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„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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Vorsorge Trauerbewältigung Blaichach, Bestattungsdienst Wölfle

Vorsorge Trauerbewältigung – mit unserem Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach helfen wir bei einer Beerdigung und mit vielen weiteren Leistungen

Vorsorge Trauerbewältigung – ein enorm wichtiges Thema, das nicht zu kurz kommen darf, wenn ein Mensch stirbt. Für die Trauerbewältigung muss genügend Zeit sein, die sich jeder Mensch nehmen darf und muss. Unsere Mitarbeiter vom Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach sind im Trauerfall für die Angehörigen und weitere Betroffene da und entlasten unter anderem auch bei Organisatorischem, so dass mehr Zeit für die Trauerbewältigung bleibt. Gebührend Abschied zu nehmen ist ein wichtiger Teil der Trauerbewältigung. Die Mitarbeiter vom Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach beraten zu den einzelnen Bestattungsarten: Es gibt die Beisetzung in der Urne und die Sargbestattung. Bei einer Urnenbeisetzung wäre dann noch zu klären, ob darauf eine Erdbestattung, eine Feuerbestattung, eine Seebestattung oder eine anonyme Bestattung folgen soll. Bei der Beantwortung aller Fragen und aller Dinge, die erledigt werden müssen, haben unsere Mitarbeiter vom Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach immer auch ein Auge auf die Vorsorge Trauerbewältigung. Denn wir wissen, wie wichtig es ist, dass Hinterbliebene sich die Zeit nehmen, den Tod eines geliebten Menschen zu verarbeiten. Deswegen kümmern sich unsere Experten in Blaichach nicht nur um die Bestattung selbst, sondern auch mit viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen um die Kunden und weitere anfallende Aufgaben. Sie halten somit den Trauernden ein wenig den Rücken frei – und auch das kann schon als Vorsorge Trauerbewältigung dienen. Außerdem lassen unsere Mitarbeiter vom Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach die Kunden nicht alleine und bieten Folgendes: Es gibt zum Beispiel eine umfassende Beratung, bei der es auch um Trauerbewältigung gehen kann, bei uns im Bestattungsunternehmen in Blaichach oder bei den Hinterbliebenen zu Hause. Unsere Mitarbeiter in Blaichach erledigen zudem Behördengänge. Wir stimmen mit den Hinterbliebenen Termine ab, etwa die mit der Kirche oder mit der Friedhofsverwaltung. Wir bestellen gerne einen Redner für weltliche Trauerfeiern und kümmern uns um Todesanzeigen und Trauerdrucksachen. Zur Vorsorge Trauerbewältigung gehört auch die Gestaltung einer würdigen Trauerfeier mitsamt dem musikalischen Rahmen – auch das übernehmen unsere Mitarbeiter vom Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach gerne, ebenso wie die Bestellung von Blumen, Kränzen und Schalen.

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Vorsorge Trauerbewältigung in Blaichach und Sonthofen – Bestattungsdienst Wölfle

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Trauerbewältigung – Lumen Bestattungen in Sonthofen

Die Trauerbewältigung ist unerlässlich nach einem Todesfall – die Mitarbeiter von Lumen Bestattungen in Sonthofen sind für ihre Kunden da

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, kommen viele organisatorische Erledigungen auf die Angehörigen zu. Dabei fällt es vielen schwer, sich darauf zu konzentrieren – oder sich aufgrund der vielen Dinge, die anfallen, sich umgekehrt auf die Trauerbewältigung zu konzentrieren. Für beides sollte nach einem Todesfall Zeit sein. Die Mitarbeiter von Lumen Bestattungen in Sonthofen sind an der Seite ihrer Kunden: mit der Organisation rund um ein Begräbnis. Und sie haben stets ein offenes Ohr für die Hinterbliebenen: Auch das ist hilfreich bei der Trauerbewältigung. Trauernde haben natürlich Vorstellungen, Ansprüche und Wünsche, wie eine Bestattung aussehen soll. Darüber hinaus gilt es meistens auch, die Wünsche des Toten zu berücksichtigen. Auch angemessenes und liebevolles Abschiednehmen gehört zur Trauerbewältigung dazu: Nach einer ausführlichen Beratung setzen die Mitarbeiter von Lumen Bestattungen in Sonthofen gerne verschiedenen Arten von Bestattungen um. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit einer Erdbestattung, einer Feuerbestattung, einer Seebestattung und einer Bestattung in der freien Natur. Das geht zwar nicht in Sonthofen oder in der näheren Umgebung, Lumen Bestattungen bietet das aber in Beatenberg in der Schweiz an: Die Mitarbeiter in Sonthofen informieren gerne ausführlich zur Wiesen-, Baum- und Felsbestattung. Mit der passenden Bestattung nimmt man in einem würdigen Rahmen Abschied vom Verstorbenen. Das ist ein enorm wichtiger Akt in der Trauerbewältigung. Eine schöne Trauerfeier besitzt die Kraft, die Hinterbliebenen zumindest ein wenig mit dem Tod des lieben Menschen auszusöhnen.
Damit die Kunden von Lumen Bestattungen in Sonthofen mehr Zeit für die Trauerbewältigung haben, übernimmt das Bestattungsunternehmen auch verschiedene Behördengänge, die nach dem Tod eines Menschen anfallen: zum Beispiel die Besorgung der Todesbescheinigung, die Sterbefallanzeige beim Standesamt, die ortspolizeiliche Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Feuerbestattung und die Abstimmung des Bestattungstermins. Die Mitarbeiter von Lumen Bestattungen in Sonthofen setzen sich auch mit dem Arbeitgeber, dem Standesamt, der Krankenkasse, der Kirche, mit Versicherungen, dem Finanzamt und sonstigen Stellen in Verbindung, die Bescheid wissen müssen. Trauerbewältigung braucht Zeit. Es ist wichtig, dass man sie sich als Trauernder auch zugesteht. Denn zur Trauerbewältigung gehört auch, den Tod eines nahestehenden Menschen zu verarbeiten.

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Trauerbewältigung in Sonthofen – LUMEN Bestattungen Harald Wölfle e.K. in Sonthofen

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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

(Mynewsdesk) Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: „Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.“ Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine „grüne Bestattung“, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte „Grüne Linie“ auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.

Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

Bestattungsvorsorge

Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Cecilienallee 5

40474 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Pressesprecher – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

E-Mail: info@bestatter.de
Internet: www.bestatter.de

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Volmerswerther Straße 79
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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

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Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: „Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.“ Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine „grüne Bestattung“, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte „Grüne Linie“ auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.
Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

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Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

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Bestattung Landshut – Bestattungsinstitut Krämer und Schmid

Das Bestattungsinstitut Krämer und Schmid GbR mit Hauptsitz in Landshut – für einen würdevollen und persönlichen Abschied bei der Bestattung.

Bestattung Landshut - Bestattungsinstitut Krämer und Schmid

Bestattungsinstitut Krämer GbR (Bildquelle: Bestattungsinstitut Krämer GbR)

Für Inge Maria Krämer, geprüfte Bestatterin, und Thomas Schmid, Sterbefallberater, Trauerredner und Kantor, ist die Gestaltung einer Bestattung stets eine sehr persönliche Angelegenheit. Die Inhaber des Bestattungsinstituts Krämer und Schmid GbR mit Hauptsitz in Landshut beraten ihre Kunden hier umfassend. Denn stirbt ein lieber Mensch, soll der Abschied in einem würdevollen und persönlichen Rahmen stattfinden. Hierzu gehört für Inge Maria Krämer und Thomas Schmid selbstverständlich auch, dass die Vorstellungen und Wünsche von Angehörigen und Freunden, wie die Bestattung ablaufen soll, unterstützt werden – soweit es möglich ist. Hat der Verstorbene keine Willenserklärung hinterlassen, gibt es beim Bestattungsinstitut Krämer und Schmid GbR verschiedene Möglichkeiten einer Bestattung: Erdbestattung, Diamantbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung und die Naturbestattung. Die Mitarbeiter des Bestattungsinstituts Krämer und Schmid kümmern sich außerdem um diverse Formalitäten, die bei einer Bestattung nötig sind: Sie zeigen den Sterbefall bei den zuständigen Behörden an. Sie stimmen den Termin für die Bestattung und die Trauerfeier mit dem Pfarrer ab. Sie vereinbaren einen Termin für die Auswahl der Grabstelle bei der Friedhofsverwaltung. Sie kümmern sich um Blumenschmuck und die musikalische Ausgestaltung der Trauerfeier, organisieren fehlende Unterlagen und, falls gewünscht, auch einen Trauerredner für die Bestattung. Bei Fragen zu allen Leistungen hinsichtlich einer Bestattung beraten die Mitarbeiter beim Bestattungsinstitut Krämer und Schmid GbR gerne jederzeit.
Seit 2007 ist das Unternehmen bereits in Landshut situiert, außerdem in Altdorf und in Furth. Über die Jahre kamen weitere Dependancen dazu, in München, in Markt Schwaben und in Essenbach. Für Inge Maria Krämer, Thomas Schmid und alle Mitarbeiter im Bestattungsinstitut steht bei ihrer Tätigkeit der Mensch stets an erster Stelle. Wer eine Bestattung planen muss, bekommt beim Unternehmen aus Landshut die passende Unterstützung – nicht nur bei allen Formalitäten, sondern auch seelisch. Die Mitarbeiter beim Bestattungsinstitut sind im Übrigen auch gerne Ansprechpartner rund um die Trauervorsorge. Hier können Fragen nach der Art der Bestattung und der Gestaltung der Trauerfeier geklärt werden. Somit sichert man zu Lebzeiten seine eigenen Vorstellungen und hilft zudem seinen Angehörigen. Für Interessenten stehen die Mitarbeiter vom Bestattungsinstitut Krämer und Schmid GbR jederzeit für ein vertrauliches Gespräch bereit.

www.kraemer-bestattungsinstitut.de

Bestattung Landshut – Bestattungsinstitut Krämer GbR

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Bestattungsinstitut Krämer GbR
Maria Krämer
Hauptstr. 25
84032 Altdorf
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Bestattungsarten Blaichach – Bestattungsdienst Wölfle Blaichach

Urnen und Sargbestattung: Im Trauerfall sind wir mit unserem Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach für Sie da und informieren auch umfassend zu Bestattungsarten

Ihr Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach ist im Trauerfall immer für die Angehörigen und weitere Betroffene da. Die Mitarbeiter beraten die Trauernden umfassend und stets persönlich. Natürlich auch zu den einzelnen Bestattungsarten: Man unterscheidet in den meisten Fällen zunächst zwischen einer Beisetzung in der Urne oder einer Sargbestattung. Wer sich für eine Urnenbeisetzung entscheidet, muss zwischen weiteren Bestattungsarten wählen. Hier wäre zu klären, ob es die Erdbestattung, die Feuerbestattung, die Seebestattung oder eine anonyme Bestattung sein soll. Bei der Erdbestattung muss einiges zum Thema Grabstätte geklärt werden. Selbstverständlich sind die Mitarbeiter des Bestattungsdienstes Elvira Wölfle in Blaichach auch hier für alle offenen Fragen an der Seite der Trauernden. Wer unter den Bestattungsarten die Feuerbestattung wählt, benötigt eine schriftliche Willenserklärung des Verstorbenen. Beim Bestattungsdienst in Blaichach bekommen Betroffene in diesem Fall zum Beispiel die dafür nötigen Formulare. Gleich mehrere Bestattungsarten sind mit einer Urnenbeisetzung möglich: Eine Bestattung im Urnengrab, in einer Urnennische, in einem Grab wie bei einer Erdbestattung, auf See oder in einer anonymen Gemeinschaftsgrabstätte. Außerdem gibt es die Oase der Ewigkeit: Wer sie unter den Bestattungsarten auswählt, findet seine letzte Ruhe in den Schweizer Bergen. Dort besteht die Möglichkeit einer anonymen Wiesen-, Baum-, oder Felsbestattung. Die Mitarbeiter im Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach informieren Interessierte gerne über die dafür notwendigen Schritte, ebenso wie natürlich auch zu allen anderen Bestattungsarten. Sie helfen den Trauernden darüber hinaus selbstverständlich bei allen sonstigen Anliegen weiter, die es zu regeln gilt nach dem Tod eines lieben Menschen – für eine sachgerechte und würdige Bestattung. Mit der Entscheidung zugunsten einer der einzelnen Bestattungsarten hängt natürlich auch die Auswahl der Grabstätte zusammen. Zudem muss überlegt werden, wie die Trauerfeier gestaltet werden soll und viele weitere Aufgaben, die mit der Bestattung zusammenhängen, fallen an. Die Mitarbeiter im Bestattungsunternehmen in Blaichach begleiten die Trauernden bei all diesen Dingen. Sie kommen für eine Beratung auf Wunsch auch zu den Hinterbliebenen nach Hause. Die Wahl unter den einzelnen Bestattungsarten ist sicher eine der wichtigsten Entscheidungen, die Angehörige treffen müssen, falls der Verstorbene nicht schon zu Lebzeiten vorgesorgt hat. Wer sich frühzeitig einen Überblick über Bestattungsarten verschaffen möchte, kann sich ebenfalls für eine umfassende Beratung an die Mitarbeiter im Bestattungsdienst Elvira Wölfle in Blaichach wenden.

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Bestattungsarten Urnen oder Sargbestattung in Blaichach und Sonthofen

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Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

(Mynewsdesk) Deutsche mit Bestattern zu 95 % zufrieden – Kriterien und Tipps für die Bestatterwahl

Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO machte vor kurzem die Probe aufs Exempel und testete die Beratungsleistung von Bestattungsunternehmen beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge, also einen Vertrag zur Klärung des Rahmens der dereinstigen Bestattung. Als Ergebnis der mit versteckter Kamera gedrehten fingierten Beratungsgespräche erwies es sich als wichtig, transparente, plausible und nachvollziehbare Kostenvoranschläge und Preise durch ein Bestattungsunternehmen vorgelegt zu bekommen. Stephan Neuser ist Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Immer wieder muss er sich mit beliebten Irrtümern rund um das Thema Bestattung auseinandersetzen. Dabei zeigt sich, dass Menschen bei der Beauftragung einer Bestattung verständlicherweise ein wesentlich geringeres Preisgefühl haben als bei Produkten und Waren des täglichen Bedarfes. Um nicht von den wenigen schwarzen Schafen der Branche übervorteilt zu werden, rät Stephan Neuser dazu, auf den Gesamteindruck beim Beratungsgespräch und dem Kontakt mit dem Bestatter zu achten: „Ich muss mich als Bestattungsvorsorgender oder gar als Trauernder persönlich angenommen und umfänglich auch hinsichtlich der Kosten informiert wissen“ meint Neuser und freut sich darüber, dass nach dem repräsentativen Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts DIMAP im Oktober letzten Jahres 95 % aller Menschen mit der Arbeit, der Begleitung und der Leistung ihres Bestatters im Trauerfall zufrieden bis sehr zufrieden waren. Um Trauernde vor den 5 % „schwarzer Schafe“ zu schützen, gilt es, weit verbreitete Irrtümer zu erkennen und zu verstehen, gerade in Zeiten besonderer emotionaler Ergriffenheit durch den Tod eines lieben Menschen. Im Folgenden sollen einige weit verbreitete Irrtümer benannt und kritisch hinterfragt werden.

Erster Irrtum: „Eine Erdbestattung ist teurer als eine Feuerbestattung“

Welche der beiden Bestattungsformen man wählt, sollte man aufgrund der persönlichen Überzeugung entscheiden und nicht nur aufgrund des Preises, sagt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. Zwar sei die Feuerbestattung besonders bei den nachgelagerten Kosten wie beispielsweise der Grabpflege oft etwas günstiger, doch die Erdbestattung müsse nicht zwangsläufig teurer sein, denn Kosten wie etwa für die hygienische Versorgung des Verstorbenen und weitere Dienstleistungen des Bestatters seien in beiden Fällen gleich.

Zweiter Irrtum: „Im Internet kann man Preise gut vergleichen“

Preisvergleiche sind wichtig, sagt Stephan Neuser, doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass es immer auch starke regionale Unterschiede gibt – besonders was die Friedhöfe, die Grabpflege und andere Leistungen im Zusammenhang mit der Bestattung angeht. Diese regionalen Gegebenheiten kennen Bestatter vor Ort einfach besser. Pauschalangebote „All Inclusive“ aus der Ferne sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, ergänzt Oliver Wirthmann und warnt vor Abholungen Verstorbener in Sammeltransporten, der Überführung in weit entfernte Krematorien und anderen unseriösen Praktiken wie etwa dem Verzicht, einen Verstorbenen würdig einzubetten, zu waschen und hygienisch zu versorgen. Am besten lässt man sich schon zu Lebzeiten im Rahmen der Bestattungsvorsorge von ortsansässigen Bestattern ohne Zeitdruck gründlich beraten und eine detaillierte Kostenaufstellung aushändigen.

Dritter Irrtum: „Ich lasse mich anonym bestatten und möchte meinen Kindern nicht zur Last fallen“

Es berührt zu hören, dass ältere Menschen aus einer falsch verstandenen Rücksicht auf ihre erwachsenen Kinder meinen, mit einer anonymen Bestattung diesen einen Gefallen zu tun, nur weil sie vielleicht weiter entfernt wohnen. Das Gegenteil ist der Fall: Menschen brauchen gerade wenn sie weit entfernt wohnen, Orte, die an die Kindheit, die Verwandten und die Vorfahren erinnern. Viele wissen nicht, dass es inzwischen auf vielen Friedhöfen pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlagen gibt, die eine individuelle Grabpflege entbehrlich machen. Ferner gibt es Kolumbarien und Grabeskirchen, die einen würdigen Ort des Gedenkens ermöglichen, ohne die Toten im anonymen Nichts der grünen Wiese verschwinden zu lassen. Auch die viel zitierte Bestattung von Urnen in Wäldern sollte gründlich überlegt werden, denn das Grab ist im Wald nur schwer zu erreichen. Eine Baumbestattung ist darüber hinaus auch auf vielen Friedhöfen möglich, dabei oft günstiger als bei Anbietern der Waldbestattung. Stephan Neuser weist auch auf die Erreichbarkeit des Grabes und Barrierefreiheit für Hinterbliebene hin, die auf dem Friedhof besser gewährleistet ist.

Vierter Irrtum: „Eine Trauerfeier ist nicht nötig“

Auch wenn man sich mit dem Verstorbenen zu Lebzeiten schwergetan hat, ist eine Trauerfeier ein guter Dienst, und das auch für einen selber, empfiehlt Oliver Wirthmann, der als Theologe und Experte der Bestattungskultur viele Scheinargumente kennt und entkräften kann. So heißt es oftmals, man wolle den Verstorbenen in Erinnerung behalten, wie er war. Dabei wird vergessen, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Bezugsfelder hat und man durch den Verzicht auf eine Trauerfeier Fernstehenden einen Abschied verwehrt. Auf eine Trauerfeier zu verzichten, um alte Rechnungen zu begleichen, erweist sich auf lange Sicht als Bumerang, ergänzt Stephan Neuser und schließt mit der Feststellung: „Bei der Wahl eines vertrauenswürdigen Bestatters geht es eben um weit mehr als den Kauf eines Verbrauchsgegenstandes. Und für eine ehrliche und würdige Bestattung gibt es keine zweite Chance.“

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E-Mail: info@bestatter.de
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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Bestattungen in Sonthofen – Lumen Bestattungen

Um von einem lieben Menschen gebührend Abschied nehmen zu können, bietet Lumen Bestattungen in Sonthofen verschiedene Arten der Beisetzung.

Die Mitarbeiter von Lumen Bestattungen in Sonthofen helfen ihren Kunden stets umfassend weiter bei einem Trauerfall. Jeder Hinterbliebene hat bestimmte Vorstellungen, Ansprüche und Wünsche, wie eine Bestattung aussehen soll und natürlich sollen auch die Wünsche des Toten berücksichtigt werden. Bei Lumen Bestattungen werden die verschiedenen Vorstellungen vom Abschiednehmen nach einer ausführlichen Beratung wunschgemäß umgesetzt, unter anderem mit verschiedenen Arten von Bestattungen. Unter den Beisetzungen ist die Erdbestattung nach wie vor die traditionellste. In diesem Bereich wächst auch die Nachfrage nach Grabkammern. Es fallen Folgekosten durch die Grabschaft und den Grabstein an. Bei Bestattungen wird häufig angenommen, dass die Feuerbestattung kostengünstiger sei als die Erdbestattung. Dies ist jedoch nur bei den Folgekosten der Fall, die eigentliche Bestattung ist von den Kosten her ähnlich. Feuerbestattung bedeutet, der Verstorbene wird im Krematorium eingeäschert. Bei diesen Bestattungen gibt es drei Arten: als Direktüberführung, mit Trauerfeier am Sarg mit anschließender Verabschiedung und als Direktüberführung mit Trauerfeier und der Urne. Eine weitere Möglichkeit unter den Bestattungen ist die Seebestattung: Die Angehörigen können hier entscheiden, in welchem europäischen oder internationalen Gewässer der Verstorbene beigesetzt wird. Eine Seekarte gibt später Auskunft über die genaue Eintragung des Beisetzungsortes. Bestattungen können auch in der freien Natur stattfinden, zwar nicht in Sonthofen und Umgebung, aber in Beatenberg in der Schweiz. Die Mitarbeiter von Lumen Bestattungen in Sonthofen geben gerne Auskunft zu den Varianten Wiesen-, Baum- und Felsbestattung. Manche Bestattungen ergeben eine kostbare Erinnerung für die Hinterbliebenen: Bei der Diamant- oder Saphirbestattung wird nach einer Feuerbestattung aus der Asche des Verstorbenen in einem aufwändigen Verfahren ein Diamant gewonnen, aus nur einer Haarsträhne entsteht der Saphir. Lumen Bestattungen in Sonthofen ist jederzeit für Trauernde da und auch für Menschen, die sich frühzeitig um eine Bestattung und alles, was dazugehört, informieren möchten. Die Mitarbeiter von Lumen Bestattungen in Sonthofen beraten Interessierte bereits zu Lebzeiten, wie man den letzten Weg am besten gestalten kann. Außerdem unterstützen sie Menschen, die einen Todesfall zu beklagen haben, im Umgang unter anderem mit folgenden Einrichtungen und Behörden in Sonthofen und Umgebung: die Arbeitgeber, das Standesamt, die Krankenkasse, mit der Kirche, mit Gerichten, Ämtern und Versicherungen.

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Trauerbewältigung und Vorsorge – Wölfle in Blaichach/Sonthofen

Trauerbewältigung und Vorsorge – wir stehen mit Rat und Tat zur Seite. Bestattungsdient Wölfle, Blaichach und Sonthofen

Wie soll man mit dem Verlust eines lieben Angehörigen umgehen? Welche Möglichkeiten der Trauerbewältigung gibt es? Sollte man für die eigene Bestattung Vorsorge treffen? Wie kann eine solche Vorsorge aussehen? Wer sich diese Fragen stellt, und Vorsorge trifft, bevor das Unvermeidliche eintritt, kann den Hinterbliebenen die Last der Trauerbewältigung ein wenig erleichtern. Hier einige Hinweise des Bestattungsinstituts Wölfle.

Anteilnahme und persönliche Hinwendung von Anderen erleben – in der Regel sind dies erste wichtige Meilensteine, die ein Trauernder bei der Trauerbewältigung passiert. Und doch ist und wird Trauerbewältigung immer etwas sein, das eine trauernde Person im Wesentlichen mit sich allein ausmachen muss. Zwischen drei und fünf Jahren dauert bei den meisten Menschen der Weg durch das „Tal der Tränen“ bis hin zum Wiedererlangen des seelischen Gleichgewichts. Die wichtigsten Tipps zur Trauerbewältigung beinhalten das Akzeptieren der eigenen Gefühle, die Empfehlung, seelischen Schmerz nicht über längere Zeit durch Medikamente zu betäuben und sich einen realistischen Plan für die Bewältigung des Alltags zurechtzulegen. Trauerbewältigung bedeutet aber auch, sich immer mehr darauf zu konzentrieren, eine neue Lebensperspektive wahrzunehmen.

Bestattungsdient Wölfle, Blaichach und Sonthofen – verlässlicher Partner am Anfang der Trauerbewältigung und zuverlässiger Ratgeber in Sachen Vorsorge

Jede Trauer wird individuell wahrgenommen. Ein Umstand bleibt immer der gleiche: die mit einem Todesfall verbundenen „Erledigungen“, die bewältigt werden müssen und damit am Anfang der Trauerbewältigung stehen – egal ob der Verstorbene für seine Bestattung Vorsorge getroffen hat oder nicht. Dazu zählen Behördengänge, die Organisation und Ausrichtung der Trauerfeierlichkeit und der Beisetzung, sowie die damit einhergehenden Entscheidungen im Hinblick auf die Art der Bestattung. Bei den Mitarbeitern des Bestattungsdienstes Wölfle, Blaichach, befinden sich Trauernde in guten Händen. Einfühlsam und sachkundig helfen die Mitarbeiter des Blaichacher Bestattungsdienstes Trauernden die erforderlichen Entscheidungen zu treffen, und bieten damit erste Hilfe am Anfang der Trauerbewältigung. Aber auch in Sachen Vorsorge bietet das Bestattungsunternehmen aus Blaichach wertvolle Tipps an. Vorsorge im Hinblick auf Bestattungsart sowie Vorsorge, was die Kosten angeht, sind nur einige der Vorsorge-Arten, an die man denken sollte. Im Bestattungsinstitut Wölfle in Blaichach, aber auch in der Filiale in Sonthofen, werden Sie in allen relevanten Fragen zuverlässig und professionell beraten.

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