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Kompakter, weicher, leichter – EVERKI perfektioniert das mobile Büro für Geschäftsreisende

Kompakter, weicher, leichter - EVERKI perfektioniert das mobile Büro für Geschäftsreisende

Braunschweig, 29. Oktober 2018 – Der Arbeitsalltag findet heute zunehmend mobil statt. Mitarbeiter sind häufig „on the road“ oder arbeiten im Homeoffice. EVERKI, Hersteller von hochqualitativen, stylischen und innovativen Reiseprodukten, will den mobilen Arbeitsalltag und Geschäftsreisen so komfortabel wie möglich gestalten. Das leichte und weiche Material, das angenehme Tragegefühl, das minimalistische Design sowie die hohe Funktionalität machen den Premium Laptop-Rucksack Suite von EVERKI zum perfekten Begleiter für den mobilen Geschäftsreisenden.

Hochwertiges Design kombiniert mit reisefreundlichen Funktionen und maximalem Schutz
Der Suite Premium Laptop-Rucksack ist der ideale Begleiter für Geschäftsreisende, Pendler und alle, die viel unterwegs sind und dafür einen kleinen, funktionellen Rucksack suchen. Aus leichtem Nylon-Taffeta gefertigt und mit hochwertigen Lederakzenten versehen, vereint der Suite elegantes Design und hohe Stabilität.

Wenn ein Rucksack als mobiles Büro fungiert, müssen Laptop und andere Geräte sicher geschützt sein. Im Technikfach des Suite können Laptops bis 14 Zoll und Tablets bis 12,9 Zoll sicher verstaut werden. Das Fach sichert die Geräte durch das patentierte Eckenschutzsystem, weiches Innenfutter und einen Sicherheitsgurt. Das schockabsorbierende Eckenschutzsystem legt sich eng um die Unterseite des Laptopfachs, um das Gerät vor Erschütterungen zu schützen. Weitere Sicherheitsfeatures sind das RFID-geschützte Fach für Kreditkarten und Pässe sowie ein Hartschalenfach für die sichere Aufbewahrung von Brillen.

Um den Reisekomfort zu erhöhen, ist der Suite in reisefreundlichem Design entworfen. Die Möglichkeit, das Laptopfach um 180 Grad zu öffnen, ermöglicht einfaches und schnelles Einpacken, Auspacken und den sicheren Umgang mit technischen Geräten. Zudem hat der Suite eine Trolley-Lasche, mit der er sich auf einem Rollkoffer befestigen und bequem transportieren lässt.

Die übersichtliche Aufteilung der Fächer stellt sicher, dass der Inhalt professionell organisiert ist. Für Reisedokumente und Lesestoff gibt es ein extra Zeitungsfach für schnellen Zugriff. Die beiden Seitentaschen runden die Funktionalität des Suite ab. Sie ermöglichen es, Getränkeflaschen oder weiteres Zubehör zu verstauen und sind vollständig verschließbar für ein schlankes Profil.

Alle Funktionen im Überblick
– Hochwertiges und leichtes Design aus Nylon-Taffeta mit Lederakzenten
– Weich gefüttertes Technikfach für Laptops bis 14 Zoll mit patentiertem Eckenschutzsystem
– Hartschalenfach für sichere Aufbewahrung von Brillen
– RFID-geschütztes Fach für Kreditkarten und Pässe
– Zeitungsfach für schnellen Zugriff auf Magazine und Reisedokumente
– Trolley-Lasche für Befestigung an Rollkoffern
– Multifunktionale, übersichtliche Raumaufteilung
– 30 Jahre Garantie auf Material und Herstellungsfehler

Ab sofort verfügbar
Der Braunschweiger Distributor Wentronic vertreibt den EVERKI Suite Premium Laptop-Rucksack sowie andere EVERKI-Produkte exklusiv im deutschen Markt. Der Suite Rucksack ist ab sofort für die UVP 275,00 Euro erhältlich bei EVERKI.com.

EVERKI stellt stilvolle und innovative Reiseprodukte her, die die digitalen Geräte, die wir täglich benutzen, transportieren und schützen. EVERKI-Produkte vereinen Komfort, Langlebigkeit und Stil. EVERKI vertreibt seine Produkte in Nordamerika, Australien, Asien, Afrika und Europa und richtet sich an Kunden, die funktionalen Luxus suchen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.everki.com/

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Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Infografik zum Postingverhalten deutscher Urlauber (Bildquelle: Meltwater)

Die deutschen Sommerferien sind beendet, der Hochsommer ist vorbei und damit auch unsere Hauptreisezeit. Meltwater, einer der führenden Anbieter für Media-Intelligence-Lösungen ( www.meltwater.com/de), hat mittels Social Media Monitoring analysiert, wann und auf welchen Kanälen die deutschen Urlauber ihre Reiseerlebnisse mit ihren Fans und Freunden teilen, aus welchen Ländern die meisten Postings kamen und welche Themen und Schlagwörter im Zusammenhang mit dem Sommerurlaub am häufigsten genannt wurden.

Unter den Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien kamen in den Sommermonaten Juni, Juli und August 1.900.729 Postings auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. zusammen. Das sind 20.660 Postings pro Tag. Im gleichen Zeitraum 2017 waren es dagegen nur 1.511.906 Postings (16.433 pro Tag). Somit wurde im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 25,71% verzeichnet.

Mit 1.412.207 Postings bzw. 74,30% liegt Instagram klar an der Spitze der meistgenutzen Social Media Kanäle, wenn es um das Thema Urlaub geht. Auf den Plätzen dahinter folgen Facebook mit 175.010 Postings (9,21%) und Twitter mit 159.159 Postings (8,38%). Im Jahr 2017 lag Instagram ebenfalls weit vorne mit 935.535 Postings (61,88%), vor Facebook (204.493 Postings bzw. 13,53%) und Twitter (177.427 Postings bzw. 11,74%).

Ein Blick auf die Postingfrequenz pro Tag zeigt, dass Juli der Monat ist, in dem die meisten Urlaubspostings gesendet werden. Spitzentag im Jahr 2018 war der 27. Juli 2018 mit 28.368 Postings. Der unbeliebteste Wochentag für Urlaubspostings ist der Samstag, an dem die Postingfrequenz regelmäßig stark abfällt.

Außerdem hat Meltwater auch einen Blick darauf geworfen, in welchem Umfang die europäischen Länder als Reiseziele online thematisiert wurden. Insgesamt wurden im Zeitraum zwischen dem 1. Juni und dem 31. August 2018 529.682 Postings zum Thema Urlaub in Kombination mit einem der 47 europäischen Länder versandt. Klarer Spitzenreiter ist Deutschland mit 135.606 Urlaubspostings bzw. 25,60%. Die Social Media Postings bestätigen somit die Umfragen, in denen Deutschland regelmäßig als beliebtestes Urlaubsland der Deutschen genannt wird. Die Plätze 2 bis 15 belegen folgende Länder:
Österreich: 56.607
Italien: 55.433
Spanien: 40.380
Kroatien: 35.881
Griechenland: 29.573
Frankreich: 28.750
Schweiz: 28.399
Türkei: 22.026
Niederlande: 21.985
Island: 19.035
Dänemark: 17.914
Schweden: 15.016
Norwegen: 14.678
Portugal: 13.162

Auffällig ist, dass sich die relativ kleine und teure Urlaubsdestination Island auf Platz 11 der Top Social Media Urlaubspostings befindet, noch vor den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen oder dem sonnigen Portugal.

Dies sind die Top-Schlagwörter, die rund um die Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien verwendet wurden:
Nature: 38.400
Love: 37.500
Beach: 31.800
Meer: 31.700
Germany: 31.200
Leben: 30.400
Sonne: 26.400

Gezählt wurden alle Postings auf Deutsch in Social Media (Instagram, Facebook, Twitter, Foren, Blogs, Kommentare, YouTube) zwischen dem 01.06.2018 und dem 31.08.2018, die die Stichwörter #urlaub, #holiday, #travel, #ferien allein oder im Zusammenhang mit einem oder mehreren der europäischen Länder thematisieren.

Meltwater ist weltweit führend im Bereich von Media Intelligence Lösungen und hilft Unternehmen dabei, den Überblick über Milliarden von Online-Konversationen zu behalten und relevante Erkenntnisse aus dieser Menge an Daten zu ziehen. Über 24.000 Kunden nutzen die Media-Intelligence-Plattform von Meltwater, um u.a. die Reputation ihrer Marke zu managen, Märkte und Mitbewerber zu beobachten oder Kunden besser zu verstehen.
Mit über 50 Büros auf sechs Kontinenten bietet Meltwater seinen Kunden internationalen Service, der auf lokaler Expertise basiert. Meltwater betreibt auch die Entrepreneurial School of Technology (MEST), eine gemeinnützige Organisation in Ghana, die sich der Ausbildung zukünftiger Unternehmer verschrieben hat.

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Digitalisierung erfordert neues Denken

Kundenzentrierung entscheidet künftig über Geschäftserfolg / Digitale Sprachassistenten und Mobilitätsplattformen treiben Kooperationen / 4. Mobility Symposium von TIC und DB

Viel Zeit bleibt etablierten Unternehmen der Travel Industry nicht mehr, um angesichts von Digitalisierung und Disruption auch weiterhin zu den Gewinnern zu zählen. Das wurde jetzt auf dem 4. Mobility Symposium in Frankfurt mehr als deutlich. Der von Travel Industry Club (TIC) und Deutsche Bahn veranstaltete Kongress machte klar: Die Digitalisierung ist nicht nur eine Frage von Technologie. Sie erfordert vor allem ein völlig neues Denken von den Unternehmen – weg von den Produkten, hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen. „Denken 4.0“, nennt das Keynote-Speaker Prof. Wolfgang Henseler, Gründer der Digitalagentur Sensory Minds. „Die digitale Transformation ist eine mentale Transformation. Wir alle müssen umdenken“, so Prof. Henselers Appell an die Reisebranche. Im Business 4.0 sei Kundenzentrierung der entscheidende Faktor: „Konsequent gedachte und umgesetzte User centricity gepaart mit Internet of Things Technologie führt künftig von ganz allein zum Erfolg.“

Kein leichtes Unterfangen. Auch daran ließen die Speaker des diesjährigen Mobility Symposiums keinen Zweifel. Patrick Haller, Industry Manager Travel Google Germany, betont: „Die Kunden werden immer anspruchsvoller. Sie sind zwar neugierig auf neue Services, aber sie sind auch fordernd und ungeduldig.“ Für die Mobilitätsbranche bedeutet dies vor allem: mehr Kooperationen. Alleingänge sind in der digitalisierten Welt kaum mehr möglich. Haller: „Momentan sind wir alle noch in der Phase neuer Optionen. Doch Reisende wollen nicht immer weitere neue Optionen. Sie wollen nahtlose Kombinationen.“

Genau daran arbeiten viele Unternehmen mit Hochdruck. Einige Beispiele wurden auf dem Symposium genannt. Etwa Driversity, das neue kollaborative Mobilitätsnetzwerk der Bahn, Qixxit, die Mobilitätsplattform, die die Bahn jetzt zu einem europaweiten multimodalen Mobilitätsportal ausbauen will, und coord.co, eine vor wenigen Wochen gelaunchte Mobilitätsplattform von Google-Mutter Alphabet.
Doch nicht nur die Plattformen ändern sich. Auch die Schnittstellen zwischen Kunden und Services. Insbesondere digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home haben das Zeug zur nächsten großen Disruption. Sie schaffen einerseits personalisierte, individualisierte Zugänge zu Marken und Services. Andererseits limitieren sie die Kanäle für künftige Geschäftsbeziehungen erheblich. „Die Geschäftsmodelle werden durch digitale Sprachassistenten künftig massiv verändert“, sagt Lutz Behrend, Industry Leader Travel Google Germany. Auch deshalb spielten Kooperationen künftig eine entscheidende Rolle. Behrend nannte als Beispiel die Kooperation mit dem Anbieter Car2Go, der bereits erfolgreich über den digitalen Sprachassistenten Google Home angebunden ist.

Stefan Stroh, Chief Digital Officer bei der Deutschen Bahn, stellte klar: „Die Digitalisierung hat einen massiven Impact auf die Bahn“. Er hat sechs Kernthemen definiert, die dafür sorgen werden, dass „unsere Welt in zehn Jahren eine völlig andere sein wird“: Autonome Fahrzeuge, Augmented und Virtual Reality, Schnittstellen und Sprachassistenten, Quantencomputing und Blockchain. Für Stroh ergeben sich daraus drei Themen, an denen die Deutsche Bahn, aber auch alle anderen Unternehmen in der Travel Industry arbeiten müssten: kundenzentrisches Denken, Geschwindigkeit und Skalierung sowie Disruption, im Sinne von aggressiverem Einbinden neuer Services und Produkte. „An diesen drei Themen wird sich entscheiden, wie erfolgreich wir künftig sein werden“, so Stroh.
Ein Umdenken fordert auch Keynote-Speaker Prof. Dr. Stefan Gröner. Der Strategieberater rät Unternehmer bei der Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur Marktforschung zu betreiben, sondern insbesondere junge, unkonventionelle Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen und „einfach mal quer zu denken“.

Für Brigitte Lehle, Vizepräsidentin des Travel Industry Club, ist das genau der richtige Ansatz. „Das 4. Mobility Symposium hat gezeigt, wie wichtig ein Umdenken in den Unternehmen ist. Die Travel Industry kann nur dann von der Digitalisierung bestmöglich profitieren, wenn sie sich auf die neuen Herausforderungen einstellt und neue Lösungen und Herangehensweisen zulässt. Mit ,Business as usual“ werden wir den massiven Veränderungen nicht begegnen können. Doch ich bin zuversichtlich, dass die Branche auf einem sehr guten Weg ist. Auch das hat die Veranstaltung gezeigt.“

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Wie werde ich Flugbegleiterin?

Flugbegleiterin: ein Traumberuf? weiterlesen…

Wie werde ich Flugbegleiterin?

Ich werde Flugbegleiterin!

Buchneuerscheinung von Miriam Traut: Ich werde Flugbegleiterin! Nach ihren Auslandsaufenthalten in den USA und in Australien erfüllt sich die 26-jährige Miriam einen weiteren Lebenstraum: Sie ist eine der glücklichen Auserwählten, die bei einer großen internationalen Fluggesellschaft zur Flugbegleiterin ausgebildet werden. Es folgt eine mehrmonatige Schulung mit Notfall- und Serviceübungen sowie zwei Einweisungsflügen, die Miriam erstmals nach Buenos Aires und Mumbai führen.Was sie alles während ihrer Ausbildungszeit, auf den ersten Langstreckenflügen und in ihrem neuen Job als Flugbegleiterin erlebt hat, beschreibt Miriam in diesem Buch authentisch und spannend. Lesermeinungen:1) Miriam Traut hat es wieder einmal geschafft ihre Erfahrungen auf eine sehr sympathische Art und Weise zu erzählen.2) „Ich werde Flugbegleiterin!“ von Miriam Traut ist ein wirklich ausgezeichnetes Buch für Menschen, die schon immer einmal in diesen Beruf hineinschnuppern wollten.3) In einem sehr angenehmen Schreibstil schildert die Autorin, wie sie ihren Traum wahr gemacht hat. Sie entführt den Leser dabei in ihre Welt. Produktinformationen: ISBN-13: 978-3746075006, Taschenbuch EUR 7,99. Dieses Buch ist auch als E-book erhältlich.Weitere Infos auf Instagram: MiriamTrautAutorin.

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Autorin: Miriam Traut

Unbekannt
65520 Bad Camberg

m-traut@hotmail.de
https://www.fair-news.de/author/x_236004

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Chapter München: Travel Industry Club und ERV stellen Digitalisierungsaktivitäten vor

Der Travel Industry Club lud zusammen mit der ERV (Europäische Reiseversicherung) zur ersten Chapter-Veranstaltung im Jahr 2018 ein.

Schauplatz der Veranstaltung war das Digital Lab der Munich Re in der ehemaligen Kultfabrik. Wo einst Münchens Nachtschwärmer zusammenkamen, steht heute eine von vielen Innovationsschmieden der Munich Re. Kleine Teams haben hier die Möglichkeit, in einem kreativen Umfeld neue Ideen zu entwickeln. Um die Entwicklung neuer, digitaler Lösungen für den Versicherungskunden der Zukunft ging es nun auch bei der Abendveranstaltung, zu der ca. 40 Gäste aus dem touristischen Umfeld geladen wurden.

Die Chapter-Verantwortlichen Birgit Aust, Geschäftsführerin TVG sowie Mareen Lipkow, Marketingleiterin sunnycars, begrüßten die Gäste und führten durch den gelungenen Abend. Zunächst folgte ein kleiner Rundgang durch die ansprechenden Räumlichkeiten des „Labs“. Hier erhielten die Gäste einen Überblick über die agilen Projektmethoden, die Arbeitsabläufe und die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um dort tätig werden zu können. So war beispielsweise auch das Innovationsteam der ERV hier in der Vergangenheit kreativ.

Danach folgte der Impulsvortrag von Stefan Schrödel, Vertriebsdirektor von Mit-Gastgeberin ERV. Seinem Credo: „Wer bestehen will, muss sich aktiv verändern und flexibel auf alle Kundenbedürfnisse eingehen können“ folgten anschauliche Beispiele für gelungene Digitalisierungsinitiativen seitens ERV.
Das digitale ERV-Kaleidoskop drehte sich, angefangen beim Schadenonline-Service und erweiterten Self Services über semantische Suchfunktionen bis hin zu Chatbot Stefanie, dem textbasierten Dialogsystem, das seit Januar letzten Jahres in den ERV Buchungsassistenten die Kunden virtuell unterstützt. Ein weiterer Fokus lag auf der Travel & Care App mit persönlichen Frühwarnsystem, qualitätszertifizierten Krankenhäusern sowie der einfachen Bezahlung ohne Vorauskasse bei definierten ERV-Partnern. Besonderes Augenmerk legte Schrödel auf die neu eingeführte Bearbeitungsgarantie von zwei Tagen bei Schadensmeldung eines Reisekrankenversicherungsfalles per App.

„Damit ist das Geld schon auf dem Konto, bevor der Kunde aus dem Urlaub zurück ist!“, kommentierte Stefan Schrödel den gelungenen Service.
Die vorgestellten Initiativen gaben den Gästen viele neue Impulse und Anregungen, so dass das anschließende Networking besonders lebhaft und inspirierend war.

Birgit Aust zeigte sich sehr zufrieden: „Es war wirklich ein sehr gelungener Auftakt unserer Chapter-Reihe 2018. Ich glaube, die Gäste waren sehr beeindruckt davon, wie sich die ERV mit überzeugenden Initiativen als wendiges Schnellboot in der für Versicherer mitunter rauen Welt der Digitalisierung präsentiert hat.“

Das nächste Chapter-Treffen in München findet am 19.2.2018 im Audi Dome statt. Hier steht die Vorstellung der ehemaligen Rudi-Sedlmayer-Halle als Event-Location im Mittelpunkt.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Hospitality Symposium

Digitalisierung führt zu steigender Relevanz des „Faktor Mensch“

Keynote-Speaker Larry Hochman und Steven van Belleghem benennen „neue Dimensionen der Customer Centricity“ / Gemeinsame Veranstaltung von TIC und HSMAI löst Debatte über Balance zwischen Mensch und Maschine aus / TIC-Vize Dr. Peter Agel fordert neue KPIs für die Branche

„Je mehr digitale Technologien zum gewohnten Servicestandard werden, desto stärker entwickelt sich der Faktor Mensch zum eigentlichen Mehrwert für die Kunden“, so Keynote-Speaker Larry Hochman auf dem Hospitality Symposium, das vergangene Woche in Frankfurt gemeinsam von Travel Industry Club (TIC) und der Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) veranstaltet wurde. Vor rund 85 Teilnehmern betonte Hochman: „Wir alle leben heute in einer Art ,TripAdvisory Economy““. Unmittelbare Bewertungsmöglichkeiten, so der Autor des Buches „The Relationship Revolution“, verschafften den Kunden eine völlig neue Macht und führten dazu, dass nur noch einzigartige, von Menschen gemachte Erlebnisse für positive Differenzierungen sorgen. Hochman nennt diese Erlebnisse „Moments of truth“ und fordert die Reiseindustrie auf, ihren Fokus künftig wesentlich stärker auf persönliche Services zu legen. „Konzentrieren Sie sich auf alles, was Maschinen nicht können“, so Hochman. Dafür brauche es vor allem Empathie, Freundlichkeit und Fürsorge – und das gehe nur mit einer entsprechenden Unternehmenskultur. Diese zu schaffen, sei deshalb für alle Führungskräfte in der Reiseindustrie die „oberste Pflicht“, so Hochman. Und dafür brauche man weder einen Hochschulabschluss, noch Berater wie McKinsey.

Auch Steven van Belleghem, zweiter Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Hospitality Symposium, sieht den Faktor Mensch stärker in den Mittelpunkt rücken, will das allerdings „nicht als eine Frage von Entweder-Oder“ verstanden wissen. „Wir alle befinden uns gerade in einer doppelten Transformation: in einer menschlichen und in einer technologischen“, so der Autor des Buches „When digital becomes human“. Er fordert eine Debatte über die richtige „Balance zwischen Mensch und Maschine“ und beklagt gerade in der Reiseindustrie in beiden Bereichen noch großen Handlungsbedarf. „Schlechte digitale Interfaces führen bei den Kunden zur gleichen Frustration wie schlechter persönlicher Service“, so van Belleghem. Schließlich sei Convenience die neue Grundlage für Kundenloyalität, mit gravierenden Konsequenzen: „Kunden verlieben sich heute nicht mehr in Marken. Kunden verlieben sich in die Interfaces von Marken“, betont der Keynote-Speaker. Und diese Liebe hätte nur solange Bestand, bis ein anderer Anbieter eine noch größere Convenience biete.

Unternehmen wie Google, aber auch Zalando hätten dies bereits hervorragend verstanden. Deren Unternehmenskultur stelle den Kunden konsequent in den Fokus, deren Kundenbeziehungen seien in erster Linie auf Vertrauen aufgebaut. Die Reiseindustrie hingegen neige noch immer dazu, ihre Kundenbeziehungen auf Regeln und Kontrollen aufzubauen. „Die Touristik erstellt immer neue Regeln, um die zwei Prozent der Kunden, die unzuverlässig sind, im Zaun zu halten. Gängeln damit aber die breite Masse an Kunden, die loyal und zuverlässig sind“, so van Belleghem.

Dabei sei es höchste Zeit, in eine völlig neue Dimension der Customer Centricity einzutreten. Zumal die nächste Stufe der Entwicklung mit dem Siegeszug der Künstlichen Intelligenz (KI) bereits erreicht sei. „Nach Digital und Mobile kommen wir mit KI jetzt in die dritte Phase der technologischen Entwicklungen“, so van Belleghem. Für Customer Services und Customer Centricity hätte dies extrem große Auswirkungen. Van Belleghem spricht von „The Customers at the day after tomorrow“ und meint damit vor allem „predictive services“, also Dienstleistungen und Produkte, die auf Basis von Künstlicher Intelligenz das Verhalten der Kunden vorhersagen und so bereits im Vorfeld auf deren Wünsche reagieren können. „Künstliche Intelligenz wird den Kundenservice entscheidend verändern“, so van Belleghem. Und dennoch bekäme auch dadurch der Faktor Mensch wachsende Relevanz. Denn Maschinen könnten Kundenwünsche zwar künftig vorhersehen, aber nur Menschen könnten Menschen auch künftig überraschen. Aus beidem den richtigen Mix zu finden, sie deshalb der „golden nugget“ für die Reiseindustrie. „Technologie hilft Ihnen, im Wettbewerb zu überleben. Menschen helfen Ihnen, den Wettbewerb zu gewinnen“, so van Belleghem vergangene Woche in Frankfurt.

Eine klare Ansage an die Branchenexperten, die die Debatte im Rahmen einer Podiumsdiskussion entsprechend leidenschaftlich fortführten. Dr. Peter Agel, Global Segment Leader Hotels Oracle Hospitality Strategy Group und Vorsitzender des Think Tank im Travel Industry Club, betonte: „Die Reiseindustrie ist noch immer viel zu stark darauf konzentriert, Hotelbetten, Flugzeugsitze oder Übernachtungszahlen zu verkaufen, statt die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Das muss sich schleunigst ändern.“ Und das müsse auch dazu führen, dass nicht mehr allein der RevPar (Revenue per available room) der maßgebliche Erfolgsfaktor in der Branche ist. „Wir brauchen neue KPIs, die den Kundenblick in den Fokus unserer Erfolgsmessung rücken“, so Dr. Agel.

Sehr konkrete Auswirkungen hätte die wachsende Kundenzentrierung auch auf die Kundenbindungsprogramme der Branche. Michael Hucho, Vice President Distribution Central Europe bei Accor, sagte: „Wir alle müssen unsere Loyalitätsprogramme deutlich breiter aufstellen. One fits all funktioniert nicht mehr, weil es vielen Kunden längst nicht mehr darum geht, Rabatte oder andere Vergünstigungen zu bekommen.“ Stattdessen seien Zusatzservices und individualisierte Angebote ein guter Hebel für eine bessere Kundenbindung.
Allerdings – und in diesem Punkt waren sich alle Experten auf dem Hospitality Symposium einig – steht die Branche angesichts von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz noch vor vielen großen Herausforderungen. Paul van Meerendonk, Director of advisory services bei IDeaS Revenue Solutions, brachte diese auf den Punkt: „Die Fragmentierung der Branche und das Silodenken in den Unternehmen sind ein sehr großes Hemmnis bei der dringend notwendigen Verbesserung der Customer Centricity. Hinzu kommt, dass eine konsequente Neuausrichtung der Unternehmenskultur mindestens ebenso wichtig und ebenso schwierig ist. Schließlich betrifft dies nicht nur einzelne Bereiche beispielsweise eines Hotels, sondern muss alle Segmente, alle Touchpoints und alle Hierarchiestufen durchdringen.“
Angesichts der Vielzahl der diskutierten Herausforderungen, der konstruktiv geführten Debatten und des intensiven fachlichen Austauschs ziehen beide Veranstalter des diesjährigen Hospitality Symposiums ein positives Fazit. Ingunn Hofseth, CEO und Präsidentin HSMAI Europe, sagt: „Wir sind sehr beeindruckt von dem hochkarätig besetzten Programm und den internationalen Teilnehmern und wir hoffen, die intensive Zusammenarbeit mit dem Travel Industry Club auch künftig noch weiter ausbauen zu können.“

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Das Hospitality Symposium hat einmal mehr gezeigt, vor welchen großen Umbrüchen unsere Industrie steht und wie wichtig hier der persönliche Austausch von Wissen und Erfahrungen ist. Der TIC bringt Macher und Beweger zusammen. Netzwerken ist unsere DNA – davon profitiert jeder einzelne und davon profitiert die gesamte Branche.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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TIC spricht sich für Digitalministerium auf Bundesebene aus

Die FDP hat es vor kurzem angesprochen: In Deutschland fehlt ein Digitalministerium. Als einzige Partei fordert sie, ein solches zu etablieren, in der Öffentlichkeit werden dahingehend verstärkt Stimmen laut. Auch der Travel Industry Club (TIC) spricht sich klar dafür aus. „Um die Herausforderungen der Zukunft meistern und Deutschland fit für den digitalen Wettbewerb machen zu können, ist ein Digitalministerium unerlässlich“, stellt TIC-President Dirk Bremer fest.

Das Ministerium solle das alle Lebensbereiche durchdringende Thema Digitalisierung sinnvoll vorantreiben und als übergeordnete Stelle die Digitalisierungsaktivitäten Deutschlands lenken. „Wir wünschen uns von der Politik, dass sie den Wandel der Gesellschaft und veränderte Anforderungen von Unternehmen an den Staat mit der Schaffung eines Digital Ministeriums reflektiert.“

Die Digitalisierung ist eines der drei Kernthemen des Think Tank, den der unabhängige Wirtschaftsclub im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat. Mit diesem Think Tank möchte der TIC zukunftsweisende Branchenthemen noch massiver vorantreiben. „Neben Mobilität und Kundenzentrierung ist die Digitalisierung das Thema, das die Unternehmen der Reiseindustrie am intensivsten beschäftigt und noch lange beschäftigen wird“, so Dirk Bremer. Als Beispiel nennt er alle Aspekte der Customer Services, von der Buchungstechnologie über die Produktentwicklung bis zum Datenmanagement. Aber auch neue Trends wie etwa Virtual Reality, Smart Devices und Internet of Things spielten in der Branche eine große Rolle. „Die Tiefe des Themas mit all seinen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft macht eine zentrale Anlaufstelle auf Ebene der Bundespolitik dringend erforderlich.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

Selbst Schweizer.travel ist noch frei…

Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

So schön kann Urlaub sein… (Bildquelle: sharonang)

Unter den travel-Domains sind noch attraktive Namen zu haben, die sich aus dem deutschen Unternehmensnamen und .travel zusammensetzen.

Beispiele:
fischer.travel
mueller.travel
meier.travel
schmidt.travel

Lassen Sie auch Ihren Namen prüfen, ob er noch frei ist. Eine E-mail an secura@domainregistry.de genügt.

Da Ihre Firma ein Teil der Reisebranche ist, sollten Sie sich für die Registrierung von travel-domains interessieren, da Verbraucher und Fachleute in Zukunft auch Ihr Angebot unter .travel suchen werden.

Seit 2008 kann jede Firma aus der Tourismus-Branche jede freie travel-domain registrieren. Es ist nicht mehr notwendig, eine Handelsmarke oder service trade mark nachzuweisen, um einen bestimmte travel-domain zu bekommen.

Das Programm, das bisher Ortsnamen in verschiedenen Formen schützte, wurde Ende 2007 endgültig beendet.

Jeder freie Ortsname kann von jeder Firma aus der Tourismus-Branche registriert werden. Das gilt allerdings nicht für Länder-Namen laut ISO-Liste.

ICANN Registrar Secura übernimmt für Sie die Bewerbung um die travel-domains und machen alle „paperwork“. Dadurch ist es erheblich leichter, eine travel-domain zu registrieren.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/travel-domains2.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
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http://www.domainregistry.de

Allgemein

Intakt-Reisen is awarded a gold rating from eKomi

With 4.9 out of 5 points, the round trip provider Intakt-Reisen earns a top score among Germany’s tour providers.

Intakt-Reisen is awarded a gold rating from eKomi

(Source: @ eKomi)

Berlin, May 18, 2017 – Since 1995, the Berlin-based specialist travel provider Intakt-Reisen has gradually developed a broad customer base with a high quality standard with the motto „Actively experiencing nature“. For many years, all company processes have followed an annual quality management practice, certified by DIN ISO 9001.

Feedback from travel customers was recorded transparently, using a ratings platform in cooperation with eKomi, Europe’s largest independent provider of transaction-based customer opinions and product evaluations. Prior to December 2016, the company collected reviews internally. Since partnering with eKomi in December 2016, visitors have been able to instantly read reviews posted on the ratings platform. Over all ratings, the total score was 4.9 out of a maximum of 5. This is how Intakt-Reisen made it into the top tier of a group of over 14,000 evaluated companies. This honor is awarded the gold plaque, eKomi“s highest rating level.

The detailed evaluations can be viewed via the eKomi window at https://www.intakt-reisen.de The majority of the evaluations were based on customer-oriented individual advice, fast response times and a comprehensive knowledge of the target areas and travel offers.

The variety of offers is a challenge, as the travel program features nearly 100 countries and offers several tour proposals of different character for each. At the same time, the customers appreciate the comprehensive and specialized advice on round trips with a more active style: the broad target group of different ages and physical requirements needs a high degree of understanding. In addition, among the classic long-distance destinations in Africa, the Americas and Asia, there are also less well-known countries such as Mozambique, Nicaragua and Mongolia available.

Intakt-Reisen GmbH & Co. KG

Shortly after its founding in 1995, Intakt-Reisen GmbH & Co. KG ( https://www.intakt-reisen.de) was the first German travel provider on the Internet. From the outset, the focus was on round trips, which enable an active experience of nature. Routes are chosen away from mass tourism, for smaller groups. As often as possible, clients stay in personally managed, lovingly designed hotels, country-style inns, lodges or tents.
In the course of the travel program, the utmost attention is paid to an active aspect on the trips. This means that whenever possible, hiking or bicycle tours, canoe or kayak trips are included, guaranteeing a close encounter with wildlife, landscape information and cultures.

eKomi Ltd.

eKomi, The Feedback Company, is Europe’s first and largest independent provider of transaction-based customer feedback and product reviews. As a global Google partner with over 200 employees and headquarters in Berlin and Los Angeles, as well as offices in London, Madrid and San Francisco, eKomi has collected and published more than 40 million customer reviews.
More than 14,000 companies use eKomi’s social commerce technology to gain customer trust. EKomi’s unique social commerce technology allows companies, sellers and customers to submit product evaluations and social recommendations online, thus generating a positive, viral effect on various social media platforms and websites.

Kontakt
Intakt-Reisen GmbH & Co. KG
Toralf Kahlert
Bartningallee 27
10557 Berlin
+49 (0)30 2061 6488-0
info@intakt-reisen.de
https://www.intakt-reisen.de

Allgemein

Mit personalisiertem Reisepreis Alarm günstig reisen

Mit personalisiertem Reisepreis Alarm günstig reisen

– Herzstück von TravelRadar.io ist der kostenlose personalisierte Reisepreis Alarm für den Nutzer.

– TravelRadar.io ermöglicht das Anlegen dieser Reisepreis Alarme für beliebige Reiserouten – so sind z.B. alle Flüge von Frankfurt nach New York unter 270 Euro abonnierbar.

– Die Software hinter TravelRadar.io erkennt automatisiert, sobald Preise unter die vom Nutzer gesetzten Preislimits fallen und benachrichtigt per E-Mail mit Link zum Angebot.

– Durch die Automatisierung können mit wenigen Minuten Aufwand automatisiert Preisausreisser und Preisfehler (sogenannte Error Fares) für bestimmte Reiseziele beobachtet werden.

– Das passende Angebot findet den Nutzer, nicht der Nutzer mit viel Aufwand das passende Angebot

Stuttgart – Am 17.04.2017 ist es soweit: Die offene Beta Phase von www.TravelRadar.io startet. Nach mehrmonatiger intensiver Vorarbeit, von der Konzeption über die Entwicklung bis zu mehreren Testphasen, ist nun eine Beta-Version live verfügbar.
Die Idee hinter TravelRadar.io ist es, Menschen bei der Verwirklichung ihrer Reiseträume zu unterstützen. Für Reiseziele, die man noch auf seiner Liste hat, kann man sich so personalisierte Reisepreis Alarme anlegen. Wenn ein Traumziel zum Beispiel New York ist, kann man sich in wenigen Sekunden einen TravelRadar Eintrag anlegen – zum Beispiel von Frankfurt nach New York für maximal 270 Euro. So bekommt der Nutzer nur wirklich persönlich relevante Angebote – anstatt vieler Reisedeals, die nicht zu den eigenen Interessen passen.
In der nun gestarteten Beta-Phase freut sich das TravelRadar Team auf neue Nutzer und vor allem wertvolles Feedback zur weiteren Optimierung. In der Beta Phase können sich nun eine begrenzte Anzahl von Nutzern unter https://TravelRadar.io anmelden. Derzeit ist die Plattform in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Die MyActivities GmbH wurde 2014 mit Sitz in Stuttgart gegründet. Derzeit besteht das Team aus 5 Personen, die gezielt an unterschiedlichen Aufgaben und Projekten rund um die Themen Reisen und Aktivitäten arbeiten. Bisherige Investoren sind die Aventum Solutions GmbH und die Schöne Töchter GmbH.

Kontakt
MyActivities GmbH
Antonius Gress
Hindenburgstraße 41
71696 Möglingen
+49 (0) 1577-7727314
info@myactivities.com
https://travelradar.io