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Wenn SEO die Kür ist, ist Lageroptimierung die Pflicht

Lageroptimierung gehört zum E-Commerce wie die Suchmaschinenoptimierung

Wenn SEO die Kür ist, ist Lageroptimierung die Pflicht

Xpert.Digital weiß, was effiziente Lageroptimierung bewegen kann (Bildquelle: istockphoto)

Wenn es für Unternehmen darum geht, sich in ihrem Geschäft erfolgreich zu behaupten, steht das Produkt an erster Stelle. Doch um in Zeiten wachsender Onlinepräsenz nicht vom Radar der Webnutzer zu verschwinden, sind zudem ausgeklügelte SEO- und Marketingmaßnahmen erforderlich. Allerdings ist es damit insbesondere im schnelllebigen Onlinehandel nicht getan, denn um in Zeiten allgegenwärtiger Same Day Delivery die gewachsenen Ansprüche auf Kundenseite zufriedenzustellen, ist eine durchdachte Logistikstrategie erforderlich.

Die digitalisierte Arbeitswelt von heute bietet dank innovativer Steuerungssoftware und automatisierter, vernetzter Systeme ausreichend Potential für eine stetige Optimierung der Situation im Lager. Xpert.Digital zeigt, dass die Fokussierung auf SEO und Marketing Hand in Hand mit einer gelungenen Logistikstrategie gehen muss. Denn was nutzt die beste Sichtbarkeit, wenn die Prozesse dahinter nicht funktionieren? Die Expertise von Xpert.Digital legt die Vorteile eines effizienten Lagermanagements insbesondere im E-Commerce anschaulich dar:

– Mehr Produktivität im Lager führt zu besserer Wettbewerbsfähigkeit

– Niedrigere Kosten wegen verringertem Personalbedarf, höherer Ausnutzung vorhandener Flächen sowie dem ressourcensparenden Betrieb der Systeme

– Hohe Kundenzufriedenheit durch schnelle und präzise Bereitstellung sowie Versand

– Optimale Raumausnutzung aufgrund hochverdichteter Lagerung

– Übersicht & Sicherheit dank moderner Softwaresteuerung

– Skalierbarkeit & Flexibilität durch modular erweiterbare Lagersysteme

Bei Xpert.Digital können sich Unternehmen live von den Vorzügen der Lageroptimierung überzeugen: Die Digital-Experten bieten hierzu ein kostenloses Einsteiger-Webinar an, in dem Interessierte und Kunden lernen, welche Potentiale in den meisten Lagern brachliegen. Danach stellt sich Verantwortlichen bei der Lageroptimierung nicht mehr die Frage des „Ob“, sondern nur noch des „Wann“. Denn nicht nur im Handel sind zuverlässige Ablaufprozesse im Lager das Herz eines erfolgreichen Geschäfts.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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Xpert.Digital für Unternehmen in der digitalen Welt

Xpert.Digital präsentiert Unternehmen neue Möglichkeiten in der virtuellen Welt von AR und VR

Xpert.Digital für Unternehmen in der digitalen Welt

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ (Bildquelle: macrovector / fotolia)

Augmented Reality und Virtual Reality sind nicht nur im IT-Bereich oder bei Marketingleitern in aller Munde. Ob im Präsentationsbereich von Messen und Ausstellungen, im E-Commerce, in den Laboren von Forschung & Entwicklung oder am PoS des Handels: Die Anwendungsmöglichkeiten der innovativen Techniken scheinen buchstäblich grenzenlos, verwischen sie doch die bisher starren Grenzen zwischen realer und virtuellen Welt auf vielfältigste Weise. Damit Unternehmen in diesem schnelllebigen Metier den Anschluss nicht verpassen, dient Xpert.Digital Kunden unterschiedlichster Branchen als Kompass, der stets den Überblick behält.

Dank Xpert.Digital wissen Besucher der Webseite, wie Roboter und Menschen im Lager dank Virtual Reality Hand in Hand smart kommissionieren, oder wie Autobauer mit Virtual Reality-Hilfe die Erlebniswelt ihrer Automobile bunter gestalten. Ebenfalls am Beispiel der Automobilindustrie zeigt Xpert.Digital, wie der Einsatz von Augmented Reality ganze Industriebranchen revolutioniert. Doch der rasante Fortschritt macht bei AR und VR nicht Halt: So ermöglicht der kombinierte Ansatz von HoloLens und Co. in Produktion oder Logistik ganz neue, effiziente Methoden, mit denen Unternehmen ihre Arbeitsprozesse optimieren.

Xpert.Digital war auf diesem Gebiet in Deutschland Trendsetter, denn dank seiner Expertise wurden bereits 2016 Messestände umfassend mit der neuen Technik ausgestattet. Unzählige begeisterte Standbesucher sowie zufriedene Aussteller waren deutliche Belege für den wegweisenden Support von Xpert.Digital.

Doch Xpert.Digital verfolgt nicht nur die Geschehnisse am Markt, sondern unterstützt mit seiner Kompetenz Unternehmen aktiv bei der Kreation eigener innovativer Vorhaben rund um die digitale und virtuelle Realität. Der Service reicht von Beratung über die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungsansätze für kundenindividuelle Anforderungen bis zu deren Umsetzung in Augmented, Mixed und Virtual Reality.

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Mord ist ihre Berufung!

Sieben Thriller hat das österreichische Autorenpaar Barbara & Christian Schiller unter dem Namen B.C. Schiller bereits auf amazon.de veröffentlicht und mit ihren E-Books über 270.000 Leser erreicht.

Mord ist ihre Berufung!

Autorenfoto

Erst vor wenigen Tagen ist der neue Tony Braun Thriller „Der stille Duft des Todes“ bei amazon.de erschienen und befindet sich bereits unter den Top 20 im amazon Bestseller Ranking. Kein Wunder, sind doch die Thriller rund um den ungewöhnlichen Chefinspektor Tony Braun längst Kult geworden und die Fans von B.C. Schiller warten bereits ungeduldig auf den nächsten Fall.

In dem neuesten Thriller „Der stille Duft des Todes“ muss Tony Braun die Morde an einer angesehenen Linzer Arztfamilie aufklären, deren sechsjährige Tochter entführt wurde. Eine erste heiße Spur führt Braun und sein Team in eine merkwürdige Schönheitsklinik außerhalb von Linz. Zunächst sieht es nach einer schnellen Aufklärung des Verbrechens auf, doch dann wird alles ganz anders. Der ehemalige Insasse einer US-Irrenanstalt konserviert den Duft des Todes in gläsernen Behältern und hortet diese in seiner Wohnung. Auf der Suche nach seiner Mutter, seiner MOM ist er bis nach Linz gekommen und scheint sie hier gefunden zu haben…

Spannende Themen wie diese, die auf mehreren Zeit- und Handlungsebenen spielen begeistern die Leser und so ist es auch kein Wunder, dass B.C. Schiller bereits über 270.000 E-Books verkauft haben und zu den Stars der Indie-Szene gehören. Begonnen hat alles im Urlaub, als die beiden Thrillerfans beschlossen, selbst einen Thriller zu schreiben. „Töten ist ganz einfach“ der erste Tony Braun Thriller wurde vor knapp zwei Jahren auf amazon.de veröffentlicht und zu einem Überraschungserfolg, der sich über 500 Tage in den Top 100 hielt. Mittlerweile haben Barbara & Christian Schiller ihre Werbeagentur verkauft um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Und der Output kann sich sehen lassen: Sieben Thriller hat das Paar bisher verfasst und das Schreiben wurde für sie zur Berufung.

Als ehemalige Werbeprofis wissen sie natürlich, wie wichtig auch bei E-Books das Marketing ist. Von der Homepage über Facebook, Twitter bis hin zum professionellen Cover haben sie mit B.C. Schiller eine Marke entwickelt, die für packende Thriller mit Tiefgang steht, die den Leser fesseln und durch die ständige Weiterentwicklung der Hauptpersonen zu echten Fans machen.

Kontaktdaten B.C. Schiller:
Email: bc.schiller@blue-velvet.com
Bildquelle:kein externes Copyright

Marketingberatung

Blue Velvet Management GmbH
Barbara Schiller
Derfflingerstrasse 14
4020 Linz
004369910113577
b.schiller@blue-velvet.com
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Berlin im Hickies-Fieber: Das Kunstprojekt „Pungas“ während der Pictoplasma 2014 war ein voller Erfolg

Fünf internationale Künstler haben sich im Rahmen der Pictoplasma einmal ganz andere Gedanken über ihre Fußbekleidung gemacht: Was wäre, wenn Schuhe Monster wären? Oder was passiert, wenn sie von Monstern angegriffen werden? Was daraus entstanden ist, konnten Besucher in Berlin sehen.

Berlin im Hickies-Fieber: Das Kunstprojekt "Pungas" während der Pictoplasma 2014 war ein voller Erfolg

Pungas von Hickies machen Schuhe zum Kunstwerk

Fuenf internationale Kunstler haben sich einmal ganz andere Gedanken uber ihre Fußbekleidung gemacht: Was ware, wenn Schuhe Monster waren? Oder was passiert, wenn sie von Monstern angegriffen werden? Was waere, wenn sie uns wie in einem Boot zum Ziel schippern konnten? Wie fuehlt es sich an, wenn man darin auf einer Bananenschale ausrutscht?

Diese Fragen inspirierten die Kunstler El Grand-Chamaco, Guillaumit, Joshua Ben Longo, Mark Gmehling und Motomichi Nakamura zu einzigartigen wie außergewoehnlichen Skulpturen. Abgeleitet davon hatte jeder Kuenstler fuer das junge Unternehmen HICKIES, USA, ein paar Minikunstwerke geschaffen, die in Zukunft unter dem Namen Pungas verkauft werden. Pungas sind kleine Mode-Accessoires, mit denen man Schuhe verzieren kann. Dahinter steckt ein verrueckter Fashiontrend, wie er in den Strassen von New York, USA gerade absolut hip ist. Er wird erstmals von den beiden Gründern von Hickies aus New York nach Berlin gebracht.

Sowohl die Skulpturen als auch die PUNGAS konnten von den Besucher des Pictoplasma Festivals 2014 im Zeitraum zwischen dem 30. April und 4. Mai 2014 in der kleinen Berliner Sur La Montagne Gallery, Torstraße 170 bewundert werden. Das Kunstprojekt wurde initiiert von HICKIES, einem jungen Start-Up Unternehmen aus USA, das in den letzten zwei Jahren mit ihrem elastischen, gleichnamigen Schnuersystem fuer Schuhe den amerikanischen Markt und die Herzen unzaehliger Fashion-Trendsetter erobert hat. Das gemeinsame Projekt mit dem weltweit renommierten Pictoplasma Festival fuer Charakter Design in Illustration, Animationsfilm, Graphic und Urban Arts zu veranstalten, war ein Experiment, das große Resonanz gefunden hat. Zum zehnten Geburtstag des Festivals kamen Kuenstler, Designer und Grafiker aus der ganzen Welt. Die zahlreichen Besucher waren begeistert und die Resonanz auf die Ausstellung war ueberwaeltigend.

Pungas sind weltweit die ersten kommerziellen Produkte, die in Serie ausschließlich mit 3D-Drucktechnologie vom amerikanischen Unternehmen Shapeway produziert werden. Dazu war eine exklusive, enge Entwicklungsarbeit zwischen Hickies, der amerikanischen Druckerei, die sich auf 3D-Druck spezialisiert hat und den fuenf internationalen Kuenstlern noetig. Die kuenstlerische Serie gibt es als Limited Edition online unter www.hickies.com. Pungas kosten zusammen mit einem Set bunter Hickies, auf denen sie fixiert werden, zwischen 35 und 40 Euro.

Das 2012 in Brooklyn, New York gegruendete Start-Up Unternehmen mit dem jungen argentinischen Gruenderpaar Gaston Frydlewski (33) und seiner Frau Mariquel Weingarten (30) konnte in nur knapp zwei Jahren in den USA einen gigantischen Markterfolg mit einem elastischen Schnuersystem fuer Schuhe erreichen. Nun initiiert das kreative Gruenderpaar mit diesem Kunstprojekt und dem Launch in Berlin ihre zweite Produktlinie den US-Trend auch in Europa. Wie funktionieren Pungas? Die Pungas werden auf den elastischen Hickies mit einem patentierten Clipsystem befestigt und verwandeln den Schuh in ein Fashionobjekt. Egal ob der witzige Schriftzug „Glory“, die geballte Faust, die lachelnde oder aergerliche Konigin, mit der man seine Tagesstimmung je nach Bedarf nach außen dokumentieren kann, das Minimonster oder die Kette a la Gucci, die Pungas bieten nahezu unbegrenzte Variationen seine Sneakers (oder jeden anderen Schnuerschuh) kuenstlerisch zu gestalten.

Das Projekt, Kunst, Design und hochmoderne 3D-Drucktechnologie zu verbinden und daraus ein Produkt fuer Avantgardisten und Trendsetter zu schaffen, war die Grundidee von Gaston und Mariquel. Schon der sensationelle Erfolg der Hickies in den USA hatte beiden klar gemacht, dass es einen Bedarf gibt, Individualitaet nicht nur mit Fashion, sondern auch durch das Styling der Schuhe auszudruecken. Hickies wurden auf Anhieb in den USA in den ersten 15 Monaten des Unternehmens ueber eine Million mal verkauft. Frei nach dem Motto: „Schnuersenkel raus, Hickies rein und nie mehr Schuhe binden“.

Die Pungas werden in den USA, wie auch das Start-Up-Unternehmen Hickies selbst, mit einer Kickstarter-Crowdfunding-Kampagne gestartet. Waehrend die Idee zur Hickies-Unternehmensgruendung in nur drei Tagen ein Startkapital von mehr als 159.000 US-Dollar einbrachte, erreichten auch die Pungas nach wenigen Tagen ihre finanzielle Zielmarke. Kickstarter ist in den USA, im Gegensatz zu den Crowdfunding-Plattformen hier in Europa, mehr als nur eine Möglichkeit Spendengelder zum Start zu sammeln. Neue Ideen werden vielmehr auf Kickstarter von einer millionengroßen Community bewertet und die Plattform ist ein zuverlaessiges Trendbarometer fuer den Erfolg neuer Produkte in kommerziellen Maerkten.

„Hinter dem Projekt Pungas steckt mehr, als nur ein Produkt zu verkaufen. Wir wollen modische Menschen in unserer Community
dazu bewegen, den Look ihrer Schuhe zu ueberdenken, damit sie Lust bekommen, unkonventionelle Wege des Stylings zu gehen. Wir denken dass die Pungas der Beweis dafuer sind, dass 3D-Drucktechnologie in Zukunft die Art und Weise, wie wir denken, einkaufen oder Produkte produzieren, drastisch veraendern wird,“, sagt Gaston Frydlewski, CEO und Mitbegruender von Hickies.
„Die Erfindung einer voellig neuen Kategorie von Schuh-Accessoires wie den Pungas hat uns im Rahmen einer engen Zusammenarbeit die Moeglichkeit gegeben, diese Minikunstwerke mit Hilfe der neuen 3D-Drucktechnologie zu realisieren. Wir sind begeistert zusammen mit Hickies und den Kuenstlern daran zu arbeiten, sie technisch perfekt zu entwickeln. Ich kann gar nicht abwarten, was daraus als Naechstes entsteht“, sagte Duann Scott, Chef-Designer von Shape- ways, USA.

Die erste Kollektion Pungas besteht sowohl aus den exklusiven Entwuerfen der fuenf Kuenstler wie auch aus eigenen Inhouse-Designs. „Hickies hat Schnuersenkel in einer neuen, lustigen, fantasievollen und mutigen Art erfunden. Als Kuratoren des Festivals sind wir staendig auf der Suche nach dieser Art Design-Umsetzung. Pungas sind Ausdruck dessen und so zu einem gemeinsamen Projekt geworden“, sagte Lars Denicke, Pictoplasma.

Ueber Hickies
Hickies ist ein 2012 gegruendetes in Brooklyn, New York, USA, ansaessiges junges Lifestyle-Unternehmen, dessen erstes Produkt die gleichnamigen Hickies sind, ein elastisches Schnuersystem fuer Schuhe aus speziell entwickelten Co-Polymeren, das sich an jede Schuhgroeße, jede Art von Schnuerschuhen und an die Bewegung der Fuße anpasst. Hickies verwandelt jeden Schnuerschuh in einen Slip-on. ( www.hickies.com )

Ueber Shapeways
Shapeways ( www.shapeway.com ) ist eine der weltweit fuehrenden 3D-Druckereien. Sie hat sich darauf spezialisiert, in Zusammenarbeit mit Designern erstaunliche Produkte zum Leben zu erwecken. Designer koennen die Vorteile ihrer revolutionaeren Plattform und das Know-how nutzen, um ihre eigenen Designs ohne aufwendige Kosten fuer eigene Maschinen und große Vorab-Investitionen zu realisieren. Verbraucher koennen einzigartige 3D-Print-Produkte, die genau ihren Beduerfnissen entsprechen, entdecken. Shapeways bietet Zugriff auf die beste, industriell verwertbare 3D-Drucktechnologie und ist in der Lage, die Produktion von komplexen Designs in ausgesuchten, hochwertigen Materialien zu uebernehmen. Mit 3D-Druck verwandeln sie Rohstoffe in einzigartige Produkte wie Schmuck, Figuren, Erfindungen und Gadets jeder Art. Mit Hauptsitz in New York und Seattle, USA, und einem Buero in Eindhoven, Niederlande, kann das Unternehmen schnell auf Anforderungen reagieren und weltweit produzieren. Shapeways gehoert zu Royal Philips Electronics. Zu den Investoren gehoeren Lux Kapital und Union Square Ventures in New York, Index Ventures in London und Andreessen Horowitz in Kalifornien.

Ueber PICTOPLASMA
Das Pictoplasma Festival praesentiert seit nunmehr zehn Jahren die Avantgarde des Character Designe in Illustration, Animationsfilm, Graphic und Urban Arts. Die anthropomorphen Figuren emotionalisieren die visuelle Kommunikation und verschieben bestaendig die Grenzen der Genres. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2004 kommen jaehrlich mehr als 700 internationale Kreative zusammen. Zu ihnen gesellen sich tausende kunstinteressierte Besucher aus Berlin und ganz Deutschland. Das Festival umfasst eine weltweit einzigartige Design-Konferenz, ein zukunftsweisendes Animationsfilm-Festival und eine ueberraschende Tour durch zahllose Ausstellungen.

Seit 2008 findet jeden Herbst in New York eine weitere Konferenz in Zusammenarbeit mit Parsons The New School for Design statt. Im Oktober 2013 feierte die erste Pictoplasma Academy mit 40 Teilnehmern aus 20 Laendern ihre Premiere. Von Pictoplasma herausgegebene Publikationen fassen zudem jahrlich die wichtigsten Arbeiten internationaler Kunstler und Designer zusammen und sind weltweit im Kunstbuchhandel erhaltlich.

Vertriebsorganisation

HICKIES EUROPE SA
Ralf Puschmann
Baarerstr. 53
6304 Zug
00491785136928
luckmann@luckmannpr.de
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Schnürsenkel raus, Hickies rein und nie mehr Schuhe binden!

Hickies, das neue elastische Schuhsenkelsystem aus den USA kommt jetzt als Trend-Accessoires nach Deutschland und Europa. Nach einem unglaublich erfolgreichen Start zweier junger Entrepreneure verkauften sich die Hickies in den ersten 15 Monaten über 1.000.000 mal.

Schnürsenkel raus, Hickies rein und nie mehr Schuhe binden!

Schnürsenkel raus, Hickies rein und nie mehr Schuhe binden.

In den USA sind Hickies der Fashion-Geheimtipp in der Szene von New York bis Los Angeles. Gaston Frydlewski, der das Start-up-Business zusammen mit seiner Frau Mariquel aufgebaut hat, verkaufte aus dem Stand in 13 Ländern in den ersten 15 Monaten 1.000.000 Sets HICKIES. Ab 2014 wird der Europa-weite Vertrieb aufgebaut. Dahinter stehen mit ihrer Vertriebsorganisation HICKIES EUROPE SA Peter Mahrer und Ralf Puschmann. Peter Mahrer, zuletzt President EMEA bei Under Armour, davor Head of Global Sales bei Puma hat sich Mitte 2013 mit seinem Schuh- und Sales-kompetenten ehemaligen Kollegen Ralf Puschmann zusammengetan, der zuletzt Director Sales Operation and Supply Chain International bei Puma war.

Die Idee zu Hickies, einem Schnürsystem aus einzelnen, elastischen Bändern, kam dem Gründer Gaston Frydleski weil ihm gebundene Schnürsenkel einfach nicht gefallen wollten. Egal, wie exakt er seine Schnürsenkel band, die Enden und die Schlaufen hingen schlaff an den Seiten herab. Er aber liebte den Look neu gekaufter Schuhe, bei denen die Schürsenkel exakt in die Ösen eingezogen und die Enden dezent im Innern versteckt sind.

Der Design-Ästhet erkannte schnell, dass es vielen Menschen genauso geht und wollte eine gut aussehende Lösung entwerfen. Das war die Geburtsstunde der Hickies. Es dauerte aber noch eine Weile, bis Gaston Frydlewskiaus eine spezielle Mischung aus elastischen Co-polymeren für das System so entwickelt hatte, eine, bei der sich eine Größe an alle Schuhformen anpasst. Die patentierten, modisch-bunten Elastikbänder widerstehen jeglichen Zug- und Dehnkräften bei allen Arten von Aktivitäten, egal ob beim normalen Gehen, bei Walking oder Running, beim Tanzen, Fitnesstraining, Skateboarden und anderen Sportarten. Einmal eingezogen sitzen Hickies perfekt und passen sich der Form der Schuhe an, egal ob es sich um einen Converse-Sneaker, Adidas-Runningschuh oder eine Oxford-Herren-Massanfertigung aus edlem Leder handelt.

Hickies ersetzen herkömmliche Schnürsenkel und machen aus jedem Schuh einen Slipper, so dass man nie wieder Schuhe binden oder die, in sich verknoteten Schnürsenkel mühsam wieder auseinander tüfteln muss. Mit Hickies gestaltet jeder seine Schuhe neu und individuell, denn sie kommen in vielen Farbkombinationen, immer zu 14+2 elastischen Bändern in jeder Packung.

Der Europavertrieb der Hickies ist über Sport-, Schuh- und Fashion- Einzelhandelsgeschäfte geplant. Zum Launch im März sind die Hickies erst einmal direkt über die Website www.hickies.com erhältlich. Dort können sich Verbraucher aber ab Frühjahr/Sommer 2014 unter der Händlersuche ein stationäres Geschäft in ihrer Nähe suchen.

Was sich in den USA bereits ausgebreitet hat, kann jetzt auch bei uns in Deutschland und Europa losgehen: Das Hickies-Trendfieber: „Gehe trendig in neon, stylisch in retro, farblich abgestimmt sportlich oder mit coolem Understatement.“ Je nach Belieben kann man Farbkombinationen mischen, uni in die Schuhe einziehen oder damit spielen und seinen Stil täglich neu erfinden. Das Spiel mit Hickies macht einfach Spass: Wer sehen will, wie die Lieblings-Sneakers oder Lederschuhe mit seiner favorisierten Farbe aussehen, kann kostenlos auf www.hickies.com die Styling-App für iPod touch, iPhone und iPad-Geräte sowie Android -Geräte herunterladen und das Phone über seine Schuhe halten. Eine wirklich coole Sache!

Bildrechte: Hickies Bildquelle:Hickies

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Weihnachten 2013: Trendsetter Online-Shopping

Weihnachten 2013: Trendsetter Online-Shopping

Das Online-Shopping boomt ist längst kein Geheimnis mehr. Eine Befragung von rund 1000 Personen (ab 14 Jahren) im Auftrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) bestätigte dies zuletzt. 9 von 10 Internet Nutzern shoppen demnach auch online, knapp 40% davon sogar regelmäßig (>10 Mal innerhalb eines Jahres). Besonders interessant ist dabei der Blick auf die Altersgruppen. Hier zeigt sich: Online shoppen hat längst nicht nur die junge Generation für sich entdeckt, auch rund 87% der Ü-50 jährigen haben schon mindestens einmal etwas im Internet bestellt.

Das anstehende Weihnachtsgeschäft ist für nahezu jede Branche ein Gewinnbringer. Der allgemein besinnlichen Stimmung ist es zu verdanken, dass Kunden bekanntermaßen gerne etwas mehr Geld ausgeben, um ihren Liebsten eine Freude zu bereiten. Dementsprechend hoch ist auch der Wettbewerb im World Wide Web. Jeder Online Shop Betreiber möchte natürlich ein möglichst großes Stück vom (Online)-Kuchen abhaben. Vorrausetzung dafür ist allerdings eine hohe Platzierung des eigenen Shops bei Google & Co. Doch welche Maßnahmen eignen sich, um der Konkurrenz einen Platz voraus zu sein? Wie können Online-Shops auch während des stark umkämpften Weihnachtsgeschäfts bestehen, Neukunden gewinnen und an sich binden? Antworten darauf gibt Benjamin Wichert, Geschäftsführer der Online-Marketing Agentur Xiega aus Dortmund.

Wenige Wochen vor dem Fest stellt sich für viele Shop Betreiber die Frage: „Gibt es auch kurzfristige Optimierungsmöglichkeiten, die zu einer höheren Platzierung der eigenen Webseite führen?“ Diese Frage kann Benjamin Wichert mit einem klaren „Nein“ beantworten. „Die Suchmaschinenoptimierung ist ein laufender Prozess, die Nachhaltig nicht in wenigen Wochen zu erreichen ist.“, so der SEO-Experte. Ein Schritt in die richtige Richtung sind aber die product-listing-ads ( PLA“s ), eine Form der kostenpflichtigen Anzeigen in der Google-Suche. „Hier werden Produkte mit einer kurzen Produktbeschreibung geschaltet, ein unverzichtbares Marketinginstrument jedes Shop Betreibers.“, erklärt Benjamin Wichert. Das A und O einer erfolgreichen Akquise bzw. Kundenbindung, abseits der Suchmaschinenoptimierung, sind für ihn das Einhalten kurzer Lieferzeiten, Vertrauensbindung durch Qualitätssiegel (z.B. Trusted Shops), kulanter Reklamations-Service, verschiedene Zahlungsmöglichkeiten und auch die Kundenansprache via Newsletter mit z.B. Weihnachts-Specials. Sind diese Kriterien erst einmal erfüllt, lässt auch der gewünschte Umsatz nicht mehr lang auf sich warten.

Bildrechte: © storm – Fotolia.com

Als SEO Agentur aus Dortmund ist Xiega – absolut media ein inhabergeführter Spezialist für Online-Marketing. Der Schwerpunkt der Full-Service-Agentur liegt in der Suchmaschinenoptimierung. Hiermit etabliert sich Xiega seit 2007 erfolgreich auf dem Online-Markt. Eine Vielzahl an Web-Marketing-Instrumenten bietet Kunden in der Zusammenarbeit individuelle Möglichkeiten im Online-Marketing. Xiega entwickelt und realisiert erfolgreiche Konzepte für wachsende Besucherzahlen, mit dem klaren Ziel der Umsatzsteigerung.

Kontakt:
Xiega UG (haftungsbeschränkt)
Benjamin Wichert
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
0231-5869630
presse@xiega.de
http://www.xiega.de/

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Quantum als Champion in Disk Backup Vendor Landscape-Bericht positioniert

Die Info-Tech Research Group betont die Rolle des Unternehmens als Trendsetter für kontinuierliche Innovationen bei den Deduplizierungs-Appliances der DXi-Serie

München, 19. August 2013 – Quantum wurde von der Info-Tech Research Group als Champion im Disk Backup Vendor Landscape-Bericht 2013 positioniert. Damit würdigt das international tätige IT-Forschungs- und Beratungsunternehmen die umfangreichen Funktionen der DXi-Deduplizierungs-Appliances, ihre einfache Skalierung, das intuitive Management sowie die kontinuierliche Innovation im Bereich der Datensicherung. Quantum wurde zudem mit dem Trendsetter Award ausgezeichnet für seine Innovationen bei der Upstream-Deduplizierung und der virtuellen Backup-Appliance DXi V1000 sowie für die Dynamic Disk Pools-Technologie (DDP).

„Quantum bietet Unternehmen alle wichtigen „Must Have´-Funktionen; und liefert darüber hinaus einfache Administration und Skalierbarkeit“, sagt Chris O´Connor, Senior Research Analyst bei Info-Tech. „Der von der Backup-Software unabhängige Ansatz macht die Quantum-Lösungen zu einer Option für Unternehmen aller Größen.“

Der Vendor Landscape-Bericht von Info-Tech zeichnet herausragende Technologie-Anbieter aus; und würdigt ihren Beitrag zu Innovationen in einer bestimmten Kategorie. Die Anbieter werden anhand der Stärke ihres Produktangebotes und ihrer Unternehmensstrategie beurteilt. Info-Tech ernennt diejenigen Anbieter zu Champions, die Bestnoten bei der Mehrheit der Bewertungskriterien erhalten, und Kunden mit ihren Lösungen einen herausragenden Mehrwert bieten. Zudem müssen Champions über starke Marktpräsenz verfügen; und in der Branche wiederholt als Trendsetter in Erscheinung treten.

Info-Tech unterstreicht folgende Stärken von Quantum:

– Die Deduplizierungs-Appliances der DXi-Serie bieten skalierbare Lösungen im Bereich von 1 bis 24TB nutzbarer Kapazität mit den virtuellen DXi-Appliances bis hin zum hochperformanten Enterprise-Backupsystem DXi8500 mit einer nutzbaren Kapazität von bis zu 330TB.
– Die neue Dynamic Disc Pools-Technologie der DXi6800 verbessert die RAID 6-Architektur und ermöglicht die schnellere Wiederherstellung von ausgefallenen Disks bei deutlich geringeren Performance-Einbußen und Erweiterung des On-The-Fly Disk Pools.
– Die „Pay-as-you-grow“-Skalierbarkeit ermöglicht die bedarfsgerechte Erweiterung der Kapazität von DXi6800-Appliances durch den Einsatz eines Software-Schlüssels. Zudem sind bei der DXi Accent-Software für quellbasierte Deduplizierung unbeschränkte Lizenzen für Upstream-Datendeduplizierung im Basispreis inbegriffen.
– Die Quantum Self-Encrypting Drives (SEDs) ermöglichen Verschlüsselung ohne Performance-Einbußen.
– Die Integration von 3TB-Laufwerken schafft eine effizientere Nutzung der Stellfläche im Rechenzentrum.

„Es ist beeindruckend, dass Quantum im zweiten Jahr in Folge als Info-Tech Champion und Trendsetter in der Backup-Branche ausgezeichnet wird“, sagt Robert Clark, Senior Vice President, Data Protection Group bei Quantum. „Die DXi6800 setzt bei Performance, Preis und Skalierbarkeit neue Deduplizierungs-Standards. Mit den virtuellen DXi-Appliances können Kunden und Partner entsprechend ihrer Umgebung flexibel zwischen virtuellen und zweckbestimmten Appliances wählen. Dieser Ansatz ermöglicht es Partnern und Dienstleistern, ihre eigenen Backup- und Disaster Recovery-Lösungen auf Basis der Quantum-Technologie anzubieten.“

Weiterführende Informationen
– Lesen Sie den vollständigen Vendor Landscape-Bericht von Info-Tech: www.quantum.com/DXiInfoProChampion
– Lesen Sie den Quantum Q&U Blog mit zahlreichen Informationen über die DXi-Serie: http://blog.quantum.com

Quantum ist ein weltweit führender Experte für Datensicherung und Big Data-Management und bietet spezifische Speicherlösungen für traditionelle, virtuelle sowie Cloud-Umgebungen. Mehr als 100.000 Kunden von kleineren Unternehmen bis multinationalen Konzernen vertrauen auf Quantum in Fragen der Datensicherung sowie -sicherheit über den gesamten Lebenszyklus und maximieren so den Wert ihrer digitalen Vermögenswerte. Mit Quantum können Kunden sicher sein (Be Certain™), dass sie den stetig wandelnden Herausforderungen gewachsen sind – mehr Daten länger zu speichern, den Weg in die Zukunft zu ebnen und Kosten zu reduzieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.quantum.com/de/certain/index.aspx.

Kontakt
Quantum GmbH
Christine Bachmayer
Willy-Brandt-Allee 4
81829 München
+49 / (0) 89-94 303 – 0
christine.bachmayer@quantum.com
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Einkehrschwung zum Hochgenuss

Serfaus-Fiss-Ladis verwöhnt Gourmets auf und am Rande der Pisten

Einkehrschwung zum Hochgenuss

Schnellimbiss ist out – Genuss ist in. So könnte man die Entwicklungsrichtung beschreiben, die sich seit einiger Zeit für die Verpflegung von Skiläufern und Snowboardern abzeichnet. Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol ist einer der Trendsetter dieser Bewegung und wird bei allen relevanten Bewertungsplattformen und bei Marktuntersuchungen regelmäßig auf eine Spitzenposition gesetzt, wenn es um die gastronomische Qualität auf und am Rande der Pisten geht. Hüttenfeeling darf sein, doch das Essen muss auch Gourmets zufrieden stellen.

Auf 2.100 Meter Höhe bittet das Genussrestaurant Zirbenhütte in Fiss die Wintersportler zu Tisch und setzt den Einkehrschwung nach dem Motto „Genuss2100“ mit einer gastronomischen Reise durch die Küchen der Welt fort. Zu erreichen ist diese besondere Adresse für Gourmets mit der Schönjoch- und der Schöngampbahn oder einfach mit den Skiern. Aus 25 Komponenten wählt man seine Favoriten aus und das Team der Zirbenhütte zaubert daraus das Wunschmenü – das prompt an den reservierten Tisch serviert wird.

Gastronomische Höhenflüge der besonderen Art erleben Skifahrer und Nicht-Wintersportler bei der neuen Fine Dine Tour Masner. Küchenchef Daniel Laipold und sein Team gehen mit ihrem neuen Programm für Genießer bewusst über die Grenzen der heimischen Küche hinaus. Dafür hat sich die ehemalige Panoramabar Masner in ein Fine Dine Restaurant verwandelt. „Berg trifft Meer“ heißt der gastronomische Zyklus, bei dem die Geschmacksknospen mit scheinbar gegensätzlichen Nuancen angeregt werden. Hummer mit Hirschroulade ist eine dieser Kompositionen, die man garantiert nicht auf jeder Speisenkarte europäischer Gourmet-Tempel findet.

Nicht weniger ausgefallen ist ein Einkehrschwung im Crystal Cube, im Skigebiet von Fiss. Hier steht ein Riesen-Würfel schräg in der Landschaft, der von außen verspiegelt, von innen aber durchsichtig ist. Bis zu acht Personen finden hier nach vorheriger Reservierung auf 2.600 Meter Höhe Platz und genießen eine grandiose Aussicht auf eine atemberaubende Bergszenerie. Man kann sich an diesem Ort nicht nur satt sehen sondern auch sehr gepflegt satt essen. Dafür gibt es variantenreiches Fingerfood. Wer möchte, kann sich auch bei Champagner und Austern einen kleinen Adrenalinschub für kommende Abfahrten holen. Über den Dresscode muss sich keiner Gedanken machen, man is(s)t schließlich am Berg.

Stilsicher in der Architektur und geschmackssicher in der Küche ist die Ski Lounge in Serfaus, wo man gerne und gut mit der ganzen Familie einkehren kann. Im Innenbereich können Klein und Groß für die Dauer des Aufenthalts die Skistiefel ablegen und in bequeme Filzpantoffeln schlüpfen – kleine Snacks, feines Gebäck oder auch exquisite Gerichte stillen den Hunger. Kuschelige Sitzecken laden an den Kamin und wen es nach draußen zieht, der findet auf der Sonnenterrasse gemütliche Sitze mit wärmenden Schaffellen vor und kann das Bergpanorama gleichzeitig mit Raffinessen aus der Küche genießen. Bei alle dem sind die Preise leistbar und liegen kaum über denen von weniger stilvollen Gipfeleinkehren an anderen Orten.

Ein echter Höhepunkt für frühaufstehende Genießer ist der „Sunrise Pezid“ in Serfaus. Wintersportler lassen sich jeden Dienstagmorgen nach vorheriger Anmeldung vom Masner Express auf 2.770 Meter Höhe bringen und bekommen im Anschluss ein veritables Gourmet-Bergfrühstück in der Panorambar Masner serviert. Nach einem Verdauungspäuschen mit First Class Panoramablick schnallt man Skier oder Snowboard an und taucht ein in die 212 Kilometer lange Pistenwelt von Serfaus-Fiss-Ladis. Auch Schneefans ohne Bretter können dieses Angebot nutzen – sie bringt der Masner Express zurück zum Lazid, von dort geht es weiter per Gondel ins Tal.

Wer lieber morgens lange schläft und stattdessen nach dem letzten Schwung Abendrot mit Gaumenfreuden verbindet, entscheidet sich für das „Sunset Dinner“ im Masner-Gebiet. Erst ein gepflegter Aperitif an der Panoramabar, dann ein mehrgängiges Gourmet-Menü – schöner kann ein Skitag kaum ausklingen. Zu diesem Apres Ski der Extraklasse am Dienstag und Freitag (Anmeldung erforderlich) sind auch Nicht-Wintersportler herzlich willkommen.

Die Öffnungszeiten der Lokalitäten für die anspruchsvollen Einkehrschwinger, die Restaurantpreise, die Package-Angebote sowie die Beförderungszeiten der Lifte und Bahnen, die zu den Restaurants und wieder zurück in die Dörfer im Tal führen, erfährt man auf www.serfaus-fiss-ladis.at.

Weitere Informationen
Serfaus-Fiss-Ladis Information, A-6534 Serfaus/Tirol, Telefon 0043-5476-6239, Fax 0043-5476-6813, info@serfaus-fiss-ladis.at, www.serfaus-fiss-ladis.at.

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