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Wie werde ich Flugbegleiterin?

Flugbegleiterin: ein Traumberuf? weiterlesen…

Wie werde ich Flugbegleiterin?

Ich werde Flugbegleiterin!

Buchneuerscheinung von Miriam Traut: Ich werde Flugbegleiterin! Nach ihren Auslandsaufenthalten in den USA und in Australien erfüllt sich die 26-jährige Miriam einen weiteren Lebenstraum: Sie ist eine der glücklichen Auserwählten, die bei einer großen internationalen Fluggesellschaft zur Flugbegleiterin ausgebildet werden. Es folgt eine mehrmonatige Schulung mit Notfall- und Serviceübungen sowie zwei Einweisungsflügen, die Miriam erstmals nach Buenos Aires und Mumbai führen.Was sie alles während ihrer Ausbildungszeit, auf den ersten Langstreckenflügen und in ihrem neuen Job als Flugbegleiterin erlebt hat, beschreibt Miriam in diesem Buch authentisch und spannend. Lesermeinungen:1) Miriam Traut hat es wieder einmal geschafft ihre Erfahrungen auf eine sehr sympathische Art und Weise zu erzählen.2) „Ich werde Flugbegleiterin!“ von Miriam Traut ist ein wirklich ausgezeichnetes Buch für Menschen, die schon immer einmal in diesen Beruf hineinschnuppern wollten.3) In einem sehr angenehmen Schreibstil schildert die Autorin, wie sie ihren Traum wahr gemacht hat. Sie entführt den Leser dabei in ihre Welt. Produktinformationen: ISBN-13: 978-3746075006, Taschenbuch EUR 7,99. Dieses Buch ist auch als E-book erhältlich.Weitere Infos auf Instagram: MiriamTrautAutorin.

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Autorin: Miriam Traut

Unbekannt
65520 Bad Camberg

m-traut@hotmail.de
https://www.fair-news.de/author/x_236004

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Chapter München: Travel Industry Club und ERV stellen Digitalisierungsaktivitäten vor

Der Travel Industry Club lud zusammen mit der ERV (Europäische Reiseversicherung) zur ersten Chapter-Veranstaltung im Jahr 2018 ein.

Schauplatz der Veranstaltung war das Digital Lab der Munich Re in der ehemaligen Kultfabrik. Wo einst Münchens Nachtschwärmer zusammenkamen, steht heute eine von vielen Innovationsschmieden der Munich Re. Kleine Teams haben hier die Möglichkeit, in einem kreativen Umfeld neue Ideen zu entwickeln. Um die Entwicklung neuer, digitaler Lösungen für den Versicherungskunden der Zukunft ging es nun auch bei der Abendveranstaltung, zu der ca. 40 Gäste aus dem touristischen Umfeld geladen wurden.

Die Chapter-Verantwortlichen Birgit Aust, Geschäftsführerin TVG sowie Mareen Lipkow, Marketingleiterin sunnycars, begrüßten die Gäste und führten durch den gelungenen Abend. Zunächst folgte ein kleiner Rundgang durch die ansprechenden Räumlichkeiten des „Labs“. Hier erhielten die Gäste einen Überblick über die agilen Projektmethoden, die Arbeitsabläufe und die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um dort tätig werden zu können. So war beispielsweise auch das Innovationsteam der ERV hier in der Vergangenheit kreativ.

Danach folgte der Impulsvortrag von Stefan Schrödel, Vertriebsdirektor von Mit-Gastgeberin ERV. Seinem Credo: „Wer bestehen will, muss sich aktiv verändern und flexibel auf alle Kundenbedürfnisse eingehen können“ folgten anschauliche Beispiele für gelungene Digitalisierungsinitiativen seitens ERV.
Das digitale ERV-Kaleidoskop drehte sich, angefangen beim Schadenonline-Service und erweiterten Self Services über semantische Suchfunktionen bis hin zu Chatbot Stefanie, dem textbasierten Dialogsystem, das seit Januar letzten Jahres in den ERV Buchungsassistenten die Kunden virtuell unterstützt. Ein weiterer Fokus lag auf der Travel & Care App mit persönlichen Frühwarnsystem, qualitätszertifizierten Krankenhäusern sowie der einfachen Bezahlung ohne Vorauskasse bei definierten ERV-Partnern. Besonderes Augenmerk legte Schrödel auf die neu eingeführte Bearbeitungsgarantie von zwei Tagen bei Schadensmeldung eines Reisekrankenversicherungsfalles per App.

„Damit ist das Geld schon auf dem Konto, bevor der Kunde aus dem Urlaub zurück ist!“, kommentierte Stefan Schrödel den gelungenen Service.
Die vorgestellten Initiativen gaben den Gästen viele neue Impulse und Anregungen, so dass das anschließende Networking besonders lebhaft und inspirierend war.

Birgit Aust zeigte sich sehr zufrieden: „Es war wirklich ein sehr gelungener Auftakt unserer Chapter-Reihe 2018. Ich glaube, die Gäste waren sehr beeindruckt davon, wie sich die ERV mit überzeugenden Initiativen als wendiges Schnellboot in der für Versicherer mitunter rauen Welt der Digitalisierung präsentiert hat.“

Das nächste Chapter-Treffen in München findet am 19.2.2018 im Audi Dome statt. Hier steht die Vorstellung der ehemaligen Rudi-Sedlmayer-Halle als Event-Location im Mittelpunkt.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Hospitality Symposium

Digitalisierung führt zu steigender Relevanz des „Faktor Mensch“

Keynote-Speaker Larry Hochman und Steven van Belleghem benennen „neue Dimensionen der Customer Centricity“ / Gemeinsame Veranstaltung von TIC und HSMAI löst Debatte über Balance zwischen Mensch und Maschine aus / TIC-Vize Dr. Peter Agel fordert neue KPIs für die Branche

„Je mehr digitale Technologien zum gewohnten Servicestandard werden, desto stärker entwickelt sich der Faktor Mensch zum eigentlichen Mehrwert für die Kunden“, so Keynote-Speaker Larry Hochman auf dem Hospitality Symposium, das vergangene Woche in Frankfurt gemeinsam von Travel Industry Club (TIC) und der Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) veranstaltet wurde. Vor rund 85 Teilnehmern betonte Hochman: „Wir alle leben heute in einer Art ,TripAdvisory Economy““. Unmittelbare Bewertungsmöglichkeiten, so der Autor des Buches „The Relationship Revolution“, verschafften den Kunden eine völlig neue Macht und führten dazu, dass nur noch einzigartige, von Menschen gemachte Erlebnisse für positive Differenzierungen sorgen. Hochman nennt diese Erlebnisse „Moments of truth“ und fordert die Reiseindustrie auf, ihren Fokus künftig wesentlich stärker auf persönliche Services zu legen. „Konzentrieren Sie sich auf alles, was Maschinen nicht können“, so Hochman. Dafür brauche es vor allem Empathie, Freundlichkeit und Fürsorge – und das gehe nur mit einer entsprechenden Unternehmenskultur. Diese zu schaffen, sei deshalb für alle Führungskräfte in der Reiseindustrie die „oberste Pflicht“, so Hochman. Und dafür brauche man weder einen Hochschulabschluss, noch Berater wie McKinsey.

Auch Steven van Belleghem, zweiter Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Hospitality Symposium, sieht den Faktor Mensch stärker in den Mittelpunkt rücken, will das allerdings „nicht als eine Frage von Entweder-Oder“ verstanden wissen. „Wir alle befinden uns gerade in einer doppelten Transformation: in einer menschlichen und in einer technologischen“, so der Autor des Buches „When digital becomes human“. Er fordert eine Debatte über die richtige „Balance zwischen Mensch und Maschine“ und beklagt gerade in der Reiseindustrie in beiden Bereichen noch großen Handlungsbedarf. „Schlechte digitale Interfaces führen bei den Kunden zur gleichen Frustration wie schlechter persönlicher Service“, so van Belleghem. Schließlich sei Convenience die neue Grundlage für Kundenloyalität, mit gravierenden Konsequenzen: „Kunden verlieben sich heute nicht mehr in Marken. Kunden verlieben sich in die Interfaces von Marken“, betont der Keynote-Speaker. Und diese Liebe hätte nur solange Bestand, bis ein anderer Anbieter eine noch größere Convenience biete.

Unternehmen wie Google, aber auch Zalando hätten dies bereits hervorragend verstanden. Deren Unternehmenskultur stelle den Kunden konsequent in den Fokus, deren Kundenbeziehungen seien in erster Linie auf Vertrauen aufgebaut. Die Reiseindustrie hingegen neige noch immer dazu, ihre Kundenbeziehungen auf Regeln und Kontrollen aufzubauen. „Die Touristik erstellt immer neue Regeln, um die zwei Prozent der Kunden, die unzuverlässig sind, im Zaun zu halten. Gängeln damit aber die breite Masse an Kunden, die loyal und zuverlässig sind“, so van Belleghem.

Dabei sei es höchste Zeit, in eine völlig neue Dimension der Customer Centricity einzutreten. Zumal die nächste Stufe der Entwicklung mit dem Siegeszug der Künstlichen Intelligenz (KI) bereits erreicht sei. „Nach Digital und Mobile kommen wir mit KI jetzt in die dritte Phase der technologischen Entwicklungen“, so van Belleghem. Für Customer Services und Customer Centricity hätte dies extrem große Auswirkungen. Van Belleghem spricht von „The Customers at the day after tomorrow“ und meint damit vor allem „predictive services“, also Dienstleistungen und Produkte, die auf Basis von Künstlicher Intelligenz das Verhalten der Kunden vorhersagen und so bereits im Vorfeld auf deren Wünsche reagieren können. „Künstliche Intelligenz wird den Kundenservice entscheidend verändern“, so van Belleghem. Und dennoch bekäme auch dadurch der Faktor Mensch wachsende Relevanz. Denn Maschinen könnten Kundenwünsche zwar künftig vorhersehen, aber nur Menschen könnten Menschen auch künftig überraschen. Aus beidem den richtigen Mix zu finden, sie deshalb der „golden nugget“ für die Reiseindustrie. „Technologie hilft Ihnen, im Wettbewerb zu überleben. Menschen helfen Ihnen, den Wettbewerb zu gewinnen“, so van Belleghem vergangene Woche in Frankfurt.

Eine klare Ansage an die Branchenexperten, die die Debatte im Rahmen einer Podiumsdiskussion entsprechend leidenschaftlich fortführten. Dr. Peter Agel, Global Segment Leader Hotels Oracle Hospitality Strategy Group und Vorsitzender des Think Tank im Travel Industry Club, betonte: „Die Reiseindustrie ist noch immer viel zu stark darauf konzentriert, Hotelbetten, Flugzeugsitze oder Übernachtungszahlen zu verkaufen, statt die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Das muss sich schleunigst ändern.“ Und das müsse auch dazu führen, dass nicht mehr allein der RevPar (Revenue per available room) der maßgebliche Erfolgsfaktor in der Branche ist. „Wir brauchen neue KPIs, die den Kundenblick in den Fokus unserer Erfolgsmessung rücken“, so Dr. Agel.

Sehr konkrete Auswirkungen hätte die wachsende Kundenzentrierung auch auf die Kundenbindungsprogramme der Branche. Michael Hucho, Vice President Distribution Central Europe bei Accor, sagte: „Wir alle müssen unsere Loyalitätsprogramme deutlich breiter aufstellen. One fits all funktioniert nicht mehr, weil es vielen Kunden längst nicht mehr darum geht, Rabatte oder andere Vergünstigungen zu bekommen.“ Stattdessen seien Zusatzservices und individualisierte Angebote ein guter Hebel für eine bessere Kundenbindung.
Allerdings – und in diesem Punkt waren sich alle Experten auf dem Hospitality Symposium einig – steht die Branche angesichts von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz noch vor vielen großen Herausforderungen. Paul van Meerendonk, Director of advisory services bei IDeaS Revenue Solutions, brachte diese auf den Punkt: „Die Fragmentierung der Branche und das Silodenken in den Unternehmen sind ein sehr großes Hemmnis bei der dringend notwendigen Verbesserung der Customer Centricity. Hinzu kommt, dass eine konsequente Neuausrichtung der Unternehmenskultur mindestens ebenso wichtig und ebenso schwierig ist. Schließlich betrifft dies nicht nur einzelne Bereiche beispielsweise eines Hotels, sondern muss alle Segmente, alle Touchpoints und alle Hierarchiestufen durchdringen.“
Angesichts der Vielzahl der diskutierten Herausforderungen, der konstruktiv geführten Debatten und des intensiven fachlichen Austauschs ziehen beide Veranstalter des diesjährigen Hospitality Symposiums ein positives Fazit. Ingunn Hofseth, CEO und Präsidentin HSMAI Europe, sagt: „Wir sind sehr beeindruckt von dem hochkarätig besetzten Programm und den internationalen Teilnehmern und wir hoffen, die intensive Zusammenarbeit mit dem Travel Industry Club auch künftig noch weiter ausbauen zu können.“

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Das Hospitality Symposium hat einmal mehr gezeigt, vor welchen großen Umbrüchen unsere Industrie steht und wie wichtig hier der persönliche Austausch von Wissen und Erfahrungen ist. Der TIC bringt Macher und Beweger zusammen. Netzwerken ist unsere DNA – davon profitiert jeder einzelne und davon profitiert die gesamte Branche.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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TIC spricht sich für Digitalministerium auf Bundesebene aus

Die FDP hat es vor kurzem angesprochen: In Deutschland fehlt ein Digitalministerium. Als einzige Partei fordert sie, ein solches zu etablieren, in der Öffentlichkeit werden dahingehend verstärkt Stimmen laut. Auch der Travel Industry Club (TIC) spricht sich klar dafür aus. „Um die Herausforderungen der Zukunft meistern und Deutschland fit für den digitalen Wettbewerb machen zu können, ist ein Digitalministerium unerlässlich“, stellt TIC-President Dirk Bremer fest.

Das Ministerium solle das alle Lebensbereiche durchdringende Thema Digitalisierung sinnvoll vorantreiben und als übergeordnete Stelle die Digitalisierungsaktivitäten Deutschlands lenken. „Wir wünschen uns von der Politik, dass sie den Wandel der Gesellschaft und veränderte Anforderungen von Unternehmen an den Staat mit der Schaffung eines Digital Ministeriums reflektiert.“

Die Digitalisierung ist eines der drei Kernthemen des Think Tank, den der unabhängige Wirtschaftsclub im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat. Mit diesem Think Tank möchte der TIC zukunftsweisende Branchenthemen noch massiver vorantreiben. „Neben Mobilität und Kundenzentrierung ist die Digitalisierung das Thema, das die Unternehmen der Reiseindustrie am intensivsten beschäftigt und noch lange beschäftigen wird“, so Dirk Bremer. Als Beispiel nennt er alle Aspekte der Customer Services, von der Buchungstechnologie über die Produktentwicklung bis zum Datenmanagement. Aber auch neue Trends wie etwa Virtual Reality, Smart Devices und Internet of Things spielten in der Branche eine große Rolle. „Die Tiefe des Themas mit all seinen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft macht eine zentrale Anlaufstelle auf Ebene der Bundespolitik dringend erforderlich.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

Selbst Schweizer.travel ist noch frei…

Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

So schön kann Urlaub sein… (Bildquelle: sharonang)

Unter den travel-Domains sind noch attraktive Namen zu haben, die sich aus dem deutschen Unternehmensnamen und .travel zusammensetzen.

Beispiele:
fischer.travel
mueller.travel
meier.travel
schmidt.travel

Lassen Sie auch Ihren Namen prüfen, ob er noch frei ist. Eine E-mail an secura@domainregistry.de genügt.

Da Ihre Firma ein Teil der Reisebranche ist, sollten Sie sich für die Registrierung von travel-domains interessieren, da Verbraucher und Fachleute in Zukunft auch Ihr Angebot unter .travel suchen werden.

Seit 2008 kann jede Firma aus der Tourismus-Branche jede freie travel-domain registrieren. Es ist nicht mehr notwendig, eine Handelsmarke oder service trade mark nachzuweisen, um einen bestimmte travel-domain zu bekommen.

Das Programm, das bisher Ortsnamen in verschiedenen Formen schützte, wurde Ende 2007 endgültig beendet.

Jeder freie Ortsname kann von jeder Firma aus der Tourismus-Branche registriert werden. Das gilt allerdings nicht für Länder-Namen laut ISO-Liste.

ICANN Registrar Secura übernimmt für Sie die Bewerbung um die travel-domains und machen alle „paperwork“. Dadurch ist es erheblich leichter, eine travel-domain zu registrieren.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/travel-domains2.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Hans-Peter Oswald
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+49 221 2571213
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Intakt-Reisen is awarded a gold rating from eKomi

With 4.9 out of 5 points, the round trip provider Intakt-Reisen earns a top score among Germany’s tour providers.

Intakt-Reisen is awarded a gold rating from eKomi

(Source: @ eKomi)

Berlin, May 18, 2017 – Since 1995, the Berlin-based specialist travel provider Intakt-Reisen has gradually developed a broad customer base with a high quality standard with the motto „Actively experiencing nature“. For many years, all company processes have followed an annual quality management practice, certified by DIN ISO 9001.

Feedback from travel customers was recorded transparently, using a ratings platform in cooperation with eKomi, Europe’s largest independent provider of transaction-based customer opinions and product evaluations. Prior to December 2016, the company collected reviews internally. Since partnering with eKomi in December 2016, visitors have been able to instantly read reviews posted on the ratings platform. Over all ratings, the total score was 4.9 out of a maximum of 5. This is how Intakt-Reisen made it into the top tier of a group of over 14,000 evaluated companies. This honor is awarded the gold plaque, eKomi“s highest rating level.

The detailed evaluations can be viewed via the eKomi window at https://www.intakt-reisen.de The majority of the evaluations were based on customer-oriented individual advice, fast response times and a comprehensive knowledge of the target areas and travel offers.

The variety of offers is a challenge, as the travel program features nearly 100 countries and offers several tour proposals of different character for each. At the same time, the customers appreciate the comprehensive and specialized advice on round trips with a more active style: the broad target group of different ages and physical requirements needs a high degree of understanding. In addition, among the classic long-distance destinations in Africa, the Americas and Asia, there are also less well-known countries such as Mozambique, Nicaragua and Mongolia available.

Intakt-Reisen GmbH & Co. KG

Shortly after its founding in 1995, Intakt-Reisen GmbH & Co. KG ( https://www.intakt-reisen.de) was the first German travel provider on the Internet. From the outset, the focus was on round trips, which enable an active experience of nature. Routes are chosen away from mass tourism, for smaller groups. As often as possible, clients stay in personally managed, lovingly designed hotels, country-style inns, lodges or tents.
In the course of the travel program, the utmost attention is paid to an active aspect on the trips. This means that whenever possible, hiking or bicycle tours, canoe or kayak trips are included, guaranteeing a close encounter with wildlife, landscape information and cultures.

eKomi Ltd.

eKomi, The Feedback Company, is Europe’s first and largest independent provider of transaction-based customer feedback and product reviews. As a global Google partner with over 200 employees and headquarters in Berlin and Los Angeles, as well as offices in London, Madrid and San Francisco, eKomi has collected and published more than 40 million customer reviews.
More than 14,000 companies use eKomi’s social commerce technology to gain customer trust. EKomi’s unique social commerce technology allows companies, sellers and customers to submit product evaluations and social recommendations online, thus generating a positive, viral effect on various social media platforms and websites.

Kontakt
Intakt-Reisen GmbH & Co. KG
Toralf Kahlert
Bartningallee 27
10557 Berlin
+49 (0)30 2061 6488-0
info@intakt-reisen.de
https://www.intakt-reisen.de

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Mit personalisiertem Reisepreis Alarm günstig reisen

Mit personalisiertem Reisepreis Alarm günstig reisen

– Herzstück von TravelRadar.io ist der kostenlose personalisierte Reisepreis Alarm für den Nutzer.

– TravelRadar.io ermöglicht das Anlegen dieser Reisepreis Alarme für beliebige Reiserouten – so sind z.B. alle Flüge von Frankfurt nach New York unter 270 Euro abonnierbar.

– Die Software hinter TravelRadar.io erkennt automatisiert, sobald Preise unter die vom Nutzer gesetzten Preislimits fallen und benachrichtigt per E-Mail mit Link zum Angebot.

– Durch die Automatisierung können mit wenigen Minuten Aufwand automatisiert Preisausreisser und Preisfehler (sogenannte Error Fares) für bestimmte Reiseziele beobachtet werden.

– Das passende Angebot findet den Nutzer, nicht der Nutzer mit viel Aufwand das passende Angebot

Stuttgart – Am 17.04.2017 ist es soweit: Die offene Beta Phase von www.TravelRadar.io startet. Nach mehrmonatiger intensiver Vorarbeit, von der Konzeption über die Entwicklung bis zu mehreren Testphasen, ist nun eine Beta-Version live verfügbar.
Die Idee hinter TravelRadar.io ist es, Menschen bei der Verwirklichung ihrer Reiseträume zu unterstützen. Für Reiseziele, die man noch auf seiner Liste hat, kann man sich so personalisierte Reisepreis Alarme anlegen. Wenn ein Traumziel zum Beispiel New York ist, kann man sich in wenigen Sekunden einen TravelRadar Eintrag anlegen – zum Beispiel von Frankfurt nach New York für maximal 270 Euro. So bekommt der Nutzer nur wirklich persönlich relevante Angebote – anstatt vieler Reisedeals, die nicht zu den eigenen Interessen passen.
In der nun gestarteten Beta-Phase freut sich das TravelRadar Team auf neue Nutzer und vor allem wertvolles Feedback zur weiteren Optimierung. In der Beta Phase können sich nun eine begrenzte Anzahl von Nutzern unter https://TravelRadar.io anmelden. Derzeit ist die Plattform in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Die MyActivities GmbH wurde 2014 mit Sitz in Stuttgart gegründet. Derzeit besteht das Team aus 5 Personen, die gezielt an unterschiedlichen Aufgaben und Projekten rund um die Themen Reisen und Aktivitäten arbeiten. Bisherige Investoren sind die Aventum Solutions GmbH und die Schöne Töchter GmbH.

Kontakt
MyActivities GmbH
Antonius Gress
Hindenburgstraße 41
71696 Möglingen
+49 (0) 1577-7727314
info@myactivities.com
https://travelradar.io

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Überflieger

Überflieger

(Bildquelle: @Intertours)

Jeder Berufstätige kennt lästige und zeitraubende Reiseplanungen und -buchungen: Aus angedachten drei, vier Klicks werden zwei Stunden, und dann wird einem doch der letzte freie Platz im Flieger vor der Nase weggeschnappt oder das Buchungstool verweigert mitten im Bezahlprozess einfach seinen Dienst. Und alles geht von vorne los. Gut, dass es Profis gibt, die sich um Full-Service-Geschäftsreisen auch für klein- und mittelständische Unternehmen kümmern, so wie die Intertours Reisen & Events GmbH mit Sitz in Offenbach am Main.

Firma hebt ab – IT bleibt am Boden?
Der besondere Geschäftsservice von Intertours beruht auf einer für den Kunden idealen Organisation von der Buchung bis zur Abrechnung von Geschäftsreisen. Das Controlling der Reiseaktivitäten und die regelmäßige Anpassung des Reisemanagements an die aktuellen Bedürfnisse der Unternehmen führen zu glücklichen Kunden und viele Jahre andauernden Geschäftsbeziehungen. Da gute Arbeit durch Erfolg belohnt wird und dieser wiederum mit Firmenwachstum, erreichte die IT der Intertours, die eigentlich nur auf sechs Arbeitsplätze ausgelegt war, rasch ihre Kapazitätsgrenzen. Die Geschäftsführung geriet in Zugzwang, immer neue Hardware mit aktuellen Software-Lizenzen besorgen zu müssen. Doch gerade in Phasen des Unternehmenswachstums ist es nervig, sich auch noch um die Expansion der IT-Struktur kümmern zu müssen. „Bisher bedurfte unsere IT eines enormen zeitlichen Aufwands für die Wartung einzelner Geräte und deren Einzellizensierung. Dazu kam, dass unsere interne Kommunikation hauptsächlich über E-Mails lief, das war zu zeitintensiv und wurde zu einer zu aufwändigen organisatorischen Herausforderung“, beschreibt Intertours Geschäftsführer Marc Will.

Turbinen an – Richtung Zukunft
Die hinzugezogenen Problemlöser des IT-Systemhauses Aluxo sorgten zügig für Abhilfe, indem sie eine neue, nach Bedarf skalierbare IT-Infrastruktur entwarfen, mit Intertours diskutierten und im Anschluss erfolgreich umsetzten. Zunächst empfahlen sie, den Gerätebedarf über das IT-Mietmodell „Workplace as a Service“ (WaaS) mit individuell konfigurierbaren Hard- und Software-Paketen zu decken. Neue Mitarbeiter werden dank WaaS meist schon innerhalb von 24 Stunden mit einem schick aussehenden, leistungsstarken und topaktuellen Gerät ausgestattet, auf dem die neueste Software bereits von Aluxo vorinstalliert ist. Versicherung und Garantie sind im Rahmen eines Schutzbriefes enthalten. Sollte also ein Gerät beschädigt oder gestohlen werden oder schlichtweg nicht mehr funktionieren, wird es binnen 24 Stunden ausgetauscht. Durch die Datenspeicherung in der Cloud sind die Firmendaten stets gesichert. Bei einem Mitarbeiterzugang oder einem Wunsch nach Ersatz eines defekten Geräts genügte fortan eine Mail oder ein Anruf bei Aluxo sowie eine Mietvertragsunterzeichnung, um umgehend einen modernen digitalen Arbeitsplatz in Form eines installierten, sofort einsatzfähigen Surface Pro 4 bereitgestellt zu bekommen. Statt jahrelanger Abschreibung ist die monatliche Mietgebühr vollständig steuerlich als Betriebsausgabe absetzbar. Daher ist WaaS eine der am einfachsten zu verwaltenden und kostengünstigsten Lösungen für nahezu alle Anforderungen eines schnellen Bürobetriebs.

Bewährtes und neu Entdecktes fürs Büro
Office 365 sorgt mit seinen unzähligen Anwendungen rund um Teamarbeit und Kommunikation für Leistungsstärke im Büro. Neben den bewährten Anwendungen gab es für Intertours auch Neuentdeckungen bei Office 365, die die Zusammenarbeit befeuern: Beispielsweise läuft die interne Kommunikation des Unternehmens heute über „Teams“. Mit dieser neuen Chatumgebung in Office 365 lassen sich Besprechungen mit einzelnen Kollegen oder dem gesamten Team gut planen. Direkt aus Office 365 heraus hat das Team Zugriff auf alle wichtigen Funktionen; alle Inhalte, Werkzeuge, Kontakte und Unterhaltungen sind im Arbeitsbereich verfügbar. Auch Zugriff auf SharePoint, OneNote und Planner sind integriert, und Dokumente lassen sich direkt in der Anwendung bearbeiten. Und braucht man mal kreativen Input von außen, kann man zu öffentlichen Teams Kontakt aufnehmen.
Mit Kunden, externen Partnern oder Dienstleistern spricht Intertours nun häufig via Skype for Business in Form von Skype-Besprechungen mit Audio- und HD-Videounterstützung, Webkonferenzen oder einer Skype-Livekonferenz. Gerade auch für die Geschäftsreiseplanung im weltweiten Ausland schont das die Firmenkasse, da keine Telefongebühren anfallen. Ein Klick oder Touch per Smartphone, Tablet, PC oder Telefon in Kalender, Besprechungserinnerung oder Skype for Business-Fenster reicht aus, um teilzunehmen. Egal ob in der Teamarbeit oder im Kundengespräch: Mit gemeinsamer Dokumenterstellung in Echtzeit, Desktop- und Anwendungsfreigabe sowie PowerPoint-Präsentationen kann sich Intertours nun bestens präsentieren.

Das lohnt sich!
Um eine noch größere Flexibilität bei der Lizensierung zu gewinnen, wurde diese auf das Microsoft Cloud Solution Provider (CSP) Programm umgestellt, was die tages- und bedarfsgenaue Abrechnung statt einer jährlichen Vertragslaufzeit ermöglicht und so die Softwarekosten merklich optimiert. Dank des CSP-Modells mit Preisgarantie kann Intertours nun den Lizenzbedarf durch ein paar Klicks im CSP-Portal jederzeit selbst anpassen bzw. dies von Aluxo vornehmen lassen. Ein großer Schritt war auch der Wechsel vom gehosteten Exchange Server zur Auslagerung der Postfächer hin zu Office 365. Das Postfach ist mit 50 GB wesentlich größer als zuvor und Dienste wie Dynamics und Skype for Business sind perfekt angeknüpft. Um bei all den Geschäftsreisen den Überblick zu bewahren, nutzt Intertours heute erfolgreich Microsoft Dynamics CRM. Dort ist jeder Reisende sowie der Status von Reisen und Buchungen übersichtlich visualisiert.

„Bereits kurz nach Umstellung haben wir von unseren Kunden das Feedback bekommen, dass wir noch schneller im Service geworden sind. Dazu läuft unsere interne Kommunikation durch Office 365, Microsoft Teams und Dynamics 365 richtig rund“, fasst Marc Will, Geschäftsführer Intertours, zufrieden zusammen.

Über Intertours
Die Intertours Reisen & Events GmbH mit Sitz in Offenbach am Main steht Geschäftsreisenden seit Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Das Team des Online-Geschäftsreisebüros unter Geschäftsführer Marc Will übernimmt nach Absprache das komplette Reisemanagement von der Planung über die Buchung bis zur Abrechnung. Mehr unter www.intertours.de

Aluxo ist ein IT-Systemhaus mit Fokus auf Microsoft Cloud Services und Surface as a Service mit Sitz nahe Heidelberg. Aluxo verfolgt den Full-Service-Ansatz und bietet Lösungen auf Basis von Microsoft Azure. Das Systemhaus unterstützt Kunden auch bei der Implementierung von Microsoft Dynamics CRM.

Mehr Informationen unter www.aluxo-it.de und unter www.surface-as-a-service.com

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Buch-Neuerscheinung „Canada Calling“

Ein Roadtrip durch Westkanada, den Yukon & Alaska – mit Überwinterung im Yukon

Buch-Neuerscheinung "Canada Calling"

Anfang 2013 entscheidet sich Nina Hassa mit einem Work & Travel-Visum ein halbes Jahr lang Kanada zu bereisen. Dass daraus fast ein Jahr werden würde, hätte sich die Protagonistin nicht träumen lassen: „Eigentlich hatte ich ursprünglich nur sechs Monate geplant, doch dann habe ich schon ziemlich am Anfang meiner Reise meinen jetzigen Lebenspartner kennengelernt, und dann kam alles überraschend anders…“
Doch zurück zum Beginn der Reise: Nina Hassa fliegt nach Vancouver und kauft sich dort einen gebrauchten Dodge Caravan, einen sogenannten Minivan. Die Rückbänke werden herausgenommen und stattdessen Luftmatratzen hineingelegt. Da diese zu unbequem sind, wird kurze Zeit später auf dem Parkplatz eines Baumarktes einfach ein Bett gezimmert.
Den Roadtrip startet die Protagonistin nicht allein. Bereits vor ihrer Reise hat sie sich mit einer anderen Backpackerin im Internet für diesen Trip verabredet. Wenige Tage nach dem Autokauf geht es dann auch schon los Richtung Norden auf dem einsamen Cassiar Highway hinein in den Yukon und weiter bis nach Whitehorse. Viele Schwarzbären kreuzen ihren Weg, einer möchte sogar etwas vom ihrem Abendessen naschen. Übernachtet wird selbstverständlich im Auto auf Campingplätzen oder einfach wild und versteckt in der Natur. „In Whitehorse hat mir meine Reisepartnerin dann eröffnet, dass sie wieder zurück nach Deutschland will. So stand ich plötzlich allein da und brauchte schnell einen neuen Reisepartner für meinen weiteren Trip nach Alaska“, rekapituliert Nina Hassa. Doch erst einmal folgt ein „Abstecher“ auf dem unasphaltierten 738 Kilometer langen Dempster Highway über den Polarkreis bis nach Inuvik. „Das war Abenteuer und Freiheit pur!“, schwärmt Nina Hassa noch heute. Danach lernt sie ihren neuen Reisepartner kennen, den sie über eine Such-Anzeige in einer Facebook-Gruppe findet. „Als ich Kolja das erste Mal sah, dachte ich nur: ‚Hoffentlich geht das gut.‘ 14 Jahre jünger und 35 Zentimeter größer als ich und dann auch noch lange Haare. Aber wir sind immer noch zusammen!“, lacht die Autorin.
Es folgt die Tour über den Top of the World Highway nach Alaska zum berühmten Denali Nationalpark. „Eine Wahnsinnskulisse und eine unglaubliche weite Wildnis, wie im Bilderbuch“, erinnert sich die Autorin weiter mit einem Funkeln in den Augen. Weitere Highlights folgen: die Kenai Peninsula südlich von Anchorage, der Kluane Lake zurück im Yukon und dann natürlich die 10-tägige Kanutour auf dem Teslin und Yukon River, die Nina Hassa und ihr neuer Reisepartner Kolja ganz allein unternehmen.
Danach verlässt Kolja die Autorin und fliegt nach Calgary. Fortan ist Nina Hassa allein unterwegs, beobachtet Grizzlys beim Fischen und wirkt ihrem Herzschmerz mit Fahren entgegen, erst auf dem langen Alaska Highway Richtung Süden, dann durch die Rocky Mountains, wo sie viele Wanderungen unternimmt. Hinter den Rocky Mountains bleibt der Dodge Caravan dann schließlich liegen. Nach dem Abschleppen und der Reparatur geht es zurück nach Vancouver, wo die Autorin ihr Auto verkauft und mit einem Mietwagen noch schnell einen Kurztrip nach Vancouver Island unternimmt, bevor sie wieder zurück nach Deutschland fliegt.
Kurz nach der Rückkehr ergibt sich für die Autorin und ihren Partner Kolja dann spontan eine Housesitting-Möglichkeit am Marsh Lake im Yukon Territory, so dass die beiden erneut nach Kanada fliegen und den ganzen Winter über auf das Haus eines Kanuverleihers aufpassen.

In ihrem Buch „Canada Calling“ erzählt Nina Hassa in Tagebuchform von ihren vielen Abenteuern im Land der weiten Wildnis, der Bären und Nadelwälder, das für viele Deutsche ein Sehnsuchtsziel ist. Humorvoll und mit einer Prise Selbstironie beschreibt sie all die spannenden und einmaligen, lustigen, aber auch traurigen Erlebnisse, die ihr während der fast einjährigen Reise widerfahren sind. Das Buch ist kein Reiseführer, bietet aber jede Menge Anregungen und Tipps für die eigene Reise nach Westkanada & Alaska.

„Canada Calling“ von Nina Hassa ist im Verlag „BoD- Books on Demand“ erschienen und ab sofort im Buchhandel unter der ISBN 9-783743-177864 bestellbar.

Nina Hassa ist geboren und aufgewachsen in Hamburg. Ihr frühes Interesse an fremden Ländern und ihr ständiges Fernweh brachten sie dazu, den Beruf der Reiseverkehrskauffrau zu erlernen und viele lange und kurze Reisen rund um den Globus zu unternehmen. Ihr erstes Buch „Canada Calling“ entstand anhand ihrer Blogeinträge, die sie regelmäßig während ihrer fast einjährigen Kanada/Alaska-Reise veröffentlichte.

Kontakt
Nina Hassa
Nina Hassa
Johannes-Kepler-Str. 13
75378 Bad Liebenzell
0175-8832040
info@world-calling.de
http://www.world-calling.de

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