. Die Länge des Segmentförderers ist anpassungsfähig. Durch mehrere Rundtröge, die zwischen der Antriebsstation und Spannstation verschraubt werden, wird die gewünschte Länge des Segmentförderers erreicht. Gefördert wird in der Horizontal- sowie Schräglage. Der Antrieb der Kette erfolgt durch einen Elektromotor, erläutert Wolbert Hahn.

Fazit: Automatische Fördertechnik auf Wachstumskurs – Prozesskette der Abläufe: Produktion, Bearbeitung, Verteilung – neue Konstruktionswerkstoffe – 3D-Simulationen

Die Fördertechnik ist ein Wirtschaftszweig mit steigender Bedeutung. Fördertechnik kommt überall zur Anwendung. Der Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik führt zum Wandel der Fördertechniktechnologie. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien, neue Konstruktionen und Konstruktionswerkstoffe. Maximale Flexibilität durch High-Tech Lösungen für bewegen, umschlagen und lagern von Schüttgütern heißt der Zukunftskurs bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Reform des finnischen Transportdienstleistungsgesetzes schreitet voran

Finnland erfordert, dass auch Airlines ihre Schnittstellen im Ticketvertrieb und beim Zahlungsprozess transparent gestalten

Finnland ist Vorreiter bei der Beseitigung regulatorischer Barrieren im Sinne der „smart mobility“. Als Teil der Entwicklung wird nun auch der Passagierluftverkehr in den Bereich der Dienstleistungen mit einbezogen, die verschiedene Verkehrsträger kombinieren. Bei der Überarbeitung des Transportdienstleistungsgesetzes wurde nun eine Regulierung zum Begriff „im Auftrag von Dritten“, in das Gesetz aufgenommen, das grundsätzlich für alle Verkehrsdienste gilt und nun auch Flugreisen umfasst. Diesbezügliche Bestimmungen, die Luftfahrt betreffend im Auftrag einer anderen Person zu handeln, wurde mit dem Gesetz 301/2018 in die Vorschriften über Verkehrsdienste aufgenommen und treten am 1. Januar 2019 in Kraft.

Einfache Nutzung von integrierten Verkehrsdienstleistungen

Die Regelung bezüglich des Handelns im Auftrag eines Dritten verpflichtet die Verkehrsdienstleister, einschließlich der Fluggesellschaften, ihre kundenkontobasierten elektronischen Benutzerschnittstellen auf Verlangen des Kunden auch anderen relevanten Dienstleistern zur Verfügung zu stellen. Fluggäste können so integrierte Verkehrsdienstleistungen nutzen, die auf bereits erfassten Kundendaten aufsetzen.

Auswirkungen in der Praxis

In der Praxis bedeutet das Handeln im Auftrag einer anderen Person, dass Tickets oder individuelle integrierte Mobilitätsdienste auch Transportscheine für alle Fluggesellschaften enthalten können, die in Finnland Dienstleistungen anbieten. Bei der Entstehung neuer kombinierter Mobilitätsdienste handelt der Mobilitätsdienstleister dabei als Agent des Kunden in Bezug auf die Fluggesellschaften. Die Fluggesellschaften müssen dabei in bestimmtem Umfang Anbietern auch die Möglichkeit offerieren, eigene Vielfliegerprogramme für derartigen kombinierte Dienste zu nutzen.

Folglich müssen Betreiber für technische Schnittstellen und einheitliche Verfahren sorgen, die für Fluggesellschaften idealerweise neue und kosteneffiziente Vertriebskanäle bieten. Die Partizipation in diesen neuartigen kombinierten intelligenten Mobilitätsdiensten führt nach Möglichkeit auch dazu, die Position des Flugverkehrs im Vergleich zu konkurrierenden Verkehrsträgern wie dem Schienenverkehr und sogar dem Privatwagen zu stärken, insbesondere auf kürzeren Strecken.

HPP, die mit ca. 75 Juristen zu den führenden Full Service-Wirtschaftskanzleien Finnlands gehört, ist 1975 gegründet, und ist durch das konstante Wachstum in den letzen Jahrzehnten zu einer der etablierten Kanzleien des Finnischen Kanzlei-Top10″s geworden.

HPP“s legt einen besonderen Branchensfokus auf die Bereiche Technologie & Software / Transport & Logistik / Banking, Finance & Versicherung / Pharma & Life Sciences / Immobilien.

HPP steht ständig hoch in den Rankings von renommierten internationalen Anwaltsverzeichnissen und gehört zu „Tier1“ insbesondere in drei Kategorien: Energie & Naturresourcen / Technologie, Media & Telekom / Schifffahrt & Transport. In mehreren Bereichen, die nicht gesondert gerankt werden, wie u.a. Umwelt, Insolvenz, Versicherung und Pharma & Life Sciences, ist HPP dementsprechend eine der führenden Kanzleien in Finnland.

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Brambles erhält Auszeichnung des Learning & Performance Institute für innovative Talententwicklung

Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen einschließlich Instore-Schulungen im Lebensmitteleinzelhandel fördern Beratungs- und Servicekompetenz

Köln, 29. Oktober 2018 – Brambles, ein Supply-Chain-Logistik-Dienstleister, der primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, wurde jüngst vom international anerkannten Learning & Performance Institute (LPI) mit dem Award „Learning Programme of Excellence“ 2018 ausgezeichnet. Der Award honoriert die zukunftsweisende Commercial Academy von Brambles, die Talente sowohl anwerben als auch binden soll.
Das im Jahr 1995 gegründete Learning & Performance Institute, kurz LPI, gehört heute zu den führenden Einrichtungen für berufliche Aus- und Weiterbildung. 2017 führte das Institut den „Learning Programmes of Excellence“- Award ein, eine renommierte Auszeichnung, die weltweit außergewöhnliche, hochmoderne Lernprogramme würdigt.

Die Commercial Academy von Brambles fördert die ständige Verbesserung verschiedener Unternehmensbereiche wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection. Allein in den letzten 12 Monaten absolvierten 1.180 MitarbeiterInnen in Brambles‘ kaufmännischen Teams 16.482 Weiterbildungsstunden im Rahmen der Commercial Academy. Bei Bedarf wurden die Trainingsprogramme in Landessprachen übersetzt. Dabei kamen verschiedene Methoden wie persönliche, virtuelle und Online-Kommunikation zum Einsatz. Kaufmännische Teams in Europa und dem Nahen Osten durchliefen außerdem praktische Instore-Schulungen bei einigen der größten Lebensmitteleinzelhandelskunden von Brambles.

Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, fasst die Erfahrungen der Commercial Academy von Brambles zusammen: „Dank des „Retail Immersion Programme“ konnten wir die Perspektive unserer Einzelhandelskunden einnehmen und sowohl Prozesslücken als auch Innovationen und Lösungen nicht nur aus der Sicht von Brambles, sondern auch aus Kundensicht betrachten. Im Lebensmitteleinzelhandel richtig mitanzupacken und Regale aufzufüllen hat unserem Sales & Services Team wichtige Impulse geliefert, wie unser Weiterbildungssystem konkret den Einzelhandel unterstützen kann.“

„Wir haben die Academy in erster Linie ins Leben gerufen, um unsere kaufmännischen Teams auf die sich schnell ändernden Begebenheiten einschließlich der Ansprüche unserer Kunden vorzubereiten. Unsere Academy dient allen unseren MitarbeiterInnen, ob sie nun direkt mit unseren Kunden zu tun haben oder im Hintergrund unterstützen. Die Weiterbildungsangebote sind außerdem ein Ansporn für neue, junge Talente, unserer Unternehmensgruppe beizutreten,“ führt Lynne Rutherford, Brambles Group Vice President, Learning & Development, aus.

Brambles beschäftigt über 12.000 MitarbeiterInnen in mehr als 60 Ländern und wurde vom Top Employers Institute bereits das zweite Jahr in Folge als „Top Employer“ in Europa und Südafrika ausgezeichnet. Die Zertifizierung honoriert die kollaborativen und fortschrittlichen Arbeitsmethoden der Brambles Group, besonders in den Bereichen Talentmanagement, Weiterbildung und Entwicklung, Führungskräfteentwicklung und Mitarbeitereinbindung, wo die Commercial Academy mit erstklassigem Beispiel vorangeht.

Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
02161 / 6690
02161 / 662015
info@nellenundquack.de
http://www.nellenundquack.de

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Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Individuelle Testfahrten am 7./8. November 2019 vor Ort möglich

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Renault-Fahrzeug besonders für enge Gassen geeignet

Unterschleißheim, 9. Oktober 2018 – Kommunale und private Entsorger können sich von dem bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp „Renault Trucks D Access“ am 7./8. November 2018 im pfälzischen Herxheim selbst überzeugen und diesen testen. Und zwar im Rahmen eines zweitägigen Kommunal-Workshops, den die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH dort gemeinsam mit der Renault Trucks Deutschland GmbH und der HS Fahrzeugbau GmbH durchführt.

Die Veranstaltungen finden jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr statt, am 7. November für kommunale Kunden/Entsorger und am 8. November für private Kunden/Entsorger.

Der vorgestellte Renault Trucks D Access mit Hecklader Olympus 19N und Terberg-Schüttung OmniDEKA bietet nach Herstellerangaben viele Vorteile speziell für den Einsatz im Stadtverkehr: Ein kleiner Wendekreis, die geringste Spurweite auf dem Markt, ein kurzer Radstand und ein kompaktes Fahrerhaus sorgen dafür, dass besonders enge Gassen befahren werden können. Der niedrige Einstieg und der ebene Fahrerhausboden seien besonders komfortabel, wenn Fahrer und Beifahrer häufig ein- und aussteigen müssten.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der beteiligten drei Fuhrpark-Spezialisten. Hinzu kommen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau (Am Gäxwald 13, D-76863 Herxheim).

Interessenten können sich bis Anfang November 2018 per Mail an info.de@fraikin.com oder Jens.Bahrmann@renault-trucks.com registrieren lassen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Neuerungen für Lieferungen aus Drittländern mit Holzverpackungen

Neuerungen für Lieferungen aus Drittländern mit Holzverpackungen

Berlin, 27. September 2018 – Ab 1.10.2018 ist der Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1137 betreffend der „Überwachung, Pflanzengesundheitskontrollen und zu ergreifende Maßnahmen bei Holzverpackungsmaterial“ für den Transport von Waren mit Ursprung in bestimmten Drittländern in Kraft. Hintergrund ist der Schutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse. Aufgrund dieses Beschlusses müssen Lieferungen aus China (inkl. Taiwan) und Weißrussland, die unter einer Zolltarifnummer aus Anhang I des Beschlusses und mit einer Verpackung aus Holz (z.B. Palette, Holzkiste, Trommeln) in die EU importiert werden, vorab der Pflanzenschutzkontrolle gemeldet werden. Damit Lieferungen nicht „im Zoll hängenbleiben“, hat der FBDi im Competence Team Umwelt und Compliance eine Leitlinie erarbeitet.

Der Begriff „Holzverpackungsmaterial“ beinhaltet Holz oder Holzprodukte, die zum Schutz oder zur Beförderung einer Ware zum Einsatz kommen. Dazu zählen u.a. Paletten, Packkisten, Verschläge, Stauholz und mehr, unabhängig davon, ob diese tatsächlich bei der Beförderung von Ware jeglicher Art verwendet werden. Davon ausgeschlossen ist Verpackungsmaterial, das gänzlich aus Holz mit einer Stärke von unter 6mm hergestellt wurde, und verarbeitetes Holz, das unter Verwendung von Leim, Hitze oder Druck oder einer Kombination daraus hergestellt wurde.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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